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	<title>(2) Innovativ - In Teilen anders als früher!-Archiv - wunschgetreu.de</title>
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		<title>KLIK Minimal Slim Wallet Test &#124; Mini Kreditkartenetui von PURISTO</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/klik-minimal-slim-wallet-test-mini-kreditkartenetui-von-puristo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2025 10:00:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>KLIK Minimal Slim Wallet Test &#124; Puristos kleine Variante Das KLIK Minimal Slim Wallet von Puristo verfolgt einen besonderen Ansatz: ein halb offenes Card Case, das schnellen Zugriff auf Karten ermöglichen soll und sich optisch klar von klassischen Wallets abhebt. Die Konstruktion wirkt – wie schon bei der klassischen Variante des KLIK Wallets – minimalistisch, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>KLIK Minimal Slim Wallet Test | Puristos kleine Variante</strong></h1>
<p>Das KLIK Minimal Slim Wallet von Puristo verfolgt einen besonderen Ansatz: ein halb offenes Card Case, das schnellen Zugriff auf Karten ermöglichen soll und sich optisch klar von klassischen Wallets abhebt. Die Konstruktion wirkt – wie schon bei der klassischen Variante des KLIK Wallets – minimalistisch, wirft aber Fragen zur Alltagstauglichkeit und zum Handling auf. Wie sich das Wallet im täglichen Gebrauch schlägt, erfahrt ihr im KLIK Minimal Slim Wallet Test.</p>
<h2><strong>Das Vorgeplänkel im KLIK Minimal Slim Wallet Test</strong></h2>
<p class="" data-start="736" data-end="1084">Puristo hat uns eine ganze Reihe an KLIK Slim Wallets zugeschickt – und eines vorweg: Auch beim Minimal Wallet von Puristo gibt es verschiedene Ausstattungsvarianten, z. B. wie bei der Classic-Variante mit Platz für ein AirTag oder auch einfach ohne. Dabei bietet auch das Minimal Slim Wallet von Puristo unterschiedliche Optionen für das Münzfach.</p>
<p class="" data-start="1086" data-end="1611">Bevor wir zum Eingemachten hier im KLIK Minimal Slim Wallet Test kommen, verschaffen wir uns einen Überblick und schauen uns ein paar Grundinfos an. Egal, für welche Art von KLIK Wallet ihr euch entscheidet – eines haben alle KLIK Wallets gemeinsam: Sie verfügen über den bereits angesprochenen halboffenen Kartenhalter aus Aluminium. Diese Art Kartenhalter ist immer dabei und variiert höchstens in Größe oder Kapazität. Der restliche Aufbau des Wallets kann sehr unterschiedlich sein und wird letztlich durch euch bestimmt.</p>
<h2><strong>Farbauswahl &amp; Co. im KLIK Minimal Slim Wallet Test<br />
</strong></h2>
<p class="" data-start="1669" data-end="2386">Je nach Variante passen beim Minimal Wallet also 8 oder 12 Karten hinein. Dabei landen sie im Aluminium-Kartenhalter – hier beim Minimal Wallet von Puristo tatsächlich auch nur dort. Aber keine Sorge: Wie auch schon bei der Classic-Variante gibt es auch hier eine vegane Variante in Schwarz, falls euch das lieber sein sollte. Ja, und dann fängt auch beim Minimal Wallet von Puristo die Qual der Wahl an: mit oder ohne Platz für das AirTag, mit Micro-Münzfach oder auch komplett ohne Münzfach. Außerdem sind entsprechende Kombinationen an Ausstattungsvarianten mit Platz für 8 oder 12 Karten vorhanden. Das ist aus unserer Sicht einer der größten Pluspunkte der KLIK Wallets von Puristo – die recht üppige Auswahl an Konfigurationen.</p>
<p class="" data-start="2388" data-end="2611">Ein kleiner Hinweis zum Scheinfach: Bei den Varianten ohne Münzfach ist uns aufgefallen, dass es nur ein Mini-Scheinfach gibt. Das ist kein Drama, aber hier müssen die Scheine gefaltet werden, sonst passen sie nicht hinein.</p>
<h2><strong>PURISTO bietet unterschiedliche Ausstattungsvarianten!</strong></h2>
<p>Je nach Variante passen beim minimal Wallet also 8 oder 12 Karten hinein. Dabei landen sie im Aluminium-Kartenhalter. Hier beim minimal Wallet von Puristo tatsächlich auch nur dort. Bei der <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/klik-classic-slim-wallet-test-die-klassische-variante-von-puristo/">classic Variante</a> gibt es zusätzlich einzelne Kartenfächer außerhalb des Cases.</p>
<p class="" data-start="2673" data-end="3282">Was die Maße betrifft, sind wir grundsätzlich schlank unterwegs: Die kleinste Version misst 8,9 × 6,2 cm. Die Dicke liegt bei 1,5 cm und geht bis maximal 2,0 cm, je nach Modell. Im Vergleich zu anderen Slim Wallets ist das obere Ende dann doch recht voluminös. Wer eine Variante mit AirTag wählt, hat sogar noch einen kleinen Extra-Aufbau.</p>
<p class="" data-start="3284" data-end="3513">Positiv hervorzuheben ist aber, dass man die Dicke und Größe letztlich selbst bestimmt – durch die Wahl der Ausstattungsvariante. Auch beim Gewicht bleiben alle Modelle angenehm leicht: Die leichteste Variante wiegt ca. 41 Gramm.</p>
<p class="" data-start="3515" data-end="3722">Noch ein Detail aus dem KLIK Minimal Slim Wallet Test: Wie auch schon beim Classic Wallet wird auch dieses hier in einer ansprechenden Box geliefert, welche sich auch wunderbar als Geschenkverpackung eignet.</p>
<h2><strong>Der praktische Teil unseres KLIK Minimal Slim Wallet Test<br />
</strong></h2>
<p class="" data-start="3788" data-end="4220">Wir starten mit der Frage der NFC-Sicherheit bzw. wie gut das Wallet vor ungewollten Zugriffen geschützt ist. Viele der EC- und Kreditkarten funktionieren kontaktlos – das ist nichts Neues. Allerdings kommt bei manchen die berechtigte Sorge auf, dass es da zu Sicherheitsproblemen kommen könnte. Aber keine Sorge: Haben wir natürlich an unserem NFC-Terminal vor Ort getestet und die Ergebnisse haben uns auch tatsächlich überrascht.</p>
<p class="" data-start="4222" data-end="4967">Das halboffene Case ist eine Schwachstelle? Da liegt nichts zwischen der Karte und dem Gerät – das kann ja nicht gehen?! Das dachten wir zumindest, bis wir es getestet haben. Am Ende reagierte unser NFC-Terminal nicht. Was uns etwas stutzig gemacht hat. Also testeten wir es mit einer einzelnen Karte außerhalb des Wallets – und unser Terminal schlug sofort an. Dann sahen wir uns das Wallet nochmals genau an und entdeckten folgenden Schriftzug: „RFID Blocker – bis 3 cm Schutz“. Da fiel uns dann der Groschen. Auch das Minimal Wallet wird von so etwas wie einem „Schutzfeld“ umgeben, was ungewollte Zugriffe verhindert. Das erklärt auch, warum alle weiteren Tests unauffällig verliefen. Unterm Strich: Eure Daten sind in diesen Wallets sicher.</p>
<h2><strong>Die Umgewöhnungszeit des Minimal Slim Wallets</strong></h2>
<p class="" data-start="5020" data-end="5511">Natürlich spielt die Umgewöhnungszeit immer eine Rolle. Modernere Wallets und neue Bedienweisen können zwar praktisch sein, aber nicht grundlos haben viele ihre Bedenken, was diese neuartigen Slim Wallets angeht – da sie sich teilweise stark von klassischen Portemonnaies unterscheiden. Das trifft auch hier zu. Münz- und Scheinfach lassen wir in dieser Einschätzung außen vor – die funktionieren ähnlich wie beim gewohnten Geldbeutel. Der größte Unterschied ist der halboffene Kartenhalter.</p>
<p class="" data-start="5513" data-end="5976">Praktisch daran ist, dass man die Karten durchblättern kann. Wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat, kann das den Umgang mit dem Wallet schon deutlich erleichtern. Hat man die gewünschte Karte gefunden, schiebt man sie einfach aus dem Case. Dauert vielleicht eine Weile, bis man „eins“ damit ist. Aber unterm Strich kann man sich das Leben auch einfach machen, indem man die wichtigste Karte ganz oben im Stapel platziert. So muss man seltener durchblättern.</p>
<h2><strong>Zerkratzen die Karten bei Puristos Minimal Slim Wallet?</strong></h2>
<p>Zur nächsten Frage aus dem KLIK Minimal Slim Wallet Test: Sind meine Karten im Wallet vor Kratzern geschützt? Antwort: Nein, leider nicht. Typisch für Wallets mit Kartenhaltern oder Cases ist die Tatsache, dass die Karten sich beim Bedienen gegenseitig verschleißen, da sie ja aufeinander liegen. Das kann mit der Zeit zu kleinen Kratzern führen. Derartig kleine Kratzer sind unserer Meinung nach aber, ehrlich gesagt, nichts Ungewöhnliches. Die können auch durch die Nutzung an Kartenterminals oder Ähnlichem entstehen. Unbrauchbar werden eure Karten dadurch nicht. Wer das einfach nicht möchte, kann sich das Classic Wallet mal anschauen. Das kommt – wie gesagt – mit separaten Kartenfächern außerhalb des Cases, ist aber dafür auch etwas größer als das Minimal Wallet.</p>
<h2><strong>Was gibts sonst noch zu beachten?</strong></h2>
<p class="" data-start="6852" data-end="7236">Ein weiterer Punkt betrifft die AirTag-Ausführung. Hier ist uns positiv aufgefallen, dass der AirTag sauber eingefasst ist – durch einen Ring im Wallet. Das wirkt hochwertig. Bei vielen anderen Wallets ist das nicht der Fall – etwa beim Don Bolso Austin Air, wo der AirTag schlecht sitzt und das ganze Wallet dadurch billig wirkt. Beim KLIK Slim Wallet ist das deutlich besser gelöst.</p>
<p class="" data-start="7238" data-end="7621">Kommen wir zur Frage, ob Dinge aus dem Wallet herausfallen. Das ist ein verbreitetes Problem bei Slim Wallets, da viele Modelle nicht so gut geschlossen sind wie klassische Geldbörsen. Beim KLIK Slim Wallet haben wir davon jedoch wenig gemerkt. Selbst bei heftigem Schütteln hielt alles stand – die Karten im Case bewegten sich kaum. Im Alltag dürfte also alles sicher verstaut sein.</p>
<h2><strong>Unser Fazit zu Puristos Minimal Wallet</strong></h2>
<p class="" data-start="7667" data-end="7966">Ein halboffenes Case … Fluch und Segen zugleich. Durch das Case wird das Wallet etwas klobiger und trägt demnach etwas mehr auf als andere Slim Wallets ohne Case. Davon abgesehen waren wir aber echt zufrieden mit den KLIK Wallets von Puristo. Das klobige Card Case ist quasi der einzige Kritikpunkt.</p>
<p class="" data-start="7968" data-end="8381">Unterm Strich waren wir recht zufrieden mit dem KLIK Minimal Wallet von Puristo. Unser Test zeigt, dass das NFC-Thema gut angegangen wurde und ein Schutz vor ungewollten Zugriffen besteht. Der Inhalt ist ebenfalls sicher verstaut und auch gibt es viele – wirklich viele – Ausstattungsvarianten und Kombinationen. Das Besondere ist quasi, dass man sich ein auf seine Bedürfnisse abgestimmtes Wallet aussuchen kann.</p>
<p class="" data-start="8383" data-end="8766">Dazu sind die KLIK Wallets auch optisch ansprechend, fühlen sich angenehm und hochwertig an und sind sauber verarbeitet. Wenn ihr also aktuell am Überlegen seid, ob sich ein Umstieg zu einem Slim Wallet lohnen könnte, dann solltet ihr die KLIK Slim Wallets definitiv auf dem Schirm haben. Große Umstellungen sind nicht nötig. Ihr wählt einfach die Variante, die euch am besten passt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/klik-minimal-slim-wallet-test-mini-kreditkartenetui-von-puristo/">KLIK Minimal Slim Wallet Test | Mini Kreditkartenetui von PURISTO</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KLIK Classic Slim Wallet Test &#124; Die klassische Variante von Puristo</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/klik-classic-slim-wallet-test-die-klassische-variante-von-puristo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2025 09:04:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>KLIK classic Slim Wallet Test &#124; Altbewährt oder moderner Schnickschnack? Bei dem KLIK classic Slim Wallet von Puristo handelt es sich um eine von vielen Optionen, die vom Hersteller zur Verfügung gestellt werden. Aber was macht die &#8222;classic&#8220; Variante aus? Was passt alles rein, welche Mitbringsel hat dieses Wallet und worauf kann man sich einstellen? [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/klik-classic-slim-wallet-test-die-klassische-variante-von-puristo/">KLIK Classic Slim Wallet Test | Die klassische Variante von Puristo</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>KLIK classic Slim Wallet Test | Altbewährt oder moderner Schnickschnack?</strong></h1>
<p>Bei dem KLIK classic Slim Wallet von Puristo handelt es sich um eine von vielen Optionen, die vom Hersteller zur Verfügung gestellt werden. Aber was macht die &#8222;classic&#8220; Variante aus? Was passt alles rein, welche Mitbringsel hat dieses Wallet und worauf kann man sich einstellen? Wenn ihr wissen möchtet, wie sich dieses angeblich klassische Wallet im täglichen Gebrauch bewährt hat, lest einfach weiter. Ihr erfahrt alles Wissenswerte hier im KLIK Classic Slim Wallet Test.</p>
<h2><strong>Ein Überblick im KLIK Classic Slim Wallet Test<br />
</strong></h2>
<p>Wir haben mehrere KLIK Slim Wallets von Puristo getestet – und wie ihr sehen werdet, gibt es verschiedene Modelle. Allein bei der classic Ausführung gibt es bereits verschiedene Ausstattungsvarianten, z. B. mit und ohne Platz für einen AirTag sowie unterschiedliche Größenoptionen fürs Kleingeldfach. In diesem Artikel möchten wir uns dabei, wie gesagt, erst mal nur auf die classic Variante des KLIK Wallets konzentrieren. Dieses Modell verfügt über einen halboffenen Kartenhalter aus Aluminium, welcher bis zu 14 Karten fasst. Dabei sei dazu gesagt: Egal für welche Variante ihr euch beim classic Wallet entscheidet – der Kartenhalter bleibt immer gleich.</p>
<h2><strong>Die Optionen im KLIK Classic Slim Wallet Test<br />
</strong></h2>
<p>Grundsätzlich könnt ihr zwischen fünf Farbvarianten auswählen: Carbon, Braun, Dunkelbraun, Dunkelblau und Schwarz. Diese bestehen aus hochwertigem Echtleder. Wer auf tierfreie Materialien setzt, kann zur veganen Variante in Schwarz greifen. Doch das ist noch nicht alles: Ihr habt noch mehr Anpassungsmöglichkeiten – neben der besagten AirTag-Option gibt es da beispielsweise noch die Mini- oder XL-Münzfach-Varianten. Das ist aus unserer Sicht einer der größten Vorteile des KLIK Slim Wallets – die große Vielfalt an Optionen.</p>
<h2><strong>Classic muss nicht &#8211; Es gibt auch andere KLIK Wallet Modelle!</strong></h2>
<p>Wie bereits erwähnt gibt es unterschiede bei Puristos KLIK Wallets. Je nach Variante können da 8 bis 14 Karten in das Wallet reinpassen. Im <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/klik-minimal-slim-wallet-test-mini-kreditkartenetui-von-puristo/">kleineren &#8222;minimal&#8220; Modell </a>landen die Karten ausschließlich im Aluminium-Kartenhalter, während bei der größeren &#8222;classic&#8220; Ausführung auch zusätzliche Kartenfächer zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p class="" data-start="2009" data-end="2717">In Bezug auf die Maße sind alle Modelle sehr kompakt: Die Abmessungen der classic Variante liegen da bei 8,9 x 7,2 cm. Die Dicke kann variieren und liegt zwischen 1,5 cm und 2,2 cm, je nach Ausstattungsvariante. Im Vergleich zu anderen Slim Wallets sind die dickeren Varianten etwas voluminöser. Wer eine Variante mit AirTag wählt, bekommt zudem einen kleinen Extra-Aufbau.</p>
<p class="" data-start="2719" data-end="2999">Positiv hervorzuheben ist, dass die Dicke und Größe durch die Wahl der Ausstattungsvariante selbst bestimmt werden können. Auch das Gewicht bleibt angenehm leicht: Die leichteste Variante (minimal Version) wiegt 41 Gramm, die schwerste mit AirTag (classic Version) wiegt 66 Gramm.</p>
<p class="" data-start="3001" data-end="3129">Ein weiteres Detail: Das KLIK Classic Slim Wallet kommt in einer eleganten Box, die sich auch gut als Geschenkverpackung eignet.</p>
<h2><strong>Einblicke aus der Praxis</strong></h2>
<p class="" data-start="3161" data-end="3528">Jetzt kommt das Wichtigste: der praktische Teil unseres KLIK Classic Slim Wallet Tests. Zunächst wollten wir herausfinden, wie gut das KLIK Classic Slim Wallet gegen ungewollte NFC-Abbuchungen geschützt ist. Da viele Kredit- und EC-Karten kontaktlos funktionieren, gibt es oft Bedenken hinsichtlich der Sicherheit. Wir haben das getestet und waren positiv überrascht.</p>
<p class="" data-start="3530" data-end="4009">Zu Beginn dachten wir, dass das halboffene Design eine Schwachstelle darstellen könnte, weil zwischen Karte und Gerät nur wenig Material vorhanden ist. Doch das NFC-Terminal reagierte nicht. Als wir es mit einer einzelnen Karte versuchten, schlug das Terminal sofort an. Auf weitere Tests stellten wir fest, dass das Wallet einen &#8222;RFID Blocker – bis 3 cm Schutz&#8220; bietet. Das bedeutet, dass das Wallet eine Art Schutzaura erzeugt, was unsere Daten vor ungewolltem Zugriff schützt.</p>
<h2><strong>Umgewöhnungszeit des Classic Slim Wallets</strong></h2>
<p class="" data-start="4058" data-end="4435">Ein weiterer Punkt ist die Umgewöhnung. Viele Menschen haben anfangs Berührungsängste mit Slim Wallets, weil sie sich von klassischen Portemonnaies unterscheiden. Auch das KLIK Classic Slim Wallet bildet hier keine Ausnahme. Münz- und Scheinfach unterscheiden sich zwar nur wenig von gewohnten Geldbörsen, aber der halboffene Kartenhalter stellt einen größeren Unterschied dar.</p>
<p class="" data-start="4437" data-end="4896">Dieser Kartenhalter hat jedoch einen Vorteil: Man kann die Karten einfach durchblättern, was die Orientierung erheblich vereinfacht. Hat man die richtige Karte gefunden, kann man sie mit beiden Händen herausnehmen, was mehr Kontrolle bietet als bei einem klassischen, geschlossenen Case. Natürlich dauert es eine Weile, bis man sich daran gewöhnt hat, aber mit ein paar Tricks, wie dem Platzieren der wichtigsten Karte oben im Stapel, geht das viel schneller.</p>
<h2><strong>Schützt das Wallet vor Kratzern?</strong></h2>
<p class="" data-start="4936" data-end="5465">Ein weiterer Punkt im KLIK Classic Slim Wallet Test betrifft die Frage: Zerkratzen die Karten im Wallet? Leider ja. Im Kartenhalter reiben die Karten beim Herausziehen aneinander, was zu kleinen Mikrokratzern führen kann. Das ist nicht ideal, aber ehrlich gesagt passiert das auch bei der Nutzung von Kartenterminals oder in anderen Hüllen. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass eine Karte dadurch unbrauchbar wird. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann ein Modell mit separaten Kartenfächern außerhalb des Aluminiumhalters wählen.</p>
<p class="" data-start="5467" data-end="5831">Was uns bei der AirTag-Variante positiv auffiel: Der AirTag ist durch einen Ring im Wallet sauber eingefasst, was hochwertig wirkt. Viele andere Wallets bieten hier keine so gute Lösung – etwa das Don Bolso Austin Air, bei dem der AirTag locker sitzt und das Wallet dadurch weniger hochwertig wirkt. Beim KLIK Classic Slim Wallet ist das deutlich besser umgesetzt.</p>
<h2><strong>Der Sicherheitsaspekt</strong></h2>
<p>Ein häufiges Problem bei Slim Wallets ist, dass Sachen aus dem Wallet herausfallen können, da viele Modelle nicht so gut verschlossen sind wie klassische Geldbörsen. Beim KLIK Slim Wallet haben wir jedoch festgestellt, dass dies kein großes Problem ist. Selbst bei heftigem Schütteln blieben alle Karten im Case an ihrem Platz. Im Alltag dürfte also nichts aus dem Wallet herausfallen.</p>
<h2><strong>Unser Fazit zu PURISTOS Classic Slim Wallet</strong></h2>
<p class="" data-start="6296" data-end="6514">Das größte Manko – und gleichzeitig der größte Vorteil – ist das halboffene Case. Es sorgt zwar für mehr Volumen in der Hosentasche, weil es ein starres Element enthält, aber das ist auch der einzige echte Kritikpunkt.</p>
<p class="" data-start="6516" data-end="6826">Insgesamt hat uns das KLIK Classic Slim Wallet im Test überzeugt: Es bietet einen zuverlässigen Schutz vor ungewolltem Zugriff, es gibt viele verschiedene Ausstattungsoptionen und das halboffene Case lässt sich problemlos bedienen. Das Wallet fühlt sich hochwertig an, ist gut verarbeitet und sieht schick aus.</p>
<p class="" data-start="6828" data-end="7067">Wer also mit dem Gedanken spielt, auf ein modernes Slim Wallet umzusteigen, sollte das KLIK Classic Slim Wallet definitiv in Betracht ziehen. Die Umgewöhnungszeit lässt sich durch die Wahl der richtigen Variante sogar gezielt beeinflussen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Paprcuts Portemonnaie Test &#124; Was kann das RFID Pro Slim Wallet?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/paprcuts-portemonnaie-test-was-kann-das-rfid-pro-slim-wallet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2025 09:56:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Paprcuts Portemonnaie Test &#124; Viel Platz im RFID Pro Slim Wallet trotz schlankem Design? Das Paprcuts Portemonnaie fällt durch sein ungewöhnliches, papierähnliches Material auf, das in Kombination mit einer minimalen Bauweise für Aufsehen sorgt. Trotz seiner dünnen Struktur bietet es ausreichend Platz für Karten und Bargeld – eine interessante Mischung aus Funktionalität und Design. Bleibt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/paprcuts-portemonnaie-test-was-kann-das-rfid-pro-slim-wallet/">Paprcuts Portemonnaie Test | Was kann das RFID Pro Slim Wallet?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Paprcuts Portemonnaie Test | Viel Platz im RFID Pro Slim Wallet trotz schlankem Design?</strong></h1>
<p>Das Paprcuts Portemonnaie fällt durch sein ungewöhnliches, papierähnliches Material auf, das in Kombination mit einer minimalen Bauweise für Aufsehen sorgt. Trotz seiner dünnen Struktur bietet es ausreichend Platz für Karten und Bargeld – eine interessante Mischung aus Funktionalität und Design. Bleibt nur die Frage, wie gut sich das Slim Wallet im Alltag schlägt und ob es den praktischen Anforderungen standhält. Ihr erfahrt alles was ihr Wissen müsst hier im Paprcuts Portemonnaie Test.</p>
<h2><strong>Ein Rundumschlag im Paprcuts Portemonnaie Test </strong></h2>
<p>Okay, bevor wir zum praktischen Teil unseres Paprcuts Portemonnaie Test kommen, verschaffen wir uns erstmal einen Überblick und schauen uns ein paar Grundinfos an. Das Slim Wallet von Paprcuts erinnert vom Aufbau her sehr stark an ein klassisches Portemonnaie, wurde jedoch etwas intelligenter zusammengestellt. Und dadurch ist es unterm Strich deutlich schlanker als ein Portemonnaie von früher. Aber nicht nur dadurch wird es so schlank, sondern auch aufgrund des Materials. &#8222;Tyvek&#8220; heißt das, und es fühlt sich tatsächlich ein bisschen an wie Papier. Ist aber in Wahrheit eine Kunststofffaser und laut Hersteller zu 100 % recycelbar, vegan und obendrauf auch noch wasserfest.</p>
<p>Dann noch ein bisschen was zur weiteren Einordnung: Paprcuts bietet zwar verschiedene Produkte an, wir haben uns jetzt hier aber auf das sogenannte RFID Portemonnaie Pro konzentriert. Das Ganze gibt’s auch ohne „Pro“ – sieht dann im Grunde genauso aus, ist aber in der Ausstattung etwas weniger umfangreich. Beide Varianten gibt es in unterschiedlichen Designs, die auch in der Tat ganz stylisch ausschauen. Wir haben uns für das „Mixtape“-Design entschieden. Weiter gibt’s dann zum Beispiel noch den „Gameboy“, aber auch Designs, die ein bisschen schlichter daherkommen – wie beispielsweise Schwarz oder „Blue Lagoon“. Da müsst ihr dann ein bisschen schauen, was in der jeweiligen Ausstattungsvariante gerade verfügbar ist.</p>
<h2><strong>Aufbau und co. im </strong><strong>Paprcuts Portemonnaie Test</strong></h2>
<p>Was den Aufbau angeht, haben wir ein eher klassisches Portemonnaie. Sprich: Es gibt ein ganz normales, vollwertiges Scheinfach – gut einsehbar, gut bedienbar. Da gibt’s jetzt nicht so viel zu sagen. Und dann haben wir noch ein Münzfach. Auch hier: von der Grundidee eher klassisch gedacht, jedoch mit einem etwas anderen Zugang. Anstatt Reißverschluss oder Knopf hat man hier einen magnetischen Verschluss, der sich über eine kleine Schlaufe öffnen lässt. Auch hier gibt’s nicht viel im Paprcuts Portemonnaie Test zu bemängeln – im Großen und Ganzen ist das gut einsehbar und ebenfalls gut bedienbar.</p>
<p>Für die Karten gibt es im Innern des Portemonnaies zwei Bereiche, in denen man Karten stapelweise aufbewahren kann. Und dann hat man noch einen herausziehbaren Kartenhalter als Quick-Access-Fach. Auf diese Weise soll man laut Hersteller insgesamt zwölf Karten verstauen können. Laut unserem Test sollte man das aber wenn möglich nicht ausreizen, weil der magnetische Verschluss des Portemonnaies sonst nicht mehr richtig funktioniert. Ideal ist es, wenn man neun, maximal zehn Karten in die Stapelkartenfächer im Innern packt und die am häufigsten genutzte Karte, beispielsweise die EC-Karte, in den herausziehbaren Kartenhalter legt. Insgesamt also eher so zehn bis elf Karten.</p>
<h2><strong>Wars das?!</strong></h2>
<p>Nicht ganz. Der herausziehbare Kartenhalter ist übrigens auch der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Ausstattungsvarianten hier bei uns im Paprcuts Portemonnaie Test. Den hat nämlich nur die Pro-Variante. Die normale hat den nicht. Auch die Schlaufen, die man zum Beispiel als Schlüsselring benutzen kann, gibt’s nur in der Pro-Version. Also: Ihr seid selbst gefragt und müsst überlegen, was ihr braucht – und was nicht.</p>
<p>Wie gesagt, dieses Wallet ist besonders schlank und das haben wir auch noch mal für euch nachgemessen. Wir kommen auf 0,8 cm. Das ist ein starker Wert. Da können auch die meisten anderen Slim Wallets im Markt nicht mithalten. Besonders schön sieht man das, wenn man das Wallet mal neben ein klassisches Portemonnaie legt.</p>
<p>Was man allerdings dazusagen muss, ist, dass die übrigen Abmessungen im Vergleich recht üppig sind. 10,8 x 8,2 cm haben wir hier gemessen und das ist schon etwas mehr als bei den meisten anderen Slim Wallets auf dem Markt. Immerhin ist es noch weniger als bei einem klassischen Portemonnaie, aber ganz so weit entfernt ist es dann eben auch nicht mehr.</p>
<p>Pluspunkte sammelt das Wallet wiederum beim Gewicht. Mit um die 34 g gehört es zu den leichtesten Slim Wallets, die wir bisher auf dem Tisch hatten. Und zum Abschluss unseres kleinen Überblicks möchten wir noch einen Punkt erwähnen: Man kann sich auf der Website anschauen, wie das Produkt nach 1000 Tagen Nutzung aussehen soll und das finden wir an dieser Stelle wirklich positiv. Aus Kundensicht fragt man sich das natürlich, von daher: Daumen hoch.</p>
<p>Was wir ein bisschen schade finden: Im Basiskaufpreis ist keine Geschenkbox enthalten. Das ist eigentlich Standard bei diesen Slim Wallets. Hier bei Paprcuts bekommt man nur so eine PU-Umwicklung. Da könnte man das Angebot vielleicht noch mal ein bisschen nachbessern.</p>
<h2><strong>Der Praktische Teil unseres Paprcuts Portemonnaie Test </strong></h2>
<p>Und jetzt kommen wir zum Wesentlichen nämlich zu unserem Praxistest. Hier starten wir erstmal mit der Frage: Wie gut ist dieses Slim Wallet gegen ungewollte NFC-Abbuchungen abgeschirmt? Weil: Die meisten EC- und Kreditkarten funktionieren mittlerweile kontaktlos viele haben deshalb Angst, dass da etwas passieren könnte. Aber keine Sorge wir haben ein NFC-Terminal hier und das Ganze einmal für euch mit dem Papcrcuts RFID Pro ausprobiert. Und das Ergebnis ist wie folgt: Wenn man allein die Karte auf das Gerät hält, schlägt es aus. Das zeigt erstmal, dass es funktioniert. Wenn man die Karte dagegen ins Wallet steckt, passiert nichts mehr das Gerät schlägt nicht aus. Heißt also: Eure Daten sind safe.</p>
<p>Aber damit noch nicht genug. Jetzt kommt der Clou an diesem Portemonnaie: Im herausziehbaren Kartenhalter ist kein Schutz verbaut und das aus gutem Grund. So kann man den Kartenhalter nämlich rausziehen, ihn direkt auf das Lesegerät halten und danach, so wie er ist, wieder zurückschieben. Die Karte muss also zum Bezahlen nicht herausgeholt werden und das finden wir ziemlich cool.</p>
<p>Wichtig ist nur: Den herausziehbaren Kartenhalter sollte man lieber nicht mit zwei Karten belegen. Vom Platz her wäre das zwar möglich, aber hier könnte es zur Kollision kommen, wenn mehrere Karten mit Kontaktlos-Funktion hier drin sind. Also: Besser nicht doppelt belegen. Und abgesehen davon: Macht euch keine Sorgen, dass da kein Schutz im Kartenhalter ist. Man schiebt ihn ja wieder zurück ins Portemonnaie und dadurch ist die Karte dann wieder geschützt.</p>
<h2><strong>Die Umgewöhnungszeit</strong></h2>
<p>Der nächste Punkt bei uns im Paprcuts Portemonnaie Test ist die Umgewöhnungszeit. Viele Leute scheuen sich vor diesen neuartigen Slim Wallets, weil sie eben ein bisschen anders sind als normale Portemonnaies von früher. Und da muss man sich dann halt ein bisschen umgewöhnen. Speziell bei diesem Wallet ist das aber eigentlich gar nicht so ein Drama. Das Scheinfach funktioniert so wie früher. Das Münzfach ist bis auf den magnetischen Verschluss ebenfalls ähnlich. Lediglich bei den Karten ist es ein bisschen anders.</p>
<h2><strong>Das heißt?</strong></h2>
<p>Den Quick-Access-Kartenhalter meinen wir an dieser Stelle nicht das hat man relativ schnell raus. Es sind eher die Stapelkartenfächer im Innern, an die man sich ein bisschen gewöhnen muss. Braucht man die oberste Karte, geht es noch aber auch dann kann das Zurückstecken etwas fummelig sein. Braucht man dagegen eine Karte aus dem Stapel, hat man kaum eine Wahl und muss den ganzen Stapel rausholen. Dann steht man da mit Portemonnaie in der einen Hand und Kartenstapel in der anderen. Und da jetzt eine Karte rauszusuchen, ist natürlich total schwierig. Da fällt einem eigentlich nur alles runter.</p>
<p>Entsprechend bleibt einem nichts anderes übrig, als das Wallet wegzulegen, um den Stapel mit beiden Händen zu durchsuchen. Wie bei allen Slim Wallets können wir an dieser Stelle nur sagen: Man gewöhnt sich dran. Man organisiert sich mit der Zeit so, dass man damit gut klarkommt. Am Ende kriegt man das alles irgendwie hin. Aber wenn es eine Umgewöhnungszeit bei diesem Wallet gibt, dann an dieser Stelle.</p>
<p>Und dann gibt’s noch so ein weiteres Feature im Paprcuts Portemonnaie Test, welches wir auf jeden Fall erwähnen wollen: Es gibt zwei Schlaufen, die man theoretisch als Schlüsselring benutzen kann. Einmal die im Innern für das Münzfach und einmal die zum Herausziehen des Kartenhalters. Die im Innern ist natürlich schwierig weil das Wallet dann nicht mehr schließt wenn man da einen Schlüssel reinpackt. Und aufschließen mit dem ganzen Portemonnaie am Schlüssel wird auch nicht einfacher. Die am Kartenhalter jedoch erscheint ganz sinnvoll: Man kann das Wallet trotz des Schlüssels vollständig zumachen und kann zum Aufschließen einfach den kleinen Kartenhalter herausziehen. Das scheint in Ordnung.</p>
<h2><strong>Unser Kratztest</strong></h2>
<p>Zur nächsten wichtigen Frage aus dem Paprcuts Portemonnaie Test und die lautet: Zerkratzen unsere Karten in diesem Slim Wallet? Die Antwort ist: Im Grunde nicht. Aber Kartenstapel sind immer so eine Sache: Solange sie ruhen, passiert nicht viel. Aber wenn man darin sucht, reiben die Karten aneinander und können sich gegenseitig in Mitleidenschaft ziehen. Grundsätzlich ist es sehr unwahrscheinlich, dass eine Karte dadurch richtig kaputt geht. Wer aber auf Nummer sicher gehen will – für den haben wir hier noch einen Tipp: Es gibt ein kleines Fach für Bustickets und so weiter. Theoretisch kann man hier aber auch eine Karte unterbringen – und dadurch kann man zumindest bei Karten, die einem besonders wichtig sind, eventuelle Reibung vermeiden.</p>
<h2><strong>Schütteltest</strong></h2>
<p>Kommen wir zur nächsten Punkt im Paprcuts Portemonnaie Test: Fallen unsere Sachen raus? Und ja es ist tatsächlich so, dass viele Slim Wallets weniger gut geschlossen sind als herkömmliche Portemonnaies. Und leider trifft das auch bei diesem Wallet hier zu. Wir haben den Härtetest gemacht und einen Schlüssel an die Kartenhalterschlaufe gehängt. Das hat dann beim Schütteltest dazu geführt, dass der Kartenhalter uns ein bisschen entgegenkam. Wenn man den Schlüssel dagegen weglässt, bewegt sich beim Schütteltest nicht viel. Insofern kann man sagen: Der Kartenhalter ist im Großen und Ganzen in Ordnung.</p>
<p>Was aber nicht ganz in Ordnung ist, ist das Münzfach: Der Magnetverschluss ist nicht stark genug, um bei einem kräftigen Ruck dicht zu halten sodass die Münzen leider rausfallen. Das ist natürlich etwas schade. Geldscheine sowie die Karten im Innern waren dagegen safe.</p>
<h2><strong>Unser Fazit zum Paprcuts RFID Pro Slim Wallet</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit unseres Paprcuts Portemonnaie Test: Wir wollen es mal so ausdrücken: wer sich schon immer in der Hauptsache daran gestört hat, dass Portemonnaies in der Hosentasche so stark auftragen, ist mit dem Paprcuts natürlich gut bedient. Es ist super schlank, leicht und trägt sich angenehm. Von daher: erstmal top! Auch wirkt das Ganze gut und sauber verarbeitet und macht optisch aufgrund des Materials und der verschiedenen Designs einen wirklich interessanten Eindruck.</p>
<p>Dementgegen: Ja, das Münzfach hat den Schütteltest nicht bestanden. Und die Bedienung des Kartenstapels im Innern finden wir ehrlich gesagt nicht so smart. Dafür passt aber dann wieder der NFC-Schutz. Und den herausziehbaren Kartenhalter finden wir richtig gut. Wer also Lust hat, es mal mit einem neuartigen Slim Wallet zu probieren, der hat hier eine Variante mit ein paar kleinen Abstrichen, aber dafür auch einen optischen Hingucker mit moderater Umstiegszeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/paprcuts-portemonnaie-test-was-kann-das-rfid-pro-slim-wallet/">Paprcuts Portemonnaie Test | Was kann das RFID Pro Slim Wallet?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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		<title>Donbolso Austin Air Test &#124; Slim Wallet mit Platz für AirTags?!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/donbolso-austin-air-test-slim-wallet-mit-platz-fuer-airtags/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2025 10:00:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Donbolso Austin Air Test &#124; Minimalistisches Wallet mit AirTag-Funktion Slim Wallets sind eine praktische Lösung für alle, die Wert auf ein kompaktes Design legen. Das Donbolso Austin Air geht einen Schritt weiter und integriert ein AirTag, um das Wallet jederzeit auffindbar zu machen. Trotz der schlanken Bauweise soll es ausreichend Platz für Karten und Bargeld [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Donbolso Austin Air Test | Minimalistisches Wallet mit AirTag-Funktion<br />
</strong></h1>
<p>Slim Wallets sind eine praktische Lösung für alle, die Wert auf ein kompaktes Design legen. Das Donbolso Austin Air geht einen Schritt weiter und integriert ein AirTag, um das Wallet jederzeit auffindbar zu machen. Trotz der schlanken Bauweise soll es ausreichend Platz für Karten und Bargeld bieten. Wie gut die Kombination aus minimalistischem Design und AirTag-Integration funktioniert und ob es im Alltag überzeugt, erfahrt ihr im Donbolso Austin Air Test.</p>
<h2><strong>Ein Rundumschlag im Donbolso Austin Air Test<br />
</strong></h2>
<p>Okay, bevor wir zum Praxistest kommen, machen wir uns erstmal einen Überblick und schauen uns ein paar Grundinfos an. Das Donbolso Austin Air ist ein Slim Wallet mit Card Case, wahrscheinlich aus Aluminium. Wir haben dazu nicht viele Informationen gefunden, aber wir gehen stark davon aus. Der Rest des Wallets drumherum besteht aus Echtleder.</p>
<p>Erhältlich ist das Wallet in insgesamt drei verschiedenen Farbvarianten: Neben Braun gibt es noch Vintage Schwarz und Carbon. Das gilt auch für die Variante ohne AirTag, die ebenfalls in Braun, Schwarz und Carbon verfügbar ist.</p>
<p>Der Aufbau dieses Wallets unterscheidet sich ein wenig von herkömmlichen Portemonnaies. Es gibt kein klassisches Scheinfach, stattdessen gibt es ein Kartenfach, in dem man ein paar gefaltete Scheine unterbringen kann. Die Münzen werden im Donbolso Austin Air Test dagegen normal verstaut. Hier gibt es ein klassisches Münzfach mit Reißverschluss und Platz für einige Münzen.</p>
<p>Was die Karten angeht, können wir maximal zehn Karten verstauen: Sieben ungeprägte Karten gehen ins Case, zwei in zusätzliche Kartenfächer außerhalb des Cases, und eine weitere lässt sich durch Doppelbelegung unterbringen.</p>
<h2><strong>Abmessungen und co.</strong></h2>
<p>In Sachen Abmessungen liegen wir in der Länge bei 9,6 cm und in der Breite bei 6,5 cm. Was die Tiefe des Portemonnaies, also die Dicke, betrifft, liegt diese bei ca. 2 cm, inklusive der AirTag-Ausbuchtung. Die Variante ohne AirTag ist etwa 1,5 cm dick. Das Gewicht beträgt 91 Gramm. Im Vergleich zu anderen Slim Wallets liegt es damit im Mittelfeld. Das besondere Feature dieses Wallets ist klar: Es bietet Platz für ein AirTag. Zudem kommt es in einer schicken Box, die sich auch als Geschenkbox verwenden lässt.</p>
<h2><strong>Der praktische Teil unseres Donbolso Austin Air Test<br />
</strong></h2>
<p>Jetzt kommen wir aber zum Wesentlichen: unserem Praxistest. Hier starten wir mit der Frage, wie gut dieses Slim Wallet gegen ungewollte NFC-Abbuchungen abgeschirmt ist.</p>
<p>Da die meisten EC- und Kreditkarten mittlerweile kontaktlos funktionieren, gibt es bei vielen die Sorge, dass unbefugte Abbuchungen stattfinden könnten. Aber keine Sorge, wir haben ein NFC-Terminal und das für euch getestet. Die gute Nachricht ist: Solange EC- und Kreditkarte im Card Case stecken, passiert nichts. Das Case ist vermutlich aus Aluminium, sodass keine Signale durchkommen.</p>
<p>Bei vielen Card Case Wallets bedeutet das jedoch auch, dass die Karten in den Einzelkartenfächern außerhalb des Cases nicht geschützt sind. Genau das ist hier der Fall. Unser Gerät konnte die Karten außerhalb des Cases problemlos auslesen. Solltet ihr hier Bedenken haben, könnt ihr den Schutz mit einer RFID-Blockerkarte nachrüsten. Diese haben wir euch in der Videobeschreibung verlinkt.</p>
<h2><strong>Die Umgewöhnungszeit</strong></h2>
<p>Der nächste Punkt auf unserer Liste ist die Umgewöhnungszeit. Viele Leute scheuen sich vor diesen neuartigen Slim Wallets, da sie sich in der Handhabung von klassischen Portemonnaies unterscheiden. Eine Umstellung ist notwendig. Speziell bei diesem Wallet ist das besonders auffällig, da einige Elemente anders sind. Das Münzfach ist relativ gewöhnlich, aber die Aufbewahrung der Geldscheine unterscheidet sich grundlegend. Hier muss man die Scheine falten und ins Fach einfädeln. Falls man in diesem Fach auch Karten unterbringen möchte, kann es eng werden, und es kann vorkommen, dass beim Herausnehmen einer Karte auch der Schein mit herausgezogen wird. Wenn man das weiß, kann man sich darauf einstellen, aber es erfordert eine gewisse Umstellung.</p>
<p>Auch das Card Case erfordert Eingewöhnung. Es lässt sich gut bedienen, da der Mechanismus die Karten auffächert, wodurch man sich orientieren kann. Falls eine Karte in der Mitte steckt, kann das Herausnehmen etwas fummelig sein. Es ist jedoch schnell gelernt, die wichtigste Karte unten im Stapel zu platzieren, da sie so am schnellsten zugänglich ist. Insgesamt braucht es ein wenig Zeit, bis man sich an das neue System gewöhnt hat.</p>
<p>Viele werden es sicher gut finden, dass hier ein Münzfach dabei ist. Zwar lassen sich ein paar Münzen verstauen, aber aufgrund der kleinen Größe ist es nicht besonders praktisch. An der Kasse kann es daher etwas umständlich sein. Unser Tipp: Wenn ihr auf ein Slim Wallet umsteigt, verabschiedet euch vom Kleingeld.</p>
<h2><strong>Wie kratzfest ist das Wallet im Donbolso Austin Air Test<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir zur nächsten Frage: Zerkratzen unsere Karten in diesem Slim Wallet? Die Antwort ist leider ja. Die Karten im Card Case reiben aneinander, wodurch Mikrokratzer entstehen können. Diese können zwar auch durch Kartenterminals oder Kartenschutzhüllen entstehen, aber hier ist es etwas ausgeprägter. Eine Beschädigung, die die Funktion beeinträchtigt, ist jedoch unwahrscheinlich. Falls euch das dennoch stört, könnt ihr wichtige Karten in die Außenfächer stecken. Allerdings gibt es hier zwei Probleme: Erstens kollidieren Geldscheine und Karten, und zweitens wird die Karte durch das AirTag leicht verbogen, wenn man die AirTag-Variante nutzt. Unser Tipp: Entfernt den Schoner aus dem AirTag-Fach. Dadurch baut sich das AirTag nicht so stark auf, und die Karte wird weniger verbogen.</p>
<h2><strong>Eine Sache noch zum AirTag</strong></h2>
<p>Eine weitere Auffälligkeit in Sachen AirTag: Wir sind eigentlich Fans von Don Bolso, aber hier ist die Einfassung für das AirTag nicht so gut umgesetzt. Ein positives Beispiel sind die Click Wallets von Puristo, die einen schönen Ring haben, der das AirTag einfässt und in Position hält. Bei Don Bolso kann man dagegen am AirTag vorbei ins Wallet sehen. Das hätte besser gelöst werden können.</p>
<h2><strong>Kann was rausfallen?</strong></h2>
<p>Ein oft gestellte Frage ist: Fallen die Karten aus dem Slim Wallet? Tatsächlich sind Slim Wallets weniger geschlossen als klassische Portemonnaies. Das bemerken wir auch hier. Beim Card Case reicht ein starker Ruck, damit die Karten herausrutschen. Sie fliegen zwar nicht unkontrolliert heraus, aber es ist nicht ganz optimal. Solange man das Wallet normal benutzt, sollte das aber kein Problem sein.</p>
<h2><strong>Unser Fazit zum Austin Air Wallet von Donbolso</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit: Der größte Nachteil dieses Wallets ist das Card Case. Es ist klobiger als andere Slim Wallets und trägt in der Hosentasche mehr auf. Die AirTag-Ausbuchtung verstärkt das zusätzlich. Positiv ist jedoch, dass das Wallet durch das Fehlen eines klassischen Scheinfachs dünner und leichter ist als viele andere Wallets mit Card Case. Zudem bietet es Schutz vor ungewolltem Zugriff und eine angenehme Bedienung der Karten. Ein paar Schwächen sehen wir bei der Nutzung der Außenfächer, dem fehlenden NFC-Schutz, der Unterbringung von Geldscheinen und der AirTag-Einfassung.</p>
<p>Insgesamt macht das Wallet jedoch einen soliden Eindruck und sieht modern aus. Die Umgewöhnung erfordert etwas Zeit, aber wenn man bereit ist, sich auf ein Slim Wallet einzulassen, ist dieses Modell eine interessante Option.</p>
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		<title>Jaimie Jacobs Slimstar Test &#124; Ist das Slim Wallet wirklich so schlank?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/jaimie-jacobs-slimstar-test-ist-das-slim-wallet-wirklich-so-schlank/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 11:00:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jaimie Jacobs Slimstar Test &#8211; Lohnt sich das kompakte Wallet? Slim Wallets sind mittlerweile eine beliebte Wahl für diejenigen, die auf der Suche nach einer praktischen und kompakten Lösung für ihre Karten und Bargeld sind. Während Modelle wie Magic Wallets und klassische Slim Wallets durch ihre Funktionalität überzeugen, gibt es aber auch Modelle die etwas [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Jaimie Jacobs Slimstar Test &#8211; Lohnt sich das kompakte Wallet?<br />
</strong></h1>
<p>Slim Wallets sind mittlerweile eine beliebte Wahl für diejenigen, die auf der Suche nach einer praktischen und kompakten Lösung für ihre Karten und Bargeld sind. Während Modelle wie Magic Wallets und klassische Slim Wallets durch ihre Funktionalität überzeugen, gibt es aber auch Modelle die etwas aus der Reihe tanzen. Das Jaimie Jacobs Slimstar Wallet folgt diesem Trend. Allerdins gibt es hier auch einiges zu beachten. Was das so ist und alles Weitere erfahrt ihr hier im Jaimie Jacobs Slimstar Test.</p>
<h2><strong>Ein paar allgemeine Infos aus dem Jaimie Jacobs Slimstar Test<br />
</strong></h2>
<p>Okay, bevor wir zum praktischen Teil unseres Jaimie Jacobs Slimstar Test kommen, machen wir uns erstmal einen Überblick und schauen uns ein paar Grundinfos an. Das Jamie Jacobs ist ein Slim Wallet aus Leder und ähnelt grundsätzlich einem klassischen Portemonnaie, ist allerdings ein bisschen intelligenter aufgebaut und dadurch auch deutlich schlanker – ca. 1 cm haben wir hier gemessen. Das ist schon eine Ansage, auch gegenüber anderen Slim Wallets auf dem Markt. Mit ca. 49 g ist es außerdem superleicht. Lediglich was Länge und Breite angeht, könnte es vielleicht etwas kleiner sein. Mit 10 x 8,5 cm liegt das Wallet hier schon recht nah an den Abmessungen eines klassischen Portemonnaies. Erhältlich ist das Wallet in insgesamt fünf Farben. Neben Carbon sind hier z.B. noch Dunkelbraun oder Schwarz erhältlich.</p>
<h2><strong>Der Aufbau im Jaimie Jacobs Slimstar Test<br />
</strong></h2>
<p>Was den Aufbau angeht, versucht das Jamie Jacobs, wie gesagt, etwas intelligenter zu sein als herkömmliche Portemonnaies. In Sachen Scheinfach sieht man das noch nicht. Hier sind wir mehr oder weniger wie bei einem klassischen Portemonnaie unterwegs. Bei den Münzen dagegen hat man auf ein klassisches Münzfach verzichtet. Stattdessen gibt es eine Art Tasche innerhalb des Scheinfachs, undzwar komplett ohne Reißverschluss oder Knopf.</p>
<p>Stattdessen gibt es eine Art Lederüberlappung als Verschluss. Was die Karten angeht, ist das Besondere, dass man eine Stapelaufbewahrung hat – und zwar ohne Cardcase. Sprich, einfach ein Lederfach mit Zugband. Da passen insgesamt sechs ungeprägte Karten rein, drei weitere gehen in die Quick-Access-Fächer, eine ins Scheinfach und zwei weitere noch über Doppelbelegung. Insgesamt kann man also 10 bis 12 Karten mit sich führen. Dazu noch ein nettes Detail, das wir an dieser Stelle natürlich auch erwähnen möchten: Das Wallet kommt in einer schicken Box, die man auch als Geschenkbox verwenden kann.</p>
<h2><strong>Der Praktische Teil<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir jetzt zum Wesentlichen, nämlich zu unserem Praxistest. Hier starten wir erstmal mit der Frage, wie gut dieses Slim Wallet gegen ungewollte NFC-Abbuchungen abgeschirmt ist. Weil die meisten EC- und Kreditkarten mittlerweile auch kontaktlos funktionieren, haben viele Angst, dass ihnen da was passieren könnte. Aber keine Sorge, wir haben so ein NFC-Terminal hier und haben das einmal für euch ausprobiert. Das Ergebnis ist wie folgt: Wenn man nur die Karte aufs Terminal hält, schlägt es aus – das zeigt, dass es funktioniert. Steckt man die Karte dagegen ins Wallet und probiert es nochmal, passiert nichts mehr. Also das heißt, in das Leder ist wohl ein Schutz integriert, und dadurch seid ihr safe.</p>
<h2><strong>Wie lange braucht man zur Umgewöhnung?<br />
</strong></h2>
<p>Der nächste Punkt im Jaimie Jacobs Slimstar Test ist die Umgewöhnungszeit. Viele Leute scheuen sich vor diesen neuartigen Slim Wallets, weil sie eben ein bisschen anders sind als normale Portemonnaies von früher. Und da muss man sich dann halt ein bisschen umgewöhnen. Speziell bei diesem Wallet hier ist das auch in der Tat ein Thema, weil schon ein paar Teile etwas anders funktionieren. Das Scheinfach meinen wir an dieser Stelle nicht, das ist wie gesagt ziemlich gleich geblieben.</p>
<p>Aber was die Münzen angeht, ist es dann doch etwas anders. Die Münztasche ist zwar eine gute Idee, um das Wallet schlank zu halten, aber sie ist im Eifer des Gefechts nur schwer nutzbar. Es ist fummelig, Münzen hinein zu tun und noch schwieriger, Münzen herauszuholen. Es ist relativ eng, mit den Fingern reinzukommen, und man sieht auch nicht gut, was man tut. Allerdings muss man auch dazu sagen, dass diese kleinen Münzcompartments, die die meisten Slim Wallets mittlerweile haben, so viel besser auch nicht sind.</p>
<h2><strong>Wars das im Jaimie Jacobs Slimstar Test?</strong></h2>
<p>Dazu kommt, dass wir uns auch an die Stapelaufbewahrung für die Karten erst noch gewöhnen mussten. An sich ist das ja eine gute Sache, weil man so ein Cardcase vermeiden kann. Dadurch bleibt das Wallet schlank, flexibel und auch ein bisschen gemütlicher in der Hosentasche. Der Nachteil ist allerdings, dass die Karten beim Rausholen nicht aufgefächert werden. Man muss den Stapel also entnehmen und nach der richtigen Karte suchen. Das ist etwas unpraktisch, wenn man das Wallet in der einen Hand und den Stapel in der anderen Hand hat. Da kollidiert man so ein bisschen.</p>
<p>Also in der Realität wird das dazu führen, dass man das Wallet weglegen muss, um den Stapel gezielt zu durchsuchen. Für die EC-Karte spielt das natürlich keine Rolle, die packt man einfach in eines der Schnellzugriffs-Fächer. Also, ihr seht schon, man muss ein bisschen umdenken und sich daran gewöhnen, aber bis das alles so klappt, ohne nachzudenken, muss man schon ein bisschen Zeit einkalkulieren.</p>
<h2><strong>Zerkratzen meine Karten in dem Slim Wallet?<br />
</strong></h2>
<p>Okay, zur nächsten wichtigen Frage: &#8222;Zerkratzen die Karten in diesem Slim Wallet?&#8220; Die Antwort ist: nur wenig. In den Einzelfächern sowieso nicht, die sind ausgekleidet. Aber auch in der Stapelaufbewahrung kaum. Hier liegen die Karten zwar aufeinander und könnten sich gegenseitig reiben, aber im Endeffekt bewahrt man hier nur die wenig genutzten Karten auf und bewegt die Karten dadurch nur selten. Entsprechend wird den Karten in diesem Wallet wohl nicht allzu viel passieren.</p>
<h2><strong>Fällt was raus?</strong></h2>
<p>Kommen wir nun zur nächsten Frage, die hier im Jaimie Jacobs Slimstar Test aufpoppt, undzwar: &#8222;Fallen meine Sachen raus?&#8220; Und ja, es ist tatsächlich so, dass viele Slim Wallets weniger gut, sagen wir mal, &#8222;geschlossen&#8220; sind als herkömmliche Portemonnaies. Und das merken wir leider auch hier – und zwar an der Münztasche. Ein paar Mal kräftig schütteln kann hier schon ausreichen, dass die Lederüberlappung durch die Münzen herausgedrückt wird und schließlich die Münzen herausfallen. Dass sie jetzt unkontrolliert rausfliegen, würden wir jetzt auch nicht sagen, ein bisschen Kraft braucht man da schon. Dennoch sollte man bei diesem Slim Wallet etwas vorsichtig sein.</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit: Der grundsätzliche Vorteil bei diesem Wallet ist, dass man auf ein Cardcase verzichten konnte. Dadurch ist das Wallet super dünn und leicht und trägt sich in der Hosentasche deutlich angenehmer als so manches Konkurrenzprodukt in diesem Markt. Weiter haben wir den Schutz vor ungewolltem Zugriff und ein optisch ansprechendes, gut verarbeitetes Produkt. Ein paar Ungereimtheiten sehen wir noch bei der Stapelaufbewahrung für die Karten und bei der Münztasche. Beides bietet natürlich dennoch den Vorteil, das Wallet schlank zu halten.</p>
<p>Gleichzeitig bringen diese neuen Elemente aber auch die ein oder andere Unannehmlichkeit bei der Bedienung. Da muss man dann ein bisschen abwägen, wie wichtig einem der Tragekomfort im Endeffekt ist. Grundsätzlich glauben wir, dass man sich nach einiger Zeit an die Bedienung gewöhnt, und dann spürt man das gar nicht mehr so. Wer also noch ein bisschen näher an einem klassischen Portemonnaie bleiben und dennoch schon ein paar neue Elemente haben möchte, für den könnte das Jamie Jacobs vielleicht eine gute Wahl sein.</p>
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		<title>Jaimie Jacobs Flap Boy Test &#124; Lohnt sich das Magic Wallet?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/jaimie-jacobs-flap-boy-test-lohnt-sich-das-magic-wallet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2025 11:00:20 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://wunschgetreu.de/produkt/jaimie-jacobs-flap-boy-test-lohnt-sich-das-magic-wallet/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jaimie Jacobs Flap Boy Test &#124;  Magic Wallet mit magischer Geldscheinbefestigung Ein gutes Wallet muss praktisch sein und zugleich mit einem cleveren Design punkten. Besonders beliebt sind sogenannte „Magic Wallets“, die durch ihre innovative Funktionalität auffallen. Der Jaimie Jacobs Flap Boy kombiniert genau diese Eigenschaften und soll den Alltag erleichtern. Wie gut das gelingt, und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/jaimie-jacobs-flap-boy-test-lohnt-sich-das-magic-wallet/">Jaimie Jacobs Flap Boy Test | Lohnt sich das Magic Wallet?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Jaimie Jacobs Flap Boy Test |  Magic Wallet mit magischer Geldscheinbefestigung</strong></h1>
<p>Ein gutes Wallet muss praktisch sein und zugleich mit einem cleveren Design punkten. Besonders beliebt sind sogenannte „Magic Wallets“, die durch ihre innovative Funktionalität auffallen. Der Jaimie Jacobs Flap Boy kombiniert genau diese Eigenschaften und soll den Alltag erleichtern. Wie gut das gelingt, und wie sich das Original vom Markenhersteller schlägt erfahrt ihr hier im Jaimie Jacobs Flap Boy Test.</p>
<h2><strong>Übersicht und Grundinfos im Jaimie Jacobs Flap Boy Test<br />
</strong></h2>
<p>Bevor wir zum Praxistest kommen, machen wir uns erst einmal einen Überblick und schauen uns ein paar Grundinfos an. Der Flapboy ist, wie gesagt, ein sogenanntes Magic Wallet, und das wirkt sich vor allem auf den Aufbau des Portemonnaies aus. Vor allem betroffen ist hier die Art der Geldscheinbefestigung. Ein klassisches Scheinfach sucht man hier vergebens. Stattdessen hat man die magische Geldscheinbefestigung. Hier muss man einfach den Geldschein einmal falten, ihn auf das geöffnete Wallet legen, dann einmal das Wallet schließen, auf der gegenüberliegenden Seite wieder öffnen, und voilà, der Schein ist befestigt.</p>
<h2><strong>Was hat es mit dem Geldbeutel im Jaimie Jacobs Flap Boy Test nun auf sich?<br />
</strong></h2>
<p>Echte Magie ist hier natürlich nicht im Spiel, das ist einfach ein Trick in der Anordnung der Elastikbänder. Dennoch ist es unseres Erachtens ein ganz cooler Effekt. In der Praxis hat das zwar so seine Tücken, aber dazu dann gleich mehr im Praxistest. Was die Münzen angeht, haben wir ein vollwertiges großes Münzfach. Das kann man richtig weit aufmachen und auch sehr gut einsehen. Entsprechend ist das auch in der Bedienung sehr angenehm. Abspecken muss man dagegen bei den Karten. Hier kann man nur fünf bis sieben Karten im Wallet verstauen: drei Karten in den äußeren Fächern, zwei innen unter den Elastikbändern und zwei weitere über Doppelbelegung. Hier bitte nur aufpassen, dass ihr es innen nicht übertreibt, sonst wird die magische Geldscheinbefestigung etwas schwerfällig. Erhältlich ist das Ganze in 15 Farbvarianten, neben Schwarz zum Beispiel noch in Braun oder Carbon. Zudem hat man noch die Möglichkeit, das Wallet zu personalisieren, also einen Namen draufzuschreiben, wenn man es z.B. verschenken möchte.</p>
<h2><strong>Abmessungen und co.</strong></h2>
<p>Ein wesentlicher Nachteil an der magischen Geldscheinbefestigung ist, dass sie viel Platz braucht. Entsprechend ist das Wallet mit 10 x 8,2 cm relativ groß – noch ein bisschen kleiner als ein klassisches Portemonnaie, aber im Vergleich zu anderen modernen Wallets ist es schon etwas größer dimensioniert. Das Gleiche gilt für die Tiefe bzw. die Dicke des Portemonnaies. Hier sind wir mit ca. 1,8 cm ebenfalls relativ ordentlich unterwegs. Nachteil ist hier das große Münzfach. Das Wallet wird dadurch einfach dicker. Auch hier gilt: Es ist noch dünner als ein klassisches Portemonnaie, aber im Vergleich zu anderen modernen Wallets trägt es dann hier im Jaimie Jacobs Flap Boy Test doch schon etwas mehr auf. Was das Gewicht angeht, hält sich das Ganze dagegen noch in Grenzen: Mit um die 74 g liegen wir hier im Mittelfeld.</p>
<p>Als abschließende Info: Vom Material her soll das Ganze laut Hersteller aus Echtleder bestehen, und zwar Echtleder aus Italien. Die Elastikbänder sollen mit Ausleiherschutz sein, und zwar aus Deutschland. Das Ganze kommt zudem in einer schicken Box, die man dann auch als Geschenkebox verwenden kann.</p>
<h2><strong>Der praktische Teil<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir jetzt zum Wesentlichen, nämlich zu unserem Praxistest. Hier starten wir erstmal mit der Frage, wie gut dieses Slim Wallet gegen ungewollte NFC-Abbuchungen abgeschirmt ist. Weil die meisten EC- und Kreditkarten mittlerweile auch kontaktlos funktionieren, haben viele Angst, dass ihnen da was passieren könnte. Wir haben das Wallet mit einem NFC-Terminal getestet. Das Ergebnis: Wenn man die Karte direkt aufs Terminal hält, schlägt es aus. Steckt die Karte hingegen im Wallet, passiert nichts mehr. Das Leder scheint also mit einem Schutz ausgestattet zu sein – hier seid ihr sicher.</p>
<h2><strong>Umgewöhnungszeit im Jaimie Jacobs Flap Boy Test<br />
</strong></h2>
<p>Der nächste Punkt auf unserer Liste ist die Umgewöhnungszeit. Viele Leute scheuen sich vor diesen neuartigen Slim Wallets, weil sie eben ein bisschen anders sind als normale Portemonnaies von früher. Und da muss man sich dann halt ein bisschen umgewöhnen. Speziell bei diesem Wallet hier ist das auch in der Tat ein Thema, weil schon ein paar Bestandteile etwas anders funktionieren. Das Münzfach meinen wir an dieser Stelle nicht, das ist ziemlich gleich geblieben und im Großen und Ganzen würden wir sogar sagen, dass es leichter zu bedienen ist als bei so manchem großen Portemonnaie von früher. Aber was die Geldscheine angeht, ist das fundamental anders.</p>
<p>Hier muss man sich schon von der grundsätzlichen Bedienung her einmal komplett umgewöhnen. Aber nicht nur das – man muss auch noch ein bisschen besser aufpassen als bei einem herkömmlichen Portemonnaie. Der Geldschein muss relativ akkurat platziert und das Wallet dabei gerade gehalten werden. Sprich, Feinmotorik ist hier gefragt. Der größte Nachteil ist aber, dass der Schein für einen kurzen Moment unbefestigt auf dem Wallet liegt. Da reicht dann schon ein kleiner Windstoß und der Schein ist futsch. Das Ganze ist also nicht in jeder Bezahlsituation praktikabel. Was die Karten angeht, hat man es dann schon etwas leichter. Hier ist die Bedienung wieder wie bei einem klassischen Portemonnaie – zumindest grundsätzlich.</p>
<p>Die äußeren Kartenfächer sind ohnehin schon recht stramm und nicht ganz so leicht zu bedienen. Auf Doppelbelegung sollte man hier jedenfalls verzichten. Dem gegenüber ist es aber auch auf der Innenseite ein bisschen fummelig. Hier kann einem hin und wieder die magische Geldscheinbefestigung ein bisschen in die Quere kommen. Z.B. so, dass man beim Reinstecken der Karte den Schein versehentlich rausdrückt. Unterm Strich möchten wir hier dazu sagen: Es ist nicht ganz so tragisch, wie es hier jetzt vielleicht wirkt. Wenn man sich etwas an das Wallet gewöhnt hat, dann geht das schon klar. Man braucht aber bei diesem Wallet schon etwas Zeit, bis das alles in Fleisch und Blut übergegangen ist.</p>
<h2><strong>Kratz &amp; Schütteltest</strong></h2>
<p>Zur nächsten wichtigen Frage, und die lautet: Zerkratzen die Karten in diesem Slim Wallet? Und die Antwort ist im Grunde nicht, und zwar weil es Einzelfächer gibt, die weich ausgekleidet sind. Und sofern man hier nicht mehrere Karten reinstopft, passt das. Gehen wir direkt weiter zur nächsten Frage, die hier immer wieder aufpoppt, wenn es um das Thema Slim Wallets geht, und zwar: Fallen meine Sachen daraus? Und ja, es ist tatsächlich so, dass viele moderne Wallets weniger gut, ich sag mal, geschlossen sind als herkömmliche Portemonnaies. In diesem Fall allerdings sah das beim Schütteltest im Großen und Ganzen gut aus. Die Karten im Innern haben sich vielleicht ein kleines bisschen bewegt, aber Münzgeld, Geldscheine und die äußeren Karten waren soweit safe.</p>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit unseres Jaimie Jacobs Flap Boy Test: Wir denken, die grundsätzlichen Nachteile bei diesem Wallet sind die Abmessungen und die Bedienung – beides im Endeffekt verursacht durch die magische Geldscheinbefestigung. Ja, das Portemonnaie ist auch ein bisschen dicker, aber das liegt vor allem am Münzfach. Das kann man aber auch weglassen, wenn man möchte. Da kauft man sich einfach den kleinen Bruder vom Flapboy, das ist dann der <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/jaimie-jacobs-flap-boy-slim/"><strong>Flapboy Slim</strong></a>.</p>
<p>Der ist dann dünner, weil er kein Münzfach hat, und obendrein kann man dann noch ein paar Karten mehr mitnehmen. Die magische Geldscheinbefestigung hat der Flapboy Slim allerdings auch, und damit sind beide Gebrüder Flapboy etwas umfangreicher in Länge und Breite und haben die bekannten Macken in Sachen magische Geldscheinbefestigung. Ein cooler Trick ist das mit den Geldscheinen trotz alledem, und auch ein paar weitere Dinge haben uns ganz gut gefallen: Einmal der Schutz vor ungewollten Abbuchungen. Dann das die Karten nicht zerkratzen und auch, dass nichts rausfällt. Sollte zwar selbstverständlich sein, aber so einige Konkurrenzprodukte schaffen das nicht.</p>
<p>Also insofern kann sich der Flapboy auch hier positiv hervortun. Auch optisch ist das Wallet schick und ansprechend gemacht und von der Verarbeitung her waren wir ebenfalls ganz zufrieden. Wer also Lust hat auf etwas Besonderes und mit ein bisschen Umgewöhnungszeit einverstanden ist, der kann hier ruhig zugreifen. Zumindest vom Grundsatz her macht man da nichts falsch.</p>
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		<title>Travando SWYPE Wallet Test &#124; 3-mal schneller als andere Slim Wallets?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/travando-swype-wallet-test-3-mal-schneller-als-andere-slim-wallets/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Dec 2024 17:09:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Travando SWYPE Wallet Test &#124; Hält es was es verspricht? Ein Wallet sollte stilvoll, praktisch und gut organisiert sein – der perfekte Begleiter für den Alltag. Welche Besonderheiten das SWYPE Wallet von Travando bietet und wie es sich im alltäglichen Umgang schlägt, erfahrt ihr hier in unserem Travando SWYPE Wallet Test. Ein Rundumschlag im Travando [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Travando SWYPE Wallet Test | Hält es was es verspricht?<br />
</strong></h1>
<p>Ein Wallet sollte stilvoll, praktisch und gut organisiert sein – der perfekte Begleiter für den Alltag. Welche Besonderheiten das SWYPE Wallet von Travando bietet und wie es sich im alltäglichen Umgang schlägt, erfahrt ihr hier in unserem Travando SWYPE Wallet Test.</p>
<h2><strong>Ein Rundumschlag im Travando SWYPE Wallet Test</strong></h2>
<p>Bevor wir zum Praxistest kommen, machen wir uns erstmal ein Überblick zum Produkt und schauen uns ein paar Grundinfos an. Das Travando SWYPE ist ein Slim Wallet mit Card Case aus Aluminium und ist neben Carbon noch in zwei weiteren Farben Varianten erhältlich. Nämlich schwarz und blau. Vom Aufbau her hat zumindest die Ausstattungsvariante hier bei uns im Travando SWYPE Wallet Test mit einem herkömmlichen Portemonnaie nicht mehr viel zu tun. Es gibt kein vollwertiges Scheinfach, sondern nur ein kleines Fach in dem man ein paar gefaltete Scheine unterbringen kann. Auf ein Kleingeldfach muss man dabei leider komplett verzichten.</p>
<p>Wichtig ist aber zu wissen, dass es das Ganze noch in weiteren Ausstattungsvarianten gibt! Z.B mit AirTag, Geld Band oder AirTag Geldklammer oder auch ganz ohne AirTag, nur mit Geld Band oder Geldklammer. Dann gibt&#8217;s das Fach für die Scheine auch noch mal in einer größeren Variante. Abschließend gibt&#8217;s das Ganze dann auch noch mit zusätzlichem Münzfach. Was die Karten angeht können wir maximal zehn Karten verstauen. Sieben ungeprägte Karten gehen ins Case, eine geht in das „Quick Access“ Fach auf der Vorderseite und zwei Weitere kann man noch in dem Fach für die Scheine unterbringen.</p>
<p>Was die Abmessung angeht liegen wir bei 9,5 cm in der Länge und 6 ,5 cm in der Breite und was die Tiefe bzw. die Dicke des Portemonnaies angeht liegen wir bei ca. 1,5 cm. Das ist auch noch mit dem Emblem, also in Wahrheit ist es tatsächlich sogar noch ein kleines bisschen schlanker. Das Emblem oben drauf trägt ein wenig auf. Dazu ist das Wallet mit um die 102 g relativ schwer, was aber für Card Case Wallets jetzt nicht ungewöhnlich ist.</p>
<h2><strong>Die Besonderheit im Travando SWYPE Wallet Test</strong></h2>
<p>Besonderes Feature bei diesem Wallet ist die sogenannte SWYPE Funktion. Man muss sich das wie ein Kartendeck vorstellen. Wenn man die Frontseite einmal zur Seite schiebt bzw. „swyped“, kommen die Karten aus dem Case. Das an sich ist natürlich ein netter Effekt. Der Hersteller sagt, dass man die Karten dadurch dreimal schneller bedienen können soll als bei anderen Wallets und er meint damit natürlich die Bedienung der Karten. Aber ob das tatsächlich hinkommt schauen wir uns gleich im Praxistest noch mal ein bisschen genauer an. Abseits davon kommt das Wallet aber in einer schicken Box, die man auch als Geschenkbox verwenden kann.</p>
<h2><strong>Der praktische Teil<br />
</strong></h2>
<p>Hier starten wir erstmal mit der Frage: „wie gut ist dieses Slim Wallet gegen ungewollte NFC Abbuchung abgeschirmt?“ Da die meisten EC und Kreditkarten mittlerweile auch kontaktlos funktionieren haben viele Angst, dass ihnen da was passieren könnte. Aber keine Sorge: wir haben so ein NFC Terminal hier und haben das einmal für euch ausprobiert. Die gute Nachricht ist: solange EC und Kreditkarte im Card Case stecken passiert da nichts. Das Case ist aus Aluminium und da geht nichts durch. Aber bei vielen Card Case Wallets bedeutet das dann auch, dass die Karten außerhalb, also in den Einzelkartenfächern dafür nicht geschützt sind. In diesem Fall hat unser Lesegerät allerdings auch bei diesen Fächern nicht ausgeschlagen. Es scheint also auch hier ein Schutz vorzuliegen.</p>
<h2><strong>Wie lange dauert das mit der Umgewöhnung?<br />
</strong></h2>
<p>Der nächste Punkt im Travando SWYPE Wallet Test ist die Umgewöhnungszeit. Viele Leute scheuen sich ja von diesen neuartigen Slim Wallets, weil sie eben ein bisschen anders sind als normale Portemonnaies von früher und da muss man sich dann ja umgewöhnen… Speziell bei diesem Wallet hier ist das auch tatsächlich so eine Sache! Es kommt zwar ein bisschen drauf an welche Ausstattungsvariante ihr nehmt aber in der uns vorliegenden Variante hat man kein Münzfach, kein normales Scheinfach und auch die Karten Bedienung funktioniert grundlegend anders als bei einem herkömmlichen Portemonnaie.</p>
<p>An das Card Case gewöhnt man sich unserer Meinung nach recht schnell. Der Ausgabemechanismus fächert die Karten schön auf, wodurch man sich ein bisschen orientieren kann. Wenn die Karte irgendwo in der Mitte ist kann es beim Rausholen etwas fummelig sein aber grundsätzlich hat man sich da schnell dran gewöhnt und platziert die wichtigste Karte dann auch automatisch ganz unten, weil man die am schnellsten bedienen kann. Da man aber „On top“ noch auf ein Münzfach verzichten muss und auch Scheine völlig anders bedient werden, muss man insgesamt schon eine etwas längere Umgewöhnungszeit in Kauf nehmen.</p>
<h2><strong>Weitere Auffälligkeiten im Travando SWYPE Wallet Test</strong></h2>
<p>Auch sonst haben wir noch ein paar kleine Auffälligkeiten. Wir haben ein bisschen die Sorge, dass das Emblem auf der Vorderseite vielleicht auf die Karte die man in dem Fach dahinter platziert hat draufdrücken könnte. Vielleicht jetzt nicht unbedingt im normalen Betrieb, wenn man es in der Hosentasche hat. Da passiert da wahrscheinlich nichts. Aber stellt euch vor das Wallet fällt euch mal runter und fällt ausgerechnet voll auf das Emblem und dann Haut das Emblem auf die Karte dahinter… Wir wissen nicht so recht. Da würden wir vielleicht jetzt nicht unbedingt unsere wichtigste Karte reintun.</p>
<p>Auch betätigt man beim rausdrücken der Karte aus dem Frontfach manchmal versehentlich den Swype Mechanismus. Das finden wir etwas nervig. Man kann es aber verhindern indem man eine besondere Haltung annimmt, bei der man den Swype Mechanismus mit der Haltehand blockiert. Dann geht es. Auch soll der Swype Mechanismus ja die Kartenbedienung angeblich <u>dreimal</u> schneller machen als bei anderen Wallets und da müssen wir ganz ehrlich sagen: das ist absoluter Unfug! Also vielleicht im Vergleich zu einem herkömmlichen Portemonnaie, ja. Da geht&#8217;s dann vielleicht ein bisschen schneller. Aber nicht im Vergleich zu anderen Card Case Wallets. Da ist die Geschwindigkeit unseres Erachtens gleich.</p>
<h2><strong>Zerkratzen die Karten?<br />
</strong></h2>
<p>Die nächste Frage im Travando SWYPE Wallet Test ist: „zerkratzen meine Karten in diesem Wallet?“ Die Antwort ist: leider ja! Die Karten im Card Case reiben bei der Bedienung aneinander und ziehen sich dadurch gegenseitig in Mitleidenschaft. Dadurch können kleine Mikrokratzer entstehen, was natürlich nicht so gut ist. Aber hier die gute Nachricht: das passiert auch durch die Verwendung an Kartenterminals oder durch diese kleinen kartenschutzhüllen. Das eine Karte dadurch so stark beschädigt wird, dass sie nicht mehr funktioniert ist relativ unwahrscheinlich. Und falls einem das dann doch zu riskant ist, hat man bei diesem Wallet immer noch die Möglichkeit die wichtigsten Karten außerhalb des Card Case in eins der Außenfächer zu stecken. Vielleicht jetzt nicht gleich das vordere Fach aber hinten ist ja auch noch ein Platz!</p>
<h2><strong>Schütteltest<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir zur nächsten Frage die hier immer wieder aufpoppt, wenn es um das Thema Slim Wallets geht und zwar: „fallen meine Sachen raus?“ Es ist tatsächlich so, dass diese Slim Wallets weniger gut „geschlossen“ sind als herkömmliche Portemonnaies. Das merken wir leider auch hier. Und zwar beim Card Case. Hier kann ein kräftiger Ruck schon ausreichen, damit die Karten rauskommen. Die fliegen jetzt auch nicht einfach unkontrolliert da raus, ein bisschen Kraft braucht man da schon. Ärgerlich, aber im Großen und Ganzen würden wir sagen, dass es mehr oder weniger sicher ist.</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit unseres Travando SWYPE Wallet Test. Der grundsätzliche Nachteil bei diesem Wallet ist das Card Case. Es ist dadurch etwas schwerer und klobiger als andere Slim Wallets und trägt entsprechend in der Hosentasche etwas mehr auf. Immerhin: dadurch, dass man auf ein Münzfach verzichtet und das Scheinfach abgespeckt hat, ist das Wallet verhältnismäßig dünn. Das wiederum trägt positiv zum Tragekomfort bei. Auch haben wir durch das Alu Case den Schutz vor ungewolltem Zugriff und einen relativ angenehmen weg unsere Karten zu bedienen. Die Swype Funktion ist dabei etwas gewöhnungsbedürftig und kann im Zweifel auch etwas hakelig sein. Nach einiger Zeit kommt man aber eigentlich ganz gut damit zurecht.</p>
<p>Weiter wirkt das Wallet optisch ansprechend durch Formgebung und Swype Funktion unserer Meinung nach sogar ein Stück weit futuristisch. Hinsichtlich der Verarbeitung wirkte das auf uns ebenfalls sehr solide. Die Umgewöhnungszeit ist natürlich je nach Ausstattungsvariante relativ groß und ja, man muss auf das eine oder andere verzichten was man früher so mit sich rumgeschleppt hat. Entsprechend ist das schon was für Leute, die bereit sind etwas mehr Veränderung zu akzeptieren und auch Lust haben sich mit diesen neuartigen Slim Wallets auseinanderzusetzen. Wenn man aber zu diesen Leuten gehört, dann könnte dieses Wallet eine gute Wahl sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/travando-swype-wallet-test-3-mal-schneller-als-andere-slim-wallets/">Travando SWYPE Wallet Test | 3-mal schneller als andere Slim Wallets?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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		<title>Secrid Slim Wallet Test &#124; Schlankes Teil aus den Niederlanden</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/secrid-slim-wallet-test-schlankes-teil-aus-den-niederlanden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 12:24:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Secrid Slim Wallet Test &#124; Lohnt dieses Wallet mit Card Case? Ein Wallet sollte schlank, funktional und alltagstauglich sein – ideal, um Karten und Geld sicher aufzubewahren. Welche Besonderheiten das Modell von Secrid bietet und wie es sich im praktischen Einsatz bewährt, erfahrt ihr hier im Secrid Slim Wallet Test. Rundumschlag im Secrid Slim Wallet [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Secrid Slim Wallet Test | Lohnt dieses Wallet mit Card Case?<br />
</strong></h1>
<p>Ein Wallet sollte schlank, funktional und alltagstauglich sein – ideal, um Karten und Geld sicher aufzubewahren. Welche Besonderheiten das Modell von Secrid bietet und wie es sich im praktischen Einsatz bewährt, erfahrt ihr hier im Secrid Slim Wallet Test.</p>
<h2><strong>Rundumschlag im Secrid Slim Wallet Test</strong></h2>
<p>Auf geht’s mit dem Slim Wallet von Secrid. Bevor wir zum praktischen Teil unseres Secrid Slim Wallet Test kommen, geben wir euch wie immer erstmal einen Überblick zum Produkt und zwar im Punkt „Ausstattung und Technik“!</p>
<p>Beim Secrid handelt es sich um ein Slim Wallet, das vom Style her eher in Richtung eines klassischen Kartenetuis geht. Entsprechend sind auch die Abmessungen mit 9,6 mal 6,8 Zentimetern kleiner als herkömmliche Portemonnaies gehalten, wodurch das Etui im Endeffekt nur etwas größer ist als eine EC-Karte. Zudem ist die Geldbörse ungefähr 1,8 cm tief, ähnlich wie die meisten anderen Slim Wallets auch.</p>
<h2><strong>Irgendwelche Besonderheiten im Secrid Slim Wallet Test?</strong></h2>
<p>Besonderheit beim Secrid ist, dass weder ein Schein- noch ein Münzfach integriert wurden. Für die Scheine gibt es stattdessen eine Art Plastikfolder, um diese im Wallet unterzubringen. Für die Münzen muss man sich allerdings was anderes einfallen lassen. Zur Not bewahrt man sie in der Hosentasche auf und sammelt sie Daheim zum Beispiel in einem Sparschwein. Dafür bietet das Secrid ein separates Card Case für 4 Karten mit oder 6 Karten ohne Prägung. 6 zusätzliche Karten soll man im übrigen Teil des Wallets unterbringen können. Insgesamt fasst die Geldbörse damit bis zu 12 Karten.</p>
<p>Das Card Case besteht laut Hersteller aus Aluminium und das Verschlussmäppchen aus Rindsleder aus Holland und Italien. Hergestellt wird es in den Niederlanden und ist in verschiedenen Farben und Varianten erhältlich. Neben der “offenen” Variante, die wir für unseren Test gewählt haben, gibt es das Ganze auch mit Druckknopf vorne oder seitlich. Auch bezüglich der Alu-Cases hat man Optionen: Zum einen gibt es sogenannte “Twin Wallets” mit zwei Card Cases, zum anderen können die Alu-Cases ebenso einzeln gekauft werden.</p>
<h2><strong>NFC Sicherheit</strong></h2>
<p>Wie sieht es aber mit nicht gewollten NFC-Abbuchungen bei uns im Secrid Slim Wallet Test aus? NFC bedeutet „Near Field Communication“ und wird genutzt um kontaktloses bezahlen an Kartenterminals zu ermöglichen. Um ungewollten Zugriff auf die Karten zu verhindern, bietet das Wallet selbst einen grundlegenden Schutz für alle Karten im Card Case. Durch das Aluminium kann nicht auf die Karten zugegriffen werden. Die restlichen Karten im Wallet sind jedoch ungeschützt. Um auch hier einen vollen Schutz herzustellen, empfehlen wir, in jedes Ledercompartment eine RFID Blocking Karte einzustecken. Das kostet zwar etwas Platz im Wallet, sollte aber auch die restlichen Karten vor ungewolltem Zugriff schützen.</p>
<p>Das Secrid Wallet kommt in einer schicken Box, die man auch gut als Geschenkbox verwenden kann. Das ist allerdings keine absolute Besonderheit. Die meisten Wallets, die wir getestet haben, kamen in einer recht ansprechenden Verpackung.</p>
<h2><strong>Die Praxis im Secrid Slim Wallet Test</strong></h2>
<p>Soweit zu den Infos rund um das Secrid Slim Wallet. Kommen wir nun zum Wesentlichen, nämlich zu unserem Praxistest. Was wir uns hier als erstes anschauen müssen ist, wie das Wallet funktioniert bzw. wie man es richtig bedient. Wer an ein klassisches Portemonnaie gewöhnt ist, wird sich beim Secrid ohne Münz- und Scheinfach etwas umstellen müssen. Möchte man sein Papiergeld verstauen, klappt man den dafür vorgesehenen Plastikfolder nach unten auf, legt die Scheine rein und klappt den Folder wieder zu. Um das Card Case zu bedienen, zieht man unten an einer Art Hebel. Der Mechanismus wirft die Karten dann aufgefächert aus und man kann sich die gewünschte Karte raussuchen. Weiter hat man noch zwei Ledercompartments, in denen man weitere Karten unterbringen kann. Unser Kollege Remo hat das Secrid Wallet im Alltag für uns auf die Probe gestellt und dabei einiges an Erfahrungen sammeln können:</p>
<h2><strong>Remos Erfahrungen</strong></h2>
<p>Wer sich für ein Slim Wallet interessiert aber noch nie Erfahrungen damit gemacht hat, stellt sich natürlich ein paar Fragen. Zum Beispiel: zerkratzen in meinem Slim Wallet meine Karten schneller als in einem normalen Portemonnaie?</p>
<p>Naja, logisch ist: wenn die Karten im Card Case alle aufeinanderliegen und man möchte eine Karte entnehmen, verursacht dies Reibungen und somit auch Kratzer. Allerdings kann man auch sagen, dass diese Karten relativ robust sind und Sie in Ihrem Alltag andauernd irgendwelchen Reibungen ausgesetzt werden. Zum Beispiel am Kartenterminal oder auch durch diese Schutzhüllen, die man für gewöhnlich von seiner Bank bekommt. Auch da zerkratzt irgendwann die Karte. Ihr habt also sowieso Gebrauchsspuren mit der Zeit. Diese Beschädigungen sind allerdings nicht so schlimm, dass die Karte dadurch unbrauchbar wird. Das halten wir für relativ unwahrscheinlich. Daher würden wir das mit einem <u>nein</u> beantworten.</p>
<h2><strong>Umgewöhnungszeit</strong></h2>
<p>Die nächste wichtige Frage im Secrid Slim Wallet Test ist: „wie lange muss ich mich an dieses Slim Wallet gewöhnen?“ Also der alltägliche Umgang ist relativ einfach. Das schöne ist: wir haben ja nicht nur dieses Card Case, was die Karten gefächert auswirft und somit das auswählen einzelner Karten vereinfacht. Wir haben auch im inneren noch mal zwei Fächer wo einzelne Karten platziert werden können. Das ist also ähnlich wie bei einem herkömmlichen Portemonnaie.</p>
<p>Auch haben wir hier ein Geldscheinfach, bei dem man das Geld einfach nach oben rausnimmt und wieder einsortieren kann. Also, die Ähnlichkeit zu einem herkömmlichen Portemonnaie ist hier schon zum Teil gegeben. Größter Unterschied ist allerdings, dass wir kein Münzgeld Fach haben. Heißt also: Kleingeld müsstet ihr also irgendwie anders unterbekommen.  Das halten wir für die größte Umstellung bei diesem Wallet. Unterm Strich sind wir der Meinung, dass ihr spätestens nach zwei Wochen eins mit diesem Wallet werdet und euch dann pudelwohl damit fühlt.</p>
<h2><strong>Schütteltest</strong></h2>
<p>Die letzte essentielle Frage im Secrid Slim Wallet Test ist natürlich: „ist mein ganzes Zeug eigentlich sicher oder kann da auch was rausfallen?“ Naja, wir haben jedenfalls ordentlich geschüttelt und auch hier ist es so, dass nichts einfach so rausfällt solange das Portemonnaie geschlossen ist. Der eigentliche Punkt ist: „solang es geschlossen ist!“ Die Mappe mit dem das Wallet umschlagen ist, ist recht weich und labbrig und die schützt das Geld nur solange das Portemonnaie in der Hand, in der Tasche, Hosentasche oder Jackentasche sitzt. Sobald die Mappe ein bisschen Spielraum hat, wird das schwierig. Denn dann liegt diese Geldmappe frei und umschließt den Rest des Wallets nicht mehr so gut. Es kann durchaus Alltagssituation geben bei denen das Portemonnaie sich „frei bewegen“ kann und die Geldscheine dann sehr einfach rausrutschen können.</p>
<p>Im günstigsten Fall verteilt sich das Geld im Rucksack oder Tragetasche. Im schlimmsten Fall fällt euch euer Portemonnaie auf den Boden und ein Windstoß fegt durch das offene Portemonnaie und zack: eurem Geld müsst ihr nun hinterherrennen! Muss natürlich keiner haben! Wir würden dennoch behaupten: im Großen &amp; Ganzen passt das. In der Regel passt man dann doch sehr genau auf seinPortemonnaie auf und hat es dann tendenziell am ehesten in der Hosentasche oder in der Jackentasche. Wenn ihr diese Sicherheitsbedenken nicht loswerden, ihr das Produkt eigentlich dennoch ziemlich cool findet, dann noch einen kleinen Tipp: Dieses Wallet gibt es auch als Variante mit Druckknopf und dann ist die Lasche nämlich fest. So fällt das Geld dann nicht mehr raus.</p>
<h2><strong>Tragekomfort</strong></h2>
<p>Neben der Handhabung macht das Secrid Wallet auch in Sachen Tragekomfort eine ganz passable Figur, je nachdem, was man zuvor gewohnt war. In engen Hosen kann man es zwar schon spüren, es ist aber keineswegs aufdringlich. Dennoch trägt es gefühlt schon etwas auf, was wahrscheinlich am integrierten Card Case liegt. Dadurch wird das ganze Portemonnaie etwas klobig. Und auch mit 71g ist das Secrid für ein Slim Wallet schon ein ordentlicher Brocken. Ist man klassische Portemonnaies gewöhnt, kann man mit diesen Dimensionen vielleicht gut leben. Verglichen mit anderen Wallets könnte das vielleicht noch etwas besser sein.</p>
<h2><strong>Verarbeitung &amp; Optik</strong></h2>
<p>Optisch wirkt das Slim Wallet von Secrid an sich schick und schlicht. Die Verarbeitung scheint auch in Ordnung zu sein. Die Nähte sehen sauber aus und das Leder wirkt wertig gemacht. Allerdings scheinen die Ränder recht schnell auszufransen und auch die Verklebung zum Card Case macht keinen langlebigen Eindruck. Auch der Auswurfmechanismus für die Karten sieht so aus, als könne er mit der Zeit schwergängig werden.</p>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit: Mit dem Secrid bekommt man ein Slim Wallet im mittleren Preissektor, das vor allem für diejenigen ausgerichtet zu sein scheint, die gerne bargeldlos bezahlen. Mit seinem eher ungewöhnlichen Plastic Folder für Scheine und ohne ein Münzfach dürfte es “Cash”-Liebhabern zumindest etwas schwerer fallen sich daran zu gewöhnen. Gleichzeitig fällt es vor allem durch das Card Case ein wenig größer und schwerer aus als die meisten anderen Slim Wallets aus unserem Test. Wer aber gerne mit Plastik zahlt und doch noch was in der Hosentasche haben möchte, könnte mit dem Secrid glücklich werden.</p>
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		<title>Maxximum Elegance Test &#124; Slim Wallet auf die Probe gestellt</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/maxximum-elegance-test-slim-wallet-auf-die-probe-gestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 13:05:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Maxximum Elegance Test &#124; Maximale Eleganz?! Geldbörsen sind in der Regel relativ standardartige Produkte, oder? Nun, es gibt schon seit einiger Zeit immer mehr Walletarten, die sich an zunehmender Beliebtheit erfreuen. Wie z.B Slim Wallets. Heute haben wir wieder einer dieser neuartigen Geldbörsen für euch auf die Probe gestellt! Wie sich dieses Wallet schlägt und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/maxximum-elegance-test-slim-wallet-auf-die-probe-gestellt/">Maxximum Elegance Test | Slim Wallet auf die Probe gestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Maxximum Elegance Test | Maximale Eleganz?!</strong></h1>
<p>Geldbörsen sind in der Regel relativ standardartige Produkte, oder? Nun, es gibt schon seit einiger Zeit immer mehr Walletarten, die sich an zunehmender Beliebtheit erfreuen. Wie z.B Slim Wallets. Heute haben wir wieder einer dieser neuartigen Geldbörsen für euch auf die Probe gestellt! Wie sich dieses Wallet schlägt und was es sonst noch so zu beachten gibt, erfahrt ihr hier in unserem Maxximum Elegance Test!</p>
<h2><strong>Ein Rundumschlag im </strong><strong>Maxximum Elegance Test</strong></h2>
<p>So, nun sitzen wir hier am Testtisch und haben das Produkt vor uns liegen. Wie immer starten wir mit dem Punkt Ausstattung und Technik. Das erste was wir uns im Maxximum Elegance Test angucken wollen, ist natürlich erstmal das Wallet selbst. Was den Style angeht, kann man sagen, dass dieses Wallet eher weniger in Richtung eines klassischen Portemonnaies geht. Von der Bauweise erinnert das eher an diese Kreditkarten Etuis. Auch gibt es ein Case. Dieses gute Stück ist hergestellt aus Aluminium. Der Rest des Wallets ist aus Kunstleder. Das riecht man auch wenn man mal die Nase dranhält und mal einen guten Zug nimmt. Leder hat für gewöhnlich einen ansprechenderen Duft. Da kann das Kunstleder natürlich nicht mithalten.</p>
<p>Ansonsten wird sich der ein oder andere Fragen wofür denn jetzt dieses Case gut ist. Das ist dafür da, um die Karten aufzunehmen. Insgesamt sollen da 7 Karten reinpassen. Aber, wie funktioniert das Ganze jetzt? Man hat hier einen Ausgabemechanismus, wenn man den betätigt, dann werden die Karten aufgefächert ausgeworfen. Eigentlich eine ganz nette Geschichte. Das Case hat natürlich auch so seine Nachteile. Da werden wir gleich noch drauf eingehen. Aber im Großen und Ganzen finden wir das jetzt eigentlich erstmal ganz gut.</p>
<p>Ansonsten haben wir hier noch einen weiteren Kartenslot. Der ist auf 2 Karten ausgelegt. Ist schon eine kleine Besonderheit, dass man hier abseits des Card Case noch einen Karten Slot hat, bei dem man noch zwei weitere Karten aufbewahren kann.</p>
<h2><strong>NFC Schutz</strong></h2>
<p>Das Ganze hat aber auch einen wesentlichen Nachteil: nämlich was das Thema RFID Schutz angeht. Mittlerweile haben ja die meisten Karten die Möglichkeit, dass man damit auch kontaktlos bezahlen kann und viele Nutzer haben da Angst vor Diebstahl. Also so nach dem Motto, dass da sich einer von hinten an einen Rand schleicht mit einem Gerät und dann die Karte ausliest… Und ja, was soll man sagen. Die Hersteller der verschiedenen Geldbörsen haben da natürlich drauf reagiert und versuchen in ihre Wallets einen NFC Schutz einzubauen.</p>
<p>So ist das auch bei diesem Wallet gelaufen. Natürlich haben wir den Schutz im Maxximum Elegance Test auch einmal für euch getestet! Dabei hat gerade dieser extra Slot nicht so gut abgeschnitten. Es ist nämlich so, dass alles was in diesem Aluminium Case ist, schon per se aufgrund des Materials geschützt ist. Da kann man nicht drauf zugreifen. Abseits des Aluminium Case ist bietet das Wallet keinen Schutz.</p>
<h2><strong>Was gibt’s sonst noch so im </strong><strong>Maxximum Elegance Test</strong><strong>?</strong></h2>
<p>Auf den ersten Blick fällt das Scheinfach auf. Das kann man seitlich öffnen. Auf jeden Fall ganz bequem. Aber kleiner negativ Punkt: wenn man einen großen Schein hat und in dem Fall ist ein 50er schon ein großer Schein und man packt den hier rein, dann überlappt der. Das ist jetzt nicht mega dramatisch aber es könnt besser sein. Auf der Rückseite haben wir dann noch das Münzfach mit Reißverschluss. Der geht auch relativ leicht, das kann man auf jeden Fall so bestätigen. Da gibt&#8217;s keine Probleme. Ansonsten ist es halt so ein kleines Münzkompartment, wie man das von solchen Slim &amp; Smart Wallets üblicherweise kennt. Das heißt man hat Platz für ein paar Münzen. Allerdings nicht viel mehr.</p>
<h2><strong>Abmessungen und Co.</strong></h2>
<p>Okay, kommen wir zur den Abmessungen im Maxximum Elegance Test. Wir kommen auf 10 cm in der Länge und 6,8 cm in der Breite und was die Höhe bzw. die Dicke des Portemonnaies angeht kommen wir auf ca. 2,5 Zentimeter. Diese Werte sind für ein Slim Wallet an sich jetzt nicht Besonderes. Die meisten liegen so in diesen Bereichen. Lediglich was die dicke angeht haben wir hier einen Ausreißer und das</p>
<p>liegt daran, dass wir hier ein Card Case dabeihaben. Diese Card Cases machen die Portemonnaies einfach noch mal ein bisschen dicker. Vergleicht man das Ganze allerdings mit einem traditionellen Portemonnaie, dann sieht das schon wieder anders aus. Denn  im Vergleich zu einem normalen Portemonnaie ist das dann doch noch mal eine Ecke schlanker.</p>
<p>Zum Abschluss von Ausstattung und Technik möchten wir noch einmal auf den Lieferumfang eingehen. Neben dem Wallet gibt es noch eine Box mit dazu, die unserer Meinung nach auch ganz gut als Geschenkbox funktioniert.</p>
<h2><strong>Bedienung &amp; Anwendung</strong></h2>
<p>Kommen wir nun zu unserem zweiten großen Punkt  im Maxximum Elegance Test und das ist Bedienung und Anwendung. Das erste Thema auf das wir eingehen möchten ist die Umgewöhnungszeit. Für uns ist das immer ein Punkt da die Umgewöhnungszeit eine Rolle beim Komfort spielt. Speziell bei diesem Wallet kann man sagen, dass es sich in Grenzen.</p>
<p>Das Scheinfach wird mehr oder weniger normal bedient, so wie man es von einem klassischen Portemonnaie auch kennt. Das ist bei Slim Wallets keine Selbstverständlichkeit. Dann werden auch die Münzen so bedient, wie man es kennt. Man hat also einfach ein mehr oder weniger normales Münzkompartiment. Also auch hier keine besondere Umstellung. Höchstens vielleicht von Knopf auf Reißverschluss oder Ähnlichem.</p>
<p>Das einzige was wirklich neu ist für die meisten, ist wahrscheinlich ist der Umgang mit diesem Card Case. Da muss man sich in der Tat ein bisschen dran gewöhnen. Was aber hilft ist, dass die Karten aufgefächert ausgeworfen werden. Also das heißt wir kommen relativ leicht an die Karten ran und wir können auch ganz gut sehen welche Karte wo liegt. Natürlich könnte man jetzt argumentieren das man jetzt nicht jede Karte am Rand gut erkennen kann. Allerdings platziert man üblicherweise die Karten so, dass man sie schnell findet. Eine Umgewöhnung sollte also nicht zu viel Zeit in Anspruch nehmen.</p>
<h2><strong>Irgendwelche Besonderheiten im Maxximum Elegance Test?</strong></h2>
<p>Zweiter Punkt den wir uns notiert haben, sind die generellen Erfahrungen die wir im Umgang mit dem Portemonnaie gemacht haben. Da haben wir vor allem zwei wesentliche Punkte. Erster Punkt: das Münzkompartiment. Wir hatten hier schon gesagt, dass wir es gut finden sowas dabei zu haben und ja, es passen nicht so viele Münzen rein. An sich finden wir es dennoch gut.</p>
<p>Einen Haken haben wir hier im Maxximum Elegance Test aber dennoch festgestellt. Wenn man da mal etwas Kleingeld reinpackt und es ganz nach hinten in die Ecke rutscht, kann es ziemlich fummelig werden an das Kleingeld ranzukommen. In einer schnellen Bezahlsituation kann es schon ein bisschen Nerven.</p>
<p>Zweiter Punkt: Die Karten. Es ist so, dass die Karten hier aufeinanderliegen und dass bedeutet das man hier eine gewisse Reibung zwischen den Karten hat. Nicht nur das: auch reiben die Karten ein Stück weit an den Rändern des Cases, was wiederum dafür sorgt das kleine Kratzer entstehen. Das lässt sich nicht verhindern. Aber man muss das natürlich ein bisschen einordnen. Es entstehen zwar Kratzer, diese entstehen aber auch wenn man z.B so eine Schutzhülle für Karten benutzt oder die Karten durch diese Terminals zieht. Viele haben da verständlicher Weise Angst, dass sie Ihre Karten durch die Nutzung von Slim Wallet kaputt machen. Allerdings halten wir das für relativ unwahrscheinlich, dass eine Karte dadurch unbrauchbar wird.</p>
<h2><strong>Schütteltest</strong></h2>
<p>Nächster Punkt auf unserer Liste ist der „Rausfall-Test“. Also sprich die Karten, das Geld was da drin ist… fällt das raus, wenn uns das Portemonnaie mal aus der Hand fällt oder, wenn wir es mal ordentlich schütteln? Antwort: Nicht wirklich! Wir haben es natürlich mit allem probiert also sprich mit Kleingeld, Scheingeld und Karten. Unterm Strich kann man sagen, dass es relativ unwahrscheinlich ist, dass hier was rausfällt. Kleingeld und Scheingeld sitzt jedenfalls sicher im Wallet. Was aber diese Card Cases angeht, haben wir bei unserem Slim Wallet Test im letzten Jahr festgestellt, dass die ganz gerne mal die Karten ungewollt freigeben und dann kann es tatsächlich passieren, dass die Karten dann einfach raus plumpsen.</p>
<p>Das ist natürlich nicht so toll. Man will ja seine Karten, egal was passiert, nicht verlieren. Das Schöne an diesem Wallet ist aber das sich der Mechanismus über die Karten legt sobald die reingesteckt werden. Der blockiert das Ganze also.  Das finden wir auf jeden Fall gut!</p>
<h2><strong>Tragekomfort</strong></h2>
<p>Okay, kommen wir zu unserem vorletzten Punkt  im Maxximum Elegance Test und das ist Tragekomfort. Natürlich sind wir mit dem Produkt mal ein paar Tage für euch rumgelaufen und haben getestet wie sich das so für uns anfühlt. Wir wollen es mal so ausdrücken: es trägt schon ein bisschen auf für ein Slim Wallet. Das liegt eben daran, dass es ein Case hat und es ist auch relativ schwer für ein Slim Wallet. Wir haben da mal das Gewicht gemessen. Im Leerzustand lagen wir da schon bei 80/81 Gramm. Also verglichen mit anderen Slim Wallets ist es relativ dick und relativ schwer. Aber wenn ihr euren Umstieg vom herkömmlichen Portemonnaie macht, dann geht das auf jeden Fall klar! Wenn man es aber eben mit anderen Slim Wallets vergleicht, dann ist es dann doch nicht mehr ganz so winzig. In dem Zusammenhang muss man dann schon sagen, dass es ein kleines bisschen schlanker geht.</p>
<h2><strong>Verarbeitung &amp; Optik</strong></h2>
<p>Was die Optik und Verarbeitung angeht und das ist unser letzter Punkt, sind wir mit dem Produkt grundsätzlich zufrieden. Wir finden es an sich schick und modern. Carbon Leder gefällt uns ein bisschen besser, da das weniger kratzanfällig scheint. Das ist natürlich nicht ganz so schön aber im Endeffekt ist das natürlich auch ein Stück weit Geschmackssache.</p>
<p>Von der Verarbeitung her macht das Ganze ebenfalls einen guten Eindruck. Wir finden die Nähte sehen gut aus, wenn man sich die mal aus der Nähe anschaut. Das Kunstleder wirkt an sich auch hochwertig.</p>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Abschluss unseres Maxximum Elegance Test. Wahrscheinlich konnte man es ganz gut raushören. Wir finden das Produkt an sich gut. Was uns ein bisschen stört, ist nach wie vor bei den Varianten die ein Case haben, das ist relativ dick und relativ schwer ist. Dafür ist es ganz nett zu bedienen. Was wir besonders gut finden bei dem Portemonnaie ist, dass sie sich um diesen Umstand Gedanken gemacht haben, dass die Karten rausfallen können. Da haben die diesen Schnapper drangemacht, der die Karten blockiert, wodurch die Karten nicht so einfach rausfallen könne. Das finden wir ziemlich gut und daher müssen wir unterm Strich sagen: durchaus zu empfehlen! Auch wenn man noch ein Geschenk für einen Kumpel sucht, sollte das eine Überlegung wert sein.</p>
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		<title>Triveon Smart Wallet Test &#124; Card Case Wallet mit Münzfach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 11:13:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Triveon Smart Wallet Test &#124; Geldbörse mit Card Case Wir testen immer wieder mal Geldbörsen hier bei uns auf dem Kanal. Und auch diesmal nehmen wir uns da wider eins vor. Diesmal ist es ein Smart Wallet aus dem Hause Triveon. Wie sich die Geldbörse von Triveon schlägt und was es sonst noch so wissenswertes [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Triveon Smart Wallet Test | Geldbörse mit Card Case<br />
</strong></h1>
<p>Wir testen immer wieder mal Geldbörsen hier bei uns auf dem Kanal. Und auch diesmal nehmen wir uns da wider eins vor. Diesmal ist es ein Smart Wallet aus dem Hause Triveon. Wie sich die Geldbörse von Triveon schlägt und was es sonst noch so wissenswertes gibt, erfahrt ihr hier in unseremTriveon Smart Wallet Test!</p>
<h2><strong>Ein Rundumschlag im Triveon Smart Wallet Test<br />
</strong></h2>
<p>Okay, bevor wir zum Praxistest kommen machen wir uns erstmal ein Überblick und schauen uns ein paar Grundinfos an. Das Triveon ist ein Smartwallet das ein bisschen aussieht wie ein herkömmliches Portemonnaie, nur das man ein Card Case und ein Münzfach quasi aufgesetzt hat. Das Card Case ist wahrscheinlich aus Aluminium. Wir haben da jetzt nichts Weiteres zu gefunden. Aber wir gehen mal stark davon aus. Der Rest des Wallets ist aus Echtleder, wobei es das Ganze in zwei verschiedenen Varianten gibt. Einmal in schwarz und einmal mit Carbon Leder. Hier würden wir euch empfehlen die Carbon Variante zu nehmen, weil die nicht so schnell zerkratzt.</p>
<h2><strong>Aufbau &amp; Abmessungen im Triveon Smart Wallet Test<br />
</strong></h2>
<p>Der Aufbau erinnert sehr an ein herkömmliches Portemonnaie. Es gibt ein großes vollwertiges Scheinfach und dazu kommt ein kleines Münzfach mit Reißverschluss, welches Platz für ein paar Münzen bietet. Was die Karten angeht können wir maximal 10 bis 13 Karten verstauen. Sieben ungeprägte Karten passen ins Case, eine ins ID-Kartenfach, eine in ein Kartenfach mit Öffnung zum rausschieben und eine weitere in ein zusätzliches Kartenfach. Drei weitere Karten lassen sich noch über Doppelbelegung unterbringen. Bei den Abmessungen ergeben sich 9,6 cm in der Länge und 7,5 cm in der Breite. Mit ca. 3 cm ist das Wallet relativ dick und mit um die 118 g auch relativ schwer. Verpackt ist das Wallet dagegen relativ schön und zwar so, dass man die Box auch als Geschenkebox verwenden kann.</p>
<h2><strong>Praxistest</strong></h2>
<p>Kommen wir jetzt zum Wesentlichen, nämlich zu unserem Praxistest. Hier starten wir erstmal mit der Frage wie gut dieses Wallet gegen ungewollte NFC Abbuchung abgeschirmt ist. Die meisten EC und Kreditkarten können mittlerweile auch kontaktlos genutzt werden. Da haben viele Angst, dass ihnen da was passieren könnte. Aber keine Sorge! Wir haben so ein NFC Terminal hier und haben das einmal für euch ausprobiert.</p>
<h2><strong>NFC Test</strong></h2>
<p>Die gute Nachricht: solange EC und Kreditkarte im Card Case stecken passiert da nichts. Das Case ist wahrscheinlich aus Aluminium und da geht nichts durch. Aber bei vielen Card Case Wallets bedeutet das dann auch, dass die Karten außerhalb in den Einzelkartenfächern dafür nicht geschützt sind. In diesem Fall allerdings hat unser Lesegerät auch bei diesen Fächern nicht ausgeschlagen. Es scheint also auch hier ein Schutz vorzuliegen.</p>
<h2><strong>Die Umgewöhnungszeit<br />
</strong></h2>
<p>Der nächste Punkt auf meiner Liste ist die Umgewöhnungszeit. Viele Leute scheuen sich vor diesen neuartigen Smart und Slim Wallets, weil sie eben ein bisschen anders sind als normale Portemonnaies von früher. Da muss man sich dann halt ein bisschen umgewöhnen. Speziell bei diesem Wallet hier ist das aber gar nicht so ein riesen Thema, weil das meiste noch so ist wie früher. Sprich, Münz- und Scheinfach haben sich nicht geändert. Nur an das Card Case muss man</p>
<p>sich ein bisschen gewöhnen. Aber das geht eigentlich klar und außerdem bedient es sich auch ganz gut. Der Ausgabe Mechanismus fächert die Karten schön auf, dass man sich ein bisschen orientieren kann. Wenn die Karte irgendwo in der Mitte ist, dann kann es beim Rausholen vielleicht ein bisschen fummelig sein. Grundsätzlich hat man sich da aber schnell dran gewöhnt und platziert die wichtigsten Karten dann auch so, dass man gut rankommt. Ansonsten werden viele von euch sicher ganz gut finden, dass hier ein Münzfach dabei ist. Es ist auch ganz schön, dass man zumindest ein bisschen was für Münzen hat aber diese kleinen Münzcompartments können nicht viele Münzen tragen und man kommt mit den Fingern auch nicht gut rein. An der Kasse ist das echt ein bisschen unpraktisch. Unser Tipp lautet daher: wenn ihr auf eins dieser neuartigen Wallets umsteigen wollt, löst euch ein bisschen vom Kleingeld. Am besten zu Hause immer gleich ins Sparschwein damit und im Wallet höchstens noch 1 -2 € für Kleinigkeiten mitnehmen.</p>
<h2><strong>Schutz vor Kratzern im Triveon Smart Wallet Test<br />
</strong></h2>
<p>Okay, zur nächsten wichtigen Frage und die lautet: zerkratzen meine Karten in diesem Wallet? Die Antwort ist leider „ja“. Die Karten im Card Case reiben bei der Bedienung aneinander und ziehen sich dadurch gegenseitig in Mitleidenschaft. Dadurch können kleine Mikrokratzer entstehen, was natürlich nicht so gut ist aber hier die gute Nachricht: das passiert auch durch die Verwendung an Kartenterminals oder durch diese kartenschutzhüllen. Das eine Karte dadurch so stark beschädigt wird, dass sie nicht mehr funktioniert ist relativ unwahrscheinlich. Falls es einem doch zu riskant ist, hat man immer noch die Möglichkeit die Karten die einem besonders wichtig sind, außerhalb des Card Case in ein Einzelfach zu stecken.</p>
<h2><strong>Schütteltest</strong></h2>
<p>Kommen wir zur nächsten Frage die hier immer wieder aufpoppt, wenn es um das Thema Smart und Slim Wallets geht: fallen meine Sachen raus? Es ist ja tatsächlich so, dass viele dieser neuartigen Wallets weniger gut geschlossen sind als herkömmliche Portemonnaies und das merken wir leider auch hier und zwar beim Card Case. Hier reicht durchaus schon ein kräftiger Ruck aus damit die Karten rauskommen. Das sie jetzt unkontrolliert rausfliegen würden wir jetzt auch nicht sagen. Bisschen Kraft braucht man da schon. Dennoch ist das etwas schade. Gerade weil der Hersteller damit wirbt, dass nichts rausfallen soll.</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit unseres Triveon Smart Wallet Test. Der grundsätzliche Nachteil bei diesem Wallet ist die Dicke. Das liegt zum einen am Card Case und zum anderen am Aufbau. Das Card Case wurde anders als bei anderen Wallets nicht <u>in</u>, sondern <u>auf</u> das Wallet gebracht, wodurch es etwas dicker und klobiger ist und entsprechend in der Hosentasche auch etwas mehr aufträgt. Wahrscheinlich ist das auch der Grund warum der Hersteller etwas vordergründiger mit „Smart Wallet“ wirbt, als mit <u>Slim.</u> Dementgegen haben wir durch das Alu Case den Schutz vor ungewolltem Zugriff und einen relativ angenehmen Weg unsere Karten zu bedienen. Auch wirkt das Wallet optisch ansprechend und in seiner Verarbeitung solide. Die Umgewöhnungszeit ist relativ kurz und man hat im Grunde Platz genug für fast alles was man auch früher schon mit sich rumgeschleppt hat. Wer also noch etwas vorsichtig sein will beim Umstieg auf eins dieser neuartigen Wallets und es langsam angehen will, der hat hier ein Wallet was noch nicht allzu viel verändert aber dennoch schon ein paar Weiterentwicklung bietet im Vergleich zum herkömmlichen Portemonnaie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/triveon-smart-wallet-test-card-case-wallet-mit-muenzfach/">Triveon Smart Wallet Test | Card Case Wallet mit Münzfach</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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