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	<title>Nein-Archiv - wunschgetreu.de</title>
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		<title>Paprcuts Portemonnaie Test &#124; Was kann das RFID Pro Slim Wallet?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/paprcuts-portemonnaie-test-was-kann-das-rfid-pro-slim-wallet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2025 09:56:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Paprcuts Portemonnaie Test &#124; Viel Platz im RFID Pro Slim Wallet trotz schlankem Design? Das Paprcuts Portemonnaie fällt durch sein ungewöhnliches, papierähnliches Material auf, das in Kombination mit einer minimalen Bauweise für Aufsehen sorgt. Trotz seiner dünnen Struktur bietet es ausreichend Platz für Karten und Bargeld – eine interessante Mischung aus Funktionalität und Design. Bleibt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/paprcuts-portemonnaie-test-was-kann-das-rfid-pro-slim-wallet/">Paprcuts Portemonnaie Test | Was kann das RFID Pro Slim Wallet?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Paprcuts Portemonnaie Test | Viel Platz im RFID Pro Slim Wallet trotz schlankem Design?</strong></h1>
<p>Das Paprcuts Portemonnaie fällt durch sein ungewöhnliches, papierähnliches Material auf, das in Kombination mit einer minimalen Bauweise für Aufsehen sorgt. Trotz seiner dünnen Struktur bietet es ausreichend Platz für Karten und Bargeld – eine interessante Mischung aus Funktionalität und Design. Bleibt nur die Frage, wie gut sich das Slim Wallet im Alltag schlägt und ob es den praktischen Anforderungen standhält. Ihr erfahrt alles was ihr Wissen müsst hier im Paprcuts Portemonnaie Test.</p>
<h2><strong>Ein Rundumschlag im Paprcuts Portemonnaie Test </strong></h2>
<p>Okay, bevor wir zum praktischen Teil unseres Paprcuts Portemonnaie Test kommen, verschaffen wir uns erstmal einen Überblick und schauen uns ein paar Grundinfos an. Das Slim Wallet von Paprcuts erinnert vom Aufbau her sehr stark an ein klassisches Portemonnaie, wurde jedoch etwas intelligenter zusammengestellt. Und dadurch ist es unterm Strich deutlich schlanker als ein Portemonnaie von früher. Aber nicht nur dadurch wird es so schlank, sondern auch aufgrund des Materials. &#8222;Tyvek&#8220; heißt das, und es fühlt sich tatsächlich ein bisschen an wie Papier. Ist aber in Wahrheit eine Kunststofffaser und laut Hersteller zu 100 % recycelbar, vegan und obendrauf auch noch wasserfest.</p>
<p>Dann noch ein bisschen was zur weiteren Einordnung: Paprcuts bietet zwar verschiedene Produkte an, wir haben uns jetzt hier aber auf das sogenannte RFID Portemonnaie Pro konzentriert. Das Ganze gibt’s auch ohne „Pro“ – sieht dann im Grunde genauso aus, ist aber in der Ausstattung etwas weniger umfangreich. Beide Varianten gibt es in unterschiedlichen Designs, die auch in der Tat ganz stylisch ausschauen. Wir haben uns für das „Mixtape“-Design entschieden. Weiter gibt’s dann zum Beispiel noch den „Gameboy“, aber auch Designs, die ein bisschen schlichter daherkommen – wie beispielsweise Schwarz oder „Blue Lagoon“. Da müsst ihr dann ein bisschen schauen, was in der jeweiligen Ausstattungsvariante gerade verfügbar ist.</p>
<h2><strong>Aufbau und co. im </strong><strong>Paprcuts Portemonnaie Test</strong></h2>
<p>Was den Aufbau angeht, haben wir ein eher klassisches Portemonnaie. Sprich: Es gibt ein ganz normales, vollwertiges Scheinfach – gut einsehbar, gut bedienbar. Da gibt’s jetzt nicht so viel zu sagen. Und dann haben wir noch ein Münzfach. Auch hier: von der Grundidee eher klassisch gedacht, jedoch mit einem etwas anderen Zugang. Anstatt Reißverschluss oder Knopf hat man hier einen magnetischen Verschluss, der sich über eine kleine Schlaufe öffnen lässt. Auch hier gibt’s nicht viel im Paprcuts Portemonnaie Test zu bemängeln – im Großen und Ganzen ist das gut einsehbar und ebenfalls gut bedienbar.</p>
<p>Für die Karten gibt es im Innern des Portemonnaies zwei Bereiche, in denen man Karten stapelweise aufbewahren kann. Und dann hat man noch einen herausziehbaren Kartenhalter als Quick-Access-Fach. Auf diese Weise soll man laut Hersteller insgesamt zwölf Karten verstauen können. Laut unserem Test sollte man das aber wenn möglich nicht ausreizen, weil der magnetische Verschluss des Portemonnaies sonst nicht mehr richtig funktioniert. Ideal ist es, wenn man neun, maximal zehn Karten in die Stapelkartenfächer im Innern packt und die am häufigsten genutzte Karte, beispielsweise die EC-Karte, in den herausziehbaren Kartenhalter legt. Insgesamt also eher so zehn bis elf Karten.</p>
<h2><strong>Wars das?!</strong></h2>
<p>Nicht ganz. Der herausziehbare Kartenhalter ist übrigens auch der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Ausstattungsvarianten hier bei uns im Paprcuts Portemonnaie Test. Den hat nämlich nur die Pro-Variante. Die normale hat den nicht. Auch die Schlaufen, die man zum Beispiel als Schlüsselring benutzen kann, gibt’s nur in der Pro-Version. Also: Ihr seid selbst gefragt und müsst überlegen, was ihr braucht – und was nicht.</p>
<p>Wie gesagt, dieses Wallet ist besonders schlank und das haben wir auch noch mal für euch nachgemessen. Wir kommen auf 0,8 cm. Das ist ein starker Wert. Da können auch die meisten anderen Slim Wallets im Markt nicht mithalten. Besonders schön sieht man das, wenn man das Wallet mal neben ein klassisches Portemonnaie legt.</p>
<p>Was man allerdings dazusagen muss, ist, dass die übrigen Abmessungen im Vergleich recht üppig sind. 10,8 x 8,2 cm haben wir hier gemessen und das ist schon etwas mehr als bei den meisten anderen Slim Wallets auf dem Markt. Immerhin ist es noch weniger als bei einem klassischen Portemonnaie, aber ganz so weit entfernt ist es dann eben auch nicht mehr.</p>
<p>Pluspunkte sammelt das Wallet wiederum beim Gewicht. Mit um die 34 g gehört es zu den leichtesten Slim Wallets, die wir bisher auf dem Tisch hatten. Und zum Abschluss unseres kleinen Überblicks möchten wir noch einen Punkt erwähnen: Man kann sich auf der Website anschauen, wie das Produkt nach 1000 Tagen Nutzung aussehen soll und das finden wir an dieser Stelle wirklich positiv. Aus Kundensicht fragt man sich das natürlich, von daher: Daumen hoch.</p>
<p>Was wir ein bisschen schade finden: Im Basiskaufpreis ist keine Geschenkbox enthalten. Das ist eigentlich Standard bei diesen Slim Wallets. Hier bei Paprcuts bekommt man nur so eine PU-Umwicklung. Da könnte man das Angebot vielleicht noch mal ein bisschen nachbessern.</p>
<h2><strong>Der Praktische Teil unseres Paprcuts Portemonnaie Test </strong></h2>
<p>Und jetzt kommen wir zum Wesentlichen nämlich zu unserem Praxistest. Hier starten wir erstmal mit der Frage: Wie gut ist dieses Slim Wallet gegen ungewollte NFC-Abbuchungen abgeschirmt? Weil: Die meisten EC- und Kreditkarten funktionieren mittlerweile kontaktlos viele haben deshalb Angst, dass da etwas passieren könnte. Aber keine Sorge wir haben ein NFC-Terminal hier und das Ganze einmal für euch mit dem Papcrcuts RFID Pro ausprobiert. Und das Ergebnis ist wie folgt: Wenn man allein die Karte auf das Gerät hält, schlägt es aus. Das zeigt erstmal, dass es funktioniert. Wenn man die Karte dagegen ins Wallet steckt, passiert nichts mehr das Gerät schlägt nicht aus. Heißt also: Eure Daten sind safe.</p>
<p>Aber damit noch nicht genug. Jetzt kommt der Clou an diesem Portemonnaie: Im herausziehbaren Kartenhalter ist kein Schutz verbaut und das aus gutem Grund. So kann man den Kartenhalter nämlich rausziehen, ihn direkt auf das Lesegerät halten und danach, so wie er ist, wieder zurückschieben. Die Karte muss also zum Bezahlen nicht herausgeholt werden und das finden wir ziemlich cool.</p>
<p>Wichtig ist nur: Den herausziehbaren Kartenhalter sollte man lieber nicht mit zwei Karten belegen. Vom Platz her wäre das zwar möglich, aber hier könnte es zur Kollision kommen, wenn mehrere Karten mit Kontaktlos-Funktion hier drin sind. Also: Besser nicht doppelt belegen. Und abgesehen davon: Macht euch keine Sorgen, dass da kein Schutz im Kartenhalter ist. Man schiebt ihn ja wieder zurück ins Portemonnaie und dadurch ist die Karte dann wieder geschützt.</p>
<h2><strong>Die Umgewöhnungszeit</strong></h2>
<p>Der nächste Punkt bei uns im Paprcuts Portemonnaie Test ist die Umgewöhnungszeit. Viele Leute scheuen sich vor diesen neuartigen Slim Wallets, weil sie eben ein bisschen anders sind als normale Portemonnaies von früher. Und da muss man sich dann halt ein bisschen umgewöhnen. Speziell bei diesem Wallet ist das aber eigentlich gar nicht so ein Drama. Das Scheinfach funktioniert so wie früher. Das Münzfach ist bis auf den magnetischen Verschluss ebenfalls ähnlich. Lediglich bei den Karten ist es ein bisschen anders.</p>
<h2><strong>Das heißt?</strong></h2>
<p>Den Quick-Access-Kartenhalter meinen wir an dieser Stelle nicht das hat man relativ schnell raus. Es sind eher die Stapelkartenfächer im Innern, an die man sich ein bisschen gewöhnen muss. Braucht man die oberste Karte, geht es noch aber auch dann kann das Zurückstecken etwas fummelig sein. Braucht man dagegen eine Karte aus dem Stapel, hat man kaum eine Wahl und muss den ganzen Stapel rausholen. Dann steht man da mit Portemonnaie in der einen Hand und Kartenstapel in der anderen. Und da jetzt eine Karte rauszusuchen, ist natürlich total schwierig. Da fällt einem eigentlich nur alles runter.</p>
<p>Entsprechend bleibt einem nichts anderes übrig, als das Wallet wegzulegen, um den Stapel mit beiden Händen zu durchsuchen. Wie bei allen Slim Wallets können wir an dieser Stelle nur sagen: Man gewöhnt sich dran. Man organisiert sich mit der Zeit so, dass man damit gut klarkommt. Am Ende kriegt man das alles irgendwie hin. Aber wenn es eine Umgewöhnungszeit bei diesem Wallet gibt, dann an dieser Stelle.</p>
<p>Und dann gibt’s noch so ein weiteres Feature im Paprcuts Portemonnaie Test, welches wir auf jeden Fall erwähnen wollen: Es gibt zwei Schlaufen, die man theoretisch als Schlüsselring benutzen kann. Einmal die im Innern für das Münzfach und einmal die zum Herausziehen des Kartenhalters. Die im Innern ist natürlich schwierig weil das Wallet dann nicht mehr schließt wenn man da einen Schlüssel reinpackt. Und aufschließen mit dem ganzen Portemonnaie am Schlüssel wird auch nicht einfacher. Die am Kartenhalter jedoch erscheint ganz sinnvoll: Man kann das Wallet trotz des Schlüssels vollständig zumachen und kann zum Aufschließen einfach den kleinen Kartenhalter herausziehen. Das scheint in Ordnung.</p>
<h2><strong>Unser Kratztest</strong></h2>
<p>Zur nächsten wichtigen Frage aus dem Paprcuts Portemonnaie Test und die lautet: Zerkratzen unsere Karten in diesem Slim Wallet? Die Antwort ist: Im Grunde nicht. Aber Kartenstapel sind immer so eine Sache: Solange sie ruhen, passiert nicht viel. Aber wenn man darin sucht, reiben die Karten aneinander und können sich gegenseitig in Mitleidenschaft ziehen. Grundsätzlich ist es sehr unwahrscheinlich, dass eine Karte dadurch richtig kaputt geht. Wer aber auf Nummer sicher gehen will – für den haben wir hier noch einen Tipp: Es gibt ein kleines Fach für Bustickets und so weiter. Theoretisch kann man hier aber auch eine Karte unterbringen – und dadurch kann man zumindest bei Karten, die einem besonders wichtig sind, eventuelle Reibung vermeiden.</p>
<h2><strong>Schütteltest</strong></h2>
<p>Kommen wir zur nächsten Punkt im Paprcuts Portemonnaie Test: Fallen unsere Sachen raus? Und ja es ist tatsächlich so, dass viele Slim Wallets weniger gut geschlossen sind als herkömmliche Portemonnaies. Und leider trifft das auch bei diesem Wallet hier zu. Wir haben den Härtetest gemacht und einen Schlüssel an die Kartenhalterschlaufe gehängt. Das hat dann beim Schütteltest dazu geführt, dass der Kartenhalter uns ein bisschen entgegenkam. Wenn man den Schlüssel dagegen weglässt, bewegt sich beim Schütteltest nicht viel. Insofern kann man sagen: Der Kartenhalter ist im Großen und Ganzen in Ordnung.</p>
<p>Was aber nicht ganz in Ordnung ist, ist das Münzfach: Der Magnetverschluss ist nicht stark genug, um bei einem kräftigen Ruck dicht zu halten sodass die Münzen leider rausfallen. Das ist natürlich etwas schade. Geldscheine sowie die Karten im Innern waren dagegen safe.</p>
<h2><strong>Unser Fazit zum Paprcuts RFID Pro Slim Wallet</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit unseres Paprcuts Portemonnaie Test: Wir wollen es mal so ausdrücken: wer sich schon immer in der Hauptsache daran gestört hat, dass Portemonnaies in der Hosentasche so stark auftragen, ist mit dem Paprcuts natürlich gut bedient. Es ist super schlank, leicht und trägt sich angenehm. Von daher: erstmal top! Auch wirkt das Ganze gut und sauber verarbeitet und macht optisch aufgrund des Materials und der verschiedenen Designs einen wirklich interessanten Eindruck.</p>
<p>Dementgegen: Ja, das Münzfach hat den Schütteltest nicht bestanden. Und die Bedienung des Kartenstapels im Innern finden wir ehrlich gesagt nicht so smart. Dafür passt aber dann wieder der NFC-Schutz. Und den herausziehbaren Kartenhalter finden wir richtig gut. Wer also Lust hat, es mal mit einem neuartigen Slim Wallet zu probieren, der hat hier eine Variante mit ein paar kleinen Abstrichen, aber dafür auch einen optischen Hingucker mit moderater Umstiegszeit.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Von Heesen Slim Wallet Test &#124; Modell mit Druckknopf &#038; Münzfach</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/von-heesen-slim-wallet-test-modell-mit-druckknopf-muenzfach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 11:00:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von Heesen Slim Wallet Test – Lohnt sich die Variante mit Druckknopf? Ein gutes Slim Wallet sollte nicht nur kompakt und stilvoll sein, sondern auch eine durchdachte Fächeraufteilung bieten, um Karten, Scheine und Münzen sicher zu verstauen. Von Heesen verspricht genau das – aber hält das Wallet auch im Alltagstest stand? Wir hatten bereits ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/von-heesen-slim-wallet-test-modell-mit-druckknopf-muenzfach/">Von Heesen Slim Wallet Test | Modell mit Druckknopf &#038; Münzfach</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Von Heesen Slim Wallet Test – Lohnt sich die Variante mit Druckknopf?</strong></h1>
<p>Ein gutes Slim Wallet sollte nicht nur kompakt und stilvoll sein, sondern auch eine durchdachte Fächeraufteilung bieten, um Karten, Scheine und Münzen sicher zu verstauen. Von Heesen verspricht genau das – aber hält das Wallet auch im Alltagstest stand? Wir hatten bereits ein Wallet aus dem Hause hier bei uns im Test und waren recht zufrieden. Diesmal haben wir uns aber die Variante <span style="text-decoration: underline;">mit Druckknopf</span> geschnappt! Welche Features es sonst noch bietet und ob es sich lohnt, erfahrt ihr hier im Von Heesen Slim Wallet Test.</p>
<h2><strong>Ein Rundumschlag im Von Heesen Slim Wallet Test </strong></h2>
<p>Bevor wir zum praktischen Teil unseres Von Heesen Slim Wallet Test kommen, machen wir uns erstmal einen Überblick und schauen uns ein paar Grundinfos an. Das Von Heesen Slim Wallet erinnert optisch ein bisschen an ein Kartenetui oder Card Case. In Wahrheit ist es aber eher ein klug aufgeteiltes, herkömmliches Portemonnaie. Sprich, ein Case gibt es hier nicht.</p>
<p>Was es aber dafür gibt, ist ein klassisches, vollwertiges Scheinfach mit seitlicher Öffnung, ein Münzfach mit Reißverschluss und Platz für ein paar Münzen sowie insgesamt fünf Kartenfächer, verteilt über das ganze Portemonnaie. Eines der Kartenfächer ist mit einem Sichtfenster ausgestattet, z. B. für den Ausweis oder Ähnliches, und die übrigen vier Fächer haben eine Öffnung zum leichteren Rausschieben der Karten.</p>
<p>Eines dieser Fächer, und zwar das auf der Vorderseite, dient außerdem als Quick-Access-Fach. Das heißt, man muss das Wallet nicht öffnen, um an die Karte zu kommen. Was die Anzahl der Karten angeht, kann man sich das eigentlich schon so ein bisschen denken: Bei fünf Fächern sind es entsprechend fünf Karten, die man hier unterbringen kann. Allerdings ist auch eine Doppelbelegung möglich, sodass wir insgesamt auf zehn Karten kommen. Aber ob man das auch tatsächlich ausnutzen sollte – dazu gleich mehr im Praxistest.</p>
<h2><strong>Was hat das Von Heesen Portemonnaie mit Druckknopf noch zu bieten?</strong></h2>
<p>In Sachen Farbauswahl ist das Wallet in insgesamt 18 Farbvarianten erhältlich. Neben Carbon gibt’s z. B. noch Gelb, Türkis und Rot oder auch ein bisschen was Besonderes wie beispielsweise Camouflage. Weiter kann man ein Stück weit auch in der Ausstattung variieren. Soll heißen, man kann das Ganze auch mit großem Münzfach bekommen oder auch komplett ohne.</p>
<p>Was die Abmessungen im Von Heesen Slim Wallet Test angeht, liegen wir bei 9 × 7 cm in Länge und Breite. Im Vergleich zu anderen Slim Wallets auf dem Markt ist das relativ klein, gerade mal ein bisschen größer als eine EC-Karte. Bei der Dicke hingegen liegen wir bei ca. 1,8 cm – das könnte in der Tat etwas schlanker sein. Da man aber auf ein Case verzichten konnte, trägt es sich dennoch verhältnismäßig angenehm.</p>
<p>Pluspunkte sammelt das Wallet dann wiederum beim Gewicht. Mit um die 66 g sind wir hier verhältnismäßig leicht unterwegs. Und zum Abschluss unseres kleinen Überblicks reden wir noch über das Material: Das Ganze soll laut Hersteller aus echtem Nappaleder gefertigt sein. Als kleinen Bonus obendrauf kommt das Wallet dann noch in einer schicken Box, die man auch ganz gut als Geschenkverpackung verwenden kann.</p>
<h2><strong>Der praktische Teil unseres Von Heesen Slim Wallet Test </strong></h2>
<p>Kommen wir jetzt zum Wesentlichen – nämlich zu unserem Praxistest. Hier starten wir erstmal mit der Frage, wie gut dieses Slim Wallet gegen ungewollte NFC-Abbuchungen abgeschirmt ist. Da die meisten EC- und Kreditkarten mittlerweile auch kontaktlos funktionieren, haben viele Angst, dass ihnen da was passieren könnte.</p>
<p>Aber keine Sorge! Wir haben ein NFC-Terminal hier und haben das einmal für euch ausprobiert. Das Ergebnis ist wie folgt: Wenn man die Karte allein auf das Gerät hält, schlägt es aus. Also, unser Gerät funktioniert schon mal. Wenn man die Karte nun ins Wallet steckt, denkt man vielleicht erstmal sowas wie: &#8222;Oha, das kann ja nicht gehen, da ist ja vorne eine Öffnung. Wie soll das denn geschützt sein?&#8220; Aber Pustekuchen!  Von Heesen hat das irgendwie hingekriegt! Trotz der Öffnung konnte unser Gerät die Karte nicht lesen. In diesem Wallet sind eure Daten somit safe.</p>
<h2><strong>Wie lange muss ich mich umgewöhnen?</strong></h2>
<p>Der nächste Punkt bei uns im Von Heesen Slim Wallet Test ist die Umgewöhnungszeit. Viele Leute scheuen sich vor diesen neuartigen Slim Wallets, weil sie eben ein bisschen anders sind als normale Portemonnaies von früher. Und da muss man sich dann etwas umgewöhnen. Speziell bei diesem Wallet hier ist es aber eigentlich genau das Gegenteil.</p>
<p>Es wird bedient wie ein klassisches Portemonnaie. Sprich, Scheine kommen ins Scheinfach, Münzen ins Münzfach und Karten in die Kartenfächer. Wenn man ehrlich ist, bedient es sich sogar noch leichter als ein klassisches Portemonnaie, weil Von Heesen hier ein paar kleine Verbesserungen eingebaut hat. Zum Beispiel, dass das Scheinfach seitlich geöffnet ist oder dass die Karten über eine Öffnung rausgeswiped werden können.</p>
<p>Einziges echtes Manko an diesem Wallet ist, dass es nicht so viele Karten aufnehmen kann wie einige andere Slim Wallets auf dem Markt. Ehrlicherweise muss man auch sagen, dass man die zehn Karten, die hier reinpassen sollen, nicht wirklich ausschöpfen sollte. Man kann ruhig ein oder zwei Fächer doppelt belegen, aber ab dann wird es zunehmend schwieriger, das Wallet vernünftig zu schließen.</p>
<h2><strong>Ist das nicht identisch mit dem letzten Wallet von Von Heesen?</strong></h2>
<p>Nicht ganz! Diese Variante hier hat einen Druckknopf und kein Gummiband wie die <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/von-heesen-slim-wallet/">letzte Variante</a>, die wir hier getestet haben. Dadurch schließt es etwas enger, was an sich gut ist und sich dadurch auch ein bisschen sicherer anfühlt. Aber die Kehrseite ist, dass man es nicht ganz so voll machen kann. Wir würden sagen, bei sieben oder acht Karten sollte man spätestens Schluss machen.</p>
<p>Unterm Strich muss man sich also nicht großartig umgewöhnen bei diesem Wallet – aber man muss gegebenenfalls ein bisschen aussortieren, was die Karten angeht. Ansonsten werden viele von euch sicher gut finden, dass hier ein Münzfach dabei ist. Und ja, es ist auch ganz schön, dass man zumindest ein paar Münzen unterkriegt. Aber diese kleinen Münzkompartments können nicht viele Münzen tragen, und man kommt mit dem Finger nicht gut rein. An der Kasse ist das ein bisschen unpraktisch.</p>
<p>Es gibt zwar die Möglichkeit, ein größeres Münzfach zu wählen, aber das trägt dann natürlich in der Hosentasche auch wieder mehr auf. Unser Tipp lautet daher: Wenn ihr auf ein Slim Wallet umsteigen wollt, löst euch ein bisschen vom Kleingeld. Am besten zu Hause immer gleich ins Sparschwein werfen und im Wallet höchstens noch 1 € für den Einkaufswagen mitnehmen. Dann reicht auch das kleine Münzfach vollkommen aus.</p>
<h2><strong>Sind die Karten im Von Heesen Slim Wallet Test sicher?</strong></h2>
<p>Nächste wichtige Frage: Zerkratzen meine Karten in diesem Slim Wallet? Die Antwort ist: Im Grunde nicht. Und zwar, weil es Einzelfächer mit weicher Innenauskleidung gibt. Sofern man hier nicht mehrere Karten reinstopft, sollte das eigentlich passen. Selbst wenn man sich für eine Doppelbelegung entscheidet, ist es relativ unwahrscheinlich, dass eine Karte dadurch so beschädigt wird, dass sie nicht mehr funktioniert. Dennoch wäre unser Tipp für euch: Die häufig genutzten Karten einzeln in ein Fach zu stecken, einfach um zu verhindern, dass sie unnötig oft aneinander reiben.</p>
<h2><strong>Schütteltest</strong></h2>
<p>Die letzte Frage bei uns im Von Heesen Slim Wallet Test lautet: &#8222;Können meine Sachen da raus fallen?&#8220; Das ist eine weitere Frage, die oft gestellt wird. Viele Slim Wallets sind weniger gut geschlossen als herkömmliche Portemonnaies. Manchmal fällt da dann auch was raus. In diesem Fall allerdings nicht! In unserem Schütteltest war das Wallet komplett unauffällig. Scheine, Münzen und Karten sitzen fest in ihren Compartments, und durch den Druckknopf wird alles zusätzlich zusammengehalten. Ergo: In diesem Wallet sind eure Sachen sicher.</p>
<h2><strong>Unser Fazit<br />
</strong></h2>
<p>Eigentlich gibt’s da nicht viel zu sagen – das Von Heesen Slim Wallet mit Druckknopf hat sich in unserem Test im Großen und Ganzen gut geschlagen. Die einzigen Negativpunkte sind, dass es vielleicht einen Tick dünner sein könnte und dass man nicht ganz so viele Karten mitnehmen kann wie bei einigen Konkurrenzprodukten. Ansonsten gibt es fast nur Positives: Es sieht stylisch aus, wirkt gut verarbeitet, ist kompakt &amp; leicht, bietet RFID-Schutz, die Karten zerkratzen nicht so leicht und der Schütteltest wurde bestanden. Wer also den schnellen Umstieg auf ein Slim Wallet sucht, kann hier nicht viel falsch machen!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Jaimie Jacobs Slimstar Test &#124; Ist das Slim Wallet wirklich so schlank?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/jaimie-jacobs-slimstar-test-ist-das-slim-wallet-wirklich-so-schlank/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 11:00:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jaimie Jacobs Slimstar Test &#8211; Lohnt sich das kompakte Wallet? Slim Wallets sind mittlerweile eine beliebte Wahl für diejenigen, die auf der Suche nach einer praktischen und kompakten Lösung für ihre Karten und Bargeld sind. Während Modelle wie Magic Wallets und klassische Slim Wallets durch ihre Funktionalität überzeugen, gibt es aber auch Modelle die etwas [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/jaimie-jacobs-slimstar-test-ist-das-slim-wallet-wirklich-so-schlank/">Jaimie Jacobs Slimstar Test | Ist das Slim Wallet wirklich so schlank?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Jaimie Jacobs Slimstar Test &#8211; Lohnt sich das kompakte Wallet?<br />
</strong></h1>
<p>Slim Wallets sind mittlerweile eine beliebte Wahl für diejenigen, die auf der Suche nach einer praktischen und kompakten Lösung für ihre Karten und Bargeld sind. Während Modelle wie Magic Wallets und klassische Slim Wallets durch ihre Funktionalität überzeugen, gibt es aber auch Modelle die etwas aus der Reihe tanzen. Das Jaimie Jacobs Slimstar Wallet folgt diesem Trend. Allerdins gibt es hier auch einiges zu beachten. Was das so ist und alles Weitere erfahrt ihr hier im Jaimie Jacobs Slimstar Test.</p>
<h2><strong>Ein paar allgemeine Infos aus dem Jaimie Jacobs Slimstar Test<br />
</strong></h2>
<p>Okay, bevor wir zum praktischen Teil unseres Jaimie Jacobs Slimstar Test kommen, machen wir uns erstmal einen Überblick und schauen uns ein paar Grundinfos an. Das Jamie Jacobs ist ein Slim Wallet aus Leder und ähnelt grundsätzlich einem klassischen Portemonnaie, ist allerdings ein bisschen intelligenter aufgebaut und dadurch auch deutlich schlanker – ca. 1 cm haben wir hier gemessen. Das ist schon eine Ansage, auch gegenüber anderen Slim Wallets auf dem Markt. Mit ca. 49 g ist es außerdem superleicht. Lediglich was Länge und Breite angeht, könnte es vielleicht etwas kleiner sein. Mit 10 x 8,5 cm liegt das Wallet hier schon recht nah an den Abmessungen eines klassischen Portemonnaies. Erhältlich ist das Wallet in insgesamt fünf Farben. Neben Carbon sind hier z.B. noch Dunkelbraun oder Schwarz erhältlich.</p>
<h2><strong>Der Aufbau im Jaimie Jacobs Slimstar Test<br />
</strong></h2>
<p>Was den Aufbau angeht, versucht das Jamie Jacobs, wie gesagt, etwas intelligenter zu sein als herkömmliche Portemonnaies. In Sachen Scheinfach sieht man das noch nicht. Hier sind wir mehr oder weniger wie bei einem klassischen Portemonnaie unterwegs. Bei den Münzen dagegen hat man auf ein klassisches Münzfach verzichtet. Stattdessen gibt es eine Art Tasche innerhalb des Scheinfachs, undzwar komplett ohne Reißverschluss oder Knopf.</p>
<p>Stattdessen gibt es eine Art Lederüberlappung als Verschluss. Was die Karten angeht, ist das Besondere, dass man eine Stapelaufbewahrung hat – und zwar ohne Cardcase. Sprich, einfach ein Lederfach mit Zugband. Da passen insgesamt sechs ungeprägte Karten rein, drei weitere gehen in die Quick-Access-Fächer, eine ins Scheinfach und zwei weitere noch über Doppelbelegung. Insgesamt kann man also 10 bis 12 Karten mit sich führen. Dazu noch ein nettes Detail, das wir an dieser Stelle natürlich auch erwähnen möchten: Das Wallet kommt in einer schicken Box, die man auch als Geschenkbox verwenden kann.</p>
<h2><strong>Der Praktische Teil<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir jetzt zum Wesentlichen, nämlich zu unserem Praxistest. Hier starten wir erstmal mit der Frage, wie gut dieses Slim Wallet gegen ungewollte NFC-Abbuchungen abgeschirmt ist. Weil die meisten EC- und Kreditkarten mittlerweile auch kontaktlos funktionieren, haben viele Angst, dass ihnen da was passieren könnte. Aber keine Sorge, wir haben so ein NFC-Terminal hier und haben das einmal für euch ausprobiert. Das Ergebnis ist wie folgt: Wenn man nur die Karte aufs Terminal hält, schlägt es aus – das zeigt, dass es funktioniert. Steckt man die Karte dagegen ins Wallet und probiert es nochmal, passiert nichts mehr. Also das heißt, in das Leder ist wohl ein Schutz integriert, und dadurch seid ihr safe.</p>
<h2><strong>Wie lange braucht man zur Umgewöhnung?<br />
</strong></h2>
<p>Der nächste Punkt im Jaimie Jacobs Slimstar Test ist die Umgewöhnungszeit. Viele Leute scheuen sich vor diesen neuartigen Slim Wallets, weil sie eben ein bisschen anders sind als normale Portemonnaies von früher. Und da muss man sich dann halt ein bisschen umgewöhnen. Speziell bei diesem Wallet hier ist das auch in der Tat ein Thema, weil schon ein paar Teile etwas anders funktionieren. Das Scheinfach meinen wir an dieser Stelle nicht, das ist wie gesagt ziemlich gleich geblieben.</p>
<p>Aber was die Münzen angeht, ist es dann doch etwas anders. Die Münztasche ist zwar eine gute Idee, um das Wallet schlank zu halten, aber sie ist im Eifer des Gefechts nur schwer nutzbar. Es ist fummelig, Münzen hinein zu tun und noch schwieriger, Münzen herauszuholen. Es ist relativ eng, mit den Fingern reinzukommen, und man sieht auch nicht gut, was man tut. Allerdings muss man auch dazu sagen, dass diese kleinen Münzcompartments, die die meisten Slim Wallets mittlerweile haben, so viel besser auch nicht sind.</p>
<h2><strong>Wars das im Jaimie Jacobs Slimstar Test?</strong></h2>
<p>Dazu kommt, dass wir uns auch an die Stapelaufbewahrung für die Karten erst noch gewöhnen mussten. An sich ist das ja eine gute Sache, weil man so ein Cardcase vermeiden kann. Dadurch bleibt das Wallet schlank, flexibel und auch ein bisschen gemütlicher in der Hosentasche. Der Nachteil ist allerdings, dass die Karten beim Rausholen nicht aufgefächert werden. Man muss den Stapel also entnehmen und nach der richtigen Karte suchen. Das ist etwas unpraktisch, wenn man das Wallet in der einen Hand und den Stapel in der anderen Hand hat. Da kollidiert man so ein bisschen.</p>
<p>Also in der Realität wird das dazu führen, dass man das Wallet weglegen muss, um den Stapel gezielt zu durchsuchen. Für die EC-Karte spielt das natürlich keine Rolle, die packt man einfach in eines der Schnellzugriffs-Fächer. Also, ihr seht schon, man muss ein bisschen umdenken und sich daran gewöhnen, aber bis das alles so klappt, ohne nachzudenken, muss man schon ein bisschen Zeit einkalkulieren.</p>
<h2><strong>Zerkratzen meine Karten in dem Slim Wallet?<br />
</strong></h2>
<p>Okay, zur nächsten wichtigen Frage: &#8222;Zerkratzen die Karten in diesem Slim Wallet?&#8220; Die Antwort ist: nur wenig. In den Einzelfächern sowieso nicht, die sind ausgekleidet. Aber auch in der Stapelaufbewahrung kaum. Hier liegen die Karten zwar aufeinander und könnten sich gegenseitig reiben, aber im Endeffekt bewahrt man hier nur die wenig genutzten Karten auf und bewegt die Karten dadurch nur selten. Entsprechend wird den Karten in diesem Wallet wohl nicht allzu viel passieren.</p>
<h2><strong>Fällt was raus?</strong></h2>
<p>Kommen wir nun zur nächsten Frage, die hier im Jaimie Jacobs Slimstar Test aufpoppt, undzwar: &#8222;Fallen meine Sachen raus?&#8220; Und ja, es ist tatsächlich so, dass viele Slim Wallets weniger gut, sagen wir mal, &#8222;geschlossen&#8220; sind als herkömmliche Portemonnaies. Und das merken wir leider auch hier – und zwar an der Münztasche. Ein paar Mal kräftig schütteln kann hier schon ausreichen, dass die Lederüberlappung durch die Münzen herausgedrückt wird und schließlich die Münzen herausfallen. Dass sie jetzt unkontrolliert rausfliegen, würden wir jetzt auch nicht sagen, ein bisschen Kraft braucht man da schon. Dennoch sollte man bei diesem Slim Wallet etwas vorsichtig sein.</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit: Der grundsätzliche Vorteil bei diesem Wallet ist, dass man auf ein Cardcase verzichten konnte. Dadurch ist das Wallet super dünn und leicht und trägt sich in der Hosentasche deutlich angenehmer als so manches Konkurrenzprodukt in diesem Markt. Weiter haben wir den Schutz vor ungewolltem Zugriff und ein optisch ansprechendes, gut verarbeitetes Produkt. Ein paar Ungereimtheiten sehen wir noch bei der Stapelaufbewahrung für die Karten und bei der Münztasche. Beides bietet natürlich dennoch den Vorteil, das Wallet schlank zu halten.</p>
<p>Gleichzeitig bringen diese neuen Elemente aber auch die ein oder andere Unannehmlichkeit bei der Bedienung. Da muss man dann ein bisschen abwägen, wie wichtig einem der Tragekomfort im Endeffekt ist. Grundsätzlich glauben wir, dass man sich nach einiger Zeit an die Bedienung gewöhnt, und dann spürt man das gar nicht mehr so. Wer also noch ein bisschen näher an einem klassischen Portemonnaie bleiben und dennoch schon ein paar neue Elemente haben möchte, für den könnte das Jamie Jacobs vielleicht eine gute Wahl sein.</p>
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		<title>Jaimie Jacobs Flap Boy Test &#124; Lohnt sich das Magic Wallet?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/jaimie-jacobs-flap-boy-test-lohnt-sich-das-magic-wallet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2025 11:00:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jaimie Jacobs Flap Boy Test &#124;  Magic Wallet mit magischer Geldscheinbefestigung Ein gutes Wallet muss praktisch sein und zugleich mit einem cleveren Design punkten. Besonders beliebt sind sogenannte „Magic Wallets“, die durch ihre innovative Funktionalität auffallen. Der Jaimie Jacobs Flap Boy kombiniert genau diese Eigenschaften und soll den Alltag erleichtern. Wie gut das gelingt, und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Jaimie Jacobs Flap Boy Test |  Magic Wallet mit magischer Geldscheinbefestigung</strong></h1>
<p>Ein gutes Wallet muss praktisch sein und zugleich mit einem cleveren Design punkten. Besonders beliebt sind sogenannte „Magic Wallets“, die durch ihre innovative Funktionalität auffallen. Der Jaimie Jacobs Flap Boy kombiniert genau diese Eigenschaften und soll den Alltag erleichtern. Wie gut das gelingt, und wie sich das Original vom Markenhersteller schlägt erfahrt ihr hier im Jaimie Jacobs Flap Boy Test.</p>
<h2><strong>Übersicht und Grundinfos im Jaimie Jacobs Flap Boy Test<br />
</strong></h2>
<p>Bevor wir zum Praxistest kommen, machen wir uns erst einmal einen Überblick und schauen uns ein paar Grundinfos an. Der Flapboy ist, wie gesagt, ein sogenanntes Magic Wallet, und das wirkt sich vor allem auf den Aufbau des Portemonnaies aus. Vor allem betroffen ist hier die Art der Geldscheinbefestigung. Ein klassisches Scheinfach sucht man hier vergebens. Stattdessen hat man die magische Geldscheinbefestigung. Hier muss man einfach den Geldschein einmal falten, ihn auf das geöffnete Wallet legen, dann einmal das Wallet schließen, auf der gegenüberliegenden Seite wieder öffnen, und voilà, der Schein ist befestigt.</p>
<h2><strong>Was hat es mit dem Geldbeutel im Jaimie Jacobs Flap Boy Test nun auf sich?<br />
</strong></h2>
<p>Echte Magie ist hier natürlich nicht im Spiel, das ist einfach ein Trick in der Anordnung der Elastikbänder. Dennoch ist es unseres Erachtens ein ganz cooler Effekt. In der Praxis hat das zwar so seine Tücken, aber dazu dann gleich mehr im Praxistest. Was die Münzen angeht, haben wir ein vollwertiges großes Münzfach. Das kann man richtig weit aufmachen und auch sehr gut einsehen. Entsprechend ist das auch in der Bedienung sehr angenehm. Abspecken muss man dagegen bei den Karten. Hier kann man nur fünf bis sieben Karten im Wallet verstauen: drei Karten in den äußeren Fächern, zwei innen unter den Elastikbändern und zwei weitere über Doppelbelegung. Hier bitte nur aufpassen, dass ihr es innen nicht übertreibt, sonst wird die magische Geldscheinbefestigung etwas schwerfällig. Erhältlich ist das Ganze in 15 Farbvarianten, neben Schwarz zum Beispiel noch in Braun oder Carbon. Zudem hat man noch die Möglichkeit, das Wallet zu personalisieren, also einen Namen draufzuschreiben, wenn man es z.B. verschenken möchte.</p>
<h2><strong>Abmessungen und co.</strong></h2>
<p>Ein wesentlicher Nachteil an der magischen Geldscheinbefestigung ist, dass sie viel Platz braucht. Entsprechend ist das Wallet mit 10 x 8,2 cm relativ groß – noch ein bisschen kleiner als ein klassisches Portemonnaie, aber im Vergleich zu anderen modernen Wallets ist es schon etwas größer dimensioniert. Das Gleiche gilt für die Tiefe bzw. die Dicke des Portemonnaies. Hier sind wir mit ca. 1,8 cm ebenfalls relativ ordentlich unterwegs. Nachteil ist hier das große Münzfach. Das Wallet wird dadurch einfach dicker. Auch hier gilt: Es ist noch dünner als ein klassisches Portemonnaie, aber im Vergleich zu anderen modernen Wallets trägt es dann hier im Jaimie Jacobs Flap Boy Test doch schon etwas mehr auf. Was das Gewicht angeht, hält sich das Ganze dagegen noch in Grenzen: Mit um die 74 g liegen wir hier im Mittelfeld.</p>
<p>Als abschließende Info: Vom Material her soll das Ganze laut Hersteller aus Echtleder bestehen, und zwar Echtleder aus Italien. Die Elastikbänder sollen mit Ausleiherschutz sein, und zwar aus Deutschland. Das Ganze kommt zudem in einer schicken Box, die man dann auch als Geschenkebox verwenden kann.</p>
<h2><strong>Der praktische Teil<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir jetzt zum Wesentlichen, nämlich zu unserem Praxistest. Hier starten wir erstmal mit der Frage, wie gut dieses Slim Wallet gegen ungewollte NFC-Abbuchungen abgeschirmt ist. Weil die meisten EC- und Kreditkarten mittlerweile auch kontaktlos funktionieren, haben viele Angst, dass ihnen da was passieren könnte. Wir haben das Wallet mit einem NFC-Terminal getestet. Das Ergebnis: Wenn man die Karte direkt aufs Terminal hält, schlägt es aus. Steckt die Karte hingegen im Wallet, passiert nichts mehr. Das Leder scheint also mit einem Schutz ausgestattet zu sein – hier seid ihr sicher.</p>
<h2><strong>Umgewöhnungszeit im Jaimie Jacobs Flap Boy Test<br />
</strong></h2>
<p>Der nächste Punkt auf unserer Liste ist die Umgewöhnungszeit. Viele Leute scheuen sich vor diesen neuartigen Slim Wallets, weil sie eben ein bisschen anders sind als normale Portemonnaies von früher. Und da muss man sich dann halt ein bisschen umgewöhnen. Speziell bei diesem Wallet hier ist das auch in der Tat ein Thema, weil schon ein paar Bestandteile etwas anders funktionieren. Das Münzfach meinen wir an dieser Stelle nicht, das ist ziemlich gleich geblieben und im Großen und Ganzen würden wir sogar sagen, dass es leichter zu bedienen ist als bei so manchem großen Portemonnaie von früher. Aber was die Geldscheine angeht, ist das fundamental anders.</p>
<p>Hier muss man sich schon von der grundsätzlichen Bedienung her einmal komplett umgewöhnen. Aber nicht nur das – man muss auch noch ein bisschen besser aufpassen als bei einem herkömmlichen Portemonnaie. Der Geldschein muss relativ akkurat platziert und das Wallet dabei gerade gehalten werden. Sprich, Feinmotorik ist hier gefragt. Der größte Nachteil ist aber, dass der Schein für einen kurzen Moment unbefestigt auf dem Wallet liegt. Da reicht dann schon ein kleiner Windstoß und der Schein ist futsch. Das Ganze ist also nicht in jeder Bezahlsituation praktikabel. Was die Karten angeht, hat man es dann schon etwas leichter. Hier ist die Bedienung wieder wie bei einem klassischen Portemonnaie – zumindest grundsätzlich.</p>
<p>Die äußeren Kartenfächer sind ohnehin schon recht stramm und nicht ganz so leicht zu bedienen. Auf Doppelbelegung sollte man hier jedenfalls verzichten. Dem gegenüber ist es aber auch auf der Innenseite ein bisschen fummelig. Hier kann einem hin und wieder die magische Geldscheinbefestigung ein bisschen in die Quere kommen. Z.B. so, dass man beim Reinstecken der Karte den Schein versehentlich rausdrückt. Unterm Strich möchten wir hier dazu sagen: Es ist nicht ganz so tragisch, wie es hier jetzt vielleicht wirkt. Wenn man sich etwas an das Wallet gewöhnt hat, dann geht das schon klar. Man braucht aber bei diesem Wallet schon etwas Zeit, bis das alles in Fleisch und Blut übergegangen ist.</p>
<h2><strong>Kratz &amp; Schütteltest</strong></h2>
<p>Zur nächsten wichtigen Frage, und die lautet: Zerkratzen die Karten in diesem Slim Wallet? Und die Antwort ist im Grunde nicht, und zwar weil es Einzelfächer gibt, die weich ausgekleidet sind. Und sofern man hier nicht mehrere Karten reinstopft, passt das. Gehen wir direkt weiter zur nächsten Frage, die hier immer wieder aufpoppt, wenn es um das Thema Slim Wallets geht, und zwar: Fallen meine Sachen daraus? Und ja, es ist tatsächlich so, dass viele moderne Wallets weniger gut, ich sag mal, geschlossen sind als herkömmliche Portemonnaies. In diesem Fall allerdings sah das beim Schütteltest im Großen und Ganzen gut aus. Die Karten im Innern haben sich vielleicht ein kleines bisschen bewegt, aber Münzgeld, Geldscheine und die äußeren Karten waren soweit safe.</p>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit unseres Jaimie Jacobs Flap Boy Test: Wir denken, die grundsätzlichen Nachteile bei diesem Wallet sind die Abmessungen und die Bedienung – beides im Endeffekt verursacht durch die magische Geldscheinbefestigung. Ja, das Portemonnaie ist auch ein bisschen dicker, aber das liegt vor allem am Münzfach. Das kann man aber auch weglassen, wenn man möchte. Da kauft man sich einfach den kleinen Bruder vom Flapboy, das ist dann der <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/jaimie-jacobs-flap-boy-slim/"><strong>Flapboy Slim</strong></a>.</p>
<p>Der ist dann dünner, weil er kein Münzfach hat, und obendrein kann man dann noch ein paar Karten mehr mitnehmen. Die magische Geldscheinbefestigung hat der Flapboy Slim allerdings auch, und damit sind beide Gebrüder Flapboy etwas umfangreicher in Länge und Breite und haben die bekannten Macken in Sachen magische Geldscheinbefestigung. Ein cooler Trick ist das mit den Geldscheinen trotz alledem, und auch ein paar weitere Dinge haben uns ganz gut gefallen: Einmal der Schutz vor ungewollten Abbuchungen. Dann das die Karten nicht zerkratzen und auch, dass nichts rausfällt. Sollte zwar selbstverständlich sein, aber so einige Konkurrenzprodukte schaffen das nicht.</p>
<p>Also insofern kann sich der Flapboy auch hier positiv hervortun. Auch optisch ist das Wallet schick und ansprechend gemacht und von der Verarbeitung her waren wir ebenfalls ganz zufrieden. Wer also Lust hat auf etwas Besonderes und mit ein bisschen Umgewöhnungszeit einverstanden ist, der kann hier ruhig zugreifen. Zumindest vom Grundsatz her macht man da nichts falsch.</p>
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		<title>Travando SWYPE Wallet Test &#124; 3-mal schneller als andere Slim Wallets?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/travando-swype-wallet-test-3-mal-schneller-als-andere-slim-wallets/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Dec 2024 17:09:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Travando SWYPE Wallet Test &#124; Hält es was es verspricht? Ein Wallet sollte stilvoll, praktisch und gut organisiert sein – der perfekte Begleiter für den Alltag. Welche Besonderheiten das SWYPE Wallet von Travando bietet und wie es sich im alltäglichen Umgang schlägt, erfahrt ihr hier in unserem Travando SWYPE Wallet Test. Ein Rundumschlag im Travando [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Travando SWYPE Wallet Test | Hält es was es verspricht?<br />
</strong></h1>
<p>Ein Wallet sollte stilvoll, praktisch und gut organisiert sein – der perfekte Begleiter für den Alltag. Welche Besonderheiten das SWYPE Wallet von Travando bietet und wie es sich im alltäglichen Umgang schlägt, erfahrt ihr hier in unserem Travando SWYPE Wallet Test.</p>
<h2><strong>Ein Rundumschlag im Travando SWYPE Wallet Test</strong></h2>
<p>Bevor wir zum Praxistest kommen, machen wir uns erstmal ein Überblick zum Produkt und schauen uns ein paar Grundinfos an. Das Travando SWYPE ist ein Slim Wallet mit Card Case aus Aluminium und ist neben Carbon noch in zwei weiteren Farben Varianten erhältlich. Nämlich schwarz und blau. Vom Aufbau her hat zumindest die Ausstattungsvariante hier bei uns im Travando SWYPE Wallet Test mit einem herkömmlichen Portemonnaie nicht mehr viel zu tun. Es gibt kein vollwertiges Scheinfach, sondern nur ein kleines Fach in dem man ein paar gefaltete Scheine unterbringen kann. Auf ein Kleingeldfach muss man dabei leider komplett verzichten.</p>
<p>Wichtig ist aber zu wissen, dass es das Ganze noch in weiteren Ausstattungsvarianten gibt! Z.B mit AirTag, Geld Band oder AirTag Geldklammer oder auch ganz ohne AirTag, nur mit Geld Band oder Geldklammer. Dann gibt&#8217;s das Fach für die Scheine auch noch mal in einer größeren Variante. Abschließend gibt&#8217;s das Ganze dann auch noch mit zusätzlichem Münzfach. Was die Karten angeht können wir maximal zehn Karten verstauen. Sieben ungeprägte Karten gehen ins Case, eine geht in das „Quick Access“ Fach auf der Vorderseite und zwei Weitere kann man noch in dem Fach für die Scheine unterbringen.</p>
<p>Was die Abmessung angeht liegen wir bei 9,5 cm in der Länge und 6 ,5 cm in der Breite und was die Tiefe bzw. die Dicke des Portemonnaies angeht liegen wir bei ca. 1,5 cm. Das ist auch noch mit dem Emblem, also in Wahrheit ist es tatsächlich sogar noch ein kleines bisschen schlanker. Das Emblem oben drauf trägt ein wenig auf. Dazu ist das Wallet mit um die 102 g relativ schwer, was aber für Card Case Wallets jetzt nicht ungewöhnlich ist.</p>
<h2><strong>Die Besonderheit im Travando SWYPE Wallet Test</strong></h2>
<p>Besonderes Feature bei diesem Wallet ist die sogenannte SWYPE Funktion. Man muss sich das wie ein Kartendeck vorstellen. Wenn man die Frontseite einmal zur Seite schiebt bzw. „swyped“, kommen die Karten aus dem Case. Das an sich ist natürlich ein netter Effekt. Der Hersteller sagt, dass man die Karten dadurch dreimal schneller bedienen können soll als bei anderen Wallets und er meint damit natürlich die Bedienung der Karten. Aber ob das tatsächlich hinkommt schauen wir uns gleich im Praxistest noch mal ein bisschen genauer an. Abseits davon kommt das Wallet aber in einer schicken Box, die man auch als Geschenkbox verwenden kann.</p>
<h2><strong>Der praktische Teil<br />
</strong></h2>
<p>Hier starten wir erstmal mit der Frage: „wie gut ist dieses Slim Wallet gegen ungewollte NFC Abbuchung abgeschirmt?“ Da die meisten EC und Kreditkarten mittlerweile auch kontaktlos funktionieren haben viele Angst, dass ihnen da was passieren könnte. Aber keine Sorge: wir haben so ein NFC Terminal hier und haben das einmal für euch ausprobiert. Die gute Nachricht ist: solange EC und Kreditkarte im Card Case stecken passiert da nichts. Das Case ist aus Aluminium und da geht nichts durch. Aber bei vielen Card Case Wallets bedeutet das dann auch, dass die Karten außerhalb, also in den Einzelkartenfächern dafür nicht geschützt sind. In diesem Fall hat unser Lesegerät allerdings auch bei diesen Fächern nicht ausgeschlagen. Es scheint also auch hier ein Schutz vorzuliegen.</p>
<h2><strong>Wie lange dauert das mit der Umgewöhnung?<br />
</strong></h2>
<p>Der nächste Punkt im Travando SWYPE Wallet Test ist die Umgewöhnungszeit. Viele Leute scheuen sich ja von diesen neuartigen Slim Wallets, weil sie eben ein bisschen anders sind als normale Portemonnaies von früher und da muss man sich dann ja umgewöhnen… Speziell bei diesem Wallet hier ist das auch tatsächlich so eine Sache! Es kommt zwar ein bisschen drauf an welche Ausstattungsvariante ihr nehmt aber in der uns vorliegenden Variante hat man kein Münzfach, kein normales Scheinfach und auch die Karten Bedienung funktioniert grundlegend anders als bei einem herkömmlichen Portemonnaie.</p>
<p>An das Card Case gewöhnt man sich unserer Meinung nach recht schnell. Der Ausgabemechanismus fächert die Karten schön auf, wodurch man sich ein bisschen orientieren kann. Wenn die Karte irgendwo in der Mitte ist kann es beim Rausholen etwas fummelig sein aber grundsätzlich hat man sich da schnell dran gewöhnt und platziert die wichtigste Karte dann auch automatisch ganz unten, weil man die am schnellsten bedienen kann. Da man aber „On top“ noch auf ein Münzfach verzichten muss und auch Scheine völlig anders bedient werden, muss man insgesamt schon eine etwas längere Umgewöhnungszeit in Kauf nehmen.</p>
<h2><strong>Weitere Auffälligkeiten im Travando SWYPE Wallet Test</strong></h2>
<p>Auch sonst haben wir noch ein paar kleine Auffälligkeiten. Wir haben ein bisschen die Sorge, dass das Emblem auf der Vorderseite vielleicht auf die Karte die man in dem Fach dahinter platziert hat draufdrücken könnte. Vielleicht jetzt nicht unbedingt im normalen Betrieb, wenn man es in der Hosentasche hat. Da passiert da wahrscheinlich nichts. Aber stellt euch vor das Wallet fällt euch mal runter und fällt ausgerechnet voll auf das Emblem und dann Haut das Emblem auf die Karte dahinter… Wir wissen nicht so recht. Da würden wir vielleicht jetzt nicht unbedingt unsere wichtigste Karte reintun.</p>
<p>Auch betätigt man beim rausdrücken der Karte aus dem Frontfach manchmal versehentlich den Swype Mechanismus. Das finden wir etwas nervig. Man kann es aber verhindern indem man eine besondere Haltung annimmt, bei der man den Swype Mechanismus mit der Haltehand blockiert. Dann geht es. Auch soll der Swype Mechanismus ja die Kartenbedienung angeblich <u>dreimal</u> schneller machen als bei anderen Wallets und da müssen wir ganz ehrlich sagen: das ist absoluter Unfug! Also vielleicht im Vergleich zu einem herkömmlichen Portemonnaie, ja. Da geht&#8217;s dann vielleicht ein bisschen schneller. Aber nicht im Vergleich zu anderen Card Case Wallets. Da ist die Geschwindigkeit unseres Erachtens gleich.</p>
<h2><strong>Zerkratzen die Karten?<br />
</strong></h2>
<p>Die nächste Frage im Travando SWYPE Wallet Test ist: „zerkratzen meine Karten in diesem Wallet?“ Die Antwort ist: leider ja! Die Karten im Card Case reiben bei der Bedienung aneinander und ziehen sich dadurch gegenseitig in Mitleidenschaft. Dadurch können kleine Mikrokratzer entstehen, was natürlich nicht so gut ist. Aber hier die gute Nachricht: das passiert auch durch die Verwendung an Kartenterminals oder durch diese kleinen kartenschutzhüllen. Das eine Karte dadurch so stark beschädigt wird, dass sie nicht mehr funktioniert ist relativ unwahrscheinlich. Und falls einem das dann doch zu riskant ist, hat man bei diesem Wallet immer noch die Möglichkeit die wichtigsten Karten außerhalb des Card Case in eins der Außenfächer zu stecken. Vielleicht jetzt nicht gleich das vordere Fach aber hinten ist ja auch noch ein Platz!</p>
<h2><strong>Schütteltest<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir zur nächsten Frage die hier immer wieder aufpoppt, wenn es um das Thema Slim Wallets geht und zwar: „fallen meine Sachen raus?“ Es ist tatsächlich so, dass diese Slim Wallets weniger gut „geschlossen“ sind als herkömmliche Portemonnaies. Das merken wir leider auch hier. Und zwar beim Card Case. Hier kann ein kräftiger Ruck schon ausreichen, damit die Karten rauskommen. Die fliegen jetzt auch nicht einfach unkontrolliert da raus, ein bisschen Kraft braucht man da schon. Ärgerlich, aber im Großen und Ganzen würden wir sagen, dass es mehr oder weniger sicher ist.</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit unseres Travando SWYPE Wallet Test. Der grundsätzliche Nachteil bei diesem Wallet ist das Card Case. Es ist dadurch etwas schwerer und klobiger als andere Slim Wallets und trägt entsprechend in der Hosentasche etwas mehr auf. Immerhin: dadurch, dass man auf ein Münzfach verzichtet und das Scheinfach abgespeckt hat, ist das Wallet verhältnismäßig dünn. Das wiederum trägt positiv zum Tragekomfort bei. Auch haben wir durch das Alu Case den Schutz vor ungewolltem Zugriff und einen relativ angenehmen weg unsere Karten zu bedienen. Die Swype Funktion ist dabei etwas gewöhnungsbedürftig und kann im Zweifel auch etwas hakelig sein. Nach einiger Zeit kommt man aber eigentlich ganz gut damit zurecht.</p>
<p>Weiter wirkt das Wallet optisch ansprechend durch Formgebung und Swype Funktion unserer Meinung nach sogar ein Stück weit futuristisch. Hinsichtlich der Verarbeitung wirkte das auf uns ebenfalls sehr solide. Die Umgewöhnungszeit ist natürlich je nach Ausstattungsvariante relativ groß und ja, man muss auf das eine oder andere verzichten was man früher so mit sich rumgeschleppt hat. Entsprechend ist das schon was für Leute, die bereit sind etwas mehr Veränderung zu akzeptieren und auch Lust haben sich mit diesen neuartigen Slim Wallets auseinanderzusetzen. Wenn man aber zu diesen Leuten gehört, dann könnte dieses Wallet eine gute Wahl sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/travando-swype-wallet-test-3-mal-schneller-als-andere-slim-wallets/">Travando SWYPE Wallet Test | 3-mal schneller als andere Slim Wallets?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Secrid Slim Wallet Test &#124; Schlankes Teil aus den Niederlanden</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/secrid-slim-wallet-test-schlankes-teil-aus-den-niederlanden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 12:24:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://wunschgetreu.de/produkt/secrid-slim-wallet-test-schlankes-teil-aus-den-niederlanden/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Secrid Slim Wallet Test &#124; Lohnt dieses Wallet mit Card Case? Ein Wallet sollte schlank, funktional und alltagstauglich sein – ideal, um Karten und Geld sicher aufzubewahren. Welche Besonderheiten das Modell von Secrid bietet und wie es sich im praktischen Einsatz bewährt, erfahrt ihr hier im Secrid Slim Wallet Test. Rundumschlag im Secrid Slim Wallet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/secrid-slim-wallet-test-schlankes-teil-aus-den-niederlanden/">Secrid Slim Wallet Test | Schlankes Teil aus den Niederlanden</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Secrid Slim Wallet Test | Lohnt dieses Wallet mit Card Case?<br />
</strong></h1>
<p>Ein Wallet sollte schlank, funktional und alltagstauglich sein – ideal, um Karten und Geld sicher aufzubewahren. Welche Besonderheiten das Modell von Secrid bietet und wie es sich im praktischen Einsatz bewährt, erfahrt ihr hier im Secrid Slim Wallet Test.</p>
<h2><strong>Rundumschlag im Secrid Slim Wallet Test</strong></h2>
<p>Auf geht’s mit dem Slim Wallet von Secrid. Bevor wir zum praktischen Teil unseres Secrid Slim Wallet Test kommen, geben wir euch wie immer erstmal einen Überblick zum Produkt und zwar im Punkt „Ausstattung und Technik“!</p>
<p>Beim Secrid handelt es sich um ein Slim Wallet, das vom Style her eher in Richtung eines klassischen Kartenetuis geht. Entsprechend sind auch die Abmessungen mit 9,6 mal 6,8 Zentimetern kleiner als herkömmliche Portemonnaies gehalten, wodurch das Etui im Endeffekt nur etwas größer ist als eine EC-Karte. Zudem ist die Geldbörse ungefähr 1,8 cm tief, ähnlich wie die meisten anderen Slim Wallets auch.</p>
<h2><strong>Irgendwelche Besonderheiten im Secrid Slim Wallet Test?</strong></h2>
<p>Besonderheit beim Secrid ist, dass weder ein Schein- noch ein Münzfach integriert wurden. Für die Scheine gibt es stattdessen eine Art Plastikfolder, um diese im Wallet unterzubringen. Für die Münzen muss man sich allerdings was anderes einfallen lassen. Zur Not bewahrt man sie in der Hosentasche auf und sammelt sie Daheim zum Beispiel in einem Sparschwein. Dafür bietet das Secrid ein separates Card Case für 4 Karten mit oder 6 Karten ohne Prägung. 6 zusätzliche Karten soll man im übrigen Teil des Wallets unterbringen können. Insgesamt fasst die Geldbörse damit bis zu 12 Karten.</p>
<p>Das Card Case besteht laut Hersteller aus Aluminium und das Verschlussmäppchen aus Rindsleder aus Holland und Italien. Hergestellt wird es in den Niederlanden und ist in verschiedenen Farben und Varianten erhältlich. Neben der “offenen” Variante, die wir für unseren Test gewählt haben, gibt es das Ganze auch mit Druckknopf vorne oder seitlich. Auch bezüglich der Alu-Cases hat man Optionen: Zum einen gibt es sogenannte “Twin Wallets” mit zwei Card Cases, zum anderen können die Alu-Cases ebenso einzeln gekauft werden.</p>
<h2><strong>NFC Sicherheit</strong></h2>
<p>Wie sieht es aber mit nicht gewollten NFC-Abbuchungen bei uns im Secrid Slim Wallet Test aus? NFC bedeutet „Near Field Communication“ und wird genutzt um kontaktloses bezahlen an Kartenterminals zu ermöglichen. Um ungewollten Zugriff auf die Karten zu verhindern, bietet das Wallet selbst einen grundlegenden Schutz für alle Karten im Card Case. Durch das Aluminium kann nicht auf die Karten zugegriffen werden. Die restlichen Karten im Wallet sind jedoch ungeschützt. Um auch hier einen vollen Schutz herzustellen, empfehlen wir, in jedes Ledercompartment eine RFID Blocking Karte einzustecken. Das kostet zwar etwas Platz im Wallet, sollte aber auch die restlichen Karten vor ungewolltem Zugriff schützen.</p>
<p>Das Secrid Wallet kommt in einer schicken Box, die man auch gut als Geschenkbox verwenden kann. Das ist allerdings keine absolute Besonderheit. Die meisten Wallets, die wir getestet haben, kamen in einer recht ansprechenden Verpackung.</p>
<h2><strong>Die Praxis im Secrid Slim Wallet Test</strong></h2>
<p>Soweit zu den Infos rund um das Secrid Slim Wallet. Kommen wir nun zum Wesentlichen, nämlich zu unserem Praxistest. Was wir uns hier als erstes anschauen müssen ist, wie das Wallet funktioniert bzw. wie man es richtig bedient. Wer an ein klassisches Portemonnaie gewöhnt ist, wird sich beim Secrid ohne Münz- und Scheinfach etwas umstellen müssen. Möchte man sein Papiergeld verstauen, klappt man den dafür vorgesehenen Plastikfolder nach unten auf, legt die Scheine rein und klappt den Folder wieder zu. Um das Card Case zu bedienen, zieht man unten an einer Art Hebel. Der Mechanismus wirft die Karten dann aufgefächert aus und man kann sich die gewünschte Karte raussuchen. Weiter hat man noch zwei Ledercompartments, in denen man weitere Karten unterbringen kann. Unser Kollege Remo hat das Secrid Wallet im Alltag für uns auf die Probe gestellt und dabei einiges an Erfahrungen sammeln können:</p>
<h2><strong>Remos Erfahrungen</strong></h2>
<p>Wer sich für ein Slim Wallet interessiert aber noch nie Erfahrungen damit gemacht hat, stellt sich natürlich ein paar Fragen. Zum Beispiel: zerkratzen in meinem Slim Wallet meine Karten schneller als in einem normalen Portemonnaie?</p>
<p>Naja, logisch ist: wenn die Karten im Card Case alle aufeinanderliegen und man möchte eine Karte entnehmen, verursacht dies Reibungen und somit auch Kratzer. Allerdings kann man auch sagen, dass diese Karten relativ robust sind und Sie in Ihrem Alltag andauernd irgendwelchen Reibungen ausgesetzt werden. Zum Beispiel am Kartenterminal oder auch durch diese Schutzhüllen, die man für gewöhnlich von seiner Bank bekommt. Auch da zerkratzt irgendwann die Karte. Ihr habt also sowieso Gebrauchsspuren mit der Zeit. Diese Beschädigungen sind allerdings nicht so schlimm, dass die Karte dadurch unbrauchbar wird. Das halten wir für relativ unwahrscheinlich. Daher würden wir das mit einem <u>nein</u> beantworten.</p>
<h2><strong>Umgewöhnungszeit</strong></h2>
<p>Die nächste wichtige Frage im Secrid Slim Wallet Test ist: „wie lange muss ich mich an dieses Slim Wallet gewöhnen?“ Also der alltägliche Umgang ist relativ einfach. Das schöne ist: wir haben ja nicht nur dieses Card Case, was die Karten gefächert auswirft und somit das auswählen einzelner Karten vereinfacht. Wir haben auch im inneren noch mal zwei Fächer wo einzelne Karten platziert werden können. Das ist also ähnlich wie bei einem herkömmlichen Portemonnaie.</p>
<p>Auch haben wir hier ein Geldscheinfach, bei dem man das Geld einfach nach oben rausnimmt und wieder einsortieren kann. Also, die Ähnlichkeit zu einem herkömmlichen Portemonnaie ist hier schon zum Teil gegeben. Größter Unterschied ist allerdings, dass wir kein Münzgeld Fach haben. Heißt also: Kleingeld müsstet ihr also irgendwie anders unterbekommen.  Das halten wir für die größte Umstellung bei diesem Wallet. Unterm Strich sind wir der Meinung, dass ihr spätestens nach zwei Wochen eins mit diesem Wallet werdet und euch dann pudelwohl damit fühlt.</p>
<h2><strong>Schütteltest</strong></h2>
<p>Die letzte essentielle Frage im Secrid Slim Wallet Test ist natürlich: „ist mein ganzes Zeug eigentlich sicher oder kann da auch was rausfallen?“ Naja, wir haben jedenfalls ordentlich geschüttelt und auch hier ist es so, dass nichts einfach so rausfällt solange das Portemonnaie geschlossen ist. Der eigentliche Punkt ist: „solang es geschlossen ist!“ Die Mappe mit dem das Wallet umschlagen ist, ist recht weich und labbrig und die schützt das Geld nur solange das Portemonnaie in der Hand, in der Tasche, Hosentasche oder Jackentasche sitzt. Sobald die Mappe ein bisschen Spielraum hat, wird das schwierig. Denn dann liegt diese Geldmappe frei und umschließt den Rest des Wallets nicht mehr so gut. Es kann durchaus Alltagssituation geben bei denen das Portemonnaie sich „frei bewegen“ kann und die Geldscheine dann sehr einfach rausrutschen können.</p>
<p>Im günstigsten Fall verteilt sich das Geld im Rucksack oder Tragetasche. Im schlimmsten Fall fällt euch euer Portemonnaie auf den Boden und ein Windstoß fegt durch das offene Portemonnaie und zack: eurem Geld müsst ihr nun hinterherrennen! Muss natürlich keiner haben! Wir würden dennoch behaupten: im Großen &amp; Ganzen passt das. In der Regel passt man dann doch sehr genau auf seinPortemonnaie auf und hat es dann tendenziell am ehesten in der Hosentasche oder in der Jackentasche. Wenn ihr diese Sicherheitsbedenken nicht loswerden, ihr das Produkt eigentlich dennoch ziemlich cool findet, dann noch einen kleinen Tipp: Dieses Wallet gibt es auch als Variante mit Druckknopf und dann ist die Lasche nämlich fest. So fällt das Geld dann nicht mehr raus.</p>
<h2><strong>Tragekomfort</strong></h2>
<p>Neben der Handhabung macht das Secrid Wallet auch in Sachen Tragekomfort eine ganz passable Figur, je nachdem, was man zuvor gewohnt war. In engen Hosen kann man es zwar schon spüren, es ist aber keineswegs aufdringlich. Dennoch trägt es gefühlt schon etwas auf, was wahrscheinlich am integrierten Card Case liegt. Dadurch wird das ganze Portemonnaie etwas klobig. Und auch mit 71g ist das Secrid für ein Slim Wallet schon ein ordentlicher Brocken. Ist man klassische Portemonnaies gewöhnt, kann man mit diesen Dimensionen vielleicht gut leben. Verglichen mit anderen Wallets könnte das vielleicht noch etwas besser sein.</p>
<h2><strong>Verarbeitung &amp; Optik</strong></h2>
<p>Optisch wirkt das Slim Wallet von Secrid an sich schick und schlicht. Die Verarbeitung scheint auch in Ordnung zu sein. Die Nähte sehen sauber aus und das Leder wirkt wertig gemacht. Allerdings scheinen die Ränder recht schnell auszufransen und auch die Verklebung zum Card Case macht keinen langlebigen Eindruck. Auch der Auswurfmechanismus für die Karten sieht so aus, als könne er mit der Zeit schwergängig werden.</p>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit: Mit dem Secrid bekommt man ein Slim Wallet im mittleren Preissektor, das vor allem für diejenigen ausgerichtet zu sein scheint, die gerne bargeldlos bezahlen. Mit seinem eher ungewöhnlichen Plastic Folder für Scheine und ohne ein Münzfach dürfte es “Cash”-Liebhabern zumindest etwas schwerer fallen sich daran zu gewöhnen. Gleichzeitig fällt es vor allem durch das Card Case ein wenig größer und schwerer aus als die meisten anderen Slim Wallets aus unserem Test. Wer aber gerne mit Plastik zahlt und doch noch was in der Hosentasche haben möchte, könnte mit dem Secrid glücklich werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/secrid-slim-wallet-test-schlankes-teil-aus-den-niederlanden/">Secrid Slim Wallet Test | Schlankes Teil aus den Niederlanden</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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		<title>Lockcard Wallet Test &#124; Lohnt das &#8222;Höhle der Löwen&#8220; Wallet?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/lockcard-wallet-test-lohnt-das-hoehle-der-loewen-wallet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 12:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lockcard Wallet Test &#124; Wie schlägt sich das „Höhle der Löwen“ Portemonnaie? Da ist es endlich! Das Slim Wallet von Lockcard, einem Start-Up, das sogar in der Fernsehsendung „Höhle der Löwen“ zu sehen war. Ihr habt euch gewünscht, dass wir dieses Wallet einmal für euch testen und das haben wir natürlich getan. Und ob die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Lockcard Wallet Test | Wie schlägt sich das „Höhle der Löwen“ Portemonnaie?</strong></h1>
<p>Da ist es endlich! Das Slim Wallet von Lockcard, einem Start-Up, das sogar in der Fernsehsendung „Höhle der Löwen“ zu sehen war. Ihr habt euch gewünscht, dass wir dieses Wallet einmal für euch testen und das haben wir natürlich getan. Und ob die Löwen hier einen guten Deal gemacht haben oder ob das eher nicht so ein gutes Produkt ist, klären wir hier im Lockcard Wallet Test.</p>
<h2><strong>Allgemeine Infos aus dem Lockcard Wallet Test</strong></h2>
<p>OK, als erstes möchten wir uns im Lockcard Wallet Test erst mal diese ganzen Slim Wallets in „freier Wildbahn“ vorstellen. Denn es gibt im Grunde genommen zwei große Strömungen:</p>
<p>Erstens: Die Konservativen! <u>Das</u> sind Wallets, die versuchen mehr oder weniger wie ein herkömmliches Portemonnaie zu sein, nur das die einzelnen Bestandteile etwas smarter angeordnet sind und dadurch das Ganze etwas kleiner wird.</p>
<p>Zweitens: Die Innovativen! <u>Das</u> sind Wallets, die versuchen einzelne Bestandteile komplett zu verändern, mit dem Ziel das Ganze noch <u>weiter</u> zu verkleinern. Bei einigen geht das sogar so weit, dass im Grunde <u>kein</u> Bestandteil mehr so ist, wie in einem herkömmlichen Portemonnaie und genau dazu gehört auch unser Slim Wallet von Lockcard.</p>
<p>Wir haben hier also einen relativ hohen Innovationsgrad, da ist es unserer Meinung nach wenig verwunderlich, dass die Löwen <u>in</u> der Sendung ganze 200.000 € für 25% der Unternehmensanteile geben wollten. Später kam es dann etwas anders und man hat sich auf eine andere Art der Zusammenarbeit geeinigt, aber: Das will schon was heißen!</p>
<h2><strong>Was sind die Besonderheiten im Lockcard Wallet Test?</strong></h2>
<p>Ist das jetzt also das Portemonnaie von morgen, das hier jetzt vor uns auf dem Tisch liegt? &#8211; Sagen wir’s mal so: Es fängt zumindest ganz gut an im Lockcard Wallet Test: Optisch wirkt das Ganze schonmal sehr futuristisch und ist mit 8,6 mal 5,8 Zentimetern praktisch so klein wie eine EC-Karte. Dazu sind 0,9 Zentimeter in der Tiefe schlanker als alles, was wir bis jetzt hier auf dem Tisch hatten und auch 44 Gramm Eigengewicht sind hier ein guter Wert. Weiter bietet Lockcard ein Modular aufgebautes System, bei dem man sich so einige nützliche Dinge dazukaufen und das Wallet damit aufrüsten kann:</p>
<p>Uns gefällt zum Beispiel der „Holder“ ganz gut, mit dem man sich einen festen Platz für sein Wallet einrichten kann, aber auch die verschiedenen Slider sind hilfreich, bspw. für SD-Karten oder auch: <u>Für Schlüssel</u>! <u>Das</u> ist auch der Grund warum das Ganze „Lockcard“ heißt, denn mit sowas haben die Jungs aus dem Start-Up seiner Zeit mal angefangen. Auch die Außenplatten gibt es in verschiedenen Varianten, zum Beispiel mit Platz für ein Apple AirTag oder MultiLock.</p>
<p>In der Standard-Variante, wie hier bei uns im Lockcard Wallet Test, kommt das Wallet allerdings erstmal <u>ohne</u> dieses ganze Zubehör. Was es aber <u>immer</u> mit dazu gibt ist eine Art Papp-Verpackung, die man grundsätzlich auch als Geschenkbox verwenden kann. Ganz nett sieht das Ganze auch aus, allerdings deutlich schlichter, als bei den meisten anderen Wallets, die wir so getestet haben. Was wir grundsätzlich etwas schade finden ist, dass es scheinbar nur <u>eine</u> Farbe gibt. Zumindest haben wir nichts Anderes gefunden, da könnte man unserer Meinung nach nochmal nachbessern.</p>
<h2><strong>Der Praktische Teil unseres Lockcard Wallet Test</strong></h2>
<p>Soweit so gut! Kommen wir zum ersten Teil unseres Praxistests, nämlich Funktionsweise und Bedienung! Bestimmt fragt ihr euch schon die ganze Zeit: „Wie funktioniert das denn überhaupt? Wie krieg ich denn <u>da</u> meine ganzen Sachen rein?“</p>
<p>Im Grunde ist es ganz einfach! Die Jungs von Lockcard führen es auf ihrer Website auch sehr anschaulich vor:</p>
<p>Karten werden einfach zwischen die Außenplatten gedrückt. Scheine werden gefaltet und in das Coin Case gelegt, Münzen einfach oben drauf und für schnelleren Zugriff kann man wenn gewünscht noch einen Schein unters Elastikband klemmen! Das wars! Alles verstaut!</p>
<h2><strong>Das Wallet im Alltag</strong></h2>
<p>Schön und gut denkt ihr euch jetzt! Da sitzt einer und bepackt sein Portemonnaie! Eine <u>echte</u> Bezahlsituation ist das jetzt aber <u>nicht</u>! – Und was sollen wir sagen: Ihr habt recht! Deshalb haben wir keine Kosten und Mühen gescheut und ein professionelles Kassensystem aufgebaut, um eine <u>echte</u> Bezahlsituation nachzustellen, und –  eins nehmen wir jetzt schonmal vorweg – hier offenbaren sich die ersten Schwächen im Lockcard Wallet Test. Aber von Anfang an:</p>
<p>Wir stehen also mit dem Portemonnaie an unserer Kasse und wollen nun unsere Müller-Milch, die aufgrund der Inflation mittlerweile 12,99 kostet, mit Karte bezahlen. Wir ziehen also den ganzen Stapel raus, drücken das Coin Case zurück und haben idealerweise die EC-Karte an der obersten Stelle einsortiert, weil es die Karte ist, die wir am häufigsten brauchen. In <u>dem</u> Fall ist es ganz einfach: Wir blockieren die dahinterliegenden Karten, ziehen die EC-Karte raus und schieben sie nach der Bezahlung einfach wieder zurück.</p>
<h2><strong>Wars das?</strong></h2>
<p>Will man dagegen eine <u>andere</u> Karte zum Bezahlen nehmen, wird es etwas fummelig im Lockcard Wallet Test: Man fächert den Stapel auf und versucht die gewünschte Karte so frei zu bekommen, dass man sie zu packen kriegt. Beim rausziehen kann man dann seine Fingerfertigkeit beweisen, da es nicht so leicht ist, bei einem aufgefächerten Stapel die übrigen Karten zu blockieren! Gerade im Eifer des Gefechts, passiert es dann doch sehr leicht, dass die ein oder andere Karte einfach mit rausflutscht. <u>Das</u> allerdings – und das muss man dazu sagen – ist auch bei anderen Wallets so, die mit diesem System arbeiten. Übrigens ist das Wallet ausgelegt auf bis zu 15 Karten, der Übersichtlichkeit halber würde ich euch aber empfehlen, es auf 5 bis 10 Karten zu beschränken.</p>
<p>Ach ja: Auch der 4er Pack Joghurt, den wir für 18,99 im Sonderangebot entdeckt haben, muss noch bezahlt werden. Perfekt um die Bargeld-Bedienung zu testen. Dafür ziehen wir das Coin Case im Lockcard Wallet Test raus und fummeln den Schein unter dem Münzgeld weg. Etwas hakelig aber geht an sich noch klar. Interessant wird’s dann, wenn man einen Schein <u>zurück</u> bekommt. <u>Den</u> wieder zurück unter die Münzen zu friemeln, klappt zwar mit etwas Übung aber <em>hui</em>, da werden die Leute die hinter euch an der Kasse stehen schon etwas ungeduldig. Von daher lieber den Schein direkt in den Schnellzugriff stecken, das ist auf jeden entspannter.</p>
<h2><strong>Wer den Taler nicht ehrt ist das Wallet nicht Wert</strong></h2>
<p>Was Münzen angeht ist es ebenfalls nicht ganz so komfortabel wie bei einem herkömmlichen Portemonnaie, hat aber unterm Strich ganz gut funktioniert. Stellt euch aber drauf ein, dass ihr nicht sonderlich viele Münzen in das Coin Case reinbekommt. Zumindest wenn ihr das Standard Coin Case verwendet. – Im Endeffekt ist das aber ein guter Zeitpunkt, um das Thema Bargeld einmal anzusprechen. <u>Denn</u>: Beobachtet man die <u>innovativen</u> Slim Wallets in ihrer natürlichen Umgebung, sieht man, dass eine Evolution stattgefunden hat. Anders als ihre konservativen Gegenstücke, für die Bargeld zumindest ein Stück weit noch eine wichtige Nahrungsquelle ist, ernähren sich die <u>innovativen</u> Wallets am liebsten nur noch von Plastik. Bargeld fassen sie nur noch an, wenn‘s wirklich unbedingt sein muss. Für euch da draußen bedeutet das: Kauft euch ein Slim Wallet wie das von Lockcard bitte nur dann, wenn Bargeld für euch keine oder zumindest keine allzu <u>große</u> Rolle mehr spielt.</p>
<h2><strong>NFC Schutz<br />
</strong></h2>
<p>Es gibt nämlich zwei Dinge, vor denen diese Slim Wallets große Angst haben. Und der erste dieser Punkte ist, dass jemand von außen auf ihre Daten zugreift. Mittlerweile sind EC- und Kreditkarten in aller Regel NFC-fähig, das heißt man kann mit ihnen kontaktlos bezahlen und das könnte sich ja der ein oder andere Bösewicht zu Nutze machen. – Das mag zwar sein, aber beim Lockcard Wallet wird man da nicht weit kommen.</p>
<p>Wir haben im Lockcard Wallet Test festgestellt, dass die Außenplatten des Slim Wallets aus Aluminium sind und dieses Material schirmt vor ungewollten Zugriffen ab. Und nein: Das sagen wir nicht einfach nur so, wir haben es auch getestet! Wir haben ein NFC-Terminal hier – für gewöhnlich steht es direkt neben unserem professionellen Kassensystem – und damit haben wir das Lockcard Wallet auf die Probe gestellt. Kurzum: Die EC-Karte wird vom Terminal erkannt, steckt sie allerdings im Wallet können wir machen was wir wollen, das Terminal macht keinen Mucks!</p>
<h2><strong>Innere Sicherheit</strong></h2>
<p>Aber wie wir grad schon angedeutet haben, gibt es noch einen zweiten Punkt, vor dem sich diese Slim Wallets fürchten und das ist die – nennen wir es mal – „innere Sicherheit“. Und das ist das Ding: Da gibt es gute und weniger gute Nachrichten. Fangen wir mit den guten Nachrichten an: Die Sachen im Wallet fallen nicht so einfach raus. Bei diesen Konstruktionen, die mit losen Teilen sind und mit Bändern zusammengehalten werden, ist das manchmal so eine Sache, wenn die einen ordentlichen Stoß abbekommen. Da kann einem auch mal der Inhalt um die Ohren fliegen. Ist aber in diesem Fall <u>nicht</u> so. Selbst wenn man ordentlich schüttelt, bewegt sich da nicht viel. Man kann hier auf jeden Fall sagen, die Sachen sind Safe!</p>
<p>Dementgegen fühlen sich eure <u>Karten</u> nicht ganz so wohl in derartigen Slim Wallets. Ausgekleidete Einzelfächer sucht man im Lockcard Wallet Test vergebens. Stattdessen liegen die Karten alle aufeinander und beim raus- und reintun ziehen sie sich gegenseitig in Mitleidenschaft. Wie bei den meisten innovativen Slim Wallets haben auch hier bei Lockcard unsere Testkarten entsprechende Spuren gezeigt. Das ist natürlich nicht so schön, aber man muss fairer Weise dazu sagen, dass es weniger dramatisch ist, als man jetzt vielleicht denkt. Bei uns aus dem Team sind einige schon vor Jahren komplett auf diese Slim Wallets umgestiegen und <u>noch</u> ist bei keinem eine Karte so kaputt gegangen, dass sie nicht mehr funktioniert.</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>In der Höhle der Löwen sind gleich mehrere der Investoren auf das Start Up angesprungen. Warum? Ganz klar weil es sich hier um einen sehr innovativen Ansatz handelt und wenn es danach geht, hätte ich als Investor genauso gehandelt. In der Praxis ist es dann aber <u>gerade</u> der hohe Innovationsgrad, der die Schwächen dieses Systems befeuert! Immer kleiner muss es nämlich sein, was ja grundsätzlich auch gut ist, weil es dann in der Hosentasche nicht mehr so aufträgt, aber <u>praktischer</u> werden diese Wallets <u>zunächst</u> eigentlich nicht. 🡪 Man muss sich komplett umgewöhnen, was natürlich Zeit kostet, man braucht grundsätzlich mehr Übung und Fingerfertigkeit als bei einem herkömmlichen Portemonnaie und man muss oder sollte zunehmend auf Bargeld verzichten.</p>
<p>Dementgegen bietet das Modular aufgebaute System viele Features und Erweiterungsmöglichkeiten, was schon so weit geht, dass man mittlerweile <u>Schlüssel</u> per Karte in sein Wallet steckt und nicht mehr am Bund mit sich führt. Weiter wird auch der Trend ohne Bargeld rumzulaufen früher oder später sicher auch in Deutschland ankommen, sodass man also sagen kann, die Löwen haben hier ein Stück weit in die Zukunft investiert. Sollten <u>wir</u> das also auch tun? 🡪 <u>Das</u> hängt im Wesentlichen von der persönlichen Einstellung ab. Wenn man keinen Bock mehr auf ausgebeulte Hosentaschen hat, nicht mehr so viel Wert auf Bargeld legt und Lust hat sich zu entwickeln und was Neues auszuprobieren, dann kann man den Trend hier getrost mitgehen. Und ja, das Slim Wallet von Lockcard könnte hier der Anfang sein, wobei man sagen muss: Ein sanfter Übergang wäre das jetzt nicht! Wohl eher ein Sprung ins kalte Wasser!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/lockcard-wallet-test-lohnt-das-hoehle-der-loewen-wallet/">Lockcard Wallet Test | Lohnt das &#8222;Höhle der Löwen&#8220; Wallet?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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		<title>Maxximum Elegance Test &#124; Slim Wallet auf die Probe gestellt</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/maxximum-elegance-test-slim-wallet-auf-die-probe-gestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 13:05:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Maxximum Elegance Test &#124; Maximale Eleganz?! Geldbörsen sind in der Regel relativ standardartige Produkte, oder? Nun, es gibt schon seit einiger Zeit immer mehr Walletarten, die sich an zunehmender Beliebtheit erfreuen. Wie z.B Slim Wallets. Heute haben wir wieder einer dieser neuartigen Geldbörsen für euch auf die Probe gestellt! Wie sich dieses Wallet schlägt und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/maxximum-elegance-test-slim-wallet-auf-die-probe-gestellt/">Maxximum Elegance Test | Slim Wallet auf die Probe gestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Maxximum Elegance Test | Maximale Eleganz?!</strong></h1>
<p>Geldbörsen sind in der Regel relativ standardartige Produkte, oder? Nun, es gibt schon seit einiger Zeit immer mehr Walletarten, die sich an zunehmender Beliebtheit erfreuen. Wie z.B Slim Wallets. Heute haben wir wieder einer dieser neuartigen Geldbörsen für euch auf die Probe gestellt! Wie sich dieses Wallet schlägt und was es sonst noch so zu beachten gibt, erfahrt ihr hier in unserem Maxximum Elegance Test!</p>
<h2><strong>Ein Rundumschlag im </strong><strong>Maxximum Elegance Test</strong></h2>
<p>So, nun sitzen wir hier am Testtisch und haben das Produkt vor uns liegen. Wie immer starten wir mit dem Punkt Ausstattung und Technik. Das erste was wir uns im Maxximum Elegance Test angucken wollen, ist natürlich erstmal das Wallet selbst. Was den Style angeht, kann man sagen, dass dieses Wallet eher weniger in Richtung eines klassischen Portemonnaies geht. Von der Bauweise erinnert das eher an diese Kreditkarten Etuis. Auch gibt es ein Case. Dieses gute Stück ist hergestellt aus Aluminium. Der Rest des Wallets ist aus Kunstleder. Das riecht man auch wenn man mal die Nase dranhält und mal einen guten Zug nimmt. Leder hat für gewöhnlich einen ansprechenderen Duft. Da kann das Kunstleder natürlich nicht mithalten.</p>
<p>Ansonsten wird sich der ein oder andere Fragen wofür denn jetzt dieses Case gut ist. Das ist dafür da, um die Karten aufzunehmen. Insgesamt sollen da 7 Karten reinpassen. Aber, wie funktioniert das Ganze jetzt? Man hat hier einen Ausgabemechanismus, wenn man den betätigt, dann werden die Karten aufgefächert ausgeworfen. Eigentlich eine ganz nette Geschichte. Das Case hat natürlich auch so seine Nachteile. Da werden wir gleich noch drauf eingehen. Aber im Großen und Ganzen finden wir das jetzt eigentlich erstmal ganz gut.</p>
<p>Ansonsten haben wir hier noch einen weiteren Kartenslot. Der ist auf 2 Karten ausgelegt. Ist schon eine kleine Besonderheit, dass man hier abseits des Card Case noch einen Karten Slot hat, bei dem man noch zwei weitere Karten aufbewahren kann.</p>
<h2><strong>NFC Schutz</strong></h2>
<p>Das Ganze hat aber auch einen wesentlichen Nachteil: nämlich was das Thema RFID Schutz angeht. Mittlerweile haben ja die meisten Karten die Möglichkeit, dass man damit auch kontaktlos bezahlen kann und viele Nutzer haben da Angst vor Diebstahl. Also so nach dem Motto, dass da sich einer von hinten an einen Rand schleicht mit einem Gerät und dann die Karte ausliest… Und ja, was soll man sagen. Die Hersteller der verschiedenen Geldbörsen haben da natürlich drauf reagiert und versuchen in ihre Wallets einen NFC Schutz einzubauen.</p>
<p>So ist das auch bei diesem Wallet gelaufen. Natürlich haben wir den Schutz im Maxximum Elegance Test auch einmal für euch getestet! Dabei hat gerade dieser extra Slot nicht so gut abgeschnitten. Es ist nämlich so, dass alles was in diesem Aluminium Case ist, schon per se aufgrund des Materials geschützt ist. Da kann man nicht drauf zugreifen. Abseits des Aluminium Case ist bietet das Wallet keinen Schutz.</p>
<h2><strong>Was gibt’s sonst noch so im </strong><strong>Maxximum Elegance Test</strong><strong>?</strong></h2>
<p>Auf den ersten Blick fällt das Scheinfach auf. Das kann man seitlich öffnen. Auf jeden Fall ganz bequem. Aber kleiner negativ Punkt: wenn man einen großen Schein hat und in dem Fall ist ein 50er schon ein großer Schein und man packt den hier rein, dann überlappt der. Das ist jetzt nicht mega dramatisch aber es könnt besser sein. Auf der Rückseite haben wir dann noch das Münzfach mit Reißverschluss. Der geht auch relativ leicht, das kann man auf jeden Fall so bestätigen. Da gibt&#8217;s keine Probleme. Ansonsten ist es halt so ein kleines Münzkompartment, wie man das von solchen Slim &amp; Smart Wallets üblicherweise kennt. Das heißt man hat Platz für ein paar Münzen. Allerdings nicht viel mehr.</p>
<h2><strong>Abmessungen und Co.</strong></h2>
<p>Okay, kommen wir zur den Abmessungen im Maxximum Elegance Test. Wir kommen auf 10 cm in der Länge und 6,8 cm in der Breite und was die Höhe bzw. die Dicke des Portemonnaies angeht kommen wir auf ca. 2,5 Zentimeter. Diese Werte sind für ein Slim Wallet an sich jetzt nicht Besonderes. Die meisten liegen so in diesen Bereichen. Lediglich was die dicke angeht haben wir hier einen Ausreißer und das</p>
<p>liegt daran, dass wir hier ein Card Case dabeihaben. Diese Card Cases machen die Portemonnaies einfach noch mal ein bisschen dicker. Vergleicht man das Ganze allerdings mit einem traditionellen Portemonnaie, dann sieht das schon wieder anders aus. Denn  im Vergleich zu einem normalen Portemonnaie ist das dann doch noch mal eine Ecke schlanker.</p>
<p>Zum Abschluss von Ausstattung und Technik möchten wir noch einmal auf den Lieferumfang eingehen. Neben dem Wallet gibt es noch eine Box mit dazu, die unserer Meinung nach auch ganz gut als Geschenkbox funktioniert.</p>
<h2><strong>Bedienung &amp; Anwendung</strong></h2>
<p>Kommen wir nun zu unserem zweiten großen Punkt  im Maxximum Elegance Test und das ist Bedienung und Anwendung. Das erste Thema auf das wir eingehen möchten ist die Umgewöhnungszeit. Für uns ist das immer ein Punkt da die Umgewöhnungszeit eine Rolle beim Komfort spielt. Speziell bei diesem Wallet kann man sagen, dass es sich in Grenzen.</p>
<p>Das Scheinfach wird mehr oder weniger normal bedient, so wie man es von einem klassischen Portemonnaie auch kennt. Das ist bei Slim Wallets keine Selbstverständlichkeit. Dann werden auch die Münzen so bedient, wie man es kennt. Man hat also einfach ein mehr oder weniger normales Münzkompartiment. Also auch hier keine besondere Umstellung. Höchstens vielleicht von Knopf auf Reißverschluss oder Ähnlichem.</p>
<p>Das einzige was wirklich neu ist für die meisten, ist wahrscheinlich ist der Umgang mit diesem Card Case. Da muss man sich in der Tat ein bisschen dran gewöhnen. Was aber hilft ist, dass die Karten aufgefächert ausgeworfen werden. Also das heißt wir kommen relativ leicht an die Karten ran und wir können auch ganz gut sehen welche Karte wo liegt. Natürlich könnte man jetzt argumentieren das man jetzt nicht jede Karte am Rand gut erkennen kann. Allerdings platziert man üblicherweise die Karten so, dass man sie schnell findet. Eine Umgewöhnung sollte also nicht zu viel Zeit in Anspruch nehmen.</p>
<h2><strong>Irgendwelche Besonderheiten im Maxximum Elegance Test?</strong></h2>
<p>Zweiter Punkt den wir uns notiert haben, sind die generellen Erfahrungen die wir im Umgang mit dem Portemonnaie gemacht haben. Da haben wir vor allem zwei wesentliche Punkte. Erster Punkt: das Münzkompartiment. Wir hatten hier schon gesagt, dass wir es gut finden sowas dabei zu haben und ja, es passen nicht so viele Münzen rein. An sich finden wir es dennoch gut.</p>
<p>Einen Haken haben wir hier im Maxximum Elegance Test aber dennoch festgestellt. Wenn man da mal etwas Kleingeld reinpackt und es ganz nach hinten in die Ecke rutscht, kann es ziemlich fummelig werden an das Kleingeld ranzukommen. In einer schnellen Bezahlsituation kann es schon ein bisschen Nerven.</p>
<p>Zweiter Punkt: Die Karten. Es ist so, dass die Karten hier aufeinanderliegen und dass bedeutet das man hier eine gewisse Reibung zwischen den Karten hat. Nicht nur das: auch reiben die Karten ein Stück weit an den Rändern des Cases, was wiederum dafür sorgt das kleine Kratzer entstehen. Das lässt sich nicht verhindern. Aber man muss das natürlich ein bisschen einordnen. Es entstehen zwar Kratzer, diese entstehen aber auch wenn man z.B so eine Schutzhülle für Karten benutzt oder die Karten durch diese Terminals zieht. Viele haben da verständlicher Weise Angst, dass sie Ihre Karten durch die Nutzung von Slim Wallet kaputt machen. Allerdings halten wir das für relativ unwahrscheinlich, dass eine Karte dadurch unbrauchbar wird.</p>
<h2><strong>Schütteltest</strong></h2>
<p>Nächster Punkt auf unserer Liste ist der „Rausfall-Test“. Also sprich die Karten, das Geld was da drin ist… fällt das raus, wenn uns das Portemonnaie mal aus der Hand fällt oder, wenn wir es mal ordentlich schütteln? Antwort: Nicht wirklich! Wir haben es natürlich mit allem probiert also sprich mit Kleingeld, Scheingeld und Karten. Unterm Strich kann man sagen, dass es relativ unwahrscheinlich ist, dass hier was rausfällt. Kleingeld und Scheingeld sitzt jedenfalls sicher im Wallet. Was aber diese Card Cases angeht, haben wir bei unserem Slim Wallet Test im letzten Jahr festgestellt, dass die ganz gerne mal die Karten ungewollt freigeben und dann kann es tatsächlich passieren, dass die Karten dann einfach raus plumpsen.</p>
<p>Das ist natürlich nicht so toll. Man will ja seine Karten, egal was passiert, nicht verlieren. Das Schöne an diesem Wallet ist aber das sich der Mechanismus über die Karten legt sobald die reingesteckt werden. Der blockiert das Ganze also.  Das finden wir auf jeden Fall gut!</p>
<h2><strong>Tragekomfort</strong></h2>
<p>Okay, kommen wir zu unserem vorletzten Punkt  im Maxximum Elegance Test und das ist Tragekomfort. Natürlich sind wir mit dem Produkt mal ein paar Tage für euch rumgelaufen und haben getestet wie sich das so für uns anfühlt. Wir wollen es mal so ausdrücken: es trägt schon ein bisschen auf für ein Slim Wallet. Das liegt eben daran, dass es ein Case hat und es ist auch relativ schwer für ein Slim Wallet. Wir haben da mal das Gewicht gemessen. Im Leerzustand lagen wir da schon bei 80/81 Gramm. Also verglichen mit anderen Slim Wallets ist es relativ dick und relativ schwer. Aber wenn ihr euren Umstieg vom herkömmlichen Portemonnaie macht, dann geht das auf jeden Fall klar! Wenn man es aber eben mit anderen Slim Wallets vergleicht, dann ist es dann doch nicht mehr ganz so winzig. In dem Zusammenhang muss man dann schon sagen, dass es ein kleines bisschen schlanker geht.</p>
<h2><strong>Verarbeitung &amp; Optik</strong></h2>
<p>Was die Optik und Verarbeitung angeht und das ist unser letzter Punkt, sind wir mit dem Produkt grundsätzlich zufrieden. Wir finden es an sich schick und modern. Carbon Leder gefällt uns ein bisschen besser, da das weniger kratzanfällig scheint. Das ist natürlich nicht ganz so schön aber im Endeffekt ist das natürlich auch ein Stück weit Geschmackssache.</p>
<p>Von der Verarbeitung her macht das Ganze ebenfalls einen guten Eindruck. Wir finden die Nähte sehen gut aus, wenn man sich die mal aus der Nähe anschaut. Das Kunstleder wirkt an sich auch hochwertig.</p>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Abschluss unseres Maxximum Elegance Test. Wahrscheinlich konnte man es ganz gut raushören. Wir finden das Produkt an sich gut. Was uns ein bisschen stört, ist nach wie vor bei den Varianten die ein Case haben, das ist relativ dick und relativ schwer ist. Dafür ist es ganz nett zu bedienen. Was wir besonders gut finden bei dem Portemonnaie ist, dass sie sich um diesen Umstand Gedanken gemacht haben, dass die Karten rausfallen können. Da haben die diesen Schnapper drangemacht, der die Karten blockiert, wodurch die Karten nicht so einfach rausfallen könne. Das finden wir ziemlich gut und daher müssen wir unterm Strich sagen: durchaus zu empfehlen! Auch wenn man noch ein Geschenk für einen Kumpel sucht, sollte das eine Überlegung wert sein.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Triveon Smart Wallet Test &#124; Card Case Wallet mit Münzfach</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/triveon-smart-wallet-test-card-case-wallet-mit-muenzfach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 11:13:37 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://wunschgetreu.de/produkt/triveon-smart-wallet-test-card-case-wallet-mit-muenzfach/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Triveon Smart Wallet Test &#124; Geldbörse mit Card Case Wir testen immer wieder mal Geldbörsen hier bei uns auf dem Kanal. Und auch diesmal nehmen wir uns da wider eins vor. Diesmal ist es ein Smart Wallet aus dem Hause Triveon. Wie sich die Geldbörse von Triveon schlägt und was es sonst noch so wissenswertes [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/triveon-smart-wallet-test-card-case-wallet-mit-muenzfach/">Triveon Smart Wallet Test | Card Case Wallet mit Münzfach</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Triveon Smart Wallet Test | Geldbörse mit Card Case<br />
</strong></h1>
<p>Wir testen immer wieder mal Geldbörsen hier bei uns auf dem Kanal. Und auch diesmal nehmen wir uns da wider eins vor. Diesmal ist es ein Smart Wallet aus dem Hause Triveon. Wie sich die Geldbörse von Triveon schlägt und was es sonst noch so wissenswertes gibt, erfahrt ihr hier in unseremTriveon Smart Wallet Test!</p>
<h2><strong>Ein Rundumschlag im Triveon Smart Wallet Test<br />
</strong></h2>
<p>Okay, bevor wir zum Praxistest kommen machen wir uns erstmal ein Überblick und schauen uns ein paar Grundinfos an. Das Triveon ist ein Smartwallet das ein bisschen aussieht wie ein herkömmliches Portemonnaie, nur das man ein Card Case und ein Münzfach quasi aufgesetzt hat. Das Card Case ist wahrscheinlich aus Aluminium. Wir haben da jetzt nichts Weiteres zu gefunden. Aber wir gehen mal stark davon aus. Der Rest des Wallets ist aus Echtleder, wobei es das Ganze in zwei verschiedenen Varianten gibt. Einmal in schwarz und einmal mit Carbon Leder. Hier würden wir euch empfehlen die Carbon Variante zu nehmen, weil die nicht so schnell zerkratzt.</p>
<h2><strong>Aufbau &amp; Abmessungen im Triveon Smart Wallet Test<br />
</strong></h2>
<p>Der Aufbau erinnert sehr an ein herkömmliches Portemonnaie. Es gibt ein großes vollwertiges Scheinfach und dazu kommt ein kleines Münzfach mit Reißverschluss, welches Platz für ein paar Münzen bietet. Was die Karten angeht können wir maximal 10 bis 13 Karten verstauen. Sieben ungeprägte Karten passen ins Case, eine ins ID-Kartenfach, eine in ein Kartenfach mit Öffnung zum rausschieben und eine weitere in ein zusätzliches Kartenfach. Drei weitere Karten lassen sich noch über Doppelbelegung unterbringen. Bei den Abmessungen ergeben sich 9,6 cm in der Länge und 7,5 cm in der Breite. Mit ca. 3 cm ist das Wallet relativ dick und mit um die 118 g auch relativ schwer. Verpackt ist das Wallet dagegen relativ schön und zwar so, dass man die Box auch als Geschenkebox verwenden kann.</p>
<h2><strong>Praxistest</strong></h2>
<p>Kommen wir jetzt zum Wesentlichen, nämlich zu unserem Praxistest. Hier starten wir erstmal mit der Frage wie gut dieses Wallet gegen ungewollte NFC Abbuchung abgeschirmt ist. Die meisten EC und Kreditkarten können mittlerweile auch kontaktlos genutzt werden. Da haben viele Angst, dass ihnen da was passieren könnte. Aber keine Sorge! Wir haben so ein NFC Terminal hier und haben das einmal für euch ausprobiert.</p>
<h2><strong>NFC Test</strong></h2>
<p>Die gute Nachricht: solange EC und Kreditkarte im Card Case stecken passiert da nichts. Das Case ist wahrscheinlich aus Aluminium und da geht nichts durch. Aber bei vielen Card Case Wallets bedeutet das dann auch, dass die Karten außerhalb in den Einzelkartenfächern dafür nicht geschützt sind. In diesem Fall allerdings hat unser Lesegerät auch bei diesen Fächern nicht ausgeschlagen. Es scheint also auch hier ein Schutz vorzuliegen.</p>
<h2><strong>Die Umgewöhnungszeit<br />
</strong></h2>
<p>Der nächste Punkt auf meiner Liste ist die Umgewöhnungszeit. Viele Leute scheuen sich vor diesen neuartigen Smart und Slim Wallets, weil sie eben ein bisschen anders sind als normale Portemonnaies von früher. Da muss man sich dann halt ein bisschen umgewöhnen. Speziell bei diesem Wallet hier ist das aber gar nicht so ein riesen Thema, weil das meiste noch so ist wie früher. Sprich, Münz- und Scheinfach haben sich nicht geändert. Nur an das Card Case muss man</p>
<p>sich ein bisschen gewöhnen. Aber das geht eigentlich klar und außerdem bedient es sich auch ganz gut. Der Ausgabe Mechanismus fächert die Karten schön auf, dass man sich ein bisschen orientieren kann. Wenn die Karte irgendwo in der Mitte ist, dann kann es beim Rausholen vielleicht ein bisschen fummelig sein. Grundsätzlich hat man sich da aber schnell dran gewöhnt und platziert die wichtigsten Karten dann auch so, dass man gut rankommt. Ansonsten werden viele von euch sicher ganz gut finden, dass hier ein Münzfach dabei ist. Es ist auch ganz schön, dass man zumindest ein bisschen was für Münzen hat aber diese kleinen Münzcompartments können nicht viele Münzen tragen und man kommt mit den Fingern auch nicht gut rein. An der Kasse ist das echt ein bisschen unpraktisch. Unser Tipp lautet daher: wenn ihr auf eins dieser neuartigen Wallets umsteigen wollt, löst euch ein bisschen vom Kleingeld. Am besten zu Hause immer gleich ins Sparschwein damit und im Wallet höchstens noch 1 -2 € für Kleinigkeiten mitnehmen.</p>
<h2><strong>Schutz vor Kratzern im Triveon Smart Wallet Test<br />
</strong></h2>
<p>Okay, zur nächsten wichtigen Frage und die lautet: zerkratzen meine Karten in diesem Wallet? Die Antwort ist leider „ja“. Die Karten im Card Case reiben bei der Bedienung aneinander und ziehen sich dadurch gegenseitig in Mitleidenschaft. Dadurch können kleine Mikrokratzer entstehen, was natürlich nicht so gut ist aber hier die gute Nachricht: das passiert auch durch die Verwendung an Kartenterminals oder durch diese kartenschutzhüllen. Das eine Karte dadurch so stark beschädigt wird, dass sie nicht mehr funktioniert ist relativ unwahrscheinlich. Falls es einem doch zu riskant ist, hat man immer noch die Möglichkeit die Karten die einem besonders wichtig sind, außerhalb des Card Case in ein Einzelfach zu stecken.</p>
<h2><strong>Schütteltest</strong></h2>
<p>Kommen wir zur nächsten Frage die hier immer wieder aufpoppt, wenn es um das Thema Smart und Slim Wallets geht: fallen meine Sachen raus? Es ist ja tatsächlich so, dass viele dieser neuartigen Wallets weniger gut geschlossen sind als herkömmliche Portemonnaies und das merken wir leider auch hier und zwar beim Card Case. Hier reicht durchaus schon ein kräftiger Ruck aus damit die Karten rauskommen. Das sie jetzt unkontrolliert rausfliegen würden wir jetzt auch nicht sagen. Bisschen Kraft braucht man da schon. Dennoch ist das etwas schade. Gerade weil der Hersteller damit wirbt, dass nichts rausfallen soll.</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit unseres Triveon Smart Wallet Test. Der grundsätzliche Nachteil bei diesem Wallet ist die Dicke. Das liegt zum einen am Card Case und zum anderen am Aufbau. Das Card Case wurde anders als bei anderen Wallets nicht <u>in</u>, sondern <u>auf</u> das Wallet gebracht, wodurch es etwas dicker und klobiger ist und entsprechend in der Hosentasche auch etwas mehr aufträgt. Wahrscheinlich ist das auch der Grund warum der Hersteller etwas vordergründiger mit „Smart Wallet“ wirbt, als mit <u>Slim.</u> Dementgegen haben wir durch das Alu Case den Schutz vor ungewolltem Zugriff und einen relativ angenehmen Weg unsere Karten zu bedienen. Auch wirkt das Wallet optisch ansprechend und in seiner Verarbeitung solide. Die Umgewöhnungszeit ist relativ kurz und man hat im Grunde Platz genug für fast alles was man auch früher schon mit sich rumgeschleppt hat. Wer also noch etwas vorsichtig sein will beim Umstieg auf eins dieser neuartigen Wallets und es langsam angehen will, der hat hier ein Wallet was noch nicht allzu viel verändert aber dennoch schon ein paar Weiterentwicklung bietet im Vergleich zum herkömmlichen Portemonnaie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/triveon-smart-wallet-test-card-case-wallet-mit-muenzfach/">Triveon Smart Wallet Test | Card Case Wallet mit Münzfach</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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		<title>DODENSHA MagSnap Slim Wallet Test &#124; Wallet mit Card Case</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/dodensha-magsnap-slim-wallet-test-wallet-mit-card-case/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2024 14:01:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>DODENSHA MagSnap Slim Wallet Test &#124; Anders als die Anderen Es gibt inzwischen unzählige unterschiedliche Wallet Arten. Heute testen wir hier wieder einen etwas anderen Ansatz! Dodensha geht mit dem MagSnap an den Start. Wie sich die Geldbörse von Dodenshada schlägt und was es sonst noch so zu beachten gibt, erfahrt ihr hier in unserem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>DODENSHA MagSnap Slim Wallet Test | Anders als die Anderen<br />
</strong></h1>
<p>Es gibt inzwischen unzählige unterschiedliche Wallet Arten. Heute testen wir hier wieder einen etwas anderen Ansatz! Dodensha geht mit dem MagSnap an den Start. Wie sich die Geldbörse von Dodenshada schlägt und was es sonst noch so zu beachten gibt, erfahrt ihr hier in unserem DODENSHA MagSnap Slim Wallet Test!</p>
<h2><strong>Ein kurzer Überblick im DODENSHA MagSnap Slim Wallet Test<br />
</strong></h2>
<p>Okay, bevor wir zum Praxistest kommen machen wir uns erstmal einen Überblick und schauen uns ein paar Grundinfos an. Das Slim Wallet von Dodensha ist mit einem Card Case aus Aluminium und mit echtem Leder ausgestattet. Ein paar weitere Farbvarianten sind ebenfalls verfügbar: z.B braun und schwarz-orange.</p>
<h2><strong>Aufbau &amp; Abmessungen im DODENSHA MagSnap Slim Wallet Test<br />
</strong></h2>
<p>Der Aufbau erinnert an ein herkömmliches Portmonee, wobei es ein klassisches Scheinfach gibt. Dieses lässt sich seitlich öffnen. Wenn die Scheine reingepackt sind, überlappen sie leicht nach vorne. Dazu kommt ein kleines Münzfach mit Reißverschluss, welches Platz für ein paar Münzen bietet. Was die Karten angeht können wir maximal 11 bis 13 Karten verstauen. Im Detail bedeutet das: sieben ungeprägte Karten kommen ins Case, drei in zusätzliche Kartenfächer, eine ins ID Kartenfach und bei Doppelbelegung sind ein bis zwei weitere Karten möglich unterzubringen.Die Abmessung dieses Slim Wallets betragen 9,7 cm in der Länge 6,8 cm in der Breite und dazu ist das Wallet mit 2,3 cm relativ dick und mit 107 g auch relativ schwer.</p>
<h2><strong>Die Besonderheiten im DODENSHA MagSnap Slim Wallet Test<br />
</strong></h2>
<p>Als besonderes Feature haben wir, was der Name vielleicht schon verrät, bei MagSnap den magnetischen Verschluss. Das sieht nicht nur gut aus, sondern es ersetzt auch noch herkömmliche Klett oder Druckverschlüsse. Dazu ist im Lieferumfang der „Rettungsstift“ mit beigeliefert. Damit kann man falls man mal das Case überladen hat und zu viele Karten drin sind alle Karten einfach rausdrücken. Das Slim Wallet ist recht schön verpackt, sodass man die Box auch als Geschenkebox verwenden kann.</p>
<h2><strong>Praxistest</strong></h2>
<p>Kommen wir jetzt zum Wesentlichen, nämlich dem praktischen Teil unseres DODENSHA MagSnap Slim Wallet Test. Hier starten wir erstmal mit der Frage wie gut dieses Slim Wallet gegen ungewollte NFC Abbuchungen abgeschirmt ist? Da die meisten EC und Kreditkarten mittlerweile auch kontaktlos funktionieren haben viele Angst, dass ihnen da was passieren könnte. Aber keine Sorge wir haben so einen NFC Terminal hier und haben das einmal vor euch ausprobiert und die gute Nachricht ist: solange EC und Kreditkarte im Card Case stecken, passiert da nichts. Das Case ist aus Aluminium und da geht nichts durch. Aber bei vielen Card Case Wallets bedeutet das dann auch, dass die Karten außerhalb in den Einzelkartenfächern dafür nicht geschützt sind. In diesem Fall allerdings hat unser Lesegerät auch bei diesen Fächern nicht ausgeschlagen. Es scheint also auch hier ein Schutz vorzuliegen.</p>
<h2><strong>Umgewöhnungszeit</strong></h2>
<p>Der nächste Punkt auf unserer Liste ist die Umgewöhnungszeit. Viele Leute scheuen sich vor diesen neuartigen Slim Wallets, weil sie eben ein bisschen anders als normale Portmonees von früher sind. Und da muss man sich dann halt umgewöhnen. Speziell bei diesem Wallet hier ist das aber gar nicht so ein riesen Thema, weil das meiste noch so ist wie früher. Sprich Münz- und Scheinfach haben sich grundsätzlich nicht geändert. Nur an das Card Case muss man sich ein bisschen gewöhnen. Aber das das geht eigentlich noch klar und außerdem bedient es sich auch ganz gut. Der Ausgabe Mechanismus fächert die Karten schön auf, dass man sich ein bisschen orientieren kann. Wenn die Karte irgendwo in der Mitte ist, kann es beim Rausholen etwas fummelig sein aber grundsätzlich hat man sich da schnell dran gewöhnt und platziert die wichtigsten Karten dann auch so, dass man gut rankommt.</p>
<p>Ansonsten werden viele von euch sicher gut finden, dass hier ein Münzfach dabei ist und ja es ist auch ganz schön, dass man zumindest ein paar Münzen unterkriegt. Diese kleinen Münzcompartments können aber nicht viele Münzen tragen und man kommt auch mit dem Finger nicht gut rein. An der Kasse ist das etwas unpraktisch. Unser Tipp lautet daher: wenn ihr auf ein Slim Wallet umsteigen wollt, löst euch vom Kleingeld. Am besten zu Hause gleich immer ins Sparschwein und ins Wallet höchstens noch 1 &#8211; 2 € für den Einkaufswagen mitnehmen.</p>
<h2><strong>Kratzschutz</strong></h2>
<p>Okay, zur nächsten wichtigen Frage im DODENSHA MagSnap Slim Wallet Test und die lautet: zerkratzen meine Karten in diesem Slim Wallet? Die Antwort ist leider „ja“. Die Karten im Card Case reiben bei der Bedienung aneinander und ziehen sich dadurch gegenseitig in Mitleidenschaft. Dadurch können kleine Mikrokratzer entstehen, was nicht so gut aussieht. Aber hier die gute Nachricht: das passiert auch durch die Verwendung an Kartenterminals oder durch diese Kartenschutzhüllen. Das eine Karte dadurch so stark beschädigt wird, dass sie nicht mehr funktioniert ist relativ unwahrscheinlich. Falls einem das doch zu riskant ist hat man immer noch die Möglichkeit, die Karten die einem besonders wichtig sind, außerhalb des Card Case in ein Einzelfach zu stecken.</p>
<p>Bei diesem Wallet sollte man nur ein bisschen aufpassen mit dem MagSnap. Dadurch geht&#8217;s zwar beim Schließen etwas schneller, weil man nicht erst noch einen Druckknopf zu fummeln muss aber in das Kartenfach wo auch die Magneten mit in Kontakt kommen, würden wir jetzt nicht unbedingt unsere wichtigste Karte reintun. Denn beim Schließen haut das schon ordentlich zu. Und dann gibt’s ja auch noch die Magneten an sich… wir wissen ehrlich gesagt nicht ob das so gut ist bzw. ob da nicht mit der Zeit Beschädigung entstehen können.</p>
<h2><strong>Schütteltest</strong></h2>
<p>Kommen wir zur nächsten Frage die ihr immer wieder aufpoppt wenn es um das Thema Slim Wallets geht. Und zwar: können meine Sachen rausfallen? Und ja, es ist tatsächlich so, dass viele Slim Wallets weniger gut geschlossen sind als herkömmliche Portmonees und das merken wir leider auch hier und zwar beim Card Case. Hier reicht durchaus schon ein kräftiger Ruck aus, damit die Karten rauskommen. Das die jetzt unkontrolliert rausfliegen, würden wir jetzt so auch nicht sagen. Ein bisschen Kraft braucht man da schon. Aber das sei an dieser Stelle nur dazu gesagt.</p>
<h2><strong>Unser Fazit<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit. Der grundsätzliche Nachteil bei diesem Wallet ist das Card Case. Es ist dadurch etwas schwerer, dicker und klobiger als andere Slim Wallets und trägt entsprechend in der Hosentasche etwas mehr auf. Dementgegen haben wir durch das Alu Case den Schutz vor ungewolltem Zugriff und einen relativ angenehmen Weg unsere Karten zu bedienen. Auch wirkt das Wallet optisch ansprechend und in seiner Verarbeitung solide. Die Umgewöhnungszeit ist relativ kurz und man hat im Grunde Platz genug für fast alles was man auch früher schon mit sich herumgeschleppt hat. Wer also noch etwas vorsichtig sein will beim Umstieg auf eines dieser neuartigen Slim Wallets und es langsam angehen will, der hat hier ein Wallet was noch nicht allzu viel verändert aber dennoch schon ein paar Weiterentwicklung bietet im Vergleich zu herkömmlichen Portmonees.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/dodensha-magsnap-slim-wallet-test-wallet-mit-card-case/">DODENSHA MagSnap Slim Wallet Test | Wallet mit Card Case</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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