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	<title>Rasierer Test-Archiv - wunschgetreu.de</title>
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		<title>Philips OneBlade Pro 360 Test &#124; Taugt die neue 360 Klinge?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-oneblade-pro-360-test-taugt-die-neue-360-klinge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2024 10:00:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Philips OneBlade Pro 360 Test &#124; Wie schlägt sich die 360 Klinge? Heute haben wir mal wieder ein Produkt aus dem Hause Philips hier bei uns auf dem Tisch, undzwar den OneBlade Pro 360. Den haben wir natürlich für euch unter die Lupe genommen und ob er sich lohnt und was das überhaupt mit diesem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Philips OneBlade Pro 360 Test | Wie schlägt sich die 360 Klinge?<br />
</strong></h1>
<p>Heute haben wir mal wieder ein Produkt aus dem Hause Philips hier bei uns auf dem Tisch, undzwar den OneBlade Pro 360. Den haben wir natürlich für euch unter die Lupe genommen und ob er sich lohnt und was das überhaupt mit diesem 360 auf sich hat, erfahrt ihr hier in unserem Philips OneBlade Pro 360 Test!</p>
<h2><strong>Das Vorgeplänkel im Philips OneBlade Pro 360 Test<br />
</strong></h2>
<p>Bevor wir loslegen noch eine kurze Info: Den Philips Oneblade Pro 360 gibt es in verschiedenen Ausstattungsvarianten und wir haben uns hier für unser Video für die Variante mit Bodygrooming entschieden. Entsprechend haben wir hier im Philips OneBlade Pro 360 Test zwei Hautschutzaufsätze mit dabei und neben der 360 Klinge sogar noch eine Standardklinge. Die wird bei den Face and Body Varianten von Philips nämlich ganz gerne mit dazu gegeben, weil Philips sagt: die Originalklinge ist für den Körper und die 360 Klinge ist fürs Gesicht. Warum ist das so? Ganz einfach: die normale Klinge kippt nur vor und zurück und ist ansonsten starr. Die 360 Klinge dagegen kippt auch vor und zurück ja aber zusätzlich auch noch nach links und nach rechts und dadurch ist sie beim Rasieren etwas beweglicher und kann sich zumindest in der Theorie den Gesichtskonturen besser anpassen.</p>
<p>Damit ist dann auch die Katze aus dem Sack wie man so schön sagt. Jetzt wisst ihr warum es der Oneblade Pro 360 ist. Weil es zumindest im Wesentlichen der alte Oneblade Pro ist, der mit einer neuen 360 Klinge ausgestattet wird. Es ist also die Klinge um die es hier im Wesentlichen geht. Ob die allerdings auch gut ist, also ob sie was bringt, das schauen wir uns gleich im Praxistest noch ein bisschen genauer an.</p>
<h2><strong>Schnittbereich und co.<br />
</strong></h2>
<p>Jetzt erstmal aber noch ein bisschen was zum Produkt und einer der wichtigsten Punkte ist da unserer Meinung nach, dass die Oneblade Geräte alle vollständig wasserfest sind. Man kann die Geräte also unter fließendem Wasser reinigen. Das ist erstmal besonders wichtig aber man kann sie natürlich auch mit in die Dusche nehmen, wenn man das denn gerne möchte. Neben der Trockenrasur kann man damit natürlich auch nass rasieren, inkl. Rasierschaum. Man hat also eine ganze Reihe von Anwendungsmöglichkeiten einfach nur aus dem Grund, dass das Ding wasserbeständig ist.</p>
<p>Was den Schnittbereich im Philips OneBlade Pro 360 Test angeht, haben wir im Wesentlichen zwei Möglichkeiten. Das ist einmal das Rasieren mit nackter Klinge nah an der Haut und das Stutzen längerer Haare mit dem mitgelieferten Kammaufsatz. Der ist einstellbar von 0,4 bis 10 mm in 14 Längeneinstellung. Dazu kommt, dass einer der Hautschutzaufsätze auch noch mal 3 mm bietet. Man hat hier also auf jeden Fall ein großes Set an Möglichkeiten. Dazu kommt, dass die Längeneinstellung mit dem Drehrad bei diesem Kammaufsatz auch ganz gut funktioniert. Auf jeden Fall sehr angenehm und komfortabel. So viel sei an dieser Stelle schon mal verraten.</p>
<h2><strong>Die technischen Daten aus dem Philips OneBlade Pro 360 Test</strong></h2>
<p>Was die Klinge angeht haben wir hier laut Philips ein Klingensystem, welches sich 12000 mal pro Minute bewegt. Um dennoch ein sicheres Gerät zu haben, gibt es ein zweifaches Schutzsystem bestehend aus einer Gleitbeschichtung und abgerundeten Spitzen. Das verringert die Verletzungsgefahr. Die Klingen selbst halten ca. 4 Monate. Wenn sie aufgebraucht sind, dann erscheint ein kleines Auswurfsymbol auf der Klinge. Das ist dann der Zeitpunkt um die Klinge auszutauschen. Was man sich da natürlich dann immer bewusst machen muss ist, dass man hier laufende Kosten hat.</p>
<p>Was den Akku im Philips OneBlade Pro 360 Test angeht macht Philips Nägel mit Köpfen. Wir haben hier ein Lithium-Ionen-Akku mit einer Laufzeit von 2 Stunden und einer Ladezeit von einer Stunde. Im Vergleich mit den meisten Rasierern und Barttrimmern die wir hier so auf dem Kanal getestet haben, sind das auf jeden Fall sehr gute Werte. Akkuüberwachung erfolgt über eine digitale Akkuanzeige in Prozent. Das ist auf jeden Fall auch ziemlich gut. Das Gerät kann einmal über den mitgelieferten Ladestand aber auch direkt über das Kabel geladen werden. Da gibt&#8217;s ebenfalls nichts zu meckern.</p>
<p>Einzig auf einen Netzbetrieb muss man bei diesem Gerät verzichten. Allerdings nicht weil Philips den vergessen hat, sondern aus Sicherheitsgründen. Zum Abschluss unseres kleinen Überblicks kommen wir normalerweise zum Lieferumfang. Da wir die meisten Teile aber schon genannt haben fassen wir uns kurz: Wir haben noch das Reise Etui. Das ist auch ziemlich cool, ist relativ hochwertig gemacht und die Schutzkappe für die Klingen. Das wars.</p>
<h2><strong>Verarbeitung und Handling im Philips OneBlade Pro 360 Test<br />
</strong></h2>
<p>Wenn man das Gerät das erste Mal in die Hand nimmt, dann hat man erstmal das Gefühl das es gut verarbeitet wurde. Alle Teile passen gut zusammen und machen an sich einen ordentlichen Eindruck. Wir haben ein ergonomisches Design, das liegt ganz gut in der Hand. Um das Gerät ein bisschen rutschfester zu machen haben wir hier auch geriffelte stellen für mehr Grip. Das ist auf jeden Fall gut. Eine stärkere Gummierung wäre aber durchaus ganz nett gewesen.</p>
<p>Pluspunkte sammeln kann der OneBlade beim Gewicht. Wir liegen hier zwischen 110 und 120 g. Damit ist der Pro tatsächlich der schwerste OneBlade aber im Vergleich zu vielen Barttrimmern und Rasierern ist das natürlich relativ leicht. Dementsprechend lässt sich das Gerät beim Arbeiten im Grunde ganz gut führen. Lediglich an verwinkelten Bereichen wie am Kinn oder unter der Nase kommt er manchmal nicht ganz so gut voran. Besonders am Kinn kann das manchmal echt hakelig sein und das trotz der 360 Klinge. Ja, die bringt etwas mehr Bewegung ins Spiel aber dass das im Vergleich zur Standardklinge nun ein Riesenunterschied wäre kann man nun auch nicht behaupten. Es wird zwar versucht dieses Grundproblem des OneBlade anzugehen. Nämlich die ansonsten starre Klinge. Mit der neuen Klinge geht&#8217;s im Philips OneBlade Pro 360 Test auch ein bisschen besser aber weg ist das Problem dann leider doch noch nicht ganz.</p>
<p>Schaut man sich da mal den ein oder anderen modernen Rasierer an und wie es denen tatsächlich gelingt den Konturen zu folgen dann merkt man, dass Philips hier noch einiges an Entwicklungsarbeit vor sich hat. Immerhin, beim Thema Lautstärke kann das Gerät dann wieder Pluspunkte einfahren. Mit knapp 60 Dezibel ist das auf jeden Fall ganz gut und das ist auch ein wichtiger Punkt, denn man arbeitet mit dem Gerät am Kopf und damit in der Nähe der Ohren. Zu laute Geräte können da auf Dauer nervig sein.</p>
<h2><strong>Wie macht er sich in Sachen Sicherheit und co?<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Thema Sicherheit und da ist natürlich die große Frage: wirkt dieses zweifach Schutzsystem was wir vorhin angesprochen haben? Die Antwort ist: „ja, tut es!“ Aber was vor allem wirkt ist, das nicht so nah an der Haut geschnitten wird. Dadurch hat man auch weniger Hautirritation. Zumindest war das bei uns so. Nicht falsch verstehen, wir hatten auch schon Rasierer hier die dann noch besser waren aber das ist schon meckern auf hohem Niveau. Im Großen und Ganzen machen die OneBlades das ganz gut. Aber wie gesagt es ist vor allem das nicht so nah an der Haut geschnitten wird.</p>
<p>Nachteil daran ist dann natürlich, dass man nicht so weit runterkommt. Es fühlt sich zwar erst schon fast wie eine Nassrasur an aber, wenn man dann ein bisschen genauer hinschaut bzw. „hin fühlt“ dann merkt man, dass die Stoppeln nicht ganz so kurz sind. Wir würden sagen das ist eine Nassrasur plus ein bis anderthalb Tage. Wem das reicht der hat dann aber auch das große Los mit dem OneBlade gezogen. Denn das Rasieren mit nackter Klinge ist im Philips OneBlade Pro 360 Test die große Stärke der OneBlades. Die sind unheimlich effizient und kompromisslos bei der Rasur und auch relativ schnell.</p>
<p>So eine schnelle Rasur in der Qualität haben wir bei keinem Gerät bis jetzt gesehen. Wenn wir Elektrorasierer hier hatten, haben die immer mal ein paar Haare stehen lassen. Da muss man dann häufig über eine Stelle fahren. Wenn man stattdessen eine Nassrasur macht, hat man viel Vorarbeit und man muss auch ein bisschen vorsichtiger sein weil sich die Haut dadurch verändert. Die OneBlades dagegen raspeln einfach alles weg.</p>
<h2><strong>Das Stutzen mit dem OneBlade 360<br />
</strong></h2>
<p>Wo er sich dagegen ein bisschen abmüht ist beim Stutzen. Immerhin, mit dem Präzisionskammaufsatz der hier dabei ist, ist er auf jeden Fall deutlich besser als der normale OneBlade 360. Aber so ein richtiger Barttrimmer kriegt den Job einfach besser hin. Also wenn euer Ziel ist euren Bart auf Länge zu halten, dann holt euch lieber einen vernünftigen Barttrimmer. Da haben wir auch schon einige von getestet. Schaut einfach mal in unseren Finder rein.</p>
<p>Was das Bodygrooming im Philips OneBlade Pro 360 Test angeht, muss man erstmal die Klinge wechseln. Da soll man ja die normale Klinge für nehmen. Wenn man das gemacht hat ist das Ergebnis dann im Endeffekt dasselbe wie als wenn man es mit der 360 Klinge macht. Um das Ganze für euch ein bisschen plakativ darzustellen haben wir das in unserem Video mal auf dem Arm veranschaulicht.</p>
<p>Im Ergebnis ist es so, dass egal mit welchem Hautschutzaufsatz man arbeitet, die Ergebnisse dadurch deutlich schlechter werden. Ähnlich wie beim Stutzen zuvor. Das können die Geräte einfach nicht ganz so gut. Wenn man ohne Aufsatz arbeitet sind die Ergebnisse dafür aber dann auch wirklich richtig gut. Da gibt&#8217;s nichts zu meckern. Natürlich ist man auch nicht gezwungen mit diesen Körperhaaraufsätzen zu arbeiten. Klar, die sind dafür da um die Verletzungsgefahr bei empfindlichen Bereichen zu vermindern. Allerdings finden wir, dass das auch ohne Aufsatz relativ sicher funktioniert. Wenn man kann, sollte man also lieber mit der nackten Klinge Arbeiten. Lediglich in ganz besonders sensiblen Bereichen solltet Ihr etwas aufpassen oder vielleicht sogar doch mal den Hautschutzaufsatz drauf tun. Denn bei Hautfalten (z.B im Intimbereich) oder ähnlichem kann es dann doch schon mal passieren dass die Klinge in die Haut piekt.</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit des unseres Philips OneBlade Pro 360 Test. Hiermit bekommt man an sich ein All-in-one Gerät. Zugegeben, das Stutzergebnis kann im Vergleich zu einigen Barttrimmern die wir hier auf dem Kanal schon getestet haben nicht wirklich mithalten. Was das Rasieren angeht macht der OneBlade allerdings eine sehr gute Figur. Sehr schnell, sehr effizient, selbst im Vergleich zu so manchen elektrischen Rasierer liegt der immer noch eine Nasenlänge vorn. Das Rasur Ergebnis kann an sich auch überzeugen.</p>
<p>Ganz so kurz wie bei einer Nassrasur ist es dann doch nicht, aber unterm Strich würden wir den OneBlade Pro empfehlen. Allerdings nicht fürs Stutzen, sondern fürs Rasieren und Konturieren. Die 360 Klinge ist dabei nettes Gimmick. Der Effekt hielt sich aber unseres Erachtens in Grenzen. Entsprechend würden wir das auch eher vom Preis abhängig machen ob man sich den normalen OneBlade Pro oder eher den OneBlade Pro 360 holt. Wenn beide vom Preis ähnlich sind könnte man den 360 nehmen. Ansonsten eher den normalen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/philips-oneblade-pro-360-test-taugt-die-neue-360-klinge/">Philips OneBlade Pro 360 Test | Taugt die neue 360 Klinge?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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		<title>Philips Series 5000 Test &#124; Kampf frei für die Mittelklasse!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-series-5000-test-kampf-frei-fuer-die-mittelklasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2022 10:00:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Philips Series 5000 Test &#8211; Standard oder schon ein bisschen mehr? Bei so vielen Rasierermodellen, die es derzeit auf dem Markt gibt, kann es für den einen oder anderen sinnvoll sein, sich einen Überblick zu verschaffen. Vom Namen her kann man schon erahnen, dass die Series 5000 von Philips wahrscheinlich schon ein wenig mehr [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Philips Series 5000 Test &#8211; Standard oder schon ein bisschen mehr?</strong></h1>
<p>Bei so vielen Rasierermodellen, die es derzeit auf dem Markt gibt, kann es für den einen oder anderen sinnvoll sein, sich einen Überblick zu verschaffen. Vom Namen her kann man schon erahnen, dass die Series 5000 von Philips wahrscheinlich schon ein wenig mehr zu bieten hat als die 3000er, aber nicht ganz so viel wie die 7000er. Und dann gibt es natürlich noch die Konkurrenzpendants von Braun. Was diesen Philips jedoch von den anderen Geräten abgrenzt und für wen er sich lohnt, erfahrt ihr hier in unserem Philips Series 5000 Test!</p>
<h2><strong>Der Funktionenüberblick im Philips Series 5000 Test<br />
</strong></h2>
<p>Der Rotationsrasierer in unserem Philips Series 5000 Test nutzt für die Rasur drei rotierende Präzisionsklingen, die in  “flexible Teller” eingebaut sind. In Kombination mit dem beweglichen Scherkopf fällt es dem Rasierer leicht, sich an die Gesichtskonturen anzulegen. Zusätzlich wurden noch Haarführungskanäle auf den „Tellern“ integriert, welche die Barthaare den Klingen besser zuführen sollen. Der eingebaute Präzisionstrimmer kann bei Bedarf ausgeklappt beziehungsweise zurückgeschoben werden. Ein weiteres nützliches Feature ist der “Power-Adapt-Sensor”, welcher die Leistung automatisch an die gemessene Haardichte anpasst. Darüber hinaus ist das Gerät wasserdicht und kann auch zur Nassrasur verwendet werden. Neben Netzteil und Reinigungsbürste enthält der Lieferumfang noch ein wertig gemachtes Reiseetui. Optional kann die Series 5000 mit oder ohne kabellose Reinigungsstation und dazugehöriger Kartusche erstanden werden.</p>
<p>Der Akku steht in unserem Philips Series 5000 Test mit seinen 60 Minuten Rasur- wie auch Ladezeit im Vergleich zu den anderen von uns getesteten Rasierern recht gut da. Der Akkustand ist über ein Display mit drei Abstufungen ersichtlich, sodass man rechtzeitig erkennen kann, wann das Gerät mal wieder ans Netz muss. Ein Netzbetrieb ist hiermit leider nicht möglich, im Notfall kann man aber Gebrauch von der “Quick-Charge”-Funktion machen. Hiermit ist der Philips in der Lage, nach nur fünf Minuten aufladen einen kurzen Rasurzyklus zu durchstehen. Damit sich das Gerät unterwegs nicht aus Versehen anstellt und so den Akku unfreiwillig leert, ist eine Tastensperre vorhanden. Um diese zu aktivieren, muss der An-Schalter ein paar Sekunden gedrückt werden, das ist alles. Auch wenn die verbauten SteelPrecision-Klingen selbstschärfend sind, empfiehlt der Hersteller, das Klingensystem nach etwa 24 Monaten zu wechseln.</p>
<h2><strong>Philips Series 5000 Test &#8211; Das Gerät in der Hand</strong></h2>
<p>Nachdem wir nun einen groben Überblick der Gerätefunktionen gegeben haben, kommen wir zu den ersten Eindrücken, die uns der Rasierer gegeben hat. Wenn man den Philips in der Hand hat, wirkt er erstmal von der Verarbeitung her recht ordentlich. Mit seinem schlanken Griffdesign liegt er zudem gut und sicher in der Hand. Im Vergleich zu den Braun Geräten fällt jedoch auf, dass die Series 5000 wie auch die anderen von uns getesteten Rasierer aus der Philips Reihe etwas “fragiler” wirken. Solange man aber schonend damit umgeht, sollte das kein Problem sein.</p>
<p>Hatte man bisher noch nicht das Vergnügen, mit einem Rotationsrasierer zu arbeiten, sollte man sich etwas Zeit nehmen, sich die dafür benötigte Rasurtechnik mit kleinen, kreisförmigen Bewegungen anzueignen. Besonders am Anfang kann das noch gut in die Arme gehen, bis man sich daran gewöhnt hat. Beim rasieren merkt man, dass er sich mit seinen beweglichen Klingen und Kopf gut an die Gesichtskonturen anschmiegt, selbst an schwierigeren Stellen wie dem Kinn.</p>
<p>An und für sich halten wir die Idee eines integrierten Präzisionstrimmers für sehr praktisch und komfortabel. Allerdings mussten wir in unserem Philips Series 5000 Test feststellen, dass dieser nur eingeschränkt nutzbar ist. Setzt man ihn nämlich von unten an, klappt er einfach weg, sodass man praktisch nur von oben aus ansetzen kann. Ansonsten kann man mit dem Gerät sehr angenehm arbeiten. Es ist mit 205 Gramm gewichtstechnisch zwar vergleichsweise schwer, hat dafür aber wenig bis kaum Vibration im Handstück und seine Klingen werden nicht sonderlich heiß.</p>
<p>Auch ist der Rasierer mit um die 56 Dezibel einer der Leisesten in unserem Test und ist vom Geräusch her in Ordnung. Er klingt im Philips Series 5000 Test zwar recht hochfrequent, aber ansonsten „rund“ und man kommt gut damit klar. Insgesamt bekommt man hier im Vergleich zu den anderen von uns getesteten Geräten eine der angenehmsten Rasuren &#8211; nach dem Series 7000 und 9000 Prestige.</p>
<h2><strong>Wie alltagstauglich ist der 5000er?</strong></h2>
<p>Was bei dem Gerät in unserem Philips Series 5000 Test ein bisschen besser darsteht als zum Beispiel beim Philips 3000, ist das Rasurergebnis. Ganz an die höheren Braun Modelle reicht das noch nicht ran, das muss man dazu sagen, aber es ist schon einen Schlag besser als beim 3000er. Außerdem schlägt er sich ähnlich gut wie die anderen Modelle der Philips Reihe, was die Hautirritationen angeht, und somit besser als die Geräte von Braun. Als nicht ganz so optimal stellt sich heraus, dass die Teller, in die die Klingen eingelassen sind, etwas ausfällig sind. Dadurch kann es vorkommen, dass man im Spiegel nicht genau sieht, wo man gerade rasiert. Auch hat es bei der Rasur ein-, zweimal geziept, das war es dann aber auch schon. Beides ist aber kein Weltuntergang und höchstens ein Abzug in der B-Note.</p>
<p>Ansonsten sind uns in unserem Philips Series 5000 Test dieselben Fragwürdigkeiten aufgefallen, die uns in den anderen Elektrorasierertests ebenso begegnet sind. Zum einen ist da das “Problem” mit der Werbung. In der Realität ist es nämlich nicht so, dass man mit nur einem Wisch sämtliche Bartstoppel wegrasiert. Ein paar Male muss man da schon überall drüberfahren, da sonst mal paar Stoppel stehen bleiben können. Besonders, wenn man sich gerne ein paar Tage zwischen den Rasuren Zeit lässt und die Haare länger werden, sind sie von den Klingen schwieriger zu fassen. Daher empfiehlt es sich auch generell, sich täglich oder alle zwei Tage zu rasieren oder vorher den Trimmer zu nutzen.</p>
<p>Zum anderen kann man sich auch fragen, wie sinnvoll eine Standard-Nassrasur mit dem Philips wirklich ist, da ein originaler Nassrasierer hier noch bessere Rasurergebnisse abliefert. Den einzigen Vorteil sehen wir in den Situationen, wenn kein Spiegel vorhanden ist, wie zum Beispiel unter der Dusche. Mit einem Trockenrasierer ist es nämlich deutlich schwerer, sich zu schneiden, als mit einem Nassrasierer.</p>
<h2><strong>Alles zur Reinigung!</strong></h2>
<p>Grundsätzlich gestaltet sich die Reinigung als recht einfach. Per Knopfdruck öffnet sich der Scherkopf und man kann alles vorsichtig ausklopfen und ausspülen. Allerdings fällt uns dabei auf, dass die Konstruktion etwas „bruchanfällig“ wirkt und auch das Ausklopfen nicht so gut funktioniert. Ein abnehmbares Scherelement wäre sicherlich besser gewesen. Alternativ kann man auch die mitgelieferte Reinigungssation nutzen, was dann ungefähr eine Minute dauert. Danach sollte man nur nicht vergessen, den Rasierer gut durchtrocknen zu lassen. Die Reinigungskartusche hält je nach Nutzung zwischen ein und drei Monate, was sich über eine kleine Anzeige auch verfolgen lässt. Nichtsdestotrotz sind die Stationen von Philips im Vergleich zu denen von Braun recht einfach gehalten. Hier hat man nur die Kernfunktion, auch wenn man hier kein Kabel braucht und die Bedienung sehr einfach gehalten ist.</p>
<h2><strong>Für wen lohnt er sich?</strong></h2>
<p>Der Rasierer in unserem Philips S5579/50 Test wird in den meisten Punkten der Einordnung in die mittlere Preisklasse gerecht. Wir vermissen zwar einen Netzbetrieb und auch der leicht ausfällige Scherkopf stört uns etwas. Ansonsten kann Philips hier mit einem guten Rasurergebnis punkten. Zudem führt er sich angenehm auf der Haut und schlägt sich gut was Hautirritationen und Rötung angeht. Im großen und ganzen kann man also sagen, dass die Series 5000 dem großen Bruder, also der Series 7000, bereits sehr Nahe kommt. Lediglich bei Lieferumfang und Features gibt es ein paar Unterschiede. Wer also auf ein bisschen “Schnick-Schnack” drumherum verzichten kann und sich vor der &#8222;speziellen&#8220; Rasurtechnik nicht scheut, der wird mit diesem Rasierer sicher zufrieden sein.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Philips Series 3000 Test &#124; Solides Einsteigermodell?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-series-3000-test-solides-einsteigermodell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2022 10:00:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Philips Series 3000 Test &#8211; Gibt es eine gute Rasur für den schmalen Geldbeutel? Auch wer derzeit nicht viel Geld zur Verfügung hat, sollte nicht auf seine tägliche Rasur verzichten müssen. Doch verstecken sich hinter günstigen Angeboten nicht oft Produkte, die man nach nur kurzer Zeit entsorgen kann? Ob der Elektrorasierer in unserem Philips [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/philips-series-3000-test-solides-einsteigermodell/">Philips Series 3000 Test | Solides Einsteigermodell?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Philips Series 3000 Test &#8211; Gibt es eine gute Rasur für den schmalen Geldbeutel?</strong></h1>
<p>Auch wer derzeit nicht viel Geld zur Verfügung hat, sollte nicht auf seine tägliche Rasur verzichten müssen. Doch verstecken sich hinter günstigen Angeboten nicht oft Produkte, die man nach nur kurzer Zeit entsorgen kann? Ob der Elektrorasierer in unserem Philips Series 3000 Test ebenfalls auf den Schrotthaufen gehört oder sich doch als ein Geheimtipp entpuppt, erfahrt ihr hier!</p>
<h2><strong>Philips Series 3000 Test &#8211; Was bringt er mit?</strong></h2>
<p>Insgesamt drei Präzisionsklingen fährt der Rotationsrasierer in unserem Philips Series 3000 Test auf, welche in flexible “Teller” eingearbeitet sind. Da der Scherkopf ebenfalls beweglich ist, schmiegt er sich in der Regel auch gut an die Gesichtskonturen an. Ein Präzisionstrimmer für Feinheiten oder zum Vortrimmen ist ebenfalls installiert. Dieser kann einfach ein- oder ausgeklappt werden. Des Weiteren ist die Series 3000 wasserdicht und kann auch zur Nassrasur verwendet werden. Was den Lieferumfang angeht, haben wir ein einfach gehaltenes Standardpaket mit dabei. Hier liefert Philips neben einem Netzteil noch einen schlichten Reisebeutel sowie eine Schutzkappe für die Klingen und das wars dann auch schon! Ersatzklingen sind leider nicht dabei, laut Hersteller sollten diese aber nach etwa 24 Monaten ausgetauscht werden.</p>
<p>Was den Akku betrifft, so kommt man mit einer vollen Ladung eine Stunde lang damit aus, bevor er seinen Geist aufgibt. Ihn wieder komplett zu laden dauert ebenfalls eine Stunde. Somit zeigt der Akku in unserem Philips Series 3000 Test im Vergleich zu anderen Modellen auf dem Markt eine recht ordentliche Leistung. Wie viel Saft noch drauf ist, kann man grob an den 3 Abstufungen am Display abschätzen. Einen Netzbetrieb gibt es leider nicht, dafür ist eine “Quick-Charge”-Funktion eingebaut. Hiermit kann man einen entleerten Akku fünf Minuten lang aufladen, um genug Power zu generieren, sodass man einmal schnell übers Gesicht rasieren kann. Anders als die meisten anderen Rasierer hat der Philips 3000 leider keine Tastensperre. Das wäre sicher wünschenswert gewesen, ist aber aus unserer Sicht in dieser Preisklasse noch zu verschmerzen.</p>
<h2><strong>So wie damals…</strong></h2>
<p>Von der Verarbeitung her machen alle Teile in unserem Philips Series 3000 Test einen ordentlichen Eindruck und das ergonomische Design mit dem rutschfesten Gummigriff bietet einen guten Halt während der Rasur. Allerdings wirkt der Rasierer alles in allem etwas “fragiler” als die Geräte von Braun und etwas klein und klobig gegenüber den anderen Philips Geräten. Hier ist uns aber aufgefallen, dass sich am früheren Design der Philips-Geräte nicht wirklich viel verändert hat, wenn man ihn zum Beispiel mit dem alten Philishave vergleicht. Der Philips 3000 ist vom Handling her demnach schon ein bisschen wie früher, was aber für den günstigen Preis auf jeden Fall noch klar geht.</p>
<p>Bei der Bedienung gibt es neben der speziellen Rasurtechnik, mit der man Rotationsrasierer in kreisförmigen Bewegungen führt, nicht allzuviel zu beachten. Das kann anfangs etwas gewöhnungsbedürftig und anstrengend sein. Mit der Zeit kommt man aber immer mehr und mehr damit klar. Wenn man sich das jedoch nicht zutraut, sollte man eher zu einem Folienrasierer greifen. Dafür hat es der Series 3000 jedoch einfacher bei “verwinkelten” Stellen wie dem Kinn, da sich die beweglichen Klingen gut Konturen umschließen. Lediglich beim Rasierer-Kopf hätten wir uns in unserem Philips Series 3000 Test noch etwas mehr Beweglichkeit gewünscht, aber auch das lässt sich in dieser Preisklasse noch aushalten.</p>
<h2><strong>Philips Series 3000 Test &#8211; Worauf lässt man sich ein?</strong></h2>
<p>Zur Nassrasur können wir erstmal sagen, dass alles soweit ganz gut funktioniert. Wie aber bei den anderen von uns getesteten Geräten auch müssen wir hier ebenfalls anmerken, dass Nassrasierer letztendlich doch ein besseres Rasurergebnis hinbekommen. Der Vorteil der wasserdichten Elektrorasierer ist aber, dass man unter der Dusche, wo man meist keinen Spiegel zur Hand hat, weniger Gefahr läuft, sich zu schneiden. Ein weiteres Feature vom Philips ist der integrierte Präzisionstrimmer. Auch wenn er seine Arbeit unserer Meinung nach gut verrichtet, gibt es doch ein kleines Manko, welches ihn nur eingeschränkt nutzbar macht. Da er sich nach dem Ausklappen nicht fixiert, klappt er weg, wenn man ihn von unten ansetzt.</p>
<p>Ansonsten lässt es sich aber sehr angenehm mit der Series 3000 rasieren. Sie ist vergleichsweise leise, leicht, vibriert kaum und die Klingen werden höchstens warm. Sie mag vielleicht recht hochfrequent und irgendwie ein wenig “hakelig” klingen, in unserem Philips Series 3000 Test hat uns das aber nicht allzu sehr gestört. Darüber hinaus hat es auch kein einziges Mal während der Rasur geziept. Was der 3000er den meisten von uns getesteten Rasierern voraus hat, ist der recht kleine Klingenkopf. So hat man im Spiegel immer einen guten Blick auf den Teil, den man gerade rasiert.</p>
<p>Nicht ganz so optimal war am Ende das Rasurergebnis, da gibt es Geräte in unserem Vergleichstest, die das schon etwas besser hinbekommen haben. Dafür waren wir bezüglich der Hautirritationen und Rötungen positiv überrascht. Bei diesem relativ günstigen Gerät hätten wir mit etwas mehr “Schaden” an der Haut gerechnet. Um den Rasierer zu reinigen, öffnet men der Scherkopf per Knopfdruck, klopft ihr vorsichtig aus und spült ihn unter fließendem Wasser ab. Die Betonung liegt hier auf dem Wort “vorsichtig”, da das Konstrukt doch recht fragil wirkt. Besser wäre hier aus unserer Sicht ein abnehmbares Scherelement gewesen.</p>
<h2><strong>Günstig, aber gut!</strong></h2>
<p>Es ist kaum zu glauben, aber der Rasierer in unserem Philips S3233/52 Test übertrifft unsere Erwartungen an ein Gerät aus der günstigen Preisklasse, zumindest in einigen Punkten. Auch wenn ein Netzbetrieb, Tastensperre, ein paar mehr Features und mehr Teile beim Zubehör schön gewesen wären, macht die Series 3000 im Gesamtpaket gemessen am Preis einen guten Job. Sie ist angenehm auf der Haut, man sieht gut wo man arbeitet und auch in Sachen Hautirritationen und Rötung hat uns der Rasierer gut gefallen.</p>
<p>Unserer Meinung nach rasieren die etwas teureren Serien schon etwas besser, aber um ehrlich zu sein, braucht man jetzt nicht zwingend Unmengen an Geld auszugeben, damit die Rasur als „brauchbar“ bezeichnet werden kann. Im Gegenteil: Auch mit der Series 3000 wird das Ergebnis aus unserer Sicht alltagstauglich. Wer also nach einem günstigen Standardgerät sucht und sich zudem mit Rotationsrasierern und der damit verbundenen Rasurtechnik wohl fühlt, der wird mit diesem Rasierer sicher zufrieden sein.</p>
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		<title>Braun Series 5 Test &#124; Die Mittelklasse vom Markenhersteller</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/braun-series-5-test-die-mittelklasse-vom-markenhersteller/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2022 10:00:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Braun Series 5 Test &#8211; Was kann das Standard-Paket? Wenn man vor lauter Rasierern den Bart nicht mehr sieht, ist es wieder mal Zeit für eine weitere Produktrezension im Internet. Allein aus dem Hause Braun haben wir vier unterschiedliche Elektrorasierer getestet, nämlich die Series 3, 5, 7 und 9 Pro. In unserem Braun Series [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Braun Series 5 Test &#8211; Was kann das Standard-Paket?</strong></h1>
<p>Wenn man vor lauter Rasierern den Bart nicht mehr sieht, ist es wieder mal Zeit für eine weitere Produktrezension im Internet. Allein aus dem Hause Braun haben wir vier unterschiedliche Elektrorasierer getestet, nämlich die Series 3, 5, 7 und 9 Pro. In unserem Braun Series 5 Test kümmern wir uns um ein Gerät aus dem günstigen bis mittleren Preissegment. Ob dieser Rasierer uns überzeugen konnte, erfahrt ihr hier!</p>
<h2><strong>Optionale Extras im Braun Series 5 Test<br />
</strong></h2>
<p>Bei diesem Rasierapparat handelt es sich um einen Folienrasierer, bei denen ein rechteckiger Klingenblock sowie die Nutzung von Scherfolien zum Schutz der Haut charakteristisch sind. Da sich die drei Klingen im Schersystem der Braun Series 5 unabhängig voneinander bewegen können, lassen sie sich auch gut an die Gesichtskonturen anlegen. Müssen die Klingen mal gewechselt werden oder sollte das Gerät eine Reinigung benötigen, gibt es dafür entsprechende Indikatoren. Neben der Trockenrasur ist hier ebenfalls die Nassrasur möglich, zudem kann man den Rasierer auch unter der Dusche einsetzen. Nebst einer Bürste und dem Netzteil ist im Lieferumfang noch eine Klingenschutzkappe enthalten. Möchte man mehr, kann man sich beim Kauf für verschiedene Austattungsvarianten entscheinden. Beispielsweise umfassen die einen Präzisionstrimmer-Aufsatz, 3-Tage-Bart-Trimmer oder Body Groomer.</p>
<p>Mit etwa fünfzig Minuten Rasurzeit bei voller Ladung verfügt der Rasierer in unserem Braun Series 5 Test  eine annehmbare Akkuleistung, wenn man dies mit anderen Geräten auf dem Markt vergleicht. Der Akkustand wird dabei mit drei Abstufungen über ein Display dargestellt. Sollte der Akku leer sein, benötigt er etwa sechzig Minuten am Netz, um sich wieder komplett aufzuladen. Leider ist der Netzbetrieb nicht möglich. Wenn man also gerade nicht so viel Zeit zur Verfügung hat, kann man auch die “Quick Charge”-Funktion nutzen. Damit erhält man innerhalb fünf Minuten genug Saft, um sich einmal zügig zu rasieren. Damit sich der Braun nicht aus Versehen während des Transports anschaltet und so entlädt, gibt es eine Tastensperre. Diese lässt sich relativ simpel aktivieren, indem man den An-Schalter für ein paar Sekunden gedrückt hält.</p>
<h2><strong>Braun Series 5 Test &#8211; </strong><strong>Das Drumherum zur Praxis</strong></h2>
<p>In Sachen Verarbeitung können wir uns in unserem Braun Series 5 Test nicht beschweren. Generell haben wir bei den Braun Geräten den Eindruck, dass alle etwas robuster wirken als beispielsweise die Rotationsrasierer von Philips. Gut kommt bei uns auch das schlanke Design an wie auch der gummierte Handgriff, welcher dafür sorgt, dass der Rasierer genug gripp in der Hand bietet. Zum Trimmer können wir sagen, dass er sich im großen und ganzen als sehr nützlich erweist und auch gut funktioniert. Mittels der von Braun selbst betitelten “EasyClick”-Funktion lässt sich der Aufsatz mit etwas Übung relativ schnell und einfach austauschen. Jedoch müssen wir gestehen, dass wir den ausklappbaren Trimmer bei den Philips Geräten etwas bequemer finden. Trotzdem geht die Aufsteckversion an sich voll in Ordnung.</p>
<p>Wie bei allen Folienrasierern stellt sich beim Gerät in unserem Braun Series 5 Test die Beweglichkeit der Klingen als angenehm heraus. So kann man recht bequem die Koteletten und unter der Nase rasieren. Für die verwinkelten Stellen wie dem Kinn ist jedoch ein Rotationsrasierer eher geeignet. Auch hätte hier gemessen an der Preisklasse der Rasiererkopf beweglich sein können, um die Rasur noch “anschmiegsamer” zu machen. Außerdem ist der Braun verhältnismäßig laut, auch wenn sich das Geräusch “voll” und “satt” anhört und nicht ganz so “grobschlächtig” wie bei der Series 3 ist. Seine Vibrationsstärke wie auch die Klingentemperatur bleiben nach rund zwei Minuten im Bereich des aushaltbaren und er ist im Vergleich zu den anderen von uns getesteten Modellen sehr leicht. Trotz seiner Höhen und Tiefen konnten wir in unserem Test damit ganz angenehm arbeiten.</p>
<h2><strong>Was lief gut und was nicht?</strong></h2>
<p>Die Klingen fühlen sich in unserem Braun Series 5 Test sehr angenehm an. Allerdings muss man hinzufügen, dass die Philips Geräte hier die Nase vorn haben. Hinzu kommt, dass der Klingenblock etwas ausfällig gebaut ist. So verdeckt er manchmal die Sicht, was unter Umständen nervig sein kann. Für eine optimale Rasur sollte man in der Regel wie auch bei anderen Elektrorasierern mehrmals über dieselbe Stelle rasieren. Ansonsten kann es passieren, dass hier und da mal der eine oder andere Bartstoppel stehen bleibt. Idealerweise sollte man täglich rasieren, damit man noch die verbliebenen Stoppel vom Vortag erwischt. Wenn man dies zeitlich nicht schafft, sollte man vorher den Trimmer rausholen.</p>
<p>Insgesamt ist das Sicherheitsgefühl in unserem Braun Series 5 Test sehr gut, auch wenn man beim Thema Hautirritationen Abstriche machen muss. Der Series 5 ist in dieser Hinsicht nicht viel besser als der Series 3, sodass man bei sensibler Haut eher zu den Philips Geräten oder höheren Braun Serien greifen sollte. Vorteil ist bei diesem Gerät auch, dass es wasserdicht ist und man sich daher auch unter der Dusche rasieren kann. Die Nassrasur ist grundsätzlich möglich, wobei Nassrasierer hier normalerweise zu einem besseren Rasurergebnis kommen. Dennoch erweist sich der Braun als gute Alternative zum Nassrasierer unter der Dusche. Da man dort in der Regel keinen Spiegel hat, ist die Rasur mit so einem Elektrorasierer etwas sicherer.</p>
<p>Was das Rasurergebnis angeht, hatten wir uns in unserem Braun Series 5 Test tatsächlich ein bisschen mehr erhofft. Das darf man jetzt nicht falsch verstehen, denn das bedeutet nicht, dass er nicht rasiert. Aber man muss das ein bisschen ins Verhältnis setzen und wir sind der Meinung, dass die Series 5 besser sein müsste als die Series 3. Das haben wir aber so nicht erlebt. Stattdessen scheint es so, als wären beide in etwa auf dem gleichen Niveau. Das ist ein wenig schade, das sollte sich aus unserer Sicht etwas deutlicher abgrenzen.</p>
<h2><strong>Reinigung ganz einfach</strong></h2>
<p>Um zu erkennen, wann man die Klingen wechseln muss, gibt es einen Wechselindikator, welcher sich in der Regel nach ein bis zwei Jahren meldet. Die Reinigung ist in unserem Braun Series 5 Test grundsätzlich ziemlich einfach. Nach dem Entfernen des Scherelements kann man den Rasierer vorsichtig ausklopfen. Wenn man es wieder draufgesetzt hat, kann man das laufende Gerät noch einmal unter fließendem Wasser ausspülen. Wer es noch einfacher haben möchte, kann die “Easy Clean” Funktion nutzen. Hierdurch kann man der Rasierkopf öffnen und ihn so ohne das Abnehmen des Scherteils unters Wasser halten.</p>
<h2><strong>Reicht es für den Standard?</strong></h2>
<p>Mit dem Braun 50-B1000S bekommt man einen Rasierer der günstigen bis mittleren Preisklasse, der in den meisten Punkten dieser Einordnung gerecht wird. Trotzdem hat sich in unserem Test gezeigt, dass man bei diesem Gerät einige Abstriche in Kauf nehmen muss. Es gibt keinen Netzbetrieb, der Trimmer ist nicht integriert und der Scherkopf versperrt manchmal die Sicht. Davon abgesehen sollten Menschen mit sensibler Haut einen Bogen um dieses Gerät machen. Nichtsdestotrotz liefert der Series 5 eine gute Leistung, fühlt sich angenehm an auf der Haut und die Features wie auch der Lieferumfang fallen für diesen Preis unserer Meinung nach angemessen aus.</p>
<p>Etwas verbesserungswürdig, unserer Meinung nach, ist das Rasurergebnis. Besser als die Series 3 hätte es schon sein müssen, stattdessen sehen wir einen deutlichen Leistungssprung erst bei der Series 7. Zwar kriegt man auch mit der Series 5 die Haare runter, aber etwas mehr Abgrenzung zwischen den Serien hätten wir hier schon erwartet. Einen guten Rasierer haben wir hier dennoch und man kann auch sagen, dass das Preis-/Leistungsverhältnis passt. Falsch machen kann man also nix. Wer jedoch auch bereit wäre, etwas mehr Geld auszugeben, sollte sich vielleicht die Series 7 mal anschauen.</p>
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		<title>Braun Series 3 Test &#124; Gut geht auch günstig!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/braun-series-3-test-gut-geht-auch-guenstig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2022 10:00:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Braun Series 3 Test &#8211; Der Kleine unter den Brauns Der kleinste in einer Reihe zu sein, kann schonmal den einen oder anderen Nachteil mit sich ziehen. Leicht wird man übersehen, weil der Käufer davon ausgeht, dass man für den niedrigen Preis nicht viel geboten bekommen kann. Ohne also die Chance zu erhalten, sich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Braun Series 3 Test &#8211; Der Kleine unter den Brauns</strong></h1>
<p>Der kleinste in einer Reihe zu sein, kann schonmal den einen oder anderen Nachteil mit sich ziehen. Leicht wird man übersehen, weil der Käufer davon ausgeht, dass man für den niedrigen Preis nicht viel geboten bekommen kann. Ohne also die Chance zu erhalten, sich zu beweisen, muss man im Regal stehen bleiben. Hier in unserem Braun Series 3 Test geben wir diesem kleinen Burschen jedoch die Möglichkeit, seinen Wert unter Beweis zu stellen. Ob sich die Vorurteile jedoch bewahrheiten oder widerlegt werden können, erfahrt ihr hier!</p>
<h2><strong>Was kann der Junior im Braun Series 3 Test?</strong></h2>
<p>Der Folienrasierer aus unserem Test hat ein Schersystem mit insgesamt drei unabhängig voneinander beweglichen Klingen, das sich gut an die Gesichtskonturen anlegen lässt. Der Akku bringt leider eine vergleichsweise recht dürftige Leistung mit: nach etwa sechzig Minuten Ladezeit hat man lediglich die hälfte der Zeit zur Verfügung, bis wieder neu aufgeladen werden muss. Wenn man für eine Ladung nicht so lange warten kann, verfügt der Rasierer dafür über eine „Quick Charge“-Funktion. Hier lädt man 5 Minuten auf und erhält dadurch genügend Power für eine schnelle Rasur.</p>
<p>Verfolgen kann man den Akkustand leider nur bedingt, da lediglich eine rudimentäre Statusleuchte verbaut wurde: „Akku leer“, „Akku voll“ und „Akku ladend“, mehr darf man hier nicht erwarten. Was die Series 3 dafür den meisten Konkurrenten voraus hat, ist der Netzbetrieb. Das heißt, der Rasierer wird funktionieren, auch wenn er sich gerade im Lademodus befindet. Was dementgegen leider fehlt, ist eine Tastensperre. Das wäre sicher wünschenswert gewesen, ist aber aus unserer Sicht in dieser Preisklasse noch zu verschmerzen.</p>
<h2><strong>Der Lieferumfang im Braun Series 3 Test</strong></h2>
<p>Wenn es um den Lieferumfang geht, haben wir für dieses Preissegment schon einiges mit dabei. Neben Netzteil und Schutzkappe sind noch ein Präzisionstrimmer-Aufsatz für Feinheiten oder zum Vortrimmen und insgesamt fünf zusätzliche Kammaufsätze mit Schnittlängen von Eins bis Sieben Millimetern enthalten. Auch gibt es noch einen schlichten Reisebeutel dazu. Komisch ist nur, dass der Rasierer gar nicht reinpasst. Wahrscheinlich ist der Beutel für das Zubehör gedacht. Natürlich gibt es den Rasierer aus unserem Braun Series 3 Test auch in verschiedenen Varianten. Wir haben uns für die Variante 3-in-1 entschieden, mit dem man rasieren, trimmen und konturieren kann. Entsprechend liegt der Fokus hier mehr auf der Trockenrasur, zur Nassrasur kann das Gerät leider nicht verwendet werden. Wem das aber wichtig ist, der kann sich einfach für die Variante in Blau entscheiden. Diese kann dann auch Nass und &#8211; wenn man möchte &#8211; sogar unter der Dusche verwendet werden.</p>
<h2><strong>Braun Series 3 Test &#8211; Von “handfest” bis “klobig”</strong></h2>
<p>Was die Verarbeitung betrifft, so kann man hier nicht meckern. Speziell bei Braun Rasierern fällt uns auf, dass die Produkte etwas „handfester“ wirken als vergleichsweise die Rotationsrasierer von Philips. Ansonsten sehen wir bei der Series 3 ein ergonomisches Design mit einem für die Trockennutzung gestalteten Griff. An sich reicht das, damit der Rasierer gut und sicher in der Hand liegt und sich bei der Arbeit nicht selbstständig macht. Dennoch muss man das Ganze etwas relativieren. Im Vergleich zur Series 5 beispielsweise wirkt der Rasierer schon irgendwie etwas klobig. Vom Handling her ist demnach noch ein bisschen Luft nach oben, gemessen am günstigen Preis geht das aber auf jeden Fall noch klar.</p>
<p>Aufgrund der beweglichen Klingen fährt der Series 3 das Gesicht grundsätzlich gut nach und schmiegt sich an die Konturen an. Nachteil bei Folienrasierern allgemein ist, dass gerade an den etwas schwierigeren Stellen wie zum Beispiel am Kinn es die Rotationsrasierer etwas einfacher haben. Dennoch macht das Gerät in unserem Braun Series 3 Test hier aufgrund seines Aufbaus eine gute Figur und kann besonders an den Koteletten oder unter der Nase gut rasieren. Einzig der Rasierer-Kopf hätte unserer Meinung nach beweglich sein können, was die Rasur noch etwas „anschmiegsamer“ gemacht hätte. Grundsätzlich ist aber auch das gemessen an der Preisklasse noch in Ordnung. Ein weiterer Vorteil gegenüber eines Rotationsrasierers ist, dass man sich nicht erst an eine spezielle Rasurtechnik gewöhnen muss. Man sollte lediglich die Haut etwas straffen und wenn möglich gegen die Wuchsrichtung arbeiten, ansonsten läuft alles recht intuitiv ab.</p>
<h2><strong>Trimmen mit Präzision</strong></h2>
<p>Der Präzisionstrimmer macht seine Arbeit unserer Meinung nach alles in allem sehr gut! Er hätte vielleicht noch als bequeme Ausklapp-Version wie bei den meisten Philips Geräten kommen können. Mit dem Aufstecksystem sind wir in unserem Braun Series 3 Test aber auch gut zurecht gekommen, mit ein bisschen Übung kann man den Aufsatz relativ leicht und schnell austauschen. Nutzt man zudem noch die mitgelieferten Kammaufsätze, kann man den Rasierer auf Wunsch quasi zum Barttrimmer umfunktionieren. Das funktioniert an sich auch gut. Man muss zwar schon sagen, dass ein speziell für diese Anwendung produzierter Barttrimmer eine etwas bessere Figur macht, aber als „All-in-One“-Variante ist das bei diesem Rasierer schon in Ordnung.</p>
<p>Desweiteren kann man in unserem Braun Series 3 Test noch sagen, dass man mit dem Gerät im großen und ganzen angenehm arbeiten kann. Mit nur 173 Gramm ist es eines der leichtesten Rasierer, die wir getestet haben. Die Vibration im Handstück ist zwar nach längerer Nutzung als Kribbeln in den Fingern spürbar, das geht aber grundsätzlich noch in Ordnung. Wenn man sich für kurze Zeit rasiert, wird das Klingensystem gerade mal lauwarm bis warm und bleibt somit im Rahmen des Erträglichen. Im Geräuschetest schneidet der Series 3 allerdings nicht ganz so gut ab, denn mit rund 67 Dezibel ist er im Vergleich zu den anderen von uns getesteten Rasierern schon ziemlich laut. Auch wenn er eine “kräftigere” Geräuschkulisse bietet als die Philips Rasierer, so wirkt er im Vergleich zu seinen Geschwistern doch eher “grobschlächtig”.</p>
<h2><strong>Immer fleißig wischen…</strong></h2>
<p>Wenn man sich einmal die klischeehafte Werbung mit den attraktiven Models anschaut, deren Gesicht nach nur einem Wisch mit dem Rasierer wie geleckt aussieht, wird man in unserem Braun Series 3 Test mit der Realität konfrontiert. Um wirklich effektiv alle Stoppeln zu beseitigen, bedarf es wiederholter Ansätze. Das gilt nicht nur bei der Series 3, sondern geräteübergreifend bei so ziemlich jedem Elektrorasierer. Wir empfehlen daher, auch mit diesem Gerät möglichst mindestens jeden zweiten Tag wenn nicht jeden zu rasieren. Dann sollte das mit der wie geleckten Gesichtshaut auch hinhauen. Das Rasurgefühl ist mit dem 3er auch sehr angenehm, auch wenn es in der Hinsicht bessere Geräte gibt. Wie zum Beispiel bei denen von Philips, die was das angeht noch etwas angenehmer sind. Trotzdem kann man mit dem kleinen Braun zufrieden sein.</p>
<p>Im Gegensatz zu den meisten anderen Folienrasierern von Braun haben wir bei der Series 3 ausnahmsweise keine großen Aufbauten um die Klinge herum. So hatten wir in unserem Braun Series 3 Test einen guten Blick im Spiegel auf den Bereich, den man gerade rasiert. Darüber hinaus hatten wir zu keinem Zeitpunkt das Gefühl gehabt, dass man sich irgendwie verletzen könnte. Abstriche muss man jedoch beim Thema Hautirritationen machen, wenn man über eine sensible Gesichtshaut verfügt. Viel passiert zwar nicht, wenn man einmal drüber geht, die Produkte von Philips sind diesbezüglich aber schon besser.</p>
<h2><strong>Wie lange hält ein Klingensystem?</strong></h2>
<p>Die Reinigung gestaltet sich als recht simpel. Nachdem man das Scherelement abgezogen hat, kann man das Gerät vorsichtig über dem Waschbecken oder Mülleimer ausklopfen. Sobald das Element wieder aufgesetzt wurde, kann man das laufende Gerät noch unter fließendem Wasser abspülen. Alles in allem handelt es sich hier also um eine sehr einfache Reinigung. Zu den Klingen empfiehlt der Hersteller, das Klingensystem etwa alle achtzehn Monate auszutauschen. Einen Wechselindikator oder Ähnliches sucht man in dieser Preisklasse leider vergebens.</p>
<h2><strong>Ohne “Schnick-Schnack”, nur Rasur!</strong></h2>
<p>In unserem Test wird der Braun 300BT seiner Einordnung in die günstige Preisklasse durchaus gerecht. Eine Tastensperre, eine bessere Akkuleistung und auch eine etwas geringere Lautstärke wären zwar schön gewesen, sind in dieser Preisklasse aber aus unserer Sicht noch zu verschmerzen. Stattdessen führt sich das Gerät angenehm auf der Haut und man sieht auch gut, wo man gerade arbeitet. Zudem sind Rasurergebnis und Hautirritationen unserer Meinung nach für die Preisklasse in Ordnung, sodass man mit der Kernfunktion des Geräts an sich zufrieden sein kann. Wer also einen Standardrasierer ohne viel „Schnick Schnack“ sucht, der bezahlbar ist und seinen Job erledigt, der darf bei der Braun Series 3 ruhig zuschlagen.</p>
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		<title>Philips Series 9000 Prestige Test &#124; DAS High End Gerät vom Markenhersteller</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-series-9000-prestige-test-das-high-end-geraet-vom-markenhersteller/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2022 12:03:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Philips Series 9000 Prestige Test &#8211; Rasierer mit Ruf? Wenn das Wort “Prestige” schon im Namen vorkommt, dann suggeriert das bei einem Rasierer ja schon mal eine besondere Leistung. Doch reicht es aus, die höchste Nummer seiner Serie zu tragen, um auch tatsächlich ein gutes Produkt zu sein? In unserem Philips Series 9000 Prestige [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Philips Series 9000 Prestige Test &#8211; Rasierer mit Ruf?</strong></h1>
<p>Wenn das Wort “Prestige” schon im Namen vorkommt, dann suggeriert das bei einem Rasierer ja schon mal eine besondere Leistung. Doch reicht es aus, die höchste Nummer seiner Serie zu tragen, um auch tatsächlich ein gutes Produkt zu sein? In unserem Philips Series 9000 Prestige Test erfahrt ihr, ob der Ruf berechtigt ist oder nur auf das Gerät geklatscht wurde, damit es den höheren Preis rechtfertigt.</p>
<h2><strong>Erste Eckdaten im Philips Series 9000 Prestige Test<br />
</strong></h2>
<p>Starten wir doch gleich mal mit einem Überblick zum Produkt! Bei diesem Gerät handelt es sich um einen sogenannten Rotationsrasierer. Er verfügt daher &#8211; wie der Name schon andeutet &#8211; über insgesamt drei rotierende Klingen. Diese Präzisionsklingen sind zum einen in bewegliche „Teller“ eingebaut und zum anderen auch in sich flexibel. Zusammen mit dem ebenfalls beweglichen Scherkopf kann der Rasierer sich dadurch an die Gesichtskonturen anlegen. Weiter kann das Gerät sowohl zur Trocken- als auch zur Nassrasur verwendet werden und ist wasserdicht, sodass es auch unter der Dusche zum Einsatz kommen kann.</p>
<p>Der Akku bringt in unserem Philips Series 9000 Prestige Test im Vergleich mit anderen Rasierern auf dem Markt eine ordentliche Leistung mit: 60 Minuten Rasurzeit hat man hier mit einer vollen Ladung zur Verfügung. Lediglich die Ladezeit ist mit 180 Minuten verhältnismäßig lang und auch die „Quick Charge“-Funktion ist aus unserer Sicht mit 18 Minuten alles andere als „Quick“.</p>
<p>Überwachen kann man den Akkustand dementgegen sehr gut, da er detailliert in Prozent angezeigt wird. Dadurch kann man passgenau planen, wann das Gerät ans Netz muss. Da der Rasierer kabellos über ein Ladepad aufgeladen wird, ist ein Netzbetrieb ausgeschlossen. Entsprechend ist der reguläre Netzanschluss an der Unterseite des Geräts durch eine Blende verdeckt und auch das Kabel und der Netzstecker laufen über USB. Man kann den Rasierer also ohnehin nicht direkt an die Steckdose anschließen. Entsprechend ist es ganz gut, dass der Hersteller an eine Tastensperre gedacht hat, damit sich der Akku nicht versehentlich entladen kann.</p>
<h2><strong>Philips Series 9000 Prestige Test &#8211; Die nützlichen Extras</strong></h2>
<p>Als Rasierer der Series 9000 bringt der Philips schon ein bisschen was an Features mit: So soll eine widerstandslose Hautkomfortbeschichtung namens „SkinGlide“ mögliche Hautirritationen vermindern und der integrierte „Top-Spin“ Motor auch einen 7-Tage-Bart schaffen. Zudem hat man bei diesem Rasierer die Möglichkeit, die Rasurintensität manuell einzustellen. Wählen kann man hier zwischen den drei Stufen „Sensitive“, „Normal“ und „Schnell“.</p>
<p>Was den Lieferumfang angeht kommt der Philips 9000 Prestige der Preisklasse entsprechend als Premium-Paket. Das bereits erwähnte Ladepad wirkt mit seiner Lichtanzeige hochwertig gemacht und gestaltet den Ladeprozess in unserem Philips Series 9000 Prestige Test deutlich bequemer, da man den Rasierer ohne „Kabelfummelei“ einfach auflegen kann. Das ebenfalls enthaltene Hard-Case für unterwegs wirkt ebenfalls wertig und bietet viel Platz, um alle Teile des Sets unterzubringen. Für Feinheiten oder zum Vortrimmen ist außerdem ein Bartstyler zum Aufstecken mit dabei. Dieser kann entweder als Trimmer genutzt werden oder durch den mitgelieferten Kammaufsatz auch für die Langhaarrasur zum Einsatz kommen.</p>
<p>Ein weiteres nützliches Extra in der täglichen Routine ist der aufsteckbare Bartstyler. Um es einmal vorweg zu nehmen: dieser macht seine Arbeit unserer Meinung nach in unserem Philips Series 9000 Prestige Test auch sehr gut! Besonders cool ist, dass er nicht nur als Trimmer, sondern auch als Langhaarrasierer mit verschiedenen Längeneinstellungen verwendet werden kann. Hierfür einfach den Kammaufsatz draufstecken und mit dem kleinen Hebel an der Rückseite die gewünschte Länge einstellen. Schade ist dementgegen, dass man den Bartstyler extra aufstecken muss. Bei anderen Philips Rasierern ist der Trimmer in den Griff integriert und kann einfach ausgeklappt werden. Das hätte man gemessen an der Preisklasse unserer Meinung nach auch hier erwarten können.</p>
<h2><strong>Was muss man bei der Anwendung beachten?</strong></h2>
<p>Als nächstes haben wir uns in unserem Philips Series 9000 Prestige Test den Rasierer dann erstmal aus der Nähe angeschaut. Verarbeitungstechnisch sieht alles sehr gut aus, da alle Teile gut zusammenpassen. Auch wenn die Philips Produkte durch die Bank weg etwas „fragiler“ wirken als die Konkurrenzgeräte von Braun, hat dies so gut wie keine Relevanz für das Testergebnis. Ansonsten sehen wir bei der Series 9000 ein schlankes Griffdesign, was den Rasierer sicher in der Hand liegen lässt.</p>
<p>Der Rasierer profitiert beim Handling insbesondere davon, dass Klingen und Kopf beweglich sind. Dadurch fährt er das Gesicht in unserem Philips Series 9000 Prestige Test gut nach und schmiegt sich an die Konturen an. Das ist ein grundsätzlicher Vorteil, den die Rotationsrasierer mitbringen, weshalb sie gerade an „verwinkelten“ Stellen wie beispielsweise am Kinn ganz gut funktionieren. Nachteil ist dementgegen, dass Rotationsrasierer im Gegensatz zu Folienrasierern etwas schwerer zu führen sind. Denn um den Rasierer effektiv einzusetzen, muss man mit einer speziellen Technik rasieren, bei der man in kleinen, kreisförmigen Bewegungen über die Haut geht. Auch wenn man sich nach gewisser Zeit daran gewöhnt, bedarf es besonders am Anfang einem gewissen Maß an Konzentration und Ausdauer. Ansonsten ist die Bedienung aber an sich recht einfach und intuitiv.</p>
<h2><strong>Unser Rasurergebnis</strong></h2>
<p>Eine große Stärke des Rasierers in unserem Philips Series 9000 Prestige Test ist, dass man mit dem Gerät sehr angenehm arbeiten kann. Es ist mit 189 Gramm gewichtstechnisch eines der Leichtesten in unserem Test, hat zudem kaum Vibration im Handstück und auch die Klingen sind nach 2 bis 2,5 Minuten Rasurzeit bestenfalls lauwarm auf der Haut. Auch ist der Rasierer auf mittlerer Stufe mit ca. 51 Dezibel das Leiseste unter den von uns getesteten Geräten. Er klingt zwar recht hochfrequent und „technisch“, aber ansonsten „rund“ und angenehm. Ähnlich wie die Serien 5000 und 7000 fühlt sich der 9000er Prestige super angenehm an. Da die Klingen hier nicht in sonderlich ausfälligen Tellern eingefasst sind, kann man im Spiegel auch relativ gut erkennen, wo man gerade rasiert. Das Sicherheitsgefühl fällt aus unserer Sicht auch sehr positiv aus. An keinem Zeitpunkt hatten wir das Gefühl, dass man sich hätte schneiden können oder etwas ziept.</p>
<p>Wie auch bei den kleineren Philips Geräten sind wir in unserem Philips Series 9000 Prestige Test mit den Hautirritationen zufrieden. Sicherlich können hier und da mal welche auftauchen, die hielten sich bei uns jedoch sehr stark in Grenzen. Insgesamt haben wir beim 9000er das beste Rasurergebnis aus den von uns getesteten Geräten der Philips Reihe. Allerdings reicht es nicht ganz, um an die höher nummerierten Braun Geräte ran zu kommen. Abgesehen davon sollte man unabhängig vom Gerät damit rechnen, dass man hin und wieder mehrmals über die eine oder andere Stelle drüber rasieren muss. Rasiert man sich allerdings alle ein bis zwei Tage und hat nicht zu lange stoppeln passt das. Auch größere Zeitabstände bei der Rasur passen. Hier sollte der Bart unserer Meinung nach allerdings vorgetrimmt werden um die Rasur noch angenehmer zu gestalten.</p>
<h2><strong>Noch ein Wort zur Nassrasur</strong></h2>
<p>Bevor wir unseren Philips SP9860/16 Test abschließen, möchten wir noch einmal kurz auf die Nassrasur eingehen. Wer dieser gerne nachgeht, kann dies auch prinzipiell mit dem 9000 Prestige machen. Vom Rasurergebnis her wird er jedoch nicht an das eines Klingenrasierers herankommen. Der einzige Vorteil, den der Philips gegenüber diesen hat, ist bei der Rasur unter der Dusche. Ohne Spiegel ist hier die Gefahr, sich mit einem Elektrorasierer zu schneiden, deutlich geringer.</p>
<p>Damit der Rasierer möglichst lange seinen Dienst verrichten kann, ist es natürlich wichtig, ihn regelmäßig zu reinigen. Dafür zieht man das Scherelement einfach an den dafür vorgesehenen Aussparungen ab. Dann das Ganze vorsichtig ausklopfen und anschließend unter fließendem Wasser reinigen. Grundsätzlich ist das alles in unserem Philips Series 9000 Prestige Test easy und kein Problem. Was die Klingen anbelangt, so werden diese durch den regelmäßigen Gebrauch irgendwann stumpf. Der Hersteller empfiehlt daher alle 24 Monate, das Klingensystem zu wechseln. Bis dahin sollte man aber eigentlich Ruhe haben. Die verbauten NanoTech-Klingen sind selbstschärfend und wirken dadurch dem Verschleiß entgegen.</p>
<h2><strong>Prestige berechtigt?</strong></h2>
<p>Hier haben wir einen Rasierer der höheren Preisklasse, der in den meisten Punkten dieser Einordnung gerecht wird und nur wenig Angriffsfläche für Kritik bietet. Eine bessere Akkuladezeit, ein Trimmer zum Ausklappen und vielleicht eine Reinigungsstation hätten dem Rasierer aus unserer Sicht gut gestanden. Ansonsten haben wir für einen Rotationsrasierer aber eine gute Leistung, auch was das Rasurergebnis angeht.</p>
<p>Er führt sich angenehm auf der Haut, schlägt sich gut was Hautirritationen und Rötung angeht und bringt hochwertiges Zubehör mit. Wer Spaß an moderner Technik hat und sich etwas Gutes tun möchte, der liegt mit diesem Premium-Rasierer schon gar nicht so falsch. Wer sich allerdings scheut, so viel Geld auszugeben, der könnte auch überlegen auf die Series 7000 auszuweichen. Die ist deutlich günstiger und leistungsmäßig aus unserer Sicht gar nicht so weit weg von der Series 9000. Auf ein paar Annehmlichkeiten wie beispielsweise das Ladepad und das Hard-Case müsste man dann allerdings verzichten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/philips-series-9000-prestige-test-das-high-end-geraet-vom-markenhersteller/">Philips Series 9000 Prestige Test | DAS High End Gerät vom Markenhersteller</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Philips Series 7000 Test &#124; Einstieg in die Oberklasse?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-series-7000-test-einstieg-in-die-oberklasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2022 11:03:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Philips Series 7000 Test &#8211; Von der Rotation zur Perfektion? Vor allem in der griechischen Antike galt der Kreis als Abbild der Vollkommenheit. Warum sollte man also nicht auf dieses tradierte Schema zurückgreifen, um so die perfekte Rasur zu bekommen? Ob es hiermit wirklich zur vollkommen perfekten Rasur kommt, erfahrt ihr in unserem Philips [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Philips Series 7000 Test &#8211; Von der Rotation zur Perfektion?</strong></h1>
<p>Vor allem in der griechischen Antike galt der Kreis als Abbild der Vollkommenheit. Warum sollte man also nicht auf dieses tradierte Schema zurückgreifen, um so die perfekte Rasur zu bekommen? Ob es hiermit wirklich zur vollkommen perfekten Rasur kommt, erfahrt ihr in unserem Philips Series 7000 Test!</p>
<h2><strong>Philips Series 7000 Test &#8211; Ein Kurzüberblick!</strong></h2>
<p>Bei dem Rasierer in unserem Philips Series 7000 Test handelt es sich um einen sogenannten Rotationsrasierer. Er besitzt insgesamt drei rotierende Präzisionsklingen, die in bewegliche „Teller“ eingebaut sind. Hiermit kann sich der Philips zusammen mit dem flexiblen Scherkopf an die Gesichtskonturen anlegen. Haarführungskanäle auf den „Tellern“ sollen zudem die Barthaare den Klingen besser zuführen. Zudem ist der Rasierer wasserdicht, sodass er auch unter der Dusche zum Einsatz kommen kann. Für Feinheiten oder zum Vortrimmen ist ein Präzisionstrimmer in das Gerät integriert. Dieser kann bei Bedarf ausgeklappt werden und wird nach getaner Arbeit einfach wieder zurückgedrückt in seine Ursprungsposition. Auch eine Nassrasur ist möglich, dazu aber später etwas mehr.</p>
<p>Der Akku schafft mit einer vollen Ladung 60 Minuten Rasurzeit, was im Hinblick auf Konkurrenzgeräte eine recht ordentliche Leistung ist. Eben so lange &#8211; also 60 Minuten &#8211; braucht es dann in unserem Philips Series 7000 Test, um den Akku wieder voll zu laden. Sollte es mal knapp werden, verfügt der Rasierer noch über eine „Quick Charge“-Funktion. Das heißt, man lädt 5 Minuten auf und erhält dadurch immerhin ausreichend Power, um einen kurzen Rasurzyklus zu bewältigen.</p>
<p>Verfolgen kann man den Akkustand über das Display, hier werden 3 Abstufungen angezeigt, sodass man gut einschätzen kann, wann das Gerät ans Netz muss. Einen Netzbetrieb gibt es dementgegen leider nicht. Der Rasierer wird entsprechend nicht funktionieren, wenn er sich im Lademodus befindet. Damit sich der Akku nicht versehentlich entladen kann, verfügt das Gerät zudem über eine Tastensperre. Einfach den An-Schalter ein paar Sekunden gedrückt halten und so kann auch im Koffer oder in der Reisetasche eigentlich nichts mehr passieren.</p>
<h2><strong>Philips Series 7000 Test &#8211; Ein paar Features runden´s ab!</strong></h2>
<p>Diverse Features sind in den Philips 7000 integriert. Dazu gehört unter anderem eine Komfortbeschichtung namens „SkinGlide“, die die Reibung auf der Haut und damit mögliche Irritationen vermindern. Auch soll ein sogenannter „Power-Adapt-Sensor“ die Haardichte messen und die Schneidleistung automatisch daran anpassen. Zu guter Letzt kommen wir dann mit dem Gerät auch noch im Handy-Zeitalter an. Koppeln können wir den Rasierer nämlich mit der Philips GroomTribe App, was uns noch ein paar zusätzliche Optionen bietet. Darauf gehen wir aber gleich in unserem Philips Series 7000 Test noch ein bisschen genauer ein, wenn es um die Bedienung geht. Was den Lieferumfang angeht haben wir bei der Series 7000 schon etwas mehr mit dabei. Neben Netzteil und Reinigungsbürste sind noch eine Ladestation sowie ein recht wertig gemachtes Reise-Etui enthalten. Als besondere Draufgabe gibt‘s außerdem eine kabellose Reinigungsstation dazu, eine Kartusche mit Reinigungsflüssigkeit ist ebenfalls am Start.</p>
<p>Als ein nützliches Extra in der täglichen Routine empfinden wir in unserem Philips Series 7000 Test den integrierten Präzisionstrimmer. Dieser macht seine Arbeit unserer Meinung nach auch sehr gut! Schade ist nur, dass man ihn lediglich von oben ansetzen kann. Setzt man von unten an, klappt der Trimmer einfach weg und kann somit nicht oder nur eingeschränkt genutzt werden. Schöner hätten wir es gefunden, wenn der Trimmer sich beim Ausklappen in alle Richtungen fixieren würde.</p>
<h2><strong>Der Kreisel in Aktion</strong></h2>
<p>Zur Vorbereitung für den Praxistest haben wir den Rasierer als ganzes unter die Lupe genommen.Verarbeitungstechnisch gibt es hier nichts zu meckern. Alle Teile passen gut zusammen und machen einen ordentlich gefertigten Eindruck. Speziell bei Philips Rasierern muss man zwar dazu sagen, dass die Produkte etwas „fragiler“ wirken, wenn man sie mit den Konkurrenzgeräten von Braun vergleicht. Letztendlich gibt es in unserem Philips Series 7000 Test dafür aber höchstens einen Abzug in der B-Note. Ansonsten sehen wir bei diesem Gerät ein schlankes Griffdesign, wodurch der Rasierer gut und sicher in der Hand liegt.</p>
<p>Was die Bedienung angeht, profitiert der Rasierer besonders von beweglichen Klingen und Kopf. In unserem Philips Series 7000 Test schmiegt er sich deshalb auch recht nah an die Konturen an. Dieser grundsätzliche Vorteil der Rotationsrasierer klappt besonders gut an „verwinkelten“ Stellen, wie beispielsweise am Kinn. Dafür lassen sich Rotationsrasierer im Gegensatz zu Folienrasierern etwas schwerer führen, da man auf eine spezielle Technik mit kleinen kreisförmigen Bewegungen angewiesen ist, um den Rasierer effektiv einzusetzen. Man gewöhnt sich zwar mit der Zeit an diese Technik, es ist aber nicht immer so einfach hinzubekommen und geht mit der Zeit auch etwas in die Arme. Ansonsten gibt es bei der Bedienung aber nicht viel zu beachten. Alles funktioniert an sich einfach und intuitiv.</p>
<h2><strong>Let’s get digital im Philips Series 7000 Test!</strong></h2>
<p>Wer sich mit den kreisenden Bewegungen etwas schwer tut, der bekommt bei der Series 7000 noch ein kleines „Gimmick“ mit auf den Weg. Nämlich verfügt der Rasierer über eine Motion-Control-Anzeige. Diese teilt dem Nutzer quasi mit, ob er seine Kreise auch „richtig“ zieht. Wem diese Anzeige nicht ausreicht, der kann es auch mal mit der GroomTribe App versuchen. Hier hat man die Möglichkeit eine „geführte Rasur“ zu starten, bei der einem noch genauer angezeigt wird, ob man die Bewegungen richtig macht. Auch kann man sich anzeigen lassen, wie viele Zyklen die Reinigungsstation noch hat, kann mit der App an der Vermeidung von Hautirritationen arbeiten und sich Tipps zu verschiedenen Bartstyles holen.</p>
<p>Ganz witzig fanden wir in unserem Philips Series 7000 Test den Style-Spiegel, mit dem man sich einen Eindruck machen kann, welcher Bartstyle am besten zu einem passt. Unterm Strich ist die App damit eine nette Draufgabe, von essentieller Bedeutung für die tägliche Rasur ist sie aus unserer Sicht aber wohl eher nicht.</p>
<p>Als besonders angenehm empfanden wir in unserem Philips Series 7000 Test die Arbeit mit dem Gerät. Mit 198 Gramm ist es gewichtstechnisch zwar nur im Mittelfeld unterwegs, hat dafür aber kaum Vibration im Handstück. Außerdem werden die Klingen nach 2 bis 2,5 Minuten Rasurzeit bestenfalls lauwarm auf der Haut. Auch wenn das Geräusch recht hochfrequent klingt, wirkt es ansonsten „rund“ und man kommt gut damit klar. Darüberhinaus macht es den Rasierer mit um die 55 Dezibel zu einem der Leisesten in unserem Vergleichstest.</p>
<h2><strong>Reicht es für Vollkommenheit?</strong></h2>
<p>Das Rasurgefühl auf der Haut ist in unserem Philips Series 7000 Test super angenehm! Es ist vergleichbar mit dem Gefühl vom 5000er Philips und insgesamt auch besser als sämtliche Braun Geräte. Wir empfinden die Rasur als eine der Angenehmsten, die man derzeit bekommen kann. Jedoch gibt es auch bei diesem Rasierer einige Schwierigkeiten. Da die Klingen in etwas ausfälligen Tellern eingelassen wurden, ist der Rasierkopf ein wenig klobig. Dadurch ist es etwas schwieriger vor dem Spiegel zu erkennen, wo genau man den Rasierer gerade ansetzt. Allerdings hält sich die Sichteinschränkung noch in Grenzen, sodass wir es unterm Strich nur als Abzug in der B-Note ansehen. Das Sicherheitsgefühl fällt wiederum sehr gut aus. Zu keinem Zeitpunkt hatten wir in unserem Philips S7788/55 Test das Gefühl, dass man sich während des Betriebs schneiden könnte. Es hat vielleicht ein- oder zweimal geziept, aus unserer Sicht ist das jedoch keine große Sache.</p>
<p>Mit den auftretenden Hautirritationen sind wir hier wie auch bei den anderen von uns getesteten Philips Geräten zufrieden. Klar würde die Haut in unserem Philips Series 7000 Test auch rot werden, wenn man zwanzig Mal über dieselbe Stelle fahren würde. Aber bei normalem Gebrauch treten kaum Irritationen auf. Uns ist aufgefallen, dass dies bei allen Philips Geräten in unserem Vergleichstest der Fall ist. Insofern scheint der Aufbau der Philips Reihe Hautirritationen stärker vorzubeugen als der von Rasierern anderer Hersteller. Vom Rasurergebnis hätten wir uns<b> </b>allerdings etwas mehr erhofft, auch wenn dies ganz gut geworden ist. Das Problem ist aus unserer Sicht nur, dass der 7000er sich hierbei nicht merklich vom 5000er absetzt. Zumindest haben wir bei den beiden Geräten praktisch keinen Unterschied gemerkt.</p>
<h2><strong>Was gibt es generell bei allen Rasierern zu beachten?</strong></h2>
<p>Fassen wir noch einmal kurz zusammen, was uns nicht nur in unserem Philips Series 7000 Test sondern bei allen anderen von uns getesteten Geräten aufgefallen ist. Zum einen ist unabhängig vom Gerätepreis ein mehrmaliges Rasieren derselben Stelle unabdingbar. Denn egal wie qualitativ hochwertig der Rasierer ist, besonders an schwierigen Stellen kann bei jedem das eine oder andere Haar mal stehen bleiben. Wir empfehlen deshalb, sich täglich oder zumindest alle zwei Tage zu rasieren. Bei längeren Zeitintervallen sollte der Bart zuvor so kurz wie möglich gestutzt werden, damit man so wenig wie möglich nachrasieren muss.</p>
<p>Eine Nassrasur ist fast bei allen von uns getesteten Rasierern möglich. Man sollte hier aber abwägen, ob man an dieser Stelle nicht tatsächlich einen Klingenrasierer nutzen sollte, da dieser im Endeffekt ein noch besseres Rasurergebnis bietet. Den einzigen Vorteil mit einem Elektrorasierer sehen wir einzig unter der Dusche, wenn man sich dort ohne Spiegel rasieren möchte. Da man sich mit einem Elektrorasierer nicht so schnell schneidet, ist das unter diesen Umständen deutlich sicherer.</p>
<h2><strong>Let’s keep rolling!</strong></h2>
<p>Eine regelmäßige Reinigung sorgt bei Rasierern im Idealfall für eine deutlich längere Gebrauchsperiode. Dafür drückt man einfach auf den kleinen Knopf an der Vorderseite, der Scherkopf springt auf und man hat die Möglichkeit das Ganze vorsichtig auszuklopfen und anschließend unter fließendem Wasser auszuspülen. Grundsätzlich ist das alles easy und kein Problem in unserem Philips Series 7000 Test. Auf der anderen Seite finden wir aber, dass die Konstruktion etwas „bruchanfällig“ wirkt und auch das Ausklopfen mit dem ausgeklappten Scherelement nicht so gut funktioniert. Man kann das Scherelement mit etwas kraft zwar abziehen, die Verbindung hätte man aus unserer Sicht aber auch einfach weglassen können.</p>
<p>Natürlich kann man für die Reinigung auch die mitgelieferte Station nutzen. Hierfür muss man einfach die Reinigungskartusche einsetzen, den Deckel zudrehen, den Rasierer platzieren und das ganze dann einschalten. Die Reinigung dauert dann ungefähr eine Minute und der Rasierer ist wieder frisch. Danach sollte man natürlich nicht vergessen, den Rasierer gut durchtrocknen zu lassen.</p>
<p>Die Kartusche hält je nach Nutzung zwischen ein und drei Monate, was sich über eine kleine Anzeige auch verfolgen lässt. Grundsätzlich sei aber dazu gesagt, dass man so eine Reinigungsstation nicht unbedingt braucht. Die Reinigung per Hand funktioniert auch sehr gut. Ein nettes Feature ist die Station dennoch und es macht irgendwie auch ein gutes Gefühl. Etwas Schade ist, dass die Reinigungstationen von Philips doch recht einfach gehalten sind. Die Stationen bei Braun Geräten bieten neben der Reinigung noch andere Funktionen, wie beispielsweise das Laden des Rasierer-Akkus. Bei Philips hat man eben nur die Kernfunktion eingebaut. Dafür ist man bei Philips immerhin kabellos unterwegs und auch das System ist relativ unkompliziert. Bei den Klingen ist leider das so, dass diese irgendwann stumpf werden. Daher sollte laut Hersteller das Klingensystem alle 24 Monate gewechselt werden, auch wenn die verbauten SteelPrecision-Klingen selbstschärfend sind und dadurch dem Verschleiß entgegen wirken.</p>
<h2><strong>Rotieren oder nicht rotieren?</strong></h2>
<p>Hier bekommt man einen Rasierer der mittleren bis gehobenen Preisklasse, der in den meisten Punkten dieser Einordnung gerecht wird. Ein Netzbetrieb wäre schön gewesen und auch der leicht ausfällige Scherkopf versperrt manchmal die Sicht ein wenig. Ansonsten haben wir für einen Rotationsrasierer aber eine gute Leistung, auch was das Rasurergebnis angeht. Er führt sich angenehm auf der Haut, schlägt sich gut was Hautirritationen und Rötung angeht und bringt mit der App und der Reinigungsstation auch schon ein paar Features mit, die man aber zugegeben in dieser Preisklasse auch erwarten würde. Wer sich mit Rotationsrasierern und der damit verbundenen Rasurtechnik wohl fühlt beziehungsweise sich damit anfreunden kann, der ist mit diesem Rasierer auf jeden Fall auf dem richtigen Weg.</p>
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		<item>
		<title>Braun Series 9 Pro Test &#124; DAS High End Gerät von Braun!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 May 2022 10:00:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Braun Series 9 Pro Test &#8211; Kommt es wirklich auf die Nummer an? Nicht jeder hat gerne so einen kitzelnden Teppich oder kratzende Stoppeln im Gesicht. Aber womit schneidet man denn die Barthaare ab? Eine Möglichkeit dafür bietet das Gerät in unserem Braun Series 9 Pro Test. Doch reicht eine hohe Seriennummer aus, um [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Braun Series 9 Pro Test &#8211; Kommt es wirklich auf die Nummer an?</strong></h1>
<p>Nicht jeder hat gerne so einen kitzelnden Teppich oder kratzende Stoppeln im Gesicht. Aber womit schneidet man denn die Barthaare ab? Eine Möglichkeit dafür bietet das Gerät in unserem Braun Series 9 Pro Test. Doch reicht eine hohe Seriennummer aus, um auch effizient und angenehm die Gesichtshaut zu glätten? Hier erfahrt ihr mehr!</p>
<h2><strong>So viele Features im Braun Series 9 Pro Test…</strong></h2>
<p>In unserem Test handelt es sich um einen sogenannten Folienrasierer. Diese haben typischerweise einen rechteckige Klingenblock und nutzen Scherfolien zum Schutz der Haut. Speziell bei der Braun Series 9 Pro haben wir ein Scherelement mit insgesamt vier Klingen, die zwar ein zusammenhängendes System bilden, sich aber zu einem großen Teil unabhängig voneinander bewegen. Zusammen mit dem ebenfalls beweglichen Scherkopf kann der Rasierer sich so an die Gesichtskonturen anlegen. Der Braun S9 Pro kann sowohl zur Trocken- als auch zur Nassrasur verwendet werden und ist wasserdicht, sodass er auch unter der Dusche zum Einsatz kommen kann. Für Feinheiten oder zum Vortrimmen ist außerdem ein Präzisionstrimmer in den Griff integriert worden. Dieser kann bei Bedarf rausgeschoben werden und wird nach getaner Arbeit einfach wieder in seine Ursprungsposition zurückgezogen.</p>
<p>Was den Lieferumfang angeht kommt der Braun seiner Preisklasse entsprechend als Premium-Paket. Ein Kernbestandteil ist dabei das sogenannte Powercase. Hierbei handelt es sich um ein fortgeschrittenes Reise-Etui, das über das mitgelieferte Netzteil aufgeladen und dadurch als eine Art Powerbank für den Rasierer genutzt werden kann. Die Anwendung in unserem Braun Series 9 Pro Test ist super easy: Man legt zunächst den Rasierer ins Case und achtet darauf, dass die Kontaktflächen von Rasierer und Case sich berühren. Dann drückt man einfach aufs Knöpchen und der Rasierer beginnt zu laden. Bis zu 30 Minuten zusätzliche Rasurzeit soll man im Powercase speichern können.</p>
<p>Überwachen kann man den Ladevorgang dann über ein kleines Fenster und sollte man mal eine Reinigungsbürste benötigen, ist auch diese im Case zu finden. Als weitere Draufgabe gibt es außerdem eine Reinigungsstation dazu sowie auch die erste Kartusche mit Reinigungsflüssigkeit. Wie das funktioniert erklären wir weiter unten noch ein wenig ausführlicher.</p>
<h2><strong>…und es nimmt kein Ende!</strong></h2>
<p>Der Akku bringt im Vergleich mit anderen Rasierern eine ordentliche Leistung mit: 60 Minuten Rasurzeit hat man hier zur Verfügung, welche in der gleichen Zeit wieder voll aufgeladen werden kann. Sollte es mal knapp werden, verfügt der Rasierer noch über eine „Quick Charge“-Funktion. Hier lädt man 5 Minuten auf und erhält dadurch ausreichend Power, um einen kurzen Rasurzyklus zu bewältigen. Überwachen können wir den Akkustand in unserem Braun Series 9 Pro Test über das Display. Hier werden fünf Abstufungen angezeigt, sodass man eine gute Orientierung hat, wann das Gerät ans Netz muss. Sollte man akkutechnisch schon fast am Ende sein, werden die letzten Minuten als Zahl angezeigt.</p>
<p>Einen Netzbetrieb gibt es dementgegen leider nicht. Der Rasierer wird entsprechend nicht funktionieren, wenn er sich im Lademodus befindet. Damit sich der Akku nicht versehentlich entladen kann, verfügt das Gerät über eine Tastensperre. Einfach den An-Schalter ein paar Sekunden gedrückt halten und so kann  eigentlich nichts mehr passieren.</p>
<p>Als Rasierer der Series 9 bringt der Braun 9477cc schon ein bisschen was an Features mit: So weist das verbaute LED-Display die Punkte „Laden“, „Reinigen“ und „Klingen wechseln“ als Wartungsindikatoren aus, wodurch man einen guten Überblick über den Status seines Rasierers hat. Auch hat der Rasierer in unserem Braun Series 9 Pro Test eine sogenannte „AutoSense“-Funktion, welche die Haardichte misst und die Schneidleistung automatisch daran anpasst. Für das Rasurergebnis wirbt der Hersteller außerdem mit Mikrovibrationen, was letztendlich mehr Haare erfassen soll und führt den sogenannten „ProLift Trimmer“ ein. Diese zusätzliche Klinge hat das Ziel, die Haare vor dem schneiden stärker anzuheben, wodurch auch 3 bis 7-Tage-Bärte zu schaffen sein sollen.</p>
<p>Abschließend hat das Gerät noch einen Präzisionsschalter, mit dem sich der ansonsten bewegliche Rasierer-Kopf teilweise fixieren lässt. Dadurch hatten wir die Möglichkeit, den Rasur-Winkel selbst zu wählen.</p>
<h2><strong>Braun Series 9 Pro Test &#8211; Im praktischen Vergleich: Folie vs Rotation</strong></h2>
<p>Nun gehen wir in die Praxis über. Hier kann man aus verarbeitungstechnischer Sicht nicht viel meckern, da alle Teile gut zusammenpassen und einen ordentlich gefertigten Eindruck machen. Generell müssen wir sogar zugeben, dass sämtliche von uns getesteten Rasierer von Braun im Vergleich zu Philips Rotationsrasierern etwas “robuster” oder auch “handfester” wirken. Leider ist das Design vom Braun S9 Pro nicht ganz so schlank gehalten wie zum Beispiel bei der Series 5, gleichwohl haben wir mit dem gummierten Handgriff einen Rasierer, der sicher in der Hand liegt. Ein wesentlicher Vorteil bei den Braun Rasierern ist die einfache Handhabung. Anders als bei den Rotationsrasierern muss man sich nicht erst an eine spezielle Rasurtechnik gewöhnen.</p>
<p>Stattdessen kann man mehr oder weniger einfach drauf los rasieren, lediglich die Haut sollte man etwas straffen und wenn möglich gegen die Wuchsrichtung arbeiten. Viel mehr gibt es bei der Bedienung nicht zu beachten.</p>
<p>Der Präzisionstrimmer macht seine Arbeit in unserem Braun Series 9 Pro Test unserer Meinung nach sehr gut, nicht zuletzt weil man damit sowohl von oben als auch von unten ansetzen kann. Der Grund dafür ist, dass der Trimmer sich nach dem Ausfahren fixiert. Das ist zum Beispiel bei den Philips-Geräten nicht der Fall, hier klappt der Trimmer in eine Richtung weg. Entsprechend kann sich der Braun S9 Pro in dieser Hinsicht durchsetzen. Etwas schade ist dementgegen, dass der Scherkopf die Sicht auf den Trimmer ein wenig verdeckt. Dadurch sieht man im Grunde genommen gar nicht, wo man gerade arbeitet. Mit ein bisschen Schräghalten kriegt man es zwar irgendwie hin, etwas mehr hätte man in dieser Preisklasse aber schon erwarten können.</p>
<h2><strong>Braun Series 9 Pro Test &#8211; Unsere Erfahrungen aus der Praxis<br />
</strong></h2>
<p>Das Rasiererhandling in unserem Braun Series 9 Pro Test profitiert ungemein vom beweglichen Klingenkopf, sodass er ungehindert über die Gesichtskonturen gleiten kann. Jedoch haben wir das Gefühl, dass sich Rotationsrasierer an “verwinkelten” Stellen wie am Kinn noch etwas besser anpassen. Dennoch macht die Series 9 Pro hier aufgrund ihres Aufbaus eine gute Figur und spielt darüber hinaus die Stärken der Folienrasierer gut aus, indem sie besonders an den Koteletten oder unter der Nase gut rasiert. Wir hätten uns hier allerdings gewünscht, dass der Rasierkopf sich nicht nur vor und zurück bewegt, sondern wie bei der Series 7 in alle Richtungen.</p>
<p>Auch hätte man den Braun Series 9 Pro 9477cc so gestalten können, dass das Arbeiten damit etwas angenehmer ist. Mit 205 Gramm gehört das Gerät gewichtstechnisch nämlich zu den Schwereren in unserem Vergleichstest. Auch die Vibration im Handstück ist zwar grundsätzlich noch in Ordnung, wird aber nach längerer Nutzung in unserem Braun Series 9 Pro Test schon etwas unangenehm und als Kribbeln in den Fingern spürbar. Weiter werden die Klingen schneller warm als bei anderen Geräten und sind nach 2 bis 2,5 Minuten Rasurzeit lauwarm bis warm auf der Haut.</p>
<p>Das ist im großen und ganzen in Ordnung, es gibt aber schon noch Luft nach oben. Bei der Lautstärke befindet sich der Rasierer mit um die 63 Dezibel im unteren Mittelfeld, wenn man ihn mit den anderen von uns getesteten Rasierern vergleicht. Vom Klang her wirkt er dabei etwas „voller“ als die eher hochfrequenten Geräte von Philips, wobei die Geräuschanmutung aus unserer Sicht dennoch etwas zu wünschen übrig lässt.</p>
<h2><strong>Wie lautet das Ergebnis der Rasur?</strong></h2>
<p>Das Rasurergebnis in unserem Braun Series 9 Pro Test übertrifft insgesamt alle anderen der von uns getesteten Geräte. Der S9 Pro rasiert glatt und gründlich, außerdem kann man im Zweifel auch mal versuchen, ein paar längere Haare wegzuschneiden. Zudem besteht zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass man sich damit irgendwie schneiden könnte. Auch geziept hat da nichts, also da gibt es auf jeden Fall nichts zu meckern. Allerdings ist der Klingenkopf ein bisschen klobig aufgebaut, sodass man beim rasieren nicht immer genau sieht, wo man gerade schneidet. Glücklicherweise wurde der Klingenkopf oben aber noch etwas angeschrägt, wodurch sich die Sichtbehinderung noch in Grenzen hält.</p>
<p>Auch wenn sich in unserem Braun Series 9 Pro Test die Klingen auf der Haut super angenehm anfühlen, machen das die Philips Geräte durch die Bank weg doch ein bisschen besser. Ähnlich verhält es sich beim Thema Hautirritationen: hier haben wir das einzige Braun Gerät, das in die Nähe der Philips Geräte kommt. Man kann also eine relativ hautschonende Rasur erwarten, auch wenn sämtliche Philips Geräte hier ebenfalls die Nase vorn haben.</p>
<h2><strong>Ist der Preis eine Ansage?</strong></h2>
<p>Wenn wir uns sämtliche Elektrorasierer anschauen, die wir uns im großen Test miteinander verglichen haben, sind uns einige Gemeinsamkeiten aufgefallen, die natürlich auch in unserem Braun Series 9 Pro Test zutreffen. Zum einen sollte man unabhängig vom Preis bei einem Rasierer nicht erwarten, dass dieser mit nur einmal überwischen die Gesichtshaut perfekt glatt rasiert. Zwar gibt es bei den diversen Modellen schon Unterschiede beim Rasurergebnis. Doch auch bei den teuersten Varianten muss man damit rechnen, dass hier und da mal ein Haar stehen bleibt. Zum anderen ist eine Nassrasur grundsätzlich möglich und funktioniert auch recht gut. Der Vorteil beim &#8222;normalen Nassrasierer&#8220; ist aber, dass die Rasur in der Regel ein noch besseres Ergebnis liefert.</p>
<p>Der Vorteil generell beim Elektrorasierer ist hingegen, dass man sich vor allem unter der Dusche ohne Spiegel nicht so schnell schneidet. Hier muss also jeder selber entscheiden, ob ein Gerät reicht oder man sich für die Nassrasur noch ein weiteres Gerät anschaffen möchte. Den Schaum im Gesicht braucht man in beiden Fällen.</p>
<h2><strong>Per Hand oder Station? Das ist hier die Frage!</strong></h2>
<p>Die regelmäßige Reinigung vom Braun S9 Pro ist von großer Bedeutung, wenn man das Gerät so lange wie möglich nutzen möchte. Dafür hält man einfach die Knöpfe links und rechts am Scherkopf gedrückt, bis das Scherelement hervorkommt und sich abnehmen lässt. In einem nächsten Schritt klopft man das Ganze vorsichtig aus und setzt dann das Scherelement wieder auf. Abschließend sollte man den Scherkopf bei laufendem Gerät unter fließendem Wasser ausspülen. In unserem Braun Series 9 Pro Test hatten wir mit dem Reinigungsvorgang keinerlei Probleme. Alternativ kann man sich diesen Vorgang sparen, wenn man die mitgelieferte Reinigungsstation nutzt. Hierfür wird einfach die Reinigungskartusche eingesetzt, der Rasierer so platziert, dass sich die Kontaktflächen berühren, und dann der Start-Knopf an der Vorderseite gedrückt. Nach kurzer Zeit ist der Rasierer wieder sauber und einsatzbereit. Zudem kann die Station den Rasiererakku wieder aufladen.</p>
<p>Wenn der Füllstand der Reinigungskartusche zur Neige geht, leuchtet ein kleines rotes Symbol. Bei regelmäßiger Nutzung der Station sollte man mit laufenden Kosten durch den Wechsel der Kartuschen rechnen. Wem das zu teuer wird, der kann die Reinigung auch per Hand durchführen. Das hat in unserem Braun Series 9 Pro Test auch sehr gut funktioniert. Bei den Klingen ist das so, dass diese irgendwann abstumpfen. Wenn sich diesbezüglich der oben erwähnte Wechselindikator nach für gewöhnlich ein bis zwei Jahren mal melden sollte, kann man das Klingensystem austauschen.</p>
<h2><strong>Geht man hier auf Nummer sicher?</strong></h2>
<p>Auf einer Skala von eins bis zehn wird der Braun Series 9 Pro seiner Nummer auf jeden Fall gerecht! Seine Einordnung in die höhere Preisklasse stimmt unserer Meinung nach deshalb auch im großen und ganzen überein. Ein Netzbetrieb sowie etwas weniger Gewicht und Vibration wären schön gewesen, außerdem versperrt der Scherkopf die Sicht auf den Trimmer ein wenig. Ansonsten kann sich diese Leistung für einen Folienrasierer aber im grunde gut sehen lassen. Er fühlt sich angenehm auf der Haut an, die Hautirritationen halten sich in Grenzen und das Rasurergebnis war das Beste in unserem Test.</p>
<p>Was die Kernfunktion betrifft, können wir in unserem Braun Series 9 Pro Test nicht meckern und auch in Sachen Features und Lieferumfang ist das Ganze der Preisklasse entsprechend hochwertig. Wer also Spaß an moderner Technik hat und sich was Gutes tun möchte, ist mit diesem Rasierer sicher gut bedient. Einziges größeres Manko ist aus unserer Sicht der hohe Preis. Hier muss letztlich jeder für sich selbst entscheiden, ob es ihm die Reise wert ist.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Braun Series 7 Test &#124; Ist das bereits die Oberklasse?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/braun-series-7-test-ist-das-bereits-die-oberklasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 May 2022 10:00:31 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://wunschgetreu.de/produkt/braun-series-7-test-ist-das-bereits-die-oberklasse/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Braun Series 7 Test &#8211; Rasieren mit ‘ner Glückszahl? feat. Die Sieben Zwerge Die Zahl “7” hat in unserer Kultur ja den einen oder anderen Freundeskreis für sich gewonnen. So ist es vielleicht kein Zufall, dass der Rasierer in unserem Braun Series 7 Test mit dieser Symbolik belegt wurde. Doch ob das reicht, um [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Braun Series 7 Test &#8211; Rasieren mit ‘ner Glückszahl? feat. Die Sieben Zwerge</strong></h1>
<p>Die Zahl “7” hat in unserer Kultur ja den einen oder anderen Freundeskreis für sich gewonnen. So ist es vielleicht kein Zufall, dass der Rasierer in unserem Braun Series 7 Test mit dieser Symbolik belegt wurde. Doch ob das reicht, um bei den sieben Zwergen hinter den sieben Bergen besser (die Barthaare) abschneiden zu können oder der S7 doch eher seine sieben Sachen packen und weit weg über die sieben Weltmeere verschwinden sollte, erfahrt ihr hier!</p>
<h2><strong>Der erste von sieben Absätzen im Braun Series 7 Test<br />
</strong></h2>
<p>Dieser Rasierer ist ein sogenannter Folienrasierer. Charakteristisch für diese Art von Rasierapparaten ist der rechteckige Klingenblock sowie die Nutzung von Scherfolien zum Schutz der Haut. Das Schersystem besteht aus insgesamt drei Klingen, die unabhängig voneinander bewegt werden können. So hat der ebenso beweglichen Scherkopf fast immer eine nahezu maximale Rasurfläche bei sämtlichen Gesichtskonturen. Darüber hinaus kann der Braun S7 nicht nur trocken, sondern auch nass rasieren. Außerdem ist er wasserdicht, sodass man ihn auch mit unter die Dusche nehmen kann.</p>
<p>Im Lieferumfang haben wir in unserem Braun Series 7 Test schon etwas mehr mit dabei. Neben Netzteil und Reinigungsbürste sind noch ein recht wertig gemachtes Reise-Etui sowie ein aufsteckbarer Präzisionstrimmer-Aufsatz enthalten. Letzteren kann man für Feinheiten oder zum Vortrimmen verwenden. Ein zusätzliches Extra ist hier die Reinigungsstation. Eine dafür vorgesehene Kartusche mit Reinigungsflüssigkeit ist ebenfalls am Start. Natürlich gibts das Ganze auch in verschiedenen Ausstattungsvarianten, wie zum Beispiel nur mit Präzisionstrimmer oder auch als Variante mit Ladestand anstelle einer Reinigungsstation. Hier kommt es letztendlich darauf an, was man persönlich bevorzugt.</p>
<h2><strong>If you’re happy and you know it &#8211; shave your beard (summ, summ)</strong></h2>
<p>Als Rasierer der Series 7 bringt der Braun 70-S7200cc schon ein bisschen was an Features mit: So weist das verbaute LED-Display die Punkte „Laden“, „Reinigen“ und „Klingen wechseln“ als Wartungsindikatoren aus. Über die Informationstaste unter dem An-Knopf kann man sich diese Werte anzeigen lassen und hat dadurch einen guten Überblick über den Status seines Rasierers. Auch gibt es eine sogenannte „AutoSense“-Funktion, welche die Haardichte misst und die Schneidleistung automatisch daran anpasst. So konnte auch dem dichten Bartwuchs vom Zwerg Happy etwas entgegengesetzt werden.</p>
<p>Die Akkuleistung in unserem Braun Series 7 Test ist vergleichsweise annehmbar: 50 Minuten hat man Zeit, bis sich eine Ladung aufgebraucht hat. Etwa 60 Minuten braucht es dann, um den Akku wieder voll zu laden. Mit Hilfe der „Quick Charge“-Funktion kann man in nur 5 Minuten den S7 soweit wieder aufladen, dass man einen kurzen Rasurzyklus durchführen kann. Über ein Display lässt sich der Akkustand durch Abstufungen in Balkenform nachvollziehen. Auf diese Weise kann man gut einschätzen, ob man noch eine Rasur schafft oder nicht. Leider gibt es keinen Netzbetrieb in unserem Braun Series 7 Test, sodass man nicht gleichzeitig laden und rasieren kann. Um einer versehentlichen Akkuentladung vorzubeugen, gibt es eine Tastensperre, die durch kurzes Gedrückthalten des An-Schalters aktiviert wird. Somit sollte der Braun Rasierer nicht mehr ungewollt im Gepäck für Unruhe sorgen.</p>
<h2><strong>Braun Series 7 Test &#8211; Ach ja, der Sepp…</strong></h2>
<p>Im Praxisteil haben wir uns den Rasierer dann erstmal aus der Nähe angeschaut. Verarbeitungstechnisch gibt es hier nichts zu meckern. Alle Teile erwecken den Eindruck, ordentlich gefertigt zu sein, und passen insgesamt auch gut zusammen. Speziell bei Braun Rasierern kann man sogar sagen, dass die Produkte etwas „robuster“ oder „handfester“ wirken als zum Beispiel die Rotationsrasierer von Philips. Auch punktet der Braun S7 durch sein schlankes Design mit gummiertem Handgriff, wodurch der Rasierer gut und sicher in der Hand liegt. Das spielt dem etwas tollpatschigen Zwerg Seppel natürlich in seine ungeschickten Hände.</p>
<p>In Sachen Bedienung und Handling profitiert der Rasierer davon, dass Klingen und Kopf beweglich sind. Dadurch fährt er das Gesicht gut nach und schmiegt sich an die Konturen an. Das ist jetzt nicht unbedingt ein grundsätzlicher Vorteil, den die Folienrasierer mitbringen. Gerade an „verwinkelten“ Stellen passen sich unserer Meinung nach Rotationsrasierer noch ein wenig besser an. Dennoch kann das Gerät in unserem Braun Series 7 Test aufgrund seines Aufbaus die Stärken eines Folienrasierer gut ausspielen. Besonders an den Koteletten oder unter der Nase kann man damit gut rasieren. Nach letzterem konnte Hatschi jedoch gar nicht mehr aufhören zu niesen. Ein weiterer Vorteil der Folienrasierer ist die einfache Handhabung. Hier muss man keine spezielle Rasurtechnik einüben, wie es bei den Rotationsrasierern der Fall ist. Man sollte lediglich darauf achten, die Haut etwas zu straffen und wenn möglich gegen die Wuchsrichtung zu arbeiten. Das funktioniert an sich aber recht einfach und intuitiv.</p>
<h2><strong>Click Clack im Braun Series 7 Test<br />
</strong></h2>
<p>Ein nützliches Extra in der täglichen Routine ist der Präzisionstrimmer. Dieser macht seine Arbeit unserer Meinung nach auch sehr gut. Leider wird der Trimmer nicht ausgeklappt, wie es bei den meisten Philips-Geräten in unserem Vergleichstest der Fall ist. Doch auch wenn das definitiv bequemer gewesen wäre, ist das Aufstecksystem an sich dennoch in Ordnung. Braun selbst bezeichnet es als „EasyClick“-Funktion und in der Tat kann man dadurch den Aufsatz mit ein bisschen Übung relativ leicht und schnell tauschen.</p>
<p>Ansonsten kann man zum Braun Rasierer Serie 7 noch sagen, dass man mit dem Gerät im großen und ganzen angenehm arbeiten kann. Es ist mit 185 Gramm gewichtstechnisch eines der Leichtesten in unserem Vergleichstest und die Vibration im Handstück ist zwar schon spürbar, aber definitiv in Ordnung. Auch die Klingen sind nach 2 bis 2,5 Minuten Rasurzeit höchstens lauwarm bis warm auf der Haut, was man im großen und ganzen noch als angenehm bezeichnen kann. Lediglich bei der Lautstärke gehört der Rasierer mit um die 67 Dezibel zu den lautesten Geräten im Vergleich, auch wenn das Geräusch an sich angenehm ist. Auf jeden Fall klingt der Rasierer deutlich „voller“ und „satter“ als die eher hochfrequenten Geräte von Philips oder die kleineren Serien von Braun. Unterm Strich kann sogar Zwerg Brummbär in unserem Braun Series 7 Test mit der Geräuschanmutung halbwegs leben und das will schon was heißen!</p>
<h2><strong>Jeden Tag ‘ne Glattrasur</strong></h2>
<p>Bei allen Rasierern in unserem Vergleichstest herrscht das Problem, dass an kritischen Stellen wie am Hals hier und da mal ein paar Haare stehen bleiben. Eine Rasur sollte daher in kurzen Intervallen stattfinden, was praktisch auf täglich bis alle zwei Tage hinausläuft. Bei längeren Zeitabständen sollte der Bart optimalerweise vorher kurzgetrimmt werden, sodass die Wahrscheinlichkeit steigt, dass auch wirklich so ziemlich jedes Haar abrasiert wird. Der Braun S7 fühlt sich auf der Haut super angenehm an, wobei man hier einräumen muss, dass die Philips Geräte das ein bisschen besser machen. Der Klingenkopf ist etwas ausfällig gebaut, was die Sicht in unserem Braun Series 7 Test etwas eingeschränkt hat. Das ist zwar schade aber auch kein Weltuntergang. Insgesamt haben wir hier ein sehr gutes Sicherheitsgefühl ohne schneiden oder ziepen genossen.</p>
<p>Hautirritationen traten in unserem Braun Series 7 Test weniger auf als bei der Series 5. Prinzipiell kam es bei uns gut an, dass das so voneinander abgegrenzt wird. An die Philips Produkte kommt der S7 dennoch nicht heran. Das Rasurergebnis landet bei uns im Premiumbereich, welches sehr glatt und sehr gründlich und somit besser als bei allen Serien von Philips ausfiel. Der Zwerg Pimpel freut sich jedenfalls schon darauf, mit seinem frisch rasierten Gesicht vor Schneewittchen aufzutauchen! Bei der Nassrasur gab es generell keine großen Unterschiede zwischen den einzelnen Rasierern. Generell kann man sich mit allen Geräten nassrasieren, auch wenn &#8222;normale Nassrasierer&#8220; ein besseres Rasurergebnis liefern können. Einziger Vorteil gegenüber letzteren zeigt sich bei der Rasur unter der Dusche. Hier ist das Risiko deutlich geringer, sich zu schneiden, wenn man mal keinen Spiegel zur Hand hat.</p>
<h2><strong>Die Luxusstation</strong></h2>
<p>Damit der Braun S7 möglichst lange seinen Dienst verrichten kann, ist es natürlich wichtig, ihn regelmäßig zu reinigen. Dafür zieht man einfach das Scherelement ab und hat dann die Möglichkeit das Ganze erstmal vorsichtig auszuklopfen. Danach kann man das Scherelement wieder aufsetzen und bei laufendem Gerät unter fließendem Wasser ausspülen. Grundsätzlich ist das alles in unserem Braun Series 7 Test easy und kein Problem. Natürlich kann man für die Reinigung auch die mitgelieferte Station nutzen. Hierfür einfach Abdeckung öffnen, Reinigungskartusche einsetzen, Abdeckung schließen, Stromkabel anschließen, Rasierer platzieren und den Knopf an der Oberseite rein drücken. Die Reinigung dauert dann einen kurzen Moment und der Rasierer ist wieder frisch. Während der Reinigung wird der Akku des Rasierers durch die Station geladen. Das gefällt besonders dem Zwerg Schlafmütz sehr gut, da er so mehr Zeit zum Schlafen hat!</p>
<p>Ein Leuchtring oben an der Station zeigt den Füllstand der Reinigungskartusche an. Hierbei steht blau für voll, gelb für halbvoll und rot für leer. Ist die Kartusche leer, muss sie ausgewechselt werden, was natürlich laufende Kosten verursacht. Grundsätzlich sei aber dazu gesagt, dass man so eine Reinigungsstation nicht unbedingt braucht. Die Reinigung per Hand funktioniert in unserem Braun Series 7 Test auch sehr gut.</p>
<p>Kommen wir zu den Klingen und wie das bei Klingen so ist, werden diese irgendwann stumpf. Damit man hier einen Überblick hat, gibt es den bereits erwähnten Wechselindikator. Meldet sich dieser zu Wort, sollte das Klingensystem gewechselt werden. Für gewöhnlich halten die Klingen zwischen ein und zwei Jahre.</p>
<h2><strong>Das letzte Wort hat der Chef</strong></h2>
<p>In unserem Test haben wir einen Rasierer der gehobenen Preisklasse, der in den meisten Punkten dieser Einordnung gerecht wird. Ein Netzbetrieb sowie ein integrierter Trimmer wären schön gewesen, und auch der leicht ausfällige Scherkopf versperrt manchmal die Sicht ein wenig. Ansonsten haben wir für einen Folienrasierer aber eine gute Leistung. Auch was das Thema Hautirritationen angeht, ist das aus unserer Sicht in Ordnung gewesen. Ansonsten fühlt er sich angenehm an auf der Haut und das Rasurergebnis gehört zu den besten in unserem Test. Features und Lieferumfang könnten in dieser Preisklasse unserer Meinung nach vielleicht etwas mehr sein, aber das ist nur ein Abzug in der B-Note, im großen und ganzen können der Zwerg Chef und wir den Kauf durchaus empfehlen!</p>
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