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	<title>Nein, bloß kein Card Case!-Archiv - wunschgetreu.de</title>
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		<title>Paprcuts Portemonnaie Test &#124; Was kann das RFID Pro Slim Wallet?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/paprcuts-portemonnaie-test-was-kann-das-rfid-pro-slim-wallet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2025 09:56:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Paprcuts Portemonnaie Test &#124; Viel Platz im RFID Pro Slim Wallet trotz schlankem Design? Das Paprcuts Portemonnaie fällt durch sein ungewöhnliches, papierähnliches Material auf, das in Kombination mit einer minimalen Bauweise für Aufsehen sorgt. Trotz seiner dünnen Struktur bietet es ausreichend Platz für Karten und Bargeld – eine interessante Mischung aus Funktionalität und Design. Bleibt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/paprcuts-portemonnaie-test-was-kann-das-rfid-pro-slim-wallet/">Paprcuts Portemonnaie Test | Was kann das RFID Pro Slim Wallet?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Paprcuts Portemonnaie Test | Viel Platz im RFID Pro Slim Wallet trotz schlankem Design?</strong></h1>
<p>Das Paprcuts Portemonnaie fällt durch sein ungewöhnliches, papierähnliches Material auf, das in Kombination mit einer minimalen Bauweise für Aufsehen sorgt. Trotz seiner dünnen Struktur bietet es ausreichend Platz für Karten und Bargeld – eine interessante Mischung aus Funktionalität und Design. Bleibt nur die Frage, wie gut sich das Slim Wallet im Alltag schlägt und ob es den praktischen Anforderungen standhält. Ihr erfahrt alles was ihr Wissen müsst hier im Paprcuts Portemonnaie Test.</p>
<h2><strong>Ein Rundumschlag im Paprcuts Portemonnaie Test </strong></h2>
<p>Okay, bevor wir zum praktischen Teil unseres Paprcuts Portemonnaie Test kommen, verschaffen wir uns erstmal einen Überblick und schauen uns ein paar Grundinfos an. Das Slim Wallet von Paprcuts erinnert vom Aufbau her sehr stark an ein klassisches Portemonnaie, wurde jedoch etwas intelligenter zusammengestellt. Und dadurch ist es unterm Strich deutlich schlanker als ein Portemonnaie von früher. Aber nicht nur dadurch wird es so schlank, sondern auch aufgrund des Materials. &#8222;Tyvek&#8220; heißt das, und es fühlt sich tatsächlich ein bisschen an wie Papier. Ist aber in Wahrheit eine Kunststofffaser und laut Hersteller zu 100 % recycelbar, vegan und obendrauf auch noch wasserfest.</p>
<p>Dann noch ein bisschen was zur weiteren Einordnung: Paprcuts bietet zwar verschiedene Produkte an, wir haben uns jetzt hier aber auf das sogenannte RFID Portemonnaie Pro konzentriert. Das Ganze gibt’s auch ohne „Pro“ – sieht dann im Grunde genauso aus, ist aber in der Ausstattung etwas weniger umfangreich. Beide Varianten gibt es in unterschiedlichen Designs, die auch in der Tat ganz stylisch ausschauen. Wir haben uns für das „Mixtape“-Design entschieden. Weiter gibt’s dann zum Beispiel noch den „Gameboy“, aber auch Designs, die ein bisschen schlichter daherkommen – wie beispielsweise Schwarz oder „Blue Lagoon“. Da müsst ihr dann ein bisschen schauen, was in der jeweiligen Ausstattungsvariante gerade verfügbar ist.</p>
<h2><strong>Aufbau und co. im </strong><strong>Paprcuts Portemonnaie Test</strong></h2>
<p>Was den Aufbau angeht, haben wir ein eher klassisches Portemonnaie. Sprich: Es gibt ein ganz normales, vollwertiges Scheinfach – gut einsehbar, gut bedienbar. Da gibt’s jetzt nicht so viel zu sagen. Und dann haben wir noch ein Münzfach. Auch hier: von der Grundidee eher klassisch gedacht, jedoch mit einem etwas anderen Zugang. Anstatt Reißverschluss oder Knopf hat man hier einen magnetischen Verschluss, der sich über eine kleine Schlaufe öffnen lässt. Auch hier gibt’s nicht viel im Paprcuts Portemonnaie Test zu bemängeln – im Großen und Ganzen ist das gut einsehbar und ebenfalls gut bedienbar.</p>
<p>Für die Karten gibt es im Innern des Portemonnaies zwei Bereiche, in denen man Karten stapelweise aufbewahren kann. Und dann hat man noch einen herausziehbaren Kartenhalter als Quick-Access-Fach. Auf diese Weise soll man laut Hersteller insgesamt zwölf Karten verstauen können. Laut unserem Test sollte man das aber wenn möglich nicht ausreizen, weil der magnetische Verschluss des Portemonnaies sonst nicht mehr richtig funktioniert. Ideal ist es, wenn man neun, maximal zehn Karten in die Stapelkartenfächer im Innern packt und die am häufigsten genutzte Karte, beispielsweise die EC-Karte, in den herausziehbaren Kartenhalter legt. Insgesamt also eher so zehn bis elf Karten.</p>
<h2><strong>Wars das?!</strong></h2>
<p>Nicht ganz. Der herausziehbare Kartenhalter ist übrigens auch der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Ausstattungsvarianten hier bei uns im Paprcuts Portemonnaie Test. Den hat nämlich nur die Pro-Variante. Die normale hat den nicht. Auch die Schlaufen, die man zum Beispiel als Schlüsselring benutzen kann, gibt’s nur in der Pro-Version. Also: Ihr seid selbst gefragt und müsst überlegen, was ihr braucht – und was nicht.</p>
<p>Wie gesagt, dieses Wallet ist besonders schlank und das haben wir auch noch mal für euch nachgemessen. Wir kommen auf 0,8 cm. Das ist ein starker Wert. Da können auch die meisten anderen Slim Wallets im Markt nicht mithalten. Besonders schön sieht man das, wenn man das Wallet mal neben ein klassisches Portemonnaie legt.</p>
<p>Was man allerdings dazusagen muss, ist, dass die übrigen Abmessungen im Vergleich recht üppig sind. 10,8 x 8,2 cm haben wir hier gemessen und das ist schon etwas mehr als bei den meisten anderen Slim Wallets auf dem Markt. Immerhin ist es noch weniger als bei einem klassischen Portemonnaie, aber ganz so weit entfernt ist es dann eben auch nicht mehr.</p>
<p>Pluspunkte sammelt das Wallet wiederum beim Gewicht. Mit um die 34 g gehört es zu den leichtesten Slim Wallets, die wir bisher auf dem Tisch hatten. Und zum Abschluss unseres kleinen Überblicks möchten wir noch einen Punkt erwähnen: Man kann sich auf der Website anschauen, wie das Produkt nach 1000 Tagen Nutzung aussehen soll und das finden wir an dieser Stelle wirklich positiv. Aus Kundensicht fragt man sich das natürlich, von daher: Daumen hoch.</p>
<p>Was wir ein bisschen schade finden: Im Basiskaufpreis ist keine Geschenkbox enthalten. Das ist eigentlich Standard bei diesen Slim Wallets. Hier bei Paprcuts bekommt man nur so eine PU-Umwicklung. Da könnte man das Angebot vielleicht noch mal ein bisschen nachbessern.</p>
<h2><strong>Der Praktische Teil unseres Paprcuts Portemonnaie Test </strong></h2>
<p>Und jetzt kommen wir zum Wesentlichen nämlich zu unserem Praxistest. Hier starten wir erstmal mit der Frage: Wie gut ist dieses Slim Wallet gegen ungewollte NFC-Abbuchungen abgeschirmt? Weil: Die meisten EC- und Kreditkarten funktionieren mittlerweile kontaktlos viele haben deshalb Angst, dass da etwas passieren könnte. Aber keine Sorge wir haben ein NFC-Terminal hier und das Ganze einmal für euch mit dem Papcrcuts RFID Pro ausprobiert. Und das Ergebnis ist wie folgt: Wenn man allein die Karte auf das Gerät hält, schlägt es aus. Das zeigt erstmal, dass es funktioniert. Wenn man die Karte dagegen ins Wallet steckt, passiert nichts mehr das Gerät schlägt nicht aus. Heißt also: Eure Daten sind safe.</p>
<p>Aber damit noch nicht genug. Jetzt kommt der Clou an diesem Portemonnaie: Im herausziehbaren Kartenhalter ist kein Schutz verbaut und das aus gutem Grund. So kann man den Kartenhalter nämlich rausziehen, ihn direkt auf das Lesegerät halten und danach, so wie er ist, wieder zurückschieben. Die Karte muss also zum Bezahlen nicht herausgeholt werden und das finden wir ziemlich cool.</p>
<p>Wichtig ist nur: Den herausziehbaren Kartenhalter sollte man lieber nicht mit zwei Karten belegen. Vom Platz her wäre das zwar möglich, aber hier könnte es zur Kollision kommen, wenn mehrere Karten mit Kontaktlos-Funktion hier drin sind. Also: Besser nicht doppelt belegen. Und abgesehen davon: Macht euch keine Sorgen, dass da kein Schutz im Kartenhalter ist. Man schiebt ihn ja wieder zurück ins Portemonnaie und dadurch ist die Karte dann wieder geschützt.</p>
<h2><strong>Die Umgewöhnungszeit</strong></h2>
<p>Der nächste Punkt bei uns im Paprcuts Portemonnaie Test ist die Umgewöhnungszeit. Viele Leute scheuen sich vor diesen neuartigen Slim Wallets, weil sie eben ein bisschen anders sind als normale Portemonnaies von früher. Und da muss man sich dann halt ein bisschen umgewöhnen. Speziell bei diesem Wallet ist das aber eigentlich gar nicht so ein Drama. Das Scheinfach funktioniert so wie früher. Das Münzfach ist bis auf den magnetischen Verschluss ebenfalls ähnlich. Lediglich bei den Karten ist es ein bisschen anders.</p>
<h2><strong>Das heißt?</strong></h2>
<p>Den Quick-Access-Kartenhalter meinen wir an dieser Stelle nicht das hat man relativ schnell raus. Es sind eher die Stapelkartenfächer im Innern, an die man sich ein bisschen gewöhnen muss. Braucht man die oberste Karte, geht es noch aber auch dann kann das Zurückstecken etwas fummelig sein. Braucht man dagegen eine Karte aus dem Stapel, hat man kaum eine Wahl und muss den ganzen Stapel rausholen. Dann steht man da mit Portemonnaie in der einen Hand und Kartenstapel in der anderen. Und da jetzt eine Karte rauszusuchen, ist natürlich total schwierig. Da fällt einem eigentlich nur alles runter.</p>
<p>Entsprechend bleibt einem nichts anderes übrig, als das Wallet wegzulegen, um den Stapel mit beiden Händen zu durchsuchen. Wie bei allen Slim Wallets können wir an dieser Stelle nur sagen: Man gewöhnt sich dran. Man organisiert sich mit der Zeit so, dass man damit gut klarkommt. Am Ende kriegt man das alles irgendwie hin. Aber wenn es eine Umgewöhnungszeit bei diesem Wallet gibt, dann an dieser Stelle.</p>
<p>Und dann gibt’s noch so ein weiteres Feature im Paprcuts Portemonnaie Test, welches wir auf jeden Fall erwähnen wollen: Es gibt zwei Schlaufen, die man theoretisch als Schlüsselring benutzen kann. Einmal die im Innern für das Münzfach und einmal die zum Herausziehen des Kartenhalters. Die im Innern ist natürlich schwierig weil das Wallet dann nicht mehr schließt wenn man da einen Schlüssel reinpackt. Und aufschließen mit dem ganzen Portemonnaie am Schlüssel wird auch nicht einfacher. Die am Kartenhalter jedoch erscheint ganz sinnvoll: Man kann das Wallet trotz des Schlüssels vollständig zumachen und kann zum Aufschließen einfach den kleinen Kartenhalter herausziehen. Das scheint in Ordnung.</p>
<h2><strong>Unser Kratztest</strong></h2>
<p>Zur nächsten wichtigen Frage aus dem Paprcuts Portemonnaie Test und die lautet: Zerkratzen unsere Karten in diesem Slim Wallet? Die Antwort ist: Im Grunde nicht. Aber Kartenstapel sind immer so eine Sache: Solange sie ruhen, passiert nicht viel. Aber wenn man darin sucht, reiben die Karten aneinander und können sich gegenseitig in Mitleidenschaft ziehen. Grundsätzlich ist es sehr unwahrscheinlich, dass eine Karte dadurch richtig kaputt geht. Wer aber auf Nummer sicher gehen will – für den haben wir hier noch einen Tipp: Es gibt ein kleines Fach für Bustickets und so weiter. Theoretisch kann man hier aber auch eine Karte unterbringen – und dadurch kann man zumindest bei Karten, die einem besonders wichtig sind, eventuelle Reibung vermeiden.</p>
<h2><strong>Schütteltest</strong></h2>
<p>Kommen wir zur nächsten Punkt im Paprcuts Portemonnaie Test: Fallen unsere Sachen raus? Und ja es ist tatsächlich so, dass viele Slim Wallets weniger gut geschlossen sind als herkömmliche Portemonnaies. Und leider trifft das auch bei diesem Wallet hier zu. Wir haben den Härtetest gemacht und einen Schlüssel an die Kartenhalterschlaufe gehängt. Das hat dann beim Schütteltest dazu geführt, dass der Kartenhalter uns ein bisschen entgegenkam. Wenn man den Schlüssel dagegen weglässt, bewegt sich beim Schütteltest nicht viel. Insofern kann man sagen: Der Kartenhalter ist im Großen und Ganzen in Ordnung.</p>
<p>Was aber nicht ganz in Ordnung ist, ist das Münzfach: Der Magnetverschluss ist nicht stark genug, um bei einem kräftigen Ruck dicht zu halten sodass die Münzen leider rausfallen. Das ist natürlich etwas schade. Geldscheine sowie die Karten im Innern waren dagegen safe.</p>
<h2><strong>Unser Fazit zum Paprcuts RFID Pro Slim Wallet</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit unseres Paprcuts Portemonnaie Test: Wir wollen es mal so ausdrücken: wer sich schon immer in der Hauptsache daran gestört hat, dass Portemonnaies in der Hosentasche so stark auftragen, ist mit dem Paprcuts natürlich gut bedient. Es ist super schlank, leicht und trägt sich angenehm. Von daher: erstmal top! Auch wirkt das Ganze gut und sauber verarbeitet und macht optisch aufgrund des Materials und der verschiedenen Designs einen wirklich interessanten Eindruck.</p>
<p>Dementgegen: Ja, das Münzfach hat den Schütteltest nicht bestanden. Und die Bedienung des Kartenstapels im Innern finden wir ehrlich gesagt nicht so smart. Dafür passt aber dann wieder der NFC-Schutz. Und den herausziehbaren Kartenhalter finden wir richtig gut. Wer also Lust hat, es mal mit einem neuartigen Slim Wallet zu probieren, der hat hier eine Variante mit ein paar kleinen Abstrichen, aber dafür auch einen optischen Hingucker mit moderater Umstiegszeit.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Von Heesen Slim Wallet Test &#124; Modell mit Druckknopf &#038; Münzfach</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/von-heesen-slim-wallet-test-modell-mit-druckknopf-muenzfach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 11:00:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von Heesen Slim Wallet Test – Lohnt sich die Variante mit Druckknopf? Ein gutes Slim Wallet sollte nicht nur kompakt und stilvoll sein, sondern auch eine durchdachte Fächeraufteilung bieten, um Karten, Scheine und Münzen sicher zu verstauen. Von Heesen verspricht genau das – aber hält das Wallet auch im Alltagstest stand? Wir hatten bereits ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/von-heesen-slim-wallet-test-modell-mit-druckknopf-muenzfach/">Von Heesen Slim Wallet Test | Modell mit Druckknopf &#038; Münzfach</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Von Heesen Slim Wallet Test – Lohnt sich die Variante mit Druckknopf?</strong></h1>
<p>Ein gutes Slim Wallet sollte nicht nur kompakt und stilvoll sein, sondern auch eine durchdachte Fächeraufteilung bieten, um Karten, Scheine und Münzen sicher zu verstauen. Von Heesen verspricht genau das – aber hält das Wallet auch im Alltagstest stand? Wir hatten bereits ein Wallet aus dem Hause hier bei uns im Test und waren recht zufrieden. Diesmal haben wir uns aber die Variante <span style="text-decoration: underline;">mit Druckknopf</span> geschnappt! Welche Features es sonst noch bietet und ob es sich lohnt, erfahrt ihr hier im Von Heesen Slim Wallet Test.</p>
<h2><strong>Ein Rundumschlag im Von Heesen Slim Wallet Test </strong></h2>
<p>Bevor wir zum praktischen Teil unseres Von Heesen Slim Wallet Test kommen, machen wir uns erstmal einen Überblick und schauen uns ein paar Grundinfos an. Das Von Heesen Slim Wallet erinnert optisch ein bisschen an ein Kartenetui oder Card Case. In Wahrheit ist es aber eher ein klug aufgeteiltes, herkömmliches Portemonnaie. Sprich, ein Case gibt es hier nicht.</p>
<p>Was es aber dafür gibt, ist ein klassisches, vollwertiges Scheinfach mit seitlicher Öffnung, ein Münzfach mit Reißverschluss und Platz für ein paar Münzen sowie insgesamt fünf Kartenfächer, verteilt über das ganze Portemonnaie. Eines der Kartenfächer ist mit einem Sichtfenster ausgestattet, z. B. für den Ausweis oder Ähnliches, und die übrigen vier Fächer haben eine Öffnung zum leichteren Rausschieben der Karten.</p>
<p>Eines dieser Fächer, und zwar das auf der Vorderseite, dient außerdem als Quick-Access-Fach. Das heißt, man muss das Wallet nicht öffnen, um an die Karte zu kommen. Was die Anzahl der Karten angeht, kann man sich das eigentlich schon so ein bisschen denken: Bei fünf Fächern sind es entsprechend fünf Karten, die man hier unterbringen kann. Allerdings ist auch eine Doppelbelegung möglich, sodass wir insgesamt auf zehn Karten kommen. Aber ob man das auch tatsächlich ausnutzen sollte – dazu gleich mehr im Praxistest.</p>
<h2><strong>Was hat das Von Heesen Portemonnaie mit Druckknopf noch zu bieten?</strong></h2>
<p>In Sachen Farbauswahl ist das Wallet in insgesamt 18 Farbvarianten erhältlich. Neben Carbon gibt’s z. B. noch Gelb, Türkis und Rot oder auch ein bisschen was Besonderes wie beispielsweise Camouflage. Weiter kann man ein Stück weit auch in der Ausstattung variieren. Soll heißen, man kann das Ganze auch mit großem Münzfach bekommen oder auch komplett ohne.</p>
<p>Was die Abmessungen im Von Heesen Slim Wallet Test angeht, liegen wir bei 9 × 7 cm in Länge und Breite. Im Vergleich zu anderen Slim Wallets auf dem Markt ist das relativ klein, gerade mal ein bisschen größer als eine EC-Karte. Bei der Dicke hingegen liegen wir bei ca. 1,8 cm – das könnte in der Tat etwas schlanker sein. Da man aber auf ein Case verzichten konnte, trägt es sich dennoch verhältnismäßig angenehm.</p>
<p>Pluspunkte sammelt das Wallet dann wiederum beim Gewicht. Mit um die 66 g sind wir hier verhältnismäßig leicht unterwegs. Und zum Abschluss unseres kleinen Überblicks reden wir noch über das Material: Das Ganze soll laut Hersteller aus echtem Nappaleder gefertigt sein. Als kleinen Bonus obendrauf kommt das Wallet dann noch in einer schicken Box, die man auch ganz gut als Geschenkverpackung verwenden kann.</p>
<h2><strong>Der praktische Teil unseres Von Heesen Slim Wallet Test </strong></h2>
<p>Kommen wir jetzt zum Wesentlichen – nämlich zu unserem Praxistest. Hier starten wir erstmal mit der Frage, wie gut dieses Slim Wallet gegen ungewollte NFC-Abbuchungen abgeschirmt ist. Da die meisten EC- und Kreditkarten mittlerweile auch kontaktlos funktionieren, haben viele Angst, dass ihnen da was passieren könnte.</p>
<p>Aber keine Sorge! Wir haben ein NFC-Terminal hier und haben das einmal für euch ausprobiert. Das Ergebnis ist wie folgt: Wenn man die Karte allein auf das Gerät hält, schlägt es aus. Also, unser Gerät funktioniert schon mal. Wenn man die Karte nun ins Wallet steckt, denkt man vielleicht erstmal sowas wie: &#8222;Oha, das kann ja nicht gehen, da ist ja vorne eine Öffnung. Wie soll das denn geschützt sein?&#8220; Aber Pustekuchen!  Von Heesen hat das irgendwie hingekriegt! Trotz der Öffnung konnte unser Gerät die Karte nicht lesen. In diesem Wallet sind eure Daten somit safe.</p>
<h2><strong>Wie lange muss ich mich umgewöhnen?</strong></h2>
<p>Der nächste Punkt bei uns im Von Heesen Slim Wallet Test ist die Umgewöhnungszeit. Viele Leute scheuen sich vor diesen neuartigen Slim Wallets, weil sie eben ein bisschen anders sind als normale Portemonnaies von früher. Und da muss man sich dann etwas umgewöhnen. Speziell bei diesem Wallet hier ist es aber eigentlich genau das Gegenteil.</p>
<p>Es wird bedient wie ein klassisches Portemonnaie. Sprich, Scheine kommen ins Scheinfach, Münzen ins Münzfach und Karten in die Kartenfächer. Wenn man ehrlich ist, bedient es sich sogar noch leichter als ein klassisches Portemonnaie, weil Von Heesen hier ein paar kleine Verbesserungen eingebaut hat. Zum Beispiel, dass das Scheinfach seitlich geöffnet ist oder dass die Karten über eine Öffnung rausgeswiped werden können.</p>
<p>Einziges echtes Manko an diesem Wallet ist, dass es nicht so viele Karten aufnehmen kann wie einige andere Slim Wallets auf dem Markt. Ehrlicherweise muss man auch sagen, dass man die zehn Karten, die hier reinpassen sollen, nicht wirklich ausschöpfen sollte. Man kann ruhig ein oder zwei Fächer doppelt belegen, aber ab dann wird es zunehmend schwieriger, das Wallet vernünftig zu schließen.</p>
<h2><strong>Ist das nicht identisch mit dem letzten Wallet von Von Heesen?</strong></h2>
<p>Nicht ganz! Diese Variante hier hat einen Druckknopf und kein Gummiband wie die <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/von-heesen-slim-wallet/">letzte Variante</a>, die wir hier getestet haben. Dadurch schließt es etwas enger, was an sich gut ist und sich dadurch auch ein bisschen sicherer anfühlt. Aber die Kehrseite ist, dass man es nicht ganz so voll machen kann. Wir würden sagen, bei sieben oder acht Karten sollte man spätestens Schluss machen.</p>
<p>Unterm Strich muss man sich also nicht großartig umgewöhnen bei diesem Wallet – aber man muss gegebenenfalls ein bisschen aussortieren, was die Karten angeht. Ansonsten werden viele von euch sicher gut finden, dass hier ein Münzfach dabei ist. Und ja, es ist auch ganz schön, dass man zumindest ein paar Münzen unterkriegt. Aber diese kleinen Münzkompartments können nicht viele Münzen tragen, und man kommt mit dem Finger nicht gut rein. An der Kasse ist das ein bisschen unpraktisch.</p>
<p>Es gibt zwar die Möglichkeit, ein größeres Münzfach zu wählen, aber das trägt dann natürlich in der Hosentasche auch wieder mehr auf. Unser Tipp lautet daher: Wenn ihr auf ein Slim Wallet umsteigen wollt, löst euch ein bisschen vom Kleingeld. Am besten zu Hause immer gleich ins Sparschwein werfen und im Wallet höchstens noch 1 € für den Einkaufswagen mitnehmen. Dann reicht auch das kleine Münzfach vollkommen aus.</p>
<h2><strong>Sind die Karten im Von Heesen Slim Wallet Test sicher?</strong></h2>
<p>Nächste wichtige Frage: Zerkratzen meine Karten in diesem Slim Wallet? Die Antwort ist: Im Grunde nicht. Und zwar, weil es Einzelfächer mit weicher Innenauskleidung gibt. Sofern man hier nicht mehrere Karten reinstopft, sollte das eigentlich passen. Selbst wenn man sich für eine Doppelbelegung entscheidet, ist es relativ unwahrscheinlich, dass eine Karte dadurch so beschädigt wird, dass sie nicht mehr funktioniert. Dennoch wäre unser Tipp für euch: Die häufig genutzten Karten einzeln in ein Fach zu stecken, einfach um zu verhindern, dass sie unnötig oft aneinander reiben.</p>
<h2><strong>Schütteltest</strong></h2>
<p>Die letzte Frage bei uns im Von Heesen Slim Wallet Test lautet: &#8222;Können meine Sachen da raus fallen?&#8220; Das ist eine weitere Frage, die oft gestellt wird. Viele Slim Wallets sind weniger gut geschlossen als herkömmliche Portemonnaies. Manchmal fällt da dann auch was raus. In diesem Fall allerdings nicht! In unserem Schütteltest war das Wallet komplett unauffällig. Scheine, Münzen und Karten sitzen fest in ihren Compartments, und durch den Druckknopf wird alles zusätzlich zusammengehalten. Ergo: In diesem Wallet sind eure Sachen sicher.</p>
<h2><strong>Unser Fazit<br />
</strong></h2>
<p>Eigentlich gibt’s da nicht viel zu sagen – das Von Heesen Slim Wallet mit Druckknopf hat sich in unserem Test im Großen und Ganzen gut geschlagen. Die einzigen Negativpunkte sind, dass es vielleicht einen Tick dünner sein könnte und dass man nicht ganz so viele Karten mitnehmen kann wie bei einigen Konkurrenzprodukten. Ansonsten gibt es fast nur Positives: Es sieht stylisch aus, wirkt gut verarbeitet, ist kompakt &amp; leicht, bietet RFID-Schutz, die Karten zerkratzen nicht so leicht und der Schütteltest wurde bestanden. Wer also den schnellen Umstieg auf ein Slim Wallet sucht, kann hier nicht viel falsch machen!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Jaimie Jacobs Slimstar Test &#124; Ist das Slim Wallet wirklich so schlank?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/jaimie-jacobs-slimstar-test-ist-das-slim-wallet-wirklich-so-schlank/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 11:00:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jaimie Jacobs Slimstar Test &#8211; Lohnt sich das kompakte Wallet? Slim Wallets sind mittlerweile eine beliebte Wahl für diejenigen, die auf der Suche nach einer praktischen und kompakten Lösung für ihre Karten und Bargeld sind. Während Modelle wie Magic Wallets und klassische Slim Wallets durch ihre Funktionalität überzeugen, gibt es aber auch Modelle die etwas [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/jaimie-jacobs-slimstar-test-ist-das-slim-wallet-wirklich-so-schlank/">Jaimie Jacobs Slimstar Test | Ist das Slim Wallet wirklich so schlank?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Jaimie Jacobs Slimstar Test &#8211; Lohnt sich das kompakte Wallet?<br />
</strong></h1>
<p>Slim Wallets sind mittlerweile eine beliebte Wahl für diejenigen, die auf der Suche nach einer praktischen und kompakten Lösung für ihre Karten und Bargeld sind. Während Modelle wie Magic Wallets und klassische Slim Wallets durch ihre Funktionalität überzeugen, gibt es aber auch Modelle die etwas aus der Reihe tanzen. Das Jaimie Jacobs Slimstar Wallet folgt diesem Trend. Allerdins gibt es hier auch einiges zu beachten. Was das so ist und alles Weitere erfahrt ihr hier im Jaimie Jacobs Slimstar Test.</p>
<h2><strong>Ein paar allgemeine Infos aus dem Jaimie Jacobs Slimstar Test<br />
</strong></h2>
<p>Okay, bevor wir zum praktischen Teil unseres Jaimie Jacobs Slimstar Test kommen, machen wir uns erstmal einen Überblick und schauen uns ein paar Grundinfos an. Das Jamie Jacobs ist ein Slim Wallet aus Leder und ähnelt grundsätzlich einem klassischen Portemonnaie, ist allerdings ein bisschen intelligenter aufgebaut und dadurch auch deutlich schlanker – ca. 1 cm haben wir hier gemessen. Das ist schon eine Ansage, auch gegenüber anderen Slim Wallets auf dem Markt. Mit ca. 49 g ist es außerdem superleicht. Lediglich was Länge und Breite angeht, könnte es vielleicht etwas kleiner sein. Mit 10 x 8,5 cm liegt das Wallet hier schon recht nah an den Abmessungen eines klassischen Portemonnaies. Erhältlich ist das Wallet in insgesamt fünf Farben. Neben Carbon sind hier z.B. noch Dunkelbraun oder Schwarz erhältlich.</p>
<h2><strong>Der Aufbau im Jaimie Jacobs Slimstar Test<br />
</strong></h2>
<p>Was den Aufbau angeht, versucht das Jamie Jacobs, wie gesagt, etwas intelligenter zu sein als herkömmliche Portemonnaies. In Sachen Scheinfach sieht man das noch nicht. Hier sind wir mehr oder weniger wie bei einem klassischen Portemonnaie unterwegs. Bei den Münzen dagegen hat man auf ein klassisches Münzfach verzichtet. Stattdessen gibt es eine Art Tasche innerhalb des Scheinfachs, undzwar komplett ohne Reißverschluss oder Knopf.</p>
<p>Stattdessen gibt es eine Art Lederüberlappung als Verschluss. Was die Karten angeht, ist das Besondere, dass man eine Stapelaufbewahrung hat – und zwar ohne Cardcase. Sprich, einfach ein Lederfach mit Zugband. Da passen insgesamt sechs ungeprägte Karten rein, drei weitere gehen in die Quick-Access-Fächer, eine ins Scheinfach und zwei weitere noch über Doppelbelegung. Insgesamt kann man also 10 bis 12 Karten mit sich führen. Dazu noch ein nettes Detail, das wir an dieser Stelle natürlich auch erwähnen möchten: Das Wallet kommt in einer schicken Box, die man auch als Geschenkbox verwenden kann.</p>
<h2><strong>Der Praktische Teil<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir jetzt zum Wesentlichen, nämlich zu unserem Praxistest. Hier starten wir erstmal mit der Frage, wie gut dieses Slim Wallet gegen ungewollte NFC-Abbuchungen abgeschirmt ist. Weil die meisten EC- und Kreditkarten mittlerweile auch kontaktlos funktionieren, haben viele Angst, dass ihnen da was passieren könnte. Aber keine Sorge, wir haben so ein NFC-Terminal hier und haben das einmal für euch ausprobiert. Das Ergebnis ist wie folgt: Wenn man nur die Karte aufs Terminal hält, schlägt es aus – das zeigt, dass es funktioniert. Steckt man die Karte dagegen ins Wallet und probiert es nochmal, passiert nichts mehr. Also das heißt, in das Leder ist wohl ein Schutz integriert, und dadurch seid ihr safe.</p>
<h2><strong>Wie lange braucht man zur Umgewöhnung?<br />
</strong></h2>
<p>Der nächste Punkt im Jaimie Jacobs Slimstar Test ist die Umgewöhnungszeit. Viele Leute scheuen sich vor diesen neuartigen Slim Wallets, weil sie eben ein bisschen anders sind als normale Portemonnaies von früher. Und da muss man sich dann halt ein bisschen umgewöhnen. Speziell bei diesem Wallet hier ist das auch in der Tat ein Thema, weil schon ein paar Teile etwas anders funktionieren. Das Scheinfach meinen wir an dieser Stelle nicht, das ist wie gesagt ziemlich gleich geblieben.</p>
<p>Aber was die Münzen angeht, ist es dann doch etwas anders. Die Münztasche ist zwar eine gute Idee, um das Wallet schlank zu halten, aber sie ist im Eifer des Gefechts nur schwer nutzbar. Es ist fummelig, Münzen hinein zu tun und noch schwieriger, Münzen herauszuholen. Es ist relativ eng, mit den Fingern reinzukommen, und man sieht auch nicht gut, was man tut. Allerdings muss man auch dazu sagen, dass diese kleinen Münzcompartments, die die meisten Slim Wallets mittlerweile haben, so viel besser auch nicht sind.</p>
<h2><strong>Wars das im Jaimie Jacobs Slimstar Test?</strong></h2>
<p>Dazu kommt, dass wir uns auch an die Stapelaufbewahrung für die Karten erst noch gewöhnen mussten. An sich ist das ja eine gute Sache, weil man so ein Cardcase vermeiden kann. Dadurch bleibt das Wallet schlank, flexibel und auch ein bisschen gemütlicher in der Hosentasche. Der Nachteil ist allerdings, dass die Karten beim Rausholen nicht aufgefächert werden. Man muss den Stapel also entnehmen und nach der richtigen Karte suchen. Das ist etwas unpraktisch, wenn man das Wallet in der einen Hand und den Stapel in der anderen Hand hat. Da kollidiert man so ein bisschen.</p>
<p>Also in der Realität wird das dazu führen, dass man das Wallet weglegen muss, um den Stapel gezielt zu durchsuchen. Für die EC-Karte spielt das natürlich keine Rolle, die packt man einfach in eines der Schnellzugriffs-Fächer. Also, ihr seht schon, man muss ein bisschen umdenken und sich daran gewöhnen, aber bis das alles so klappt, ohne nachzudenken, muss man schon ein bisschen Zeit einkalkulieren.</p>
<h2><strong>Zerkratzen meine Karten in dem Slim Wallet?<br />
</strong></h2>
<p>Okay, zur nächsten wichtigen Frage: &#8222;Zerkratzen die Karten in diesem Slim Wallet?&#8220; Die Antwort ist: nur wenig. In den Einzelfächern sowieso nicht, die sind ausgekleidet. Aber auch in der Stapelaufbewahrung kaum. Hier liegen die Karten zwar aufeinander und könnten sich gegenseitig reiben, aber im Endeffekt bewahrt man hier nur die wenig genutzten Karten auf und bewegt die Karten dadurch nur selten. Entsprechend wird den Karten in diesem Wallet wohl nicht allzu viel passieren.</p>
<h2><strong>Fällt was raus?</strong></h2>
<p>Kommen wir nun zur nächsten Frage, die hier im Jaimie Jacobs Slimstar Test aufpoppt, undzwar: &#8222;Fallen meine Sachen raus?&#8220; Und ja, es ist tatsächlich so, dass viele Slim Wallets weniger gut, sagen wir mal, &#8222;geschlossen&#8220; sind als herkömmliche Portemonnaies. Und das merken wir leider auch hier – und zwar an der Münztasche. Ein paar Mal kräftig schütteln kann hier schon ausreichen, dass die Lederüberlappung durch die Münzen herausgedrückt wird und schließlich die Münzen herausfallen. Dass sie jetzt unkontrolliert rausfliegen, würden wir jetzt auch nicht sagen, ein bisschen Kraft braucht man da schon. Dennoch sollte man bei diesem Slim Wallet etwas vorsichtig sein.</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit: Der grundsätzliche Vorteil bei diesem Wallet ist, dass man auf ein Cardcase verzichten konnte. Dadurch ist das Wallet super dünn und leicht und trägt sich in der Hosentasche deutlich angenehmer als so manches Konkurrenzprodukt in diesem Markt. Weiter haben wir den Schutz vor ungewolltem Zugriff und ein optisch ansprechendes, gut verarbeitetes Produkt. Ein paar Ungereimtheiten sehen wir noch bei der Stapelaufbewahrung für die Karten und bei der Münztasche. Beides bietet natürlich dennoch den Vorteil, das Wallet schlank zu halten.</p>
<p>Gleichzeitig bringen diese neuen Elemente aber auch die ein oder andere Unannehmlichkeit bei der Bedienung. Da muss man dann ein bisschen abwägen, wie wichtig einem der Tragekomfort im Endeffekt ist. Grundsätzlich glauben wir, dass man sich nach einiger Zeit an die Bedienung gewöhnt, und dann spürt man das gar nicht mehr so. Wer also noch ein bisschen näher an einem klassischen Portemonnaie bleiben und dennoch schon ein paar neue Elemente haben möchte, für den könnte das Jamie Jacobs vielleicht eine gute Wahl sein.</p>
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		<title>Jaimie Jacobs Flap Boy Test &#124; Lohnt sich das Magic Wallet?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/jaimie-jacobs-flap-boy-test-lohnt-sich-das-magic-wallet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2025 11:00:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jaimie Jacobs Flap Boy Test &#124;  Magic Wallet mit magischer Geldscheinbefestigung Ein gutes Wallet muss praktisch sein und zugleich mit einem cleveren Design punkten. Besonders beliebt sind sogenannte „Magic Wallets“, die durch ihre innovative Funktionalität auffallen. Der Jaimie Jacobs Flap Boy kombiniert genau diese Eigenschaften und soll den Alltag erleichtern. Wie gut das gelingt, und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Jaimie Jacobs Flap Boy Test |  Magic Wallet mit magischer Geldscheinbefestigung</strong></h1>
<p>Ein gutes Wallet muss praktisch sein und zugleich mit einem cleveren Design punkten. Besonders beliebt sind sogenannte „Magic Wallets“, die durch ihre innovative Funktionalität auffallen. Der Jaimie Jacobs Flap Boy kombiniert genau diese Eigenschaften und soll den Alltag erleichtern. Wie gut das gelingt, und wie sich das Original vom Markenhersteller schlägt erfahrt ihr hier im Jaimie Jacobs Flap Boy Test.</p>
<h2><strong>Übersicht und Grundinfos im Jaimie Jacobs Flap Boy Test<br />
</strong></h2>
<p>Bevor wir zum Praxistest kommen, machen wir uns erst einmal einen Überblick und schauen uns ein paar Grundinfos an. Der Flapboy ist, wie gesagt, ein sogenanntes Magic Wallet, und das wirkt sich vor allem auf den Aufbau des Portemonnaies aus. Vor allem betroffen ist hier die Art der Geldscheinbefestigung. Ein klassisches Scheinfach sucht man hier vergebens. Stattdessen hat man die magische Geldscheinbefestigung. Hier muss man einfach den Geldschein einmal falten, ihn auf das geöffnete Wallet legen, dann einmal das Wallet schließen, auf der gegenüberliegenden Seite wieder öffnen, und voilà, der Schein ist befestigt.</p>
<h2><strong>Was hat es mit dem Geldbeutel im Jaimie Jacobs Flap Boy Test nun auf sich?<br />
</strong></h2>
<p>Echte Magie ist hier natürlich nicht im Spiel, das ist einfach ein Trick in der Anordnung der Elastikbänder. Dennoch ist es unseres Erachtens ein ganz cooler Effekt. In der Praxis hat das zwar so seine Tücken, aber dazu dann gleich mehr im Praxistest. Was die Münzen angeht, haben wir ein vollwertiges großes Münzfach. Das kann man richtig weit aufmachen und auch sehr gut einsehen. Entsprechend ist das auch in der Bedienung sehr angenehm. Abspecken muss man dagegen bei den Karten. Hier kann man nur fünf bis sieben Karten im Wallet verstauen: drei Karten in den äußeren Fächern, zwei innen unter den Elastikbändern und zwei weitere über Doppelbelegung. Hier bitte nur aufpassen, dass ihr es innen nicht übertreibt, sonst wird die magische Geldscheinbefestigung etwas schwerfällig. Erhältlich ist das Ganze in 15 Farbvarianten, neben Schwarz zum Beispiel noch in Braun oder Carbon. Zudem hat man noch die Möglichkeit, das Wallet zu personalisieren, also einen Namen draufzuschreiben, wenn man es z.B. verschenken möchte.</p>
<h2><strong>Abmessungen und co.</strong></h2>
<p>Ein wesentlicher Nachteil an der magischen Geldscheinbefestigung ist, dass sie viel Platz braucht. Entsprechend ist das Wallet mit 10 x 8,2 cm relativ groß – noch ein bisschen kleiner als ein klassisches Portemonnaie, aber im Vergleich zu anderen modernen Wallets ist es schon etwas größer dimensioniert. Das Gleiche gilt für die Tiefe bzw. die Dicke des Portemonnaies. Hier sind wir mit ca. 1,8 cm ebenfalls relativ ordentlich unterwegs. Nachteil ist hier das große Münzfach. Das Wallet wird dadurch einfach dicker. Auch hier gilt: Es ist noch dünner als ein klassisches Portemonnaie, aber im Vergleich zu anderen modernen Wallets trägt es dann hier im Jaimie Jacobs Flap Boy Test doch schon etwas mehr auf. Was das Gewicht angeht, hält sich das Ganze dagegen noch in Grenzen: Mit um die 74 g liegen wir hier im Mittelfeld.</p>
<p>Als abschließende Info: Vom Material her soll das Ganze laut Hersteller aus Echtleder bestehen, und zwar Echtleder aus Italien. Die Elastikbänder sollen mit Ausleiherschutz sein, und zwar aus Deutschland. Das Ganze kommt zudem in einer schicken Box, die man dann auch als Geschenkebox verwenden kann.</p>
<h2><strong>Der praktische Teil<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir jetzt zum Wesentlichen, nämlich zu unserem Praxistest. Hier starten wir erstmal mit der Frage, wie gut dieses Slim Wallet gegen ungewollte NFC-Abbuchungen abgeschirmt ist. Weil die meisten EC- und Kreditkarten mittlerweile auch kontaktlos funktionieren, haben viele Angst, dass ihnen da was passieren könnte. Wir haben das Wallet mit einem NFC-Terminal getestet. Das Ergebnis: Wenn man die Karte direkt aufs Terminal hält, schlägt es aus. Steckt die Karte hingegen im Wallet, passiert nichts mehr. Das Leder scheint also mit einem Schutz ausgestattet zu sein – hier seid ihr sicher.</p>
<h2><strong>Umgewöhnungszeit im Jaimie Jacobs Flap Boy Test<br />
</strong></h2>
<p>Der nächste Punkt auf unserer Liste ist die Umgewöhnungszeit. Viele Leute scheuen sich vor diesen neuartigen Slim Wallets, weil sie eben ein bisschen anders sind als normale Portemonnaies von früher. Und da muss man sich dann halt ein bisschen umgewöhnen. Speziell bei diesem Wallet hier ist das auch in der Tat ein Thema, weil schon ein paar Bestandteile etwas anders funktionieren. Das Münzfach meinen wir an dieser Stelle nicht, das ist ziemlich gleich geblieben und im Großen und Ganzen würden wir sogar sagen, dass es leichter zu bedienen ist als bei so manchem großen Portemonnaie von früher. Aber was die Geldscheine angeht, ist das fundamental anders.</p>
<p>Hier muss man sich schon von der grundsätzlichen Bedienung her einmal komplett umgewöhnen. Aber nicht nur das – man muss auch noch ein bisschen besser aufpassen als bei einem herkömmlichen Portemonnaie. Der Geldschein muss relativ akkurat platziert und das Wallet dabei gerade gehalten werden. Sprich, Feinmotorik ist hier gefragt. Der größte Nachteil ist aber, dass der Schein für einen kurzen Moment unbefestigt auf dem Wallet liegt. Da reicht dann schon ein kleiner Windstoß und der Schein ist futsch. Das Ganze ist also nicht in jeder Bezahlsituation praktikabel. Was die Karten angeht, hat man es dann schon etwas leichter. Hier ist die Bedienung wieder wie bei einem klassischen Portemonnaie – zumindest grundsätzlich.</p>
<p>Die äußeren Kartenfächer sind ohnehin schon recht stramm und nicht ganz so leicht zu bedienen. Auf Doppelbelegung sollte man hier jedenfalls verzichten. Dem gegenüber ist es aber auch auf der Innenseite ein bisschen fummelig. Hier kann einem hin und wieder die magische Geldscheinbefestigung ein bisschen in die Quere kommen. Z.B. so, dass man beim Reinstecken der Karte den Schein versehentlich rausdrückt. Unterm Strich möchten wir hier dazu sagen: Es ist nicht ganz so tragisch, wie es hier jetzt vielleicht wirkt. Wenn man sich etwas an das Wallet gewöhnt hat, dann geht das schon klar. Man braucht aber bei diesem Wallet schon etwas Zeit, bis das alles in Fleisch und Blut übergegangen ist.</p>
<h2><strong>Kratz &amp; Schütteltest</strong></h2>
<p>Zur nächsten wichtigen Frage, und die lautet: Zerkratzen die Karten in diesem Slim Wallet? Und die Antwort ist im Grunde nicht, und zwar weil es Einzelfächer gibt, die weich ausgekleidet sind. Und sofern man hier nicht mehrere Karten reinstopft, passt das. Gehen wir direkt weiter zur nächsten Frage, die hier immer wieder aufpoppt, wenn es um das Thema Slim Wallets geht, und zwar: Fallen meine Sachen daraus? Und ja, es ist tatsächlich so, dass viele moderne Wallets weniger gut, ich sag mal, geschlossen sind als herkömmliche Portemonnaies. In diesem Fall allerdings sah das beim Schütteltest im Großen und Ganzen gut aus. Die Karten im Innern haben sich vielleicht ein kleines bisschen bewegt, aber Münzgeld, Geldscheine und die äußeren Karten waren soweit safe.</p>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit unseres Jaimie Jacobs Flap Boy Test: Wir denken, die grundsätzlichen Nachteile bei diesem Wallet sind die Abmessungen und die Bedienung – beides im Endeffekt verursacht durch die magische Geldscheinbefestigung. Ja, das Portemonnaie ist auch ein bisschen dicker, aber das liegt vor allem am Münzfach. Das kann man aber auch weglassen, wenn man möchte. Da kauft man sich einfach den kleinen Bruder vom Flapboy, das ist dann der <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/jaimie-jacobs-flap-boy-slim/"><strong>Flapboy Slim</strong></a>.</p>
<p>Der ist dann dünner, weil er kein Münzfach hat, und obendrein kann man dann noch ein paar Karten mehr mitnehmen. Die magische Geldscheinbefestigung hat der Flapboy Slim allerdings auch, und damit sind beide Gebrüder Flapboy etwas umfangreicher in Länge und Breite und haben die bekannten Macken in Sachen magische Geldscheinbefestigung. Ein cooler Trick ist das mit den Geldscheinen trotz alledem, und auch ein paar weitere Dinge haben uns ganz gut gefallen: Einmal der Schutz vor ungewollten Abbuchungen. Dann das die Karten nicht zerkratzen und auch, dass nichts rausfällt. Sollte zwar selbstverständlich sein, aber so einige Konkurrenzprodukte schaffen das nicht.</p>
<p>Also insofern kann sich der Flapboy auch hier positiv hervortun. Auch optisch ist das Wallet schick und ansprechend gemacht und von der Verarbeitung her waren wir ebenfalls ganz zufrieden. Wer also Lust hat auf etwas Besonderes und mit ein bisschen Umgewöhnungszeit einverstanden ist, der kann hier ruhig zugreifen. Zumindest vom Grundsatz her macht man da nichts falsch.</p>
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		<title>Lockcard Wallet Test &#124; Lohnt das &#8222;Höhle der Löwen&#8220; Wallet?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/lockcard-wallet-test-lohnt-das-hoehle-der-loewen-wallet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 12:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lockcard Wallet Test &#124; Wie schlägt sich das „Höhle der Löwen“ Portemonnaie? Da ist es endlich! Das Slim Wallet von Lockcard, einem Start-Up, das sogar in der Fernsehsendung „Höhle der Löwen“ zu sehen war. Ihr habt euch gewünscht, dass wir dieses Wallet einmal für euch testen und das haben wir natürlich getan. Und ob die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Lockcard Wallet Test | Wie schlägt sich das „Höhle der Löwen“ Portemonnaie?</strong></h1>
<p>Da ist es endlich! Das Slim Wallet von Lockcard, einem Start-Up, das sogar in der Fernsehsendung „Höhle der Löwen“ zu sehen war. Ihr habt euch gewünscht, dass wir dieses Wallet einmal für euch testen und das haben wir natürlich getan. Und ob die Löwen hier einen guten Deal gemacht haben oder ob das eher nicht so ein gutes Produkt ist, klären wir hier im Lockcard Wallet Test.</p>
<h2><strong>Allgemeine Infos aus dem Lockcard Wallet Test</strong></h2>
<p>OK, als erstes möchten wir uns im Lockcard Wallet Test erst mal diese ganzen Slim Wallets in „freier Wildbahn“ vorstellen. Denn es gibt im Grunde genommen zwei große Strömungen:</p>
<p>Erstens: Die Konservativen! <u>Das</u> sind Wallets, die versuchen mehr oder weniger wie ein herkömmliches Portemonnaie zu sein, nur das die einzelnen Bestandteile etwas smarter angeordnet sind und dadurch das Ganze etwas kleiner wird.</p>
<p>Zweitens: Die Innovativen! <u>Das</u> sind Wallets, die versuchen einzelne Bestandteile komplett zu verändern, mit dem Ziel das Ganze noch <u>weiter</u> zu verkleinern. Bei einigen geht das sogar so weit, dass im Grunde <u>kein</u> Bestandteil mehr so ist, wie in einem herkömmlichen Portemonnaie und genau dazu gehört auch unser Slim Wallet von Lockcard.</p>
<p>Wir haben hier also einen relativ hohen Innovationsgrad, da ist es unserer Meinung nach wenig verwunderlich, dass die Löwen <u>in</u> der Sendung ganze 200.000 € für 25% der Unternehmensanteile geben wollten. Später kam es dann etwas anders und man hat sich auf eine andere Art der Zusammenarbeit geeinigt, aber: Das will schon was heißen!</p>
<h2><strong>Was sind die Besonderheiten im Lockcard Wallet Test?</strong></h2>
<p>Ist das jetzt also das Portemonnaie von morgen, das hier jetzt vor uns auf dem Tisch liegt? &#8211; Sagen wir’s mal so: Es fängt zumindest ganz gut an im Lockcard Wallet Test: Optisch wirkt das Ganze schonmal sehr futuristisch und ist mit 8,6 mal 5,8 Zentimetern praktisch so klein wie eine EC-Karte. Dazu sind 0,9 Zentimeter in der Tiefe schlanker als alles, was wir bis jetzt hier auf dem Tisch hatten und auch 44 Gramm Eigengewicht sind hier ein guter Wert. Weiter bietet Lockcard ein Modular aufgebautes System, bei dem man sich so einige nützliche Dinge dazukaufen und das Wallet damit aufrüsten kann:</p>
<p>Uns gefällt zum Beispiel der „Holder“ ganz gut, mit dem man sich einen festen Platz für sein Wallet einrichten kann, aber auch die verschiedenen Slider sind hilfreich, bspw. für SD-Karten oder auch: <u>Für Schlüssel</u>! <u>Das</u> ist auch der Grund warum das Ganze „Lockcard“ heißt, denn mit sowas haben die Jungs aus dem Start-Up seiner Zeit mal angefangen. Auch die Außenplatten gibt es in verschiedenen Varianten, zum Beispiel mit Platz für ein Apple AirTag oder MultiLock.</p>
<p>In der Standard-Variante, wie hier bei uns im Lockcard Wallet Test, kommt das Wallet allerdings erstmal <u>ohne</u> dieses ganze Zubehör. Was es aber <u>immer</u> mit dazu gibt ist eine Art Papp-Verpackung, die man grundsätzlich auch als Geschenkbox verwenden kann. Ganz nett sieht das Ganze auch aus, allerdings deutlich schlichter, als bei den meisten anderen Wallets, die wir so getestet haben. Was wir grundsätzlich etwas schade finden ist, dass es scheinbar nur <u>eine</u> Farbe gibt. Zumindest haben wir nichts Anderes gefunden, da könnte man unserer Meinung nach nochmal nachbessern.</p>
<h2><strong>Der Praktische Teil unseres Lockcard Wallet Test</strong></h2>
<p>Soweit so gut! Kommen wir zum ersten Teil unseres Praxistests, nämlich Funktionsweise und Bedienung! Bestimmt fragt ihr euch schon die ganze Zeit: „Wie funktioniert das denn überhaupt? Wie krieg ich denn <u>da</u> meine ganzen Sachen rein?“</p>
<p>Im Grunde ist es ganz einfach! Die Jungs von Lockcard führen es auf ihrer Website auch sehr anschaulich vor:</p>
<p>Karten werden einfach zwischen die Außenplatten gedrückt. Scheine werden gefaltet und in das Coin Case gelegt, Münzen einfach oben drauf und für schnelleren Zugriff kann man wenn gewünscht noch einen Schein unters Elastikband klemmen! Das wars! Alles verstaut!</p>
<h2><strong>Das Wallet im Alltag</strong></h2>
<p>Schön und gut denkt ihr euch jetzt! Da sitzt einer und bepackt sein Portemonnaie! Eine <u>echte</u> Bezahlsituation ist das jetzt aber <u>nicht</u>! – Und was sollen wir sagen: Ihr habt recht! Deshalb haben wir keine Kosten und Mühen gescheut und ein professionelles Kassensystem aufgebaut, um eine <u>echte</u> Bezahlsituation nachzustellen, und –  eins nehmen wir jetzt schonmal vorweg – hier offenbaren sich die ersten Schwächen im Lockcard Wallet Test. Aber von Anfang an:</p>
<p>Wir stehen also mit dem Portemonnaie an unserer Kasse und wollen nun unsere Müller-Milch, die aufgrund der Inflation mittlerweile 12,99 kostet, mit Karte bezahlen. Wir ziehen also den ganzen Stapel raus, drücken das Coin Case zurück und haben idealerweise die EC-Karte an der obersten Stelle einsortiert, weil es die Karte ist, die wir am häufigsten brauchen. In <u>dem</u> Fall ist es ganz einfach: Wir blockieren die dahinterliegenden Karten, ziehen die EC-Karte raus und schieben sie nach der Bezahlung einfach wieder zurück.</p>
<h2><strong>Wars das?</strong></h2>
<p>Will man dagegen eine <u>andere</u> Karte zum Bezahlen nehmen, wird es etwas fummelig im Lockcard Wallet Test: Man fächert den Stapel auf und versucht die gewünschte Karte so frei zu bekommen, dass man sie zu packen kriegt. Beim rausziehen kann man dann seine Fingerfertigkeit beweisen, da es nicht so leicht ist, bei einem aufgefächerten Stapel die übrigen Karten zu blockieren! Gerade im Eifer des Gefechts, passiert es dann doch sehr leicht, dass die ein oder andere Karte einfach mit rausflutscht. <u>Das</u> allerdings – und das muss man dazu sagen – ist auch bei anderen Wallets so, die mit diesem System arbeiten. Übrigens ist das Wallet ausgelegt auf bis zu 15 Karten, der Übersichtlichkeit halber würde ich euch aber empfehlen, es auf 5 bis 10 Karten zu beschränken.</p>
<p>Ach ja: Auch der 4er Pack Joghurt, den wir für 18,99 im Sonderangebot entdeckt haben, muss noch bezahlt werden. Perfekt um die Bargeld-Bedienung zu testen. Dafür ziehen wir das Coin Case im Lockcard Wallet Test raus und fummeln den Schein unter dem Münzgeld weg. Etwas hakelig aber geht an sich noch klar. Interessant wird’s dann, wenn man einen Schein <u>zurück</u> bekommt. <u>Den</u> wieder zurück unter die Münzen zu friemeln, klappt zwar mit etwas Übung aber <em>hui</em>, da werden die Leute die hinter euch an der Kasse stehen schon etwas ungeduldig. Von daher lieber den Schein direkt in den Schnellzugriff stecken, das ist auf jeden entspannter.</p>
<h2><strong>Wer den Taler nicht ehrt ist das Wallet nicht Wert</strong></h2>
<p>Was Münzen angeht ist es ebenfalls nicht ganz so komfortabel wie bei einem herkömmlichen Portemonnaie, hat aber unterm Strich ganz gut funktioniert. Stellt euch aber drauf ein, dass ihr nicht sonderlich viele Münzen in das Coin Case reinbekommt. Zumindest wenn ihr das Standard Coin Case verwendet. – Im Endeffekt ist das aber ein guter Zeitpunkt, um das Thema Bargeld einmal anzusprechen. <u>Denn</u>: Beobachtet man die <u>innovativen</u> Slim Wallets in ihrer natürlichen Umgebung, sieht man, dass eine Evolution stattgefunden hat. Anders als ihre konservativen Gegenstücke, für die Bargeld zumindest ein Stück weit noch eine wichtige Nahrungsquelle ist, ernähren sich die <u>innovativen</u> Wallets am liebsten nur noch von Plastik. Bargeld fassen sie nur noch an, wenn‘s wirklich unbedingt sein muss. Für euch da draußen bedeutet das: Kauft euch ein Slim Wallet wie das von Lockcard bitte nur dann, wenn Bargeld für euch keine oder zumindest keine allzu <u>große</u> Rolle mehr spielt.</p>
<h2><strong>NFC Schutz<br />
</strong></h2>
<p>Es gibt nämlich zwei Dinge, vor denen diese Slim Wallets große Angst haben. Und der erste dieser Punkte ist, dass jemand von außen auf ihre Daten zugreift. Mittlerweile sind EC- und Kreditkarten in aller Regel NFC-fähig, das heißt man kann mit ihnen kontaktlos bezahlen und das könnte sich ja der ein oder andere Bösewicht zu Nutze machen. – Das mag zwar sein, aber beim Lockcard Wallet wird man da nicht weit kommen.</p>
<p>Wir haben im Lockcard Wallet Test festgestellt, dass die Außenplatten des Slim Wallets aus Aluminium sind und dieses Material schirmt vor ungewollten Zugriffen ab. Und nein: Das sagen wir nicht einfach nur so, wir haben es auch getestet! Wir haben ein NFC-Terminal hier – für gewöhnlich steht es direkt neben unserem professionellen Kassensystem – und damit haben wir das Lockcard Wallet auf die Probe gestellt. Kurzum: Die EC-Karte wird vom Terminal erkannt, steckt sie allerdings im Wallet können wir machen was wir wollen, das Terminal macht keinen Mucks!</p>
<h2><strong>Innere Sicherheit</strong></h2>
<p>Aber wie wir grad schon angedeutet haben, gibt es noch einen zweiten Punkt, vor dem sich diese Slim Wallets fürchten und das ist die – nennen wir es mal – „innere Sicherheit“. Und das ist das Ding: Da gibt es gute und weniger gute Nachrichten. Fangen wir mit den guten Nachrichten an: Die Sachen im Wallet fallen nicht so einfach raus. Bei diesen Konstruktionen, die mit losen Teilen sind und mit Bändern zusammengehalten werden, ist das manchmal so eine Sache, wenn die einen ordentlichen Stoß abbekommen. Da kann einem auch mal der Inhalt um die Ohren fliegen. Ist aber in diesem Fall <u>nicht</u> so. Selbst wenn man ordentlich schüttelt, bewegt sich da nicht viel. Man kann hier auf jeden Fall sagen, die Sachen sind Safe!</p>
<p>Dementgegen fühlen sich eure <u>Karten</u> nicht ganz so wohl in derartigen Slim Wallets. Ausgekleidete Einzelfächer sucht man im Lockcard Wallet Test vergebens. Stattdessen liegen die Karten alle aufeinander und beim raus- und reintun ziehen sie sich gegenseitig in Mitleidenschaft. Wie bei den meisten innovativen Slim Wallets haben auch hier bei Lockcard unsere Testkarten entsprechende Spuren gezeigt. Das ist natürlich nicht so schön, aber man muss fairer Weise dazu sagen, dass es weniger dramatisch ist, als man jetzt vielleicht denkt. Bei uns aus dem Team sind einige schon vor Jahren komplett auf diese Slim Wallets umgestiegen und <u>noch</u> ist bei keinem eine Karte so kaputt gegangen, dass sie nicht mehr funktioniert.</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>In der Höhle der Löwen sind gleich mehrere der Investoren auf das Start Up angesprungen. Warum? Ganz klar weil es sich hier um einen sehr innovativen Ansatz handelt und wenn es danach geht, hätte ich als Investor genauso gehandelt. In der Praxis ist es dann aber <u>gerade</u> der hohe Innovationsgrad, der die Schwächen dieses Systems befeuert! Immer kleiner muss es nämlich sein, was ja grundsätzlich auch gut ist, weil es dann in der Hosentasche nicht mehr so aufträgt, aber <u>praktischer</u> werden diese Wallets <u>zunächst</u> eigentlich nicht. 🡪 Man muss sich komplett umgewöhnen, was natürlich Zeit kostet, man braucht grundsätzlich mehr Übung und Fingerfertigkeit als bei einem herkömmlichen Portemonnaie und man muss oder sollte zunehmend auf Bargeld verzichten.</p>
<p>Dementgegen bietet das Modular aufgebaute System viele Features und Erweiterungsmöglichkeiten, was schon so weit geht, dass man mittlerweile <u>Schlüssel</u> per Karte in sein Wallet steckt und nicht mehr am Bund mit sich führt. Weiter wird auch der Trend ohne Bargeld rumzulaufen früher oder später sicher auch in Deutschland ankommen, sodass man also sagen kann, die Löwen haben hier ein Stück weit in die Zukunft investiert. Sollten <u>wir</u> das also auch tun? 🡪 <u>Das</u> hängt im Wesentlichen von der persönlichen Einstellung ab. Wenn man keinen Bock mehr auf ausgebeulte Hosentaschen hat, nicht mehr so viel Wert auf Bargeld legt und Lust hat sich zu entwickeln und was Neues auszuprobieren, dann kann man den Trend hier getrost mitgehen. Und ja, das Slim Wallet von Lockcard könnte hier der Anfang sein, wobei man sagen muss: Ein sanfter Übergang wäre das jetzt nicht! Wohl eher ein Sprung ins kalte Wasser!</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GenTo Smartlet Air Test &#124; Solider Allrounder?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/gento-smartlet-air-test-solider-allrounder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 14:55:50 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://wunschgetreu.de/produkt/gento-smartlet-air-test-solider-allrounder/</guid>

					<description><![CDATA[<p>GenTo Smartlet Air Test &#124; Die Slim Wallets von GenTo hauen raus! Wer sich noch an unseren letzten Slim Wallet vergleich erinnert, der kennt bestimmt schon unseren letzten Testsieger, nämlich das Wallety nextGen von Donbolso. Nun geht GenTo mit dem Smartlet Air und einer Kampfansage an den start! Heute testen wir das Smartlet Air von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/gento-smartlet-air-test-solider-allrounder/">GenTo Smartlet Air Test | Solider Allrounder?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>GenTo Smartlet Air Test | Die Slim Wallets von GenTo hauen raus!<br />
</strong></h1>
<p>Wer sich noch an unseren letzten Slim Wallet vergleich erinnert, der kennt bestimmt schon unseren letzten Testsieger, nämlich das Wallety nextGen von Donbolso. Nun geht GenTo mit dem Smartlet Air und einer Kampfansage an den start! Heute testen wir das Smartlet Air von GenTo. Wie sich das Slim Wallet von GenTo schlägt und was es sonst noch so zu beachten gibt, erfahrt ihr hier in unserem GenTo Smartlet Air Test!</p>
<h2><strong>Paar allgemeine Infos aus dem GenTo Smartlet Air Test!<br />
</strong></h2>
<p>So nun sitzen wir hier am Test Tisch und haben das Produkt vor uns liegen und wir starten, wie üblich, mit unserem Punkt Ausstattung und Technik. Ja und wie ihr sicher schon gesehen habt, haben wir hier im GenTo Smartlet Air Test nicht nur ein Portemonnaie liegen, sondern gleich drei. Das hängt damit zusammen, dass es von dem Smartlet Air mehr als nur eine Variante gibt. Wir haben hier jetzt einmal die Carbon Variante, eins in dunkelbraun und eins in mattschwarz. Insgesamt gibt es fünf Varianten. Das ist natürlich schön, dass man hier noch ein paar mehr Varianten zur Auswahl hat. Unterm Strich reicht uns aber eins davon für unseren Test. Also schauen wir uns jetzt eins davon stellvertretend für alle Varianten einmal ein bisschen genauer an.</p>
<p>Starten wir hier vorne mit der runden Aussparung. Die fällt natürlich ins Auge. Die ist für ein Apple AirTag gedacht. Deswegen heißt das ganze ja auch Smartlet Air.  Eingesetzt wird das Ganze relativ einfach über das Scheinfach. Da gibt&#8217;s eine kleine Aussparung wo man rein kann um das Apple AirTag einzusetzen. Und ja, wir finden es ganz nett, dass man bei diesem Modell überhaupt die Möglichkeit hat sowas einzusetzen.</p>
<h2><strong>Der Aufbau im GenTo Smartlet Air Test<br />
</strong></h2>
<p>Weiter ist noch ganz interessant wie dieses Wallet an sich aufgebaut ist. Denn es ist tatsächlich nicht so aufgebaut wie viele moderne Slim Wallets. Einige arbeiten hier mit Card Cases… Es gibt welche, die Arbeiten mit so einer „magischen“ Geldschein Befestigung… Also allerhand Firlefanz. Dieses Wallet ist relativ einfach gehalten, ähnlich wie das Donbolso Wallety NextGent, was wir bereits getestet haben. Das wiederum heißt: wir haben einen klassischen Aufbau mit Scheinfach, welches auch relativ groß ist. Hier kann man auch große Scheine gut unterbringen.</p>
<p>Dann hat man als nächstes ein klassisches Münzfach, bedienbar mit Reißverschluss. Man sollte nur beachten, dass diese Münzkompartments in diesen Slim Wallets relativ klein sind. Soll heißen: da passt nicht viel rein im GenTo Smartlet Air Test! Ist aber schon ein bisschen besser als bei so manch anderen Modellen, die wir bisher hier hatten. Aber im Grunde genommen muss man sich auch hier daran gewöhnen etwas weniger Münzen mit sich zu führen.</p>
<p>Ansonsten haben wir hier kein Card Case oder irgendwas anderes, sondern klassische Scheinfächer! So, wie man das von herkömmlichen Portemonnaies kennt. Insgesamt haben wir hier sieben Fächer und hier sollen 12 Karten reinpassen. Interessant ist auch, dass man hier Karten Fächer auf der Innenseite hat also quasi im Scheinfach. Was man hier also gemacht hat ist, dass man die Kartenfächer einfach über das ganze Portemonnaie verteilt hat und dadurch kann man auf große Anbauten, wie zum Beispiel Card Cases oder sowas verzichten. Dennoch muss man sagen: wenn man jetzt natürlich 12 Karten in die 7 Karten Fächer reinkriegen möchte, muss man natürlich doppelt belegen und wenn man das macht, dann wird&#8217;s schon ziemlich Steif.</p>
<p>Also wir würden jetzt vielleicht sagen: wenn man kann nicht unbedingt 12 Karten reinquetschen. Lieber mit sagen wir mal sieben Karten Fächern auskommen oder vielleicht auch 8. Aber 12… Na ja.</p>
<h2><strong>Abmessungen und Co.</strong></h2>
<p>Als nächstes möchten wir im GenTo Smartlet Air Test mit euch über die Größenverhältnisse sprechen. Wir haben nachgemessen und kommen auf 9,5 cm in der Länge, 7 cm in der Breite und in der Höhe bzw. Dicke kommen wir auf 2,3 cm. Wenn wir über die Größenverhältnisse sprechen, dann kommt’s natürlich immer ganz stark darauf an womit man das Ganze dann überhaupt vergleicht. Vergleicht man es bspw. mit einem herkömmlichen Portemonnaie, dann sieht man sofort, dass so ein Slim Wallet einfach ziemlich klein ist. Und das gilt nicht nur für die Fläche, sondern auch für die Dicke. Vergleicht man das ganze allerdings mit anderen Slim Wallets, dann sieht das schon ein bisschen anders aus. Hier würden wir sagen spielen wir eher im Mittelfeld mit.</p>
<p>Wo man sich nicht täuschen darf, ist was die dicke angeht. Die ist angegeben mit 2,3 cm. Relativ dick in unserem Vergleich, aber wir haben hier ein weiches Portemonnaie. Hier ist kein Card Case drin. Wallets mit Card Case haben dagegen eine dicke, die sich beim Tragen nicht verändert. Hier beim Smartlet Air hängt es sehr stark davon ab wie viel ihr reintut.</p>
<p>Zum Abschluss von Ausstattung und Technik möchten wir noch einmal auf das Material eingehen. Hier haben wir zwei Punkte. Erster Punkt: das Material ist „vegan“. Das heißt, wir haben hier ein Kunstleder und das riecht man natürlich auch.</p>
<p>Zweiter Punkt im GenTo Smartlet Air Test: in diesem Leder ist eine NFC Schutzschicht mit verbaut, die unbefugte Zugriffe auf eure Karten verhindern soll. Mittlerweile sind ja die meisten EC-Karten umgestellt auf „kontaktlos“. Das heißt: Sie können quasi einfach an ein Terminal rangehalten werden und müssen nirgendwo mehr eingesteckt werden. Das ist zwar eine Vereinfachung, dennoch haben viele Menschen genau davor Angst. Um kriminelle Machenschaften zu vereiteln haben sich die Hersteller von solchen modernen Wallets darauf eingestellt und versuchen irgendeinen Schutz in das Portemonnaie einzubauen.</p>
<h2><strong>NFC Test</strong></h2>
<p>Das haben wir natürlich für euch getestet! Wir haben in das Smartlet Air eine EC-Karte in das Portemonnaie gepackt und dann eben mit dem unserem NFC-Gerät versucht die Karte auszulesen. Das Ergebnis ist: ja, hier drin sind deine Karten sicher! Das ist erstmal eine wichtige Erkenntnis. Und ja, es sind auch <u>alle</u> Karten sicher. Aber jetzt kommt die Ausnahme: das Wallet muss <u>geschlossen</u> sein. Uns ist aufgefallen, dass der Schutz nur auf den Außenseiten besteht und eben nicht in den Innenseiten. Das heißt: wenn man das Wallet aufmacht und man eine Karte im Inneren hat, das NFC-Gerät dann die Karte auslesen kann.</p>
<p>Unterm Strich finden wir das jetzt nicht so dramatisch, weil man sein Portemonnaie unterwegs in der Regel geschlossen hält. Es sei an dieser Stelle einfach drauf hingewiesen, dass der Schutz eben nicht besteht, wenn das Wallet auf ist.</p>
<h2><strong>Bedienung &amp; Anwendung im GenTo Smartlet Air Test<br />
</strong></h2>
<p>Okay, kommen wir zum nächsten großen Punkt im GenTo Smartlet Air Test und das ist die Bedienung und Anwendung. Das erste Thema was uns da notiert haben heißt: <u>Umgewöhnungszeit!</u> Ja und was das angeht, können wir es uns ziemlich einfach machen. Wir hatten es eingangs schon erwähnt: dieses Portemonnaie ist im Grunde genommen ein klassisches Portemonnaie. Nur ein bisschen pfiffiger aufgebaut und deshalb muss man sagen, anders als bei vielen anderen Slim Wallets, ist die Umgewöhnungszeit gleich Null. Das ist unserer Meinung nach auch einer der großen Vorteile an diesem Portemonnaie.</p>
<p>Als nächstes möchten wir einmal mit euch über unsere Erfahrungen sprechen, die wir mit dem wallet gemacht haben und der erste Punkt den wir hier ansprechen möchten ist das Münzkompartment.</p>
<p>Zum einen geht&#8217;s hier um den Reißverschluss. Den finden wir nämlich etwas hakelig. Das ist natürlich nicht so schön aber sagen wir will mal „höchstens ein Abzug in der B-Note“. Was etwas wichtiger ist, ist die Frage wie man künftig mit Kleingeld umgeht. Denn viel passt da nicht rein! Auch ist es so, dass man recht schwer an das Kleingeld rankommt, wenn es mal in die Ecke rutschen sollte.</p>
<p>Wenn ihr an der Kasse steht, kann das schon ein bisschen nervig sein. Unterm Strich würden wir euch daher empfehlen: versucht euch ein bisschen vom Kleingeld zu lösen. Ein paar Münzen oder so ein Chip für einen Einkaufswagen geht auf jeden Fall klar. Aber wenn ihr jetzt noch viel Kleingeld habt, dann wird es doch irgendwann recht unpraktisch, wenn man so einen Slim Wallet mit sich führt.</p>
<h2><strong>Kratschutz</strong></h2>
<p>Dann haben wir im GenTo Smartlet Air Test natürlich noch grundsätzlich das Thema mit dem Zerkratzen der Karten. Denn es ist so, dass viele Leute die sich so ein neuartiges Wallet kaufen, große Angst haben, dass sie sich ihre Karten kaputt machen. Denn wenn man z.B so ein Card Case hat oder etwas in diese Richtung, dann liegen die Karten ja alle aufeinander und das erzeugt natürlich eine Reibung und dann zerkratzen die eben. Grundsätzlich muss man aber auch sagen, dass es relativ unwahrscheinlich ist, dass man sich seine Karten dadurch wirklich zerstört. Aber klar: wenn man jetzt große Angst davor hat, dann kann man sich natürlich auch gleich am besten Slim Wallets kaufen, die das ein bisschen besser machen und da haben wir mit dem Gento Smartlet Air einen sagen wir mal „etwas schonenderen Ansatz“, da es im Grunde wie ein herkömmliches Portemonnaie aufgebaut ist und über einzelne Kartenfächer verfügt.</p>
<h2><strong>Schütteltest</strong></h2>
<p>Was wir ebenfalls häufig in Kommentaren lesen ist, dass viele die auf diese Slim Wallets umsteigen, Angst davor haben, dass ihre Sachen da rausfallen. Das finden wir auch immer sehr interessant. In der Tat gibt es da einige die dazu neigen. Gerade bei Wallets mit Card Case passiert das gerne mal. Da ist das dann so, dass die Karten rausfallen können, wenn man das Wallet ordentlich durchschüttelt.</p>
<p>Bei diesem Wallet ist das aber nicht der Fall. Wie gesagt, es geht eher in die Richtung eines klassischen Wallets und die sind in der Regel gut geschlossen. Klassisches Münzkompartment, klassisches Scheinfach und normale Kartenfächer… da fällt nichts raus! Also im Großen und Ganzen kann man auf jeden Fall sagen: dieses Wallet ist relativ sicher!</p>
<h2><strong>Tragekomfort</strong></h2>
<p>Okay, der nächste Punkt im GenTo Smartlet Air Test, ist der Tragekomfort. Natürlich haben wir das Wallet ein paar Tage in der Hinsicht getestet und ja, unterm Strich kann man sagen: es trägt sich gut! Warum trägt es sich gut? Naja, also man muss schon sagen, dass es in engen Hosen etwas aufträgt. Ein „sehr gut“ also eine 1 ist es unserer Meinung nach nicht aber es trägt deutlich weniger auf als die Varianten mit Card Case. Das kann man erstmal schon mal so festhalten.</p>
<p>Dazu kommt, dass die Varianten mit Card Case oder auch einfach Varianten die etwas mehr dran haben grundsätzlich auch schon vom Eigengewicht ein bisschen schwerer sind als dieses. Das Smartlet Air ist mit 36 Gramm, die wir danach nachgemessen haben, an sich schon ziemlich leicht. Zum Abschluss sei vielleicht noch gesagt: optisch gefällt uns dieses Portemonnaie ziemlich gut. Ist natürlich immer ein bisschen Geschmackssache aber was wir vor allem sehr schick finden, ist eben die Variante mit dem eingesetzten AirTag.</p>
<h2><strong>Verarbeitung</strong></h2>
<p>Abseits davon macht auch die Verarbeitung im GenTo Smartlet Air Test einen guten Eindruck. Wir finden das Material sieht gut verarbeitet aus, die Nähte machen einen guten Eindruck und, für uns einer der wichtigsten Punkte: das Ganze gibt es auch in Carbon Leder! Denn Carbon Leder ist weniger anfällig für Kratzer.</p>
<p>Können wir eigentlich auch nur jedem empfehlen, wenn er sich für so ein Portemonnaie entscheidet, sollte er sich für eine Variante mit Carbon Leder entscheiden.</p>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p>Okay, kommen wir zu unserer Abschlussbewertung des GenTo Smartlet Air Test. Hier können wir zusammenfassen: schlank, schick, geschützt, keine Umgewöhnungszeit, zerkratzt die Karten nicht… Ehrlicherweise fällt uns da kaum was ein was man gegen dieses Wallet haben könnte.</p>
<p>Das einzige was man vielleicht als Abzug in der B-Note noch betrachten kann, ist der Reißverschluss. Der war bei uns etwas hackelig, ist aber das wie gesagt nur ein Abzug in der B-Note. Unterm Strich würden wir eher glauben, dass dieses Wallet vielleicht sogar eine Konkurrenz zu dem Donbolso Wallety next Gen ist, was bei unserem letzten Wallet Test sogar zum Testsieger gekürt geworden war. Also von daher können wir das Wallet uneingeschränkt empfehlen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/gento-smartlet-air-test-solider-allrounder/">GenTo Smartlet Air Test | Solider Allrounder?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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		<title>GenTo Flaplet 2 Test &#124; Magic Wallet gecheckt!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/gento-flaplet-2-test-magic-wallet-gecheckt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2024 11:00:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>GenTo Flaplet 2 Test &#124; Slim kann jeder, wo bleibt die Magie? Wir testen immer mal wieder neuartige Geldbörsen und auch heute möchten wir uns da eine etwas besondere Art genauer anschauen, nämlich Magic Wallets. Heute bei uns auf dem Tisch: das Gento Flaplet 2 Slim Wallet. Dieses Wallet haben wir für euch unter die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/gento-flaplet-2-test-magic-wallet-gecheckt/">GenTo Flaplet 2 Test | Magic Wallet gecheckt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>GenTo Flaplet 2 Test | Slim kann jeder, wo bleibt die Magie?</strong></h1>
<p>Wir testen immer mal wieder neuartige Geldbörsen und auch heute möchten wir uns da eine etwas besondere Art genauer anschauen, nämlich Magic Wallets. Heute bei uns auf dem Tisch: das Gento Flaplet 2 Slim Wallet. Dieses Wallet haben wir für euch unter die Lupe genommen und alle unsere Erkenntnisse erfahrt ihr hier im GenTo Flaplet 2 Test!</p>
<h2><strong>Ein Rundumschlag im GenTo Flaplet 2 Test</strong></h2>
<p>Auf geht’s mit unserem GenTo Flaplet 2 Test. Bevor wir zum Praxistest kommen, geben wir euch wie immer erstmal einen Überblick zum Produkt und zwar im Punkt „Ausstattung und Technik“!</p>
<p>Beim Flaplet 2 handelt es sich nicht nur um ein Slim Wallet, sondern auch um ein sogenanntes “Magic Wallet”. Was diese “Magie” hierbei ausmachen soll, dazu kommen wir aber erst später. Die Größe ist es jedenfalls schonmal nicht, denn die Maße von 10,5 x 8,3 cm und die Tiefe von 2 cm sind im Vergleich zu anderen Slim Wallets schon verhältnismäßig groß.</p>
<p>Außergewöhnlich ist hingegen, dass im Flaplet 2 über 15 Karten in 8 Kartenfächern untergebracht werden können. Darunter befindet sich zudem noch ein Hauptkartenfach auf der Vorderseite, welches einen schnellen Zugriff auf die Karte darin ermöglicht, ohne das Wallet öffnen zu müssen. Außerdem ist noch ein Münzfach vorhanden, was für den einen oder anderen auch “nice to have” sein dürfte.</p>
<p>Gefertigt wird das Flaplet 2 aus veganem Kunstleder nach deutschem Design. Farblich haben wir uns für die Variante „Carbon“ entschieden, wobei noch eine Reihe weiterer Farb-Looks zur Auswahl stehen. Bei diesem Wallet muss man aber noch hinzufügen, dass es auch allerhand unterschiedliche Ausstattungsvarianten gibt. Zum Beispiel kann man sich auch für ein kompakteres Münzfach entscheiden oder &#8211; sofern man mit Kleingeld nichts am Hut hat &#8211; das Wallet auch ohne Münzfach nehmen. Außerdem gibt’s aus dem Hause GenTo noch weitere Varianten wie das Flaplet 1, das zwar einen Kartenslot weniger hat, aber dafür auch ein klein wenig günstiger ist, oder das Modell “Vegas”, das von seiner Machart her dem <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/jaimie-jacobs-flap-boy-slim/">Flap Boy Slim</a> von Jaimie Jacobs ähnelt.</p>
<h2><strong>Wie sicher ist die Geldbörse im GenTo Flaplet 2 Test?</strong></h2>
<p>Wie sieht es aber mit nicht gewollten NFC-Abbuchungen aus? NFC bedeutet „Near Field Communication“ und wird genutzt um kontaktloses bezahlen an Kartenterminals zu ermöglichen. Um ungewollten Zugriff auf die Karten zu verhindern, bietet das Wallet einen TÜV-geprüften RFID-Schutz. Wir haben bei unseren Recherchen rausgefunden, dass der Schutz bei einigen Kunden nicht funktioniert haben soll. Wir haben das im GenTo Flaplet 2 Test nachgeprüft und bei uns hat es funktioniert! Wem das dennoch nicht sicher genug ist, der kann natürlich noch eine RFID-Blocking-Karte einstecken. Grundsätzlich sollte die Geldbörse selbst aber ausreichend Schutz bieten.</p>
<p>Ansonsten kommt das Flaplet 2 in einer schicken Box, die man auch gut als Geschenkbox verwenden kann. Das ist allerdings keine absolute Besonderheit. Die meisten Wallets, die wir getestet haben, kamen in einer recht ansprechenden Verpackung. Darüber hinaus ist dieses Wallet noch in einen Beutel eingeschlagen. Dieser ist allerdings rein funktional zum Schutz und nicht als Draufgabe oder Ähnliches zu verstehen, wie es z.B. beim Wallet von Borz der Fall ist.</p>
<h2><strong>Der Praxisteil unseres </strong><strong>GenTo Flaplet 2 Test</strong></h2>
<p>Soweit zu den Infos rund um das GenTo Flaplet 2. Kommen wir nun zum Wesentlichen, nämlich zu unserem Praxistest. Was wir uns hier als erstes anschauen müssen, ist wie das Wallet funktioniert bzw. wie man es richtig bedient. Im großen und ganzen ist dieses Flaplet einem herkömmlichen Portemonnaie recht ähnlich. Das große Münzfach kann man aufklappen, sodass man das Kleingeld besser sichten und leichter herausnehmen kann. Zusätzlich gibt es im inneren des Münzfachs noch zwei Slots für Einkaufwagen-Chips und andere Kleinigkeiten.</p>
<p>Ebenso kommen die Karten in ihre Fächer, wie bei einem herkömmlichen Portemonnaie. Das Hauptkartenfach auf der Vorderseite hat unten eine Öffnung zum Herausschieben der entsprechenden Karte, was eine leichtere Bedienung ermöglicht. Soweit so gut! Aber was ist denn nun die “Magie” an so einem “Magic Wallet”? Im Endeffekt ist es die Art der Geldscheinbefestigung. Anstatt die Geldscheine in ein Scheinfach zu stecken, werden sie einmal gefaltet und auf das geöffnete Portemonnaie gelegt. Dann wird das Portemonnaie geschlossen, auf der gegenüberliegenden Seite wieder geöffnet und “viola!”, der Schein ist befestigt. Ein Trick bei der Anordnung der Gummibänder macht es möglich!</p>
<h2><strong>Ist mein Inhalt auch geschützt?<em><br />
</em></strong></h2>
<p>Wer sich für ein Slim Wallet interessiert aber noch gar keine Erfahrung gesammelt hat, der stellt sich erstmal grundlegend ein paar Fragen. Wie z.B zerkratzen in meinem Slim Wallet die Karten nicht schneller als in dem normalen Portemonnaie? Schauen wir doch mal. Also grundsätzlich kann man sagen: die einzelnen Kartenfächer sind mit einem weichen Material ausgekleidet und zwar alle. Somit sind grundsätzlich erstmal alle Karten vor Kratzern gut geschützt. Wenn wir jetzt aber anfangen in die einzelnen Fächer mehrere Karten reinzupressen, dann wird das nicht nur ziemlich eng im Portemonnaie, nein, die Karten liegen dann nämlich direkt aufeinander und Sie können ganz fein aufeinander reiben. Natürlich sorgt das dann für zusätzliche Kratzer auf den Karten.</p>
<p>Aber grundsätzlich ist es doch so, dass Kratzer so oder so entstehen. Im Alltag der Karte zieht man sie durch diese Kartenterminals oder zerkratzt die Karten leicht durch diese Schutzhüllen die man gerne mal von seiner Bank bekommt. Es entstehen zwar feine Kratzer, trotzdem funktionieren die Karten im Alltag. Wir sind der Meinung, dass diese feinen Kratzer wenn sie denn entstehen schon mal nicht dafür verantwortlich sind, dass eine Karte nicht mehr funktioniert.</p>
<h2><strong>Wie lange brauche ich um damit klarzukommen?</strong></h2>
<p>Die zweite Frage die sich  im GenTo Flaplet 2 Test stellt ist: wie lange braucht man denn um sich an so ein neues Slim Wallet zu gewöhnen? Also die Kartenbedienung funktioniert genauso wie beim alten Portemonnaie und wir  haben auch ein klassisches Münzfach was ziemlich groß ist. Das funktioniert auch genauso wie bei „normalen“ Wallets. Der große Unterschied ist bei der Handhabung mit den Geldscheinen.</p>
<p>Dieses Slim Wallet ist ein sogenanntes Magic Wallet und hier passieren tatsächlich „magische Dinge“. Aber damit die passieren können muss man ziemlich präzise arbeiten, damit da wirklich alles sicher ist. Nämlich muss der Geldschein ziemlich gut und mittig platziert werden. Da muss man ihn festhalten bevor die Klappe draufkommt. Dann können wir das Wallet aufmachen und der Schein ist sicher verwahrt. Aber allein dieser Punkt&#8230; Bis man das richtig raus hat und bis man hier die Handhabung richtig verinnerlicht dauert es etwas. Die Eingewöhnungszeit bei diesem Slim Wallet ist dann doch schon so auf ca. 2 bis 3 Wochen zu schätzen. Ansonsten ist eigentlich alles wie beim alten Portemonnaie.</p>
<h2><strong>Der Schütteltest</strong></h2>
<p>Unsere letzte Frage im GenTo Flaplet 2 Test lautet: wie sicher sind meine Karten, Geldstücke und Geldscheine eigentlich in diesem Portemonnaie? Kann da einfach so was rausfallen? Naja, die Karten sitzen alle ziemlich stramm und fest drin und lassen sich trotzdem relativ einfach entnehmen. Also die fallen schon mal nicht raus. Das Geldfach für die Münzen ist durch den Druckknopf sehr gut gesichert. Alles ist trotzdem gut zugänglich. Auch hier verlieren wir das Kleingeld also schon mal nicht und auch die Geldscheine sind, wenn man sie erstmal vernünftig reingemacht hat, ziemlich gut und ziemlich sicher verwahrt. Egal wie rum man das Wallet öffnet, man kommt sehr gut an die Scheine ran.</p>
<p>Die Scheine werden von den Gummibändern gut gehalten und auch hier fällt nichts einfach so raus. Also unter normalen, alltäglichen Umständen würden wir behaupten, dass das Geld und die Karten hier drin sicher verstaut sind. Wir würden euch auch den Tipp geben, mit den Karten ein bisschen sparsam zu sein. Packt draußen bzw. vorne an den Quick Access Slot einfach jeweils nur eine Karte rein, sonst wird das ziemlich fummelig und schwer dort mit zwei Karten zu agieren. Was die Kartenslots im Inneren angeht würden wir maximal mal zwei Karten reinpacken. Ansonsten wird das einfach im Alltag zu fummelig und dann ist der Vorteil eines Slim Wallets, nämlich schnell und einfach an Geld und Karten zu kommen, verwirkt. Also seid da ein kleines bisschen sparsam.</p>
<h2><strong>Tragekomfort und Optik<br />
</strong></h2>
<p>Das Wallet ist von seinen Abmessungen her nicht mehr ganz so weit weg von einem klassischen Portemonnaie. Entsprechend trägt es im GenTo Flaplet 2 Test schon etwas auf und ist in der Hosentasche durchaus spürbar. Für ein Slim Wallet bringt es außerdem gewichtstechnisch mit 68 g doch etwas mehr auf die Waage. Es ist zwar immer noch besser als bei einer klassischen Geldbörse, aber man merkt schon, dass man hier nicht mehr so weit davon entfernt ist. Die von uns gewählte Carbon-Variante trägt sich vom Material her dennoch angenehm.</p>
<p>Optisch wirkt das Flaplet 2 schick und ansprechend. Besonders mit dem Emblem vorne drauf wirkt es aus unserer Sicht sehr edel. Von der Verarbeitung her sieht die Geldbörse insgesamt gut aus. Die Nähte machen einen guten Eindruck und man kann keine offenkundigen Schwachstellen entdecken. Auch wenn das Kunstleder etwas “chemisch” riecht, wirkt es wertig und robust. Allerdings muss man natürlich hinzufügen, dass das nicht für immer so bleiben wird. Auch wenn das Wallet aus Kunstleder gefertigt ist, muss man damit rechnen, dass auch das Flaplet 2 durch das Tragen in der Hosentasche mit der Zeit ermatten und dann gegebenenfalls nicht mehr ganz so schön aussehen wird. Das ist allerdings normal für derartige Produkte und als Kunde muss man da leider mit leben!</p>
<h2><strong>Unser Fazit<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit unseres GenTo Flaplet 2 Test: Mit dem Flaplet 2 bekommt man ein Slim Wallet im niedrigen bis mittleren Preissektor, das noch recht viele Überschneidungen zu einem klassischen Portemonnaie hat. Einziger großer Unterschied hierzu ist wohl die “magische” Geldscheinbefestigung. Jedoch wird genau diese einen Übergang zu einem Slim Wallet erschweren, da sie doch recht gewöhnungsbedürftig ist und in manchen Situationen unpraktikabel sein kann. Hinzu kommen die etwas größeren Abmessungen, die das GenTo Flaplet 2 in so mancher Hose sichtbar machen. Wer sich von diesen Punkten aber nicht abschrecken lässt, der bekommt mit einer guten Verarbeitung und dem TÜV-geprüften RFID-Schutz ein funktionales Wallet mit WOW-Effekt!</p>
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		<title>Von Heesen Slim Wallet Test &#124; Wallet aus Echtleder</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/von-heesen-slim-wallet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 10:00:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von Heesen Slim Wallet Test &#124; Taugt diese schlanke Geldbörse? Ein Wallet sollte kompakt, praktisch und gut durchdacht sein – ein alltäglicher Begleiter, der Platz spart und gleichzeitig alles Wichtige sicher aufbewahrt. Welche Eigenschaften das Modell von Von Heesen mitbringt und wie es sich im Alltag schlägt, erfahrt ihr hier im Von Heesen Slim Wallet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/von-heesen-slim-wallet/">Von Heesen Slim Wallet Test | Wallet aus Echtleder</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Von Heesen Slim Wallet Test | Taugt diese schlanke Geldbörse?<br />
</strong></h1>
<p>Ein Wallet sollte kompakt, praktisch und gut durchdacht sein – ein alltäglicher Begleiter, der Platz spart und gleichzeitig alles Wichtige sicher aufbewahrt. Welche Eigenschaften das Modell von Von Heesen mitbringt und wie es sich im Alltag schlägt, erfahrt ihr hier im Von Heesen Slim Wallet Test.</p>
<h2><strong>Ein Rundumschlag im Von Heesen Slim Wallet Test</strong></h2>
<p>Auf geht’s mit dem Von Heesen Slim Wallet. Bevor wir zum praktischen Teil unseres Von Heesen Slim Wallet Test kommen, geben wir euch wie immer erstmal einen Überblick zum Produkt und zwar im Punkt „Ausstattung und Technik“!</p>
<p>Beim Von Heesen Wallet handelt es sich um ein Slim Wallet, das vom Style her eher in die Richtung eines klassischen Portemonnaies geht, obwohl es Optisch einem Kartenetui ähnelt. Der „Clou“ dabei ist letztendlich, dass es etwas intelligenter aufgebaut wurde und dadurch kleiner und schlanker daherkommt. Entsprechend sind die Abmessungen mit 9 mal 7 Zentimetern zwar etwas größer als einige andere Slim Wallets, aber dennoch um einiges kleiner als bei einer klassischen Geldbörse. Im Endeffekt ist auch dieses Wallet nur wenig größer als eine EC-Karte. Zudem ist es ungefähr 1,8 cm tief, was an sich zwar ganz gut ist, aber auch schlanker geht.</p>
<h2><strong>Das Drumherum im Von Heesen Slim Wallet Test</strong></h2>
<p>Im Von Heesen Wallet finden sich 5 Kartenfächer, in denen jeweils bis zu zwei Karten ein Zuhause finden können. Somit gibt es Platz für insgesamt bis zu 10 Karten. Eines der Kartenfächer ist sogar mit Sichtfenster für Ausweise oder persönliche Bilder. Aufgrund der Nähe zu einem klassischen Portemonnaie kann das Von Heesen im Vergleich zu anderen Slim Wallets seine Stärke ausspielen, indem es ein vollwertiges Scheinfach sowie ein kleines Münzfach für 2-3 Münzen mitbringt. Wahlweise gibt es das Wallet aber auch mit einem größeren Münzfach oder sogar komplett ohne für all diejenigen, die mit Klimpergeld nicht viel anfangen können.</p>
<p>Vom Material her besteht das Von Heesen aus echtem Nappa-Leder und wird handgefertigt. Farblich haben wir uns im Von Heesen Slim Wallet Test für die Variante „Schwarz“ entschieden, wobei es noch 6 weitere Farben zur Auswahl gibt wie bspw. Carbon oder Cognac. Die farbliche Auswahl ist bei Von Heesen nicht ganz so ausgeprägt wie beim ein oder anderen Konkurrenzprodukt, aber unterm Strich sollte man fündig werden. Darüber hinaus kann man die Geldbörse noch mit seitlichem Druckknopf anstelle des “Gummibands” bekommen.</p>
<h2><strong>NFC &#8211; Sicherheit<br />
</strong></h2>
<p>Wie sieht es aber mit nicht gewollten NFC-Abbuchungen aus? NFC bedeutet „Near Field Communication“ und wird genutzt um kontaktloses bezahlen an Kartenterminals zu ermöglichen. Um ungewollten Zugriff auf die Karten zu verhindern, bietet das Wallet einen integrierten Schutz. Das heißt, dass unter dem Leder ein RFID-Schutzlaminat eingearbeitet wurde, das ungewollten Zugriff verhindert. Wem das dennoch nicht sicher genug ist, der kann natürlich noch eine RFID-Blocking-Karte einstecken. Grundsätzlich sollte die Geldbörse selbst aber ausreichend Schutz bieten.</p>
<p>Ansonsten kommt das Wallet in einer schicken Box, die man auch gut als Geschenkbox verwenden kann. Das ist allerdings keine absolute Besonderheit. Die meisten Wallets, die wir getestet haben, kamen in einer recht ansprechenden Verpackung.</p>
<h2><strong>Der praktische Teil unseres Von Heesen Slim Wallet Test<br />
</strong></h2>
<p>Soweit zu den Infos rund um das Von Heesen. Kommen wir nun zum Wesentlichen, nämlich zu unserem Praxistest. Was wir uns hier als erstes anschauen müssen ist, wie die Geldbörse funktioniert bzw. wie man sie richtig bedient. Wie bereits erwähnt haben wir hier eine große Nähe zu herkömmlichen Portemonnaies, sodass wir hier im Vergleich zu den meisten anderen Slim Wallets nicht viel zu erzählen haben. Münzen kommen natürlich ins Münzfach, während Scheine aufgefächert ins Scheinfach gehen. Letzteres ist hier seitlich geöffnet, um eine bessere Bedienung zu ermöglichen. Auch die Karten kommen in einzelne Fächer, wie bei einer klassischen Geldbörse. Lediglich die Bedienung der Kartenfächer ist anders, da man die Karten über eine gesonderte Öffnung quasi rausschiebt, auch “swipen” genannt.</p>
<p>Und nun schauen wir mal, was unser Kollege Remo so zu erzählen hat. Der hat das Von Heesen nämlich für uns im Alltag auf die Probe gestellt und dabei einiges an Erfahrungen gesammelt:</p>
<h2><strong>Remos Erfahrungen</strong></h2>
<p>Wer sich jetzt für ein Smart Wallet interessiert, hier allerdings noch gar keine Erfahrungen sammeln konnte, der stellt sich grundlegend ein paar Fragen. Eine dieser Fragen lautet: zerkratzen in meinem Smart wallet meine Karten schneller als in einem normalen Portemonnaie?</p>
<p>Bei diesem Smart Wallet ist es so: wir haben fünf einzelne Fächer für die Karten zur Verfügung stehen und jedes dieser Fächer ist recht weich ausgekleidet. Somit sollten alle Karten die hier reingesteckt werden, grundsätzlich erst einmal vernünftig geschützt sein. Fängt man jetzt an in ein Fach mehrere Karten zu stecken, zwei, drei oder noch mehr, dann liegen die Karten natürlich aufeinander. So können sie sich natürlich kleine und feine Kratzer einfangen. Diese Kratzer passieren im Alltag allerdings auch, wenn die Karte ganz normal am Kartenterminal oder Ähnlichem genutzt wird. Aber selbst wenn Kratzer entstehen sollten, sind wir der Meinung, dass diese Kratzer die Karten Funktion keineswegs beeinträchtigen.</p>
<h2><strong>Umgewöhnungszeit</strong></h2>
<p>Die zweite Frage im Von Heesen Slim Wallet Test lautet: „wie lange brauche ich, um mich an mein Smart Wallet zu gewöhnen?“ Es ist ja schon ein kleines bisschen anders als herkömmliche Portemonnaies. Es ist alles viel kleiner, viel konzentrierter und natürlich braucht man eine gewisse Zeit, um sich daran zu gewöhnen. Allerdings sind wir der Meinung, dass sich die Karten sehr intuitiv aus den Fächern rausschieben lassen. Auch haben wir ein ganz normales Geldscheinfach. Zu guter Letzt haben wir auch ein Münzfach dabei, auch wenn es relativ klein ist. Unterm Strich ist es also so, dass man sich speziell an dieses Smart Wallet ziemlich schnell gewöhnt haben sollte. Schätzungsweise nach ein bis zwei Wochen ist man eins damit.</p>
<h2><strong>Schütteltest</strong></h2>
<p>Die dritte Frage die sich im Von Heesen Slim Wallet Test stellt: „ist mein ganzes Zeug eigentlich sicher oder kann da auch was rausfallen?“ Grundsätzlich kann man sagen: das Münzfach mir Reißverschluss funktioniert so wie es soll. Heißt also schon mal, dass unsere Münzen nicht einfach rausfallen. Des Weiteren sind auch die Geldscheine hier ziemlich gut eingefaltet und fallen nicht einfach so raus. Da müsste man das Portemonnaie schon fast offen halten, damit die Scheine einfach verloren gehen.</p>
<p>Auch die Karten, die hier drinnen sind, sitzen ziemlich stramm drin. Wenn das Ganze zu gefaltet ist, sitzt das Ganze noch strammer. Die einzige Karte die eventuell rausrutschen könnte und dass unter wirklich sehr, sehr, seeehr ungünstigen Bedingungen, wäre die Karte aus dem mittleren Sicht Fenster. Das ist das einzige Fach bei dem die Karte relativ locker drin sitzt. Aber selbst da ist es unserer Meinung nach sehr unwahrscheinlich, dass die Karte rausrutscht. Erst recht, wenn das Wallet geschlossen ist.</p>
<h2><strong>Remos Tipp</strong></h2>
<p>Wenn ihr euch jetzt für das Slim Wallet von „Von Heesen“ interessiert, dann geben wir euch noch zwei Tipps mit. Tipp Nummer eins: ja, wir haben ein Kleingeldfach aber es ist zugegebenermaßen doch ziemlich klein. An das Kleingeld dran zu kommen ist ziemlich fummelig und wirklich viel passt auch nicht rein. Ggf. sollte man sich in Zukunft einfach generell mal daran gewöhnen Kleingeld einfach nicht so mit sich zu führen. Bzw. vielleicht 2-3€ für Kleinkram. Viel mehr aber nicht. Tipp Nummer zwei: wir haben hier die Variante mit dem Gummiband. Das ist zwar einerseits ziemlich praktisch, weil die Karten zusätzlich vor herausrutschen geschützt sind.</p>
<p>Aber: das ist auch ziemlich fummelig! Jedes Mal das Gummi entfriemeln, das Portemonnaie öffnen usw. und schließen muss man das Ganze auch wieder. Wie lange dieses Gummiband seine Spannkraft wohl behält? Der Tipp an dieser Stelle: dieses Wallet gibt es auch mit Druckknopf! Also einfach zu klicken, fertig! Geht noch schneller und noch einfacher! Wenn ihr mehr dazu erfahren wollt, kommt ihr <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/von-heesen-slim-wallet-test-modell-mit-druckknopf-muenzfach/">hier</a> zum Test der Druckknopf Variante.</p>
<h2><strong>Der Tragekomfort im Von Heesen Slim Wallet Test<br />
</strong></h2>
<p>Neben der Handhabung macht das Von Heesen auch in Sachen Tragekomfort eine gute Figur. Natürlich liegt das vor allem an den kleinen Abmessungen, die einem herkömmlichen Portemonnaie einfach deutlich überlegen sind. Verglichen mit anderen Slim Wallets wie beispielsweise dem I-Clip, hat das Von Heesen hier dennoch leicht das Nachsehen. Gewichtstechnisch bringt es mit 60 g doch etwas mehr auf die Waage und auch von der Tiefe her trägt die Geldbörse etwas mehr auf, als der ein oder andere Konkurrent. Im Tragetest ist das Ergebnis an sich ganz gut. In eng anliegenden Hosen ist das Wallet schon spürbar aber keinesfalls aufdringlich. Allerdings tragen sich die verwendeten Materialien auch etwas “grob”, das kann aber am von uns ausgewählten Material liegen. Es sind ja noch andere Varianten verfügbar wie bspw Carbon. Vielleicht trägt sich das ja etwas angenehmer.</p>
<h2><strong>Verarbeitung &amp; Optik</strong></h2>
<p>Optisch wird die Geldbörse vom Hersteller beschrieben als „modern, kompakt und elegant“. Grundsätzlich können wir das unterschreiben, wenngleich das Wort “kompakt“ im Vergleich zu einigen Konkurrenzprodukten vielleicht etwas Auslegungssache ist. Vergleicht man nämlich die Abmessungen mit denen von anderen Modellen, gibt es schon noch ein paar kompaktere Slim Wallets. Im Großen und Ganzen passt das aber.</p>
<p>Von der Verarbeitung her sieht die Geldbörse sehr gelungen aus. Die Nähte machen einen guten Eindruck und man kann keine offenkundigen Schwachstellen entdecken. Auch das Leder wirkt hochwertig und robust, wobei man natürlich dazu sagen muss, dass das nicht für immer so bleibt. Man muss damit rechnen, dass das Material durch das Tragen in der Hosentasche mit der Zeit ermatten und dann gegebenenfalls nicht mehr ganz so schön aussehen wird. Das ist allerdings normal für derartige Produkte und als Kunde muss man da leider mit leben!</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit: Mit dem Von Heesen Slim Wallet bekommt man ein Portemonnaie im niedrigen bis mittleren Preissektor, dass einiges an Features und Annehmlichkeiten mitbringt. Dazu gehören vor allem Schutz vor NFC-Abbuchungen, Platz für die wichtigsten Karten, ein vollwertiges Scheinfach und wahlweise ein Münzfach, sodass es schon fast wie ein klassisches Portemonnaie wirkt. Sollte man noch nicht im Besitz eines Slim Wallets sein, wäre das Von Heesen ein guter Übergang, der Vorteile aus beiden Welten bietet!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/von-heesen-slim-wallet/">Von Heesen Slim Wallet Test | Wallet aus Echtleder</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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		<title>Travando Slim Wallet Test &#124; Praktische Geldbörse?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/travando-slim-wallet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 10:00:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Travando Slim Wallet Test &#124; Wallet aus veganem Carbon-Leder Ein Wallet sollte praktisch, kompakt und zuverlässig sein – ein unverzichtbarer Begleiter im Alltag. Ob minimalistisch oder mit nützlichen Features ausgestattet, die Auswahl ist groß. Was das Travando Slim Wallet ausmacht und welche Besonderheiten es bietet, erfahrt ihr hier im Travando Slim Wallet Test. Ein Rundumschlag [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Travando Slim Wallet Test | Wallet aus veganem Carbon-Leder<br />
</strong></h1>
<p>Ein Wallet sollte praktisch, kompakt und zuverlässig sein – ein unverzichtbarer Begleiter im Alltag. Ob minimalistisch oder mit nützlichen Features ausgestattet, die Auswahl ist groß. Was das Travando Slim Wallet ausmacht und welche Besonderheiten es bietet, erfahrt ihr hier im Travando Slim Wallet Test.</p>
<h2><strong>Ein Rundumschlag im Travando Slim Wallet Test<br />
</strong></h2>
<p>Auf geht’s mit dem Travando Slim Wallet Test. Bevor wir zum Praxistest kommen, geben wir euch wie immer erstmal einen Überblick zum Produkt und zwar im Punkt „Ausstattung und Technik“!</p>
<p>Beim Travando handelt es sich um ein Slim Wallet, das vom Style her eher in Richtung eines klassischen Portemonnaies geht. Der große Unterschied ist hierbei, dass es etwas intelligenter zusammengestellt und dadurch dünner ist. Entsprechend sind die Abmessungen mit 10,6 mal 8,2 Zentimetern zwar vergleichsweise groß für ein Slim Wallet, aber noch recht klein im Vergleich zu einer herkömmlichen Geldbörse. Dafür ist das Travando ungefähr 1,5 cm tief, was bei den anderen Wallets auf unserem Tisch schon als schlank gilt.</p>
<p>Im Travando können bis zu 8 Karten gelagert werden. 7 davon passen in das Innere, während eine im Hauptkartenfach vorne ihren Platz findet. So hat man auf diese eine Karte immer schnellen Zugriff, ohne dass man das Wallet öffnen muss.</p>
<p>Was Bargeld angeht, ist im Travando lediglich ein Münzfach integriert worden. Für die Scheine gibt es stattdessen eine fest installierte Geldklammer aus Edelstahl. Ansonsten besteht das Wallet aus Premium Kunstleder.</p>
<p>Farblich haben wir uns im Travando Slim Wallet Test für die Variante „Carbon“ entschieden, wobei einem mit “Brown”, “Black Orange” und “Black White” noch drei weitere Farb-Looks zur Auswahl stehen. Unterm Strich ist das an sich keine sonderlich große Farbauswahl. Speziell beim Travando muss man aber dazu sagen, dass es mittlerweile allerhand unterschiedliche Ausstattungsvarianten gibt, die nach unterschiedlichen Städten wie bspw “London” oder “Rio” benannt sind. Darüber hinaus ist jede dieser Varianten in verschiedenen Farben erhältlich. Insgesamt gibt es also mehr Auswahl als man zunächst denkt!</p>
<h2><strong>Wie sieht es mit NFC im Travando Slim Wallet Test aus?<br />
</strong></h2>
<p>Was bedeutet NFC überhaupt? Die Funktion „Near Field Communication“ wird genutzt um kontaktloses bezahlen an Kartenterminals zu ermöglichen. Um ungewollten Zugriff auf die Karten zu verhindern, bietet das Wallet bereits einen integrierten Schutz. Das heißt, dass unter dem Material eine RFID-Schutzfolie eingearbeitet wurde, welche die Karten sauber abschirmt. Wem das noch nicht sicher genug ist, der kann natürlich noch eine RFID-Blocking-Karte einstecken. Grundsätzlich bietet die Geldbörse selbst aber ausreichend Schutz.</p>
<p>Ansonsten kommt das Wallet in einer schicken Box, die man auch gut als Geschenkbox verwenden kann. Das ist allerdings keine absolute Besonderheit. Die meisten Wallets, die wir getestet haben, kamen in einer recht ansprechenden Verpackung.</p>
<h2><strong>Der praktische Teil<br />
</strong></h2>
<p>Soweit zu den Infos rund um das Travando Slim Wallet. Kommen wir nun zum wesentlichen Teil unseres Travando Slim Wallet Test, nämlich zur eigentlichen Praxis! Was wir uns hier als erstes anschauen müssen, ist wie das Wallet funktioniert bzw. wie man es richtig bedient. Zunächst mal befüllt man das Münzfach mit Kleingeld, die Fächer mit Karten und bestückt dann die Geldklammer mit Scheinen. Diese können dabei gefaltet oder aufgefächert von oben hineingeschoben werden. Will man nun an seine Geldscheine oder eine bestimmte Karte aus dem Inneren, klappt man das Travando einfach wie eine herkömmliche Geldbörse auf. Das besondere Hauptkartenfach auf der Vorderseite hat unten eine Öffnung zum herausschieben der Karte. Dadurch hat man einen schnellen Zugriff auf das meistbenutzte Kärtchen, ohne dass das Wallet geöffnet werden muss. Unser Kollege Remo hat dieses Prinzip im Alltag für uns auf die Probe gestellt:</p>
<h2><strong>Remos Erfahrungen aus dem Travando Slim Wallet Test<br />
</strong></h2>
<p>Wer sich jetzt für ein Smart Wallet interessiert, hier allerdings noch gar keine Erfahrungen sammeln konnte, der stellt sich grundlegend ein paar Fragen. Eine dieser Fragen lautet: zerkratzen in meinem Smart wallet meine Karten schneller als in einem normalen Portemonnaie?</p>
<p>Speziell bei diesem Modell ist es so, dass wir hier bis zu acht Fächer zur Verfügung haben, wo wir die Karten alle einzeln einschieben können. Dazu kommt, dass die Fächer alle recht weich ausgekleidet sind und das sorgt dafür, dass jede einzelne karte gut gegen Kratzer geschützt ist. Wenn man jetzt allerdings anfängt hier zwei, drei oder noch mehr Karten in eines dieser Fächer rein zu pressen, dann reiben natürlich alle Karten direkt aufeinander und das kann natürlich zu zusätzlichen, kleinen Kratzern führen. Unserer Meinung nach ist es allerdings, so dass diese Kratzer nicht so schlimm sind, dass die grundlegende Funktion der Karte beeinträchtigt wird.</p>
<h2><strong>Umgewöhnung</strong></h2>
<p>Die zweite Frage die sich im Travando Slim Wallet Test stellt ist: „wie lange brauche ich um mich an mein Smart Wallet zu gewöhnen? Wir würden behaupten: da speziell dieses Wallet sehr ähnlich zu allen anderen „normalen“ Geldbörsen auch ist, halt nur etwas kleiner, ist die Eingewöhnungszeit hier ziemlich kurz. Eine Sache gibt es die etwas besonders ist und zwar ist es die Geldklammer. Wir haben kein normales Fach indem wir die Geldscheine reinstecken, sondern haben dafür die besagte Klammer. Hier führt man die Geldscheine ein und das ist im Wesentlichen schon der größte Unterschied.</p>
<p>Ansonsten haben wir alles mit dabei was man auch schon vom normalen Portemonnaie kennt. Also Fächer für die Karten &amp; ein kleines Münzfach mit Reißverschluss. Wir können das Portemonnaie auch ganz einfach auf- und zuklappen. Also im Prinzip bleibt das alles wie gewohnt.</p>
<h2><strong>Schütteltest</strong></h2>
<p>Die dritte Frage die sich stellt: „ist der Inhalt meines Wallets geschützt oder kann da auch was rausfallen?“ Wir haben hier eine ziemlich starke Geldklammer, die auch gut funktioniert und das Geld sicher festhält. Das geht schon mal nicht verloren. Dazu haben wir einen ziemlich gut funktionierenden Reißverschluss, der das Münzfach gut verschließt. Auch sitzen alle Karten ziemlich straff in ihren Fächern drin. Also auch die rutschen nicht einfach so raus. Wir würden behaupten: hier verliert man so schnell nichts!</p>
<h2><strong>Remos Tipps</strong></h2>
<p>Wer sich jetzt für das Smart Wallet von Travando interessiert, für den habe ich noch zwei Tipps. Der erste Tipp: klar, wir haben ja einen Münzgeld Fach, allerdings ist dieses nicht ganz so groß. So viele Münzen passen da also gar nicht rein. Zweitens ist es doch relativ fummelig aufgrund der Größe des Portemonnaies. Es ist alles ziemlich klein. Man kommt also mit den Fingern relativ schlecht dran. Das kann an der Kasse dann doch recht nervig sein, wenn man da ewig rum fummeln muss. Der Tipp: löst euch vom Kleingeld. Vielleicht 1-2 € für Kleinigkeiten aber viel mehr sollte es besser nicht sein.</p>
<p>Der zweite Tipp lautet: versucht nicht zu viel Druck auszuüben. Draufsetzen ist z.B eine relativ schlechte Idee. Warum ist das so? Wir haben vorne zum Beispiel das schöne Travando Logo. Das sieht toll aus, ist aber relativ ungünstig von der Beschaffenheit. Innen ist nämlich eine winzig kleine Klammer drauf und wenn ihr eine Karte vorne drin habt und ihr setzt euch aufs Portemonnaie, dann kann das auf die Karte drücken und Dellen verursachen. Das gleiche gilt für die Geldklammer oder für wenn ihr zu viel Kleingeld im Münzfach habt.</p>
<p>Neben der Handhabung macht der Travando auch in Sachen Tragekomfort eine gute Figur. Natürlich liegt das vor allem an den Abmessungen, die einem herkömmlichen Portemonnaie einfach deutlich überlegen sind. Verglichen mit anderen Slim Wallets wie beispielsweise dem I-Clip, hat das Travando hier dennoch leicht das Nachsehen, da es etwas breiter und länger ist. Außerdem bringt es gewichtstechnisch mit 64 g doch etwas mehr auf die Waage. Im Tragetest schneidet der Travando jedoch gut ab. Er passt wunderbar in jede Hosentasche ohne sie auszubeulen. In eng anliegenden Hosen ist das Wallet schon spürbar aber keinesfalls aufdringlich. Die von uns gewählte Carbon-Variante trägt sich angenehm, hier hat der Hersteller aus unserer Sicht einen guten Job gemacht.</p>
<p>Optisch ist das Travando auf jeden Fall ein Hingucker und wird vom Hersteller als „schlank und schick“ beschrieben. Besonders mit dem Emblem vorne drauf wirkt es aus unserer Sicht sehr edel. Von der Verarbeitung her sieht die Geldbörse auch sehr gelungen aus. Die Nähte machen einen guten Eindruck und man kann keine offenkundigen Schwachstellen entdecken. Auch wenn das Kunstleder etwas “chemisch” riecht, wirkt es hochwertig und robust. Dabei muss man natürlich dazu sagen, dass das nicht für immer so bleiben wird. Man muss damit rechnen, dass auch das Travando Slim Wallet durch das Tragen in der Hosentasche mit der Zeit ermatten und dann gegebenenfalls nicht mehr ganz so schön aussehen wird. Das ist allerdings normal für derartige Produkte und als Kunde muss man da leider mit leben!</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit unseres Travando Slim Wallet Test: Mit dem Travando bekommt man ein Slim Wallet im niedrigen Preissektor, das noch recht viele Überschneidungen zu einem klassischen Portemonnaie hat. Einziger großer Unterschied hierzu ist wohl die Geldscheinklammer. Wer bisher nur mit herkömmlichen Geldbörsen rumgelaufen ist, sich aber vom schlanken und intelligenten Aufbau des Travandos angesprochen fühlt, der könnte besonders für einen derart kleinen Preis eine Umstellung riskieren!</p>
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		<title>Flap Boy Slim Test &#124; Magic Wallet von Jaimie Jacobs</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/jaimie-jacobs-flap-boy-slim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 10:00:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Flap Boy Slim Test &#124; It&#8217;s Magic! Ein Wallet sollte funktional, handlich und zuverlässig sein – ein wichtiger Begleiter im täglichen Leben. Ob schlicht oder mit praktischen Extras, die Auswahl ist vielfältig. Was das Magic Wallet von Jaimie Jacobs auszeichnet und welche Besonderheiten es bietet, erfahrt ihr hier im Flap Boy Slim Test! Paar allgemeine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Flap Boy Slim Test | It&#8217;s Magic!<br />
</strong></h1>
<p>Ein Wallet sollte funktional, handlich und zuverlässig sein – ein wichtiger Begleiter im täglichen Leben. Ob schlicht oder mit praktischen Extras, die Auswahl ist vielfältig. Was das Magic Wallet von Jaimie Jacobs auszeichnet und welche Besonderheiten es bietet, erfahrt ihr hier im Flap Boy Slim Test!</p>
<h2><strong>Paar allgemeine Infos aus dem </strong><strong>Flap Boy Slim Test</strong></h2>
<p>Auf geht’s mit unserem Flap Boy Slim Test. Bevor wir zum Praxistest kommen, geben wir euch wie immer erstmal einen Überblick zum Produkt und zwar im Punkt „Ausstattung und Technik“!</p>
<p>Beim Flap Boy Slim handelt es sich nicht nur um ein Slim Wallet, sondern auch um ein sogenanntes “Magic Wallet”. Was diese “Magie” hierbei ausmachen soll, dazu kommen wir aber erst später. Was die Maße betrifft, so ist die Fläche von 10,3 x 8,3 cm für ein Slim Wallet schon verhältnismäßig groß. Jedoch ist der Flap Boy mit einer Tiefe von nur einem Zentimeter so dünn wie kein anderes Wallet in unserem Test. Außergewöhnlich ist außerdem, dass in dieser Geldbörse 8 bis 16 Karten untergebracht werden können. Diese werden dabei auf 6 äußere und 2 innere Kartenfächer aufgeteilt.</p>
<p>Der Flap Boy Slim wird nach deutschem Design aus italienischem Echtleder handgefertigt. Die verbauten Elastikbänder stammen aus Deutschland und verfügen laut Hersteller über einen Ausleierschutz. Farblich haben wir uns im Flap Boy Slim Test für die Variante „Carbon mit Rot“ entschieden, wobei noch eine ganze Reihe weiterer Farb-Looks zur Auswahl stehen. Bei diesem Wallet muss man aber noch hinzufügen, dass es allerhand unterschiedliche Ausstattungsvarianten gibt. Den großen Bruder “Flap Boy” bspw. gibt’s mit großem Münzfach, dafür hat man dann aber 3 Kartenfächer weniger. Interessant könnte für den ein oder anderen der “Flap Boy AirTag” sein, der &#8211; wie der Name schon sagt &#8211; Platz für ein Apple AirTag bietet.</p>
<h2><strong>NFC Sicherheit<br />
</strong></h2>
<p>Wie sieht es aber mit nicht gewollten NFC-Abbuchungen aus? NFC bedeutet „Near Field Communication“ und wird genutzt um kontaktloses bezahlen an Kartenterminals zu ermöglichen. Um ungewollten Zugriff auf die Karten zu verhindern, bietet das Wallet einen TÜV-geprüften RFID-Schutz. Wir haben das nachgeprüft und in unserem Test hat der Schutz sauber funktioniert! Wem das dennoch nicht sicher genug ist, der kann natürlich noch eine RFID-Blocking-Karte einstecken. Grundsätzlich sollte die Geldbörse selbst aber ausreichend Schutz bieten.</p>
<p>Ansonsten kommt der Flap Boy Slim in einer schicken Box, die man auch gut als Geschenkbox verwenden kann. Das ist allerdings keine absolute Besonderheit. Die meisten Wallets, die wir getestet haben, kamen in einer recht ansprechenden Verpackung.</p>
<h2><strong>Die Praxis im </strong><strong>Flap Boy Slim Test</strong></h2>
<p>Soweit zu den Infos rund um das Wallet von Jaimie Jacobs. Kommen wir nun zum wesentlichen Abschnitt unseres Flap Boy Slim Test, nämlich zur eigentlichen Praxis. Was wir uns hier als erstes anschauen müssen, ist wie das Wallet funktioniert bzw. wie man es richtig bedient. Wenn man den Flap Boy Slim mit einer klassischen Geldbörse vergleicht, so gibt es tatsächlich nur eine Überschneidung im funktionalen Bereich. Diese besteht darin, dass es einzelne Fächer für die Karten gibt. Das wars! Alles andere funktioniert irgendwie anders. Insbesondere die Art der Geldscheinbefestigung ist neu und im Endeffekt auch der Grund, warum diese Geldbörse als “Magic Wallet” bezeichnet wird.</p>
<p>Anstatt die Geldscheine in ein Scheinfach zu stecken, werden sie einmal gefaltet und auf das geöffnete Portemonnaie gelegt. Dann wird dieses geschlossen, auf der gegenüberliegenden Seite wieder geöffnet und “viola!”, der Schein ist befestigt. Ein Trick bei der Anordnung der Elastikbänder macht es möglich! Für Münzen gibt es dagegen nix, da muss man sich etwas Anderes einfallen lassen. Zum Beispiel könnte man das Kleingeld in die Hosentasche stecken und daheim in ein Sparschwein befördern. Und nun schauen wir mal, was unser Kollege Remo so zu erzählen hat. Der hat den Flap Boy Slim nämlich für uns im Alltag auf die Probe gestellt und dabei einiges an Erfahrungen gesammelt:</p>
<h2><strong>Remos Erfahrungen aus dem </strong><strong>Flap Boy Slim Test</strong></h2>
<p>Wer sich jetzt für ein Smart Wallet bzw. Magic Wallet interessiert aber noch nie Erfahrungen damit gesammelt hat, der hat natürlich Fragen. Eine davon ist zum Beispiel: „zerkratzen meine Karten in so einem Wallet schneller als in einem normalen Portemonnaie?“ Grundsätzlich ist es so: die Kartenfächer sind alle ziemlich weich ausgekleidet, sodass die Karten gut geschützt sind. Von daher sollte hier eigentlich erstmal nichts passieren. Anders sieht das natürlich aus, wenn man anfängt in ein Fach zwei oder noch mehr Karten einzustecken. Dann liegen die Karten aufeinander und das kann natürlich dann dafür sorgen, dass die Karten zerkratzt werden.</p>
<p>Allerdings ist es so, dass die Karten auch im ganz normalen Alltag ständig ähnlichen Belastungen ausgesetzt werden und kleine Kratzer abbekommen. Z.B bei Kartenlesegeräten oder bei diesen kleinen Schutzhüllen, die man für gewöhnlich von seiner Bank bekommt. Auch dort passiert genau das gleiche, als wenn die Karten aufeinanderliegen. Dennoch: auch wenn es Kratzer geben sollte, sind wir der Meinung, dass diese die Funktion der Karte nicht so stark beeinträchtigen</p>
<h2><strong>Umgewöhnungszeit</strong></h2>
<p>Die zweite Frage die sich im Flap Boy Slim Test stellt ist: „wie lange brauche ich um mich an mein neues Wallet zu gewöhnen?“ Hier bei diesem Slim Wallet, welches in dem Fall sogar ein „Magic Wallet“ ist, braucht man tatsächlich ein kleines bisschen länger um sich daran zu gewöhnen. Erstens fängt es schon mal damit an, dass wir kein Fach für Kleingeld haben. Dann haben wir den Punkt, dass man sich in der Handhabung komplett umgewöhnen muss. Denn wir haben hier bei diesem Portemonnaie auch kein normales Scheinfach mehr. Stattdessen haben wir hier diese „Magic“ Funktion, bei der man das Geld auf Gummibänder im Inneren legt und das Ganze dann auf „zauberhafter weise“ fixiert wird, wenn man das Portemonnaie geschlossen hat.</p>
<p>Aber hier gibt es einiges zu beachten! Erstens muss der Geldschein ziemlich präzise mittig hingelegt werden. Zweitens muss man den gut festhalten bevor man das Wallet zu macht. Nicht das ein Windstoß oder ein eventueller Rempler dafür sorgt, dass einem die Geldscheine raus fallen, verrutschen usw. Das ist auch genau der Punkt, der die Handhabung etwas ungewöhnlich macht. Deswegen braucht man da auch eine Weile länger um sich daran zu gewöhnen. Hat man sich aber dann irgendwann mal daran gewöhnt, hat man natürlich den vollen Vorteil der „Magic“ Funktion: das Geld ist sicher im Gummi-Dreieck eingespannt.</p>
<p>Unterm Strich funktioniert das mit den Karten genauso wie sonst auch. Das passt also. Nur das mit dem Kleingeld und mit den Scheinen dauert länger. Wir würden da so gute drei Wochen an Umgewöhnungszeit einschätzen.</p>
<h2><strong>Wie sicher ist der Inhalt<br />
</strong></h2>
<p>Als drittes stellt sich die Frage: „sind meine Sachen eigentlich sicher in diesem Wallet oder kann da auch was rausfallen? Die Karten außen sitzen tatsächlich so fest, dass hier ziemlich sicher nichts passiert. Auch die Geldscheine sitzen ziemlich fest unter den Gummibändern. Also auch hier passiert erstmal nichts. Was uns aber aufgefallen ist, ist das die beiden Karten in den inneren Slots relativ locker sitzen. Soll nicht heißen, dass ihr die gleich verliert aber sie könnten etwas straffer sitzen. Unter bestimmten Umständen, z.B bei leicht geöffneten Portemonnaie, könnte ein Stoß ggf. dafür sorgen, dass diese Karten aus ihrer Position rutschen. Da sollte man einfach ein bisschen aufpassen. Ansonsten kann man die Frage im großen Ganzen <u>nein</u> beantworten. Da fällt nichts raus!</p>
<h2><strong>Remos Tipp</strong></h2>
<p>Wer sich für den Flap Boy Slim entscheidet, für den haben wir noch einen Tipp: achtet einfach darauf, dass ihr die äußeren Kartenslots nur einfach belegt. Denn die sind schon ziemlich stramm! Wenn ihr Kartenslots doppelt belegen wollt, dann nehmt die Inneren. Hier sitzen die Karten doch locker genug und bieten auf jeden Fall Platz für eine zweite Karte.</p>
<p>Der Flap Boy Slim soll laut Hersteller “ideal für die vordere Hosentasche” sein. Jo, das stimmt! In engen Hosen ist dieses schlanke Teil zwar trotzdem spürbar, als das dünnste Wallet in unserem Test trägt es aber kaum auf. Dafür ist es breiter und länger als andere Slim Wallets und spielt auch gewichtstechnisch mit 55 g nur im Mittelfeld. In der von uns gewählten Carbon-Variante trug es sich aber dennoch sehr angenehm!</p>
<p>Optisch wirkt der Flap Boy Slim schick und ansprechend. Besonders mit dem Jaimie Jacobs Schriftzug auf der Vorderseite wirkt es aus unserer Sicht sehr edel. Von der Verarbeitung her sieht die Geldbörse insgesamt gut aus. Die Nähte machen einen guten Eindruck und man kann keine offenkundigen Schwachstellen entdecken. Das Leder wirkt hochwertig und macht einen robusten Eindruck. Allerdings muss man natürlich hinzufügen, dass das nicht für immer so bleiben wird. Man muss damit rechnen, dass auch dieses Wallet durch das Tragen in der Hosentasche mit der Zeit ermatten und dann gegebenenfalls nicht mehr ganz so schön aussehen wird. Das ist allerdings normal für derartige Produkte und als Kunde muss man da leider mit leben!</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit unseres Flap Boy Slim Test: Mit dem Magic Wallet von Jaimie Jacobs bekommt man ein schlankes Wallet im höheren Preissektor, das kaum noch Überschneidungen zu einem klassischen Portemonnaie hat. Größter Unterschied hierzu ist wohl die “magische” Geldscheinbefestigung, die allerdings recht gewöhnungsbedürftig ist und in manchen Situationen unpraktikabel sein kann. Hinzu kommt, dass es kein Münzfach gibt. So müssen sich diejenigen, die noch an herkömmliche Brieftaschen gewöhnt sind, gleich doppelt umstellen. Wer sich von diesen Punkten aber nicht abschrecken lässt, der bekommt ein funktionales Wallet mit einem TÜV-geprüften RFID-Schutz, einer guten Verarbeitung und einem sehr schlanken Design.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/jaimie-jacobs-flap-boy-slim/">Flap Boy Slim Test | Magic Wallet von Jaimie Jacobs</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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