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	<title>(3) Ninja-Archiv - wunschgetreu.de</title>
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		<title>Ninja Double Stack XL Test &#124; Lohnt dieser Airfryer mit übereinander liegenden Garräumen?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/ninja-double-stack-xl-test-lohnt-dieser-airfryer-mit-uebereinander-liegenden-garraeumen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2025 10:00:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ninja Double Stack XL Test &#124; Lohnt das besondere Konzept? Heißluftfritteusen mit doppeltem Garraum sind inzwischen keine Seltenheit mehr und versprechen viel Flexibilität auf kleinem Raum. Die Ninja Double Stack XL bietet das auch, allerdings sind die beiden Garräume übereinander angeordnet – ein ungewöhnlicher Aufbau, der Platz sparen und gleichzeitig unabhängiges Garen ermöglichen soll. Ob [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Ninja Double Stack XL Test | Lohnt das besondere Konzept?</strong></h1>
<p>Heißluftfritteusen mit doppeltem Garraum sind inzwischen keine Seltenheit mehr und versprechen viel Flexibilität auf kleinem Raum. Die Ninja Double Stack XL bietet das auch, allerdings sind die beiden Garräume übereinander angeordnet – ein ungewöhnlicher Aufbau, der Platz sparen und gleichzeitig unabhängiges Garen ermöglichen soll. Ob das Konzept im Alltag wirklich überzeugt und wie sich die Heißluftfritteuse in der Praxis schlägt, erfahrt ihr im Ninja Double Stack XL Test.</p>
<h2><strong>Ein Rundumschlag im Ninja Double Stack XL Test</strong></h2>
<p>Bevor wir zum praktischen Teil unseres Ninja Double Stack XL Test kommen, schauen wir uns zunächst einige Grundinfos an. Die Ninja Double Stack XL kommt mit einer Leistung von 2470 Watt und einem Fassungsvermögen von 9,5 l. Das besondere Feature dieses Geräts ist, dass es in die Höhe baut und nicht in die Breite. Das bedeutet, wir haben hier zwei übereinanderliegende Garräume und nicht, wie bei klassischen Doppelkammer-Heißluftfritteusen, zwei nebeneinanderliegende Garräume. Dadurch lässt sich das Gerät in der Küche deutlich leichter unterbringen. Es passt sogar auf die Arbeitsplatte und auch unter die Hängeschränke. Zur Sicherheit sollte man zu Hause jedoch vorher ausmessen, ob das Gerät wirklich passt. Das Gerät selbst hat eine Höhe von 38 cm und eine Breite von 29 cm. Wo das Gerät leider etwas mehr Platz benötigt, ist in der Tiefe: hier messen wir 48 cm. Es lohnt sich also, auch die Tiefe der Arbeitsplatte zu überprüfen.</p>
<h2><strong>Was ist sonst noch wissenswert im Ninja Double Stack XL Test?</strong></h2>
<p>Das platzsparende Design ist jedoch nicht das einzige Merkmal. Ein weiteres ist, dass Grillroste mitgeliefert werden, die man in die Schubladen einsetzen kann. Dadurch lässt sich das Gerät so konfigurieren, dass man vier Lebensmittel gleichzeitig zubereiten kann. Für diesen Zweck gibt es auch eine spezielle Funktion: die „Double Stack Pro“-Funktion. Diese soll aktiviert werden, wenn mehr als ein Lebensmittel in einer Schublade zubereitet wird, um gleichmäßigere Ergebnisse zu erzielen. Ob das wirklich funktioniert, sehen wir uns gleich im Praxistest an.</p>
<p>Ein weiteres Merkmal, das heutzutage bei den meisten Doppelkammer-Heißluftfritteusen Standard ist, ist die Sync- und Match-Funktion. Mit diesen Funktionen können wir die Fächer synchronisieren, wenn wir unterschiedliche Lebensmittel zubereiten, und sie auch gleichzeitig gleichstellen, wenn wir gleiche Lebensmittel garen.</p>
<p>Zusätzlich gibt es noch einige kleinere, aber nützliche Details. Das Gerät ist mit Transportgriffen an der Unterseite ausgestattet, was das Umstellen erleichtert. Es verfügt über vier Anti-Rutschfüße, die verhindern, dass das Gerät beim Herausziehen der Schubladen verrutscht. Die Kabellänge beträgt ca. 80 cm – das ist zwar etwas kürzer als bei anderen Geräten, aber für ein Gerät, das in der Regel auf der Arbeitsplatte stehen soll, durchaus akzeptabel.</p>
<p>Nun zum Zubehör: Es sind zwei Schubladen mit jeweils 4,75 l enthalten, sowie zwei Antihaft-Crisper-Platten, zwei Grillroste, der Quickstart-Guide mit einigen Rezepten und weiterem Papierkram.</p>
<h2><strong>Der praktische Teil unseres Ninja Double Stack XL Test<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir nun zum Wesentlichen: dem Praxistest. Wir beginnen mit der Bedienung. Das erste, was auffällt, ist, dass das Gerät über ein Display mit Knöpfen und einem Drehregler verfügt. Das ist tatsächlich besonders, denn die meisten Geräte haben einen Touchscreen, der in der Regel nicht so präzise und angenehm zu bedienen ist. Echte Knöpfe und ein Drehregler bieten auf jeden Fall eine genauere und wertigere Bedienung. Die Temperatur reicht von 40 bis 240 °C, kann jedoch je nach ausgewähltem Programm variieren. Die 240 °C erreicht man nur im Programm „Max Crisp“, die 40 °C nur im Programm „Dehydrate“.</p>
<p>Der Timer reicht von einer Minute bis 12 Stunden und variiert ebenfalls je nach gewähltem Programm. Die meisten Programme im Ninja Double Stack XL Test bieten eine Zeiteinstellung von bis zu 60 Minuten oder bestenfalls ein paar Stunden. Nur das Programm „Dehydrate“ geht bis 12 Stunden. Die Temperatur lässt sich in 5 °C-Schritten und die Zeit in 1-Minuten-Schritten einstellen, außer bei der „Dehydrate“-Funktion, bei der größere Zeitintervalle gewählt werden können. Es gibt insgesamt sechs vordefinierte Programme: Airfry, Roast, Max Crisp, Reheat, Bake und Dehydrate. Die Auswahl erfolgt einfach über den Drehregler. Außerdem gibt es einen Knopf für „Match“ und einen für „Sync“. Natürlich kann man auch alle Werte individuell einstellen, wenn man das möchte. Die Einstellung von größeren Zeit- und Temperaturintervallen lässt sich mit dem Drehregler problemlos vornehmen.</p>
<p>Nun zur „Sync“- und „Match“-Funktion: Mit „Match“ werden die Einstellungen des ersten Fachs auf das zweite Fach kopiert. Mit „Sync“ werden die Fächer synchronisiert, sodass das Fach mit der kürzeren Garzeit zuerst fertig wird und das andere Fach darauf wartet. So sind beide Fächer gleichzeitig fertig, was besonders bei unterschiedlichen Lebensmitteln sinnvoll ist.</p>
<h2><strong>Die Kochergebnisse</strong></h2>
<p>Jetzt wollen wir wissen, was das Gerät in der Praxis wirklich kann. Wir starten mit den Pommes. Leider sind die Ergebnisse hier etwas ungleichmäßig. Der Grund liegt in der bauartbedingten Verteilung der Hitze: Anders als bei anderen Heißluftfritteusen kommt die heiße Luft hier nicht von oben, sondern von hinten. Nur so können zwei Schubladen übereinander statt nebeneinander platziert werden. Allerdings bedeutet dies, dass die Hitze sich eher im vorderen Teil der Schublade sammelt, während der hintere Teil weniger davon abbekommt. Durch häufiges Wenden kann dieser Effekt zwar etwas abgeschwächt werden, aber das Problem bleibt bestehen.</p>
<p>Die Pommes, die fertig sind, sind außen knusprig und innen zart, so wie man es von einer Heißluftfritteuse erwartet. Die Pommes, die nicht ganz durchgegart sind, sind zwar essbar, aber leider etwas wabbelig und weich. Andere Heißluftfritteusen liefern in der Regel gleichmäßigere Ergebnisse. Bei den Chicken Nuggets ist das gleiche Problem: Sie sind grundsätzlich fertig und sehen gut aus, aber beim genaueren Hinsehen sind sie ungleichmäßig gegart und nicht so knusprig wie bei anderen Geräten.</p>
<h2><strong>Alles halb so wild?</strong></h2>
<p>Jein. Die Aufbackbrötchen sind im Ninja Double Stack XL Test an sich ganz gut gelungen. Das Problem mit der Hitzeverteilung tritt hier weniger auf. Die Brötchen sind außen goldgelb, innen heiß und fluffig. Bei den Kartoffelspalten sieht es dann aber wieder ähnlich aus wie bei den Pommes: Die fertigen Wedges sind außen knusprig und innen fluffig. Die, die nicht ganz durchgegart sind, sind essbar, aber nicht so knusprig wie gewünscht. Die Chicken Wings sehen optisch sehr gut aus, sind durchgegart und geschmacklich gut, aber auch hier gibt es leichte Ungleichmäßigkeiten im Garprozess im Vergleich zu anderen Geräten.</p>
<p>Die Muffins hingegen wurden sehr gut: außen fest und innen fluffig, und auch die Farbe war ansprechend. Also hier gab es nichts zu meckern. Und was die „Double Stack Pro“-Funktion angeht: Diese hatte leider keinen spürbaren Effekt auf die Gleichmäßigkeit oder Knusprigkeit. Auch nach einem weiteren Test mit dieser Funktion blieben die Probleme mit der Hitzeverteilung bestehen. Die heiße Luft sammelte sich immer noch im vorderen Teil der Schublade, und das Ergebnis blieb ungleichmäßig, selbst bei regelmäßigem Wenden.</p>
<p>In Sachen Geschwindigkeit benötigt dieses Gerät etwas länger als andere Heißluftfritteusen – etwa 30 bis 40 % mehr Zeit. Insgesamt muss man sagen: Schade.</p>
<h2><strong>Das Handling</strong></h2>
<p>Beim Handling ist es wichtig zu beachten, dass das Gargut zwischendurch geschüttelt werden muss. Wenn man jedoch die Roste nutzt, kann man die Schubladen nicht oder zumindest nicht so leicht schütteln. Das ist besonders bei Pommes und Nuggets ein Problem. Während die Pommes gerne geschüttelt werden, mögen es die Nuggets eher nicht, da sie sonst ihre Panade verlieren. Das zusätzliche Mehrstöckige Design bringt also auch das Schüttelproblem mit sich. Bei der Lautstärke liegt das Gerät bei etwa 55 bis 60 dB, was in Ordnung ist.</p>
<h2><strong>Wie ist das Hitzemanagement?</strong></h2>
<p>Der Griff bleibt kühl, das Display ebenfalls. Das Gehäuse wird an den Seiten heiß, ebenso die Front und die Schubladen. Die Luft aus den Lüftungsschlitzen ist ebenfalls heiß, daher sollte man vorsichtig sein. Wenn man das Gerät näher an eine Wand stellt, kann es dort warm werden, aber in meinem Fall war es nicht zu problematisch. Es ist trotzdem ratsam, genügend Platz zwischen der Heißluftfritteuse und der Wand zu lassen.</p>
<h2><strong>Verarbeitung und Reinigung</strong></h2>
<p>Die Verarbeitung ist gut, aber uns sind im Ninja Double Stack XL Test dennoch kleinere Mängel aufgefallen: Die Spaltmaße sind nicht immer perfekt, und es gibt ein paar Wellen im Kunststoff. Das Display ist jedoch gut eingefasst und wirkt wertig. Die Wannen und Gittereinsätze sind spülmaschinenfest, die Roste wurden jedoch nicht in der Bedienungsanleitung erwähnt. Wir haben sie trotzdem in die Spülmaschine gesteckt und sie sind ohne Schaden geblieben. Es ist jedoch wahrscheinlich besser, sie von Hand zu reinigen.</p>
<h2><strong>Unser Fazit zur Double Stack</strong></h2>
<p>Die Ninja Double Stack XL liegt preislich im mittleren bis höheren Bereich und wird gut gekauft. Das liegt unserer Meinung nach an dem platzsparenden Design, welches es ermöglicht, das Gerät dauerhaft in der Küche zu integrieren. Allerdings gibt es in Bezug auf die Kerneigenschaften wie Hitzeverteilung und Geschwindigkeit noch Optimierungsbedarf. Ninja hat sich als innovativ erwiesen, und wir sind uns sicher, dass sie die Schwächen dieses Modells erkannt haben und bereits an Verbesserungen oder einer neuen Version arbeiten.</p>
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		<item>
		<title>Ninja Foodi Max Grill &#038; Heißluft Fritteuse AG551 Test &#124; Das ist mal was anderes!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/ninja-foodi-max-grill-heissluft-fritteuse-ag551-test-das-ist-mal-was-anderes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jun 2024 08:00:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ninja Foodi Max Grill &#38; Heißluft Fritteuse AG551 Test &#8211; Nicht nur für Foodies! Inzwischen hatten wir ja bereits so einige Heißluftfritteusen am Start. Diesmal haben wir mal eine etwas andere Art von Heißluftfritteuse vom beliebten Markenhersteller Ninja unter die Lupe genommen. Was das Teil so drauf hat und ob sich eine Anschaffung für euch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test &#8211; Nicht nur für Foodies!</strong></h1>
<p>Inzwischen hatten wir ja bereits so einige Heißluftfritteusen am Start. Diesmal haben wir mal eine etwas andere Art von Heißluftfritteuse vom beliebten Markenhersteller Ninja unter die Lupe genommen. Was das Teil so drauf hat und ob sich eine Anschaffung für euch lohnen könnte, erfahrt ihr hier in unserem Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test.</p>
<h2><strong>Ein Überblick aus dem Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test</strong></h2>
<p>Auf geht’s mit unserem Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test! Wir starten wie immer mit einem kurzen Überblick zum Produkt:</p>
<p>Erster Wert, auf den wir im Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test gucken müssen, ist das Fassungsvermögen. In diesem Fall haben wir 3,8 Liter, was deutlich unter dem marktüblichen Wert für Heißluftfritteusen liegt. Ein bisschen einordnen muss man das allerdings: Bei den meisten Geräten wird hier der Wert für den gesamten Garraum angegeben. Im vorliegenden Fall ist das anders! Hier bezieht sich der Wert auf die untere Wanne, bzw. den Garkorb-Einsatz, wodurch das Fassungsvermögen naturgemäß etwas kleiner angegeben wird. Dennoch würden wir die von Ninja genannten 4 bis 6 Portionen etwas relativieren wollen. Ja: Man sieht auf der Verpackung insgesamt 6 Steaks vor sich hin brutzeln, aber in der Realität würden wir uns dann doch eher auf 4 Portionen beschränken, einfach aufgrund der Praktikabilität.</p>
<h2><strong>Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test &#8211; Was gibts noch?<br />
</strong></h2>
<p>Was die Leistung im Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test angeht, bekommt man einiges geliefert! Mit 2460 Watt lässt das Gerät die meisten Heißluftfritteusen im Markt ziemlich alt aussehen. Das gilt allerdings nicht in Sachen „Presets“. Die AG551EU liefert leider nur sechs von diesen „vordefinierten Programmen“, die zudem auch noch recht grob gehalten sind. „Vorheizen“ regelt das System dabei übrigens selbst, nur das ihr euch nicht wundert, warum wir diesen Punkt nicht dazu gezählt haben.</p>
<p>Natürlich kann man über den integrierten Touchscreen die Werte auch individuell einstellen. Bei der Temperatur hat man hier je nach Modus einen Bereich zwischen 40 bis 240 Grad zur Verfügung. Das ist schon ziemlich üppig! Was das angeht können die meisten Heißluftfritteusen nicht mithalten.</p>
<h2><strong>Die Dimensionen im Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test</strong></h2>
<p>Die Abmessungen der AG551 sind mit 28 mal 38,5 Zentimetern und einer Tiefe von satten 41,5 Zentimetern relativ groß. Gemessen am Fassungsvermögen ist das aus unserer Sicht dennoch in Ordnung, man sollte aber vorab ausmessen, ob man das Teil in der heimischen Küche auch unterkriegt. Etwas schade ist, dass es keine Transportgriffe gibt. Gerade für diejenigen, die das Gerät nach jedem Gebrauch wegräumen wollen, ist das ein Negativpunkt.</p>
<p>Gedacht hat der Hersteller dementgegen an die obligatorischen Anti-Rutsch-Füße. Zwar nur an den vorderen beiden Füßen, aber dafür recht ordentlich, wodurch das Gerät einen sicheren Stand hat. Das Stromkabel könnte mit ca. 90 Zentimetern vielleicht etwas länger sein, ist an sich aber ausreichend.</p>
<h2><strong>Was sind die Besonderheiten im Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test</strong></h2>
<p>Als besonderes Feature ist bei der Ninja AG551EU das zu nennen, was sie auch im Namen trägt: Nämlich haben wir hier die Besonderheit, dass zur Heißluft- noch eine Grillfunktion dazu kommt. Dadurch haben wir hier sozusagen ein 2-in-1 Gerät.</p>
<p>Was Ninja unseres Erachtens ganz nett gemacht hat ist, dass man diese Doppelfunktion auch in der Zusammenstellung des Zubehörs sehr schön wiederfindet. Als Basiseinsatz für alle Funktionen haben wir erstmal die untere Wanne und dann – wenn man es als Heißluftfritteuse nutzen will – einen Garkorb-Einsatz und – wenn man es als Grill nutzen will – eine Grillplatte und ein Bratenthermometer. Zum Abschluss gibt’s dann noch eine Reinigungsbürste und eine Schnellstart- &amp; Rezeptanleitung mit dazu, sowie den obligatorischen Papierkram.</p>
<h2><strong>Bedienung &amp; Anwendung<br />
</strong></h2>
<p>Soweit zu den allgemeinen Infos unseres Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test. Kommen wir nun zum Wesentlichen, nämlich zu unserem Praxistest. Was wir uns hier als erstes anschauen wollen, ist der Umgang mit dem Gerät bzw. wie man es richtig bedient. Also, gehen wir das einmal zusammen durch: Zunächstmal stellt ihr die Heißluftfritteuse auf eine hitzebeständige Oberfläche und lasst dabei um das Gerät herum möglichst etwas Platz, damit die Wärme abstrahlen kann.</p>
<p>Dann geht ihr los und reinigt vor dem ersten Gebrauch das Gerät einmal durch. Zumindest die Einsätze solltet ihr einmal abspülen bzw. durchwischen. Wenn alles abgetrocknet ist, kommt der Stecker in die Dose und die Bedienung kann beginnen. Ihr drückt den An-Knopf und könnt nun eines der sechs vordefinierten Programme auswählen. Habt ihr das getan, werdet ihr aufgefordert, über die Hoch- und Runter-Tasten Temperatur und Zeit individuell einzustellen. Da die Presets im Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test wie bereits erwähnt recht grob ausfallen, hat man leider nicht die Möglichkeit eine Voreinstellung für zum Beispiel Pommes auszuwählen. Hier gilt es, sich die Werte aus der beigefügten Kochtabelle selbst zusammen zu suchen.</p>
<h2><strong>Timer und co.</strong></h2>
<p>Aber gut, nun weiter im Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test: Jetzt geht es an die Einstellung der Temperatur. Hier habt ihr &#8211; wie schon erwähnt &#8211; je nach Preset einen Bereich zwischen 40 und 240 Grad zur Verfügung. Einstellen könnt ihr die Werte in 10 Grad Schritten, was unserer Meinung nach etwas grob ausfällt. 5 Grad Schritte hätten wir hier besser gefunden.</p>
<p>Der Timer lässt sich im Vergleich zu anderen Heißluftfritteusen auf satte 12 Stunden hochdrehen, allerdings ebenfalls abhängig vom gewählten Preset. Hat man zum Beispiel die Voreinstellung „Air Fry“ ausgewählt, kommt man nur bis hoch auf eine Stunde. 12 Stunden werden in dieser Voreinstellung für gewöhnlich aber auch nicht benötigt.</p>
<p>Bei all diesen Einstellungen könnt ihr übrigens auch gedrückt halten, um die Werte schneller durch zu skippen. Habt ihr eure Einstellungen getätigt, drückt ihr auf den Start-Knopf, um die Heißluftfritteuse in Gang zu setzen. Im Grunde funktioniert das im Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test alles recht einfach. Pluspunkt bei diesem Gerät ist noch, dass Temperatur und Zeit beide immer sichtbar sind. Das ist tatsächlich nicht bei allen Geräten so.</p>
<h2><strong>Die Kochtabelle</strong></h2>
<p>Soviel erstmal dazu. Auf die Bedienung der Grillfunktion gehen wir im nächsten Abschnitt unseres Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test ein. Wichtig für den Moment ist nur – und das müssen wir uns einmal merken – die Einordnung der Werte aus der Kochtabelle. Diese sind grundsätzlich gut und hilfreich, und man kann sich erstmal an ihnen orientieren. Aber: Verlasst euch nicht zu sehr darauf. Hierbei handelt sich lediglich um „Richtwerte“. Da die Zutaten in Größe und Form variieren können, kann es hier durchaus zu Abweichungen kommen. In diesem Sinne: Macht ab und zu mal auf, schaut rein, wie das Gargut aussieht und passt die Einstellungen gegebenenfalls nochmal an. Einfach dran denken: Es handelt sich hier grundsätzlich nur um Richtwerte.</p>
<p>Entsprechend haben wir uns in unserem Test nicht zu sehr auf die Kochtabelle verlassen und im Zweifel lieber selbst nochmal nachjustiert. Und siehe da: Auf diese Weise werden die Kochergebnisse im großen und ganzen richtig gut!</p>
<h2><strong>Kochergebnisse im </strong><strong>Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test</strong></h2>
<p>Pommes werden außen knusprig und innen zart, man muss etwas aufpassen, dass sie nicht zu trocken werden und zwischendurch sollte man auch mal gut durchschütteln bzw. umrühren, und zwar besonders dann, wenn man den Korb recht voll hat. Aber grundsätzlich erhält man ein gutes, schmackhaftes Ergebnis. Und dasselbe gilt übrigens für Chicken Nuggets. Dann haben wir auch noch Wings im Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test zubereitet. Hier haben wir ein optisch sehr schönes Ergebnis, alles durchgegart und geschmacklich gut.</p>
<p>Gemüse ist bei diesen Heißluftfritteusen immer so eine Sache. Die heiße Luft trocknet es super schnell aus und dann brennt es sehr leicht an. Unser Tipp: Dinge, die ihr normalerweise im Topf macht, sollten auch im Topf bleiben. Soll es dementgegen zum Beispiel ein Grillgemüse sein, kann man das schon machen, man muss aber definitiv mit etwas Öl arbeiten. Auch wenn man Gemüse dörren bzw. dehydrieren will, geht das klar! Da hat das Gerät ja auch ein extra Preset für. Aber wie gesagt, wenn’s zum Beispiel Brokkoli mit Sauce Hollandaise geben soll, dann macht den Brokkoli dafür lieber im Topf.</p>
<p>Backen klappt dementgegen ziemlich gut. Wir haben es mit Muffins ausprobiert und was soll man sagen: Gut aufgegangen, außen fest genug und innen fluffig und durch!</p>
<h2><strong>Ist doch immer dasselbe?</strong></h2>
<p>Insgesamt muss man aber relativierend dazu sagen, dass unter den vielen Heißluftfritteusen, die wir bislang getestet haben, keine dabei war, die beim Kochen so richtig versagt hat. Im Gegenteil: Die Ergebnisse waren bei allen Geräten gut bis sehr gut und lagen in der Regel auch ziemlich dicht beieinander. So auch hier bei der Heißluftfritteuse von Ninja.</p>
<p>Der eigentliche „Clou“ bei diesen Maschinen soll ja eigentlich sein, dass man sein Essen damit „gesünder“ zubereiten kann. Zumindest werben die Hersteller fleißig damit, und im Endeffekt muss man sagen: Das stimmt auch! Dadurch, dass wir das Gargut nicht mehr in Fett baden sondern an heißer Luft garen, haben wir ganz einfach weniger Fett am Produkt und entsprechend einen etwas gesünderen Ansatz.</p>
<p>Da wir hier im Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test ein Gerät haben, das neben Heißluft- noch eine Grillfunktion mitbringt, haben wir uns natürlich auch damit auseinandergesetzt. Zunächstmal ist der Wechsel zwischen Heißluft und Grill recht einfach zu bewerkstelligen. Einfach Garkorb raus und Grillplatte rein, und natürlich für die Produkte, die gegrillt werden sollen, das Grill-Preset verwenden.</p>
<h2><strong>Packt die Würstchen aus!</strong></h2>
<p>Starten wir mit einer leckeren Grillwurst. Auch hier kann man die beigelegte Kochtabelle gut als Grundlage nehmen und dann ein bisschen mit den Werten spielen. Bei uns wurden die Würste dadurch richtig gut. Überrascht waren wir vor allem davon, dass man sogar die typische Grilloptik und -konsistenz hinbekommt. Auch geschmacklich war das unheimlich nah dran. Wenn man selbst keinen Grill haben kann oder will, ist das hier auf jeden Fall eine super Alternative.</p>
<p>Aber damit nicht genug: Da der Hersteller stark damit wirbt, dass man mit diesem Teil auch Steaks auf den Punkt grillen kann, haben wir uns das natürlich nicht nehmen lassen und uns ein Rumpsteak besorgt. Und um zu testen, ob das auch alles so klappt, wie der Hersteller es sagt, sind wir relativ strikt den Anweisungen in der Anleitung gefolgt.</p>
<h2><strong>Wie gehts denn nun?</strong></h2>
<p>Zunächstmal stellt man ein, wie scharf das Fleisch angebraten werden soll und wählt das entsprechende Grill-Preset aus. Dann noch den gewünschten Garzustand, in unserem Fall ist das Medium, und dann einfach das Gerät starten und die Vorheizphase beginnt. Während dieser Zeit haben wir dann das Fleisch fertig gemacht und das Bratenthermometer dazugeholt. Dieses wird an das Gerät angeschlossen und das andere Ende der Länge nach ins Fleisch gesteckt!</p>
<p>Wenn die Maschine dann sagt &#8222;Add Food&#8220;, kann man das Fleisch auf die Grillplatte legen. Dann das Fleisch leicht andrücken und den Deckel schließen. Das Thermometer bleibt den kompletten Prozess über im Fleisch und misst die Innentemperatur. Auf dem Display kann man beobachten, wie sich die Temperatur im Fleisch – das ist der rechtsstehende Wert – an die Ziel-Temperatur annähert. Zwischendurch sagt das Gerät Bescheid, wenn man das Steak wenden soll. Das macht man dann natürlich, damit es auf beiden Seiten gleichmäßig angebraten wird und das wars dann eigentlich auch schon.</p>
<p>Abschließend bekommt man dann die Meldung &#8222;Get Food&#8220;, was dann heißt, dass das Steak fertig ist. Im Ergebnis, kann man sagen, sieht das Steak von außen schonmal sehr gut aus und auch von innen gibt’s da nix zu meckern. Der gewünschte Garzustand wurde erreicht, zumindest sieht es so aus, wenn wir es mit den in der Anleitung abgebildeten Garzuständen vergleichen. Unterm Strich hat uns die Grillfunktion im Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test absolut überzeugt. Man muss tatsächlich sagen: Auch wer keine Ahnung vom Kochen hat, sollte mit dieser Maschine dazu in der Lage sein, ein Steak auf den Punkt zuzubereiten.</p>
<h2><strong>Das Handling</strong></h2>
<p>So weit zum Kochen. Aber wie sieht es mit der Handhabung im Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test aus? Ist die Anwendung einer solchen Heißluftfritteuse denn überhaupt praktikabel? – Grundsätzlich kommt das sehr auf das jeweilige Gerät an. Die Ninja hat einen etwas anderen Aufbau als die meisten anderen Geräte im Markt. Halt eher flach und mit einer Klappe, die man nach oben öffnen kann. Unterm Strich funktioniert das im Umgang aber eigentlich ganz gut. Einziger größerer Nachteil ist aus unserer Sicht, dass es für den Garkorb keinen Griff oder Ähnliches gibt. Das führt dazu, dass man zum Schütteln bzw. zum Wenden den Korb mit Ofenhandschuhen rausnehmen oder eben mit einem Löffel umrühren muss.</p>
<p>Was die Lautstärke betrifft, so ist die Ninja mit um die 58 Dezibel in unserem Test eines der besseren Geräte. Ebenfalls gut sieht es aus bei der Hitzeentwicklung. Lediglich die Front mit dem Logo wird relativ heiß und ebenso im unteren Bereich an den Seiten muss man stellenweise etwas aufpassen. Der Griff hingegen bleibt kühl, genauso wie Griffmulde dahinter und auch das Display vorne. Oben auf dem Gerät haben wir es höchstens sehr warm, im Ergebnis kann man mit dem Wärmemanagement also zufrieden sein. Da haben wir auf jeden Fall schon deutlich schlechtere Geräte gesehen.</p>
<h2><strong>Verarbeitung &amp; Reinigung</strong></h2>
<p>Was die Verarbeitung im Ninja Foodi Max Grill &amp; Heißluft Fritteuse AG551 Test angeht, haben wir hier für ein Gerät der gehobenen Preisklasse ein insgesamt gutes Ergebnis. Die Spaltmaße sind an einigen wenigen Stellen nicht ganz perfekt, im großen und ganzen wurden aber alle Teile ziemlich akkurat zusammengefügt. Der Griff und der Öffnungsmechanismus machen einen satten und gut verarbeiteten Eindruck, ebenso die verbauten Kunststoffteile. Hier sieht man keine großartigen Dellen oder Wellen.</p>
<p>Die gebürstete Metalloptik der Front und auch das eingestanzte Ninja-Emblem wirken sehr wertig gemacht und auch das Display erscheint gut eingefasst, höchstens an den Seiten sieht man ein paar vorstehende Übergänge. Und last but not least: Auch das Zubehör macht einen sehr guten Eindruck, sehr massiv von der Machart, vor allem die Grillplatte, aber eben das würden wir an dieser Stelle auch erwarten.</p>
<p>Geht es an die Reinigung, sollte man das Gerät zunächst soweit abkühlen lassen, dass ein sicherer Umgang damit möglich ist. Danach hat man’s dann eigentlich ziemlich einfach, denn laut Hersteller sind alle Zubehörteile spülmaschinenfest. Lediglich das Bratenthermometer ist davon ausgenommen und darf entsprechend nicht in die Spülmaschine. Das Gehäuse behandelt man am besten mit einem feuchten Tuch.</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit: Mit der Ninja Foodi MAX AG551EU bekommt man ein 2-in-1 Gerät bestehend aus Grill und Heißluftfritteuse, welches der gehobenen Preisklasse zuzuordnen ist. Der Gesamteindruck, den wir dabei gewinnen konnten, ist ganz klar positiv geprägt. Lediglich ein paar Abzüge in der B-Note gibt’s für die groben Presets und die fehlenden Transportgriffe sowie ein paar kleine „Makel“ in Sachen Bedienung und Handhabung.</p>
<p>Dementgegen ist die Maschine aber technisch einfach so gut umgesetzt, dass man sich schon ein bisschen schlecht dabei fühlt, diese kleinen Negativpunkte überhaupt ins Feld zu führen. Das Gerät ist schlichtweg „on Point“ auf die beworbenen Funktionen Grill &amp; Heißluft abgestimmt und liefert entsprechend gute bis sehr gute Kochergebnisse. Bei der Grillfunktion mit Bratenthermometer würden wir sogar so weit gehen zu sagen, dass selbst ein schlechter Koch künftig sein Steak ohne Probleme auf den Punkt zubereitet bekommt! – Und das will schon was heißen!</p>
<p>Wer Steaks und Grillgerichte liebt, Zuhause aber keinen Grill haben kann, der ist mit der Ninja auf jeden Fall auf dem richtigen Weg. Und wer darüber hinaus noch nach einer fähigen Heißluftfritteuse sucht,  der hat dann gleich doppelt gewonnen. Zumindest hat derjenige dann keinen Grund mehr sich vor dem Kauf dieser Maschine zu drücken – die Frage ist nur, ob er bereit ist, das nicht ganz so kleine Geld dafür auf den Tisch zu legen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/ninja-foodi-max-grill-heissluft-fritteuse-ag551-test-das-ist-mal-was-anderes/">Ninja Foodi Max Grill &#038; Heißluft Fritteuse AG551 Test | Das ist mal was anderes!</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ninja AF400EU Test &#124;  Was kann die neue Foodi Max Dual Zone?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/ninja-af400eu-test-was-kann-die-neue-foodi-max-dual-zone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 10:00:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ninja AF400EU Test &#8211; Der Foodi Max Dual Zone Nachfolger Diese Ninjas geben einfach nicht auf! Diesmal haben wir die neue Doppelkammer Heißluftfritteuse von Ihnen unter die Lupe genommen. Was der Nachfolger alles so bietet und ob du das Gerät gebrauchen kannst erfähst du hier in unserem Ninja AF400EU Test! Rundumschlag im Ninja AF400EU Test! [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Ninja AF400EU Test &#8211; Der Foodi Max Dual Zone Nachfolger<br />
</strong></h1>
<p>Diese Ninjas geben einfach nicht auf! Diesmal haben wir die neue Doppelkammer Heißluftfritteuse von Ihnen unter die Lupe genommen. Was der Nachfolger alles so bietet und ob du das Gerät gebrauchen kannst erfähst du hier in unserem Ninja AF400EU Test!</p>
<h2><strong>Rundumschlag im Ninja AF400EU Test!<br />
</strong></h2>
<p>Auf geht&#8217;s mit unserem Ninja AF400EU Test. Bevor wir zum Kochen kommen, geben wir euch einen kurzen Überblick zum Produkt! Die Ninja kommt mit einer Leistung von 2470 Watt und verfügt über ein Fassungsvermögen von insgesamt 9,5 Litern. Dadurch ist dieser Airfryer unter den von uns getesteten Geräten das Größte. Besonderheit bei dieser Fritteuse ist, dass es zwei Fächer gibt, die je 4,75 Liter fassen und getrennt voneinander genutzt werden können.</p>
<h2><strong>Was heißt das für die Praxis im Ninja AF400EU Test?</strong></h2>
<p>Man kann zwei Gerichte parallel zubereiten! Das macht man entweder mit der sogenannten Sync Funktionm, mit der man alles aufeinander abstimmen kann oder mit der Match Funktion, bei der man beide Fächer mit demselben Essen befüllen und die gleichen Einstellungen laufen lassen kann. Weiter unten gehen wir natürlich noch darauf ein wie das alles genau im Ninja AF400EU Test funktioniert.</p>
<p>Sechs vordefinierte Programme, sogenannte Presets, können über ein Display ausgewählt werden, das über einen Drehregler und Knöpfe bedient wird. Natürlich kann man die Werte auch individuell einstellen. Man ist dabei aber an ein Preset gekoppelt.</p>
<p>Insgesamt steht einem dennoch bei der Temperatur ein Bereich von 40 bis 240 Grad zur Verfügung. Wenn die eingestellte Zeit abgelaufen ist, erhält man ein akustisches Signal. Wie gesagt, ist die Ninja beim Fassungsvermögen recht groß einzuordnen, was sich natürlich bei den Abmessungen wiederfindet. Mit 33 x 42 cm ist sie auf jeden Fall die breiteste Heißluftfritteuse in unserem Test.</p>
<p>In Sachen Tiefe gehört die Foodi Max Dual Zone mit 37 cm dagegen zu den besseren Geräten. Die Ninja dauerhaft in der Küche unterzubekommen wird aufgrund der Breite wohl nicht bei jedem klappen. Um es den Kunden hier etwas leichter zu machen, hat der Hersteller daher an Transportgriffe gedacht, die man unten am Gerät finden kann. Ansonsten steht die Fritteuse sicher auf Anti-Rutsch-Füßen und hat mit ca. 80 cm ein etwas kurzes, aber dennoch ausreichend langes Kabel. Als kleine Draufgabe gibt es vom Hersteller noch ein Quick-Start-Guide mit Rezeptanleitungen dazu. 18 Rezepte zum Nachkochen sind hier enthalten.</p>
<h2><strong>Wie ist die Bedienung &amp; Anwendung?</strong></h2>
<p>Soweit zu den Infos rund zu dem Airfryer. Kommen wir nun zum Wesentlichen, nämlich zum eigentlichen Praxisteil unseres Ninja AF400EU Test. Was wir uns hier als erstes anschauen wollen ist der Umgang mit dem Gerät bzw. wie man es richtig bedient. Also gehen wir das einmal zusammen durch. Zunächst mal stellt ihr die Fritteuse auf eine hitzebeständige Oberfläche und lasst dabei um das Gerät herum möglichst etwas Platz, damit die Wärme abstrahlen kann. Dann geht ihr los und reinigt vor dem ersten Gebrauch das Gerät einmal durch. Zumindest die Einsätze solltet ihr einmal abspülen bzw. durchwischen.</p>
<p>Wenn alles abgetrocknet ist, kommt der Stecker in die Dose und die Bedienung kann beginnen. Zunächst drückt ihr auf den An-Knopf um das Gerät einzuschalten. Da die Presets bei dieser Heißluftfritteuse als Voreinstellung zu verstehen sind, müsst ihr euch dann erstmal über den Drehregler für eine der 6 Varianten entscheiden. Habt ihr das gemacht, könnt ihr, wenn gewünscht, die Werte für Temperatur und Zeit über die hoch- und runtertasten individuell anpassen. Dabei könnt ihr auch gedrückt halten um die Werte schneller durchzuskippen. Leider lässt sich die Temperatur nur in 10 Grad Schritten einstellen. 5 Grad Schritte hätten wir hier besser gefunden.</p>
<h2><strong>Gibts sonst noch was zur Foodi Max Dual Zone?</strong></h2>
<p>Wenn ihr auch das zweite Fach in Betrieb nehmen wollt habt ihr zwei Möglichkeiten. Entweder ihr drückt auf den Knopf mit der Aufschrift „Match“. Dadurch werden die Einstellungen aus dem ersten Fach auf das zweite gespiegelt, was vor allem dann Sinn macht, wenn man in beiden Fächern dasselbe zubereiten möchte. Oder ihr drückt auf den Knopf mit der Aufschrift „2“. Wählt erneut ein Preset aus und passt eure Werte gegebenenfalls an. Das macht man im Normalfall dann, wenn man ein weiteres Gericht zubereiten möchte. Um die beiden Fächer nun zeitlich aufeinander abzustimmen, kann man den Knopf mit der Ausschrift „Sync“ drücken und dann den Garprozess starten. Das Fach mit der kürzeren Garzeit steht dann auf „Hold“ und wartet bis das andere Fach zeitlich aufgeschlossen hat.</p>
<h2><strong>Noch was zu den Presets!</strong></h2>
<p>Soviel zum Thema Bedienung. Doch bevor wir jetzt zum Kochen in unserem Ninja AF400EU Test kommen, möchten wir noch schnell was zu den Presets sagen. Diese Voreinstellungen sind schon gute, hilfreiche Werte. Vor Allem wenn man sich mit dem Gerät noch nicht so gut auskennt! Oder Wenn man neue Produkte ausprobiert. Aber verlasst euch nicht zu sehr drauf. Macht ab und zu mal auf, schaut rein, wie sieht das gar gut aus? Wie entwickelt sich das ganze da drin und dann kann man immer noch überlegen, ob man das ganze nun wenden möchte oder vielleicht andere Werte einstellt, um zum perfekten Ergebnis zu kommen. Einfach dran denken, die Presets sind grundsätzlich nur grobe Richtwerte.</p>
<h2><strong>Unsere Kochergebnisse im Ninja AF400EU Test<br />
</strong></h2>
<p>Entsprechend haben wir uns in unserem Ninja AF400EU Test nicht zu sehr auf die vordefinierten Programme verlassen und im Zweifel lieber selbst nochmal nachjustiert. Und siehe da, auf diese Weise werden die Kochergebnisse im Großen und Ganzen richtig gut. Und das gilt für nahezu alle Heißluftfritteusen in unserem Test. Pommes werden außen knusprig und innen zart. Man muss etwas aufpassen, dass sie nicht zu trocken werden. Aber grundsätzlich erhält man ein gutes, schmackhaftes Ergebnis. Dasselbe gilt für Chicken Nuggets.</p>
<p>Dann haben wir es noch mit Wings ausprobiert.  Hier haben wir ein optisch sehr schönes Ergebnis, alles durchgegart und geschmacklich gut. Gemüse ist bei diesen Fritteusen so eine Sache. Die heiße Luft trocknet es super schnell aus und dann brennt es sehr leicht an. Unser Tipp, Dinge die ihr normalerweise im Topf macht, sollten auch im Topf bleiben. Soll es dem entgegen zum Beispiel ein Grillgemüse sein, kann man das schon machen. Man muss aber definitiv mit etwas Öl arbeiten. Auch sollte man den Garzustand gut überwachen und gegebenenfalls mit den Temperaturen spielen, um vernünftige Ergebnisse zu bekommen.</p>
<p>Backen klappt dem entgegen ziemlich gut. Wir haben es mit Muffins ausprobiert und was soll man sagen. Gut aufgegangen, außen fest genug und innen fluffig und durch.</p>
<h2><strong>Schüttel dein Speck, oder wie war das?<br />
</strong></h2>
<p>Gute Kochergebnisse. Ja, was wollen wir eigentlich mehr? Im Grunde genommen wollten wir doch eigentlich weniger, nämlich weniger Fett. Das ist ja das, womit die Hersteller von Heißluftfritteusen werben. Und das stimmt auch. Dadurch, dass wir das Gargut einfach nicht mehr in Fett baden, sondern an heißer Luft garen. Haben wir ganz einfach weniger Fett am Produkt. Unterm Strich kann man also sagen, wir schmecken wieder mehr vom Lebensmittel, weil es nicht mehr mit Fett übertüncht wird.</p>
<h2><strong>Das Handling</strong></h2>
<p>Schön und gut, aber wie sieht es mit der Handhabung im Ninja AF400EU Test aus? Ist die Anwendung einer solchen Heißluftfritteuse denn überhaupt praktikabel? Grundsätzlich kommt das sehr auf das jeweilige Gerät an. Die Ninja kommt mit zwei Schubladen, jeweils bestehend aus einer Wanne und einer sogenannten „Crisper“ Platte. Solche Laden haben ohnehin den Vorteil, dass man das Gargut so leichter wenden kann, als in einem herkömmlichen Backofen. Da die beiden Laden den Ninja für sich genommen auch noch verhältnismäßig wenig auf die Waage bringen, muss man sich beim Wenden nicht sonderlich anstrengen.</p>
<p>Auch hilfreich ist, dass die Wanne hoch genug geschlossen ist, wodurch man beim Schütteln keine Krümel oder ähnliches in der Küche verteilt. Außerdem sitzen die Crisper Platten relativ fest in der Wanne und fliegen beim Wenden nicht oder zumindest nicht so leicht umher. Zudem stoppt das Gerät, wenn man die Lade entnimmt, was die Handhabung noch ein wenig bequemer macht.</p>
<p>Wer Angst hat, dass ihm die Ohren abfallen, der braucht bei den Ninja nicht allzu große Sorgen haben. In unserem Test war die Heißluftfritteuse mit ca. 60 Dezibel ungefähr so laut wie die meisten anderen Geräte auch. Genauer hinschauen sollte man dagegen bei der Hitzeentwicklung. Die Griffe bleiben zwar kühl und das Gehäuse im oberen Bereich grundsätzlich auch. Im unteren Bereich wird es aber schon gut heiß und gerade die Schubladen nehmen die Hitze gut an. Auf der Rückseite gibt es zudem noch zwei Lüftungsgitter, die heiße Luft ausstoßen. Hier muss man natürlich etwas vorsichtig sein.</p>
<h2><strong>Was ist mit Verarbeitung &amp; Reinigung</strong></h2>
<p>Optisch macht die Heißluftfritteuse aus unserer Sicht einen stimmigen Eindruck. Lediglich der Chromring oben am Gerät macht nicht so viel her. Das hatten wir aber auch schon beim Vorgängermodell, der AF300, als nicht so schön empfunden. In Sachen Verarbeitung schlägt sich der Nachfolger dagegen etwas besser als ihr Vorgänger.</p>
<p>In unserem Ninja AF400EU Test ist auch aufgefallen, dass die Spaltmaße gefühlt etwas passgenauer gestaltet sind. Auch die Bedienelemente sehen etwas besser aus. Das Display ist ein wenig wellig, aber im Großen und Ganzen sauber eingefasst. Gefertigt ist das ganze aus einem matten Kunststoff, der optisch und haptisch einen guten Eindruck macht.</p>
<p>Geht es an die Reinigung der Fritteuse sollte man das Gerät zunächst soweit abkühlen lassen, dass ein sicherer Umgang damit möglich ist. Danach packt man dann die abnehmbaren Teile, sprich die Wannen und die Crisper Platten ganz bequem in die Spülmaschine. Das Gehäuse behandelt man mit einem feuchten Tuch.</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit. Mit der Ninja Foodi Max Heißluftfritteuse bekommt man ein Gerät der höheren Preisklasse, das neben einer soliden Leistung ein hohes Maß an Praktikabilität mitbringt. Zugegeben sie braucht viel Platz und auch bei der Verarbeitung hätten wir uns hier und da etwas mehr erhofft. Aber das wars dann auch. Mehr gibt es hier nicht zu meckern.</p>
<p>Besonders das 2-Fächer Konzept bringt viel Flexibilität beim Kochen und macht sich dadurch z.B. für Familien mit Kindern durchaus bezahlt. Wer also auf bestimmte Mengen kommt und eher ein praktisches Gerät für den Familienalltag sucht, der ist bei der Ninja sicher an der richtigen Adresse.</p>
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		<title>Ninja AF300EU Test &#124; Ein Meister der Frittier Künste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2021 22:30:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ninja AF300EU Test &#8211; Aus dem Schatten in die Fritteuse! Wer ein Ninja werden möchte, braucht neben seinem Training natürlich eine gesunde Ernährung! Ob diese mit einer Heißluftfritteuse gewährleistet werden kann, ist bestenfalls fraglich. Allerdings kannst du in unserem Ninja AF300EU Test erfahren, ob dieses Gerät zumindest für deinen Alltag zu gebrauchen sein könnte!  [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Ninja AF300EU Test &#8211; Aus dem Schatten in die Fritteuse!</strong></h1>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer ein Ninja werden möchte, braucht neben seinem Training natürlich eine gesunde Ernährung! Ob diese mit einer Heißluftfritteuse gewährleistet werden kann, ist bestenfalls fraglich. Allerdings kannst du in unserem </span>Ninja AF300EU Test<span style="font-weight: 400;"> erfahren, ob dieses Gerät zumindest für deinen Alltag zu gebrauchen sein könnte! </span></p>
<h2><strong><b>Ninja AF300EU Test </b>&#8211; Shuriken leider nicht enthalten&#8230;</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Heißluftfritteuse </span><span style="font-weight: 400;">hat ein Fassungsvermögen von insgesamt sieben Komma sechs Litern, aufgeteilt in zwei Fächer von jeweils drei Komma acht Litern. Diese zwei Frittierfächer können sich als besonders praktisch erweisen, wenn man gleichzeitig zwei verschiedene Gerichte zubereiten möchte. Damit dieses massive Volumen auch vernünftig aufgeheizt werden kann, beträgt die Leistung stattliche zweitausendvierhundertundsiebzig Watt. Das Thermostat ist dafür bis zu zweihundertvierzig Grad in Zehn-Grad-Celsius-Schritten einstellbar. Die digitale Anzeige ist sehr gut ablesbar und mit diversen Knöpfen zur Bedienung ausgestattet, welche mit einer akustischer Unterstützung auch einrasten. Mit diesen kann man unter anderem das Gerät ein- und ausschalten, den Betrieb starten oder stoppen und Temperatur beziehungsweise Zeit erhöhen oder senken. Auch eine Count-Down-Funktion ist in der </span>Ninja Foodi Dual Zone Heißluftfritteuse AF300EU<span style="font-weight: 400;"> vorhanden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die </span>Heißluftfritteuse Ninja<span style="font-weight: 400;"> hat insgesamt sechs vordefinierte Programme (sogenannte Presets) in einer vergleichsweise groben Einteilung. Die Anzahl der Presets fällt hier niedriger aus als im Vergleich zu den anderen von uns getesteten Modellen. Hier wurde ein anderer Frittieransatz gewählt. Während die anderen Fritteusen Einstellungen für konkrete Gerichte wie Pommes haben, können wir uns hier eher einen speziellen Kochvorgang und somit den späteren Garzustand aussuchen. Die angebotenen Alternativen lauten “Maximum Crisp”, “Air Fry”, “Roast”, “Reheat”, “Dehydrate” und “Bake”. Finale Einstellungen können allerdings noch bei Bedarf mit den entsprechenden Knöpfen vorgenommen werden. Insgesamt stellte sich die Handhabung dieses Gerätes in unserem </span>Ninja AF300EU Test<span style="font-weight: 400;"> als recht einfach und selbsterklärend heraus.</span></p>
<h2><strong>Dann eben Fritten im Doppelpack!</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Einstellungen für die zwei Fächer zum gleichzeitigen Frittieren vorzunehmen wirkte in unserem </span>Ninja AF300EU Test<span style="font-weight: 400;"> zunächst etwas komplex, funktionierte am Ende aber ziemlich gut. Zunächst wählt man mit der “1” das linke Fach aus und legt die gewünschten Einstellungen fest. Möchte man nun diese auch für das andere Fach nutzen, weil sich dort zum Beispiel das gleiche Frittiergut befindet, drückt man auf den Knopf “Match”. Diese Funktion gleicht dann die Einstellungen des zweiten Fachs an das erste Fach an. Hat man jedoch Mahlzeiten mit unterschiedlichen Garzeiten, wählt man das andere Fach mit “2” aus und stellt dort entsprechend das gewünschte Preset ein. Anschließend drückt man den Knopf “Sync”, damit die beiden unterschiedlichen Gerichte gleichzeitig fertig werden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Hitzeentwicklung war während des Betriebs in unserem </span>Ninja AF300EU Test<span style="font-weight: 400;"> an und für sich okay. Vorne im Bereich der Schubladen wird es ein bisschen heiß, doch es hält sich noch in Grenzen. Trotz seiner Größe und hohen Leistung ist die Ninja recht leise: mit etwa sechzig Dezibel zählt sie zu den leiseren Geräten. Sie ist nicht die Leiseste in unserem großen Heißluftfritteuse Test, gehört aber deutlich zur leiseren Fraktion. </span></p>
<h2><strong>Der Geschmackstest im <b>Ninja AF300EU Test</b><br />
</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie auch bei den anderen Fritteusen hat sich im </span>Ninja AF300EU Test<span style="font-weight: 400;"> herausgestellt, dass es sich bei den Presets lediglich um grobe Richtwerte handelt. Deshalb empfehlen wir jedem, der mit solch einem Gerät arbeitet, dass er oder sie eigene Garpunkte und Zeiten herausfindet. Mit etwas Erfahrung, Intuition und einem gelegentlichen Auge auf den Inhalt sollte man ziemlich schnell auf gute Ergebnisse kommen. So wurden in unserem </span>Ninja Foodi Heißluftfritteuse Test<span style="font-weight: 400;"> die Pommes außen sehr knusprig, während sie innen schön zart und kartoffelig schmeckten. Besonders bei Pommes sollte man aber darauf achten, welche Sorte man gerade zubereiten möchte, da sich mit Form und Größe die Garzeiten entsprechend ändern können. Gleiches gilt genauso für Paniertes wie Nuggets oder auch Chicken Wings. Letztere wurden in unserem Ninja Test übrigens knusprig und kross, innen drin war alles gut durchgegart und geschmacklich waren sie äußerst köstlich! </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Was</span><span style="font-weight: 400;"> hingegen nicht so gut funktionierte, war blankes Gemüse. Hier besteht nämlich die Gefahr, dass dieses verbrennt. Deshalb sind wir zu dem Schluss gekommen, dass alles, was sonst im Kochtopf zubereitet werden müsste, auch weiterhin so gemacht werden sollte. Abgesehen davon funktioniert Backen hier auch ähnlich wie bei den anderen Heißluftfritteusen. Der einzige Unterschied ist bei der Ninja Foodi, dass man hier etwas mehr darauf achten sollte, damit das Gebäck nicht zu trocken wird. Wir vermuten, dass es an der Hitzeverteilung in den schmaleren, zwei Garräumen liegt. Deshalb sollte Temperatur und/oder Zeit anders geregelt werden als im Preset. </span></p>
<h2><strong>Erlebe die Macht des Eigengeschmacks!</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">An dieser Stelle</span><span style="font-weight: 400;"> möchten wir darauf hinweisen, dass das Endergebnis mit einer Heißluftfritteuse deutlich weniger Fett beinhaltet als bei herkömmlichen Fritteusen, die das Frittiergut in Öl oder Fett baden. Das einzige Fett ist das, was im Frittiergut bereits enthalten ist. Deshalb wäre für uns die Heißluftfritteuse die gesündere Variante das Essen zu frittieren. Zusätzlich ergibt sich, dass der Geschmack des Produkts stärker in den Vordergrund rückt. So kann man Frittiertes auf einer ganz neuen Art und Weise erleben!</span></p>
<h2><strong>Ein Ninja in der Pubertät?</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">An und für sich ist die </span>Ninja Foodi Dual Zone Heißluftfritteuse AF300EU<span style="font-weight: 400;"> optisch ein sehr gefälliges Gerät, besonders weil das Kunststoff vom Gehäuse eine recht schöne Oberfläche besitzt. Einzig störend fällt der Chromring am oberen Rand ins Auge. Zum einen passt dieser irgendwie nicht zum restlichen Design, zum anderen ist das Chrom an sich nicht so schön gelungen. Der Kunststoff darunter ist nämlich recht wellig und pickelig. Was uns bei näherer Betrachtung </span><span style="font-weight: 400;">außerdem auffiel, war ein unpassendes Spaltmaß bei den Schubladen. So etwas wirkt unserer Meinung nach noch nicht ganz ausgereift und sollte bei dieser Preisklasse in dem Maße nicht auftreten. Die Reinigung des Gerätes gestaltete sich in unserem </span>Ninja Heißluftfritteuse Test als<span style="font-weight: 400;"> ziemlich einfach. Der Frittierbehälter inklusive der beigefügten Bodenplatten sind absolut spülmaschinenfest, während der Rest per Hand mit Lappen und Tuch abgewischt werden kann. </span></p>
<h2><strong>Kampf-Ausbildung abgeschlossen?</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie bei den anderen von uns getesteten Geräten auch sammelten sich in unserem</span> Test<span style="font-weight: 400;"> viele positive, aber auch einige negative Punkte auf unserer Fazit-Liste an. Auch wenn die eigentliche Kernfunktion des Frittierens einwandfrei läuft, funktioniert das Backen nicht ganz so optimal im Vergleich zu den anderen Geräten. Auch das Chrom und die Spaltmaße hätten deutlich besser ausfallen können. Dafür hat die Ninja Foodi gegenüber anderen Fritteusen den großen Vorteil, dass sie nicht ein sondern zwei Garfächer besitzt. Dies kann nämlich bei der Organisation für die Essenszubereitung ungemein helfen. Dieser Vorteil macht die Ninja besonders attraktiv für Familien und Alleinerziehende mit Kindern.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/ninja-af300eu-test-ein-meister-der-frittier-kuenste/">Ninja AF300EU Test | Ein Meister der Frittier Künste</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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