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Ninja AF400EU Test | Was kann die neue Foodi Max Dual Zone?

169,00 € 249,99 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Juli 2024 12:47

Beschreibung

Ninja AF400EU Test – Der Foodi Max Dual Zone Nachfolger

Diese Ninjas geben einfach nicht auf! Diesmal haben wir die neue Doppelkammer Hei├čluftfritteuse von Ihnen unter die Lupe genommen. Was der Nachfolger alles so bietet und ob du das Ger├Ąt gebrauchen kannst erf├Ąhst du hier in unserem Ninja AF400EU Test!

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Rundumschlag im Ninja AF400EU Test!

Auf geht’s mit unserem Ninja AF400EU Test. Bevor wir zum Kochen kommen, geben wir euch einen kurzen ├ťberblick zum Produkt! Die Ninja kommt mit einer Leistung von 2470 Watt und verf├╝gt ├╝ber ein Fassungsverm├Âgen von insgesamt 9,5 Litern. Dadurch ist dieser Airfryer unter den von uns getesteten Ger├Ąten das Gr├Â├čte. Besonderheit bei dieser Fritteuse ist, dass es zwei F├Ącher gibt, die je 4,75 Liter fassen und getrennt voneinander genutzt werden k├Ânnen.

Was hei├čt das f├╝r die Praxis im Ninja AF400EU Test?

Man kann zwei Gerichte parallel zubereiten! Das macht man entweder mit der sogenannten Sync Funktionm, mit der man alles aufeinander abstimmen kann oder mit der Match Funktion, bei der man beide F├Ącher mit demselben Essen bef├╝llen und die gleichen Einstellungen laufen lassen kann. Weiter unten gehen wir nat├╝rlich noch darauf ein wie das alles genau im Ninja AF400EU Test funktioniert.

Sechs vordefinierte Programme, sogenannte Presets, k├Ânnen ├╝ber ein Display ausgew├Ąhlt werden, das ├╝ber einen Drehregler und Kn├Âpfe bedient wird. Nat├╝rlich kann man die Werte auch individuell einstellen. Man ist dabei aber an ein Preset gekoppelt.

Insgesamt steht einem dennoch bei der Temperatur ein Bereich von 40 bis 240 Grad zur Verf├╝gung. Wenn die eingestellte Zeit abgelaufen ist, erh├Ąlt man ein akustisches Signal. Wie gesagt, ist die Ninja beim Fassungsverm├Âgen recht gro├č einzuordnen, was sich nat├╝rlich bei den Abmessungen wiederfindet. Mit 33 x 42 cm ist sie auf jeden Fall die breiteste Hei├čluftfritteuse in unserem Test.

In Sachen Tiefe geh├Ârt die Foodi Max Dual Zone mit 37 cm dagegen zu den besseren Ger├Ąten. Die Ninja dauerhaft in der K├╝che unterzubekommen wird aufgrund der Breite wohl nicht bei jedem klappen. Um es den Kunden hier etwas leichter zu machen, hat der Hersteller daher an Transportgriffe gedacht, die man unten am Ger├Ąt finden kann. Ansonsten steht die Fritteuse sicher auf Anti-Rutsch-F├╝├čen und hat mit ca. 80 cm ein etwas kurzes, aber dennoch ausreichend langes Kabel. Als kleine Draufgabe gibt es vom Hersteller noch ein Quick-Start-Guide mit Rezeptanleitungen dazu. 18 Rezepte zum Nachkochen sind hier enthalten.

Wie ist die Bedienung & Anwendung?

Soweit zu den Infos rund zu dem Airfryer. Kommen wir nun zum Wesentlichen, n├Ąmlich zum eigentlichen Praxisteil unseres Ninja AF400EU Test. Was wir uns hier als erstes anschauen wollen ist der Umgang mit dem Ger├Ąt bzw. wie man es richtig bedient. Also gehen wir das einmal zusammen durch. Zun├Ąchst mal stellt ihr die Fritteuse auf eine hitzebest├Ąndige Oberfl├Ąche und lasst dabei um das Ger├Ąt herum m├Âglichst etwas Platz, damit die W├Ąrme abstrahlen kann. Dann geht ihr los und reinigt vor dem ersten Gebrauch das Ger├Ąt einmal durch. Zumindest die Eins├Ątze solltet ihr einmal absp├╝len bzw. durchwischen.

Wenn alles abgetrocknet ist, kommt der Stecker in die Dose und die Bedienung kann beginnen. Zun├Ąchst dr├╝ckt ihr auf den An-Knopf um das Ger├Ąt einzuschalten. Da die Presets bei dieser Hei├čluftfritteuse als Voreinstellung zu verstehen sind, m├╝sst ihr euch dann erstmal ├╝ber den Drehregler f├╝r eine der 6 Varianten entscheiden. Habt ihr das gemacht, k├Ânnt ihr, wenn gew├╝nscht, die Werte f├╝r Temperatur und Zeit ├╝ber die hoch- und runtertasten individuell anpassen. Dabei k├Ânnt ihr auch gedr├╝ckt halten um die Werte schneller durchzuskippen. Leider l├Ąsst sich die Temperatur nur in 10 Grad Schritten einstellen. 5 Grad Schritte h├Ątten wir hier besser gefunden.

Gibts sonst noch was zur Foodi Max Dual Zone?

Wenn ihr auch das zweite Fach in Betrieb nehmen wollt habt ihr zwei M├Âglichkeiten. Entweder ihr dr├╝ckt auf den Knopf mit der Aufschrift ÔÇ×MatchÔÇť. Dadurch werden die Einstellungen aus dem ersten Fach auf das zweite gespiegelt, was vor allem dann Sinn macht, wenn man in beiden F├Ąchern dasselbe zubereiten m├Âchte. Oder ihr dr├╝ckt auf den Knopf mit der Aufschrift ÔÇ×2ÔÇť. W├Ąhlt erneut ein Preset aus und passt eure Werte gegebenenfalls an. Das macht man im Normalfall dann, wenn man ein weiteres Gericht zubereiten m├Âchte. Um die beiden F├Ącher nun zeitlich aufeinander abzustimmen, kann man den Knopf mit der Ausschrift ÔÇ×SyncÔÇť dr├╝cken und dann den Garprozess starten. Das Fach mit der k├╝rzeren Garzeit steht dann auf ÔÇ×HoldÔÇť und wartet bis das andere Fach zeitlich aufgeschlossen hat.

Noch was zu den Presets!

Soviel zum Thema Bedienung. Doch bevor wir jetzt zum Kochen in unserem Ninja AF400EU Test kommen, m├Âchten wir noch schnell was zu den Presets sagen. Diese Voreinstellungen sind schon gute, hilfreiche Werte. Vor Allem wenn man sich mit dem Ger├Ąt noch nicht so gut auskennt! Oder Wenn man neue Produkte ausprobiert. Aber verlasst euch nicht zu sehr drauf. Macht ab und zu mal auf, schaut rein, wie sieht das gar gut aus? Wie entwickelt sich das ganze da drin und dann kann man immer noch ├╝berlegen, ob man das ganze nun wenden m├Âchte oder vielleicht andere Werte einstellt, um zum perfekten Ergebnis zu kommen. Einfach dran denken, die Presets sind grunds├Ątzlich nur grobe Richtwerte.

Unsere Kochergebnisse im Ninja AF400EU Test

Entsprechend haben wir uns in unserem Ninja AF400EU Test nicht zu sehr auf die vordefinierten Programme verlassen und im Zweifel lieber selbst nochmal nachjustiert. Und siehe da, auf diese Weise werden die Kochergebnisse im Gro├čen und Ganzen richtig gut. Und das gilt f├╝r nahezu alle Hei├čluftfritteusen in unserem Test. Pommes werden au├čen knusprig und innen zart. Man muss etwas aufpassen, dass sie nicht zu trocken werden. Aber grunds├Ątzlich erh├Ąlt man ein gutes, schmackhaftes Ergebnis. Dasselbe gilt f├╝r Chicken Nuggets.

Dann haben wir es noch mit Wings ausprobiert.┬á Hier haben wir ein optisch sehr sch├Ânes Ergebnis, alles durchgegart und geschmacklich gut. Gem├╝se ist bei diesen Fritteusen so eine Sache. Die hei├če Luft trocknet es super schnell aus und dann brennt es sehr leicht an. Unser Tipp, Dinge die ihr normalerweise im Topf macht, sollten auch im Topf bleiben. Soll es dem entgegen zum Beispiel ein Grillgem├╝se sein, kann man das schon machen. Man muss aber definitiv mit etwas ├ľl arbeiten. Auch sollte man den Garzustand gut ├╝berwachen und gegebenenfalls mit den Temperaturen spielen, um vern├╝nftige Ergebnisse zu bekommen.

Backen klappt dem entgegen ziemlich gut. Wir haben es mit Muffins ausprobiert und was soll man sagen. Gut aufgegangen, au├čen fest genug und innen fluffig und durch.

Sch├╝ttel dein Speck, oder wie war das?

Gute Kochergebnisse. Ja, was wollen wir eigentlich mehr? Im Grunde genommen wollten wir doch eigentlich weniger, n├Ąmlich weniger Fett. Das ist ja das, womit die Hersteller von Hei├čluftfritteusen werben. Und das stimmt auch. Dadurch, dass wir das Gargut einfach nicht mehr in Fett baden, sondern an hei├čer Luft garen. Haben wir ganz einfach weniger Fett am Produkt. Unterm Strich kann man also sagen, wir schmecken wieder mehr vom Lebensmittel, weil es nicht mehr mit Fett ├╝bert├╝ncht wird.

Das Handling

Sch├Ân und gut, aber wie sieht es mit der Handhabung im Ninja AF400EU Test aus? Ist die Anwendung einer solchen Hei├čluftfritteuse denn ├╝berhaupt praktikabel? Grunds├Ątzlich kommt das sehr auf das jeweilige Ger├Ąt an. Die Ninja kommt mit zwei Schubladen, jeweils bestehend aus einer Wanne und einer sogenannten ÔÇ×CrisperÔÇť Platte. Solche Laden haben ohnehin den Vorteil, dass man das Gargut so leichter wenden kann, als in einem herk├Âmmlichen Backofen. Da die beiden Laden den Ninja f├╝r sich genommen auch noch verh├Ąltnism├Ą├čig wenig auf die Waage bringen, muss man sich beim Wenden nicht sonderlich anstrengen.

Auch hilfreich ist, dass die Wanne hoch genug geschlossen ist, wodurch man beim Sch├╝tteln keine Kr├╝mel oder ├Ąhnliches in der K├╝che verteilt. Au├čerdem sitzen die Crisper Platten relativ fest in der Wanne und fliegen beim Wenden nicht oder zumindest nicht so leicht umher. Zudem stoppt das Ger├Ąt, wenn man die Lade entnimmt, was die Handhabung noch ein wenig bequemer macht.

Wer Angst hat, dass ihm die Ohren abfallen, der braucht bei den Ninja nicht allzu gro├če Sorgen haben. In unserem Test war die Hei├čluftfritteuse mit ca. 60 Dezibel ungef├Ąhr so laut wie die meisten anderen Ger├Ąte auch. Genauer hinschauen sollte man dagegen bei der Hitzeentwicklung. Die Griffe bleiben zwar k├╝hl und das Geh├Ąuse im oberen Bereich grunds├Ątzlich auch. Im unteren Bereich wird es aber schon gut hei├č und gerade die Schubladen nehmen die Hitze gut an. Auf der R├╝ckseite gibt es zudem noch zwei L├╝ftungsgitter, die hei├če Luft aussto├čen. Hier muss man nat├╝rlich etwas vorsichtig sein.

Was ist mit Verarbeitung & Reinigung

Optisch macht die Hei├čluftfritteuse aus unserer Sicht einen stimmigen Eindruck. Lediglich der Chromring oben am Ger├Ąt macht nicht so viel her. Das hatten wir aber auch schon beim Vorg├Ąngermodell, der AF300, als nicht so sch├Ân empfunden. In Sachen Verarbeitung schl├Ągt sich der Nachfolger dagegen etwas besser als ihr Vorg├Ąnger.

In unserem Ninja AF400EU Test ist auch aufgefallen, dass die Spaltma├če gef├╝hlt etwas passgenauer gestaltet sind. Auch die Bedienelemente sehen etwas besser aus. Das Display ist ein wenig wellig, aber im Gro├čen und Ganzen sauber eingefasst. Gefertigt ist das ganze aus einem matten Kunststoff, der optisch und haptisch einen guten Eindruck macht.

Geht es an die Reinigung der Fritteuse sollte man das Ger├Ąt zun├Ąchst soweit abk├╝hlen lassen, dass ein sicherer Umgang damit m├Âglich ist. Danach packt man dann die abnehmbaren Teile, sprich die Wannen und die Crisper Platten ganz bequem in die Sp├╝lmaschine. Das Geh├Ąuse behandelt man mit einem feuchten Tuch.

Unser Fazit

Kommen wir zum Fazit. Mit der Ninja Foodi Max Hei├čluftfritteuse bekommt man ein Ger├Ąt der h├Âheren Preisklasse, das neben einer soliden Leistung ein hohes Ma├č an Praktikabilit├Ąt mitbringt. Zugegeben sie braucht viel Platz und auch bei der Verarbeitung h├Ątten wir uns hier und da etwas mehr erhofft. Aber das wars dann auch. Mehr gibt es hier nicht zu meckern.

Besonders das 2-F├Ącher Konzept bringt viel Flexibilit├Ąt beim Kochen und macht sich dadurch z.B. f├╝r Familien mit Kindern durchaus bezahlt. Wer also auf bestimmte Mengen kommt und eher ein praktisches Ger├Ąt f├╝r den Familienalltag sucht, der ist bei der Ninja sicher an der richtigen Adresse.



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Zuletzt aktualisiert am: 19. Juli 2024 12:47