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Ninja AF300EU Test | Ein Meister der Frittier Künste

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Zuletzt aktualisiert am: 19. Januar 2022 19:29
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Beschreibung

Der Ninja AF300EU Test – Aus dem Schatten in die Fritteuse!

Wer ein Ninja werden möchte, braucht neben seinem Training natürlich eine gesunde Ernährung! Ob diese mit einer Heißluftfritteuse gewährleistet werden kann, ist bestenfalls fraglich. Allerdings kannst du in unserem Ninja AF300EU Test erfahren, ob dieses Gerät zumindest für deinen Alltag zu gebrauchen sein könnte! 

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Ninja AF300EU Test – Shuriken leider nicht enthalten…

Die Heißluftfritteuse hat ein Fassungsvermögen von insgesamt sieben Komma sechs Litern, aufgeteilt in zwei Fächer von jeweils drei Komma acht Litern. Diese zwei Frittierfächer können sich als besonders praktisch erweisen, wenn man gleichzeitig zwei verschiedene Gerichte zubereiten möchte. Damit dieses massive Volumen auch vernünftig aufgeheizt werden kann, beträgt die Leistung stattliche zweitausendvierhundertundsiebzig Watt. Das Thermostat ist dafür bis zu zweihundertvierzig Grad in Zehn-Grad-Celsius-Schritten einstellbar. Die digitale Anzeige ist sehr gut ablesbar und mit diversen Knöpfen zur Bedienung ausgestattet, welche mit einer akustischer Unterstützung auch einrasten. Mit diesen kann man unter anderem das Gerät ein- und ausschalten, den Betrieb starten oder stoppen und Temperatur beziehungsweise Zeit erhöhen oder senken. Auch eine Count-Down-Funktion ist in der Ninja Foodi Dual Zone Heißluftfritteuse AF300EU vorhanden. 

Die Heißluftfritteuse Ninja hat insgesamt sechs vordefinierte Programme (sogenannte Presets) in einer vergleichsweise groben Einteilung. Die Anzahl der Presets fällt hier niedriger aus als im Vergleich zu den anderen von uns getesteten Modellen. Hier wurde ein anderer Frittieransatz gewählt. Während die anderen Fritteusen Einstellungen für konkrete Gerichte wie Pommes haben, können wir uns hier eher einen speziellen Kochvorgang und somit den späteren Garzustand aussuchen. Die angebotenen Alternativen lauten “Maximum Crisp”, “Air Fry”, “Roast”, “Reheat”, “Dehydrate” und “Bake”. Finale Einstellungen können allerdings noch bei Bedarf mit den entsprechenden Knöpfen vorgenommen werden. Insgesamt stellte sich die Handhabung dieses Gerätes in unserem Ninja AF300EU Test als recht einfach und selbsterklärend heraus.

Dann eben Fritten im Doppelpack!

Die Einstellungen für die zwei Fächer zum gleichzeitigen Frittieren vorzunehmen wirkte in unserem Ninja AF300EU Test zunächst etwas komplex, funktionierte am Ende aber ziemlich gut. Zunächst wählt man mit der “1” das linke Fach aus und legt die gewünschten Einstellungen fest. Möchte man nun diese auch für das andere Fach nutzen, weil sich dort zum Beispiel das gleiche Frittiergut befindet, drückt man auf den Knopf “Match”. Diese Funktion gleicht dann die Einstellungen des zweiten Fachs an das erste Fach an. Hat man jedoch Mahlzeiten mit unterschiedlichen Garzeiten, wählt man das andere Fach mit “2” aus und stellt dort entsprechend das gewünschte Preset ein. Anschließend drückt man den Knopf “Sync”, damit die beiden unterschiedlichen Gerichte gleichzeitig fertig werden. 

Die Hitzeentwicklung war während des Betriebs in unserem Ninja AF300EU Test an und für sich okay. Vorne im Bereich der Schubladen wird es ein bisschen heiß, doch es hält sich noch in Grenzen. Trotz seiner Größe und hohen Leistung ist die Ninja recht leise: mit etwa sechzig Dezibel zählt sie zu den leiseren Geräten. Sie ist nicht die Leiseste in unserem großen Heißluftfritteuse Test, gehört aber deutlich zur leiseren Fraktion. 

Der Geschmackstest im Ninja AF300EU Test

Wie auch bei den anderen Fritteusen hat sich im Ninja AF300EU Test herausgestellt, dass es sich bei den Presets lediglich um grobe Richtwerte handelt. Deshalb empfehlen wir jedem, der mit solch einem Gerät arbeitet, dass er oder sie eigene Garpunkte und Zeiten herausfindet. Mit etwas Erfahrung, Intuition und einem gelegentlichen Auge auf den Inhalt sollte man ziemlich schnell auf gute Ergebnisse kommen. So wurden in unserem Ninja Foodi Heißluftfritteuse Test die Pommes außen sehr knusprig, während sie innen schön zart und kartoffelig schmeckten. Besonders bei Pommes sollte man aber darauf achten, welche Sorte man gerade zubereiten möchte, da sich mit Form und Größe die Garzeiten entsprechend ändern können. Gleiches gilt genauso für Paniertes wie Nuggets oder auch Chicken Wings. Letztere wurden in unserem Ninja Test übrigens knusprig und kross, innen drin war alles gut durchgegart und geschmacklich waren sie äußerst köstlich! 

Was hingegen nicht so gut funktionierte, war blankes Gemüse. Hier besteht nämlich die Gefahr, dass dieses verbrennt. Deshalb sind wir zu dem Schluss gekommen, dass alles, was sonst im Kochtopf zubereitet werden müsste, auch weiterhin so gemacht werden sollte. Abgesehen davon funktioniert Backen hier auch ähnlich wie bei den anderen Heißluftfritteusen. Der einzige Unterschied ist bei der Ninja Foodi, dass man hier etwas mehr darauf achten sollte, damit das Gebäck nicht zu trocken wird. Wir vermuten, dass es an der Hitzeverteilung in den schmaleren, zwei Garräumen liegt. Deshalb sollte Temperatur und/oder Zeit anders geregelt werden als im Preset. 

Erlebe die Macht des Eigengeschmacks!

An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass das Endergebnis mit einer Heißluftfritteuse deutlich weniger Fett beinhaltet als bei herkömmlichen Fritteusen, die das Frittiergut in Öl oder Fett baden. Das einzige Fett ist das, was im Frittiergut bereits enthalten ist. Deshalb wäre für uns die Heißluftfritteuse die gesündere Variante das Essen zu frittieren. Zusätzlich ergibt sich, dass der Geschmack des Produkts stärker in den Vordergrund rückt. So kann man Frittiertes auf einer ganz neuen Art und Weise erleben!

Ein Ninja in der Pubertät?

An und für sich ist die Ninja Foodi Dual Zone Heißluftfritteuse AF300EU optisch ein sehr gefälliges Gerät, besonders weil das Kunststoff vom Gehäuse eine recht schöne Oberfläche besitzt. Einzig störend fällt der Chromring am oberen Rand ins Auge. Zum einen passt dieser irgendwie nicht zum restlichen Design, zum anderen ist das Chrom an sich nicht so schön gelungen. Der Kunststoff darunter ist nämlich recht wellig und pickelig. Was uns bei näherer Betrachtung außerdem auffiel, war ein unpassendes Spaltmaß bei den Schubladen. So etwas wirkt unserer Meinung nach noch nicht ganz ausgereift und sollte bei dieser Preisklasse in dem Maße nicht auftreten. Die Reinigung des Gerätes gestaltete sich in unserem Ninja Heißluftfritteuse Test als ziemlich einfach. Der Frittierbehälter inklusive der beigefügten Bodenplatten sind absolut spülmaschinenfest, während der Rest per Hand mit Lappen und Tuch abgewischt werden kann. 

Kampf-Ausbildung abgeschlossen?

Wie bei den anderen von uns getesteten Geräten auch sammelten sich in unserem Test viele positive, aber auch einige negative Punkte auf unserer Fazit-Liste an. Auch wenn die eigentliche Kernfunktion des Frittierens einwandfrei läuft, funktioniert das Backen nicht ganz so optimal im Vergleich zu den anderen Geräten. Auch das Chrom und die Spaltmaße hätten deutlich besser ausfallen können. Dafür hat die Ninja Foodi gegenüber anderen Fritteusen den großen Vorteil, dass sie nicht ein sondern zwei Garfächer besitzt. Dies kann nämlich bei der Organisation für die Essenszubereitung ungemein helfen. Dieser Vorteil macht die Ninja besonders attraktiv für Familien und Alleinerziehende mit Kindern.



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