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Kärcher SC 5 Test | Der König unter den SC Geräten

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Zuletzt aktualisiert am: 9. September 2022 19:34
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Beschreibung

Der Kärcher SC 5 Test – Kann er sich gegen seine kleinen Geschwister durchsetzen?

In diesem Kärcher SC 5 Test geht es um den größten und am besten ausgestatteten Dampfreiniger, den wir in unserem großen Vergleichstest mal unter die Lupe genommen haben. Doch für wen dieses Reinigungsgerät tatsächlich Sinn macht oder doch eine Nummer kleiner besser passen würde, steht hier in diesem Testbericht!

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Statt heißer Luft gibt’s heißes Wasser im Kärcher SC 5 Test

Starten möchten wir unseren Kärcher SC 5 Test mit den Features des Dampfreinigers. Die Leistung von 2200 Watt drückt den Dampf mit bis zu 4,2 Bar aus den Düsen raus. Darüberhinaus ist er in vier Stufen reguliebar. Das Gerät fasst ein Volumen von insgesamt 2 Litern, wovon 1,5 Liter zum entnehm- und einsehbaren Wassertank gehören. Mit dem Kabel lässt sich ein Arbeitsradius von sechs Metern abdecken. Das mitgelieferte Zubehör findet seinen Aufbewahrungsort direkt am Gerät selbst. Die Bodendüse kann an das Kerngerät gesteckt werden und am Griff befindet sich eine Kindersicherung. Einzigartig unter den von uns getesteten Dampfgeräten ist die Heißwasser-Funktion “VapoHydro”. Hierdurch verteilt man heißes Wasser anstelle von Dampf.

Bevor es mit der Inbetriebnahme weitergeht, möchten wir in unserem Kärcher Dampfreiniger SC 5 EasyFix Test auf die Einsatzorte hinweisen. Diese beschränken sich bei der Bodendüse nämlich generell – wie auch bei allen anderen dampfbetriebenen Reinigern in unserem Test – auf hitzebeständige und versiegelte Böden. Dazu zählen Hartböden wie beispielsweise Fliesen, Vinyl, Laminat und so weiter. Nicht geeignet sind vor allem kunststoffbeschichtete und mit Wachs behandelte Oberflächen, da diese durch die hohen Temperaturen beschädigt werden können. Wofür generell alle Kärcher Dampfreiniger nicht vorgesehen sind, sind Stoffoberflächen wie Teppiche oder Sofapolster. Auch wenn bei Modellen anderer Hersteller ein Teppichgleiter im Lieferumfang enthalten ist, so können damit die Stoffoberflächen lediglich “aufgefrischt” und nicht von gegebenen Flecken befreit werden. Das Zubehör des SC 5 erweitert die Liste der Einsatzorte dafür noch um Fugen, Fenster, Armaturen und mehr.

Kärcher SC 5 Test – Die Qual der Wahl

Abhängig vom Einsatzort kann der Dampfreiniger Kärcher durch das Steck- und Montagesystem EasyFix schnell und einfach umgebaut werden. Hinzu kommt, dass zwischen dem gewählten Aufsatz und der Handsteuerung bis zu zwei Stielaufsätze zur Verlängerung eingebaut werden können. Zur Auswahl stehen insgesamt vier Alternativen, die als Aufsatz genutzt werden können. Zunächst haben wir natürlich den Dampffuß für die Bodenreinigung. Über die Klettverschlussvorrichtung an der unteren Seite kann hierdurch ein waschbares Mikrofaser Wischpad fixiert werden. Als Nächstes gibt es eine Handdüse mit passendem Mikrofaserüberzug. Die dritte Möglichkeit ist eine Punktstrahldüse für schwer zugängliche Stellen. Zu guter Letzt kann man den Bürstenaufsatz zur Fugenreinigung nutzen.

Schweres Gerät mit leichter Führung

Nach den Vorbereitungen (Wasser einfüllen, Stecker rein, anschalten) blinkt das Symbol einer Heizspirale grün auf, was den Aufheizprozess darstellt. Mit zweieinhalb Minuten lagen wir in unserem Kärcher SC 5 Test etwas unterhalb der drei Minuten, die vom Hersteller angegeben sind. Absolut liegt diese Aufheizzeit im großen Vergleich aller von uns getesteten Dampfreiniger zwar im Mittelfeld, wenn man aber die Menge an Wasser bedenkt, ist das ein recht gutes Ergebnis. Das Handling vom Kärcher SC5 EasyFix war trotz des hohen Gewichts von 7 Kilogramm sehr positiv. Schließlich zieht man das Kerngerät auf Rollen hinter sich her. Das Restgewicht aus Dampfpistole, Stielaufsätzen und Bodendüse ist sehr gering.

Zusammen mit dem Dampfschalter am Griff, durch den man sich beim Ausschalten des Geräts nicht zur Haupteinheit bücken muss, verlief die Arbeit mit dem SC 5 bei längeren Arbeitszeiten mit vielen Pausen im Kärcher SC 5 Test insgesamt recht rückenschonend. Die einzigen Kritikpunkte sind, dass sich die Dampfstärke leider nur am Kerngerät regulieren lässt und dass Dampfschlauch und -pistole mit der Zeit recht warm werden.

Die Reinigungsergebnisse im Überblick

Fassen wir nun die Reinigungsergebnisse sämtlicher Einsatzorte in unserem Kärcher SC 5 Test zusammen. Ziel der Bodenreinigung sollte es sein, dass diese durch den Dampfreiniger schnell und einfach vonstatten geht und ohne die Hinzugabe von chemischen Zusätzen den Schmutz leichter lösen und dabei 99,99% der Bakterien abtöten kann. Wie auch bei alle anderen Dampfbesen in unserem Vergleichstest deckt sich dies mit unseren Kärcher SC 5 Erfahrungen. Durch die Lamellentechnologie lässt sich der Dampf aus den beiden Düsen am Gerätefuß gleichmäßig auf dem Boden verteilen, wodurch selbst hartnäckige Flecken im Kärcher SC 5 Test gelöst werden konnten. Zusätzlich bringt dieser Dampfreiniger noch die oben angesprochene “VapoHydro”-Funktion mit, mit der man auch mal richtig nass wischen kann. Wenn man ein sehr anspruchsvolles Reinigungsgebiet hat, ist das ein wirklich hilfreiches Feature.

War´s das schon mit dem Kärcher SC 5 Test ?

Natürlich nicht! Das Fenster putzen verlief sehr schnell und ohne Probleme. Weil Dampfpistole, Handdüse und der Überzug insgesamt kaum Gewicht haben, waren nämlich weniger Pausen fällig. Der Dampf aus der Handdüse konnte den Schmutz mühelos auffweichen, sodass der Mikrofaserüberzug diesen einfach mitnehmen konnte. Die 4-stufige Dampfregulierung half dabei, die optimale Dampfmenge zu bestimmen. So war immer genug Dampf zum Auffweichen da und in unserem Kärcher Dampfreiniger SC 5 EasyFix Test triefte auch kein Wasser die Scheibe herunter. Für die Reinigung der Armaturen hat der SC 5 etwas mehr Power als der SC 2, sodass dieser stärkere Verschmutzungen lösen konnte. Allerdings haben wir kaum Unterschiede zum SC 3 und 4 feststellen können, obwohl der Dampfdruck etwas höher ist. Doch auch wenn gröbster Schmutz und Bakterien entfernt und vernichtet werden, sollte man trotzdem keine Wunder erwarten.

Letztlich haben wir im Test noch Fugen in einer Dusche mit der Bürste gereinigt, was auch sehr gut verlief. Ähnlich wie beim SC 2, 3 und 4 hat der heiße Dampf die Verschmutzungen aufgeweicht. Die Bürste erledigte dann den Rest!

Der Wischer im Staubsaugerformat

Dass die Bodendüse an das Kerngerät gesteckt werden kann, kam nicht nur in den Pausen gut an. Dieses Feature hilft prinzipiell auch bei der Aufbewahrung, damit die Fußeinheit nicht immer im Weg herumliegt. Wie auch beim SC 4 hat der SC 5 ein Fach für die Kabelaufbewahrung. Bei der Wartung muss lediglich auf die regelmäßige Entkalkung geachtet werden. Zwar ist ein Entkalkungsmittel im Lieferumfang enthalten, jedoch ist hier das Entkalkungs-System nicht so ausgeklügelt wie beim SC 3 mit seinen Entkalkungskartuschen.

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

Wie auch bei seinen kleineren Geschwistern SC 2, 3 und 4 zeigt sich im Test, dass der fünfte Dampfreiniger dieser Familie ebenso als „Allrounder“ konzipiert worden ist und dieser sich deren guter Reinigungsleistung anschließt. Er ist spürbar das stärkste und am besten ausgestattete Gerät der Kärcher SC-Reihe. Er lohnt sich nicht zuletzt aufgrund der „VapoHydro“-Funktion für jeden, der Kinder, Tiere, viel Fläche oder einfach ein sehr anspruchsvolles Reinigungsgebiet hat. Für den Preis hätten wir uns lediglich gewünscht, dass er sich in Sachen Reinigungsleistung noch ein klein wenig deutlicher vom SC 3 und 4 absetzt. Aber zugegeben: Hier meckern wir auf hohem Niveau!



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