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Tefal Dual Easy Fry Test | Ein Airfryer vom Markenhersteller

179,99 € 229,99 €

Zuletzt aktualisiert am: 20. Juli 2024 11:44

Beschreibung

Tefal Dual Easy Fry Test – Was bietet die Oberklasse?

Viele von euch kennen sicher die Doppelkammer Heißluft Fritteusen der Marke Ninja. Mittlerweile gibt es noch einige andere Hersteller, die solche Doppelkammer Heißluftfritteusen herstellen. Letztes Mal hatten wir dazu ein GerĂ€t von Princess und heute reiht sich da ein Markenhersteller mit ein und zwar Tefal mit seiner Dual Easy Fry EY901810. Das GerĂ€t haben wir natĂŒrlich ebenfalls fĂŒr euch unter die Lupe genommen und ob das was ist, das erfahrt ihr hier in unserem Tefal Dual Easy Fry Test!

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Das Drumherum im Tefal Dual Easy Fry Test

Wir starten unseren Tefal Dual Easy Fry Test mit einem kurzen Überblick zu dem Produkt. Die Tefal kommt mit einer Leistung von 2700 Watt und verfĂŒgt wie gesagt ĂŒber zwei GarrĂ€ume. Und da haben wir auch schon die große Besonderheit bei diesem GerĂ€t. Beide GarrĂ€ume sind unterschiedlich groß. 5,2 Liter fasst der Große und 3,1 Liter fasst der Kleine. Insgesamt haben wir also ein Fassungsvermögen von 8,3 Litern. Damit sollt ihr laut Hersteller 6 bis 8 Portionen herstellen können. Und da möchten wir schon mal einhaken. Wir sind der Meinung, dass die Hersteller da ein bisschen zu optimistisch sind. Es kommt natĂŒrlich darauf an, wie viel ihr esst. Aber unterm Strich sind wir der Meinung, dass man da ruhig ein paar Portionen abziehen kann.

Gleichwohl hat man durch die beiden GarrĂ€ume die Möglichkeit, zwei Gerichte gleichzeitig zuzubereiten. In das kleine Fach könnte man zum Beispiel die SĂ€ttigungsbeilage reinmachen. Zum Beispiel Pommes oder sowas. Und in das große Fach macht man dann das Hauptgericht rein. Beispielsweise ein möglichst nicht allzu groß gewachsenes HĂ€hnchen. Und schlussendlich kann man dann auch beide FĂ€cher aufeinander abstimmen, also synchronisieren. So wird dann alles gleichzeitig fertig. Weiter verfĂŒgt das GerĂ€t ĂŒber einen Touchscreen, was an sich auch gut funktioniert. Aber wie das bei diesen GerĂ€ten manchmal so ist, tappt man da auch gerne mal daneben. Der Druckpunkt scheint manchmal nicht ganz so perfekt gesetzt zu sein. Im Großen und Ganzen hat unser Tefal Dual Easy Fry Test eine bessere Performance als beim Princess GegenstĂŒck offenbart. Und unterm Strich kommt man also eigentlich ganz gut zurecht.

Was gibt’s sonst noch im Tefal Dual Easy Fry Test?

Ansonsten haben wir noch sieben voreingestellte Programme inklusive der manuellen Eingabe und der Einstellung fĂŒrs Dörren. Hat man sich fĂŒrs Dörren entschieden, dann hat man auch einen etwas anderen Temperaturbereich. Der liegt dann bei 40 bis 80 Grad. Normalerweise haben wir bei den anderen Presets so um die 40 bis 200 Grad. Und was den Timer angeht, ist das dann auch ein bisschen anders. Beim Dörren geht es hier bis zehn Stunden hoch. Bei den anderen Presets liegen wir im Tefal Dual Easy Fry Test bei bis zu 60 Minuten.

Es gibt ansonsten auch hier und da noch ein paar nennenswerte Kleinigkeiten. Zum Beispiel die Transportgriffe die unten am GerĂ€t angebracht sind. Das ist wichtig, damit ihr das GerĂ€t zwischendurch auch mal wegstellen könnt. Einige von euch wollen das sicher nicht die ganze Zeit in der KĂŒche stehen haben. Auch gut ist, dass man da AntirutschfĂŒĂŸe darunter gepackt hat. Das ist auch nicht unwichtig, dass da man da mindestens zwei davon hat. In diesem Fall sind es jetzt sogar vier. Das ist auf jeden Fall gut! Wenn man keine AntirutschfĂŒĂŸe drunter hĂ€tte, wĂŒrde man das GerĂ€t die ganze Zeit hin und her schieben und man mĂŒsste stĂ€ndig die Position korrigieren. Nervige Sache!

Was die Abmessungen im Tefal Dual Easy Fry Test angeht, ist dieses GerĂ€t jetzt nicht viel grĂ¶ĂŸer als andere Doppelkammer Heißluftfritteusen. GrundsĂ€tzlich betrachtet brauchen die GerĂ€te aber schon ein bisschen Platz. Hier liegen wir bei 30,5 cm mal 39,5 cm in Höhe und Breite und 37,5 cm in der Tiefe. Die KabellĂ€nge liegt bei diesem GerĂ€t bei ungefĂ€hr 1,2 Metern. Das ist fĂŒr so eine Heißluftfritteuse unserer Meinung nach schon ganz ordentlich.

Der Lieferumfang

Naja und was das Zubehör im Tefal Dual Easy Fry Test angeht
 Viel zu sagen gibt es da nicht! Im Endeffekt sind das nur die beiden Wannen und die GittereinsĂ€tze. Mehr findet man hier nicht. Wenn man bedenkt, dass das hier ein bekannter Markenhersteller ist, dann hĂ€tte es vielleicht ein kleines bisschen mehr sein können. Immerhin bekommt man In Sachen Rezepte noch ein bisschen was dazu, nĂ€mlich ĂŒber die Tefal App.

Praxistest

Unseren Praxistest starten wir wie immer so, wie ihr das zu Hause auch tun solltet. Zuallererst solltet ihr das GerÀt auf eine hitzebestÀndige OberflÀche stellen und um das GerÀt herum ein bisschen Abstand lassen, damit die Luft zirkulieren kann. Danach am besten das GerÀt einmal durch reinigen. Zumindest die Wannen und die EinsÀtze einmal mit einem feuchten Tuch abwischen und dann könnt ihr starten.

Was die Bedienung im Tefal Dual Easy Fry Test angeht, ist das GerĂ€t eigentlich relativ simpel. Nachdem ihr es eingeschaltet habt, ist das erste Fach bereits vorausgewĂ€hlt und das zweite Fach steht auf „off“. Ihr könnt dann noch ĂŒberlegen, ob ihr ggf. das Preset Ă€ndern wollt. Aber im Großen und Ganzen könntet ihr theoretisch jetzt schon loslegen.

Wenn ihr wollt, könnt ihr die Werte natĂŒrlich noch manuell anpassen. Die Temperatur lĂ€sst sich in fĂŒnf Grad Schritten regeln und die Zeit in ein Minuten Schritten. Und das Ganze kann man auch gedrĂŒckt halten, wenn man es etwas schneller haben möchte. Einziger nerviger Punkt an der Geschichte ist, dass Zeit und Temperatur nicht gleichzeitig angezeigt werden. Das haben wir schon bei einigen GerĂ€ten kritisiert. Ist jetzt nicht so ein riesen Ding. Aber es wĂ€re natĂŒrlich schön, wenn man beides gleichzeitig sehen wĂŒrde. Man steht ansonsten halt davor und muss warten, bis es umspringt.

Wars das?

Etwas komplizierter im Tefal Dual Easy Fry Test wird es, wenn es darum geht, beide GarrÀume aufeinander abzustimmen. Und da haben wir im Wesentlichen zwei Situationen, die da unserer Meinung nach wichtig sind:

Zum einen wenn man in beiden FĂ€chern die gleichen Lebensmittel zubereiten möchte. DafĂŒr hat man an diesem GerĂ€t leider keinen extra Knopf, mit dem man die Einstellungen vom einen Fach auf das andere kopieren kann. Das ist etwas schade, aber jetzt auch nicht so ein riesen Drama. Man stellt halt das zweite Fach an und wĂ€hlt die Einstellung manuell, so wie im ersten Fach. Im Endeffekt sind es nur ein paar Klicks, die man dann mehr machen muss.

Die zweite Situation ist, wenn man in den FĂ€chern unterschiedliche Lebensmittel drin hat, die unterschiedliche Garzeiten haben. Und wenn man die gerne so aufeinander abstimmen möchte, dass sie gleichzeitig fertig sind, dann kann man das mit der „Sync Funktion“ tun. Und da ist es im Grunde genommen so, dass das eine Fach auf das andere Fach wartet. Das sieht man dann auch im Display, das steht dann auf „Hold“. Unser Tefal Dual Easy Fry Test hat aber auch gezeigt, dass ihr unterm Strich einfach beide FĂ€cher unabhĂ€ngig voneinander verwenden könnt, wenn ihr das denn möchtet.

Die Kochergebnisse aus dem Tefal Dual Easy Fry Test

Nachdem wir nun wissen, wie man das Ding bedient, geht es jetzt natĂŒrlich darum, auch was damit zu kochen. Und da haben wir noch einen wichtigen Hinweis fĂŒr euch. Und zwar geht es um die Presets, die da drin sind. Versteht diese Presets bitte nur als Richtwerte. Guckt zwischendurch mal rein, wie das gut aussieht, ob ihr damit schon zufrieden seid oder ob ihr es noch ein bisschen lĂ€nger drin lassen wollt. Verlasst euch auf jeden Fall nicht auf diese Presets, sonst geht das ganz schnell schief.

Ja und wenn man das so macht, dann werden die Kochergebnisse im Großen und Ganzen auch ganz gut. TK Pommes in diesen GerĂ€ten funktioniert eigentlich immer. So auch wie hier im Tefal Dual Easy Fry Test. Also außen schön knusprig und innen fluffig und „kartoffelig“. Man muss ein bisschen aufpassen, dass die Pommes nicht zu trocken werden, aber das ist bei diesen GerĂ€ten generell so. Insgesamt aber ein gutes, schmackhaftes Ergebnis. Und das gilt auch fĂŒr Chicken Nuggets.

Neuerdings haben wir auch noch ein paar weitere Testgerichte mit dabei, die wir vorher nicht hatten. Das sind einmal Kartoffelspalten. Die sind in diesem GerĂ€t auf jeden Fall sehr gut geworden. Wir fanden die aus der Princess Doppelkammer ehrlicherweise einen kleinen Ticken gleichmĂ€ĂŸiger. Aber so ein richtig nennenswerter Unterschied war das letztlich dann auch nicht. Im Großen und Ganzen war das optisch sehr ansprechend. Außen schön knusprig, innen durch und gleichzeitig fluffig. Also da gab es nicht wirklich was zu meckern.

Ebenfalls neu mit dabei haben wir Aufbackbrötchen. Das ist auch etwas, was viele Leute mittlerweile in diesen GerĂ€ten gerne machen wollen und deswegen haben wir es mit aufgenommen. Vom Ergebnis her muss man sagen, dass die Brötchen perfekt aufgebacken wurden. Da gibt es nichts zu meckern. Außen goldgelb und innen war alles fluffig. Wir haben sie auch noch mal aufgemacht, um zu sehen, ob sie von innen auch heiß geworden sind. Das hat man ja manchmal so im Ofen, dass sie so ein bisschen hinterherhinken. Das ist aber bei diesem GerĂ€t alles gut gewesen.

Nach dem Snack ist vor dem Snack

Gut, wie immer waren auch die Chicken Wings optisch sehr schönes Ergebnis, alles durchgegart und geschmacklich gut. Da gab es keinen wirklichen Unterschied zu irgendwelchen anderen GerĂ€ten, die wir bisher hier gehabt haben. Etwas vorsichtig sein mĂŒsst ihr beim Thema GemĂŒse. Hier gilt die goldene Regel Was im Topf gemacht wird, sollte auch im Topf bleiben.

Wenn ihr jetzt zum Beispiel einen Brokkoli nehmt und ihr packt den da rein dann verbrennt er euch einfach. Und damit meinen wir jetzt nicht Röstaromen oder eine schöne BrĂ€unung. Der wird einfach schwarz. Das gilt aber nicht nur fĂŒr dieses GerĂ€t, sondern auch fĂŒr alle anderen Heißluftfritteusen. Wenn ihr sowas trotzdem in der Heißluftfritteuse machen wollt, dann macht bitte ein Gericht draus, was auch in der Heißluftfritteuse funktioniert. Zum Beispiel ein OfengemĂŒse oder sowas. Dann mĂŒsst ihr aber bitte auch daran denken, dass da ein bisschen Öl mit dran muss. Und selbst dann solltet ihr hĂ€ufig kontrollieren, damit euch sowas wie Brokkoli nicht versehentlich abgeht.

Last but not least backen wir mit diesen GerĂ€ten auch immer noch mal ein paar Muffins auf und da hat sich das GerĂ€t im Grunde genommen genauso geschlagen wie alle anderen Heißluftfritteusen auch. Sprich ziemlich gut. Die Muffins aus unserem Tefal Dual Easy Fry Test haben auf jeden Fall eine schöne Farbe bekommen und waren auch in fluffig und durch.

Unsere Bewertung der Kochergebnisse

Unterm Strich kann man sagen, dass unser Tefal Dual Easy Fry Test gute Kochergebnisse offenbart hat. Wir sind der Meinung, dass das GerĂ€t anderen Heißluftfritteusen in nichts nachsteht. Wir hatten den Eindruck, dass das grĂ¶ĂŸere Fach ein bisschen weniger gleichmĂ€ĂŸig arbeitet als bei anderen GerĂ€ten, die wir schon getestet haben. Aber so ein richtig nennenswerter Unterschied war das jetzt auch nicht. Alles andere wĂ€re da schon eher Meckern auf hohem Niveau.

Eine Sache, die wir bei diesen Heißluftfritteusen immer noch ganz gerne mit ansprechen ist das Thema Fett bzw. die Frage: „Ist das jetzt fettfrei?“ Das ist ja etwas, was viele Leute heute sehr interessiert und die Antwort lautet „Jein“. Im Endeffekt ist es natĂŒrlich fettfreier als in einer Öl Fritteuse. Da wird das Essen ja richtig in Fett gebadet. Das wird es in diesem Fall nicht. Hier wird es stattdessen in Luft gebadet. Also von daher ist es natĂŒrlich fettfreier. Aber das heißt natĂŒrlich nicht, dass es komplett fett frei ist. Was ihr da reinmacht, hat ja schließlich auch einen eigenen Fettanteil und den solltet ihr natĂŒrlich nicht außer Acht lassen.

Das Handling

Okay, kommen wir zum Handling unseres Tefal Dual Easy Fry Test. Und da gibt es einen Punkt, der uns besonders wichtig ist. Und das ist, dass es einen Shake Reminder gibt! Das heißt im Endeffekt, dass man nach der HĂ€lfte der Garzeit daran erinnert wird, das Gar gut einmal zu wenden bzw. durchzuschĂŒtteln. Das ist jetzt nicht so ein Riesenthema. Es klingt auch relativ klein. Wir sagen es trotzdem mit dazu, weil es da draußen tatsĂ€chlich so einige Heißluftfritteusen gibt, die das nicht haben. Entsprechend kann man das auf jeden Fall als positives Feature hier mit anfĂŒhren.

Was wir auch ganz gut finden ist, dass die GittereinsĂ€tze unten in der Wanne recht stabil und fest drinsitzen. Das ist nicht bei allen GerĂ€ten so! Manchmal kommen einem da auch die GittereinsĂ€tze entgegen, wenn man das Essen mal shaken oder wenden will. Das ist hier in diesem Fall aber nicht so. Wir haben das ausprobiert und mal ordentlich geschĂŒttelt. Die sitzen da recht fest drin und das finden wir fĂŒr ein MarkengerĂ€t natĂŒrlich auch angemessen.

Was natĂŒrlich auch eine Rolle bei solchen GerĂ€ten spielt ist das Thema LautstĂ€rke. Kann man sein eigenes Wort ĂŒberhaupt noch verstehen wĂ€hrend das Teil lĂ€uft? Hier war das auf jeden Fall ganz in Ordnung. Mit um die 60 Dezibel ist das GerĂ€t in unserem Test eins der leiseren GerĂ€te. Allerdings mit einem recht hochfrequenten GerĂ€usch. Da kann schon noch mit leben, aber es hĂ€tte vielleicht ein kleines bisschen angenehmer sein können.

Heißes Teil! Oder wie war das?

Was die Hitzeentwicklung im Tefal Dual Easy Fry Test angeht, haben wir hier ein eher durchschnittliches GerĂ€t. Da hatten wir schon bessere, aber auch schlechtere in unseren Tests. Um es mal auf den Punkt zu bringen: Die Griffe bleiben kĂŒhl. Das ist erstmal mit das Wichtigste. Die Schubladen allerdings werden gut heiß. Da muss man dann schon ein bisschen aufpassen. Und zwar auch gerade dann, wenn man die Griffe greift! Nicht, dass ihr da zu nah an die Schublade rankommt. Das könnte dann vielleicht ein bisschen unangenehm sein. Aber unterm Strich werden jetzt nicht so heiß wie bei so manch anderem GerĂ€t.

Das Display im Tefal Dual Easy Fry Test hingegen bleibt kĂŒhl. Das ist auch gut so, weil es dadurch natĂŒrlich angenehmer zu bedienen ist. Ansonsten wird das GerĂ€t aber relativ heiß. Also oben drauf ging es aber so an den Seiten, da muss man schon ein bisschen aufpassen. Und hinten hat man dann natĂŒrlich auch noch den Luftauslass, wo die heiße Luft abgeleitet wird. Unterm Strich
 Wie gesagt: eine „durchschnittliche Leistung“. Richtig negative Ausreißer Punkte hab es keine.

Die Verarbeitung im Tefal Dual Easy Fry Test

Was die Verarbeitung an sich angeht sind wir im Großen und Ganzen zufrieden. Es sind schon hier und da ein paar unpassende Spaltmaße zu erkennen. Da passen einige Teile dann doch nicht ganz so perfekt zusammen. Aber insgesamt finden wir es der Preisklasse entsprechend. Das Display wirkt gut eingefasst. Die Schubladen bzw. der Ausgabemechanismus fĂŒr die Schubladen macht auch einen ganz guten und soliden Eindruck. Auch die KunststoffflĂ€chen sehen soweit ganz gut aus. Mit dieser gebĂŒrsteten Optik wirkt das unserer Meinung nach auch ganz nett. Es ist auch ein bisschen weniger staubanfĂ€llig als die GerĂ€te mit glatter KunststoffoberflĂ€che. Insgesamt kann man also mit der Verarbeitung ganz zufrieden sein.

Wie macht sich die Reinigung?

Weiter geht es mit dem Thema Reinigung und das ist natĂŒrlich bei einem KĂŒchengerĂ€t sehr wichtig. Und letztendlich gibt es da bei der Tefal auch nicht wirklich was zu meckern. Wannen und Gitter sind schon mal spĂŒlmaschinenfest. Das ist eigentlich auch erst mal das Wichtigste. Einfach weil man sich dadurch viel Zeit und Nerv sparen kann. Die Reinigungsergebnisse im Tefal Dual Easy Fry Test waren auch gut. Gerade bei diesen GittereinsĂ€tzen achten wir immer sehr darauf. Oft gibt es da kleine abstehende Gummielemente oder verwinkelte Ecken die da fĂŒr Probleme sorgen. Vor allem wenn sich da auch mal was HartnĂ€ckiges absetzt. Aber in diesem Fall ist alles gut sauber geworden. Man muss aber schon dazu sagen, dass die Gummielemente hier nicht besonders groß sind. Groß verwinkelt ist da an den Teilen auch nichts. Also setzt sich da auch nicht so leicht was ab.

Unser Fazit

Kommen wir zum Fazit unseres Tefal Dual Easy Fry Test. Unterm Strich kann man fĂŒr die Preisklasse vielleicht sagen, dass Tefal da ein „kleines bisschen mehr“ hĂ€tte machen können. Bitte nicht falsch verstehen, das GerĂ€t an sich ist solide. Kochergebnisse, Verarbeitung, Bedienung, alles passt. Aber fĂŒr den Preis hĂ€tten wir uns zum Beispiel noch eine Matchfunktion wie bei den Doppelkammern von Ninja gewĂŒnscht oder einfach ein bisschen mehr Zubehör und Drumherum.

Unterm Strich macht man damit nichts falsch. Aber mehr Geld ausgeben nur fĂŒr zwei unterschiedlich große FĂ€cher
 Okay, vielleicht kommt es noch ein bisschen darauf an, was ihr gerne esst. Wenn ihr viele Gerichte habt, bei denen ihr das gebrauchen könnt, dann muss man es vielleicht doch ein bisschen anders denken.



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Zuletzt aktualisiert am: 20. Juli 2024 11:44