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	<title>(3) Befriedigend 70% - 79%-Archiv - wunschgetreu.de</title>
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		<title>Kärcher SC2 Deluxe Test &#124; Ist das wirklich premium?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/kaercher-sc2-deluxe-test-ist-das-wirklich-premium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2025 10:00:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kärcher SC2 Deluxe Test &#124; Was bietet der Dampfreiniger? Dampfreiniger versprechen gründliche Reinigung allein mit heißem Dampf – ganz ohne zusätzliche Chemie. Sie sollen nicht nur Schmutz lösen, sondern auch Bakterien und Keime beseitigen. Der Kärcher SC2 Deluxe richtet sich an Nutzer, die ein größeres Modell für den regelmäßigen Einsatz suchen. Ob er in der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/kaercher-sc2-deluxe-test-ist-das-wirklich-premium/">Kärcher SC2 Deluxe Test | Ist das wirklich premium?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Kärcher SC2 Deluxe Test | Was bietet der Dampfreiniger?</strong></h1>
<p>Dampfreiniger versprechen gründliche Reinigung allein mit heißem Dampf – ganz ohne zusätzliche Chemie. Sie sollen nicht nur Schmutz lösen, sondern auch Bakterien und Keime beseitigen. Der Kärcher SC2 Deluxe richtet sich an Nutzer, die ein größeres Modell für den regelmäßigen Einsatz suchen. Ob er in der Praxis hält, was er verspricht, erfahrt ihr im Kärcher SC2 Deluxe Test.</p>
<h2><strong>Ein paar allgemeine Infos aus dem Kärcher SC2 Deluxe Test</strong></h2>
<p>Doch bevor wir jetzt zum Praxistest kommen, schauen wir uns erst mal ein paar Grundinfos im Kärcher SC2 Deluxe Test an. Der SC2 kommt mit einer Leistung von 1500 Watt und einem Dampfdruck von 3,2 bar und gehört damit logischerweise zu den etwas kleineren Geräten der Kärcher SC-Serie.</p>
<p>Wenn man sich so einen Dampfreiniger kauft, dann arbeitet man natürlich mit Hitze, und da muss man natürlich ein bisschen aufpassen, dass man sich da nichts mit kaputt macht. Nicht geeignet sind diese Geräte für lackierte, kunststoffbeschichtete und mit Wachs behandelte Oberflächen. Wenn man damit Böden bearbeiten möchte, dann sollte man außerdem darauf achten, dass diese hitzebeständig und versiegelt sind.</p>
<p>Ansonsten hat man durch das Zubehör noch die Möglichkeit, das Ganze über Böden hinaus einzusetzen, zum Beispiel für Fugen, Fenster, Armaturen, Wasch- und Spülbecken, Duschkabinen und so weiter. Was hier beim SC2 nicht mit dabei ist, ist ein Teppichgleiter. Das ist unserer Meinung nach aber nicht ganz so schlimm, weil man mit diesen Geräten solche Materialien ohnehin nicht reinigen, sondern höchstens ein bisschen auffrischen kann. Insofern ist das aus unserer Sicht nicht so ein Thema. Aber wer so etwas gerne haben möchte, kann ganz sicher bei Kärcher auch noch einen Teppichgleiter zusätzlich mit dazu kaufen.</p>
<h2><strong>Womit kann man alles rechnen?</strong></h2>
<p>Okay, kommen wir jetzt zum Gerät selbst. An der Dampfpistolle hat man zunächst ein paar  Einstellungsmöglichkeiten. Die erste Einstellung ist die Kindersicherung. Die ist natürlich wichtig, damit sich hier Kinder nicht aus Versehen an dem Gerät verbrühen. Wenn man die Kindersicherung anhat, dann tut sich hier auch am Dampfschalter nichts.</p>
<p>Wir haben auch die Möglichkeit insgesamt zwei Dampfintensitätsstufen am Griff sowie am Gerät selbst einzustellen.</p>
<p>Als Nächstes haben wir den Tank am Gerät. Der fasst insgesamt 1 l und ist leider nicht entnehmbar. Das bedeutet wiederum, dass man nur am Gerät selbst befüllen kann. Entsprechend braucht man irgendeine Art von Behältnis, einen Messbecher oder so, um dieses Gerät aufzufüllen.</p>
<p>Und dann haben wir auf der Rückseite noch zwei etwas unscheinbare Features, die aber unserer Meinung nach ziemlich nützlich sind. Und zwar ist das einmal die Zubehöraufbewahrung. Da kann man dann zum Beispiel die Verlängerungsrohre reintun. Das ganze gibt&#8217;s zweimal für beide Verlängerungsrohre. Und dann gibt es noch die Parkposition. Das wiederum bedeutet, dass man  hinten an seiner Bodendüse so einen Nupsi dran hat. Wenn man mal eine Pause machen will, kann man also seine Bodendüse einfach einhaken und muss das nicht auf den Boden legen oder so. Das finden wir schon mal ganz gut. Kennt man auch von dem einen oder anderen Staubsauger. Ganz cool!</p>
<h2><strong>Wie ist der Aktionsradius im Kärcher SC2 Deluxe Test?</strong></h2>
<p>Und wenn wir das Gerät hier bei uns im Kärcher SC2 Deluxe Test schon so stehen haben, dann können wir uns auch einmal die Kabellänge angucken. Die ist nämlich gar nicht so unwichtig bei so einem Gerät. Das ist ja im Endeffekt die Reinigungsreichweite, die ihr damit habt. Wir haben da noch mal nachgemessen: <strong>circa 4m</strong>. Wir sind der Meinung, dass das ein bisschen kurz ist. Könnte beim SC2 vielleicht auch schon ein bisschen länger sein.</p>
<p>Auf der anderen Seite des Geräts gibt&#8217;s auch noch mal so etwas wie ein Kabel, nämlich den Dampfschlauch mit der Pistole. Insgesamt ist das circa 2 m lang. Auch das könnte unserer Meinung nach ein kleines bisschen mehr sein, weil es ja eben um die Reinigungsreichweite geht. Leider ist uns im Kärcher SC2 Deluxe Test auch aufgefallen, dass er nicht entnehmbar ist. Das ist zum Beispiel beim SC5 so, aber na gut. Beim SC2 hat man da dann etwas weniger Komfort.</p>
<h2><strong>Wie siehts mit der Bedienung und der Handhabung aus?</strong></h2>
<p>Was wir ganz gut finden ist, dass Kärcher auch bei diesem Gerät wieder auf seine klassische Bodendüse setzt. Die ist nämlich unserer Erfahrung nach ganz gut. Die hat zwei Düsen und dann die für Kärcher typische Lamellentechnologie. Da sind diese Kunststoffwellen mit am Fuß drin und das hat den Vorteil, dass wenn man das am Ende schließt (da kommt ja noch so ein Mikrofasertuch drüber), sich dann der Dampf im Fuß besser verteilen kann und man eben nicht nur zwei Wasserstreifen hinter sich herzieht. Im Gegenteil: man hat eine schöne gleichmäßige Bedampfung.</p>
<p>Auch ist diese Bodendüse unserer Meinung nach relativ gut im Handling, denn sie hat einmal die Möglichkeit, dass man nach oben kommt und auch zur Seite. Dadurch kann man damit relativ gut arbeiten. Ein weiterer Vorteil im Kärcher SC2 Deluxe Test ist, dass Kärcher auch bei diesem Gerät sein EasyFix-Klick-System wieder mit drin hat. Das heißt, man hat relativ einfach die Möglichkeit, alles zusammenzustecken. Wenn man jetzt zum Beispiel das Verlängerungsrohr mal an die Bodendüse macht, dann hat man einfach die Möglichkeit, das relativ zügig auch wieder rauszubekommen. Und man kann theoretisch alles zusammenklicken. Egal ob Punktstrahldüse an der Pistole, per Verlängerung oder doch eine komplett andere Kombination. Also das hat Kärcher unseres Erachtens das Ganze schon ganz gut im Griff.</p>
<h2><strong>Der Lieferumfang im Kärcher SC2 Deluxe Test</strong></h2>
<p>Der Lieferumgang ist recht üppig: wir haben einmal die Bodendüse &amp; das Mikrofasertuch. Das ist waschbar bei 60 °C. Dann die beiden Verlängerungsrohre, die Handdüse und den Mikrofaserüberzug für die Handdüse. Damit macht man dann Fenster und so.</p>
<p>Dann haben wir noch die Punktstrahldüse und eine kleine Rundbürste. Und für alle, die sich schon gefragt haben, was ist denn jetzt eigentlich &#8222;<em>Deluxe</em>&#8220; am SC2<strong> Deluxe</strong>? Denn es gibt ja auch einen <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/kaercher-sc-2-test-das-einsteigergeraet-der-sc-reihe/">normalen SC2</a> und da muss der SC2 Deluxe doch irgendwie ein bisschen mehr haben. Und in der Tat, das ist auch so: Hier beim Zubehör ist das so, dass wir noch eine Zubehörtasche oder so eine Art Zubehörnetz dazu bekommen. Da passt dann auch das Zubehör rein. Das ist unserer Meinung nach eine ganz nette Draufgabe. Und dann gibt&#8217;s obendrauf noch eine Fugenbürste. Es gibt auch noch das ein oder andere mehr, aber dazu dannspäter mehr.</p>
<p>Bevor wir damit beginnen, allerdings noch eine wichtige Sache, nämlich den Punkt Entkalkung. Leider ist es so, dass diese Geräte relativ leicht verkalken, und entsprechend muss man da regelmäßig mit Entkalkungsmittel ran. Das wiederum kann man sich bei Kärcher dazukaufen.</p>
<h2><strong>Der praktische Teil des Kärcher SC2 Deluxe Test</strong></h2>
<p>Okay, soweit so gut. Nun gehts in den Praxisteil unseres Kärcher SC2 Deluxe Test. Dafür schauen wir jetzt mal, wie sich der SC2 in unserem Testareal geschlagen hat. Um loslegen zu können, brauchen wir natürlich erst mal eine Ladung Wasser. Also Gerät aufgeschraubt, Wasser rein und wenn genug drin ist, dann natürlich wieder zumachen. Dann kann es auch schon mit dem Testen losgehen. Erste Teststation, die Aufheizzeit.</p>
<p>Hier stecken wir erst mal den Stecker in die Dose und den Rest macht das Gerät von ganz allein. Da geht dann so ein rotleuchtender Lichtring an, welcher uns signalisiert, dass das Gerät am Aufheizen ist. Jetzt kommt der interessante Teil: das Gerät soll laut Hersteller <strong>6,5 Minuten</strong> brauchen zum Aufheizen. Das ist schon ziemlich viel. Der alte bzw. &#8222;normale&#8220; SC2, hat seinerzeit in unserem Test <strong>4,5 Minuten</strong> gebraucht. Bei uns springt der Leuchtring bereits nach circa 5 Minuten auf Grün. Das heißt, das Gerät ist jetzt aufgeheizt. Wie auch schon beim normalen SC2, haben wir hier eine deutlich kürzere Aufheizzeit als vom Hersteller angegeben.</p>
<p>Trotzdem haben wir das dann direkt noch mal im Kärcher SC2 Deluxe Test geprüft. Also ob das Gerät auch wirklich schon bereit ist. Wir haben uns dafür eine Kumme bereitgestellt und da einfach mal mit der Pistole reingeschossen. Und das Ergebnis ist, dass er dann doch noch eben einen Moment gebraucht hat, bis er den Dampf an die Pistole gebracht hat. Und ein zweiter Punkt ist: er hat ehrlich gesagt nicht ganz so viel <strong>Wumms</strong> wie der Vorgänger beziehungsweise das kleinere Modell, der <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/kaercher-sc1-easyfix-test-taugt-die-kleine-dampfente/">SC1</a>.</p>
<h2><strong>Wie sind die Reinigungsergebnisse im Kärcher SC2 Deluxe Test?</strong></h2>
<p>Als Nächstes sind wir im Kärcher SC2 Deluxe Test dann zur Bodenreinigung übergegangen und hier muss man natürlich erst mal das Gerät soweit montieren, was wie gesagt aufgrund des EasyFix-Klick-Systems relativ einfach funktioniert. Man steckt einfach alles zusammen und dann kann man im Grunde schon loslegen. Beim Arbeiten ist erst mal aufgefallen, dass das Gerät an sich gut funktioniert. Also das heißt, der Dampf wird im Fuß gut verteilt. Diese Bodendüse von Kärcher funktioniert da tatsächlich ganz gut und dadurch wird dann auch der Boden relativ gleichmäßig benetzt. Die Reinigungsleistung ist im Kärcher SC2 Deluxe Test also entsprechend gut. Also das war soweit in Ordnung.</p>
<p>Besonders gut sehen konnte man das dann, wenn man mal den Härtetest gemacht hat. <strong>Eingetrocknetes</strong> ist bei diesen Geräten im Grunde genommen schon der Härtetest, denn viel mehr können die nicht. Das ist ja im Grunde genommen nur ein elektrischer Wischer, der den Mopp heiß macht, mehr nicht. Das heißt, dass die nicht alles können. Was sie dafür aber wirklich gut können, ist einen eingetrockneten Fleck zu entfernen oder eine grundlegende und saubere Wischeinheit sicherzustellen. Das kriegen die schon gut hin. Auch hier geht man dann einmal rüber, vielleicht bleibt man mal kurz auf dem Fleck stehen, um den ein bisschen einzuweichen und fertig. Das kriegen die eigentlich alle gut hin. So auch hier der SC2 Deluxe. Da bleibt nichts zurück.</p>
<h2><strong>Das Handling des SC2 Deluxe</strong></h2>
<p>Was das Handling im Kärcher SC2 Deluxe Test angeht, lässt sich das Gerät super führen. Also da gibt&#8217;s auch im Grunde keine Probleme, auch deutlich besser als der SC1. Beim SC1 hat man nämlich das Gerät in der Hand, und das wird mit der Zeit dann doch ein bisschen schwer. Das hat man hier nicht. Hier hat man eben so ein Bodengerät wie bei einem Staubsauger von früher, bei der man eine Bodeneinheit hatte. Und das hat man hier auch. Das heißt, man hat im Endeffekt nur die Dampfpistole in der Hand, und das macht das Führen des Wischers eigentlich relativ leicht. Da muss man sich nicht großartig anstrengen und entsprechend kommt man da ganz gut mit zurecht und kann auch größere Flächen ohne Probleme bearbeiten.</p>
<h2><strong>Was macht die deluxe Variante noch aus?</strong></h2>
<p>Ein bisschen blöd geguckt haben wir im Kärcher SC2 Deluxe Test dann aber bei der Formgebung des Geräts. Wir haben ja auch schon diesen alten SC2 hier getestet. Der sah völlig anders aus und hatte eine völlig andere Formgebung. Und da hatten wir, um ehrlich zu sein, erst mal unseren ersten Eindruck: Okay, optisch ist das eine Verbesserung. Also wir finden das Deluxe-Gerät optisch ein bisschen schöner, aber wir hatten auch direkt den Eindruck, dass der etwas turmmäßig oder ein bisschen kopflastiger gebaut ist. Und dann kommt noch dazu, dass der Deluxe auch ein bisschen weniger wiegt. Wir haben da im Kärcher SC2 Deluxe Test extra noch mal nachgemessen. Ohne Kabellage und ohne Dampfschlauch wiegt der so circa 2 kg. Das ist auf jeden Fall um einiges weniger als der normale SC2. Der lag bei etwas um die <strong>3,5 Kilo</strong>.</p>
<p>Im Endeffekt ist es so: wir hatten die Sorge, dass der vielleicht umfällt oder dass der Probleme macht wenn man den mal stärker zieht. War bei uns im Kärcher SC2 Deluxe Test aber nicht so. Im Endeffekt konnte man den ganz gut hinter sich her schleifen, was man sowieso nicht so oft machen wird. Der wird recht heiß. Also das ist nicht so wie bei einem Staubsauger. Man zieht das nicht so leicht hinter sich her, weil man sich sonst leicht die Finger verbühen kann. Aber wenn man das mal machen will, dann fällt er nicht gleich um oder so. Der kommt schon mit. Problematisch ist es höchstens, wenn man mal ein bisschen zu hart zieht, dann hebt er vorne ab. Das kann mal sein, aber umgefallen ist er bei uns im Kärcher SC2 Deluxe Test auf jeden Fall nicht.</p>
<h2><strong>Was gibts sonst noch zu beachten?</strong></h2>
<p>Okay, weiter im Text: da ja auch noch so eine Handdüse mit dabei ist, haben wir auch das einmal für euch im Kärcher SC2 Deluxe Test auf die Probe gestellt. Nämlich das Fenster putzen. Und das haben wir ja mittlerweile schon eine Million Mal gemacht mit diesen SC-Geräten. Also das heißt, wir kennen uns da ein bisschen aus, und im Endeffekt tun sich die Geräte da nicht besonders viel. Erst mal ist wichtig zu wissen: so ein Abzieher oder so ein Fenstertuch ist da im Normalfall nicht mit dabei. Das kann man sich bei Kärcher bestimmt alles dazukaufen, aber so on Board ist es da unseres Wissens bis jetzt nie dabei gewesen.</p>
<p>Was man stattdessen hat, ist diese Handdüse und eben so ein Überzug für die Handdüse. Das kann man aber dann ganz gut benutzen, um zumindest die Fenster zu reinigen. Schließlich kann man so hitze an die Fensterscheibe bringen. Das funktioniert im Kärcher SC2 Deluxe Test auch ganz gut. Das heißt also Fettschmutz,  Fingergrabbler und was man da so alles dran haben kann, das kann man damit wunderbar wegmachen. Am Ende muss man sagen, funktioniert das auf jeden Fall ganz gut. Man muss sich nur eben darüber im Klaren sein, dass man damit eben nur die Fenster putzen kann. Abwischen, dafür muss man sich dann ein eigenes Fenstertuch oder irgendwas in der Art besorgen.</p>
<p>Kommen wir jetzt zum Thema Fugenreinigung. Das machen wir immer erst mal ganz normal mit der Punktstrahldüse. Einfach um erst mal nicht irgendein mechanisches Element da drin zu haben, sondern einfach nur den Druck, den das Gerät selber macht. Und da müssen wir ganz ehrlich sagen, war das Gerät etwas enttäuschend, vor allem gegenüber anderen Geräten, natürlich den höheren SC-Geräten, aber sogar gegenüber dem SC1.</p>
<h2><strong>Woran liegt das?</strong></h2>
<p>Warum das bei uns im Kärcher SC2 Deluxe Test so ist, können wir uns ehrlich gesagt nicht so richtig erklären. Der <strong>SC2</strong> hat sogar einen höheren Dampfdruck als der SC1, aber beim SC1 ist es halt so, dass das Gerät ja, man hat das Gerät ja in der Hand, man ist dann mit dem Gerät näher am Ort des Geschehens, und vielleicht wirkt das dadurch auch ein bisschen direkter. Hier haben wir halt einen Dampfschlauch, wo dann der Dampf erst mal durch muss und irgendwo ankommen muss, auch der Druck erst mal durch muss. Also möglicherweise ist das ein Grund.</p>
<h2><strong>Und das heißt?</strong></h2>
<p>Auf jeden Fall ist das Gerät nicht so kräftig wie der SC1 und wie einige andere Geräte, die wir hier schon hatten. Trotzdem kriegt man die Fugen natürlich sauber, auch wenn man mit der Punktstrahldüse arbeitet. Auch hat man noch die Rundbürste. Die kann man auch ganz gut nehmen dann, um zum Beispiel noch zu versuchen, ein bisschen gegen Kalk anzukommen. Kalk ist nicht so einfach mit den Geräten. Da muss man dann häufig doch mit ein bisschen Essig arbeiten oder so etwas in der Richtung machen, aber man kann es trotzdem versuchen und zumindest nicht so starke Ablagerungen dann auch mit so einer Rundbürste hier bekämpfen.</p>
<p>Und dann gibt&#8217;s ja auch noch eine Fugenbürste obendrauf in dieser Deluxe-Version. Da kann man dann auch noch mal so etwas gezielter arbeiten, vorallem wenn es um Fugen geht. Also im Großen und Ganzen sind wir da jetzt einigermaßen zufrieden. Aber es sei eben dazu gesagt, dass uns im Kärcher SC2 Deluxe Test aufgefallen ist, dass das Gerät nicht so kräftig ist wie andere, die wir hier schon hatten.</p>
<h2><strong>Wie siehts mit der Aufbewahrung aus?</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Thema Aufbewahrung. Hier hat man beim SC2 Deluxe unseres Erachtens schon einiges an Annehmlichkeiten mit dabei. Also zum einen haben wir die Möglichkeit, das Kabel um das Gerät herum zu wickeln und dann hat man so einen kleinen Kabelclip zur befestigung des Kabels.Das finden wir erst mal ganz gut. Dann hat man noch die Möglichkeit, die Zubehöraufbewahrung zu nutzen. Also beispielsweise kann man diese Verlängerungsstangen, die man nutzt, da platzieren.</p>
<p>Alternativ haben wir hier in der Deluxe-Fassung von dem Gerät aber auch noch die Möglichkeit, die Zubehörtasche zu nutzen. Da passen auch tatsächlich diese Verlängerungsstangen komplett rein, aber auch das übrige Zubehör, für das es übrigens keinen Platz am Gerät gibt. Also da hat man dann leider doch ein bisschen Pech gehabt, aber eben mit der Tasche hat man dann zumindest die Möglichkeit, das irgendwo gesammelt unterzukriegen.</p>
<h2><strong>Unser Fazit aus dem Kärcher SC2 Deluxe Test</strong></h2>
<p>Okay, kommen wir zum Fazit. Das möchten wir bei diesem Produkt mal in zwei Teile aufteilen. Und der erste Teil ist die Frage: Ist das jetzt Deluxe? Was ist denn jetzt besser an diesem Gerät? Ist dieses Gerät nun besser als der alte SC2 in seiner ganz normalen Fassung? Und wenn man das mal so ein bisschen zusammenfasst: im Großen und Ganzen ist das jetzt nicht so ein großer Unterschied. Also wir haben ein bisschen mehr Zubehör dabei. Das heißt, eine Zubehörtasche und die Fugenbürste. Das ist ja auch ganz nett. Das Gerät ist auch ein bisschen leichter, wenn man das jetzt positiv ausdrücken möchte. Dann ist die Formgebung unserer Meinung nach optisch ein bisschen schöner.</p>
<p>Aber um ehrlich zu sein, war&#8217;s das auch schon. Also viel mehr gibt&#8217;s da nicht anzuführen nach unserem Kärcher SC2 Deluxe Test. Im Großen und Ganzen&#8230; na ja, muss man da jetzt selber entscheiden, ob man der Meinung ist, dass das für &#8222;<em>Deluxe&#8220; </em>ausreicht, aber viel mehr haben wir nicht festgestellt. Also insofern lassen wir das jetzt mal so stehen.</p>
<h2><strong>Die Finale Bewertung</strong></h2>
<p>Der zweite Teil vom Fazit ist dann jetzt die Bewertung des Gerätes an sich. Und da müssen wir ganz ehrlich sagen, finden wir das Gerät jetzt im Großen und Ganzen nicht schlecht. Es ist zwar deutlich schwächer auf der Brust als so einige andere Geräte und so gar schwächer auf der Brust als der SC1, also die kleinere Variante, aber es ist ein relativ günstiges Bodengerät, und das hat an sich schon einen wesentlichen Vorteil, nämlich dass wir nicht die ganze Zeit so ein schweres Gerät in der Hand halten wie bei so einem Handheld-Gerät eben, sondern wir haben die Dampfpistole, und die ist viel leichter.</p>
<p>Also das heißt, das ist das erste Gerät in dieser SC-Serie, mit dem wir auch tatsächlich losziehen können und auch versuchen können, mal größere Flächen zu machen. Und insofern finden wir, ist das Gerät eigentlich gar nicht so schlecht und hat auf jeden Fall seine Daseinsberechtigung, zumindest gemessen am Preis.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kärcher SC 2 Test &#124; DAS Einsteigergerät der SC Reihe?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/kaercher-sc-2-test-das-einsteigergeraet-der-sc-reihe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2021 22:35:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kärcher SC 2 Test &#8211; Größe ist nicht alles, oder? In unserem Kärcher SC 2 Test geht es um den Dampfreiniger mit der kleinsten Nummer in unserem großen Vergleichstest. Aber ist die Qualität eines Produkts wirklich abhängig von der Größer einer Ziffer? Lest und entscheidet für euch selbst, ob dieses Gerät euren Qualitätsansprüchen genügt! [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Kärcher SC 2 Test &#8211; Größe ist nicht alles, oder?</strong></h1>
<p>In unserem Kärcher SC 2 Test geht es um den Dampfreiniger mit der kleinsten Nummer in unserem großen Vergleichstest. Aber ist die Qualität eines Produkts wirklich abhängig von der Größer einer Ziffer? Lest und entscheidet für euch selbst, ob dieses Gerät euren Qualitätsansprüchen genügt!</p>
<h2><strong>Bevor es losgeht mit dem Kärcher SC 2 Test<br />
</strong></h2>
<p>Werfen wir in unserem Kärcher SC 2 Test zunächst einmal einen Blick auf die generellen Features. Die Leistung des Dampfreinigers liegt bei 1500 Watt, der Wassertank mit einem Fassungsvermögen von einem Liter ist fest installiert und das Kabel hat eine Länge von vier Metern. Der Dampfdruck liegt bei 3,2 Bar und der Dampf lässt sich in zwei Stufen regulieren. Diesen Dampf konnten wir im Kärcher Dampfreiniger SC2 Test durch zwei Düsen und einer besonderen Lamellentechnologie am Fuß gleichmäßig verteilen und sollten somit großflächig 99,99% der Bakterien abgetötet haben. Nutzen kann man den Kärcher SC 2 in erster Linie auf versiegelten und hitzebeständigen Hartböden wie beispielsweise Laminat, Vinyl und Fliesen. Mit dem mitgelieferten Zubehör, das am Gerät selbst aufbewahrt werden kann, erweitern sich die Einsatzorte auf Fugen, Fenster, Armaturen und mehr. Nicht geeignet sind hingegen lackierte, kunststoffbeschichtete und mit Wachs behandelte Oberflächen.</p>
<p>Die Montage findet im Kärcher SC 2 Test hauptsächlich zwischen Pistole und dem Einsatzutensil wie dem Dampffuß oder der Punktstrahldüse statt. Das bei den Kärcher Geräten verwendete Steck- und Montagesystem &#8222;EasyFix&#8220; ermöglicht jedenfalls eine leichte Inbetriebnahme. Unten am Fuß befinden sich Klettverschlüsse, woran der Wischmopp fixiert werden kann. Dieser wird dafür zunächst hingelegt, dann ausgerichtet und zum Schluss einfach angedrückt. Am Kerngerät selbst werden die dazugehörigen Lenkrollen und Laufräder entsprechend aufgesteckt.</p>
<h2><strong>Kärcher SC 2 Test &#8211; Die Arbeitsweise</strong></h2>
<p>Die Inbetriebnahme verlief in unserem Kärcher SC 2 Test recht easy: Einfach Tank aufschrauben und Wasser rein. Nun noch den Stecker in die Dose und der Kärcher Dampfreiniger beginnt automatisch mit dem Aufheizen. Die angegebene Aufheizzeit von bis zu 6,5 Minuten haben wir in unserem Test nicht erreicht. Bei uns waren es nur ca. 4,5 Minuten. Dennoch ist die Aufheizzeit damit recht lang. Auf jeden Fall länger als es bei den anderen Geräten in unserem Test der Fall war. Schade ist, dass es keinen An- und Ausschaltknopf am Gerät gibt. Dafür haben wir aber eine Betriebsleuchte und eine Kontrollleuchte für das Aufheizen. So ist man während des Betriebs an sich gut informiert. Ist das Wasser aufgeheizt, erlischt die Kontrollleuchte und es kann losgehen.</p>
<p>Im Handling macht der Dampfreiniger eine sehr gute Figur in unserem Kärcher SC 2 Test. Zwar ist das Gerät mit 3,5 kg nicht gerade ein Fliegengewicht, da man die Haupteinheit aber auf Rollen hinter sich her zieht, merkt man davon nicht viel. Die Dampfpistole, die Stielaufsätze und die Bodendüse sind super leicht und im Endeffekt das Einzige, was man vor sich her schiebt. Dadurch geht die Reinigung sehr leicht von der Hand und dem Rücken fällt es auch nicht so schwer, wenn es mal etwas länger dauert. Auch richtig gut ist, dass man sowohl den Dampfschalter als auch die Dampfregulierung am Griff hat. So muss man sich nicht zum Gerät runterbücken, wenn man mal eine Pause machen will oder die Dampfstärke verändern möchte. Etwas schade ist dementgegen, dass Dampfschlauch und Dampfpistole im Kärcher Dampfreiniger SC2 Test mit der Zeit recht warm werden und der Wasserstand am Gerät nicht ablesbar ist.</p>
<h2><strong>Wird der SC 2 dem generellen Anspruch gerecht?</strong></h2>
<p>Dampfreiniger sind ja ursprünglich dafür erdacht worden, dass sie das Wischen von Hartböden mit Hilfe von heißem Wasserdampf erleichtern sollen. Denn mit dieser Technik soll sich der Schmutz auch ohne die chemische Keule problemlos entfernen lassen. Dem kommt auch dieses Gerät im Kärcher SC 2 Test ohne Weiteres nach, was wohl vor allem auf seine Lamellentechnologie zurückzuführen ist. Durch diese wird der Dampf aus den beiden Düsen besser verteilt, sodass der Boden im Vergleich zu anderen Bodenwischern im Test gleichmäßiger benetzt wird. Nur bei den besonders resistenten Flecken sollte der Wischfuß etwas länger verweilen, um ihn stärker einzuweichen. In unserem Kärcher Dampfreiniger SC 2 EasyFix Test hat das ganz gut geklappt! Nicht vorgesehen ist der SC 2 für das Auffrischen von Teppichen, Polstern oder Ähnlichem. Also ist auch kein Teppichgleiter im Lieferumfang enthalten. Da diese mit einem Dampfreiniger allerdings nicht wirklich gereinigt werden können, ist dies auch nicht weiter tragisch.</p>
<h2><strong>Das Zubehör im Einsatz!</strong></h2>
<p>Kärcher fokussiert sich mit seinem SC 2 neben der Hartbodenreinigung scheinbar mehr auf Anwendungen im Bereich Bad, Küche und Fenster. Damit das mitgelieferte Zubehör genutzt werden kann, müssen zunächst die Stielaufsätze abgenommen und anschließend mittels EasyFix Klicksystem beispielsweise die sogenannte Handdüse aufgesteckt werden. Mit dem dazugehörigen Mikrofaserüberzug entsteht das richtige Tool zum Fensterputzen. Wir haben das im Kärcher SC 2 Test ausprobiert und es funktioniert tatsächlich sehr gut. Der heiße Dampf löst den Schmutz und der Überzug wischt ihn weg. Da auch eine Dampfregulierung mit diesem Gerät möglich ist, kann man die Einstellung so vornehmen, dass die Fenster bzw. der Überzug genau richtig benetzt werden. So ist es nicht zu trocken auf der Scheibe, aber auch nicht so, dass es runter trieft. Weiterer Pluspunkt im Kärcher SC 2 Test ist, dass die Dampfpistole, die Handdüse und der Überzug zusammen kaum Gewicht haben.</p>
<p>So kann man durchaus einige Fenster schaffen, bevor es einem zu anstrengend wird! Nutzt man statt der Handdüse die Punktstrahldüse, kann man schwer zugängliche Stellen wie zum Beispiel an Armaturen mit heißem Dampf ausblasen. Leider hat sich im Kärcher Dampfreiniger SC2 Test herausgestellt, dass für hartnäckigere Verschmutzungen hier der Druck leider nicht groß genug ist. Die besagten Stellen einweichen und gegen Bakterien vorgehen kann man aber dennoch und das funktionierte an sich auch gut. Packt man oben drauf nun noch den Bürstenaufsatz kann man es auch mal mit Fugenreinigung versuchen. Wir haben dies mal in der Dusche probiert und was soll man sagen? Der Dampf weicht die Verschmutzungen auf und die Bürste rubbelt sie weg. Das funktioniert auf jeden Fall sehr gut. Den gelben Stellen geht es jedenfalls ordentlich an den Kragen.</p>
<h2><strong>Außerhalb der Arbeitszeit</strong></h2>
<p>Bei der Aufbewahrung kann dieser Dampfreiniger punkten, da sich der Fuß hinten am Geräten einrasten lässt. Dies funktiniert nicht nur als Parkposition in Arbeitspausen sondern auch für die Aufbewahrung. Sollte einem das zu sperrig sein, hat der Dampfreiniger Kärcher noch Fächer für die Zubehöraufbewahrung, was ebenfalls gut funktioniert. Etwas schade ist, dass es keine richtige Kabelaufbewahrung am Gerät gibt Stattdessen kann man das Kabel aber auch um das Zubehör wickeln, damit es nicht lose herumliegt. Ansonsten wäre zu erwähnen, dass eine Kindersicherung am Griff für etwas mehr Sicherheit sorgt, falls der Nachwuchs mal ungesehen an das Gerät kommen sollte.</p>
<p>Hinsichtlich der Wartung gibt es hier dasselbe Thema wie bei allen anderen Geräten auch, nämlich die Entkalkung. Hier wurde das Rad definitiv nicht neu erfunden, denn zur Entkalkung ist nichts dabei. In der Bedienungsanleitung wird aber darauf hingewiesen, regelmäßig zu entkalken oder destilliertes Wasser zu verwenden. Alternativ kann auch ein Entkalkungsmittel von Kärcher zugekauft werden. Das Zubehör ist im Vergleich zu anderen Geräten gut aufgestellt und ermöglicht viele Einsatzgebiete. Neben einem waschbaren Mikrofaser Wischpad gibt’s noch die Handdüse inkl. Mikrofaserüberzug, die Punktstrahldüse und die kleine Rundbürste.</p>
<h2><strong>Kann der kleine Kärcher sinnvoll sein?</strong></h2>
<p>Der Kärcher SC 2 EasyFix ist als „Allrounder“ konzipiert worden und macht diesen Job auch sehr ordentlich. Neben wenigen Schwachstellen z.B. bei der Bedienung sticht er ansonsten durch eine saubere Reinigungsleistung in unseremTest hervor. Wer ein etwas forderndes Reinigungsgebiet hat, der darf zwar bei diesem Gerät noch keine Wunder erwarten, bekommt aber einen soliden Dampfreiniger für einen verhältnismäßig günstigen Kurs.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/kaercher-sc-2-test-das-einsteigergeraet-der-sc-reihe/">Kärcher SC 2 Test | DAS Einsteigergerät der SC Reihe?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dampfreiniger Black und Decker Test &#124; Kann ein 10 in 1 Gerät überzeugen?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/dampfreiniger-black-und-decker-test-kann-ein-10-in-1-geraet-ueberzeugen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2021 22:10:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Dampfreiniger Black und Decker Test &#8211; Wie viel mehr ist tatsächlich mehr? Hin und wieder kann es mal vorkommen, dass man jemanden über den Weg läuft, der scheinbar von allem eine Ahnung hat &#8211; allerdings nichts so wirklich gut kann. Ob sich das Gerät in unserem Dampfreiniger Black und Decker Test diesem Phänomen auch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Dampfreiniger Black und Decker Test &#8211; Wie viel mehr ist tatsächlich mehr?</strong></h1>
<p>Hin und wieder kann es mal vorkommen, dass man jemanden über den Weg läuft, der scheinbar von allem eine Ahnung hat &#8211; allerdings nichts so wirklich gut kann. Ob sich das Gerät in unserem Dampfreiniger Black und Decker Test diesem Phänomen auch anschließt, bleibt abzuwarten. Denn mit seinem ganzen 10 in 1 Zubehör ist der Black und Decker ein “Jack of all Trades”. Aber ob es ihm gelingt, seine diversen Disziplinen auch zu meistern, erfahrt ihr hier!</p>
<h2><strong>Dampfreiniger Black und Decker Test &#8211; Mit nur einer Düse gegen Bakterien?</strong></h2>
<p>In Sachen Ausstattung und Technik ist der Black &amp; Decker erstmal mit einer Leistung von 1300 Watt ausgestattet. Darüber hinaus soll er mit Hilfe von nur einer Düse am Fuß den Dampf auch im Dampfreiniger Black und Decker Test verteilen und so 99,99% aller Keime den Garaus machen. Seine Wirksamkeit ist laut Anleitung vor allem auf Bodenbeläge aus versiegeltem Hartholz, Laminat, Linoleum, PVC, Keramikfliesen, Stein und Marmor ausgelegt. Auch kann das Gerät für das Auffrischen von Teppichen verwendet werden. Mithilfe des mitgelieferten Zubehörs eröffnen sich zudem verschiedenste weitere Einsatzgebiete wie bspw. Fenster, Fugen, Grills, Gartenmöbel und so weiter. Der fest installierte Tank ist 380 ml groß und das Stromkabel ermöglicht einen Arbeitsradius von bis zu 4 Metern. Als spezielles Feature gilt bei diesem Gerät insbesondere das umfangreiche Zubehör, wodurch der Black und Decker Dampfreiniger besonders vielseitig einsetzbar ist.</p>
<h2><strong>Die wichtigsten Vorkehrungen beim </strong><strong>Dampfreiniger Black und Decker Test</strong></h2>
<p>Zur Evaluierung der Bedienung und Anwendung geht es in unserem Dampfreiniger Black und Decker Test nun in die Praxis. Beginnen wollen wir hier mit dem Aufbau des Kerngeräts. An der aus robustem Kunststoff bestehenden Unterseite der Bodendüse befindet sich die Vorbereitung für den Klettverschluss. An diesen wird das Vliestuch mit der weißen Seite angebracht, welches dafür am einfachsten auf den Boden platziert wird. Die Düse muss dafür einfach nur an das Tuch gedrückt werden. Der sehr kompakte und verhältnismäßig kleine Black und Decker Dampfbesen muss nun mit etwas Kraft oben auf die Bodendüse gesteckt werden, bis er sicher einrastet. Am Ende sollte noch der Stiel angebracht werden. Dazu muss der Knopf am Ende des Laufs in die Führungsnod vom Gerät hineingeschoben werden, bis es klickt und die Kugel auf der Rückseite rausguckt.</p>
<p>Wenn man dann den Black &amp; Decker soweit aufgebaut hat, ist auch der Rest relativ einfach, jedoch ein wenig unkomfortabel. Der Wassertank ist nicht entnehmbar und auch ein Nachfüllbecher wird nicht mitgeliefert. Man bemüht sich somit selbst um ein Gefäß oder hält das Gerät direkt unter den Wasserhahn. Der Einfüllwinkel und die Tatsache, dass der Wassertank in der Haupteinheit verbaut ist, vermitteln dabei ein etwas unsicheres Gefühl. Ist das Wasser im Tank, schaltet ihr das Gerät ein und das Aufheizen beginnt. Die vom Hersteller angegebene Aufheizzeit von bis zu 30 Sekunden war in unserem Dampfreiniger Black und Decker Test nur schwer zu überprüfen, da es keine LED gibt, welche angibt ob das Gerät aufgeheizt ist. Man hört allerdings, wie das Wasser im Gerät anfängt zu köcheln und wenn man dann den Dampfschalter betätigt, sieht man wie Stück für Stück mehr Dampf aus dem Fuß kommt.</p>
<h2><strong>Auf in die erste Runde des </strong><strong>Dampfreiniger Black und Decker Tests</strong><strong>!</strong></h2>
<p>Im Dampfreiniger Black und Decker Test gestaltet sich das Handling an sich als recht angenehm. Vor allem durch das geringe Gewicht von nur 1,8 kg geht die Reinigung leicht von der Hand und es geht auch nicht so auf den Rücken, wenn es mal etwas länger dauern sollte. Schade ist allerdings, dass es keinen Dampfschalter am Griff gibt. So muss man sich leider zum Gerät runterbücken, wenn man mal eine Pause machen will. Auch nicht ganz so vorteilhaft ist, dass es keine Dampfregulierung gibt. Entweder der Dampf ist an oder er ist aus. Eine feinere Einstellung der Dampfstärke ist leider nicht möglich. Dementgegen ist positiv, dass man den Wasserstand am Tank gut einsehen kann. Das ist längst nicht bei jedem Dampfreiniger der Fall.</p>
<p>Zum Thema Reinigungsergebnis sei an dieser Stelle von unserem Dampfreiniger Black und Decker Test gesagt, dass so ein Dampfreiniger einem in erster Linie das Wischen von Hartböden erleichtern soll. Mit Hilfe von heißem Dampf lassen sich im Vergleich zu einem einfach Wischer auch die beständigeren Verschmutzungen ohne weitere Hilfsmittel entfernen. Denn durch die Kombination aus Hitze und Wasser wird der Dreck stärker aufgeweicht, sodass die Hausarbeit mit mehr Leichtigkeit und ohne chemische Zugaben von der Hand geht. In der Praxis hat der Black &amp; Decker das an auch ganz gut umgesetzt. Hartböden wurden heiß bedampft und Verschmutzungen ließen sich grundsätzlich gut entfernen. Etwas problematisch ist allerdings, dass der Black und Decker Dampfreiniger den Boden schon ziemlich nass gemacht hat. Will man nur eine leichte Dampfreinigung durchführen, kann das problematisch sein. Da sich die Dampfstärke nicht regulieren lässt, hat man leider keine große Wahl. Dennoch können auch mit diesem Gerät sehr hartnäckige Flecken entfernt werden. Hierzu einfach den Fuß mal kurz auf dem Fleck stehen lassen und ihn einweichen. Bei uns klappte das ausgezeichnet!</p>
<h2><strong>Vorsicht: Teppich</strong></h2>
<p>Bei den Teppichen lief es in unserem Dampfreiniger Black und Decker Test wiederum nicht so gut. Auch wenn im Lieferumfang ein sogenannter „Teppichgleiter“ enthalten ist, so kann dieser einen Teppich laut Hersteller lediglich „auffrischen“. In diesem Sinne zeigte unser Praxistest, dass hartnäckiger Schmutz mit sämtlichen Testgeräten nicht wirklich entfernt werden konnte. Allerdings können mit Hilfe des heißen Wasserdampfes zumindest ein Großteil der Bakterien abgetötet und der “Schmuddelgrad” ein wenig herunter gefahren werden. Wenn man aber mit entsprechender Erwartungshaltung ran geht, so kann der Black &amp; Decker durchaus als funktional eingestuft werden.</p>
<p>Allerdings mit Abstrichen! Da der Black &amp; Decker nur über eine Düse verfügt, verteilt er den Dampf nicht so gleichmäßig wie die anderen Geräte in unserem Vergleichstest. Wie ausgeprägt das beim Black und Decker Dampfreiniger ist, zeigte sich, als wir uns mal an das „Auffrischen“ von Sofa-Polstern ran getraut haben. Hier konnte man im Dampfreiniger Black und Decker Test deutlich erkennen, dass sich der Dampf unterm Fuß nicht ausreichend verteilt. Stattdessen sammelt sich alles in der Mitte um die Düse herum, sodass man im Endeffekt eine Spur von Wasser hinter sich her zieht. Bei allen Geräten in unserem Test kehrten die Flecken in den Polstern später sichtbar zurück. Das muss man gerechterweise dazusagen. Hier allerdings konnte nicht mal der Gesamteindruck der Polster etwas verbessert werden. Lediglich ein Wasserfleck blieb zurück.</p>
<h2><strong>Jede Menge Mitbringsel</strong></h2>
<p>Da der Black &amp; Decker noch Zubehör mitbringt, mit dem man viele weitere Reinigungsaufgaben im Haushalt abdecken kann, haben wir uns auch das mal in unserem Dampfreiniger Black und Decker Test für euch angesehen. Dafür müsst ihr zunächst den Stiel und Fuß abnehmen. Dann steckt ihr den Zubehör-Adapter drauf und habt nun die Qual der Wahl unter den vielen verschiedenen Aufsätzen. Wir haben uns zunächst für den Fensterabzieher entschieden. Dieser machte seinen Job an sich gut, problematisch war eher die Dampfeinstellung des Geräts, die sich bekanntlich nicht regulieren lässt. Im Ergebnis triefte das Wasser die Scheibe runter und man war eigentlich nur damit beschäftigt, das überschüssige Wasser wegzuwischen. Besser funktionierte das Ganze dann in unserem Dampfreiniger Black und Decker Test mit dem Überzug. Dieser ist eigentlich zur Textilauffrischung gedacht, aber so kommt der Dampf immerhin nicht direkt an die Scheibe. Dennoch sollte man nicht allzu viele Fenster so bearbeiten, da das eigentlich kleine Gewicht zwar fürs Bodenwischen gut funktioniert, aber beim Fenster putzen mit der Zeit doch in die Arme geht.</p>
<p>Weiter haben wir uns dann die Fugenbürste zur Brust genommen. Hier muss man sagen, dass die Kombination aus heißem Dampf und Bürste gut funktioniert hat, um Verschmutzungen in den Fugen zu lösen. Auch ging das Ganze relativ leicht von der Hand, sofern man das Gerät nicht über längere Zeit hochhalten muss. Gleiches gilt für die Arbeit mit den übrigen beigelegten Bürsten.</p>
<h2><strong>Er will doch nur chillen&#8230;</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Punkt Aufbewahrung, Wartung und Zubehör in unserem Test. Bei der Aufbewahrung kann dieser Dampfbesen leider nicht so viele Punkte sammeln, vorallem weil er keine Parkposition hat. Das bedeutet, dass er nicht von alleine stehen und nur liegend oder lehnend gelagert werden kann. Auch hat das Gerät keine wirkliche Kabelaufbewahrung. Zwar ist ein Haken für das Kabel am Stiel verbaut, ein zweiter Haken zum aufwickeln fehlt aber.</p>
<p>Hinsichtlich der Wartung ist hier wie bei allen anderen Gerätetests auch vor allem die Entkalkung zu erwähnen. Im Produktumfang bieter hier der Hersteller leider nicht viel, denn zur Entkalkung ist nichts dabei. Lediglich in der Bedienungsanleitung wird darauf hingewiesen und die Verwendung von destilliertem Wasser empfohlen. Das Zubehör ist, wie bereits erwähnt, umfangreich und ermöglicht viele Einsatzgebiete. Neben einem waschbaren Mikrofaser Wischpad gibt es noch den Fensterabzieher, den Textilauffrischer-Überzug, die Fugenbürste, weitere Bürsten in verschiedenen Größen, eine Drahtbürste, natürlich den Zubehöradapter und den oben genannten Teppichgleiter.</p>
<h2><strong>Die Stärken und Schwächen auf einen Blick</strong></h2>
<p>In unserem Test zeigt sich, dass dieses Gerät scheinbar als „Allrounder“ konzipiert worden ist. Das ist an sich erstmal nicht schlimm, jedoch bringt dieser Umstand einige Schwachstellen mit sich. Vor allem Problematisch ist, dass der Dampf nicht so gleichmäßig verteilt wird und dass die Dampfstärke nicht regulierbar ist. Dadurch leistet er sich nicht nur Schwächen in der Bedienung sondern auch in der Reinigungsleistung. Wer eine kleine Wohnung hat und lediglich hin und wieder die Fliesen im Bad behandeln möchte, der wird mit dem Gerät gut klar kommen und freut sich gleichzeitig über den verhältnismäßig niedrigen Preis. Wer Kinder, Tiere, oder einfach ein etwas anspruchsvolleres Reinigungsgebiet hat, der sollte sich stattdessen lieber anschauen, was Konkurrenten wie Leifheit oder Kärcher zu bieten haben.</p>
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