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	<title>(1) Philips-Archiv - wunschgetreu.de</title>
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		<title>Philips HD9270/90 Test &#8211; Lohnt die noch?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-hd9270-90-test-lohnt-die-noch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 10:00:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Philips HD9270/90 Test – Der Boomer unter den Airfryern? Heute haben wir eine Heißluftfritteuse aus dem Hause Philips hier bei uns auf dem Tisch. Diesmal ist es der Philips Essential Airfryer HD 9270. Diese Heißluftfritteuse ist schon ein bisschen älter, wird aber nach wie vor viel bei Amazon gekauft. Und genau das ist auch der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Philips HD9270/90 Test – Der Boomer unter den Airfryern?</strong></h1>
<p>Heute haben wir eine Heißluftfritteuse aus dem Hause Philips hier bei uns auf dem Tisch. Diesmal ist es der Philips Essential Airfryer HD 9270. Diese Heißluftfritteuse ist schon ein bisschen älter, wird aber nach wie vor viel bei Amazon gekauft. Und genau das ist auch der Grund, warum sie jetzt hier steht. Wir wollten nämlich wissen, ob sich das Gerät auch heute noch lohnt und haben es daher einmal für euch unter die Lupe genommen. Alles was wir rausgefunden haben, erfahrt ihr hier in unserem Philips HD9270/90 Test.</p>
<h2><strong>Ein paar technische Daten aus dem Philips HD9270/90 Test </strong></h2>
<p>Die Philips kommt mit einer Leistung von 2000 Watt und soll über ein Fassungsvermögen von 6,2 Litern verfügen. Wie schon beim Schwestergerät HD9280 sind wir da aber skeptisch. Es sieht auf jeden Fall deutlich kleiner aus und wir hatten da damals auch mal nachgemessen. Also wir würden zur Sicherheit mal einen Liter abziehen. Entsprechend sind wir im Philips HD9270/90 Test auch ein bisschen vorsichtiger was die Anzahl der Portionen angeht. Laut Hersteller soll man hier fünf Portionen in dem Gerät herstellen können. Da sind wir ein bisschen skeptisch. Macht mal lieber drei draus.</p>
<p>Das wir hier ein bisschen kleiner unterwegs sind hat natürlich an anderer Stelle wieder Vorteile, nämlich bei den Abmessungen. Hier haben wir in Höhe und Breite 30 mal 30 Zentimeter gemessen und in der Tiefe 39 Zentimeter. Dadurch, dass wir hier ein bisschen kleiner unterwegs sind, lässt sich das Gerät natürlich gut unterkriegen. Und dazu kommt, wir haben unten drunter auch noch Transportgriffe. Dadurch lässt sich das Gerät auch leicht wegstellen. Wenn man das nicht die ganze Zeit in der Küche stehen haben möchte Und dann haben wir noch ein paar Antirutschfüße unten drunter. Das ist natürlich auch nicht schlecht. Die Kabellänge finden wir dagegen eher etwas unbefriedigend. Die ist unserer Meinung nach mit circa 80 Zentimetern etwas kurz. Das hätte vielleicht ein bisschen mehr sein können.</p>
<h2><strong>Das Zubehör im Philips HD9270/90 Test</strong></h2>
<p>Und zum Abschluss von unserem kleinen Überblick gibt’s noch ein bisschen was zum Zubehör. Mit dabei ist einmal die Wanne und der Garkorb und das war es dann auch schon. Mehr ist nicht dabei. Immerhin findet man über die „NutriU bzw. HomeID“ App ganz viele Rezepte und auch Schritt für Schritt Anleitungen dafür die Gerichte. Das ist schon mal ganz gut. Was leider nicht mit integriert ist, ist eine App Fernsteuerung. Das hat dagegen das baugleiche Schwestergerät die <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/philips-airfryer-xl-hd9280-test-heissluftfritteuse-mit-app-steuerung/">HD9280</a>.</p>
<h2><strong>Die Praxis im Philips HD9270/90 Test</strong></h2>
<p>Hier starten wir mit der Bedienung und das erste was uns da auffällt, ist das alte Touchdisplay, was hier verbaut wurde. Das bedient sich tatsächlich ein bisschen schlechter als neue Geräte und wirkt auch so ein bisschen… sagen wir mal „altbacken“. Zudem tappt man gelegentlich auch mal daneben. Also die Druckpunkte sind nicht immer ganz so perfekt gesetzt, aber im Großen und Ganzen kommt man auch heute noch ganz gut zurecht.</p>
<h2><strong>Die Bedienung</strong></h2>
<p>Okay, als nächstes schauen wir im Philips HD9270/90 Test mal auf die konkrete Bedienung. Da ist es so, dass sich die Temperatur von 60 bis 200 Grad in fünf Grad Schritten einstellen lässt und die Zeit bis 60 Minuten hoch in ein Minuten schritten. Und wenn man da gedrückt hält, dann geht das auch wie bei modernen Geräten, dass die Werte schneller durchskippen. Weiter stehen hier insgesamt acht Presets inklusive warmhalten zur Verfügung. Das ist jetzt auch nicht viel anders als bei modernen Geräten. Und zur Auswahl des gewünschten Presets kann man sich einfach über die Menütaste durchklicken. Was die Menüführung angeht, ist das einzige was wir ein bisschen schade finden, dass Zeit und Temperatur nicht gleichzeitig angezeigt werden. Da muss man dann immer so ein bisschen warten bis das umspringt. Das nervt ein bisschen. Auf eine App Steuerung wurde hier auch verzichtet. Aber dafür gibt es ja die HD 9280.</p>
<h2><strong>Das Kochen im Philips HD9270/90 Test<br />
</strong></h2>
<p>Okay, kommen wir zu den Kochergebnissen. Das ist ja auch das Wichtigste, wenn es um diese Geräte geht. Und hier haben wir im Philips HD9270/90 Test mit dem Klassiker angefangen, nämlich Fritten. Und die sind in dem Gerät auch tatsächlich ganz gut geworden. Außen knusprig, innen zart, sehr kartoffelig. Etwas vorsichtig muss man sein, dass sie nicht zu trocken werden. Das ist bei diesen Geräten aber immer so. Wenn man da ein bisschen aufpasst, dann kriegt man auch ein gutes, schmackhaftes Ergebnis hin. Und das Gleiche gilt auch für Chicken Nuggets.</p>
<p>Neu mit dabei: Kartoffelspalten! Einfach um noch mal ein frisches Kartoffelprodukt mit dabei zu haben. Und hier hatten wir ein gutes, gleichmäßiges Ergebnis. Außen schön knusprig, innen durch und gleichzeitig fluffig und kartoffelig. Also das war alles gut. Auch optisch war das sehr ansprechend.</p>
<p>Ebenfalls neu mit dabei: Aufbackbrötchen! Auch das ist mit diesen Geräten denkbar. Deswegen machen wir das auch immer noch mal mit. Die wurden bei uns perfekt aufgebacken. Außen goldgelb, innen heiß und fluffig.</p>
<p>Dann haben wir noch einen weiteren Klassiker mit dabei und das sind Chicken Wings. Hier hatten wir ein optisch sehr schönes Ergebnis. Alles war durchgegart und geschmacklich gut. Also auch hier gab es nichts zu meckern.</p>
<p>Wir backen auch immer noch mal ein paar Muffins in den Geräten auf. Und auch hier hat sich die Philips ganz gut geschlagen. Außen schön aufgebacken und schöne Farbe, innen fluffig und durch. Das war alles gut.</p>
<h2><strong>Und nu?</strong></h2>
<p>Sind die Kochergebnisse in modernen Geräten nun besser als in einem etwas älteren Gerät oder nicht? Wir haben ja inzwischen einige Geräte hier gehabt und das mal etwas genauer beobachtet. Und die Antwort ist Ja, Sie sind ein bisschen besser. Also grundsätzlich kann man sagen: die Technik hat sich ein bisschen entwickelt und die moderneren Geräte machen das Essen ein bisschen knuspriger, ein bisschen gleichmäßiger, ein bisschen schneller. Aber man muss auch sagen Welten sind das jetzt nicht. Also man kann das im Grunde genommen schon dadurch ausgleichen, dass man einfach ein, zweimal mehr wendet und das Essen vielleicht ein kleines bisschen länger drin lässt. Trotz allem kann man sagen, dass die Kochergebnisse im Philips HD9270/90 Test im Großen und Ganzen gut waren. Oder anders gesagt: Man kommt auch heute noch mit dem Gerät ganz gut zurecht.</p>
<h2><strong>Das Handling im Philips HD9270/90 Test<br />
</strong></h2>
<p>Was den Punkt Handling angeht zeigt sich, dass es sich hier um ein bisschen älteres System handelt. Wir haben hier noch die Schutzkappe für den Korb Auslass. Sowas sieht man immer weniger. Damals war das aber noch sehr verbreitet und auch wenn man sich den Rest so ein bisschen anguckt, dann sieht man da ein paar Punkte, die einen so ein bisschen stören können. Und einer dieser Punkte ist die Schublade mit dem Korb da drin. Hier ist es nämlich so, dass wenn man die Schublade hoch nimmt, der Rand des Garkorbs hinten nach oben und zwar über den Rand der Wanne geht. Und das sorgt dafür, dass man sich beim Reinstecken gerne mal Kratzer rein macht. Das ist natürlich nicht so schön, aber im Großen und Ganzen muss man auch sagen, dass man sich dran gewöhnt. Ist aber natürlich ein kleiner Abzug in der B-Note.</p>
<p>Nächster Punkt ist die Wanne. Die solltet ihr nicht mehr als 1 bis 2 Zentimeter mit Flüssigkeit füllen. Scheinbar sind die Schrauben aus der unteren Schraubenreihe nicht ganz dicht. Müssen sie aber ehrlicherweise auch nicht sein. Für gewöhnlich nimmt man so einen Airfryer ja nicht um sich einen Eintopf zuzubereiten. Aber wenn man jetzt etwas kocht, was ein bisschen mehr Flüssigkeit abgibt und das trieft dann unten in die Wanne, dann sollte man das schon wissen, dass man da ein bisschen aufpassen muss.</p>
<h2><strong>Sonst noch was?</strong></h2>
<p>Ein weiterer Punkt der uns im Vergleich zu neueren Geräten aufgefallen ist, dass die Lade relativ schwer ist. Also das heißt wenn ihr die jetzt rausholt und euer Essen shaken wollt, dann braucht ihr schon ein bisschen Kraft. Und das solltet ihr natürlich berücksichtigen. Dann gibt es aber auch noch ein paar Punkte, wo wir sagen „da müssen wir ihn loben“. Das hat das alte Gerät echt gut gemacht, da macht er auch heute noch gut mit. Und sogar heute noch im Vergleich zu modernen Airfryern häufig besser. Und der erste Punkt ist die Lautstärke. Die liegt bei diesem Gerät bei um die 50-55 Dezibel, wie auch schon bei der HD 9280. Also ein sehr leises Gerät. Grundsätzlich auch ein sehr angenehmes Geräusch. Für Philips üblich haben wir da aber manchmal ein „rasseliges“ Geräusch mit drin. Grundsätzlich muss man aber schon sagen: sehr angenehm.</p>
<h2><strong>Sein alter lässt ihn…Kalt?!</strong></h2>
<p>Im Philips HD9270/90 Test macht sich das Gerät auch sehr gut in Sachen Hitzemanagement. Der Griff bleibt kühl, das Display bleibt kühl und die Lade ist gut abgeschirmt. Anders als bei vielen anderen, auch modernen Geräten. Also hier verbrennt man sich auch nicht so leicht die Finger. Der Rest des Gerätes macht das auch ganz gut. Wird bestenfalls sehr warm und eigentlich muss man nur hinten am Lüftungsschlitz ein bisschen aufpassen. Da kommt natürlich heiße Luft raus. Die wird allerdings nach oben abgeleitet. Also auch hier ganz gut geregelt.</p>
<h2><strong>Wie schlägt sich die Verarbeitung?</strong></h2>
<p>Auch in Sachen Verarbeitung macht das Gerät einen ganz guten Eindruck. Spaltmaße sind kaum ein Thema. Im Großen und Ganzen passt alles ganz gut zusammen und wirkt stimmig. Das Display ist gut eingepasst und wirkt ebenfalls ganz gut verarbeitet. Der glatte Kunststoff macht ebenfalls einen guten Eindruck. Also das passt alles soweit. Einzig die Schutzkappe für den Auslass, wirkt ein bisschen wackelig, aber unterm Strich muss man sagen, hat man hier ein ganz gut verarbeitetes Gerät.</p>
<h2><strong>Wie siehts mit der Reinigung aus?<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir abschließend noch zum Punkt Reinigung und hier muss man sagen, dass die Philips auch mit modernen Geräten ganz gut mithalten kann. Das Zubehör ist komplett spülmaschinenfest. Das ist erstmal die wichtigste Botschaft, denn damit spart man unheimlich viel Zeit. Und was die Spülmaschinen Ergebnisse angeht, sahen die auch so weit ganz gut aus. Keine wesentlichen Rückstände in Wanne oder Korb. Also da waren wir ganz zufrieden.</p>
<h2><strong>Philips HD9270/90 Test &#8211; Unser Fazit</strong></h2>
<p>Okay, kommen wir nun zum Fazit und zur wesentlichen Frage: Lohnt die HD 9270 auch heute noch? Und was sollen wir sagen? Bedienung, Kochergebnisse und Handling haben uns gezeigt, dass neuere Geräte durchaus besser sein können. Aber schauen wir mal auf das Wesentliche. Nämlich die Kochergebnisse, also die Kernfunktion. Da sieht man, dass der Unterschied jetzt nicht gerade riesig ist, sondern eher ziemlich klein. Und wenn man ehrlich ist, kann man auch mit ein paar Abstrichen in Bedienung und Handling sich eigentlich arrangieren. Aber dennoch denken wir „nicht für den vollen Preis.“ Da würden wir dann doch eher zu einem neueren Gerät greifen.</p>
<p>Aber passenderweise sehen wir die HD 9270 mittlerweile immer wieder im Angebot. Also da wird scheinbar schon darauf reagiert, dass das Gerät nicht mehr das Neueste vom Neuen ist. Und da sollte man dann schon überlegen… Wenn man hier so ein Markengerät für, sagen wir mal irgendwas um die 100 € schießen kann, dann könnte man die paar Abstriche in Kauf nehmen. Unserer Meinung nach zumindest. Auf jeden Fall ist das Gerät auch heute noch gut genug, dass man damit anständig arbeiten kann. Wenn der Preis stimmt, dann kann man da unserer Meinung nach auch zugreifen.</p>
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		<item>
		<title>Philips Airfryer XXL 7000 Series Test &#124; Lohnt sich der Preis?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-airfryer-xxl-7000-series-test-lohnt-sich-der-preis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2024 10:00:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Philips Airfryer XXL 7000 Series Test &#124; High End oder Hype um nichts? Diesmal haben wir wieder eine Heißluftfritteuse aus dem Hause Philips unter die Lupe genommen. Mit seiner Airfryer Combi Series 7000 XXL geht Philips nun an den start. Und das Gerät hat nicht nur einen sperrigen Namen, sondern auch noch einen stolzen Preis. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Philips Airfryer XXL 7000 Series Test | High End oder Hype um nichts?</strong></h1>
<p>Diesmal haben wir wieder eine Heißluftfritteuse aus dem Hause Philips unter die Lupe genommen. Mit seiner Airfryer Combi Series 7000 XXL geht Philips nun an den start. Und das Gerät hat nicht nur einen sperrigen Namen, sondern auch noch einen stolzen Preis. Einige 100 € muss man dafür schon auf den Tisch legen. Ob das Ding hier sein Geld wirklich wert ist, haben wir natürlich für euch auf die Probegestellt. Alle unsere Erkenntnisse erfahrt ihr hier in unserem Philips Airfryer XXL 7000 Series Test!</p>
<h2><strong>Philips Airfryer XXL 7000 Series Test &#8211; Was bietet der Markenhersteller?</strong></h2>
<p>Okay, was man schon mal sagen kann: Die Philips 7000 ist auf jeden Fall ein richtiger Brocken mit einer Leistung von 2000 bis 2200 Watt und einem Fassungsvermögen von 8,3 Litern. Das soll für satte sieben Portionen reichen. Wir sind da ja immer ein bisschen skeptisch, aber nichtsdestotrotz &#8211; das Teil ist groß. Auf jeden Fall deutlich größer als ein klassischer Airfryer. Das allein ist ja ganz nett, aber würde uns persönlich ehrlich gesagt noch nicht ausreichen, um da jetzt so viel Geld für auszugeben. Von daher schauen wir uns im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test nun an, was Philips da noch so alles in petto hat.</p>
<h2><strong>Die Bedienung im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test<br />
</strong></h2>
<p>Und starten wollen wir dabei mit dem Punkt Bedienung. Hier hat die Philips tatsächlich auch ein paar ganz gute Sachen im Gepäck. Verbaut wurde hier ein LED Display mit Touchelementen und Drehregler. Der Drehregler wird gleichzeitig auch als Knopf genutzt. Der Temperaturbereich reicht von von 40 bis 200 Grad und der Timer geht bis 180 Minuten hoch. Dazu gibt&#8217;s noch einen Shake Reminder und eine Funktion fürs warmhalten. Also erstmal ein ganz rundes Paket. Das allein reicht natürlich noch nicht, um den hohen Preis zu rechtfertigen. Macht aber nichts, denn jetzt wird&#8217;s interessant.</p>
<p>Jetzt kommt eins der wesentlichen Features unseres Philips Airfryer XXL 7000 Series Test: Nämlich kann man hier im Display zwischen zwei Ventilator Stufen wählen. Und das läuft bei Philips als die sogenannte „Rapid CombAir“ Technologie. Und was das heißen soll, könnt ihr euch sicher denken. Die niedrige Stufe soll schonendes Garen ermöglichen und die höhere Stufe soll mehr Druck bringen, sprich schnellere Garzeiten und mehr Knusprigkeit. Und ob das auch tatsächlich funktioniert, werden wir im Kochpart auf die Probe stellen.</p>
<h2><strong>Was ist mit den Presets im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test?</strong></h2>
<p>Jetzt aber erstmal zum nächsten Thema und das sind die Presets bzw. die sogenannten „Auto-Cook-Programme.“ Insgesamt acht dieser Programme stehen zur Verfügung. Einfach ein Symbol per Drehregler auswählen und dann läuft das. Aber eine Besonderheit gibt es im Vergleich zu anderen Heißluftfritteusen hier im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test noch zu beachten. Und zwar, wenn man eines der Presets auswählt. Dann wird man noch je nach Preset, nach Füllstand, Stückanzahl oder Gewicht gefragt. Und das ist tatsächlich besonders interessant, denn dadurch sind die Presets in diesem Fall tatsächlich ein kleines bisschen präziser und zumindest etwas weniger als Richtwert zu verstehen als bei anderen Geräten.</p>
<p>Und eben das verbindet Philips auch noch ganz pfiffig mit seiner NutriU App. Hier hat man die Möglichkeit, das Gerät nahezu vollständig über die App fern zu steuern. Also hier kannst du alles einstellen Temperatur, Zeit, Luftstrom, Garvorgang starten, beenden, pausieren usw.. Man kann auch Zeitpläne für Kochstart und Ende definieren, das ist schon ganz cool. Aber eben auch die Auto Cook Programme können hier ausgewählt und gestartet werden. Und jetzt kommt es. Es werden gegebenenfalls noch weitere Werte abgefragt. Also zum Beispiel Pommes Medium, zehn mal zehn Millimeter oder ähnliches. Und dadurch werden diese Auto Cook Programme in Verbindung mit der App schon echt sehr präzise.</p>
<h2><strong>Mehr als nur &#8222;grobe Orientierung&#8220;!</strong></h2>
<p>Unterm Strich wird das Preset Problem, dass so ziemlich alle Airfryer haben, hier von Philips also ganz konkret angegangen und das muss man dazu sagen auch schon recht gut bewältigt. Also da kommt man jetzt schon dem Ganzen etwas näher, dass sich das Gerät vom Geld her vielleicht doch lohnen könnte. Ansonsten bringt die App noch sehr, sehr viele Rezepte mit. Scheinbar mehrere 100. Also das ist schon ganz ordentlich. Die Rezepte sind mit einer Schritt für Schritt Anleitung ausgestattet und der Airfryer wird hier komplett integriert. Das heißt man sieht nicht nur die Zubereitung, sondern auch wie man das dann in den Airfryer platzieren muss.</p>
<p>Und die Krönung im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test ist, dass man dann noch direkt aus dem Rezept die Einstellungen an den Airfryer schicken und den Garvorgang direkt starten kann. Und damit nicht genug Angeblich soll das auch noch ein lernendes System sein. Also, dass die Rezeptvorschläge daran orientiert werden, was der Nutzer gerne kocht. Insgesamt kann man also sagen, ist das schon ein ganz guter digitaler Ansatz.</p>
<h2><strong>Der Kochpart unseres Philips Airfryer XXL 7000 Series Test<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir jetzt zum Wesentlichen, nämlich zu den Kochergebnissen aus unserem Philips Airfryer XXL 7000 Series Test. Hier haben wir uns in unserer Testküche erstmal auf die Standards gestürzt, die die meisten einfach mit diesen Heißluftfritteusen gerne machen wollen. Und die erste Station ist natürlich Pommes. Hier haben wir ein gutes Ergebnis erzielt. Außen knusprig, innen zart. Sehr kartoffelig. Wie bei allen Geräten muss man ein bisschen vorsichtig sein, dass die Pommes nicht zu trocken werden, aber dann hat man ein gutes, schmackhaftes Ergebnis. Und das gleiche gilt auch für die Chicken Nuggets.</p>
<p>Neu bei uns im Test sind Kartoffelspalten, einfach um auch noch mal ein frisches Kartoffelprodukt mit dabei zu haben. Das Ergebnis war hier gut und gleichmäßig außen schön knusprig, innen durch und gleichzeitig fluffig und kartoffelig. Und auch Optisch war das Ganze sehr ansprechend.</p>
<p>Ebenfalls neu dabei sind bei uns Aufbackbrötchen. Das wollen auch mittlerweile sehr viele in diesen Geräten machen und auch hier haben wir ein super Ergebnis erzielt. Die Brötchen wurden perfekt aufgebacken, waren außen goldgelb und auch innen heiß und fluffig. Das haben wir extra noch mal ausprobiert, in dem wir die einmal aufgemacht haben.</p>
<p>Was in so einem Test natürlich nicht fehlen darf, ist der Klassiker, nämlich die Chicken Wings. Hier haben wir ein optisch sehr schönes Ergebnis erzielt. Alles durchgegart und geschmacklich gut, da gab&#8217;s nix zu meckern.</p>
<p>Weiter backen wir dann immer noch mal ein paar Muffins in diesen Geräten auf. Einfach weil viele Menschen auch ganz gerne mit diesen Geräten backen wollen. Und unser Ergebnis kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Außen schön aufgebacken und eine schöne Farbe. Innen waren sie fluffig und durch. Also auch hier alles gut.</p>
<h2><strong>Und was ist jetzt mit dieser Rapid CombiAir Technologie?</strong></h2>
<p>Okay. So weit, so gut. Schauen wir uns nun die Ergebnisse zur Rapid CombiAir Technologie aus dem Philips Airfryer XXL 7000 Series Test an. Das ist unserer Meinung nach einer der wichtigsten Punkte, wenn es darum geht ob das Gerät hier auch sein Geld wert ist. Fangen wir mal an mit der niedrigen Stufe. Hier geht es ja darum, möglichst schonend zu garen und von daher haben wir das mal mit einem Gemüse Mix ausprobiert, nur um mal so einen Eindruck zu bekommen. Und ich will es mal so sagen es funktioniert zumindest besser als in einem standard Airfryer. Es hat dadurch einfach ein bisschen weniger Wumms, wodurch das Gemüse weniger schnell austrocknet und entsprechend weniger schnell anbrennt. Trotzdem man muss auch bei niedriger Stufe ein bisschen aufpassen, immer mal wieder reingucken, damit nichts schief geht.</p>
<p>Okay, gehen wir weiter zur höheren Ventilationsstufe, die wir den meisten von euch sicher auch am wichtigsten sein. Hier haben wir bereits bei den standard Gerichten ein bisschen was gemerkt. Also zum Beispiel hatte man den Eindruck, dass es tatsächlich ein bisschen schneller geht als in anderen Geräten. Und bei den Chicken Wings hatte ich das Gefühl, dass die ein bisschen knuspriger geworden sind als sonst. Aber ihr hört es schon raus. So richtig nennenswert, so richtig deutlich war das nun auch nicht. Und eben das hat uns dazu veranlasst, noch mal ein bisschen genauer hin zu schauen. Soll heißen, wir haben da mal ein Steak rein gemacht, um rauszufinden, wie sehr die hohe Gebläsestufe tatsächlich drücken kann.Sprich kann sie sogar ein Steak anbraten?</p>
<h2><strong>Und, wie isses?</strong></h2>
<p>Ergebnis: oben drauf wirkt es tatsächlich etwas besser angebraten als bei so manch anderem Gerät. Beim Anschneiden wirkte der innere Garzustand jedoch noch etwas hinterher. Und wenn man das Steak dann umgedreht hat, dann sah man auch, dass es noch recht blass aussah. Wir hatten es für den Test halt extra nicht gewendet, um zu schauen, wie sich die Hitze so verteilt und ob man hier wie bei einigen anderen Geräten schon so in die Richtung weniger wenden geht. Aber dem war nicht so. Von oben war der Druck aber doch schon ganz gut und unterm Strich bestätigt sich dadurch auch, dass im Gesamtbild durch die höhere Stufe etwas mehr Druck und gegebenenfalls auch etwas schnellere Garzeiten möglich sind.</p>
<p>Es stellt sich im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test  also schon raus, dass ein Effekt da ist. Er hält sich aber in Grenzen. Wir denken eine dritte Ventilationsstufe plus ein erweiterter Temperaturbereich bis sagen wir mal 240 Grad hätten dem Gerät ganz gut gestanden.</p>
<h2><strong>Das Handling im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test<br />
</strong></h2>
<p>Schauen wir uns nun noch das Handling und das Drumherum ein bisschen genauer an. Auch hier hat die Philips 7000 Serie noch ein paar kleine Besonderheiten mit dabei und einer der wichtigsten Punkte ist hier die ausfahrbare Schublade. Die bringt auf jeden Fall einen großen Vorteil mit sich und das ist, dass man keine Untersetzer mehr braucht. Im Endeffekt ist es auch deutlich bequemer, mit der ausfahrbaren Schublade zu arbeiten, aber leider bringt sie auch ein paar Negativpunkte bzw. Risiken mit sich. Und damit meine ich vor allem das Risiko, dass die Schublade vielleicht abbrechen könnte oder man da drauf kommt und das Gerät damit von der Arbeitsplatte runter zieht oder Ähnliches. Es eben eine risikoreichere Konstruktion. Aber na gut, da könnte man jetzt ja sagen: „Passt man halt besser drauf auf“.</p>
<p>Im Endeffekt ist es aber auch so, dass die Konstruktion an sich auch ein bisschen schwankend und ein bisschen wenig vertrauenswürdig wirkt. Das kommt dann auch noch mit dazu.</p>
<p>Was uns im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test aber am meisten gestört hat ist, dass man das Gerät zwingend an den Tisch bzw. Arbeitsplattenrand stellen muss, damit man diese Schublade nutzen kann. Denn wenn man es jetzt einfach mitten auf den Tisch stellt, was ja der ein oder andere von euch sicherlich auch vielleicht mal machen möchte, dann zerkratzt man sich nur den Tisch. Man holt die Schublade raus und die fängt irgendwann an ein bisschen zu hängen und dann kommt der vordere Teil einfach mit dem Tisch in Berührung. Und wenn ihr das ein paar Mal macht, dann macht ihr euch euren Tisch kaputt. Das ist natürlich nicht so schön. Also ihr seht, unterm Strich hat dieses Schubladensystem seine Vorteile aber man kann es halt auch kritisch sehen.</p>
<h2><strong>Was ist mit dem Zubehör?<br />
</strong></h2>
<p>Dann gibt es noch ein paar weitere Punkte im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test, die uns aufgefallen sind. Und das ist einmal das Zubehör. Das an sich ist jetzt eigentlich nichts Besonderes. Mit dabei ist eigentlich nur die Wanne, der Korb und ein Gitter zum Einklicken. Also viel ist das nicht. Aber uns ist aufgefallen, dass es einen Anschluss für ein Bratenthermometer gibt. Dieses ist zwar nicht im Lieferumfang enthalten, was natürlich ein bisschen schade ist, aber man hat ja die Möglichkeit, es dazu zu kaufen und dadurch eröffnen sich einem natürlich neue Kochmöglichkeiten und insofern ist es schon ein bisschen was Besonderes.</p>
<p>Weiter bringt Philips noch die ein oder andere Annehmlichkeit mit und das ist einmal der Kabelstauraum auf der Rückseite. Das haben tatsächlich viele Geräte nicht. Hier hat man das und das finden wir natürlich auch ganz gut. Unten drunter gibt es noch einen kleinen Stauraum für das Bratenthermometer, sofern man sich denn eins gekauft hat.</p>
<h2><strong>Die Abmessungen und Co. im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test<br />
</strong></h2>
<p>Was für euch natürlich auch noch wichtig ist, sind die Abmessungen. Ihr müsst das Gerät ja auch irgendwo unterkriegen. Und hier haben wir noch mal nachgemessen. Hier liegen wir in Länge und Breite bei 35,1 mal 33,5 und in der Tiefe bei 44,7 Zentimeter. Das ist natürlich nicht ohne. Das Gerät ist jetzt nicht unbedingt klein und hier kommt noch dazu, dass diese Geräte, wir nennen das immer „Transportgeräte“ sind. Also es sind Geräte, die der ein oder andere nicht ständig in der Küche stehen haben möchte, sondern sie zwischendurch auch mal wieder wegtragen möchte. Und da finden wir es echt schade, dass es hier keine Transportgriffe gibt. Gerade bei diesem Gerät, da es nicht nur groß ist, sondern auch entsprechend ein bisschen mehr auf die Waage bringt. Um die neun Kilogramm. Da finden wir es einfach schade, dass man da nicht dran gedacht hat.</p>
<p>Was die Lautstärke im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test angeht, waren wir mit dem Gerät eigentlich ganz zufrieden. Um die 60 Dezibel, vielleicht etwas darüber. Also da kommt man auf jeden Fall ganz gut mit klar. Allerdings erscheint das Geräusch doch recht hochfrequent und ab und zu auch ein bisschen „rasselig“. Das ist nicht ganz so schön, aber um ehrlich zu sein, kennen wir das schon von den Philips Geräten.</p>
<h2><strong>Die Reinigung</strong></h2>
<p>Zum Abschluss unseres Philips Airfryer XXL 7000 Series Test möchten wir noch ein paar Worte zum Thema Reinigung sagen. Und hier ist für uns erstmal die wichtigste Botschaft: Das Zubehör ist spülmaschinenfest! Es sei denn, man hat sich noch ein Bratenthermometer dazu gekauft. Das darf natürlich nicht in die Spülmaschine, aber grundsätzlich ist das restliche Zubehör spülmaschinenfest. Das an sich ist natürlich erstmal gut, denn es spart einem eine ganze Menge Zeit. Aber die Spülmaschine Ergebnisse waren bei uns eher schlechter als bei den meisten anderen Geräten. Der Korb war danach immer noch recht dreckig und speckig und in der Wanne hat sich vor allem das kleine Auflage Teil für den Korb als recht hartnäckig herausgestellt. Also da muss man tatsächlich dann doch mit der Hand hier und da noch mal nacharbeiten.</p>
<p>Dann hat Philips noch einen kleinen Bonus eingebaut, und zwar das sogenannte „Quickclean“. Das heißt im Endeffekt, dass zusätzlich zu den spülmaschinenfesten Teilen durch den inneren Aufbau des Geräts auch das Innere der Fritteuse leichter zu reinigen sein soll. Und ja, was sollen wir sagen… Wir sehen das ein bisschen anders. Der untere Teil ist sogar noch schwerer zu reinigen, weil dort die Schiene ist. Und dieser ganze Aufbau der Schiene ist recht verwinkelt. Zugegeben, beim oberen Teil ist es ein bisschen leichter, da ist das Heizelement von denen einfach noch mal mit so einem Gitter geschützt worden. Da kann man jetzt ein bisschen leichter ran. Aber unterm Strich ist das unseres Erachtens eine schöne Marketingaussage, die im Endeffekt aber so viel auch nicht bringt.</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>Okay, kommen wir jetzt zum Fazit unseres Philips Airfryer XXL 7000 Series Test. Wir haben hier ein Gerät aus der gehobenen Preisklasse und grundsätzlich kann man sagen, wird die Philips 7000 dem auch gerecht. Es macht wirklich Spaß, mit dem Gerät zu arbeiten und bis auf ein paar Abstriche waren wir mit der Bedienung, den Kochergebnissen und auch mit dem Handling ganz zufrieden. Ein bisschen mehr gestört hat uns da schon eher das Spülmaschinen Ergebnis.</p>
<p>Dem entgegen hat das Gerät aber ein gutes Hitzemanagement gezeigt und auch die Verarbeitung war bis auf ein paar unpassende Spaltmaße im Großen und Ganzen sehr ansprechend. Was die Features angeht, die ja im Endeffekt auch den höheren Preis rechtfertigen sollen, waren wir, sagen wir mal „geteilter Meinung“, aber immerhin mit positiver Tendenz. Zwar hält sich der Effekt der unterschiedlichen Ventilationsstufen etwas in Grenzen, aber abseits davon waren die Kochergebnisse wie gesagt gut und die Bedienung mit der App Integration und den Auto-Cook-Programmen war aus unserer Sicht „Next Level“. Dazu ist das Gerät von der Größe her familientauglich und packt einige Probleme an, die diese Airfryer für gewöhnlich mit sich bringen.</p>
<p>Wir denken daher, dass man das Gerät schon zum Kauf empfehlen kann, sofern ihr ein bisschen technikaffin seid und Spaß daran habt, die Funktionen kennenzulernen und diese auch in eure Nutzung zu integrieren. In dem Fall könntet ihr mit dem Gerät wohl glücklich werden.</p>
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		<title>Philips Dual Basket Test &#8211; Philips geht mit der Serie 3000 an den Start!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-dual-basket-test-philips-geht-mit-der-serie-3000-an-den-start/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2024 10:00:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Philips Dual Basket Test – Die Serie 3000 auf dem Prüfstand! Alles dreht sich um diese Doppelkammer Heißluftfritteusen. Diesmal ist auch Philips mit von der Partie und zwar mit seinem Dual Basket Air Fryer 3000. Und ob Philips auch Doppelkammer kann, das erfahrt ihr hier in unserem Philips Dual Basket Test. Philips Dual Basket Test [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Philips Dual Basket Test – Die Serie 3000 auf dem Prüfstand!</strong></h1>
<p>Alles dreht sich um diese Doppelkammer Heißluftfritteusen. Diesmal ist auch Philips mit von der Partie und zwar mit seinem Dual Basket Air Fryer 3000. Und ob Philips auch Doppelkammer kann, das erfahrt ihr hier in unserem Philips Dual Basket Test.</p>
<h2><strong>Philips Dual Basket Test – Die Serie 3000 im Überblick</strong></h2>
<p>Okay wir starten unseren Philips Dual Basket Test einem kurzen Überblick. Wir haben hier eine Leistung von 2750 Watt und ein Fassungsvermögen von insgesamt neun Litern. Das verteilt sich natürlich auf zwei Garräume. Hier haben wir dann auch schon die erste Besonderheit bei diesem Gerät: Nämlich sind beiden Garräume unterschiedlich groß. Der eine fasst 3, der andere 6 Liter. Dadurch hat man nicht nur die Möglichkeit, zwei Gerichte gleichzeitig zuzubereiten, sondern man kann das Ganze auch noch ein bisschen praktisch gestalten. Also das heißt in die große Schublade kann man zum Beispiel das Hauptgericht reinmachen oder sagen wir mal die „Masse“ und in die kleine Schublade dann halt eine kleinere Beilage oder beispielswese eine „Single Portion“.</p>
<h2><strong>Wie gestaltet sich die Bedienung im Philips Dual Basket Test?</strong></h2>
<p>Natürlich können die Fächer des Philips Dual Airfryer auch aufeinander abgestimmt werden. Also das heißt, wenn man unterschiedliche Lebensmittel in den beiden Fächern hat, dann kann das synchronisiert werden. Und wenn man gleiche Lebensmittel in den beiden Fächern hat, dann kann das gleichgestellt werden, so dass am Ende auch alles gleichzeitig fertig ist. Als Display hat man sich hierfür einen Touchscreen entschieden und wir finden, das ist auch ganz gut gelungen. Es sieht auf jeden Fall hübsch aus, aber der große Nachteil ist, dass es sehr staubanfällig ist.</p>
<p>Ein besonderes Feature im Philips Dual Basket Test ist hier die sogenannte Rapid Air Technologie. Das heißt im Endeffekt nichts anderes, als dass man irgendein besonderes Design hat, dass die Zirkulation der heißen Luft besonders optimal gestalten soll. Aber ob das was bringt, das schauen wir uns gleich bei den Kochergebnissen noch ein bisschen genauer an.</p>
<p>Kommen wir jetzt zu den Abmessungen im Philips Dual Basket Test. Ihr müsst das Gerät ja schließlich auch irgendwo in der Küche unterkriegen. Und da haben wir bei diesem Gerät 31,4 mal 44,4 Zentimeter in Höhe und Breite und 38,3 Zentimeter in der Tiefe. Naja, und ihr seht, dass diese Doppelkammer Heißluftfritteusen also nicht ganz so klein sind und von daher ist es ganz gut, dass auch Transportgriffe darunter sind. So kann man das Gerät dann auch bequem mal wegstellen wenn man es dann nicht mehr in der Küche haben will. Etwas schade finden wir, dass das Kabel nur circa 80 Zentimeter lang ist. Wir sind der Meinung, dass das hätte vielleicht ein bisschen länger sein können. Aber was ganz nett ist: man hat hinten eine Kabelhalterung, also das heißt man kann es dann mal aufwickeln, damit es nicht im Weg ist.</p>
<p>Zum Abschluss von unserem kleinen Überblick kommen wir noch zum Zubehör. Hier haben wir die beiden Wannen ein Gitter und noch ein sagen wir mal „Korb Gitter“ und das war&#8217;s dann auch schon. Mehr gibt&#8217;s nicht dazu. Früher gab es häufig noch so ein Rezeptheft mit dazu. Das ist aber heute nicht mehr so, muss aber auch nicht, denn Philips hat mit seiner NutriU App ein großes Sammelsurium an Rezepten mit dabei und alle auch mit Schritt für Schritt Anleitung. Also da kommt man auf jeden Fall ganz gut zurecht.</p>
<h2><strong>Praxisteil des Philips Dual Basket Test<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir jetzt zum Wesentlichen, nämlich zu unserem Praxistest. Starten möchten wir hier mit der Bedienung des Philips Dual Airfryer und hier gibt es erstmal grundlegend zu sagen, dass wir einen Temperaturbereich haben, der von 40 bis 200 Grad geht. Der lässt sich dann in fünf Grad Schritten einstellen. Und einen Zeitbereich bzw. einen Timer, der bis 60 Minuten hoch geht, der lässt sich in ein Minuten Schritten einstellen. Bei beiden Werten ist das so, dass sie schneller „durchskippen“ wenn man gedrückt hält.</p>
<h2><strong>Wie ist es mit den Presets?</strong></h2>
<p>Was die Presets des Philips Dual Airfryer angeht, stehen insgesamt acht zur Verfügung. Zur Auswahl des gewünschten Presets einfach auf das jeweilige Symbol tippen. Also das ist ganz einfach, da kann man eigentlich nichts falsch machen. Und was wir auch ganz nett finden, ist, dass Zeit und Temperatur gleichzeitig angezeigt werden. Das ist nicht bei jedem Gerät so und es nervt immer, weil da muss man dann immer warten, bis das umspringt.</p>
<p>Das Wichtigste, wenn es um die Bedienung von so einer Doppelkammer geht, ist natürlich, die beiden Garräume aufeinander abzustimmen. Und hier haben wir im Wesentlichen drei Möglichkeiten. Das ist einmal die Möglichkeit zu synchronisieren. Dafür gibt es einen Knopf. Dann haben wir noch die Möglichkeit, gleich zu stellen. Dafür gibt es auch einen Knopf. Und natürlich hat man auch die Möglichkeit, alles individuell einzustellen, also beide Fächer einfach für sich genommen zu betrachten. Also das heißt, an sich hat man hier alle Möglichkeiten, die man braucht.</p>
<h2><strong>Das hört sich gut an, wo ist der Haken?</strong></h2>
<p>Was wir allerdings ein bisschen schade finden ist, dass bei der Synchronisationsfunktion kein Hold im Display angezeigt wird, wie bei anderen Geräten. Dafür sieht man die ganze Zeit so ein Synchronisationssymbol im Display. Das funktioniert natürlich auch, um sich zu vergewissern, in welchem Modus man jetzt gerade ist. Aber wir persönlich finden dieses „Hold“ immer etwas auffälliger. Das sticht besser ins Auge und man weiß wo man gerade ist.</p>
<p>Einziger weiterer kleiner Nachteil ist unseres Erachtens, dass man die Gleichstellungsfunktion nicht nutzen kann, wenn man mit Presets arbeitet. Hier hat sich Philips wohl gedacht, dass man für den einen Klick mehr, den man dann machen muss, jetzt nicht unbedingt noch eine extra Matchfunktion braucht. Wir finden das stimmt auch. Also so ein Riesendrama war das im Philips Dual Basket Test auch nicht. Was wir richtig gut finden an der Bedienung der Philips Geräte ist, dass sie mittlerweile eigentlich schon fast standardmäßig einen Shake Reminder mit drin haben. Also das heißt, dass man daran erinnert wird, das Gargut zu schütteln oder zu wenden und dass man diesen einfach über das Display hinzuwählen kann, wenn man ihn denn gerne haben möchte.</p>
<h2><strong>Kochpart im Philips Dual Basket Test<br />
</strong></h2>
<p>Okay, das war&#8217;s. Zum Thema Bedienung Schauen wir jetzt mal in unsere Testküche und gucken nach, wie unsere Kochergebnisse im Philips Dual Basket Test so geworden sind und starten wollen wir dabei mit dem Klassiker, nämlich mit den Pommes. Und die sind bei uns richtig gut geworden. Außen knusprig, innen zart, sehr kartoffelig. Wie bei allen Geräten muss man ein bisschen vorsichtig sein, dass sie nicht zu trocken werden. Wenn man das aber ein bisschen im Blick hat, dann kriegt man ein gutes, schmackhaftes Ergebnis. Und das Gleiche gilt auch für die Chicken Nuggets.</p>
<p>Neu mit dabei sind bei uns die Kartoffelspalten, einfach um auch noch mal ein frisches Kartoffelprodukt zu haben. Und hier haben wir ein gutes, gleichmäßiges Ergebnis erzielt. Außen schön knusprig, innen durch und gleichzeitig fluffig und kartoffelig. Und ihr stimmt uns da sicherlich zu: optisch sehr ansprechend.</p>
<p>Ebenfalls neu mit dabei sind bei uns Aufbackbrötchen. Auch das ist etwas, was mittlerweile viele Leute in diesen Geräten machen wollen. Die wurden bei uns perfekt aufgebacken, außen goldgelb, innen heiß und fluffig. Und ja, das haben wir auch noch mal getestet. Wir haben die extra noch mal aufgemacht, um zu gucken, ob es innen passt.</p>
<p>Was natürlich beim Test einer Heißluftfritteuse nicht fehlen darf, ist der Klassiker, nämlich die Chicken Wings. Und hier haben wir ebenfalls ein optisch sehr schönes Ergebnis. Alles durchgegart und geschmacklich gut. Hier gab&#8217;s nix zu meckern.</p>
<p>So, und dann backen wir auch immer noch mal ein paar Muffins auf. Viele Leute wollen auch gerne mit diesen Geräten backen und in unserem Fall wurden die außen schön aufgebacken und haben eine schöne Farbe bekommen. Innen waren sie fluffig und durch. Also auch hier alles gut.</p>
<p>Also ihr seht, insgesamt haben wir gute Kochergebnisse im Philips Dual Basket Test. Da gab es tatsächlich nichts zu meckern, auch im Vergleich zu anderen Geräten nicht. Aber was hat denn nun diese Rapid Air Technologie gebracht? Und naja, was sollen wir dazu sagen? Im Endeffekt nicht viel. Also der Effekt war kaum spürbar. Im Vergleich zu anderen modernen Heißluftfritteusen kann man jetzt nicht sagen dass sie so wirklich spürbar schneller war. Auch war es nicht um Welten knuspriger und wenden musste man auch Trotz alledem. Also wenn es besser war, dann vielleicht ein bisschen aber viel war das nicht.</p>
<h2><strong>Das Handling</strong></h2>
<p>Okay, kommen wir zum Handling im Philips Dual Basket Test. Als erstes möchten wir was zu den Gittereinsätzen sagen. Die neigen nämlich dazu, wenn man shaked oder wenn man das Essen auf den Teller tun will, sich auch gerne mal zu lösen. Und deswegen testen wir die immer noch mal und beim kleinen Fach hat sich da in unserem Test nichts bewegt. Beim größeren Fach allerdings mit dem Gitterkorb bewegte sich da schon was. Da rutschte der Korb Stück für Stück raus, saß aber unterm Strich noch fest genug, dass man damit gut arbeiten konnte. Also so ein riesen Drama war es tatsächlich nicht.</p>
<p>Was die Lautstärke angeht, waren wir mit dem Gerät eigentlich ganz zufrieden. Um die 60 Dezibel vielleicht etwas darüber. Also da kommt man auf jeden Fall ganz gut mit. Klar, auch vom Gebläsegeräusch war das alles in Ordnung. Also es war nicht nervig oder so was.</p>
<h2><strong>Die Verarbeitung im Philips Dual Basket Test<br />
</strong></h2>
<p>Was wir an dieser Stelle leider doch noch mal ansprechen müssen, ist die Verarbeitung. Von weiter weg sieht das Gerät optisch wirklich schön aus, aber wenn man ein bisschen genauer hinguckt, dann findet man da doch schon ein paar Kleinigkeiten. Soll heißen, die Spaltmaße waren an so einigen Stellen nicht ganz passend. Der Kunststoff hat hier und da schon mal eine Welle gezeigt. Und dann kommt noch dazu, dass die Schubladen etwas unsauber wirken. Also die große Schublade lässt sich vorne leicht eindrücken und der Übergang zwischen den Schubladen wirkt auch ein bisschen unsauber.</p>
<p>Was dem entgegen ganz gut aussieht, ist das Display. Das wirkt auf jeden Fall sauber eingefasst und gut verarbeitet. Und ja, man muss auch sagen, dass sich die Schubladen wenigstens sauber und solide schließen lassen. Also das ist soweit ganz in Ordnung. Aber im Großen und Ganzen sind wir für ein Markengerät der Meinung, dass das ein bisschen besser hätte verarbeitet sein können.</p>
<h2><strong>Gerätereinigung</strong></h2>
<p>Und zum Abschluss kommen wir noch zum Thema Reinigung. Hier ist erstmal die wichtigste Botschaft, dass das Zubehör des Philips Dual Airfryer spülmaschinenfest ist. Und das ist auch wirklich wichtig, denn dadurch spart man sich jede Menge Zeit. Das Spülmaschinenergebnis an sich war im Großen und Ganzen auch okay, aber am Korbgitter sind schon noch einige Stellen zu sehen gewesen. Also das hätte vielleicht doch noch ein kleines bisschen besser sein können.</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>So kommen wir zum Fazit unseres Philips Dual Basket Test. Preislich würden wir das jetzt mal als die mittlere Preisklasse bezeichnen, in der sich die Philips Dual Basket da bewegt. Wir finden, dass sie gemessen an der Preisklasse vielleicht hätte noch ein bisschen besser sein müssen. Gerade in diesen Nebenthemen. Zum Beispiel Verarbeitung oder Reinigung. Da hätte das für den Preis einfach noch ein bisschen besser sein können. Gleichwohl macht die Philips einiges wett beim Hitzemanagement. Hier gehört sie zu den besseren Geräten und auch in der Kernfunktion, also beim Kochen hat sie uns gut gefallen. Ebenso in der Bedienung.</p>
<p>Wer ein Markengerät möchte und zwei unterschiedlich große Fächer gut gebrauchen kann, der ist hier auf jeden Fall auf einem guten Weg. Zumal das vergleichbare Markengerät von Tefal preislich ähnlich liegt.</p>
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		<title>Philips Airfryer XL HD9280 Test &#124; Heißluftfritteuse mit App Steuerung</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-airfryer-xl-hd9280-test-heissluftfritteuse-mit-app-steuerung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2022 10:00:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Philips Airfryer XL HD9280 Test &#8211; Wie klug darf ein Küchenhelfer sein? Wer sich ab und zu mal einen Sci-Fi Blockbuster anschaut, dem könnten hin und wieder mal der eine oder andere Roboter / Android / Droide aufgefallen sein, der dem Protagonisten nach dem Leben trachtet. Da kann einer schon ins Grübeln kommen, ob [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Philips Airfryer XL HD9280 Test &#8211; Wie klug darf ein Küchenhelfer sein?</strong></h1>
<p>Wer sich ab und zu mal einen Sci-Fi Blockbuster anschaut, dem könnten hin und wieder mal der eine oder andere Roboter / Android / Droide aufgefallen sein, der dem Protagonisten nach dem Leben trachtet. Da kann einer schon ins Grübeln kommen, ob auch Asimovs Gesetze korrekt in seinen Wi-Fi Toaster zu hause installiert wurden. Einen weiteren Kandidaten für besagte Gesetze behandeln wir hier in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test. Doch ob sich diese Heißluftfritteuse als smarter Küchenhelfer herausstellt oder insgeheim nach dem Umsturz der Menschheit und der Weltherrschaft trachtet, erfahrt ihr hier!</p>
<h2><strong>Mehr als einsen und nullen im Philips Airfryer XL HD9280 Test<br />
</strong></h2>
<p>Auf geht’s mit einem kleinen Überblick über die Heißluftfritteuse in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test. Diese kommt mit einer Leistung von 2000 Watt und verfügt nach unserer Messung über ein Fassungsvermögen von ca. 5,5 Litern, was für eine XL-Heißluftfritteuse eine recht ordentliche Größe ist und laut Hersteller für 5 Portionen ausreichen soll. Sieben vordefinierte Programme, sogenannte „Presets“, können über den integrierten Touchscreen ausgewählt werden. Alternativ kann man die Werte auch individuell einstellen. Bei der Temperatur hat man hier einen Bereich von 60 bis 200 Grad zur Verfügung. Wenn die eingestellte Zeit abgelaufen ist, erhält man ein akustisches Signal.</p>
<p>Wie bereits erwähnt wurde, ist das Fassungsvermögen der Philips HD9280 als relativ groß einzustufen, was man ihr bei den Abmessungen allerdings nicht wirklich anmerkt. Mit 30 mal 30 Zentimetern ist sie eine verhältnismäßig kleine Heißluftfritteuse, in Sachen Tiefe spielt sie mit 39 Zentimetern in unserem großen Vergleichstest ungefähr im Mittelfeld. Dieses Gerät in der Küche unter zu bekommen, sollte daher in den meisten Fällen möglich sein. Sollte man die Fritteuse dennoch nach jedem Gebrauch wegräumen wollen, findet man bei der Philips nützliche Transportgriffe unten am Gerät. Ansonsten steht die Fritteuse in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test sicher auf Anti-Rutsch-Füßen und hat mit zirka 80 Zentimetern ein vergleichsweise kurzes Kabel, das in der Regel aber ausreichen sollte.</p>
<h2><strong>Philips Airfryer XL HD9280 Test &#8211; Ein Blick auf die Software</strong></h2>
<p>Ein sehr interessantes Feature ist die Verbindung über die „Nutri-U“-App. Damit ist es möglich, sich über Wi-Fi mit der Philips Fritteuse zu koppeln und die komplette Steuerung quasi vom Sofa aus über die App abzuwickeln. Nutri-U findet ihr im App Store oder bei Google Play. nach der Installation werdet ihr von der App durch das Setup geführt. Dabei müsst ihr erstmal euer Gerät auswählen und in den Konfigurationsmodus bringen. Ihr verbindet euch dann mit dem Philips Setup-Netzwerk und werdet schlussendlich aufgefordert, euch mit eurem WLAN zu verbinden. Habt ihr das gemacht, folgen nur noch ein paar Grundeinstellungen.</p>
<p>Hier gibt es sogar die Möglichkeit, die Alexa Sprachsteuerung einzurichten. Dadurch könntet ihr das Gerät sogar freihändig mit eurer Stimme steuern. Wer auf die App Steuerung lieber verzichten möchte, kann sich besser nach der Philips Airfryer HD9270 umsehen. Diese hat dann kein Wifi, ist dafür aber ein bisschen günstiger.</p>
<p>Die Startseite der Nutri-U-App bietet uns in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test einen Überblick und eine Reihe von Ideen. Über die Navigation am unteren Bildrand klicken wir uns aber erstmal durch bis zu den Rezepten, von denen es laut Hersteller hier über 500 geben soll. Wenn das stimmt, ist das schon ganz ordentlich! Aufgebaut ist eine Rezeptseite dann so, dass man zunächst einen Überblick dargestellt bekommt, dann eine Liste der Zutaten und abschließend noch ein paar Nährwertangaben. Danach kommt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, in die die Philips HD9280 komplett integriert wurde. Sogar die Steuerung der Fritteuse erfolgt quasi direkt aus der Rezeptanleitung heraus, sodass man eigentlich nur noch den Garprozess starten muss.</p>
<h2><strong>Der Input im Philips Airfryer XL HD9280 Test<br />
</strong></h2>
<p>Im Praxisteil befassen wir uns mit vor allem mit der Bedienung und der generellen Inbetriebnahme. Vor dem ersten Gebrauch sollten zumindest die Einsätze der Philips einmal abgespült oder zumindest durchgewischt werden. Für den Betrieb sollte die Fritteuse auf einer hitzebeständigen Oberfläche stehen und dabei ringsherum möglichst etwas Platz haben, damit die Wärme abstrahlen kann. Wenn der Stecker in der Dose sitzt und der An-Knopf kurz gedrückt wird, schaltet das Gerät sich dann ein.</p>
<p>Nun habt ihr die Wahl: Entweder ihr wählt über die Menütaste eines der sieben vordefinierten Programme aus oder ihr gebt über die Hoch- und Runter-Tasten Temperatur und Zeit individuell ein. Dabei könnt ihr auch gedrückt halten, um die Werte schneller durch zu skippen. Als Besonderheit haben wir im Philips Airfryer XL HD9280 Test noch eine Voreinstellung fürs Warmhalten. Hierbei wird das Essen für 30 Minuten bei 80 Grad warmgestellt. Habt ihr euch für ein Programm entschieden, drückt ihr erneut auf den An-Schalter, um die Heißluftfritteuse in Gang zu setzen.</p>
<p>Während des Betriebs kann man bei Bedarf die Werte für Temperatur und Zeit manuell anpassen. Schließt man den Garvorgang ab, kann das Essen im Gerät optional warm gehalten werden. Wenn man also gerade noch irgendwas anderes zu tun hat, kann man hier den Knopf betätigen und erstmal in Ruhe zu Ende machen. Natürlich hat man über die Navigation auch Zugang zu den allgemeinen Presets der Fritteuse und kann auch von Beginn an die Werte Individuell einstellen, wenn man das möchte. „Last but not least“ gibt es in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test noch Rezepte aus der Community und Beiträge zu entdecken. Wir erahnen, dass das wohl auch der Grund dafür ist, warum derart viele Rezepte über die App verfügbar sein sollen. Unterm Strich kann man aber zufrieden sein, denn die App macht gut was her und bringt auf jeden Fall Spaß beim Umgang mit dem Gerät.</p>
<h2><strong>Was ist mit dem Output?</strong></h2>
<p>Die Presets sind in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test wie auch bei denen anderen Heißluftfritteusen eher als grobe Richtlinien zu verstehen. Entsprechend haben wir uns nicht zu sehr auf die vordefinierten Programme verlassen und im Zweifel lieber selbst nochmal nachgeschaut und gegebenenfalls nachjustiert. Auf diese Weise wurden unsere Kochergebnisse im großen und ganzen aus unserer Sicht richtig gut!</p>
<p>Die Pommes wurden außen knusprig und innen zart, auch wenn wir darauf aufpassen mussten, dass sie nicht zu trocken werden. Aber grundsätzlich erhielten wir ein gutes, schmackhaftes Ergebnis. Dasselbe gilt für Chicken Nuggets. Dann haben wir es noch mit Wings ausprobiert. Hier haben wir ein optisch sehr schönes Ergebnis, alles durchgegart und geschmacklich gut. Und auch das Backen klappt ziemlich gut. Wir haben es mit Muffins ausprobiert und sie sind gut aufgegangen, außen fest genug und innen fluffig und durch!Vergiften möchte uns die Philips also schon mal nicht &#8211; zweiter Punkt für den smarten Küchenhelfer!</p>
<p>Gemüse ist bei diesen Fritteusen so eine Sache. Die heiße Luft trocknet es super schnell aus und dann brennt es sehr leicht an. Daher empfehlen wir aufgrund unserer Erfahrungen in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test, dass alles, was ihr normalerweise im Topf macht, auch im Topf bleiben sollte. Bei Grillgemüse kann man das vielleicht noch machen, man sollte aber den Garzustand gut überwachen und bei Bedarf mit den Temperaturen spielen, um vernünftige Ergebnisse zu bekommen. Außerdem muss man definitiv mit etwas Öl arbeiten, was die gesundheitlichen Vorzüge der Heißluftfritteuse gegenüber einer Fett-Fritteuse oder Pfanne etwas schmälert, da ja sonst mit heißer Luft gegart wird anstelle von Fett oder Öl. Da die Philips uns die essentiellen Inhaltsstoffe aus dem Gemüse also weitestgehend zu verwehren versucht, kann man dies auch als kleinen Umsturzversuch werten. Daher vergeben wir hier einen Punkt an die angestrebte Weltherrschaft!</p>
<h2><strong>Schraube locker?</strong></h2>
<p>Schön und gut, aber wie sieht es in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test mit der Handhabung aus? Ist die Anwendung einer solchen Heißluftfritteuse denn überhaupt praktikabel? Grundsätzlich kommt das sehr auf das jeweilige Gerät an. Die Philips hat eine „Schublade“, die aus Wanne und Garkorb besteht. Eine solche Lade hat ohnehin den Vorteil, dass man das Gargut so leichter wenden kann, als in einem herkömmlichen Backofen. Da die Lade bei der Philips HD9280 allerdings recht schwer und massiv ist, muss man sich beim Wenden schon ein bisschen anstrengen. Auch sollte man aufpassen, dass nicht mehr als ein bis zwei Zentimeter Flüssigkeit in die Wanne kommen. In unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test scheint es so, als wäre die untere Schraubenreihe nicht abgedichtet, sodass die Wanne anfängt zu lecken. Daher verteilen wir für diesen Sabotageakt den Ausgleichspunkt für den Umsturz der Menschheit.</p>
<p>Dementgegen hilfreich ist, dass die Wanne nach oben abschließt, wodurch man beim Schütteln keine Krümel oder Ähnliches in der Küche verteilt. Zudem stoppt das Gerät, wenn man die Lade entnimmt, was die Handhabung ein wenig bequemer macht. Wer Angst hat, dass ihm aufgrund der Betriebslautstärke die Ohren abfallen, kann sich bei der Philips Essential HD9280 Airfryer XL entspannen. In unserem großen Vergleichstest war die Heißluftfritteuse mit 53 bis 55 Dezibel das leiseste Gerät. Auch die Hitzeentwicklung ist bei der Philips relativ niedrig. Der Griff bleibt kühl und das Gehäuse wird warm, aber nicht heiß. Die Lade scheint gut abgeschirmt zu sein, in unserem Test wurde sie höchstens lauwarm bis warm. Einzig die Luft aus dem Lüftungsgitter wird recht heiß, aber das war auch zu erwarten. So geht der smarte Küchenhelfer wieder in Führung!</p>
<h2><strong>Zur Instandhaltung</strong></h2>
<p>In Sachen Verarbeitung schlägt sich die Heißluftfritteuse in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test an sich gut. Spaltmaße sind passend und eigentlich kein Thema. An den Einschubrändern findet man vielleicht die ein oder andere Stelle, die nicht hundertprozentig passgenau sitzt, aber da meckern wir auch schon auf hohem Niveau. Auch das Display ist gut eingefasst und wirkt bis auf ein oder zwei kleine Dellen gut verarbeitet. Gefertigt ist das Ganze aus einem glatten Kunststoff, der insgesamt einen ordentlichen Eindruck macht. Die Schutzkappe für den Garkorbauslass wirkt dagegen etwas wackelig, ist aber im großen und ganzen ebenfalls in Ordnung. Geht es an die Reinigung in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test, sollte man das Gerät zunächst soweit abkühlen lassen, dass ein sicherer Umgang damit möglich ist. Danach packt man dann die abnehmbaren Teile, sprich Garkorb und Wanne, ganz bequem in die Spülmaschine. Das Gehäuse behandelt man mit einem feuchten Tuch.</p>
<h2><strong>Segen für die Küche oder Versklavung der Menschheit?</strong></h2>
<p>Mit dieser Heißluftfritteuse bekommt man ein Gerät der höheren Preisklasse, das im großen und ganzen eine dementsprechende Leistung abliefert. Eine recht schwere und klobige Lade und eine nicht abgedichtete Schraubenreihe kann man in dieser Preisliga definitiv anprangern, insbesondere wenn man über ein Markengerät von Philips spricht. Aber: Das wars dann auch! Vielmehr haben wir nicht zu meckern! Handhabung, Verarbeitung, Lautstärke, Wärmeentwicklung… Alles das hat uns gut gefallen! Bringt man dann noch die gut umgesetzte App-Steuerung und die saubere Integration der Philips HD9280 in die Rezeptanleitungen ins Spiel, erreichen wir im Endeffekt das Level, was eine solche Fritteuse in Sachen Smart-Technologie erreichen kann. Besonders diejenigen, die Spaß am Kochen haben, die Lust haben auch mal was Neues auszuprobieren, werden mit App und Airfryer sicherlich auf ihre Kosten kommen.</p>
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		<title>Philips Airfryer XXL Test &#124; DAS High End Gerät von Philips?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-airfryer-xxl-test-das-high-end-geraet-von-philips/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2021 21:35:20 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://wunschgetreu.de/produkt/philips-airfryer-xxl-test-das-high-end-geraet-von-philips/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Philips Airfryer XXL Test &#8211; Spitzengerät oder doch nur heiße Luft? Was den Preis angeht, so hätten wir hier im Philips Airfryer XXL Test das mit Abstand Teuerste der von uns getesteten Heißluftfritteusen. Aber auch wenn Geld im Leben nicht alles sein sollte, wollen wir uns das Gerät trotzdem mal näher anschauen. Schließlich möchten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/philips-airfryer-xxl-test-das-high-end-geraet-von-philips/">Philips Airfryer XXL Test | DAS High End Gerät von Philips?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Philips Airfryer XXL Test &#8211; Spitzengerät oder doch nur heiße Luft?</strong></h1>
<p>Was den Preis angeht, so hätten wir hier im Philips Airfryer XXL Test das mit Abstand Teuerste der von uns getesteten Heißluftfritteusen. Aber auch wenn Geld im Leben nicht alles sein sollte, wollen wir uns das Gerät trotzdem mal näher anschauen. Schließlich möchten wir wissen, ob es sein Geld auch tatsächlich wert ist!</p>
<h2><strong>Der erste Eindruck im Philips Airfryer XXL Test<br />
</strong></h2>
<p>Das Fassungsvermögen beim Gerät in unserem Philips Airfryer XXL Test beträgt drei Komma fünf Liter, was für sechs Portionen ausreichen soll. Die Leistung liegt bei zweitausendzweihundertfünfundzwanzig Watt und das Thermostat lässt sich von vierzig bis zu zweihundert Grad einstellen. Über ein digitales Display, das mit HIlfe von einem Dreh-/Drückregler und fünf einfachen Druckknöpfen bedient wird, lassen sich die unterschiedlichen Einstellungen einsehen. Zu diesen gehören fünf vordefinierte Programme (auch Presets genannt), sowie eine Warmhaltefunktion von bis zu dreißig Minuten.</p>
<p>Ausgestattet ist der Philips HD9762 unter anderem mit einer Fat-Removal-Technology, welche auslaufendes Fett vom Frittiergut während des Betriebs fernhalten soll. Weitere Features sind ein Korbtrenner und ein Kabelkasten, welcher sich auf der Rückseite befindet und extrem praktisch ist. Außerdem gibt es neben der Bedienungsanleitung eine Kurzversion davon, sowie ein Rezeptbuch. Zusätzlich können via App weitere Rezepte eingesehen oder weitere Kits nachträglich bestellt werden. Zu diesen Kits gehören beispielsweise das <strong><a href="https://amzn.to/36vWENW">Back-Kit</a></strong>, das <strong><a href="https://amzn.to/3AWGkDT">Party-Kit</a></strong> oder das <strong><a href="https://amzn.to/3kmCTjQ">Grill-Kit</a></strong>.</p>
<h2><strong>Philips Airfryer XXL Test &#8211; Wissenswertes für den Betrieb</strong></h2>
<p>Das Display ist gut ablesbar und intuitiv zu bedienen. Mit den fünf Knöpfen lässt sich das Gerät an- und ausschalten, das Menü anwählen, die Warmhaltefunktion einschalten und die Garzeit, beziehungsweise die Temperatur anwählen. Die Einstellung über den Dreh-/Drückregler wirkt sehr ausgefeilt und ist extrem komfortabel. Hiermit kann man die Zeit oder Temperatur ändern und eines der fünf Presets auswählen. An dieser Stelle sollte erwähnt werden, dass wir diese Programme in unserem Philips Airfryer XXL Test eher als Richtwert sehen.</p>
<p>Besonders am Anfang sollte man mit einem wachsamen Auge immer wieder mal auf das Frittiergut schauen. Hat man erst einmal mit dem Airfryer Erfahrungen gesammelt, sollte man entsprechend die Garzeit oder Temperatur für die nächsten Male anpassen. Wenn man aber keine Lust auf diesen Lernprozess hat, kann man alternativ auch zum <strong><a href="https://amzn.to/3wCoouZ">Philips Airfryer XXL Smart Sensing HD9860</a></strong> greifen, den wir ursprünglich hier testen wollten. Dieser ist nämlich mit der sogenannten Smart-Sensing-Technology ausgestattet, womit Garzeit und Temperatur selbstständig an das Frittiergut angepasst werden. So sollte man immer das optimale Ergebnis erhalten!</p>
<p>Was wir in unserem Philips Airfryer XXL Test allerdings etwas kritisch sehen, ist die Schlittenführung vom Frittierkorb. Auch wenn dieser den Korb immer wieder zuverlässig ins Gerät zurückführt, entsteht hier eine Schwachstelle. Daher sollte man hier vorsichtig sein. Außerdem verbleibt die Wanne im Schlitten, wenn der Korb zum Schütteln herausgenommen wird. So passiert es, dass eventuelles Frittiergut oder Krümel herausfallen können. Die Geräuschmessung im Philips Airfryer XXL Test ergab sechzig Dezibel, was jetzt im Vergleich zu den anderen von uns getesteten Geräten zwar nicht das Leiseste ist, sich aber in den Bereich der leiseren Geräte einordnet.</p>
<h2><strong>Die Verköstigung</strong></h2>
<p>Die Frittierergebnisse in unserem Philips Airfryer XXL Test waren unter Berücksichtigung der eigenen Erfahrungen mit einer Ausnahme durchweg sehr zufriedenstellend! Pommes sowie Chicken Nuggets wurden außen schön knusprig und innen sehr zart. Chicken Wings werden komplett durchgegart und können geschmacklich wie optisch wirklich überzeugen. Bei den Pommes sollte man nur aufpassen, dass diese nicht zu trocken werden. Erst dann können sie ihren eigenen, kartoffeligen Geschmack entfalten. Wie bei den anderen Geräten auch verlief der Prozess des Gemüsegarens doch sehr unterdurchschnittlich. Hier hat sich gezeigt, dass beispielsweise Brokkoli stellenweise anbrennt. Deshalb sind wir zu dem Schluss gekommen, dass alles, was sonst im Kochtopf zubereitet wird, auch weiterhin im Kochtopf zubereitet werden sollte. Backen wie zum Beispiel Muffins funktionierte wiederum sehr gut! Hier sollte aber eine etwas defensivere Einstellung gewählt werden, damit das Backgut von außen schön fluffig wird und nicht droht, von außen zu knusprig zu werden.</p>
<p>An dieser Stelle müssen wir zugeben, dass wir in unserem Test trotz der Fat-Removal-Funktion keinen offensichtlichen Unterschied im Vergleich zu den anderen Geräten feststellen konnten. Auch was die Rückstände unten in der Wanne angehen, waren beim Philips Airfryer Unterschiede quasi nicht existent. Vielleicht ist der Effekt irgendwo messbar oder es müsste dafür ein anderes Frittiergut ausgewählt werden, um das Fat-Removal-Potential zu entfalten. Insgesamt waren sich die Endergebnisse in allen Heißluftfrittuesen-Tests in dieser Hinsicht jedoch sehr ähnlich. Bei keiner Fritteuse musste zusätzliches Fett oder Öl hinzugegeben werden, weshalb lediglich das Eigenfett des Frittierguts vorhanden war. Somit ist im grunde jede Heißluftfritteusenmahlzeit deutlich gesünder als die Variante aus der Fett- oder Öl-Fritteuse. Ein weiterer Bonus ist deshalb übrigens auch, dass sich so der urtypische und produkteigene Geschmack entfalten kann!</p>
<h2><strong>Noch ein paar kleine Hinweise</strong></h2>
<p>Mit einem strengen Blick auf die Verarbeitung zeigte sich, dass diese im großen und ganzen sehr gut ist. Auch wenn einem die geringen Spaltmaße auffallen, wirken diese nicht ganz so extrem, wie die bei anderen Testgeräten. Die Optik vom Philips Airfryer kombiniert sich aus einem schönen, schlichten Schwarz und einem modernen Design mit einer sehr gefälligen Form. So sollte sich der Philips HD9762 sehr gut in neue, moderne Küchen integrieren lassen.</p>
<p>Die Reinigung gestaltet sich als recht einfach. Hier kann so einiges in die Spühlmaschine. Dazu gehören der Frittierkorb mit dem eingesetzten Gitter, die Auffangwanne und der Einsatz für die Fat-Removal-Technology. Das einzige, was hierbei beachtet werden sollte, ist die Trennung von Frittierkorb und Gitter. Dazwischen sammeln sich gerne einige Frittierreste an, die von der Spülmaschine nicht so leicht entfernt werden können, solange das Gitter eingesetzt bleibt. Die Philips Heißluftfritteuse XXL selbst sollte nur mit einem Lappen aus- und abgewischt werden und anschließend mit einem Handtuch abgetrocknet werden.</p>
<h2><strong>Die Abschlussbetrachtung</strong></h2>
<p>Abschließend lässt sich in unserem Test zusammenfassen, dass es sich hier um ein hochwertiges Gerät mit einer grundsätzlich guten Verarbeitung handelt. Zudem enthält es viele nützliche Features und verfügt über eine einfache und übersichtliche Bedienung. Was man hier allerdings beachten sollte, ist der Korb mit dem Gitterboden. Hier fallen während des Durchschüttelns öfter mal kleine Krümel herunter, wodurch man anschließend immer wieder sauber machen muss. Außerdem bringt die Fat-Removal-Technology keinen eklatanten Unterschied zu den Frittierergebnissen anderer von uns getesteten Geräte. Besonders geeignet scheint uns der Philips Airfryer generell für Familien, aber auch für alle mit einem gehobenen Anspruch an ein Produkt, die auch dazu bereit wären den einen oder anderen Euro mehr auszugeben.</p>
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