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	<title>Sport, Freizeit &amp; Outdoor | wunschgetreu.de</title>
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	<lastBuildDate>Sun, 12 Mar 2023 22:32:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>G-Tide R1 Test &#124; Smartwatch Schnäppchen?!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/g-tide-r1-test-smartwatch-schnaeppchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Mar 2023 22:35:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der G-Tide R1 Test &#8211; Echter Helfer oder nur Ramschdeko für den Elektro-Hippie? Los geht’s mit unserem G-Tide R1 Test und starten möchte ich mit einem kurzen Überblick und zwar im Punkt “Ausstattung &#38; Technik”. Was ihr hier seht, ist die Smartwatch R1 von der Marke G-Tide. Das ist eine besonders günstige Smartwatch, die im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der G-Tide R1 Test &#8211; Echter Helfer oder nur Ramschdeko für den Elektro-Hippie?</strong></h1>
<p>Los geht’s mit unserem G-Tide R1 Test und starten möchte ich mit einem kurzen Überblick und zwar im Punkt “Ausstattung &amp; Technik”. Was ihr hier seht, ist die Smartwatch R1 von der Marke G-Tide. Das ist eine besonders günstige Smartwatch, die im Preisbereich ungefähr bei fünfzig, sechzig Euro liegt. Was die Kompatibilität angeht, sind wir hier trotz der günstigen Preisklasse mit den beiden wesentlichen Systemen ausgestattet. Also das heißt, wir können uns mit Android verbinden und wir können uns mit iOS verbinden.</p>
<h2><strong>G-Tide R1 Test &#8211; Was bringt diese SmartWatch mit?</strong></h2>
<p>Was die Bluetooth Version angeht, haben wir hier 5.2. Ansonsten haben wir hier noch ein 1,32 Zoll HD Display und bedienen das ganze über zwei Knöpfe an der Seite sowie den integrierten Touchscreen. In Sachen Akku haben wir hier eine Laufzeit von fünf bis sieben Tagen bei moderater Nutzung. Wenn man die Smartwatch praktisch gar nicht nutzt, sie nur im Standby lässt, dann hält das Ding natürlich auch länger. Die Ladezeit ist dagegen überraschend kurz meiner Meinung nach, die liegt bei zirka zwei Stunden. Um ehrlich zu sein, habe ich das Gefühl, als ich das Ding aufgeladen habe, dass es sogar schneller ging. Überwachen lässt sich der Akku &#8211; über das Display natürlich &#8211; in Prozent.</p>
<p>Als besonderes Feature bringen solche Smartwatches in der Regel auch eine Wasserdichtigkeit mit, das ist bei dieser Uhr in unserem G-Tide R1 Test auch so. Die ist geschützt nach dem Standard iP68, das heißt staub- und wasserdicht &#8211; ich glaube bis 1,6m Wassertiefe. So oder so, für eine Uhr dieser Preisklasse kann man daraus aus meiner Sicht nicht meckern. Zum Abschluss von “Ausstattung und Technik” kommen wir jetzt nochmal kurz zum Lieferumfang. Mit dabei ist natürlich die Uhr selbst, dann haben wir noch ein zusätzliches Armband und zwar in der Farbe blau. Dann müssen wir die Uhr natürlich auch aufladen können und das tun wir über die Ladestation, die läuft über USB. Last but not least, haben wir natürlich noch ein bisschen Papierkram.</p>
<h2><strong>Die Uhr wird ans Gelenk geschnallt!</strong></h2>
<p>Kommen wir in unserem G-Tide R1 Test zum Wesentlichen, kommen wir jetzt zum Praxistest. Wie ihr seht, habe ich mir dafür hier die Uhr umgemacht. Aber bevor wir mit der Uhr loslegen, wollen wir uns erstmal um die App kümmern. Denn die ist im Grunde genommen die Grundlage für alles, wenn es um diese Uhr geht. Deshalb schauen wir da jetzt mal ein bisschen genauer rein!</p>
<h2><strong>App auf Kauderwelsch im G-Tide R1 Test<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir zur App. Was man erstmal grundsätzlich vorweg nehmen kann, ist, die App funktioniert an sich gut. Einziges größeres Manko, was mir da tatsächlich aufgefallen ist, ist die Übersetzung. Das gilt nicht nur für die App, das gilt auch für die Bedienungsanleitung. Alles ist relativ schlecht übersetzt und meiner Meinung nach ist das ein echter Minuspunkt, denn es sorgt an einigen Stellen für Missverständnisse. Wenn man es dann aber ein bisschen ausprobiert hat, weil man mit der App rumprobiert und versucht sich dann an den Einstellungen. Irgendwann hat man es dann heraus und dann läuft es auch. Dann weiß man, was man drücken muss, um die Wunschfunktion zu erzeugen. Also unterm Strich kommt man damit klar, aber das sei als Negativpunkt dennoch dazu gesagt.</p>
<p>Was die App selbst angeht, haben wir im Kern drei Bereiche. Das ist zum einen der Bereich “Startseite”, auf dem ich mich jetzt gerade befinde. Hier kann man sich zum Beispiel anzeigen lassen, wie sich die Herzfrequenz entwickelt. Ihr seht hier auch schon so einen kleinen Punkt, ich habe die Uhr gerade erst angelegt. Deswegen ist da jetzt nur so ein kleiner Punkt. Aber wenn man die Uhr jetzt länger trägt, dann wird das irgendwann richtig in einem Diagramm enden. Ansonsten haben wir hier noch verschiedene andere Auswertungen, die man da sich herausziehen kann, wenn man das denn gerne möchte. Aber was die Uhr an sich so kann und aufzeichnen kann, dazu kommen wir gleich noch in unserem G-Tide R1 Test. Deswegen gehe ich da im Detail darauf ein.</p>
<h2><strong>G-Tide R1 Test &#8211; “Der Gerät schläft nie!”</strong></h2>
<p>So viel erstmal zum Thema Auswertung und Statistik, den zweiten Kernbereich finden wir unter dem Punkt “Gerät”. Wenn man da mal draufklickt, dann sieht man, da steht erstmal eine ganze Menge. In der Tat lässt sich hier eine ganze Menge einstellen. Im Endeffekt ist es es, dass man sich hier, bevor man die Uhr richtig in Betrieb nimmt, erstmal selbst einen Überblick verschaffen sollte.</p>
<p>Denn diese Funktionen, die hier stehen, sind tatsächlich nicht ganz so eingängig. Das ist vieles Verschiedenes gemixt. Zum Beispiel hat man die Möglichkeit, das Ziffernblatt einzustellen an der Uhr. Wenn man dann da mal draufklickt, dann sieht man, was es da so alles gibt. Man kann sich halt aussuchen, was einem so gefällt. Mir persönlich gefällt es ganz gut, dass es auch klassische Zifferblätter gibt. Also sprich etwas, das in die Richtung geht, das mit richtigen Zeigern arbeitet und nicht nur mit einer Digital-Anzeige.</p>
<p>Ansonsten kann man hier dann noch die verschiedenen Überwachungsparameter, die diese Uhr in unserem G-Tide R1 Test zur Verfügung stellt, einstellen oder ausstellen. Man kann einstellen, wie die Uhr mit Anrufen umgehen soll und zum Beispiel kann man auch Firmware aktualisieren. Also hier über diesen Bereich “Gerät” hat man einen ganzen Haufen Möglichkeiten, die man sich dann erstmal im Detail reinziehen sollte. Was ich auf jeden Fall direkt zu Anfang empfehlen würde, ist, der Uhr zu erlauben, dass man Anrufe bekommen kann und natürlich auch dass man App-Erinnerungen kriegen kann. Das heißt, dass man zum Beispiel über WhatsApp eine Nachricht kriegt, dass man dann der Uhr erlaubt hat, dass sie das auch darstellen darf. Das macht man eben über diesen Bereich “App-Erinnerung”. Ihr seht, ich habe hier WhatsApp eingestellt.</p>
<h2><strong>Kann die SmartWatch Schritt halten?</strong></h2>
<p>Gehen wir wieder zurück und kommen jetzt zum letzten Kernbereich in unserem G-Tide R1 Test. Das ist der Bereich “Sport”. Das ist ein Punkt, der für viele von euch sicher interessant ist, weil viele von euch die Uhr sicherlich dafür kaufen würden, um ein Sport-Tracking durchzuführen. Genau das ist das, was ihr hier seht. Hier hat man die Möglichkeit eben seine Aktivitäten zu tracken und auch bestimmte Presets beziehungsweise Voreinstellungen für bestimmte Aktivitäten zu nutzen. Im Endeffekt braucht ihr dafür aber nicht unbedingt die App, ihr könnt dafür auch einfach die Uhr nehmen und das werdet ihr in den meisten Fällen auch tun. Da wischt man dann einmal nach rechts und dann kann man da sein Training direkt über die Uhr einstellen.</p>
<p>Nun habe ich das euch nur gesagt, jetzt will ich es euch natürlich auch in unserem G-Tide R1 Test zeigen. Das mache ich einmal an der Uhr direkt: ich drücke auf an und wische nach rechts und dann seht ihr es oben schon, da steht “Sport”. Ich klicke mal drauf und dann seht ihr, dass im Grunde genommen die gängigsten Sportarten hier schon abgebildet werden. Insgesamt sind es vierundzwanzig Sportmodi, die man hier quasi als Presets hat. Ich nehme jetzt mal als Beispiel “Laufen” und wenn man hier jetzt drauf drückt, dann sieht man, er zählt einen an und dann werden gleich Werte angezeigt und das sind im Grunde genommen spezifische Werte, die was mit Laufen zu tun haben. Das sind dann einmal hier die Schritte und wenn man mal nach unten beziehungsweise nach oben wischt, dann sieht man hier auch zum Beispiel die Kilometer.</p>
<p>Bei Schrittzählern bin ich persönlich immer ein bisschen skeptisch, ob das wirklich so hin kommt. Aber im großen ganzen hielt ich die Werte jetzt bei dieser Uhr für plausibel. Was jetzt die Modi im generellen angeht, muss man sagen, es werden halt nicht überall dieselben Werte angezeigt. Es gibt Werte, die mehr oder weniger gleichermaßen überall vorkommen und das ist einmal Zeit, Puls und Kalorien. Aber ansonsten kommt es ein bisschen darauf an, was ihr gewählt habt. Wie gesagt, im Bereich “Laufen” werden es dann vielleicht Kilometer oder eben Schritte, das ist dann vielleicht, wenn es ums Schwimmen geht, wieder etwas anderes.</p>
<h2><strong>Weitere Spielereien für nebenbei im G-Tide R1 Test<br />
</strong></h2>
<p>Wenn man sich jetzt mal einen Überblick machen möchte, was man schon alles an einem Tag geleistet hat, dann kann man hier einfach mal drauf drücken und eben nicht nach rechts wischen. Das hatte ich ja schon gezeigt, sondern in die andere Richtung, hier nach links. Dann sieht man hier einmal einen Überblick über die Schritte, über die Kalorien und über die Kilometer. Damit aber nicht genug! Wenn man weiter nach links wischt, dann kommt man zu den Gesundheitsparametern. Die sind auch ganz interessant, da sehen wir einmal die Herzfrequenz und auch ein Diagramm, was uns das darstellt und meines Erachtens auch relativ akkurat. Ich habe das für euch in unserem G-Tide R1 Test ausprobiert, also in verschiedenen Zuständen Ruhepuls laufend, Sport machend &#8211; also verscheidene Sachen, das kommt ganz gut hin!</p>
<p>Dann haben wir hier in unserem G-Tide R1 Test noch das Thema Körpertemperatur. Meiner Meinung nach ein bisschen falsch, denn ich liege so bei 36,7°C üblicherweise. Das ist einfach ein bisschen ungenau, in Wahrheit ist das dann ein Grad oder so mehr. Dann haben wir noch einen Schlafmonitor und auch ein ganz nettes Feature ist die Sauerstoffsättigung im Blut. Der misst jetzt gerade, gleich sehen wir, wie viel Sauerstoffsättigung ich im Blut habe: 97%, 96%. Also auch hier meiner Meinung nach relativ akkurat, lediglich bei der Körpertemperatur und wie ich finde auch beim Schrittzähler &#8211; da bin ich mir nicht ganz so sicher. Aber hier würde ich glauben, dass kommt ungefähr hin. Wenn man dann noch weiter macht, dann findet man hier noch ein paar Spielereien. Also hier haben wir noch einmal das Wetter und einen Taschenrechner, den wir hier benutzen können, um uns etwas auszurechnen.</p>
<h2><strong>Eure Fragen, unsere Antworten!</strong></h2>
<p>Das waren jetzt die wichtigsten Kernthemen, was diese Uhr in unserem G-Tide R1 Test angeht. Ansonsten habe ich noch ein paar kleinere Sachen, die mir aufgefallen sind. Die mache ich jetzt in einem kurzen Q&amp;A!</p>
<h2><strong>Versteht man sich?</strong></h2>
<p>Frage Nummer eins lautet: “Wie sieht es aus mit Gesprächsqualität und integriertem Mikrofon?” Wie ich schon sagte, man hat mit dieser Uhr die Möglichkeit, Anrufe anzunehmen, ohne dass man das Handy aus der Tasche nehmen muss. Wenn man jetzt also unterwegs ist zum Sport und man kriegt einen Anruf, ist das in der Tat ganz nett. Und ja, die Uhr hat einen Lautsprecher, sodass man den anderen hören kann. Die Uhr hat aber auch ein Mikrofon, sodass man in die Uhr reinsprechen kann und der andere einen hören kann. An sich funktionierte das in unserem G-Tide R1 Test auch sehr gut, Abstriche machen muss man aber dennoch und zwar bei der Qualität. Das muss man ganz deutlich sagen.</p>
<p>Im großen und ganzen hörte sich das, was auf der Uhr in unserem G-Tide R1 Test angekommen ist, eigentlich ganz gut an. Aber ich persönlich nutze nach wie vor ein Samsung S7 und da hört sich das besser an, ehrlich gesagt. Das gleiche gilt für das Mikrofon: es ist absolut in Ordnung, es ist absolut nutzbar, aber es ist nicht so gut wie mein S7. Also unterm Strich ist alles gut, alles nutzbar, aber Telefonkonferenzen würde ich jetzt damit nicht führen.</p>
<h2><strong>“You’ve got Mail! You’ve got Mail!”</strong></h2>
<p>Frage Nummer zwei lautet in unserem G-Tide R1 Test: “Wie sieht es aus mit dem Thema Benachrichtigungen, also sprich zum Beispiel WhatsApp-Benachrichtigungen &#8211; werden die zuverlässig hier übermittelt?” Ich hatte es zuvor schon erwähnt: ja, man kann das einstellen, dass die App-Benachrichtigungen auch hier auf der Uhr dargestellt werden. Ihr müsst euch das dann so vorstellen, da vibriert dann die Uhr. Wenn ihr dann hier drauf geht, dann wird das auch angezeigt. Ihr könnt euch hier auch eine Liste anzeigen lassen, indem ihr hier nach unten geht.</p>
<p>Aber wenn ihr da mal drauf guckt, dann seht ihr es schon: da sind doppelte Nachrichten. Das ist ein großes Problem! Tatsächlich ist der Überblick bei dieser Uhr relativ schlecht, was die Benachrichtigungen angeht. Es funktioniert häufig nicht zuverlässig. Also wie gesagt, es werden dann Sachen doppelt angezeigt oder mit Verspätung angezeigt. Das hat mir in der Tat nicht so gut gefallen. Ich finde es schön, dass die Uhr die Möglichkeit bietet, aber von der Funktionalität her muss ich sagen, ist das nur so la la.</p>
<h2><strong>Kann man zu viele Features haben?</strong></h2>
<p>Dritte Frage in unserem G-Tide R1 Test lautet: “Was hat die Uhr sonst noch für Features?” Da muss ich erstmal einen kleinen Disclaimer machen: Diese Uhr hat unheimlich viele Funktionen und es ist eigentlich für mich nicht möglich, hier alles darzustellen. Aber dennoch möchte ich persönlich zwei Features hervorheben. Beide sind, das werdet ihr gleich sehen, relativ banal. Das erste Feature ist, dass wir hier eine Taschenlampenfunktion haben. Wenn man da nach oben wischt, seht ihr das. Wenn ich da drauf drücke, habe ich eine kleine Taschenlampe. Das finde ich unheimlich nützlich, wenn ich jetzt unterwegs bin und komme nachts nach hause. Es ist dunkel und ich komme nicht rein, ich finde das Schlüsselloch nicht. Ich habe am besten noch etwas getrunken, dann ist das ganz nett, dass ich hier so eine kleine Taschenlampe an der Uhr habe, die ich mit anstellen kann, um das Schlüsselloch zu finden.</p>
<p>Das zweite Feature, das ich meine, das kann ich euch leider hier nicht zeigen. Dazu muss ich einmal hier in die Totale gehen. Das Feature, das ich meine, ist der Bewegungssensor. Es ist nämlich so, dass wenn ich die Uhr an meinem Handgelenk trage und ich lasse den Arm einfach herunter baumeln und bewege mich, laufe oder sitze, dann ist die Uhr im Standby. Wenn ich jetzt auf die Uhr draufschauen, dann merkt die Uhr das und das Display geht automatisch an. Das funktioniert in unserem G-Tide R1 Test in der Tat auch relativ sauber. Man muss manchmal einen kleinen Moment warten, aber eigentlich kriegt die Uhr das immer mit, wenn man drauf guckt.</p>
<p>Jetzt sagt ihr zu mir: “Taschenlampe und Bewegungssensor, wenn man drauf guckt, sind das nicht Standards?” Dann sage ich zu euch: Ja, das sind Standards. Aber ich sage auch, dass ich das von so einer günstigen Uhr nicht erwartet habe, dass die da A) erstmal überhaupt an diese ganzen Kleinigkeiten denken und B) dass sie es auch so sauber hinbekommen, dass es auch tatsächlich so gut funktioniert. Im Endeffekt tragen diese Features nämlich dazu bei, dass man die Uhr auch in der Kernfunktion gut benutzen kann. Unterm Strich muss ich einfach sagen, war ich da positiv überrascht.</p>
<h2><strong>Preis vs. Leistung</strong></h2>
<p>Das bringt mich dann auch in unserem G-Tide R1 Test zu meinem Fazit, denn ich denke, man hört es raus, ich bin von der Uhr eigentlich positiv überrascht worden. Ich hätte da nicht so viel erwartet, um ehrlich zu sein. Man muss das natürlich in Relation setzen. Ist diese Uhr für 50, 60€ jetzt so gut wie eine iWatch Ultra von Apple? Antwort: Natürlich nicht! Die iWatch ist besser verarbeitet, die ist präziser, die hat mehr Funktionen, auch interessantere und nützlichere Funktionen. Aber die kostet auch 1000€! Das heißt, wenn ihr jetzt die Erwartung habt, ich möchte eine geile Marke kaufen, ich bin bereit, viel Geld auszugeben und ich will das Maximum an Funktionen und nur das Beste vom Besten, dann seid ihr natürlich bei dieser Uhr falsch. Das muss man ganz deutlich sagen.</p>
<p>Aber wenn ihr jetzt jemand seid, der einfach ein bisschen Sport mitmachen möchte und der keine Lust hat 1000€ oder meinetwegen auch nur 500€ für eine SmartWatch auszugeben, aber trotzdem verdammt nochmal auch eine SmartWatch haben möchte, die halt einfach dabei hilft, den Sport zu tracken und auszuwerten und dann halt auch noch ein paar Annehmlichkeiten bietet wie zum Beispiel, dass man über die Uhr ans Telefon gehen kann, der ist mit dieser Uhr auf jeden Fall gut bedient. Unterm Strich, wenn ihr mich fragt, ist das Preis-/Leistungsverhältnis auf jeden Fall gegeben. Wenn man da mal so in den Markt für SmartWatches reinguckt und wenn man, wie gesagt, nicht das Beste vom Besten erwartet und auch bereit ist, ein paar Abstriche zu machen, dann hat man hier durchaus was Solides und dann ist das auf jeden Fall eine Reise wert!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kühlhandtuch &#124; Praktisches Gadget mit Kühlfunktion</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/kuehlhandtuch-praktisches-gadget-mit-kuehlfunktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 10:00:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Cool bleiben &#8211; mit ‘nem Kühlhandtuch! Neigst du auch dazu wie ein altes AKW mit dürftiger Instandhaltung körperlich schnell zu überhitzen? Um bei dir die Kernschmelze zu vermeiden, gibt es natürlich Mittel und Wege. Bevor du also zu deinem persönlichen Super-GAU kommst, solltest du dir das hier angucken. Denn es gibt wie bereits erwähnt diverse [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Cool bleiben &#8211; mit ‘nem Kühlhandtuch!</strong></h1>
<p>Neigst du auch dazu wie ein altes AKW mit dürftiger Instandhaltung körperlich schnell zu überhitzen? Um bei dir die Kernschmelze zu vermeiden, gibt es natürlich Mittel und Wege. Bevor du also zu deinem persönlichen Super-GAU kommst, solltest du dir das hier angucken. Denn es gibt wie bereits erwähnt diverse Maßnahmen um dagegen vorzugehen. Eine Option aus der Sparte “angewandte Physik” möchten wir dir hier gerne vorstellen: das Kühlhandtuch! Zugegeben, es wirkt erstmal vielleicht nicht ganz so spektakulär, wie du es womöglich erwartet hättest. Doch dieses Produkt vereint ein altbewährtes und Ressourcen schonendes Prinzip aus der Natur mit Materialien, die Dies mit einer sehr hohen Effizienz durchsetzen!</p>
<h2><strong>Das Kühlhandtuch &#8211; Low-Tech-Kühlung ohne Strom?</strong></h2>
<p>Was bei diesem 90cm x 30cm großen Schätzchen auf den ersten Blick sofort auffällt ist, dass es sehr dünn ist! So dünn, dass man schon fast durchgucken kann. Und das soll uns nun die Abkühlung verschaffen? Tatsächlich ja! Vergleicht man es mit einem Baumwollhandtuch wird man unmittelbar feststellen, dass der Kühlungseffekt gut punkten kann. Die Mikrofasern schaffen es außerdem noch das Wasser länger im Handtuch zu halten als im Vergleich zu Tüchern aus anderem Fabrikat. Auch sorgt das Material dafür, dass das Cooling Towel sehr leicht, robust und dabei gleichzeitig elastisch ist. Bei produktgerechter Anwendung sollte das Tuch also recht lange nutzbar sein.</p>
<p>Um euer kühlendes Handtuch richtig anzuwenden braucht ihr es nur nass zu machen, es etwas auszuwringen, anschließend auszuschütteln und am Ende an die bloße Haut anzulegen. Der kühlende Effekt sollte dann sofort eintreten. Der Effekt wird dadurch hervorgerufen, indem das Handtuch mit dem darin enthaltenen Wasser auf die Haut gelegt wird. Nun entzieht das Tuch durch den Verdunstungsvorgang die Wärme vom Körper. Das nehmen wir widerum als diesen kühlenden Effekt wahr. Klasse, nicht?! Ein kleiner Bonus ist der vom Hersteller versprochene Lichtschutzfaktor 50. Auch wenn die meisten Menschen mit einem Kühlhandtuch nur schwer ihren gesamten Körper verbergen können, so kann man zumindest wichtige Stellen wie den Kopf oder den Nacken- und Schulterbereich vor schwerem Sonnenbrand schützen.</p>
<h2><strong>“Einmal Handtuch, kalt serviert!”</strong></h2>
<p>Das Schöne an dieser schnell einsetzbaren Kühlung ist ja, dass es flexibel genutzt werden kann. Eine offensichtliche und am meisten genutzte Option ist dabei vermutlich der Gebrauch bei erhöhter Körpertemperatur durch sportliche Aktivität, besonders im Leistungssport. Ein weiteres Anwendungsgebiet findet sich bei erhöhter Umgebungstemperatur, wie zum Beispiel im Hochsommer oder Urlaub. Wenn die Temperaturen dann mal auf über dreißig Grad Celsius klettern, kann so eine feuchte Abkühlung doch sehr angenehm sein. Dies wäre dann auch besonders der Fall, wenn auf dem Arbeitsplatz keine andere Form der Klimatisierung möglich sein sollte. Ein letztes Anwendungsgebiet könnte in der häuslichen Medizin seinen Platz finden, denn mit dem Kühlhandtuch könnten Prellungen und Stauchungen direkt nach Erhalt gekühlt werden! Wenn sonst keine bessere Alternative vorhanden sein sollte, bietet sich das zumindest zur Überbrückung an.</p>
<p>Man kann also sagen, dass unser selbstkühlendes Handtuch in vielen Bereichen Anwendung findet und somit für sehr viele Leute jeglicher Art geeignet sein kann. Wir finden: auch super als Geschenk! Naja vielleicht nicht als die Überraschung schlechthin aber als Beigabe zu einem größeren, dazu passenden Präsent wie beispielsweise einer Sportausrüstung oder Urlaubsreise, wäre es auf jeden Fall ein Zusatz, der das Ganze abrunden könnte.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tronsmart Splash Speaker</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/tronsmart-splash-speaker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2020 10:00:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Den Splash Speaker &#8211; Pool Party oder Arschbombe? Du duschst nicht gern alleine? Ok, um das erstmal klarzustellen, wir sind kein Vermittlungsunternehmen. Aber wir können gut nachvollziehen, dass man unter der Dusche auch mal etwas mehr machen möchte als nur sich selbst mit Duschgel und Shampoo einzureiben. Vielleicht nicht unbedingt den Schweinkram, den ihr jetzt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="alert alert-success">Hinweis: Die Produktbilder stammen von der Produktseite des eBay-Händlers und werden über unsere Systeme automatisch eingebettet.</div>

<h1><strong>Den Splash Speaker &#8211; Pool Party oder Arschbombe?</strong></h1>
<p>Du duschst nicht gern alleine? Ok, um das erstmal klarzustellen, wir sind kein Vermittlungsunternehmen. Aber wir können gut nachvollziehen, dass man unter der Dusche auch mal etwas mehr machen möchte als nur sich selbst mit Duschgel und Shampoo einzureiben. Vielleicht nicht unbedingt den Schweinkram, den ihr jetzt gerade im Kopf habt. Aber wie wäre es mit Musik? Viele haben Radiogedudel sowieso die meiste Zeit des Tages um sich, warum bei der täglichen Hygiene aufhören? Wer jetzt denkt: “Aber die Mukke muss man dann doch so laut aufdrehen, damit sie in die Duschkabine eindringen und darüber hinaus noch das Geräusch des Wasserstrahls übertönen kann! Man muss doch auch an die Nachbarn denken!”, für den haben wir den Tronsmart Splash Speaker parat! Hierbei handelt es sich nämlich um wasserdichte Lautsprecher, die man genau für solche Anlässe gebrauchen könnte. Aber lest selbst!</p>
<h2><strong>Wasser marsch mit dem Splash Speaker!</strong></h2>
<p>Was macht den Bluetooth Lautsprecher denn überhaupt so besonders? Wenn wir uns mal die Schutzart zur Eignung elektrischer Betriebsmittel anschauen, lesen wir die Kennziffer IP67. Damit die meisten von euch hier nicht unterbrechen und das Internet fragen müssen, was das bedeutet: Es ist staubdicht, verfügt über einen Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen und wenn man ihn im nassen Zustand anfasst, sollte man bei korrekter Handhabung im Normalfall keine gewischt bekommen. Bis zu 1m unter der Wasseroberfläche verspricht die Norm IP67, soweit nicht schlecht.</p>
<p>Puh! Der Nachteil an dem Teil ist allerdings, dass das Öffnen vom Aufladezugang durch eine Spritzschutzluke erschwert wird. Dafür ist das Gehäuse sehr robust und hält den einen oder anderen Sturz ohne merkliche Einbußen aus. Nur ist die Oberfläche so rau, dass Staub und andere Kleinstpartikel leicht daran haften bleiben und nur schwer wieder zu entfernen sind. Wenn der Splash Speaker nur in der Dusche oder in der Badewanne genutzt wird, ist das weniger das Problem. Aber wenn man damit öfter auf Tour geht oder es im Garten nutzt, kann es schonmal zumindest von außen etwas dreckig werden. Ansonsten gibt es an dem Lautsprecher noch eine kleine Lasche, woran man einen Karabinerhaken befestigen kann. So kann man ihn ganz einfach irgendwo dran hängen, um nicht Gefahr zu laufen, dass er herunter fällt und man darauf ausrutscht. Yay!</p>
<h2><strong>Die Bedienung für die Druckbeschallung</strong></h2>
<p>Um den Splash Speaker nutzen zu können benötigt ihr ein Mediengerät, das mit euren Audiodateien bestückt ist und über Bluetooth 4.2 oder aufwärts verfügt. Eine Verbindung zu einem zweiten dieser wasserdichten Lautsprecher ist auch möglich, um einen Stereo Sound zu erhalten. Sobald die Geräte miteinander gekoppelt sind, kann es auch schon losgehen! Vier Tasten stehen euch dabei zur Bedienung des Gerätes zu Verfügung:</p>
<ul>
<li>An- und Ausschalter</li>
<li>Leiser</li>
<li>Lauter</li>
<li>Play / Pause</li>
</ul>
<p>Falls ihr einzelne Songs haben solltet, die ihr überspringen wollt, könnt ihr die Lauter-Taste gedrückt halten und gelangt so zum nächsten Track. Das gleiche gilt für die Leiser-Taste, um das vorherige Lied nochmal zu hören. Die Musikleistung ist in der Duschkabine oder im gefliesten Bad laut genug um von den genervten Nachbarn eine Etage tiefer ein eventuelles Geklopfe gegen die Decke zu überhören.</p>
<p>Wenn man auf diese Weise seinen Nachbarn entgehen möchte, kann man das bis zu zehn Stunden lang tun, solange soll nämlich der Akku halten. Anschließend sollte die Haut auch so weit von dem Wasser aufgedunsen sein, sodass man auch nicht mehr von diesen auf der Straße erkannt werden kann. Sollte das genau euer Ding sein oder ihr bzw. ein Bekannter von euch hört einfach gerne Musik, Hörbücher etc. beim Duschen, dann wäre so ein Splash Speaker genau das richtige!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Thermobecher Emsa &#124; auslaufsicherer Isolierbecher</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/thermobecher-emsa-auslaufsicherer-isolierbecher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2020 10:00:26 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://wunschgetreu.de/produkt/thermobecher-emsa-auslaufsicherer-isolierbecher/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Thermobecher Emsa: Heißer Scheiß oder doch nur eine überteuerte Schnabeltasse? Mal ganz ehrlich: wer trinkt schon gerne lauwarmen Kaffee? Wenn einem dann auch noch der Koffeintrunk auf der Arbeit zuwider ist, kann man den Tag schon getrost vergessen. Zum Glück gab es so findige Leute, die Trinkgefäße mit Wärmeisolierung erfunden haben. Diesbezüglich wollen wir [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/thermobecher-emsa-auslaufsicherer-isolierbecher/">Thermobecher Emsa | auslaufsicherer Isolierbecher</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Thermobecher Emsa: Heißer Scheiß oder doch nur eine überteuerte Schnabeltasse?</strong></h1>
<p>Mal ganz ehrlich: wer trinkt schon gerne lauwarmen Kaffee? Wenn einem dann auch noch der Koffeintrunk auf der Arbeit zuwider ist, kann man den Tag schon getrost vergessen. Zum Glück gab es so findige Leute, die Trinkgefäße mit Wärmeisolierung erfunden haben. Diesbezüglich wollen wir hier einmal dem Thermobecher Emsa auf die Isolierung fühlen. Mal schauen, ob man sich dabei noch die Finger verbrennen kann oder er einen kalt lässt!</p>
<h2><strong>Immer eine Hand frei!</strong></h2>
<p>Der Thermobecher Emsa lässt sich vom Aufbau her grob in zwei Komponenten aufteilen: der Becher an sich, in dem sich das zu transportierende Heiß- oder Kaltgetränk befinden soll, und den Schraubdeckel mit einem Öffnungsmechanismus. Ersteres fasst etwa 360 ml für sowohl heiße als auch kalte Getränke. Es passen also unter anderem wahlweise locker ein guter Becher Kaffee, ein Tee von Standard-Tassenbeuteln oder eine kleine Flasche gut gekühlten Eistees hinein. Der Thermo Kaffeebecher ist aus Edelstahl und wirkt qualitativ hochwertig verarbeitet.</p>
<p>Ein großer Bereich an der Außenseite ist mit einer Gummierung beschichtet, die für einen sicheren Halt sorgen soll. So dürfte einem der Becher nicht so schnell aus der Hand fallen, wenn einem spontan auf dem Weg zur Vorlesung einfällt, dass ja heute Klausuren geschrieben werden. Die Dichtung funktioniert einwandfrei und lässt sich durch einen einfachen Druckknopf öffnen und wieder verschließen. So hat man die zweite Hand immer frei fürs Handy, zum Schreiben oder anderen Schabernack.</p>
<h2><strong>Vorsicht: Verbrennungsgefahr!</strong></h2>
<p>Ob man es glauben will oder nicht, aber das Versprechen von acht Stunden lang kalte beziehungsweise vier Stunden lang heiße Getränke wurde in unserem Fall tatsächlich erfüllt! Man muss nur darauf aufpassen, dass man sich nicht die Lippen verbrüht, wenn man meint direkt aus dem Kaffeebecher to go trinken zu müssen. Heißgetränke kühlen nämlich erst nach einigen Stunden ab und haben daher dann noch annähernd die Temperatur, die Sie beim Eingießen hatten. Wenn man am Ende von der Arbeit, Reise oder sonstiger Unternehmung wieder zu hause ist, sollte man den Isolierbecher natürlich nicht unbehandelt wieder am nächsten Tag verwenden. Glücklicherweise fällt die Reinigung dafür nicht sehr kompliziert aus. Den Deckel kann man nämlich auch nochmal in zwei Teile auseinanderschrauben und ohne weiteres in der Geschirrspülmaschine reinigen.</p>
<h2><strong>Thermobecher Emsa &#8211; Trage deinen Tee in die Welt hinaus!</strong></h2>
<p>Das gute Stück von Emsa ist vor allem für diejenigen geeignet, die Käffchen oder Tee am liebsten mitnehmen möchten. Beispielsweise auf den Weg zur Arbeit. Man kann ihn aber auch zum Spaziergang im Wald oder zu Sportspielen auf die Tribüne mitnehmen. Von daher ist er prädestiniert für Menschen, die viel unterwegs sind. Wenn du also den einen oder anderen dieser Traveller kennen solltest, wäre das auf jeden Fall ein super Geschenk!</p>
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		<title>Powerup 3.0 &#124; Smartphone gesteuerter Elektrobausatz für Papierflugzeuge</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/powerup-3-0-smartphone-gesteuerter-elektrobausatz-fuer-papierflugzeuge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 11:00:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Powerup 3.0 für ferngesteuerte Flugzeuge &#8211; Höhenflug oder Bruchlandung? Über den Wolken soll die Freiheit ja angeblich grenzenlos sein, weshalb der Deutsche auch gerne mal fliegt, zum Beispiel nach Malle. Wer aber gerade keinen Grund hat um in ein Flugzeug steigen zu können (keine Zeit, kein Geld, keine Freunde,&#8230;), der könnte sich ja einen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Das Powerup 3.0 für ferngesteuerte Flugzeuge &#8211; Höhenflug oder Bruchlandung?</strong></h1>
<p>Über den Wolken soll die Freiheit ja angeblich grenzenlos sein, weshalb der Deutsche auch gerne mal fliegt, zum Beispiel nach Malle. Wer aber gerade keinen Grund hat um in ein Flugzeug steigen zu können (keine Zeit, kein Geld, keine Freunde,&#8230;), der könnte sich ja einen Miniaturflieger besorgen und so tun, als ob man selber drin säße! Geilo! Wen sowas anspricht, der könnte sich für das Powerup 3.0, einen Bausatz für ferngesteuerte Papierflugzeuge interessieren. Worum es sich dabei genau handelt und ob das wirklich so einfach funktioniert, wie es sich anhört, könnt ihr hier in unserem Bericht lesen. Ready for Take Off!</p>
<h2><strong>Auf die Plätze&#8230;</strong></h2>
<p>Bevor das “Smartphone Controlled Paper Airplane” überhaupt in Erwägung gezogen wird, sollte zuvor überprüft werden, ob das Smartphone des zukünftigen Besitzers über die Voraussetzungen Android beziehungsweise iOS als Betriebssystem verfügt sowie über Bluetooth 4.0. Dies ist bei den moderneren Geräten in der Regel vorhanden. Wenn da schon mal alles stimmt, kann man den Karton ja mal aufmachen. Da drin sein sollte das Powerup 3.0, bestehend aus einem Chassis mit Elektromotor, Seitenruder und Propeller.</p>
<p>Mit enthalten sind außerdem eine Anleitung zum Falten diverser Papierflugzeugmodelle, sowie geeignetes Papier zum Falten. Außerdem wird ein Akkuaufladekabel und ein Standfuß, auf dem man das Flugzeug parken kann, mitgeliefert.</p>
<h2><strong>&#8230;Feeer&#8230;warte&#8230;kleinen Augenblick noch&#8230;tiiig&#8230;</strong></h2>
<p>Sobald alles einmal ausgepackt ist, kann es weitergehen mit dem Bau des Papierfliegers. Einfach ein Fliegerfaltmodell aus der Anleitung auswählen, wie angegeben falten und mit Klebestreifen fixieren und das Powerup 3.0 drüber schieben. Ist ein wenig Fummelarbeit, denn mit den Klebestreifen wird nicht gegeizt und das Flugkörpergerüst muss fest und eng anliegen, damit es unterwegs nicht einfach so abfällt. Sobald der Flieger bereit ist, kann man ihn erstmal auf den mitgelieferten Standfuß stellen und den Akku aufladen. Wie sieht es nun Software-technisch aus? Dafür muss zunächst die App heruntergeladen werden, um anschließend den Anweisungen zu folgen und dabei in sämtlichen Feldern Häkchen setzt. Sobald das Setup erfolgreich eingerichtet ist, verbindet sich die App mit dem Flugzeug.</p>
<p>Jetzt ist es einem möglich den Papierflieger zu steuern. Die Geschwindigkeit wird über das App-Interface reguliert und die Manövrierung erfolgt durch das Kippen des Mobiltelefons nach links oder rechts. Sobald der Akku geladen und es draußen trocken und halbwegs windstill ist, kann es dann endlich los gehen!</p>
<h2><strong>&#8230;Und Abflug mit dem Powerup 3.0!</strong></h2>
<p>Aufgrund des langwierigen Aufbaus ist das ferngesteuerte Papierflugzeug nicht unbedingt für ungeduldige Menschen insbesondere Kinder geeignet. Aber sobald alles korrekt aufgebaut und installiert ist, kann der Spaß tatsächlich los gehen! Man wirft das gute Stück wie ein oldschool Papierflugzeug in die Luft und alles weitere steuert man dann über die Smartphone App. Bei unserem Test hat mit der Technik soweit alles einwandfrei geklappt, allerdings sorgte ein ordentliches Windaufkommen während des Fluges für eine eingeschränkte Manövrierfähigkeit. Für optimale Flugverhältnisse sollte also ein nahezu windstilles Zeitfenster gewählt werden. Auch hält das Flugerlebnis “nur” für etwa zehn Minuten am Stück an, bevor der Akku leer ist und man ihn zirka zwanzig Minuten lang wieder aufladen muss.</p>
<p>Als Zielgruppe hat dieses Produkt demnach vor allem Bastler mit technischer Affinität im Fokus, die auch großen Wert auf die Vorbereitung legen und so den Flug als Belohnung genießen können. Falls du jemanden wie gerade beschrieben kennen solltest, wäre das mit Sicherheit ein tolles Geschenk! Ansonsten muss man damit rechnen, dass das 3.0 Powerup schnell in der Ecke landet.</p>
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		<title>Gloviator Touch Gloves &#124; Touchscreen Handschuhe</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/gloviator-touch-gloves-touchscreen-handschuhe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 12:00:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Touchscreen Handschuhe statt Schlagzeugsolo Der Winter bringt so ein paar spezielle Eigenarten mit sich, die man schon gerne mal vermissen möchte. Dazu zählen zum Beispiel Grippewellen, Jahresabschlussrechnungen für Versicherungen sowie nasskaltes Wetter. Letzteres wird in Ausnahmefällen auch mal so kalt, dass man fast meint der Körper würde durch das ganze Zittern ein Schlagzeugsolo nach dem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Touchscreen Handschuhe statt Schlagzeugsolo</strong></h1>
<p>Der Winter bringt so ein paar spezielle Eigenarten mit sich, die man schon gerne mal vermissen möchte. Dazu zählen zum Beispiel Grippewellen, Jahresabschlussrechnungen für Versicherungen sowie nasskaltes Wetter. Letzteres wird in Ausnahmefällen auch mal so kalt, dass man fast meint der Körper würde durch das ganze Zittern ein Schlagzeugsolo nach dem anderen durchknüppeln. Hat man sich dann erstmal ausgetobt, wird es definitiv Zeit sich warm anzuziehen. Handschuhe bieten sich hier natürlich an, da die Finger bei Kälte oft als erstes dran glauben müssen. So weit so gut. Sind die Hände endlich kuschelig und wohl verpackt, stellt man jedoch bedauerlicherweise fest, dass der Touchscreen des Handy´s nicht reagiert! Das Gerät ist soweit in Ordnung, erkennt allerdings die eingepackten Finger nicht mehr. Doch für genau solche Momente wurden die Touchscreen Handschuhe erfunden! Wie sie funktionieren und wer sie wirklich braucht, erfahrt ihr jetzt.</p>
<h2><strong>Endlich wieder Emojis zur Winterzeit!</strong></h2>
<p>Die Touchscreen Handschuhe überzeugen mit einem schlichten schwarzen Design, ohne viel Schnickschnack. Der Clou hierbei befindet sich in den Abschnitten der Fingerkuppen. Denn hier befindet sich das große Geheimnis, weshalb man mit den Handschuhen alle möglichen Touchscreens vom Handy, über Bahnticketautomaten, bis hin zu den Kreativbildschirmen für Kinder in Schuhgeschäften, nutzen kann: Silberfäden! Wer es noch nicht wusste: die meisten Geräte mit Touchscreen nehmen den Input über elektrische Impulse wahr! Deshalb ist das Bedienen eines Touchscreens mit herkömmlichen Handschuhen auch nicht möglich. Die in die Handschuhe eingearbeiteten Silberfäden bieten die Lösung! So können nämlich elektrische Impulse von den Fingerkuppen aus, durch die Handschuhe hindurch leiten, sodass das Empfangsgerät weiterhin einen Input erhält und wie gewohnt funktioniert. Eine Möglichkeit Freunde und Bekannte auch in der Eiszeit mit Emojis zu bombardieren. In unserer heutigen Zeit also unverzichtbar!</p>
<h2><strong>Touchscreen Handschuhe &#8211; Das ist die ZUKUNFT!!!</strong></h2>
<p>Das wichtigste vorweg: die Handschuhe halten wirklich warm! Das ist schonmal ein großer Pluspunkt. Geteilt sehe ich allerdings das Konzept der Einheitsgröße: Zwar werden dadurch Kosten gespart, sodass die Handschuhe günstiger für den Verbraucher ausfallen können, allerdings kann es passieren, dass die Handwärmer bei Menschen mit überdurchschnittlich großen oder kleinen Händen nicht passen könnten. Was man auch bedenken sollte, ist die Tatsache, dass es einiges an Übung benötigt um präzise Tippen zu können. Es ist nicht unmöglich, braucht aber etwas Zeit. Da ist es doch gut, dass das schwarze schlichte Design mit so gut wie jedem Outfit kombinierbar ist. Wäre ja auch schade, wenn man den ganzen Winter über immer nur denselben Mantel anziehen dürfte, damit man nicht als Modesünder gebranntmarkt wird.</p>
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		<title>Tectri &#124; Bluetooth Beanie Strickmütze mit eingebauten Wireless Kopfhörern</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/tectri-bluetooth-beanie-strickmuetze-mit-eingebauten-wireless-kopfhoerern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2020 12:00:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jetzt gibt’s was auf die Mütze: Das Bluetooth Beanie von Tectri  Mittlerweile sind so manche Kopfbedeckungen mehr modisches Accessoire als ein Kälteschutz für die kühleren Jahreszeiten, weshalb sie fast das ganze Jahr über getragen werden können. Wenn man aber unterwegs auf die musikalische Untermalung nicht verzichten möchte, hat man mit On-Ear-Kopfhörern schlechte Karten. Entweder trägt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Jetzt gibt’s was auf die Mütze: Das Bluetooth Beanie von Tectri </strong></h1>
<p>Mittlerweile sind so manche Kopfbedeckungen mehr modisches Accessoire als ein Kälteschutz für die kühleren Jahreszeiten, weshalb sie fast das ganze Jahr über getragen werden können. Wenn man aber unterwegs auf die musikalische Untermalung nicht verzichten möchte, hat man mit On-Ear-Kopfhörern schlechte Karten. Entweder trägt man die Mütze drunter und büßt somit Soundqualität ein, oder man trägt sie drüber und es sieht total Banane aus. Eine Lösung für diese Zwickmühle soll aus dem Hause Tectri kommen: Ein Bluetooth-Kopfhörer-Set integriert in eine Mütze! Aber wie deren Bluetooth Beanie aussieht und ob das auch funktioniert wie gedacht, erfahrt ihr hier!</p>
<h2><strong>Ein kleiner Überblick</strong></h2>
<p>Das Beanie ist aus einem weichen und dehnbaren Stoff, wodurch sie sich so gut wie jedem Quadratschädel anpassen sollte. Eingearbeitet sind sowohl die Bedienung als auch die Taschen für die Bluetooth-Kopfhörer, sodass die Lautsprecher einfach herausgenommen oder hineingesetzt werden können. Im Bedienungselement befinden sich ein Mikrofon und drei Tasten. Das Mikrofon ermöglicht das Telefonieren, ohne das Handy aus der Tasche fummeln zu müssen und es hat eine Reichweite von einem Meter. Die Mittlere der drei Tasten sorgt bei längerem Drücken für das An- oder Ausschalten, mit einem kurzen Tippen kann man damit eingehende Anrufe annehmen. Die beiden anderen Tasten hingegen regulieren die Lautstärke durch längeres Drücken, mit einem kurzen Tippen kann man einzelne Lieder skippen oder zu ihnen zurück springen.</p>
<p>Die Lautsprecher sind dank Bluetooth-Technologie kabellos und haben eine Reichweite von zehn Metern. Der Akku besitzt eine Spielzeit von etwa vier Stunden und eine Standby-Zeit von etwa dreißig Stunden. Anbei wird auch ein Ladekabel mitgeliefert. So viel erstmal zum Inhalt, aber was sollte man alles beim Bluetooth Beanie beachten?</p>
<h2><strong>Wie nützlich ist das denn wirklich?</strong></h2>
<p>Zugegeben, dieses Bluetooth Beanie ist speziell auf On-Ear-Kopfhörer-Präferenten zugeschnitten. Wer eher auf In-Ear steht, der kann sich auch genauso gut solche Kopfhörer mit Bluetooth holen und eine stinknormale Mütze drüber tragen. Diese kann man dann im Notfall auch einfach in die Waschmaschine hauen, was mit dem hier getesteten Beanie aufgrund des eingearbeiteten elektronischen Bedienungselements nicht so einfach geht.</p>
<p>Wer aber mit diesen Problemen umgehen kann, der könnte seine Freude an diesem Beanie haben. Es bietet nämlich nicht nur Schutz vor Wind und Kälte, sondern hat tatsächlich für diesen Preis eine sehr gute Soundqualität, solange die Kopfhörer genau auf den Lauschern sitzen. Natürlich kann die Quali mit den High-End-Geräten nicht mithalten, aber es reicht auf jeden Fall für einen guten Standard-Sound. Auch kommt die Bedienung mit den Druckknöpfen sehr praktisch daher, da so das Problem mit Handschuhen und Touchscreens umgangen wird. Zudem muss das Handy nicht so umständlich aus der Tasche oder Handtasche gekramt werden, wenn es mal klingelt.</p>
<h2><strong>Fazit zum Bluetooth Beanie</strong></h2>
<p>Alles in allem kann das gute Stück von Tectri seinen Platz beim richtigen Nutzer durchaus finden. Zu empfehlen ist es besonders für Leute, die unterwegs gerne ihrer Lieblingsmusik lauschen, auf In-Ear-Kopfhörer verzichten und keine Kompromisse in der Soundqualität eingehen möchten. Ach ja, und meide den Regen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/tectri-bluetooth-beanie-strickmuetze-mit-eingebauten-wireless-kopfhoerern/">Tectri | Bluetooth Beanie Strickmütze mit eingebauten Wireless Kopfhörern</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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