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	<title>(3) Jaimie Jacobs-Archiv - wunschgetreu.de</title>
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		<title>Jaimie Jacobs Slimstar Test &#124; Ist das Slim Wallet wirklich so schlank?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/jaimie-jacobs-slimstar-test-ist-das-slim-wallet-wirklich-so-schlank/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 11:00:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jaimie Jacobs Slimstar Test &#8211; Lohnt sich das kompakte Wallet? Slim Wallets sind mittlerweile eine beliebte Wahl für diejenigen, die auf der Suche nach einer praktischen und kompakten Lösung für ihre Karten und Bargeld sind. Während Modelle wie Magic Wallets und klassische Slim Wallets durch ihre Funktionalität überzeugen, gibt es aber auch Modelle die etwas [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Jaimie Jacobs Slimstar Test &#8211; Lohnt sich das kompakte Wallet?<br />
</strong></h1>
<p>Slim Wallets sind mittlerweile eine beliebte Wahl für diejenigen, die auf der Suche nach einer praktischen und kompakten Lösung für ihre Karten und Bargeld sind. Während Modelle wie Magic Wallets und klassische Slim Wallets durch ihre Funktionalität überzeugen, gibt es aber auch Modelle die etwas aus der Reihe tanzen. Das Jaimie Jacobs Slimstar Wallet folgt diesem Trend. Allerdins gibt es hier auch einiges zu beachten. Was das so ist und alles Weitere erfahrt ihr hier im Jaimie Jacobs Slimstar Test.</p>
<h2><strong>Ein paar allgemeine Infos aus dem Jaimie Jacobs Slimstar Test<br />
</strong></h2>
<p>Okay, bevor wir zum praktischen Teil unseres Jaimie Jacobs Slimstar Test kommen, machen wir uns erstmal einen Überblick und schauen uns ein paar Grundinfos an. Das Jamie Jacobs ist ein Slim Wallet aus Leder und ähnelt grundsätzlich einem klassischen Portemonnaie, ist allerdings ein bisschen intelligenter aufgebaut und dadurch auch deutlich schlanker – ca. 1 cm haben wir hier gemessen. Das ist schon eine Ansage, auch gegenüber anderen Slim Wallets auf dem Markt. Mit ca. 49 g ist es außerdem superleicht. Lediglich was Länge und Breite angeht, könnte es vielleicht etwas kleiner sein. Mit 10 x 8,5 cm liegt das Wallet hier schon recht nah an den Abmessungen eines klassischen Portemonnaies. Erhältlich ist das Wallet in insgesamt fünf Farben. Neben Carbon sind hier z.B. noch Dunkelbraun oder Schwarz erhältlich.</p>
<h2><strong>Der Aufbau im Jaimie Jacobs Slimstar Test<br />
</strong></h2>
<p>Was den Aufbau angeht, versucht das Jamie Jacobs, wie gesagt, etwas intelligenter zu sein als herkömmliche Portemonnaies. In Sachen Scheinfach sieht man das noch nicht. Hier sind wir mehr oder weniger wie bei einem klassischen Portemonnaie unterwegs. Bei den Münzen dagegen hat man auf ein klassisches Münzfach verzichtet. Stattdessen gibt es eine Art Tasche innerhalb des Scheinfachs, undzwar komplett ohne Reißverschluss oder Knopf.</p>
<p>Stattdessen gibt es eine Art Lederüberlappung als Verschluss. Was die Karten angeht, ist das Besondere, dass man eine Stapelaufbewahrung hat – und zwar ohne Cardcase. Sprich, einfach ein Lederfach mit Zugband. Da passen insgesamt sechs ungeprägte Karten rein, drei weitere gehen in die Quick-Access-Fächer, eine ins Scheinfach und zwei weitere noch über Doppelbelegung. Insgesamt kann man also 10 bis 12 Karten mit sich führen. Dazu noch ein nettes Detail, das wir an dieser Stelle natürlich auch erwähnen möchten: Das Wallet kommt in einer schicken Box, die man auch als Geschenkbox verwenden kann.</p>
<h2><strong>Der Praktische Teil<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir jetzt zum Wesentlichen, nämlich zu unserem Praxistest. Hier starten wir erstmal mit der Frage, wie gut dieses Slim Wallet gegen ungewollte NFC-Abbuchungen abgeschirmt ist. Weil die meisten EC- und Kreditkarten mittlerweile auch kontaktlos funktionieren, haben viele Angst, dass ihnen da was passieren könnte. Aber keine Sorge, wir haben so ein NFC-Terminal hier und haben das einmal für euch ausprobiert. Das Ergebnis ist wie folgt: Wenn man nur die Karte aufs Terminal hält, schlägt es aus – das zeigt, dass es funktioniert. Steckt man die Karte dagegen ins Wallet und probiert es nochmal, passiert nichts mehr. Also das heißt, in das Leder ist wohl ein Schutz integriert, und dadurch seid ihr safe.</p>
<h2><strong>Wie lange braucht man zur Umgewöhnung?<br />
</strong></h2>
<p>Der nächste Punkt im Jaimie Jacobs Slimstar Test ist die Umgewöhnungszeit. Viele Leute scheuen sich vor diesen neuartigen Slim Wallets, weil sie eben ein bisschen anders sind als normale Portemonnaies von früher. Und da muss man sich dann halt ein bisschen umgewöhnen. Speziell bei diesem Wallet hier ist das auch in der Tat ein Thema, weil schon ein paar Teile etwas anders funktionieren. Das Scheinfach meinen wir an dieser Stelle nicht, das ist wie gesagt ziemlich gleich geblieben.</p>
<p>Aber was die Münzen angeht, ist es dann doch etwas anders. Die Münztasche ist zwar eine gute Idee, um das Wallet schlank zu halten, aber sie ist im Eifer des Gefechts nur schwer nutzbar. Es ist fummelig, Münzen hinein zu tun und noch schwieriger, Münzen herauszuholen. Es ist relativ eng, mit den Fingern reinzukommen, und man sieht auch nicht gut, was man tut. Allerdings muss man auch dazu sagen, dass diese kleinen Münzcompartments, die die meisten Slim Wallets mittlerweile haben, so viel besser auch nicht sind.</p>
<h2><strong>Wars das im Jaimie Jacobs Slimstar Test?</strong></h2>
<p>Dazu kommt, dass wir uns auch an die Stapelaufbewahrung für die Karten erst noch gewöhnen mussten. An sich ist das ja eine gute Sache, weil man so ein Cardcase vermeiden kann. Dadurch bleibt das Wallet schlank, flexibel und auch ein bisschen gemütlicher in der Hosentasche. Der Nachteil ist allerdings, dass die Karten beim Rausholen nicht aufgefächert werden. Man muss den Stapel also entnehmen und nach der richtigen Karte suchen. Das ist etwas unpraktisch, wenn man das Wallet in der einen Hand und den Stapel in der anderen Hand hat. Da kollidiert man so ein bisschen.</p>
<p>Also in der Realität wird das dazu führen, dass man das Wallet weglegen muss, um den Stapel gezielt zu durchsuchen. Für die EC-Karte spielt das natürlich keine Rolle, die packt man einfach in eines der Schnellzugriffs-Fächer. Also, ihr seht schon, man muss ein bisschen umdenken und sich daran gewöhnen, aber bis das alles so klappt, ohne nachzudenken, muss man schon ein bisschen Zeit einkalkulieren.</p>
<h2><strong>Zerkratzen meine Karten in dem Slim Wallet?<br />
</strong></h2>
<p>Okay, zur nächsten wichtigen Frage: &#8222;Zerkratzen die Karten in diesem Slim Wallet?&#8220; Die Antwort ist: nur wenig. In den Einzelfächern sowieso nicht, die sind ausgekleidet. Aber auch in der Stapelaufbewahrung kaum. Hier liegen die Karten zwar aufeinander und könnten sich gegenseitig reiben, aber im Endeffekt bewahrt man hier nur die wenig genutzten Karten auf und bewegt die Karten dadurch nur selten. Entsprechend wird den Karten in diesem Wallet wohl nicht allzu viel passieren.</p>
<h2><strong>Fällt was raus?</strong></h2>
<p>Kommen wir nun zur nächsten Frage, die hier im Jaimie Jacobs Slimstar Test aufpoppt, undzwar: &#8222;Fallen meine Sachen raus?&#8220; Und ja, es ist tatsächlich so, dass viele Slim Wallets weniger gut, sagen wir mal, &#8222;geschlossen&#8220; sind als herkömmliche Portemonnaies. Und das merken wir leider auch hier – und zwar an der Münztasche. Ein paar Mal kräftig schütteln kann hier schon ausreichen, dass die Lederüberlappung durch die Münzen herausgedrückt wird und schließlich die Münzen herausfallen. Dass sie jetzt unkontrolliert rausfliegen, würden wir jetzt auch nicht sagen, ein bisschen Kraft braucht man da schon. Dennoch sollte man bei diesem Slim Wallet etwas vorsichtig sein.</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit: Der grundsätzliche Vorteil bei diesem Wallet ist, dass man auf ein Cardcase verzichten konnte. Dadurch ist das Wallet super dünn und leicht und trägt sich in der Hosentasche deutlich angenehmer als so manches Konkurrenzprodukt in diesem Markt. Weiter haben wir den Schutz vor ungewolltem Zugriff und ein optisch ansprechendes, gut verarbeitetes Produkt. Ein paar Ungereimtheiten sehen wir noch bei der Stapelaufbewahrung für die Karten und bei der Münztasche. Beides bietet natürlich dennoch den Vorteil, das Wallet schlank zu halten.</p>
<p>Gleichzeitig bringen diese neuen Elemente aber auch die ein oder andere Unannehmlichkeit bei der Bedienung. Da muss man dann ein bisschen abwägen, wie wichtig einem der Tragekomfort im Endeffekt ist. Grundsätzlich glauben wir, dass man sich nach einiger Zeit an die Bedienung gewöhnt, und dann spürt man das gar nicht mehr so. Wer also noch ein bisschen näher an einem klassischen Portemonnaie bleiben und dennoch schon ein paar neue Elemente haben möchte, für den könnte das Jamie Jacobs vielleicht eine gute Wahl sein.</p>
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		<item>
		<title>Jaimie Jacobs Flap Boy Test &#124; Lohnt sich das Magic Wallet?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/jaimie-jacobs-flap-boy-test-lohnt-sich-das-magic-wallet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2025 11:00:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jaimie Jacobs Flap Boy Test &#124;  Magic Wallet mit magischer Geldscheinbefestigung Ein gutes Wallet muss praktisch sein und zugleich mit einem cleveren Design punkten. Besonders beliebt sind sogenannte „Magic Wallets“, die durch ihre innovative Funktionalität auffallen. Der Jaimie Jacobs Flap Boy kombiniert genau diese Eigenschaften und soll den Alltag erleichtern. Wie gut das gelingt, und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Jaimie Jacobs Flap Boy Test |  Magic Wallet mit magischer Geldscheinbefestigung</strong></h1>
<p>Ein gutes Wallet muss praktisch sein und zugleich mit einem cleveren Design punkten. Besonders beliebt sind sogenannte „Magic Wallets“, die durch ihre innovative Funktionalität auffallen. Der Jaimie Jacobs Flap Boy kombiniert genau diese Eigenschaften und soll den Alltag erleichtern. Wie gut das gelingt, und wie sich das Original vom Markenhersteller schlägt erfahrt ihr hier im Jaimie Jacobs Flap Boy Test.</p>
<h2><strong>Übersicht und Grundinfos im Jaimie Jacobs Flap Boy Test<br />
</strong></h2>
<p>Bevor wir zum Praxistest kommen, machen wir uns erst einmal einen Überblick und schauen uns ein paar Grundinfos an. Der Flapboy ist, wie gesagt, ein sogenanntes Magic Wallet, und das wirkt sich vor allem auf den Aufbau des Portemonnaies aus. Vor allem betroffen ist hier die Art der Geldscheinbefestigung. Ein klassisches Scheinfach sucht man hier vergebens. Stattdessen hat man die magische Geldscheinbefestigung. Hier muss man einfach den Geldschein einmal falten, ihn auf das geöffnete Wallet legen, dann einmal das Wallet schließen, auf der gegenüberliegenden Seite wieder öffnen, und voilà, der Schein ist befestigt.</p>
<h2><strong>Was hat es mit dem Geldbeutel im Jaimie Jacobs Flap Boy Test nun auf sich?<br />
</strong></h2>
<p>Echte Magie ist hier natürlich nicht im Spiel, das ist einfach ein Trick in der Anordnung der Elastikbänder. Dennoch ist es unseres Erachtens ein ganz cooler Effekt. In der Praxis hat das zwar so seine Tücken, aber dazu dann gleich mehr im Praxistest. Was die Münzen angeht, haben wir ein vollwertiges großes Münzfach. Das kann man richtig weit aufmachen und auch sehr gut einsehen. Entsprechend ist das auch in der Bedienung sehr angenehm. Abspecken muss man dagegen bei den Karten. Hier kann man nur fünf bis sieben Karten im Wallet verstauen: drei Karten in den äußeren Fächern, zwei innen unter den Elastikbändern und zwei weitere über Doppelbelegung. Hier bitte nur aufpassen, dass ihr es innen nicht übertreibt, sonst wird die magische Geldscheinbefestigung etwas schwerfällig. Erhältlich ist das Ganze in 15 Farbvarianten, neben Schwarz zum Beispiel noch in Braun oder Carbon. Zudem hat man noch die Möglichkeit, das Wallet zu personalisieren, also einen Namen draufzuschreiben, wenn man es z.B. verschenken möchte.</p>
<h2><strong>Abmessungen und co.</strong></h2>
<p>Ein wesentlicher Nachteil an der magischen Geldscheinbefestigung ist, dass sie viel Platz braucht. Entsprechend ist das Wallet mit 10 x 8,2 cm relativ groß – noch ein bisschen kleiner als ein klassisches Portemonnaie, aber im Vergleich zu anderen modernen Wallets ist es schon etwas größer dimensioniert. Das Gleiche gilt für die Tiefe bzw. die Dicke des Portemonnaies. Hier sind wir mit ca. 1,8 cm ebenfalls relativ ordentlich unterwegs. Nachteil ist hier das große Münzfach. Das Wallet wird dadurch einfach dicker. Auch hier gilt: Es ist noch dünner als ein klassisches Portemonnaie, aber im Vergleich zu anderen modernen Wallets trägt es dann hier im Jaimie Jacobs Flap Boy Test doch schon etwas mehr auf. Was das Gewicht angeht, hält sich das Ganze dagegen noch in Grenzen: Mit um die 74 g liegen wir hier im Mittelfeld.</p>
<p>Als abschließende Info: Vom Material her soll das Ganze laut Hersteller aus Echtleder bestehen, und zwar Echtleder aus Italien. Die Elastikbänder sollen mit Ausleiherschutz sein, und zwar aus Deutschland. Das Ganze kommt zudem in einer schicken Box, die man dann auch als Geschenkebox verwenden kann.</p>
<h2><strong>Der praktische Teil<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir jetzt zum Wesentlichen, nämlich zu unserem Praxistest. Hier starten wir erstmal mit der Frage, wie gut dieses Slim Wallet gegen ungewollte NFC-Abbuchungen abgeschirmt ist. Weil die meisten EC- und Kreditkarten mittlerweile auch kontaktlos funktionieren, haben viele Angst, dass ihnen da was passieren könnte. Wir haben das Wallet mit einem NFC-Terminal getestet. Das Ergebnis: Wenn man die Karte direkt aufs Terminal hält, schlägt es aus. Steckt die Karte hingegen im Wallet, passiert nichts mehr. Das Leder scheint also mit einem Schutz ausgestattet zu sein – hier seid ihr sicher.</p>
<h2><strong>Umgewöhnungszeit im Jaimie Jacobs Flap Boy Test<br />
</strong></h2>
<p>Der nächste Punkt auf unserer Liste ist die Umgewöhnungszeit. Viele Leute scheuen sich vor diesen neuartigen Slim Wallets, weil sie eben ein bisschen anders sind als normale Portemonnaies von früher. Und da muss man sich dann halt ein bisschen umgewöhnen. Speziell bei diesem Wallet hier ist das auch in der Tat ein Thema, weil schon ein paar Bestandteile etwas anders funktionieren. Das Münzfach meinen wir an dieser Stelle nicht, das ist ziemlich gleich geblieben und im Großen und Ganzen würden wir sogar sagen, dass es leichter zu bedienen ist als bei so manchem großen Portemonnaie von früher. Aber was die Geldscheine angeht, ist das fundamental anders.</p>
<p>Hier muss man sich schon von der grundsätzlichen Bedienung her einmal komplett umgewöhnen. Aber nicht nur das – man muss auch noch ein bisschen besser aufpassen als bei einem herkömmlichen Portemonnaie. Der Geldschein muss relativ akkurat platziert und das Wallet dabei gerade gehalten werden. Sprich, Feinmotorik ist hier gefragt. Der größte Nachteil ist aber, dass der Schein für einen kurzen Moment unbefestigt auf dem Wallet liegt. Da reicht dann schon ein kleiner Windstoß und der Schein ist futsch. Das Ganze ist also nicht in jeder Bezahlsituation praktikabel. Was die Karten angeht, hat man es dann schon etwas leichter. Hier ist die Bedienung wieder wie bei einem klassischen Portemonnaie – zumindest grundsätzlich.</p>
<p>Die äußeren Kartenfächer sind ohnehin schon recht stramm und nicht ganz so leicht zu bedienen. Auf Doppelbelegung sollte man hier jedenfalls verzichten. Dem gegenüber ist es aber auch auf der Innenseite ein bisschen fummelig. Hier kann einem hin und wieder die magische Geldscheinbefestigung ein bisschen in die Quere kommen. Z.B. so, dass man beim Reinstecken der Karte den Schein versehentlich rausdrückt. Unterm Strich möchten wir hier dazu sagen: Es ist nicht ganz so tragisch, wie es hier jetzt vielleicht wirkt. Wenn man sich etwas an das Wallet gewöhnt hat, dann geht das schon klar. Man braucht aber bei diesem Wallet schon etwas Zeit, bis das alles in Fleisch und Blut übergegangen ist.</p>
<h2><strong>Kratz &amp; Schütteltest</strong></h2>
<p>Zur nächsten wichtigen Frage, und die lautet: Zerkratzen die Karten in diesem Slim Wallet? Und die Antwort ist im Grunde nicht, und zwar weil es Einzelfächer gibt, die weich ausgekleidet sind. Und sofern man hier nicht mehrere Karten reinstopft, passt das. Gehen wir direkt weiter zur nächsten Frage, die hier immer wieder aufpoppt, wenn es um das Thema Slim Wallets geht, und zwar: Fallen meine Sachen daraus? Und ja, es ist tatsächlich so, dass viele moderne Wallets weniger gut, ich sag mal, geschlossen sind als herkömmliche Portemonnaies. In diesem Fall allerdings sah das beim Schütteltest im Großen und Ganzen gut aus. Die Karten im Innern haben sich vielleicht ein kleines bisschen bewegt, aber Münzgeld, Geldscheine und die äußeren Karten waren soweit safe.</p>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit unseres Jaimie Jacobs Flap Boy Test: Wir denken, die grundsätzlichen Nachteile bei diesem Wallet sind die Abmessungen und die Bedienung – beides im Endeffekt verursacht durch die magische Geldscheinbefestigung. Ja, das Portemonnaie ist auch ein bisschen dicker, aber das liegt vor allem am Münzfach. Das kann man aber auch weglassen, wenn man möchte. Da kauft man sich einfach den kleinen Bruder vom Flapboy, das ist dann der <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/jaimie-jacobs-flap-boy-slim/"><strong>Flapboy Slim</strong></a>.</p>
<p>Der ist dann dünner, weil er kein Münzfach hat, und obendrein kann man dann noch ein paar Karten mehr mitnehmen. Die magische Geldscheinbefestigung hat der Flapboy Slim allerdings auch, und damit sind beide Gebrüder Flapboy etwas umfangreicher in Länge und Breite und haben die bekannten Macken in Sachen magische Geldscheinbefestigung. Ein cooler Trick ist das mit den Geldscheinen trotz alledem, und auch ein paar weitere Dinge haben uns ganz gut gefallen: Einmal der Schutz vor ungewollten Abbuchungen. Dann das die Karten nicht zerkratzen und auch, dass nichts rausfällt. Sollte zwar selbstverständlich sein, aber so einige Konkurrenzprodukte schaffen das nicht.</p>
<p>Also insofern kann sich der Flapboy auch hier positiv hervortun. Auch optisch ist das Wallet schick und ansprechend gemacht und von der Verarbeitung her waren wir ebenfalls ganz zufrieden. Wer also Lust hat auf etwas Besonderes und mit ein bisschen Umgewöhnungszeit einverstanden ist, der kann hier ruhig zugreifen. Zumindest vom Grundsatz her macht man da nichts falsch.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Flap Boy Slim Test &#124; Magic Wallet von Jaimie Jacobs</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/jaimie-jacobs-flap-boy-slim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 10:00:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Flap Boy Slim Test &#124; It&#8217;s Magic! Ein Wallet sollte funktional, handlich und zuverlässig sein – ein wichtiger Begleiter im täglichen Leben. Ob schlicht oder mit praktischen Extras, die Auswahl ist vielfältig. Was das Magic Wallet von Jaimie Jacobs auszeichnet und welche Besonderheiten es bietet, erfahrt ihr hier im Flap Boy Slim Test! Paar allgemeine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/jaimie-jacobs-flap-boy-slim/">Flap Boy Slim Test | Magic Wallet von Jaimie Jacobs</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Flap Boy Slim Test | It&#8217;s Magic!<br />
</strong></h1>
<p>Ein Wallet sollte funktional, handlich und zuverlässig sein – ein wichtiger Begleiter im täglichen Leben. Ob schlicht oder mit praktischen Extras, die Auswahl ist vielfältig. Was das Magic Wallet von Jaimie Jacobs auszeichnet und welche Besonderheiten es bietet, erfahrt ihr hier im Flap Boy Slim Test!</p>
<h2><strong>Paar allgemeine Infos aus dem </strong><strong>Flap Boy Slim Test</strong></h2>
<p>Auf geht’s mit unserem Flap Boy Slim Test. Bevor wir zum Praxistest kommen, geben wir euch wie immer erstmal einen Überblick zum Produkt und zwar im Punkt „Ausstattung und Technik“!</p>
<p>Beim Flap Boy Slim handelt es sich nicht nur um ein Slim Wallet, sondern auch um ein sogenanntes “Magic Wallet”. Was diese “Magie” hierbei ausmachen soll, dazu kommen wir aber erst später. Was die Maße betrifft, so ist die Fläche von 10,3 x 8,3 cm für ein Slim Wallet schon verhältnismäßig groß. Jedoch ist der Flap Boy mit einer Tiefe von nur einem Zentimeter so dünn wie kein anderes Wallet in unserem Test. Außergewöhnlich ist außerdem, dass in dieser Geldbörse 8 bis 16 Karten untergebracht werden können. Diese werden dabei auf 6 äußere und 2 innere Kartenfächer aufgeteilt.</p>
<p>Der Flap Boy Slim wird nach deutschem Design aus italienischem Echtleder handgefertigt. Die verbauten Elastikbänder stammen aus Deutschland und verfügen laut Hersteller über einen Ausleierschutz. Farblich haben wir uns im Flap Boy Slim Test für die Variante „Carbon mit Rot“ entschieden, wobei noch eine ganze Reihe weiterer Farb-Looks zur Auswahl stehen. Bei diesem Wallet muss man aber noch hinzufügen, dass es allerhand unterschiedliche Ausstattungsvarianten gibt. Den großen Bruder “Flap Boy” bspw. gibt’s mit großem Münzfach, dafür hat man dann aber 3 Kartenfächer weniger. Interessant könnte für den ein oder anderen der “Flap Boy AirTag” sein, der &#8211; wie der Name schon sagt &#8211; Platz für ein Apple AirTag bietet.</p>
<h2><strong>NFC Sicherheit<br />
</strong></h2>
<p>Wie sieht es aber mit nicht gewollten NFC-Abbuchungen aus? NFC bedeutet „Near Field Communication“ und wird genutzt um kontaktloses bezahlen an Kartenterminals zu ermöglichen. Um ungewollten Zugriff auf die Karten zu verhindern, bietet das Wallet einen TÜV-geprüften RFID-Schutz. Wir haben das nachgeprüft und in unserem Test hat der Schutz sauber funktioniert! Wem das dennoch nicht sicher genug ist, der kann natürlich noch eine RFID-Blocking-Karte einstecken. Grundsätzlich sollte die Geldbörse selbst aber ausreichend Schutz bieten.</p>
<p>Ansonsten kommt der Flap Boy Slim in einer schicken Box, die man auch gut als Geschenkbox verwenden kann. Das ist allerdings keine absolute Besonderheit. Die meisten Wallets, die wir getestet haben, kamen in einer recht ansprechenden Verpackung.</p>
<h2><strong>Die Praxis im </strong><strong>Flap Boy Slim Test</strong></h2>
<p>Soweit zu den Infos rund um das Wallet von Jaimie Jacobs. Kommen wir nun zum wesentlichen Abschnitt unseres Flap Boy Slim Test, nämlich zur eigentlichen Praxis. Was wir uns hier als erstes anschauen müssen, ist wie das Wallet funktioniert bzw. wie man es richtig bedient. Wenn man den Flap Boy Slim mit einer klassischen Geldbörse vergleicht, so gibt es tatsächlich nur eine Überschneidung im funktionalen Bereich. Diese besteht darin, dass es einzelne Fächer für die Karten gibt. Das wars! Alles andere funktioniert irgendwie anders. Insbesondere die Art der Geldscheinbefestigung ist neu und im Endeffekt auch der Grund, warum diese Geldbörse als “Magic Wallet” bezeichnet wird.</p>
<p>Anstatt die Geldscheine in ein Scheinfach zu stecken, werden sie einmal gefaltet und auf das geöffnete Portemonnaie gelegt. Dann wird dieses geschlossen, auf der gegenüberliegenden Seite wieder geöffnet und “viola!”, der Schein ist befestigt. Ein Trick bei der Anordnung der Elastikbänder macht es möglich! Für Münzen gibt es dagegen nix, da muss man sich etwas Anderes einfallen lassen. Zum Beispiel könnte man das Kleingeld in die Hosentasche stecken und daheim in ein Sparschwein befördern. Und nun schauen wir mal, was unser Kollege Remo so zu erzählen hat. Der hat den Flap Boy Slim nämlich für uns im Alltag auf die Probe gestellt und dabei einiges an Erfahrungen gesammelt:</p>
<h2><strong>Remos Erfahrungen aus dem </strong><strong>Flap Boy Slim Test</strong></h2>
<p>Wer sich jetzt für ein Smart Wallet bzw. Magic Wallet interessiert aber noch nie Erfahrungen damit gesammelt hat, der hat natürlich Fragen. Eine davon ist zum Beispiel: „zerkratzen meine Karten in so einem Wallet schneller als in einem normalen Portemonnaie?“ Grundsätzlich ist es so: die Kartenfächer sind alle ziemlich weich ausgekleidet, sodass die Karten gut geschützt sind. Von daher sollte hier eigentlich erstmal nichts passieren. Anders sieht das natürlich aus, wenn man anfängt in ein Fach zwei oder noch mehr Karten einzustecken. Dann liegen die Karten aufeinander und das kann natürlich dann dafür sorgen, dass die Karten zerkratzt werden.</p>
<p>Allerdings ist es so, dass die Karten auch im ganz normalen Alltag ständig ähnlichen Belastungen ausgesetzt werden und kleine Kratzer abbekommen. Z.B bei Kartenlesegeräten oder bei diesen kleinen Schutzhüllen, die man für gewöhnlich von seiner Bank bekommt. Auch dort passiert genau das gleiche, als wenn die Karten aufeinanderliegen. Dennoch: auch wenn es Kratzer geben sollte, sind wir der Meinung, dass diese die Funktion der Karte nicht so stark beeinträchtigen</p>
<h2><strong>Umgewöhnungszeit</strong></h2>
<p>Die zweite Frage die sich im Flap Boy Slim Test stellt ist: „wie lange brauche ich um mich an mein neues Wallet zu gewöhnen?“ Hier bei diesem Slim Wallet, welches in dem Fall sogar ein „Magic Wallet“ ist, braucht man tatsächlich ein kleines bisschen länger um sich daran zu gewöhnen. Erstens fängt es schon mal damit an, dass wir kein Fach für Kleingeld haben. Dann haben wir den Punkt, dass man sich in der Handhabung komplett umgewöhnen muss. Denn wir haben hier bei diesem Portemonnaie auch kein normales Scheinfach mehr. Stattdessen haben wir hier diese „Magic“ Funktion, bei der man das Geld auf Gummibänder im Inneren legt und das Ganze dann auf „zauberhafter weise“ fixiert wird, wenn man das Portemonnaie geschlossen hat.</p>
<p>Aber hier gibt es einiges zu beachten! Erstens muss der Geldschein ziemlich präzise mittig hingelegt werden. Zweitens muss man den gut festhalten bevor man das Wallet zu macht. Nicht das ein Windstoß oder ein eventueller Rempler dafür sorgt, dass einem die Geldscheine raus fallen, verrutschen usw. Das ist auch genau der Punkt, der die Handhabung etwas ungewöhnlich macht. Deswegen braucht man da auch eine Weile länger um sich daran zu gewöhnen. Hat man sich aber dann irgendwann mal daran gewöhnt, hat man natürlich den vollen Vorteil der „Magic“ Funktion: das Geld ist sicher im Gummi-Dreieck eingespannt.</p>
<p>Unterm Strich funktioniert das mit den Karten genauso wie sonst auch. Das passt also. Nur das mit dem Kleingeld und mit den Scheinen dauert länger. Wir würden da so gute drei Wochen an Umgewöhnungszeit einschätzen.</p>
<h2><strong>Wie sicher ist der Inhalt<br />
</strong></h2>
<p>Als drittes stellt sich die Frage: „sind meine Sachen eigentlich sicher in diesem Wallet oder kann da auch was rausfallen? Die Karten außen sitzen tatsächlich so fest, dass hier ziemlich sicher nichts passiert. Auch die Geldscheine sitzen ziemlich fest unter den Gummibändern. Also auch hier passiert erstmal nichts. Was uns aber aufgefallen ist, ist das die beiden Karten in den inneren Slots relativ locker sitzen. Soll nicht heißen, dass ihr die gleich verliert aber sie könnten etwas straffer sitzen. Unter bestimmten Umständen, z.B bei leicht geöffneten Portemonnaie, könnte ein Stoß ggf. dafür sorgen, dass diese Karten aus ihrer Position rutschen. Da sollte man einfach ein bisschen aufpassen. Ansonsten kann man die Frage im großen Ganzen <u>nein</u> beantworten. Da fällt nichts raus!</p>
<h2><strong>Remos Tipp</strong></h2>
<p>Wer sich für den Flap Boy Slim entscheidet, für den haben wir noch einen Tipp: achtet einfach darauf, dass ihr die äußeren Kartenslots nur einfach belegt. Denn die sind schon ziemlich stramm! Wenn ihr Kartenslots doppelt belegen wollt, dann nehmt die Inneren. Hier sitzen die Karten doch locker genug und bieten auf jeden Fall Platz für eine zweite Karte.</p>
<p>Der Flap Boy Slim soll laut Hersteller “ideal für die vordere Hosentasche” sein. Jo, das stimmt! In engen Hosen ist dieses schlanke Teil zwar trotzdem spürbar, als das dünnste Wallet in unserem Test trägt es aber kaum auf. Dafür ist es breiter und länger als andere Slim Wallets und spielt auch gewichtstechnisch mit 55 g nur im Mittelfeld. In der von uns gewählten Carbon-Variante trug es sich aber dennoch sehr angenehm!</p>
<p>Optisch wirkt der Flap Boy Slim schick und ansprechend. Besonders mit dem Jaimie Jacobs Schriftzug auf der Vorderseite wirkt es aus unserer Sicht sehr edel. Von der Verarbeitung her sieht die Geldbörse insgesamt gut aus. Die Nähte machen einen guten Eindruck und man kann keine offenkundigen Schwachstellen entdecken. Das Leder wirkt hochwertig und macht einen robusten Eindruck. Allerdings muss man natürlich hinzufügen, dass das nicht für immer so bleiben wird. Man muss damit rechnen, dass auch dieses Wallet durch das Tragen in der Hosentasche mit der Zeit ermatten und dann gegebenenfalls nicht mehr ganz so schön aussehen wird. Das ist allerdings normal für derartige Produkte und als Kunde muss man da leider mit leben!</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit unseres Flap Boy Slim Test: Mit dem Magic Wallet von Jaimie Jacobs bekommt man ein schlankes Wallet im höheren Preissektor, das kaum noch Überschneidungen zu einem klassischen Portemonnaie hat. Größter Unterschied hierzu ist wohl die “magische” Geldscheinbefestigung, die allerdings recht gewöhnungsbedürftig ist und in manchen Situationen unpraktikabel sein kann. Hinzu kommt, dass es kein Münzfach gibt. So müssen sich diejenigen, die noch an herkömmliche Brieftaschen gewöhnt sind, gleich doppelt umstellen. Wer sich von diesen Punkten aber nicht abschrecken lässt, der bekommt ein funktionales Wallet mit einem TÜV-geprüften RFID-Schutz, einer guten Verarbeitung und einem sehr schlanken Design.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/jaimie-jacobs-flap-boy-slim/">Flap Boy Slim Test | Magic Wallet von Jaimie Jacobs</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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		<title>Nano Boy Pocket Test &#124; Mehr Nano geht nicht!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/nano-boy-pocket-test-mehr-nano-geht-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2022 10:00:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Nano Boy Pocket Test &#8211; Genau, das von Jaimie Jacobs Wer bei unserem Nano Boy Pocket Test an die nächste Generation von miniaturisierten Handheld-Konsolen denkt, die man nur mit Pinzetten bedienen kann, liegt glücklicherweise falsch. Hier geht es in erster Linie tatsächlich nur um das Smart Wallet von Jaimie Jacobs. Ob euch dieses Wallet [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Nano Boy Pocket Test &#8211; Genau, das von Jaimie Jacobs</strong></h1>
<p>Wer bei unserem Nano Boy Pocket Test an die nächste Generation von miniaturisierten Handheld-Konsolen denkt, die man nur mit Pinzetten bedienen kann, liegt glücklicherweise falsch. Hier geht es in erster Linie tatsächlich nur um das Smart Wallet von Jaimie Jacobs. Ob euch dieses Wallet zum Player macht oder für euch das Game Over bedeutet, erfahrt ihr hier!</p>
<h2><strong>Press Start im </strong><strong>Nano Boy Pocket Test </strong></h2>
<p>Der Start unseres Tests gebührt wie immer als erstes dem Überblick zum Produkt, bevor wir in die praktische Testphase übergehen! Dieses Slim Wallet besitzt zwar kein geschlossenes Kartenfach, geht aber dennoch von der Bauart her eher in Richtung eines klassischen Kartenetuis. Dafür sprechen die recht klein gehaltenen Abmessungen mit 8,6 mal 5,8 Zentimetern, die das Etui nur wenig größer als eine EC-Karte sein lässt. Zudem ist das Wallet ungefähr 1,8cm tief, ähnlich wie die meisten anderen Kartenetuis auch. Im Jaimie Jacobs Nano Boy Pocket haben bis zu 13 Karten Platz, wovon zwölf im unteren Bereich sowie eine weitere Oberhalb im Hauptkartenfach eingesteckt werden können. Hier ist auch der Platz für Geldscheine, denn ein Scheinfach sucht man beim Nano Boy vergebens. Als kleines Trostpflaster gibt es dafür ein Münzfach, in welches allerdings nicht viele Münzen reinpassen. Dafür ist es kompakt und wie wir finden recht gut zugänglich.</p>
<p>Der Nanoboy hat keinen starren Rahmen wie viele andere Slim Wallets, stattdessen werden die Karten durch ein Elastik mit speziellem Ausleierschutz aus Deutschland gehalten. Pflanzlich gegerbtes Leder aus Italien bildet den Grundstoff für die übrigen Teile der Geldbörse. Farblich haben wir uns in unserem Nano Boy Pocket Test für die Variante „Carbon“ entschieden, wobei es viele weitere Farben zur Auswahl gibt wie beispielsweise cognac, dunkelbraun oder rot. Darüber hinaus gibt es den Nano Boy auch als „Mini Wallet“, in der er richtig klein und dafür auf das absolute Minimum beschränkt ist. Den gibt es dann auch in „vegan“, also ohne tierische Stoffe. Man kann also sehen, dass die Auswahl auf jeden Fall recht groß ist. Für jeden Geschmack sollte also was dabei sein!</p>
<h2><strong>Nano Boy Pocket Test &#8211; </strong><strong>Schutzkarten im Coop Modus<br />
</strong></h2>
<p>Um ungewollten Zugriff auf die Karten zu verhindern, bietet die Mini Geldbörse an sich leider keinen Schutz vor nicht gewollten NFC-Abbuchungen, die das kontaktlose bezahlen möglich machen. Hier haben wir daher eine RFID-Blocking-Karte nachgerüstet. Auch wenn sie einen Kartensteckplatz einnimmt, bietet sie einen Schutz für den ganzen Stapel. Wie auch die meisten anderen Smart Wallets in unseren Test kommt der Nano Boy in einer ansprechenden Box, die unserer Meinung nach durchaus auch als Geschenkverpackung geeignet ist.</p>
<h2><strong>Ready, Set, Go!<br />
</strong></h2>
<p>Soweit zu den Infos in unserem Nano Boy Pocket Test. Kommen wir nun zum ersten Teil unseres Praxistests, in dem es um die Funktion und Bedienung geht. Das Münzfach bringt dabei keine Neuerungen mit sich. Das Fach wird per Druckknopf geöffnet und geschlossen und hält die Münzen, wie man es von einer herkömmlichen Geldbörse kennt! Die Karten werden hingegen etwas anders bedient. Im unteren Fach werden die Karten durch das Elastik gehalten. Herausholen kann man sie durch einen Mechanismus mit Zugband. Das Band ähnelt haptisch und optisch einem Auto-Sicherheitsgurt und lässt den ganzen Kartenstapel hervorkommen. Dann fächert man die Karten etwas auf, entnimmt die gewünschte Karte und drückt den Stapel einfach wieder zurück in den Jaimie Jacobs Nano Boy Pocket. Damit es im täglichen Gebrauch noch etwas schneller geht, kann man die meistgenutzte Karte oberhalb des Zugbandes im Hauptkartenfach aufbewahren. So hat man die EC- oder Kreditkarte zügig zur Hand, wenn es ans bezahlen geht.</p>
<p>Und hier noch ein Hinweis: Damit der Mechanismus in unserem Nano Boy Pocket Test optimal funktionieren konnte, mussten mindestens drei Karten im unteren Fach und eine im Hauptkartenfach aufbewahrt werden. Steckt man weniger Karten ein, fallen diese leicht raus und das wollen wir ja schließlich vermeiden. Geldscheine werden bei diesem Wallet oberhalb der Hauptkarte aufbewahrt. Das heißt, man muss diese zweimal falten, damit man sie platzieren kann. Wahlweise kann man die Scheine natürlich auch klein falten und im Münzfach aufbewahren.</p>
<h2><strong>Der Bosskampf<br />
</strong></h2>
<p>Wie bei den anderen Wallets auch orientieren wir uns im Praxisteil von unserem Nano Boy Pocket Test auf drei konkrete Fragen: “Verschleißen die Karten hier nicht schneller als in einem herkömmlichen Portemonnaie?”, “Kann ich vielleicht irgendwas daraus verlieren?” und “Wie lange dauert es, mich an das neue Portemonnaie zu gewöhnen?” Was die Verschleißfrage betrifft, so gibt es zwei Antworten. Einerseits muss man zugeben, dass es auch hier Reibung an den Kartenoberflächen gibt. Andererseits sollten die dadurch entstehenden Gebrauchsspuren nicht stark genug ausfallen, dass es die Nutzung der Karten beeiträchtigt. Für die zweite Frage haben wir unseren altbewährten Schütteltest gemacht und das Wallet in verschiedenen Lebenslagen mit maximaler Ungeschicklichkeit erprobt. Dabei ist nie etwas von alleine rausgefallen. Das Kleingeld ist durch Druckknopf am Fach sehr gut gesichert und die Kartenfächer sind auch eine sichere Bank. Uns ist im Nano Boy Pocket Test jedoch aufgefallen, dass man beim Herausziehen der Hauptkarte die Scheine mit heraus ziehen kann. Darauf sollte man immer achten! Ist das Slim Wallet aber dicht, kann zumindest nichts entfleuchen.</p>
<p>Woran man sich vor allem gewöhnen muss, ist der Kartenmechanismus und das sehr klein geratene Scheinfach, wenn man es denn so nennen möchte. Um die Karten rauszuschieben, muss man an einer Lasche ziehen. Aber auch wenn man seine gewünschte Karte noch aus dem Stapel suchen muss, so kann man damit recht schnell einen intuitiven Umgang lernen. Deutlich schwieriger gestaltet sich im Nano Boy Pocket Test jedoch die Umgewöhnung bei den Geldscheinen, weil diese nämlich nur zusammengefaltet in das Hauptkartenfach eingesteckt werden können. Da dieses Fach recht klein ist, wird zum einen so die Mitnahme von Scheinen auf nur sehr wenige Exemplare begrenzt. Zum anderen besteht die Gefahr, dass die Scheine durch das Einstecken der Karte in dieses Fach nach unten geschoben werden. In diesem Fall gestaltet es sich bisweilen etwas fummelig, einen Geldschein da raus zu holen, besonders wenn man etwas kräftigere Finger hat. Unserer Einschätzung dauert eine Eingewöhnung demnach etwa zwei Wochen. Entweder ist man dann damit zufrieden und kann damit umgehen oder es wird halt nie was.</p>
<h2><strong>Stats &amp; Gear</strong></h2>
<p>Neben der Handhabung macht das Wallet in unserem Nano Boy Pocket Test auch in Sachen Tragekomfort eine gute Figur. Natürlich liegt das vor allem an den kleinen Abmessungen, die einem herkömmlichen Portemonnaie einfach deutlich überlegen sind. Verglichen mit anderen Slim Wallets wie beispielsweise dem I-Clip, kann der Nano Boy gut mithalten und auch gewichtstechnisch ist die Jaimie Jacobs Geldbörse mit 27g ein absolutes Leichtgewicht. Im Tragetest schneidet er dementsrechend recht gut ab. In eng anliegenden Hosen ist das Wallet zwar spürbar aber keinesfalls aufdringlich. Auch die verwendeten Materialien tragen sich angenehm. Einzig beim fehlenden Rahmen sind wir uns nicht ganz einig. Einerseits trägt es sich dadurch noch einen ticken angenehmer, andererseits sind die oberen Kartenränder ungeschützt. Wir glauben zwar nicht, dass da im täglichen Gebrauch groß was passiert, aber ein etwas unsicheres Gefühl hat man da schon.</p>
<p>Optisch wirkt der Jaimie Jacobs Nano Boy Pocket schlicht und schick. Die Verarbeitung ist gut gelungen, die Nähte sehen gut aus und man kann keine offenkundigen Schwachstellen entdecken. Auch das Leder macht einen hochwertigen Eindruck, wobei auch dies sich mit der Zeit abnutzen wird. Dies ist jedoch bei so ziemlich allen Produkten dieser Art der Fall, sodass man Jaimie Jacobs keinen Vorwurf machen sollte!</p>
<h2><strong>Continue?</strong></h2>
<p>In unserem Test bekommt man ein Slim Wallet im niedrigen bis mittleren Preissektor, das recht minimalistisch aufgebaut ist. Kein Scheinfach, Kein Schutz vor NFC-Abbuchungen und kein Zubehör – Das wirkt schon ganz schön „basic“! Unterm Strich muss man aber sagen, dass Jaimie Jacobs seinen Job, eine schlanke Geldbörse zu liefern, an sich erfüllt. Gut verarbeitet, kleine Abmessungen, geringes Gewicht – so muss es sein und so ist es auch! Wer glaubt, dass weniger mehr ist, der bekommt hier einen einfachen aber pfiffigen Karten-Mechanismus, schlank gemacht für die Hosentasche. Wie wir finden: Gar nicht schlecht!</p>
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