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Dampfreiniger Black und Decker Test | Kann ein 10 in 1 Gerät überzeugen?

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Beschreibung

Der Dampfreiniger Black und Decker Test – Wie viel mehr ist tatsächlich mehr?

Hin und wieder kann es mal vorkommen, dass man jemanden über den Weg läuft, der scheinbar von allem eine Ahnung hat – allerdings nichts so wirklich gut kann. Ob sich das Gerät in unserem Dampfreiniger Black und Decker Test diesem Phänomen auch anschließt, bleibt abzuwarten. Denn mit seinem ganzen 10 in 1 Zubehör ist der Black und Decker ein “Jack of all Trades”. Aber ob es ihm gelingt, seine diversen Disziplinen auch zu meistern, erfahrt ihr hier!

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Dampfreiniger Black und Decker Test – Mit nur einer Düse gegen Bakterien?

In Sachen Ausstattung und Technik ist der Black & Decker erstmal mit einer Leistung von 1300 Watt ausgestattet. Darüber hinaus soll er mit Hilfe von nur einer Düse am Fuß den Dampf auch im Dampfreiniger Black und Decker Test verteilen und so 99,99% aller Keime den Garaus machen. Seine Wirksamkeit ist laut Anleitung vor allem auf Bodenbeläge aus versiegeltem Hartholz, Laminat, Linoleum, PVC, Keramikfliesen, Stein und Marmor ausgelegt. Auch kann das Gerät für das Auffrischen von Teppichen verwendet werden. Mithilfe des mitgelieferten Zubehörs eröffnen sich zudem verschiedenste weitere Einsatzgebiete wie bspw. Fenster, Fugen, Grills, Gartenmöbel und so weiter. Der fest installierte Tank ist 380 ml groß und das Stromkabel ermöglicht einen Arbeitsradius von bis zu 4 Metern. Als spezielles Feature gilt bei diesem Gerät insbesondere das umfangreiche Zubehör, wodurch der Black und Decker Dampfreiniger besonders vielseitig einsetzbar ist.

Die wichtigsten Vorkehrungen beim Dampfreiniger Black und Decker Test

Zur Evaluierung der Bedienung und Anwendung geht es in unserem Dampfreiniger Black und Decker Test nun in die Praxis. Beginnen wollen wir hier mit dem Aufbau des Kerngeräts. An der aus robustem Kunststoff bestehenden Unterseite der Bodendüse befindet sich die Vorbereitung für den Klettverschluss. An diesen wird das Vliestuch mit der weißen Seite angebracht, welches dafür am einfachsten auf den Boden platziert wird. Die Düse muss dafür einfach nur an das Tuch gedrückt werden. Der sehr kompakte und verhältnismäßig kleine Black und Decker Dampfbesen muss nun mit etwas Kraft oben auf die Bodendüse gesteckt werden, bis er sicher einrastet. Am Ende sollte noch der Stiel angebracht werden. Dazu muss der Knopf am Ende des Laufs in die Führungsnod vom Gerät hineingeschoben werden, bis es klickt und die Kugel auf der Rückseite rausguckt.

Wenn man dann den Black & Decker soweit aufgebaut hat, ist auch der Rest relativ einfach, jedoch ein wenig unkomfortabel. Der Wassertank ist nicht entnehmbar und auch ein Nachfüllbecher wird nicht mitgeliefert. Man bemüht sich somit selbst um ein Gefäß oder hält das Gerät direkt unter den Wasserhahn. Der Einfüllwinkel und die Tatsache, dass der Wassertank in der Haupteinheit verbaut ist, vermitteln dabei ein etwas unsicheres Gefühl. Ist das Wasser im Tank, schaltet ihr das Gerät ein und das Aufheizen beginnt. Die vom Hersteller angegebene Aufheizzeit von bis zu 30 Sekunden war in unserem Dampfreiniger Black und Decker Test nur schwer zu überprüfen, da es keine LED gibt, welche angibt ob das Gerät aufgeheizt ist. Man hört allerdings, wie das Wasser im Gerät anfängt zu köcheln und wenn man dann den Dampfschalter betätigt, sieht man wie Stück für Stück mehr Dampf aus dem Fuß kommt.

Auf in die erste Runde des Dampfreiniger Black und Decker Tests!

Im Dampfreiniger Black und Decker Test gestaltet sich das Handling an sich als recht angenehm. Vor allem durch das geringe Gewicht von nur 1,8 kg geht die Reinigung leicht von der Hand und es geht auch nicht so auf den Rücken, wenn es mal etwas länger dauern sollte. Schade ist allerdings, dass es keinen Dampfschalter am Griff gibt. So muss man sich leider zum Gerät runterbücken, wenn man mal eine Pause machen will. Auch nicht ganz so vorteilhaft ist, dass es keine Dampfregulierung gibt. Entweder der Dampf ist an oder er ist aus. Eine feinere Einstellung der Dampfstärke ist leider nicht möglich. Dementgegen ist positiv, dass man den Wasserstand am Tank gut einsehen kann. Das ist längst nicht bei jedem Dampfreiniger der Fall.

Zum Thema Reinigungsergebnis sei an dieser Stelle von unserem Dampfreiniger Black und Decker Test gesagt, dass so ein Dampfreiniger einem in erster Linie das Wischen von Hartböden erleichtern soll. Mit Hilfe von heißem Dampf lassen sich im Vergleich zu einem einfach Wischer auch die beständigeren Verschmutzungen ohne weitere Hilfsmittel entfernen. Denn durch die Kombination aus Hitze und Wasser wird der Dreck stärker aufgeweicht, sodass die Hausarbeit mit mehr Leichtigkeit und ohne chemische Zugaben von der Hand geht. In der Praxis hat der Black & Decker das an auch ganz gut umgesetzt. Hartböden wurden heiß bedampft und Verschmutzungen ließen sich grundsätzlich gut entfernen. Etwas problematisch ist allerdings, dass der Black und Decker Dampfreiniger den Boden schon ziemlich nass gemacht hat. Will man nur eine leichte Dampfreinigung durchführen, kann das problematisch sein. Da sich die Dampfstärke nicht regulieren lässt, hat man leider keine große Wahl. Dennoch können auch mit diesem Gerät sehr hartnäckige Flecken entfernt werden. Hierzu einfach den Fuß mal kurz auf dem Fleck stehen lassen und ihn einweichen. Bei uns klappte das ausgezeichnet!

Vorsicht: Teppich

Bei den Teppichen lief es in unserem Dampfreiniger Black und Decker Test wiederum nicht so gut. Auch wenn im Lieferumfang ein sogenannter „Teppichgleiter“ enthalten ist, so kann dieser einen Teppich laut Hersteller lediglich „auffrischen“. In diesem Sinne zeigte unser Praxistest, dass hartnäckiger Schmutz mit sämtlichen Testgeräten nicht wirklich entfernt werden konnte. Allerdings können mit Hilfe des heißen Wasserdampfes zumindest ein Großteil der Bakterien abgetötet und der “Schmuddelgrad” ein wenig herunter gefahren werden. Wenn man aber mit entsprechender Erwartungshaltung ran geht, so kann der Black & Decker durchaus als funktional eingestuft werden.

Allerdings mit Abstrichen! Da der Black & Decker nur über eine Düse verfügt, verteilt er den Dampf nicht so gleichmäßig wie die anderen Geräte in unserem Vergleichstest. Wie ausgeprägt das beim Black und Decker Dampfreiniger ist, zeigte sich, als wir uns mal an das „Auffrischen“ von Sofa-Polstern ran getraut haben. Hier konnte man im Dampfreiniger Black und Decker Test deutlich erkennen, dass sich der Dampf unterm Fuß nicht ausreichend verteilt. Stattdessen sammelt sich alles in der Mitte um die Düse herum, sodass man im Endeffekt eine Spur von Wasser hinter sich her zieht. Bei allen Geräten in unserem Test kehrten die Flecken in den Polstern später sichtbar zurück. Das muss man gerechterweise dazusagen. Hier allerdings konnte nicht mal der Gesamteindruck der Polster etwas verbessert werden. Lediglich ein Wasserfleck blieb zurück.

Jede Menge Mitbringsel

Da der Black & Decker noch Zubehör mitbringt, mit dem man viele weitere Reinigungsaufgaben im Haushalt abdecken kann, haben wir uns auch das mal in unserem Dampfreiniger Black und Decker Test für euch angesehen. Dafür müsst ihr zunächst den Stiel und Fuß abnehmen. Dann steckt ihr den Zubehör-Adapter drauf und habt nun die Qual der Wahl unter den vielen verschiedenen Aufsätzen. Wir haben uns zunächst für den Fensterabzieher entschieden. Dieser machte seinen Job an sich gut, problematisch war eher die Dampfeinstellung des Geräts, die sich bekanntlich nicht regulieren lässt. Im Ergebnis triefte das Wasser die Scheibe runter und man war eigentlich nur damit beschäftigt, das überschüssige Wasser wegzuwischen. Besser funktionierte das Ganze dann in unserem Dampfreiniger Black und Decker Test mit dem Überzug. Dieser ist eigentlich zur Textilauffrischung gedacht, aber so kommt der Dampf immerhin nicht direkt an die Scheibe. Dennoch sollte man nicht allzu viele Fenster so bearbeiten, da das eigentlich kleine Gewicht zwar fürs Bodenwischen gut funktioniert, aber beim Fenster putzen mit der Zeit doch in die Arme geht.

Weiter haben wir uns dann die Fugenbürste zur Brust genommen. Hier muss man sagen, dass die Kombination aus heißem Dampf und Bürste gut funktioniert hat, um Verschmutzungen in den Fugen zu lösen. Auch ging das Ganze relativ leicht von der Hand, sofern man das Gerät nicht über längere Zeit hochhalten muss. Gleiches gilt für die Arbeit mit den übrigen beigelegten Bürsten.

Er will doch nur chillen…

Kommen wir zum Punkt Aufbewahrung, Wartung und Zubehör in unserem Test. Bei der Aufbewahrung kann dieser Dampfbesen leider nicht so viele Punkte sammeln, vorallem weil er keine Parkposition hat. Das bedeutet, dass er nicht von alleine stehen und nur liegend oder lehnend gelagert werden kann. Auch hat das Gerät keine wirkliche Kabelaufbewahrung. Zwar ist ein Haken für das Kabel am Stiel verbaut, ein zweiter Haken zum aufwickeln fehlt aber.

Hinsichtlich der Wartung ist hier wie bei allen anderen Gerätetests auch vor allem die Entkalkung zu erwähnen. Im Produktumfang bieter hier der Hersteller leider nicht viel, denn zur Entkalkung ist nichts dabei. Lediglich in der Bedienungsanleitung wird darauf hingewiesen und die Verwendung von destilliertem Wasser empfohlen. Das Zubehör ist, wie bereits erwähnt, umfangreich und ermöglicht viele Einsatzgebiete. Neben einem waschbaren Mikrofaser Wischpad gibt es noch den Fensterabzieher, den Textilauffrischer-Überzug, die Fugenbürste, weitere Bürsten in verschiedenen Größen, eine Drahtbürste, natürlich den Zubehöradapter und den oben genannten Teppichgleiter.

Die Stärken und Schwächen auf einen Blick

In unserem Test zeigt sich, dass dieses Gerät scheinbar als „Allrounder“ konzipiert worden ist. Das ist an sich erstmal nicht schlimm, jedoch bringt dieser Umstand einige Schwachstellen mit sich. Vor allem Problematisch ist, dass der Dampf nicht so gleichmäßig verteilt wird und dass die Dampfstärke nicht regulierbar ist. Dadurch leistet er sich nicht nur Schwächen in der Bedienung sondern auch in der Reinigungsleistung. Wer eine kleine Wohnung hat und lediglich hin und wieder die Fliesen im Bad behandeln möchte, der wird mit dem Gerät gut klar kommen und freut sich gleichzeitig über den verhältnismäßig niedrigen Preis. Wer Kinder, Tiere, oder einfach ein etwas anspruchsvolleres Reinigungsgebiet hat, der sollte sich stattdessen lieber anschauen, was Konkurrenten wie Leifheit oder Kärcher zu bieten haben.



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