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	<title>Ja-Archiv - wunschgetreu.de</title>
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		<title>Cosori Turbo Tower Pro Smart Test – Der smarte Küchenchef für zu Hause?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/cosori-turbo-tower-pro-smart-test-der-smarte-kuechenchef-fuer-zu-hause/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 10:00:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Smarter kochen oder nur Spielerei im Cosori Turbo Tower Pro Smart Test? Heißluftfritteusen gelten als gesündere Alternative zum klassischen Frittieren und bieten oft zusätzliche Funktionen wie Grillen oder Backen. Die Cosori Turbo Tower Pro Smart kombiniert ein platzsparendes Turmdesign mit smarter Steuerung per App, um mehrere Gerichte gleichzeitig zuzubereiten. Ob diese Kombination im Alltag wirklich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Smarter kochen oder nur Spielerei im Cosori Turbo Tower Pro Smart Test?</strong></h1>
<p>Heißluftfritteusen gelten als gesündere Alternative zum klassischen Frittieren und bieten oft zusätzliche Funktionen wie Grillen oder Backen. Die Cosori Turbo Tower Pro Smart kombiniert ein platzsparendes Turmdesign mit smarter Steuerung per App, um mehrere Gerichte gleichzeitig zuzubereiten. Ob diese Kombination im Alltag wirklich überzeugt und welche Vor- und Nachteile sie bietet, erfahrt ihr im Cosori Turbo Tower Pro Smart Test.</p>
<h2><strong>Cosori Turbo Tower Pro Smart Test &#8211; Ein paar Infos vorab</strong></h2>
<p>Auf den ersten Blick könnte man den Cosori Turbo Tower Pro Smart für eine bloße Designvariante seines Schwestermodells halten. Die eleganten Akzente in Roségold, die wir bei uns im Test hatten, verleihen ihm eine edle &amp; moderne Optik, die sich von der Masse abhebt. Doch der wahre Unterschied verbirgt sich unter der Haube: die vollständige Integration in das VeSync-Ökosystem via WLAN und App. Diese Vernetzung wirft die entscheidende Frage auf: Ist eine App-Steuerung für eine Heißluftfritteuse eine sinnvolle Innovation, die den Küchenalltag wirklich bereichert, oder handelt es sich lediglich um eine technische Spielerei, die den Aufpreis nicht rechtfertigt? Wir haben den Cosori Turbo Tower Pro Smart in einem intensiven Praxistest auf die Probe gestellt, um herauszufinden, wie intelligent dieser vertikale Kochturm wirklich ist und für wen sich die Investition in die smarte Technologie lohnt.</p>
<h2><b>Die App als Kommandozentrale – Das kann die VeSync-Anbindung</b></h2>
<p>Das Herzstück in unserem Cosori Turbo Tower Pro Smart Test und somit der Dreh- und Angelpunkt des Smart-Modells ist zweifellos die VeSync App. Die Einrichtung ist denkbar einfach und in wenigen Minuten erledigt. Einmal mit dem heimischen WLAN verbunden, verwandelt sich das Smartphone in eine umfassende Kommandozentrale für die Heißluftfritteuse. Die Grundfunktionen umfassen die komplette Fernsteuerung von Programmen, Temperatur und Zeit sowie die Aktivierung der „Sync“- und „Match“-Modi.</p>
<p>Aus gesetzlichen Sicherheitsgründen muss der eigentliche Start des Kochvorgangs zwar weiterhin manuell am Gerät erfolgen, doch der gesamte weitere Prozess lässt sich bequem vom Sofa aus überwachen. Die App zeigt die verbleibende Garzeit an und sendet eine Push-Benachrichtigung, sobald das Gericht fertig ist. Doch das ist nur der Anfang. Die wahre Stärke der App liegt in den durchdachten Zusatzfunktionen, die einen echten Mehrwert bieten. Die integrierte Rezeptdatenbank ist prall gefüllt mit Inspirationen, die perfekt auf den Turbo Tower zugeschnitten sind. Man wählt ein Rezept aus, erhält eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung inklusive Zutatenliste und kann die optimalen Gar-Einstellungen mit nur einem Fingertipp direkt an das Gerät senden.</p>
<p>Ein praktisches Feature, das uns im Test gut gefallen hat, ist die Möglichkeit zur dauerhaften Personalisierung der Presets. Jeder kennt es: Die Werkseinstellungen für Pommes oder Hähnchen sind selten perfekt. In der VeSync App kann man die Temperatur und Zeit für jedes einzelne Programm nach den eigenen Vorlieben anpassen und als neuen Standardwert speichern. Einmal die perfekte Einstellung für die Lieblingspommes gefunden, liefert das Gerät sie fortan immer wieder auf Knopfdruck. Als kleines, unterhaltsames Extra hat Cosori sogar eine Form der „Gamification“ integriert, bei der man für regelmäßiges Kochen virtuelle Erfolge freischalten kann.</p>
<h2><b>Die technische Basis im Cosori Turbo Tower Pro Smart Test – Ein starkes Fundament</b></h2>
<p>Natürlich ist die beste Software nur so gut wie die Hardware, auf der sie läuft. Hier gibt es jedoch keinen Grund zur Sorge, denn der Turbo Tower Pro Smart basiert auf dem exakt gleichen, leistungsstarken Fundament wie das hochgelobte <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/cosori-turbo-tower-pro-test-lohnt-der-hochgebaute-airfryer/">Pro-Modell</a>. Das bedeutet, man erhält die volle Leistung von 2630 Watt, die für schnelles Aufheizen und stabile Temperaturen sorgt. Das riesige Gesamtfassungsvermögen von 10,8 Litern, aufgeteilt auf eine obere 4,3-Liter- und eine untere 6,5-Liter-Kammer, bleibt ebenfalls erhalten. Das platzsparende vertikale Design mit den Maßen 40,5 x 30 x 41,3 cm macht auch die Smart-Version zu einem idealen Kandidaten für aufgeräumte Küchen.</p>
<p>Das entscheidende Qualitätsmerkmal ist und bleibt aber die technische Lösung, die heiße Luft von oben in beide Kammern zu leiten. Diese Konstruktion soll für herausragende und gleichmäßige Kochergebnisse sorgen. Egal ob man einem Rezept aus der App folgt oder seine eigenen, gespeicherten Einstellungen verwendet – die Resultate sind überwiegend positiv. Von perfekt knusprigen Kartoffelspalten über saftige, rundum gebräunte Hähnchenteile bis hin zu luftigen Muffins liefert das Gerät eine Performance, die in der oberen Liga mitspielt. Man erhält hier also eine solide Koch-Hardware, die durch eine intelligente und flexible Software-Ebene auf ein neues Level gehoben wird.</p>
<h2><b>Handling und Praxiserfahrungen im smarten Alltag</b></h2>
<p>Im alltäglichen Gebrauch offenbaren sich weitere Stärken, die das Nutzungserlebnis abrunden. Das von Cosori entwickelte Sounddesign ist eine wahre Wohltat. Anstelle des oft schrillen und nervtötenden Piepens vieler Küchengeräte kommuniziert der Turbo Tower Smart über angenehme, wohlklingende Töne, was die Interaktion deutlich aufwertet. Die solide Konstruktion mit rutschfesten Füßen und praktischen Transportgriffen sorgt für Sicherheit und Flexibilität. Der einzige kleine Hardware-Kritikpunkt, der leicht verzögert reagierende Touchscreen am Gerät selbst, wird bei der Smart-Version quasi irrelevant.</p>
<p>Da man die meisten Einstellungen ohnehin viel schneller und komfortabler über die reaktionsschnelle App auf dem Smartphone vornimmt, interagiert man nur noch selten direkt mit dem Display. Eine Schwäche, die sich allerdings auch die Smart-Version leistet, betrifft das Zubehör für das beworbene „dreilagige Kochen“. Die Idee, die Kapazität durch ein zusätzliches Rost maximal auszunutzen, ist zwar verlockend, scheitert aber an der praktischen Umsetzung. Das Rost sitzt viel zu locker in der Wanne, was das Wenden von Speisen zu einem riskanten Unterfangen macht. Wir empfehlen daher, dieses Zubehör beiseitezulegen und das Gerät als das zu nutzen, was es ist: eine überragende Zwei-Kammer-Heißluftfritteuse.</p>
<h2><b>Verarbeitung, Reinigung und weitere Details</b></h2>
<p>Bei der Verarbeitungsqualität gibt es kaum Anlass zur Kritik. Die Materialien wirken hochwertig, die Spaltmaße sind eng und gleichmäßig und das Display ist nahtlos in die Front integriert. Lediglich die verchromten Kunststoffgriffe fallen haptisch etwas ab und fühlen sich nicht ganz so wertig an wie der Rest des Gehäuses. Ein großes Plus ist die unkomplizierte Reinigung: Beide Körbe mitsamt der Gittereinsätze sind spülmaschinenfest und kommen in der Regel sauber aus der Maschine. Das durchdachte Wärmemanagement mit seitlicher Entlüftung schont zudem die Küchenmöbel und sorgt für eine sichere Nutzung.</p>
<h2><b>Unser Fazit aus dem Cosori Turbo Tower Pro Smart Test</b></h2>
<p>Abschließend stellt sich die Frage: Rechtfertigt die smarte Funktionalität den Aufpreis? Unsere Antwort nach dem ausführlichen Test ist ein klares Ja, allerdings mit einer wichtigen Einschränkung: für den richtigen Nutzertyp. Der Cosori Turbo Tower Pro Smart ist weit mehr als nur ein Airfryer; er ist ein vollwertiger, intelligenter Küchenassistent. Die Hardware ist solide und liefert Kochergebnisse auf hohem Niveau. Der wahre Mehrwert und die Faszination dieses Modells liegen aber in der nahtlosen und durchdachten App-Integration. Wer den Komfort der Fernüberwachung, die Inspiration durch eine geführte Rezept-Bibliothek und vor allem die Möglichkeit zur tiefgreifenden Personalisierung der Kochprogramme zu schätzen weiß, wird dieses Gerät lieben. Für Technik-Fans, experimentierfreudige Hobbyköche und alle, die sich einen maximal komfortablen und flexiblen Kochalltag wünschen, ist die Smart-Version die absolut richtige Wahl und eine lohnende Investition in die Zukunft der Küche.</p>
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		<title>Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test &#124; Riesen Airfryer mit besonderem Konzept &#8211; lohnt das?!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/cosori-dual-blaze-twinfry-xxl-test-riesen-airfryer-mit-besonderem-konzept-lohnt-das/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2025 10:00:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test &#124; Die etwas andere Doppelkammer Nicht jeder Airfryer ist gleich – manche Modelle setzen auf besondere Technik, um bessere Garergebnisse zu erzielen. Beim Cosori Dual Blaze TwinFry XXL sorgen zwei Heizelemente dafür, dass von oben und unten gleichzeitig gegart wird. Ob das in der Praxis wirklich einen Unterschied macht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test | Die etwas andere Doppelkammer</strong></h1>
<p>Nicht jeder Airfryer ist gleich – manche Modelle setzen auf besondere Technik, um bessere Garergebnisse zu erzielen. Beim Cosori Dual Blaze TwinFry XXL sorgen zwei Heizelemente dafür, dass von oben und unten gleichzeitig gegart wird. Ob das in der Praxis wirklich einen Unterschied macht und wie sich das Gerät im Alltag schlägt, erfahrt ihr im Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test.</p>
<h2><strong>Ein paar allgemeine Infos aus dem Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test<br />
</strong></h2>
<p>Bevor wir zum praktischen Teil unseres Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test kommen, starten wir mit einem kurzen Überblick. Die Cosori Dual Blaze TwinFry hat eine Leistung von 2800 Watt und ein Fassungsvermögen von 10 l, was recht üppig ist. Der große Clou, ist die große Schublade, die wir mit einem Korbtrenner als sogenannte Grand Zone oder Dual Zone mit zwei Garbereichen nutzen können. Diese Fächer verfügen über die für Ninja typische Sync- und Match-Funktion. Das bedeutet, sie können synchronisiert werden, wenn man unterschiedliche Lebensmittel zubereitet, oder gleichgestellt, wenn man zwei gleiche Lebensmittel garen möchte.</p>
<p>Ziel ist es, dass am Ende alles gleichzeitig fertig wird und man sich keine Sorgen machen muss, dass etwas kalt wird. Wie beim Schwestermodell, der etwas kleineren <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/cosori-dual-blaze-haelt-doppelt-gemoppelt-besser/">Cosori Dual Blaze</a>, gibt es auch hier unter jeder Garzone ein Unterhitzeelement. Grundsätzlich sind beide immer eingeschaltet, nur wenn man die Grillfunktion nutzt, werden sie ausgeschaltet, und die Hitze kommt dann nur von oben.</p>
<h2><strong>Die Bedienung im Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test<br />
</strong></h2>
<p>Wie bei vielen anderen Heißluftfritteusen wird auch dieses Gerät mit einem Touchscreen bedient, der in diesem Fall ganz gut gelungen ist. Im Vergleich zu vielen anderen wirken die Bedienelemente vom Druckpunkt her recht anständig. Wichtig sind natürlich auch die Abmessungen: Die TwinFry gehört mit ihren 31,5 x 51 cm in Höhe und Breite sowie 33 cm in der Tiefe schon zu den größeren Exemplaren. Da mussten wir im Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test etwas Platz freiräumen. Es ist daher hilfreich, dass dieser Airfryer auch Transportgriffe hat, so kann man ihn hin und her tragen, wie es am besten passt. Das Kabel ist etwa 1 m lang, was der Standard für die meisten Heißluftfritteusen ist. Zudem sind vier Antirutschfüße verbaut, was wichtig ist, damit das Gerät beim Rein- und Rausziehen der Schublade nicht verrutscht.</p>
<p>Zum Zubehör gehören die große Wanne und der Korbtrenner zum Abtrennen der Gartzonen. Da es keine unterschiedlichen Wannen gibt, kann man diese auch nicht einzeln herausnehmen, was durchaus umständlich sein kann. Dazu kommen noch zwei Gittereinsätze und eine Silikonzange, um die Lebensmittel aus der Wanne zu fischen. Zusätzlich kann man sich die VeSync-App herunterladen und diese mit der Heißluftfritteuse über WLAN verbinden, um sie bequem fernzusteuern. Außerdem hat man die Möglichkeit, viele Rezepte aus der App zu holen.</p>
<h2><strong>Der praktische Teil unseres Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir nun zum Wesentlichen: dem Praxistest. Fangen wir mit der Bedienung an. Die TwinFry hat einen Temperaturbereich von 35 bis 240°C, der jedoch von Programm zu Programm variiert. Die 35°C erreicht man beispielsweise nur mit der Dry-Funktion und die 240°C nur mit der Grill-Einstellung. Es gibt außerdem verschiedene Timer, die ebenfalls vom gewählten Programm abhängen. Die meisten Programme im Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test bieten eine Zeiteinstellung von bis zu 60 Minuten oder manchmal ein paar Stunden. Das Dry-Programm schafft es beispielsweise auf bis zu 48 Stunden. Die gewünschte Temperatur lässt sich in 5°-Schritten und der Timer in 1-Minuten-Schritten einstellen.</p>
<p>Bei der Dry-Funktion sind die Zeitintervalle jedoch etwas größer. Grundsätzlich kann man die Pfeile auch gedrückt halten, um schneller zum Ziel zu kommen. Insgesamt gibt es sechs vordefinierte Programme: Airfry, Roast, Bake, Grill, Reheat und Dry. Man wählt einfach das entsprechende Symbol aus und tippt es an. Es gibt außerdem Touchscreen-Elemente für die Sync- und Match-Funktion. Bei Match werden die Einstellungen der ersten Kammer auf die zweite kopiert, was für gleiche Lebensmittel gedacht ist. Bei Sync werden die Fächer synchronisiert, sodass die Gerichte gleichzeitig fertig werden. Das Fach mit der kürzeren Laufzeit wartet dann auf das andere Fach.</p>
<p>Man kann das Ganze jedoch auch individuell einstellen und komplett auf diese Funktionen verzichten. Wie bereits erwähnt, hat man auch die Möglichkeit, alles über die VeSync-App aus der Ferne zu steuern. Hier kann man zwischen den beiden Zonen und der Grand Zone wählen und wird aufgefordert, den Korbtrenner einzusetzen oder zu entfernen. Auch die Presets, Zeit und Temperatur können hier eingestellt werden, genauso wie die Sync- und Match-Funktion. Den Kochfortschritt sieht man in der App, starten muss man jedoch aufgrund gesetzlicher Bestimmungen nach wie vor am Gerät selbst.</p>
<h2><strong>Wars das?</strong></h2>
<p>Nicht ganz. Eine praktische Funktion im Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test ist die Kochtabelle für bestimmte Lebensmittel, die man über die App auswählen kann. Diese kann man dann direkt an die Heißluftfritteuse schicken. Am besten ist jedoch, dass man die Preset-Werte der Heißluftfritteuse über die App dauerhaft anpassen kann. So hat man mit der Zeit die perfekte Temperatur- und Zeiteinstellung für die Lieblingspommes heraus und kann sie als Preset speichern. Dann muss man am Airfryer selbst nichts mehr einstellen, sondern nur noch den Knopf drücken.</p>
<p>Zudem sind die Rezepte in der App mit dem Gerät verknüpft. Es werden nur Rezepte angezeigt, die mit der TwinFry zubereitet werden können. Wählt man ein Rezept aus, sieht man alle Zutaten und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Die Werte für Temperatur und Zeit sind vom Rezept vorgegeben und können direkt an die Heißluftfritteuse geschickt werden. Im Vergleich zu den Philips-Geräten gibt es bei Cosori zwar weniger Auswahl, aber sie ist immer noch groß genug, um eine Weile beschäftigt zu sein.</p>
<h2><strong>Die Kochergebnisse aus dem Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test<br />
</strong></h2>
<p>Jetzt wollen wir wissen, was das Gerät wirklich kann. Auf geht’s in die Testküche! Wir beginnen mit dem Klassiker: Pommes. Außen knusprig, innen zart – das hat in der TwinFry schon gut funktioniert. Wie bei allen Heißluftfritteusen gilt jedoch, dass eine zu lange Garzeit die Pommes austrocknen kann. Wenn man darauf achtet, sollte es kein Problem sein. Ähnlich gut haben auch die Nuggets funktioniert. Wer etwas Abwechslung möchte, kann auch Kartoffelspalten in den Airfryer werfen. Auch diese werden gleichmäßig knusprig und bleiben innen fluffig.</p>
<p>Für die Frühstücksfraktion sind Aufbackbrötchen eine gute Wahl. Sie wurden ebenfalls perfekt zubereitet – außen knusprig, innen zart. Natürlich dürfen auch die Chicken Wings nicht fehlen. Diese wurden schön gleichmäßig gegart und sehen top aus. Auch geschmacklich gab es hier nichts zu beanstanden. Nach all den deftigen Leckereien haben wir auch etwas Süßes ausprobiert: Muffins. Mit den richtigen Einstellungen gelingen sie hervorragend – außen fest, aber nicht zu knusprig, und innen fluffig.</p>
<h2><strong>Wie ist es mit dem Wenden?</strong></h2>
<p>Wie üblich muss man auch bei der TwinFry das Gargut zwischendurch schütteln. Das ist bei einem so großen Garbereich natürlich umständlicher als bei einem kleineren. Man sollte darauf achten, den Korb seitlich zu greifen, um das Schütteln zu erleichtern. Die Gittereinsätze haben sich beim Schütteln als überraschend standhaft erwiesen. Beim Korbtrenner muss man jedoch etwas vorsichtiger sein, da er nicht ganz so sattelfest ist.</p>
<p>Ein weiterer Nachteil der großen Wanne mit Korbtrenner ist, dass man die beiden Fächer nicht einzeln herausnehmen kann, um sie zu wenden. Wenn man beispielsweise auf der einen Seite Pommes und auf der anderen Seite Nuggets hat und die Pommes schütteln möchte, schüttelt man die Nuggets gleich mit, was deren Panade beeinträchtigen kann. Man könnte versuchen, die Pommes mit künstlerischen Fähigkeiten nur auf einer Seite zu schütteln, was jedoch schwierig bis unmöglich ist. Oder man wendet die Pommes mit einem Löffel und nutzt die mitgelieferte Zange für die Nuggets. Das ist etwas umständlicher als bei anderen Geräten, aber es funktioniert.</p>
<p>Nun fragen wir uns, wie gut der Korbtrenner wirklich funktioniert. Wir haben beides ausprobiert: einmal die gesamte Masse in der Wanne ohne Trennelement und einmal die Variante mit zwei kleineren Fächern. Beide Varianten haben in unserem Test gut funktioniert und ansehnliche Ergebnisse gebracht. Man könnte denken, dass die Hitze bei der Grand Zone schlechter verteilt wird, aber das war nicht der Fall. Auch hier sind die Pommes gleichmäßig knusprig geworden. Der Korbtrenner hat ebenfalls gut funktioniert, obwohl wir anfangs Bedenken hatten, dass die Hitze nicht richtig abgetrennt wird. Dies hat sich jedoch nicht bewahrheitet.</p>
<h2><strong>Unterhitze und co.</strong></h2>
<p>Jetzt stellt sich noch die Frage nach den Unterhitzeelementen: Bringen diese etwas? Wie wir es auch beim kleineren Modell, der Cosori Dual Blaze, gesehen haben, zeigt die Unterhitze auch hier Wirkung. Sie sorgt für gleichmäßigere Kochergebnisse und beschleunigt den Garprozess bei uns im Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test, wenngleich der Unterschied nicht dramatisch ist. Daher sollte dies nicht als entscheidendes Kriterium gewertet werden.</p>
<p>In Bezug auf die Lautstärke erreicht das Gerät etwa 60 dB, was im Bereich der meisten Heißluftfritteusen liegt. Aus unserer Sicht ist das in Ordnung. Was die Verarbeitung angeht, hinterlässt das Gerät insgesamt einen guten Eindruck. Die Spaltmaße sind nur an einigen Stellen etwas ungenau, und der verwendete Kunststoff stört an manchen Stellen mehr. Es gibt auch ein paar Stellen, die etwas wellig sind, was nicht ganz so schön aussieht. Das Display ist jedoch gut eingefasst und wirkt hochwertig. Insgesamt ist der Airfryer gut verarbeitet.</p>
<p>Nachdem man den ganzen Tag Luft frittiert hat, muss man sich natürlich auch um die Reinigung kümmern. Die Wanne und die Gittereinsätze sind glücklicherweise spülmaschinenfest. Der Korbtrenner wird nicht explizit als spülmaschinenfest angegeben, aber wir haben ihn trotzdem ausprobiert und in die Spülmaschine gegeben. Augenscheinlich hat ihm dies nicht geschadet, auch wenn nach der Reinigung noch leichte Rückstände am Korbtrenner zu sehen waren. Insgesamt war die Reinigung jedoch ausreichend gut.</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>Die Cosori Dual Blaze TwinFry gehört preislich zu den mittel- bis höherpreisigen Geräten, und unserer Meinung nach wird sie dieser Eingruppierung auch gerecht. Ja, das Grand Zone/Dual Zone-System bringt einige Nachteile mit sich, wie z. B. die umständlichere Handhabung beim Wenden, aber der Rest hat insgesamt überzeugt. Mit 10 l Fassungsvermögen bietet sie viel Platz für eine große Menge an Lebensmitteln. Die Flexibilität durch das Grand Zone/Dual Zone-System ist groß, und die Unterhitzeelemente tragen zur Gleichmäßigkeit und Geschwindigkeit bei. Die Bedienung ist gut, das Handling insgesamt ebenfalls. Am wichtigsten: Die Kochergebnisse waren gut. Die App-Funktion ist eine nette Zusatzoption, die sicherlich ihre Anhänger finden wird. Insgesamt bietet die Cosori Dual Blaze TwinFry für Familien und größere Anlässe auf jeden Fall ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.</p>
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		<title>Philips Airfryer XXL 7000 Series Test &#124; Lohnt sich der Preis?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-airfryer-xxl-7000-series-test-lohnt-sich-der-preis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2024 10:00:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Philips Airfryer XXL 7000 Series Test &#124; High End oder Hype um nichts? Diesmal haben wir wieder eine Heißluftfritteuse aus dem Hause Philips unter die Lupe genommen. Mit seiner Airfryer Combi Series 7000 XXL geht Philips nun an den start. Und das Gerät hat nicht nur einen sperrigen Namen, sondern auch noch einen stolzen Preis. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/philips-airfryer-xxl-7000-series-test-lohnt-sich-der-preis/">Philips Airfryer XXL 7000 Series Test | Lohnt sich der Preis?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Philips Airfryer XXL 7000 Series Test | High End oder Hype um nichts?</strong></h1>
<p>Diesmal haben wir wieder eine Heißluftfritteuse aus dem Hause Philips unter die Lupe genommen. Mit seiner Airfryer Combi Series 7000 XXL geht Philips nun an den start. Und das Gerät hat nicht nur einen sperrigen Namen, sondern auch noch einen stolzen Preis. Einige 100 € muss man dafür schon auf den Tisch legen. Ob das Ding hier sein Geld wirklich wert ist, haben wir natürlich für euch auf die Probegestellt. Alle unsere Erkenntnisse erfahrt ihr hier in unserem Philips Airfryer XXL 7000 Series Test!</p>
<h2><strong>Philips Airfryer XXL 7000 Series Test &#8211; Was bietet der Markenhersteller?</strong></h2>
<p>Okay, was man schon mal sagen kann: Die Philips 7000 ist auf jeden Fall ein richtiger Brocken mit einer Leistung von 2000 bis 2200 Watt und einem Fassungsvermögen von 8,3 Litern. Das soll für satte sieben Portionen reichen. Wir sind da ja immer ein bisschen skeptisch, aber nichtsdestotrotz &#8211; das Teil ist groß. Auf jeden Fall deutlich größer als ein klassischer Airfryer. Das allein ist ja ganz nett, aber würde uns persönlich ehrlich gesagt noch nicht ausreichen, um da jetzt so viel Geld für auszugeben. Von daher schauen wir uns im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test nun an, was Philips da noch so alles in petto hat.</p>
<h2><strong>Die Bedienung im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test<br />
</strong></h2>
<p>Und starten wollen wir dabei mit dem Punkt Bedienung. Hier hat die Philips tatsächlich auch ein paar ganz gute Sachen im Gepäck. Verbaut wurde hier ein LED Display mit Touchelementen und Drehregler. Der Drehregler wird gleichzeitig auch als Knopf genutzt. Der Temperaturbereich reicht von von 40 bis 200 Grad und der Timer geht bis 180 Minuten hoch. Dazu gibt&#8217;s noch einen Shake Reminder und eine Funktion fürs warmhalten. Also erstmal ein ganz rundes Paket. Das allein reicht natürlich noch nicht, um den hohen Preis zu rechtfertigen. Macht aber nichts, denn jetzt wird&#8217;s interessant.</p>
<p>Jetzt kommt eins der wesentlichen Features unseres Philips Airfryer XXL 7000 Series Test: Nämlich kann man hier im Display zwischen zwei Ventilator Stufen wählen. Und das läuft bei Philips als die sogenannte „Rapid CombAir“ Technologie. Und was das heißen soll, könnt ihr euch sicher denken. Die niedrige Stufe soll schonendes Garen ermöglichen und die höhere Stufe soll mehr Druck bringen, sprich schnellere Garzeiten und mehr Knusprigkeit. Und ob das auch tatsächlich funktioniert, werden wir im Kochpart auf die Probe stellen.</p>
<h2><strong>Was ist mit den Presets im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test?</strong></h2>
<p>Jetzt aber erstmal zum nächsten Thema und das sind die Presets bzw. die sogenannten „Auto-Cook-Programme.“ Insgesamt acht dieser Programme stehen zur Verfügung. Einfach ein Symbol per Drehregler auswählen und dann läuft das. Aber eine Besonderheit gibt es im Vergleich zu anderen Heißluftfritteusen hier im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test noch zu beachten. Und zwar, wenn man eines der Presets auswählt. Dann wird man noch je nach Preset, nach Füllstand, Stückanzahl oder Gewicht gefragt. Und das ist tatsächlich besonders interessant, denn dadurch sind die Presets in diesem Fall tatsächlich ein kleines bisschen präziser und zumindest etwas weniger als Richtwert zu verstehen als bei anderen Geräten.</p>
<p>Und eben das verbindet Philips auch noch ganz pfiffig mit seiner NutriU App. Hier hat man die Möglichkeit, das Gerät nahezu vollständig über die App fern zu steuern. Also hier kannst du alles einstellen Temperatur, Zeit, Luftstrom, Garvorgang starten, beenden, pausieren usw.. Man kann auch Zeitpläne für Kochstart und Ende definieren, das ist schon ganz cool. Aber eben auch die Auto Cook Programme können hier ausgewählt und gestartet werden. Und jetzt kommt es. Es werden gegebenenfalls noch weitere Werte abgefragt. Also zum Beispiel Pommes Medium, zehn mal zehn Millimeter oder ähnliches. Und dadurch werden diese Auto Cook Programme in Verbindung mit der App schon echt sehr präzise.</p>
<h2><strong>Mehr als nur &#8222;grobe Orientierung&#8220;!</strong></h2>
<p>Unterm Strich wird das Preset Problem, dass so ziemlich alle Airfryer haben, hier von Philips also ganz konkret angegangen und das muss man dazu sagen auch schon recht gut bewältigt. Also da kommt man jetzt schon dem Ganzen etwas näher, dass sich das Gerät vom Geld her vielleicht doch lohnen könnte. Ansonsten bringt die App noch sehr, sehr viele Rezepte mit. Scheinbar mehrere 100. Also das ist schon ganz ordentlich. Die Rezepte sind mit einer Schritt für Schritt Anleitung ausgestattet und der Airfryer wird hier komplett integriert. Das heißt man sieht nicht nur die Zubereitung, sondern auch wie man das dann in den Airfryer platzieren muss.</p>
<p>Und die Krönung im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test ist, dass man dann noch direkt aus dem Rezept die Einstellungen an den Airfryer schicken und den Garvorgang direkt starten kann. Und damit nicht genug Angeblich soll das auch noch ein lernendes System sein. Also, dass die Rezeptvorschläge daran orientiert werden, was der Nutzer gerne kocht. Insgesamt kann man also sagen, ist das schon ein ganz guter digitaler Ansatz.</p>
<h2><strong>Der Kochpart unseres Philips Airfryer XXL 7000 Series Test<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir jetzt zum Wesentlichen, nämlich zu den Kochergebnissen aus unserem Philips Airfryer XXL 7000 Series Test. Hier haben wir uns in unserer Testküche erstmal auf die Standards gestürzt, die die meisten einfach mit diesen Heißluftfritteusen gerne machen wollen. Und die erste Station ist natürlich Pommes. Hier haben wir ein gutes Ergebnis erzielt. Außen knusprig, innen zart. Sehr kartoffelig. Wie bei allen Geräten muss man ein bisschen vorsichtig sein, dass die Pommes nicht zu trocken werden, aber dann hat man ein gutes, schmackhaftes Ergebnis. Und das gleiche gilt auch für die Chicken Nuggets.</p>
<p>Neu bei uns im Test sind Kartoffelspalten, einfach um auch noch mal ein frisches Kartoffelprodukt mit dabei zu haben. Das Ergebnis war hier gut und gleichmäßig außen schön knusprig, innen durch und gleichzeitig fluffig und kartoffelig. Und auch Optisch war das Ganze sehr ansprechend.</p>
<p>Ebenfalls neu dabei sind bei uns Aufbackbrötchen. Das wollen auch mittlerweile sehr viele in diesen Geräten machen und auch hier haben wir ein super Ergebnis erzielt. Die Brötchen wurden perfekt aufgebacken, waren außen goldgelb und auch innen heiß und fluffig. Das haben wir extra noch mal ausprobiert, in dem wir die einmal aufgemacht haben.</p>
<p>Was in so einem Test natürlich nicht fehlen darf, ist der Klassiker, nämlich die Chicken Wings. Hier haben wir ein optisch sehr schönes Ergebnis erzielt. Alles durchgegart und geschmacklich gut, da gab&#8217;s nix zu meckern.</p>
<p>Weiter backen wir dann immer noch mal ein paar Muffins in diesen Geräten auf. Einfach weil viele Menschen auch ganz gerne mit diesen Geräten backen wollen. Und unser Ergebnis kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Außen schön aufgebacken und eine schöne Farbe. Innen waren sie fluffig und durch. Also auch hier alles gut.</p>
<h2><strong>Und was ist jetzt mit dieser Rapid CombiAir Technologie?</strong></h2>
<p>Okay. So weit, so gut. Schauen wir uns nun die Ergebnisse zur Rapid CombiAir Technologie aus dem Philips Airfryer XXL 7000 Series Test an. Das ist unserer Meinung nach einer der wichtigsten Punkte, wenn es darum geht ob das Gerät hier auch sein Geld wert ist. Fangen wir mal an mit der niedrigen Stufe. Hier geht es ja darum, möglichst schonend zu garen und von daher haben wir das mal mit einem Gemüse Mix ausprobiert, nur um mal so einen Eindruck zu bekommen. Und ich will es mal so sagen es funktioniert zumindest besser als in einem standard Airfryer. Es hat dadurch einfach ein bisschen weniger Wumms, wodurch das Gemüse weniger schnell austrocknet und entsprechend weniger schnell anbrennt. Trotzdem man muss auch bei niedriger Stufe ein bisschen aufpassen, immer mal wieder reingucken, damit nichts schief geht.</p>
<p>Okay, gehen wir weiter zur höheren Ventilationsstufe, die wir den meisten von euch sicher auch am wichtigsten sein. Hier haben wir bereits bei den standard Gerichten ein bisschen was gemerkt. Also zum Beispiel hatte man den Eindruck, dass es tatsächlich ein bisschen schneller geht als in anderen Geräten. Und bei den Chicken Wings hatte ich das Gefühl, dass die ein bisschen knuspriger geworden sind als sonst. Aber ihr hört es schon raus. So richtig nennenswert, so richtig deutlich war das nun auch nicht. Und eben das hat uns dazu veranlasst, noch mal ein bisschen genauer hin zu schauen. Soll heißen, wir haben da mal ein Steak rein gemacht, um rauszufinden, wie sehr die hohe Gebläsestufe tatsächlich drücken kann.Sprich kann sie sogar ein Steak anbraten?</p>
<h2><strong>Und, wie isses?</strong></h2>
<p>Ergebnis: oben drauf wirkt es tatsächlich etwas besser angebraten als bei so manch anderem Gerät. Beim Anschneiden wirkte der innere Garzustand jedoch noch etwas hinterher. Und wenn man das Steak dann umgedreht hat, dann sah man auch, dass es noch recht blass aussah. Wir hatten es für den Test halt extra nicht gewendet, um zu schauen, wie sich die Hitze so verteilt und ob man hier wie bei einigen anderen Geräten schon so in die Richtung weniger wenden geht. Aber dem war nicht so. Von oben war der Druck aber doch schon ganz gut und unterm Strich bestätigt sich dadurch auch, dass im Gesamtbild durch die höhere Stufe etwas mehr Druck und gegebenenfalls auch etwas schnellere Garzeiten möglich sind.</p>
<p>Es stellt sich im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test  also schon raus, dass ein Effekt da ist. Er hält sich aber in Grenzen. Wir denken eine dritte Ventilationsstufe plus ein erweiterter Temperaturbereich bis sagen wir mal 240 Grad hätten dem Gerät ganz gut gestanden.</p>
<h2><strong>Das Handling im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test<br />
</strong></h2>
<p>Schauen wir uns nun noch das Handling und das Drumherum ein bisschen genauer an. Auch hier hat die Philips 7000 Serie noch ein paar kleine Besonderheiten mit dabei und einer der wichtigsten Punkte ist hier die ausfahrbare Schublade. Die bringt auf jeden Fall einen großen Vorteil mit sich und das ist, dass man keine Untersetzer mehr braucht. Im Endeffekt ist es auch deutlich bequemer, mit der ausfahrbaren Schublade zu arbeiten, aber leider bringt sie auch ein paar Negativpunkte bzw. Risiken mit sich. Und damit meine ich vor allem das Risiko, dass die Schublade vielleicht abbrechen könnte oder man da drauf kommt und das Gerät damit von der Arbeitsplatte runter zieht oder Ähnliches. Es eben eine risikoreichere Konstruktion. Aber na gut, da könnte man jetzt ja sagen: „Passt man halt besser drauf auf“.</p>
<p>Im Endeffekt ist es aber auch so, dass die Konstruktion an sich auch ein bisschen schwankend und ein bisschen wenig vertrauenswürdig wirkt. Das kommt dann auch noch mit dazu.</p>
<p>Was uns im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test aber am meisten gestört hat ist, dass man das Gerät zwingend an den Tisch bzw. Arbeitsplattenrand stellen muss, damit man diese Schublade nutzen kann. Denn wenn man es jetzt einfach mitten auf den Tisch stellt, was ja der ein oder andere von euch sicherlich auch vielleicht mal machen möchte, dann zerkratzt man sich nur den Tisch. Man holt die Schublade raus und die fängt irgendwann an ein bisschen zu hängen und dann kommt der vordere Teil einfach mit dem Tisch in Berührung. Und wenn ihr das ein paar Mal macht, dann macht ihr euch euren Tisch kaputt. Das ist natürlich nicht so schön. Also ihr seht, unterm Strich hat dieses Schubladensystem seine Vorteile aber man kann es halt auch kritisch sehen.</p>
<h2><strong>Was ist mit dem Zubehör?<br />
</strong></h2>
<p>Dann gibt es noch ein paar weitere Punkte im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test, die uns aufgefallen sind. Und das ist einmal das Zubehör. Das an sich ist jetzt eigentlich nichts Besonderes. Mit dabei ist eigentlich nur die Wanne, der Korb und ein Gitter zum Einklicken. Also viel ist das nicht. Aber uns ist aufgefallen, dass es einen Anschluss für ein Bratenthermometer gibt. Dieses ist zwar nicht im Lieferumfang enthalten, was natürlich ein bisschen schade ist, aber man hat ja die Möglichkeit, es dazu zu kaufen und dadurch eröffnen sich einem natürlich neue Kochmöglichkeiten und insofern ist es schon ein bisschen was Besonderes.</p>
<p>Weiter bringt Philips noch die ein oder andere Annehmlichkeit mit und das ist einmal der Kabelstauraum auf der Rückseite. Das haben tatsächlich viele Geräte nicht. Hier hat man das und das finden wir natürlich auch ganz gut. Unten drunter gibt es noch einen kleinen Stauraum für das Bratenthermometer, sofern man sich denn eins gekauft hat.</p>
<h2><strong>Die Abmessungen und Co. im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test<br />
</strong></h2>
<p>Was für euch natürlich auch noch wichtig ist, sind die Abmessungen. Ihr müsst das Gerät ja auch irgendwo unterkriegen. Und hier haben wir noch mal nachgemessen. Hier liegen wir in Länge und Breite bei 35,1 mal 33,5 und in der Tiefe bei 44,7 Zentimeter. Das ist natürlich nicht ohne. Das Gerät ist jetzt nicht unbedingt klein und hier kommt noch dazu, dass diese Geräte, wir nennen das immer „Transportgeräte“ sind. Also es sind Geräte, die der ein oder andere nicht ständig in der Küche stehen haben möchte, sondern sie zwischendurch auch mal wieder wegtragen möchte. Und da finden wir es echt schade, dass es hier keine Transportgriffe gibt. Gerade bei diesem Gerät, da es nicht nur groß ist, sondern auch entsprechend ein bisschen mehr auf die Waage bringt. Um die neun Kilogramm. Da finden wir es einfach schade, dass man da nicht dran gedacht hat.</p>
<p>Was die Lautstärke im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test angeht, waren wir mit dem Gerät eigentlich ganz zufrieden. Um die 60 Dezibel, vielleicht etwas darüber. Also da kommt man auf jeden Fall ganz gut mit klar. Allerdings erscheint das Geräusch doch recht hochfrequent und ab und zu auch ein bisschen „rasselig“. Das ist nicht ganz so schön, aber um ehrlich zu sein, kennen wir das schon von den Philips Geräten.</p>
<h2><strong>Die Reinigung</strong></h2>
<p>Zum Abschluss unseres Philips Airfryer XXL 7000 Series Test möchten wir noch ein paar Worte zum Thema Reinigung sagen. Und hier ist für uns erstmal die wichtigste Botschaft: Das Zubehör ist spülmaschinenfest! Es sei denn, man hat sich noch ein Bratenthermometer dazu gekauft. Das darf natürlich nicht in die Spülmaschine, aber grundsätzlich ist das restliche Zubehör spülmaschinenfest. Das an sich ist natürlich erstmal gut, denn es spart einem eine ganze Menge Zeit. Aber die Spülmaschine Ergebnisse waren bei uns eher schlechter als bei den meisten anderen Geräten. Der Korb war danach immer noch recht dreckig und speckig und in der Wanne hat sich vor allem das kleine Auflage Teil für den Korb als recht hartnäckig herausgestellt. Also da muss man tatsächlich dann doch mit der Hand hier und da noch mal nacharbeiten.</p>
<p>Dann hat Philips noch einen kleinen Bonus eingebaut, und zwar das sogenannte „Quickclean“. Das heißt im Endeffekt, dass zusätzlich zu den spülmaschinenfesten Teilen durch den inneren Aufbau des Geräts auch das Innere der Fritteuse leichter zu reinigen sein soll. Und ja, was sollen wir sagen… Wir sehen das ein bisschen anders. Der untere Teil ist sogar noch schwerer zu reinigen, weil dort die Schiene ist. Und dieser ganze Aufbau der Schiene ist recht verwinkelt. Zugegeben, beim oberen Teil ist es ein bisschen leichter, da ist das Heizelement von denen einfach noch mal mit so einem Gitter geschützt worden. Da kann man jetzt ein bisschen leichter ran. Aber unterm Strich ist das unseres Erachtens eine schöne Marketingaussage, die im Endeffekt aber so viel auch nicht bringt.</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>Okay, kommen wir jetzt zum Fazit unseres Philips Airfryer XXL 7000 Series Test. Wir haben hier ein Gerät aus der gehobenen Preisklasse und grundsätzlich kann man sagen, wird die Philips 7000 dem auch gerecht. Es macht wirklich Spaß, mit dem Gerät zu arbeiten und bis auf ein paar Abstriche waren wir mit der Bedienung, den Kochergebnissen und auch mit dem Handling ganz zufrieden. Ein bisschen mehr gestört hat uns da schon eher das Spülmaschinen Ergebnis.</p>
<p>Dem entgegen hat das Gerät aber ein gutes Hitzemanagement gezeigt und auch die Verarbeitung war bis auf ein paar unpassende Spaltmaße im Großen und Ganzen sehr ansprechend. Was die Features angeht, die ja im Endeffekt auch den höheren Preis rechtfertigen sollen, waren wir, sagen wir mal „geteilter Meinung“, aber immerhin mit positiver Tendenz. Zwar hält sich der Effekt der unterschiedlichen Ventilationsstufen etwas in Grenzen, aber abseits davon waren die Kochergebnisse wie gesagt gut und die Bedienung mit der App Integration und den Auto-Cook-Programmen war aus unserer Sicht „Next Level“. Dazu ist das Gerät von der Größe her familientauglich und packt einige Probleme an, die diese Airfryer für gewöhnlich mit sich bringen.</p>
<p>Wir denken daher, dass man das Gerät schon zum Kauf empfehlen kann, sofern ihr ein bisschen technikaffin seid und Spaß daran habt, die Funktionen kennenzulernen und diese auch in eure Nutzung zu integrieren. In dem Fall könntet ihr mit dem Gerät wohl glücklich werden.</p>
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		<item>
		<title>Cosori Dual Blaze Test &#124; Hält doppelt gemoppelt besser?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/cosori-dual-blaze-haelt-doppelt-gemoppelt-besser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 09:00:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Cosori Dual Blaze Test – Was hat Cosori nun in Petto? Endlich ist es mal wieder soweit. Endlich haben wir mal wieder eine Cosori hier auf dem Tisch stehen. Nach der Mega Erfolgreichen Cosori XXL hat sich der Hersteller offensichtlich dazu entschieden, mal ein paar Geräte nachzulegen. Und hier haben wir sie nun, die Dual [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Cosori Dual Blaze Test – Was hat Cosori nun in Petto?</strong></h1>
<p>Endlich ist es mal wieder soweit. Endlich haben wir mal wieder eine Cosori hier auf dem Tisch stehen. Nach der Mega Erfolgreichen Cosori XXL hat sich der Hersteller offensichtlich dazu entschieden, mal ein paar Geräte nachzulegen. Und hier haben wir sie nun, die Dual Blaze. Wie der Name schon andeutet, kommt die Hitze hier wohl von mehreren Seiten. Und ob das nun bedeutet, dass man sein Essen in Zukunft gar nicht mehr wenden muss? Natürlich haben wir das Gerät einmal komplett für euch durchgetestet. Und ob das was ist, das erfahrt ihr hier in unserem Cosori Dual Blaze Test<strong>!</strong></p>
<h2><strong>Ein paar allgemeine Infos aus unserem Cosori Dual Blaze Test</strong></h2>
<p>Wir starten unseren Cosori Dual Blaze Test wie immer mit einem Überblick. Die Cosori Dual Blaze kommt mit einer Leistung von 1700 Watt und verfügt über ein Fassungsvermögen von 6,4 Litern. Also etwas mehr als ein standard Airfryer. Laut Hersteller soll man damit 4 bis 6 Portionen herstellen können. Und wer den Kanal hier kennt, der weiß, dass wir das immer ein bisschen runterbringen. Wir sind der Meinung, dass die Hersteller da gerne etwas zu optimistisch sind. Macht mal so 3 bis 4 Portionen draus.</p>
<p>Was die Bedienung angeht, haben wir hier ein integriertes Touchdisplay. Das sieht auch ganz gut aus und funktioniert an sich auch ganz gut. Aber wie das bei diesen Geräten oft so ist, muss man ein bisschen aufpassen. Manchmal findet man den Druckpunkt nicht so gut, ist aber unterm Strich noch deutlich besser als bei den meisten Billiggeräten.</p>
<h2><strong>Was gibt‘s sonst noch im </strong><strong>Cosori Dual Blaze Test</strong><strong>?</strong></h2>
<p>Was die Presets im Cosori Dual Blaze Test angeht, hat man insgesamt zwölf vordefinierte Programme. Sechs, nennen wir es mal „klassische Programme“, vier etwas Gröbere und dazu kommen noch die Funktionen für warmhalten und wieder aufwärmen. Der Temperaturbereich der Cosori geht von 80 bis 205 Grad. Was diese fünf Grad am Ende sollen, wissen wir auch nicht. Der Standardtemperaturbereich bei diesen Geräten liegt normalerweise bei um die 80 bis 200 Grad. Es liegt also auch hier mehr oder weniger im Rahmen. Was den Timer angeht, können wir hoch bis 60 Minuten.</p>
<p>Viele von euch wollen das Gerät nach der Nutzung auch wieder wegstellen und wollen es nicht die ganze Zeit in der Küche stehen haben. Und da hat der Hersteller euch ein paar Sachen eingebaut, die es leichter machen. Das ist einmal, dass wir Transportgriffe unten am Gerät haben. Dadurch kann man das dann natürlich leichter wegtragen. Das Gerät ist auch relativ leicht. Mit circa 6,2 Kilogramm lässt es sich auf jeden Fall leicht zur Seite räumen.</p>
<h2><strong>Wars das?</strong></h2>
<p>Weiter hat die Cosori noch vier Antirutschfüße drunter! Das mag vielleicht relativ klein klingen, aber es ist ein unheimlich wichtiger Punkt. Denn wenn ihr das Gerät benutzt, dann benutzt ihr natürlich die Schublade und die kommt dann immer mit rein und raus und dann ist da ordentlich Spiel drin. Dann schiebt ihr das Gerät die ganze Zeit hin und her. Das ist total der Ober Nerv, wenn man so ein Gerät da hat. Also unbedingt darauf achten, dass da Antirutschfüße drunter sind. Und im Cosori Dual Blaze Test  ist das auf jeden Fall gegeben.</p>
<p>Auch wichtig für euch sind natürlich die Abmessungen, denn ihr müsst das Ding ja auch irgendwo in der Küche unterkriegen. Und da habt ihr bei diesem Gerät auf jeden Fall Glück, denn es ist nicht besonders groß. 35 cm mal 28,5 cm Zentimeter in Höhe und Breite und 38 cm Zentimeter in der Tiefe. Damit ist das Gerät relativ schlank unterwegs. Die Kabellänge ist auch etwas, was viele von euch wichtig finden. Deswegen messen wir das auch immer noch mal nach. Bei diesem Gerät liegen wir bei ca. einem Meter. Das ist so mehr oder weniger Durchschnitt, wenn es um diese Heißluftfritteusen geht.</p>
<h2><strong>Irgendwelche Besonderheiten im Cosori Dual Blaze Test?</strong></h2>
<p>Okay kommen wir zu den Features unseres Cosori Dual Blaze Test<strong>. </strong>Davon hat das Gerät nämlich so einige. Deswegen wollen wir die hier einmal zusammen durchgehen. Und das erste Feature, was wir besprechen wollen, ist die 360 „ThermoIQ Technologie“. Das hört sich jetzt ziemlich hochtrabend an, aber im Endeffekt soll das nur heißen, dass die Speisen, die man hier drin zubereitet, zweimal schneller fertig sein sollen als in einem normalen Ofen.</p>
<p>Und ja, jetzt kommt die erste Überraschung. Wir haben das ja getestet und es stimmt nicht nur, es ist sogar <u>noch</u> schneller. Das Gerät bereitet sogar noch schneller zu! Aber jetzt kommt die zweite Überraschung: Wir hatten ja bereits einige Heißluftfritteusen hier. Und man muss sagen, dass dieses Gerät nicht wirklich schneller als die anderen ist. Die anderen sind auch deutlich schneller als der Ofen. Also so richtig was Besonderes, was die Zubereitungsgeschwindigkeit angeht, ist die Cosori Dual Blaze jetzt aus unserer Sicht nicht gewesen. Immerhin hat sich Cosori gesagt: „Okay, wir geben dem ganzen einen schicken Werbenamen“.</p>
<p>Kommen wir zum Zweiten Feature im Cosori Dual Blaze Test. Und da geht es jetzt eigentlich schon um die eigentliche Besonderheit bei diesem Gerät. Nämlich ist da unten ein Unterhitzeelement drin. Wir haben hier also nicht nur den klassischen Airfry Modus, sondern wir haben halt auch Hitze von unten. Und ob das jetzt am Ende dazu führt, dass man nicht mehr wenden muss oder dass sogar Steaks hier zubereitet werden können, haben wir natürlich für euch getestet. Dazu aber dann später mehr, wenn es ums Kochen geht.</p>
<h2><strong>Da war ja noch was!<br />
</strong></h2>
<p>Und das letzte große Feature aus unserem Cosori Dual Blaze Test ist die „VeSync App“. Damit kann man sich über WiFi mit der Heißluftfritteuse verbinden. Darin enthalten sind natürlich Rezepte. Es besteht aber auch die Möglichkeit, die Heißluftfritteuse damit fernzusteuern. Und zum Abschluss unseres kleinen Überblicks noch etwas zum Zubehör. Ganz so üppig ist das jetzt in diesem Fall nicht. Wir haben eigentlich nur die Wanne und den Gittereinsatz mit dabei. Und netterweise legt der Hersteller noch ein Rezeptheft mit 30 Rezepten oben drauf. Aber das war es dann auch schon.</p>
<h2><strong>Der Praxispart im Cosori Dual Blaze Test<br />
</strong></h2>
<p>Den Praxisteil zu unserem Cosori Dual Blaze Test starten wir wie immer so, wie ihr das zu Hause auch tun solltet. Zuallererst solltet ihr das Gerät auf eine hitzebeständige Oberfläche stellen und um das Gerät herum etwas Platz lassen, damit die Luft zirkulieren kann. Danach am besten das Gerät einmal durch reinigen. Zumindest die Wanne und den Gittereinsatz einmal mit einem feuchten Tuch abwischen und dann könnt ihr eigentlich starten. Wenn ihr richtig gut seid, dann lasst ihr das Gerät noch mal auf 180, 200 Grad für zehn Minuten laufen. So können sich eventuelle Gerüche verflüchtigen. Aber im Großen und Ganzen seid ihr dann „good to go“.</p>
<p>Was die Bedienung angeht, ist das Gerät super easy aufgebaut. Hier einfach das Gerät einschalten und die gewünschten Werte eingeben. Temperatur lässt sich in fünf Grad Schritten regeln. Die Zeit in ein Minuten Schritten. Wenn ihr gedrückt haltet, dann geht es auch ein bisschen schneller. Dann müsst ihr nicht so lange warten.</p>
<h2><strong>Appsteuerung und Bedienung der Presets</strong></h2>
<p>Solltet ihr euch für eines der Presets entscheiden wollen, dann einfach das jeweilige Symbol anklicken. Und ansonsten ist uns noch aufgefallen, dass Zeit und Temperatur gleichzeitig angezeigt werden. Das ist tatsächlich nicht bei jedem Gerät so. Bei einigen anderen hat man das so, dass das dann so im Wechsel ist, was ein bisschen nervt. Da muss man dann immer warten, bis der gewünschte Wert sichtbar wird. Das muss man hier nicht! Hier wird beides gleichzeitig angezeigt.</p>
<p>Zusätzlich kann man alle Funktionen der Heißluftfritteuse auch aus der Ferne über die App steuern. Sprich Zeit einstellen, Temperatur einstellen usw. Auch kann man den Kochfortschritt überwachen. Also zum Beispiel sehen, wie lange die Heißluftfritteuse jetzt schon läuft. Und was wir auch besonders interessant finden ist, dass die Rezepte in der App auch mit dem System verwoben sind. Also das heißt, wenn man so ein Rezept einstellt, dann stellt sich automatisch die empfohlene Zeit und Temperatur ein.</p>
<h2><strong>Wie siehts denn nun mit dem Kochen aus?<br />
</strong></h2>
<p>Okay, nachdem wir nun wissen, wie man das Ding bedient, geht es jetzt in unserem Cosori Dual Blaze Test darum, etwas damit zu kochen. Und da haben wir jetzt einen wichtigen Hinweis noch für euch. Und zwar: verlasst euch nicht auf die Presets. Schaut zwischendurch mal rein, ob das Gericht schon fertig ist oder ob es noch ein bisschen muss. Die Presets sind lediglich Richtwerte. Wenn man das dann auch so macht, dann werden die Kochergebnisse im Großen und Ganzen auch richtig gut. Dazu jetzt auch ein paar Bilder aus unserer Testküche.</p>
<p>Pommes wurden außen knusprig und innen schön fluffig und „kartoffelig“. Etwas vorsichtig muss man sein, dass sie nicht zu trocken werden, aber ansonsten hat man ein gutes und schmackhaftes Ergebnis. Und das gleiche gilt auch für Chicken Nuggets.</p>
<p>Neu bei uns sind Kartoffelspalten. Auch hier haben wir ein gutes, relativ gleichmäßiges Ergebnis. Außen schön knusprig, innen durch und gleichzeitig fluffig und kartoffelig. Auf jeden Fall ein optisch sehr ansprechendes Ergebnis.</p>
<p>Ebenfalls neu mit dabei bei uns sind Aufbackbrötchen. Das ist ja auch was, was mittlerweile viele ganz gerne in diesen Geräten machen wollen. Und daher haben wir das in unserem Cosori Dual Blaze Test mit aufgenommen. Ergebnis: Die Teile wurden perfekt aufgebacken! Außen goldgelb, innen heiß und fluffig und wir haben sie auch extra noch mal aufgemacht, um rein zu schauen, ob sie auch von innen heiß geworden sind. Das ist ja manchmal im Ofen so, dass die so ein bisschen hinterherhinken. Das war aber in diesem Fall alles gut.</p>
<p>Dann haben wir noch den Klassiker, den man unbedingt in diesen Geräten machen muss und das sind Chicken Wings. Optisch sehr schönes Ergebnis in unserem Fall. Alles durchgegart und geschmacklich gut. Da gab es aus unserer Sicht nichts zu meckern.</p>
<h2><strong>Was ist mit Gemüse und backen?</strong></h2>
<p>Ein Punkt bei dem ihr auch bei diesem Gerät ein bisschen vorsichtig sein müsst, ist beim Thema Gemüse. Hier gilt die goldene Regel: Was im Topf gemacht wird, sollte auch im Topf bleiben. Wenn ihr jetzt zum Beispiel so ein Brokkoli da reinpackt, dann verbrennt er euch ganz schnell. Unser Tipp an dieser Stelle: Wenn ihr da jetzt Gemüse drin machen wollt, dann macht bitte auch ein Gericht draus, was man auch in so einem Gerät machen kann. Zum Beispiel ein Ofengemüse. Dann müsst ihr allerdings auch ein bisschen Öl mit hinzugeben.</p>
<p>Viele von euch wollen ja auch ganz gerne mit diesen Geräten backen. Daher haben wir auch das in unserem Cosori Dual Blaze Test aufgenommen. Die Muffins sind in diesem Fall auf jeden Fall gut geworden! Schön aufgebacken und schöne Farbe. Innen fluffig und durch. Da gab es nichts zu meckern.</p>
<h2><strong>Zeig uns was du kannst Dual Blaze &#8211; Zeit für ein Steak!<br />
</strong></h2>
<p>So, jetzt kommt der große Moment, der große Test. Wir wollten ja wissen, ob das Unterhitzeelement im Cosori Dual Blaze Test  dafür sorgt, dass wir nicht mehr wenden müssen und ob es vielleicht sogar dafür sorgt, dass wir so etwas wie Steaks damit machen können. Schließlich haben wir ja auch eine Punkthitze von unten. Und dafür haben wir uns ein vormariniertes Nackensteak aus dem Supermarkt geholt und das einfach mal hier reingetan. Unterm Strich ist das Steak ist so geworden, dass man es gerne essen mag.</p>
<p>Also sprich, es ist sowohl außen als auch innen vom Gar Punkt her so geworden, dass es in Ordnung war. Aber es war schon ein bisschen blass. Und zwar rundum. Das muss man dazu sagen. Wenn man das Ding in die Grillpfanne oder auf den Grill packt, dann sieht das einfach noch mal anders aus und es schmeckt auch noch mal ein bisschen anders. In diesem Fall war es aber im Großen und Ganzen in Ordnung. Da würden wir jetzt nicht meckern wollen. Dafür, dass es nur im Airfryer war und eben nicht in der Pfanne oder auf dem Grill, fanden wir es eigentlich ganz gut.</p>
<p>Dennoch wollten wir hier die Grenzen austesten. Wir haben das Steak nicht gewendet und haben die Punkthitze von unten arbeiten lassen. Es ist von unten auch nicht richtig angebraten gewesen, aber immerhin war der Garzustand unten, dem von Oben sehr nahe. Also das heißt, da ist was passiert. In anderen Geräten, die wir zuvor getestet haben, sollte man auf jeden Fall wenden wenn man konsistentere Ergebnisse bekommen möchte. Soll jetzt nicht heißen, dass man in der Cosori Dual Blaze gar nicht mehr wenden muss. Weniger wenden ist da unserer Meinung nach aber auf jeden Fall drin!</p>
<h2><strong>Mehr als nur ein schicker Werbename?</strong></h2>
<p>Also das heißt, dass Unterhitzeelement im Cosori Dual Blaze Test bringt schon etwas. Wenn ihr allerdings jetzt ein Steak haben wollt, was auch wirklich wie ein richtiges Steak wie aus dem Restaurant schmeckt, dann müsst ihr euch am Ende doch an die gängigen Kochregeln halten. Also das heißt das Steak vorher anbraten und dann in den Airfyer tun. Aber eben nicht nur den Airfyer. Das reicht dann vielleicht doch nicht ganz.</p>
<p>Zusammengefasst kann man also sagen gute Kochergebnisse! Da gab es nicht wirklich was zu meckern und das Gerät kann ein kleines bisschen mehr als die meisten handelsüblichen Geräte, nämlich aufgrund dieses Unterhitze Elements.</p>
<h2><strong>Das Handling im Cosori Dual Blaze Test<br />
</strong></h2>
<p>Okay, reden wir über das Handling. Viele Geräten die es da draußen so gibt, verwenden Gittereinsätze. Und genau die haben gerne mal das Problem, dass sich die Einsätze lösen, wenn man da das Essen drin shaked oder wenn man es auf den Teller geben möchte. Und deswegen machen wir bei solchen Geräten, die so einen Gittereinsatz verwenden, immer noch mal den Schütteltest. Bei diesem Gerät hat sich da jedenfalls nichts bewegt. Dazu kommt noch, dass der Gittereinsatz einen sehr hochwertig produzierten Eindruck macht. Der sieht auch sehr sinnvoll konstruiert aus. Also hier hat man auf jeden Fall ein gutes Gefühl. Aber auch der Test hat gezeigt, dass da nichts passiert.</p>
<p>Auch ein Punkt, der immer wieder wichtig ist, ist die Lautstärke und die Frage, ob man überhaupt sein eigenes Wort noch verstehen kann. Und da muss man leider bei diesem Gerät sagen, eher zu den schlechteren gehört. Hier liegen wir bei um die 67 Dezibel. Man hört den Luftauslass sehr deutlich und hat dadurch auch ein sehr „gebläsemäßiges“ Geräusch. Unterm Strich, würden wir sagen, dass das so ein bisschen der Schwachpunkt des Gerätes ist. Das könnte sicherlich besser sein.</p>
<p>Anders sieht es aus, wenn wir uns im Cosori Dual Blaze Test die Hitzeentwicklung anschauen. Da gehört dieses Gerät wahrscheinlich zu den besten, die wir jemals hier hatten. Kurzum gesagt: Der Griff bleibt kalt, das Display bleibt kalt und der Rest wird maximal warm, inklusive der Schublade. Die wird auch maximal warm. Bisschen aufpassen muss man hinten beim Luftauslass, aber im Großen und Ganzen war das wirklich gut.</p>
<h2><strong>Die Verarbeitung</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Punkt Verarbeitung. Und hier möchten wir einen Punkt vorwegnehmen und das ist die Optik. Wir sind der Ansicht, dass das Gerät wirklich schön aussieht. Vor Allem wenn man von ein bisschen weiter weg hinschaut. Die Bauform, die Materialien, die Anordnung vom Display… Ja, ein schönes Gerät. Aber wenn man dann ein bisschen genauer hinschaut, dann merkt man doch, das es da ein paar Kleinigkeiten im Cosori Dual Blaze Test  gibt. Zum einen die Spaltmaße.</p>
<p>Wenn man da ein bisschen genauer hinschaut, dann sieht man, dass die an der ein oder anderen Stelle nicht ganz passend sind. Und dann haben wir auch noch das Problem mit der Schublade. Die schließt zwar sauber, sitzt aber nicht ganz solide. Da könnte unserer Meinung nach auf jeden Fall deutlich weniger Spiel drin sein. Dem entgegen wirkt aber das Display sehr hochwertig und wirkt auch gut eingefasst. Auch der Kunststoff sieht an sich schön aus. Vielleicht hier und da mal eine Welle drin, aber ansonsten haben wir im Großen und Ganzen ein sauber verarbeitetes Gerät.</p>
<h2><strong>Wie ist es mit der Reinigung?</strong></h2>
<p>Okay, gehen wir weiter zum Thema Reinigung. Und das ist in diesem Fall ein kurzer Punkt, denn viel zu sagen gibt es nicht. Wanne und Gittereinsatz sind spülmaschinenfest. Das ist erstmal das Wichtigste, weil man sich dadurch viel Zeit sparen kann. Auch die Ergebnisse aus der Spülmaschine waren gut. Nach einem Spülmaschinengang hat man da vielleicht noch ein, zwei Stellen oder sowas gefunden, aber im Großen und Ganzen darf man sich da, vor allem auch verglichen mit anderen Geräten, nicht beschweren.</p>
<h2><strong>Das Fazit</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit unseres Cosori Dual Blaze Test. Wir haben hier ein Gerät der mittleren Preisklasse, was im Großen und Ganzen einen guten Eindruck gemacht hat. Kochergebnisse waren gut. Bedienung und Handling war gut. Verarbeitung insgesamt dazu passend. Hitzemanagement ist sogar zu loben. Lautstärke ist ausbaufähig, aber dafür ganz cool &#8211; der digitale Ansatz mit App-Steuerung und Rezeptintegration. Auch das Steak bzw. das Unterhitze Element haben uns im Großen und Ganzen eigentlich ganz gut gefallen. Der Effekt hielt sich so ein bisschen in Grenzen, aber unterm Strich kann man die Dual Blaze gemessen an der Preisklasse durchaus empfehlen.</p>
<p>Sucht man eine Heißluftfritteuse mit etwas mehr als fünf Litern für die Family, die einen soliden Job macht, dann ist man hier für mittleres Geld gut bedient.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/cosori-dual-blaze-haelt-doppelt-gemoppelt-besser/">Cosori Dual Blaze Test | Hält doppelt gemoppelt besser?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Philips Airfryer XL HD9280 Test &#124; Heißluftfritteuse mit App Steuerung</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-airfryer-xl-hd9280-test-heissluftfritteuse-mit-app-steuerung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2022 10:00:47 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://wunschgetreu.de/produkt/philips-airfryer-xl-hd9280-test-heissluftfritteuse-mit-app-steuerung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Philips Airfryer XL HD9280 Test &#8211; Wie klug darf ein Küchenhelfer sein? Wer sich ab und zu mal einen Sci-Fi Blockbuster anschaut, dem könnten hin und wieder mal der eine oder andere Roboter / Android / Droide aufgefallen sein, der dem Protagonisten nach dem Leben trachtet. Da kann einer schon ins Grübeln kommen, ob [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/philips-airfryer-xl-hd9280-test-heissluftfritteuse-mit-app-steuerung/">Philips Airfryer XL HD9280 Test | Heißluftfritteuse mit App Steuerung</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Philips Airfryer XL HD9280 Test &#8211; Wie klug darf ein Küchenhelfer sein?</strong></h1>
<p>Wer sich ab und zu mal einen Sci-Fi Blockbuster anschaut, dem könnten hin und wieder mal der eine oder andere Roboter / Android / Droide aufgefallen sein, der dem Protagonisten nach dem Leben trachtet. Da kann einer schon ins Grübeln kommen, ob auch Asimovs Gesetze korrekt in seinen Wi-Fi Toaster zu hause installiert wurden. Einen weiteren Kandidaten für besagte Gesetze behandeln wir hier in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test. Doch ob sich diese Heißluftfritteuse als smarter Küchenhelfer herausstellt oder insgeheim nach dem Umsturz der Menschheit und der Weltherrschaft trachtet, erfahrt ihr hier!</p>
<h2><strong>Mehr als einsen und nullen im Philips Airfryer XL HD9280 Test<br />
</strong></h2>
<p>Auf geht’s mit einem kleinen Überblick über die Heißluftfritteuse in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test. Diese kommt mit einer Leistung von 2000 Watt und verfügt nach unserer Messung über ein Fassungsvermögen von ca. 5,5 Litern, was für eine XL-Heißluftfritteuse eine recht ordentliche Größe ist und laut Hersteller für 5 Portionen ausreichen soll. Sieben vordefinierte Programme, sogenannte „Presets“, können über den integrierten Touchscreen ausgewählt werden. Alternativ kann man die Werte auch individuell einstellen. Bei der Temperatur hat man hier einen Bereich von 60 bis 200 Grad zur Verfügung. Wenn die eingestellte Zeit abgelaufen ist, erhält man ein akustisches Signal.</p>
<p>Wie bereits erwähnt wurde, ist das Fassungsvermögen der Philips HD9280 als relativ groß einzustufen, was man ihr bei den Abmessungen allerdings nicht wirklich anmerkt. Mit 30 mal 30 Zentimetern ist sie eine verhältnismäßig kleine Heißluftfritteuse, in Sachen Tiefe spielt sie mit 39 Zentimetern in unserem großen Vergleichstest ungefähr im Mittelfeld. Dieses Gerät in der Küche unter zu bekommen, sollte daher in den meisten Fällen möglich sein. Sollte man die Fritteuse dennoch nach jedem Gebrauch wegräumen wollen, findet man bei der Philips nützliche Transportgriffe unten am Gerät. Ansonsten steht die Fritteuse in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test sicher auf Anti-Rutsch-Füßen und hat mit zirka 80 Zentimetern ein vergleichsweise kurzes Kabel, das in der Regel aber ausreichen sollte.</p>
<h2><strong>Philips Airfryer XL HD9280 Test &#8211; Ein Blick auf die Software</strong></h2>
<p>Ein sehr interessantes Feature ist die Verbindung über die „Nutri-U“-App. Damit ist es möglich, sich über Wi-Fi mit der Philips Fritteuse zu koppeln und die komplette Steuerung quasi vom Sofa aus über die App abzuwickeln. Nutri-U findet ihr im App Store oder bei Google Play. nach der Installation werdet ihr von der App durch das Setup geführt. Dabei müsst ihr erstmal euer Gerät auswählen und in den Konfigurationsmodus bringen. Ihr verbindet euch dann mit dem Philips Setup-Netzwerk und werdet schlussendlich aufgefordert, euch mit eurem WLAN zu verbinden. Habt ihr das gemacht, folgen nur noch ein paar Grundeinstellungen.</p>
<p>Hier gibt es sogar die Möglichkeit, die Alexa Sprachsteuerung einzurichten. Dadurch könntet ihr das Gerät sogar freihändig mit eurer Stimme steuern. Wer auf die App Steuerung lieber verzichten möchte, kann sich besser nach der Philips Airfryer HD9270 umsehen. Diese hat dann kein Wifi, ist dafür aber ein bisschen günstiger.</p>
<p>Die Startseite der Nutri-U-App bietet uns in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test einen Überblick und eine Reihe von Ideen. Über die Navigation am unteren Bildrand klicken wir uns aber erstmal durch bis zu den Rezepten, von denen es laut Hersteller hier über 500 geben soll. Wenn das stimmt, ist das schon ganz ordentlich! Aufgebaut ist eine Rezeptseite dann so, dass man zunächst einen Überblick dargestellt bekommt, dann eine Liste der Zutaten und abschließend noch ein paar Nährwertangaben. Danach kommt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, in die die Philips HD9280 komplett integriert wurde. Sogar die Steuerung der Fritteuse erfolgt quasi direkt aus der Rezeptanleitung heraus, sodass man eigentlich nur noch den Garprozess starten muss.</p>
<h2><strong>Der Input im Philips Airfryer XL HD9280 Test<br />
</strong></h2>
<p>Im Praxisteil befassen wir uns mit vor allem mit der Bedienung und der generellen Inbetriebnahme. Vor dem ersten Gebrauch sollten zumindest die Einsätze der Philips einmal abgespült oder zumindest durchgewischt werden. Für den Betrieb sollte die Fritteuse auf einer hitzebeständigen Oberfläche stehen und dabei ringsherum möglichst etwas Platz haben, damit die Wärme abstrahlen kann. Wenn der Stecker in der Dose sitzt und der An-Knopf kurz gedrückt wird, schaltet das Gerät sich dann ein.</p>
<p>Nun habt ihr die Wahl: Entweder ihr wählt über die Menütaste eines der sieben vordefinierten Programme aus oder ihr gebt über die Hoch- und Runter-Tasten Temperatur und Zeit individuell ein. Dabei könnt ihr auch gedrückt halten, um die Werte schneller durch zu skippen. Als Besonderheit haben wir im Philips Airfryer XL HD9280 Test noch eine Voreinstellung fürs Warmhalten. Hierbei wird das Essen für 30 Minuten bei 80 Grad warmgestellt. Habt ihr euch für ein Programm entschieden, drückt ihr erneut auf den An-Schalter, um die Heißluftfritteuse in Gang zu setzen.</p>
<p>Während des Betriebs kann man bei Bedarf die Werte für Temperatur und Zeit manuell anpassen. Schließt man den Garvorgang ab, kann das Essen im Gerät optional warm gehalten werden. Wenn man also gerade noch irgendwas anderes zu tun hat, kann man hier den Knopf betätigen und erstmal in Ruhe zu Ende machen. Natürlich hat man über die Navigation auch Zugang zu den allgemeinen Presets der Fritteuse und kann auch von Beginn an die Werte Individuell einstellen, wenn man das möchte. „Last but not least“ gibt es in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test noch Rezepte aus der Community und Beiträge zu entdecken. Wir erahnen, dass das wohl auch der Grund dafür ist, warum derart viele Rezepte über die App verfügbar sein sollen. Unterm Strich kann man aber zufrieden sein, denn die App macht gut was her und bringt auf jeden Fall Spaß beim Umgang mit dem Gerät.</p>
<h2><strong>Was ist mit dem Output?</strong></h2>
<p>Die Presets sind in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test wie auch bei denen anderen Heißluftfritteusen eher als grobe Richtlinien zu verstehen. Entsprechend haben wir uns nicht zu sehr auf die vordefinierten Programme verlassen und im Zweifel lieber selbst nochmal nachgeschaut und gegebenenfalls nachjustiert. Auf diese Weise wurden unsere Kochergebnisse im großen und ganzen aus unserer Sicht richtig gut!</p>
<p>Die Pommes wurden außen knusprig und innen zart, auch wenn wir darauf aufpassen mussten, dass sie nicht zu trocken werden. Aber grundsätzlich erhielten wir ein gutes, schmackhaftes Ergebnis. Dasselbe gilt für Chicken Nuggets. Dann haben wir es noch mit Wings ausprobiert. Hier haben wir ein optisch sehr schönes Ergebnis, alles durchgegart und geschmacklich gut. Und auch das Backen klappt ziemlich gut. Wir haben es mit Muffins ausprobiert und sie sind gut aufgegangen, außen fest genug und innen fluffig und durch!Vergiften möchte uns die Philips also schon mal nicht &#8211; zweiter Punkt für den smarten Küchenhelfer!</p>
<p>Gemüse ist bei diesen Fritteusen so eine Sache. Die heiße Luft trocknet es super schnell aus und dann brennt es sehr leicht an. Daher empfehlen wir aufgrund unserer Erfahrungen in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test, dass alles, was ihr normalerweise im Topf macht, auch im Topf bleiben sollte. Bei Grillgemüse kann man das vielleicht noch machen, man sollte aber den Garzustand gut überwachen und bei Bedarf mit den Temperaturen spielen, um vernünftige Ergebnisse zu bekommen. Außerdem muss man definitiv mit etwas Öl arbeiten, was die gesundheitlichen Vorzüge der Heißluftfritteuse gegenüber einer Fett-Fritteuse oder Pfanne etwas schmälert, da ja sonst mit heißer Luft gegart wird anstelle von Fett oder Öl. Da die Philips uns die essentiellen Inhaltsstoffe aus dem Gemüse also weitestgehend zu verwehren versucht, kann man dies auch als kleinen Umsturzversuch werten. Daher vergeben wir hier einen Punkt an die angestrebte Weltherrschaft!</p>
<h2><strong>Schraube locker?</strong></h2>
<p>Schön und gut, aber wie sieht es in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test mit der Handhabung aus? Ist die Anwendung einer solchen Heißluftfritteuse denn überhaupt praktikabel? Grundsätzlich kommt das sehr auf das jeweilige Gerät an. Die Philips hat eine „Schublade“, die aus Wanne und Garkorb besteht. Eine solche Lade hat ohnehin den Vorteil, dass man das Gargut so leichter wenden kann, als in einem herkömmlichen Backofen. Da die Lade bei der Philips HD9280 allerdings recht schwer und massiv ist, muss man sich beim Wenden schon ein bisschen anstrengen. Auch sollte man aufpassen, dass nicht mehr als ein bis zwei Zentimeter Flüssigkeit in die Wanne kommen. In unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test scheint es so, als wäre die untere Schraubenreihe nicht abgedichtet, sodass die Wanne anfängt zu lecken. Daher verteilen wir für diesen Sabotageakt den Ausgleichspunkt für den Umsturz der Menschheit.</p>
<p>Dementgegen hilfreich ist, dass die Wanne nach oben abschließt, wodurch man beim Schütteln keine Krümel oder Ähnliches in der Küche verteilt. Zudem stoppt das Gerät, wenn man die Lade entnimmt, was die Handhabung ein wenig bequemer macht. Wer Angst hat, dass ihm aufgrund der Betriebslautstärke die Ohren abfallen, kann sich bei der Philips Essential HD9280 Airfryer XL entspannen. In unserem großen Vergleichstest war die Heißluftfritteuse mit 53 bis 55 Dezibel das leiseste Gerät. Auch die Hitzeentwicklung ist bei der Philips relativ niedrig. Der Griff bleibt kühl und das Gehäuse wird warm, aber nicht heiß. Die Lade scheint gut abgeschirmt zu sein, in unserem Test wurde sie höchstens lauwarm bis warm. Einzig die Luft aus dem Lüftungsgitter wird recht heiß, aber das war auch zu erwarten. So geht der smarte Küchenhelfer wieder in Führung!</p>
<h2><strong>Zur Instandhaltung</strong></h2>
<p>In Sachen Verarbeitung schlägt sich die Heißluftfritteuse in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test an sich gut. Spaltmaße sind passend und eigentlich kein Thema. An den Einschubrändern findet man vielleicht die ein oder andere Stelle, die nicht hundertprozentig passgenau sitzt, aber da meckern wir auch schon auf hohem Niveau. Auch das Display ist gut eingefasst und wirkt bis auf ein oder zwei kleine Dellen gut verarbeitet. Gefertigt ist das Ganze aus einem glatten Kunststoff, der insgesamt einen ordentlichen Eindruck macht. Die Schutzkappe für den Garkorbauslass wirkt dagegen etwas wackelig, ist aber im großen und ganzen ebenfalls in Ordnung. Geht es an die Reinigung in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test, sollte man das Gerät zunächst soweit abkühlen lassen, dass ein sicherer Umgang damit möglich ist. Danach packt man dann die abnehmbaren Teile, sprich Garkorb und Wanne, ganz bequem in die Spülmaschine. Das Gehäuse behandelt man mit einem feuchten Tuch.</p>
<h2><strong>Segen für die Küche oder Versklavung der Menschheit?</strong></h2>
<p>Mit dieser Heißluftfritteuse bekommt man ein Gerät der höheren Preisklasse, das im großen und ganzen eine dementsprechende Leistung abliefert. Eine recht schwere und klobige Lade und eine nicht abgedichtete Schraubenreihe kann man in dieser Preisliga definitiv anprangern, insbesondere wenn man über ein Markengerät von Philips spricht. Aber: Das wars dann auch! Vielmehr haben wir nicht zu meckern! Handhabung, Verarbeitung, Lautstärke, Wärmeentwicklung… Alles das hat uns gut gefallen! Bringt man dann noch die gut umgesetzte App-Steuerung und die saubere Integration der Philips HD9280 in die Rezeptanleitungen ins Spiel, erreichen wir im Endeffekt das Level, was eine solche Fritteuse in Sachen Smart-Technologie erreichen kann. Besonders diejenigen, die Spaß am Kochen haben, die Lust haben auch mal was Neues auszuprobieren, werden mit App und Airfryer sicherlich auf ihre Kosten kommen.</p>
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		<title>Cosori Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test &#124; So viel Funktionsumfang muss man erst mal haben</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/cosori-heissluftfritteuse-55l-xxl-test-so-viel-funktionsumfang-muss-man-erst-mal-haben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2021 22:30:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Cosori Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test &#8211; Kochen mit WiFi-Geschmack! Wenn du auch zu denjenigen gehören solltest, die selbst beim Kochen gerne das Smartphone parat haben, dann hätten wir hier genau das richtige für dich! Warum das so sein kann, erfährst du in unserem Cosori Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test! Cosori Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test &#8211; [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Cosori Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test &#8211; Kochen mit WiFi-Geschmack!</strong></h1>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn du auch zu denjenigen gehören solltest, die selbst beim Kochen gerne das Smartphone parat haben, dann hätten wir hier genau das richtige für dich! Warum das so sein kann, erfährst du in unserem </span>Cosori Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test<span style="font-weight: 400;">!</span></p>
<h2><strong>Cosori Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test &#8211; Pommes: geschüttelt, nicht gerührt!</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">In unserem </span>Cosori Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test<span style="font-weight: 400;"> haben wir ein Gerät mit einem Fassungsvermögen von fünf Komma fünf Litern, was für die Zubereitung von drei bis fünf Portionen ausreichen soll. Mit einer Leistung von eintausendsiebenhundert Watt, ist das Thermostat von fünfundsiebzig bis zweihundertundfünf Grad Celsius in Fünf-Grad-Celsius-Schritten einstellbar. Bei dem Display handelt es sich um einen sehr gut ablesbaren LED Touchscreen, mit dem wir sämtliche Einstellungen und Funktionen, wie den Timer (bis zu sechzig Minuten), Planung (bis zu vier Stunden im voraus) oder die Wahl eines Garprogramms vornehmen können. Insgesamt gibt es elf vordefinierte Garprogramm (sogenannte Presets), auf die wir aber später noch eingehen werden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Feature dieser </span>Heißluftfritteuse<span style="font-weight: 400;">, was viele andere Geräte in unserem Vergleich nicht haben, ist die App-Steuerung. Diese bietet unter anderem die Möglichkeit, sämtliche Einstellungen auch per Smartphone vorzunehmen. Zusätzlich hat die Cosori auch den sogenannten “Shake Reminder”, der einen daran erinnert, das Frittiergut einmal durch zu schütteln oder zu wenden, damit es auch von allen Seiten gleichmäßig knusprig wird. Im Lieferumfang ist außerdem noch ein Rezeptbuch enthalten, welche in vier Sprachen (darunter auch deutsch) Beispiele für die Zubereitung einer Mahlzeit mit der Cosori liefert. Weitere Rezepte sind zudem noch in der App vorhanden.</span></p>
<h2><strong>Vernetztes Kochen im Cosori Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test<br />
</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Nachdem wir in unserem </span>Cosori Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test<span style="font-weight: 400;"> das Gerät angeworfen haben, ist uns aufgefallen, dass die vielen angezeigten Werte und Symbole im großen Display sehr gut ablesbar sind. Temperatur und Zeit werden gleichzeitig angezeigt und die Menüführung ist sehr einfach strukturiert. Zu den Bedienungselementen gehören die obligatorische Ein- und Aus-Taste, Plus- und Minus-Tasten für die Temperatur- und Zeiteinstellung, Start/Stop, die oben angesprochenen elf Presets sowie eine Vorheiz- wie auch Warmhaltefunktion. All diese Bedienungselemente finden sich natürlich auch in der App wieder, deren Installation entweder über den QR-Code in der </span>Bedienungsanleitung<span style="font-weight: 400;"> oder über den App- beziehungsweise Google Play Store erfolgt.</span><span style="font-weight: 400;"> Die App ist an sich einfach und intuitiv zu bedienen, vor allem stechen die dargestellten Rezepte positiv hervor.</span><span style="font-weight: 400;"> Hier bietet sich die Möglichkeit, sowohl Temperatur, Zeit als auch Zutaten der einzelnen Gerichte einzusehen. </span><span style="font-weight: 400;">Außerdem beziehen sie die Cosori in ihrer Anleitung für die Zubereitung mit ein. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch wenn das Gerät in unserem </span>Cosori Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test<span style="font-weight: 400;"> recht viel Hitze abstrahlt, ist es insgesamt im Vergleich zu den anderen Modellen noch akzeptabel. Eine Verletzungsgefahr besteht hier unserer Meinug nach nicht. Deutlich auffälliger war dagegen der Wert der Geräuschmessung während des Betriebs. Dieser pendelte sich bei etwa siebenundsechzig Dezibel ein, sodass es sich hierbei neben der Princess um das lauteste Gerät in unserem </span>Cosori Heißluftfritteuse Test<span style="font-weight: 400;"> handelt. Dieser Wert befindet sich auf einem Niveau einer Diskussion oder einem Gespräch und ist vergleichbar mit vielen anderen Küchengeräten. Insgesamt empfanden wir die Lautstärke aber nicht als unbedingt störend. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ansonsten können wir im Anwendungsbereich von unserem </span>Cosori Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test<span style="font-weight: 400;"> noch erwähnen, dass die Sicherheitskappe am Frittierkorb hervorragend funktioniert. Auch wenn sie ein wenig wackelt, wirkt es dennoch ein klein bisschen sicherer und gefälliger als bei der Princess und somit auch wertiger.</span></p>
<h2><strong>Was ist denn jetzt mit den Presets?</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir haben in unserem </span>Cosori Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test<span style="font-weight: 400;"> feststellen müssen, dass Presets generell bei allen Vergleichsmodellen eher als Richtwert zu Verstehen sind. Da beispielsweise Pommes in vielen verschiedenen Größen und Formen angeboten werden, können diese sich dementsprechend auch in der Garzeit unterscheiden. Besonders am Anfang solltet ihr immer wieder in den Korb schauen, bis ihr die perfekte Garzeit und Temperatur für eure persönlichen Lieblingsnuggets und Co herausgefunden habt. Sobald ihr genug </span>Erfahrungen gesammelt habt<b>, </b><span style="font-weight: 400;">ergeben sich dann zum Beispiel die perfekten Pommes: sie werden außen knusprig, innen sehr zart und haben einen unglaublich kartoffeligen Geschmack. Sämtliche Sachen, die frittiert werden müssen, gelingen einfach ideal in so einer Heißluftfritteuse! </span><span style="font-weight: 400;">Problematischer läuft hingegen die Zubereitung von blankem Gemüse. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unser Mini-Fazit ist diesbezüglich: Essen, das normalerweise im Kochtopf zubereitet wird, sollte auch weiterhin im Kochtopf bleiben. Am Ende haben wir mit der </span>Cosori<span style="font-weight: 400;"> Backwaren &#8211; speziell Muffins &#8211; ausprobiert. Auch dies klappt wunderbar, allerdings muss man aufpassen, dass diese von außen nicht zu knusprig werden. </span><span style="font-weight: 400;">Eine weitere Beobachtung, die unter anderem auch auf unseren </span>Cosori Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test<span style="font-weight: 400;"> zurückzuführen ist, bezieht sich auf den Vergleich mit einer herkömmlichen Fritteuse. </span><span style="font-weight: 400;">Diesbezüglich können wir von unserer Seite aus klar bestätigen, dass das Frittiergut aus einer Heißluftfritteuse deutlich fettfreier ist. Mag sein, dass mal ein Esslöffel Öl hinzugegeben werden muss oder das Frittierprodukt an sich schon recht viel Fett enthält. </span><span style="font-weight: 400;">Dennoch ist das Essen weitaus weniger fettig, als wenn man es zur Zubereitung in Fett gebadet hat. Auch geschmacklich macht dies einen großen Unterschied aus, denn das fettfreiere Essen konnte </span><span style="font-weight: 400;">seinen prägnanten Eigengeschmack gänzlich entfalten.</span></p>
<h2><strong>Monieren geht über studieren</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn wir etwas gerne tun, dann ist das Meckern auf hohem Niveau! Da nehmen wir uns auch in unserem </span>Heißluftfritteuse Cosori Test<span style="font-weight: 400;"> nicht zurück! Deshalb müssen wir an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die Spaltmaße nicht optimal ausfallen, was besonders im Bereich um die Schublade herum auffällt. Jedoch fällt dieses Problem zugegebenermaßen nicht ganz so stark aus wie bei den anderen von uns getesteten Fritteusen aus dem günstigen Preissegment. Ansonsten ist die </span>Cosori Smart WiFi Heißluftfritteuse 5,5l XXL<span style="font-weight: 400;"> recht gut verarbeitet. Das Finish des Kunststoffgehäuses hat eine gebürstete Optik, die einen sehr wertigen Eindruck schafft. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch das Display ist smart integriert, sodass alles kohärent wirkt. Was die Reinigung betrifft, so muss man sich damit zufrieden geben, dass lediglich der Frittierkorb in die Spülmaschine darf. </span><span style="font-weight: 400;">Das Gerät selbst sowie die Frittier- beziehungsweise Einschubwanne müssen leider per Hand gesäubert werden. Insgesamt gestaltete sich die Reinigung in unserem </span>Test<span style="font-weight: 400;"> jedoch recht einfach und überschaubar.</span></p>
<h2><strong>Mit dem richtigen Feeling zum guten Geschmack!</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Fassen wir hier noch einmal unsere Hauptkritikpunkte aus unserem</span><span style="font-weight: 400;"> zusammen. Zu monieren gibt es erstmal, dass die Verarbeitung hier nicht auf dem höchsten Niveau liegt. Dies ist besonders schade, wenn man bedenkt, dass die Cosori doch ein gutes Stück teurer ist als die günstigeren Varianten. Hinzu kommt das Lautstärkeproblem, bei dem man hier gerade mal so mit einem der billigsten Geräte mithalten kann. Ansonsten waren aber die Ergebnisse</span><span style="font-weight: 400;"> tatsächlich sehr überzeugend! Zum einen verfügt die Cosori über einen sehr hohen Bedienungskomfort bei einer sehr hohen Anzahl an Features. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zum anderen funktioniert die Kernfunktion &#8211; nämlich das Frittieren &#8211; einwandfrei, sobald man ein Gefühl für die Gerichte entwickelt hat.</span><span style="font-weight: 400;"> Abgerundet wird das Gesamtpaket mit der App-Steuerung und den Rezepten. </span><span style="font-weight: 400;">Die </span>Cosori Heißluftfritteuse 5,5l XXL<span style="font-weight: 400;"> eignet sich aufgrund der App vor allem für technikaffine Menschen. Es kommen aber auch diejenigen auf ihre Kosten, die sich zwar gesünder ernähren wollen, aber auf das schöne, frittierte Essen nicht verzichten möchten. Durch die schlichte Schwarz-Optik passt die Cosori recht gut in moderne Küchen rein, weshalb man hier auch darüber nachdenken könnte, sie beispielsweise zum Einzug zu verschenken. Zu Guter Letzt können wir diese Fritteuse vor allem wegen der vielen beigefügten Rezepte an Hobbyköche und Genießer weiter empfehlen.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/cosori-heissluftfritteuse-55l-xxl-test-so-viel-funktionsumfang-muss-man-erst-mal-haben/">Cosori Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test | So viel Funktionsumfang muss man erst mal haben</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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