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	<title>(2) Doppelkammer-Archiv - wunschgetreu.de</title>
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		<title>Cosori Turbo Tower Pro Test &#124; Lohnt der hochgebaute Airfryer?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/cosori-turbo-tower-pro-test-lohnt-der-hochgebaute-airfryer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 10:00:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Cosori Turbo Tower Pro Test – Hält der platzsparende Riese, was er verspricht? Heißluftfritteusen sollen knusprige Ergebnisse mit deutlich weniger Öl ermöglichen und sind deshalb zu einer beliebten Alternative zum klassischen Frittieren geworden. Die Cosori Turbo Tower Pro setzt dabei auf ein Turmdesign mit mehreren Ebenen, um verschiedene Speisen gleichzeitig zuzubereiten. Ob diese Bauweise in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Cosori Turbo Tower Pro Test – Hält der platzsparende Riese, was er verspricht?</strong></h1>
<p>Heißluftfritteusen sollen knusprige Ergebnisse mit deutlich weniger Öl ermöglichen und sind deshalb zu einer beliebten Alternative zum klassischen Frittieren geworden. Die Cosori Turbo Tower Pro setzt dabei auf ein Turmdesign mit mehreren Ebenen, um verschiedene Speisen gleichzeitig zuzubereiten. Ob diese Bauweise in der Praxis wirklich Vorteile bringt und wie das Gerät im Alltag abschneidet, erfahrt ihr im Cosori Turbo Tower Pro Test.</p>
<h2><strong>Das Vorgeplänkel im Cosori Turbo Tower Pro Test</strong></h2>
<p>Wer sich auf dem Heißluftfritteusen-Markt für ein Modell mit großer Kapazität entscheidet, steht oft vor einem unübersehbaren Problem: Die wuchtigen Doppelkammer-Geräte beanspruchen einen erheblichen Teil der wertvollen Küchenarbeitsfläche für sich. Cosori hat diesen weitverbreiteten Frustpunkt erkannt und präsentiert mit dem Turbo Tower Pro einen Lösungsansatz, der zwar einfach aber dennoch gut durchdacht ist: Statt die beiden Garräume nebeneinander zu platzieren, werden sie platzsparend übereinander gestapelt.</p>
<p>Dieses vertikale Konzept verspricht, die volle Power einer Familien-Fritteuse in eine schlanke Silhouette zu packen. Doch kann eine solche Konstruktion in der Praxis wirklich überzeugen, insbesondere bei der Hitzeverteilung? Und was hat es mit dem Namenszusatz „Turbo“ auf sich? Das erfahrt ihr hier im Cosori Turbo Tower Pro Test! Wir haben uns den Turbo Tower Pro bis ins kleinste Detail angesehen, um all diesen Fragen auf den Grund zu gehen und euch ein umfassendes Bild zu geben – mit allen Stärken und auch den unvermeidlichen kleinen Schwächen.</p>
<h2><strong>Cosori Turbo Tower Pro Test &#8211; Die Technik des Turbo Tower Pro im Detail</strong></h2>
<p>Bevor wir uns in die kulinarischen Abenteuer stürzen, gehört ein genauer Blick auf die technischen Spezifikationen. Der Turbo Tower Pro ist mit einer Leistung von 2630 Watt ausgestattet, was auf ein schnelles Aufheizen und eine stabile Temperaturhaltung hindeutet. Das stattliche Gesamtfassungsvermögen von 10,8 Litern ist dabei asymmetrisch aufgeteilt: Der obere, etwas kleinere Garraum fasst 4,3 Liter, ideal für Beilagen oder kleinere Portionen, während der untere Hauptgarraum auf großzügige 6,5 Liter kommt. Diese Aufteilung erweist sich im Alltag als äußerst praktisch für die Zubereitung kompletter Mahlzeiten. Trotz des Volumens sind die Abmessungen mit 40,5 cm in der Höhe, 30 cm in der Breite und 41,3 cm in der Tiefe bewusst so gewählt, dass das Gerät in den meisten Küchen problemlos einen Platz unter den Hängeschränken findet.</p>
<p>Es empfiehlt sich dennoch, den eigenen Platz vor dem Kauf genau auszumessen. Der wohl entscheidendste technische Aspekt, der den Turbo Tower Pro von direkten Konkurrenten wie der Ninja Double Stack unterscheidet, ist die Positionierung der Hitzequellen. Cosori ist das Kunststück gelungen, die heiße Luft wie bei einem klassischen Airfryer von oben in beide Kammern zu leiten, was für eine gleichmäßige Bräunung von entscheidender Bedeutung ist. Zusätzlich dazu wurden in der unteren Schublade zwei Unterhitzeelemente verbaut, deren Effekt wir später noch genauer beleuchten werden. Für Technik-Enthusiasten sei erwähnt, dass es auch eine Smart-Variante dieses Geräts gibt, die sich via App steuern lässt und durch eine andere Farbgebung unterscheidet. Die grundlegende Bauweise und Leistung sind jedoch bei beiden Modellen identisch.</p>
<h2><strong>Ausstattung und Zubehör – Was ist alles dabei?</strong></h2>
<p>Im Lieferumfang unseres Cosori Turbo Tower Pro Test befindet sich neben den beiden Garkörben und den dazugehörigen Gittereinsätzen auch ein zusätzliches Rost. Dieses ist dafür gedacht, im unteren, größeren Fach platziert zu werden, um ein sogenanntes „dreilagiges Kochen“ zu ermöglichen. Die Idee, drei verschiedene Lebensmittel gleichzeitig zuzubereiten, klingt verlockend, doch ob dies in der Realität auch praktikabel ist, war eine der Kernfragen unseres Tests. Weiterhin liegt ein gedrucktes Rezeptheft bei, das erste Inspirationen liefert.</p>
<p>Ein kleines, aber bemerkenswertes Detail ist der beigelegte Übersetzungssticker. Da die sieben vordefinierten Programme – Airfry, Roast, Bake, Grill, Reheat, Dry und Proof – auf dem Gerät in Englisch beschriftet sind, bietet Cosori die Möglichkeit, mit dem Sticker eine deutsche Beschriftung anzubringen. Dies ist eine simple, aber kundenfreundliche Geste. Selbstverständlich sind auch die für Doppelkammer-Geräte essenziellen Funktionen „Match“ und „Sync“ integriert. Während „Match“ die Einstellungen für Temperatur und Zeit einfach auf beide Fächer spiegelt, entfaltet „Sync“ seine wahre Stärke bei der Zubereitung komplexer Gerichte: Zwei Speisen mit völlig unterschiedlichen Garzeiten werden so gesteuert, dass sie auf die Sekunde genau gleichzeitig fertig sind.</p>
<h2><b>Bedienung und Handling im Cosori Turbo Tower Pro Test</b></h2>
<p>Die alltägliche Bedienung erfolgt über ein zentral angeordnetes Touch-Display, das auf den ersten Blick modern und übersichtlich wirkt. Die virtuellen Tasten haben eine angenehme Größe, allerdings mussten wir im Test feststellen, dass der Touchscreen bisweilen etwas „hakelig“ reagiert. Manchmal nimmt er eine Eingabe mit einer leichten, aber spürbaren Verzögerung an, was den ansonsten flüssigen Bedienablauf minimal stört. Der einstellbare Temperaturbereich ist mit 30 bis 230 Grad Celsius enorm vielseitig, jedoch sind die Extremwerte an spezifische Programme gekoppelt. Die maximale Hitze von 230 Grad lässt sich nur in den Modi Airfry, Roast und Grill abrufen, während die minimalen 30 Grad für das Gehenlassen von Teig (Proof) reserviert sind.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich mit dem Timer: Die meisten Programme sind auf 60 Minuten begrenzt, lediglich die Dörrfunktion (Dry) erlaubt eine Laufzeit von bis zu 24 Stunden. Im Praxiseinsatz offenbarten sich einige durchdachte Aspekte des Handlings. Das Gerät steht dank vier massiver Antirutschfüße bombenfest auf der Arbeitsplatte, was ein Verrutschen beim Öffnen der Schubladen effektiv verhindert. Zudem erleichtern unauffällig integrierte Transportgriffe das Verräumen des Geräts. Ein gemischtes Bild zeigte sich jedoch bei den Einsätzen. Die primären Gittereinsätze in den Körben sitzen erfreulich fest und haben unseren intensiven „Schütteltest“ ohne Probleme bestanden.</p>
<h2><strong>Soweit so gut</strong></h2>
<p>Ein ganz anderes Ergebnis lieferte das Zusatz-Rost für das dreilagige Kochen: Es sitzt so lose in der Wanne, dass es bei der kleinsten Bewegung klappert und beim Versuch, das Essen zu wenden oder auszuschütten, herauszufallen droht. Damit ist es für die meisten Anwendungen leider unbrauchbar. Auch das Konzept des dreilagigen Kochens selbst konnte uns im Cosori Turbo Tower Pro Test nicht wirklich überzeugen. Bei unserem Test mit Kartoffelspalten (oben), Brokkoli (unten) und Schnitzeln (auf dem Rost) war das Ergebnis unbefriedigend: Der Brokkoli war bereits an den Rändern verbrannt, während das Schnitzel noch einige Minuten gebraucht hätte. Zudem ist die unterste Lebensmittelschicht kaum erreichbar, ohne alles auseinanderzubauen. Wir raten daher, das Gerät als exzellente Zwei-Kammer-Fritteuse zu nutzen und dieses Feature zu ignorieren. Ein letzter kleiner Makel im Handling ist das gelegentliche Verhaken der unteren Schublade beim Einschieben, was ein kurzes Ruckeln und Neuausrichten erfordert.</p>
<h2><b>Die Kochergebnisse – Hält der Turbo Tower, was er verspricht?</b></h2>
<p>Doch nun zur alles entscheidenden Frage aus dem Cosori Turbo Tower Pro Test: Wie schmeckt das Essen aus dem Turbo Tower Pro? Um es kurz zu machen: Es ist eine absolute Freude. Die überlegene Ingenieursleistung, die Hitze von oben in beide Kammern zu leiten, zahlt sich voll aus. Die Ergebnisse sind durchweg auf dem Niveau von Spitzen-Einzelkammer-Geräten. Die Pommes entwickeln eine phänomenale, goldbraune Kruste, die beim Hineinbeißen herrlich splittert, während das Innere weich und dampfend bleibt. Frische Kartoffelspalten gelingen ebenso perfekt, werden gleichmäßig knusprig und behalten ihr volles Aroma.</p>
<p>Auch bei Fleischgerichten brilliert das Gerät: Chicken Wings werden rundum kross und das Fleisch bleibt saftig, Chicken Nuggets erhalten die ideale Textur. Selbst das Aufbacken von Brötchen oder das Backen von Muffins meistert der Turbo Tower Pro mit Bravour; alles wird gleichmäßig gebräunt und durchgegart. Die zuschaltbare Unterhitze in der unteren Kammer trägt zu einer etwas gleichmäßigeren Bräunung von unten bei, ein Effekt, der aber nur marginal ist und das Gerät nicht merklich beschleunigt. Der Name „Turboer“ ist insofern irreführend, als das Gerät nicht schneller ist als andere leistungsstarke Airfryer. Die Qualität der Ergebnisse ist jedoch so hoch, dass man dies gerne verzeiht.</p>
<h2><b>Geräuschkulisse, Verarbeitung und Reinigung </b></h2>
<p>Ein oft vernachlässigter Aspekt bei Küchengeräten ist die Geräuschkulisse. Mit einer gemessenen Lautstärke von rund 65 Dezibel gehört der Turbo Tower Pro zum Mittelfeld – er ist hörbar, aber nicht unangenehm laut. Besonders positiv ist uns jedoch das Sounddesign aufgefallen. Anstelle des marktüblichen, schrillen Piepens setzt Cosori auf wohlklingende, fast schon melodische Signaltöne, die die Bedienung deutlich angenehmer machen. Bei der Verarbeitungsqualität zeigt sich ebenfalls ein solides Bild bei uns im Cosori Turbo Tower Pro Test. Der verwendete Kunststoff wirkt robust, die Spaltmaße sind größtenteils passgenau und das Display ist sauber und bündig in die Front eingelassen.</p>
<p>Einzig die Griffe aus verchromtem Plastik fühlen sich im Vergleich zum Rest des Geräts etwas billig an und trüben den sonst sehr guten haptischen Eindruck. Ein großes Lob verdient das Hitzemanagement. Während das Gehäuse an den Seiten und oben erwartungsgemäß heiß wird, bleiben die Griffe und das Display jederzeit kühl. Die heiße Abluft wird clever zu den Seiten und nicht nach hinten abgeleitet, was eine Platzierung näher an der Küchenwand erlaubt. Die Reinigung gestaltet sich denkbar einfach, da sowohl die Wannen als auch die Gittereinsätze spülmaschinenfest sind. Die vom Hersteller beworbene Keramikbeschichtung zeigte in unserem Test jedoch keinen spürbaren Vorteil in Bezug auf die Antihaftwirkung oder die Reinigungsfreundlichkeit im Vergleich zu herkömmlichen Beschichtungen.</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Cosori Turbo Tower Pro eine bemerkenswerte und überzeugende Lösung für ein weit verbreitetes Problem ist. Er vereint das Volumen einer großen Doppelkammer-Fritteuse mit einer Stellfläche, die in fast jede Küche passt. Seine größte Stärke sind die absolut erstklassigen und gleichmäßigen Kochergebnisse, die er seiner durchdachten Hitzeführung von oben verdankt. Zwar leistet er sich einige verzeihliche Schwächen im Detail – der hakelige Touchscreen, das unbrauchbare Zusatz-Rost und die nicht ganz so wertigen Griffe –, doch diese schmälern den exzellenten Gesamteindruck nur geringfügig. Für Familien und ambitionierte Hobbyköche, die maximale Kapazität auf minimalem Raum suchen und dabei höchsten Wert auf die Qualität der Speisen legen, ist der Cosori Turbo Tower Pro eine uneingeschränkte Empfehlung und jeden Cent wert.</p>
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		<title>Cosori Turbo Tower Pro Smart Test – Der smarte Küchenchef für zu Hause?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/cosori-turbo-tower-pro-smart-test-der-smarte-kuechenchef-fuer-zu-hause/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 10:00:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Smarter kochen oder nur Spielerei im Cosori Turbo Tower Pro Smart Test? Heißluftfritteusen gelten als gesündere Alternative zum klassischen Frittieren und bieten oft zusätzliche Funktionen wie Grillen oder Backen. Die Cosori Turbo Tower Pro Smart kombiniert ein platzsparendes Turmdesign mit smarter Steuerung per App, um mehrere Gerichte gleichzeitig zuzubereiten. Ob diese Kombination im Alltag wirklich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Smarter kochen oder nur Spielerei im Cosori Turbo Tower Pro Smart Test?</strong></h1>
<p>Heißluftfritteusen gelten als gesündere Alternative zum klassischen Frittieren und bieten oft zusätzliche Funktionen wie Grillen oder Backen. Die Cosori Turbo Tower Pro Smart kombiniert ein platzsparendes Turmdesign mit smarter Steuerung per App, um mehrere Gerichte gleichzeitig zuzubereiten. Ob diese Kombination im Alltag wirklich überzeugt und welche Vor- und Nachteile sie bietet, erfahrt ihr im Cosori Turbo Tower Pro Smart Test.</p>
<h2><strong>Cosori Turbo Tower Pro Smart Test &#8211; Ein paar Infos vorab</strong></h2>
<p>Auf den ersten Blick könnte man den Cosori Turbo Tower Pro Smart für eine bloße Designvariante seines Schwestermodells halten. Die eleganten Akzente in Roségold, die wir bei uns im Test hatten, verleihen ihm eine edle &amp; moderne Optik, die sich von der Masse abhebt. Doch der wahre Unterschied verbirgt sich unter der Haube: die vollständige Integration in das VeSync-Ökosystem via WLAN und App. Diese Vernetzung wirft die entscheidende Frage auf: Ist eine App-Steuerung für eine Heißluftfritteuse eine sinnvolle Innovation, die den Küchenalltag wirklich bereichert, oder handelt es sich lediglich um eine technische Spielerei, die den Aufpreis nicht rechtfertigt? Wir haben den Cosori Turbo Tower Pro Smart in einem intensiven Praxistest auf die Probe gestellt, um herauszufinden, wie intelligent dieser vertikale Kochturm wirklich ist und für wen sich die Investition in die smarte Technologie lohnt.</p>
<h2><b>Die App als Kommandozentrale – Das kann die VeSync-Anbindung</b></h2>
<p>Das Herzstück in unserem Cosori Turbo Tower Pro Smart Test und somit der Dreh- und Angelpunkt des Smart-Modells ist zweifellos die VeSync App. Die Einrichtung ist denkbar einfach und in wenigen Minuten erledigt. Einmal mit dem heimischen WLAN verbunden, verwandelt sich das Smartphone in eine umfassende Kommandozentrale für die Heißluftfritteuse. Die Grundfunktionen umfassen die komplette Fernsteuerung von Programmen, Temperatur und Zeit sowie die Aktivierung der „Sync“- und „Match“-Modi.</p>
<p>Aus gesetzlichen Sicherheitsgründen muss der eigentliche Start des Kochvorgangs zwar weiterhin manuell am Gerät erfolgen, doch der gesamte weitere Prozess lässt sich bequem vom Sofa aus überwachen. Die App zeigt die verbleibende Garzeit an und sendet eine Push-Benachrichtigung, sobald das Gericht fertig ist. Doch das ist nur der Anfang. Die wahre Stärke der App liegt in den durchdachten Zusatzfunktionen, die einen echten Mehrwert bieten. Die integrierte Rezeptdatenbank ist prall gefüllt mit Inspirationen, die perfekt auf den Turbo Tower zugeschnitten sind. Man wählt ein Rezept aus, erhält eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung inklusive Zutatenliste und kann die optimalen Gar-Einstellungen mit nur einem Fingertipp direkt an das Gerät senden.</p>
<p>Ein praktisches Feature, das uns im Test gut gefallen hat, ist die Möglichkeit zur dauerhaften Personalisierung der Presets. Jeder kennt es: Die Werkseinstellungen für Pommes oder Hähnchen sind selten perfekt. In der VeSync App kann man die Temperatur und Zeit für jedes einzelne Programm nach den eigenen Vorlieben anpassen und als neuen Standardwert speichern. Einmal die perfekte Einstellung für die Lieblingspommes gefunden, liefert das Gerät sie fortan immer wieder auf Knopfdruck. Als kleines, unterhaltsames Extra hat Cosori sogar eine Form der „Gamification“ integriert, bei der man für regelmäßiges Kochen virtuelle Erfolge freischalten kann.</p>
<h2><b>Die technische Basis im Cosori Turbo Tower Pro Smart Test – Ein starkes Fundament</b></h2>
<p>Natürlich ist die beste Software nur so gut wie die Hardware, auf der sie läuft. Hier gibt es jedoch keinen Grund zur Sorge, denn der Turbo Tower Pro Smart basiert auf dem exakt gleichen, leistungsstarken Fundament wie das hochgelobte <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/cosori-turbo-tower-pro-test-lohnt-der-hochgebaute-airfryer/">Pro-Modell</a>. Das bedeutet, man erhält die volle Leistung von 2630 Watt, die für schnelles Aufheizen und stabile Temperaturen sorgt. Das riesige Gesamtfassungsvermögen von 10,8 Litern, aufgeteilt auf eine obere 4,3-Liter- und eine untere 6,5-Liter-Kammer, bleibt ebenfalls erhalten. Das platzsparende vertikale Design mit den Maßen 40,5 x 30 x 41,3 cm macht auch die Smart-Version zu einem idealen Kandidaten für aufgeräumte Küchen.</p>
<p>Das entscheidende Qualitätsmerkmal ist und bleibt aber die technische Lösung, die heiße Luft von oben in beide Kammern zu leiten. Diese Konstruktion soll für herausragende und gleichmäßige Kochergebnisse sorgen. Egal ob man einem Rezept aus der App folgt oder seine eigenen, gespeicherten Einstellungen verwendet – die Resultate sind überwiegend positiv. Von perfekt knusprigen Kartoffelspalten über saftige, rundum gebräunte Hähnchenteile bis hin zu luftigen Muffins liefert das Gerät eine Performance, die in der oberen Liga mitspielt. Man erhält hier also eine solide Koch-Hardware, die durch eine intelligente und flexible Software-Ebene auf ein neues Level gehoben wird.</p>
<h2><b>Handling und Praxiserfahrungen im smarten Alltag</b></h2>
<p>Im alltäglichen Gebrauch offenbaren sich weitere Stärken, die das Nutzungserlebnis abrunden. Das von Cosori entwickelte Sounddesign ist eine wahre Wohltat. Anstelle des oft schrillen und nervtötenden Piepens vieler Küchengeräte kommuniziert der Turbo Tower Smart über angenehme, wohlklingende Töne, was die Interaktion deutlich aufwertet. Die solide Konstruktion mit rutschfesten Füßen und praktischen Transportgriffen sorgt für Sicherheit und Flexibilität. Der einzige kleine Hardware-Kritikpunkt, der leicht verzögert reagierende Touchscreen am Gerät selbst, wird bei der Smart-Version quasi irrelevant.</p>
<p>Da man die meisten Einstellungen ohnehin viel schneller und komfortabler über die reaktionsschnelle App auf dem Smartphone vornimmt, interagiert man nur noch selten direkt mit dem Display. Eine Schwäche, die sich allerdings auch die Smart-Version leistet, betrifft das Zubehör für das beworbene „dreilagige Kochen“. Die Idee, die Kapazität durch ein zusätzliches Rost maximal auszunutzen, ist zwar verlockend, scheitert aber an der praktischen Umsetzung. Das Rost sitzt viel zu locker in der Wanne, was das Wenden von Speisen zu einem riskanten Unterfangen macht. Wir empfehlen daher, dieses Zubehör beiseitezulegen und das Gerät als das zu nutzen, was es ist: eine überragende Zwei-Kammer-Heißluftfritteuse.</p>
<h2><b>Verarbeitung, Reinigung und weitere Details</b></h2>
<p>Bei der Verarbeitungsqualität gibt es kaum Anlass zur Kritik. Die Materialien wirken hochwertig, die Spaltmaße sind eng und gleichmäßig und das Display ist nahtlos in die Front integriert. Lediglich die verchromten Kunststoffgriffe fallen haptisch etwas ab und fühlen sich nicht ganz so wertig an wie der Rest des Gehäuses. Ein großes Plus ist die unkomplizierte Reinigung: Beide Körbe mitsamt der Gittereinsätze sind spülmaschinenfest und kommen in der Regel sauber aus der Maschine. Das durchdachte Wärmemanagement mit seitlicher Entlüftung schont zudem die Küchenmöbel und sorgt für eine sichere Nutzung.</p>
<h2><b>Unser Fazit aus dem Cosori Turbo Tower Pro Smart Test</b></h2>
<p>Abschließend stellt sich die Frage: Rechtfertigt die smarte Funktionalität den Aufpreis? Unsere Antwort nach dem ausführlichen Test ist ein klares Ja, allerdings mit einer wichtigen Einschränkung: für den richtigen Nutzertyp. Der Cosori Turbo Tower Pro Smart ist weit mehr als nur ein Airfryer; er ist ein vollwertiger, intelligenter Küchenassistent. Die Hardware ist solide und liefert Kochergebnisse auf hohem Niveau. Der wahre Mehrwert und die Faszination dieses Modells liegen aber in der nahtlosen und durchdachten App-Integration. Wer den Komfort der Fernüberwachung, die Inspiration durch eine geführte Rezept-Bibliothek und vor allem die Möglichkeit zur tiefgreifenden Personalisierung der Kochprogramme zu schätzen weiß, wird dieses Gerät lieben. Für Technik-Fans, experimentierfreudige Hobbyköche und alle, die sich einen maximal komfortablen und flexiblen Kochalltag wünschen, ist die Smart-Version die absolut richtige Wahl und eine lohnende Investition in die Zukunft der Küche.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/cosori-turbo-tower-pro-smart-test-der-smarte-kuechenchef-fuer-zu-hause/">Cosori Turbo Tower Pro Smart Test – Der smarte Küchenchef für zu Hause?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test &#124; Riesen Airfryer mit besonderem Konzept &#8211; lohnt das?!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/cosori-dual-blaze-twinfry-xxl-test-riesen-airfryer-mit-besonderem-konzept-lohnt-das/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2025 10:00:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test &#124; Die etwas andere Doppelkammer Nicht jeder Airfryer ist gleich – manche Modelle setzen auf besondere Technik, um bessere Garergebnisse zu erzielen. Beim Cosori Dual Blaze TwinFry XXL sorgen zwei Heizelemente dafür, dass von oben und unten gleichzeitig gegart wird. Ob das in der Praxis wirklich einen Unterschied macht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/cosori-dual-blaze-twinfry-xxl-test-riesen-airfryer-mit-besonderem-konzept-lohnt-das/">Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test | Riesen Airfryer mit besonderem Konzept &#8211; lohnt das?!</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test | Die etwas andere Doppelkammer</strong></h1>
<p>Nicht jeder Airfryer ist gleich – manche Modelle setzen auf besondere Technik, um bessere Garergebnisse zu erzielen. Beim Cosori Dual Blaze TwinFry XXL sorgen zwei Heizelemente dafür, dass von oben und unten gleichzeitig gegart wird. Ob das in der Praxis wirklich einen Unterschied macht und wie sich das Gerät im Alltag schlägt, erfahrt ihr im Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test.</p>
<h2><strong>Ein paar allgemeine Infos aus dem Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test<br />
</strong></h2>
<p>Bevor wir zum praktischen Teil unseres Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test kommen, starten wir mit einem kurzen Überblick. Die Cosori Dual Blaze TwinFry hat eine Leistung von 2800 Watt und ein Fassungsvermögen von 10 l, was recht üppig ist. Der große Clou, ist die große Schublade, die wir mit einem Korbtrenner als sogenannte Grand Zone oder Dual Zone mit zwei Garbereichen nutzen können. Diese Fächer verfügen über die für Ninja typische Sync- und Match-Funktion. Das bedeutet, sie können synchronisiert werden, wenn man unterschiedliche Lebensmittel zubereitet, oder gleichgestellt, wenn man zwei gleiche Lebensmittel garen möchte.</p>
<p>Ziel ist es, dass am Ende alles gleichzeitig fertig wird und man sich keine Sorgen machen muss, dass etwas kalt wird. Wie beim Schwestermodell, der etwas kleineren <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/cosori-dual-blaze-haelt-doppelt-gemoppelt-besser/">Cosori Dual Blaze</a>, gibt es auch hier unter jeder Garzone ein Unterhitzeelement. Grundsätzlich sind beide immer eingeschaltet, nur wenn man die Grillfunktion nutzt, werden sie ausgeschaltet, und die Hitze kommt dann nur von oben.</p>
<h2><strong>Die Bedienung im Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test<br />
</strong></h2>
<p>Wie bei vielen anderen Heißluftfritteusen wird auch dieses Gerät mit einem Touchscreen bedient, der in diesem Fall ganz gut gelungen ist. Im Vergleich zu vielen anderen wirken die Bedienelemente vom Druckpunkt her recht anständig. Wichtig sind natürlich auch die Abmessungen: Die TwinFry gehört mit ihren 31,5 x 51 cm in Höhe und Breite sowie 33 cm in der Tiefe schon zu den größeren Exemplaren. Da mussten wir im Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test etwas Platz freiräumen. Es ist daher hilfreich, dass dieser Airfryer auch Transportgriffe hat, so kann man ihn hin und her tragen, wie es am besten passt. Das Kabel ist etwa 1 m lang, was der Standard für die meisten Heißluftfritteusen ist. Zudem sind vier Antirutschfüße verbaut, was wichtig ist, damit das Gerät beim Rein- und Rausziehen der Schublade nicht verrutscht.</p>
<p>Zum Zubehör gehören die große Wanne und der Korbtrenner zum Abtrennen der Gartzonen. Da es keine unterschiedlichen Wannen gibt, kann man diese auch nicht einzeln herausnehmen, was durchaus umständlich sein kann. Dazu kommen noch zwei Gittereinsätze und eine Silikonzange, um die Lebensmittel aus der Wanne zu fischen. Zusätzlich kann man sich die VeSync-App herunterladen und diese mit der Heißluftfritteuse über WLAN verbinden, um sie bequem fernzusteuern. Außerdem hat man die Möglichkeit, viele Rezepte aus der App zu holen.</p>
<h2><strong>Der praktische Teil unseres Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir nun zum Wesentlichen: dem Praxistest. Fangen wir mit der Bedienung an. Die TwinFry hat einen Temperaturbereich von 35 bis 240°C, der jedoch von Programm zu Programm variiert. Die 35°C erreicht man beispielsweise nur mit der Dry-Funktion und die 240°C nur mit der Grill-Einstellung. Es gibt außerdem verschiedene Timer, die ebenfalls vom gewählten Programm abhängen. Die meisten Programme im Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test bieten eine Zeiteinstellung von bis zu 60 Minuten oder manchmal ein paar Stunden. Das Dry-Programm schafft es beispielsweise auf bis zu 48 Stunden. Die gewünschte Temperatur lässt sich in 5°-Schritten und der Timer in 1-Minuten-Schritten einstellen.</p>
<p>Bei der Dry-Funktion sind die Zeitintervalle jedoch etwas größer. Grundsätzlich kann man die Pfeile auch gedrückt halten, um schneller zum Ziel zu kommen. Insgesamt gibt es sechs vordefinierte Programme: Airfry, Roast, Bake, Grill, Reheat und Dry. Man wählt einfach das entsprechende Symbol aus und tippt es an. Es gibt außerdem Touchscreen-Elemente für die Sync- und Match-Funktion. Bei Match werden die Einstellungen der ersten Kammer auf die zweite kopiert, was für gleiche Lebensmittel gedacht ist. Bei Sync werden die Fächer synchronisiert, sodass die Gerichte gleichzeitig fertig werden. Das Fach mit der kürzeren Laufzeit wartet dann auf das andere Fach.</p>
<p>Man kann das Ganze jedoch auch individuell einstellen und komplett auf diese Funktionen verzichten. Wie bereits erwähnt, hat man auch die Möglichkeit, alles über die VeSync-App aus der Ferne zu steuern. Hier kann man zwischen den beiden Zonen und der Grand Zone wählen und wird aufgefordert, den Korbtrenner einzusetzen oder zu entfernen. Auch die Presets, Zeit und Temperatur können hier eingestellt werden, genauso wie die Sync- und Match-Funktion. Den Kochfortschritt sieht man in der App, starten muss man jedoch aufgrund gesetzlicher Bestimmungen nach wie vor am Gerät selbst.</p>
<h2><strong>Wars das?</strong></h2>
<p>Nicht ganz. Eine praktische Funktion im Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test ist die Kochtabelle für bestimmte Lebensmittel, die man über die App auswählen kann. Diese kann man dann direkt an die Heißluftfritteuse schicken. Am besten ist jedoch, dass man die Preset-Werte der Heißluftfritteuse über die App dauerhaft anpassen kann. So hat man mit der Zeit die perfekte Temperatur- und Zeiteinstellung für die Lieblingspommes heraus und kann sie als Preset speichern. Dann muss man am Airfryer selbst nichts mehr einstellen, sondern nur noch den Knopf drücken.</p>
<p>Zudem sind die Rezepte in der App mit dem Gerät verknüpft. Es werden nur Rezepte angezeigt, die mit der TwinFry zubereitet werden können. Wählt man ein Rezept aus, sieht man alle Zutaten und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Die Werte für Temperatur und Zeit sind vom Rezept vorgegeben und können direkt an die Heißluftfritteuse geschickt werden. Im Vergleich zu den Philips-Geräten gibt es bei Cosori zwar weniger Auswahl, aber sie ist immer noch groß genug, um eine Weile beschäftigt zu sein.</p>
<h2><strong>Die Kochergebnisse aus dem Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test<br />
</strong></h2>
<p>Jetzt wollen wir wissen, was das Gerät wirklich kann. Auf geht’s in die Testküche! Wir beginnen mit dem Klassiker: Pommes. Außen knusprig, innen zart – das hat in der TwinFry schon gut funktioniert. Wie bei allen Heißluftfritteusen gilt jedoch, dass eine zu lange Garzeit die Pommes austrocknen kann. Wenn man darauf achtet, sollte es kein Problem sein. Ähnlich gut haben auch die Nuggets funktioniert. Wer etwas Abwechslung möchte, kann auch Kartoffelspalten in den Airfryer werfen. Auch diese werden gleichmäßig knusprig und bleiben innen fluffig.</p>
<p>Für die Frühstücksfraktion sind Aufbackbrötchen eine gute Wahl. Sie wurden ebenfalls perfekt zubereitet – außen knusprig, innen zart. Natürlich dürfen auch die Chicken Wings nicht fehlen. Diese wurden schön gleichmäßig gegart und sehen top aus. Auch geschmacklich gab es hier nichts zu beanstanden. Nach all den deftigen Leckereien haben wir auch etwas Süßes ausprobiert: Muffins. Mit den richtigen Einstellungen gelingen sie hervorragend – außen fest, aber nicht zu knusprig, und innen fluffig.</p>
<h2><strong>Wie ist es mit dem Wenden?</strong></h2>
<p>Wie üblich muss man auch bei der TwinFry das Gargut zwischendurch schütteln. Das ist bei einem so großen Garbereich natürlich umständlicher als bei einem kleineren. Man sollte darauf achten, den Korb seitlich zu greifen, um das Schütteln zu erleichtern. Die Gittereinsätze haben sich beim Schütteln als überraschend standhaft erwiesen. Beim Korbtrenner muss man jedoch etwas vorsichtiger sein, da er nicht ganz so sattelfest ist.</p>
<p>Ein weiterer Nachteil der großen Wanne mit Korbtrenner ist, dass man die beiden Fächer nicht einzeln herausnehmen kann, um sie zu wenden. Wenn man beispielsweise auf der einen Seite Pommes und auf der anderen Seite Nuggets hat und die Pommes schütteln möchte, schüttelt man die Nuggets gleich mit, was deren Panade beeinträchtigen kann. Man könnte versuchen, die Pommes mit künstlerischen Fähigkeiten nur auf einer Seite zu schütteln, was jedoch schwierig bis unmöglich ist. Oder man wendet die Pommes mit einem Löffel und nutzt die mitgelieferte Zange für die Nuggets. Das ist etwas umständlicher als bei anderen Geräten, aber es funktioniert.</p>
<p>Nun fragen wir uns, wie gut der Korbtrenner wirklich funktioniert. Wir haben beides ausprobiert: einmal die gesamte Masse in der Wanne ohne Trennelement und einmal die Variante mit zwei kleineren Fächern. Beide Varianten haben in unserem Test gut funktioniert und ansehnliche Ergebnisse gebracht. Man könnte denken, dass die Hitze bei der Grand Zone schlechter verteilt wird, aber das war nicht der Fall. Auch hier sind die Pommes gleichmäßig knusprig geworden. Der Korbtrenner hat ebenfalls gut funktioniert, obwohl wir anfangs Bedenken hatten, dass die Hitze nicht richtig abgetrennt wird. Dies hat sich jedoch nicht bewahrheitet.</p>
<h2><strong>Unterhitze und co.</strong></h2>
<p>Jetzt stellt sich noch die Frage nach den Unterhitzeelementen: Bringen diese etwas? Wie wir es auch beim kleineren Modell, der Cosori Dual Blaze, gesehen haben, zeigt die Unterhitze auch hier Wirkung. Sie sorgt für gleichmäßigere Kochergebnisse und beschleunigt den Garprozess bei uns im Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test, wenngleich der Unterschied nicht dramatisch ist. Daher sollte dies nicht als entscheidendes Kriterium gewertet werden.</p>
<p>In Bezug auf die Lautstärke erreicht das Gerät etwa 60 dB, was im Bereich der meisten Heißluftfritteusen liegt. Aus unserer Sicht ist das in Ordnung. Was die Verarbeitung angeht, hinterlässt das Gerät insgesamt einen guten Eindruck. Die Spaltmaße sind nur an einigen Stellen etwas ungenau, und der verwendete Kunststoff stört an manchen Stellen mehr. Es gibt auch ein paar Stellen, die etwas wellig sind, was nicht ganz so schön aussieht. Das Display ist jedoch gut eingefasst und wirkt hochwertig. Insgesamt ist der Airfryer gut verarbeitet.</p>
<p>Nachdem man den ganzen Tag Luft frittiert hat, muss man sich natürlich auch um die Reinigung kümmern. Die Wanne und die Gittereinsätze sind glücklicherweise spülmaschinenfest. Der Korbtrenner wird nicht explizit als spülmaschinenfest angegeben, aber wir haben ihn trotzdem ausprobiert und in die Spülmaschine gegeben. Augenscheinlich hat ihm dies nicht geschadet, auch wenn nach der Reinigung noch leichte Rückstände am Korbtrenner zu sehen waren. Insgesamt war die Reinigung jedoch ausreichend gut.</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>Die Cosori Dual Blaze TwinFry gehört preislich zu den mittel- bis höherpreisigen Geräten, und unserer Meinung nach wird sie dieser Eingruppierung auch gerecht. Ja, das Grand Zone/Dual Zone-System bringt einige Nachteile mit sich, wie z. B. die umständlichere Handhabung beim Wenden, aber der Rest hat insgesamt überzeugt. Mit 10 l Fassungsvermögen bietet sie viel Platz für eine große Menge an Lebensmitteln. Die Flexibilität durch das Grand Zone/Dual Zone-System ist groß, und die Unterhitzeelemente tragen zur Gleichmäßigkeit und Geschwindigkeit bei. Die Bedienung ist gut, das Handling insgesamt ebenfalls. Am wichtigsten: Die Kochergebnisse waren gut. Die App-Funktion ist eine nette Zusatzoption, die sicherlich ihre Anhänger finden wird. Insgesamt bietet die Cosori Dual Blaze TwinFry für Familien und größere Anlässe auf jeden Fall ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/cosori-dual-blaze-twinfry-xxl-test-riesen-airfryer-mit-besonderem-konzept-lohnt-das/">Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test | Riesen Airfryer mit besonderem Konzept &#8211; lohnt das?!</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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		<title>Ninja Double Stack XL Test &#124; Lohnt dieser Airfryer mit übereinander liegenden Garräumen?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/ninja-double-stack-xl-test-lohnt-dieser-airfryer-mit-uebereinander-liegenden-garraeumen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2025 10:00:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ninja Double Stack XL Test &#124; Lohnt das besondere Konzept? Heißluftfritteusen mit doppeltem Garraum sind inzwischen keine Seltenheit mehr und versprechen viel Flexibilität auf kleinem Raum. Die Ninja Double Stack XL bietet das auch, allerdings sind die beiden Garräume übereinander angeordnet – ein ungewöhnlicher Aufbau, der Platz sparen und gleichzeitig unabhängiges Garen ermöglichen soll. Ob [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Ninja Double Stack XL Test | Lohnt das besondere Konzept?</strong></h1>
<p>Heißluftfritteusen mit doppeltem Garraum sind inzwischen keine Seltenheit mehr und versprechen viel Flexibilität auf kleinem Raum. Die Ninja Double Stack XL bietet das auch, allerdings sind die beiden Garräume übereinander angeordnet – ein ungewöhnlicher Aufbau, der Platz sparen und gleichzeitig unabhängiges Garen ermöglichen soll. Ob das Konzept im Alltag wirklich überzeugt und wie sich die Heißluftfritteuse in der Praxis schlägt, erfahrt ihr im Ninja Double Stack XL Test.</p>
<h2><strong>Ein Rundumschlag im Ninja Double Stack XL Test</strong></h2>
<p>Bevor wir zum praktischen Teil unseres Ninja Double Stack XL Test kommen, schauen wir uns zunächst einige Grundinfos an. Die Ninja Double Stack XL kommt mit einer Leistung von 2470 Watt und einem Fassungsvermögen von 9,5 l. Das besondere Feature dieses Geräts ist, dass es in die Höhe baut und nicht in die Breite. Das bedeutet, wir haben hier zwei übereinanderliegende Garräume und nicht, wie bei klassischen Doppelkammer-Heißluftfritteusen, zwei nebeneinanderliegende Garräume. Dadurch lässt sich das Gerät in der Küche deutlich leichter unterbringen. Es passt sogar auf die Arbeitsplatte und auch unter die Hängeschränke. Zur Sicherheit sollte man zu Hause jedoch vorher ausmessen, ob das Gerät wirklich passt. Das Gerät selbst hat eine Höhe von 38 cm und eine Breite von 29 cm. Wo das Gerät leider etwas mehr Platz benötigt, ist in der Tiefe: hier messen wir 48 cm. Es lohnt sich also, auch die Tiefe der Arbeitsplatte zu überprüfen.</p>
<h2><strong>Was ist sonst noch wissenswert im Ninja Double Stack XL Test?</strong></h2>
<p>Das platzsparende Design ist jedoch nicht das einzige Merkmal. Ein weiteres ist, dass Grillroste mitgeliefert werden, die man in die Schubladen einsetzen kann. Dadurch lässt sich das Gerät so konfigurieren, dass man vier Lebensmittel gleichzeitig zubereiten kann. Für diesen Zweck gibt es auch eine spezielle Funktion: die „Double Stack Pro“-Funktion. Diese soll aktiviert werden, wenn mehr als ein Lebensmittel in einer Schublade zubereitet wird, um gleichmäßigere Ergebnisse zu erzielen. Ob das wirklich funktioniert, sehen wir uns gleich im Praxistest an.</p>
<p>Ein weiteres Merkmal, das heutzutage bei den meisten Doppelkammer-Heißluftfritteusen Standard ist, ist die Sync- und Match-Funktion. Mit diesen Funktionen können wir die Fächer synchronisieren, wenn wir unterschiedliche Lebensmittel zubereiten, und sie auch gleichzeitig gleichstellen, wenn wir gleiche Lebensmittel garen.</p>
<p>Zusätzlich gibt es noch einige kleinere, aber nützliche Details. Das Gerät ist mit Transportgriffen an der Unterseite ausgestattet, was das Umstellen erleichtert. Es verfügt über vier Anti-Rutschfüße, die verhindern, dass das Gerät beim Herausziehen der Schubladen verrutscht. Die Kabellänge beträgt ca. 80 cm – das ist zwar etwas kürzer als bei anderen Geräten, aber für ein Gerät, das in der Regel auf der Arbeitsplatte stehen soll, durchaus akzeptabel.</p>
<p>Nun zum Zubehör: Es sind zwei Schubladen mit jeweils 4,75 l enthalten, sowie zwei Antihaft-Crisper-Platten, zwei Grillroste, der Quickstart-Guide mit einigen Rezepten und weiterem Papierkram.</p>
<h2><strong>Der praktische Teil unseres Ninja Double Stack XL Test<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir nun zum Wesentlichen: dem Praxistest. Wir beginnen mit der Bedienung. Das erste, was auffällt, ist, dass das Gerät über ein Display mit Knöpfen und einem Drehregler verfügt. Das ist tatsächlich besonders, denn die meisten Geräte haben einen Touchscreen, der in der Regel nicht so präzise und angenehm zu bedienen ist. Echte Knöpfe und ein Drehregler bieten auf jeden Fall eine genauere und wertigere Bedienung. Die Temperatur reicht von 40 bis 240 °C, kann jedoch je nach ausgewähltem Programm variieren. Die 240 °C erreicht man nur im Programm „Max Crisp“, die 40 °C nur im Programm „Dehydrate“.</p>
<p>Der Timer reicht von einer Minute bis 12 Stunden und variiert ebenfalls je nach gewähltem Programm. Die meisten Programme im Ninja Double Stack XL Test bieten eine Zeiteinstellung von bis zu 60 Minuten oder bestenfalls ein paar Stunden. Nur das Programm „Dehydrate“ geht bis 12 Stunden. Die Temperatur lässt sich in 5 °C-Schritten und die Zeit in 1-Minuten-Schritten einstellen, außer bei der „Dehydrate“-Funktion, bei der größere Zeitintervalle gewählt werden können. Es gibt insgesamt sechs vordefinierte Programme: Airfry, Roast, Max Crisp, Reheat, Bake und Dehydrate. Die Auswahl erfolgt einfach über den Drehregler. Außerdem gibt es einen Knopf für „Match“ und einen für „Sync“. Natürlich kann man auch alle Werte individuell einstellen, wenn man das möchte. Die Einstellung von größeren Zeit- und Temperaturintervallen lässt sich mit dem Drehregler problemlos vornehmen.</p>
<p>Nun zur „Sync“- und „Match“-Funktion: Mit „Match“ werden die Einstellungen des ersten Fachs auf das zweite Fach kopiert. Mit „Sync“ werden die Fächer synchronisiert, sodass das Fach mit der kürzeren Garzeit zuerst fertig wird und das andere Fach darauf wartet. So sind beide Fächer gleichzeitig fertig, was besonders bei unterschiedlichen Lebensmitteln sinnvoll ist.</p>
<h2><strong>Die Kochergebnisse</strong></h2>
<p>Jetzt wollen wir wissen, was das Gerät in der Praxis wirklich kann. Wir starten mit den Pommes. Leider sind die Ergebnisse hier etwas ungleichmäßig. Der Grund liegt in der bauartbedingten Verteilung der Hitze: Anders als bei anderen Heißluftfritteusen kommt die heiße Luft hier nicht von oben, sondern von hinten. Nur so können zwei Schubladen übereinander statt nebeneinander platziert werden. Allerdings bedeutet dies, dass die Hitze sich eher im vorderen Teil der Schublade sammelt, während der hintere Teil weniger davon abbekommt. Durch häufiges Wenden kann dieser Effekt zwar etwas abgeschwächt werden, aber das Problem bleibt bestehen.</p>
<p>Die Pommes, die fertig sind, sind außen knusprig und innen zart, so wie man es von einer Heißluftfritteuse erwartet. Die Pommes, die nicht ganz durchgegart sind, sind zwar essbar, aber leider etwas wabbelig und weich. Andere Heißluftfritteusen liefern in der Regel gleichmäßigere Ergebnisse. Bei den Chicken Nuggets ist das gleiche Problem: Sie sind grundsätzlich fertig und sehen gut aus, aber beim genaueren Hinsehen sind sie ungleichmäßig gegart und nicht so knusprig wie bei anderen Geräten.</p>
<h2><strong>Alles halb so wild?</strong></h2>
<p>Jein. Die Aufbackbrötchen sind im Ninja Double Stack XL Test an sich ganz gut gelungen. Das Problem mit der Hitzeverteilung tritt hier weniger auf. Die Brötchen sind außen goldgelb, innen heiß und fluffig. Bei den Kartoffelspalten sieht es dann aber wieder ähnlich aus wie bei den Pommes: Die fertigen Wedges sind außen knusprig und innen fluffig. Die, die nicht ganz durchgegart sind, sind essbar, aber nicht so knusprig wie gewünscht. Die Chicken Wings sehen optisch sehr gut aus, sind durchgegart und geschmacklich gut, aber auch hier gibt es leichte Ungleichmäßigkeiten im Garprozess im Vergleich zu anderen Geräten.</p>
<p>Die Muffins hingegen wurden sehr gut: außen fest und innen fluffig, und auch die Farbe war ansprechend. Also hier gab es nichts zu meckern. Und was die „Double Stack Pro“-Funktion angeht: Diese hatte leider keinen spürbaren Effekt auf die Gleichmäßigkeit oder Knusprigkeit. Auch nach einem weiteren Test mit dieser Funktion blieben die Probleme mit der Hitzeverteilung bestehen. Die heiße Luft sammelte sich immer noch im vorderen Teil der Schublade, und das Ergebnis blieb ungleichmäßig, selbst bei regelmäßigem Wenden.</p>
<p>In Sachen Geschwindigkeit benötigt dieses Gerät etwas länger als andere Heißluftfritteusen – etwa 30 bis 40 % mehr Zeit. Insgesamt muss man sagen: Schade.</p>
<h2><strong>Das Handling</strong></h2>
<p>Beim Handling ist es wichtig zu beachten, dass das Gargut zwischendurch geschüttelt werden muss. Wenn man jedoch die Roste nutzt, kann man die Schubladen nicht oder zumindest nicht so leicht schütteln. Das ist besonders bei Pommes und Nuggets ein Problem. Während die Pommes gerne geschüttelt werden, mögen es die Nuggets eher nicht, da sie sonst ihre Panade verlieren. Das zusätzliche Mehrstöckige Design bringt also auch das Schüttelproblem mit sich. Bei der Lautstärke liegt das Gerät bei etwa 55 bis 60 dB, was in Ordnung ist.</p>
<h2><strong>Wie ist das Hitzemanagement?</strong></h2>
<p>Der Griff bleibt kühl, das Display ebenfalls. Das Gehäuse wird an den Seiten heiß, ebenso die Front und die Schubladen. Die Luft aus den Lüftungsschlitzen ist ebenfalls heiß, daher sollte man vorsichtig sein. Wenn man das Gerät näher an eine Wand stellt, kann es dort warm werden, aber in meinem Fall war es nicht zu problematisch. Es ist trotzdem ratsam, genügend Platz zwischen der Heißluftfritteuse und der Wand zu lassen.</p>
<h2><strong>Verarbeitung und Reinigung</strong></h2>
<p>Die Verarbeitung ist gut, aber uns sind im Ninja Double Stack XL Test dennoch kleinere Mängel aufgefallen: Die Spaltmaße sind nicht immer perfekt, und es gibt ein paar Wellen im Kunststoff. Das Display ist jedoch gut eingefasst und wirkt wertig. Die Wannen und Gittereinsätze sind spülmaschinenfest, die Roste wurden jedoch nicht in der Bedienungsanleitung erwähnt. Wir haben sie trotzdem in die Spülmaschine gesteckt und sie sind ohne Schaden geblieben. Es ist jedoch wahrscheinlich besser, sie von Hand zu reinigen.</p>
<h2><strong>Unser Fazit zur Double Stack</strong></h2>
<p>Die Ninja Double Stack XL liegt preislich im mittleren bis höheren Bereich und wird gut gekauft. Das liegt unserer Meinung nach an dem platzsparenden Design, welches es ermöglicht, das Gerät dauerhaft in der Küche zu integrieren. Allerdings gibt es in Bezug auf die Kerneigenschaften wie Hitzeverteilung und Geschwindigkeit noch Optimierungsbedarf. Ninja hat sich als innovativ erwiesen, und wir sind uns sicher, dass sie die Schwächen dieses Modells erkannt haben und bereits an Verbesserungen oder einer neuen Version arbeiten.</p>
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		<title>Philips Dual Basket Test &#8211; Philips geht mit der Serie 3000 an den Start!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-dual-basket-test-philips-geht-mit-der-serie-3000-an-den-start/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2024 10:00:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Philips Dual Basket Test – Die Serie 3000 auf dem Prüfstand! Alles dreht sich um diese Doppelkammer Heißluftfritteusen. Diesmal ist auch Philips mit von der Partie und zwar mit seinem Dual Basket Air Fryer 3000. Und ob Philips auch Doppelkammer kann, das erfahrt ihr hier in unserem Philips Dual Basket Test. Philips Dual Basket Test [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Philips Dual Basket Test – Die Serie 3000 auf dem Prüfstand!</strong></h1>
<p>Alles dreht sich um diese Doppelkammer Heißluftfritteusen. Diesmal ist auch Philips mit von der Partie und zwar mit seinem Dual Basket Air Fryer 3000. Und ob Philips auch Doppelkammer kann, das erfahrt ihr hier in unserem Philips Dual Basket Test.</p>
<h2><strong>Philips Dual Basket Test – Die Serie 3000 im Überblick</strong></h2>
<p>Okay wir starten unseren Philips Dual Basket Test einem kurzen Überblick. Wir haben hier eine Leistung von 2750 Watt und ein Fassungsvermögen von insgesamt neun Litern. Das verteilt sich natürlich auf zwei Garräume. Hier haben wir dann auch schon die erste Besonderheit bei diesem Gerät: Nämlich sind beiden Garräume unterschiedlich groß. Der eine fasst 3, der andere 6 Liter. Dadurch hat man nicht nur die Möglichkeit, zwei Gerichte gleichzeitig zuzubereiten, sondern man kann das Ganze auch noch ein bisschen praktisch gestalten. Also das heißt in die große Schublade kann man zum Beispiel das Hauptgericht reinmachen oder sagen wir mal die „Masse“ und in die kleine Schublade dann halt eine kleinere Beilage oder beispielswese eine „Single Portion“.</p>
<h2><strong>Wie gestaltet sich die Bedienung im Philips Dual Basket Test?</strong></h2>
<p>Natürlich können die Fächer des Philips Dual Airfryer auch aufeinander abgestimmt werden. Also das heißt, wenn man unterschiedliche Lebensmittel in den beiden Fächern hat, dann kann das synchronisiert werden. Und wenn man gleiche Lebensmittel in den beiden Fächern hat, dann kann das gleichgestellt werden, so dass am Ende auch alles gleichzeitig fertig ist. Als Display hat man sich hierfür einen Touchscreen entschieden und wir finden, das ist auch ganz gut gelungen. Es sieht auf jeden Fall hübsch aus, aber der große Nachteil ist, dass es sehr staubanfällig ist.</p>
<p>Ein besonderes Feature im Philips Dual Basket Test ist hier die sogenannte Rapid Air Technologie. Das heißt im Endeffekt nichts anderes, als dass man irgendein besonderes Design hat, dass die Zirkulation der heißen Luft besonders optimal gestalten soll. Aber ob das was bringt, das schauen wir uns gleich bei den Kochergebnissen noch ein bisschen genauer an.</p>
<p>Kommen wir jetzt zu den Abmessungen im Philips Dual Basket Test. Ihr müsst das Gerät ja schließlich auch irgendwo in der Küche unterkriegen. Und da haben wir bei diesem Gerät 31,4 mal 44,4 Zentimeter in Höhe und Breite und 38,3 Zentimeter in der Tiefe. Naja, und ihr seht, dass diese Doppelkammer Heißluftfritteusen also nicht ganz so klein sind und von daher ist es ganz gut, dass auch Transportgriffe darunter sind. So kann man das Gerät dann auch bequem mal wegstellen wenn man es dann nicht mehr in der Küche haben will. Etwas schade finden wir, dass das Kabel nur circa 80 Zentimeter lang ist. Wir sind der Meinung, dass das hätte vielleicht ein bisschen länger sein können. Aber was ganz nett ist: man hat hinten eine Kabelhalterung, also das heißt man kann es dann mal aufwickeln, damit es nicht im Weg ist.</p>
<p>Zum Abschluss von unserem kleinen Überblick kommen wir noch zum Zubehör. Hier haben wir die beiden Wannen ein Gitter und noch ein sagen wir mal „Korb Gitter“ und das war&#8217;s dann auch schon. Mehr gibt&#8217;s nicht dazu. Früher gab es häufig noch so ein Rezeptheft mit dazu. Das ist aber heute nicht mehr so, muss aber auch nicht, denn Philips hat mit seiner NutriU App ein großes Sammelsurium an Rezepten mit dabei und alle auch mit Schritt für Schritt Anleitung. Also da kommt man auf jeden Fall ganz gut zurecht.</p>
<h2><strong>Praxisteil des Philips Dual Basket Test<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir jetzt zum Wesentlichen, nämlich zu unserem Praxistest. Starten möchten wir hier mit der Bedienung des Philips Dual Airfryer und hier gibt es erstmal grundlegend zu sagen, dass wir einen Temperaturbereich haben, der von 40 bis 200 Grad geht. Der lässt sich dann in fünf Grad Schritten einstellen. Und einen Zeitbereich bzw. einen Timer, der bis 60 Minuten hoch geht, der lässt sich in ein Minuten Schritten einstellen. Bei beiden Werten ist das so, dass sie schneller „durchskippen“ wenn man gedrückt hält.</p>
<h2><strong>Wie ist es mit den Presets?</strong></h2>
<p>Was die Presets des Philips Dual Airfryer angeht, stehen insgesamt acht zur Verfügung. Zur Auswahl des gewünschten Presets einfach auf das jeweilige Symbol tippen. Also das ist ganz einfach, da kann man eigentlich nichts falsch machen. Und was wir auch ganz nett finden, ist, dass Zeit und Temperatur gleichzeitig angezeigt werden. Das ist nicht bei jedem Gerät so und es nervt immer, weil da muss man dann immer warten, bis das umspringt.</p>
<p>Das Wichtigste, wenn es um die Bedienung von so einer Doppelkammer geht, ist natürlich, die beiden Garräume aufeinander abzustimmen. Und hier haben wir im Wesentlichen drei Möglichkeiten. Das ist einmal die Möglichkeit zu synchronisieren. Dafür gibt es einen Knopf. Dann haben wir noch die Möglichkeit, gleich zu stellen. Dafür gibt es auch einen Knopf. Und natürlich hat man auch die Möglichkeit, alles individuell einzustellen, also beide Fächer einfach für sich genommen zu betrachten. Also das heißt, an sich hat man hier alle Möglichkeiten, die man braucht.</p>
<h2><strong>Das hört sich gut an, wo ist der Haken?</strong></h2>
<p>Was wir allerdings ein bisschen schade finden ist, dass bei der Synchronisationsfunktion kein Hold im Display angezeigt wird, wie bei anderen Geräten. Dafür sieht man die ganze Zeit so ein Synchronisationssymbol im Display. Das funktioniert natürlich auch, um sich zu vergewissern, in welchem Modus man jetzt gerade ist. Aber wir persönlich finden dieses „Hold“ immer etwas auffälliger. Das sticht besser ins Auge und man weiß wo man gerade ist.</p>
<p>Einziger weiterer kleiner Nachteil ist unseres Erachtens, dass man die Gleichstellungsfunktion nicht nutzen kann, wenn man mit Presets arbeitet. Hier hat sich Philips wohl gedacht, dass man für den einen Klick mehr, den man dann machen muss, jetzt nicht unbedingt noch eine extra Matchfunktion braucht. Wir finden das stimmt auch. Also so ein Riesendrama war das im Philips Dual Basket Test auch nicht. Was wir richtig gut finden an der Bedienung der Philips Geräte ist, dass sie mittlerweile eigentlich schon fast standardmäßig einen Shake Reminder mit drin haben. Also das heißt, dass man daran erinnert wird, das Gargut zu schütteln oder zu wenden und dass man diesen einfach über das Display hinzuwählen kann, wenn man ihn denn gerne haben möchte.</p>
<h2><strong>Kochpart im Philips Dual Basket Test<br />
</strong></h2>
<p>Okay, das war&#8217;s. Zum Thema Bedienung Schauen wir jetzt mal in unsere Testküche und gucken nach, wie unsere Kochergebnisse im Philips Dual Basket Test so geworden sind und starten wollen wir dabei mit dem Klassiker, nämlich mit den Pommes. Und die sind bei uns richtig gut geworden. Außen knusprig, innen zart, sehr kartoffelig. Wie bei allen Geräten muss man ein bisschen vorsichtig sein, dass sie nicht zu trocken werden. Wenn man das aber ein bisschen im Blick hat, dann kriegt man ein gutes, schmackhaftes Ergebnis. Und das Gleiche gilt auch für die Chicken Nuggets.</p>
<p>Neu mit dabei sind bei uns die Kartoffelspalten, einfach um auch noch mal ein frisches Kartoffelprodukt zu haben. Und hier haben wir ein gutes, gleichmäßiges Ergebnis erzielt. Außen schön knusprig, innen durch und gleichzeitig fluffig und kartoffelig. Und ihr stimmt uns da sicherlich zu: optisch sehr ansprechend.</p>
<p>Ebenfalls neu mit dabei sind bei uns Aufbackbrötchen. Auch das ist etwas, was mittlerweile viele Leute in diesen Geräten machen wollen. Die wurden bei uns perfekt aufgebacken, außen goldgelb, innen heiß und fluffig. Und ja, das haben wir auch noch mal getestet. Wir haben die extra noch mal aufgemacht, um zu gucken, ob es innen passt.</p>
<p>Was natürlich beim Test einer Heißluftfritteuse nicht fehlen darf, ist der Klassiker, nämlich die Chicken Wings. Und hier haben wir ebenfalls ein optisch sehr schönes Ergebnis. Alles durchgegart und geschmacklich gut. Hier gab&#8217;s nix zu meckern.</p>
<p>So, und dann backen wir auch immer noch mal ein paar Muffins auf. Viele Leute wollen auch gerne mit diesen Geräten backen und in unserem Fall wurden die außen schön aufgebacken und haben eine schöne Farbe bekommen. Innen waren sie fluffig und durch. Also auch hier alles gut.</p>
<p>Also ihr seht, insgesamt haben wir gute Kochergebnisse im Philips Dual Basket Test. Da gab es tatsächlich nichts zu meckern, auch im Vergleich zu anderen Geräten nicht. Aber was hat denn nun diese Rapid Air Technologie gebracht? Und naja, was sollen wir dazu sagen? Im Endeffekt nicht viel. Also der Effekt war kaum spürbar. Im Vergleich zu anderen modernen Heißluftfritteusen kann man jetzt nicht sagen dass sie so wirklich spürbar schneller war. Auch war es nicht um Welten knuspriger und wenden musste man auch Trotz alledem. Also wenn es besser war, dann vielleicht ein bisschen aber viel war das nicht.</p>
<h2><strong>Das Handling</strong></h2>
<p>Okay, kommen wir zum Handling im Philips Dual Basket Test. Als erstes möchten wir was zu den Gittereinsätzen sagen. Die neigen nämlich dazu, wenn man shaked oder wenn man das Essen auf den Teller tun will, sich auch gerne mal zu lösen. Und deswegen testen wir die immer noch mal und beim kleinen Fach hat sich da in unserem Test nichts bewegt. Beim größeren Fach allerdings mit dem Gitterkorb bewegte sich da schon was. Da rutschte der Korb Stück für Stück raus, saß aber unterm Strich noch fest genug, dass man damit gut arbeiten konnte. Also so ein riesen Drama war es tatsächlich nicht.</p>
<p>Was die Lautstärke angeht, waren wir mit dem Gerät eigentlich ganz zufrieden. Um die 60 Dezibel vielleicht etwas darüber. Also da kommt man auf jeden Fall ganz gut mit. Klar, auch vom Gebläsegeräusch war das alles in Ordnung. Also es war nicht nervig oder so was.</p>
<h2><strong>Die Verarbeitung im Philips Dual Basket Test<br />
</strong></h2>
<p>Was wir an dieser Stelle leider doch noch mal ansprechen müssen, ist die Verarbeitung. Von weiter weg sieht das Gerät optisch wirklich schön aus, aber wenn man ein bisschen genauer hinguckt, dann findet man da doch schon ein paar Kleinigkeiten. Soll heißen, die Spaltmaße waren an so einigen Stellen nicht ganz passend. Der Kunststoff hat hier und da schon mal eine Welle gezeigt. Und dann kommt noch dazu, dass die Schubladen etwas unsauber wirken. Also die große Schublade lässt sich vorne leicht eindrücken und der Übergang zwischen den Schubladen wirkt auch ein bisschen unsauber.</p>
<p>Was dem entgegen ganz gut aussieht, ist das Display. Das wirkt auf jeden Fall sauber eingefasst und gut verarbeitet. Und ja, man muss auch sagen, dass sich die Schubladen wenigstens sauber und solide schließen lassen. Also das ist soweit ganz in Ordnung. Aber im Großen und Ganzen sind wir für ein Markengerät der Meinung, dass das ein bisschen besser hätte verarbeitet sein können.</p>
<h2><strong>Gerätereinigung</strong></h2>
<p>Und zum Abschluss kommen wir noch zum Thema Reinigung. Hier ist erstmal die wichtigste Botschaft, dass das Zubehör des Philips Dual Airfryer spülmaschinenfest ist. Und das ist auch wirklich wichtig, denn dadurch spart man sich jede Menge Zeit. Das Spülmaschinenergebnis an sich war im Großen und Ganzen auch okay, aber am Korbgitter sind schon noch einige Stellen zu sehen gewesen. Also das hätte vielleicht doch noch ein kleines bisschen besser sein können.</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>So kommen wir zum Fazit unseres Philips Dual Basket Test. Preislich würden wir das jetzt mal als die mittlere Preisklasse bezeichnen, in der sich die Philips Dual Basket da bewegt. Wir finden, dass sie gemessen an der Preisklasse vielleicht hätte noch ein bisschen besser sein müssen. Gerade in diesen Nebenthemen. Zum Beispiel Verarbeitung oder Reinigung. Da hätte das für den Preis einfach noch ein bisschen besser sein können. Gleichwohl macht die Philips einiges wett beim Hitzemanagement. Hier gehört sie zu den besseren Geräten und auch in der Kernfunktion, also beim Kochen hat sie uns gut gefallen. Ebenso in der Bedienung.</p>
<p>Wer ein Markengerät möchte und zwei unterschiedlich große Fächer gut gebrauchen kann, der ist hier auf jeden Fall auf einem guten Weg. Zumal das vergleichbare Markengerät von Tefal preislich ähnlich liegt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/philips-dual-basket-test-philips-geht-mit-der-serie-3000-an-den-start/">Philips Dual Basket Test &#8211; Philips geht mit der Serie 3000 an den Start!</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test &#124; Mit 2x4l geht Princess an den Start!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/princess-heissluftfritteuse-doppelkammer-test-mit-2x4l-geht-princess-an-den-start/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 10:00:49 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://wunschgetreu.de/produkt/princess-heissluftfritteuse-doppelkammer-test-mit-2x4l-geht-princess-an-den-start/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test &#124; Kann Princess auch dual? Viele von euch kennen sicher diese Doppelkammer Heißluftfritteusen der Marke Ninja. Mittlerweile gibt es auch einige andere Hersteller, die solche Doppelkammer Heißluftfritteusen herstellen und einer dieser Hersteller ist Princess mit seiner günstigen Alternative mit dem etwas sperrigen Namen 182074. Das Gerät haben wir dieses Mal für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/princess-heissluftfritteuse-doppelkammer-test-mit-2x4l-geht-princess-an-den-start/">Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test | Mit 2x4l geht Princess an den Start!</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test | Kann Princess auch dual?<br />
</strong></h1>
<p>Viele von euch kennen sicher diese Doppelkammer Heißluftfritteusen der Marke Ninja. Mittlerweile gibt es auch einige andere Hersteller, die solche Doppelkammer Heißluftfritteusen herstellen und einer dieser Hersteller ist Princess mit seiner günstigen Alternative mit dem etwas sperrigen Namen 182074. Das Gerät haben wir dieses Mal für euch unter die Lupe genommen und ob das was ist, das erfahrt ihr hier in unserem Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test.</p>
<h2><strong>Ein paar der Basics im Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test</strong></h2>
<p>Starten möchten wir unseren Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test mit einem kleinen Überblick zum Produkt. Die Princess kommt mit einer Leistung von 2400 Watt und verfügt wie gesagt über zwei Garräume mit 2x4l. Insgesamt haben wir also ein Fassungsvermögen von acht Litern. Damit sollt ihr laut Hersteller bis zu sechs Portionen herstellen können. Wir sind der Meinung, dass die Hersteller da gerne ein bisschen optimistisch sind. Es kommt natürlich drauf an, wie viel ihr esst.. Wir denken allerdings, dass man da eher so ein bis zwei Portionen abziehen sollte. Gleichwohl hat man natürlich durch die beiden Garräume die Möglichkeit, zwei Gerichte gleichzeitig zuzubereiten. Das heißt, man kann in das eine Fach zum Beispiel Pommes reintun und in das andere Fach, zum Beispiel Nuggets, und kann dann auch alles aufeinander abstimmen, also synchronisieren, so dass alles gleichzeitig fertig ist.</p>
<h2><strong>Was gibst sonst noch so im Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test zu beachten?</strong></h2>
<p>Weiter verfügt das Gerät über einen Touchscreen, was an sich auch gut funktioniert, aber wie das bei diesen Geräten manchmal so ist, tappt man da auch mal daneben. Gerne sind die Druckpunkte da manchmal nicht so ganz so perfekt gesetzt und das ist uns leider auch im Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test so aufgefallen. Im Großen und Ganzen kommt man aber zurecht. Ansonsten haben wir noch acht vorinstallierte Programme inklusive der Einstellung fürs Dörren. Hat man sich fürs Dörren entschieden, dann hat man auch ein bisschen anderen Temperaturbereich. Der liegt dann bei 35 bis 70 Grad normal. Bei den anderen Presets sind das so 80 bis 220 Grad. Und was den Timer angeht, ist das dann auch ein bisschen anders. Dann geht das bis 24 Stunden hoch. Bei den anderen Presets sind wir hier bei bis zu 60 Minuten.</p>
<p>Ansonsten gibts im Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test noch ein bisschen was zum Drumherum. Zum einen habt Ihr Transportgriffe drunter. Das ist wichtig, damit ihr das Gerät zwischendurch auch mal wegstellen könnt. Viele wollen das ja nicht die ganze Zeit in der Küche haben, sondern wollen es nach dem Gebrauch wieder wegräumen. Dann habt ihr auch Antirutschfüße drunter. Das ist auch besonders wichtig, dass ihr mindestens zwei drunter habt. In diesem Fall habt ihr sogar vier. Wenn man keine davon hat, dann schiebt man das Gerät die ganze Zeit hin und her wenn man die Schubladen bedient und das macht natürlich überhaupt keinen Spaß.</p>
<h2><strong>Abmessungen und co. im Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test<br />
</strong></h2>
<p>Was die Abmessungen im Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test angeht können wir sagen, dass dieses Gerät jetzt nicht viel größer als andere Doppelkammer Geräte ist. Verglichen mit &#8222;normalen Airfryern&#8220; bringt sie insgesamt aber schon ein bisschen was mit. Und das ist einmal 30,8 cm mal 37,4 cm in Höhe und Breite und 38,4 cm in der Tiefe. Auch die Kabellänge ist für einige doch nicht unwesentlich. Deswegen messen wir das immer noch mal aus. Das liegt bei diesem Gerät bei circa einem Meter. Es könnte vielleicht noch ein bisschen länger sein. Im Großen und Ganzen ist es aber in Ordnung.</p>
<p>Was das Zubehör angehtm können wir ehrlich gesagt nicht viel sagen. Denn besonders viel gibt es da einfach nicht. Im Endeffekt gibts nur die beiden Wannen, die Gittereinsätze natürlich und ein Rezeptheft. Mehr findet man hier nicht. Das hätte vielleicht ein bisschen mehr sein können. Gemessen an der Preisklasse darf man sich jetzt aber vielleicht auch nicht beschweren.</p>
<h2><strong>Legen wir los!<br />
</strong></h2>
<p>Jetzt kommen wir zum eigentlichen Praxisteil unseres Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test. Und den machen wir wie immer so, wie ihr das zu Hause auch machen würdet. Zuallererst solltet ihr das Gerät auf eine hitzebeständige Oberfläche stellen und um das Gerät herum etwas Abstand lassen, damit die Luft zirkulieren kann. Danach am besten das Gerät einmal durchreinigen. Zumindest die Wannen und Einsätze einmal mit einem feuchten Tuch abwischen und dann könnt ihr starten.</p>
<p>Was die Bedienung angeht, ist das Gerät eigentlich relativ simpel. Nachdem ihr es eingeschaltet habt und das jeweilige Fach ausgewählt habt, könnt ihr einfach das Preset nehmen was euch gefällt. Das kann man dann natürlich auch anpassen, wenn man das gerne möchte. Man kann dann die Temperatur   in fünf Grad Schritten oder die Zeit in ein Minuten Schritten nachregeln. Und das ganze kann man auch gedrückt halten, wenn man es etwas schneller haben möchte. Einziger etwas nerviger Punkt an der Geschichte ist, dass Zeit und Temperatur nicht gleichzeitig angezeigt werden. Das haben wir schon bei einigen Geräten kritisiert. Ist jetzt nicht so ein riesen Drama, aber es wäre natürlich schön, wenn man beides gleichzeitig sehen würde.</p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Die Bedienung der Doppelkammer</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Etwas komplizierter wird es im Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test dann, wenn es darum geht, beide Garräume aufeinander abzustimmen. Und da haben wir im Wesentlichen zwei Funktionen, die da wichtig sind. Das ist einmal die Dual Cook Variante. Wenn man da drauf drückt, dann kopiert man die Einstellung vom einen Fach aufs andere. Und das macht man eigentlich nur dann, wenn man in beiden Fächern die gleichen Lebensmittel drin hat. Die zweite Funktion ist die Sync Funktion und da ist es im Grunde genommen so, dass das eine Fach auf das andere Fach wartet. Das sieht man dann auch im Display, das steht dann auf Hold. Das wendet man im Grunde genommen nur dann an, wenn man in den Fächern unterschiedliche Lebensmittel drin hat, die natürlich unterschiedliche Gar zeiten haben. Dadurch kann man das Ganze synchronisieren, damit beide Speisen gleichzeitig fertig werden.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Unterm Strich könnt ihr aber auch beide Fächer einfach unabhängig voneinander verwenden, wenn ihr das denn möchtet.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Presets</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Okay, Nachdem wir nun wissen, wie man das Ding bedient, geht es jetzt natürlich darum, damit auch was zu kochen. Und da haben wir noch einen wichtigen Hinweis für euch. Und zwar geht es um die Presets, die da drin sind. Versteht diese Presets bitte nur als Richtwerte. Guckt zwischendurch mal rein, wie das Gargut aussieht, ob ihr damit schon zufrieden seid oder ob ihr es noch ein bisschen länger drin lassen wollt. Verlasst euch auf jeden Fall nicht auf diese Presets, sonst geht das ganz schnell mal in die Hose.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Der Kochpart unseres Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test<br />
</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Ja und wenn man das so macht, dann werden die Kochergebnisse im Großen und Ganzen auch ganz gut. TK Pommes in diesen Geräten funktioniert eigentlich immer ganz gut. So auch hier. Also außen knusprig, innen fluffig, sehr kartoffelig. Man muss ein bisschen aufpassen, dass die Pommes nicht zu trocken werden, aber das ist bei diesen Geräten generell so. Insgesamt aber ein gutes, schmackhaftes Ergebnis. Und das gleiche gilt auch für Chicken Nuggets.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Neuerdings haben wir auch noch ein paar weitere Testgerichte mit dabei, die wir vorher nicht hatten. Das sind einmal Kartoffelspalten. Also eben noch mal so das Gegenstück zu den TK Pommes, also ein frisches Kartoffelprodukt. Die haben wir natürlich auch im Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test mit aufgenommen! Unterm Strich konnten wir damit auch gute Ergegnisse erzielen! Optisch sehr ansprechend, außen schön knusprig, innen durch und gleichzeitig fluffig. Also da gibt es nichts zu meckern.<br />
</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Ebenfalls neu mit dabei haben wir Aufbackbrötchen. Das ist auch etwas, was viele Leute mittlerweile in diesen Geräten gerne machen wollen und deswegen haben wir es mit reingenommen. Vom Ergebnis her muss man sagen, dass die Brötchen perfekt aufgebacken wurden. Da gibt es echt nichts zu meckern. Außen goldgelb und innen war alles fluffig und wir haben sie auch noch mal aufgemacht, um zu sehen, ob sie ihnen auch heiß geworden sind. Das hat man ja manchmal im Ofen, dass sie gerne mal nicht so richtig hinterherkommen wollen. Das hat aber bei diesem Gerät alles super funktioniert. Da gab es nichts zu meckern.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Es brutzelt vor sich hin</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Gut, wie immer waren in unserem Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test auch die Chicken Wings. Optisch sehr schönes Ergebnis. Alles durchgegart und geschmacklich gut. Da gab es keinen wirklichen Unterschied zu irgendwelchen anderen Geräten, die wir bisher hier gehabt haben. Etwas vorsichtig sein muss man beim Thema Gemüse. Hier gilt die goldene Regel Was im Topf gemacht wird, sollte auch im Topf bleiben. Wenn ihr zum Beispiel jetzt Brokkoli nehmt und ihr packt den hier einfach rein, dann verbrennt er euch einfach. Da müsst ihr ein bisschen aufpassen. Das gilt aber nicht nur für dieses Gerät, sondern für alle Heißluftfritteusen. Wenn ihr sowas trotzdem in der Heißluftfritteuse machen wollt, dann macht bitte ein Gericht draus, was auch in der Heißluftfritteuse funktioniert. Zum Beispiel ein Ofengemüse oder sowas. Dann müsst ihr aber bitte auch daran denken, dass ein bisschen Öl mit dran muss.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Last but not least backen wir mit diesen Geräten immer auch noch mal ein paar Muffins auf und da hat sich dieses Gerät im Grunde genommen genauso geschlagen wie alle anderen Heißluftfritteusen in unserem Test auch, nämlich sehr gut. Die Muffins haben auf jeden Fall eine schöne Farbe bekommen und sie waren auch in fluffig und durch.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Bewertung Kochergebnisse</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Unterm Strich kann man also nach unserem Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test sagen: Gute Kochergebnisse! Das Gerät steht unserer Meinung nach anderen Heißluftfritteusen in nichts nach. Also was das angeht, können wir auf jeden Fall nicht meckern. Eine Sache, die wir bei diesen Heißluftfritteusen immer noch gerne mit ansprechen ist das Thema Fett bzw die Frage, ob das nun fettfrei ist? Das ist ja etwas, was viele Leute heutzutage sehr interessiert und die Antwort ist &#8222;Jein&#8220;. Im Endeffekt ist es so, dass es natürlich fettfreier ist als eine Öl Fritteuse. Da wird ja das Essen ja richtig in Fett gebadet. Das wird es hier nicht. Hier wird es quasi in heißer Luft gebadet. Also von daher ist es natürlich fettfreier. Aber das heißt natürlich nicht, dass es komplett fettfrei ist. Das was ihr hier rein macht, hat ja auch einen eigenen Fettanteil und den solltet ihr natürlich nicht unterschätzen.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Das Handling im Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test<br />
</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Wie war das Handling im Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test? Da gibt es direkt einen Punkt, den wir unbeding erwähnen möchten. Nämlich, dass es einen Shake Reminder gibt. Das heißt im Endeffekt, dass nach 2/3 der Garzeit ein akustisches Signal ertönt, was euch daran erinnert, dass ihr das Gargut schütteln oder wenden sollt. Das ist jetzt nicht soo ein Riesenthema. Es klingt auch relativ klein, aber wir sagen es dazu, weil es da tatsächlich so einige Heißluftfritteusen gibt, die haben das nicht. Und gerade bei so einer günstigen finden wir das schon nicht schlecht, dass die das mit drin hat.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Was wir bei dem Produkt super interessant finden ist, dass man an einen Wannen Entriegelungsknopf gedacht hat. Natürlich auf beiden Seiten. Und <strong>das</strong> haben wir bei bisher noch bei keinem Produkt gesehen. Was wir häufig gesehen haben, sind natürlich Korb Entriegelungsknöpfe. Also da drückt man dann drauf und dann holt man den Korb aus der Wanne. Aber dass die komplette Wanne einen Entriegelungsknopf hat, das hatten wir bis jetzt noch nicht. Ist nicht so weltbewegend, aber unterm Strich doch ganz nett.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Was noch?</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Was wir dagegen nicht ganz so gut im Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test finden ist, dass die Gittereinsätze unten in den Wannen so ein bisschen schepp drin sitzen. Wenn man da drauf drückt, dann sind die auch so ganz labil. Das macht nicht so einen vertrauenserweckenden Eindruck. Wir finden, dass man das vielleicht besser hätte machen können. Was wir dagegen wieder ganz gut finden, ist, dass die Gittereinsätze unten in der Wanne recht stabil und fest drin sitzen. Das ist tatsächlich nicht bei allen Geräten so. Bei einigen anderen Geräten, kommen da einem die Gittereinsätze, wenn man das Essen mal shaken oder wenden will, auch gerne mal entgegen. Das ist hier nicht so! Wir haben das ausprobiert und mal ordentlich geschüttelt. Die sitzen da recht fest drin und das finden wir für ein Gerät dieser Preisklasse auf jeden Fall schon recht gut.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Lautstärke &amp; Hitzemanagement</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Auch eine Rolle bei solchen Geräten spielt natürlich das Thema Lautstärke und die Frage, ob man sich neben dem Gerät noch unterhalten kann. Das ist bei diesem Gerät auch der Fall. Mit um die 58 Dezibel ist das Gerät in unserem Test eines der leiseren Geräte und hat an sich auch ein ganz ruhiges und angenehmes Geräusch. Was die Hitzeentwicklung angeht, sieht es dann schon wieder ein bisschen anders aus. Da hatten wir auch schon bessere Geräte hier. Ehrlicherweise aber auch schon schlechtere. Im Grunde kann man es im so sagen: Die Griffe bleiben kühl. </span><span style="color: #000000;">Die Schubladen im Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test werden allerdings gut heiß. Da muss man dann immer schon ein bisschen aufpassen. Vor allem wenn man die Griffe greift. Da kann man mit den Fingern auch mal an die Schublade geraten. Das kann ein bisschen unangenehm sein.<br />
</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Natürlich achten wir auch immer nochmal auf das Display! Bestenfalls sollte das maximal lauwarm werden, damit man es noch bedienen kann. Und das ist auf auch der Fall hier. Wir haben hier maximal ein lauwarmes Display und kommen damit gut zurecht Ansonsten wird das Gerät relativ heiß. Also oben drauf ging es aber so an den Seiten, da muss man schon aufpassen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Und hinten hat man natürlich auch den Luftauslass, der sagen wir mal nach oben abgeleitet wird. Das ist auch eine recht interessante Konstruktion. Sieht auf jeden Fall anders aus als bei den bisherigen Geräten, die wir hier hatten. Aber sagen wir es mal so: Im Großen und Ganzen haben wir da ein durchschnittliches Gerät.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Die Verarbeitung</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Kommen wir zur Verarbeitung im Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test. Das ist auch ein interessanter Punkt bei diesem Gerät. Denn ehrlich gesagt finden wir gemessen am Preis die Verarbeitung gar nicht so schlecht. Also es sind schon hin und wieder ein paar unpassende Spaltmaße zu erkennen. Also da passen einige Teile doch nicht ganz so perfekt zusammen, wie das manchmal bei günstigeren Geräten halt so ist. Aber im Großen und Ganzen finden wir es eigentlich ganz gut. Das Display wirkt gut eingefasst und der untere Bereich von dem Gerät wird durch die Edelstahlteile noch mal ein bisschen aufgewertet. Die Schubladen oder bzw. Der Ausgabemechanismus der Schubladen macht auch einen guten und soliden Eindruck. Also insgesamt muss man schon sagen, dass auch die Kunststoffflächen an sich ganz gut verarbeitet wirken.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Wie läufts mit der Reinigung?</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;">So, nun haben wir das Gerät in seiner Verarbeitung gelobt. Trotzdem gibt es noch einen Punkt beim Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test, bei dem wir ein bisschen meckern müssen. Undzwar die Reinigung. Hier gibt es ein paar Sachen, die wir nicht so gut finden. Was wir erstmal gut finden ist, dass sowohl die Gitter als auch die Wannen spülmaschinenfest sind. Das ist erstmal wichtig und auch ein wichtiger Vorteil gegenüber dem Backofen, denn hier kann man einfach die wesentlichen Teile oder die Teile, die auch im Wesentlichen dreckig werden, tatsächlich dann in die Spülmaschine verfrachten.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Was uns aber daran stört, ist im Endeffekt, dass an den Gittern Gummielemente dran sind, die erstens an sich schon so große Öffnungen haben. Da kann sich natürlich viel drin absetzen. Dazu sind die Gummielemente auch einfach relativ groß. Das kann natürlich jetzt daran liegen, dass die das sein müssen, damit sie sich unten in der Wanne halten auch besser halten können. Aber der wesentliche Punkt daran, auf den wir hinaus möchten, ist dass sich da relativ viel Dreck dran absetzen kann. Und auch nach zwei Spülmaschinengängen hatten wir den Dreck von den Gummielementen nicht weg bekommen. Da konnte man immer noch so Fetttröpfchen dran sehen und das fanden wir einfach nicht so schön. Da könnte man bei dem Gerät noch mal ein bisschen nachbessern.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Unser Fazit zur Princess Doppelkammer<br />
</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Kommen wir zum Fazit unseres Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test. Wir sind der Ansicht, dass Princess für die Preisklasse einen ganz guten Job gemacht hat! Ist ein ganz solides Gerät geworden. Ist das jetzt auch <strong>besser</strong> als die Geräte von Ninja? Da würden wir jetzt mal ein bisschen vorsichtig sein. Also da haben die Geräte von Ninja dann doch noch mal so ein paar Vorteile mit dabei, die einfach nicht von der Hand zu weisen sind. Zum Beispiel ein bisschen größerer Temperaturbereich. Oder &#8222;bessere&#8220; Bedienelemente in Form von Drehregler und Knöpfen. Dadurch wirkt das Ganze nochmal etwas hochwertiger.<br />
</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Aber unterm Strich würden wir schon sagen, dass der da in die Nähe kommt und zieht bei einigen Punkten auch gleich. Und wenn man jetzt ein schmales Portemonnaie hat und nicht so viel Geld ausgeben, aber trotzdem so eine Doppelkammer Heißluftfritteuse haben möchte, dann könnten wir uns das als Alternative auf jeden Fall vorstellen.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/princess-heissluftfritteuse-doppelkammer-test-mit-2x4l-geht-princess-an-den-start/">Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test | Mit 2x4l geht Princess an den Start!</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ninja AF400EU Test &#124;  Was kann die neue Foodi Max Dual Zone?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/ninja-af400eu-test-was-kann-die-neue-foodi-max-dual-zone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 10:00:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ninja AF400EU Test &#8211; Der Foodi Max Dual Zone Nachfolger Diese Ninjas geben einfach nicht auf! Diesmal haben wir die neue Doppelkammer Heißluftfritteuse von Ihnen unter die Lupe genommen. Was der Nachfolger alles so bietet und ob du das Gerät gebrauchen kannst erfähst du hier in unserem Ninja AF400EU Test! Rundumschlag im Ninja AF400EU Test! [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/ninja-af400eu-test-was-kann-die-neue-foodi-max-dual-zone/">Ninja AF400EU Test |  Was kann die neue Foodi Max Dual Zone?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Ninja AF400EU Test &#8211; Der Foodi Max Dual Zone Nachfolger<br />
</strong></h1>
<p>Diese Ninjas geben einfach nicht auf! Diesmal haben wir die neue Doppelkammer Heißluftfritteuse von Ihnen unter die Lupe genommen. Was der Nachfolger alles so bietet und ob du das Gerät gebrauchen kannst erfähst du hier in unserem Ninja AF400EU Test!</p>
<h2><strong>Rundumschlag im Ninja AF400EU Test!<br />
</strong></h2>
<p>Auf geht&#8217;s mit unserem Ninja AF400EU Test. Bevor wir zum Kochen kommen, geben wir euch einen kurzen Überblick zum Produkt! Die Ninja kommt mit einer Leistung von 2470 Watt und verfügt über ein Fassungsvermögen von insgesamt 9,5 Litern. Dadurch ist dieser Airfryer unter den von uns getesteten Geräten das Größte. Besonderheit bei dieser Fritteuse ist, dass es zwei Fächer gibt, die je 4,75 Liter fassen und getrennt voneinander genutzt werden können.</p>
<h2><strong>Was heißt das für die Praxis im Ninja AF400EU Test?</strong></h2>
<p>Man kann zwei Gerichte parallel zubereiten! Das macht man entweder mit der sogenannten Sync Funktionm, mit der man alles aufeinander abstimmen kann oder mit der Match Funktion, bei der man beide Fächer mit demselben Essen befüllen und die gleichen Einstellungen laufen lassen kann. Weiter unten gehen wir natürlich noch darauf ein wie das alles genau im Ninja AF400EU Test funktioniert.</p>
<p>Sechs vordefinierte Programme, sogenannte Presets, können über ein Display ausgewählt werden, das über einen Drehregler und Knöpfe bedient wird. Natürlich kann man die Werte auch individuell einstellen. Man ist dabei aber an ein Preset gekoppelt.</p>
<p>Insgesamt steht einem dennoch bei der Temperatur ein Bereich von 40 bis 240 Grad zur Verfügung. Wenn die eingestellte Zeit abgelaufen ist, erhält man ein akustisches Signal. Wie gesagt, ist die Ninja beim Fassungsvermögen recht groß einzuordnen, was sich natürlich bei den Abmessungen wiederfindet. Mit 33 x 42 cm ist sie auf jeden Fall die breiteste Heißluftfritteuse in unserem Test.</p>
<p>In Sachen Tiefe gehört die Foodi Max Dual Zone mit 37 cm dagegen zu den besseren Geräten. Die Ninja dauerhaft in der Küche unterzubekommen wird aufgrund der Breite wohl nicht bei jedem klappen. Um es den Kunden hier etwas leichter zu machen, hat der Hersteller daher an Transportgriffe gedacht, die man unten am Gerät finden kann. Ansonsten steht die Fritteuse sicher auf Anti-Rutsch-Füßen und hat mit ca. 80 cm ein etwas kurzes, aber dennoch ausreichend langes Kabel. Als kleine Draufgabe gibt es vom Hersteller noch ein Quick-Start-Guide mit Rezeptanleitungen dazu. 18 Rezepte zum Nachkochen sind hier enthalten.</p>
<h2><strong>Wie ist die Bedienung &amp; Anwendung?</strong></h2>
<p>Soweit zu den Infos rund zu dem Airfryer. Kommen wir nun zum Wesentlichen, nämlich zum eigentlichen Praxisteil unseres Ninja AF400EU Test. Was wir uns hier als erstes anschauen wollen ist der Umgang mit dem Gerät bzw. wie man es richtig bedient. Also gehen wir das einmal zusammen durch. Zunächst mal stellt ihr die Fritteuse auf eine hitzebeständige Oberfläche und lasst dabei um das Gerät herum möglichst etwas Platz, damit die Wärme abstrahlen kann. Dann geht ihr los und reinigt vor dem ersten Gebrauch das Gerät einmal durch. Zumindest die Einsätze solltet ihr einmal abspülen bzw. durchwischen.</p>
<p>Wenn alles abgetrocknet ist, kommt der Stecker in die Dose und die Bedienung kann beginnen. Zunächst drückt ihr auf den An-Knopf um das Gerät einzuschalten. Da die Presets bei dieser Heißluftfritteuse als Voreinstellung zu verstehen sind, müsst ihr euch dann erstmal über den Drehregler für eine der 6 Varianten entscheiden. Habt ihr das gemacht, könnt ihr, wenn gewünscht, die Werte für Temperatur und Zeit über die hoch- und runtertasten individuell anpassen. Dabei könnt ihr auch gedrückt halten um die Werte schneller durchzuskippen. Leider lässt sich die Temperatur nur in 10 Grad Schritten einstellen. 5 Grad Schritte hätten wir hier besser gefunden.</p>
<h2><strong>Gibts sonst noch was zur Foodi Max Dual Zone?</strong></h2>
<p>Wenn ihr auch das zweite Fach in Betrieb nehmen wollt habt ihr zwei Möglichkeiten. Entweder ihr drückt auf den Knopf mit der Aufschrift „Match“. Dadurch werden die Einstellungen aus dem ersten Fach auf das zweite gespiegelt, was vor allem dann Sinn macht, wenn man in beiden Fächern dasselbe zubereiten möchte. Oder ihr drückt auf den Knopf mit der Aufschrift „2“. Wählt erneut ein Preset aus und passt eure Werte gegebenenfalls an. Das macht man im Normalfall dann, wenn man ein weiteres Gericht zubereiten möchte. Um die beiden Fächer nun zeitlich aufeinander abzustimmen, kann man den Knopf mit der Ausschrift „Sync“ drücken und dann den Garprozess starten. Das Fach mit der kürzeren Garzeit steht dann auf „Hold“ und wartet bis das andere Fach zeitlich aufgeschlossen hat.</p>
<h2><strong>Noch was zu den Presets!</strong></h2>
<p>Soviel zum Thema Bedienung. Doch bevor wir jetzt zum Kochen in unserem Ninja AF400EU Test kommen, möchten wir noch schnell was zu den Presets sagen. Diese Voreinstellungen sind schon gute, hilfreiche Werte. Vor Allem wenn man sich mit dem Gerät noch nicht so gut auskennt! Oder Wenn man neue Produkte ausprobiert. Aber verlasst euch nicht zu sehr drauf. Macht ab und zu mal auf, schaut rein, wie sieht das gar gut aus? Wie entwickelt sich das ganze da drin und dann kann man immer noch überlegen, ob man das ganze nun wenden möchte oder vielleicht andere Werte einstellt, um zum perfekten Ergebnis zu kommen. Einfach dran denken, die Presets sind grundsätzlich nur grobe Richtwerte.</p>
<h2><strong>Unsere Kochergebnisse im Ninja AF400EU Test<br />
</strong></h2>
<p>Entsprechend haben wir uns in unserem Ninja AF400EU Test nicht zu sehr auf die vordefinierten Programme verlassen und im Zweifel lieber selbst nochmal nachjustiert. Und siehe da, auf diese Weise werden die Kochergebnisse im Großen und Ganzen richtig gut. Und das gilt für nahezu alle Heißluftfritteusen in unserem Test. Pommes werden außen knusprig und innen zart. Man muss etwas aufpassen, dass sie nicht zu trocken werden. Aber grundsätzlich erhält man ein gutes, schmackhaftes Ergebnis. Dasselbe gilt für Chicken Nuggets.</p>
<p>Dann haben wir es noch mit Wings ausprobiert.  Hier haben wir ein optisch sehr schönes Ergebnis, alles durchgegart und geschmacklich gut. Gemüse ist bei diesen Fritteusen so eine Sache. Die heiße Luft trocknet es super schnell aus und dann brennt es sehr leicht an. Unser Tipp, Dinge die ihr normalerweise im Topf macht, sollten auch im Topf bleiben. Soll es dem entgegen zum Beispiel ein Grillgemüse sein, kann man das schon machen. Man muss aber definitiv mit etwas Öl arbeiten. Auch sollte man den Garzustand gut überwachen und gegebenenfalls mit den Temperaturen spielen, um vernünftige Ergebnisse zu bekommen.</p>
<p>Backen klappt dem entgegen ziemlich gut. Wir haben es mit Muffins ausprobiert und was soll man sagen. Gut aufgegangen, außen fest genug und innen fluffig und durch.</p>
<h2><strong>Schüttel dein Speck, oder wie war das?<br />
</strong></h2>
<p>Gute Kochergebnisse. Ja, was wollen wir eigentlich mehr? Im Grunde genommen wollten wir doch eigentlich weniger, nämlich weniger Fett. Das ist ja das, womit die Hersteller von Heißluftfritteusen werben. Und das stimmt auch. Dadurch, dass wir das Gargut einfach nicht mehr in Fett baden, sondern an heißer Luft garen. Haben wir ganz einfach weniger Fett am Produkt. Unterm Strich kann man also sagen, wir schmecken wieder mehr vom Lebensmittel, weil es nicht mehr mit Fett übertüncht wird.</p>
<h2><strong>Das Handling</strong></h2>
<p>Schön und gut, aber wie sieht es mit der Handhabung im Ninja AF400EU Test aus? Ist die Anwendung einer solchen Heißluftfritteuse denn überhaupt praktikabel? Grundsätzlich kommt das sehr auf das jeweilige Gerät an. Die Ninja kommt mit zwei Schubladen, jeweils bestehend aus einer Wanne und einer sogenannten „Crisper“ Platte. Solche Laden haben ohnehin den Vorteil, dass man das Gargut so leichter wenden kann, als in einem herkömmlichen Backofen. Da die beiden Laden den Ninja für sich genommen auch noch verhältnismäßig wenig auf die Waage bringen, muss man sich beim Wenden nicht sonderlich anstrengen.</p>
<p>Auch hilfreich ist, dass die Wanne hoch genug geschlossen ist, wodurch man beim Schütteln keine Krümel oder ähnliches in der Küche verteilt. Außerdem sitzen die Crisper Platten relativ fest in der Wanne und fliegen beim Wenden nicht oder zumindest nicht so leicht umher. Zudem stoppt das Gerät, wenn man die Lade entnimmt, was die Handhabung noch ein wenig bequemer macht.</p>
<p>Wer Angst hat, dass ihm die Ohren abfallen, der braucht bei den Ninja nicht allzu große Sorgen haben. In unserem Test war die Heißluftfritteuse mit ca. 60 Dezibel ungefähr so laut wie die meisten anderen Geräte auch. Genauer hinschauen sollte man dagegen bei der Hitzeentwicklung. Die Griffe bleiben zwar kühl und das Gehäuse im oberen Bereich grundsätzlich auch. Im unteren Bereich wird es aber schon gut heiß und gerade die Schubladen nehmen die Hitze gut an. Auf der Rückseite gibt es zudem noch zwei Lüftungsgitter, die heiße Luft ausstoßen. Hier muss man natürlich etwas vorsichtig sein.</p>
<h2><strong>Was ist mit Verarbeitung &amp; Reinigung</strong></h2>
<p>Optisch macht die Heißluftfritteuse aus unserer Sicht einen stimmigen Eindruck. Lediglich der Chromring oben am Gerät macht nicht so viel her. Das hatten wir aber auch schon beim Vorgängermodell, der AF300, als nicht so schön empfunden. In Sachen Verarbeitung schlägt sich der Nachfolger dagegen etwas besser als ihr Vorgänger.</p>
<p>In unserem Ninja AF400EU Test ist auch aufgefallen, dass die Spaltmaße gefühlt etwas passgenauer gestaltet sind. Auch die Bedienelemente sehen etwas besser aus. Das Display ist ein wenig wellig, aber im Großen und Ganzen sauber eingefasst. Gefertigt ist das ganze aus einem matten Kunststoff, der optisch und haptisch einen guten Eindruck macht.</p>
<p>Geht es an die Reinigung der Fritteuse sollte man das Gerät zunächst soweit abkühlen lassen, dass ein sicherer Umgang damit möglich ist. Danach packt man dann die abnehmbaren Teile, sprich die Wannen und die Crisper Platten ganz bequem in die Spülmaschine. Das Gehäuse behandelt man mit einem feuchten Tuch.</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit. Mit der Ninja Foodi Max Heißluftfritteuse bekommt man ein Gerät der höheren Preisklasse, das neben einer soliden Leistung ein hohes Maß an Praktikabilität mitbringt. Zugegeben sie braucht viel Platz und auch bei der Verarbeitung hätten wir uns hier und da etwas mehr erhofft. Aber das wars dann auch. Mehr gibt es hier nicht zu meckern.</p>
<p>Besonders das 2-Fächer Konzept bringt viel Flexibilität beim Kochen und macht sich dadurch z.B. für Familien mit Kindern durchaus bezahlt. Wer also auf bestimmte Mengen kommt und eher ein praktisches Gerät für den Familienalltag sucht, der ist bei der Ninja sicher an der richtigen Adresse.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/ninja-af400eu-test-was-kann-die-neue-foodi-max-dual-zone/">Ninja AF400EU Test |  Was kann die neue Foodi Max Dual Zone?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tefal Dual Easy Fry Test &#124; Ein Airfryer vom Markenhersteller</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/tefal-dual-easy-fry-test-ein-airfryer-vom-markenhersteller/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 10:00:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Tefal Dual Easy Fry Test &#8211; Was bietet die Oberklasse? Viele von euch kennen sicher die Doppelkammer Heißluft Fritteusen der Marke Ninja. Mittlerweile gibt es noch einige andere Hersteller, die solche Doppelkammer Heißluftfritteusen herstellen. Letztes Mal hatten wir dazu ein Gerät von Princess und heute reiht sich da ein Markenhersteller mit ein und zwar Tefal [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Tefal Dual Easy Fry Test &#8211; Was bietet die Oberklasse?</strong></h1>
<p>Viele von euch kennen sicher die Doppelkammer Heißluft Fritteusen der Marke Ninja. Mittlerweile gibt es noch einige andere Hersteller, die solche Doppelkammer Heißluftfritteusen herstellen. Letztes Mal hatten wir dazu ein Gerät von <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/princess-heissluftfritteuse-doppelkammer-test-mit-2x4l-geht-princess-an-den-start/">Princess</a> und heute reiht sich da ein Markenhersteller mit ein und zwar Tefal mit seiner Dual Easy Fry EY901810. Das Gerät haben wir natürlich ebenfalls für euch unter die Lupe genommen und ob das was ist, das erfahrt ihr hier in unserem Tefal Dual Easy Fry Test!</p>
<h2><strong>Das Drumherum im Tefal Dual Easy Fry Test </strong></h2>
<p>Wir starten unseren Tefal Dual Easy Fry Test mit einem kurzen Überblick zu dem Produkt. Die Tefal kommt mit einer Leistung von 2700 Watt und verfügt wie gesagt über zwei Garräume. Und da haben wir auch schon die große Besonderheit bei diesem Gerät. Beide Garräume sind unterschiedlich groß. 5,2 Liter fasst der Große und 3,1 Liter fasst der Kleine. Insgesamt haben wir also ein Fassungsvermögen von 8,3 Litern. Damit sollt ihr laut Hersteller 6 bis 8 Portionen herstellen können. Und da möchten wir schon mal einhaken. Wir sind der Meinung, dass die Hersteller da ein bisschen zu optimistisch sind. Es kommt natürlich darauf an, wie viel ihr esst. Aber unterm Strich sind wir der Meinung, dass man da ruhig ein paar Portionen abziehen kann.</p>
<p>Gleichwohl hat man durch die beiden Garräume die Möglichkeit, zwei Gerichte gleichzeitig zuzubereiten. In das kleine Fach könnte man zum Beispiel die Sättigungsbeilage reinmachen. Zum Beispiel Pommes oder sowas. Und in das große Fach macht man dann das Hauptgericht rein. Beispielsweise ein möglichst nicht allzu groß gewachsenes Hähnchen. Und schlussendlich kann man dann auch beide Fächer aufeinander abstimmen, also synchronisieren. So wird dann alles gleichzeitig fertig. Weiter verfügt das Gerät über einen Touchscreen, was an sich auch gut funktioniert. Aber wie das bei diesen Geräten manchmal so ist, tappt man da auch gerne mal daneben. Der Druckpunkt scheint manchmal nicht ganz so perfekt gesetzt zu sein. Im Großen und Ganzen hat unser Tefal Dual Easy Fry Test eine bessere Performance als beim Princess Gegenstück offenbart. Und unterm Strich kommt man also eigentlich ganz gut zurecht.</p>
<h2><strong>Was gibt’s sonst noch im Tefal Dual Easy Fry Test?</strong></h2>
<p>Ansonsten haben wir noch sieben voreingestellte Programme inklusive der manuellen Eingabe und der Einstellung fürs Dörren. Hat man sich fürs Dörren entschieden, dann hat man auch einen etwas anderen Temperaturbereich. Der liegt dann bei 40 bis 80 Grad. Normalerweise haben wir bei den anderen Presets so um die 40 bis 200 Grad. Und was den Timer angeht, ist das dann auch ein bisschen anders. Beim Dörren geht es hier bis zehn Stunden hoch. Bei den anderen Presets liegen wir im Tefal Dual Easy Fry Test bei bis zu 60 Minuten.</p>
<p>Es gibt ansonsten auch hier und da noch ein paar nennenswerte Kleinigkeiten. Zum Beispiel die Transportgriffe die unten am Gerät angebracht sind. Das ist wichtig, damit ihr das Gerät zwischendurch auch mal wegstellen könnt. Einige von euch wollen das sicher nicht die ganze Zeit in der Küche stehen haben. Auch gut ist, dass man da Antirutschfüße darunter gepackt hat. Das ist auch nicht unwichtig, dass da man da mindestens zwei davon hat. In diesem Fall sind es jetzt sogar vier. Das ist auf jeden Fall gut! Wenn man keine Antirutschfüße drunter hätte, würde man das Gerät die ganze Zeit hin und her schieben und man müsste ständig die Position korrigieren. Nervige Sache!</p>
<p>Was die Abmessungen im Tefal Dual Easy Fry Test angeht, ist dieses Gerät jetzt nicht viel größer als andere Doppelkammer Heißluftfritteusen. Grundsätzlich betrachtet brauchen die Geräte aber schon ein bisschen Platz. Hier liegen wir bei 30,5 cm mal 39,5 cm in Höhe und Breite und 37,5 cm in der Tiefe. Die Kabellänge liegt bei diesem Gerät bei ungefähr 1,2 Metern. Das ist für so eine Heißluftfritteuse unserer Meinung nach schon ganz ordentlich.</p>
<h2><strong>Der Lieferumfang<br />
</strong></h2>
<p>Naja und was das Zubehör im Tefal Dual Easy Fry Test angeht… Viel zu sagen gibt es da nicht! Im Endeffekt sind das nur die beiden Wannen und die Gittereinsätze. Mehr findet man hier nicht. Wenn man bedenkt, dass das hier ein bekannter Markenhersteller ist, dann hätte es vielleicht ein kleines bisschen mehr sein können. Immerhin bekommt man In Sachen Rezepte noch ein bisschen was dazu, nämlich über die Tefal App.</p>
<h2><strong>Praxistest</strong></h2>
<p>Unseren Praxistest starten wir wie immer so, wie ihr das zu Hause auch tun solltet. Zuallererst solltet ihr das Gerät auf eine hitzebeständige Oberfläche stellen und um das Gerät herum ein bisschen Abstand lassen, damit die Luft zirkulieren kann. Danach am besten das Gerät einmal durch reinigen. Zumindest die Wannen und die Einsätze einmal mit einem feuchten Tuch abwischen und dann könnt ihr starten.</p>
<p>Was die Bedienung im Tefal Dual Easy Fry Test angeht, ist das Gerät eigentlich relativ simpel. Nachdem ihr es eingeschaltet habt, ist das erste Fach bereits vorausgewählt und das zweite Fach steht auf „off“. Ihr könnt dann noch überlegen, ob ihr ggf. das Preset ändern wollt. Aber im Großen und Ganzen könntet ihr theoretisch jetzt schon loslegen.</p>
<p>Wenn ihr wollt, könnt ihr die Werte natürlich noch manuell anpassen. Die Temperatur lässt sich in fünf Grad Schritten regeln und die Zeit in ein Minuten Schritten. Und das Ganze kann man auch gedrückt halten, wenn man es etwas schneller haben möchte. Einziger nerviger Punkt an der Geschichte ist, dass Zeit und Temperatur nicht gleichzeitig angezeigt werden. Das haben wir schon bei einigen Geräten kritisiert. Ist jetzt nicht so ein riesen Ding. Aber es wäre natürlich schön, wenn man beides gleichzeitig sehen würde. Man steht ansonsten halt davor und muss warten, bis es umspringt.</p>
<h2><strong>Wars das?</strong></h2>
<p>Etwas komplizierter im Tefal Dual Easy Fry Test wird es, wenn es darum geht, beide Garräume aufeinander abzustimmen. Und da haben wir im Wesentlichen zwei Situationen, die da unserer Meinung nach wichtig sind:</p>
<p>Zum einen wenn man in beiden Fächern die gleichen Lebensmittel zubereiten möchte. Dafür hat man an diesem Gerät leider keinen extra Knopf, mit dem man die Einstellungen vom einen Fach auf das andere kopieren kann. Das ist etwas schade, aber jetzt auch nicht so ein riesen Drama. Man stellt halt das zweite Fach an und wählt die Einstellung manuell, so wie im ersten Fach. Im Endeffekt sind es nur ein paar Klicks, die man dann mehr machen muss.</p>
<p>Die zweite Situation ist, wenn man in den Fächern unterschiedliche Lebensmittel drin hat, die unterschiedliche Garzeiten haben. Und wenn man die gerne so aufeinander abstimmen möchte, dass sie gleichzeitig fertig sind, dann kann man das mit der „Sync Funktion“ tun. Und da ist es im Grunde genommen so, dass das eine Fach auf das andere Fach wartet. Das sieht man dann auch im Display, das steht dann auf „Hold“. Unser Tefal Dual Easy Fry Test hat aber auch gezeigt, dass ihr unterm Strich einfach beide Fächer unabhängig voneinander verwenden könnt, wenn ihr das denn möchtet.</p>
<h2><strong>Die Kochergebnisse aus dem Tefal Dual Easy Fry Test<br />
</strong></h2>
<p>Nachdem wir nun wissen, wie man das Ding bedient, geht es jetzt natürlich darum, auch was damit zu kochen. Und da haben wir noch einen wichtigen Hinweis für euch. Und zwar geht es um die Presets, die da drin sind. Versteht diese Presets bitte nur als Richtwerte. Guckt zwischendurch mal rein, wie das gut aussieht, ob ihr damit schon zufrieden seid oder ob ihr es noch ein bisschen länger drin lassen wollt. Verlasst euch auf jeden Fall nicht auf diese Presets, sonst geht das ganz schnell schief.</p>
<p>Ja und wenn man das so macht, dann werden die Kochergebnisse im Großen und Ganzen auch ganz gut. TK Pommes in diesen Geräten funktioniert eigentlich immer. So auch wie hier im Tefal Dual Easy Fry Test. Also außen schön knusprig und innen fluffig und „kartoffelig“. Man muss ein bisschen aufpassen, dass die Pommes nicht zu trocken werden, aber das ist bei diesen Geräten generell so. Insgesamt aber ein gutes, schmackhaftes Ergebnis. Und das gilt auch für Chicken Nuggets.</p>
<p>Neuerdings haben wir auch noch ein paar weitere Testgerichte mit dabei, die wir vorher nicht hatten. Das sind einmal Kartoffelspalten. Die sind in diesem Gerät auf jeden Fall sehr gut geworden. Wir fanden die aus der Princess Doppelkammer ehrlicherweise einen kleinen Ticken gleichmäßiger. Aber so ein richtig nennenswerter Unterschied war das letztlich dann auch nicht. Im Großen und Ganzen war das optisch sehr ansprechend. Außen schön knusprig, innen durch und gleichzeitig fluffig. Also da gab es nicht wirklich was zu meckern.</p>
<p>Ebenfalls neu mit dabei haben wir Aufbackbrötchen. Das ist auch etwas, was viele Leute mittlerweile in diesen Geräten gerne machen wollen und deswegen haben wir es mit aufgenommen. Vom Ergebnis her muss man sagen, dass die Brötchen perfekt aufgebacken wurden. Da gibt es nichts zu meckern. Außen goldgelb und innen war alles fluffig. Wir haben sie auch noch mal aufgemacht, um zu sehen, ob sie von innen auch heiß geworden sind. Das hat man ja manchmal so im Ofen, dass sie so ein bisschen hinterherhinken. Das ist aber bei diesem Gerät alles gut gewesen.</p>
<h2><strong>Nach dem Snack ist vor dem Snack</strong></h2>
<p>Gut, wie immer waren auch die Chicken Wings optisch sehr schönes Ergebnis, alles durchgegart und geschmacklich gut. Da gab es keinen wirklichen Unterschied zu irgendwelchen anderen Geräten, die wir bisher hier gehabt haben. Etwas vorsichtig sein müsst ihr beim Thema Gemüse. Hier gilt die goldene Regel Was im Topf gemacht wird, sollte auch im Topf bleiben.</p>
<p>Wenn ihr jetzt zum Beispiel einen Brokkoli nehmt und ihr packt den da rein dann verbrennt er euch einfach. Und damit meinen wir jetzt nicht Röstaromen oder eine schöne Bräunung. Der wird einfach schwarz. Das gilt aber nicht nur für dieses Gerät, sondern auch für alle anderen Heißluftfritteusen. Wenn ihr sowas trotzdem in der Heißluftfritteuse machen wollt, dann macht bitte ein Gericht draus, was auch in der Heißluftfritteuse funktioniert. Zum Beispiel ein Ofengemüse oder sowas. Dann müsst ihr aber bitte auch daran denken, dass da ein bisschen Öl mit dran muss. Und selbst dann solltet ihr häufig kontrollieren, damit euch sowas wie Brokkoli nicht versehentlich abgeht.</p>
<p>Last but not least backen wir mit diesen Geräten auch immer noch mal ein paar Muffins auf und da hat sich das Gerät im Grunde genommen genauso geschlagen wie alle anderen Heißluftfritteusen auch. Sprich ziemlich gut. Die Muffins aus unserem Tefal Dual Easy Fry Test haben auf jeden Fall eine schöne Farbe bekommen und waren auch in fluffig und durch.</p>
<h2><strong>Unsere Bewertung der Kochergebnisse</strong></h2>
<p>Unterm Strich kann man sagen, dass unser Tefal Dual Easy Fry Test gute Kochergebnisse offenbart hat. Wir sind der Meinung, dass das Gerät anderen Heißluftfritteusen in nichts nachsteht. Wir hatten den Eindruck, dass das größere Fach ein bisschen weniger gleichmäßig arbeitet als bei anderen Geräten, die wir schon getestet haben. Aber so ein richtig nennenswerter Unterschied war das jetzt auch nicht. Alles andere wäre da schon eher Meckern auf hohem Niveau.</p>
<p>Eine Sache, die wir bei diesen Heißluftfritteusen immer noch ganz gerne mit ansprechen ist das Thema Fett bzw. die Frage: „Ist das jetzt fettfrei?“ Das ist ja etwas, was viele Leute heute sehr interessiert und die Antwort lautet „Jein“. Im Endeffekt ist es natürlich fettfreier als in einer Öl Fritteuse. Da wird das Essen ja richtig in Fett gebadet. Das wird es in diesem Fall nicht. Hier wird es stattdessen in Luft gebadet. Also von daher ist es natürlich fettfreier. Aber das heißt natürlich nicht, dass es komplett fett frei ist. Was ihr da reinmacht, hat ja schließlich auch einen eigenen Fettanteil und den solltet ihr natürlich nicht außer Acht lassen.</p>
<h2><strong>Das Handling</strong></h2>
<p>Okay, kommen wir zum Handling unseres Tefal Dual Easy Fry Test. Und da gibt es einen Punkt, der uns besonders wichtig ist. Und das ist, dass es einen Shake Reminder gibt! Das heißt im Endeffekt, dass man nach der Hälfte der Garzeit daran erinnert wird, das Gar gut einmal zu wenden bzw. durchzuschütteln. Das ist jetzt nicht so ein Riesenthema. Es klingt auch relativ klein. Wir sagen es trotzdem mit dazu, weil es da draußen tatsächlich so einige Heißluftfritteusen gibt, die das nicht haben. Entsprechend kann man das auf jeden Fall als positives Feature hier mit anführen.</p>
<p>Was wir auch ganz gut finden ist, dass die Gittereinsätze unten in der Wanne recht stabil und fest drinsitzen. Das ist nicht bei allen Geräten so! Manchmal kommen einem da auch die Gittereinsätze entgegen, wenn man das Essen mal shaken oder wenden will. Das ist hier in diesem Fall aber nicht so. Wir haben das ausprobiert und mal ordentlich geschüttelt. Die sitzen da recht fest drin und das finden wir für ein Markengerät natürlich auch angemessen.</p>
<p>Was natürlich auch eine Rolle bei solchen Geräten spielt ist das Thema Lautstärke. Kann man sein eigenes Wort überhaupt noch verstehen während das Teil läuft? Hier war das auf jeden Fall ganz in Ordnung. Mit um die 60 Dezibel ist das Gerät in unserem Test eins der leiseren Geräte. Allerdings mit einem recht hochfrequenten Geräusch. Da kann schon noch mit leben, aber es hätte vielleicht ein kleines bisschen angenehmer sein können.</p>
<h2><strong>Heißes Teil! Oder wie war das?</strong></h2>
<p>Was die Hitzeentwicklung im Tefal Dual Easy Fry Test angeht, haben wir hier ein eher durchschnittliches Gerät. Da hatten wir schon bessere, aber auch schlechtere in unseren Tests. Um es mal auf den Punkt zu bringen: Die Griffe bleiben kühl. Das ist erstmal mit das Wichtigste. Die Schubladen allerdings werden gut heiß. Da muss man dann schon ein bisschen aufpassen. Und zwar auch gerade dann, wenn man die Griffe greift! Nicht, dass ihr da zu nah an die Schublade rankommt. Das könnte dann vielleicht ein bisschen unangenehm sein. Aber unterm Strich werden jetzt nicht so heiß wie bei so manch anderem Gerät.</p>
<p>Das Display im Tefal Dual Easy Fry Test hingegen bleibt kühl. Das ist auch gut so, weil es dadurch natürlich angenehmer zu bedienen ist. Ansonsten wird das Gerät aber relativ heiß. Also oben drauf ging es aber so an den Seiten, da muss man schon ein bisschen aufpassen. Und hinten hat man dann natürlich auch noch den Luftauslass, wo die heiße Luft abgeleitet wird. Unterm Strich… Wie gesagt: eine „durchschnittliche Leistung“. Richtig negative Ausreißer Punkte hab es keine.</p>
<h2><strong>Die Verarbeitung im Tefal Dual Easy Fry Test<br />
</strong></h2>
<p>Was die Verarbeitung an sich angeht sind wir im Großen und Ganzen zufrieden. Es sind schon hier und da ein paar unpassende Spaltmaße zu erkennen. Da passen einige Teile dann doch nicht ganz so perfekt zusammen. Aber insgesamt finden wir es der Preisklasse entsprechend. Das Display wirkt gut eingefasst. Die Schubladen bzw. der Ausgabemechanismus für die Schubladen macht auch einen ganz guten und soliden Eindruck. Auch die Kunststoffflächen sehen soweit ganz gut aus. Mit dieser gebürsteten Optik wirkt das unserer Meinung nach auch ganz nett. Es ist auch ein bisschen weniger staubanfällig als die Geräte mit glatter Kunststoffoberfläche. Insgesamt kann man also mit der Verarbeitung ganz zufrieden sein.</p>
<h2><strong>Wie macht sich die Reinigung?</strong></h2>
<p>Weiter geht es mit dem Thema Reinigung und das ist natürlich bei einem Küchengerät sehr wichtig. Und letztendlich gibt es da bei der Tefal auch nicht wirklich was zu meckern. Wannen und Gitter sind schon mal spülmaschinenfest. Das ist eigentlich auch erst mal das Wichtigste. Einfach weil man sich dadurch viel Zeit und Nerv sparen kann. Die Reinigungsergebnisse im Tefal Dual Easy Fry Test waren auch gut. Gerade bei diesen Gittereinsätzen achten wir immer sehr darauf. Oft gibt es da kleine abstehende Gummielemente oder verwinkelte Ecken die da für Probleme sorgen. Vor allem wenn sich da auch mal was Hartnäckiges absetzt. Aber in diesem Fall ist alles gut sauber geworden. Man muss aber schon dazu sagen, dass die Gummielemente hier nicht besonders groß sind. Groß verwinkelt ist da an den Teilen auch nichts. Also setzt sich da auch nicht so leicht was ab.</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit unseres Tefal Dual Easy Fry Test. Unterm Strich kann man für die Preisklasse vielleicht sagen, dass Tefal da ein „kleines bisschen mehr“ hätte machen können. Bitte nicht falsch verstehen, das Gerät an sich ist solide. Kochergebnisse, Verarbeitung, Bedienung, alles passt. Aber für den Preis hätten wir uns zum Beispiel noch eine Matchfunktion wie bei den Doppelkammern von Ninja gewünscht oder einfach ein bisschen mehr Zubehör und Drumherum.</p>
<p>Unterm Strich macht man damit nichts falsch. Aber mehr Geld ausgeben nur für zwei unterschiedlich große Fächer… Okay, vielleicht kommt es noch ein bisschen darauf an, was ihr gerne esst. Wenn ihr viele Gerichte habt, bei denen ihr das gebrauchen könnt, dann muss man es vielleicht doch ein bisschen anders denken.</p>
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		<title>Ninja AF300EU Test &#124; Ein Meister der Frittier Künste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2021 22:30:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ninja AF300EU Test &#8211; Aus dem Schatten in die Fritteuse! Wer ein Ninja werden möchte, braucht neben seinem Training natürlich eine gesunde Ernährung! Ob diese mit einer Heißluftfritteuse gewährleistet werden kann, ist bestenfalls fraglich. Allerdings kannst du in unserem Ninja AF300EU Test erfahren, ob dieses Gerät zumindest für deinen Alltag zu gebrauchen sein könnte!  [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Ninja AF300EU Test &#8211; Aus dem Schatten in die Fritteuse!</strong></h1>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer ein Ninja werden möchte, braucht neben seinem Training natürlich eine gesunde Ernährung! Ob diese mit einer Heißluftfritteuse gewährleistet werden kann, ist bestenfalls fraglich. Allerdings kannst du in unserem </span>Ninja AF300EU Test<span style="font-weight: 400;"> erfahren, ob dieses Gerät zumindest für deinen Alltag zu gebrauchen sein könnte! </span></p>
<h2><strong><b>Ninja AF300EU Test </b>&#8211; Shuriken leider nicht enthalten&#8230;</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Heißluftfritteuse </span><span style="font-weight: 400;">hat ein Fassungsvermögen von insgesamt sieben Komma sechs Litern, aufgeteilt in zwei Fächer von jeweils drei Komma acht Litern. Diese zwei Frittierfächer können sich als besonders praktisch erweisen, wenn man gleichzeitig zwei verschiedene Gerichte zubereiten möchte. Damit dieses massive Volumen auch vernünftig aufgeheizt werden kann, beträgt die Leistung stattliche zweitausendvierhundertundsiebzig Watt. Das Thermostat ist dafür bis zu zweihundertvierzig Grad in Zehn-Grad-Celsius-Schritten einstellbar. Die digitale Anzeige ist sehr gut ablesbar und mit diversen Knöpfen zur Bedienung ausgestattet, welche mit einer akustischer Unterstützung auch einrasten. Mit diesen kann man unter anderem das Gerät ein- und ausschalten, den Betrieb starten oder stoppen und Temperatur beziehungsweise Zeit erhöhen oder senken. Auch eine Count-Down-Funktion ist in der </span>Ninja Foodi Dual Zone Heißluftfritteuse AF300EU<span style="font-weight: 400;"> vorhanden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die </span>Heißluftfritteuse Ninja<span style="font-weight: 400;"> hat insgesamt sechs vordefinierte Programme (sogenannte Presets) in einer vergleichsweise groben Einteilung. Die Anzahl der Presets fällt hier niedriger aus als im Vergleich zu den anderen von uns getesteten Modellen. Hier wurde ein anderer Frittieransatz gewählt. Während die anderen Fritteusen Einstellungen für konkrete Gerichte wie Pommes haben, können wir uns hier eher einen speziellen Kochvorgang und somit den späteren Garzustand aussuchen. Die angebotenen Alternativen lauten “Maximum Crisp”, “Air Fry”, “Roast”, “Reheat”, “Dehydrate” und “Bake”. Finale Einstellungen können allerdings noch bei Bedarf mit den entsprechenden Knöpfen vorgenommen werden. Insgesamt stellte sich die Handhabung dieses Gerätes in unserem </span>Ninja AF300EU Test<span style="font-weight: 400;"> als recht einfach und selbsterklärend heraus.</span></p>
<h2><strong>Dann eben Fritten im Doppelpack!</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Einstellungen für die zwei Fächer zum gleichzeitigen Frittieren vorzunehmen wirkte in unserem </span>Ninja AF300EU Test<span style="font-weight: 400;"> zunächst etwas komplex, funktionierte am Ende aber ziemlich gut. Zunächst wählt man mit der “1” das linke Fach aus und legt die gewünschten Einstellungen fest. Möchte man nun diese auch für das andere Fach nutzen, weil sich dort zum Beispiel das gleiche Frittiergut befindet, drückt man auf den Knopf “Match”. Diese Funktion gleicht dann die Einstellungen des zweiten Fachs an das erste Fach an. Hat man jedoch Mahlzeiten mit unterschiedlichen Garzeiten, wählt man das andere Fach mit “2” aus und stellt dort entsprechend das gewünschte Preset ein. Anschließend drückt man den Knopf “Sync”, damit die beiden unterschiedlichen Gerichte gleichzeitig fertig werden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Hitzeentwicklung war während des Betriebs in unserem </span>Ninja AF300EU Test<span style="font-weight: 400;"> an und für sich okay. Vorne im Bereich der Schubladen wird es ein bisschen heiß, doch es hält sich noch in Grenzen. Trotz seiner Größe und hohen Leistung ist die Ninja recht leise: mit etwa sechzig Dezibel zählt sie zu den leiseren Geräten. Sie ist nicht die Leiseste in unserem großen Heißluftfritteuse Test, gehört aber deutlich zur leiseren Fraktion. </span></p>
<h2><strong>Der Geschmackstest im <b>Ninja AF300EU Test</b><br />
</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie auch bei den anderen Fritteusen hat sich im </span>Ninja AF300EU Test<span style="font-weight: 400;"> herausgestellt, dass es sich bei den Presets lediglich um grobe Richtwerte handelt. Deshalb empfehlen wir jedem, der mit solch einem Gerät arbeitet, dass er oder sie eigene Garpunkte und Zeiten herausfindet. Mit etwas Erfahrung, Intuition und einem gelegentlichen Auge auf den Inhalt sollte man ziemlich schnell auf gute Ergebnisse kommen. So wurden in unserem </span>Ninja Foodi Heißluftfritteuse Test<span style="font-weight: 400;"> die Pommes außen sehr knusprig, während sie innen schön zart und kartoffelig schmeckten. Besonders bei Pommes sollte man aber darauf achten, welche Sorte man gerade zubereiten möchte, da sich mit Form und Größe die Garzeiten entsprechend ändern können. Gleiches gilt genauso für Paniertes wie Nuggets oder auch Chicken Wings. Letztere wurden in unserem Ninja Test übrigens knusprig und kross, innen drin war alles gut durchgegart und geschmacklich waren sie äußerst köstlich! </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Was</span><span style="font-weight: 400;"> hingegen nicht so gut funktionierte, war blankes Gemüse. Hier besteht nämlich die Gefahr, dass dieses verbrennt. Deshalb sind wir zu dem Schluss gekommen, dass alles, was sonst im Kochtopf zubereitet werden müsste, auch weiterhin so gemacht werden sollte. Abgesehen davon funktioniert Backen hier auch ähnlich wie bei den anderen Heißluftfritteusen. Der einzige Unterschied ist bei der Ninja Foodi, dass man hier etwas mehr darauf achten sollte, damit das Gebäck nicht zu trocken wird. Wir vermuten, dass es an der Hitzeverteilung in den schmaleren, zwei Garräumen liegt. Deshalb sollte Temperatur und/oder Zeit anders geregelt werden als im Preset. </span></p>
<h2><strong>Erlebe die Macht des Eigengeschmacks!</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">An dieser Stelle</span><span style="font-weight: 400;"> möchten wir darauf hinweisen, dass das Endergebnis mit einer Heißluftfritteuse deutlich weniger Fett beinhaltet als bei herkömmlichen Fritteusen, die das Frittiergut in Öl oder Fett baden. Das einzige Fett ist das, was im Frittiergut bereits enthalten ist. Deshalb wäre für uns die Heißluftfritteuse die gesündere Variante das Essen zu frittieren. Zusätzlich ergibt sich, dass der Geschmack des Produkts stärker in den Vordergrund rückt. So kann man Frittiertes auf einer ganz neuen Art und Weise erleben!</span></p>
<h2><strong>Ein Ninja in der Pubertät?</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">An und für sich ist die </span>Ninja Foodi Dual Zone Heißluftfritteuse AF300EU<span style="font-weight: 400;"> optisch ein sehr gefälliges Gerät, besonders weil das Kunststoff vom Gehäuse eine recht schöne Oberfläche besitzt. Einzig störend fällt der Chromring am oberen Rand ins Auge. Zum einen passt dieser irgendwie nicht zum restlichen Design, zum anderen ist das Chrom an sich nicht so schön gelungen. Der Kunststoff darunter ist nämlich recht wellig und pickelig. Was uns bei näherer Betrachtung </span><span style="font-weight: 400;">außerdem auffiel, war ein unpassendes Spaltmaß bei den Schubladen. So etwas wirkt unserer Meinung nach noch nicht ganz ausgereift und sollte bei dieser Preisklasse in dem Maße nicht auftreten. Die Reinigung des Gerätes gestaltete sich in unserem </span>Ninja Heißluftfritteuse Test als<span style="font-weight: 400;"> ziemlich einfach. Der Frittierbehälter inklusive der beigefügten Bodenplatten sind absolut spülmaschinenfest, während der Rest per Hand mit Lappen und Tuch abgewischt werden kann. </span></p>
<h2><strong>Kampf-Ausbildung abgeschlossen?</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie bei den anderen von uns getesteten Geräten auch sammelten sich in unserem</span> Test<span style="font-weight: 400;"> viele positive, aber auch einige negative Punkte auf unserer Fazit-Liste an. Auch wenn die eigentliche Kernfunktion des Frittierens einwandfrei läuft, funktioniert das Backen nicht ganz so optimal im Vergleich zu den anderen Geräten. Auch das Chrom und die Spaltmaße hätten deutlich besser ausfallen können. Dafür hat die Ninja Foodi gegenüber anderen Fritteusen den großen Vorteil, dass sie nicht ein sondern zwei Garfächer besitzt. Dies kann nämlich bei der Organisation für die Essenszubereitung ungemein helfen. Dieser Vorteil macht die Ninja besonders attraktiv für Familien und Alleinerziehende mit Kindern.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/ninja-af300eu-test-ein-meister-der-frittier-kuenste/">Ninja AF300EU Test | Ein Meister der Frittier Künste</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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