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	<title>Bluetooth Lautsprecher Test | wunschgetreu.de</title>
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		<title>Bogasing S8 Pro Test &#124; Satter Sound zum kleinen Preis?!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/bogasing-s8-pro-test-satter-sound-zum-kleinen-preis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2023 20:35:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bogasing S8 Pro Test &#8211; Wieder nur ein Billigteil aus China? So, nun sitze ich hier an meinem Tisch und habe den Lautsprecher für unseren Bogasing S8 Pro Test einmal vor mir liegen. Starten möchte ich wie immer mit einem kurzen Überblick zum Produkt und zwar in unserem Punkt “Ausstattung und Technik”. Machen wir [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Bogasing S8 Pro Test &#8211; Wieder nur ein Billigteil aus China?</strong></h1>
<p>So, nun sitze ich hier an meinem Tisch und habe den Lautsprecher für unseren Bogasing S8 Pro Test einmal vor mir liegen. Starten möchte ich wie immer mit einem kurzen Überblick zum Produkt und zwar in unserem Punkt “Ausstattung und Technik”. Machen wir zunächst ein paar technische Daten: Vom Gewicht her liegt dieser Lautsprecher bei 990g und ist damit verhältnismäßig schwer. Wenn man sich dazu auch nochmal die Abmessungen anschaut, dann sieht man, dass er auch relativ groß ist.</p>
<p>Was Bluetooth angeht, haben wir hier die Version 5.0 und in Sachen Frequenzbereich liegen wir bei 48Hz bis 20kHz, was ein sehr interessanter Wert ist, den schauen wir uns gleich im Praxisteil von unserem Bogasing S8 Pro Test noch ein bisschen genauer an. Ebenfalls interessant ist der Wert für die maximale Distanz, der wird hier angegeben mit 18m. Das fand ich ein bisschen auffällig, deshalb habe ich das einmal für euch ausprobiert. Bei mir war das so, dass die Verbindung nach 12m ungefähr anfing, auszusetzen. Hätte mich ehrlich gesagt auch gewundert, üblich für solche Geräte sind meines Wissens ungefähr 10m.</p>
<h2><strong>Ein Blick auf die Hardware im Bogasing S8 Pro Test<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir in unserem Bogasing S8 Pro Test jetzt zum Aufbau des Lautsprechers. Hier ist es so, wir haben ein 60W Zwei-Wege-System. Das heißt, wir haben einen Hochtöner hier, einen weiteren hier und jeweils daneben einen Mitteltieftöner. Wenn wir das ganze einmal umdrehen, dann sehen wir zwar nicht viel, aber wir hören viel. Denn hinten drin, also hier in diesem Bereich, haben wir einen Passiv-Radiator und der macht einen ziemlich ordentlichen Bass. Dann gibt es noch insgesamt drei Klangmodi beziehungsweise Equalizer-Voreinstellungen, die man wählen kann. Das erkennt man an dieser linken LED hier. Ich bin aktuell in der blauen Einstellung, die heißt “3D”.</p>
<p>Dann gibt es noch “Voice” und “Superbass”. So, wenn wir das ganze einmal umdrehen, dann haben wir hier auf der Rückseite hinter dieser Klappe hier noch drei Anschlüsse versteckt. Das ist einmal 3,5mm Klinke, dann habe wir noch einen TF- beziehungsweise SD-Kartenslot und ganz rechts ist dann der USB-C-Ladeanschluss.</p>
<p>Als nächstes habe ich in unserem Bogasing S8 Pro Test noch was zum Thema Akku. Dieser Lautsprecher hat eine Akkulaufzeit von zirka 15h und eine Ladezeit von 3-4h. Und eben das bringt uns jetzt wieder zurück zu unseren LEDs, denn wenn man 15h Akkulaufzeit hat, will man das natürlich auch irgendwie überwachen können. Das tut man über die letzten vier Balken, die so bernsteinfarben sind.</p>
<h2><strong>Bogasing S8 Pro Test &#8211; Womit kommt die Box?</strong></h2>
<p>Was Features angeht, habe ich nur zwei Punkte. Erster Punkt: der Lautsprecher ist geschützt nach dem Standard IPX-5. Achtung, meines Wissens ist das nur der Schutz vor Strahlwasser, also nicht vor Untertauchen! Ergo ist dieses Gerät zumindest aus meiner Sicht nicht für Pool-Partys geeignet, wie so manche Geräte zum Beispiel von der Marke JBL. Dieser Lautsprecher mag es dagegen wohl eher gemütlich, also sprich im Gartenhaus oder irgendwo auf der Vitrine. Ich persönlich sehe das jetzt eher nicht, dass man den großartig nach draußen trägt.</p>
<p>Zweiter Punkt, der für viele sicher wichtig ist, ist die Frage, ob man diesen Lautsprecher mit einem weiteren dieser Art koppeln kann. Zumindest laut Bedienungsanleitung soll das gehen! Das heißt, man soll einen S8 Pro mit einem weiteren S8 Pro koppeln können und dann beide im Stereobetrieb laufen lassen können. Wichtiger Hinweis allerdings an dieser Stelle: Wir konnten das nicht testen, weil wir für unseren Bogasing S8 Pro Test nur ein Gerät da haben! Das sei an dieser Stelle fairerweise dazu gesagt. Okay, zum Abschluss von “Ausstattung und Technik” möchte ich noch einmal auf den Lieferumfang eingehen. Mit dabei ist natürlich die Bluetooth-Box selbst, dann haben wir noch ein 3,5mm Klinkekabel, ein USB-C-Ladekabel und natürlich wie immer ein bisschen Papierkram.</p>
<h2><strong>Hört, hört im Bogasing S8 Pro Test!</strong></h2>
<p>Kommen wir nun zum Wesentlichen und zwar zu unserem Praxistest. Der erste Punkt, den ich mir hierfür notiert habe, ist der Frequenzgang. Hier ist es normalerweise so, dass der hörbare Bereich des Menschen zwischen 20Hz und 20kHz liegt. Wie man sieht, ist das bei diesem Lautsprecher ein bisschen anders. Nämlich haben wir hier einen leicht verminderten Frequenzgang und zwar in Richtung der Tiefen: hier sind es nicht 20Hz sondern 48Hz.</p>
<div class="alert alert-success">Achtung: Im Video sagen wir fälschlicherweise, dass es sich um einen &#8222;erweiterten&#8220; Frequenzgang handelt.</div>

<h2><strong>Mehr als nur Bass</strong></h2>
<p>Aber Bass ist natürlich nicht alles! So eine Box muss natürlich noch ein bisschen mehr können. Und das bringt mich zu meinem nächsten Punkt in unserem Bogasing S8 Pro Test, den ich mir notiert habe und der lautet “Klangerlebnis”. Ja und was den Klang angeht, muss ich erstmal einen kleinen Hinweis loswerden. Und zwar bitte ich euch um Verständnis, dass wir hier in diesem Video keine Musik zeigen. Das haben wir in der Vergangenheit schon gemacht, das Problem ist allerdings, dass man bei YouTube ganz schnell mal abgestraft wird wegen der Urheberrechte von Musik. Deswegen sind wir da etwas vorsichtig geworden. Daher versuche ich euch das einfach zu beschreiben, zumindest so gut ich kann.</p>
<p>Der erste Punkt, den ich mir bei unserem Bogasing S8 Pro Test aufgeschrieben habe, ist, dass man hier wie bei allen Boxen in diesem Bereich das Problem mit der Lautstärke hat. Zu laut darf man nicht werden, dann wird es “matschig”, dann kann man nicht mehr die Instrumente differenziert heraushören. So bei 50% ist Schluss. Das heißt natürlich nicht, dass man nicht lauter machen darf. Aber man muss halt ab dann &#8211; so ab 50, 60% Lautstärke &#8211; mit Abstrichen in der Qualität rechnen.</p>
<h2><strong>Die Klangqualität der Modi</strong></h2>
<p>Was die Klangqualität ansonsten angeht, hängt das ganze natürlich sehr stark davon ab, in welchem Klangmodus man hört. Insgesamt, wie gesagt, gibt es hier in unserem Bogasing S8 Pro Test drei zur Auswahl und meiner Meinung nach sind nur zwei davon zu gebrauchen. Der erste &#8211; also die “3D”-Einstellung &#8211; wirkt auf mich eher wie so ein verunglückter Telefon-Effekt. Die zweite Einstellung &#8211; also die “Voice”-Einstellung &#8211; bringt dann das, was der “3D”-Einstellung fehlt, nämlich die breite Front, die man gerne haben möchte, wenn man aktiv Musik hören möchte. Daher bin ich auch der Meinung, dass diese”Voice”-Einstellung eigentlich die Standardeinstellung dieses Bluetooth-Lautsprechers sein sollte.</p>
<p>Die dritte Einstellungsmöglichkeit in unserem Bogasing S8 Pro Test &#8211; also der “Superbass” &#8211; wirkt zwar irgendwie, als ob man da jetzt mit in die Disco gehen möchte, ist aber tatsächlich nicht so. Es ist eher so, dass der Bass dann in den Vordergrund gedrückt wird und die Höhe und Mitten etwas in den Hintergrund. Das heißt im Klartext, man hat sehr viel Wärme und man hat nicht so Störer, wenn man sich unterhalten möchte. Also das heißt, ich bin der Meinung, diese Einstellung ist bestimmt ganz gut, wenn man beispielsweise einen Friseursalon hat und man möchte im Hintergrund ein Radio laufen lassen und man möchte sich aber dennoch ungestört mit den Kunden unterhalten, ohne dass so viele Störfrequenzen ins Gespräch reinkommen.</p>
<h2><strong>Und was heißt das nun?</strong></h2>
<p>Also von daher hat das meiner Meinung nach auf jeden Fall eine Existenzberechtigung, aber es ist nicht die Haupteinstellung dieses Bluetooth-Lautsprechers. Das, wie gesagt, sollte meiner Meinung nach die “Voice”-Einstellung sein.</p>
<p>Hört man jetzt eben in dieser “Voice”-Einstellung, dann klingt dieser Lautsprecher wirklich überraschend gut! Und zwar nicht nur, was den Bass angeht, sondern auch, was Höhen und Mitten angeht. In unserem Bogasing S8 Pro Test kommt alles schön zu einem Teppich zusammen und dennoch kann man es gut differenziert heraushören. Wie gesagt, es sei denn, man macht den Lautsprecher zu laut. Dann kann man das nicht mehr. Da fehlt dann einfach was, denn Klang braucht Raum und wenn man jetzt so einen kleinen Lautsprecher hat, dann darf man einfach nicht erwarten, dass man den bis sonstwo hochregeln kann und noch alles differenziert raushören kann. Das geht dann leider doch nicht.</p>
<h2><strong>Fragen und Antworten aus allen Bereichen!</strong></h2>
<p>So, das war es zur Kernfunktion des Lautsprechers. Jetzt habe ich in Bezug auf unseren Bogasing S8 Pro Test noch ein paar kleinere Punkte und die mache ich für euch ganz schnell in einem kurzen Q&amp;A! Frage Nummer 1 lautet: “Wie sieht es aus mit Freisprechfunktion?” Kurze Antwort: Ja, hat man. Aber wie ist diese zu bewerten? Ich sage mal: teils, teils.</p>
<p>Alles das, was über die Box kommt, das heißt, wenn man angerufen wird und man hört den anderen &#8211; den Gesprächsteilnehmer &#8211; über die Box, dann hört sich das ganz gut an. Aber der andere hört von dir nicht so viel beziehungsweise du wirkst ein bisschen weit weg und so, als wärst du ein bisschen in einer Röhre. Daher muss man das ganze so ein bisschen “teils, teils” bewerten. Ist jetzt ja auch nicht die Kernfunktion eines solchen Lautsprechers. Ist ganz nett, dass man das hat, aber Telefonkonferenzen würde ich damit jetzt vielleicht nicht führen.</p>
<h2><strong>Bogasing S8 Pro Test &#8211; Einwandfreie Bedienung nur mit Papierkram!</strong></h2>
<p>Frage Nummer 2 in unserem Bogasing S8 Pro Test: “Wie sieht es aus mit der Bedienung?” Ja, da kann ich eigentlich sagen, die Knopfbedienbarkeit ist gut, die Knöpfe haben auch einen guten Druckpunkt, aber die Bedienung an sich ist wie bei den meisten Geräten dieser Art nicht intuitiv. Das liegt im Endeffekt daran, dass man viel zu viele Funktionen hat, die über viel zu wenig Knöpfe bedient werden sollen. Im Endeffekt führt das dann zu Doppelbelegungen und dann bleibt einem nichts anderes übrig, als in die Bedienungsanleitung reinzuschauen und sich eben zu merken, wie oft ich welchen Knopf drücken muss oder ihn gedrückt halten muss, damit X, Y oder Z passiert. Unterm Strich kann ich aber sagen: Keine Sorge, ihr habt es schnell raus. Und ja, auch das Anrufmanagement und auch die Voice-Assistenten funktionieren über die Knöpfe am Gerät.</p>
<p>Was ich bei diesem Lautsprecher super interessant finde, was die Bedienung angeht, ist der Knopf “M”. Das ist im Grunde genommen ein Modus-Knopf, aber der wird jetzt nicht so benutzt, wie ihr es vielleicht jetzt denken könntet, nämlich für die Klangmodi. Nein, die Klangmodi, die schaltet man hin und her über den Anschalter. Der Knopf “M” hingegen ist dafür da, um zwischen den Audioquellen hin und her zu schalten. Also das heißt, wenn ich beispielsweise ein Bluetooth-Gerät verbunden habe, ich habe ein Gerät per 3,5mm Klinke verbunden und ich habe noch eine TF-Karte drin, dann kann ich über den Knopf “M” zwischen denen hin- und herschalten.</p>
<h2><strong>Kleiner zwischenstand gefällig?</strong></h2>
<p>Ehrlicherweise muss ich sagen, ich kann mich nicht erinnern, bei welchem Bluetooth-Lautsprecher &#8211; abgesehen von unserem Bogasing S8 Pro Test &#8211; ich so eine Möglichkeit zuletzt gesehen habe.</p>
<p>Also das finde ich tatsächlich sehr angenehm und sehr bequem. Stellt euch vor, ihr habt das Gerät zum Beispiel bei euch im Büro stehen, auf dem Schreibtisch, und habt eben mehrere Audioquellen ständig verbunden. Dann habt ihr hier eine sehr einfache Möglichkeit, um zwischen denen hin und her zu skippen.</p>
<h2><strong>Alles zur Verbindung zwischen Lautsprecher und Audioausgabe!</strong></h2>
<p>Dritte Frage in unserem Bogasing S8 Pro Test lautet: “Wie sieht es aus mit Pairing und Verbindungsstabilität?” Hier kann ich es nur immer wieder betonen: Wenn man sich ein Bluetooth-Gerät kauft, gibt es nichts Nervigeres, als wenn sich das doofe Ding nicht verbinden will. Deswegen teste ich das immer nochmal mit und bei diesem Lautsprecher gibt es die kurze und einfache Antwort: Es hat alles geklappt! Also hier gab es keine Probleme beim Pairing und auch bei der Verbindungsstabilität war alles in Ordnung. Lediglich, was ich eingangs sagte, wenn ich mich mehr als 12m entferne, dann fängt es an, in der Verbindung ein bisschen hakelig zu werden. Aber sonst war da alles in Ordnung.</p>
<p>Ja, und dann der vierte und letzte Punkt: “Wie sieht es aus mit Latenz?” Das ist auch immer so ein Punkt, den ich mitteste, weil auch das seht nervig werden kann, zum Beispiel, wenn man sich YouTube-Videos anguckt und merkt, dass die nicht Lippensynchron sind, also dass der Ton verzögert bei einem ankommt. Leider passiert das relativ häufig. Ich selber habe mir mal günstige Ear-Buds gekauft, da ist das dann so gewesen. Super nervig! Und wie gesagt, deswegen teste ich das immer nochmal mit. In diesem Fall kann ich auf jeden Fall Entwarnung geben: Ich habe keine Latenz feststellen können oder zumindest keine nennenswerte.</p>
<h2><strong>Billig oder günstig?</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Abschluss, kommen wir zum Fazit! Ich will versuchen, es mit einem Satz auf den Punkt zu bringen: und zwar “Made in China” kann auch gut sein! Zumindest ist mir das in unserem Bogasing S8 Pro Test immer mal wieder aufgefallen, als ich dieses Produkt hier nun auf dem Tisch hatte. Ihr müsst euch immer versuchen, in uns hineinzuversetzen. Wir testen ja relativ viele Produkte und hier gehen natürlich auch viele “Made in China”-Produkte durch. Da stellen wir einfach in der Praxis fest, dass die “Made in China”-Produkte häufig ihren deutschen Gegenstücken ein bisschen hinterher hinken.</p>
<p>In unserem Test ist es aber meines Erachtens andersrum. Ja, man muss sagen, Freisprechfunktion könnte besser sein, und ja, man muss auch sagen, das Gerät könnte etwas besser für draußen geeignet sein. Also eine bessere Wasserdichtigkeit haben, damit man das Gerät halt auch am Pool benutzen kann und so weiter. Kleinere Punkte gibt es, aber wenn man die Kernfunktion betrachtet, dann ist das Gerät meiner Meinung nach absolut vom Preis-/Leistungsverhältnis in Ordnung und braucht sich auch hier vor den Marken JBL oder Teufel oder Ähnliches nicht zu verstecken!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bose Soundlink Mini 2 Test &#124; DAS High End Gerät?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/bose-soundlink-mini-2-test-das-high-end-geraet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2021 21:10:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bose SoundLink Mini 2 Test &#8211; König der Lautsprecher? Bose ist mit seinen Lautsprecherboxen schon recht lange in der Königsklasse im Geschäft. Da die Konkurrenz aber auch nicht schläft, hat sie ebenso technische Fortschritte gemacht. In unserem Bose SoundLink Mini 2 Test wird sich deshalb zeigen, ob das mitgelieferte Podest des SLM II eher [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Bose SoundLink Mini 2 Test &#8211; König der Lautsprecher?</strong></h1>
<p>Bose ist mit seinen Lautsprecherboxen schon recht lange in der Königsklasse im Geschäft. Da die Konkurrenz aber auch nicht schläft, hat sie ebenso technische Fortschritte gemacht. In unserem Bose SoundLink Mini 2 Test wird sich deshalb zeigen, ob das mitgelieferte Podest des SLM II eher einem Thron gleicht oder doch eher den Sitz der letzten Ruhe symbolisiert.</p>
<h2><strong>Lebenserhaltende Maßnahmen im Bose Soundlink Mini 2 Test?</strong></h2>
<p>Starten wir mal mit dem Lithium-Ionen-Akku. Dieser soll bis zu 10 Stunden am Stück laufen können und wäre dann nach etwa 4 Stunden wieder aufgeladen. Das ist in Relation gesetzt ein eher schlechteres Ergebnis in unserem großen Vergleichstest. Dafür wird das Ladekabel mit einem Netzteil geliefert, was bei den anderen Testgeräten nicht der Fall ist. Außerdem ist der SoundLink auch der einzige Lautsprecher, der über eine Docking Station verfügt. Das macht schon einiges her und wirkt richtig edel, wenn er auf seinem Podest steht.</p>
<p>Zudem hat man noch die Option, das Ladekabel in die Station zu stecken statt in den Bose selbst. Hieraus kann man schon zu dem Schluss kommen, dass er eher für den Indoor-Bereich konzipiert wurde, um dort mobil in andere Räume wechseln zu können. Dass der Klang dann beim Herumtragen in unserem Bose Bluetooth Lautsprecher Test etwas hakelig wird, unterstützt unsere These.</p>
<p>Weitere technische Daten beinhalten jetzt kleine Features, die das Leben mit dem SoundLink angenehmer gestalten sollen. Da fällt uns im Bose SoundLink Mini 2 Test zunächst einmal auf, dass er als einziger eine Sprachausgabe mit drei Sprachen besitzt, bei denen deutsch ebenfalls mit dabei ist. Das bedeutet, dass eine Computerstimme alle relevanten Informationen preisgibt! Beispielsweise mit welcher Quelle man verbunden ist oder wie lange der Akku noch reicht. Die Stimme betont das Gesagte zwar manchmal etwas ungewöhlich, dennoch handelt es sich hierbei unserer Meinung nach um ein sehr gelungenes Unterstützungs-Feature! Zur Leistung in Watt RMS können wir leider keine Auskunft geben, da Bose selbst dazu keine Angaben macht. Schade ist auch, dass eine Kopplung mit weiteren Geräten nicht möglich ist. Auch ist der Bose Mini 2 der einzige Lautsprecher, der nicht wasserfest ist. Dafür hat er noch einen AUX-Eingang für Quellen ohne Bluetooth sowie ein Mikrofon für die Freisprecheinrichtung.</p>
<h2><strong>Bose Soundlink Mini 2 Test &#8211; Rüstige Hardware?</strong></h2>
<p>Als nächstes geht es in unserem Test um die Verarbeitung und die Optik. Der SoundLink Mini 2 verfügt mit seinem Metallgehäuse zwar über eine außerordentliche Qualität, allerdings kann dieses Material auch anfällig für Kratzer sein. Die Bedienelemente befinden sich auf der Oberseite unter einem Feld aus gummiertem Kunststoff, welcher minimal anfällig für Fingerabdrücke ist. Die Knöpfe an sich sind kaum erhaben, sodass man sie mit geschlossenen Augen zwar ertasten, jedoch nicht unterscheiden kann. Man muss also schon genau wissen, welcher Knopf welche Funktion hat, damit man auch bei schlechten Lichtverhältnissen die Knöpfe sicher bedienen kann. Mit Metallgehäuse und viel Technik kommen wir in unserem Bose SoundLink Mini 2 Test auf ein Gewicht von satten 672g. Da der SoundLink aber scheinbar nicht unbedingt für den längeren Transport ausgelegt ist, ist der Wert noch akzeptabel.</p>
<p>Das Pairing funktioniert in unserem Bose SoundLink Mini 2 Test sehr gut, ähnlich wie bei allen anderen Testgeräten auch. Wenn die Anlage fürs Pairing bereit ist, kommentiert dies die Bose-Stimme und es blinkt ein entsprechendes Symbol blau auf. Wenn eine Verbindung hergestellt wurde, wird dies mit dem Namen der Quelle ebenfalls mitgeteilt. Anrufe können während einer intakten Smartphone-Verbindung mit einem Druck auf die eigens dafür vorgesehene Taste angenommen werden. Um den Akkustand zu erfahren, hält man die An- / Aus-Taste gedrückt und der Akkustand wird in Zehner-Prozenten angesagt. Aufgrund dieser Unterteilung in zehn Segmente wird der Akkustand am präzisesten im gesamten Vergleichstest mitgeteilt. Ansonsten gibt es noch das Feature, dass die Docking Station einen Eingang für das Ladekabel hat, sodass sie auch als Ladeschale fungieren kann.</p>
<h2><strong>Mobilität? Nur wenn’s sein muss&#8230;</strong></h2>
<p>Was die Klangqualität in unserem Bose SoundLink Mini 2 Test anbelangt, so sprechen wir hier vom besten Ergebnis in unserem großen Vergleichstest. Dort hat kein anderes Gerät im Vergleichstest ansatzweise über das gesamte Spektrum seiner Lautstärke alle Töne in seinem Frequenzbereich so klar, so druckvoll und so detailliert abgeliefert wie der Bose. Dazu muss man jedoch anmerken, dass sich dieser optimale Klang in unserem Bose Bluetooth Lautsprecher Test eher im Indoorbereich und am besten auf der Docking Station genießen lässt. An der frischen Luft wirkt es manchmal so, als würde noch etwas nach oben hin fehlen. Dort sind die etwas größeren Geräte mit mehr Volumen im Vorteil, weil sie den Raum draußen viel besser ausfüllen können. Abgesehen davon gilt hier im SoundLink Mini 2 Test wie auch bei den Konkurrenzmodellen: Umso höher die Lautstärke, desto problematischer der Sound!</p>
<p>Die Aufnahme über das Mikro ist in unserem Bose SoundLink Mini 2 Test ebenfalls die beste im Vergleich zu den anderen Lautsprechern. Alles ist sehr gut verständlich, Worte werden nicht oder nur wenig verschluckt. Auch wenn die Stimme etwas basslos wirkt, so ist sie dafür selbst bei ein bis zwei Meter Entfernung zum Gerät klar und sehr verständlich. Dass das Hintergrundrauschen kaum hörbar ist, sorgt in unserem Test für ein sehr angenehmes Telefonat. Sogar “S”-Laute werden hier kaum zum Problem, wie es sonst bei fast allen Testkonkurrenten mit Freisprecheinrichtung der Fall ist. Deshalb ist der Bose aus unserer Sicht die einzige Soundbox, die nicht nur für den privaten sondern auch für den geschäftlichen Gebrauch geeignet ist.</p>
<h2><strong>Wird das mitgelieferte Podest ihm gerecht?</strong></h2>
<p>Zusammenfassend können wir festhalten, dass dieser Bluetooth-Lautsprecher sehr viele Positiv- wie auch Negativ-Rekorde in unserem großen Vergleichstest aufstellt. Es ist das einzige Gerät, dass nicht wasserfest ist, hat die wenigsten Farben zur Auswahl und das Verhältnis von 4h Ladezeit zu 10h Akkulaufzeit, kann für diese Preisklasse auch nicht wirklich überzeugen. Außerdem ist er nicht mit weiteren Lautsprechern koppelbar.</p>
<p>Dafür liefert er in so ziemlich allen anderen Bereichen Top Qualität und hat Features im Repertoire, die von anderen Herstellern nicht geliefert werden. Die SoundLink hat als einzige eine Docking Station, ein Netzteil und eine Sprachausgabe, auch wenn letztere etwas hakelt und sehr nach Computer klingt. Außerdem ist die Verarbeitung auf höchstem Niveau! Die Akkustandanzeige hat ebenfalls die feinste Skalierung. Die Freisprecheinrichtung funktioniert absolut hervorragend und die Klangqualität ist zumindest im Indoorbereich über jeden Zweifel erhaben. Durch dieses Aufgebot können sich so ziemlich die meisten, wenn nicht sogar alle der oben genannten Problemstellen aus unserer Sicht verkraften.</p>
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		<item>
		<title>JBL Charge 4 Test &#124; Lädst du noch oder Chargst du schon?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/jbl-charge-4-test-laedst-du-noch-oder-chargst-du-schon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2021 21:05:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der JBL Charge 4 Test &#8211; Der tragbare Lautsprecher im XXL Format Ist groß immer gleich gut? Natürlich nicht immer aber manchmal schon. Es kommt halt darauf an, ob alles im Paket auch auf das ausgelegt ist, was man tatsächlich braucht. Übermäßiger Ballast durch unnütze Funktionen sind da eher kontraproduktiv und man tut besser daran, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der JBL Charge 4 Test &#8211; Der tragbare Lautsprecher im XXL Format</strong></h1>
<p>Ist groß immer gleich gut? Natürlich nicht immer aber manchmal schon. Es kommt halt darauf an, ob alles im Paket auch auf das ausgelegt ist, was man tatsächlich braucht. Übermäßiger Ballast durch unnütze Funktionen sind da eher kontraproduktiv und man tut besser daran, diese zu vermeiden, um nicht mehr Geld für nichts auszugeben. In diesem Sinne werfen wir in unserem JBL Charge 4 Test ein kritisches Auge auf den größten und schwersten Bluetooth Lautsprecher aus unserem großen Vergleichstest. Hier erfahrt ihr, welche Features in diesem Gerät enthalten sind. So könnt ihr selbst entscheiden, ob ihr wirklich das gesamte Potential nutzen oder für den gleichen Effekt stattdessen genauso gut einen kleineren Lautsprecher an einen Backstein binden könnt.</p>
<h2><strong>JBL Charge 4 Test &#8211; Hier herrscht geschlossene Gesellschaft!</strong></h2>
<p>Das Testgerät in unserem JBL Charge 4 Test hat eine Nennleistung von 30 Watt RMS, was es zu einer der stärksten Soundboxen in unserem großen Vergleichstest macht. Obendrein reicht sein Frequenzspektrum von 60Hz bis 20kHz, was einen sehr großen Bereich abdeckt. Ein besonderes Feature ist die Kopplungsfunktion mit der einfach zu bedienenden JBL Connect+ App. Hiermit können nämlich bis zu 100 der JBL Box Charge 4 Geräte per Bluetooth an dieselbe Quelle gekoppelt werden, sodass aus allen Lautsprechern beispielsweise dieselbe Musik läuft. Einziger Nachteil ist dabei, dass dieses Feature nicht mit anderen JBL Verbindungssystemen kompatibel ist. Sollte also jemand beispielsweise einen JBL Flip 5 zur Feier mitbringen, wird er sich eine andere Quelle suchen oder stumm am Rand verweilen müssen. Das hätte man aus unserer Sicht bestimmt integrativer gestalten können.</p>
<p>Überrascht hat uns, dass der Charge 4 über eine unfassbare Akkulaufzeit von 20 Stunden verfügt, was die vergleichsweise hohe Ladezeit von 4-5 Stunden verkraften lässt. Das mitgelieferte Ladekabel ist etwa einen Meter lang und kommt wie bei so ziemlich allen Geräten aus unserem großen Vergleichstest ohne Netzteil daher. Weitere Annehmlichkeiten des Charge 4 sind ein AUX-In für Abspielgeräte ohne Bluetooth, eine integrierte Powerbank, an der sich andere Geräte mit dem richtigen Anschluss oder Adapter aufladen lassen, sowie eine Auswahl von insgesamt 12 Farben. Außerdem ist der Charge 4 nach Standard IPX7 wasserdicht, sodass er in bis zu einem Meter Wassertiefe eine halbe Stunde verweilen könnte, ohne dabei Schäden zu erleiden. Dadurch kann man ihn unter die Dusche oder zu jeder feuchtfröhlichen Pool-Party mitnehmen. Im Gegensatz zu den meisten anderen von uns getesteten Bluetooth-Lautsprechern ist leider kein Mikrofon für eine Freisprecheinrichtung vorhanden.</p>
<h2><strong>JBL Charge 4 Test &#8211; Wie Musik aus einer Hantel</strong></h2>
<p>Auf den ersten Blick fällt uns auf, dass es sich hier um ein wirklich massiges Teil handelt. Das Gewicht von 928g macht den Charge 4 zum mit Abstand schwersten Gerät in unserem Vergleichstest. Dafür fühlt sich das Material aber auch klasse an und macht einen sehr robusten Eindruck. Verarbeitungsqualität und Optik fallen also auf jeden Fall äußerst positiv aus. Als kleines optisches Highlight befindet sich an den Seiten des röhrenförmigen Korpus eine sichtbare Membran. Diese schwingt während des Betriebs mit und vibriert. Die Akkustandanzeige ist im JBL Bluetooth Lautsprecher Test sichtbar, solange das Gerät eingeschaltet ist, und besteht aus 5 LEDs. Sie skaliert somit in etwa 20-Prozent-Schritten, was in dieser Preisklasse vielleicht etwas feiner hätte aufgeteilt werden können. Man kann dennoch gut damit arbeiten.</p>
<p>Beim Einschalten des Lautsprechers werden wir in unserem JBL Charge 4 Test als erstes mit einem passenden Soundeffekt und etwas LED-Beleuchtung begrüßt. Weitere Sounds gibt es beim Ausschalten, Erreichen der maximalen Lautstärke sowie bei einer erfolgreichen Bluetooth-Verbindung. Das Pairing funktioniert sehr schnell und intuitiv, zumindest traten in unserem JBL Charge 4 Test selbst bei mehrfacher Verbindung keine Probleme auf. Die vier Knöpfe zur Bedienung &#8211; Party-Boost, leiser, lauter, Play &#8211; sind erhaben und können somit bei jedem Lichtzustand ertastet werden. Der An- und Ausschalter sowie der Bluetooth-Knopf befinden sich in der Mitte zwischen den anderen Bedienelementen. Das könnte für manche etwas gewöhnungsbedürftig sein. Die Anschlüsse für Akku, AUX-In und Powerbank befinden sich hinter einer Klappe auf der Rückseite.</p>
<h2><strong>Ab in die Freiheit!</strong></h2>
<p>Was uns bezüglich der Soundqualität in unserem Test erwartet, ist ein unfassbar satter Klang. Der Bassbereich wird wirklich sehr gut abgedeckt, was in einem kleinen Raum schon fast überdimensioniert wirkt. Daher schätzen wir für den JBL Box Charge 4 eher den Outdoorbereich als optimales Habitat ein, wo er die nötige Freiheit bekommt, um seinen Sound ausreichend entfalten zu können. Worauf man jedoch achten sollte, ist die Lautstärkeregulierung. Ab einem gewissen Punkt fängt die Klangqualität an sich zunehmends zu verschlechtern. Dies fällt aber geräteübergreifend im gesamten Vergleichstest auf, sodass dies keine große Relevanz für unsere Bewertung hat.</p>
<h2><strong>Summa summarum, Bienchen summiere herum</strong></h2>
<p>Abschließend können wir sagen, dass dieser Bluetooth-Lautsprecher in der Summe seiner guten Eigenschaften wie der sehr hohen Laufzeit und der Kopplungsfunktion auf jeden Fall sein Geld wert ist. Zudem ist er sehr robust und scheint für die Ewigkeit gebaut worden zu sein. Solange das Fehlen der Freisprecheinrichtung nichts ausmacht und die Größe des Geräts nicht zu sehr einschüchtert, können wir eine absolute Kaufempfehlung aussprechen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/jbl-charge-4-test-laedst-du-noch-oder-chargst-du-schon/">JBL Charge 4 Test | Lädst du noch oder Chargst du schon?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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		<title>Teufel Boomster GO Test &#124; Teuflisches Teil</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/teufel-boomster-go-test-teuflisches-teil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2021 21:00:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Teufel Boomster GO Test &#8211; Klänge südlich des Himmels? Mit der sich stetig verbessernden Soundtechnik lassen sich Klangspuren immer präziser und klarer abbilden, sodass auch die Hardware mit dem Fortschritt mitziehen muss. Denn egal, ob es sich um engelsgleiche Chöre mit himmlischen Melodien handelt oder um ein brachiales Metall-Gewitter aus den Tiefen der Unterwelt, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Teufel Boomster GO Test &#8211; Klänge südlich des Himmels?</strong></h1>
<p>Mit der sich stetig verbessernden Soundtechnik lassen sich Klangspuren immer präziser und klarer abbilden, sodass auch die Hardware mit dem Fortschritt mitziehen muss. Denn egal, ob es sich um engelsgleiche Chöre mit himmlischen Melodien handelt oder um ein brachiales Metall-Gewitter aus den Tiefen der Unterwelt, mit dem falschen Lautsprecher klingt selbst ein bombastischer Epos der Legenden wie ein Furz aus der Dose. In unserem Teufel Boomster GO Test erfahrt ihr deshalb, in welche Richtung euch der Klang dieser Bluetooth-Soundbox führen wird!</p>
<h2><strong>Ein Boomster kommt nicht gern allein!</strong></h2>
<p>In unserem Teufel Boomster GO Test hat sich gezeigt, dass die Kopplung mit einem weiteren Boomster Go möglich ist. Dadurch ist ein Stereobetrieb möglich. Auch ist ein Mikrofon für die Freisprecheinrichtung vorhanden, worauf wir weiter unten ins Detail gehen. Zudem ist die Soundbox wasserdicht nach dem Standard IPX7. Das heißt, dass sie bis zu dreißig Minuten lang in einem Meter unter Wasser verbringen kann. Und das, ohne dass das Gerät einen Schaden erleidet. So kann man die Box auch mal unter die Dusche nehmen und muss keine Angst haben, sie dabei zu zerstören. Ansonsten gibt es noch ein robustes Trageband mit einstellbarer Weite, eine Gewindeaufnahme für passende Halterungen und eine Auswahl von insgesamt fünf Farben, in der das Gerät erhältlich ist.</p>
<p>Weiter geht es mit dem nächsten Punkt in unserem Boomster GO Test: dem Lithium-Ionen-Akku. Dieser hat eine Akkulaufzeit von zehn Stunden und ist nach nur zweieinhalb wieder voll aufgeladen. Das ist insgesamt gesehen ziemlich gut! Jedoch wird das Gerät mit einem komplett neuen und entladenen Akku geliefert. Dadurch erhöt sich die Aufladezeit vor dem Erstgebrauch auf etwa drei bis vier Stunden. Das mitgelieferte Ladekabel ist geschätzt etwa einen Meter lang, jedoch ist kein Netzteil dabei. Nach EU-Standard gibt es hier aber entsprechende USB-Anschlüsse, weshalb das Kabel mit eventuell bereits im Haushalt vorhandenen Netzteilen verbunden werden kann.</p>
<h2><strong>Teufel Boomster GO Test &#8211; Diesen Teufel steckt man ans Detail!</strong></h2>
<p>Auf den ersten Blick sieht die Lautsprecherbox von Teufel recht schick aus. Die leicht veränderte Form im Vergleich zu den anderen Vergleichsgeräten gibt dem Boomster einen markanten Look. Die Rückseite mit strukturiertem Muster fühlt sich sehr edel und gleichzeitig griffig an und das Mesh-Material über der Lautsprecherseite ist einfach klasse. Auf letzterem sind auch die drei erhabenen Knöpfe zur Bedienung übersichtlich angeordnet und können eindeutig ertastet werden. Gewöhnungsbedürftig sind hier die Knöpfe für Bluetooth und zum An- / Ausschalten, da diese keinen richtigen Druckpunkt haben.</p>
<p>Bei erfolgreicher Betätigung ertönen jedoch entsprechende akustische Signale. Weitere integrierte Signaltöne erklingen beim Erreichen der maximalen Lautstärke und beim erfolgreichen Pairing zum Beispiel mit einem Smartphone. Letzteres funktionierte in unserem Boomster GO Test auch sehr gut. Sollte es mal doch nicht auf Anhieb gefunden werden, einfach nochmal die Bluetooth-Taste drücken. Bei anstehenden Telefonaten kann bei gekoppeltem Gerät die Play-Taste genutzt werden, um die Freisprecheinrichtung zu aktivieren.</p>
<h2><strong>Zum Teufel nochmal!</strong></h2>
<p>So sehr wir von der Front- und Rückseite in unserem Teufel Boomster GO Test angetan waren, so kritisch sehen wir fast die Seiten. Zum einen könnte der der leicht gummierte Kunststoff etwas anfällig für Kratzer sein. Zwar werden hier auch Fingerabdrücke sichtbar, allerdings nicht so schnell und prominent wie bei den günstigeren Geräten. Zum anderen kann man den Boomster Go wegen der leicht konvexen Seiten und der abgerundeten Kanten nicht wirklich aufrecht hinstellen, da er so immer wieder umfällt. Deshalb muss man ihn entweder hinlegen, mit der Schlaufe irgendwo dranhängen oder mit der Gewindeaufnahme irgendwo draufschrauben.</p>
<p>Auch zeigte sich im Teufel Boomster GO Test, dass die Akkuanzeige etwas feingliedriger sein könnte, da die drei LED-Lichtpunkte neben dem An- und Ausschalter nur eine sehr grobe Einteilung wiedergeben. Hier ist man dennoch deutlich weiter als bei den meisten anderen Geräten. Ein Gewicht von 357g platziert den Teufel ins untere Mittelfeld unseres großen Vergleichstests. In Relation auf die technischen Leistungen vor allem im Bereich der Soundqualität ist das aber noch recht leicht, sodass ein recht guter Kompromiss aus beidem entsteht. Ob und wie genau dieser Bluetooth Lautsprecher Teufel gerecht wird erfahrt ihr weiter unten.</p>
<h2><strong>Bordelnde Tiefen im </strong><strong>Teufel Boomster GO Test</strong></h2>
<p>Als nächstes haben wir die Klangqualität geprüft. Auffallend sind ein wirklich guter, satter Bass und vernünftige Höhen- und Mitteltöne, sodass  die Frequenzbereiche insgesamt gut abgebildet werden. Darüber hinaus hatten wir den Eindruck, dass der Sound in großen Räumen und Outdoor besser klingt als in kleinen Räumen, obwohl die Gesamtausgangsleistung nur bei 10 Watt RMS liegt. Im großen und ganzen aber entspricht er voll und ganz dem Preissegment. Erwähnt werden sollte diesbezüglich noch, dass man deutlich an Soundqualität verliert, wenn die Lautstärke auf über 70-85% ihres Maximums aufgedreht wird. Diese Eigenschaft zeigt sich aber nicht nur im Teufel Bluetooth Lautsprecher Test, sondern gilt geräteübergreifend in unserem großen Vergleichstest.</p>
<p>Bevor wir ins Fazit übergehen, kommen wir in unserem Teufel Boomster GO Test noch auf die Freisprecheinrichtung zu sprechen. Die Aufnahme mit dem Mikrofon funktioniert hierfür an und für sich recht gut. Worte sind verständlich und werden nicht oder nur wenig verschluckt. Die Stimme wirkt voller und runder als bei den günstigeren Modellen. Zumindest solange man nicht in unmittelbarer Nähe des Teufels to GO spricht. Dann wirkt sie nämlich etwas zerrig und dumpf. Eine gute Verständlichkeit gibt es bei einer Entfernung von ein bis zwei Metern. Da der Klang etwas dumpfer als bei den meisten anderen Testgeräten ist, fällt das Problem mit den “S”-Lauten nicht ganz so schlimm auf. Etwas störend ist das recht starke Hintergrundrauschen. Für den privaten Gebrauch ist es aber auf jeden Fall ausreichend! Für den geschäftlichen Gebrauch sollte der Lautsprecher nur im Notfall genutzt werden oder wenn man möglichst wenig Nebengeräusche garantieren kann.</p>
<h2><strong>Würde man dafür seine Seele verpfänden?</strong></h2>
<p>Wie bei so ziemlich allen Testberichten gibt es auch beim Teufel sowohl Positives als auch Negatives, das uns aufgefallen ist. Gestört hat uns ein wenig, dass Bluetooth- sowie An- und Aus-Knöpfe keinen richtigen Druckpunkt haben. Hervorzuheben sind hingegen die funktionierende Freisprecheinrichtung, die Option zur Kopplung mit einem zweiten Boomster für Stereo-Sound, die in der Weite verstellbare Trageschlaufe und natürlich der gute, satte Sound. Doch trotz der vielen positiven Features, die der Lautsprecher in unserem Test zeigt, gibt es dennoch Luft nach oben, weshalb es leider nicht zum Testsieger im großen Vergleich gereicht hat. Wir kommen aber nicht drum herum anzudeuten, dass bessere Soundboxen allerdings auch ein ganzes Stück mehr kosten, weshalb der Teufel-Lautsprecher immer noch ein sehr empfehlenswertes Gerät ist!</p>
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		<title>JBL Flip 5 Test &#124; Flippt JBL nun völlig aus?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/jbl-flip-5-test-flippt-jbl-nun-voellig-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2021 20:45:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der JBL Flip 5 Test &#8211; Mehr Boxen gleich mehr? Es gibt manchmal Momente, da entscheidet man sich für Quantität, aber meist geht es doch schon eher in Richtung Qualität. Und in ganz seltenen Fällen fragt man sich, ob es nicht zu viel verlangt wäre, beides zu wollen. In unserem JBL Flip 5 Test zeigt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der JBL Flip 5 Test &#8211; Mehr Boxen gleich mehr?</strong></h1>
<p>Es gibt manchmal Momente, da entscheidet man sich für Quantität, aber meist geht es doch schon eher in Richtung Qualität. Und in ganz seltenen Fällen fragt man sich, ob es nicht zu viel verlangt wäre, beides zu wollen. In unserem JBL Flip 5 Test zeigt sich die Möglichkeit, gleich mehrere dieser Lautsprecher an dieselbe Quelle zu koppeln. Doch lohnt sich dieser Aufwand oder ist dieser Lautsprecher nicht das Wahre? Hier erfahrt ihr mehr!</p>
<p>https://youtu.be/FXmrfYa1WM8</p>
<h2><strong>Strand- oder Poolparty im JBL Flip 5 Test?</strong></h2>
<p>Beim Flip 5 weist der Lautsprecher eine Nennleistung von 20 Watt RMS auf, ist mit Bluetooth 4.2 ausgestattet und deckt mit sehr tiefen 65Hz bis 20kHz ein breites Spektrum an Sound ab. Im Lieferumfang sind außer dem Gerät noch die Anleitung in einer schicken Pappschachtel, eine Styroporbox zur Aufbewahrung des Lautsprechers und ein Ladekabel, das mit einer Länge von 1,2 Metern deutlich länger als viele andere unserer Testgeräte ist. Nicht enthalten ist ein Netzteil, weshalb eines mit USB-Eingang zu hause vorhanden sein sollte. Etwas fürs Auge gibt es an den Enden der röhrförmigen Lautsprecherbox. Hier schwingt eine Membran sichtbar mit der Akustik mit, was unserer Meinung nach sehr mesmerisierend wirkt. Ein sehr festes und robustes Trageband sorgt für mehr Sicherheit beim Transport.</p>
<p>Das besondere Feature im JBL Bluetooth Lautsprecher Test ist die Partyboost-Funktion. Wenn sie eingeschaltet ist, können weitere JBL Flip 5 Geräte miteinander verbunden werden. So kann man die Musik vom selben Medium abspielen. Unglücklicherweise stellen wir in unserem JBL Flip 5 Test fest, dass dieses Feature nicht mit anderen JBL-Modellen kompatibel ist. Das finden wir sehr schade! Die Verwaltung der verschiedenen Geräte-Anschlüsse geschieht über die JBL Portable App. Hier werden alle Geräte aufgelistet, die in der Nähe sind und über eine Partyboost-Funktion verfügen. Mit dieser App können alle Geräte nach Belieben an- oder abgewählt werden. Sollte die Party außerdem in der Nähe von Wasser stattfinden, ist das auch kein großes Problem! Der Lautsprecher ist wasserdicht nach Standard IPX7. Somit kann er eine halbe Stunde lang in bis zu einem Meter Wassertiefe verweilen, ohne dass die technischen Innereien Schaden nehmen.</p>
<h2><strong>Wenn doch nur alle Signale im Leben so eindeutig wären&#8230;</strong></h2>
<p>Weiter geht es in unserem JBL Flip 5 Test mit der Verarbeitung, die sich hier auf einem top Niveau befindet! Das Mesh-Material, welches das meiste an Oberfläche ausmacht, fühlt sich sehr hochwertig an. Es ist überaus resistent gegenüber Kratzern und Fingerabdrücken, könnte nach unseren Erfahrungen dafür allerdings anfälliger für Schmutz sein im Vergleich zu glatten Kunststoffoberflächen. Die erhabenen Bedienungsknöpfe sind auf dem Mesh nebeneinander angebracht. Das erleichtert die Bedienung auch wenn kein Sichtkontakt zum Bedienelement besteht. Der An- und Ausknopf sowie der Bluetooth-Pairing-Knopf sind von den Bedienknöpfen an dem Streifen angebracht, der nicht mit Mesh ummantelt ist. Diese Knöpfe fangen dann auch beim Einschalten an, weiß zu leuchten. Fast alle Funktionen geben im Flip 5 Test nach erfolgreicher Betätigung einen entsprechenden, eindeutigen Signalton ab. Dazu zählen das An- und Ausschalten, das erfolgreiche Pairing, das Erreichen der maximalen Lautstärke sowie der Übergang in den Partyboost.</p>
<p>Die Bluetooth-Verbindung klappt in unserem JBL Bluetooth Lautsprecher Test einfach und intuitiv, auch bei mehrmaligem testen traten bei uns keine Probleme auf. Anders als bei den meisten von uns getesteten Bluetooth-Lautsprechern gibt es bei diesem Exemplar leider kein Mikrofon und somit auch keine Freisprecheinrichtung. Der Eingang für das Ladekabel und eine LED-Akkuladeanzeige befinden sich ebenfalls dort, wo kein Mesh ist, und gesellen sich somit zum Bluetooth-Pairing- sowie An- und Aus-Knopf. Der Lithium-Ionen-Akku ist nach einer Ladezeit von zweieinhalb Stunden wieder voll aufgeladen und die Akkulaufzeit beträgt zwölf Stunden.</p>
<p>Das ist gemessen an seiner Leistung ein sehr guter Wert. Der Ladestand wird durch einen Helligkeitswechsel an einem LED-Balken gezeigt, was uns allerdings in unserem JBL Flip 5 Test nicht deutlich genug ist. Da hätten wir uns eine eindeutigere Abgrenzung gewünscht. Dennoch ist dies deutlich mehr als bei den günstigeren Testgeräten, die zum Teil gar keine richtige Akkustandanzeige haben.</p>
<h2><strong>Was macht denn der Sound im JBL Flip 5 Test?</strong></h2>
<p>In Sachen Klangqualität haben wir in unserem Test einen Bassbereich, der gut und druckvoll abgedeckt wird. In kleinen Räumen wirkt es manchmal etwas überladen, da sollte die Lautstärke dann etwas heruntergefahren werden. Ansonsten präsentiert die JBL Box eine gesunde Mischung aus Höhen, Mitten und Tiefen. Anzumerken ist hier, dass ab einer bestimmten Lautstärke von etwa 70-85% des Maximums der Klang klirrend wirkt und nicht mehr gut wiedergegeben wird. Da dies aber bei allen anderen Testgeräten genauso der Fall ist, haben wir dies nicht in die Bewertung mit einfließen lassen. Das Gewicht mit 538 Gramm ist schon ordentlich, man wird dies aber wohl für die gute Soundqualität und Verarbeitung in Kauf nehmen müssen.</p>
<h2><strong>Frische Luft ist immer gesund!</strong></h2>
<p>Abschließend lässt sich sagen, dass dieser Lautsprecher besonders auf Outdoor-Festivitäten getrimmt ist. Besonders wenn man bedenkt, dass größere Areale mit gleicher Musik abgedeckt werden können. Zumindest wenn mehrere Flip 5 miteinander gekoppelt werden. Auch kommt die robuste Verarbeitung und Wasserdichtigkeit hinzu sowie der satte Sound, der indoor vielleicht etwas zu kraftvoll ist. Wer also auf eine Freisprecheinrichtung und optimale Akkustandanzeige verzichten kann, bekommt hier eine überzeugende Soundbox für jede Feier an der frischen Luft!</p>
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		<title>Anker SoundCore 2 Test &#124; Für etwas mehr Power</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/anker-soundcore-2-test-fuer-etwas-mehr-power/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 21:00:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Anker SoundCore 2 Test &#8211; Der Klang aus der Tiefe So, wie der Anker eines Schiffes am tiefen Grund der See Halt gibt, sollen die tiefen Töne der SoundCore 2 Bluetooth Lautsprecherbox das Fundament seiner Klangqualität bilden. Wie gut das in dieser vergleichsweise niedrigen Preisklasse umgesetzt werden kann, steht hier in unserem Anker SoundCore [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Anker SoundCore 2 Test &#8211; Der Klang aus der Tiefe</strong></h1>
<p>So, wie der Anker eines Schiffes am tiefen Grund der See Halt gibt, sollen die tiefen Töne der SoundCore 2 Bluetooth Lautsprecherbox das Fundament seiner Klangqualität bilden. Wie gut das in dieser vergleichsweise niedrigen Preisklasse umgesetzt werden kann, steht hier in unserem Anker SoundCore 2 Test!</p>
<h2><strong>Anker SoundCore 2 Test &#8211; In Maßen auch für Fische geeignet</strong></h2>
<p>Die Soundbox ist im Besitz der Bluetooth-Version 5.0 und hat einen sehr guten Frequenzbereich von 70Hz-20kHz. Phänomenal ist die Akkulaufzeit von 24 Stunden, die nach nur 3 Stunden von null auf hundert wieder aufgeladen ist. Das Ladekabel ist von der Länge her ausreichend, könnte aber etwas länger sein. Außerdem wird kein Netzteil mitgeliefert, sodass eines mit USB-Anschluss im Haushalt vorhanden sein sollte. Mit 412g ist der Anker SoundCore 2 im großen Vergleichstest auf dem dritten Platz, was die Leichtigkeit anbelangt. Für die in unserem Anker Bluetooth Lautsprecher Test gemessene Soundleistung geht das aber absolut in Ordnung, da die Technik dafür natürlich auch etwas wiegen muss.</p>
<p>Es gibt tatsächlich eine Freisprechfunktion mit integriertem Mikrofon, was in unserem Anker SoundCore 2 Test sehr gut ankommt, Details dazu gibt es weiter unten! Weitere Features sind ein 3,5mm Klinke-Eingang für Geräte ohne Bluetooth und die Möglichkeit, mehrere Geräte an dieselbe Quelle zu koppeln. Dadurch kann zum Beispiel der Klang in Stereo laufen oder man lässt in mehreren Räumen gleichzeitig die Musik laufen. Dieses funktioniert allerdings nur mit der Upgegradeten-Version, welche mit der Modell-Nummer “A31050” und dem Zusatz “14” gekennzeichnet ist! Außerdem bestätigt der Hersteller, dass der Lautsprecher nach IPX7 Standard wasserdicht ist und somit eine halbe Stunde in einem bis zu einem Meter tiefen Pool liegen könnte, ohne dass das Wasser der im inneren liegenden Elektronik schadet. Ansonsten bietet der Sound Core 2 noch 3 Farben zur Auswahl. Da technische Daten aber nicht alles sind, geht es jetzt mit der Bedienung weiter!</p>
<h2><strong>Mit integriertem Gummi im Anker SoundCore 2 Test<br />
</strong></h2>
<p>Nimmt man es in die Hand und schaut es sich genauer an, kann man feststellen, dass es sich in unserem Test um ein hochwertig wirkendes Gerät handelt. Die Optik ist sehr gefällig und die Haptik des gummierten Kunststoffs ist subjektiv gesehen die sich am schönsten anfühlende Oberfläche überhaupt. Der Nachteil hierbei ist allerdings, dass sich Fingerabdrücke schnell darauf sehen und nicht so leicht abwischen lassen. Ansonsten ist die Verarbeitung top, es wackelt und klappert nichts. Außerdem rastet der Verschluss für Ladeanschluss und co. vernünftig ein und macht einen sicheren Eindruck. Desweiteren sorgen die erhabenen Knöpfe für eine angenehme Bedienung, da sie eindeutig hervorstehen und schön groß sind. Hervorzuheben ist, dass es eindeutige Signaltöne beim ein- und ausschalten sowie beim Erreichen der maximalen Lautstärke gibt.</p>
<p>Das Pairing in unserem Anker SoundCore 2 Test verlief schnell und problemlos. Soundbox und Smartphone haben sich nach kurzer Zeit gefunden, was mit einem entsprechenden Ton signalisiert wurde. Anrufe können anschließend mit Druck auf den Play-Button angenommen werden. Aber kommen wir nochmal zum bisher hochgelobten Akku, denn hier müssen wir nun etwas Kritik ablassen. Das Problem ist, dass keine richtige Akkuanzeige vorhanden ist. Die Signalleuchte fängt lediglich an rot zu zu blinken, wenn der Akkustand sehr niedrig ist. Das kann aber unter bestimmten Umständen schon zu spät sein. Deshalb wäre aus unserer Sicht eine bessere Skalierung sinnvoll gewesen, da viele bei einer so langen Laufzeit vermutlich nicht so oft darauf achten.</p>
<h2><strong>Manche sind gut, andere sind bässer!</strong></h2>
<p>Bevor wir unsere eigenen Erfahrungen bezüglich der Klangqualität aus dem Anker SoundCore 2 Test teilen, gibt es vorweg sinngemäß das Versprechen des Herstellers. Hier heißt es nämlich, dass mit der speziellen “Ankers Bass Up Technology” Tonleitern selbst im tiefen Bereich detailliert und weitflächig abgedeckt werden würden. Daraus resultiere ein erstklassiger, tiefer Bass im Vergleich zu ähnlichen Lautsprechern derselben Preisklasse. Dies konnten wir in unserem Anker Bluetooth Lautsprecher Test bestätigen und mussten feststellen, dass es in diesem Preissegment schwer ist, eine Lautsprecherbox zu finden, die eine vergleichbare Klangqualität aufweist! Uns ist allerdings auch aufgefallen, dass die Bässe schwächer wirken, wenn man draußen ist. Außerdem wird der Klang bei zu hoher Lautstärke eher klirrend und somit nicht mehr so schön. Das ist aber bei allen Lautsprechern in unserem großen Vergleichtest der Fall gewesen, von daher hat dies nur eine geringe Gewichtung in unserer Bewertung.</p>
<p>Ansonsten hat der SoundCore 2 eine sehr gut abgemischte und runde Klangmixtur, mit der man seine Freude haben kann! Die Klangaufnahme über das Mikrofon war in unserem Test grundsätzlich gut verständlich. Worte wurden kaum verschluckt und die Stimme wirkt voller und weniger höhenlastig als es zum Beispiel beim JBL GO 2 der Fall ist. Der deutlich höhere Anteil von Bässen und Mitten scheinen die Stimme also abzurunden. Außerdem ist man auch bei einem Abstand von etwa zwei Metern noch recht gut verständlich. Leider besteht ein recht starkes Hintergrundrauschen und “S”-Laute sind generell kritisch. Letzteres ist aber im Vergleich zu manch anderem Gerät in unserem großen Vergleichstest, noch in einem akzeptablen Rahmen.</p>
<h2><strong>Ein sicherer Klang-Hafen?</strong></h2>
<p>Aufgrund der Ergebnisse aus unserem Test sprechen wir eine ganz klare Kaufempfehlung aus! Klar gibt es bei dieser Lautsprecherbox Kritikpunkte wie die quasi nicht existente Akkustandsanzeige oder die schwächere Bassperformance im Outdoorbereich, hier meckern wir aber mal wieder auf sehr hohem Niveau. Denn mit dieser überragende Klangqualität kann es der Anker mit Geräten aufnehmen, die doppelt so teuer sind. Im Indoorbereich fällt ein Unterschied zumindest kaum auf. Und auch wenn die Freisprechanlage leichte Defizite in der Mikrofonqualität zeigt, ist sie dennoch vorhanden. Auch in den deutlich höheren Preissegmenten sind längst nicht alle Geräte mit diesem Feature ausgestattet. Zu guter Letzt gibt es noch die phänomenale Akkulaufzeit von vierundzwanzig Stunden, die in nur drei Stunden Ladezeit komplett gefüllt ist. Einen Akku mit ergiebigerem Verhältnis zu diesem Preis zu finden dürfte schwierig werden.</p>
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		<item>
		<title>JBL GO 2 Test &#124; Klein aber oho?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/jbl-go-2-test-klein-aber-oho/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 21:00:36 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://wunschgetreu.de/produkt/jbl-go-2-test-klein-aber-oho/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der JBL GO 2 Test &#8211; Go Go Gadgetto Musik! In unserem JBL GO 2 Test geht es um einen kleinen Bluetooth-Lautsprecher aus dem unteren Preissegment. Doch rentiert sich diese Soundbox wirklich für Sparfüchse oder muss man wegen schlechter Qualität am Ende womöglich doppelt zahlen? Hier erfahrt ihr mehr! JBL GO 2 Test &#8211; Der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/jbl-go-2-test-klein-aber-oho/">JBL GO 2 Test | Klein aber oho?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der JBL GO 2 Test &#8211; Go Go Gadgetto Musik!</strong></h1>
<p>In unserem JBL GO 2 Test geht es um einen kleinen Bluetooth-Lautsprecher aus dem unteren Preissegment. Doch rentiert sich diese Soundbox wirklich für Sparfüchse oder muss man wegen schlechter Qualität am Ende womöglich doppelt zahlen? Hier erfahrt ihr mehr!</p>
<h2><strong>JBL GO 2 Test &#8211; Der Überblick im Augenblick<br />
</strong></h2>
<p>In unserem Test haben wir eine Lautsprecherbox mit einer Bluetooth 4.1 Version, einer Nennleistung von 3,1 Watt RMS und einem Frequenzbereich von 180Hz bis 20kHz. Mit Hilfe des 3,5mm Klinkenkabel-Eingangs ist es möglich, sie auch analog mit einem Audio-Wiedergabegerät zu verbinden. Es ist allerdings nicht möglich, mehrere JBL GO 2 an die selbe Quelle zu koppeln. Der Lithium-Ionen-Akku ist in die Box integriert, hat eine Laufzeit von etwa fünf Stunden und benötigt etwa halb so lange, um wieder vollständig aufgeladen zu werden. Dafür ist zwar ein Ladekabel im Lieferumfang enthalten, allerdings ohne ein Netzteil. Wenn man keines mit USB-Steckfunktion zu hause haben sollte, wäre es ratsam, noch eines zu besorgen. Desweiteren ist das Gewicht mit 184g relativ leicht und vergleichbar mit einem wirklich großen Smartphone. Ansonsten wäre in unserem JBL Bluetooth Lautsprecher Test noch anzumerken, dass es für das Gerät eine Auswahl von insgesamt zwölf Farben gibt.</p>
<p>Die Box ist schon geradezu prädestiniert dafür, dass man mit ihr auch mal an die frischen Luft gehen kann &#8211; sozusagen ein JBL 2 Go. Laut Hersteller soll sie sogar Standard IPX7 wasserdicht sein, sodass sie nach bis zu dreißig Minuten in einem Meter tiefen Wasser noch problemlos funktionieren sollte. Sollte man während eines Picknicks durch einen schweren Schauer überrascht werden oder die Box landet mal aus versehen in einer Pfütze, ist das kein Problem. Ein weiteres, hervorzuhebendes Feature aus unserem JBL GO 2 Test ist, dass es ein Mikrofon gibt. Wenn also die Lautsprecherbox beispielsweise an ein Smartphone gekoppelt ist, so kann sie auch als Freisprechanlage dienen. Wie gut das funktioniert, erfahrt ihr weiter unten!</p>
<h2><strong>Mit etwas Fingerspitzengefühl im JBL GO 2 Test<br />
</strong></h2>
<p>Was die Haptik und Verarbeitung des Bluetooth-Lautsprechers in unserem Test angeht, so fühlt sich die Hülle hochwertig an und sieht auch toll aus. Jedoch wirkt die Rückseite etwas anfällig, sodass sehr schnell die ersten Kratzer sichtbar werden könnten. Für dieses Preissegment ist das aber absolut vertretbar. Die Bedienungsknöpfe an der Oberseite sind in das Gehäuse integriert und setzen sich haptisch ab. So wäre es mit etwas Zeit und Übung auch möglich, diese mit etwas Fingergefühl taktil zu unterscheiden, damit man zur Bedienung nicht immer drauf gucken muss. Hilfreich sind vor allem noch der eindeutige An- und Auston, damit man auch immer eindeutig mitbekommt, ob JBL Box GO 2 auch tatsächlich aus ist. Sonst müsste man dafür jedes Mal die kleine Kontrolllampe aufsuchen oder Gefahr laufen, dass das Gerät noch an ist und ungewollt Strom verbraucht. Auch gibt es einen Signalton dafür, wenn das Lautstärkemaximum erreicht wurde. Die Wiedergabe wird während des Tons jedoch immer kurz unterbrochen, was man als störend empfinden könnte.</p>
<p>Die Kopplung via Bluetooth funktionierte in unserem JBL GO 2 Test ziemlich gut und ohne Probleme. Bei aktiver Verbindung leuchtet die Kontrolllampe durchgehend weiß und es erklingt ein akustisches Signal. Warnungen bezüglich des Akkus fallen allerdings sehr sparsam aus. Wenn der Akkustand niedrig ist, blinkt die Kontrollleuchte rot, es gibt allerdings kein akustisches Signal. Man merkt also nicht, wie es um den Akku genau steht, bis es schon fast zu spät ist.</p>
<h2><strong>Über In- und Output</strong></h2>
<p>Die Klangqualität empfanden wir in unserem Test als wirklich gut. Aufgrund der Größe ist es allerdings nicht möglich, einen vollumfänglichen Sound zu erhalten. Absolute Bässe, Mitten und Höhen sind dementsprechend nicht vollständig abzudecken und das Klangbild wirkt somit komprimiert. Außerdem gilt hier wie auch bei allen Testgeräten: umso höher die Lautstärke, desto problematischer wird der Sound. Das liegt daran, dass jedes Gerät irgendwann an seine physische Grenze (70-85% der maximalen Lautstärke) kommt und der Klang einfach klirrend wird und nicht mehr richtig schön widergespiegelt werden kann. Insgesamt ist die Klangqualität vom Sound her aber in Ordnung.</p>
<p>Auch die Freisprecheinrichtung funktionierte an sich erstmal einwandfrei. Anrufe können einfach über den Play-Button angenommen werden. Allerdings waren die Aufnahmen vom Mikro nicht immer ganz so gut verständlich. Das Hintergrundrauschen ist in unserem JBL Bluetooth Lautsprecher Test deutlich hörbar, auch wenn es nicht zu stark ist. Außerdem wirken Worte leicht blechern oder höhenlastig und werden häufig verschluckt. Bei größerer Entfernung (ca. 2m) werden so viele Laute verschluckt, dass man kaum noch etwas versteht und generell werden “S”-Laute sehr schlecht transportiert. Wenn man nahe dran sitzt, ist die Qualität für den privaten Gebrauch noch in Ordnung. Für geschäftliche Gespräche sollte man die Freisprechfunktion besser nicht nutzen.</p>
<h2><strong>Die Einstiegerbox</strong></h2>
<p>Die JBL GO 2 ist ein solides Einsteigergerät. Wenn man die geringe Akkulaufzeit von 5h und die fehlende Stereo-Option nicht als störend empfindet, ist man im Bezug auf Größe und Preis für diesen Gebrauch auf jeden Fall gut bedient. Vorzuheben ist  die Freisprechfunktion, denn die haben selbst teure Bluetooth-Geräte nicht immer mit dabei. Zwar gibt es leichte Abstriche in dessen Qualität, für dieses Preissegment ist das aber durchaus noch im angemessenem Rahmen. Wer für eine Bluetooth-Box wenig Geld ausgeben möchte, bekommt hier ein verhältnismäßig gutes Gerät.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/jbl-go-2-test-klein-aber-oho/">JBL GO 2 Test | Klein aber oho?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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	</channel>
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