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	<title>(1) TOP 90% - 100%-Archiv - wunschgetreu.de</title>
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		<title>Cosori Turbo Tower Pro Test &#124; Lohnt der hochgebaute Airfryer?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/cosori-turbo-tower-pro-test-lohnt-der-hochgebaute-airfryer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 10:00:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Cosori Turbo Tower Pro Test – Hält der platzsparende Riese, was er verspricht? Heißluftfritteusen sollen knusprige Ergebnisse mit deutlich weniger Öl ermöglichen und sind deshalb zu einer beliebten Alternative zum klassischen Frittieren geworden. Die Cosori Turbo Tower Pro setzt dabei auf ein Turmdesign mit mehreren Ebenen, um verschiedene Speisen gleichzeitig zuzubereiten. Ob diese Bauweise in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Cosori Turbo Tower Pro Test – Hält der platzsparende Riese, was er verspricht?</strong></h1>
<p>Heißluftfritteusen sollen knusprige Ergebnisse mit deutlich weniger Öl ermöglichen und sind deshalb zu einer beliebten Alternative zum klassischen Frittieren geworden. Die Cosori Turbo Tower Pro setzt dabei auf ein Turmdesign mit mehreren Ebenen, um verschiedene Speisen gleichzeitig zuzubereiten. Ob diese Bauweise in der Praxis wirklich Vorteile bringt und wie das Gerät im Alltag abschneidet, erfahrt ihr im Cosori Turbo Tower Pro Test.</p>
<h2><strong>Das Vorgeplänkel im Cosori Turbo Tower Pro Test</strong></h2>
<p>Wer sich auf dem Heißluftfritteusen-Markt für ein Modell mit großer Kapazität entscheidet, steht oft vor einem unübersehbaren Problem: Die wuchtigen Doppelkammer-Geräte beanspruchen einen erheblichen Teil der wertvollen Küchenarbeitsfläche für sich. Cosori hat diesen weitverbreiteten Frustpunkt erkannt und präsentiert mit dem Turbo Tower Pro einen Lösungsansatz, der zwar einfach aber dennoch gut durchdacht ist: Statt die beiden Garräume nebeneinander zu platzieren, werden sie platzsparend übereinander gestapelt.</p>
<p>Dieses vertikale Konzept verspricht, die volle Power einer Familien-Fritteuse in eine schlanke Silhouette zu packen. Doch kann eine solche Konstruktion in der Praxis wirklich überzeugen, insbesondere bei der Hitzeverteilung? Und was hat es mit dem Namenszusatz „Turbo“ auf sich? Das erfahrt ihr hier im Cosori Turbo Tower Pro Test! Wir haben uns den Turbo Tower Pro bis ins kleinste Detail angesehen, um all diesen Fragen auf den Grund zu gehen und euch ein umfassendes Bild zu geben – mit allen Stärken und auch den unvermeidlichen kleinen Schwächen.</p>
<h2><strong>Cosori Turbo Tower Pro Test &#8211; Die Technik des Turbo Tower Pro im Detail</strong></h2>
<p>Bevor wir uns in die kulinarischen Abenteuer stürzen, gehört ein genauer Blick auf die technischen Spezifikationen. Der Turbo Tower Pro ist mit einer Leistung von 2630 Watt ausgestattet, was auf ein schnelles Aufheizen und eine stabile Temperaturhaltung hindeutet. Das stattliche Gesamtfassungsvermögen von 10,8 Litern ist dabei asymmetrisch aufgeteilt: Der obere, etwas kleinere Garraum fasst 4,3 Liter, ideal für Beilagen oder kleinere Portionen, während der untere Hauptgarraum auf großzügige 6,5 Liter kommt. Diese Aufteilung erweist sich im Alltag als äußerst praktisch für die Zubereitung kompletter Mahlzeiten. Trotz des Volumens sind die Abmessungen mit 40,5 cm in der Höhe, 30 cm in der Breite und 41,3 cm in der Tiefe bewusst so gewählt, dass das Gerät in den meisten Küchen problemlos einen Platz unter den Hängeschränken findet.</p>
<p>Es empfiehlt sich dennoch, den eigenen Platz vor dem Kauf genau auszumessen. Der wohl entscheidendste technische Aspekt, der den Turbo Tower Pro von direkten Konkurrenten wie der Ninja Double Stack unterscheidet, ist die Positionierung der Hitzequellen. Cosori ist das Kunststück gelungen, die heiße Luft wie bei einem klassischen Airfryer von oben in beide Kammern zu leiten, was für eine gleichmäßige Bräunung von entscheidender Bedeutung ist. Zusätzlich dazu wurden in der unteren Schublade zwei Unterhitzeelemente verbaut, deren Effekt wir später noch genauer beleuchten werden. Für Technik-Enthusiasten sei erwähnt, dass es auch eine Smart-Variante dieses Geräts gibt, die sich via App steuern lässt und durch eine andere Farbgebung unterscheidet. Die grundlegende Bauweise und Leistung sind jedoch bei beiden Modellen identisch.</p>
<h2><strong>Ausstattung und Zubehör – Was ist alles dabei?</strong></h2>
<p>Im Lieferumfang unseres Cosori Turbo Tower Pro Test befindet sich neben den beiden Garkörben und den dazugehörigen Gittereinsätzen auch ein zusätzliches Rost. Dieses ist dafür gedacht, im unteren, größeren Fach platziert zu werden, um ein sogenanntes „dreilagiges Kochen“ zu ermöglichen. Die Idee, drei verschiedene Lebensmittel gleichzeitig zuzubereiten, klingt verlockend, doch ob dies in der Realität auch praktikabel ist, war eine der Kernfragen unseres Tests. Weiterhin liegt ein gedrucktes Rezeptheft bei, das erste Inspirationen liefert.</p>
<p>Ein kleines, aber bemerkenswertes Detail ist der beigelegte Übersetzungssticker. Da die sieben vordefinierten Programme – Airfry, Roast, Bake, Grill, Reheat, Dry und Proof – auf dem Gerät in Englisch beschriftet sind, bietet Cosori die Möglichkeit, mit dem Sticker eine deutsche Beschriftung anzubringen. Dies ist eine simple, aber kundenfreundliche Geste. Selbstverständlich sind auch die für Doppelkammer-Geräte essenziellen Funktionen „Match“ und „Sync“ integriert. Während „Match“ die Einstellungen für Temperatur und Zeit einfach auf beide Fächer spiegelt, entfaltet „Sync“ seine wahre Stärke bei der Zubereitung komplexer Gerichte: Zwei Speisen mit völlig unterschiedlichen Garzeiten werden so gesteuert, dass sie auf die Sekunde genau gleichzeitig fertig sind.</p>
<h2><b>Bedienung und Handling im Cosori Turbo Tower Pro Test</b></h2>
<p>Die alltägliche Bedienung erfolgt über ein zentral angeordnetes Touch-Display, das auf den ersten Blick modern und übersichtlich wirkt. Die virtuellen Tasten haben eine angenehme Größe, allerdings mussten wir im Test feststellen, dass der Touchscreen bisweilen etwas „hakelig“ reagiert. Manchmal nimmt er eine Eingabe mit einer leichten, aber spürbaren Verzögerung an, was den ansonsten flüssigen Bedienablauf minimal stört. Der einstellbare Temperaturbereich ist mit 30 bis 230 Grad Celsius enorm vielseitig, jedoch sind die Extremwerte an spezifische Programme gekoppelt. Die maximale Hitze von 230 Grad lässt sich nur in den Modi Airfry, Roast und Grill abrufen, während die minimalen 30 Grad für das Gehenlassen von Teig (Proof) reserviert sind.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich mit dem Timer: Die meisten Programme sind auf 60 Minuten begrenzt, lediglich die Dörrfunktion (Dry) erlaubt eine Laufzeit von bis zu 24 Stunden. Im Praxiseinsatz offenbarten sich einige durchdachte Aspekte des Handlings. Das Gerät steht dank vier massiver Antirutschfüße bombenfest auf der Arbeitsplatte, was ein Verrutschen beim Öffnen der Schubladen effektiv verhindert. Zudem erleichtern unauffällig integrierte Transportgriffe das Verräumen des Geräts. Ein gemischtes Bild zeigte sich jedoch bei den Einsätzen. Die primären Gittereinsätze in den Körben sitzen erfreulich fest und haben unseren intensiven „Schütteltest“ ohne Probleme bestanden.</p>
<h2><strong>Soweit so gut</strong></h2>
<p>Ein ganz anderes Ergebnis lieferte das Zusatz-Rost für das dreilagige Kochen: Es sitzt so lose in der Wanne, dass es bei der kleinsten Bewegung klappert und beim Versuch, das Essen zu wenden oder auszuschütten, herauszufallen droht. Damit ist es für die meisten Anwendungen leider unbrauchbar. Auch das Konzept des dreilagigen Kochens selbst konnte uns im Cosori Turbo Tower Pro Test nicht wirklich überzeugen. Bei unserem Test mit Kartoffelspalten (oben), Brokkoli (unten) und Schnitzeln (auf dem Rost) war das Ergebnis unbefriedigend: Der Brokkoli war bereits an den Rändern verbrannt, während das Schnitzel noch einige Minuten gebraucht hätte. Zudem ist die unterste Lebensmittelschicht kaum erreichbar, ohne alles auseinanderzubauen. Wir raten daher, das Gerät als exzellente Zwei-Kammer-Fritteuse zu nutzen und dieses Feature zu ignorieren. Ein letzter kleiner Makel im Handling ist das gelegentliche Verhaken der unteren Schublade beim Einschieben, was ein kurzes Ruckeln und Neuausrichten erfordert.</p>
<h2><b>Die Kochergebnisse – Hält der Turbo Tower, was er verspricht?</b></h2>
<p>Doch nun zur alles entscheidenden Frage aus dem Cosori Turbo Tower Pro Test: Wie schmeckt das Essen aus dem Turbo Tower Pro? Um es kurz zu machen: Es ist eine absolute Freude. Die überlegene Ingenieursleistung, die Hitze von oben in beide Kammern zu leiten, zahlt sich voll aus. Die Ergebnisse sind durchweg auf dem Niveau von Spitzen-Einzelkammer-Geräten. Die Pommes entwickeln eine phänomenale, goldbraune Kruste, die beim Hineinbeißen herrlich splittert, während das Innere weich und dampfend bleibt. Frische Kartoffelspalten gelingen ebenso perfekt, werden gleichmäßig knusprig und behalten ihr volles Aroma.</p>
<p>Auch bei Fleischgerichten brilliert das Gerät: Chicken Wings werden rundum kross und das Fleisch bleibt saftig, Chicken Nuggets erhalten die ideale Textur. Selbst das Aufbacken von Brötchen oder das Backen von Muffins meistert der Turbo Tower Pro mit Bravour; alles wird gleichmäßig gebräunt und durchgegart. Die zuschaltbare Unterhitze in der unteren Kammer trägt zu einer etwas gleichmäßigeren Bräunung von unten bei, ein Effekt, der aber nur marginal ist und das Gerät nicht merklich beschleunigt. Der Name „Turboer“ ist insofern irreführend, als das Gerät nicht schneller ist als andere leistungsstarke Airfryer. Die Qualität der Ergebnisse ist jedoch so hoch, dass man dies gerne verzeiht.</p>
<h2><b>Geräuschkulisse, Verarbeitung und Reinigung </b></h2>
<p>Ein oft vernachlässigter Aspekt bei Küchengeräten ist die Geräuschkulisse. Mit einer gemessenen Lautstärke von rund 65 Dezibel gehört der Turbo Tower Pro zum Mittelfeld – er ist hörbar, aber nicht unangenehm laut. Besonders positiv ist uns jedoch das Sounddesign aufgefallen. Anstelle des marktüblichen, schrillen Piepens setzt Cosori auf wohlklingende, fast schon melodische Signaltöne, die die Bedienung deutlich angenehmer machen. Bei der Verarbeitungsqualität zeigt sich ebenfalls ein solides Bild bei uns im Cosori Turbo Tower Pro Test. Der verwendete Kunststoff wirkt robust, die Spaltmaße sind größtenteils passgenau und das Display ist sauber und bündig in die Front eingelassen.</p>
<p>Einzig die Griffe aus verchromtem Plastik fühlen sich im Vergleich zum Rest des Geräts etwas billig an und trüben den sonst sehr guten haptischen Eindruck. Ein großes Lob verdient das Hitzemanagement. Während das Gehäuse an den Seiten und oben erwartungsgemäß heiß wird, bleiben die Griffe und das Display jederzeit kühl. Die heiße Abluft wird clever zu den Seiten und nicht nach hinten abgeleitet, was eine Platzierung näher an der Küchenwand erlaubt. Die Reinigung gestaltet sich denkbar einfach, da sowohl die Wannen als auch die Gittereinsätze spülmaschinenfest sind. Die vom Hersteller beworbene Keramikbeschichtung zeigte in unserem Test jedoch keinen spürbaren Vorteil in Bezug auf die Antihaftwirkung oder die Reinigungsfreundlichkeit im Vergleich zu herkömmlichen Beschichtungen.</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Cosori Turbo Tower Pro eine bemerkenswerte und überzeugende Lösung für ein weit verbreitetes Problem ist. Er vereint das Volumen einer großen Doppelkammer-Fritteuse mit einer Stellfläche, die in fast jede Küche passt. Seine größte Stärke sind die absolut erstklassigen und gleichmäßigen Kochergebnisse, die er seiner durchdachten Hitzeführung von oben verdankt. Zwar leistet er sich einige verzeihliche Schwächen im Detail – der hakelige Touchscreen, das unbrauchbare Zusatz-Rost und die nicht ganz so wertigen Griffe –, doch diese schmälern den exzellenten Gesamteindruck nur geringfügig. Für Familien und ambitionierte Hobbyköche, die maximale Kapazität auf minimalem Raum suchen und dabei höchsten Wert auf die Qualität der Speisen legen, ist der Cosori Turbo Tower Pro eine uneingeschränkte Empfehlung und jeden Cent wert.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Cosori Turbo Tower Pro Smart Test – Der smarte Küchenchef für zu Hause?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/cosori-turbo-tower-pro-smart-test-der-smarte-kuechenchef-fuer-zu-hause/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 10:00:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Smarter kochen oder nur Spielerei im Cosori Turbo Tower Pro Smart Test? Heißluftfritteusen gelten als gesündere Alternative zum klassischen Frittieren und bieten oft zusätzliche Funktionen wie Grillen oder Backen. Die Cosori Turbo Tower Pro Smart kombiniert ein platzsparendes Turmdesign mit smarter Steuerung per App, um mehrere Gerichte gleichzeitig zuzubereiten. Ob diese Kombination im Alltag wirklich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Smarter kochen oder nur Spielerei im Cosori Turbo Tower Pro Smart Test?</strong></h1>
<p>Heißluftfritteusen gelten als gesündere Alternative zum klassischen Frittieren und bieten oft zusätzliche Funktionen wie Grillen oder Backen. Die Cosori Turbo Tower Pro Smart kombiniert ein platzsparendes Turmdesign mit smarter Steuerung per App, um mehrere Gerichte gleichzeitig zuzubereiten. Ob diese Kombination im Alltag wirklich überzeugt und welche Vor- und Nachteile sie bietet, erfahrt ihr im Cosori Turbo Tower Pro Smart Test.</p>
<h2><strong>Cosori Turbo Tower Pro Smart Test &#8211; Ein paar Infos vorab</strong></h2>
<p>Auf den ersten Blick könnte man den Cosori Turbo Tower Pro Smart für eine bloße Designvariante seines Schwestermodells halten. Die eleganten Akzente in Roségold, die wir bei uns im Test hatten, verleihen ihm eine edle &amp; moderne Optik, die sich von der Masse abhebt. Doch der wahre Unterschied verbirgt sich unter der Haube: die vollständige Integration in das VeSync-Ökosystem via WLAN und App. Diese Vernetzung wirft die entscheidende Frage auf: Ist eine App-Steuerung für eine Heißluftfritteuse eine sinnvolle Innovation, die den Küchenalltag wirklich bereichert, oder handelt es sich lediglich um eine technische Spielerei, die den Aufpreis nicht rechtfertigt? Wir haben den Cosori Turbo Tower Pro Smart in einem intensiven Praxistest auf die Probe gestellt, um herauszufinden, wie intelligent dieser vertikale Kochturm wirklich ist und für wen sich die Investition in die smarte Technologie lohnt.</p>
<h2><b>Die App als Kommandozentrale – Das kann die VeSync-Anbindung</b></h2>
<p>Das Herzstück in unserem Cosori Turbo Tower Pro Smart Test und somit der Dreh- und Angelpunkt des Smart-Modells ist zweifellos die VeSync App. Die Einrichtung ist denkbar einfach und in wenigen Minuten erledigt. Einmal mit dem heimischen WLAN verbunden, verwandelt sich das Smartphone in eine umfassende Kommandozentrale für die Heißluftfritteuse. Die Grundfunktionen umfassen die komplette Fernsteuerung von Programmen, Temperatur und Zeit sowie die Aktivierung der „Sync“- und „Match“-Modi.</p>
<p>Aus gesetzlichen Sicherheitsgründen muss der eigentliche Start des Kochvorgangs zwar weiterhin manuell am Gerät erfolgen, doch der gesamte weitere Prozess lässt sich bequem vom Sofa aus überwachen. Die App zeigt die verbleibende Garzeit an und sendet eine Push-Benachrichtigung, sobald das Gericht fertig ist. Doch das ist nur der Anfang. Die wahre Stärke der App liegt in den durchdachten Zusatzfunktionen, die einen echten Mehrwert bieten. Die integrierte Rezeptdatenbank ist prall gefüllt mit Inspirationen, die perfekt auf den Turbo Tower zugeschnitten sind. Man wählt ein Rezept aus, erhält eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung inklusive Zutatenliste und kann die optimalen Gar-Einstellungen mit nur einem Fingertipp direkt an das Gerät senden.</p>
<p>Ein praktisches Feature, das uns im Test gut gefallen hat, ist die Möglichkeit zur dauerhaften Personalisierung der Presets. Jeder kennt es: Die Werkseinstellungen für Pommes oder Hähnchen sind selten perfekt. In der VeSync App kann man die Temperatur und Zeit für jedes einzelne Programm nach den eigenen Vorlieben anpassen und als neuen Standardwert speichern. Einmal die perfekte Einstellung für die Lieblingspommes gefunden, liefert das Gerät sie fortan immer wieder auf Knopfdruck. Als kleines, unterhaltsames Extra hat Cosori sogar eine Form der „Gamification“ integriert, bei der man für regelmäßiges Kochen virtuelle Erfolge freischalten kann.</p>
<h2><b>Die technische Basis im Cosori Turbo Tower Pro Smart Test – Ein starkes Fundament</b></h2>
<p>Natürlich ist die beste Software nur so gut wie die Hardware, auf der sie läuft. Hier gibt es jedoch keinen Grund zur Sorge, denn der Turbo Tower Pro Smart basiert auf dem exakt gleichen, leistungsstarken Fundament wie das hochgelobte <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/cosori-turbo-tower-pro-test-lohnt-der-hochgebaute-airfryer/">Pro-Modell</a>. Das bedeutet, man erhält die volle Leistung von 2630 Watt, die für schnelles Aufheizen und stabile Temperaturen sorgt. Das riesige Gesamtfassungsvermögen von 10,8 Litern, aufgeteilt auf eine obere 4,3-Liter- und eine untere 6,5-Liter-Kammer, bleibt ebenfalls erhalten. Das platzsparende vertikale Design mit den Maßen 40,5 x 30 x 41,3 cm macht auch die Smart-Version zu einem idealen Kandidaten für aufgeräumte Küchen.</p>
<p>Das entscheidende Qualitätsmerkmal ist und bleibt aber die technische Lösung, die heiße Luft von oben in beide Kammern zu leiten. Diese Konstruktion soll für herausragende und gleichmäßige Kochergebnisse sorgen. Egal ob man einem Rezept aus der App folgt oder seine eigenen, gespeicherten Einstellungen verwendet – die Resultate sind überwiegend positiv. Von perfekt knusprigen Kartoffelspalten über saftige, rundum gebräunte Hähnchenteile bis hin zu luftigen Muffins liefert das Gerät eine Performance, die in der oberen Liga mitspielt. Man erhält hier also eine solide Koch-Hardware, die durch eine intelligente und flexible Software-Ebene auf ein neues Level gehoben wird.</p>
<h2><b>Handling und Praxiserfahrungen im smarten Alltag</b></h2>
<p>Im alltäglichen Gebrauch offenbaren sich weitere Stärken, die das Nutzungserlebnis abrunden. Das von Cosori entwickelte Sounddesign ist eine wahre Wohltat. Anstelle des oft schrillen und nervtötenden Piepens vieler Küchengeräte kommuniziert der Turbo Tower Smart über angenehme, wohlklingende Töne, was die Interaktion deutlich aufwertet. Die solide Konstruktion mit rutschfesten Füßen und praktischen Transportgriffen sorgt für Sicherheit und Flexibilität. Der einzige kleine Hardware-Kritikpunkt, der leicht verzögert reagierende Touchscreen am Gerät selbst, wird bei der Smart-Version quasi irrelevant.</p>
<p>Da man die meisten Einstellungen ohnehin viel schneller und komfortabler über die reaktionsschnelle App auf dem Smartphone vornimmt, interagiert man nur noch selten direkt mit dem Display. Eine Schwäche, die sich allerdings auch die Smart-Version leistet, betrifft das Zubehör für das beworbene „dreilagige Kochen“. Die Idee, die Kapazität durch ein zusätzliches Rost maximal auszunutzen, ist zwar verlockend, scheitert aber an der praktischen Umsetzung. Das Rost sitzt viel zu locker in der Wanne, was das Wenden von Speisen zu einem riskanten Unterfangen macht. Wir empfehlen daher, dieses Zubehör beiseitezulegen und das Gerät als das zu nutzen, was es ist: eine überragende Zwei-Kammer-Heißluftfritteuse.</p>
<h2><b>Verarbeitung, Reinigung und weitere Details</b></h2>
<p>Bei der Verarbeitungsqualität gibt es kaum Anlass zur Kritik. Die Materialien wirken hochwertig, die Spaltmaße sind eng und gleichmäßig und das Display ist nahtlos in die Front integriert. Lediglich die verchromten Kunststoffgriffe fallen haptisch etwas ab und fühlen sich nicht ganz so wertig an wie der Rest des Gehäuses. Ein großes Plus ist die unkomplizierte Reinigung: Beide Körbe mitsamt der Gittereinsätze sind spülmaschinenfest und kommen in der Regel sauber aus der Maschine. Das durchdachte Wärmemanagement mit seitlicher Entlüftung schont zudem die Küchenmöbel und sorgt für eine sichere Nutzung.</p>
<h2><b>Unser Fazit aus dem Cosori Turbo Tower Pro Smart Test</b></h2>
<p>Abschließend stellt sich die Frage: Rechtfertigt die smarte Funktionalität den Aufpreis? Unsere Antwort nach dem ausführlichen Test ist ein klares Ja, allerdings mit einer wichtigen Einschränkung: für den richtigen Nutzertyp. Der Cosori Turbo Tower Pro Smart ist weit mehr als nur ein Airfryer; er ist ein vollwertiger, intelligenter Küchenassistent. Die Hardware ist solide und liefert Kochergebnisse auf hohem Niveau. Der wahre Mehrwert und die Faszination dieses Modells liegen aber in der nahtlosen und durchdachten App-Integration. Wer den Komfort der Fernüberwachung, die Inspiration durch eine geführte Rezept-Bibliothek und vor allem die Möglichkeit zur tiefgreifenden Personalisierung der Kochprogramme zu schätzen weiß, wird dieses Gerät lieben. Für Technik-Fans, experimentierfreudige Hobbyköche und alle, die sich einen maximal komfortablen und flexiblen Kochalltag wünschen, ist die Smart-Version die absolut richtige Wahl und eine lohnende Investition in die Zukunft der Küche.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Philips Airfryer XXL 7000 Series Test &#124; Lohnt sich der Preis?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-airfryer-xxl-7000-series-test-lohnt-sich-der-preis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2024 10:00:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Philips Airfryer XXL 7000 Series Test &#124; High End oder Hype um nichts? Diesmal haben wir wieder eine Heißluftfritteuse aus dem Hause Philips unter die Lupe genommen. Mit seiner Airfryer Combi Series 7000 XXL geht Philips nun an den start. Und das Gerät hat nicht nur einen sperrigen Namen, sondern auch noch einen stolzen Preis. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/philips-airfryer-xxl-7000-series-test-lohnt-sich-der-preis/">Philips Airfryer XXL 7000 Series Test | Lohnt sich der Preis?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Philips Airfryer XXL 7000 Series Test | High End oder Hype um nichts?</strong></h1>
<p>Diesmal haben wir wieder eine Heißluftfritteuse aus dem Hause Philips unter die Lupe genommen. Mit seiner Airfryer Combi Series 7000 XXL geht Philips nun an den start. Und das Gerät hat nicht nur einen sperrigen Namen, sondern auch noch einen stolzen Preis. Einige 100 € muss man dafür schon auf den Tisch legen. Ob das Ding hier sein Geld wirklich wert ist, haben wir natürlich für euch auf die Probegestellt. Alle unsere Erkenntnisse erfahrt ihr hier in unserem Philips Airfryer XXL 7000 Series Test!</p>
<h2><strong>Philips Airfryer XXL 7000 Series Test &#8211; Was bietet der Markenhersteller?</strong></h2>
<p>Okay, was man schon mal sagen kann: Die Philips 7000 ist auf jeden Fall ein richtiger Brocken mit einer Leistung von 2000 bis 2200 Watt und einem Fassungsvermögen von 8,3 Litern. Das soll für satte sieben Portionen reichen. Wir sind da ja immer ein bisschen skeptisch, aber nichtsdestotrotz &#8211; das Teil ist groß. Auf jeden Fall deutlich größer als ein klassischer Airfryer. Das allein ist ja ganz nett, aber würde uns persönlich ehrlich gesagt noch nicht ausreichen, um da jetzt so viel Geld für auszugeben. Von daher schauen wir uns im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test nun an, was Philips da noch so alles in petto hat.</p>
<h2><strong>Die Bedienung im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test<br />
</strong></h2>
<p>Und starten wollen wir dabei mit dem Punkt Bedienung. Hier hat die Philips tatsächlich auch ein paar ganz gute Sachen im Gepäck. Verbaut wurde hier ein LED Display mit Touchelementen und Drehregler. Der Drehregler wird gleichzeitig auch als Knopf genutzt. Der Temperaturbereich reicht von von 40 bis 200 Grad und der Timer geht bis 180 Minuten hoch. Dazu gibt&#8217;s noch einen Shake Reminder und eine Funktion fürs warmhalten. Also erstmal ein ganz rundes Paket. Das allein reicht natürlich noch nicht, um den hohen Preis zu rechtfertigen. Macht aber nichts, denn jetzt wird&#8217;s interessant.</p>
<p>Jetzt kommt eins der wesentlichen Features unseres Philips Airfryer XXL 7000 Series Test: Nämlich kann man hier im Display zwischen zwei Ventilator Stufen wählen. Und das läuft bei Philips als die sogenannte „Rapid CombAir“ Technologie. Und was das heißen soll, könnt ihr euch sicher denken. Die niedrige Stufe soll schonendes Garen ermöglichen und die höhere Stufe soll mehr Druck bringen, sprich schnellere Garzeiten und mehr Knusprigkeit. Und ob das auch tatsächlich funktioniert, werden wir im Kochpart auf die Probe stellen.</p>
<h2><strong>Was ist mit den Presets im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test?</strong></h2>
<p>Jetzt aber erstmal zum nächsten Thema und das sind die Presets bzw. die sogenannten „Auto-Cook-Programme.“ Insgesamt acht dieser Programme stehen zur Verfügung. Einfach ein Symbol per Drehregler auswählen und dann läuft das. Aber eine Besonderheit gibt es im Vergleich zu anderen Heißluftfritteusen hier im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test noch zu beachten. Und zwar, wenn man eines der Presets auswählt. Dann wird man noch je nach Preset, nach Füllstand, Stückanzahl oder Gewicht gefragt. Und das ist tatsächlich besonders interessant, denn dadurch sind die Presets in diesem Fall tatsächlich ein kleines bisschen präziser und zumindest etwas weniger als Richtwert zu verstehen als bei anderen Geräten.</p>
<p>Und eben das verbindet Philips auch noch ganz pfiffig mit seiner NutriU App. Hier hat man die Möglichkeit, das Gerät nahezu vollständig über die App fern zu steuern. Also hier kannst du alles einstellen Temperatur, Zeit, Luftstrom, Garvorgang starten, beenden, pausieren usw.. Man kann auch Zeitpläne für Kochstart und Ende definieren, das ist schon ganz cool. Aber eben auch die Auto Cook Programme können hier ausgewählt und gestartet werden. Und jetzt kommt es. Es werden gegebenenfalls noch weitere Werte abgefragt. Also zum Beispiel Pommes Medium, zehn mal zehn Millimeter oder ähnliches. Und dadurch werden diese Auto Cook Programme in Verbindung mit der App schon echt sehr präzise.</p>
<h2><strong>Mehr als nur &#8222;grobe Orientierung&#8220;!</strong></h2>
<p>Unterm Strich wird das Preset Problem, dass so ziemlich alle Airfryer haben, hier von Philips also ganz konkret angegangen und das muss man dazu sagen auch schon recht gut bewältigt. Also da kommt man jetzt schon dem Ganzen etwas näher, dass sich das Gerät vom Geld her vielleicht doch lohnen könnte. Ansonsten bringt die App noch sehr, sehr viele Rezepte mit. Scheinbar mehrere 100. Also das ist schon ganz ordentlich. Die Rezepte sind mit einer Schritt für Schritt Anleitung ausgestattet und der Airfryer wird hier komplett integriert. Das heißt man sieht nicht nur die Zubereitung, sondern auch wie man das dann in den Airfryer platzieren muss.</p>
<p>Und die Krönung im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test ist, dass man dann noch direkt aus dem Rezept die Einstellungen an den Airfryer schicken und den Garvorgang direkt starten kann. Und damit nicht genug Angeblich soll das auch noch ein lernendes System sein. Also, dass die Rezeptvorschläge daran orientiert werden, was der Nutzer gerne kocht. Insgesamt kann man also sagen, ist das schon ein ganz guter digitaler Ansatz.</p>
<h2><strong>Der Kochpart unseres Philips Airfryer XXL 7000 Series Test<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir jetzt zum Wesentlichen, nämlich zu den Kochergebnissen aus unserem Philips Airfryer XXL 7000 Series Test. Hier haben wir uns in unserer Testküche erstmal auf die Standards gestürzt, die die meisten einfach mit diesen Heißluftfritteusen gerne machen wollen. Und die erste Station ist natürlich Pommes. Hier haben wir ein gutes Ergebnis erzielt. Außen knusprig, innen zart. Sehr kartoffelig. Wie bei allen Geräten muss man ein bisschen vorsichtig sein, dass die Pommes nicht zu trocken werden, aber dann hat man ein gutes, schmackhaftes Ergebnis. Und das gleiche gilt auch für die Chicken Nuggets.</p>
<p>Neu bei uns im Test sind Kartoffelspalten, einfach um auch noch mal ein frisches Kartoffelprodukt mit dabei zu haben. Das Ergebnis war hier gut und gleichmäßig außen schön knusprig, innen durch und gleichzeitig fluffig und kartoffelig. Und auch Optisch war das Ganze sehr ansprechend.</p>
<p>Ebenfalls neu dabei sind bei uns Aufbackbrötchen. Das wollen auch mittlerweile sehr viele in diesen Geräten machen und auch hier haben wir ein super Ergebnis erzielt. Die Brötchen wurden perfekt aufgebacken, waren außen goldgelb und auch innen heiß und fluffig. Das haben wir extra noch mal ausprobiert, in dem wir die einmal aufgemacht haben.</p>
<p>Was in so einem Test natürlich nicht fehlen darf, ist der Klassiker, nämlich die Chicken Wings. Hier haben wir ein optisch sehr schönes Ergebnis erzielt. Alles durchgegart und geschmacklich gut, da gab&#8217;s nix zu meckern.</p>
<p>Weiter backen wir dann immer noch mal ein paar Muffins in diesen Geräten auf. Einfach weil viele Menschen auch ganz gerne mit diesen Geräten backen wollen. Und unser Ergebnis kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Außen schön aufgebacken und eine schöne Farbe. Innen waren sie fluffig und durch. Also auch hier alles gut.</p>
<h2><strong>Und was ist jetzt mit dieser Rapid CombiAir Technologie?</strong></h2>
<p>Okay. So weit, so gut. Schauen wir uns nun die Ergebnisse zur Rapid CombiAir Technologie aus dem Philips Airfryer XXL 7000 Series Test an. Das ist unserer Meinung nach einer der wichtigsten Punkte, wenn es darum geht ob das Gerät hier auch sein Geld wert ist. Fangen wir mal an mit der niedrigen Stufe. Hier geht es ja darum, möglichst schonend zu garen und von daher haben wir das mal mit einem Gemüse Mix ausprobiert, nur um mal so einen Eindruck zu bekommen. Und ich will es mal so sagen es funktioniert zumindest besser als in einem standard Airfryer. Es hat dadurch einfach ein bisschen weniger Wumms, wodurch das Gemüse weniger schnell austrocknet und entsprechend weniger schnell anbrennt. Trotzdem man muss auch bei niedriger Stufe ein bisschen aufpassen, immer mal wieder reingucken, damit nichts schief geht.</p>
<p>Okay, gehen wir weiter zur höheren Ventilationsstufe, die wir den meisten von euch sicher auch am wichtigsten sein. Hier haben wir bereits bei den standard Gerichten ein bisschen was gemerkt. Also zum Beispiel hatte man den Eindruck, dass es tatsächlich ein bisschen schneller geht als in anderen Geräten. Und bei den Chicken Wings hatte ich das Gefühl, dass die ein bisschen knuspriger geworden sind als sonst. Aber ihr hört es schon raus. So richtig nennenswert, so richtig deutlich war das nun auch nicht. Und eben das hat uns dazu veranlasst, noch mal ein bisschen genauer hin zu schauen. Soll heißen, wir haben da mal ein Steak rein gemacht, um rauszufinden, wie sehr die hohe Gebläsestufe tatsächlich drücken kann.Sprich kann sie sogar ein Steak anbraten?</p>
<h2><strong>Und, wie isses?</strong></h2>
<p>Ergebnis: oben drauf wirkt es tatsächlich etwas besser angebraten als bei so manch anderem Gerät. Beim Anschneiden wirkte der innere Garzustand jedoch noch etwas hinterher. Und wenn man das Steak dann umgedreht hat, dann sah man auch, dass es noch recht blass aussah. Wir hatten es für den Test halt extra nicht gewendet, um zu schauen, wie sich die Hitze so verteilt und ob man hier wie bei einigen anderen Geräten schon so in die Richtung weniger wenden geht. Aber dem war nicht so. Von oben war der Druck aber doch schon ganz gut und unterm Strich bestätigt sich dadurch auch, dass im Gesamtbild durch die höhere Stufe etwas mehr Druck und gegebenenfalls auch etwas schnellere Garzeiten möglich sind.</p>
<p>Es stellt sich im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test  also schon raus, dass ein Effekt da ist. Er hält sich aber in Grenzen. Wir denken eine dritte Ventilationsstufe plus ein erweiterter Temperaturbereich bis sagen wir mal 240 Grad hätten dem Gerät ganz gut gestanden.</p>
<h2><strong>Das Handling im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test<br />
</strong></h2>
<p>Schauen wir uns nun noch das Handling und das Drumherum ein bisschen genauer an. Auch hier hat die Philips 7000 Serie noch ein paar kleine Besonderheiten mit dabei und einer der wichtigsten Punkte ist hier die ausfahrbare Schublade. Die bringt auf jeden Fall einen großen Vorteil mit sich und das ist, dass man keine Untersetzer mehr braucht. Im Endeffekt ist es auch deutlich bequemer, mit der ausfahrbaren Schublade zu arbeiten, aber leider bringt sie auch ein paar Negativpunkte bzw. Risiken mit sich. Und damit meine ich vor allem das Risiko, dass die Schublade vielleicht abbrechen könnte oder man da drauf kommt und das Gerät damit von der Arbeitsplatte runter zieht oder Ähnliches. Es eben eine risikoreichere Konstruktion. Aber na gut, da könnte man jetzt ja sagen: „Passt man halt besser drauf auf“.</p>
<p>Im Endeffekt ist es aber auch so, dass die Konstruktion an sich auch ein bisschen schwankend und ein bisschen wenig vertrauenswürdig wirkt. Das kommt dann auch noch mit dazu.</p>
<p>Was uns im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test aber am meisten gestört hat ist, dass man das Gerät zwingend an den Tisch bzw. Arbeitsplattenrand stellen muss, damit man diese Schublade nutzen kann. Denn wenn man es jetzt einfach mitten auf den Tisch stellt, was ja der ein oder andere von euch sicherlich auch vielleicht mal machen möchte, dann zerkratzt man sich nur den Tisch. Man holt die Schublade raus und die fängt irgendwann an ein bisschen zu hängen und dann kommt der vordere Teil einfach mit dem Tisch in Berührung. Und wenn ihr das ein paar Mal macht, dann macht ihr euch euren Tisch kaputt. Das ist natürlich nicht so schön. Also ihr seht, unterm Strich hat dieses Schubladensystem seine Vorteile aber man kann es halt auch kritisch sehen.</p>
<h2><strong>Was ist mit dem Zubehör?<br />
</strong></h2>
<p>Dann gibt es noch ein paar weitere Punkte im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test, die uns aufgefallen sind. Und das ist einmal das Zubehör. Das an sich ist jetzt eigentlich nichts Besonderes. Mit dabei ist eigentlich nur die Wanne, der Korb und ein Gitter zum Einklicken. Also viel ist das nicht. Aber uns ist aufgefallen, dass es einen Anschluss für ein Bratenthermometer gibt. Dieses ist zwar nicht im Lieferumfang enthalten, was natürlich ein bisschen schade ist, aber man hat ja die Möglichkeit, es dazu zu kaufen und dadurch eröffnen sich einem natürlich neue Kochmöglichkeiten und insofern ist es schon ein bisschen was Besonderes.</p>
<p>Weiter bringt Philips noch die ein oder andere Annehmlichkeit mit und das ist einmal der Kabelstauraum auf der Rückseite. Das haben tatsächlich viele Geräte nicht. Hier hat man das und das finden wir natürlich auch ganz gut. Unten drunter gibt es noch einen kleinen Stauraum für das Bratenthermometer, sofern man sich denn eins gekauft hat.</p>
<h2><strong>Die Abmessungen und Co. im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test<br />
</strong></h2>
<p>Was für euch natürlich auch noch wichtig ist, sind die Abmessungen. Ihr müsst das Gerät ja auch irgendwo unterkriegen. Und hier haben wir noch mal nachgemessen. Hier liegen wir in Länge und Breite bei 35,1 mal 33,5 und in der Tiefe bei 44,7 Zentimeter. Das ist natürlich nicht ohne. Das Gerät ist jetzt nicht unbedingt klein und hier kommt noch dazu, dass diese Geräte, wir nennen das immer „Transportgeräte“ sind. Also es sind Geräte, die der ein oder andere nicht ständig in der Küche stehen haben möchte, sondern sie zwischendurch auch mal wieder wegtragen möchte. Und da finden wir es echt schade, dass es hier keine Transportgriffe gibt. Gerade bei diesem Gerät, da es nicht nur groß ist, sondern auch entsprechend ein bisschen mehr auf die Waage bringt. Um die neun Kilogramm. Da finden wir es einfach schade, dass man da nicht dran gedacht hat.</p>
<p>Was die Lautstärke im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test angeht, waren wir mit dem Gerät eigentlich ganz zufrieden. Um die 60 Dezibel, vielleicht etwas darüber. Also da kommt man auf jeden Fall ganz gut mit klar. Allerdings erscheint das Geräusch doch recht hochfrequent und ab und zu auch ein bisschen „rasselig“. Das ist nicht ganz so schön, aber um ehrlich zu sein, kennen wir das schon von den Philips Geräten.</p>
<h2><strong>Die Reinigung</strong></h2>
<p>Zum Abschluss unseres Philips Airfryer XXL 7000 Series Test möchten wir noch ein paar Worte zum Thema Reinigung sagen. Und hier ist für uns erstmal die wichtigste Botschaft: Das Zubehör ist spülmaschinenfest! Es sei denn, man hat sich noch ein Bratenthermometer dazu gekauft. Das darf natürlich nicht in die Spülmaschine, aber grundsätzlich ist das restliche Zubehör spülmaschinenfest. Das an sich ist natürlich erstmal gut, denn es spart einem eine ganze Menge Zeit. Aber die Spülmaschine Ergebnisse waren bei uns eher schlechter als bei den meisten anderen Geräten. Der Korb war danach immer noch recht dreckig und speckig und in der Wanne hat sich vor allem das kleine Auflage Teil für den Korb als recht hartnäckig herausgestellt. Also da muss man tatsächlich dann doch mit der Hand hier und da noch mal nacharbeiten.</p>
<p>Dann hat Philips noch einen kleinen Bonus eingebaut, und zwar das sogenannte „Quickclean“. Das heißt im Endeffekt, dass zusätzlich zu den spülmaschinenfesten Teilen durch den inneren Aufbau des Geräts auch das Innere der Fritteuse leichter zu reinigen sein soll. Und ja, was sollen wir sagen… Wir sehen das ein bisschen anders. Der untere Teil ist sogar noch schwerer zu reinigen, weil dort die Schiene ist. Und dieser ganze Aufbau der Schiene ist recht verwinkelt. Zugegeben, beim oberen Teil ist es ein bisschen leichter, da ist das Heizelement von denen einfach noch mal mit so einem Gitter geschützt worden. Da kann man jetzt ein bisschen leichter ran. Aber unterm Strich ist das unseres Erachtens eine schöne Marketingaussage, die im Endeffekt aber so viel auch nicht bringt.</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>Okay, kommen wir jetzt zum Fazit unseres Philips Airfryer XXL 7000 Series Test. Wir haben hier ein Gerät aus der gehobenen Preisklasse und grundsätzlich kann man sagen, wird die Philips 7000 dem auch gerecht. Es macht wirklich Spaß, mit dem Gerät zu arbeiten und bis auf ein paar Abstriche waren wir mit der Bedienung, den Kochergebnissen und auch mit dem Handling ganz zufrieden. Ein bisschen mehr gestört hat uns da schon eher das Spülmaschinen Ergebnis.</p>
<p>Dem entgegen hat das Gerät aber ein gutes Hitzemanagement gezeigt und auch die Verarbeitung war bis auf ein paar unpassende Spaltmaße im Großen und Ganzen sehr ansprechend. Was die Features angeht, die ja im Endeffekt auch den höheren Preis rechtfertigen sollen, waren wir, sagen wir mal „geteilter Meinung“, aber immerhin mit positiver Tendenz. Zwar hält sich der Effekt der unterschiedlichen Ventilationsstufen etwas in Grenzen, aber abseits davon waren die Kochergebnisse wie gesagt gut und die Bedienung mit der App Integration und den Auto-Cook-Programmen war aus unserer Sicht „Next Level“. Dazu ist das Gerät von der Größe her familientauglich und packt einige Probleme an, die diese Airfryer für gewöhnlich mit sich bringen.</p>
<p>Wir denken daher, dass man das Gerät schon zum Kauf empfehlen kann, sofern ihr ein bisschen technikaffin seid und Spaß daran habt, die Funktionen kennenzulernen und diese auch in eure Nutzung zu integrieren. In dem Fall könntet ihr mit dem Gerät wohl glücklich werden.</p>
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		<title>Philips Dual Basket Test &#8211; Philips geht mit der Serie 3000 an den Start!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-dual-basket-test-philips-geht-mit-der-serie-3000-an-den-start/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2024 10:00:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Philips Dual Basket Test – Die Serie 3000 auf dem Prüfstand! Alles dreht sich um diese Doppelkammer Heißluftfritteusen. Diesmal ist auch Philips mit von der Partie und zwar mit seinem Dual Basket Air Fryer 3000. Und ob Philips auch Doppelkammer kann, das erfahrt ihr hier in unserem Philips Dual Basket Test. Philips Dual Basket Test [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Philips Dual Basket Test – Die Serie 3000 auf dem Prüfstand!</strong></h1>
<p>Alles dreht sich um diese Doppelkammer Heißluftfritteusen. Diesmal ist auch Philips mit von der Partie und zwar mit seinem Dual Basket Air Fryer 3000. Und ob Philips auch Doppelkammer kann, das erfahrt ihr hier in unserem Philips Dual Basket Test.</p>
<h2><strong>Philips Dual Basket Test – Die Serie 3000 im Überblick</strong></h2>
<p>Okay wir starten unseren Philips Dual Basket Test einem kurzen Überblick. Wir haben hier eine Leistung von 2750 Watt und ein Fassungsvermögen von insgesamt neun Litern. Das verteilt sich natürlich auf zwei Garräume. Hier haben wir dann auch schon die erste Besonderheit bei diesem Gerät: Nämlich sind beiden Garräume unterschiedlich groß. Der eine fasst 3, der andere 6 Liter. Dadurch hat man nicht nur die Möglichkeit, zwei Gerichte gleichzeitig zuzubereiten, sondern man kann das Ganze auch noch ein bisschen praktisch gestalten. Also das heißt in die große Schublade kann man zum Beispiel das Hauptgericht reinmachen oder sagen wir mal die „Masse“ und in die kleine Schublade dann halt eine kleinere Beilage oder beispielswese eine „Single Portion“.</p>
<h2><strong>Wie gestaltet sich die Bedienung im Philips Dual Basket Test?</strong></h2>
<p>Natürlich können die Fächer des Philips Dual Airfryer auch aufeinander abgestimmt werden. Also das heißt, wenn man unterschiedliche Lebensmittel in den beiden Fächern hat, dann kann das synchronisiert werden. Und wenn man gleiche Lebensmittel in den beiden Fächern hat, dann kann das gleichgestellt werden, so dass am Ende auch alles gleichzeitig fertig ist. Als Display hat man sich hierfür einen Touchscreen entschieden und wir finden, das ist auch ganz gut gelungen. Es sieht auf jeden Fall hübsch aus, aber der große Nachteil ist, dass es sehr staubanfällig ist.</p>
<p>Ein besonderes Feature im Philips Dual Basket Test ist hier die sogenannte Rapid Air Technologie. Das heißt im Endeffekt nichts anderes, als dass man irgendein besonderes Design hat, dass die Zirkulation der heißen Luft besonders optimal gestalten soll. Aber ob das was bringt, das schauen wir uns gleich bei den Kochergebnissen noch ein bisschen genauer an.</p>
<p>Kommen wir jetzt zu den Abmessungen im Philips Dual Basket Test. Ihr müsst das Gerät ja schließlich auch irgendwo in der Küche unterkriegen. Und da haben wir bei diesem Gerät 31,4 mal 44,4 Zentimeter in Höhe und Breite und 38,3 Zentimeter in der Tiefe. Naja, und ihr seht, dass diese Doppelkammer Heißluftfritteusen also nicht ganz so klein sind und von daher ist es ganz gut, dass auch Transportgriffe darunter sind. So kann man das Gerät dann auch bequem mal wegstellen wenn man es dann nicht mehr in der Küche haben will. Etwas schade finden wir, dass das Kabel nur circa 80 Zentimeter lang ist. Wir sind der Meinung, dass das hätte vielleicht ein bisschen länger sein können. Aber was ganz nett ist: man hat hinten eine Kabelhalterung, also das heißt man kann es dann mal aufwickeln, damit es nicht im Weg ist.</p>
<p>Zum Abschluss von unserem kleinen Überblick kommen wir noch zum Zubehör. Hier haben wir die beiden Wannen ein Gitter und noch ein sagen wir mal „Korb Gitter“ und das war&#8217;s dann auch schon. Mehr gibt&#8217;s nicht dazu. Früher gab es häufig noch so ein Rezeptheft mit dazu. Das ist aber heute nicht mehr so, muss aber auch nicht, denn Philips hat mit seiner NutriU App ein großes Sammelsurium an Rezepten mit dabei und alle auch mit Schritt für Schritt Anleitung. Also da kommt man auf jeden Fall ganz gut zurecht.</p>
<h2><strong>Praxisteil des Philips Dual Basket Test<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir jetzt zum Wesentlichen, nämlich zu unserem Praxistest. Starten möchten wir hier mit der Bedienung des Philips Dual Airfryer und hier gibt es erstmal grundlegend zu sagen, dass wir einen Temperaturbereich haben, der von 40 bis 200 Grad geht. Der lässt sich dann in fünf Grad Schritten einstellen. Und einen Zeitbereich bzw. einen Timer, der bis 60 Minuten hoch geht, der lässt sich in ein Minuten Schritten einstellen. Bei beiden Werten ist das so, dass sie schneller „durchskippen“ wenn man gedrückt hält.</p>
<h2><strong>Wie ist es mit den Presets?</strong></h2>
<p>Was die Presets des Philips Dual Airfryer angeht, stehen insgesamt acht zur Verfügung. Zur Auswahl des gewünschten Presets einfach auf das jeweilige Symbol tippen. Also das ist ganz einfach, da kann man eigentlich nichts falsch machen. Und was wir auch ganz nett finden, ist, dass Zeit und Temperatur gleichzeitig angezeigt werden. Das ist nicht bei jedem Gerät so und es nervt immer, weil da muss man dann immer warten, bis das umspringt.</p>
<p>Das Wichtigste, wenn es um die Bedienung von so einer Doppelkammer geht, ist natürlich, die beiden Garräume aufeinander abzustimmen. Und hier haben wir im Wesentlichen drei Möglichkeiten. Das ist einmal die Möglichkeit zu synchronisieren. Dafür gibt es einen Knopf. Dann haben wir noch die Möglichkeit, gleich zu stellen. Dafür gibt es auch einen Knopf. Und natürlich hat man auch die Möglichkeit, alles individuell einzustellen, also beide Fächer einfach für sich genommen zu betrachten. Also das heißt, an sich hat man hier alle Möglichkeiten, die man braucht.</p>
<h2><strong>Das hört sich gut an, wo ist der Haken?</strong></h2>
<p>Was wir allerdings ein bisschen schade finden ist, dass bei der Synchronisationsfunktion kein Hold im Display angezeigt wird, wie bei anderen Geräten. Dafür sieht man die ganze Zeit so ein Synchronisationssymbol im Display. Das funktioniert natürlich auch, um sich zu vergewissern, in welchem Modus man jetzt gerade ist. Aber wir persönlich finden dieses „Hold“ immer etwas auffälliger. Das sticht besser ins Auge und man weiß wo man gerade ist.</p>
<p>Einziger weiterer kleiner Nachteil ist unseres Erachtens, dass man die Gleichstellungsfunktion nicht nutzen kann, wenn man mit Presets arbeitet. Hier hat sich Philips wohl gedacht, dass man für den einen Klick mehr, den man dann machen muss, jetzt nicht unbedingt noch eine extra Matchfunktion braucht. Wir finden das stimmt auch. Also so ein Riesendrama war das im Philips Dual Basket Test auch nicht. Was wir richtig gut finden an der Bedienung der Philips Geräte ist, dass sie mittlerweile eigentlich schon fast standardmäßig einen Shake Reminder mit drin haben. Also das heißt, dass man daran erinnert wird, das Gargut zu schütteln oder zu wenden und dass man diesen einfach über das Display hinzuwählen kann, wenn man ihn denn gerne haben möchte.</p>
<h2><strong>Kochpart im Philips Dual Basket Test<br />
</strong></h2>
<p>Okay, das war&#8217;s. Zum Thema Bedienung Schauen wir jetzt mal in unsere Testküche und gucken nach, wie unsere Kochergebnisse im Philips Dual Basket Test so geworden sind und starten wollen wir dabei mit dem Klassiker, nämlich mit den Pommes. Und die sind bei uns richtig gut geworden. Außen knusprig, innen zart, sehr kartoffelig. Wie bei allen Geräten muss man ein bisschen vorsichtig sein, dass sie nicht zu trocken werden. Wenn man das aber ein bisschen im Blick hat, dann kriegt man ein gutes, schmackhaftes Ergebnis. Und das Gleiche gilt auch für die Chicken Nuggets.</p>
<p>Neu mit dabei sind bei uns die Kartoffelspalten, einfach um auch noch mal ein frisches Kartoffelprodukt zu haben. Und hier haben wir ein gutes, gleichmäßiges Ergebnis erzielt. Außen schön knusprig, innen durch und gleichzeitig fluffig und kartoffelig. Und ihr stimmt uns da sicherlich zu: optisch sehr ansprechend.</p>
<p>Ebenfalls neu mit dabei sind bei uns Aufbackbrötchen. Auch das ist etwas, was mittlerweile viele Leute in diesen Geräten machen wollen. Die wurden bei uns perfekt aufgebacken, außen goldgelb, innen heiß und fluffig. Und ja, das haben wir auch noch mal getestet. Wir haben die extra noch mal aufgemacht, um zu gucken, ob es innen passt.</p>
<p>Was natürlich beim Test einer Heißluftfritteuse nicht fehlen darf, ist der Klassiker, nämlich die Chicken Wings. Und hier haben wir ebenfalls ein optisch sehr schönes Ergebnis. Alles durchgegart und geschmacklich gut. Hier gab&#8217;s nix zu meckern.</p>
<p>So, und dann backen wir auch immer noch mal ein paar Muffins auf. Viele Leute wollen auch gerne mit diesen Geräten backen und in unserem Fall wurden die außen schön aufgebacken und haben eine schöne Farbe bekommen. Innen waren sie fluffig und durch. Also auch hier alles gut.</p>
<p>Also ihr seht, insgesamt haben wir gute Kochergebnisse im Philips Dual Basket Test. Da gab es tatsächlich nichts zu meckern, auch im Vergleich zu anderen Geräten nicht. Aber was hat denn nun diese Rapid Air Technologie gebracht? Und naja, was sollen wir dazu sagen? Im Endeffekt nicht viel. Also der Effekt war kaum spürbar. Im Vergleich zu anderen modernen Heißluftfritteusen kann man jetzt nicht sagen dass sie so wirklich spürbar schneller war. Auch war es nicht um Welten knuspriger und wenden musste man auch Trotz alledem. Also wenn es besser war, dann vielleicht ein bisschen aber viel war das nicht.</p>
<h2><strong>Das Handling</strong></h2>
<p>Okay, kommen wir zum Handling im Philips Dual Basket Test. Als erstes möchten wir was zu den Gittereinsätzen sagen. Die neigen nämlich dazu, wenn man shaked oder wenn man das Essen auf den Teller tun will, sich auch gerne mal zu lösen. Und deswegen testen wir die immer noch mal und beim kleinen Fach hat sich da in unserem Test nichts bewegt. Beim größeren Fach allerdings mit dem Gitterkorb bewegte sich da schon was. Da rutschte der Korb Stück für Stück raus, saß aber unterm Strich noch fest genug, dass man damit gut arbeiten konnte. Also so ein riesen Drama war es tatsächlich nicht.</p>
<p>Was die Lautstärke angeht, waren wir mit dem Gerät eigentlich ganz zufrieden. Um die 60 Dezibel vielleicht etwas darüber. Also da kommt man auf jeden Fall ganz gut mit. Klar, auch vom Gebläsegeräusch war das alles in Ordnung. Also es war nicht nervig oder so was.</p>
<h2><strong>Die Verarbeitung im Philips Dual Basket Test<br />
</strong></h2>
<p>Was wir an dieser Stelle leider doch noch mal ansprechen müssen, ist die Verarbeitung. Von weiter weg sieht das Gerät optisch wirklich schön aus, aber wenn man ein bisschen genauer hinguckt, dann findet man da doch schon ein paar Kleinigkeiten. Soll heißen, die Spaltmaße waren an so einigen Stellen nicht ganz passend. Der Kunststoff hat hier und da schon mal eine Welle gezeigt. Und dann kommt noch dazu, dass die Schubladen etwas unsauber wirken. Also die große Schublade lässt sich vorne leicht eindrücken und der Übergang zwischen den Schubladen wirkt auch ein bisschen unsauber.</p>
<p>Was dem entgegen ganz gut aussieht, ist das Display. Das wirkt auf jeden Fall sauber eingefasst und gut verarbeitet. Und ja, man muss auch sagen, dass sich die Schubladen wenigstens sauber und solide schließen lassen. Also das ist soweit ganz in Ordnung. Aber im Großen und Ganzen sind wir für ein Markengerät der Meinung, dass das ein bisschen besser hätte verarbeitet sein können.</p>
<h2><strong>Gerätereinigung</strong></h2>
<p>Und zum Abschluss kommen wir noch zum Thema Reinigung. Hier ist erstmal die wichtigste Botschaft, dass das Zubehör des Philips Dual Airfryer spülmaschinenfest ist. Und das ist auch wirklich wichtig, denn dadurch spart man sich jede Menge Zeit. Das Spülmaschinenergebnis an sich war im Großen und Ganzen auch okay, aber am Korbgitter sind schon noch einige Stellen zu sehen gewesen. Also das hätte vielleicht doch noch ein kleines bisschen besser sein können.</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>So kommen wir zum Fazit unseres Philips Dual Basket Test. Preislich würden wir das jetzt mal als die mittlere Preisklasse bezeichnen, in der sich die Philips Dual Basket da bewegt. Wir finden, dass sie gemessen an der Preisklasse vielleicht hätte noch ein bisschen besser sein müssen. Gerade in diesen Nebenthemen. Zum Beispiel Verarbeitung oder Reinigung. Da hätte das für den Preis einfach noch ein bisschen besser sein können. Gleichwohl macht die Philips einiges wett beim Hitzemanagement. Hier gehört sie zu den besseren Geräten und auch in der Kernfunktion, also beim Kochen hat sie uns gut gefallen. Ebenso in der Bedienung.</p>
<p>Wer ein Markengerät möchte und zwei unterschiedlich große Fächer gut gebrauchen kann, der ist hier auf jeden Fall auf einem guten Weg. Zumal das vergleichbare Markengerät von Tefal preislich ähnlich liegt.</p>
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		<title>Ninja Foodi Max Grill &#038; Heißluft Fritteuse AG551 Test &#124; Das ist mal was anderes!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/ninja-foodi-max-grill-heissluft-fritteuse-ag551-test-das-ist-mal-was-anderes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jun 2024 08:00:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ninja Foodi Max Grill &#38; Heißluft Fritteuse AG551 Test &#8211; Nicht nur für Foodies! Inzwischen hatten wir ja bereits so einige Heißluftfritteusen am Start. Diesmal haben wir mal eine etwas andere Art von Heißluftfritteuse vom beliebten Markenhersteller Ninja unter die Lupe genommen. Was das Teil so drauf hat und ob sich eine Anschaffung für euch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test &#8211; Nicht nur für Foodies!</strong></h1>
<p>Inzwischen hatten wir ja bereits so einige Heißluftfritteusen am Start. Diesmal haben wir mal eine etwas andere Art von Heißluftfritteuse vom beliebten Markenhersteller Ninja unter die Lupe genommen. Was das Teil so drauf hat und ob sich eine Anschaffung für euch lohnen könnte, erfahrt ihr hier in unserem Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test.</p>
<h2><strong>Ein Überblick aus dem Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test</strong></h2>
<p>Auf geht’s mit unserem Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test! Wir starten wie immer mit einem kurzen Überblick zum Produkt:</p>
<p>Erster Wert, auf den wir im Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test gucken müssen, ist das Fassungsvermögen. In diesem Fall haben wir 3,8 Liter, was deutlich unter dem marktüblichen Wert für Heißluftfritteusen liegt. Ein bisschen einordnen muss man das allerdings: Bei den meisten Geräten wird hier der Wert für den gesamten Garraum angegeben. Im vorliegenden Fall ist das anders! Hier bezieht sich der Wert auf die untere Wanne, bzw. den Garkorb-Einsatz, wodurch das Fassungsvermögen naturgemäß etwas kleiner angegeben wird. Dennoch würden wir die von Ninja genannten 4 bis 6 Portionen etwas relativieren wollen. Ja: Man sieht auf der Verpackung insgesamt 6 Steaks vor sich hin brutzeln, aber in der Realität würden wir uns dann doch eher auf 4 Portionen beschränken, einfach aufgrund der Praktikabilität.</p>
<h2><strong>Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test &#8211; Was gibts noch?<br />
</strong></h2>
<p>Was die Leistung im Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test angeht, bekommt man einiges geliefert! Mit 2460 Watt lässt das Gerät die meisten Heißluftfritteusen im Markt ziemlich alt aussehen. Das gilt allerdings nicht in Sachen „Presets“. Die AG551EU liefert leider nur sechs von diesen „vordefinierten Programmen“, die zudem auch noch recht grob gehalten sind. „Vorheizen“ regelt das System dabei übrigens selbst, nur das ihr euch nicht wundert, warum wir diesen Punkt nicht dazu gezählt haben.</p>
<p>Natürlich kann man über den integrierten Touchscreen die Werte auch individuell einstellen. Bei der Temperatur hat man hier je nach Modus einen Bereich zwischen 40 bis 240 Grad zur Verfügung. Das ist schon ziemlich üppig! Was das angeht können die meisten Heißluftfritteusen nicht mithalten.</p>
<h2><strong>Die Dimensionen im Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test</strong></h2>
<p>Die Abmessungen der AG551 sind mit 28 mal 38,5 Zentimetern und einer Tiefe von satten 41,5 Zentimetern relativ groß. Gemessen am Fassungsvermögen ist das aus unserer Sicht dennoch in Ordnung, man sollte aber vorab ausmessen, ob man das Teil in der heimischen Küche auch unterkriegt. Etwas schade ist, dass es keine Transportgriffe gibt. Gerade für diejenigen, die das Gerät nach jedem Gebrauch wegräumen wollen, ist das ein Negativpunkt.</p>
<p>Gedacht hat der Hersteller dementgegen an die obligatorischen Anti-Rutsch-Füße. Zwar nur an den vorderen beiden Füßen, aber dafür recht ordentlich, wodurch das Gerät einen sicheren Stand hat. Das Stromkabel könnte mit ca. 90 Zentimetern vielleicht etwas länger sein, ist an sich aber ausreichend.</p>
<h2><strong>Was sind die Besonderheiten im Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test</strong></h2>
<p>Als besonderes Feature ist bei der Ninja AG551EU das zu nennen, was sie auch im Namen trägt: Nämlich haben wir hier die Besonderheit, dass zur Heißluft- noch eine Grillfunktion dazu kommt. Dadurch haben wir hier sozusagen ein 2-in-1 Gerät.</p>
<p>Was Ninja unseres Erachtens ganz nett gemacht hat ist, dass man diese Doppelfunktion auch in der Zusammenstellung des Zubehörs sehr schön wiederfindet. Als Basiseinsatz für alle Funktionen haben wir erstmal die untere Wanne und dann – wenn man es als Heißluftfritteuse nutzen will – einen Garkorb-Einsatz und – wenn man es als Grill nutzen will – eine Grillplatte und ein Bratenthermometer. Zum Abschluss gibt’s dann noch eine Reinigungsbürste und eine Schnellstart- &amp; Rezeptanleitung mit dazu, sowie den obligatorischen Papierkram.</p>
<h2><strong>Bedienung &amp; Anwendung<br />
</strong></h2>
<p>Soweit zu den allgemeinen Infos unseres Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test. Kommen wir nun zum Wesentlichen, nämlich zu unserem Praxistest. Was wir uns hier als erstes anschauen wollen, ist der Umgang mit dem Gerät bzw. wie man es richtig bedient. Also, gehen wir das einmal zusammen durch: Zunächstmal stellt ihr die Heißluftfritteuse auf eine hitzebeständige Oberfläche und lasst dabei um das Gerät herum möglichst etwas Platz, damit die Wärme abstrahlen kann.</p>
<p>Dann geht ihr los und reinigt vor dem ersten Gebrauch das Gerät einmal durch. Zumindest die Einsätze solltet ihr einmal abspülen bzw. durchwischen. Wenn alles abgetrocknet ist, kommt der Stecker in die Dose und die Bedienung kann beginnen. Ihr drückt den An-Knopf und könnt nun eines der sechs vordefinierten Programme auswählen. Habt ihr das getan, werdet ihr aufgefordert, über die Hoch- und Runter-Tasten Temperatur und Zeit individuell einzustellen. Da die Presets im Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test wie bereits erwähnt recht grob ausfallen, hat man leider nicht die Möglichkeit eine Voreinstellung für zum Beispiel Pommes auszuwählen. Hier gilt es, sich die Werte aus der beigefügten Kochtabelle selbst zusammen zu suchen.</p>
<h2><strong>Timer und co.</strong></h2>
<p>Aber gut, nun weiter im Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test: Jetzt geht es an die Einstellung der Temperatur. Hier habt ihr &#8211; wie schon erwähnt &#8211; je nach Preset einen Bereich zwischen 40 und 240 Grad zur Verfügung. Einstellen könnt ihr die Werte in 10 Grad Schritten, was unserer Meinung nach etwas grob ausfällt. 5 Grad Schritte hätten wir hier besser gefunden.</p>
<p>Der Timer lässt sich im Vergleich zu anderen Heißluftfritteusen auf satte 12 Stunden hochdrehen, allerdings ebenfalls abhängig vom gewählten Preset. Hat man zum Beispiel die Voreinstellung „Air Fry“ ausgewählt, kommt man nur bis hoch auf eine Stunde. 12 Stunden werden in dieser Voreinstellung für gewöhnlich aber auch nicht benötigt.</p>
<p>Bei all diesen Einstellungen könnt ihr übrigens auch gedrückt halten, um die Werte schneller durch zu skippen. Habt ihr eure Einstellungen getätigt, drückt ihr auf den Start-Knopf, um die Heißluftfritteuse in Gang zu setzen. Im Grunde funktioniert das im Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test alles recht einfach. Pluspunkt bei diesem Gerät ist noch, dass Temperatur und Zeit beide immer sichtbar sind. Das ist tatsächlich nicht bei allen Geräten so.</p>
<h2><strong>Die Kochtabelle</strong></h2>
<p>Soviel erstmal dazu. Auf die Bedienung der Grillfunktion gehen wir im nächsten Abschnitt unseres Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test ein. Wichtig für den Moment ist nur – und das müssen wir uns einmal merken – die Einordnung der Werte aus der Kochtabelle. Diese sind grundsätzlich gut und hilfreich, und man kann sich erstmal an ihnen orientieren. Aber: Verlasst euch nicht zu sehr darauf. Hierbei handelt sich lediglich um „Richtwerte“. Da die Zutaten in Größe und Form variieren können, kann es hier durchaus zu Abweichungen kommen. In diesem Sinne: Macht ab und zu mal auf, schaut rein, wie das Gargut aussieht und passt die Einstellungen gegebenenfalls nochmal an. Einfach dran denken: Es handelt sich hier grundsätzlich nur um Richtwerte.</p>
<p>Entsprechend haben wir uns in unserem Test nicht zu sehr auf die Kochtabelle verlassen und im Zweifel lieber selbst nochmal nachjustiert. Und siehe da: Auf diese Weise werden die Kochergebnisse im großen und ganzen richtig gut!</p>
<h2><strong>Kochergebnisse im </strong><strong>Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test</strong></h2>
<p>Pommes werden außen knusprig und innen zart, man muss etwas aufpassen, dass sie nicht zu trocken werden und zwischendurch sollte man auch mal gut durchschütteln bzw. umrühren, und zwar besonders dann, wenn man den Korb recht voll hat. Aber grundsätzlich erhält man ein gutes, schmackhaftes Ergebnis. Und dasselbe gilt übrigens für Chicken Nuggets. Dann haben wir auch noch Wings im Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test zubereitet. Hier haben wir ein optisch sehr schönes Ergebnis, alles durchgegart und geschmacklich gut.</p>
<p>Gemüse ist bei diesen Heißluftfritteusen immer so eine Sache. Die heiße Luft trocknet es super schnell aus und dann brennt es sehr leicht an. Unser Tipp: Dinge, die ihr normalerweise im Topf macht, sollten auch im Topf bleiben. Soll es dementgegen zum Beispiel ein Grillgemüse sein, kann man das schon machen, man muss aber definitiv mit etwas Öl arbeiten. Auch wenn man Gemüse dörren bzw. dehydrieren will, geht das klar! Da hat das Gerät ja auch ein extra Preset für. Aber wie gesagt, wenn’s zum Beispiel Brokkoli mit Sauce Hollandaise geben soll, dann macht den Brokkoli dafür lieber im Topf.</p>
<p>Backen klappt dementgegen ziemlich gut. Wir haben es mit Muffins ausprobiert und was soll man sagen: Gut aufgegangen, außen fest genug und innen fluffig und durch!</p>
<h2><strong>Ist doch immer dasselbe?</strong></h2>
<p>Insgesamt muss man aber relativierend dazu sagen, dass unter den vielen Heißluftfritteusen, die wir bislang getestet haben, keine dabei war, die beim Kochen so richtig versagt hat. Im Gegenteil: Die Ergebnisse waren bei allen Geräten gut bis sehr gut und lagen in der Regel auch ziemlich dicht beieinander. So auch hier bei der Heißluftfritteuse von Ninja.</p>
<p>Der eigentliche „Clou“ bei diesen Maschinen soll ja eigentlich sein, dass man sein Essen damit „gesünder“ zubereiten kann. Zumindest werben die Hersteller fleißig damit, und im Endeffekt muss man sagen: Das stimmt auch! Dadurch, dass wir das Gargut nicht mehr in Fett baden sondern an heißer Luft garen, haben wir ganz einfach weniger Fett am Produkt und entsprechend einen etwas gesünderen Ansatz.</p>
<p>Da wir hier im Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test ein Gerät haben, das neben Heißluft- noch eine Grillfunktion mitbringt, haben wir uns natürlich auch damit auseinandergesetzt. Zunächstmal ist der Wechsel zwischen Heißluft und Grill recht einfach zu bewerkstelligen. Einfach Garkorb raus und Grillplatte rein, und natürlich für die Produkte, die gegrillt werden sollen, das Grill-Preset verwenden.</p>
<h2><strong>Packt die Würstchen aus!</strong></h2>
<p>Starten wir mit einer leckeren Grillwurst. Auch hier kann man die beigelegte Kochtabelle gut als Grundlage nehmen und dann ein bisschen mit den Werten spielen. Bei uns wurden die Würste dadurch richtig gut. Überrascht waren wir vor allem davon, dass man sogar die typische Grilloptik und -konsistenz hinbekommt. Auch geschmacklich war das unheimlich nah dran. Wenn man selbst keinen Grill haben kann oder will, ist das hier auf jeden Fall eine super Alternative.</p>
<p>Aber damit nicht genug: Da der Hersteller stark damit wirbt, dass man mit diesem Teil auch Steaks auf den Punkt grillen kann, haben wir uns das natürlich nicht nehmen lassen und uns ein Rumpsteak besorgt. Und um zu testen, ob das auch alles so klappt, wie der Hersteller es sagt, sind wir relativ strikt den Anweisungen in der Anleitung gefolgt.</p>
<h2><strong>Wie gehts denn nun?</strong></h2>
<p>Zunächstmal stellt man ein, wie scharf das Fleisch angebraten werden soll und wählt das entsprechende Grill-Preset aus. Dann noch den gewünschten Garzustand, in unserem Fall ist das Medium, und dann einfach das Gerät starten und die Vorheizphase beginnt. Während dieser Zeit haben wir dann das Fleisch fertig gemacht und das Bratenthermometer dazugeholt. Dieses wird an das Gerät angeschlossen und das andere Ende der Länge nach ins Fleisch gesteckt!</p>
<p>Wenn die Maschine dann sagt &#8222;Add Food&#8220;, kann man das Fleisch auf die Grillplatte legen. Dann das Fleisch leicht andrücken und den Deckel schließen. Das Thermometer bleibt den kompletten Prozess über im Fleisch und misst die Innentemperatur. Auf dem Display kann man beobachten, wie sich die Temperatur im Fleisch – das ist der rechtsstehende Wert – an die Ziel-Temperatur annähert. Zwischendurch sagt das Gerät Bescheid, wenn man das Steak wenden soll. Das macht man dann natürlich, damit es auf beiden Seiten gleichmäßig angebraten wird und das wars dann eigentlich auch schon.</p>
<p>Abschließend bekommt man dann die Meldung &#8222;Get Food&#8220;, was dann heißt, dass das Steak fertig ist. Im Ergebnis, kann man sagen, sieht das Steak von außen schonmal sehr gut aus und auch von innen gibt’s da nix zu meckern. Der gewünschte Garzustand wurde erreicht, zumindest sieht es so aus, wenn wir es mit den in der Anleitung abgebildeten Garzuständen vergleichen. Unterm Strich hat uns die Grillfunktion im Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test absolut überzeugt. Man muss tatsächlich sagen: Auch wer keine Ahnung vom Kochen hat, sollte mit dieser Maschine dazu in der Lage sein, ein Steak auf den Punkt zuzubereiten.</p>
<h2><strong>Das Handling</strong></h2>
<p>So weit zum Kochen. Aber wie sieht es mit der Handhabung im Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test aus? Ist die Anwendung einer solchen Heißluftfritteuse denn überhaupt praktikabel? – Grundsätzlich kommt das sehr auf das jeweilige Gerät an. Die Ninja hat einen etwas anderen Aufbau als die meisten anderen Geräte im Markt. Halt eher flach und mit einer Klappe, die man nach oben öffnen kann. Unterm Strich funktioniert das im Umgang aber eigentlich ganz gut. Einziger größerer Nachteil ist aus unserer Sicht, dass es für den Garkorb keinen Griff oder Ähnliches gibt. Das führt dazu, dass man zum Schütteln bzw. zum Wenden den Korb mit Ofenhandschuhen rausnehmen oder eben mit einem Löffel umrühren muss.</p>
<p>Was die Lautstärke betrifft, so ist die Ninja mit um die 58 Dezibel in unserem Test eines der besseren Geräte. Ebenfalls gut sieht es aus bei der Hitzeentwicklung. Lediglich die Front mit dem Logo wird relativ heiß und ebenso im unteren Bereich an den Seiten muss man stellenweise etwas aufpassen. Der Griff hingegen bleibt kühl, genauso wie Griffmulde dahinter und auch das Display vorne. Oben auf dem Gerät haben wir es höchstens sehr warm, im Ergebnis kann man mit dem Wärmemanagement also zufrieden sein. Da haben wir auf jeden Fall schon deutlich schlechtere Geräte gesehen.</p>
<h2><strong>Verarbeitung &amp; Reinigung</strong></h2>
<p>Was die Verarbeitung im Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test angeht, haben wir hier für ein Gerät der gehobenen Preisklasse ein insgesamt gutes Ergebnis. Die Spaltmaße sind an einigen wenigen Stellen nicht ganz perfekt, im großen und ganzen wurden aber alle Teile ziemlich akkurat zusammengefügt. Der Griff und der Öffnungsmechanismus machen einen satten und gut verarbeiteten Eindruck, ebenso die verbauten Kunststoffteile. Hier sieht man keine großartigen Dellen oder Wellen.</p>
<p>Die gebürstete Metalloptik der Front und auch das eingestanzte Ninja-Emblem wirken sehr wertig gemacht und auch das Display erscheint gut eingefasst, höchstens an den Seiten sieht man ein paar vorstehende Übergänge. Und last but not least: Auch das Zubehör macht einen sehr guten Eindruck, sehr massiv von der Machart, vor allem die Grillplatte, aber eben das würden wir an dieser Stelle auch erwarten.</p>
<p>Geht es an die Reinigung, sollte man das Gerät zunächst soweit abkühlen lassen, dass ein sicherer Umgang damit möglich ist. Danach hat man’s dann eigentlich ziemlich einfach, denn laut Hersteller sind alle Zubehörteile spülmaschinenfest. Lediglich das Bratenthermometer ist davon ausgenommen und darf entsprechend nicht in die Spülmaschine. Das Gehäuse behandelt man am besten mit einem feuchten Tuch.</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit: Mit der Ninja Foodi MAX AG551EU bekommt man ein 2-in-1 Gerät bestehend aus Grill und Heißluftfritteuse, welches der gehobenen Preisklasse zuzuordnen ist. Der Gesamteindruck, den wir dabei gewinnen konnten, ist ganz klar positiv geprägt. Lediglich ein paar Abzüge in der B-Note gibt’s für die groben Presets und die fehlenden Transportgriffe sowie ein paar kleine „Makel“ in Sachen Bedienung und Handhabung.</p>
<p>Dementgegen ist die Maschine aber technisch einfach so gut umgesetzt, dass man sich schon ein bisschen schlecht dabei fühlt, diese kleinen Negativpunkte überhaupt ins Feld zu führen. Das Gerät ist schlichtweg „on Point“ auf die beworbenen Funktionen Grill &amp; Heißluft abgestimmt und liefert entsprechend gute bis sehr gute Kochergebnisse. Bei der Grillfunktion mit Bratenthermometer würden wir sogar so weit gehen zu sagen, dass selbst ein schlechter Koch künftig sein Steak ohne Probleme auf den Punkt zubereitet bekommt! – Und das will schon was heißen!</p>
<p>Wer Steaks und Grillgerichte liebt, Zuhause aber keinen Grill haben kann, der ist mit der Ninja auf jeden Fall auf dem richtigen Weg. Und wer darüber hinaus noch nach einer fähigen Heißluftfritteuse sucht,  der hat dann gleich doppelt gewonnen. Zumindest hat derjenige dann keinen Grund mehr sich vor dem Kauf dieser Maschine zu drücken – die Frage ist nur, ob er bereit ist, das nicht ganz so kleine Geld dafür auf den Tisch zu legen</p>
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		<item>
		<title>Cosori Turbo Blaze Test &#124; Pack den Turbo aus!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/cosori-turbo-blaze-test-pack-den-turbo-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 10:00:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Cosori Turbo Blaze Test – Was bietet die neue von Cosori? Nachdem wir letzte Woche die Dual Blaze getestet haben, gibt es heute den zweiten großen Wurf aus dem Hause Cosori, nämlich die Turbo Blaze. Und ob dieses Ding wirklich was ist und ob es auch genauso Turbo ist, wie der Name schon sagt, haben [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Cosori Turbo Blaze Test</strong> – <strong>Was bietet die neue von Cosori?</strong></h1>
<p>Nachdem wir letzte Woche die <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/cosori-dual-blaze-haelt-doppelt-gemoppelt-besser/">Dual Blaze</a> getestet haben, gibt es heute den zweiten großen Wurf aus dem Hause Cosori, nämlich die Turbo Blaze. Und ob dieses Ding wirklich was ist und ob es auch genauso Turbo ist, wie der Name schon sagt, haben wir natürlich für euch gecheckt. All unsere Erkenntnisse erfahrt ihr hier in unserem Cosori Turbo Blaze Test!</p>
<h2><strong>Paar Allgemeine Punkte aus dem Cosori Turbo Blaze Test</strong></h2>
<p>Wir starten unseren Cosori Turbo Blaze Test wie immer mit einem kurzen Überblick. Die Cosori Turbo Blaze kommt mit einer Leistung von 1725 Watt und sie bietet ein Fassungsvermögen von sechs Litern. Damit soll man laut Hersteller 3 bis 5 Portionen herstellen können. Und wie ihr wisst, sind wir da immer ein bisschen skeptisch. Macht mal eher drei Portionen draus.</p>
<p>Damit man das Gerät auch vernünftig bedienen kann, hat man oben drauf einen Touchscreen relativ flächig aufgebaut und auch mit relativ großen Druckpunkten. Das ist auf jeden Fall ganz gut und es sieht auch ganz schön aus. Bei diesen Touchscreens muss man in der Regel immer ein bisschen auf den Druckpunkt achten. Da tappt man auch mal daneben. Es ist aber auf jeden Fall deutlich besser hier bei der Cosori gelöst als bei so manchem Billiggerät.</p>
<h2><strong>Das Drumherum im</strong> <strong>Cosori Turbo Blaze Test</strong></h2>
<p>Was vordefinierte Programme angeht, haben wir hier im Cosori Turbo Blaze Test insgesamt zehn mit dabei. Vier davon im Turbomodus. Das sind einmal Airfry, Rösten, Grillen und eine Einstellung für gefrorene Lebensmittel. Drei weitere sind Dörren gären und backen. Und dann hat man noch so ein bisschen Drumherum. Das heißt aufwärmen, warmhalten und vorheizen.</p>
<p>Nun haben wir ja auch diesen Turbo Modus angesprochen und das ist natürlich ein wichtiger Punkt. Schließlich soll das ja die eigentliche Besonderheit bei diesem Gerät sein. Und im Endeffekt heißt das nichts anderes, als dass man hier verschiedene Gebläsestufen hat. Und wenn man jetzt zum Beispiel die Turbomodus Presets auswählt dann bekommt man die höchste Gebläsestufe. Also sprich man hat am meisten Wumms. Wenn man jetzt eines der anderen Presets auswählt, dann bekommt man eine entsprechend niedrigere Gebläsestufe. Einen wichtigen Punkt sage ich an der Stelle schon mal mit dazu. Es scheint so zu sein, als ob man die Gebläsestufe im Cosori Turbo Blaze Test nicht manuell einstellen kann. Vielmehr scheint das anders jeweilige Preset gekoppelt zu sein. Das finden wir ein kleines bisschen schade.</p>
<p>Aber ob das wenigstens was bringt? Also ob das Gerät auch ein bisschen schneller zubereitet als andere Geräte im Markt, das schauen wir uns später bei den Kochergebnissen genauer an.</p>
<h2><strong>Zeit und Temperatur</strong></h2>
<p>Was den Temperaturbereich im Cosori Turbo Blaze Test angeht, liegen wir hier bei 30 bis 230 Grad. Das steht auch in Abhängigkeit zum eingestellten Preset. In der Regel kommt man schon hoch bis 230 Grad. Aber wenn man jetzt die ganz niedrigen Temperaturen haben will, dann muss man das Preset für Dörren oder für Gären einstellen. So kommt man dann auf 30, 35 Grad. Ansonsten geht das nicht. Das gleiche gilt für den Timer. Hier kann man in der Regel nur bis 60 Minuten hoch. Wenn man höher will, dann muss man das jeweilige Preset auswählen. Zum Beispiel Dörren. Hier geht es bis 24 Stunden hoch. Mit der Gärfunktion kommen wir auf bis zu zwölf Stunden.</p>
<h2><strong>Gibt’s sonst noch was?</strong></h2>
<p>Ansonsten haben wir im Cosori Turbo Blaze Test noch eine Besonderheit, mit der wir nicht gerechnet hätten. Und zwar das Sounddesign. Normalerweise fiepsen und fiepen einen diese Geräte an. Da geht es natürlich einfach nur darum, dass da irgendein Ton kommt, der irgendwas anzeigt. Aber das hat man bei diesem Gerät mal anders gemacht. Da hat man ein richtiges Sounddesign entwickelt. Das hört sich quasi an wie in einem Videospiel. Wirklich auch schön aufgenommen und auch angenehm wiedergegeben.</p>
<p>Okay, machen wir noch ein bisschen was zum Drumherum, das wird häufig vergessen. Erster Punkt Das Gerät hat keine Transportgriffe. Das ist ein bisschen schade. Immerhin ist das Gerät ist mit sechs Kilo relativ leicht. Also es lässt sich auch ohne Transportgriffe relativ leicht aus dem Weg räumen.</p>
<p>Zweiter Punkt ist, dass das Gerät vier Antirutschfüße hat. Das ist auch besonders wichtig. Denn wenn man die Schublade rein und raus macht, dann ist da natürlich Spiel drin. Dadurch wird das Gerät gegebenenfalls hin und her geschoben. Und wenn man keine Antirutschfüße drunter hat, ist das Chaos quasi vorprogrammiert und das ist natürlich unschön. Also von daher ist es gut, dass der Hersteller hier daran gedacht hat.</p>
<h2><strong>Abmessungen und co.<br />
</strong></h2>
<p>Auch wichtig ist es, dass man über die Abmessungen Bescheid weiß. Schließlich muss man das Gerät zu Hause auch irgendwo unterbekommen. Und hier haben wir noch mal für euch nachgemessen. In Höhe und Breite haben wir hier 30 cm mal 30,1 cm Zentimeter und in der Tiefe liegen wir bei 40 cm Zentimeter. Bei der Kabellänge messen wir auch immer noch mal nach. Das ist für einige doch nicht ganz unwesentlich. Da haben wir bei diesem Gerät circa 1 Meter gemessen. Das ist ein durchschnittlicher Wert.</p>
<p>Kommen wir zum Abschluss von unserem kleinen Überblick. Und da geht es jetzt noch einmal ums Zubehör im Cosori Turbo Blaze Test. Und viel gibt es da tatsächlich nicht zu sagen. Im Endeffekt ist nur die Wanne, der Gittereinsatz und ein Rezeptheft mit 30 Rezepten mit dabei. Also viel ist das nicht. Immerhin findet man in der „VeSync App“ noch allerhand weitere Rezepte. Natürlich abgestimmt auf die Turboblaze mit detaillierter Anleitung.</p>
<h2><strong>Unser Praxistest</strong></h2>
<p>Den prakitschen Teil unseres Cosori Turbo Blaze Test starten wir wie immer so, wie ihr das zu Hause auch tun solltet. Zuallererst solltet ihr das Gerät auf eine hitzebeständige Oberfläche stellen und um das Gerät herum auch ein bisschen Platz lassen, damit die Luft zirkulieren kann. Danach am besten das Gerät einmal durch reinigen. Zumindest die Wanne und den Einsatz mit einem feuchten Tuch einmal durchgehen. Und wenn ihr richtig gut seid, dann lasst ihr das Gerät noch mal auf 180, 200 Grad für zehn Minuten laufen. So können sich auch eventuelle Gerüche verflüchtigen. Und dann seid ihr eigentlich schon startklar.</p>
<p>Was die Bedienung angeht, ist das bei der Turboblase alles ziemlich leicht gelöst. Ihr könnt die Temperatur einfach in fünf Grad Schritten einstellen, die Zeit in ein Minuten Schritten und ihr könnt natürlich auch gedrückt halten. Dann „skipped“ das so durch, dann geht das ein bisschen schneller. Zur Auswahl des gewünschten Presets einfach auf das jeweilige Symbol tippen. Das ist auch ganz einfach. Und was wir auch ganz nett finden ist, dass Zeit und Temperatur gleichzeitig angezeigt werden. Anders als bei einigen Geräten, wo das dann immer so im Wechsel dargestellt wird. Da muss man dann immer warten, bis das umspringt. Was wir auch ganz gut finden ist, dass die Gebläsestufe im Display angezeigt wird. Was wir dagegen <u>nicht</u> so gut finden ist, dass man das Gerät nicht über die App steuern kann.</p>
<p>Okay, nachdem wir nun wissen, wie man das Ding bedient, geht es jetzt darum, auch was damit zu kochen. Und da haben wir noch einen wichtigen Hinweis für euch, Und zwar: verlasst euch nicht auf die Presets, die da drin sind! Schaut zwischendurch mal in den Korb rein, wie weit das Essen ist, ob das noch ein bisschen muss. Die Presets, die da drin sind, sind nur Richtwerte.</p>
<h2><strong>Die Kochergebnisse aus dem Cosori Turbo Blaze Test<br />
</strong></h2>
<p>Wenn ihr euch daran haltet und da zwischendurch mal reinguckt und euch vergewissert, dann werden die Ergebnisse im Großen und Ganzen auch ganz gut. Pommes werden außen knusprig, innen schön fluffig und sehr „kartoffelig“. Etwas Vorsichtig sein, dass die nicht zu trocken werden. Aber ansonsten ein gutes und schmackhaftes Ergebnis. Und das gleiche gilt auch für Chicken Nuggets.</p>
<p>Pommes und Nuggets, das sind die Basics. Aber was ist jetzt zum Beispiel mit Kartoffelspalten? Also einem frischen Kartoffelprodukt? Da haben wir in im Cosori Turbo Blaze Test ein ein gutes, relativ gleichmäßiges Ergebnis rausbekommen. Die waren außen schön knusprig, innen durch und gleichzeitig fluffig und kartoffelig. Also das war alles super. Auch optisch waren sie sehr ansprechend.</p>
<p>Was mittlerweile auch viele in diesen Heißluftfritteusen gerne machen wollen, sind Aufbackbrötchen und das haben wir natürlich auch für euch getestet. In unserem Test sind die perfekt aufgebacken worden. Außen waren sie goldgelb und ja, wir haben sie auch noch mal aufgemacht, um zu gucken, wie es innen so aussieht. Und da waren sie auch heiß und fluffig. Und auch der nächste Klassiker hat super funktioniert &#8211; die Chicken Wings. Optisch sehr schönes Ergebnis! Alles durchgegart und geschmacklich gut.</p>
<h2><strong>Backen und Gemüse. Wie siehts aus?</strong></h2>
<p>Auch bei diesem Gerät müsst ihr etwas vorsichtig mit Gemüse sein. Das ist eigentlich bei allen Geräten so. Die goldene Regel für uns ist in diesem Fall: „Was im Topf gemacht wird, sollte auch im Topf bleiben“. Wenn ihr jetzt zum Beispiel Brokkoli rein macht, dann wird er euch relativ schnell anbrennen. Damit das nicht passiert, macht bitte ein Gericht draus, was man auch in diesen Airfryern machen kann. Zum Beispiel ein Ofengemüse. Dann müsst ihr allerdings auch ein bisschen Öl mit dran machen.</p>
<p>Viele Leute wollen ja auch ganz gerne mit diesen Geräten was backen und deswegen machen wir standardmäßig immer noch mal ein paar Muffins da rein. In diesem Fall war das alles gut. Außen schön aufgebacken und eine schöne Farbe. Innen fluffig und durch. Da gab es nichts zu meckern.</p>
<p>Zusammengefasst kann man im Cosori Turbo Blaze Test also sagen: gute Kochergebnisse! Da gab es im Großen und Ganzen nichts zu beanstanden. Aber die große Frage bei diesem Gerät ist ja: ist das nun schneller gewesen als bei anderen Geräten im Markt? Die Antwort lautet <u>ja</u>. 20 bis 30 % schneller haben wir gemessen! Das will schon was heißen. Denn so eine standard Heißluftfritteuse ist ja ohnehin schon deutlich schneller als ein Ofen. Circa 50-60 % schneller. Wenn man dann noch mal 20-30 % oben drauf legt… Ja, da merkt man dann schon was vom „Turbo“.</p>
<h2><strong>Das Handling<br />
</strong></h2>
<p>Okay, kommen wir zum Handling im Cosori Turbo Blaze Test. Die erste Besonderheit die uns hier aufgefallen ist, ist das es einen Wannen-Entriegelungsknopf gibt. Das ist etwas, was wir ohnehin noch nicht so oft gesehen haben. Hoffentlich kommt das ein bisschen in Mode! Denn das ist tatsächlich praktisch. Wenn man das Gerät transportieren will und irgendwie mal wegstellen will oder so, dann reichen da ein, zwei Ruckler manchmal schon aus, dass die Schublade da rauskommt. Da hilft so ein Entriegelungsknopf natürlich ungemein.  Eine zusätzliche Sicherung schadet da unserer Meinung nach nicht!</p>
<p>Nächster Punkt, wenn es um das Thema Handling geht, sind die Gittereinsätze. Hier ist es oft so, dass die sich ganz gerne mal lösen oder rausfallen, wenn man sein Essen shaked oder wenn man das Essen auf den Teller geben will. Das ist natürlich nicht so gut. Deswegen testen wir das bei diesen Geräten immer noch mal mit und schütteln ordentlich. Und hier bei der Turbo Blaze sitzen die schon recht fest da drin. Nur bei sehr kräftigem Schütteln, kann’s dann doch mal passieren, dass die da raus plumpst.</p>
<h2><strong>Wars das im Cosori Turbo Blaze Test?</strong></h2>
<p>Dazu kommt, dass die Gittereinsätze bei diesem Gerät auch ganz gut aussehen. Sie sehen sehr sinnvoll konstruiert aus und machen auch einen gut verarbeiteten Eindruck. Einziger Nachteil, den man damit hat ist, dass da auch mal das Essen <u>drunter</u> geraten kann. Und dann hat man da so ganz kross „geairfryte“ Pommes drunter liegen. Das ist natürlich nicht ganz so schön, aber das gilt nicht nur für dieses Gerät, sondern auch für alle Geräte, die mit solchen Gittereinsätzen arbeiten.</p>
<p>Kommen wir zum Thema Lautstärke im Cosori Turbo Blaze Test. Hier muss man sagen, dass wir zusätzlich zu dem bereits ansprechenden Sounddesign auch noch ein sehr leises Betriebsgeräusch haben. Um die 60 Dezibel. Vielleicht etwas darüber. Es ist auch ein an sich angenehmes und ruhiges Geräusch. Ohne störende Frequenzen. Also da gab es nichts zu meckern.</p>
<h2><strong>Wie heiß gehts zur Sache?</strong></h2>
<p>Was die Hitzeentwicklung angeht, waren wir bei dem Gerät im Großen und Ganzen zufrieden. Ganz konkret heißt das: der Griff bleibt kalt, da passiert schon mal nichts. Die Schublade dahinter wird recht warm, aber hält sich noch in Grenzen. Wenn man also hier am Griff zupackt, verbrennt man sich nicht sofort die Finger, wenn man die da mal an den Korb kommen. Auch das Display bleibt kühl. Dadurch ist es angenehm zu bedienen. Etwas vorsichtig sein muss man hier auf der rechten Seite im oberen Bereich. Da wird es relativ heiß. Hinten am Luftauslass kann natürlich auch mal heiße Luft rauskommen. Da muss man auch ein bisschen aufpassen. Im Großen und Ganzen waren wir aber mit dem Wärmemanagement ganz zufrieden.</p>
<h2><strong>Was ist mit der Verarbeitung im Cosori Turbo Blaze Test?<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir zur Verarbeitung und der erste Punkt für uns ist hier die Optik. Das wirkt schon recht solide auf uns. Die Bauform mit dem Display oben drauf. Das sieht wirklich richtig ansprechend aus. Aber wenn man mal ein bisschen genauer hinguckt, dann findet man schon ein paar Kleinigkeiten. Zum Beispiel die Spaltmaße. Die sind an der einen oder anderen Stelle doch nicht ganz passend. Das ist auch ein bisschen schade, aber unterm Strich auch nur ein Abzug in der B-Note. Immerhin schließt die Schublade deutlich solider als bei der Dual Blaze.</p>
<p>Das finden wir ganz gut. Da war bei der Dual Blaze doch noch einiges an Spiel drin. Das war etwas verunsichernd. Bei der Turbo Blaze ist das auf jeden Fall besser gelungen. Auch das Display wirkt sehr hochwertig und gut eingefasst. Das gleiche gilt auch für den Kunststoff. Vielleicht hier und da mal eine Welle drin, im Großen und Ganzen aber ein sauber gefertigtes Gerät.</p>
<h2><strong>Wie ist es mit der Reinigung?</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Thema Reinigung. Hier haben wir es bei der Turbo Blaze eigentlich relativ leicht. Wanne und Gittereinsatz können die Spülmaschine und das auch sehr wichtig! Dadurch sparen wir eine ganze Menge Zeit. Was das Ergebnis in der Spülmaschine angeht, war das auch alles in Ordnung. Man hat gesehen, dass da noch ein, zwei Stellen waren. Aber auch gerade verglichen mit anderen Geräten im Markt darf man sich da nicht beschweren.</p>
<h2><strong>Unser Fazit zur Turbo Blate<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit unseres Cosori Turbo Blaze Test. Wir haben hier ein Gerät der mittleren Preisklasse stehen, unserer Meinung nach seinem Namen auch gerecht wird. Es heißt ja Turbo Blaze. Und ja, es geht auch deutlich schneller als bei anderen Heißluftfritteusen auf dem Markt. Zumindest hat das unser Test gezeigt. Zudem positiv aufgefallen sind das Sounddesign, die Optik und die Verarbeitung.</p>
<p>Etwas schade sind die fehlenden Transportgriffe und die nur halb zu Ende geführte App Integration. Uns fehlt hier auf jeden Fall die Möglichkeit, das Gerät auch über die App zu steuern. Eine manuelle Einstellbarkeit der Gebläse Stufen wäre ebenfalls gut gewesen. Ist jetzt in unserem Test nicht so sauer aufgestoßen, aber dennoch fehlt es uns.</p>
<p>Ansonsten waren wir sehr zufrieden. Kochergebnisse, Bedienung und Handling, Hitzemanagement Lautstärke, alles gut. Sucht man eine klassische Heißluftfritteuse mit etwas mehr als fünf Litern für die Family, die einen soliden Job macht und in Sachen Geschwindigkeit noch mal den Turbo auspackt, ist man hier für mittleres Geld gut bedient.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Philips Airfryer XL HD9280 Test &#124; Heißluftfritteuse mit App Steuerung</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-airfryer-xl-hd9280-test-heissluftfritteuse-mit-app-steuerung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2022 10:00:47 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://wunschgetreu.de/produkt/philips-airfryer-xl-hd9280-test-heissluftfritteuse-mit-app-steuerung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Philips Airfryer XL HD9280 Test &#8211; Wie klug darf ein Küchenhelfer sein? Wer sich ab und zu mal einen Sci-Fi Blockbuster anschaut, dem könnten hin und wieder mal der eine oder andere Roboter / Android / Droide aufgefallen sein, der dem Protagonisten nach dem Leben trachtet. Da kann einer schon ins Grübeln kommen, ob [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/philips-airfryer-xl-hd9280-test-heissluftfritteuse-mit-app-steuerung/">Philips Airfryer XL HD9280 Test | Heißluftfritteuse mit App Steuerung</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Philips Airfryer XL HD9280 Test &#8211; Wie klug darf ein Küchenhelfer sein?</strong></h1>
<p>Wer sich ab und zu mal einen Sci-Fi Blockbuster anschaut, dem könnten hin und wieder mal der eine oder andere Roboter / Android / Droide aufgefallen sein, der dem Protagonisten nach dem Leben trachtet. Da kann einer schon ins Grübeln kommen, ob auch Asimovs Gesetze korrekt in seinen Wi-Fi Toaster zu hause installiert wurden. Einen weiteren Kandidaten für besagte Gesetze behandeln wir hier in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test. Doch ob sich diese Heißluftfritteuse als smarter Küchenhelfer herausstellt oder insgeheim nach dem Umsturz der Menschheit und der Weltherrschaft trachtet, erfahrt ihr hier!</p>
<h2><strong>Mehr als einsen und nullen im Philips Airfryer XL HD9280 Test<br />
</strong></h2>
<p>Auf geht’s mit einem kleinen Überblick über die Heißluftfritteuse in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test. Diese kommt mit einer Leistung von 2000 Watt und verfügt nach unserer Messung über ein Fassungsvermögen von ca. 5,5 Litern, was für eine XL-Heißluftfritteuse eine recht ordentliche Größe ist und laut Hersteller für 5 Portionen ausreichen soll. Sieben vordefinierte Programme, sogenannte „Presets“, können über den integrierten Touchscreen ausgewählt werden. Alternativ kann man die Werte auch individuell einstellen. Bei der Temperatur hat man hier einen Bereich von 60 bis 200 Grad zur Verfügung. Wenn die eingestellte Zeit abgelaufen ist, erhält man ein akustisches Signal.</p>
<p>Wie bereits erwähnt wurde, ist das Fassungsvermögen der Philips HD9280 als relativ groß einzustufen, was man ihr bei den Abmessungen allerdings nicht wirklich anmerkt. Mit 30 mal 30 Zentimetern ist sie eine verhältnismäßig kleine Heißluftfritteuse, in Sachen Tiefe spielt sie mit 39 Zentimetern in unserem großen Vergleichstest ungefähr im Mittelfeld. Dieses Gerät in der Küche unter zu bekommen, sollte daher in den meisten Fällen möglich sein. Sollte man die Fritteuse dennoch nach jedem Gebrauch wegräumen wollen, findet man bei der Philips nützliche Transportgriffe unten am Gerät. Ansonsten steht die Fritteuse in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test sicher auf Anti-Rutsch-Füßen und hat mit zirka 80 Zentimetern ein vergleichsweise kurzes Kabel, das in der Regel aber ausreichen sollte.</p>
<h2><strong>Philips Airfryer XL HD9280 Test &#8211; Ein Blick auf die Software</strong></h2>
<p>Ein sehr interessantes Feature ist die Verbindung über die „Nutri-U“-App. Damit ist es möglich, sich über Wi-Fi mit der Philips Fritteuse zu koppeln und die komplette Steuerung quasi vom Sofa aus über die App abzuwickeln. Nutri-U findet ihr im App Store oder bei Google Play. nach der Installation werdet ihr von der App durch das Setup geführt. Dabei müsst ihr erstmal euer Gerät auswählen und in den Konfigurationsmodus bringen. Ihr verbindet euch dann mit dem Philips Setup-Netzwerk und werdet schlussendlich aufgefordert, euch mit eurem WLAN zu verbinden. Habt ihr das gemacht, folgen nur noch ein paar Grundeinstellungen.</p>
<p>Hier gibt es sogar die Möglichkeit, die Alexa Sprachsteuerung einzurichten. Dadurch könntet ihr das Gerät sogar freihändig mit eurer Stimme steuern. Wer auf die App Steuerung lieber verzichten möchte, kann sich besser nach der Philips Airfryer HD9270 umsehen. Diese hat dann kein Wifi, ist dafür aber ein bisschen günstiger.</p>
<p>Die Startseite der Nutri-U-App bietet uns in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test einen Überblick und eine Reihe von Ideen. Über die Navigation am unteren Bildrand klicken wir uns aber erstmal durch bis zu den Rezepten, von denen es laut Hersteller hier über 500 geben soll. Wenn das stimmt, ist das schon ganz ordentlich! Aufgebaut ist eine Rezeptseite dann so, dass man zunächst einen Überblick dargestellt bekommt, dann eine Liste der Zutaten und abschließend noch ein paar Nährwertangaben. Danach kommt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, in die die Philips HD9280 komplett integriert wurde. Sogar die Steuerung der Fritteuse erfolgt quasi direkt aus der Rezeptanleitung heraus, sodass man eigentlich nur noch den Garprozess starten muss.</p>
<h2><strong>Der Input im Philips Airfryer XL HD9280 Test<br />
</strong></h2>
<p>Im Praxisteil befassen wir uns mit vor allem mit der Bedienung und der generellen Inbetriebnahme. Vor dem ersten Gebrauch sollten zumindest die Einsätze der Philips einmal abgespült oder zumindest durchgewischt werden. Für den Betrieb sollte die Fritteuse auf einer hitzebeständigen Oberfläche stehen und dabei ringsherum möglichst etwas Platz haben, damit die Wärme abstrahlen kann. Wenn der Stecker in der Dose sitzt und der An-Knopf kurz gedrückt wird, schaltet das Gerät sich dann ein.</p>
<p>Nun habt ihr die Wahl: Entweder ihr wählt über die Menütaste eines der sieben vordefinierten Programme aus oder ihr gebt über die Hoch- und Runter-Tasten Temperatur und Zeit individuell ein. Dabei könnt ihr auch gedrückt halten, um die Werte schneller durch zu skippen. Als Besonderheit haben wir im Philips Airfryer XL HD9280 Test noch eine Voreinstellung fürs Warmhalten. Hierbei wird das Essen für 30 Minuten bei 80 Grad warmgestellt. Habt ihr euch für ein Programm entschieden, drückt ihr erneut auf den An-Schalter, um die Heißluftfritteuse in Gang zu setzen.</p>
<p>Während des Betriebs kann man bei Bedarf die Werte für Temperatur und Zeit manuell anpassen. Schließt man den Garvorgang ab, kann das Essen im Gerät optional warm gehalten werden. Wenn man also gerade noch irgendwas anderes zu tun hat, kann man hier den Knopf betätigen und erstmal in Ruhe zu Ende machen. Natürlich hat man über die Navigation auch Zugang zu den allgemeinen Presets der Fritteuse und kann auch von Beginn an die Werte Individuell einstellen, wenn man das möchte. „Last but not least“ gibt es in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test noch Rezepte aus der Community und Beiträge zu entdecken. Wir erahnen, dass das wohl auch der Grund dafür ist, warum derart viele Rezepte über die App verfügbar sein sollen. Unterm Strich kann man aber zufrieden sein, denn die App macht gut was her und bringt auf jeden Fall Spaß beim Umgang mit dem Gerät.</p>
<h2><strong>Was ist mit dem Output?</strong></h2>
<p>Die Presets sind in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test wie auch bei denen anderen Heißluftfritteusen eher als grobe Richtlinien zu verstehen. Entsprechend haben wir uns nicht zu sehr auf die vordefinierten Programme verlassen und im Zweifel lieber selbst nochmal nachgeschaut und gegebenenfalls nachjustiert. Auf diese Weise wurden unsere Kochergebnisse im großen und ganzen aus unserer Sicht richtig gut!</p>
<p>Die Pommes wurden außen knusprig und innen zart, auch wenn wir darauf aufpassen mussten, dass sie nicht zu trocken werden. Aber grundsätzlich erhielten wir ein gutes, schmackhaftes Ergebnis. Dasselbe gilt für Chicken Nuggets. Dann haben wir es noch mit Wings ausprobiert. Hier haben wir ein optisch sehr schönes Ergebnis, alles durchgegart und geschmacklich gut. Und auch das Backen klappt ziemlich gut. Wir haben es mit Muffins ausprobiert und sie sind gut aufgegangen, außen fest genug und innen fluffig und durch!Vergiften möchte uns die Philips also schon mal nicht &#8211; zweiter Punkt für den smarten Küchenhelfer!</p>
<p>Gemüse ist bei diesen Fritteusen so eine Sache. Die heiße Luft trocknet es super schnell aus und dann brennt es sehr leicht an. Daher empfehlen wir aufgrund unserer Erfahrungen in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test, dass alles, was ihr normalerweise im Topf macht, auch im Topf bleiben sollte. Bei Grillgemüse kann man das vielleicht noch machen, man sollte aber den Garzustand gut überwachen und bei Bedarf mit den Temperaturen spielen, um vernünftige Ergebnisse zu bekommen. Außerdem muss man definitiv mit etwas Öl arbeiten, was die gesundheitlichen Vorzüge der Heißluftfritteuse gegenüber einer Fett-Fritteuse oder Pfanne etwas schmälert, da ja sonst mit heißer Luft gegart wird anstelle von Fett oder Öl. Da die Philips uns die essentiellen Inhaltsstoffe aus dem Gemüse also weitestgehend zu verwehren versucht, kann man dies auch als kleinen Umsturzversuch werten. Daher vergeben wir hier einen Punkt an die angestrebte Weltherrschaft!</p>
<h2><strong>Schraube locker?</strong></h2>
<p>Schön und gut, aber wie sieht es in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test mit der Handhabung aus? Ist die Anwendung einer solchen Heißluftfritteuse denn überhaupt praktikabel? Grundsätzlich kommt das sehr auf das jeweilige Gerät an. Die Philips hat eine „Schublade“, die aus Wanne und Garkorb besteht. Eine solche Lade hat ohnehin den Vorteil, dass man das Gargut so leichter wenden kann, als in einem herkömmlichen Backofen. Da die Lade bei der Philips HD9280 allerdings recht schwer und massiv ist, muss man sich beim Wenden schon ein bisschen anstrengen. Auch sollte man aufpassen, dass nicht mehr als ein bis zwei Zentimeter Flüssigkeit in die Wanne kommen. In unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test scheint es so, als wäre die untere Schraubenreihe nicht abgedichtet, sodass die Wanne anfängt zu lecken. Daher verteilen wir für diesen Sabotageakt den Ausgleichspunkt für den Umsturz der Menschheit.</p>
<p>Dementgegen hilfreich ist, dass die Wanne nach oben abschließt, wodurch man beim Schütteln keine Krümel oder Ähnliches in der Küche verteilt. Zudem stoppt das Gerät, wenn man die Lade entnimmt, was die Handhabung ein wenig bequemer macht. Wer Angst hat, dass ihm aufgrund der Betriebslautstärke die Ohren abfallen, kann sich bei der Philips Essential HD9280 Airfryer XL entspannen. In unserem großen Vergleichstest war die Heißluftfritteuse mit 53 bis 55 Dezibel das leiseste Gerät. Auch die Hitzeentwicklung ist bei der Philips relativ niedrig. Der Griff bleibt kühl und das Gehäuse wird warm, aber nicht heiß. Die Lade scheint gut abgeschirmt zu sein, in unserem Test wurde sie höchstens lauwarm bis warm. Einzig die Luft aus dem Lüftungsgitter wird recht heiß, aber das war auch zu erwarten. So geht der smarte Küchenhelfer wieder in Führung!</p>
<h2><strong>Zur Instandhaltung</strong></h2>
<p>In Sachen Verarbeitung schlägt sich die Heißluftfritteuse in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test an sich gut. Spaltmaße sind passend und eigentlich kein Thema. An den Einschubrändern findet man vielleicht die ein oder andere Stelle, die nicht hundertprozentig passgenau sitzt, aber da meckern wir auch schon auf hohem Niveau. Auch das Display ist gut eingefasst und wirkt bis auf ein oder zwei kleine Dellen gut verarbeitet. Gefertigt ist das Ganze aus einem glatten Kunststoff, der insgesamt einen ordentlichen Eindruck macht. Die Schutzkappe für den Garkorbauslass wirkt dagegen etwas wackelig, ist aber im großen und ganzen ebenfalls in Ordnung. Geht es an die Reinigung in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test, sollte man das Gerät zunächst soweit abkühlen lassen, dass ein sicherer Umgang damit möglich ist. Danach packt man dann die abnehmbaren Teile, sprich Garkorb und Wanne, ganz bequem in die Spülmaschine. Das Gehäuse behandelt man mit einem feuchten Tuch.</p>
<h2><strong>Segen für die Küche oder Versklavung der Menschheit?</strong></h2>
<p>Mit dieser Heißluftfritteuse bekommt man ein Gerät der höheren Preisklasse, das im großen und ganzen eine dementsprechende Leistung abliefert. Eine recht schwere und klobige Lade und eine nicht abgedichtete Schraubenreihe kann man in dieser Preisliga definitiv anprangern, insbesondere wenn man über ein Markengerät von Philips spricht. Aber: Das wars dann auch! Vielmehr haben wir nicht zu meckern! Handhabung, Verarbeitung, Lautstärke, Wärmeentwicklung… Alles das hat uns gut gefallen! Bringt man dann noch die gut umgesetzte App-Steuerung und die saubere Integration der Philips HD9280 in die Rezeptanleitungen ins Spiel, erreichen wir im Endeffekt das Level, was eine solche Fritteuse in Sachen Smart-Technologie erreichen kann. Besonders diejenigen, die Spaß am Kochen haben, die Lust haben auch mal was Neues auszuprobieren, werden mit App und Airfryer sicherlich auf ihre Kosten kommen.</p>
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