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	<title>Ja, halboffen!-Archiv - wunschgetreu.de</title>
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		<title>KLIK Minimal Slim Wallet Test &#124; Mini Kreditkartenetui von PURISTO</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/klik-minimal-slim-wallet-test-mini-kreditkartenetui-von-puristo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2025 10:00:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>KLIK Minimal Slim Wallet Test &#124; Puristos kleine Variante Das KLIK Minimal Slim Wallet von Puristo verfolgt einen besonderen Ansatz: ein halb offenes Card Case, das schnellen Zugriff auf Karten ermöglichen soll und sich optisch klar von klassischen Wallets abhebt. Die Konstruktion wirkt – wie schon bei der klassischen Variante des KLIK Wallets – minimalistisch, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>KLIK Minimal Slim Wallet Test | Puristos kleine Variante</strong></h1>
<p>Das KLIK Minimal Slim Wallet von Puristo verfolgt einen besonderen Ansatz: ein halb offenes Card Case, das schnellen Zugriff auf Karten ermöglichen soll und sich optisch klar von klassischen Wallets abhebt. Die Konstruktion wirkt – wie schon bei der klassischen Variante des KLIK Wallets – minimalistisch, wirft aber Fragen zur Alltagstauglichkeit und zum Handling auf. Wie sich das Wallet im täglichen Gebrauch schlägt, erfahrt ihr im KLIK Minimal Slim Wallet Test.</p>
<h2><strong>Das Vorgeplänkel im KLIK Minimal Slim Wallet Test</strong></h2>
<p class="" data-start="736" data-end="1084">Puristo hat uns eine ganze Reihe an KLIK Slim Wallets zugeschickt – und eines vorweg: Auch beim Minimal Wallet von Puristo gibt es verschiedene Ausstattungsvarianten, z. B. wie bei der Classic-Variante mit Platz für ein AirTag oder auch einfach ohne. Dabei bietet auch das Minimal Slim Wallet von Puristo unterschiedliche Optionen für das Münzfach.</p>
<p class="" data-start="1086" data-end="1611">Bevor wir zum Eingemachten hier im KLIK Minimal Slim Wallet Test kommen, verschaffen wir uns einen Überblick und schauen uns ein paar Grundinfos an. Egal, für welche Art von KLIK Wallet ihr euch entscheidet – eines haben alle KLIK Wallets gemeinsam: Sie verfügen über den bereits angesprochenen halboffenen Kartenhalter aus Aluminium. Diese Art Kartenhalter ist immer dabei und variiert höchstens in Größe oder Kapazität. Der restliche Aufbau des Wallets kann sehr unterschiedlich sein und wird letztlich durch euch bestimmt.</p>
<h2><strong>Farbauswahl &amp; Co. im KLIK Minimal Slim Wallet Test<br />
</strong></h2>
<p class="" data-start="1669" data-end="2386">Je nach Variante passen beim Minimal Wallet also 8 oder 12 Karten hinein. Dabei landen sie im Aluminium-Kartenhalter – hier beim Minimal Wallet von Puristo tatsächlich auch nur dort. Aber keine Sorge: Wie auch schon bei der Classic-Variante gibt es auch hier eine vegane Variante in Schwarz, falls euch das lieber sein sollte. Ja, und dann fängt auch beim Minimal Wallet von Puristo die Qual der Wahl an: mit oder ohne Platz für das AirTag, mit Micro-Münzfach oder auch komplett ohne Münzfach. Außerdem sind entsprechende Kombinationen an Ausstattungsvarianten mit Platz für 8 oder 12 Karten vorhanden. Das ist aus unserer Sicht einer der größten Pluspunkte der KLIK Wallets von Puristo – die recht üppige Auswahl an Konfigurationen.</p>
<p class="" data-start="2388" data-end="2611">Ein kleiner Hinweis zum Scheinfach: Bei den Varianten ohne Münzfach ist uns aufgefallen, dass es nur ein Mini-Scheinfach gibt. Das ist kein Drama, aber hier müssen die Scheine gefaltet werden, sonst passen sie nicht hinein.</p>
<h2><strong>PURISTO bietet unterschiedliche Ausstattungsvarianten!</strong></h2>
<p>Je nach Variante passen beim minimal Wallet also 8 oder 12 Karten hinein. Dabei landen sie im Aluminium-Kartenhalter. Hier beim minimal Wallet von Puristo tatsächlich auch nur dort. Bei der <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/klik-classic-slim-wallet-test-die-klassische-variante-von-puristo/">classic Variante</a> gibt es zusätzlich einzelne Kartenfächer außerhalb des Cases.</p>
<p class="" data-start="2673" data-end="3282">Was die Maße betrifft, sind wir grundsätzlich schlank unterwegs: Die kleinste Version misst 8,9 × 6,2 cm. Die Dicke liegt bei 1,5 cm und geht bis maximal 2,0 cm, je nach Modell. Im Vergleich zu anderen Slim Wallets ist das obere Ende dann doch recht voluminös. Wer eine Variante mit AirTag wählt, hat sogar noch einen kleinen Extra-Aufbau.</p>
<p class="" data-start="3284" data-end="3513">Positiv hervorzuheben ist aber, dass man die Dicke und Größe letztlich selbst bestimmt – durch die Wahl der Ausstattungsvariante. Auch beim Gewicht bleiben alle Modelle angenehm leicht: Die leichteste Variante wiegt ca. 41 Gramm.</p>
<p class="" data-start="3515" data-end="3722">Noch ein Detail aus dem KLIK Minimal Slim Wallet Test: Wie auch schon beim Classic Wallet wird auch dieses hier in einer ansprechenden Box geliefert, welche sich auch wunderbar als Geschenkverpackung eignet.</p>
<h2><strong>Der praktische Teil unseres KLIK Minimal Slim Wallet Test<br />
</strong></h2>
<p class="" data-start="3788" data-end="4220">Wir starten mit der Frage der NFC-Sicherheit bzw. wie gut das Wallet vor ungewollten Zugriffen geschützt ist. Viele der EC- und Kreditkarten funktionieren kontaktlos – das ist nichts Neues. Allerdings kommt bei manchen die berechtigte Sorge auf, dass es da zu Sicherheitsproblemen kommen könnte. Aber keine Sorge: Haben wir natürlich an unserem NFC-Terminal vor Ort getestet und die Ergebnisse haben uns auch tatsächlich überrascht.</p>
<p class="" data-start="4222" data-end="4967">Das halboffene Case ist eine Schwachstelle? Da liegt nichts zwischen der Karte und dem Gerät – das kann ja nicht gehen?! Das dachten wir zumindest, bis wir es getestet haben. Am Ende reagierte unser NFC-Terminal nicht. Was uns etwas stutzig gemacht hat. Also testeten wir es mit einer einzelnen Karte außerhalb des Wallets – und unser Terminal schlug sofort an. Dann sahen wir uns das Wallet nochmals genau an und entdeckten folgenden Schriftzug: „RFID Blocker – bis 3 cm Schutz“. Da fiel uns dann der Groschen. Auch das Minimal Wallet wird von so etwas wie einem „Schutzfeld“ umgeben, was ungewollte Zugriffe verhindert. Das erklärt auch, warum alle weiteren Tests unauffällig verliefen. Unterm Strich: Eure Daten sind in diesen Wallets sicher.</p>
<h2><strong>Die Umgewöhnungszeit des Minimal Slim Wallets</strong></h2>
<p class="" data-start="5020" data-end="5511">Natürlich spielt die Umgewöhnungszeit immer eine Rolle. Modernere Wallets und neue Bedienweisen können zwar praktisch sein, aber nicht grundlos haben viele ihre Bedenken, was diese neuartigen Slim Wallets angeht – da sie sich teilweise stark von klassischen Portemonnaies unterscheiden. Das trifft auch hier zu. Münz- und Scheinfach lassen wir in dieser Einschätzung außen vor – die funktionieren ähnlich wie beim gewohnten Geldbeutel. Der größte Unterschied ist der halboffene Kartenhalter.</p>
<p class="" data-start="5513" data-end="5976">Praktisch daran ist, dass man die Karten durchblättern kann. Wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat, kann das den Umgang mit dem Wallet schon deutlich erleichtern. Hat man die gewünschte Karte gefunden, schiebt man sie einfach aus dem Case. Dauert vielleicht eine Weile, bis man „eins“ damit ist. Aber unterm Strich kann man sich das Leben auch einfach machen, indem man die wichtigste Karte ganz oben im Stapel platziert. So muss man seltener durchblättern.</p>
<h2><strong>Zerkratzen die Karten bei Puristos Minimal Slim Wallet?</strong></h2>
<p>Zur nächsten Frage aus dem KLIK Minimal Slim Wallet Test: Sind meine Karten im Wallet vor Kratzern geschützt? Antwort: Nein, leider nicht. Typisch für Wallets mit Kartenhaltern oder Cases ist die Tatsache, dass die Karten sich beim Bedienen gegenseitig verschleißen, da sie ja aufeinander liegen. Das kann mit der Zeit zu kleinen Kratzern führen. Derartig kleine Kratzer sind unserer Meinung nach aber, ehrlich gesagt, nichts Ungewöhnliches. Die können auch durch die Nutzung an Kartenterminals oder Ähnlichem entstehen. Unbrauchbar werden eure Karten dadurch nicht. Wer das einfach nicht möchte, kann sich das Classic Wallet mal anschauen. Das kommt – wie gesagt – mit separaten Kartenfächern außerhalb des Cases, ist aber dafür auch etwas größer als das Minimal Wallet.</p>
<h2><strong>Was gibts sonst noch zu beachten?</strong></h2>
<p class="" data-start="6852" data-end="7236">Ein weiterer Punkt betrifft die AirTag-Ausführung. Hier ist uns positiv aufgefallen, dass der AirTag sauber eingefasst ist – durch einen Ring im Wallet. Das wirkt hochwertig. Bei vielen anderen Wallets ist das nicht der Fall – etwa beim Don Bolso Austin Air, wo der AirTag schlecht sitzt und das ganze Wallet dadurch billig wirkt. Beim KLIK Slim Wallet ist das deutlich besser gelöst.</p>
<p class="" data-start="7238" data-end="7621">Kommen wir zur Frage, ob Dinge aus dem Wallet herausfallen. Das ist ein verbreitetes Problem bei Slim Wallets, da viele Modelle nicht so gut geschlossen sind wie klassische Geldbörsen. Beim KLIK Slim Wallet haben wir davon jedoch wenig gemerkt. Selbst bei heftigem Schütteln hielt alles stand – die Karten im Case bewegten sich kaum. Im Alltag dürfte also alles sicher verstaut sein.</p>
<h2><strong>Unser Fazit zu Puristos Minimal Wallet</strong></h2>
<p class="" data-start="7667" data-end="7966">Ein halboffenes Case … Fluch und Segen zugleich. Durch das Case wird das Wallet etwas klobiger und trägt demnach etwas mehr auf als andere Slim Wallets ohne Case. Davon abgesehen waren wir aber echt zufrieden mit den KLIK Wallets von Puristo. Das klobige Card Case ist quasi der einzige Kritikpunkt.</p>
<p class="" data-start="7968" data-end="8381">Unterm Strich waren wir recht zufrieden mit dem KLIK Minimal Wallet von Puristo. Unser Test zeigt, dass das NFC-Thema gut angegangen wurde und ein Schutz vor ungewollten Zugriffen besteht. Der Inhalt ist ebenfalls sicher verstaut und auch gibt es viele – wirklich viele – Ausstattungsvarianten und Kombinationen. Das Besondere ist quasi, dass man sich ein auf seine Bedürfnisse abgestimmtes Wallet aussuchen kann.</p>
<p class="" data-start="8383" data-end="8766">Dazu sind die KLIK Wallets auch optisch ansprechend, fühlen sich angenehm und hochwertig an und sind sauber verarbeitet. Wenn ihr also aktuell am Überlegen seid, ob sich ein Umstieg zu einem Slim Wallet lohnen könnte, dann solltet ihr die KLIK Slim Wallets definitiv auf dem Schirm haben. Große Umstellungen sind nicht nötig. Ihr wählt einfach die Variante, die euch am besten passt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/klik-minimal-slim-wallet-test-mini-kreditkartenetui-von-puristo/">KLIK Minimal Slim Wallet Test | Mini Kreditkartenetui von PURISTO</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KLIK Classic Slim Wallet Test &#124; Die klassische Variante von Puristo</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/klik-classic-slim-wallet-test-die-klassische-variante-von-puristo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2025 09:04:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>KLIK classic Slim Wallet Test &#124; Altbewährt oder moderner Schnickschnack? Bei dem KLIK classic Slim Wallet von Puristo handelt es sich um eine von vielen Optionen, die vom Hersteller zur Verfügung gestellt werden. Aber was macht die &#8222;classic&#8220; Variante aus? Was passt alles rein, welche Mitbringsel hat dieses Wallet und worauf kann man sich einstellen? [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/klik-classic-slim-wallet-test-die-klassische-variante-von-puristo/">KLIK Classic Slim Wallet Test | Die klassische Variante von Puristo</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>KLIK classic Slim Wallet Test | Altbewährt oder moderner Schnickschnack?</strong></h1>
<p>Bei dem KLIK classic Slim Wallet von Puristo handelt es sich um eine von vielen Optionen, die vom Hersteller zur Verfügung gestellt werden. Aber was macht die &#8222;classic&#8220; Variante aus? Was passt alles rein, welche Mitbringsel hat dieses Wallet und worauf kann man sich einstellen? Wenn ihr wissen möchtet, wie sich dieses angeblich klassische Wallet im täglichen Gebrauch bewährt hat, lest einfach weiter. Ihr erfahrt alles Wissenswerte hier im KLIK Classic Slim Wallet Test.</p>
<h2><strong>Ein Überblick im KLIK Classic Slim Wallet Test<br />
</strong></h2>
<p>Wir haben mehrere KLIK Slim Wallets von Puristo getestet – und wie ihr sehen werdet, gibt es verschiedene Modelle. Allein bei der classic Ausführung gibt es bereits verschiedene Ausstattungsvarianten, z. B. mit und ohne Platz für einen AirTag sowie unterschiedliche Größenoptionen fürs Kleingeldfach. In diesem Artikel möchten wir uns dabei, wie gesagt, erst mal nur auf die classic Variante des KLIK Wallets konzentrieren. Dieses Modell verfügt über einen halboffenen Kartenhalter aus Aluminium, welcher bis zu 14 Karten fasst. Dabei sei dazu gesagt: Egal für welche Variante ihr euch beim classic Wallet entscheidet – der Kartenhalter bleibt immer gleich.</p>
<h2><strong>Die Optionen im KLIK Classic Slim Wallet Test<br />
</strong></h2>
<p>Grundsätzlich könnt ihr zwischen fünf Farbvarianten auswählen: Carbon, Braun, Dunkelbraun, Dunkelblau und Schwarz. Diese bestehen aus hochwertigem Echtleder. Wer auf tierfreie Materialien setzt, kann zur veganen Variante in Schwarz greifen. Doch das ist noch nicht alles: Ihr habt noch mehr Anpassungsmöglichkeiten – neben der besagten AirTag-Option gibt es da beispielsweise noch die Mini- oder XL-Münzfach-Varianten. Das ist aus unserer Sicht einer der größten Vorteile des KLIK Slim Wallets – die große Vielfalt an Optionen.</p>
<h2><strong>Classic muss nicht &#8211; Es gibt auch andere KLIK Wallet Modelle!</strong></h2>
<p>Wie bereits erwähnt gibt es unterschiede bei Puristos KLIK Wallets. Je nach Variante können da 8 bis 14 Karten in das Wallet reinpassen. Im <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/klik-minimal-slim-wallet-test-mini-kreditkartenetui-von-puristo/">kleineren &#8222;minimal&#8220; Modell </a>landen die Karten ausschließlich im Aluminium-Kartenhalter, während bei der größeren &#8222;classic&#8220; Ausführung auch zusätzliche Kartenfächer zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p class="" data-start="2009" data-end="2717">In Bezug auf die Maße sind alle Modelle sehr kompakt: Die Abmessungen der classic Variante liegen da bei 8,9 x 7,2 cm. Die Dicke kann variieren und liegt zwischen 1,5 cm und 2,2 cm, je nach Ausstattungsvariante. Im Vergleich zu anderen Slim Wallets sind die dickeren Varianten etwas voluminöser. Wer eine Variante mit AirTag wählt, bekommt zudem einen kleinen Extra-Aufbau.</p>
<p class="" data-start="2719" data-end="2999">Positiv hervorzuheben ist, dass die Dicke und Größe durch die Wahl der Ausstattungsvariante selbst bestimmt werden können. Auch das Gewicht bleibt angenehm leicht: Die leichteste Variante (minimal Version) wiegt 41 Gramm, die schwerste mit AirTag (classic Version) wiegt 66 Gramm.</p>
<p class="" data-start="3001" data-end="3129">Ein weiteres Detail: Das KLIK Classic Slim Wallet kommt in einer eleganten Box, die sich auch gut als Geschenkverpackung eignet.</p>
<h2><strong>Einblicke aus der Praxis</strong></h2>
<p class="" data-start="3161" data-end="3528">Jetzt kommt das Wichtigste: der praktische Teil unseres KLIK Classic Slim Wallet Tests. Zunächst wollten wir herausfinden, wie gut das KLIK Classic Slim Wallet gegen ungewollte NFC-Abbuchungen geschützt ist. Da viele Kredit- und EC-Karten kontaktlos funktionieren, gibt es oft Bedenken hinsichtlich der Sicherheit. Wir haben das getestet und waren positiv überrascht.</p>
<p class="" data-start="3530" data-end="4009">Zu Beginn dachten wir, dass das halboffene Design eine Schwachstelle darstellen könnte, weil zwischen Karte und Gerät nur wenig Material vorhanden ist. Doch das NFC-Terminal reagierte nicht. Als wir es mit einer einzelnen Karte versuchten, schlug das Terminal sofort an. Auf weitere Tests stellten wir fest, dass das Wallet einen &#8222;RFID Blocker – bis 3 cm Schutz&#8220; bietet. Das bedeutet, dass das Wallet eine Art Schutzaura erzeugt, was unsere Daten vor ungewolltem Zugriff schützt.</p>
<h2><strong>Umgewöhnungszeit des Classic Slim Wallets</strong></h2>
<p class="" data-start="4058" data-end="4435">Ein weiterer Punkt ist die Umgewöhnung. Viele Menschen haben anfangs Berührungsängste mit Slim Wallets, weil sie sich von klassischen Portemonnaies unterscheiden. Auch das KLIK Classic Slim Wallet bildet hier keine Ausnahme. Münz- und Scheinfach unterscheiden sich zwar nur wenig von gewohnten Geldbörsen, aber der halboffene Kartenhalter stellt einen größeren Unterschied dar.</p>
<p class="" data-start="4437" data-end="4896">Dieser Kartenhalter hat jedoch einen Vorteil: Man kann die Karten einfach durchblättern, was die Orientierung erheblich vereinfacht. Hat man die richtige Karte gefunden, kann man sie mit beiden Händen herausnehmen, was mehr Kontrolle bietet als bei einem klassischen, geschlossenen Case. Natürlich dauert es eine Weile, bis man sich daran gewöhnt hat, aber mit ein paar Tricks, wie dem Platzieren der wichtigsten Karte oben im Stapel, geht das viel schneller.</p>
<h2><strong>Schützt das Wallet vor Kratzern?</strong></h2>
<p class="" data-start="4936" data-end="5465">Ein weiterer Punkt im KLIK Classic Slim Wallet Test betrifft die Frage: Zerkratzen die Karten im Wallet? Leider ja. Im Kartenhalter reiben die Karten beim Herausziehen aneinander, was zu kleinen Mikrokratzern führen kann. Das ist nicht ideal, aber ehrlich gesagt passiert das auch bei der Nutzung von Kartenterminals oder in anderen Hüllen. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass eine Karte dadurch unbrauchbar wird. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann ein Modell mit separaten Kartenfächern außerhalb des Aluminiumhalters wählen.</p>
<p class="" data-start="5467" data-end="5831">Was uns bei der AirTag-Variante positiv auffiel: Der AirTag ist durch einen Ring im Wallet sauber eingefasst, was hochwertig wirkt. Viele andere Wallets bieten hier keine so gute Lösung – etwa das Don Bolso Austin Air, bei dem der AirTag locker sitzt und das Wallet dadurch weniger hochwertig wirkt. Beim KLIK Classic Slim Wallet ist das deutlich besser umgesetzt.</p>
<h2><strong>Der Sicherheitsaspekt</strong></h2>
<p>Ein häufiges Problem bei Slim Wallets ist, dass Sachen aus dem Wallet herausfallen können, da viele Modelle nicht so gut verschlossen sind wie klassische Geldbörsen. Beim KLIK Slim Wallet haben wir jedoch festgestellt, dass dies kein großes Problem ist. Selbst bei heftigem Schütteln blieben alle Karten im Case an ihrem Platz. Im Alltag dürfte also nichts aus dem Wallet herausfallen.</p>
<h2><strong>Unser Fazit zu PURISTOS Classic Slim Wallet</strong></h2>
<p class="" data-start="6296" data-end="6514">Das größte Manko – und gleichzeitig der größte Vorteil – ist das halboffene Case. Es sorgt zwar für mehr Volumen in der Hosentasche, weil es ein starres Element enthält, aber das ist auch der einzige echte Kritikpunkt.</p>
<p class="" data-start="6516" data-end="6826">Insgesamt hat uns das KLIK Classic Slim Wallet im Test überzeugt: Es bietet einen zuverlässigen Schutz vor ungewolltem Zugriff, es gibt viele verschiedene Ausstattungsoptionen und das halboffene Case lässt sich problemlos bedienen. Das Wallet fühlt sich hochwertig an, ist gut verarbeitet und sieht schick aus.</p>
<p class="" data-start="6828" data-end="7067">Wer also mit dem Gedanken spielt, auf ein modernes Slim Wallet umzusteigen, sollte das KLIK Classic Slim Wallet definitiv in Betracht ziehen. Die Umgewöhnungszeit lässt sich durch die Wahl der richtigen Variante sogar gezielt beeinflussen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/klik-classic-slim-wallet-test-die-klassische-variante-von-puristo/">KLIK Classic Slim Wallet Test | Die klassische Variante von Puristo</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>I-clip Test &#124; So klein kann ein Wallet sein</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/i-clip-test-so-klein-kann-ein-wallet-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2022 10:00:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der I-Clip Test &#8211; Was kostet die Welt? Zeit ist Geld und Geld regiert die Welt! Also nehmt euch die Zeit für unseren I-Clip Test und erfahrt, ob dieses Slim Wallet zum Thron eurer Geldkarten taugt oder man genausogut eine Pappschachtel nehmen kann. Plastik für Plastik im I-clip Test Auf geht’s mit dem I-Clip Test. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/i-clip-test-so-klein-kann-ein-wallet-sein/">I-clip Test | So klein kann ein Wallet sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der I-Clip Test &#8211; Was kostet die Welt?</strong></h1>
<p>Zeit ist Geld und Geld regiert die Welt! Also nehmt euch die Zeit für unseren I-Clip Test und erfahrt, ob dieses Slim Wallet zum Thron eurer Geldkarten taugt oder man genausogut eine Pappschachtel nehmen kann.</p>
<h2><strong>Plastik für Plastik im I-clip Test<br />
</strong></h2>
<p>Auf geht’s mit dem I-Clip Test. Bevor wir zum Praxistest kommen, geben wir euch wie immer erstmal einen Überblick zum Produkt! Beim I-Clip handelt es sich um ein Slim Wallet, das vom Style her eher in Richtung eines klassischen Kartenetuis geht. Entsprechend sind auch die Abmessungen mit 8,6 mal 6 Zentimetern recht klein gehalten, wodurch das Etui im Endeffekt nur wenig größer ist als eine EC-Karte. Zudem ist das Wallet ungefähr 1,5 cm tief, ähnlich wie die meisten anderen Kartenetuis auch. Der Rahmen des I-Clips kann bis zu 12 Karten aufnehmen und besteht aus dem Hochleistungskunststoff „Robutense“. Dieser Kunststoff soll flexibel sein und die Karten nicht zerkratzen. Ob wir das auch so sehen: Unsere I Clip Erfahrung dazu lest ihr weiter unten!</p>
<p>Eine Besonderheit in unserem I-Clip Test ist, dass weder Schein- noch Münzfach integriert wurden. Für Scheine gibt es stattdessen eine Geldklammer, ebenfalls aus „Robutense“. Für Münzen muss man sich allerdings eine Alternative überlegen. Entweder steckt man sie sich in die Hosentasche oder man kauft sich ein sogenanntes „Coin Case“ dazu, womit man zumindest ein paar Münzen mit sich führen kann. Verschließen lässt sich das Wallet mit einem Ledermäppchen, das mit einem seitlich angeordneten Druckknopf fixiert wird. Farblich stehen uns zum Zeitpunkt unseres Tests sechs Farben zur Auswahl, was vergleichsweise keine sonderlich große Farbauswahl ist. Speziell beim I-Clip muss man aber dazu sagen, dass es mittlerweile allerhand unterschiedliche Fertigungs-Varianten und Oberflächen gibt wie zum Beispiel mit Soft Touch oder AdvantageR. Seit neuestem gibt es sogar eine Variante mit Platz für ein Apple AirTag! Jede dieser Varianten bringt nicht nur einen anderen Look, sondern auch die ein oder andere neue Farbe mit sich. Insgesamt gibt es also doch mehr Auswahl als man zunächst denkt!</p>
<h2><strong>Blocken kostet extra im I-clip Test!</strong></h2>
<p>Wie sieht es aber mit nicht gewollten NFC-Abbuchungen aus? NFC bedeutet „Near Field Communication“ und wird genutzt, um kontaktloses Bezahlen an Kartenterminals zu ermöglichen. Um ungewollten Zugriff auf die Karten zu verhindern, bietet das Wallet an sich leider keinen Schutz. Es ist allerdings möglich, sich zwei RFID-Shield-Karten von I-Clip zusätzlich anzuschaffen. Das funktioniert dann so, dass man eine der Karten oben und eine unten im Wallet einordnet. Dadurch hat man den I-Clip dann umseitig abgeschirmt und den Schutz quasi nachgerüstet. Das klingt erstmal schön und gut, empfehlen würden wir euch aber dennoch, eher eine RFID-Blocking-Karte zu nutzen. Diese ist zwar etwas dicker, bietet aber einen weitreichenderen Schutz. So reicht im Normalfall eine Blocker-Karte aus, um den ganzen Stapel zu schützen.</p>
<p>Gefertigt wird der I Clip Geldbeutel in Deutschland, das Leder stammt aus Europa und &#8211; das wollen wir einmal hervorheben &#8211; es steckt Handarbeit in jedem Wallet. Entsprechend ist eine gewisse „Grundwertschätzung“ für das Produkt in unserem I-Clip Test definitiv vorhanden. Das zeigt auch der QR-Code an der Unterseite der Klammer. Scannt man diesen ein, erhält man einen Echtheitsnachweis sowie eine Garantieverlängerung. Ansonsten kommt das Wallet in einer schicken Box, die man auch gut als Geschenkbox verwenden kann. Das ist allerdings keine absolute Besonderheit. Die meisten Wallets, die wir getestet haben, waren recht ansprechend verpackt.</p>
<h2><strong>Wischen wie bei Partner-Apps</strong></h2>
<p>Im nächsten Teil von unserem I-Clip Test kommen wir zur Praxis. Hier schauen wir uns als erstes an, wie das Wallet funktioniert und wie man es richtig bedient. Zunächst befüllt man den Rahmen mit Karten und bestückt dann die Geldklammer mit Scheinen. Diese werden dabei zweimal gefaltet und anschließend mit dem Ledermäppchen fixiert. Will man nun an seine Geldscheine, öffnet man den I-Clip und klappt die Scheine auf. Mit der einen Hand hält man das Wallet und mit der anderen entnimmt man Scheine oder steckt welche ein. Will man eine bestimmte Karte entnehmen, dreht man das Wallet I Clip um und schiebt mit die Karten über das Sichtfenster heraus. Mit der freien Hand blockiert man die Karten so, dass sich immer nur eine vorschieben lässt. So kann man quasi in den Karten „blättern“. Hat man die richtige Karte gefunden, zieht man diese einfach von unten raus, während man die oberen mit dem Daumen blockiert. Nach getaner Arbeit kann die Karte einfach wieder zurück in den I-Clip geschoben werden.</p>
<p>Insgesamt gestaltet sich die Bedienung in unserem I-Clip Test an und für sich also als recht simpel. Wenn man dazu noch weiß, wo welche Karte liegt, geht es umso schneller. Bis man das ganze Konzept verinnerlicht hat, dauert es meist aber eine gewisse Zeit. Deshalb hier ein Tipp: sortiert von Anfang an eure Karten danach, wie oft ihr sie im Alltag benötigt, angefangen im Sichtfenster mit der häufigsten Nutzung. So kann man sich die Reihenfolge recht gut merken. Aber fallen die Karten nicht einfach aus dem Wallet? Nein, tun sie nicht! Die Karten sitzen hier fest drin und rutschen nicht einfach heraus. Verantwortlich dafür sind zwei Mechanismen: zum einen ist das Case extrem passgenau auf die Größe der Kreditkarten und Co. geschnitten. Zum anderen sorgt der Geldschein-Clip dafür, dass die Karten festgehalten werden. Abgesehen davon kann man das ganze auch einfach mit dem Druckknopf verschließen, sodass alles dicht sitzt. Im Alltag bedarf es daher aufgrund unserer I Clip Erfahrung schon sehr extreme Situationen, damit hier einfach so etwas herausfallen kann.</p>
<h2><strong>Kein Platz für Persönlichkeiten</strong></h2>
<p>Wenn man bisher nur an herkömmliche Portemonnaies gewöhnt ist, schätzen wir die Eingewöhnungszeit  auf etwa zwei bis vier Wochen. Da das Slim Wallet deutlich weniger Platz bietet, muss man sich bei der Umstellung fragen, was man wirklich regelmäßig braucht. Was man also nur ein- oder zweimal im Jahr benötigt, sollte zu hause aufbewahrt werden, bis man es tatsächlich mal mitnehmen muss. Das bedeutet allerdings auch, dass persönliche Gegenstände hier keinen Platz haben. Es muss lediglich für Geldscheine, die wichtigsten Karten und je nach Variante ein paar Münzen reichen. Ohne Coin Case am I-Clip muss man sich zusätzlich überlegen, wie man mit dem Hartgeld umgeht.</p>
<p>Der eine oder andere könnte sich spätestens an dieser Stelle von unserem I-Clip Test fragen, ob die Karten durch das ständige raus- und reinschieben nicht schneller zerkratzen als in einer großen, ausstoffierten Geldbörse. Natürlich muss man hier einräumen, dass Gebrauchsspuren entstehen. Allerdings werden die Karten nach unserer I Clip Erfahrung dadurch jedenfalls nicht unbrauchbar. Die hier entstehenden Kratzer beeinträchtigen die Funktion unserer Meinung nach nicht viel mehr, als es bei den alltäglichen Gebrauchsspuren wie durch Kartenlesegeräte oder einfache Schutzhüllen der Fall ist.</p>
<h2><strong>Trägt er auch nicht zu sehr auf?</strong></h2>
<p>Neben der Handhabung macht das Slim Wallet aus unserem I-Clip Test auch in Sachen Tragekomfort eine gute Figur. Natürlich liegt das vor allem an den kleinen Abmessungen, die einem herkömmlichen Portemonnaie einfach deutlich überlegen sind. Bezieht man dann noch das geringe Gewicht von nur 22g mit ein, kann die alte Geldbörse schlichtweg einpacken. Im Tragetest schneidet das Wallet auch entsprechend gut ab. In eng anliegenden Hosen ist das Wallet schon spürbar aber keinesfalls aufdringlich. Auch die verwendeten Materialien tragen sich angenehm, hier hat der Hersteller aus unserer Sicht einen guten Job gemacht.</p>
<p>Optisch haben wir in unserem I-Clip Test auf jeden Fall einen Hingucker, der vom Hersteller als „sportlich elegant und dynamisch“ beschrieben wird. Grundsätzlich kann man das schon unterschreiben, aber: Man sieht schon, dass es aus Kunststoff gefertigt ist. Das wirkt natürlich nicht ganz so hochwertig wie andere Materialien und zieht unserer Meinung nach ein wenig an der vermeintlichen „Eleganz“ des Produkts. Spannend ist in diesem Zusammenhang aber, dass es mittlerweile auch Modelle mit Edelstahlrahmen gibt. Das macht Optisch dann auch schon ein bisschen mehr her. Unabhängig davon ist die Verarbeitung des Kunststoffrahmens an sich gut gelungen. Er wirkt stabil und gleichzeitig flexibel, was man auch deutlich merkt, wenn man mal ein bisschen daran „rumbiegt“. Auch das Leder macht in unserem Test einen hochwertigen Eindruck, wobei man natürlich dazu sagen muss, dass das wohl nicht für immer so bleiben wird. Nach einer Weile ermattet das Material und auch an den Seiten kann es ausfransen. Das ist allerdings normal für derartige Produkte und als Kunde muss man sich darauf einstellen!</p>
<h2><strong>Für die Minimalisten</strong></h2>
<p>Hier haben wir ein Slim Wallet im niedrigen bis mittleren Preissektor, welches im Vergleich zu seinen Konkurrenzprodukten auf Minimalismus setzt. Wer sich einen I Clip kaufen möchte, bekommt in der Standardausführung weder ein Scheinfach, Münzfach, oder einen Schutz vor NFC-Abbuchungen. Einiges lässt sich zwar nachrüsten, was dann aber auch wieder Geld kostet. Unterm Strich könnte es also vielleicht doch etwas mehr sein. Für Menschen, die mit Kleingeld nicht so viel am Hut haben, ist der I-Clip dennoch eine Alternative. Schlank, leicht und angenehm zu tragen, ist er nach wie vor einer der Platzhirsche unter den schlanken Geldbörsen bzw. Kartenetuis. Ist man dann noch bereit, sich an die neue Bedienung zu gewöhnen, ist die Anschaffung eines I-Clips sicher eine Überlegung wert.</p>
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		<title>Slimpuro Znap Test &#124; Wieder so eine kleine Geldbörse</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/slimpuro-znap-test-wieder-so-eine-kleine-geldboerse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2022 10:00:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Slimpuro Znap Test &#8211; Kartendeck mit Soundeffekt Wenn einem die alte Geldbörse nicht mehr gefällt, holt man sich halt eine neue. Das klingt erstmal nicht sehr spektakulär, kann in der heutigen Zeit aber bei so vielen Angeboten und Neuerungen auf dem Markt bisweilen etwas an Zeit kosten, sich in die Thematik reinzufuchsen. Sich auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Slimpuro Znap Test &#8211; Kartendeck mit Soundeffekt</strong></h1>
<p>Wenn einem die alte Geldbörse nicht mehr gefällt, holt man sich halt eine neue. Das klingt erstmal nicht sehr spektakulär, kann in der heutigen Zeit aber bei so vielen Angeboten und Neuerungen auf dem Markt bisweilen etwas an Zeit kosten, sich in die Thematik reinzufuchsen. Sich auf neues einzulassen dauert nun mal eine Weile. Von daher spielt die Umgewöhnungszeit für uns eine tragende Rolle. Also, schauen wir uns hier in unserem Slimpuro Znap Test mal genauer an, wie in diesem Wallet die Karten verteilt werden!</p>
<h2><strong>Slimpuro Znap Test &#8211; Klein aber fein</strong></h2>
<p>Starten wir unseren Test! Zu Anfang geben wir euch wie gewohnt einen Überblick zum Produkt! Das Znap ist ein Slim Wallet, das einem klassischen Kartenetui recht ähnlich ist. Von daher haben wir auch recht klein gehaltene Abmessungen von 8,8 mal 6 Zentimetern, wodurch dieses Etui fast so klein ist wie eine EC-Karte. Außerdem fasst das Wallet in unserem Znap Slimpuro Test bis zu 8 Karten. Und das bei einer Tiefe von ca. 1,8 Zentimetern. Man kann das Wallet auch für bis zu 12 Karten bekommen, muss dann aber damit rechnen, dass es entsprechend etwas mehr aufträgt.</p>
<p>Ein positives Feature in unserem Slimpuro Znap Test ist, dass in dieses Wallet ein vollwertiges Scheinfach integriert wurde. Damit hebt es sich von den Konkurrenzprodukten I-Clip und Jaimie Jacobs ab. Seitlich geöffnet für eine bessere Bedienung und mit Platz auch für die größeren Scheine, ist das Fach zudem auch Funktional recht gut gemacht. Ein Münzfach wurde beim Znap Kreditkartenetui dementgegen nicht installiert. Stattdessen wird ein sogenanntes „Coin Case“ mitgeliefert, sodass man zumindest ein paar Münzen unter bekommt. Die gute Nachricht: Das Coin Case ist beschichtet, damit es nicht so sehr „klappert“, wenn man Münzen mit sich herumträgt. Die schlechte Nachricht: Das Coin Case wird im Kartenfach aufbewahrt, wodurch insgesamt vier Kartensteckplätze flöten gehen. Bei der 8-Karten-Variante sind somit nur noch vier und bei der 12-Karten-Variante nur noch acht Steckplätze verfügbar. Möchte man dieses Problem umgehen, hat man beim Znap die Möglichkeit ein Münzfach nachzurüsten. Tolle Idee, kostet aber auch!</p>
<h2><strong>Schilde hoch im Slimpuro Znap Test!</strong></h2>
<p>Doch wie sieht es mit ungewollten NFC-Abbuchungen („Near Field Communication“ für kontaktloses bezahlen)<b> </b>aus? Hier bietet das Wallet selbst bereits einen grundlegenden Schutz, um nicht gewollten Zugriff auf die Karten zu verhindern. Denn durch das verbaute Aluminium kann nicht auf die Karten zugegriffen werden. Lediglich die Unterseite mit dem Sichtfenster für die Karten gilt noch als ungeschützt. Um den vollen Schutz herzustellen, ist im Lieferumfang daher noch eine RFID-Shield-Karte enthalten, die man direkt am Sichtfenster einsortiert. Dadurch hat man das Slim Wallet dann umseitig abgeschirmt und kann zudem gleich den Lost &amp; Found &#8211; Fundservice auf der Rückseite aktivieren. So weit, so gut in unserem Slimpuro Znap Test! Empfehlen würden wir euch dennoch eher eine RFID-Blocking-Karte zu nutzen.</p>
<p>Diese ist zwar etwas dicker, schützt aber den ganzen Stapel, unabhängig davon, wo im Kartenstapel sie sich befindet. Will man aber noch das Coin Case nutzen, wird es ganz schön eng in der Geldbörse. Eine Blocking-Karte ist nämlich ungefähr so dick wie eine EC-Karte und nimmt dadurch einen weiteren Kartensteckplatz in Beschlag.</p>
<p>Designed wurde die Znap Geldbörse in Deutschland, hergestellt wird es in Europa, von wo auch das Leder stammt. Der Rahmen des Znap besteht laut Hersteller aus „Flugzeug Aluminium“ und das Verschlussmäppchen aus Echtleder. Zum Verschließen wird das Ledermäppchen mit einem seitlich angeordneten Druckknopf fixiert. Farblich haben wir uns in unserem Slimpuro Znap Test für die Variante „Carbon“ entschieden, wobei es noch viele weitere Farben zur Auswahl gibt wie beispielsweise Rot, Vintage Braun oder Schwarz Saffiano. Daneben gibt es noch einige Varianten mit Korkleder. Grundsätzlich sollte da für jeden etwas dabei sein. Ansonsten kommt das Wallet in einer schicken Box, die man auch gut als Geschenkbox verwenden kann. Das ist auf jeden Fall eine gute Sache! Jedoch bringen die meisten Wallets in unserem großen Vergleichstest eine recht ansprechenden Verpackung mit.</p>
<h2><strong>Ein “Schnapper”</strong></h2>
<p>Kommen wir nun zum Praxisteil in unserem Slimpuro Znap Test. Hier legen wir unseren Blick auf die Funktion und Bedienung des Slim Wallets. Das Scheinfach bringt dabei keine Neuerungen mit sich. Es funktioniert genauso, wie man es von einer herkömmlichen Geldbörse kennt! Die Karten werden hingegen etwas anders bedient. Wenn wir diese in unserem Znap Slimpuro Test einstecken, hört man &#8211; wie der Name „Znap“ schon andeutet &#8211; ein klicken oder auch „schnappen“. Dadurch erkennt man, dass eine Karte korrekt eingesteckt wurde. Zum Entnehmen einer bestimmten Karte schiebt man die einzelnen Karten über das Sichtfenster heraus.</p>
<p>Hat man die gewünschte Karte, blockiert man die übrigen Karten mit dem Daumen und zieht die Karte einfach von unten heraus. Nach getaner Arbeit schiebt man dann die Karte zurück in das Etui, bis man das “Schnappen” hört. Das Münzfach platziert man so, dass die Münzen durch die Karten blockiert werden. Will man nun eine Münze entnehmen oder einlegen, wischt man die Karten über das Sichtfenster beiseite. Zum Verschließen werden dann die Karten einfach wieder zurückgeschoben, bis es klickt. Die Bedienung gestaltet sich in unserem Slimpuro Znap Test insgesamt also als recht einfach. Wenn man seine Karten zuvor noch bewusst sortiert, findet man sich umso schneller zurecht. Dazu raten wir, die meist genutzte Karte im Alltag im Sichtfenster zu lagern und von dort in der Reihenfolge mit der häufigsten Nutzung abwärts zu gehen. Auf diese Weise ist es einfacher, sich die Reihenfolge merken zu können.</p>
<h2><strong>Der Geber gewinnt</strong></h2>
<p>Sollte einem das Kartenetuiformat neu sein, so empfehlen wir aufgrund unserer Erfahrungen im Slimpuro Znap Test, dass man mit einer gewissen Umgewöhnungszeit von etwa zwei bis drei Wochen rechnen sollte. Insgesamt schätzen wir diese also ähnlich wie die des I-Clips ein, da es sich hier um ein ähnliches Format handelt, wobei das zusätzliche Geldscheinfach die Eingewöhnungszeit etwas vereinfachen sollte. Gewöhnungsbedürftig ist hierbei vor allem das Kartenschubsystem. Auch die Handhabe mit dem Kleingeld ist etwas anders, da man im Znap Slim Wallet mit Münzfach deutlich weniger Platz dafür hat als in konventionellen Geldbörsen. Bei so einem Wechsel zum Znap muss man vielleicht nicht ganz so viel ausmisten wie beim I-Clip, auf persönliche Gegenstände muss man jedoch trotzdem weitestgehend verzichten.</p>
<p>Eine weitere Frage, der wir in unserem Slimpuro Znap Test auf den Grund gehen möchten, dreht sich um die Thematik des Kartenverschleiß. Können die Karten durch das ständige hin- und herschieben mehr zerkratzen als in einem großen, ausstoffierten Portemonnaie?!</p>
<p>Klar entstehen hier auch Gebrauchsspuren, die allerdings unserer Erfahrung nach die Karten nicht unbrauchbar werden lassen. Die Beeinträchtigungen durch die entstehenden Kratzer ist unserer Meinung nach nicht viel größer, als die bei anderen alltäglichen Gebrauchsspuren wie durch einfache Schutzhüllen oder Kartenlesegeräte. Eine weitere wichtige Frage in unserem Znap Slimpuro Test ist, ob die Karten nicht einfach so aus dem Etui fallen können. Wir haben deshalb geschüttelt, was das Zeug hält! Dabei sind weder Scheine, Karten oder Münzen rausgeflogen. Deshalb gehen wir davon aus, dass es schon sehr extremer Situationen bedarf, bis da was passiert.</p>
<h2><strong>Ohne Wallet keine Competition!</strong></h2>
<p>Im nächsten Abschnitt unseres Tests geht es vor allem um den Tragekomfort, bei dem die kleinere Wallet-Variante an sich eine recht gute Figur macht. Bei diesen kleinen Abmessungen ist das aber auch verständlich, da sie von herkömmlichen Portemonnaies nicht so ohne Weiteres unterboten werden können. Verglichen mit anderen Slim Wallets wie beispielsweise dem I-Clip, hat das Znap hier dennoch leicht das Nachsehen. Gewichtstechnisch bringt das Wallet mit 54g doch etwas mehr auf die Waage und auch von der Tiefe her wird gerade die 12-Karten-Variante sicher etwas auftragen. Im Tragetest von unserem Slimpuro Znap Test schneidet das Znap Wallet dennoch ganz gut ab. In eng anliegenden Hosen ist das Wallet zwar alles andere als aufdringlich, allerdings kann man es schon ein wenig spüren. Dafür tragen sich die verwendeten Materialien wiederum recht angenehm.</p>
<p>Das Wallet<b> </b>ist optisch jedenfalls ein positiver Blickfang und wirkt an sich schick und elegant. Auch der Aluminium-Rahmen trägt dazu bei, weil er schon etwas mehr hermacht als einer aus Kunststoff. An einen Edelstahlrahmen kommt das ganze dann optisch aber doch nicht ganz ran, was dann sicher noch einen ticken edler wirken würde. Unabhängig davon ist die Verarbeitung des Rahmens an sich gut gelungen. Er wirkt stabil und man kann keine offenkundigen Schwachstellen entdecken.</p>
<p>Auch das Leder macht in unserem Slimpuro Znap Test einen hochwertigen Eindruck, wobei man natürlich dazu sagen muss, dass das nicht für immer so bleibt. Durch das Tragen in der Hosentasche wird das Material mit der Zeit ermatten und dann gegebenenfalls nicht mehr ganz so schön aussehen. Das ist allerdings normal für derartige Produkte und als Kunde muss man da leider mit leben! Was man dagegen von Beginn an etwas besser hätte machen können, ist aus unserer Sicht die Naht auf der Innenseite des Wallets. Diese wirkt leider nicht sonderlich vertrauenserweckend und sieht obendrein auch nicht so schön aus.</p>
<h2><strong>Kartenetui mit Extras</strong></h2>
<p>Mit dem Znap bekommt man ein Slim Wallet im niedrigen bis mittleren Preissektor, was bereits einiges an Komfort und Features mitbringt. Ein vollwertiges Scheinfach, ein Coin Case und eine RFID-Shield-Karte sorgen dafür, dass man nicht gleich loslaufen muss, um dieses oder jenes nachzurüsten. Mit leichten Abzügen in der B-Note in unserem Slimpuro Znap Test ist das erstmal eine saubere Sache. Sucht man nach Fehlern, findet man dann doch noch ein paar kleinere Schwächen beim Tragekomfort und bei der Verarbeitung. Gemessen an der Preisklasse kann man da aber aus unserer Sicht nicht meckern. Insbesondere diejenigen, die mit dem Thema Slim Wallet starten wollen, haben hier einen guten Einstieg.</p>
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