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	<title>Oneblade Test-Archiv - wunschgetreu.de</title>
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		<title>Philips OneBlade Pro Face &#038; Body QP6650 &#124; So &#8222;Pro&#8220; kanns sein!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-oneblade-pro-face-body-qp6650-so-pro-kanns-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 10:00:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Philips OneBlade Pro Face &#38; Body QP6650 &#8211; Was kann der professionelle Allrounder? So ein “Alleskönner” kommt gerne mal in Verruf, dass er alles nicht so richtig gut kann. Ob dies auch für den Philips OneBlade Pro Face &#38; Body QP6650 gilt oder dieser tatsächlich die sogenannte “eierlegende Wollmilchsau” der Rasierapparate ist, erfahrt ihr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/philips-oneblade-pro-face-body-qp6650-so-pro-kanns-sein/">Philips OneBlade Pro Face &#038; Body QP6650 | So &#8222;Pro&#8220; kanns sein!</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 &#8211; Was kann der professionelle Allrounder?</strong></h1>
<p>So ein “Alleskönner” kommt gerne mal in Verruf, dass er alles nicht so richtig gut kann. Ob dies auch für den Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 gilt oder dieser tatsächlich die sogenannte “eierlegende Wollmilchsau” der Rasierapparate ist, erfahrt ihr hier in unserem Test!</p>
<h2><strong>Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 &#8211; Das doppelte Lottchen</strong></h2>
<p>Bevor wir zum Praxistest kommen, geben wir euch zunächst einen Überblick zum Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650. Dieser ist dem anderen OneBlade Pro mit der Modellnummer QP6520, den wir bereits getestet haben, gar nicht so unähnlich. Der Unterschied hierzu ist allerdings die Bodygrooming-Funktion, sodass der QP6650 auch am ganzen Körper rasieren und stutzen kann. Aber auch optisch hat sich im Vergleich zum letzten Pro ein bisschen was getan: Unter anderem der Farbton und die Form des Geräts. Davon abgesehen sind die Geräte recht ähnlich zueinander. Das sieht man beispielsweise an der Scherkopftechnik, bei der beide Varianten dasselbe Klingensystem mitbringen. Selbst das Schermesser soll sich ebenfalls zweihundert Mal pro Minute bewegen. Dabei ist es Philips gelungen, eine Klinge so zu konstruieren, die gleichermaßen scharf wie sicher ist. Mit einer abgerundeten Klingenkante und einer Gleitbeschichtung ist man vor Verletzungen gleich doppelt gefeit!</p>
<h2><strong>Damit ist der Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 ausgestattet</strong></h2>
<p>Auf den ersten Blick kann man sich nicht beklagen, was die Verarbeitung vom Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 betrifft. Mit seinem ergonomischen Design und einer rutschfesten Gummierung auf der Rückseite bietet er einen guten Halt. Abgesehen davon sind die OneBlade-Geräte ausnahmslos ziemlich leicht gebaut. Die Face and Body Variante des Pro bringt nur 115 Gramm auf die Waage, was sie im Vergleich zu vielen anderen Barttrimmern oder Rasierern zu einer der leichtesten macht. Da der OneBlade Pro nach dem Standard IPX7 wasserdicht ist, steht auch einem Einsatz unter der Dusche nichts im Weg. Neben einer Trockenrasur ist ebenfalls die Nassrasur möglich.</p>
<p>Der Lithium-Ionen-Akku benötigt laut Hersteller ungefähr eine Stunde zur vollständigen Ladung und hat dann eine Laufzeit von etwa zwei Stunden. Im Vergleich mit anderen von uns getesteten Rasierern und Barttrimmern kann sich das wirklich sehen lassen. Außerdem bietet der Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 eine digitale Akkuanzeige, die in Prozent Auskunft über den Ladestand des Gerätes gibt. Dazu gibt es noch einen „Low Akku“ Indikator. Hat man nur noch 5% zur Verfügung, blinkt das Batteriesymbol auf. Dadurch hat man jederzeit einen guten Überblick über den Ladestand seines Gerätes. Praktisch ist der mitgelieferte Standfuß mit Ladefunktion, der neben dem Netzteil mit dabei ist. Allerdings wird der OneBlade Pro nicht funktionieren, wenn er sich im Lademodus befindet. Diese Eigenschaft teilt er sich allerdings mit allen wasserdichten Rasierern, die wir bislang getestet haben. Von daher sehen wir das nun nicht als großes Problem.</p>
<h2><strong>Was bringen die Aufsätze?</strong></h2>
<p>Für die Rasur sind im Lieferumfang ein Präzisionskammaufsatz, ein drei Millimeter Kammaufsatz für den Körper und ein “Hautschutzaufsatz” für empfindliche Bereiche enthalten. Der mitgelieferte Präzisionskammaufsatz ermöglicht dem Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 einen Schnittbereich von bis zu 10 Millimetern und er ist einstellbar in bis zu 14 Längeneinstellungen. Zur Anpassung der Längeneinstellung dreht man am dafür vorgesehenen Rädchen, bis die gewünschte Länge erreicht ist. Prinzipiell ist das Aufstecken und Abziehen des Aufsatzes recht einfach. Sobald er eingerastet ist, macht sich das durch ein „Klick“-Geräusch bemerkbar. Alles in allem hatten wir bislang nicht wirklich was an dem Aufsatz auszusetzen. Das Stutzen gestaltet sich damit allerdings als etwas anstrengender, was bei klassischen Barttrimmern deutlich weniger Probleme bereitet. Beim OneBlade Pro muss man nämlich ein paar Mal öfter drüber rasieren, bis man mit dem Stutzergebnis leben kann. Mit den speziellen Aufsätzen für das Bodygrooming haben wir ähnliche Erfahrungen gemacht.</p>
<p>Im nächsten Schritt geht es um unsere Rasier-, Stutz- und Bodygroom Ergebnisse. Was das Rasurergebnis angeht schneidet er im Vergleich zu anderen von uns getesteten Bartrimmern oder elektrischen Rasierern sehr gut ab. Es reichen nämlich nur wenige Züge aus für eine relativ glatte Haut. Auch wenn dies nicht an eine klassische Nassrasur herankommt, kommt es dem schon recht nahe. Was Hautirritationen angeht, liefert der QP6650 ebenfalls gute Ergebnisse ab. Auch wenn wir schon hautfreundlichere Elektrorasierer getestet haben, bewegt sich der OneBlade Pro noch grundsätzlich im Rahmen des Akzeptablen. Mit ein paar Hautirritationen muss man beim mehrmaligen Rasieren derselben Stelle jedoch rechnen. Unterm Strich meckern wir hier aber auf hohem Niveau.</p>
<p>Beim Stutzen merkt man dann, dass das alles nicht so schnell funktioniert. Wie mit den “normalen” Kammaufsätzen erfordert auch das Arbeiten mit dem “Hautschutzaufsatz” mehrere Züge, um die Haare zu erfassen. Das ist leider nicht ganz so optimal und könnte unserer Meinung nach besser sein. Man nicht jetzt nicht gezwungen, mit den Körperhaaraufsätzen zu arbeiten, aber sie sind eben dafür da, um die Verletzungsgefahr bei empfindlichen Bereichen zu vermindern. Allerdings finden wir auch, dass das Arbeiten ohne Aufsatz relativ sicher funktioniert. Wenn man kann, sollte man also lieber die “nackte Klinge” vom Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 nutzen. Lediglich wenn ihr euch durch besonders sensible Bereiche bewegt, solltet ihr etwas aufpassen oder vielleicht sogar den Hautschutzaufsatz mal drauf tun. Da es bei Hautfalten und dergleichen schon mal passieren kann, dass die Klinge in die Haut &#8222;zwickt&#8220;.</p>
<h2><strong>Mit guter Führung kommt man weit!</strong></h2>
<p>Das Handling gestaltete sich mit dem Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 als sehr angenehm. An verwinkelten Bereichen wie dem Kinn verhakt er sich allerdings manchmal ein wenig. Das liegt wahrscheinlich am “starren” Klingenkopf, der vom Aufbau an einen klassischen Nassrasierer erinnert. Eine derartige Klinge umschließt Konturen wie am Kinn nicht ganz so optimal. Gegenüber Rasierern mit anpassungsfähigen Klingenköpfen ist der OneBlade Pro also definitiv im Nachteil. Jedoch macht Übung bekanntlich den Meister und dies sollte auch für den QP6650 gelten.</p>
<p>Next up geht es um den guten Ton und die Lautstärke. Wenn man mit dem OneBlade schon in Hörreichweite arbeiten muss, sollte es letztendlich nicht zum Hörsturz kommen müssen. Und mit rund 59 Dezibel sollte das auch nicht der Fall werden! Im Vergleich zu vielen anderen elektrischen Rasierern ist das auf jeden Fall ein sehr gutes Ergebnis. Auch das Geräusch wirkt auf uns „voll“ und „rund“ und stört nicht durch unangenehme Frequenzen. Im Großen und Ganzen ist das hier recht ordentlich.</p>
<h2><strong>Wasser und Klingen</strong></h2>
<p>Die regelmäßige Reinigung funktioniert beim QP6650 recht einfach. Das Gerät ist schließlich wasserfest, weshalb man es samt Klinge einfach unter fließendem Wasser ausspülen kann. Leider unterliegen die Klingen dem Verschleiß. Wenn man sich regelmäßig zweimal die Woche damit rasieren möchte, muss man die Klingen alle vier Monate wechseln. Das kann schon den einen oder anderen Geldbeutel verhältnismäßig stark belasten. Zumindest sind im Lieferumfang schonmal zwei Klingen enthalten, sogar mit Schutzkappe. Ein wertiges Reiseetui rundet den Lieferumfang ab.</p>
<h2><strong>Unser Urteil!</strong></h2>
<p>Der preiswerte Allrounder bietet ein sehr breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten für die Rasur. Sowohl im Gesicht, als auch am Körper. Auch wenn es bessere Geräte in Sachen Stutzen und bessere Nassrasierer in Sachen Rasur gibt, liefert er in beiden Kategorien gute Ergebnisse ab. Darüber hinaus lässt sich das Gerät gut führen und bietet sehr gute Akkuwerte. Trotz seiner “etwas anderen” konzeptionellen Ausrichtung ist es nicht verwunderlich, dass er auf dem Markt für Rasurprodukte gut mithalten kann.</p>
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		<title>Philips OneBlade Face &#038; Body QP2630 &#124; Eierlegende Wollmilchsau?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-oneblade-face-body-qp2630-eierlegende-wollmilchsau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2022 10:00:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Philips OneBlade Face &#38; Body QP2630 &#8211; So viele Möglichkeiten? So, was kann denn der Philips OneBlade Face &#38; Body QP2630 so alles? Die kurze Antwort lautet: Ja. Die ausführliche Antwort folgt weiter unten. Wenn ihr also mehr über den OneBlade wissen möchtet, dann lest einfach weiter! Achtung: Verwechslungsgefahr beim Philips OneBlade Face &#38; [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Philips OneBlade Face &amp; Body QP2630 &#8211; So viele Möglichkeiten?</strong></h1>
<p>So, was kann denn der Philips OneBlade Face &amp; Body QP2630 so alles? Die kurze Antwort lautet: Ja. Die ausführliche Antwort folgt weiter unten. Wenn ihr also mehr über den OneBlade wissen möchtet, dann lest einfach weiter!</p>
<h2><strong>Achtung: Verwechslungsgefahr beim Philips OneBlade Face &amp; Body QP2630!<br />
</strong></h2>
<p>Wir starten erstmal mit einem Überblick zum Philips OneBlade Face &amp; Body QP2630, bei dem es sich im Grunde um eine Art „Eierlegende Wollmilchsau“ handelt. Das soll heißen, dass man mit dem Gerät rasieren und stutzen kann, und das nicht nur im Gesicht, sondern auch am ganzen Körper. Im Vergleich zum letzten von uns getesteten OneBlade hat sich der Einsatzbereich also um das sogenannte “Bodygrooming”, sprich die Entfernung von Körperbehaarung erweitert. Aufpassen muss man beim Kauf dennoch ein bisschen: Die Geräte sehen gleich aus und auch die Modellnummern sind nahezu identisch. QP2530 hieß das Gerät vom letzten Mal. Der Oneblade Face and Body, den wir für dieses Video getestet haben, heißt dagegen QP2630.</p>
<p>Doch nicht nur Optisch sind die Geräte wie Zwillinge, auch an der Technik des Scherkopfes hat sich grundsätzlich nichts geändert. Der Philips OneBlade Face &amp; Body QP2630 bringt dasselbe Klingensystem mit und arbeitet mit einem Schermesser, das sich 200-mal in der Minute bewegt. Um dennoch ein sicheres Gerät ohne Verletzungsgefahr zu liefern, setzt Philips auf ein zweifaches Schutzsystem bestehend aus einer Gleitbeschichtung und einer abgerundeten Klingenkante. Doch auch wenn sie so aussieht, als könnte man sich damit ins Fleisch schneiden, haben wir festgestellt, dass da rein gar nichts passiert. Der Schnittbereich des Oneblade Face and Body reicht bis 5 Millimeter, was über entsprechende Kammaufsätze ermöglicht wird. Außerdem kann man ihn sowohl zur Trocken- als auch zur Nassrasur verwenden. Da das Gerät zudem nach dem Standard IPX7 wasserdicht ist, steht auch einem Einsatz unter der Dusche nichts im Weg.</p>
<h2><strong>Philips OneBlade Face &amp; Body QP2630 &#8211; Stärke in Strom und Ton</strong></h2>
<p>Was das Thema Akku angeht, bringt der QP2630 einen Lithium Ionen Akku mit. Der braucht laut Hersteller etwa vier Stunden, bis er vollständig aufgeladen ist. Eine volle Ladung bietet dann eine Akkulaufzeit von einer Stunde. So war das auch schon beim QP2530 und das ist auch im Vergleich mit anderen Rasierern oder Barttrimmern, die wir so getestet haben, ein guter Wert. Darüber hinaus gibt eine rudimentäre Akkuanzeige an, ob der Akku voll oder leer ist beziehungsweise lädt. Dadurch hat man zumindest einen groben Überblick über den Ladestand des Geräts. Einen Netzbetrieb gibt es dementgegen leider nicht. Der Oneblade wird entsprechend nicht funktionieren, wenn er sich im Lademodus befindet. Das scheint allerdings gar nicht so ungewöhnlich zu sein, da alle von uns getesteten wasserdichten Rasierer ebenfalls auf den Netzbetrieb verzichten. Von daher passt das schon.</p>
<p>Als Nächstes müssen wir im Punkt Komfort auch über die Lautstärke sprechen. Schließlich arbeitet man mit derartigen Geräten auch am Kopf und somit in der Nähe der Ohren. Der Philips OneBlade Face &amp; Body QP2630 liefert mit um die 64 Dezibel auf jeden Fall ein akzeptables Ergebnis ab. Vergleicht man die Lautstärke zum Beispiel mit elektrischen Rasierern, ist der Oneblade weder zu laut noch zu leise und ordnet sich mittig ein. Lediglich das Geräusch könnte etwas angenehmer sein: Denn er klingt recht hochfrequent und „summt“ ein wenig. Alles in allem ist es aber in Ordnung und hat uns nicht allzu sehr gestört.</p>
<h2><strong>Hier macht’s “Klick”!</strong></h2>
<p>Verarbeitungstechnisch passen beim Philips OneBlade Face &amp; Body QP2630 alle Teile gut zusammen und machen einen vernünftigen Eindruck. Darüber hinaus bietet das Gerät ein ergonomisches Design mit einem rutschfesten Gummigriff, wodurch es an sich gut und sicher in der Hand liegt. Hinzu kommt, dass die Oneblades generell recht wenig auf die Waage bringen. Das gilt natürlich auch für die Face and Body Variante, die mit 96 Gramm auch im Vergleich zu vielen anderen Barttrimmern oder Rasierern eine der leichtesten ist. Und falls man die Längeneinstellung mal anpassen möchte, funktioniert das sehr einfach. Denn die Kammaufsätze können ohne viel Gefummel von der Klinge abgezogen oder draufgesteckt werden. Ein „Klick“-Geräusch signalisiert, dass es sitzt. Unterm Strich führen diese Punkte zu einem recht guten Handling beim Oneblade. Hier hatten wir nicht wirklich was auszusetzen.</p>
<p>Dementsprechend lässt er sich beim Arbeiten im Grunde gut führen. Lediglich an verwinkelten Stellen wie am Kinn oder unter der Nase kommt er manchmal nicht ganz so gut voran. Was das angeht machen wir den “starren” Klingenkopf verantwortlich, der von der Flexibilität her einem klassischen Nassrasierer recht ähnlich ist. Runde Konturen lassen sich mit diesem Gerät also schlechter umschließen. Vergleicht man den Oneblade mit anderen elektrischen Rasierern, die anpassungsfähigere Klingenköpfe mitbringen, kann er in diesem Feld also nicht ganz gleichziehen. Mit ein bisschen Übung gewöhnt man sich aber daran und kommt schließlich auch mit dem Oneblade gut klar.</p>
<h2><strong>Wie ist das Rasurergebnis?</strong></h2>
<p>Soweit so gut, kommen wir nun zum Wesentlichen, nämlich zu unseren Rasier-, Stutz- und Bodygroom Ergebnissen. Hier offenbarte sich die Stärke des Philips OneBlade Face &amp; Body QP2630 insbesondere beim Rasieren, wo er auch im Vergleich zu anderen Bartrimmern oder elektrischen Rasierern sehr gut abgeschnitten hat. In der Regel braucht man nur wenige Züge, um ein relativ glattes Ergebnis zu bekommen. An eine klassische Nassrasur kommt das natürlich noch nicht ganz ran, jedoch ist der Unterschied zur „analogen Variante“ unserer Meinung nach nicht allzu groß. Allerdings gestaltet sich das Stutzen mit den Aufsätzen als etwas müßig. Unserer Erfahrung nach arbeiten klassische Barttrimmer diesbezüglich wirkungsvoller. Beim OneBlade braucht man dagegen schon ein paar mehr Züge, bis das Stutzergebnis passt. Bringt man hier etwas Geduld mit, geht es aber klar.</p>
<p>Was das Bodygrooming angeht, läuft das ähnlich ab. Hier gibt es ebenfalls entsprechende Aufsätze für das Stutzen der Körperbehaarung. Auch in diesem Fall dauert das Stutzen ein wenig länger. Arbeitet man bspw. mit dem “Hautschutzaufsatz” merkt man, dass man mehrere Anläufe benötigt, um alle Haare zu erfassen. Da kann man schon mal überlegen, ob man hier und da das Risiko eingeht, ohne den Schutz zu rasieren, damit es einfach schneller geht. In unserem Test haben wir das auch ohne Schutz ganz gut hinbekommen. Ausnahme ist natürlich in den besonders sensiblen Bereichen, da  sollte man vorsichtshalber lieber doch mit dem Hautschutzaufsatz arbeiten. Denn bei Hautfalten oder ähnlichem kann es schon mal passieren, dass die Klinge ein wenig in die Haut piekt.</p>
<p>Aber was ist eigentlich mit Hautirritationen? In diesem Fall liefert der OneBlade ebenfalls gute Ergebnisse ab, auch wenn wir schon den einen oder anderen Elektrorasierer im Test hatten, der die Haut etwas weniger strapaziert hat. Beim Oneblade können sich dementgegen nach mehrmaligem „drübergehen“ schon ein paar Hautirritationen bemerkbar machen. Grundsätzlich ist das aber noch absolut im Rahmen und meckern auf hohem Niveau.</p>
<h2><strong>Alles zu Reinigung, Wartung und Zubehör</strong></h2>
<p>Damit der Philips OneBlade Face &amp; Body QP2630 möglichst lange seinen Dienst verrichten kann, ist es natürlich wichtig, ihn regelmäßig zu reinigen. Da das Gerät wasserfest ist, geht die Reinigung locker von der Hand. In der Praxis heißt das, dass ihr das Gerät und die Klinge einfach unter fließendem Wasser ausspülen könnt. Dann ist das Gerät auch wieder Einsatzbereit. Leider nicht ganz so komfortabel ist die Tatsache, dass die Klingen grundsätzlich dem Verschleiß unterliegen. Ausgehend von zwei Rasuren pro Woche, halten die Klingen bis zu 4 Monate. Dann müssen neue angeschafft werden, was natürlich mit laufenden Kosten verbunden ist. Das ist etwas schade!</p>
<p>Was den Lieferumfang angeht, kommt uns der QP2630 allerdings ein klein wenig entgegen. Denn er bringt gleich zwei Klingen mit, wodurch man erst mal eine Weile seine Ruhe haben sollte. Dazu bringt er noch vier Kammaufsätze in verschiedenen Längeneinstellungen für das Gesicht, einen drei Millimeter Kammaufsatz für den Körper, einen “Hautschutzaufsatz” für empfindliche Bereiche, sowie eine Schutzkappe für die Klingen mit. Davon abgesehen gibt es noch einen Reisebeutel und natürlich noch das Netzteil mit dazu. Unterm Strich wirkt das mitgelieferte Zubehör stimmig und entspricht der Funktionalität des Geräts.</p>
<h2><strong>Gute Ergebnisse für einen fairen Preis</strong></h2>
<p>Mit dem QP2630 bekommt man eine Art „All in One Gerät“, welches auf das Rasieren und Stutzen der Gesichts- und Körperbehaarung ausgelegt ist. Man muss zugeben, dass das Stutzergebnis im Vergleich zu einigen von uns getesteten Barttrimmern nicht mithalten kann. Was das Rasieren angeht, macht der Oneblade allerdings eine sehr gute Figur. Selbst im Vergleich zu so manchem elektrischen Rasierer liegt er eine Nasenlänge vorn. Das Rasurergebnis kommt einer klassischen Nassrasur sehr nahe und auch ist das Gerät komfortabel im Umgang. Bezieht man noch den Preis mit ein, sticht der QP2630 als ein preiswerter Allrounder heraus, der selbst so manches höherpreisiges Gerät alt aussehen lässt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/philips-oneblade-face-body-qp2630-eierlegende-wollmilchsau/">Philips OneBlade Face &#038; Body QP2630 | Eierlegende Wollmilchsau?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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