XGODY N8 Test: Der kompakte Heimkino-Beamer im Praxis-Check
Herzlich willkommen zu einem neuen Artikel auf unserer Wunschgetreu Website. In unserem heutigen Beitrag zeigen wir euch unseren XGODY N8 Test. Hierbei handelt es sich um einen Projektor bzw. Beamer fĂŒr Zuhause.
Hier geht’s zum Produkt bei Amazon: https://link.amazon/B0gz0LyI0 * đ Rabattcode: ECCNWGU9
Erster Eindruck: Design, GröĂe und PortabilitĂ€t
Bevor wir zum Praxistest kommen, schauen wir uns erstmal ein paar Grundinfos an. Das erste, was mir auffĂ€llt: Er ist klein! Er ist leicht! Er ist schick und er ist kompakt und tragbar! Das ist ein wichtiges Feature fĂŒr so einen Projektor, denn viele von euch wollen den sicherlich nicht die ganze Zeit im Wohnzimmer stehen haben, sondern wollen den gerade dann aufbauen, wenn sie ihn mal brauchen. Wenn man mal GĂ€ste hat, wenn man mal Public Viewing auf der Terrasse machen möchte und dafĂŒr ist dann so ein kleines tragbares GerĂ€t auch gut geeignet.
Technische Daten und Features: XGODY N8 vs. N6 Pro
Als nĂ€chstes schauen wir uns die technischen Daten an und der erste Punkt ist natĂŒrlich die Auflösung. Also wir haben hier native 1080P, also Full HD. So, und jetzt kommt einer der wichtigsten Punkte, denn wir hatten ja den kleinen Bruder, den XGODY N6 Pro auch schon hier auf dem Tisch. Und jetzt haben wir hier den N8, der ein kleines bisschen teurer ist. Und da fragt man sich ja schon in welcher Hinsicht der denn besser ist. Und da kommen wir jetzt zu einem der wesentlichen Vorteile, die man sich mit ins Haus holt, wenn man sich den N8 holt, wie unser XGODY N8 Test gezeigt hat. Und zwar hat der einfach deutlich mehr ANSI Lumen. Der N6 Pro hatte 700. Dieser hier hat 1200. Das bedeutet im Endeffekt, dass der N8 ein besseres Bild in helleren RĂ€umen macht. Also sprich, ihr mĂŒsst weniger abdunkeln und seid mit dem GerĂ€t auch etwas flexibler. Und das ist natĂŒrlich ein wesentlicher Vorteil an dem N8.
Weiter haben wir dann beim N8 noch eine Netflix Zertifizierung. Wir haben WiFi 6.0, Bluetooth 5.4 und das ganze lĂ€uft auf LED Basis. Dann gibt es noch eine umfassende Automatik, sprich Auto Keystone Correction, Obstacle Avoidance, Auto Alignment bzw. Screen fit. Das klingt alles sehr hochtrabend, heiĂt aber im Endeffekt nur, dass das Ding sich selber einstellt. Das hat der N6 Pro auch schon gehabt. Also das heiĂt, man hat da einfach ein bisschen weniger Arbeit mit, da selber dann den richtigen Winkel zu finden oder sonst was.
Weiter geht es mit den AntirutschfĂŒĂen. Die sind natĂŒrlich besonders wichtig bei so einem GerĂ€t. Es muss natĂŒrlich einen sicheren Stand haben, sonst kann man so einen Projektor natĂŒrlich nicht so gut verwenden. Ansonsten haben wir dann noch ein manuell einstellbares Gimbal ausgelegt auf 90 Grad. Bisschen schade. Der N6 Pro hatte hier 135 Grad, also etwas mehr Möglichkeiten. Aber keine Sorge, beim N8 reicht das absolut aus, um auch an die Decke zu projizieren oder wohin auch immer man möchte.
Was ich ein bisschen schade finde ist, dass wir die 1200 ANSI Lumen beim N8 nicht nur mit Geld bezahlen, sondern auch mit ein bisschen weniger Leistung in anderen Bereichen. Der N6 Pro hatte hier noch 32 GB Speicher und diese Sachen haben wir jetzt nicht mehr oder nur noch mit EinschrÀnkungen.
AnschlĂŒsse und Lieferumfang des Projektors
Kommen wir zu den AnschlĂŒssen. Mit dabei haben wir einen HDMI Anschluss. Dann haben wir noch einen 3,5 Millimeter Klinke und einen USB Anschluss. FĂŒr Strom haben wir natĂŒrlich auch noch was mit dabei und einen An- und Ausschalter finden wir hier auch. Besonders cool ist, dass wir hier einen HDMI Anschluss haben, wie sich in unserem XGODY N8 Test herausgestellt hat. Dadurch können wir hier alles Mögliche anschlieĂen. Sei es unseren Laptop, eine Spielekonsole, einen Fire TV Stick, je nach dem was man möchte. Also hier hat man auf jeden Fall viele Möglichkeiten.
Okay, und dann noch ein bisschen was zum Lieferumfang. Neben dem GerĂ€t selbst haben wir noch ein Stromkabel, dann noch ein HDMI Kabel und ein bisschen Papierkram und dann wird es interessant. Dann gibt es noch eine Fernbedienung mit dazu, inklusive Shortcuts zu Netflix und Co sowie Sprachassistent. Und dann haben wir noch ein paar WattestĂ€bchen und ein Tuch, denn an der Seite kann man das GerĂ€t öffnen und dann kann man mit diesen Utensilien eine Reinigung durchfĂŒhren.
Der XGODY N8 Test in der Praxis: Verarbeitung und Einrichtung
Hier geht’s zum Produkt bei Amazon: https://link.amazon/B0gz0LyI0 * đ Rabattcode: ECCNWGU9
Kommen wir jetzt zum Wesentlichen in unserem XGODY N8 Test, nĂ€mlich zu unserem Praxistest. Der erste Punkt, der mir hier aufgefallen ist, dass ich die Verarbeitung tatsĂ€chlich gar nicht so schlecht finde. Beim N6 Pro hatte ich noch gesagt, fand ich ein bisschen gĂŒnstig, vielleicht sogar ein bisschen billig. Dieser hier wirkt ein kleines bisschen besser verarbeitet und wirkt auch optisch etwas hochwertiger.
Was ich dagegen etwas schade finde, ist, dass der Fernbedienung keine Batterien beigelegt worden sind. Das ist jetzt zwar nicht ganz so ein Drama, aber ein kleiner Abzug in der B-Note ist es dann schon. So, jetzt aber genug der langen Rede. Jetzt schmeiĂen wir das Ding einmal an.
Lassen wir das GerĂ€t einmal hochfahren. WĂ€hrenddessen vielleicht ein bisschen was zum Test Setting. Also ich bin jetzt von der Leinwand ungefĂ€hr 1,80 Meter entfernt mit dem GerĂ€t. Da kann man gut die Trapezkorrektur testen. Insgesamt funktioniert das auch ganz gut. Das Bild ist auf jeden Fall gestochen scharf. Zumindest wenn ich es live vor mir sehe. Ja, das Bild, was wir jetzt bei 1,80 Meter Entfernung da rausbekommen, hat eine Bilddiagonale von circa 1,90 Meter. Und ein wesentlicher Punkt, den man jetzt hier mit berĂŒcksichtigen muss, ist, dass die komplette Studiobeleuchtung noch an ist. Also das heiĂt, wir haben hier mehrere Lichter noch an und trotzdem ist das Bild schon ziemlich gut. Also man merkt, dass wir hier einfach ein etwas kraftvolleres GerĂ€t haben als beim letzten Mal, als beim kleinen Bruder, dem N6 Pro.
So, dann arbeiten wir uns einmal durch die Einrichtung des GerĂ€ts. Da haben wir einmal das Pairing fĂŒr die Fernbedienung, dann natĂŒrlich die Sprachauswahl, Region auswĂ€hlen, mit WiFi verbinden. Dann haben wir noch Datenschutz und so. Dann kann man noch direkt einen Sprachassistenten einstellen. Das ĂŒberspringe ich jetzt in dem Fall mal und schon geht es los. So, und jetzt sehen wir die BedienoberflĂ€che, die hier in dem GerĂ€t integriert ist, die sehr Ă€hnlich ist zu einem FireTV Stick oder so was. Also insgesamt lĂ€sst sich das ganz gut bedienen. Das war auch schon beim N6 Pro so gemacht und insgesamt war das auch ganz gut. Weiter geht es mit der Fernbedienung. Die finde ich funktioniert an sich ganz gut. Also sie zieht zwar ein bisschen nach. Aber im GroĂen und Ganzen ist es aus meiner Sicht in Ordnung. Wie ich finde, der Preisklasse entsprechend.
BildqualitÀt, Helligkeit und Sound
Okay, reden wir noch kurz ĂŒber die BildqualitĂ€t. Das ist ja im Grunde genommen das Wichtigste bei einem Beamer. Und wenn ihr mich fragt, ist die auĂerordentlich gut, gemessen an der Preisklasse. Ich hatte das vorhin schon erwĂ€hnt. Das Problem ist ja, fĂŒr diese Projektoren, gegen Licht anzukommen. Das ist ja im Grunde genommen immer die groĂe Herausforderung. Und wir haben jetzt hier die ganze Studiobeleuchtung an, und dafĂŒr ist das Bild aus meiner Sicht schon ziemlich krĂ€ftig da. Und wie ich finde, auch ein bisschen krĂ€ftiger und prĂ€senter als das des N6 Pro. Obwohl, der N6 Pro hat das, wie ich finde, fĂŒr die gĂŒnstige Preisklasse auch schon ganz gut gemacht.
Schauen wir uns das Ganze jetzt aber noch mal an, wenn wir die Lichter ausmachen. [Hinweis: Ab hier unbedingt das Video anschauen] So, jetzt habe ich die vorderen Lampen einmal ausgemacht. Und so sieht es aus, wenn ich alle Lichter ausmache. Das ist natĂŒrlich die beste QualitĂ€t, die wir hier erzeugen können. Wir haben hier ein gutes Bild, scharf, gute Farben. Also da kann ich auf jeden Fall nicht meckern. Damit ihr noch mal einen besseren Eindruck bekommt, wie gut die BildqualitĂ€t ist, habe ich mir hier bei YouTube noch mal so einen kleinen Tierfilm rausgesucht. Ich mache jetzt auch die Lichter nochmal aus, damit man so die optimalen Bedingungen hat. Und dann gucken wir uns mal ein kleines StĂŒck davon an.
Ich denke, man konnte es ganz gut erkennen. Das Bild ist auf jeden Fall ganz gut. Meiner Meinung nach auf jeden Fall fĂŒr die wesentlichen Dinge, die man mit so einem Projektor machen will, gut zu gebrauchen. Sei es fĂŒr die WM Party, fĂŒrs Public Viewing daheim sozusagen. Oder auch, wenn man sich einen Film angucken möchte. Und was mir jetzt dabei auch noch aufgefallen ist, ist das Thema Sound. Auf jeden Fall ein deutlich besserer Sound als beim kleinen Bruder. Aus meiner Sicht zumindest. Also hier hat man meiner Meinung nach auf jeden Fall aus den Boxen noch ein bisschen mehr gemacht. Das war beim kleinen Bruder auf jeden Fall noch so ein bisschen blechern. Hier ist es auf jeden Fall schon mal deutlich besser. Das heiĂt also, im Endeffekt kriegt man hier dann auch dafĂŒr, dass man ein kleines bisschen mehr zahlt, also nicht nur ein besseres Bild, man bekommt auch einen besseren Sound.
BetriebslautstĂ€rke: Wie laut ist der LĂŒfter?
Apropos Sound: Die NebengerĂ€usche, die das GerĂ€t macht, die sind noch mal interessant. Denn beim kleinen Bruder war das so, dass die LĂŒftergerĂ€usche so bei 45 Dezibel lagen. Das war ziemlich viel. Also das hat ein bisschen genervt. Das haben die bei dem GerĂ€t hier verbessert. Hier liegen wir jetzt bei 36 Dezibel, was uns beim XGODY N8 Test positiv aufgefallen ist. Also das ist auf jeden Fall eine andere Welt. Das Ding lĂ€uft deutlich ruhiger.
BenutzeroberflÀche, Apps und smarte Funktionen
Okay, kommen wir zur OberflĂ€che und schauen uns noch mal so ein bisschen was dazu an. Also erstmal, was haben wir denn hier ĂŒberhaupt fĂŒr Apps vorinstalliert? Mit dabei ist natĂŒrlich Netflix. Dann haben wir noch YouTube, Prime Video, Disney haben wir natĂŒrlich auch, aber wir können auch noch weitere haben. Wenn wir jetzt ĂŒber den Playstore gehen, können wir hier noch weitere Apps hinzufĂŒgen. Also sprich mehr oder weniger genauso wie beim Fire TV Stick.
Dann schauen wir uns den Rest auch noch an. Ich gehe jetzt nicht so tief ins Detail, aber mir ist es wichtig, einmal drĂŒber zu gehen, damit ihr so ein bisschen einen Eindruck habt, was da alles mit dabei ist, was da so alles drin ist. Also erstmal haben wir hier natĂŒrlich Einstellungen, z.B. fĂŒr das Netzwerk, Bild und Ton bzw. Bild und Klang, Bluetooth Einstellungen, also einfach wenn wir etwas grundlegendes verĂ€ndern wollen.
Dann können wir noch HDMI als Quelle auswÀhlen. Das ist zum Beispiel interessant, wenn wir den Laptop angeschlossen haben oder sowas. Dann haben wir noch eine Suchfunktion, so wie man es halt auch zum Beispiel vom Fire TV Stick kennt. Dann kommen wie gesagt die ganzen Apps. Dann haben wir noch den Punkt Files, wo man dann auf eigene Dateien zugreifen kann, zum Beispiel wenn man eine externe Festplatte angeschlossen hat. Dann gibt es noch das TV Casting, um das Handybild auf den Projektor zu bringen. Weiter geht es mit Support, dem Lautsprechermodus und ClearCash. Insgesamt hat sich hier auch im Vergleich zum kleineren Bruder nicht so sonderlich viel verÀndert.
Allerdings muss man schon sagen, der N6 Pro hatte ein, zwei Sachen mehr, zum Beispiel einen Schnellzugriff. Insgesamt also auch hier leichte Abstriche im Vergleich zum kleineren Bruder. Aber insgesamt im GroĂen und Ganzen ist es mehr oder weniger gleich.
Fazit zum XGODY N8 Test: Lohnt sich der Kauf?
Hier geht’s zum Produkt bei Amazon: https://link.amazon/B0gz0LyI0 * đ Rabattcode: ECCNWGU9
Kommen wir zum Fazit. Der XGODY N8 ist ein Projektor aus dem gĂŒnstigen bis mittleren Preissegment und hat in unserem Test meines Erachtens eine gute Figur gemacht. Ja, im Vergleich zum kleineren Bruder hat man ein paar Abstriche, aber eher Abstriche in der B-Note. Also Sachen, die natĂŒrlich ânice to haveâ sind, aber die man in den meisten FĂ€llen eigentlich gar nicht so braucht. Im Gegenzug bekommen wir dafĂŒr deutliche Verbesserungen in der Kernleistung. Also sprich, wir haben einen kraftvolleren Projektor, der auch in helleren RĂ€umen besser funktionieren und besser arbeiten kann. Gleichzeitig ist der LĂŒfter leiser geworden und dadurch auch weniger störend. Und auch die Lautsprecher sind meines Erachtens besser, bieten eine bessere KlangqualitĂ€t.
Unterm Strich lasse ich mir das wohl gefallen. Ich bin der Ansicht, das ist ein ganz gutes GerĂ€t geworden. Und wenn man jemand ist, der gerne mal einen Film an die Wand projizieren möchte oder eben an die Decke oder der vielleicht auch, wenn WM oder EM ist, oder generell, wenn FuĂball oder irgendwelche Sportevents sind, auch gerne Leute einlĂ€dt und so ein bisschen Public Viewing machen will und so, also gerade fĂŒr solche Sachen ist das super geeignet, so ein GerĂ€t einfach vorzuhalten.
