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	<title>(1) Konservativ - Wie früher, nur in schlank!-Archiv - wunschgetreu.de</title>
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		<title>Von Heesen Slim Wallet Test &#124; Modell mit Druckknopf &#038; Münzfach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 11:00:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von Heesen Slim Wallet Test – Lohnt sich die Variante mit Druckknopf? Ein gutes Slim Wallet sollte nicht nur kompakt und stilvoll sein, sondern auch eine durchdachte Fächeraufteilung bieten, um Karten, Scheine und Münzen sicher zu verstauen. Von Heesen verspricht genau das – aber hält das Wallet auch im Alltagstest stand? Wir hatten bereits ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/von-heesen-slim-wallet-test-modell-mit-druckknopf-muenzfach/">Von Heesen Slim Wallet Test | Modell mit Druckknopf &#038; Münzfach</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Von Heesen Slim Wallet Test – Lohnt sich die Variante mit Druckknopf?</strong></h1>
<p>Ein gutes Slim Wallet sollte nicht nur kompakt und stilvoll sein, sondern auch eine durchdachte Fächeraufteilung bieten, um Karten, Scheine und Münzen sicher zu verstauen. Von Heesen verspricht genau das – aber hält das Wallet auch im Alltagstest stand? Wir hatten bereits ein Wallet aus dem Hause hier bei uns im Test und waren recht zufrieden. Diesmal haben wir uns aber die Variante <span style="text-decoration: underline;">mit Druckknopf</span> geschnappt! Welche Features es sonst noch bietet und ob es sich lohnt, erfahrt ihr hier im Von Heesen Slim Wallet Test.</p>
<h2><strong>Ein Rundumschlag im Von Heesen Slim Wallet Test </strong></h2>
<p>Bevor wir zum praktischen Teil unseres Von Heesen Slim Wallet Test kommen, machen wir uns erstmal einen Überblick und schauen uns ein paar Grundinfos an. Das Von Heesen Slim Wallet erinnert optisch ein bisschen an ein Kartenetui oder Card Case. In Wahrheit ist es aber eher ein klug aufgeteiltes, herkömmliches Portemonnaie. Sprich, ein Case gibt es hier nicht.</p>
<p>Was es aber dafür gibt, ist ein klassisches, vollwertiges Scheinfach mit seitlicher Öffnung, ein Münzfach mit Reißverschluss und Platz für ein paar Münzen sowie insgesamt fünf Kartenfächer, verteilt über das ganze Portemonnaie. Eines der Kartenfächer ist mit einem Sichtfenster ausgestattet, z. B. für den Ausweis oder Ähnliches, und die übrigen vier Fächer haben eine Öffnung zum leichteren Rausschieben der Karten.</p>
<p>Eines dieser Fächer, und zwar das auf der Vorderseite, dient außerdem als Quick-Access-Fach. Das heißt, man muss das Wallet nicht öffnen, um an die Karte zu kommen. Was die Anzahl der Karten angeht, kann man sich das eigentlich schon so ein bisschen denken: Bei fünf Fächern sind es entsprechend fünf Karten, die man hier unterbringen kann. Allerdings ist auch eine Doppelbelegung möglich, sodass wir insgesamt auf zehn Karten kommen. Aber ob man das auch tatsächlich ausnutzen sollte – dazu gleich mehr im Praxistest.</p>
<h2><strong>Was hat das Von Heesen Portemonnaie mit Druckknopf noch zu bieten?</strong></h2>
<p>In Sachen Farbauswahl ist das Wallet in insgesamt 18 Farbvarianten erhältlich. Neben Carbon gibt’s z. B. noch Gelb, Türkis und Rot oder auch ein bisschen was Besonderes wie beispielsweise Camouflage. Weiter kann man ein Stück weit auch in der Ausstattung variieren. Soll heißen, man kann das Ganze auch mit großem Münzfach bekommen oder auch komplett ohne.</p>
<p>Was die Abmessungen im Von Heesen Slim Wallet Test angeht, liegen wir bei 9 × 7 cm in Länge und Breite. Im Vergleich zu anderen Slim Wallets auf dem Markt ist das relativ klein, gerade mal ein bisschen größer als eine EC-Karte. Bei der Dicke hingegen liegen wir bei ca. 1,8 cm – das könnte in der Tat etwas schlanker sein. Da man aber auf ein Case verzichten konnte, trägt es sich dennoch verhältnismäßig angenehm.</p>
<p>Pluspunkte sammelt das Wallet dann wiederum beim Gewicht. Mit um die 66 g sind wir hier verhältnismäßig leicht unterwegs. Und zum Abschluss unseres kleinen Überblicks reden wir noch über das Material: Das Ganze soll laut Hersteller aus echtem Nappaleder gefertigt sein. Als kleinen Bonus obendrauf kommt das Wallet dann noch in einer schicken Box, die man auch ganz gut als Geschenkverpackung verwenden kann.</p>
<h2><strong>Der praktische Teil unseres Von Heesen Slim Wallet Test </strong></h2>
<p>Kommen wir jetzt zum Wesentlichen – nämlich zu unserem Praxistest. Hier starten wir erstmal mit der Frage, wie gut dieses Slim Wallet gegen ungewollte NFC-Abbuchungen abgeschirmt ist. Da die meisten EC- und Kreditkarten mittlerweile auch kontaktlos funktionieren, haben viele Angst, dass ihnen da was passieren könnte.</p>
<p>Aber keine Sorge! Wir haben ein NFC-Terminal hier und haben das einmal für euch ausprobiert. Das Ergebnis ist wie folgt: Wenn man die Karte allein auf das Gerät hält, schlägt es aus. Also, unser Gerät funktioniert schon mal. Wenn man die Karte nun ins Wallet steckt, denkt man vielleicht erstmal sowas wie: &#8222;Oha, das kann ja nicht gehen, da ist ja vorne eine Öffnung. Wie soll das denn geschützt sein?&#8220; Aber Pustekuchen!  Von Heesen hat das irgendwie hingekriegt! Trotz der Öffnung konnte unser Gerät die Karte nicht lesen. In diesem Wallet sind eure Daten somit safe.</p>
<h2><strong>Wie lange muss ich mich umgewöhnen?</strong></h2>
<p>Der nächste Punkt bei uns im Von Heesen Slim Wallet Test ist die Umgewöhnungszeit. Viele Leute scheuen sich vor diesen neuartigen Slim Wallets, weil sie eben ein bisschen anders sind als normale Portemonnaies von früher. Und da muss man sich dann etwas umgewöhnen. Speziell bei diesem Wallet hier ist es aber eigentlich genau das Gegenteil.</p>
<p>Es wird bedient wie ein klassisches Portemonnaie. Sprich, Scheine kommen ins Scheinfach, Münzen ins Münzfach und Karten in die Kartenfächer. Wenn man ehrlich ist, bedient es sich sogar noch leichter als ein klassisches Portemonnaie, weil Von Heesen hier ein paar kleine Verbesserungen eingebaut hat. Zum Beispiel, dass das Scheinfach seitlich geöffnet ist oder dass die Karten über eine Öffnung rausgeswiped werden können.</p>
<p>Einziges echtes Manko an diesem Wallet ist, dass es nicht so viele Karten aufnehmen kann wie einige andere Slim Wallets auf dem Markt. Ehrlicherweise muss man auch sagen, dass man die zehn Karten, die hier reinpassen sollen, nicht wirklich ausschöpfen sollte. Man kann ruhig ein oder zwei Fächer doppelt belegen, aber ab dann wird es zunehmend schwieriger, das Wallet vernünftig zu schließen.</p>
<h2><strong>Ist das nicht identisch mit dem letzten Wallet von Von Heesen?</strong></h2>
<p>Nicht ganz! Diese Variante hier hat einen Druckknopf und kein Gummiband wie die <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/von-heesen-slim-wallet/">letzte Variante</a>, die wir hier getestet haben. Dadurch schließt es etwas enger, was an sich gut ist und sich dadurch auch ein bisschen sicherer anfühlt. Aber die Kehrseite ist, dass man es nicht ganz so voll machen kann. Wir würden sagen, bei sieben oder acht Karten sollte man spätestens Schluss machen.</p>
<p>Unterm Strich muss man sich also nicht großartig umgewöhnen bei diesem Wallet – aber man muss gegebenenfalls ein bisschen aussortieren, was die Karten angeht. Ansonsten werden viele von euch sicher gut finden, dass hier ein Münzfach dabei ist. Und ja, es ist auch ganz schön, dass man zumindest ein paar Münzen unterkriegt. Aber diese kleinen Münzkompartments können nicht viele Münzen tragen, und man kommt mit dem Finger nicht gut rein. An der Kasse ist das ein bisschen unpraktisch.</p>
<p>Es gibt zwar die Möglichkeit, ein größeres Münzfach zu wählen, aber das trägt dann natürlich in der Hosentasche auch wieder mehr auf. Unser Tipp lautet daher: Wenn ihr auf ein Slim Wallet umsteigen wollt, löst euch ein bisschen vom Kleingeld. Am besten zu Hause immer gleich ins Sparschwein werfen und im Wallet höchstens noch 1 € für den Einkaufswagen mitnehmen. Dann reicht auch das kleine Münzfach vollkommen aus.</p>
<h2><strong>Sind die Karten im Von Heesen Slim Wallet Test sicher?</strong></h2>
<p>Nächste wichtige Frage: Zerkratzen meine Karten in diesem Slim Wallet? Die Antwort ist: Im Grunde nicht. Und zwar, weil es Einzelfächer mit weicher Innenauskleidung gibt. Sofern man hier nicht mehrere Karten reinstopft, sollte das eigentlich passen. Selbst wenn man sich für eine Doppelbelegung entscheidet, ist es relativ unwahrscheinlich, dass eine Karte dadurch so beschädigt wird, dass sie nicht mehr funktioniert. Dennoch wäre unser Tipp für euch: Die häufig genutzten Karten einzeln in ein Fach zu stecken, einfach um zu verhindern, dass sie unnötig oft aneinander reiben.</p>
<h2><strong>Schütteltest</strong></h2>
<p>Die letzte Frage bei uns im Von Heesen Slim Wallet Test lautet: &#8222;Können meine Sachen da raus fallen?&#8220; Das ist eine weitere Frage, die oft gestellt wird. Viele Slim Wallets sind weniger gut geschlossen als herkömmliche Portemonnaies. Manchmal fällt da dann auch was raus. In diesem Fall allerdings nicht! In unserem Schütteltest war das Wallet komplett unauffällig. Scheine, Münzen und Karten sitzen fest in ihren Compartments, und durch den Druckknopf wird alles zusätzlich zusammengehalten. Ergo: In diesem Wallet sind eure Sachen sicher.</p>
<h2><strong>Unser Fazit<br />
</strong></h2>
<p>Eigentlich gibt’s da nicht viel zu sagen – das Von Heesen Slim Wallet mit Druckknopf hat sich in unserem Test im Großen und Ganzen gut geschlagen. Die einzigen Negativpunkte sind, dass es vielleicht einen Tick dünner sein könnte und dass man nicht ganz so viele Karten mitnehmen kann wie bei einigen Konkurrenzprodukten. Ansonsten gibt es fast nur Positives: Es sieht stylisch aus, wirkt gut verarbeitet, ist kompakt &amp; leicht, bietet RFID-Schutz, die Karten zerkratzen nicht so leicht und der Schütteltest wurde bestanden. Wer also den schnellen Umstieg auf ein Slim Wallet sucht, kann hier nicht viel falsch machen!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>GenTo Smartlet Air Test &#124; Solider Allrounder?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/gento-smartlet-air-test-solider-allrounder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 14:55:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>GenTo Smartlet Air Test &#124; Die Slim Wallets von GenTo hauen raus! Wer sich noch an unseren letzten Slim Wallet vergleich erinnert, der kennt bestimmt schon unseren letzten Testsieger, nämlich das Wallety nextGen von Donbolso. Nun geht GenTo mit dem Smartlet Air und einer Kampfansage an den start! Heute testen wir das Smartlet Air von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/gento-smartlet-air-test-solider-allrounder/">GenTo Smartlet Air Test | Solider Allrounder?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>GenTo Smartlet Air Test | Die Slim Wallets von GenTo hauen raus!<br />
</strong></h1>
<p>Wer sich noch an unseren letzten Slim Wallet vergleich erinnert, der kennt bestimmt schon unseren letzten Testsieger, nämlich das Wallety nextGen von Donbolso. Nun geht GenTo mit dem Smartlet Air und einer Kampfansage an den start! Heute testen wir das Smartlet Air von GenTo. Wie sich das Slim Wallet von GenTo schlägt und was es sonst noch so zu beachten gibt, erfahrt ihr hier in unserem GenTo Smartlet Air Test!</p>
<h2><strong>Paar allgemeine Infos aus dem GenTo Smartlet Air Test!<br />
</strong></h2>
<p>So nun sitzen wir hier am Test Tisch und haben das Produkt vor uns liegen und wir starten, wie üblich, mit unserem Punkt Ausstattung und Technik. Ja und wie ihr sicher schon gesehen habt, haben wir hier im GenTo Smartlet Air Test nicht nur ein Portemonnaie liegen, sondern gleich drei. Das hängt damit zusammen, dass es von dem Smartlet Air mehr als nur eine Variante gibt. Wir haben hier jetzt einmal die Carbon Variante, eins in dunkelbraun und eins in mattschwarz. Insgesamt gibt es fünf Varianten. Das ist natürlich schön, dass man hier noch ein paar mehr Varianten zur Auswahl hat. Unterm Strich reicht uns aber eins davon für unseren Test. Also schauen wir uns jetzt eins davon stellvertretend für alle Varianten einmal ein bisschen genauer an.</p>
<p>Starten wir hier vorne mit der runden Aussparung. Die fällt natürlich ins Auge. Die ist für ein Apple AirTag gedacht. Deswegen heißt das ganze ja auch Smartlet Air.  Eingesetzt wird das Ganze relativ einfach über das Scheinfach. Da gibt&#8217;s eine kleine Aussparung wo man rein kann um das Apple AirTag einzusetzen. Und ja, wir finden es ganz nett, dass man bei diesem Modell überhaupt die Möglichkeit hat sowas einzusetzen.</p>
<h2><strong>Der Aufbau im GenTo Smartlet Air Test<br />
</strong></h2>
<p>Weiter ist noch ganz interessant wie dieses Wallet an sich aufgebaut ist. Denn es ist tatsächlich nicht so aufgebaut wie viele moderne Slim Wallets. Einige arbeiten hier mit Card Cases… Es gibt welche, die Arbeiten mit so einer „magischen“ Geldschein Befestigung… Also allerhand Firlefanz. Dieses Wallet ist relativ einfach gehalten, ähnlich wie das Donbolso Wallety NextGent, was wir bereits getestet haben. Das wiederum heißt: wir haben einen klassischen Aufbau mit Scheinfach, welches auch relativ groß ist. Hier kann man auch große Scheine gut unterbringen.</p>
<p>Dann hat man als nächstes ein klassisches Münzfach, bedienbar mit Reißverschluss. Man sollte nur beachten, dass diese Münzkompartments in diesen Slim Wallets relativ klein sind. Soll heißen: da passt nicht viel rein im GenTo Smartlet Air Test! Ist aber schon ein bisschen besser als bei so manch anderen Modellen, die wir bisher hier hatten. Aber im Grunde genommen muss man sich auch hier daran gewöhnen etwas weniger Münzen mit sich zu führen.</p>
<p>Ansonsten haben wir hier kein Card Case oder irgendwas anderes, sondern klassische Scheinfächer! So, wie man das von herkömmlichen Portemonnaies kennt. Insgesamt haben wir hier sieben Fächer und hier sollen 12 Karten reinpassen. Interessant ist auch, dass man hier Karten Fächer auf der Innenseite hat also quasi im Scheinfach. Was man hier also gemacht hat ist, dass man die Kartenfächer einfach über das ganze Portemonnaie verteilt hat und dadurch kann man auf große Anbauten, wie zum Beispiel Card Cases oder sowas verzichten. Dennoch muss man sagen: wenn man jetzt natürlich 12 Karten in die 7 Karten Fächer reinkriegen möchte, muss man natürlich doppelt belegen und wenn man das macht, dann wird&#8217;s schon ziemlich Steif.</p>
<p>Also wir würden jetzt vielleicht sagen: wenn man kann nicht unbedingt 12 Karten reinquetschen. Lieber mit sagen wir mal sieben Karten Fächern auskommen oder vielleicht auch 8. Aber 12… Na ja.</p>
<h2><strong>Abmessungen und Co.</strong></h2>
<p>Als nächstes möchten wir im GenTo Smartlet Air Test mit euch über die Größenverhältnisse sprechen. Wir haben nachgemessen und kommen auf 9,5 cm in der Länge, 7 cm in der Breite und in der Höhe bzw. Dicke kommen wir auf 2,3 cm. Wenn wir über die Größenverhältnisse sprechen, dann kommt’s natürlich immer ganz stark darauf an womit man das Ganze dann überhaupt vergleicht. Vergleicht man es bspw. mit einem herkömmlichen Portemonnaie, dann sieht man sofort, dass so ein Slim Wallet einfach ziemlich klein ist. Und das gilt nicht nur für die Fläche, sondern auch für die Dicke. Vergleicht man das ganze allerdings mit anderen Slim Wallets, dann sieht das schon ein bisschen anders aus. Hier würden wir sagen spielen wir eher im Mittelfeld mit.</p>
<p>Wo man sich nicht täuschen darf, ist was die dicke angeht. Die ist angegeben mit 2,3 cm. Relativ dick in unserem Vergleich, aber wir haben hier ein weiches Portemonnaie. Hier ist kein Card Case drin. Wallets mit Card Case haben dagegen eine dicke, die sich beim Tragen nicht verändert. Hier beim Smartlet Air hängt es sehr stark davon ab wie viel ihr reintut.</p>
<p>Zum Abschluss von Ausstattung und Technik möchten wir noch einmal auf das Material eingehen. Hier haben wir zwei Punkte. Erster Punkt: das Material ist „vegan“. Das heißt, wir haben hier ein Kunstleder und das riecht man natürlich auch.</p>
<p>Zweiter Punkt im GenTo Smartlet Air Test: in diesem Leder ist eine NFC Schutzschicht mit verbaut, die unbefugte Zugriffe auf eure Karten verhindern soll. Mittlerweile sind ja die meisten EC-Karten umgestellt auf „kontaktlos“. Das heißt: Sie können quasi einfach an ein Terminal rangehalten werden und müssen nirgendwo mehr eingesteckt werden. Das ist zwar eine Vereinfachung, dennoch haben viele Menschen genau davor Angst. Um kriminelle Machenschaften zu vereiteln haben sich die Hersteller von solchen modernen Wallets darauf eingestellt und versuchen irgendeinen Schutz in das Portemonnaie einzubauen.</p>
<h2><strong>NFC Test</strong></h2>
<p>Das haben wir natürlich für euch getestet! Wir haben in das Smartlet Air eine EC-Karte in das Portemonnaie gepackt und dann eben mit dem unserem NFC-Gerät versucht die Karte auszulesen. Das Ergebnis ist: ja, hier drin sind deine Karten sicher! Das ist erstmal eine wichtige Erkenntnis. Und ja, es sind auch <u>alle</u> Karten sicher. Aber jetzt kommt die Ausnahme: das Wallet muss <u>geschlossen</u> sein. Uns ist aufgefallen, dass der Schutz nur auf den Außenseiten besteht und eben nicht in den Innenseiten. Das heißt: wenn man das Wallet aufmacht und man eine Karte im Inneren hat, das NFC-Gerät dann die Karte auslesen kann.</p>
<p>Unterm Strich finden wir das jetzt nicht so dramatisch, weil man sein Portemonnaie unterwegs in der Regel geschlossen hält. Es sei an dieser Stelle einfach drauf hingewiesen, dass der Schutz eben nicht besteht, wenn das Wallet auf ist.</p>
<h2><strong>Bedienung &amp; Anwendung im GenTo Smartlet Air Test<br />
</strong></h2>
<p>Okay, kommen wir zum nächsten großen Punkt im GenTo Smartlet Air Test und das ist die Bedienung und Anwendung. Das erste Thema was uns da notiert haben heißt: <u>Umgewöhnungszeit!</u> Ja und was das angeht, können wir es uns ziemlich einfach machen. Wir hatten es eingangs schon erwähnt: dieses Portemonnaie ist im Grunde genommen ein klassisches Portemonnaie. Nur ein bisschen pfiffiger aufgebaut und deshalb muss man sagen, anders als bei vielen anderen Slim Wallets, ist die Umgewöhnungszeit gleich Null. Das ist unserer Meinung nach auch einer der großen Vorteile an diesem Portemonnaie.</p>
<p>Als nächstes möchten wir einmal mit euch über unsere Erfahrungen sprechen, die wir mit dem wallet gemacht haben und der erste Punkt den wir hier ansprechen möchten ist das Münzkompartment.</p>
<p>Zum einen geht&#8217;s hier um den Reißverschluss. Den finden wir nämlich etwas hakelig. Das ist natürlich nicht so schön aber sagen wir will mal „höchstens ein Abzug in der B-Note“. Was etwas wichtiger ist, ist die Frage wie man künftig mit Kleingeld umgeht. Denn viel passt da nicht rein! Auch ist es so, dass man recht schwer an das Kleingeld rankommt, wenn es mal in die Ecke rutschen sollte.</p>
<p>Wenn ihr an der Kasse steht, kann das schon ein bisschen nervig sein. Unterm Strich würden wir euch daher empfehlen: versucht euch ein bisschen vom Kleingeld zu lösen. Ein paar Münzen oder so ein Chip für einen Einkaufswagen geht auf jeden Fall klar. Aber wenn ihr jetzt noch viel Kleingeld habt, dann wird es doch irgendwann recht unpraktisch, wenn man so einen Slim Wallet mit sich führt.</p>
<h2><strong>Kratschutz</strong></h2>
<p>Dann haben wir im GenTo Smartlet Air Test natürlich noch grundsätzlich das Thema mit dem Zerkratzen der Karten. Denn es ist so, dass viele Leute die sich so ein neuartiges Wallet kaufen, große Angst haben, dass sie sich ihre Karten kaputt machen. Denn wenn man z.B so ein Card Case hat oder etwas in diese Richtung, dann liegen die Karten ja alle aufeinander und das erzeugt natürlich eine Reibung und dann zerkratzen die eben. Grundsätzlich muss man aber auch sagen, dass es relativ unwahrscheinlich ist, dass man sich seine Karten dadurch wirklich zerstört. Aber klar: wenn man jetzt große Angst davor hat, dann kann man sich natürlich auch gleich am besten Slim Wallets kaufen, die das ein bisschen besser machen und da haben wir mit dem Gento Smartlet Air einen sagen wir mal „etwas schonenderen Ansatz“, da es im Grunde wie ein herkömmliches Portemonnaie aufgebaut ist und über einzelne Kartenfächer verfügt.</p>
<h2><strong>Schütteltest</strong></h2>
<p>Was wir ebenfalls häufig in Kommentaren lesen ist, dass viele die auf diese Slim Wallets umsteigen, Angst davor haben, dass ihre Sachen da rausfallen. Das finden wir auch immer sehr interessant. In der Tat gibt es da einige die dazu neigen. Gerade bei Wallets mit Card Case passiert das gerne mal. Da ist das dann so, dass die Karten rausfallen können, wenn man das Wallet ordentlich durchschüttelt.</p>
<p>Bei diesem Wallet ist das aber nicht der Fall. Wie gesagt, es geht eher in die Richtung eines klassischen Wallets und die sind in der Regel gut geschlossen. Klassisches Münzkompartment, klassisches Scheinfach und normale Kartenfächer… da fällt nichts raus! Also im Großen und Ganzen kann man auf jeden Fall sagen: dieses Wallet ist relativ sicher!</p>
<h2><strong>Tragekomfort</strong></h2>
<p>Okay, der nächste Punkt im GenTo Smartlet Air Test, ist der Tragekomfort. Natürlich haben wir das Wallet ein paar Tage in der Hinsicht getestet und ja, unterm Strich kann man sagen: es trägt sich gut! Warum trägt es sich gut? Naja, also man muss schon sagen, dass es in engen Hosen etwas aufträgt. Ein „sehr gut“ also eine 1 ist es unserer Meinung nach nicht aber es trägt deutlich weniger auf als die Varianten mit Card Case. Das kann man erstmal schon mal so festhalten.</p>
<p>Dazu kommt, dass die Varianten mit Card Case oder auch einfach Varianten die etwas mehr dran haben grundsätzlich auch schon vom Eigengewicht ein bisschen schwerer sind als dieses. Das Smartlet Air ist mit 36 Gramm, die wir danach nachgemessen haben, an sich schon ziemlich leicht. Zum Abschluss sei vielleicht noch gesagt: optisch gefällt uns dieses Portemonnaie ziemlich gut. Ist natürlich immer ein bisschen Geschmackssache aber was wir vor allem sehr schick finden, ist eben die Variante mit dem eingesetzten AirTag.</p>
<h2><strong>Verarbeitung</strong></h2>
<p>Abseits davon macht auch die Verarbeitung im GenTo Smartlet Air Test einen guten Eindruck. Wir finden das Material sieht gut verarbeitet aus, die Nähte machen einen guten Eindruck und, für uns einer der wichtigsten Punkte: das Ganze gibt es auch in Carbon Leder! Denn Carbon Leder ist weniger anfällig für Kratzer.</p>
<p>Können wir eigentlich auch nur jedem empfehlen, wenn er sich für so ein Portemonnaie entscheidet, sollte er sich für eine Variante mit Carbon Leder entscheiden.</p>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p>Okay, kommen wir zu unserer Abschlussbewertung des GenTo Smartlet Air Test. Hier können wir zusammenfassen: schlank, schick, geschützt, keine Umgewöhnungszeit, zerkratzt die Karten nicht… Ehrlicherweise fällt uns da kaum was ein was man gegen dieses Wallet haben könnte.</p>
<p>Das einzige was man vielleicht als Abzug in der B-Note noch betrachten kann, ist der Reißverschluss. Der war bei uns etwas hackelig, ist aber das wie gesagt nur ein Abzug in der B-Note. Unterm Strich würden wir eher glauben, dass dieses Wallet vielleicht sogar eine Konkurrenz zu dem Donbolso Wallety next Gen ist, was bei unserem letzten Wallet Test sogar zum Testsieger gekürt geworden war. Also von daher können wir das Wallet uneingeschränkt empfehlen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/gento-smartlet-air-test-solider-allrounder/">GenTo Smartlet Air Test | Solider Allrounder?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Von Heesen Slim Wallet Test &#124; Wallet aus Echtleder</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/von-heesen-slim-wallet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 10:00:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von Heesen Slim Wallet Test &#124; Taugt diese schlanke Geldbörse? Ein Wallet sollte kompakt, praktisch und gut durchdacht sein – ein alltäglicher Begleiter, der Platz spart und gleichzeitig alles Wichtige sicher aufbewahrt. Welche Eigenschaften das Modell von Von Heesen mitbringt und wie es sich im Alltag schlägt, erfahrt ihr hier im Von Heesen Slim Wallet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/von-heesen-slim-wallet/">Von Heesen Slim Wallet Test | Wallet aus Echtleder</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Von Heesen Slim Wallet Test | Taugt diese schlanke Geldbörse?<br />
</strong></h1>
<p>Ein Wallet sollte kompakt, praktisch und gut durchdacht sein – ein alltäglicher Begleiter, der Platz spart und gleichzeitig alles Wichtige sicher aufbewahrt. Welche Eigenschaften das Modell von Von Heesen mitbringt und wie es sich im Alltag schlägt, erfahrt ihr hier im Von Heesen Slim Wallet Test.</p>
<h2><strong>Ein Rundumschlag im Von Heesen Slim Wallet Test</strong></h2>
<p>Auf geht’s mit dem Von Heesen Slim Wallet. Bevor wir zum praktischen Teil unseres Von Heesen Slim Wallet Test kommen, geben wir euch wie immer erstmal einen Überblick zum Produkt und zwar im Punkt „Ausstattung und Technik“!</p>
<p>Beim Von Heesen Wallet handelt es sich um ein Slim Wallet, das vom Style her eher in die Richtung eines klassischen Portemonnaies geht, obwohl es Optisch einem Kartenetui ähnelt. Der „Clou“ dabei ist letztendlich, dass es etwas intelligenter aufgebaut wurde und dadurch kleiner und schlanker daherkommt. Entsprechend sind die Abmessungen mit 9 mal 7 Zentimetern zwar etwas größer als einige andere Slim Wallets, aber dennoch um einiges kleiner als bei einer klassischen Geldbörse. Im Endeffekt ist auch dieses Wallet nur wenig größer als eine EC-Karte. Zudem ist es ungefähr 1,8 cm tief, was an sich zwar ganz gut ist, aber auch schlanker geht.</p>
<h2><strong>Das Drumherum im Von Heesen Slim Wallet Test</strong></h2>
<p>Im Von Heesen Wallet finden sich 5 Kartenfächer, in denen jeweils bis zu zwei Karten ein Zuhause finden können. Somit gibt es Platz für insgesamt bis zu 10 Karten. Eines der Kartenfächer ist sogar mit Sichtfenster für Ausweise oder persönliche Bilder. Aufgrund der Nähe zu einem klassischen Portemonnaie kann das Von Heesen im Vergleich zu anderen Slim Wallets seine Stärke ausspielen, indem es ein vollwertiges Scheinfach sowie ein kleines Münzfach für 2-3 Münzen mitbringt. Wahlweise gibt es das Wallet aber auch mit einem größeren Münzfach oder sogar komplett ohne für all diejenigen, die mit Klimpergeld nicht viel anfangen können.</p>
<p>Vom Material her besteht das Von Heesen aus echtem Nappa-Leder und wird handgefertigt. Farblich haben wir uns im Von Heesen Slim Wallet Test für die Variante „Schwarz“ entschieden, wobei es noch 6 weitere Farben zur Auswahl gibt wie bspw. Carbon oder Cognac. Die farbliche Auswahl ist bei Von Heesen nicht ganz so ausgeprägt wie beim ein oder anderen Konkurrenzprodukt, aber unterm Strich sollte man fündig werden. Darüber hinaus kann man die Geldbörse noch mit seitlichem Druckknopf anstelle des “Gummibands” bekommen.</p>
<h2><strong>NFC &#8211; Sicherheit<br />
</strong></h2>
<p>Wie sieht es aber mit nicht gewollten NFC-Abbuchungen aus? NFC bedeutet „Near Field Communication“ und wird genutzt um kontaktloses bezahlen an Kartenterminals zu ermöglichen. Um ungewollten Zugriff auf die Karten zu verhindern, bietet das Wallet einen integrierten Schutz. Das heißt, dass unter dem Leder ein RFID-Schutzlaminat eingearbeitet wurde, das ungewollten Zugriff verhindert. Wem das dennoch nicht sicher genug ist, der kann natürlich noch eine RFID-Blocking-Karte einstecken. Grundsätzlich sollte die Geldbörse selbst aber ausreichend Schutz bieten.</p>
<p>Ansonsten kommt das Wallet in einer schicken Box, die man auch gut als Geschenkbox verwenden kann. Das ist allerdings keine absolute Besonderheit. Die meisten Wallets, die wir getestet haben, kamen in einer recht ansprechenden Verpackung.</p>
<h2><strong>Der praktische Teil unseres Von Heesen Slim Wallet Test<br />
</strong></h2>
<p>Soweit zu den Infos rund um das Von Heesen. Kommen wir nun zum Wesentlichen, nämlich zu unserem Praxistest. Was wir uns hier als erstes anschauen müssen ist, wie die Geldbörse funktioniert bzw. wie man sie richtig bedient. Wie bereits erwähnt haben wir hier eine große Nähe zu herkömmlichen Portemonnaies, sodass wir hier im Vergleich zu den meisten anderen Slim Wallets nicht viel zu erzählen haben. Münzen kommen natürlich ins Münzfach, während Scheine aufgefächert ins Scheinfach gehen. Letzteres ist hier seitlich geöffnet, um eine bessere Bedienung zu ermöglichen. Auch die Karten kommen in einzelne Fächer, wie bei einer klassischen Geldbörse. Lediglich die Bedienung der Kartenfächer ist anders, da man die Karten über eine gesonderte Öffnung quasi rausschiebt, auch “swipen” genannt.</p>
<p>Und nun schauen wir mal, was unser Kollege Remo so zu erzählen hat. Der hat das Von Heesen nämlich für uns im Alltag auf die Probe gestellt und dabei einiges an Erfahrungen gesammelt:</p>
<h2><strong>Remos Erfahrungen</strong></h2>
<p>Wer sich jetzt für ein Smart Wallet interessiert, hier allerdings noch gar keine Erfahrungen sammeln konnte, der stellt sich grundlegend ein paar Fragen. Eine dieser Fragen lautet: zerkratzen in meinem Smart wallet meine Karten schneller als in einem normalen Portemonnaie?</p>
<p>Bei diesem Smart Wallet ist es so: wir haben fünf einzelne Fächer für die Karten zur Verfügung stehen und jedes dieser Fächer ist recht weich ausgekleidet. Somit sollten alle Karten die hier reingesteckt werden, grundsätzlich erst einmal vernünftig geschützt sein. Fängt man jetzt an in ein Fach mehrere Karten zu stecken, zwei, drei oder noch mehr, dann liegen die Karten natürlich aufeinander. So können sie sich natürlich kleine und feine Kratzer einfangen. Diese Kratzer passieren im Alltag allerdings auch, wenn die Karte ganz normal am Kartenterminal oder Ähnlichem genutzt wird. Aber selbst wenn Kratzer entstehen sollten, sind wir der Meinung, dass diese Kratzer die Karten Funktion keineswegs beeinträchtigen.</p>
<h2><strong>Umgewöhnungszeit</strong></h2>
<p>Die zweite Frage im Von Heesen Slim Wallet Test lautet: „wie lange brauche ich, um mich an mein Smart Wallet zu gewöhnen?“ Es ist ja schon ein kleines bisschen anders als herkömmliche Portemonnaies. Es ist alles viel kleiner, viel konzentrierter und natürlich braucht man eine gewisse Zeit, um sich daran zu gewöhnen. Allerdings sind wir der Meinung, dass sich die Karten sehr intuitiv aus den Fächern rausschieben lassen. Auch haben wir ein ganz normales Geldscheinfach. Zu guter Letzt haben wir auch ein Münzfach dabei, auch wenn es relativ klein ist. Unterm Strich ist es also so, dass man sich speziell an dieses Smart Wallet ziemlich schnell gewöhnt haben sollte. Schätzungsweise nach ein bis zwei Wochen ist man eins damit.</p>
<h2><strong>Schütteltest</strong></h2>
<p>Die dritte Frage die sich im Von Heesen Slim Wallet Test stellt: „ist mein ganzes Zeug eigentlich sicher oder kann da auch was rausfallen?“ Grundsätzlich kann man sagen: das Münzfach mir Reißverschluss funktioniert so wie es soll. Heißt also schon mal, dass unsere Münzen nicht einfach rausfallen. Des Weiteren sind auch die Geldscheine hier ziemlich gut eingefaltet und fallen nicht einfach so raus. Da müsste man das Portemonnaie schon fast offen halten, damit die Scheine einfach verloren gehen.</p>
<p>Auch die Karten, die hier drinnen sind, sitzen ziemlich stramm drin. Wenn das Ganze zu gefaltet ist, sitzt das Ganze noch strammer. Die einzige Karte die eventuell rausrutschen könnte und dass unter wirklich sehr, sehr, seeehr ungünstigen Bedingungen, wäre die Karte aus dem mittleren Sicht Fenster. Das ist das einzige Fach bei dem die Karte relativ locker drin sitzt. Aber selbst da ist es unserer Meinung nach sehr unwahrscheinlich, dass die Karte rausrutscht. Erst recht, wenn das Wallet geschlossen ist.</p>
<h2><strong>Remos Tipp</strong></h2>
<p>Wenn ihr euch jetzt für das Slim Wallet von „Von Heesen“ interessiert, dann geben wir euch noch zwei Tipps mit. Tipp Nummer eins: ja, wir haben ein Kleingeldfach aber es ist zugegebenermaßen doch ziemlich klein. An das Kleingeld dran zu kommen ist ziemlich fummelig und wirklich viel passt auch nicht rein. Ggf. sollte man sich in Zukunft einfach generell mal daran gewöhnen Kleingeld einfach nicht so mit sich zu führen. Bzw. vielleicht 2-3€ für Kleinkram. Viel mehr aber nicht. Tipp Nummer zwei: wir haben hier die Variante mit dem Gummiband. Das ist zwar einerseits ziemlich praktisch, weil die Karten zusätzlich vor herausrutschen geschützt sind.</p>
<p>Aber: das ist auch ziemlich fummelig! Jedes Mal das Gummi entfriemeln, das Portemonnaie öffnen usw. und schließen muss man das Ganze auch wieder. Wie lange dieses Gummiband seine Spannkraft wohl behält? Der Tipp an dieser Stelle: dieses Wallet gibt es auch mit Druckknopf! Also einfach zu klicken, fertig! Geht noch schneller und noch einfacher! Wenn ihr mehr dazu erfahren wollt, kommt ihr <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/von-heesen-slim-wallet-test-modell-mit-druckknopf-muenzfach/">hier</a> zum Test der Druckknopf Variante.</p>
<h2><strong>Der Tragekomfort im Von Heesen Slim Wallet Test<br />
</strong></h2>
<p>Neben der Handhabung macht das Von Heesen auch in Sachen Tragekomfort eine gute Figur. Natürlich liegt das vor allem an den kleinen Abmessungen, die einem herkömmlichen Portemonnaie einfach deutlich überlegen sind. Verglichen mit anderen Slim Wallets wie beispielsweise dem I-Clip, hat das Von Heesen hier dennoch leicht das Nachsehen. Gewichtstechnisch bringt es mit 60 g doch etwas mehr auf die Waage und auch von der Tiefe her trägt die Geldbörse etwas mehr auf, als der ein oder andere Konkurrent. Im Tragetest ist das Ergebnis an sich ganz gut. In eng anliegenden Hosen ist das Wallet schon spürbar aber keinesfalls aufdringlich. Allerdings tragen sich die verwendeten Materialien auch etwas “grob”, das kann aber am von uns ausgewählten Material liegen. Es sind ja noch andere Varianten verfügbar wie bspw Carbon. Vielleicht trägt sich das ja etwas angenehmer.</p>
<h2><strong>Verarbeitung &amp; Optik</strong></h2>
<p>Optisch wird die Geldbörse vom Hersteller beschrieben als „modern, kompakt und elegant“. Grundsätzlich können wir das unterschreiben, wenngleich das Wort “kompakt“ im Vergleich zu einigen Konkurrenzprodukten vielleicht etwas Auslegungssache ist. Vergleicht man nämlich die Abmessungen mit denen von anderen Modellen, gibt es schon noch ein paar kompaktere Slim Wallets. Im Großen und Ganzen passt das aber.</p>
<p>Von der Verarbeitung her sieht die Geldbörse sehr gelungen aus. Die Nähte machen einen guten Eindruck und man kann keine offenkundigen Schwachstellen entdecken. Auch das Leder wirkt hochwertig und robust, wobei man natürlich dazu sagen muss, dass das nicht für immer so bleibt. Man muss damit rechnen, dass das Material durch das Tragen in der Hosentasche mit der Zeit ermatten und dann gegebenenfalls nicht mehr ganz so schön aussehen wird. Das ist allerdings normal für derartige Produkte und als Kunde muss man da leider mit leben!</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit: Mit dem Von Heesen Slim Wallet bekommt man ein Portemonnaie im niedrigen bis mittleren Preissektor, dass einiges an Features und Annehmlichkeiten mitbringt. Dazu gehören vor allem Schutz vor NFC-Abbuchungen, Platz für die wichtigsten Karten, ein vollwertiges Scheinfach und wahlweise ein Münzfach, sodass es schon fast wie ein klassisches Portemonnaie wirkt. Sollte man noch nicht im Besitz eines Slim Wallets sein, wäre das Von Heesen ein guter Übergang, der Vorteile aus beiden Welten bietet!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/von-heesen-slim-wallet/">Von Heesen Slim Wallet Test | Wallet aus Echtleder</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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		<title>Donbolso Wallety Nextgen Test &#124; Wie &#8222;Nextgen&#8220; ist die denn?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/donbolso-wallety-nextgen-test-wie-nextgen-ist-die-denn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2022 10:00:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Donbolso Wallety NextGen Test &#8211; Gelungener Hybrid oder groteske Abscheulichkeit? Wie viel herkömmliches Portemonnaie passt in ein Slim Wallet? Wenn wir uns die Geldbörse in unserem Donbolso Wallety NextGen Test anschauen, lautet die Antwort wohl schlicht und ergreifend “JA!”. Doch wie sinnvoll ist es, diese beiden Ideologien in einem einzigen Produkt zu verschmelzen? Hier [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Donbolso Wallety NextGen Test &#8211; Gelungener Hybrid oder groteske Abscheulichkeit?</strong></h1>
<p>Wie viel herkömmliches Portemonnaie passt in ein Slim Wallet? Wenn wir uns die Geldbörse in unserem Donbolso Wallety NextGen Test anschauen, lautet die Antwort wohl schlicht und ergreifend “JA!”. Doch wie sinnvoll ist es, diese beiden Ideologien in einem einzigen Produkt zu verschmelzen? Hier erfahrt ihr, ob man wirklich das beste aus zwei Welten miteinander verbinden konnte oder es sich doch nur um ein fehlgeschlagenes Experiment handelt, das man mit Fackeln und Mistgabeln aus dem Dorf vertreiben sollte!</p>
<h2><strong>Die Gestalt der Bestie im Donbolso Wallety Nextgen Test</strong></h2>
<p>Jetzt geht es los mit unserem Test. Beim Wallety handelt es sich um ein Slim Wallet, das vom Style her eher in Richtung eines klassischen Portemonnaies geht. Der „Clou“ dabei ist letztendlich, dass es etwas intelligenter aufgebaut wurde und dadurch kleiner und schlanker daher kommt. Entsprechend sind die Abmessungen mit 9,2 mal 7 Zentimetern etwas größer als bei Slim Wallets im Kartenetui-Format, aber dennoch um einiges kleiner als bei einer klassischen Geldbörse. Im Endeffekt ist auch die Donbolso Geldbörse nur wenig größer als eine EC-Karte. Zudem ist sie ungefähr 2cm tief, was an sich in Ordnung ist, für ein Slim Wallet aber schon ein wenig aufträgt.</p>
<p>Im Wallety finden bis zu 11 Karten ihren Platz, die auf insgesamt 7 Kartenfächer verteilt werden. Die vorderen Kartenfächer können dabei laut Hersteller jeweils 2 Karten aufnehmen und die im Scheinfach jeweils eine. Und ja, ihr habt richtig gelesen: Ein Scheinfach! Aufgrund der Nähe zu einem klassischen Portemonnaie kann das Wallet hier in unserem Donbolso Wallety NextGen Test seine Stärke im Vergleich zu anderen Slim Wallets ausspielen, indem es ein vollwertiges Scheinfach sowie optional ein kleines Münzfach für 2-3 Münzen mitbringt. Auch wenn das Fach sehr klein gehalten ist, werden sicher viele die Nähe zur klassischen Geldbörse in diesem Slim Wallet mit Münzfach Test grundsätzlich als Vorteil werten. Neben Schein- und Münzfach bringt das Wallet noch ein paar weitere Annehmlichkeiten mit sich. Dazu gehören ein kleiner Einschub für Parkschein, Kassenzettel und so weiter und ein Fach mit Sichtfenster für den Personalausweis oder Ähnliches.</p>
<h2><strong>Donbolso Wallety Nextgen Test &#8211; Feinste Leichenflickerei<br />
</strong></h2>
<p>Vom Material her besteht das Smart Wallet aus Echtleder und wird handgefertigt. Farblich haben wir uns für die Variante „Schwarz Vintage“ entschieden, wobei es noch einige weitere Farben zur Auswahl gibt wie zum Beispiel Carbonleder oder Braun Vintage. Darüber hinaus kann man die Geldbörse noch in der Variante „Wallety 2“ bekommen. Die besitzt ein Gummiband anstelle des Druckknopfs. Auch gibt es das ganze mittlerweile mit Platz für einen Apple AirTag. Die farbliche Auswahl ist bei Donbolso nicht ganz so ausgeprägt wie bei dem einen oder anderen Konkurrenzprodukt, aber unterm Strich sollte man fündig werden. Um ungewollte Abbuchungen per “Near Field Communication” (NFC) auf die Karten zu verhindern, wurde unter dem Leder eine RFID Abschirmschicht eingearbeitet.</p>
<p>Somit bietet das Wallet in unserem Donbolso Wallety NextGen Test einen grundlegenden Schutz vor ungewolltem Zugriff. Wem das noch nicht sicher genug ist, der kann natürlich noch eine RFID-Blocking-Karte einstecken. Grundsätzlich sollte die Geldbörse selbst aber ausreichend Schutz bieten. Ansonsten kommt das Smart Wallet in einer schicken Box, sodass man das Wallet auch gut verschenken kann.</p>
<p>Nach den ersten Infos zu diesem Smart Wallet kommen wir in unserem Donbolso Wallety NextGen Test nun zu seiner Bedienung und Anwendung. Wie bereits erwähnt haben wir hier eine große Nähe zu herkömmlichen Portemonnaies, sodass wir hier im Vergleich zu den meisten anderen Slim Wallets nicht viel zu erzählen haben. Scheine kommen aufgefächert ins Scheinfach, Münzen gehen ins Münzfach. Auch die Karten kommen in einzelne Fächer, wie bei einer klassischen Geldbörse. Einzig die Anordnung der Kartenfächer ist etwas kurios, da diese praktisch übers gesamte Wallet verteilt sind und sogar Steckplätze im Scheinfach haben. Zur leichteren Bedienung wurden die Fächer dabei angeschrägt, was in der Tat einen besseren Zugriff ermöglicht.</p>
<p>Wo die Donbolso Geldbörse den Konkurrenzprodukten in nichts nachsteht, ist bei der Idee eines Hauptkartenfachs. So hat man mit nur einmal Aufklappen direkten Zugriff auf die meistbenutzte Karte. Das ist aus unserer Sicht „State of the Art“ und jedes moderne Slim Wallet sollte das beim Aufbau berücksichtigen.</p>
<h2><strong>Die ersten Schritte</strong></h2>
<p>Im Praxisteil von unserem Donbolso Wallety NextGen Test haben wir uns als erstes der Frage gewidmet, wie schnell die Karten in diesem Wallet verschleißen. Diese Frage drängt sich vor allem deshalb auf, da bei vielen Smart Wallets diese nämlich gestapelt transportiert werden. Wenn man sie dann rausholt, reiben sie automatisch aneinander und es entstehen Gebrauchsspuren. Auch wenn diese die Funktionalität nicht beeinträchtigen, sieht das nach einiger Zeit optisch nicht immer schön aus. In diesem Slim Wallet Test haben wir jedoch den Vorteil, dass sich die Karten im Prinzip gar nicht berühren. Es gibt nämlich sieben einzelne Fächer, worin die Karten einzeln oder zur Not auch im Doppelpack verteilt werden können. Solange man im Alltag jedoch mit sieben Karten auskommt, gibt es keinen Verschleiß durch die Donbolso Geldbörse.</p>
<p>In der nächsten Frage beschäftigen wir uns mit der Eingewöhnungsphase. Dafür möchten wir noch einmal hervorheben, dass das Smart Wallet von Donbolso ähnlich wie ein herkömmliches Portemonnaie aufgebaut ist. So ist es unglaublich einfach, dieses Portemonnaie in seinen Alltag zu integrieren. Zwar ist das Kleingeldfach etwas klein geraten, das ist aber höchstens ein Abzug in der B-Note. Von daher denken wir, dass dieses Smart Wallet keiner Eingewöhnungszeit bedarf. Als letztes gilt in unserem Donbolso Wallety NextGen Test zu klären, ob man etwas verlieren kann, ohne es zu merken. Unser Schütteltest sagt “Nein!”, hier bleibt alles an Ort und Stelle. Man muss schon sehr extreme Situationen kreieren, damit hier irgendetwas verloren geht. Für ein noch stärkeres Sicherheitsgefühl kann man aber auf das Modell “Wallety 2” zurückgreifen. Dieses hat nämlich ein zusätzliches Gummiband, mit dem die Karten zusätzlich fixiert werden.</p>
<h2><strong>Die Sache mit der Haltbarkeit…</strong></h2>
<p>Neben der Handhabung macht das Smart Wallet in unserem Donbolso Wallety NextGen Test auch in Sachen Tragekomfort eine gute Figur. Natürlich liegt das vor allem an den kleinen Abmessungen, die einem herkömmlichen Portemonnaie einfach deutlich überlegen sind. Verglichen mit anderen Slim Wallets wie beispielsweise dem I-Clip, hat das Wallety hier dennoch leicht das Nachsehen. Gewichtstechnisch bringt es mit 41g doch etwas mehr auf die Waage und auch von der Tiefe her trägt die Geldbörse etwas mehr auf, als der ein oder andere Konkurrent. Dennoch schneidet das Wallety im Tragetest ganz gut ab. Man spürt es schon in eng anliegenden Hosen, es wirkt dabei aber keinesfalls aufdringlich. Zudem tragen sich auch die verwendeten Materialien angenehm, hier hat der Hersteller aus unserer Sicht einen guten Job gemacht.</p>
<p>Optisch wird die Geldbörse vom Hersteller beschrieben als „schmal, edel und schlicht“. Grundsätzlich können wir das in unserem Donbolso Wallety NextGen Test unterschreiben, wenngleich das Wort „schmal“ im Vergleich zu einigen Konkurrenzprodukten vielleicht etwas Auslegungssache ist. Im Großen und Ganzen deckt sich das aber mit unseren Donbolso Erfahrungen. Von der Verarbeitung her sieht die Geldbörse sehr gelungen aus. Die Nähte machen einen guten Eindruck und man kann keine offenkundigen Schwachstellen entdecken. Auch das Leder wirkt hochwertig, wobei man natürlich dazu sagen muss, dass das nicht für immer so bleibt. Insbesondere die von uns gewählte „Vintage Schwarz“-Variante nimmt Kratzer und Fingerspuren gerne an. Will man hier vorbeugen, ist zum Beispiel die Variante mit Carbonleder sicher die bessere Wahl. Dennoch wird auch diese Variante durch Reibung in der Tasche über kurz oder lang ermatten und gegebenenfalls nicht mehr ganz so schön aussehen. Darauf muss man sich als Konsument einstellen.</p>
<h2><strong>Es lebt!</strong></h2>
<p>Hier bekommt man ein Slim Wallet im niedrigen bis mittleren Preissektor, das einiges an Features und Annehmlichkeiten mitbringt. Ein vollwertiges Scheinfach, ein kleines Münzfach, Schutz vor NFC-Abbuchungen und allerhand Platz für Karten. Was will man mehr? …Naja… Ein noch kleineres Portemonnaie vielleicht, denn all diese Annehmlichkeiten kosten Platz und vergrößern das Wallet im Endeffekt, obwohl es doch eigentlich kleiner werden soll. Dennoch bringt die Anlehnung an ein herkömmliches Portemonnaie einen interessanten Hybriden hervor, der ohne große Umgewöhnungszeit in Betrieb genommen werden kann und vielleicht auch Alteingesessenen mit dicker Geldbörse den Übergang erleichtert. Von daher also gar kein schlechter Ansatz, wie wir finden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/donbolso-wallety-nextgen-test-wie-nextgen-ist-die-denn/">Donbolso Wallety Nextgen Test | Wie &#8222;Nextgen&#8220; ist die denn?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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