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	<title>(3) Innovativ Plus - Alles ist anders als früher!-Archiv - wunschgetreu.de</title>
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		<title>Lockcard Wallet Test &#124; Lohnt das &#8222;Höhle der Löwen&#8220; Wallet?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/lockcard-wallet-test-lohnt-das-hoehle-der-loewen-wallet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 12:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lockcard Wallet Test &#124; Wie schlägt sich das „Höhle der Löwen“ Portemonnaie? Da ist es endlich! Das Slim Wallet von Lockcard, einem Start-Up, das sogar in der Fernsehsendung „Höhle der Löwen“ zu sehen war. Ihr habt euch gewünscht, dass wir dieses Wallet einmal für euch testen und das haben wir natürlich getan. Und ob die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/lockcard-wallet-test-lohnt-das-hoehle-der-loewen-wallet/">Lockcard Wallet Test | Lohnt das &#8222;Höhle der Löwen&#8220; Wallet?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Lockcard Wallet Test | Wie schlägt sich das „Höhle der Löwen“ Portemonnaie?</strong></h1>
<p>Da ist es endlich! Das Slim Wallet von Lockcard, einem Start-Up, das sogar in der Fernsehsendung „Höhle der Löwen“ zu sehen war. Ihr habt euch gewünscht, dass wir dieses Wallet einmal für euch testen und das haben wir natürlich getan. Und ob die Löwen hier einen guten Deal gemacht haben oder ob das eher nicht so ein gutes Produkt ist, klären wir hier im Lockcard Wallet Test.</p>
<h2><strong>Allgemeine Infos aus dem Lockcard Wallet Test</strong></h2>
<p>OK, als erstes möchten wir uns im Lockcard Wallet Test erst mal diese ganzen Slim Wallets in „freier Wildbahn“ vorstellen. Denn es gibt im Grunde genommen zwei große Strömungen:</p>
<p>Erstens: Die Konservativen! <u>Das</u> sind Wallets, die versuchen mehr oder weniger wie ein herkömmliches Portemonnaie zu sein, nur das die einzelnen Bestandteile etwas smarter angeordnet sind und dadurch das Ganze etwas kleiner wird.</p>
<p>Zweitens: Die Innovativen! <u>Das</u> sind Wallets, die versuchen einzelne Bestandteile komplett zu verändern, mit dem Ziel das Ganze noch <u>weiter</u> zu verkleinern. Bei einigen geht das sogar so weit, dass im Grunde <u>kein</u> Bestandteil mehr so ist, wie in einem herkömmlichen Portemonnaie und genau dazu gehört auch unser Slim Wallet von Lockcard.</p>
<p>Wir haben hier also einen relativ hohen Innovationsgrad, da ist es unserer Meinung nach wenig verwunderlich, dass die Löwen <u>in</u> der Sendung ganze 200.000 € für 25% der Unternehmensanteile geben wollten. Später kam es dann etwas anders und man hat sich auf eine andere Art der Zusammenarbeit geeinigt, aber: Das will schon was heißen!</p>
<h2><strong>Was sind die Besonderheiten im Lockcard Wallet Test?</strong></h2>
<p>Ist das jetzt also das Portemonnaie von morgen, das hier jetzt vor uns auf dem Tisch liegt? &#8211; Sagen wir’s mal so: Es fängt zumindest ganz gut an im Lockcard Wallet Test: Optisch wirkt das Ganze schonmal sehr futuristisch und ist mit 8,6 mal 5,8 Zentimetern praktisch so klein wie eine EC-Karte. Dazu sind 0,9 Zentimeter in der Tiefe schlanker als alles, was wir bis jetzt hier auf dem Tisch hatten und auch 44 Gramm Eigengewicht sind hier ein guter Wert. Weiter bietet Lockcard ein Modular aufgebautes System, bei dem man sich so einige nützliche Dinge dazukaufen und das Wallet damit aufrüsten kann:</p>
<p>Uns gefällt zum Beispiel der „Holder“ ganz gut, mit dem man sich einen festen Platz für sein Wallet einrichten kann, aber auch die verschiedenen Slider sind hilfreich, bspw. für SD-Karten oder auch: <u>Für Schlüssel</u>! <u>Das</u> ist auch der Grund warum das Ganze „Lockcard“ heißt, denn mit sowas haben die Jungs aus dem Start-Up seiner Zeit mal angefangen. Auch die Außenplatten gibt es in verschiedenen Varianten, zum Beispiel mit Platz für ein Apple AirTag oder MultiLock.</p>
<p>In der Standard-Variante, wie hier bei uns im Lockcard Wallet Test, kommt das Wallet allerdings erstmal <u>ohne</u> dieses ganze Zubehör. Was es aber <u>immer</u> mit dazu gibt ist eine Art Papp-Verpackung, die man grundsätzlich auch als Geschenkbox verwenden kann. Ganz nett sieht das Ganze auch aus, allerdings deutlich schlichter, als bei den meisten anderen Wallets, die wir so getestet haben. Was wir grundsätzlich etwas schade finden ist, dass es scheinbar nur <u>eine</u> Farbe gibt. Zumindest haben wir nichts Anderes gefunden, da könnte man unserer Meinung nach nochmal nachbessern.</p>
<h2><strong>Der Praktische Teil unseres Lockcard Wallet Test</strong></h2>
<p>Soweit so gut! Kommen wir zum ersten Teil unseres Praxistests, nämlich Funktionsweise und Bedienung! Bestimmt fragt ihr euch schon die ganze Zeit: „Wie funktioniert das denn überhaupt? Wie krieg ich denn <u>da</u> meine ganzen Sachen rein?“</p>
<p>Im Grunde ist es ganz einfach! Die Jungs von Lockcard führen es auf ihrer Website auch sehr anschaulich vor:</p>
<p>Karten werden einfach zwischen die Außenplatten gedrückt. Scheine werden gefaltet und in das Coin Case gelegt, Münzen einfach oben drauf und für schnelleren Zugriff kann man wenn gewünscht noch einen Schein unters Elastikband klemmen! Das wars! Alles verstaut!</p>
<h2><strong>Das Wallet im Alltag</strong></h2>
<p>Schön und gut denkt ihr euch jetzt! Da sitzt einer und bepackt sein Portemonnaie! Eine <u>echte</u> Bezahlsituation ist das jetzt aber <u>nicht</u>! – Und was sollen wir sagen: Ihr habt recht! Deshalb haben wir keine Kosten und Mühen gescheut und ein professionelles Kassensystem aufgebaut, um eine <u>echte</u> Bezahlsituation nachzustellen, und –  eins nehmen wir jetzt schonmal vorweg – hier offenbaren sich die ersten Schwächen im Lockcard Wallet Test. Aber von Anfang an:</p>
<p>Wir stehen also mit dem Portemonnaie an unserer Kasse und wollen nun unsere Müller-Milch, die aufgrund der Inflation mittlerweile 12,99 kostet, mit Karte bezahlen. Wir ziehen also den ganzen Stapel raus, drücken das Coin Case zurück und haben idealerweise die EC-Karte an der obersten Stelle einsortiert, weil es die Karte ist, die wir am häufigsten brauchen. In <u>dem</u> Fall ist es ganz einfach: Wir blockieren die dahinterliegenden Karten, ziehen die EC-Karte raus und schieben sie nach der Bezahlung einfach wieder zurück.</p>
<h2><strong>Wars das?</strong></h2>
<p>Will man dagegen eine <u>andere</u> Karte zum Bezahlen nehmen, wird es etwas fummelig im Lockcard Wallet Test: Man fächert den Stapel auf und versucht die gewünschte Karte so frei zu bekommen, dass man sie zu packen kriegt. Beim rausziehen kann man dann seine Fingerfertigkeit beweisen, da es nicht so leicht ist, bei einem aufgefächerten Stapel die übrigen Karten zu blockieren! Gerade im Eifer des Gefechts, passiert es dann doch sehr leicht, dass die ein oder andere Karte einfach mit rausflutscht. <u>Das</u> allerdings – und das muss man dazu sagen – ist auch bei anderen Wallets so, die mit diesem System arbeiten. Übrigens ist das Wallet ausgelegt auf bis zu 15 Karten, der Übersichtlichkeit halber würde ich euch aber empfehlen, es auf 5 bis 10 Karten zu beschränken.</p>
<p>Ach ja: Auch der 4er Pack Joghurt, den wir für 18,99 im Sonderangebot entdeckt haben, muss noch bezahlt werden. Perfekt um die Bargeld-Bedienung zu testen. Dafür ziehen wir das Coin Case im Lockcard Wallet Test raus und fummeln den Schein unter dem Münzgeld weg. Etwas hakelig aber geht an sich noch klar. Interessant wird’s dann, wenn man einen Schein <u>zurück</u> bekommt. <u>Den</u> wieder zurück unter die Münzen zu friemeln, klappt zwar mit etwas Übung aber <em>hui</em>, da werden die Leute die hinter euch an der Kasse stehen schon etwas ungeduldig. Von daher lieber den Schein direkt in den Schnellzugriff stecken, das ist auf jeden entspannter.</p>
<h2><strong>Wer den Taler nicht ehrt ist das Wallet nicht Wert</strong></h2>
<p>Was Münzen angeht ist es ebenfalls nicht ganz so komfortabel wie bei einem herkömmlichen Portemonnaie, hat aber unterm Strich ganz gut funktioniert. Stellt euch aber drauf ein, dass ihr nicht sonderlich viele Münzen in das Coin Case reinbekommt. Zumindest wenn ihr das Standard Coin Case verwendet. – Im Endeffekt ist das aber ein guter Zeitpunkt, um das Thema Bargeld einmal anzusprechen. <u>Denn</u>: Beobachtet man die <u>innovativen</u> Slim Wallets in ihrer natürlichen Umgebung, sieht man, dass eine Evolution stattgefunden hat. Anders als ihre konservativen Gegenstücke, für die Bargeld zumindest ein Stück weit noch eine wichtige Nahrungsquelle ist, ernähren sich die <u>innovativen</u> Wallets am liebsten nur noch von Plastik. Bargeld fassen sie nur noch an, wenn‘s wirklich unbedingt sein muss. Für euch da draußen bedeutet das: Kauft euch ein Slim Wallet wie das von Lockcard bitte nur dann, wenn Bargeld für euch keine oder zumindest keine allzu <u>große</u> Rolle mehr spielt.</p>
<h2><strong>NFC Schutz<br />
</strong></h2>
<p>Es gibt nämlich zwei Dinge, vor denen diese Slim Wallets große Angst haben. Und der erste dieser Punkte ist, dass jemand von außen auf ihre Daten zugreift. Mittlerweile sind EC- und Kreditkarten in aller Regel NFC-fähig, das heißt man kann mit ihnen kontaktlos bezahlen und das könnte sich ja der ein oder andere Bösewicht zu Nutze machen. – Das mag zwar sein, aber beim Lockcard Wallet wird man da nicht weit kommen.</p>
<p>Wir haben im Lockcard Wallet Test festgestellt, dass die Außenplatten des Slim Wallets aus Aluminium sind und dieses Material schirmt vor ungewollten Zugriffen ab. Und nein: Das sagen wir nicht einfach nur so, wir haben es auch getestet! Wir haben ein NFC-Terminal hier – für gewöhnlich steht es direkt neben unserem professionellen Kassensystem – und damit haben wir das Lockcard Wallet auf die Probe gestellt. Kurzum: Die EC-Karte wird vom Terminal erkannt, steckt sie allerdings im Wallet können wir machen was wir wollen, das Terminal macht keinen Mucks!</p>
<h2><strong>Innere Sicherheit</strong></h2>
<p>Aber wie wir grad schon angedeutet haben, gibt es noch einen zweiten Punkt, vor dem sich diese Slim Wallets fürchten und das ist die – nennen wir es mal – „innere Sicherheit“. Und das ist das Ding: Da gibt es gute und weniger gute Nachrichten. Fangen wir mit den guten Nachrichten an: Die Sachen im Wallet fallen nicht so einfach raus. Bei diesen Konstruktionen, die mit losen Teilen sind und mit Bändern zusammengehalten werden, ist das manchmal so eine Sache, wenn die einen ordentlichen Stoß abbekommen. Da kann einem auch mal der Inhalt um die Ohren fliegen. Ist aber in diesem Fall <u>nicht</u> so. Selbst wenn man ordentlich schüttelt, bewegt sich da nicht viel. Man kann hier auf jeden Fall sagen, die Sachen sind Safe!</p>
<p>Dementgegen fühlen sich eure <u>Karten</u> nicht ganz so wohl in derartigen Slim Wallets. Ausgekleidete Einzelfächer sucht man im Lockcard Wallet Test vergebens. Stattdessen liegen die Karten alle aufeinander und beim raus- und reintun ziehen sie sich gegenseitig in Mitleidenschaft. Wie bei den meisten innovativen Slim Wallets haben auch hier bei Lockcard unsere Testkarten entsprechende Spuren gezeigt. Das ist natürlich nicht so schön, aber man muss fairer Weise dazu sagen, dass es weniger dramatisch ist, als man jetzt vielleicht denkt. Bei uns aus dem Team sind einige schon vor Jahren komplett auf diese Slim Wallets umgestiegen und <u>noch</u> ist bei keinem eine Karte so kaputt gegangen, dass sie nicht mehr funktioniert.</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>In der Höhle der Löwen sind gleich mehrere der Investoren auf das Start Up angesprungen. Warum? Ganz klar weil es sich hier um einen sehr innovativen Ansatz handelt und wenn es danach geht, hätte ich als Investor genauso gehandelt. In der Praxis ist es dann aber <u>gerade</u> der hohe Innovationsgrad, der die Schwächen dieses Systems befeuert! Immer kleiner muss es nämlich sein, was ja grundsätzlich auch gut ist, weil es dann in der Hosentasche nicht mehr so aufträgt, aber <u>praktischer</u> werden diese Wallets <u>zunächst</u> eigentlich nicht. 🡪 Man muss sich komplett umgewöhnen, was natürlich Zeit kostet, man braucht grundsätzlich mehr Übung und Fingerfertigkeit als bei einem herkömmlichen Portemonnaie und man muss oder sollte zunehmend auf Bargeld verzichten.</p>
<p>Dementgegen bietet das Modular aufgebaute System viele Features und Erweiterungsmöglichkeiten, was schon so weit geht, dass man mittlerweile <u>Schlüssel</u> per Karte in sein Wallet steckt und nicht mehr am Bund mit sich führt. Weiter wird auch der Trend ohne Bargeld rumzulaufen früher oder später sicher auch in Deutschland ankommen, sodass man also sagen kann, die Löwen haben hier ein Stück weit in die Zukunft investiert. Sollten <u>wir</u> das also auch tun? 🡪 <u>Das</u> hängt im Wesentlichen von der persönlichen Einstellung ab. Wenn man keinen Bock mehr auf ausgebeulte Hosentaschen hat, nicht mehr so viel Wert auf Bargeld legt und Lust hat sich zu entwickeln und was Neues auszuprobieren, dann kann man den Trend hier getrost mitgehen. Und ja, das Slim Wallet von Lockcard könnte hier der Anfang sein, wobei man sagen muss: Ein sanfter Übergang wäre das jetzt nicht! Wohl eher ein Sprung ins kalte Wasser!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/lockcard-wallet-test-lohnt-das-hoehle-der-loewen-wallet/">Lockcard Wallet Test | Lohnt das &#8222;Höhle der Löwen&#8220; Wallet?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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		<title>I-clip Test &#124; So klein kann ein Wallet sein</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/i-clip-test-so-klein-kann-ein-wallet-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2022 10:00:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der I-Clip Test &#8211; Was kostet die Welt? Zeit ist Geld und Geld regiert die Welt! Also nehmt euch die Zeit für unseren I-Clip Test und erfahrt, ob dieses Slim Wallet zum Thron eurer Geldkarten taugt oder man genausogut eine Pappschachtel nehmen kann. Plastik für Plastik im I-clip Test Auf geht’s mit dem I-Clip Test. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/i-clip-test-so-klein-kann-ein-wallet-sein/">I-clip Test | So klein kann ein Wallet sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der I-Clip Test &#8211; Was kostet die Welt?</strong></h1>
<p>Zeit ist Geld und Geld regiert die Welt! Also nehmt euch die Zeit für unseren I-Clip Test und erfahrt, ob dieses Slim Wallet zum Thron eurer Geldkarten taugt oder man genausogut eine Pappschachtel nehmen kann.</p>
<h2><strong>Plastik für Plastik im I-clip Test<br />
</strong></h2>
<p>Auf geht’s mit dem I-Clip Test. Bevor wir zum Praxistest kommen, geben wir euch wie immer erstmal einen Überblick zum Produkt! Beim I-Clip handelt es sich um ein Slim Wallet, das vom Style her eher in Richtung eines klassischen Kartenetuis geht. Entsprechend sind auch die Abmessungen mit 8,6 mal 6 Zentimetern recht klein gehalten, wodurch das Etui im Endeffekt nur wenig größer ist als eine EC-Karte. Zudem ist das Wallet ungefähr 1,5 cm tief, ähnlich wie die meisten anderen Kartenetuis auch. Der Rahmen des I-Clips kann bis zu 12 Karten aufnehmen und besteht aus dem Hochleistungskunststoff „Robutense“. Dieser Kunststoff soll flexibel sein und die Karten nicht zerkratzen. Ob wir das auch so sehen: Unsere I Clip Erfahrung dazu lest ihr weiter unten!</p>
<p>Eine Besonderheit in unserem I-Clip Test ist, dass weder Schein- noch Münzfach integriert wurden. Für Scheine gibt es stattdessen eine Geldklammer, ebenfalls aus „Robutense“. Für Münzen muss man sich allerdings eine Alternative überlegen. Entweder steckt man sie sich in die Hosentasche oder man kauft sich ein sogenanntes „Coin Case“ dazu, womit man zumindest ein paar Münzen mit sich führen kann. Verschließen lässt sich das Wallet mit einem Ledermäppchen, das mit einem seitlich angeordneten Druckknopf fixiert wird. Farblich stehen uns zum Zeitpunkt unseres Tests sechs Farben zur Auswahl, was vergleichsweise keine sonderlich große Farbauswahl ist. Speziell beim I-Clip muss man aber dazu sagen, dass es mittlerweile allerhand unterschiedliche Fertigungs-Varianten und Oberflächen gibt wie zum Beispiel mit Soft Touch oder AdvantageR. Seit neuestem gibt es sogar eine Variante mit Platz für ein Apple AirTag! Jede dieser Varianten bringt nicht nur einen anderen Look, sondern auch die ein oder andere neue Farbe mit sich. Insgesamt gibt es also doch mehr Auswahl als man zunächst denkt!</p>
<h2><strong>Blocken kostet extra im I-clip Test!</strong></h2>
<p>Wie sieht es aber mit nicht gewollten NFC-Abbuchungen aus? NFC bedeutet „Near Field Communication“ und wird genutzt, um kontaktloses Bezahlen an Kartenterminals zu ermöglichen. Um ungewollten Zugriff auf die Karten zu verhindern, bietet das Wallet an sich leider keinen Schutz. Es ist allerdings möglich, sich zwei RFID-Shield-Karten von I-Clip zusätzlich anzuschaffen. Das funktioniert dann so, dass man eine der Karten oben und eine unten im Wallet einordnet. Dadurch hat man den I-Clip dann umseitig abgeschirmt und den Schutz quasi nachgerüstet. Das klingt erstmal schön und gut, empfehlen würden wir euch aber dennoch, eher eine RFID-Blocking-Karte zu nutzen. Diese ist zwar etwas dicker, bietet aber einen weitreichenderen Schutz. So reicht im Normalfall eine Blocker-Karte aus, um den ganzen Stapel zu schützen.</p>
<p>Gefertigt wird der I Clip Geldbeutel in Deutschland, das Leder stammt aus Europa und &#8211; das wollen wir einmal hervorheben &#8211; es steckt Handarbeit in jedem Wallet. Entsprechend ist eine gewisse „Grundwertschätzung“ für das Produkt in unserem I-Clip Test definitiv vorhanden. Das zeigt auch der QR-Code an der Unterseite der Klammer. Scannt man diesen ein, erhält man einen Echtheitsnachweis sowie eine Garantieverlängerung. Ansonsten kommt das Wallet in einer schicken Box, die man auch gut als Geschenkbox verwenden kann. Das ist allerdings keine absolute Besonderheit. Die meisten Wallets, die wir getestet haben, waren recht ansprechend verpackt.</p>
<h2><strong>Wischen wie bei Partner-Apps</strong></h2>
<p>Im nächsten Teil von unserem I-Clip Test kommen wir zur Praxis. Hier schauen wir uns als erstes an, wie das Wallet funktioniert und wie man es richtig bedient. Zunächst befüllt man den Rahmen mit Karten und bestückt dann die Geldklammer mit Scheinen. Diese werden dabei zweimal gefaltet und anschließend mit dem Ledermäppchen fixiert. Will man nun an seine Geldscheine, öffnet man den I-Clip und klappt die Scheine auf. Mit der einen Hand hält man das Wallet und mit der anderen entnimmt man Scheine oder steckt welche ein. Will man eine bestimmte Karte entnehmen, dreht man das Wallet I Clip um und schiebt mit die Karten über das Sichtfenster heraus. Mit der freien Hand blockiert man die Karten so, dass sich immer nur eine vorschieben lässt. So kann man quasi in den Karten „blättern“. Hat man die richtige Karte gefunden, zieht man diese einfach von unten raus, während man die oberen mit dem Daumen blockiert. Nach getaner Arbeit kann die Karte einfach wieder zurück in den I-Clip geschoben werden.</p>
<p>Insgesamt gestaltet sich die Bedienung in unserem I-Clip Test an und für sich also als recht simpel. Wenn man dazu noch weiß, wo welche Karte liegt, geht es umso schneller. Bis man das ganze Konzept verinnerlicht hat, dauert es meist aber eine gewisse Zeit. Deshalb hier ein Tipp: sortiert von Anfang an eure Karten danach, wie oft ihr sie im Alltag benötigt, angefangen im Sichtfenster mit der häufigsten Nutzung. So kann man sich die Reihenfolge recht gut merken. Aber fallen die Karten nicht einfach aus dem Wallet? Nein, tun sie nicht! Die Karten sitzen hier fest drin und rutschen nicht einfach heraus. Verantwortlich dafür sind zwei Mechanismen: zum einen ist das Case extrem passgenau auf die Größe der Kreditkarten und Co. geschnitten. Zum anderen sorgt der Geldschein-Clip dafür, dass die Karten festgehalten werden. Abgesehen davon kann man das ganze auch einfach mit dem Druckknopf verschließen, sodass alles dicht sitzt. Im Alltag bedarf es daher aufgrund unserer I Clip Erfahrung schon sehr extreme Situationen, damit hier einfach so etwas herausfallen kann.</p>
<h2><strong>Kein Platz für Persönlichkeiten</strong></h2>
<p>Wenn man bisher nur an herkömmliche Portemonnaies gewöhnt ist, schätzen wir die Eingewöhnungszeit  auf etwa zwei bis vier Wochen. Da das Slim Wallet deutlich weniger Platz bietet, muss man sich bei der Umstellung fragen, was man wirklich regelmäßig braucht. Was man also nur ein- oder zweimal im Jahr benötigt, sollte zu hause aufbewahrt werden, bis man es tatsächlich mal mitnehmen muss. Das bedeutet allerdings auch, dass persönliche Gegenstände hier keinen Platz haben. Es muss lediglich für Geldscheine, die wichtigsten Karten und je nach Variante ein paar Münzen reichen. Ohne Coin Case am I-Clip muss man sich zusätzlich überlegen, wie man mit dem Hartgeld umgeht.</p>
<p>Der eine oder andere könnte sich spätestens an dieser Stelle von unserem I-Clip Test fragen, ob die Karten durch das ständige raus- und reinschieben nicht schneller zerkratzen als in einer großen, ausstoffierten Geldbörse. Natürlich muss man hier einräumen, dass Gebrauchsspuren entstehen. Allerdings werden die Karten nach unserer I Clip Erfahrung dadurch jedenfalls nicht unbrauchbar. Die hier entstehenden Kratzer beeinträchtigen die Funktion unserer Meinung nach nicht viel mehr, als es bei den alltäglichen Gebrauchsspuren wie durch Kartenlesegeräte oder einfache Schutzhüllen der Fall ist.</p>
<h2><strong>Trägt er auch nicht zu sehr auf?</strong></h2>
<p>Neben der Handhabung macht das Slim Wallet aus unserem I-Clip Test auch in Sachen Tragekomfort eine gute Figur. Natürlich liegt das vor allem an den kleinen Abmessungen, die einem herkömmlichen Portemonnaie einfach deutlich überlegen sind. Bezieht man dann noch das geringe Gewicht von nur 22g mit ein, kann die alte Geldbörse schlichtweg einpacken. Im Tragetest schneidet das Wallet auch entsprechend gut ab. In eng anliegenden Hosen ist das Wallet schon spürbar aber keinesfalls aufdringlich. Auch die verwendeten Materialien tragen sich angenehm, hier hat der Hersteller aus unserer Sicht einen guten Job gemacht.</p>
<p>Optisch haben wir in unserem I-Clip Test auf jeden Fall einen Hingucker, der vom Hersteller als „sportlich elegant und dynamisch“ beschrieben wird. Grundsätzlich kann man das schon unterschreiben, aber: Man sieht schon, dass es aus Kunststoff gefertigt ist. Das wirkt natürlich nicht ganz so hochwertig wie andere Materialien und zieht unserer Meinung nach ein wenig an der vermeintlichen „Eleganz“ des Produkts. Spannend ist in diesem Zusammenhang aber, dass es mittlerweile auch Modelle mit Edelstahlrahmen gibt. Das macht Optisch dann auch schon ein bisschen mehr her. Unabhängig davon ist die Verarbeitung des Kunststoffrahmens an sich gut gelungen. Er wirkt stabil und gleichzeitig flexibel, was man auch deutlich merkt, wenn man mal ein bisschen daran „rumbiegt“. Auch das Leder macht in unserem Test einen hochwertigen Eindruck, wobei man natürlich dazu sagen muss, dass das wohl nicht für immer so bleiben wird. Nach einer Weile ermattet das Material und auch an den Seiten kann es ausfransen. Das ist allerdings normal für derartige Produkte und als Kunde muss man sich darauf einstellen!</p>
<h2><strong>Für die Minimalisten</strong></h2>
<p>Hier haben wir ein Slim Wallet im niedrigen bis mittleren Preissektor, welches im Vergleich zu seinen Konkurrenzprodukten auf Minimalismus setzt. Wer sich einen I Clip kaufen möchte, bekommt in der Standardausführung weder ein Scheinfach, Münzfach, oder einen Schutz vor NFC-Abbuchungen. Einiges lässt sich zwar nachrüsten, was dann aber auch wieder Geld kostet. Unterm Strich könnte es also vielleicht doch etwas mehr sein. Für Menschen, die mit Kleingeld nicht so viel am Hut haben, ist der I-Clip dennoch eine Alternative. Schlank, leicht und angenehm zu tragen, ist er nach wie vor einer der Platzhirsche unter den schlanken Geldbörsen bzw. Kartenetuis. Ist man dann noch bereit, sich an die neue Bedienung zu gewöhnen, ist die Anschaffung eines I-Clips sicher eine Überlegung wert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/i-clip-test-so-klein-kann-ein-wallet-sein/">I-clip Test | So klein kann ein Wallet sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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