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Philips Series 7000 Test | Einstieg in die Oberklasse?

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Beschreibung

Der Philips Series 7000 Test – Von der Rotation zur Perfektion?

Vor allem in der griechischen Antike galt der Kreis als Abbild der Vollkommenheit. Warum sollte man also nicht auf dieses tradierte Schema zurĂŒckgreifen, um so die perfekte Rasur zu bekommen? Ob es hiermit wirklich zur vollkommen perfekten Rasur kommt, erfahrt ihr in unserem Philips Series 7000 Test!

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Philips Series 7000 Test – Ein KurzĂŒberblick!

Bei dem Rasierer in unserem Philips Series 7000 Test handelt es sich um einen sogenannten Rotationsrasierer. Er besitzt insgesamt drei rotierende PrĂ€zisionsklingen, die in bewegliche „Teller“ eingebaut sind. Hiermit kann sich der Philips zusammen mit dem flexiblen Scherkopf an die Gesichtskonturen anlegen. HaarfĂŒhrungskanĂ€le auf den „Tellern“ sollen zudem die Barthaare den Klingen besser zufĂŒhren. Zudem ist der Rasierer wasserdicht, sodass er auch unter der Dusche zum Einsatz kommen kann. FĂŒr Feinheiten oder zum Vortrimmen ist ein PrĂ€zisionstrimmer in das GerĂ€t integriert. Dieser kann bei Bedarf ausgeklappt werden und wird nach getaner Arbeit einfach wieder zurĂŒckgedrĂŒckt in seine Ursprungsposition. Auch eine Nassrasur ist möglich, dazu aber spĂ€ter etwas mehr.

Der Akku schafft mit einer vollen Ladung 60 Minuten Rasurzeit, was im Hinblick auf KonkurrenzgerĂ€te eine recht ordentliche Leistung ist. Eben so lange – also 60 Minuten – braucht es dann in unserem Philips Series 7000 Test, um den Akku wieder voll zu laden. Sollte es mal knapp werden, verfĂŒgt der Rasierer noch ĂŒber eine „Quick Charge“-Funktion. Das heißt, man lĂ€dt 5 Minuten auf und erhĂ€lt dadurch immerhin ausreichend Power, um einen kurzen Rasurzyklus zu bewĂ€ltigen.

Verfolgen kann man den Akkustand ĂŒber das Display, hier werden 3 Abstufungen angezeigt, sodass man gut einschĂ€tzen kann, wann das GerĂ€t ans Netz muss. Einen Netzbetrieb gibt es dementgegen leider nicht. Der Rasierer wird entsprechend nicht funktionieren, wenn er sich im Lademodus befindet. Damit sich der Akku nicht versehentlich entladen kann, verfĂŒgt das GerĂ€t zudem ĂŒber eine Tastensperre. Einfach den An-Schalter ein paar Sekunden gedrĂŒckt halten und so kann auch im Koffer oder in der Reisetasche eigentlich nichts mehr passieren.

Philips Series 7000 Test – Ein paar Features rundenÂŽs ab!

Diverse Features sind in den Philips 7000 integriert. Dazu gehört unter anderem eine Komfortbeschichtung namens „SkinGlide“, die die Reibung auf der Haut und damit mögliche Irritationen vermindern. Auch soll ein sogenannter „Power-Adapt-Sensor“ die Haardichte messen und die Schneidleistung automatisch daran anpassen. Zu guter Letzt kommen wir dann mit dem GerĂ€t auch noch im Handy-Zeitalter an. Koppeln können wir den Rasierer nĂ€mlich mit der Philips GroomTribe App, was uns noch ein paar zusĂ€tzliche Optionen bietet. Darauf gehen wir aber gleich in unserem Philips Series 7000 Test noch ein bisschen genauer ein, wenn es um die Bedienung geht. Was den Lieferumfang angeht haben wir bei der Series 7000 schon etwas mehr mit dabei. Neben Netzteil und ReinigungsbĂŒrste sind noch eine Ladestation sowie ein recht wertig gemachtes Reise-Etui enthalten. Als besondere Draufgabe gibt‘s außerdem eine kabellose Reinigungsstation dazu, eine Kartusche mit ReinigungsflĂŒssigkeit ist ebenfalls am Start.

Als ein nĂŒtzliches Extra in der tĂ€glichen Routine empfinden wir in unserem Philips Series 7000 Test den integrierten PrĂ€zisionstrimmer. Dieser macht seine Arbeit unserer Meinung nach auch sehr gut! Schade ist nur, dass man ihn lediglich von oben ansetzen kann. Setzt man von unten an, klappt der Trimmer einfach weg und kann somit nicht oder nur eingeschrĂ€nkt genutzt werden. Schöner hĂ€tten wir es gefunden, wenn der Trimmer sich beim Ausklappen in alle Richtungen fixieren wĂŒrde.

Der Kreisel in Aktion

Zur Vorbereitung fĂŒr den Praxistest haben wir den Rasierer als ganzes unter die Lupe genommen.Verarbeitungstechnisch gibt es hier nichts zu meckern. Alle Teile passen gut zusammen und machen einen ordentlich gefertigten Eindruck. Speziell bei Philips Rasierern muss man zwar dazu sagen, dass die Produkte etwas „fragiler“ wirken, wenn man sie mit den KonkurrenzgerĂ€ten von Braun vergleicht. Letztendlich gibt es in unserem Philips Series 7000 Test dafĂŒr aber höchstens einen Abzug in der B-Note. Ansonsten sehen wir bei diesem GerĂ€t ein schlankes Griffdesign, wodurch der Rasierer gut und sicher in der Hand liegt.

Was die Bedienung angeht, profitiert der Rasierer besonders von beweglichen Klingen und Kopf. In unserem Philips Series 7000 Test schmiegt er sich deshalb auch recht nah an die Konturen an. Dieser grundsĂ€tzliche Vorteil der Rotationsrasierer klappt besonders gut an „verwinkelten“ Stellen, wie beispielsweise am Kinn. DafĂŒr lassen sich Rotationsrasierer im Gegensatz zu Folienrasierern etwas schwerer fĂŒhren, da man auf eine spezielle Technik mit kleinen kreisförmigen Bewegungen angewiesen ist, um den Rasierer effektiv einzusetzen. Man gewöhnt sich zwar mit der Zeit an diese Technik, es ist aber nicht immer so einfach hinzubekommen und geht mit der Zeit auch etwas in die Arme. Ansonsten gibt es bei der Bedienung aber nicht viel zu beachten. Alles funktioniert an sich einfach und intuitiv.

Let’s get digital im Philips Series 7000 Test!

Wer sich mit den kreisenden Bewegungen etwas schwer tut, der bekommt bei der Series 7000 noch ein kleines „Gimmick“ mit auf den Weg. NĂ€mlich verfĂŒgt der Rasierer ĂŒber eine Motion-Control-Anzeige. Diese teilt dem Nutzer quasi mit, ob er seine Kreise auch „richtig“ zieht. Wem diese Anzeige nicht ausreicht, der kann es auch mal mit der GroomTribe App versuchen. Hier hat man die Möglichkeit eine „gefĂŒhrte Rasur“ zu starten, bei der einem noch genauer angezeigt wird, ob man die Bewegungen richtig macht. Auch kann man sich anzeigen lassen, wie viele Zyklen die Reinigungsstation noch hat, kann mit der App an der Vermeidung von Hautirritationen arbeiten und sich Tipps zu verschiedenen Bartstyles holen.

Ganz witzig fanden wir in unserem Philips Series 7000 Test den Style-Spiegel, mit dem man sich einen Eindruck machen kann, welcher Bartstyle am besten zu einem passt. Unterm Strich ist die App damit eine nette Draufgabe, von essentieller Bedeutung fĂŒr die tĂ€gliche Rasur ist sie aus unserer Sicht aber wohl eher nicht.

Als besonders angenehm empfanden wir in unserem Philips Series 7000 Test die Arbeit mit dem GerĂ€t. Mit 198 Gramm ist es gewichtstechnisch zwar nur im Mittelfeld unterwegs, hat dafĂŒr aber kaum Vibration im HandstĂŒck. Außerdem werden die Klingen nach 2 bis 2,5 Minuten Rasurzeit bestenfalls lauwarm auf der Haut. Auch wenn das GerĂ€usch recht hochfrequent klingt, wirkt es ansonsten „rund“ und man kommt gut damit klar. DarĂŒberhinaus macht es den Rasierer mit um die 55 Dezibel zu einem der Leisesten in unserem Vergleichstest.

Reicht es fĂŒr Vollkommenheit?

Das RasurgefĂŒhl auf der Haut ist in unserem Philips Series 7000 Test super angenehm! Es ist vergleichbar mit dem GefĂŒhl vom 5000er Philips und insgesamt auch besser als sĂ€mtliche Braun GerĂ€te. Wir empfinden die Rasur als eine der Angenehmsten, die man derzeit bekommen kann. Jedoch gibt es auch bei diesem Rasierer einige Schwierigkeiten. Da die Klingen in etwas ausfĂ€lligen Tellern eingelassen wurden, ist der Rasierkopf ein wenig klobig. Dadurch ist es etwas schwieriger vor dem Spiegel zu erkennen, wo genau man den Rasierer gerade ansetzt. Allerdings hĂ€lt sich die SichteinschrĂ€nkung noch in Grenzen, sodass wir es unterm Strich nur als Abzug in der B-Note ansehen. Das SicherheitsgefĂŒhl fĂ€llt wiederum sehr gut aus. Zu keinem Zeitpunkt hatten wir in unserem Philips S7788/55 Test das GefĂŒhl, dass man sich wĂ€hrend des Betriebs schneiden könnte. Es hat vielleicht ein- oder zweimal geziept, aus unserer Sicht ist das jedoch keine große Sache.

Mit den auftretenden Hautirritationen sind wir hier wie auch bei den anderen von uns getesteten Philips GerĂ€ten zufrieden. Klar wĂŒrde die Haut in unserem Philips Series 7000 Test auch rot werden, wenn man zwanzig Mal ĂŒber dieselbe Stelle fahren wĂŒrde. Aber bei normalem Gebrauch treten kaum Irritationen auf. Uns ist aufgefallen, dass dies bei allen Philips GerĂ€ten in unserem Vergleichstest der Fall ist. Insofern scheint der Aufbau der Philips Reihe Hautirritationen stĂ€rker vorzubeugen als der von Rasierern anderer Hersteller. Vom Rasurergebnis hĂ€tten wir uns allerdings etwas mehr erhofft, auch wenn dies ganz gut geworden ist. Das Problem ist aus unserer Sicht nur, dass der 7000er sich hierbei nicht merklich vom 5000er absetzt. Zumindest haben wir bei den beiden GerĂ€ten praktisch keinen Unterschied gemerkt.

Was gibt es generell bei allen Rasierern zu beachten?

Fassen wir noch einmal kurz zusammen, was uns nicht nur in unserem Philips Series 7000 Test sondern bei allen anderen von uns getesteten GerÀten aufgefallen ist. Zum einen ist unabhÀngig vom GerÀtepreis ein mehrmaliges Rasieren derselben Stelle unabdingbar. Denn egal wie qualitativ hochwertig der Rasierer ist, besonders an schwierigen Stellen kann bei jedem das eine oder andere Haar mal stehen bleiben. Wir empfehlen deshalb, sich tÀglich oder zumindest alle zwei Tage zu rasieren. Bei lÀngeren Zeitintervallen sollte der Bart zuvor so kurz wie möglich gestutzt werden, damit man so wenig wie möglich nachrasieren muss.

Eine Nassrasur ist fast bei allen von uns getesteten Rasierern möglich. Man sollte hier aber abwÀgen, ob man an dieser Stelle nicht tatsÀchlich einen Klingenrasierer nutzen sollte, da dieser im Endeffekt ein noch besseres Rasurergebnis bietet. Den einzigen Vorteil mit einem Elektrorasierer sehen wir einzig unter der Dusche, wenn man sich dort ohne Spiegel rasieren möchte. Da man sich mit einem Elektrorasierer nicht so schnell schneidet, ist das unter diesen UmstÀnden deutlich sicherer.

Let’s keep rolling!

Eine regelmĂ€ĂŸige Reinigung sorgt bei Rasierern im Idealfall fĂŒr eine deutlich lĂ€ngere Gebrauchsperiode. DafĂŒr drĂŒckt man einfach auf den kleinen Knopf an der Vorderseite, der Scherkopf springt auf und man hat die Möglichkeit das Ganze vorsichtig auszuklopfen und anschließend unter fließendem Wasser auszuspĂŒlen. GrundsĂ€tzlich ist das alles easy und kein Problem in unserem Philips Series 7000 Test. Auf der anderen Seite finden wir aber, dass die Konstruktion etwas „bruchanfĂ€llig“ wirkt und auch das Ausklopfen mit dem ausgeklappten Scherelement nicht so gut funktioniert. Man kann das Scherelement mit etwas kraft zwar abziehen, die Verbindung hĂ€tte man aus unserer Sicht aber auch einfach weglassen können.

NatĂŒrlich kann man fĂŒr die Reinigung auch die mitgelieferte Station nutzen. HierfĂŒr muss man einfach die Reinigungskartusche einsetzen, den Deckel zudrehen, den Rasierer platzieren und das ganze dann einschalten. Die Reinigung dauert dann ungefĂ€hr eine Minute und der Rasierer ist wieder frisch. Danach sollte man natĂŒrlich nicht vergessen, den Rasierer gut durchtrocknen zu lassen.

Die Kartusche hĂ€lt je nach Nutzung zwischen ein und drei Monate, was sich ĂŒber eine kleine Anzeige auch verfolgen lĂ€sst. GrundsĂ€tzlich sei aber dazu gesagt, dass man so eine Reinigungsstation nicht unbedingt braucht. Die Reinigung per Hand funktioniert auch sehr gut. Ein nettes Feature ist die Station dennoch und es macht irgendwie auch ein gutes GefĂŒhl. Etwas Schade ist, dass die Reinigungstationen von Philips doch recht einfach gehalten sind. Die Stationen bei Braun GerĂ€ten bieten neben der Reinigung noch andere Funktionen, wie beispielsweise das Laden des Rasierer-Akkus. Bei Philips hat man eben nur die Kernfunktion eingebaut. DafĂŒr ist man bei Philips immerhin kabellos unterwegs und auch das System ist relativ unkompliziert. Bei den Klingen ist leider das so, dass diese irgendwann stumpf werden. Daher sollte laut Hersteller das Klingensystem alle 24 Monate gewechselt werden, auch wenn die verbauten SteelPrecision-Klingen selbstschĂ€rfend sind und dadurch dem Verschleiß entgegen wirken.

Rotieren oder nicht rotieren?

Hier bekommt man einen Rasierer der mittleren bis gehobenen Preisklasse, der in den meisten Punkten dieser Einordnung gerecht wird. Ein Netzbetrieb wĂ€re schön gewesen und auch der leicht ausfĂ€llige Scherkopf versperrt manchmal die Sicht ein wenig. Ansonsten haben wir fĂŒr einen Rotationsrasierer aber eine gute Leistung, auch was das Rasurergebnis angeht. Er fĂŒhrt sich angenehm auf der Haut, schlĂ€gt sich gut was Hautirritationen und Rötung angeht und bringt mit der App und der Reinigungsstation auch schon ein paar Features mit, die man aber zugegeben in dieser Preisklasse auch erwarten wĂŒrde. Wer sich mit Rotationsrasierern und der damit verbundenen Rasurtechnik wohl fĂŒhlt beziehungsweise sich damit anfreunden kann, der ist mit diesem Rasierer auf jeden Fall auf dem richtigen Weg.



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