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Teufel Boomster GO Test | Teuflisches Teil

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Zuletzt aktualisiert am: 12. September 2022 10:29
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Beschreibung

Der Teufel Boomster GO Test – KlĂ€nge sĂŒdlich des Himmels?

Mit der sich stetig verbessernden Soundtechnik lassen sich Klangspuren immer prĂ€ziser und klarer abbilden, sodass auch die Hardware mit dem Fortschritt mitziehen muss. Denn egal, ob es sich um engelsgleiche Chöre mit himmlischen Melodien handelt oder um ein brachiales Metall-Gewitter aus den Tiefen der Unterwelt, mit dem falschen Lautsprecher klingt selbst ein bombastischer Epos der Legenden wie ein Furz aus der Dose. In unserem Teufel Boomster GO Test erfahrt ihr deshalb, in welche Richtung euch der Klang dieser Bluetooth-Soundbox fĂŒhren wird!

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Ein Boomster kommt nicht gern allein!

In unserem Teufel Boomster GO Test hat sich gezeigt, dass die Kopplung mit einem weiteren Boomster Go möglich ist. Dadurch ist ein Stereobetrieb möglich. Auch ist ein Mikrofon fĂŒr die Freisprecheinrichtung vorhanden, worauf wir weiter unten ins Detail gehen. Zudem ist die Soundbox wasserdicht nach dem Standard IPX7. Das heißt, dass sie bis zu dreißig Minuten lang in einem Meter unter Wasser verbringen kann. Und das, ohne dass das GerĂ€t einen Schaden erleidet. So kann man die Box auch mal unter die Dusche nehmen und muss keine Angst haben, sie dabei zu zerstören. Ansonsten gibt es noch ein robustes Trageband mit einstellbarer Weite, eine Gewindeaufnahme fĂŒr passende Halterungen und eine Auswahl von insgesamt fĂŒnf Farben, in der das GerĂ€t erhĂ€ltlich ist.

Weiter geht es mit dem nĂ€chsten Punkt in unserem Boomster GO Test: dem Lithium-Ionen-Akku. Dieser hat eine Akkulaufzeit von zehn Stunden und ist nach nur zweieinhalb wieder voll aufgeladen. Das ist insgesamt gesehen ziemlich gut! Jedoch wird das GerĂ€t mit einem komplett neuen und entladenen Akku geliefert. Dadurch erhöt sich die Aufladezeit vor dem Erstgebrauch auf etwa drei bis vier Stunden. Das mitgelieferte Ladekabel ist geschĂ€tzt etwa einen Meter lang, jedoch ist kein Netzteil dabei. Nach EU-Standard gibt es hier aber entsprechende USB-AnschlĂŒsse, weshalb das Kabel mit eventuell bereits im Haushalt vorhandenen Netzteilen verbunden werden kann.

Teufel Boomster GO Test – Diesen Teufel steckt man ans Detail!

Auf den ersten Blick sieht die Lautsprecherbox von Teufel recht schick aus. Die leicht verĂ€nderte Form im Vergleich zu den anderen VergleichsgerĂ€ten gibt dem Boomster einen markanten Look. Die RĂŒckseite mit strukturiertem Muster fĂŒhlt sich sehr edel und gleichzeitig griffig an und das Mesh-Material ĂŒber der Lautsprecherseite ist einfach klasse. Auf letzterem sind auch die drei erhabenen Knöpfe zur Bedienung ĂŒbersichtlich angeordnet und können eindeutig ertastet werden. GewöhnungsbedĂŒrftig sind hier die Knöpfe fĂŒr Bluetooth und zum An- / Ausschalten, da diese keinen richtigen Druckpunkt haben.

Bei erfolgreicher BetĂ€tigung ertönen jedoch entsprechende akustische Signale. Weitere integrierte Signaltöne erklingen beim Erreichen der maximalen LautstĂ€rke und beim erfolgreichen Pairing zum Beispiel mit einem Smartphone. Letzteres funktionierte in unserem Boomster GO Test auch sehr gut. Sollte es mal doch nicht auf Anhieb gefunden werden, einfach nochmal die Bluetooth-Taste drĂŒcken. Bei anstehenden Telefonaten kann bei gekoppeltem GerĂ€t die Play-Taste genutzt werden, um die Freisprecheinrichtung zu aktivieren.

Zum Teufel nochmal!

So sehr wir von der Front- und RĂŒckseite in unserem Teufel Boomster GO Test angetan waren, so kritisch sehen wir fast die Seiten. Zum einen könnte der der leicht gummierte Kunststoff etwas anfĂ€llig fĂŒr Kratzer sein. Zwar werden hier auch FingerabdrĂŒcke sichtbar, allerdings nicht so schnell und prominent wie bei den gĂŒnstigeren GerĂ€ten. Zum anderen kann man den Boomster Go wegen der leicht konvexen Seiten und der abgerundeten Kanten nicht wirklich aufrecht hinstellen, da er so immer wieder umfĂ€llt. Deshalb muss man ihn entweder hinlegen, mit der Schlaufe irgendwo dranhĂ€ngen oder mit der Gewindeaufnahme irgendwo draufschrauben.

Auch zeigte sich im Teufel Boomster GO Test, dass die Akkuanzeige etwas feingliedriger sein könnte, da die drei LED-Lichtpunkte neben dem An- und Ausschalter nur eine sehr grobe Einteilung wiedergeben. Hier ist man dennoch deutlich weiter als bei den meisten anderen GerĂ€ten. Ein Gewicht von 357g platziert den Teufel ins untere Mittelfeld unseres großen Vergleichstests. In Relation auf die technischen Leistungen vor allem im Bereich der SoundqualitĂ€t ist das aber noch recht leicht, sodass ein recht guter Kompromiss aus beidem entsteht. Ob und wie genau dieser Bluetooth Lautsprecher Teufel gerecht wird erfahrt ihr weiter unten.

Bordelnde Tiefen im Teufel Boomster GO Test

Als nĂ€chstes haben wir die KlangqualitĂ€t geprĂŒft. Auffallend sind ein wirklich guter, satter Bass und vernĂŒnftige Höhen- und Mitteltöne, sodass  die Frequenzbereiche insgesamt gut abgebildet werden. DarĂŒber hinaus hatten wir den Eindruck, dass der Sound in großen RĂ€umen und Outdoor besser klingt als in kleinen RĂ€umen, obwohl die Gesamtausgangsleistung nur bei 10 Watt RMS liegt. Im großen und ganzen aber entspricht er voll und ganz dem Preissegment. ErwĂ€hnt werden sollte diesbezĂŒglich noch, dass man deutlich an SoundqualitĂ€t verliert, wenn die LautstĂ€rke auf ĂŒber 70-85% ihres Maximums aufgedreht wird. Diese Eigenschaft zeigt sich aber nicht nur im Teufel Bluetooth Lautsprecher Test, sondern gilt gerĂ€teĂŒbergreifend in unserem großen Vergleichstest.

Bevor wir ins Fazit ĂŒbergehen, kommen wir in unserem Teufel Boomster GO Test noch auf die Freisprecheinrichtung zu sprechen. Die Aufnahme mit dem Mikrofon funktioniert hierfĂŒr an und fĂŒr sich recht gut. Worte sind verstĂ€ndlich und werden nicht oder nur wenig verschluckt. Die Stimme wirkt voller und runder als bei den gĂŒnstigeren Modellen. Zumindest solange man nicht in unmittelbarer NĂ€he des Teufels to GO spricht. Dann wirkt sie nĂ€mlich etwas zerrig und dumpf. Eine gute VerstĂ€ndlichkeit gibt es bei einer Entfernung von ein bis zwei Metern. Da der Klang etwas dumpfer als bei den meisten anderen TestgerĂ€ten ist, fĂ€llt das Problem mit den “S”-Lauten nicht ganz so schlimm auf. Etwas störend ist das recht starke Hintergrundrauschen. FĂŒr den privaten Gebrauch ist es aber auf jeden Fall ausreichend! FĂŒr den geschĂ€ftlichen Gebrauch sollte der Lautsprecher nur im Notfall genutzt werden oder wenn man möglichst wenig NebengerĂ€usche garantieren kann.

WĂŒrde man dafĂŒr seine Seele verpfĂ€nden?

Wie bei so ziemlich allen Testberichten gibt es auch beim Teufel sowohl Positives als auch Negatives, das uns aufgefallen ist. Gestört hat uns ein wenig, dass Bluetooth- sowie An- und Aus-Knöpfe keinen richtigen Druckpunkt haben. Hervorzuheben sind hingegen die funktionierende Freisprecheinrichtung, die Option zur Kopplung mit einem zweiten Boomster fĂŒr Stereo-Sound, die in der Weite verstellbare Trageschlaufe und natĂŒrlich der gute, satte Sound. Doch trotz der vielen positiven Features, die der Lautsprecher in unserem Test zeigt, gibt es dennoch Luft nach oben, weshalb es leider nicht zum Testsieger im großen Vergleich gereicht hat. Wir kommen aber nicht drum herum anzudeuten, dass bessere Soundboxen allerdings auch ein ganzes StĂŒck mehr kosten, weshalb der Teufel-Lautsprecher immer noch ein sehr empfehlenswertes GerĂ€t ist!



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