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	<title>Wischsauger Test-Archiv - wunschgetreu.de</title>
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		<title>Jimmy HW10 Pro Test &#124; Taugt der 3 in 1 Wischsauger?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/jimmy-hw10-pro-test-taugt-der-3-in-1-wischsauger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2024 10:00:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jimmy HW10 Pro Test &#124; Top oder Flop? Heute haben wir mal wieder einen Wischsauger getestet. An den Start geht diesmal der Jimmy HW10 Pro 3 in1 Wischsauger. Was der alles so kann und ob das was für euch sein könnte, erfahrt ihr hier in unserem Jimmy HW10 Pro Test! Die Technischen Daten aus dem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Jimmy HW10 Pro Test | Top oder Flop?<br />
</strong></h1>
<p>Heute haben wir mal wieder einen Wischsauger getestet. An den Start geht diesmal der Jimmy HW10 Pro 3 in1 Wischsauger. Was der alles so kann und ob das was für euch sein könnte, erfahrt ihr hier in unserem Jimmy HW10 Pro Test!</p>
<h2><strong>Die Technischen Daten aus dem Jimmy HW10 Pro Test<br />
</strong></h2>
<p>Ja auf geht&#8217;s mit dem Gerät von Jimmy aber bevor wir jetzt richtig loslegen und mit dem wischsaugen und so weiter anfangen machen wir noch einen kurzen Überblick zum Produkt und zwar in unserem Punkt Ausstattung und Technik. Ein wichtiges Thema wenn man so ein Gerät hat was „Cordless“ ist, also sprich ohne Kabel, ist natürlich der Akku. Der wird hier im Jimmy HW10 Pro Test mit einer Laufzeit von 80 Minuten angegeben. Das kommt uns ein bisschen viel vor. Vielleicht im Ecomodus. Im Turbomodus sind es bei uns eher so um die 20 bis 30 Minuten gewesen. Also im Großen und Ganzen auch okay. Die Ladezeit liegt dagegen bei vier bis 5 Stunden.</p>
<p>Was die Qualitätsanmutung im Jimmy HW10 Pro Test angeht gibt es unseres Erachtens bessere Geräte im Markt. Z.B die von Tineco. Hier wird das Gerät unserer Meinung nach zumindest in dieser Hinsicht seiner Preisklasse eher nicht gerecht. Was die sonstigen Features und Besonderheiten angeht haben wir dagegen schon eine ganze Menge mit dabei.</p>
<p>Wir haben hier eine Selbstreinigungsfunktion, die über eine Reinigungsstation abgebildet wird. Wir haben sogar eine Selbsttrocknungsfunktion der Walze. Dann haben wir eine Standfunktion was immer ganz wichtig ist um das Gerät anständig verstauen oder auch mal abstellen zu können. Auch haben wir hier ein ganz nett gemachtes Display was auch ein bisschen animiert ist und uns über den Status des Geräts auf dem Laufenden hält. Auch die jeweilige Reinigungsstufe die wir gewählt haben können wir hier sehen. Also das sieht eigentlich schon ganz gut aus.</p>
<h2><strong>Der Lieferumfang im Jimmy HW10 Pro Test<br />
</strong></h2>
<p>Was den Lieferumfang angeht muss man schon sagen, dass bei diesem Gerät einiges mit dabei ist. Das ist einmal natürlich das Gerät selbst und selbstverständlich auch die bereits integrierte Reinigungswalze. Die beiden Tanks sind da natürlich auch mit dabei. Weiter haben wir dann oben so ein „Handheld Teil“ mit drin. Oben in dem Handheld Teil steckt noch ein Akku mit drin. Zu dem Handstück gibt es dann noch drei Aufsätze. Damit kann man das quasi als Handstaubsauger nutzen. Dazu kommt dann noch die Park -und Reinigungsstation inklusive Ladebasis und sagen wir mal „Aufbewahrungsanbauten.“ Dann haben wir natürlich noch das Netzteil und ein bisschen Reinigungsmittel. Auch noch mit dabei im Jimmy HW10 Pro Test ist ein Reinigungswerkzeug was auch ganz wichtig ist. Da gehen wir später noch drauf ein. Zu guter Letzt kommt dann noch der obligatorische Papierkram und das wars dann auch.</p>
<h2><strong>Der praktische Teil unseres Jimmy HW10 Pro Test<br />
</strong></h2>
<p>Weiter im Text. Jetzt starten wir mit unserem Praxistest und an dieser Stelle müssen wir hier im Jimmy HW10 Pro Test auch erstmal über die Ausrichtung des Gerätes sprechen. Wir haben hier ein 3 in1 Gerät. Das heißt es möchte mehr sein als nur ein Wischsauger und was wir da erstmal vorwegschicken möchten ist, dass die Nutzung als ja Handstaubsauger um bspw. Krümel wegzusaugen schon ganz gut geht. Dafür reicht es auf jeden Fall noch.</p>
<p>Da kann man oben so aus dem Gerät das Handstück eben rausnehmen und damit seine Saugarbeiten machen. Aber eher nur kleinere Saugarbeiten. Man hat da drei Aufsätze mit dabei. Damit kann man dann auch ein bisschen was machen. Mehr würden wir dem Gerät um ehrlich zu sein eher nicht zutrauen. Als normalen Akkustaubsauger für die Wohnung könnte man ihn zwar theoretisch benutzen aber wir würden das ehrlich gesagt nicht tun. Die reine Saugkraft hat uns da im Jimmy HW10 Pro Test nicht ganz so überzeugt.</p>
<p>Auch finden wir, dass das alles konzeptionell nicht so wirklich zusammen passt. Da haben wir z.B eine Stange die man abmontieren kann und dann quasi als Verlängerung für das Handstück nutzen könnte. Da wissen wir ehrlich gesagt überhaupt nicht wofür das gut ist. Vielleicht kann man damit ein bisschen Eckensaugen oder Spinnenweben wegmachen oder sowas. Viel mehr aber nicht. Unterm Strich sollte man auf jeden Fall einen normalen Staubsauger im Haus behalten. Dieses Gerät ist unseres Erachtens kein Ersatz für einen Staubsauger.</p>
<p>Was das Gerät aber dafür besonders gut kann ist wischsaugen. Da das unserer Meinung nach auch die Kernleistung von dem Gerät ist, haben wir uns jetzt im nachfolgenden Test auch sehr stark darauf gestürzt und eben genau das genauer getestet.</p>
<h2><strong>Jimmy wisch und weg?<br />
</strong></h2>
<p>Schauen wir mal. Wir beginnen mit Stufe 1 &#8211; Trockenes und Flüssiges.<br />
Was wir im Jimmy HW10 Pro Test als erstes aufwischen möchten ist Cappuccino Pulver und Zuckerperlen. Das Ergebnis war relativ klar. Einmal hin und wieder zurück und fertig. Damit hat das Gerät überhaupt gar keine Probleme. Ebenso sieht&#8217;s aus, wenn wir mal eine Ladung Saft auf dem Boden kippen. Hier ist es auch relativ leichtfüßig und mühelos. Da geht er einmal vor und wieder zurück und fertig ist das Ganze.</p>
<p>Übrigens eine interessante und auch wichtige Erkenntnis: Bei diesem Gerät wird das Wasser nicht direkt an die Walze gegeben, sondern es wird quasi vorne aufgefächert ausgespritzt. Das ist ganz interessant. Man muss dann oben auf einen Knopf drücken und dann kommt das da unten raus. Die Dosierung ist dadurch deutlich sichtbar und es kommt eben auch nur Wasser, wenn man es auch möchte. Also von daher finden wir das unterm Strich eigentlich gar nicht so schlecht.</p>
<p>Okay weiter im Text mit Stufe 2: Dickflüssiges. Nun haben wir Apfelmus, Ketchup und Joghurt auf dem Boden. Wie ihr euch denken könnt das ist schon ein bisschen schwieriger für so ein Gerät. Ist aber für den Jimmy überhaupt gar kein Problem. Einmal hin und wieder zurück und fertig. Das macht er leichtfüßig und mühelos.</p>
<p>Stufe 3 wird dann schon schwieriger: Nasser Grobschmutz. Anfangen wollen wir mit Cornflakes mit Milch. Auch hier nicht so wirklich das Problem für ihn. Einmal hin und wieder zurück und fertig. Nicht ganz so mühelos wie bei den Tinecos aber trotzdem ein gutes Ergebnis. Legen wir noch eine Schippe drauf und packen ein bisschen Dosenmais auf dem Boden wird&#8217;s dann schon relativ schwierig. Da haben auch in unserem Test schon so einige Geräte das nicht mehr ganz so gut bekommen. Aber auch hier… einmal hin und wieder zurück und fertig. Relativ leicht und relativ mühelos. Hier hat er sich jetzt schon ein bisschen schwerer getan als bei den Flakes aber im Großen und Ganzen ist das Ergebnis top. Da darf man nicht meckern.</p>
<h2><strong>Auf zum Boss!</strong></h2>
<p>Kommen wir zu unserem Boss Level im Jimmy HW10 Pro Test: Rohes Ei mit Schale. Hier ist in der Regel nicht der Glibber das Problem, sondern die Schale. Alle Geräte in unserem Test haben damit Probleme gehabt. So ist es auch hier bei dem Gerät von Jimmy. Wir fahren da einmal drüber und haben das Gefühl, dass erstmal alles gut aufgenommen wurde. Aber das Problem schlummert im Inneren. Die Schale hat so eine komplexe Struktur, dass sie nicht gut durch den Saugkanal kommt und wenn man dann weiterfährt fallen doch immer mal wieder ein paar Stücke von der Schale raus. Wenn man das Gerät ausmacht und wegstellen will und dabei hochhebet dann bleibt da auch mal was auf dem Boden liegen. Ein recht typisches Problem, auch hier.</p>
<p>Was die Aufnahmeöffnung angeht können wir sagen, dass die hier zwar nicht die Größte unter den von uns getesteten Geräten ist,  dafür aber die kleine Besonderheit hat, dass man sie rauf und runter klappen kann. So kann man sie theoretisch kleiner machen, wenn man das denn möchte. Das kann vielleicht Sinn machen z.B bei der Teppichreinigung. Das auf jeden Fall ein kleiner Pluspunkt.</p>
<h2><strong>Zeig uns deinen Teppich!</strong></h2>
<p>Okay, kommen wir noch zum Thema Teppiche. Das Gerät hat nämlich noch eine Teppichwalze mit dabei und die haben wir dann entsprechend auch noch getestet. Wir haben uns einen Vorleger Teppich genommen und haben das einfach mal ausprobiert. Was man erstmal sofort feststellt ist, dass man sagen wir mal „feststeckt“. Man gleitet nicht so einfach über den Teppich sondern nimmt ihn eher mit und das bringt uns zu der Erkenntnis dass wir hier keine frei liegenden Teppiche oder so Vorleger Teppiche behandeln können. Das es eher was ist für richtige Teppichböden. Wenn man sich die Mühe machen möchte kann man freie Teppiche natürlich auch einfach irgendwie fixieren und dann geht das auch. Man kann auf jeden Fall sagen, dass das von der Leistung her ein nettes Plus ist. Die Teppichrolle kämmt den Schmutz aus dem Teppich und per Saugkraft wird das Ganze dann aufgenommen. Unterm Strich eine gute Sache!</p>
<h2><strong>Bedienung &amp; Handling des Jimmy<br />
</strong></h2>
<p>Okay, kommen wir zum Thema Bedienung und Handling. Hier fällt im Jimmy HW10 Pro Test erstmal auf, dass das Gerät ein Antrieb hat. Also das soll heißen: die Walze zieht einen nach vorne und der Vorteil daran ist natürlich, dass solange man geradeaus läuft das Gerät leichter läuft. Ein weiterer Vorteil ist, dass wenn man das Gerät zurückzieht die Stellen quasi richtig gewienert werden. Das ist natürlich nützlich gerade bei hartnäckigen Flecken.</p>
<p>Nachteil ist aber, wenn man jetzt so vor und zurückarbeiten möchte, dass das dann auch so ein bisschen in die Arme geht. Grundsätzlich muss man aber sagen führt sich das Gerät an sich ganz gut und ist eins der angenehmeren Geräte. Auch was das Gewicht angeht ist das Gerät an sich ganz angenehm. Es liegt bei ca. 4,5 KG und ist damit mehr oder weniger sowie die meisten Geräte die wir hier hatten. Auch die Lautstärke hält sich in Grenzen und ist mit um die 66 Dezibel ungefähr im Mittelfeld unseres Tests.</p>
<p>Auch unter Möbel kommt man an sich ganz gut. Der Fuß ist nur so um die 78 cm hoch. Das komplette Gerät geht natürlich nicht drunter. Irgendwann ist da mal Ende. Das ist im Großen und Ganzen ganz aber ganz gut und mehr oder weniger Durchschnitt im Vergleich.</p>
<p>Problematisch wird es bei Rändern und Ecken. Wie bei den meisten Wischsaugern ist das auch hier beim Jimmy etwas schwierig, da es eben Kunststoff Aufbauten nach links und nach rechts gibt die dafür sorgen, dass die Walze immer so 1 bis 2 cm Abstand von der Wand hat und man dadurch einfach nicht ganz an den Rand rankommt.</p>
<h2><strong>Gerätereinigung im Jimmy HW10 Pro Test<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir Gerätereinigung. Das ist ein Punkt der bei diesen Wischsaugern auch besonders wichtig ist. Denn wenn man sie auch als Wischsauger nutzt und richtig groben Schmutz damit aufnimmt, dann werden die Geräte natürlich von innen ordentlich dreckig und wenn man das nicht saubermacht, wird das natürlich irgendwann anfangen zu stinken zu schimmeln. An dieser Stelle kommt dann eben die Selbstreinigung ins Spiel die dieses Gerät anbietet. Das funktioniert über die Reinigungsstation. Wir stellen in unserem Jimmy HW10 Pro Test das Gerät einmal rein und dann wird oben am Griff ein Knopf gedrückt und dann geht die Reinigung los. Dabei wird dann das Wasser aus dem Frischwassertank einfach vorne gegen einen Aufbau rausgespritzt und fließt dann runter an die Walze und die dreht sich dann da rein. Unter der Walze sind dann auch kleine Mechanismen, die dann die Walze ein bisschen auswringen.</p>
<h2><strong>Was sagt der Saugkanal</strong></h2>
<p>Auch der Saugkanal wird dabei einmal ordentlich durchgespült und das ganze dauert dann ungefähr 2 Minuten. Im Ergebnis aah das auch ganz gut aus. Zumindest im Vergleich mit einigen anderen Geräten die wir hier so hatten. Besonders interessant ist aber diese Trocknungsfunktion für die Walze. Das Gerät macht das dann so, dass die Walze dann auf und ab bewegt wird damit sie auch von allen Seiten Trocknen kann. Ist ganz nett. Ein Feature was man auf jeden Fall gebrauchen kann.</p>
<p>Nichtsdestotrotz wurde in unserem Jimmy HW10 Pro Test durch diese Reinigung der Saugkanal nicht vollständig gereinigt. Da wird einmal durchgespült, okay. Aber je nachdem was ihr damit gemacht habt wird er dann trotzdem wahrscheinlich noch dreckig sein und da muss man ganz ehrlich diesen Hersteller einmal loben. Denn er liefert eine längliche Bürste mit. Eine Bürste die auch von der Beschaffenheit so ist, dass man den Saugkanal damit gut reinigen kann und das ist tatsächlich seitdem wir das hier machen das erste Mal. Vielleicht gibt&#8217;s andere Hersteller die das auch mitliefern aber wir hatten bis jetzt noch keinen dabei der wirklich explizit so ein Reinigungswerkzeug mitliefert. Dazu kommt, dass man da noch weitere Reinigungswerkzeuge auf der Rückseite mit dran hat. Mit denen kann man z.B Haare aus den Walzen entfernen. Das ist auf jeden Fall Gold</p>
<h2><strong>Unser Fazit HW10 Pro<br />
</strong></h2>
<p>Okay, kommen wir zu unserem Fazit. Wir sind der Meinung, dass das Gerät von der Qualitätsanmutung vielleicht ein bisschen besser hätte sein können. Auch finden wir, dass diese vielen Funktionen die das Gerät haben soll eigentlich nicht so viel bringen. Aber unterm Strich muss man sagen: in der Kernfunktion als Wischsauger fanden wir das Gerät auf jeden Fall überzeugend. Da kann es unserer Meinung nach auch durchaus mit Geräten von Tineco mithalten.</p>
<p>Was allerdings ein bisschen problematisch ist, ist der Preis. Der ist relativ hoch und vergleichbar mit den Tineco Geräten. Da würde man vielleicht eher doch sagen „gut, dann greife ich auch zu einem Tineco Gerät“. Hängt aber auch hier mal wieder so ein bisschen vom persönlichen Einsatzgebiet ab. Wenn man jetzt sagt: okay ich hätte gerne einen Wischsauger aber so ein Handstaubsauger könnte ich auch ganz gut noch zusätzlich gebrauchen dann kann das Sinn machen vielleicht zu diesem Gerät zu greifen. Das Ganze ist also wie so oft von den persönlichen Präferenzen abhängig und man sollte für sich einfach prüfen ob das für einen selbst Sinn macht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/jimmy-hw10-pro-test-taugt-der-3-in-1-wischsauger/">Jimmy HW10 Pro Test | Taugt der 3 in 1 Wischsauger?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kärcher FC 7 Cordless Test &#124; Was kann die große Nummer?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/kaercher-fc-7-cordless-test-was-kann-die-grosse-nummer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2022 11:00:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kärcher FC 7 Cordless Test &#8211; Wie gut ist dieser Hartbodenreiniger wirklich? Mittlerweile haben wir bei Wunschgetreu schon einige Bodenreinigungsgeräte getestet und sind in der Lage, diverse Vergleiche herzustellen und die Reinigungsleistung entsprechend einzuschätzen. Nun haben wir einen Hartbodenreiniger in unserem Kärcher FC 7 Cordless Test, der nicht nur eine deutlich bessere Leistung gegenüber [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Kärcher FC 7 Cordless Test &#8211; Wie gut ist dieser Hartbodenreiniger wirklich?</strong></h1>
<p>Mittlerweile haben wir bei Wunschgetreu schon einige Bodenreinigungsgeräte getestet und sind in der Lage, diverse Vergleiche herzustellen und die Reinigungsleistung entsprechend einzuschätzen. Nun haben wir einen Hartbodenreiniger in unserem Kärcher FC 7 Cordless Test, der nicht nur eine deutlich bessere Leistung gegenüber dem FC 3 und 5 bietet, sondern auch mit dem einen oder anderen Wischsauger konkurrieren kann. Wie der FC 7 das macht und ob sich der Kauf eines solchen Zugpferdes für dich persönlich lohnt, erfährst du hier in unserem Test!</p>
<h2><strong>Ein erster Vergleich im Kärcher FC 7 Cordless Test<br />
</strong></h2>
<p>Auch wenn sie sich sehr in Aufbau und Funktionsweise ähneln, unterscheiden wir normalerweise zwischen Hartbodenreinigern wie dem FC 7 und Wischsaugern, die mit deutlich schwierigeren Verschmutzungen klar kommen. Das liegt daran, dass die Aufnahme des gebrauchten Wassers bei ersteren rein mechanisch funktioniert, während letztere es wie ein Staubsauger aufsaugen. Bei dem Gerät hier handelt es sich jedoch um einen Bodenreiniger, der auch mit Grobverschmutzungen mit festen Bestandteilen klar kommt, was eigentlich eher nur den Wischsaugern zugemutet wird. In seiner Sparte gehört er also zu den leistungsfähigsten Reinigern, die man derzeit bekommen kann. Nichtsdestotrotz sollte man darauf achten, dass man damit nur auf versiegelten und wasserunempfindlichen Hartböden wie zum Beispiel Laminat oder Vinyl wischt.</p>
<p>Mit im Gepäck sind noch eine Park- und Reinigungsstation, welche ein umfangreiches Reinigungsprozedere am FC 7 durchführen kann. Das schauen wir uns aber weiter unten in diesem Kärcher FC 7 Cordless Test noch etwas ausführlicher an. Außerdem gibt es mit einer recht langen Laufzeit von etwa 45 Minuten einen Akkubetrieb, den man mittels einer dreistufigen LED-Anzeige im Auge behalten kann. Gleichzeitig ist die Wiederaufladezeit mit 4 Stunden auch nicht viel länger als bei anderen von uns getesteten Bodenreinigern. Dazu gibt es noch ein Probierfläschchen mit Reinigungslösung, eine Anleitung sowie ein Netzteil für den Akku. Einziger Unterschied zu den kleineren Kärcher-Geräten ist, dass noch ein Reinigungswerkzeug mitgeliefert wird.</p>
<h2><strong>Kärcher FC 7 Cordless Test &#8211; Was kann er sonst noch so?</strong></h2>
<p>In Sachen Features bringt der Hartbodenreiniger in unserem Kärcher FC 7 Cordless Test seiner Preisklasse entsprechend ein paar mehr Annehmlichkeiten mit, als es bei vielen Konkurrenzgeräten der Fall ist. Zunächst mal hat das Gerät eine Standfunktion, was auch nicht bei jedem “Stand-ard” ist und einem besonders bei Aufbewahrung und Pausen zu Gute kommt. Ansonsten hat der FC 7 mehrere Reinigungsstufen und bietet aufgrund seines besonderen Aufbaus einiges an Wendigkeit und Flexibilität. Ob ihm das was bringt, zeigt unser Praxistest!</p>
<h2><strong>Der Härtetest für Hartbodenreiniger!</strong></h2>
<p>Anfangs ist ja erwähnt worden, dass es sich beim FC 7 um einen sehr leistungsstarken Bodenreiniger handelt. So finden wir es nur angemessen, wenn wir ihn auch stärker fordern als ein “gewöhnliches” Gerät seiner Art. Somit haben wir uns erlaubt, den Standard-Test für Hartbodenreiniger mit dem für Wischsauger zu erweitern. Aber fangen wir erstmal mit einfachen Sachen an: Flüssiges und Trockenes. Für ersteres müssen wir in unserem Kärcher FC 7 Cordless Test nur ein- bis zweimal drüber gehen und die Saftladung ist weg. Zweiteres haben wir nochmal aufgeteilt in fein mit Cappuccinopulver und grob mit Zuckerperlen. Das Pulver ist sofort weg, während die Perlen nicht so leicht zu bändigen sind. Vielmehr werden sie von den Walzen nach vorne weggeschossen. Wenn man dran bleibt, gelingt es aber mit der Zeit, die meisten Perlen aufzunehmen. Grundsätzlich ist das also machbar!</p>
<h2><strong>Nächster Halt &#8211; Dickflüssiges</strong></h2>
<p>Nächste Station in unserem Kärcher FC 7 Cordless Test sind Apfelmus, Ketchup und Joghurt, welche aufgrund ihrer dickflüssigen Natur etwas schwieriger aufzunehmen sind. Dennoch schlägt sich der FC 7 hier überraschenderweise ziemlich gut. Man sieht zwar, wie in der Mitte zwischen den Walzen ein Schmutzstreifen zurückbleibt, mit ein paar weiteren Zügen ist aber auch das schnell erledigt. Von daher gehen wir schnell weiter über zu nassem Grobschmutz, in unserem Fall Cornflakes mit Milch und Dosenmais. Auch wenn die Walzen die Flakes beim ersten Rutsch mehr im Raum verteilt wurden, konnten sie schlussendlich nach ein paar Korrekturzügen aufgenommen werden. Das kommt etwas überraschend, da dies bei den ersten Wischsaugern schon für Probleme gesorgt hat, während dieser Hartbodenreiniger das gewuppt kriegt. Respekt! Aber der Praxisteil ist noch nicht vorbei!</p>
<p>Bei der Ladung Dosenmais auf dem Boden ruckelt und hakt es zwar ordentlich und man muss ziemlich oft drüber gehen, aber am Ende sind auch die Maiskörner verschwunden. Einige Geräte tun sich hier ganz schön schwer, den Grobschmutz in den Tank zu bekommen. In unserem Kärcher FC 7 Cordless Test landen die Maiskörner tatsächlich im Tank! Und dabei wird das Gerät nicht einmal durch Saugkraft unterstützt! Man sieht zwar, dass es sich am Eingang ein bisschen staut und vielleicht hier und da ein paar verirrte Maiskörner unterwegs sind, aber das Meiste landet dort wo es hin soll. Im Großen und Ganzen kann man da zufrieden sein!</p>
<h2><strong>Next Level!</strong></h2>
<p>Da der Hartbodenreiniger sich bisher so gut in unserem Kärcher FC 7 Cordless Test geschlagen hat, lassen wir ihn noch eine Runde weiter und kommen zu unserem “Boss-Level”. Dieser besteht aus rohem Ei mit Schale, wobei die eigentliche Herausforderung erstmal die Schale ist. Wie erwartet liegt auch genau hier die Schwierigkeit: Eigelb und Eiweiß werden gut aufgenommen, bei der Schale allerdings darf man sich vom ersten Eindruck nicht täuschen lassen. Sie wird zwar von den Walzen platt gedrückt und nach hinten geliefert, schafft es aber aufgrund ihrer Komplexität nicht vollständig in den Tank. In der Folge fallen immer wieder Schalenstücke zurück auf den Boden und man verteilt sie quasi im ganzen Raum. Von daher ist unser “Boss-Level” nur teilweise gemeistert!</p>
<p>Damit haben wir die Wischsauger-Herausforderungen in unserem Kärcher FC 7 Cordless Test an sich abgeschlossen und man kann auf jeden Fall sagen, dass sich der FC 7 gut geschlagen hat. Vor allem wenn man bedenkt, dass er kein Wischsauger ist, sondern eben „nur“ ein Hartbodenreiniger. Da viele von euch so ein Reinigungsgerät aber nicht nur für größere, sondern vor allem für kleinere und alltägliche Verschmutzungen einsetzen wollen, machen wir an dieser Stelle noch eine kurze Exkursion zu diesem Thema.</p>
<h2><strong>Und noch einen oben drauf im Kärcher FC 7 Cordless Test!</strong></h2>
<p>In unserem Kärcher FC 7 Cordless Test geht die Exkursion in Richtung &#8222;zäher und klebriger Matsch&#8220;, der selbst für viele Wischsauger nicht immer leicht zu beseitigen ist. Der FC 7 kommt damit aber grundsätzlich gut klar. Problematisch ist nur der „Steg“ in der Mitte zwischen den Walzen. Schon beim Dickflüssigen konnte man sehen, dass hier nicht gereinigt wird und daher immer ein Schmutzstreifen zurückbleibt. Hier beim Matsch setzt das Gerät noch einen oben drauf: Da der Matschhaufen hoch genug ist, um den „Steg“ zu erreichen, setzt sich hier Dreck ab, sodass man fortan quasi bei jedem Zug eine Matschspur in der Mitte hinter sich her zieht.</p>
<p>Im Kern muss man feststellen, dass das Gerät durchaus mit dem Matsch zurechtkommt. Von daher winken wir den Kärcher hier zwar durch, aber das Problem mit dem „Steg“ in der Mitte müssen wir an dieser Stelle deutlich hervorheben, weil es mit der Zeit schon nervig werden kann.</p>
<p>Kommen wir nun zu den letzten Herausforderungen in unserem Kärcher FC 7 Cordless Test. Um “Eingetrocknetes” zu simulieren, haben wir etwas Ketchup auf den Boden gespritzt und das dann trocken geföhnt. Wenn man jetzt die nassen Walzen ein wenig darauf während des Betriebs abstellt, wird der Ketchup wieder feucht und er wird wie zuvor aufgenommen. Von daher war dies auch kein Problem. Als großes Finale nehmen wir nun von allem ein bisschen, um den Zustand nach einem Kindergeburtstag oder ähnlichem zu simulieren. Vom Ergebnis her zeigt sich der Kärcher hier aber absolut unbeeindruckt. Alle Schmutzbestandteile werden in wenigen Zügen aufgenommen und in den Tank befördert.</p>
<h2><strong>Wie ist die Auswertung?</strong></h2>
<p>Unser Kärcher FC 7 Cordless Test zeigt, dass der FC 7 nicht bloß ein elektrischer Wischer ist, sondern zumindest ein Stück weit auch Staubsaugerarbeit miterledigen kann. Zumindest bei alltäglichen Verschmutzungen und auch ein bisschen darüber hinaus kann man sich künftig das Vorsaugen sparen und einfach den FC 7 nehmen. Das Gerät kommt trotz seiner Bezeichnung als Hartbodenreiniger und der Tatsache, dass er nicht saugt, schon sehr nah an einen Wischsauger ran. Das gilt jetzt nicht ganz für die Top-Geräte von Tineco, kommt ihnen aber gemessen an der durchschnittlichen Reinigungsleistung schon recht nahe! Es gibt jedoch einen Hartboden, bei dem der Kärcher selbst den meisten Wischsaugern gegenüber einen kleinen Vorteil hat. Mit seinen Walzen fällt es ihm nämlich recht leicht, in die Fugen von Fliesen “reinzurotieren”. Auch wenn danach noch ein paar Rückstände verbleiben, ist das Ergebnis deutlich besser als bei den meisten Wischsaugern.</p>
<p>Ähnliches gilt in unserem Kärcher FC 7 Cordless Test auch für Randbereiche. Insbesondere das Cappuccinopulver hat gezeigt, dass die Kärcher Geräte aufgrund ihres Aufbaus hier den Wischsaugern überlegen sind. Durch die “freien” Walzen können sie ganz nahe an die Wand ran und in den Ecken rotieren. Bei Dickflüssigem wie Ketchup sollte man aber etwas vorsichtiger sein. Wenn man mit den schmierigen Walzen die Wand berührt, gibt es Flecken. Außerdem wird der Ketchup nicht ganz restlos entfernt, man muss also per Hand nochmal nachwischen. Trotzdem ist dieses Reinigungsergebnis immer noch besser als bei den meisten Wischsaugern, die nicht einmal so weit herankommen.</p>
<h2><strong>So ließ sich der FC 7 führen!</strong></h2>
<p>Was das Handling in unserem Kärcher FC 7 Cordless Test angeht, gehört dieser Bodenreiniger im Vergleich zu den von uns getesteten Geräten zu den besten. Dafür sorgt vor allem das aus unserer Sicht einzigartige Funktionsprinzip: Dadurch, dass die beiden Rollenpaare gegenläufig arbeiten, entsteht nämlich sowas wie ein „Hover“-Effekt, der die Bodenplatte wie ein Hovercraft gleiten lässt. Mit dem Stiel „stupst“ man die Platte dann quasi nur noch da hin, wo man sie hin haben will. Wenn man möchte, kann man die Platte sogar abseits der Walzen-Laufrichtung nach links und rechts gleiten lassen. Unterm Strich hat der FC 7 dadurch das angenehmste und weichste Handling im Vergleich und bietet trotz seines stattlichen Gewichts von 4,4 Kilogramm einiges an Wendigkeit und Flexibilität.</p>
<p>Auch in Sachen Bedienung lässt dieser Kärcher in unserem Kärcher FC 7 Cordless Test keine Wünsche offen. Neben dem An- bzw. Ausschalter gibt es noch eine Taste zum Umschalten zwischen Reinigungslevel eins und zwei, sowie eine Taste für das dritte Reinigungslevel, welches Kärcher selbst als „Boostfunktion“ bezeichnet. Unterm Strich bietet der FC 7 damit einiges mehr an Einstellungsmöglichkeiten als die meisten Konkurrenzgeräte und zählt zudem mit einem Geräuschpegel von um die 58 Dezibel zu den leisesten Geräten in unserem Test.</p>
<h2><strong>Dreck Spots!</strong></h2>
<p>Wenn es darum geht, unter Möbel zu kommen, hat sich Kärcher für seinen FC 7 etwas Besonderes ausgedacht. Zunächst mal ist die Bodenplatte nur ca. 7/8 Zentimeter hoch, sodass man normalerweise problemlos unters Bett oder Ähnliches kommen sollte. Darüber hinaus hat der Kärcher aber noch unten am Stiel eine Aussparung gelassen, damit man den Griff so weit wie möglich runter bekommt. Dadurch lässt sich das Gerät in unserem Kärcher FC 7 Cordless Test so flach machen wie kein anderer Bodenreiniger, den wir begutachtet haben. So bietet sich einem die Möglichkeit, nahezu überall hin zu kommen, wohin man möchte. Hoch hängende Möbel wie dieser Waschtisch sind auf jeden Fall kein Problem, es lässt sich damit aber auch tief unters Sofa vorstoßen.</p>
<p>Bislang hat der Hartbodenreiniger in unserem Kärcher FC 7 Cordless Test ja noch recht gute Kritiken eingefahren. Jetzt möchten wir jedoch etwas ansprechen, mit dem man sich beim Gebrauch arrangieren muss. Denn auch wenn der Schmutzwassertank optisch recht groß wirkt, fasst er mit 200 Millilitern nur halb so viel wie der Frischwassertank. Dieses Fassungsvermögen fällt auch im Vergleich recht klein aus, aus unserer Erfahrung ist etwa ein halber Liter eine angenehme Betriebsgröße. So muss man nicht so oft den Schmutzwassertank leeren und kann besonders bei längeren Laufzeiten alles in einer oder zwei Etappen durchziehen. Wenigstens sagt das Gerät über eine Kontrollleuchte Bescheid, wenn der Tank voll ist, sodass man nicht selbst den Füllstand überwachen muss.</p>
<h2><strong>Kärcher FC 7 Cordless Test &#8211; Gerätereinigung wie von selbst?</strong></h2>
<p>Als letzten Punkt in unserem Test gehen wir auf die Gerätereinigung ein. Im Falle des FC 7 wird sogar ein komplettes „Reinigungsprozedere“ vorgegeben, welches wir an dieser Stelle einmal mit euch durchgehen wollen. Das ganze startet mit der sogenannten Selbstreinigung: Hierfür schnappt man sich erstmal die Reinigungsschale und stellt das Gerät hinein. Wichtig ist nur darauf zu achten, dass der Schmutzwassertank leer ist! Danach füllt man den Frischwassertank bis zur 200 Milliliter Markierung auf und setzt ihn ins Gerät ein. Dann hält man den Anschalter und den Reinigungslevelschalter für drei Sekunden gedrückt und die Selbstreinigung beginnt. Nach ungefähr 2 Minuten ist die Reinigung vorbei und das Gerät stoppt automatisch.</p>
<p>Nun schnappt man sich die Parkstation, die sozusagen der &#8222;Deckel&#8220; der Reinigungsschale ist, und legt diese schonmal für die weiteren Schritte bereit. Dann drückt man auf den Knopf, um den Schmutzwassertank zu lösen, holt das Gerät aus der Reinigungsschale und steckt es auf die Parkstation. Der Schmutzwassertank bleibt in der Reinigungsschale. Im nächsten Schritt drückt man auf den zweiten Knopf und entnimmt die sogenannten Haarfilter. Diese kommen ebenfalls in die Reinigungsschale. Abschließend werden dann noch die Reinigungswalzen abgenommen. Wie wir aber an den Walzen gut erkennen konnten, hat die Selbstreinigung in unserem Kärcher FC 7 Cordless Test nicht allzu viel gebracht. Wir sehen nach wie vor diverse Verfärbungen und am Rand sogar grobe Verschmutzungen. Das ist etwas schade! Zumindest den groben Schmutz hätte die Selbstreinigung rauskriegen können. Wie dem auch sei, die Walzen kommen nun ebenfalls in die Reinigungsschale und dann geht es weiter zum Waschbecken.</p>
<h2><strong>Endspurt am Abfluss!</strong></h2>
<p>Überm Abfluss entleeren wir zunächst den Schmutzwasserbehälter über die dafür vorgesehene Öffnung. Sollte doch etwas gröberer Schmutz drin sein, kann man den Behälter natürlich auch in die Toilette auskippen! Danach waschen wir beide Teile des Tanks in unserem Kärcher FC 7 Cordless Test unter fließendem Wasser ab. Im nächsten Schritt sind die Haarfilter dran! Für diese gibt es ein mitgeliefertes Reinigungswerkzeug, aber natürlich kann man stattdessen auch fließendes Wasser nutzen. Zum Schluss werden dann noch die Walzen ebenfalls unter fließendem Wasser ausgespült. Im Anschluss daran kann man noch versuchen, so viel Schmutz wie möglich aus den Walzen herauszudrücken. Sollte einem das noch nicht ausreichen, kann man die Walzen auch bei 60 Grad in die Waschmaschine stecken! Da die entkernte Bodenplatte auch ein bisschen was an Schmutz abbekommen hat, kann man sich diese zu guter Letzt noch mit einem Tuch vornehmen!</p>
<p>Unterm Strich ist das Reinigungsprozedere trotz der wenig effektiven Selbstreinigung sinnvoll aufgebaut und erleichtert die Pflege des Reinigers ungemein. Hervorzuheben ist noch, dass man bei Kärcher in der Regel überall gut herankommt. Wir hatten auch einige Geräte dabei, die derart verwinkelt waren, dass man schlichtweg nicht alle Ecken sauber bekommen hat. Das ist in unserem Test nicht der Fall, hier kriegt man das gut hin!</p>
<h2><strong>Ein großes Upgrade!</strong></h2>
<p>Mit dem Kärcher FC 7 Cordless bekommt man einen Hartbodenreiniger aus dem höheren Preissegment, der versucht, zwei Welten miteinander zu verbinden. Zum einen die Welt der Wischsauger, in der es darum geht, Saugen und Wischen in einem Arbeitsgang darzustellen und darüber hinaus gegen starke Verschmutzungen vorzugehen. Und zum anderen die Welt der Hartbodenreiniger, in der die Geräte zwar nur auf leichtere Verschmutzungen ausgelegt sind, aber dafür ein weicheres Handling bieten und besser unter Möbel und in Randbereiche kommen.</p>
<p>Das ist natürlich ein gewaltiger Spagat, den Kärcher hier versucht, aber man muss unterm Strich sagen, dass das Vorhaben wohl geglückt ist. Die Top-Wischsauger der Marke Tineco stößt der FC 7 jetzt nicht ganz vom Tron, zeigt sich aber dafür als hochwertiger Allrounder, der abgesehen von wenigen Abstrichen in der B-Note das Beste aus beiden Welten bieten kann. Wer also bereit ist, ein paar Euro mehr auszugeben, der hat hier ein Top-Gerät für die alltägliche Anwendung und auch ein bisschen darüber hinaus.</p>
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		<title>Bissell CrossWave Test &#124; Wenn es mal n&#8216; &#8222;bissl&#8220; mehr sein muss!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/bissell-crosswave-test-wenn-es-mal-n-bissl-mehr-sein-muss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Nov 2022 11:00:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bissell CrossWave Test &#8211; Was taugt der Hartboden-Teppich-Hybrid? Viele Wischsauger gibt es da draußen, nicht viele können jedoch Teppiche zu ihrem Aufgabengebiet hinzuzählen. In unserem Bissell CrossWave Test haben wir jedoch ein Gerät vorliegen, welches dies kann. Ob unser Teppich jedoch damit wieder sauber wird und ob der CrossWave an anderer Stelle Leistung einsparen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Bissell CrossWave Test &#8211; Was taugt der Hartboden-Teppich-Hybrid?</strong></h1>
<p>Viele Wischsauger gibt es da draußen, nicht viele können jedoch Teppiche zu ihrem Aufgabengebiet hinzuzählen. In unserem Bissell CrossWave Test haben wir jedoch ein Gerät vorliegen, welches dies kann. Ob unser Teppich jedoch damit wieder sauber wird und ob der CrossWave an anderer Stelle Leistung einsparen muss, erfahrt ihr hier!</p>
<h2><strong>Bissell CrossWave Test &#8211; Der “wuschige” Typ</strong></h2>
<p>Wenn man sich die Anwendungsbereiche des Wischsaugers in unserem Test anschaut, kann man feststellen, dass diese im Vergleich zur von uns getesteten Konkurrenz um einen Bereich erweitert sind. Neben den üblichen versiegelten Hartböden wie beispielsweise Vinyl, Fliesen und Laminat kann man mit dem CrossWave aufgrund seiner “wuschigen” Reinigungswalze nämlich auch Teppiche reinigen. Ansonsten haben wir im Aufbau keine großen Überraschungen. Wie bei fast jedem anderen Wischsauger auch haben wir das übliche Zwei-Tank-System mit einem Frisch- und einem Schmutzwassertank. Den Strom kann der CrossWave je nach Variante aus einem Akku oder der Steckdose beziehen. Bei letzterem beläuft sich der Aktionsradius auf 7,5 Meter und es gibt eine Kabeleinfassung am Griff, damit das Kabel nicht auf dem Boden schleifen muss. Zudem gibt es noch Haken am Stil, um das Kabel daran aufzuwickeln, was bei der Aufbewahrung Platz einspart.</p>
<p>Als komfortabel erweist sich ebenfalls die Standfunktion des CrossWaves. Die Möglichkeit, ihn wegen einer Unterbrechung nicht hinlegen und anschließend wieder aufheben zu müssen, kann durchaus sehr rücken- beziehungsweise knieschonend sein. Darüber hinaus gibt es noch einen Tragegriff an der Haupteinheit. Der Lieferumfang beschränkt sich hier auf eine zweckmäßige Ausstattung ohne viel „Schnick-Schnack“. Im Gerät selbst sind bereits eine Reinigungswalze, ein Filter sowie die beiden Tanks schon eingesetzt worden. Auf die einzelnen Elemente gehen wir aber weiter unten in unserem Bissell CrossWave Test ein. Als kleine „Goodies“ gibt es noch die Park- und Reinigungsschale inklusive Anbau zum Trocknen der Reinigungswalze sowie ein Fläschchen Multiflächenreiniger zum Probieren und natürlich den obligatorischen Papierkram. Mit Hilfe der Reinigungsschale soll der Bissell eine Art “Selbstreinigung” durchführen können. Wie gut das läuft, erfahrt ihr weiter unten im Text!</p>
<h2><strong>Noch ein kleines Vorwort zum Bissell CrossWave Test<br />
</strong></h2>
<p>Das war erstmal alles Wichtige zur Ausstattung. Doch bevor es in unserem Bissell CrossWave Test nun mit der Praxis weitergeht, möchten wir hier noch einmal zusammenfassen, wie so ein Wischsauger im Allgemeinen funktioniert. Klar, der Name deutet schon an, dass man hiermit sowohl wischen als auch saugen kann, was praktisch auch gleichzeitig passiert. Das frische Wasser wird nach unten auf den Boden geleitet, wo es Schmutz aufweicht und aufnimmt, bevor es wieder aufgesaugt und im Schmutzwassertank aufgefangen wird. Dabei fängt ein Filter potentiell verstopfende Teilchen auf, während ein sogenannter Schwimmer anzeigt, wann der Tank voll ist. Sollte dies der Fall sein, kann der Inhalt einfach in einen Abfluss gekippt werden. Der Vorteil dieser Konstruktion ist nicht nur, dass man beides in einem Arbeitsgang erledigen kann, sondern auch, dass Flüssigkeiten mit festen Bestandteilen aufgenommen werden können. Das ist nämlich sehr umständlich für sowohl Staubsauger als auch Wischer. Aber jetzt genug palavert, jetzt geht es ans Eingemachte!</p>
<h2><strong>Bissell CrossWave Test &#8211; Die Reinigung auf Grund und Boden</strong></h2>
<p>Damit wir auch genau einschätzen können, was der Bissell wirklich drauf hat und womit er sich eventuell übernimmt, haben wir unterschiedliche “Missgeschicke” simuliert. Diese soll er dann beseitigen und uns so zeigen, wo seine Grenzen liegen. Womit der Wischsauger in unserem Bissell CrossWave Test keine Probleme hatte, waren Cappuchinopulver, Zuckerperlen, Sand, Saft, Joghurt, Ketchup und Apfelmus. Nur ein- oder zweimal drüber wischsaugen und alles ist weg. Ähnlich lief es auch bei Cornflakes mit Milch, Dosenmais, Matsch und rohem Ei mit Schale. Hier ist allerdings der Unterschied, dass der Gerätefuß nicht gleich alles aufsaugen kann und stattdessen die festen Bestandteile erstmal vor sich her schiebt. Wenn man oft genug drüber geht, ist irgendwann aber auch alles weg, abgesehen von der Eierschale. Die kann er nur “schlucken”, wenn man sie nochmal zerkleinert. Da man die Eierschale in diesem Arbeitsgang auch genauso gut aufheben und in den Müll schmeißen kann, ist das realistisch betrachtet leider wenig arbeitstauglich. Ansonsten sind wir aber bisher mit den Ergebnissen durchaus zufrieden!</p>
<h2><strong>Was schafft der Teppichmodus?</strong></h2>
<p>Kommen wir zur Besonderheit in unserem Bissell CrossWave Test, nämlich zur Teppichreinigung. Vom Testsetting her haben wir uns erstmal einen alten Teppich besorgt und diesen entsprechend mit Matsch, Ketchup, Johannisbeersaft und Kaffee ordentlich eingerieben. Anschließend haben wir alles für ein paar Stunden eintrocknen lassen. Den Bissell haben wir mit Wasser und der mitgelieferten Reinigungslösung bestückt und uns die Flecken dann im Teppichmodus vorgeknöpft. Um den Matschfleck wegzubekommen, muss man relativ oft drüber gehen, aber davon abgesehen ist das ganz gut geworden. Ein dunkler Schatten lässt sich zwar noch erkennen, aber eigentlich gibt es da nicht viel zu meckern.</p>
<p>Auch beim Ketchupfleck muss man ziemlich oft drüber gehen. Im Ergebnis ist der Fleck zwar stark verblasst, aber immer noch zu erkennen. Hier ist dann offensichtlich die Grenze beim CrossWave erreicht. Bei den letzten beiden Flecken braucht man erneut viele Züge! Im Ergebnis hat das Gerät aber sowohl den Saft als auch den Kaffee einigermaßen rausbekommen. Der Kaffeefleck ist nach dem Trocknen zwar wieder etwas hervorgekommen, aber im Großen und Ganzen waren wir damit zufrieden.</p>
<p>Schaut man sich das Vorher-Nachher-Bild an, ist das schon ein deutlicher Unterschied. Man kann anhand des Teppichreinigungsegebnisses in unserem Bissell CrossWave Test wohl behaupten, dass leichte bis mittelstarke Verschmutzungen mit dem Bissell durchaus behandelt werden können. Als „spezialisierten“ Teppichreiniger sollte man das Gerät schlussendlich aber nicht bezeichnen. Bei den richtig harten Flecken muss dann auch dieser Wischsauger passen.</p>
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<h2><strong>Gut, weil “wuschig”?</strong></h2>
<p>Die Reinigungsergebnisse in unserem Bissell CrossWave Test zeigen, dass der Bissell unsere Teststufen weitgehend erfolgreich absolviert hat! Wie hat er das geschafft? Aus unserer Sicht gibt es da vor allem zwei wesentliche Erfolgsfaktoren. Zum einen scheint das technische Konzept recht gut entwickelt zu sein. Die wesentlichen Teile sind sauber aufeinander abgestimmt und funktionieren so, wie sie sollen. Zum anderen ist der Aufnahmeschlitz ausreichend groß und die Saugstärke recht kräftig, was in Kombination dazu führt, dass auch größere Schmutzbestandteile relativ gut aufgenommen werden. Zusammen mit der etwas „wuschig“ gestalteten Reinigungswalze verwundert es daher nicht, dass auch auf glatten Oberflächen wie Fliesen eine gute Reinigungsleistung zustande kommt: Im Grunde ist die Sache hier schon mit wenigen Zügen erledigt. Lediglich die Eierschale schiebt er vor sich her, aber das war zu erwarten. Besonders angetan waren wir von der Fugenreinigung. Hier hatten die meisten Konkurrenzprodukte in unserem Test Schwierigkeiten. Der Bissell hingegen hat die Fugen mehr oder weniger sauber bekommen.</p>
<h2><strong>Wie schlägt sich der CrossWave im Vergleich?</strong></h2>
<p>Im Vergleich zu den anderen Testgeräten kann man den CrossWave eher zu den „wuchtigeren“ Wischsaugern zählen. Das heißt jetzt nicht, dass er sich in unserem Bissell CrossWave Test schlecht führen lässt, das Gewicht von 5,4 Kilogramm geht mit der Zeit aber schon etwas in die Arme. Wendigkeit und Präzision lässt der Wischsauger dennoch nicht vermissen, lediglich bei der Geräuschentwicklung ist der Bissell mit etwa 77 Dezibel im Vergleich zu unseren übrigen Testgeräten relativ laut. Die Bedienung bereitet hingegen keine Schwierigkeiten. Über die Bedienelemente am Griff lässt sich der gewünschte Untergrund (Teppich oder Hartboden) einfach auswählen und anschließend über den Schalter auf der Innenseite die Wasserzufuhr regeln. An und für sich kann man da nicht wirklich was falsch machen!</p>
<p>Auch unter Möbel zu kommen ist in unserem Bissell CrossWave Test grundsätzlich kein Problem. Der Gerätefuß ist ungefähr sechs Zentimeter hoch, sodass er normalerweise unter das gängigste Mobiliar passen sollte. An dieser Stelle sei jedoch erwähnt, dass der Fuß noch lange nicht überall drunter saugwischen kann, nur weil er drunter passt. Ab einem bestimmten Neigungswinkel verlieren Walze und Saugschlitz nämlich den Kontakt zum Boden und können entsprechend nicht mehr ihrer gedachten Arbeit nachgehen! Daher kann es bei einem höher gelegenen Waschtisch vorkommen, dass man nicht ganz bis nach hinten an die Wand kommt. Diese Unannehmlichkeit teilt sich der Bissell jedoch mit vielen anderen von uns getesteten Geräten.</p>
<h2><strong>Die Leiden des jungen Wischsaugers</strong></h2>
<p>Ein weiteres wichtiges Thema bei Wischsaugern ist der Randbereich, also wie diese den Bodeb nahe der Wände sauber machen und wie viel man im Nachhinein noch selber per Hand ran muss. In unserem Praxistest mit Cappuccinopulver haben wir festgestellt, wie auch der Bissell hier an seine Grenzen kommt. Seine Walze liegt mittig im Gerätefuß und dadurch nicht direkt an der Wand. Im Ergebnis bleibt in unserem Bissell CrossWave Test somit ein deutlich sichtbarer Schmutzstreifen zurück. Auch mit der Fußvorderseite an der Wand entlang zu saugen, ändert dies nichts an dem Umstand. Zwar liegt die Saugkraft beim Bissell auch ein Stück weit vor der Walze, ganz bis in die Ecke reicht es dann aber doch nicht. Auch beim Ketchup nimmt er lediglich das auf, was im Bereich der Walze liegt, der Rest zwischen Wand und Walze bleibt weitgehend unberührt.</p>
<p>Wenn man mit dem CrossWave längere Zeit arbeitet, wird der “Flow” aus unserer Sicht dadurch gestört, dass man relativ häufig den Schmutzwassertank leeren muss. Der Frischwassertank fasst zwar ganze 800 Milliliter, was vergleichsweise recht viel ist. Der augenscheinlich größere Schmutzwassertank ist mit einem Fassungsvermögen von nur 500 Milliliter merklich kleiner. Hinzu kommt, dass der integrierte Schwimmer in unserem Bissell CrossWave Test schon Alarm schlägt, sobald man die relativ niedrig angebrachte „Full“-Markierung erreicht hat. Die effektive Aufnahmemenge ist somit deutlich kleiner, als man zunächst denken würde. Relativierend muss man allerdings dazu sagen, dass auch die anderen Wischsauger in unserem Vergleichstest im Grunde genauso vorgehen und die Markierung relativ weit unten am Schmutzwassertank platzieren. 500 Milliliter sollten es unserer Einschätzung nach aber dennoch mindestens sein.</p>
<h2><strong>Wie man den Gestank vermeidet!</strong></h2>
<p>Da sich in einem Wischsauger Dreck mit Wasser mischen, haben wir hier einen perfekten Nährboden für Schimmel und äußerst unangenehme Gerüche. Um dem vorzubeugen, ist es ratsam, das Gerät möglichst nach jedem Einsatz zu reinigen. Der erste Schritt wäre in diesem Fall, die Walze zu reinigen. Das bietet sich in unserem Bissell CrossWave Test zumindest an und funktioniert halbwegs automatisch über die Selbstreinigungsfunktion mithilfe der Reinigungsschale. Füllt hier den Bereich für die Walze bis zur &#8222;Max&#8220;-Markierung mit Wasser auf und stellt dann das Gerät in die Schale. Zieht anschließend den Stiel etwas zurück, damit die Walze anspringt, und schaltet das Gerät ein. Achtet bitte darauf, dass sich der Bissell nicht von selbst ausschaltet. Lasst den Wischsauger eine Weile laufen und schaltet dann selbst aus.</p>
<p>Aber ist damit nun alles in Sachen Reinigung getan? Da müssen wir leider enttäuschen, denn mit der Station wird lediglich die Walze und der Bereich vor der Saugöffnung einmal durchgespült. Bei näherer Betrachtung in unserem Bissell CrossWave Test kann man an der Walze sogar noch dunkle Verfärbungen erkennen und beim nachträglichen Abspülen lässt sich noch einiges an Restschmutz mit der Hand herauspressen. Gut finden wir aber, dass darüber hinaus kaum grobe Schmutzbestandteile hängen geblieben sind.</p>
<h2><strong>Weg mit dem Dreck!</strong></h2>
<p>Als nächstes gilt es in unserem Bissell CrossWave Test, den Schmutzwassertank zu leeren. Den Inhalt kann man einfach im Klo runterspülen, das wäre der einfachste Entsorgungsweg. Unter fließendem Wasser kann man dann den Tank wie auch dessen Abdeckung mit Schwimmer vorsichtig abspülen. Der Filter wird mit dem Schmutz aus dem Tank offenbar nicht sonderlich stark konfrontiert. Zumindest sehen wir vorderseitig und auch im Filter selbst nur einige wenige kleine Partikel. Das ist tatsächlich nicht bei allen Geräten so, auch verschimmelte Teile hatten wir da mitunter dabei. Die waren zwar auch etwas anders vom Aufbau bzw. der Beschaffenheit. Hier beim Bissell ist das unserer Meinung nach aber kein Problem.</p>
<p>Obwohl für die Reinigung des Saugkanals kein spezielles Reinigungswerkzeug im Lieferumfang voriegt, sollte man hier dennoch regelmäßig sauber machen, da es sonst zu Geruchsbildung kommt. Wir haben uns in ubeim Bissel mit einer langen, weichen Bürste helfen können. Bei Bedarf kann die Gerätefußabdeckung mit einem Tuch oder vorsichtig unter fließendem Wasser gereinigt werden.</p>
<h2><strong>Solide mit Luft nach oben</strong></h2>
<p>Der Bissell CrossWave hat in Sachen Reinigungsleistung einen soliden Eindruck auf uns gemacht. Bei nassem Grobschmutz ist vielleicht noch ein bisschen Luft nach oben, aber grundsätzlich hat sich der Bissell auf Hartböden gut geschlagen. Auf Teppichen gelingt es in unserem Test zumindest, leichte bis mittelstarke Verschmutzungen zu bearbeiten. Das kann nicht jeder Wischsauger und ist daher aus unserer Sicht ein Pluspunkt. Hinsichtlich Bedienung und Handling könnte die Reinigung in Randbereichen vielleicht etwas besser sein und auch Gewicht und Lautstärke waren nicht ganz so ansprechend. Ansonsten sind wir aber durchaus zufrieden. Daher kommen wir zu dem Schluss, dass das Preis-/Leistungsverhältnis für ein Gerät aus dem mittleren Preissegment passt! Wenn ihr zu hause viel mit Grobverschmutzungen vor allem bei Fliesen und/oder Teppichen kämpft, könnte der Bissell CrossWave für euch ein interessanter Alltagshelfer sein.</p>
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		<title>Tineco Floor One S5 Test &#8211; DER Highend Wischsauger?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/tineco-floor-one-s5-test-der-highend-wischsauger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2022 11:00:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Tineco Floor One S5 Test &#8211; Ist der Preis gerechtfertigt? So ein Wischsauger ist vom Grundgedanken her ja relativ einfach. Man nimmt einen Wischmop und einen Staubsauger und versucht, diese miteinander zu kombinieren, damit man beides in einem Arbeitsschritt fertig bekommt. Natürlich ist das in der Praxis deutlich ausgefuchster und so kommt es, dass [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Tineco Floor One S5 Test &#8211; Ist der Preis gerechtfertigt?</strong></h1>
<p>So ein Wischsauger ist vom Grundgedanken her ja relativ einfach. Man nimmt einen Wischmop und einen Staubsauger und versucht, diese miteinander zu kombinieren, damit man beides in einem Arbeitsschritt fertig bekommt. Natürlich ist das in der Praxis deutlich ausgefuchster und so kommt es, dass es viele unterschiedliche Varianten eines Wischsaugers gibt. Aber was bringt das Gerät in unserem Tineco Floor One S5 Test mit, was seinen hohen Preis rechtfertigt? Hier erfahrt ihr mehr darüber!</p>
<h2><strong>Tineco Floor One S5 Test &#8211; Was kann er alles?<br />
</strong></h2>
<p>Der Wischsauger in unserem Tineco Floor One S5 Test ist insbesondere für versiegelte Hartböden wie Vinyl, Fliesen oder Laminat konzipiert. Er hat zwei herausnehmbare Tanks integriert, der eine für schmutziges und der andere für sauberes Wasser. Das Frischwasser nimmt dabei den Weg über die Reinigungswalze und den Boden, um die Verschmutzung aufzunehmen. Anschließend geht es direkt weiter zurück ins Gerät durch einen Filter und in den Schmutzwassertank. Sehr praktisch bei der Aufbewahrung und bei Pausen zwischendurch empfanden wir, dass der Sauger von alleine stehen kann. Da manche Menschen aus Bequemlichkeit lieber aus dem Rücken heben statt aus den Knien, erspart sich so mancher das Risiko einer Rückenverletzung. Ebenfalls für diejenigen, die auf Bequemlichkeit stehen, findet durch die Reinigungsstation eine Selbstreinigung statt. Dazu aber später mehr!</p>
<p>Der Lithium-Ionen-Akku hält je nach gewählter Geschwindigkeit von etwa 28 Minuten im “Max-Modus” bis hin zu 35 Minuten im “Auto-Modus” durch. Das klingt nun erstmal nicht so viel, dieser Wert zählt jedoch zu den besseren Laufzeiten unter den von uns getesteten Wischsaugern. Seine Ladezeit von 4 bis 5 Stunden unterscheidet sich hingegen kaum von der seiner Konkurrenten. Mit 4,4 Kilogramm ist der Tineco nicht zu schwer und mit 62 Dezibel im Auto-Modus auch nicht zu laut. Womit der Wischsauger in unserem Tineco Floor One S5 Test vor allem auffällt, sind seine Smart-Funktionen. Besonders die “iLoop” Smart Sensor Technologie empfinden wir als ausgereift. Hiermit werden Saugleistung und Wasserdurchfluss an die Verschmutzung angepasst, was bei uns ganz gut geklappt hat. Hinzu kommt ein integriertes Display, mit dem man sich die wichtigsten Statusangaben anzeigen lassen kann. Außerdem gibt es noch eine App-Steuerung sowie eine Sprachausgabe.</p>
<h2><strong>Was bringt er mit?</strong></h2>
<p>In dem vergleichsweise großen Lieferumfang befinden sich eine Reinigungswalze, ein Filter sowie die beiden Tanks für Frischwasser und Abwasser, die bereits im Gerät drin sind. Weiter unten in unserem Tineco Floor One S5 Test gibt es eine genaue Beschreibung, wo alles zu finden ist. Ansonsten sind noch Reinigungswerkzeug sowie eine Reinigungswalze und ein Filter zum Wechseln vorhanden. Praktischerweise passt alles in die Fächer der mitgelieferten Lade- und Reinigungsstation. Abschließend wären noch ein Fläschchen mit Reinigungslösung, die Bedienungsanleitung und natürlich ein passendes Netzteil zu erwähnen.</p>
<h2><strong>Wie schwer kann es im </strong><strong>Tineco Floor One S5 Test </strong><strong>schon sein?</strong></h2>
<p>In diesem Abschnitt von unserem Tineco Floor One S5 Test geht es nun um die Wurst, zumindest wenn sie aufgeplatzt über dem Küchenboden verteilt liegen würde. Auch wenn wir dieses Szenario konkret nicht getestet haben, so haben wir doch mal ausprobiert, wie der S5 mit diversen alltäglichen Schweinereien auf dem Boden umgeht. In unseren Beschreibungen steigern wir jedes Mal die Schwierigkeitsstufe, angefangen auf der Einsteigerschwierigkeit “Trockenes und Flüssiges”, bei der wir Cappuchino-Pulver und Zuckerperlen verteilt haben. Beim Aufwischsaugen gab es währenddessen keinerlei Probleme, sodass wir gleich mit der Fortgeschrittenenstufe “Dickflüssiges” fortgefahren sind. Doch auch hier wurden Joghurt, Ketchup und Apfelmus ohne Hinterbliebenschaften aufgesogen. Als nächste Schwierigkeit folgte “Nasser Grobschmutz”, also Flüssiges mit festen Bestandteilen wie Cornflakes mit Milch und Dosenmais. Erneut ist das Ergebnis ein ein blitzblank geputzter Boden, wobei der S5 bei den Maiskörnern schon ein wenig gestottert hat.</p>
<p>Extrem schwer soll es nun in der letzten Runde “Rohes Ei mit Schale” gehen, wobei hier die Schale eher den Schwierigkeitsgrad ausmacht. Auf den ersten Blick hat diese der Tineco auch mühelos aufgenommen. Es kann aber passieren, dass die Eierschale mal nicht vollständig im Schmutzbehälter gelandet ist. In diesem Fall landen die Reste auf dem Boden, wenn man den Wischsauger hochnimmt. Im Vergleich mit den anderen von uns getesteten Geräten ist das aber noch mit das beste Ergebnis. So, wer hat Lust auf eine Bonus-Runde? “Dreck von draußen&#8220; lautet das Motto und ist besonders beliebt bei Leuten mit Kindern und/oder Haustieren. Sand und Matsch stellen in unserem Tineco Floor One S5 Test wieder mal keine Schwierigkeiten dar, auch wenn man an recht klebrigen Stellen ein- oder zweimal öfter drüber gehen sollte. Insgesamt lieferte der Tineco das beste Ergebnis in unserem Vergleichstest.</p>
<h2><strong>Was ist uns im </strong><strong>Tineco Floor One S5 Test </strong><strong>aufgefallen?</strong></h2>
<p>Der Wischsauger hat also alle Schwierigkeiten in unserem Test gut überstanden. Der Grund dafür scheint aus unserer Sicht zu sein, dass alles daran gut durchdacht ist und so ein solides, geschlossenes System konstruiert wurde. Ein Beispiel dafür ist die Aufnahmeöffnung, die kein Schlitz, sondern ein komfortabel großer “Tunnel” ist. Dadurch können auch größere Schmutzteile aufgenommen werden, ohne dass diese erst nochmal über den Boden verschmiert werden. Das ist nicht der Standard bei jedem Gerät! Außerdem sehen wir einen großen Vorteil durch die “iLoop” Smart-Technologie. Größere Schmutzteile werden in unserem Tineco Floor One S5 Test generell gut erkannt, was sogar mittels Lichtring durch eine rote Färbung aufgezeigt wird. Dann legt der Sauger spürbar einen Gang zu und passt sich so effektiver als seine Konkurrenten an die gegebene Situation an.</p>
<p>Eine Schwäche konnten wir in unserem Tineco Floor One S5 Test aber dennoch ausmachen: Fliesen beziehungsweise deren Fugen. Es läuft hier zwar besser als bei den günstigen Geräten wie zum Beispiel dem Leifheit Regulus, aber optimal ist was anderes. Wenn man aktiv versucht, die Fugen mit der Walze direkt mitzunehmen und dann noch mehrmals drüber geht, kann man das Ergebnis mit einem verschlossenen Auge gerade noch so durchwinken. Ein paar Reste werden jedoch noch in den Fugen verbleiben, die man dann notfalls per Hand nochmal herauswischen muss.</p>
<h2><strong>Weitere Infos im </strong><strong>Tineco Floor One S5 Test</strong></h2>
<p>Was den Antrieb betrifft, so handelt es sich hierbei sozusagen um ein zweischneidiges Schwert. Der Grund ist, dass die Walze einen kraftvollen Zug hat. Der Vorteil dabei ist, dass sich der Wischsauger bei geraden Strecken geradeaus praktisch mit nur einem Finger führen lässt. Außerdem kann man die richtig widerstandsfähigen Flecken “wegwienern”, indem man den F5 einfach darauf “stehen lässt”. Der Nachteil an der ganzen Sache ist allerdings, dass das Zurückziehen des Tinecos viel Kraft kostet. Wenn man ihn wie einen Staubsauger immer wieder vorschieben und zurückziehen möchte, ist das ganz schön anstrengend. Grundsätzlich lässt es sich in unserem Tineco Floor One S5 Test aber ganz gut führen und wir spüren eine deutlich weichere und präzisere Steuerung, als es bei den günstigeren von uns getesteten Geräten der Fall ist.</p>
<p>Der Fuß dieses Wischsaugers misst eine Höhe von etwa sechs Zentimetern und sollte daher unter die meisten herkömmlichen Möbel passen. Uns ist jedoch aufgefallen, dass die Walze ab einem bestimmten Neigungswinkel abhebt und so natürlich nicht mehr ihrer angedachten Funktion nachkommt. Deshalb muss man immer bedenken, dass man nicht überall unter seinen Möbeln sauber machen kann, auch wenn man theoretisch überall hinkommt. Des Weiteren kann der Fuß etwas mehr Schmutz, welcher dicht an der Wand liegt, aufnehmen, als es andere von uns getestete Geräte können. Das liegt daran, dass die Walze weiter nach rechts ausgelegt ist und somit auf dieser Seite besser an die Randbereiche herankommt. Alles wird in unserem Tineco Floor One S5 Test aber dennoch nicht aufgenommen, sodass man den Reststreifen noch mit einem Lappen aufwischen muss.</p>
<h2><strong>Alles zu App und Schmutzwasser</strong></h2>
<p>Kommen wir nun zur App. In unserem Tineco Floor One S5 Test hat sich für uns herausgestellt, dass diese nur bedingt nützlich ist. Sämtliche Statusangaben wie Akkustand und Status der Bürstenrolle lassen sich auch bequem per Display am Gerät verfolgen. Der Vorteil des Displays gegenüber eines Smartphones oder dergleichen ist zum einen, dass dieses fest im Gerät verbaut ist. So ist man nicht gezwungen, eine Hand zu “opfern”, um regelmäßig die Daten zu checken. Zum anderen bietet das Display eine bessere Übersicht als die App. Was bei letzterer jedoch nützlich ist, sind die beiden folgenden Punkte. Erstens kann man hier sehr einfach zwischen Wasser und Reinigungslösung switchen. Zweitens ist es darüber möglich, die Sprache umzustellen und die Sprachausgabe leiser beziehungsweise ganz aus zu machen. Das ist sehr nützlich, wenn man nicht beim Saubermachen permanent zugetextet werden möchte.</p>
<p>Zum Thema Schmutzwasser sind uns in unserem Tineco Floor One S5 Test auch ein paar Kleinigkeiten aufgefallen. Obwohl der Tank dafür auf den ersten Blick recht groß wirkt, passen “nur” 700 Milliliter hinein. Das klingt zwar auch nach recht viel und ist im Vergleich mit anderen Wischsaugern schon ziemlich ordentlich. Jedoch ist die Max-Linie &#8211; wie bei vielen Konkurrenten aber auch &#8211; recht niedrig angebracht. Das sorgt dann dafür, dass der Schmutzwassertank öfter ausgeleert werden muss, als man den Frischwassertank wieder auffüllt. Daher empfehlen wir, dass man generell beim Kauf darauf achtet, dass der Tank für Schmutzwasser mindestens einen halben Liter fasst.</p>
<h2><strong>Nicht nur der Boden benötigt eine Reinigung!</strong></h2>
<p>Die Reinigung dieser Geräte halten wir in unserem Tineco Floor One S5 Test aufgrund von Geruchs- und Schimmelbildung für besonders wichtig. Deshalb sollte nach jeder Nutzung der Schmutzwassertank am besten gleich in der Toilette ausgeleert werden. Zwar ist ein Sieb enthalten, welches den Grobschmutz auffängt, sodass man den Tank auch in einem Waschbecken entleeren könnte. Sofort alles ins Klo zu schütten, erspart jedoch einen Arbeitsschritt und reduziert eine potentielle “Schweinerei”. Anschließend kann man dann das Grobsieb, den Tank und die Abdeckung mit dem Schwimmer separat unter fließendem Wasser ab- beziehungsweise ausspülen. Der Filter vom Tineco ist aus unserer Erfahrung im Vergleich zu den anderen von uns getesteten Wischsaugern deutlich besser eingearbeitet. Er wird nur gering durch Trockenpartikel verschmutzt, sodass sich hier nur in seltensten Fällen Schimmel bilden kann. Bei Bedarf kann er auch unter fließendem Wasser ausgespült und anschließend an der Luft getrocknet werden.</p>
<h2><strong>Wie siehts mit der Walze aus?</strong></h2>
<p>Die Walze kann weitgehend automatisch über die Reinigungsstation gesäubert werden. Dazu sollte der Frischwassertank aufgefüllt sein, bevor der S5 in die Station geht. Der Selbstreinigungsknopf befindet sich oben am Griff des Wischsaugers und die Reinigung dauert zwei Minuten, bevor die automatische Abschaltung einsetzt. Bei näherer Betrachtung kann man danach an der Walze noch ein paar grobe Schmutzteilchen an den Rändern und leichte Verfärbungen durch den Ketchup entdecken. Bei Bedarf kann man die Walze aber problemlos herauslösen und nochmal unterm Wasserhahn reinigen. Abseits der Walze lassen sich im Ansaugtunnel noch Verfärbungen finden, an die die Reinigungsstation anscheinend nicht herankommt.</p>
<p>Da meckern wir aber wieder Mal auf hohem Niveau. Bei der Eingangsöffnung des Schmutzwassers ist besonders der Bereich, wo das Wasser angesaugt wird, besonders verwinkelt und deshalb schwer mit einem Tuch zu erreichen. Der Tineco liefert aber spezielles Reinigungswerkzeug, welches dafür seine Anwendung findet. Die Abdeckung des Gerätefußes kann vorsichtig mit fließendem Wasser abgespült werden, an das Innenleben des Fußes muss man jedoch leider per Hand ran.</p>
<h2><strong>Ist der Preis nun gerecht?</strong></h2>
<p>Unterm Strich ist der Tineco Floor One S5 ein höherpreisiger Wischsauger, dessen Reinigungsleistung überzeugen kann. Er hat alle Hürden in unserem Praxisteil abgesehen von der Fugenreinigung genommen, verfügt über eine zufriedenstellende Bedienung und ist im Vergleichstest ganz vorne mit dabei. Des Weiteren wurde die Reinigung von Randbereichen im Vergleich zum “kleineren” Tineco S3 durch einen Versatz der Walze leicht verbessert und auch die Tanks sind größer. Da kann man nicht meckern! Allein die App ist aus unserer Sicht zum größten Teil überflüssig. Zwar bietet sie etwas mehr als beim S3, liefert jedoch immer noch keinen übergeordneten Mehrwert. Dafür hat sich die “iLoop” Smart Sensor Technologie auch beim S5 bewährt, sodass auch grobe Verschmutzungen, die gerne mal von Kindern und Tieren ins Haus geschleppt werden, keine Probleme bereiten. Auch wenn der Tineco dadurch etwas teurer als seine Konkurrenten ausfällt, halten wir das Preis-/Leistungverhältnis immer noch für angemessen.</p>
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		<title>Vileda JetClean Test &#124; Geht der auch ab wie ne&#8216; Rakete?!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/vileda-jetclean-test-geht-der-auch-ab-wie-ne-rakete/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2022 10:00:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Vileda JetClean Test &#8211; Ist ein günstiger Wischsauger auch eine Alternative? Günstige Varianten gibt es so ziemlich von jedem Haushaltshelfer. Die meisten davon können alles nur ein bisschen oder sind nur in bestimmten Gebieten einsetzbar. In seltenen Fällen hat man Geräte, die entweder wirklich gute Leistung für einen geringen Preis bieten oder ein reeller [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Vileda JetClean Test &#8211; Ist ein günstiger Wischsauger auch eine Alternative?</strong></h1>
<p>Günstige Varianten gibt es so ziemlich von jedem Haushaltshelfer. Die meisten davon können alles nur ein bisschen oder sind nur in bestimmten Gebieten einsetzbar. In seltenen Fällen hat man Geräte, die entweder wirklich gute Leistung für einen geringen Preis bieten oder ein reeller Totalausfall sind. Zu welcher Kategorie gehört nun der JetClean? Das erfahrt ihr ausführlich in unserem Vileda JetClean Test!</p>
<h2><strong>Darf ich vorstellen &#8211; Der Vileda JetClean Test</strong></h2>
<p>So ein Wischsauger hat das Ziel, einen Wischer und einen Staubsauger in sich zu vereinen. Damit das funktioniert, greifen die meisten Hersteller auf ein Zwei-Tank-System zurück. In den einen füllt man das Frischwasser ein, in dem anderen sammeln sich dann alle Flüssigkeiten und Feststoffe, die vom Boden aufgesammelt wurden. Der Inhalt des Schmutzwasserbehälters kann in der Regel einfach in einen Abfluss oder eine Toilette gekippt werden. Bei der Bodenbeschaffenheit sollte man darauf achten, dass es sich um versiegelte Hartböden handelt. Dazu zählen unter anderem Laminat, Vinyl oder Fliesen. Anders als bei den meisten von uns getesteten Wischsaugern setzt das Gerät in unserem Vileda JetClean Test als Stromquelle auf die Steckdose, weshalb man nun entsprechend noch mit einem Kabel rumhantieren muss. Immerhin ist der Aktionsradius mit sieben Metern Kabellänge ausreichend groß. Auch hat man netterweise an eine Kabeleinfassung am Griff gedacht, damit man das Kabel beim Reinigen nicht festhalten muss.</p>
<p>Beim Lieferumfang darf man in dieser Preisklasse nicht allzu viel erwarten. Der Wischsauger in unserem Vileda JetClean Test hat bereits eine Reinigungswalze im Gerätefuß stecken sowie die Tanks und einen Filter an ihrem dafür vorgesehenen Platz. Abseits dieser Kernbestandteile sieht es dann aber doch recht „Mau“ aus. Die Park- und Reinigungsschale ist vielleicht noch erwähnenswert, ansonsten haben wir nur noch einen Nachfüllbecher und etwas Papierkram. Auch in Sachen Features gibt es beim Vileda keine besonderen Überraschungen, ein paar Kleinigkeiten sollte man aber dennoch erwähnen. Zum einen kann man den Wischsauger wegen seiner Standfunktion jederzeit und überall stehen lassen. Hinzu kommen die Haken am Stiel, mit deren Hilfe man das Stromkabel platzsparend aufwickeln kann. Zum anderen besteht durch die bereits erwähnte Reinigungsschale die Möglichkeit einer Art „Selbstreinigung“. Ob das funktioniert, könnt ihr weiter unten nachlesen. Jetzt geht es aber erstmal weiter mit dem ersten Praxisteil!</p>
<h2><strong>Wenn mal was daneben geht im Vileda JetClean Test!</strong></h2>
<p>Im ersten von drei Praxisteilen geht es um die Reinigungsleistung. Hier testen wir auf unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, was der JetClean aufnehmen kann und womit er Probleme hat. Zu den leichteren Sachen gehören da trockene beziehungsweise flüssige Verschmutzungen, in unserem Fall haben wir dafür Cappuccinopulver, Zuckerperlen und Saft genutzt. Das meiste davon wird auch vom JetClean aufgenommen, etwas schwerer tut er sich dann jedoch vor allem bei den Zuckerperlen. Diese schiebt er gerne vor sich her und auch nach mehrmaligem drüber gehen sind noch allerhand Perlen auf dem Boden zu sehen. Auch Saft auf dem Boden stellt den Vileda vor eine gewisse Herausforderung: Grundsätzlich nimmt er die meiste Flüssigkeit bereits im ersten Zuge auf. Ein Stück weit schiebt er den Saft aber auch vor sich her, sodass man in aller Regel noch ein weiteres Mal drüber gehen muss. Im Ergebnis muss man also sagen, dass er den niedrigsten Schwierigkeit zumindest teilweise geschafft hat!</p>
<p>Die zweite Herausforderung besteht in unserem Vileda JetClean Test darin, etwas Dickflüssiges wie Joghurt, Ketchup und Apfelmus aufzusaugen. Überraschenderweise kriegt es der Vileda einigermaßen gut hin! Schaut man jedoch etwas genauer hin, sieht man, dass das Gerät den Schmutz auch hier wieder ein Stück weit vor sich her geschoben hat. Es bleibt einem also nichts anderes übrig, als noch ein- oder zweimal nachzuarbeiten.</p>
<h2><strong>Das war nur zum Aufwärmen &#8211; Jetzt geht der Spaß richtig los!</strong></h2>
<p>Die nächste Schwierigkeit besteht aus nassem Grobschmutz, was im Grunde Flüssiges mit festen Bestandteilen ist. Dem Wischsauger fällt es in unserem Vileda JetClean Test jedoch recht schwer, den Boden von den Cornflakes in Milch zu befreien. Die meisten Flakes landen zwar im Tank, der Rest wird aber lediglich weggeschoben oder durch den Gerätefuß mitgeschleift. Auch mehrmaliges drüber gehen hat nur bedingten Erfolg. Nach einiger Zeit hat man den Boden sauber, aber von „mühelos“ kann hier nicht die Rede sein. Etwas besser sieht das aus, wenn wir noch einen oben drauf setzen und eine Ladung Dosenmais auf dem Boden verteilen. Hier gelingt es dem Gerät immerhin, den größten Teil der Maiskörner in einem Zuge aufzunehmen. Geht man dann noch ein paar Mal drüber, sollte man auch die Reste noch eliminieren können. Praxistauglich ist das Ganze aber nur mit Einschränkungen. Der Gerätefuß neigt dazu, Reste mitzuschleifen und dadurch den Boden wieder dreckig zu machen.</p>
<p>Ein Areal, bei dem viele Wischsauger in unserem Vergleichstest Probleme haben, sind die Fugen zwischen Fliesen. Doch wie schlägt sich das Gerät in unserem Vileda JetClean Test? Mit der glatten Oberfläche kommt es an sich gut klar und nimmt den Schmutz augenscheinlich gut auf. Zieht man den Fuß jedoch zurück, sieht man erneut, wie Schmutzbestandteile lediglich weggeschoben wurden oder sich am Fuß verhakt haben. Im Ergebnis kommt es zu einer gewissen Schlierenbildung und auch einige kleine Schmutzstreifen bleiben schlussendlich zurück. Immerhin kann man als kleinen Pluspunkt anmerken, dass die Fugen nach der Reinigung gar nicht so schlecht aussahen. Das haben wir bei einigen Konkurrenzgeräten durchaus schlechter erlebt.</p>
<h2><strong>Die größten Hürden im Vileda JetClean Test<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir zu einer der größten Herausforderungen für die Wischsauger allgemein, nämlich das rohe Ei samt Schale. Das Eiweiß und -gelb an sich sind da eher weniger die Schwierigkeit, die eigentliche Problematik liegt in der Schale. Und genauso verläuft nun auch dieser Abschnitt in unserem Vileda JetClean Test. Während der Inhalt des Eis zügig aufgenommen wird, schiebt man die Schale munter vor sich her, da sie für den Aufnahmeschlitz zu groß ist. Natürlich kann man sie noch nachträglich weiter kaputt machen, dann verschwindet auch mehr davon im Vileda. Allerdings kann man die Schale auch genauso gut gleich aufheben und in den Müll schmeißen, wenn man sich deswegen schon extra bücken muss.</p>
<p>Kommen wir nun zur letzten Praxis-Hürde in unserem Vileda JetClean Test, der aus Sand und Matsch besteht. Dabei bereitet vor allem Letzteres vielen Wischsaugern arge Probleme und beim Vileda ist das nicht anders. Der Sand wird ähnlich wie das Cappuccinopulver relativ zügig und effektiv aufgesogen. Der Matsch hingegen wird nicht vollständig aufgenommen und stattdessen in großen Teilen einfach weggeschoben. Zudem bleiben Matschbestandteile unterm Fuß hängen, sodass man beim Zurückziehen matschige Schlieren über den Boden zieht.</p>
<h2><strong>Was sagt die Auswertung?</strong></h2>
<p>Fasst man die Ergebnisse einmal in unserem Vileda JetClean Test zusammen, muss man unterm Strich zugeben, dass der Vileda in all unseren Teststufen Probleme hatte. Aber warum ist das so? Aus unserer Sicht gibt es da vor allem zwei wesentliche Gründe.</p>
<p>Zum einen wird offenkundig versucht, sich von der Konkurrenz abzusetzen, indem man ein geteiltes Konzept für Vorwärts und Rückwärts verwendet. Fahren wir in unserem Vileda JetClean Test vor, nimmt die Saugöffnung im Vorderteil Staub und Partikel auf und die Walze wischt hinterher. Fährt man zurück, wischt die Walze ein zweites Mal und die Saugöffnung nimmt die Feuchtigkeit vom Boden auf. Klingt erstmal gut und ist für leichte alltägliche Verschmutzungen auch praktikabel. Nachteil ist aber, dass Saug- und Wischleistung auf gewisse Weise voneinander abgekoppelt werden. Dadurch kann die Walze in der Vorwärtsbewegung auf grobe Schmutzbestandteile nicht effektiv einwirken.</p>
<p>Zum anderen ist durch dieses Konzept der Aufnahmeschlitz am Gerätefuß schlichtweg zu klein, um gegen größere Schmutzpartikel und -mengen in unserem Vileda JetClean Test vorzugehen. Vielmehr besteht das Risiko, dass sich der Schmutz vor dem Gerät auftürmt und einfach weggeschoben oder mitgeschleift wird.</p>
<h2><strong>Alles Wichtige zur Anwendung!</strong></h2>
<p>Bei der Bedienung gibt es in unserem Vileda JetClean Test keine Probleme. Man muss lediglich den An-Knopf drücken und über den Schalter am Griff die Frischwasserzufuhr regeln. Dass die Wasserzufuhr eingeschaltet ist, erkennt man ganz leicht daran, dass die LED-Beleuchtung am Fuß anspringt. Etwas schade ist lediglich, dass der Frischwasserbehälter nicht entnehmbar ist und man daher mit dem mitgelieferten Becher arbeiten muss. Das könnte etwas besser sein, unterm Strich ist es aber nur ein Abzug in der B-Note. Vom Handling her gehört der JetClean jedoch eher zu den schlechteren Geräten. Er wirkt ein bisschen „billig“ verarbeitet, was sich in der etwas drahtigen und hakeligen Steuerung widerspiegelt. Auch in Sachen Geräuschentwicklung kann das Gerät nicht allzu positiv hervorstechen. Mit zirka 73 Dezibel ist der Wischsauger im Vergleich zu den Konkurrenzgeräten aus unserem Vergleichstest relativ laut. Vom Gewicht her liegt er mit 4,6 Kilogramm dagegen im Mittelfeld.</p>
<p>Unter dem Mobiliar zu wischsaugen, ist in unserem Vileda JetClean Test prinzipiell möglich. Mit einer Höhe von sieben bis acht Zentimetern ist er in der Lage, unter den gängigsten Möbelstücken sauber zu machen. Zwar muss man bedenken, dass der Fuß ab einem bestimmten Neigungswinkel abhebt und somit nicht mehr den Boden reinigen kann, im Falle des JetClean kommt dieser Punkt allerdings erst relativ spät. Dadurch kann man die Haupteinheit recht weit runter bekommen und tief unter Gegenstände vorstoßen. So ist es zum Beispiel bei einem hoch hängenden Waschtisch möglich, bis hinten an die Wand zu kommen.</p>
<h2><strong>Weitere Auffälligkeiten</strong></h2>
<p>In unserem Vileda JetClean Test kommt uns bei der Reinigung von Cappuccinopulver das vorhin monierte Saug- und Wischkonzept dann doch irgendwie zu Gute. Da die Saugleistung vor der Walze liegt, kann sie um einiges breiter wirken und so auch den Dreck aus der Ecke holen. Das haben selbst die teureren Geräte in unserem Vergleichstest nicht so gut hinbekommen. Ersetzt man das Cappuccinopulver allerdings durch Ketchup, sieht die Sache wieder anders aus. Der klebrige Ketchup lässt sich nicht einfach wegsaugen. Hier bräuchte man die Reinigungswalze, die aber systembedingt nicht effektiv genug an den Schmutz herankommt. Im Ergebnis haben wir also wieder dasselbe Spiel wie zuvor, bei dem der Schmutz zu einem gewissen Teil aufgenommen und der Rest einfach weggeschoben wird.</p>
<p>Uns ist in unserem Vergleichstest mit allen Wischsaugern aufgefallen, dass die Schmutzwassertanks auf den ersten Blick recht groß wirken. Die Schwimmer schlagen jedoch recht früh Alarm, sodass man die Tanks umso häufiger ausleeren muss. Wir empfehlen deshalb, beim Kauf auf ein ausreichend großes Aufnahmevolumen zu achten. Ein halber Liter sollte es schon sein. Weniger, wie hier mit 400 Millilitern, finden wir schon etwas grenzwertig. Da hilft es auch nicht, dass in den Frischwassertank mit 640 Millilitern relativ viel rein passt.</p>
<h2><strong>Selbstreinigung = Selbstläufer?</strong></h2>
<p>Eine regelmäßige Reinigung ist bei einem Wischsauger wie in unserem Vileda JetClean Test natürlich unabdingbar. Wenn man diese vernachlässigt, kann es zu unangenehmen Gerüchen und Schimmelbildung kommen. Für die Gerätereinigung kommt da vor allem die Walze, der Filter und natürlich der Schmutzwassertank in Frage. Die Walzenreinigung läuft beim JetClean halbwegs automatisch über die Selbstreinigung. Schnappt euch die Reinigungsschale und stellt das Gerät hinein. Füllt dann den Becher bis zur 150 Milliliter-Markierung auf und gebt das Wasser in die hintere Kammer. Abschließend lasst ihr das Gerät für 60 Sekunden laufen. Achtet bitte darauf, dass sich der Vileda nicht von selbst ausschaltet. Ihr müsst die Uhr also selbst im Blick behalten.</p>
<p>Auf den ersten Blick wirkt das nun erstmal recht komfortabel, allerdings fokussiert sich die Selbstreinigung primär nur auf die Walze und auch diese wird dadurch nicht ganz sauber. Um grobe Schmutzbestandteile und Verfärbungen müssen wir uns im Nachhinein noch selbst kümmern und diese unter fließend Wasser wegspülen oder per Hand herausquetschen. Da haben auch nicht die “Kämme” geholfen, die der Hersteller in der Reinigungsschale verbaut hat und welche eigentlich in der Lage sein sollten, solche Verschmutzungen rauszubekommen.</p>
<h2><strong>Nur ein sauberer Filter liefert auch saubere Arbeit!</strong></h2>
<p>Unglücklicherweise kommt der Schwammfilter in unserem Vileda JetClean Test leider recht schnell mit Schmutzresten in Berührung, weshalb man diesen regelmäßig sauber machen muss, um Schimmelbildung vorzubeugen. Deshalb sollten Filter und auch das darunter liegende Maschengitter nach jeder Bodenreinigung einmal abgespült und dann an der Luft getrocknet werden. Wer sich dieses aus unserer Sicht recht umständliche Filterprinzip nicht so wirklich zutraut oder keine Lust darauf hat, kann sich gerne in den höheren Preisklassen umsehen. Das beispielsweise bei den Tineco Modellen S3 und S5 verwendete Filterkonzept ist im Gegensatz zum JetClean nicht besonders pflegeintensiv. Dagegen wird der Schmutzwassertank vom Vileda wie bei anderen Wischsaugern auch einfach über der Toilette ausgekippt und danach mit Leitungswasser ausgespült. In diesem Zuge kann dann auch die Abdeckung samt Schwimmer vorsichtig gereinigt werden.</p>
<p>Auch wenn kein Reinigungswerkzeug im Lieferumfang enthalten ist, empfehlen wir trotzdem, den Saugkanal nicht völlig ungereinigt zu lassen, da es hier leicht zu Geruchsbildung kommen kann. Für unseren Vileda JetClean Test eignet sich dafür eine lange, weiche Bürste. An den Gerätefuß, also dessen Abdeckung und Innenleben, muss man wohl oder übel mit einem Tuch ran. Aber damit nicht genug! Der verwinkelte Aufbau der Abdeckung mit den zwei vorderen Kammern sorgt dafür, dass sich unheimlich schnell Dreck ansammelt, der später zu schimmeln beginnt. Eine intensive Reinigung unter fließendem Wasser ist hier dringend zu empfehlen, idealerweise nach jedem Gebrauch.</p>
<h2><strong>Auch Kleinvieh macht Dreck…</strong></h2>
<p>Bei diesem Gerät muss man in der Reinigungsleistung Abstriche in Kauf nehmen. Das Gerät scheint nicht wirklich darauf ausgelegt zu sein, starke Grobverschmutzungen zu behandeln. Vielmehr deutet das technische Konzept darauf hin, dass leichte alltägliche Verschmutzungen das Hauptziel sind und wenn man es auf diese Weise betrachtet, scheint das Teil auch seinen Zweck zu erfüllen. Die heruntergefallene Schüssel mit Müsli ist dann halt nicht das Ziel, sondern eher die routinemäßige Saug- und Wischaktion am Wochenende, bei der man im Grunde nur gegen ein paar Flusen und leichte Flecken kämpft.</p>
<p>Schaut man sich die übrigen Bereiche an, die sich aus Bedienung und Handling oder auch der Gerätereinigung ergeben, dann findet man quasi an allen Ecken und Enden Verbesserungspotenzial. Im Endeffekt muss einem klar sein, dass man hier von den TOP-Geräten in diesem Markt ein oder vielleicht sogar zwei Welten entfernt ist. Unterm Strich heißt das jetzt nicht, dass wir in Gänze vom JetClean abraten würden. Seid euch beim Kauf aber bitte darüber im Klaren, dass ihr die TOP-Leistung eher woanders findet, zum Beispiel bei den Geräten der Marke Tineco. Ist das Einsatzgebiet dagegen weniger anspruchsvoll, könnte der günstigere Vileda für euch vielleicht eine gute Alternative sein.</p>
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		<title>Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test &#8211; Der Feldherr unter den Wischsaugern?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/leifheit-regulus-aqua-powervac-test-der-feldherr-unter-den-wischsaugern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2022 10:00:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test &#8211; Wasser marsch? Um eines in unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test vorweg zu nehmen: Nein, beim „Regulus“ handelt es sich nicht um ein römisches Aquädukt, sondern um ein Reinigungsgerät des Typs Wischsauger. Und wie diese Typenbezeichnung schon andeutet, soll man mit diesem Kombigerät Wischen und Saugen in einem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test &#8211; Wasser marsch?</strong></h1>
<p>Um eines in unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test vorweg zu nehmen: Nein, beim „Regulus“ handelt es sich nicht um ein römisches Aquädukt, sondern um ein Reinigungsgerät des Typs Wischsauger. Und wie diese Typenbezeichnung schon andeutet, soll man mit diesem Kombigerät Wischen und Saugen in einem Arbeitsgang abfrühstücken können und sich somit im besten Falle Zeit und Mühen sparen. Ob das auch wirklich beim Leifheit Regulus der Fall ist, erfahrt ihr hier in unserem Test!</p>
<h2><strong>Wie man wischsaugt im Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test!</strong></h2>
<p>Das Reinigungsgerät aus unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test kann man für die Reinigung verschiedener Hartböden, wie beispielsweise Vinyl, Fliesen, PVC oder Laminat einsetzen. Dabei ist es wichtig, darauf zu achten, dass der Boden wasserunempfindlich und versiegelt ist! Ein großer Vorteil, den so ein Wischsauger gegenüber Staubsaugern beziehungsweise Wischern mitbringt, ist die Möglichkeit, Flüssigkeiten mit Feststoffanteilen ohne Weiteres aufnehmen zu können. Möglich macht es das Doppel-Tank-System, mit dem so ziemlich jeder Wischsauger arbeitet. Hier sind sowohl Frischwasser- als auch Schmutzwassertank im Gerät verbaut. Das saubere Wasser wird dosiert zum Boden geleitet, wo es den ganzen Dreck dann in sich aufnimmt. Das Dreckwasser wird dann in den anderen Tank gesogen, von wo aus es dann bei Bedarf überm Abfluss, WC oder Waschbecken geleert werden kann.</p>
<p>Was die Laufzeit des Lithium-Ionen Akkus betrifft, so hält dieser auf Saugkraftstufe 1, also dem sogenannten „ECO-Modus“, zirka 22 Minuten durch. Wählt man stattdessen die Saugkraftstufe 2, arbeitet man im „Turbo Modus“ und muss entsprechend mit einer verkürzten Akkulaufzeit rechnen. Unterm Strich zählen die Laufzeitwerte in unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test eher zu den schlechteren im Vergleich zu den anderen von uns getesteten Geräten. Immerhin ist die Ladezeit mit drei Stunden vergleichsweise kurz, sodass man zügig den Akku wieder voll bekommt.</p>
<h2><strong>Das gibt es im Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test dazu!</strong></h2>
<p>Im Lieferumfang steckt in unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test eine zweckmäßige Ausstattung ohne viel „Schnick-Schnack“. Das Zentrum der Aufmerksamkeit besteht logischerweise aus dem Wischsauger selbst, in dessen Fuß schon eine Reinigungswalze drin ist. Außerdem sind sowohl ein Filter als auch zwei Wassertanks in das Gerät eingebaut. Als kleine „Goodies“ gibt es noch die Park- und Reinigungsstation sowie einen weiteren Filter zum Wechseln oben drauf, ansonsten findet sich hier nur noch das Netzteil und etwas Papierkram.</p>
<p>Bei den Features macht der Wischsauger in unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test keine großen Sprünge. Ein Mindestmaß an Komfort lässt sich aber doch erkennen: Einerseits kann der Regulus ohne Hilfe stehen, was besonders von Bedeutung ist, wenn man ihn wegstellen möchte. Andererseits kann sich der Leifheit selber reinigen, wenn man ihn in seine Reinigungsstation steckt. Die Funktionsweise schauen wir uns aber später noch ein bisschen genauer an.</p>
<h2><strong>Wie schwierig kann es schon sein?</strong></h2>
<p>Kommen wir nun zu unserem ersten Praxisteil in unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test. Um besser einschätzen zu können, wo die Grenzen dieses Wischsaugers liegen, haben wir diesen Testabschnitt in unterschiedliche Schwierigkeitsgrade unterteilt. Dazu beginnen wir ganz einfach mit Trockenem und Flüssigem. Ersteres testen wir mit Cappucino-Pulver und Zuckerperlen, was auch alles direkt aufgesogen wird. Zweiteres ist in Form von etwas Saft auch schnell beseitigt, mit einfachen Sachen hat der Leifheit also keine Probleme. Auf der nächsten Schwierigkeitsstufe geht es um etwas dickflüssigere Schweinereien wie Ketchup, Joghurt und Apfelmus. Wie zuvor bleibt auch hier ein sauberer Boden zurück.</p>
<p>Die dritte Schwierigkeit besteht aus festen Bestandteilen, die mit etwas Flüssigkeit angereichert sind. Zu diesem “nassen Grobschmutz” haben wir dementsprechend erstmal Cornflakes mit Milch auf dem Boden verteilt. Hier muss man anmerken, dass der Leifheit diese Verschmutzungen zwar aufnimmt, man merkt aber doch, dass das Gerät hier in unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test an seine Schwierigkeiten hat. Man muss damit rechnen, dass es anfängt den Schmutz vor sich her zu schieben und auch was liegen bleiben könnte. Um alles aufzunehmen, wird man mehrfach ansetzen müssen. Machen wir es noch etwas schwerer und versuchen es mit einer Ladung Dosenmais. Im Ergebnis muss man sagen, dass der Leifheit hier an seine Grenzen stößt. Man sieht deutlich, dass er den Mais vor sich her schiebt. Grundsätzlich kann er auch solche Verschmutzungen aufnehmen, was man daran erkennt, dass Maiskörner im Schmutzwassertank landen. Aber: Als „praxistauglich“ kann man das sicher nicht bezeichnen! Von daher hat er unser “Level 3” nur teilweise geschafft!</p>
<h2><strong>Die Härtefälle im Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test<br />
</strong></h2>
<p>Zu einer der größten Schwierigkeiten zählt bei Wischsaugern nicht nur in unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test ein zerdeppertes, rohes Ei mit Schale, bei dem Letzteres vor allem die Herausforderung ausmacht. Und in der Tat liegt auch genau hier das Problem: Der „Glibber“ wird aufgenommen, die Schale allerdings ist für den Aufnahmeschlitz zu groß und dadurch schiebt man diese munter vor sich her. Wenn man die Schale zerkleinert, sieht das etwas anders aus. In so einem Fall ist das Gerät dann doch in der Lage, viel davon aufzunehmen. Das ist natürlich gut zu wissen! Aber wer bückt sich denn runter und zerkleinert die Eierschale, damit der Wischsauger das aufnehmen kann? Praxistauglich ist auch das wohl eher nicht. Hier würde man wohl eher direkt zum Küchentuch greifen! Von daher ist auch der Boss nur teilweise gelegt.</p>
<p>Für alle, die zu Hause mit dem Dreck von draußen zu kämpfen haben, den Kinder und größere Haustiere reinschleppen, gibt es hier noch eine kleine Zugabe mit Sand und Matsch. Hier kann man erkennen, dass sich das Gerät in unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test für seine Preisklasse einigermaßen souverän schlägt. Ein bisschen zieht die Reinigungswalze den Dreck hinter sich her, sodass man wohl oder übel ein paar Mal drüber gehen muss. Aber schlussendlich ist das Ergebnis absolut in Ordnung! Auch im Vergleich mit den anderen Geräten in unserem Test schneidet der Leifheit hier gar nicht so schlecht ab!</p>
<h2><strong>Stärken und Schwächen des ersten Tests</strong></h2>
<p>Fasst man die bisherigen Ergebnisse von unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test einmal zusammen, kann man feststellen, dass dieser Wischsauger unsere Teststufen weitgehend erfolgreich abgeschlossen hat! Wie hat er das geschafft? Aus unserer Sicht gibt es da vor allem zwei wesentliche Erfolgsfaktoren. Zum einen scheint das technische Konzept trotz des günstigen Preises recht gut entwickelt zu sein. Bitte nicht falsch verstehen: Das Gerät an sich wirkt eher „billig“ verarbeitet! Die wesentlichen Teile allerdings scheinen sauber aufeinander abgestimmt zu sein und funktionieren so, wie sie sollen. Zum anderen wurde der Aufnahmeschlitz am Gerätefuß groß genug geplant, dass auch die größere Schmutzteile gut durchpassen. In unserem Vergleichstest hat sich gezeigt, dass das nicht bei jedem Wischsauger der Fall ist.</p>
<p>Gleichwohl lassen sich in unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test in der Reinigungsleistung Schwächen erkennen, vor allem im Vergleich mit teureren Geräten. Gut sehen kann man das auf gefliesten Böden. Die glatten Fliesen sind dabei weniger das Problem, hier sind die Ergebnisse ähnlich wie die oben genannten. Lediglich einige Schalenreste schiebt der Regulus vor sich her, aber das war zu erwarten. Schaut man jedoch etwas genauer hin, sieht man – anders als bspw. beim teureren Tineco S3 – dass vermehrt Schlieren auf dem Boden entstehen. Dazu kommt, dass der Leifheit auch bei der Fugenreinigung so seine Probleme hat. Selbst wenn man immer und immer wieder drüber geht: Fugen mit diesem Gerät vollständig zu reinigen erscheint uns eher als ein Kampf gegen Windmühlen. Nichtsdestotrotz muss man so ein Gerät natürlich auch an seinem Preis messen und vor diesem Hintergrund darf man mit der Reinigungsleistung insgesamt ganz zufrieden sein.</p>
<h2><strong>Alles von annehmlich bis schwierig</strong></h2>
<p>Was das Handling angeht, gehört der Wischsauger in unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test eher zu den Geräten im Mittelfeld. Einfach gesagt, wirkt er ein bisschen „billig“ gemacht und so führt er sich auch. Etwas drahtig und hakelig, aber vom Grundsatz her kommt man mit dem Gerät gut klar. Nicht zuletzt weil er mit 3,3 Kilogramm gewichtstechnisch super leicht ist! Zudem hält sich der Lärmpegel mit 68 Dezibel einigermaßen in Grenzen. Lediglich das Geräusch könnte etwas angenehmer sein, dafür gibt es einen kleinen Abzug in der B-Note. In Sachen Bedienung gibt es mit dem Regulus dementgegen keine Probleme. Vorderseitig am Griff hat man den Knopf zum Anschalten und den Knopf zur Auswahl der Saugkraftstufe, und gegenüberliegend auf der anderen Seite des Griffs hat man einen Schalter zur Regelung der Wasserzufuhr. Das ist relativ simpel aufgebaut, da kann man eigentlich nichts falsch machen!</p>
<p>Unangenehm empfanden wir in unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test hingegen den relativ kleinen Schmutzwassertank. Dieser sorgt aufgrund seiner Größe dafür, dass man ihn recht oft leeren muss. Auch wenn er recht groß aussieht, fasst er lediglich 400 Milliliter. Zusätzlich macht sich der Schwimmer deutlich früher bemerkbar, da die Max-Linie recht niedrig angesetzt ist. Dazu muss man sagen, dass alle Wischsauger vom Konzept her ähnlich aufgebaut sind. Deshalb empfehlen wir, dass man eher zu Geräten mit einer Aufnahmekapazität von mindestens einem halben Liter greift. Weniger, wie hier beim Leifheit, finden wir schon etwas grenzwertig.</p>
<h2><strong>Die Problemzonen</strong></h2>
<p>Eine Problemzone vieler Waschsauger bilden Randbereiche. Als wir in unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test das Cappuccino-Pulver nahe einer Wand aufsaugen wollten, konnte man gut sehen, wie weit beim Leifheit die Saugöffnung geht. Seine Walze liegt mittig im Geräte-Fuß und konnte dadurch für eine komplette Bodenreinigung nicht nah genug an die Wand heran. Im Ergebnis bleibt somit ein deutlich sichtbarer Pulverstrich zurück. Selbst wenn man frontal darauf zu fährt, hat das nahezu keinen Effekt, da die Saugkraft scheinbar nicht vor die Walze gelangt. Beim Ketchup sind die Ergebnisse ähnlich. Der Regulus nimmt lediglich das auf, was im Bereich der Walze liegt. Alles, was sich zwischen Wand und Walze befindet, bleibt weitgehend unberührt.</p>
<p>Da der Gerätefuß in unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test nur fünf bis sechs Zentimeter hoch ist, ist es mit dem Leifheit grundsätzlich kein Problem, auch unter Möbel zu wischsaugen. Hierbei muss man jedoch beachten, dass die Walze ab einem bestimmten Neigungswinkel den Bodenkontakt verliert und dadurch nicht mehr reinigen kann! So kann es auch vorkommen, dass man nicht ganz bis an die Wand unter einem relativ hoch hängenden Waschtisch heran kommt.</p>
<h2><strong>Schimmel? Nein, danke!</strong></h2>
<p>Wenn man verhindern möchte, dass einem bei der Arbeit mit dem Wischsauger aus unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test ein unangenehmer Schimmelgeruch in die Nase steigt, sollte man ihn regelmäßig wieder sauber machen. Den Inhalt des Schmutzwassertanks kann man dabei sehr einfach in der Toilette loswerden, bevor man den Tank mit Leitungswasser ausspült. Auch die Abdeckung samt Schwimmer sollte man vorsichtig sauber machen.</p>
<p>Der Schwammfilter kommt in unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test gegebenenfalls mit Schmutzresten in Berührung, weshalb wir davon ausgehen, dass der Filter mit der Zeit anfängt, zu schimmeln. Aus diesem Grund sollte man den Filter und auch den Filterkasten nach jedem Gebrauch einmal unter fließendem Wasser behandeln und dann an der Luft trocknen lassen. Um ehrlich zu sein, finden wir die hier verbaute Art von Filter etwas umständlich. Im höheren Preissegment hat man da deutlich weniger mit zu tun, wie man zum Beispiel am Tineco S3 gut erkennen kann. Das hier verwendete Filterkonzept zeigt auch nach dem zweiten Testtag kaum Verschmutzungserscheinungen, es ist also offenkundig nicht sonderlich pflegeintensiv.</p>
<h2><strong>Die Grenzen der Reinigung</strong></h2>
<p>Die Walzenreinigung funktioniert in unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test weitgehend automatisch über die Reinigungsstation. Dabei muss man darauf achten, dass der Frischwassertank bis zur „Auto Wash Max“-Linie aufgefüllt ist, bevor man das Gerät auf die Station stellt. Zum Starten hält man den Anschalt- und Stufenwahlknopf gleichzeitig für drei Sekunden gedrückt. Nach etwa einer Minute geht das Gerät automatisch aus, wenn die Reinigung beendet ist. Das klingt nun erstmal recht komfortabel, dennoch sollte man nicht zu viel von der Selbstreinigung erwarten. Diese beschränkt sich nämlich nur auf die Walze und auch dort lassen sich noch dunkle Verfärbungen und Schmutzreste finden. Zumindest die groben Bestandteile sollten unserer Meinung nach durch die Selbstreinigung entfernt werden können. Aber wie dem auch sei: Im Endeffekt bleibt einem nichts anderes übrig, als die Walze am Waschbecken nochmal ordentlich auszuwaschen. Per Hand lässt sich dann noch einiges an Schmutz quasi aus der Walze rausdrücken und auch die groben Schmutzbestandteile kann man weitestgehend entfernen.</p>
<p>Für den Schmutzwassersaugkanal gibt es in unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test leider kein Reinigungswerkzeug. Stattdessen wird in der Anleitung darauf hingewiesen, dass man entsprechende Reinigungsbürsten nachkaufen kann. Das würden wir in diesem Fall auch eindeutig empfehlen, denn sonst kommt man an diese verwinkelten Stellen schlichtweg nicht gut ran. Für sowohl Abdeckung als auch Innenleben des Gerätefußes muss ein Tuch reichen, wobei man erstere auch vorsichtig unter fließendem Wasser abspülen kann.</p>
<h2><strong>Gute Arbeit ist manchmal relativ</strong></h2>
<p>Die Reinigungsleistung des Wischsaugers aus unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test ist trotz des günstigen Preises gut. Es stimmt zwar, dass er sich beim richtig fiesen Schmutz dann doch etwas schwer getan hat und auch die Schlieren auf den Fliesen und die mangelnde Fugenreinigung trüben das Bild etwas ein. Gemessen am Preis war die Leistung aus unserer Sicht aber völlig in Ordnung. Was man in diesem Fall natürlich anpassen muss, ist die Erwartungshaltung! Erwarten kann man hier halt nicht die Reinigungsleistung der hochpreisigen Tineco-Geräte, sondern eben etwas weniger.</p>
<p>Was die Bedienung und das Handling in unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test angeht, kann man für den Preis ebenfalls zufrieden sein. Er fährt natürlich etwas drahtiger als die teureren Geräte, die Reinigung in Randbereichen könnte etwas besser sein und auch der Schmutzwasserbehälter ist für unseren Geschmack etwas zu klein. Aber auch hier ist das gemessen am Preis aus unserer Sicht ein guter Deal, sodass wir das Gerät daher durchaus empfehlen können. Wir würden euch aber anraten, das Einsatzgebiet in eure Kaufentscheidung einfließen zu lassen. Braucht ihr TOP-Leistung, dann schaut lieber bei den Tineco-Geräten. Geht es euch dementgegen eher um alltägliche und moderate Verschmutzungen, könnte der günstigere Leifheit für euch vielleicht die bessere Wahl sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/leifheit-regulus-aqua-powervac-test-der-feldherr-unter-den-wischsaugern/">Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test &#8211; Der Feldherr unter den Wischsaugern?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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		<title>Tineco Floor One S3 Test &#124; Smarter Wischsauger &#8211; taugt das?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/tineco-floor-one-s3-test-smarter-wischsauger-taugt-das/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2022 10:00:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Tineco Floor One S3 Test &#8211; Wischen und saugen in einem Gerät! Ein dreckiger Boden ist natürlich selten etwas, das man in seinen eigenen vier Wänden behalten möchte. Vor allem, wenn dabei noch Kinder und Haustiere involviert sind, verteilt sich sowas schnell im gesamten Haus. Da bleibt einem nichts anderes übrig, als je nach [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Tineco Floor One S3 Test &#8211; Wischen und saugen in einem Gerät!</strong></h1>
<p>Ein dreckiger Boden ist natürlich selten etwas, das man in seinen eigenen vier Wänden behalten möchte. Vor allem, wenn dabei noch Kinder und Haustiere involviert sind, verteilt sich sowas schnell im gesamten Haus. Da bleibt einem nichts anderes übrig, als je nach “Schmierigkeitsgrad” den Mop oder Staubsauger rauszuholen, gegebenenfalls sogar beides. Praktischerweise gibt es mittlerweile auf dem Markt Geräte, die diese beiden Reinigungsprozesse in sich vereinen und in einem Durchgang durchführen. Einen dieser sogenannten Wischsauger haben wir uns hier in unserem Tineco Floor One S3 Test näher angeschaut und festgestellt, was seine Stärken und Schwächen sind. Wenn euch das interessiert, dann lest einfach weiter!</p>
<h2><strong>Wie funktioniert so ein Wischsauger überhaupt?</strong></h2>
<p>In unserem Tineco Floor One S3 Test handelt es sich um einen Wischsauger, der &#8211; wie die meisten Wischsauger auf dem Markt &#8211; mit einem Zwei-Tank-System fährt. In einem der Tanks wird frisches Wasser aus der Leitung gefüllt, welches im Betrieb nach unten in die Reinigungswalze im Fuß geführt wird. Das Wasser nimmt so den Schmutz vom Boden auf, bevor es dann weiter in den Schmutzwassertank gesogen wird. In diesem befindet sich ein Schwimmer, der angibt, wann der Tank voll ist. Alles zur Reinigung und Leerung des Schmutzwassertanks findet ihr weiter unten im Text!</p>
<p>Der Wischsauger in unserem Tineco Floor One S3 Test ist speziell für die Reinigung verschiedener Hartböden wie zum Beispiel Vinyl, Fliesen oder Laminat geeignet. Damit man am Ende keine böse Überraschung erlebt, ist es nur wichtig darauf zu achten, dass es sich um einen versiegelten Boden handelt! Als Stromquelle setzt das Gerät auf einen Lithium-Ionen Akku, der abhängig von seiner genutzten Geschwindigkeitsstufe unterschiedlich lange hält. Lässt man ihn im sogenannten „Auto-Modus“ laufen, kann man von zirka 35 Minuten Laufzeit ausgehen, während der „Max-Modus“ lediglich 25 Minuten ermöglicht. Dennoch zählen diese Laufzeitwerte zu den besseren im Vergleich mit ähnlichen Geräten. Die Ladezeit ist dabei mit 4 bis 5 Stunden vergleichsweise als marktüblich zu betrachten.</p>
<h2><strong>Zu den Besonderheiten im Tineco Floor One S3 Test<br />
</strong></h2>
<p>In Sachen Features gibt es in unserem Tineco Floor One S3 Test auch noch ein bisschen was dazu. Zum einen hat das Gerät eine Standfunktion, damit der Wischsauger von alleine stehen kann. Das ist besonders in der Aufbewahrung und bei Pausen zwischendurch sehr praktisch. Zum anderen kann der Tineco mit der Reinigungsstation eine Selbstreinigung durchführen. Ob das funktioniert, könnt ihr weiter unten nachlesen. Ansonsten kann der Tineco in unserem Vergleich vor allem durch seine Smart-Funktionen herausstechen. Kernelement ist hier die „iLoop“ Smart Sensor Technologie, die Verschmutzungen erkennen und sowohl Saugleistung als auch Wasserdurchfluss daran anpassen soll. Dazu kommt noch eine App-Steuerung, eine Sprachausgabe und eine ganze Reihe weiterer Anzeigen über das integrierte Display, die einem das Leben etwas leichter machen sollen.</p>
<p>Was den Lieferumfang angeht, haben wir in unserem Tineco Floor One S3 Test schon einiges mit dabei, zumindest wenn man das mal mit den Konkurrenzgeräten im Markt vergleicht. Im Mittelpunkt steht natürlich das Gerät selbst. Hier ist bereits eine Reinigungswalze im Gerätefuß enthalten und auch ein Filter sowie die beiden Tanks sind schon eingesetzt worden. Wo genau das alles zu finden ist, gehen wir weiter unten noch darauf ein. Ansonsten gibt es noch ein Reinigungswerkzeug dazu sowie zusätzlich eine weitere Reinigungswalze zum Wechseln und einen weiteren Filter. All diese Utensilien finden auch ihren Platz, und zwar in der ebenfalls mitgelieferten und bereits erwähnten Lade- und Reinigungsstation. Hier gibt es so kleine Fächer an den Seiten, wo man das alles unterbringen kann. Abschließend sind noch das obligatorische Netzteil, ein Fläschchen mit Reinigungslösung und die Bedienungsanleitung enthalten.</p>
<h2><strong>Tineco Floor One S3 Test &#8211; Reinigungsleistung Schritt für Schritt</strong></h2>
<p>Na dann schauen wir mal, was das Teil so drauf hat! Wir starten im ersten der drei Praxisteile von unserem Tineco Floor One S3 Test mit der Reinigungsleistung. Hier haben wir für euch mehrere Schwierigkeitsstufen zusammengestellt, damit ihr besser einschätzen könnt, wie weit man mit dem Gerät gehen kann. Wir starten ganz easy auf Level 1 “Trockenes und Flüssiges” mit Cappucino-Pulver und Zuckerperlen. Das sollte für das Gerät eigentlich kein Problem sein und siehe da: Einmal hin und wieder zurück und die Sache ist erledigt! Auch eine Ladung Saft auf dem Boden ist für den Tineco keine große Herausforderung. Einmal hin, wieder zurück und fertig! Level 1: Geschafft! Verbinden wir nun Trockenes und Flüssiges und kommen zu Level 2 “Dickflüssiges”. Joghurt, Ketchup und Apfelmus sind schon etwas schwieriger aufzunehmen, aber auch das lässt den Tineco kalt! Einmal hin und her und die Flecken sind Geschichte! Level 2: Geschafft!</p>
<p>Kommen wir zur nächsten Schwierigkeitsstufe in unserem Tineco Floor One S3 Test: Level 3 “Nasser Grobschmutz”. Hierfür mischen wir Flüssiges mit festen Bestandteilen, in unserem Fall Cornflakes mit Milch. Und auch hier zeigt sich der Tineco davon relativ unbeeindruckt. Machen wir es noch etwas schwerer und versuchen es mit einer Ladung Dosenmais. Die Flüssigkeit sollte nicht das Problem sein, aber wie sieht es mit den relativ großen und festen Maiskörnern aus? Auch hier geht es einmal hin, wieder zurück und fertig! An dieser Stelle muss man zugeben, dass sich der Tineco hier spürbar etwas schwerer getan hat als bei den Flakes. Ein bisschen „holprig“ war das schon, doch vom Ergebnis her war das alles top! Da haben wir im Großen und Ganzen nichts zu meckern. Level 3 ist also auch abgehakt!</p>
<h2><strong>Boss-Level im Tineco Floor One S3 Test &#8211; mit Exkursion </strong></h2>
<p>Kommen wir in unserem Tineco Floor One S3 Test zu einer der größten Herausforderungen für die Wischsauger und damit zu unserem Boss-Level “Rohes Ei mit Schale”. Das rohe Ei an sich ist in der Regel kein Problem, die eigentliche Herausforderung ist die Schale. Im Ergebnis stört das den Tineco nicht wirklich. Einmal vor und zurück und die Schale wird relativ mühelos aufgenommen. Dennoch muss man sagen, dass der Schein hier ein wenig trügt. Die Komplexität der Eierschale ist auch für den Tineco nicht ganz leicht.</p>
<p>Die Walze macht die Schale platt und drückt sie nach hinten, wo das meiste aufgesaugt wird. Es kann aber durchaus sein, dass Schalenreste hier nicht vollständig in den Schmutzbehälter gedrückt werden. Wenn man den Wischsauger in unserem Tineco Floor One S3 Test dann hoch nimmt, fallen diese auf den Boden. Im Vergleich mit anderen Geräten meckern wir hier aber auf hohem Niveau. Generell kann man sagen, dass gerade die Tineco-Geräte das noch mit am besten hinbekommen. Daher drücken wir ein Auge zu und attestieren unserem Wischer das Erlegen des “Bosses”!</p>
<p>Damit haben wir aus unserer Sicht das Wesentliche in unserem Tineco Floor One S3 Test getestet. Da viele von euch vermutlich eine Horde Kinder Zuhause haben, die gerne mal Dreck von Draußen reinschleppen, machen wir aber noch eine kurze Exkursion zum Thema Sand und Matsch. Vor allem der zähe und klebrige Matsch ist für die Wischsauger nicht immer leicht, besonders wenn viel davon auf dem Boden liegt. Aber auch hier kann der Tineco relativ souverän bestehen. Ein- bis zweimal drüber gehen und es sollte alles weg sein. Ein kleines bisschen zieht die Reinigungswalze den Dreck hinter sich her. Aber hier lautet die Devise: Einfach nochmal drüber gehen und dann passt das schon. Insgesamt haben wir hier ein sehr gutes Ergebnis! Auch im Vergleich mit den anderen von uns getesteten Geräten schneidet der Tineco mit am besten ab! In diesem Sinne verlief unsere Exkursion also erfolgreich!</p>
<h2><strong>Was ist sein Erfolgsrezept?</strong></h2>
<p>Unterm Strich kann man also sagen, dass der Wischsauger in unserem Tineco Floor One S3 Test alle unsere Teststufen erfolgreich absolviert hat. Aber wie kommt es, dass der S3 hier so gut durchgekommen ist? Aus unserer Sicht gibt es da mehrere Erfolgsfaktoren. Zum einen haben wir hier ein relativ gut durchdachtes und durchentwickeltes Gerät oder zumindest wird einem dieses Gefühl beim Arbeiten vermittelt. Alle Teile wirken sehr aufeinander abgestimmt und man hat den Eindruck, ein in sich geschlossenes, solides System zu bedienen. Das spiegelt sich auch in den Details wieder! Zum Beispiel darin, dass der Aufnahmeschlitz am Gerätefuß ausreichend groß gewählt wurde, sodass man auch größere Schmutzbestandteile aufnehmen kann. Tatsächlich haben wir in unserem Vergleichstest festgestellt, dass längst nicht bei jedem Wischsauger an so etwas gedacht wurde.</p>
<p>Zum anderen spielt hier unserer Meinung nach die verbaute „iLoop“ Smart-Technologie eine Rolle. Die Sensoren erkennen in unserem Tineco Floor One S3 Test stärkere Verschmutzungen auf jeden Fall sehr zuverlässig, was man an der roten Verfärbung des Lichtrings auch gut nachvollziehen kann. In solchen Fällen spürt man dann deutlich, wie sich die Arbeitsintensität des Wischsaugers an die Lage anpasst. Und das funktioniert tatsächlich so gut, dass die Smart-Technologie in diesem Fall nicht bloß „nice-to-have“ ist. Im Gegenteil: Dieses Gerät ist bei der Schmutzaufnahme besser als die meisten anderen auf dem Markt, und zwar gerade weil es sich so gut an die Verschmutzungssituation anpassen kann.</p>
<p>Dass der Tineco S3 dennoch seine Schwächen hat, sehen wir in unserem nächsten Testareal von unserem Tineco Floor One S3 Test, der sich auf Fliesen abspielt. Mit der glatten Oberfläche kommt das Gerät zunächst noch gut klar und nimmt den Schmutz gut und relativ mühelos auf. Selbst die Eierschale wird in gewohnter Manier aufgenommen. Auch hier kann es passieren, dass Schalenbestandteile nicht sauber im Tank landen und wieder auf den Boden fallen. In dem Fall muss man einfach nochmal drüber gehen, früher oder später landen sie dann im Tank. Fugen hingegen klappen zumindest in unserem Tineco Floor One S3 Test noch besser als bei günstigen Geräten, wie beispielsweise beim Leifheit Regulus, aber mit Ruhm bekleckern kann sich der Tineco hier nicht.</p>
<p>Wenn man ein bisschen versucht, mit der Walze in die Fugen zu kommen und auch mit ein paar Extra-Zügen einverstanden ist, dann geht es einigermaßen. Man muss aber selbst dann mit Überbleibseln in den Fugen rechnen.</p>
<h2><strong>Tipps und Tricks zur Bedienung!</strong></h2>
<p>Was Bedienung und Handling in unserem Tineco Floor One S3 Test angeht, gehört dieses Gerät definitiv zu den besseren Geräten. Lediglich der Antrieb ist unserer Meinung nach ein zweischneidiges Schwert, denn die Walze zieht einen schon ordentlich nach vorne. Vorteil daran ist, dass der S3 leichter läuft, solange man ihn geradeaus führt. So kann man ihn praktisch nur mit einem Finger steuern. Wenn man das Gerät zurückzieht oder auf einer Stelle hält, wird der Boden dort richtig &#8222;gewienert&#8220;. Bei hartnäckigen Flecken kann das durchaus nützlich sein. Sollte man jedoch lieber um sich herum arbeiten und dabei immer wieder vor und zurückziehen, ist der große Nachteil, dass das mit der Zeit gut in die Arme geht. Dies kann man gut mit einem Hund vergleichen, den man gegen seinen Willen immer wieder mit der Leine zurückzieht. Diese Methode ist auf Dauer natürlich recht anstrengend.</p>
<p>Grundsätzlich führt sich das Gerät in unserem Tineco Floor One S3 Test aber gut und gehört zu den Wischsaugern, die etwas leichtfüßiger unterwegs sind. Er ist mit 4,4 Kilogramm nicht sonderlich schwer, macht mit 64 Dezibel im Auto-Modus nicht allzu viel Krach und lässt sich auf jeden Fall deutlich weicher und präziser steuern als die günstigeren Geräte in unserem Test. Auch unter Möbel zu kommen ist mit dem Tineco grundsätzlich kein Problem. Der Geräte-Fuß ist nur etwa fünf oder sechs Zentimeter hoch, sodass er normalerweise unters Sofa oder auch unters Bett passen sollte. Wenn der Fuß aber drunter passt, heißt das noch lange nicht, dass man auch ganz drunter kommt. Ab einem bestimmten Neigungswinkel ist es nämlich so, dass die Walze abhebt und entsprechend nicht mehr reinigen kann. Aus diesem Grund kann es sogar bei einem relativ hoch hängenden Waschtisch problematisch werden, bis hinten an die Wand zu kommen.</p>
<p>Bei diesen Wischsaugern ist immer wieder ein Thema, wie weit man damit auch Randbereiche reinigen kann. In unserem Tineco Floor One S3 Test mit Cappuccino-Pulver haben wir festgestellt, wie auch der Tineco hier an seine Grenzen kommt. Seine Walze liegt zwar relativ weit außen, sodass er schon ein bisschen deutlicher in Richtung Wand reinigen kann als zum Beispiel der Leifheit Regulus, dennoch bleibt auch hier ein sichtbarer Schmutzstreifen zurück. Selbst wenn man frontal darauf zufährt, hat das nahezu keinen Effekt, da die Saugkraft scheinbar nicht vor die Walze gelangt. Ähnlich sieht das aus, wenn wir statt Cappuccino-Pulver Ketchup nehmen. Er reinigt in unserem <b>Tineco Floor One S3 Test</b> zwar etwas deutlicher Richtung Wand als andere Geräte und er schiebt auch nichts vor sich her, gleichwohl bleibt aber ein deutlich sichtbarer Ketchup-Streifen zurück.</p>
<h2><strong>Was bringt die App?</strong></h2>
<p>Speziell bei den Tineco-Wischsaugern wird die Handhabung nicht nur durch den händischen Umgang mit den Geräten bestimmt, sondern auch durch die verbauten Smart-Funktionen. Bereits erwähnt haben wir in unserem Tineco Floor One S3 Test die Schmutzerkennung über die „i-Loop“-Technologie. Darüber hinaus gibt es allerdings noch weitere Funktionen, die den Tineco von den meisten Konkurrenzprodukten absetzen. Kern ist hierbei die App-Kompatibilität, die sich aber von ihrem Nutzen her in Grenzen hält. Im Grunde lassen sich hier lediglich ein paar Statusangaben verfolgen, wie beispielsweise der Akkustand oder der Reinigungsstatus. Das ist zwar nett, lässt sich aber über das Display am Gerät deutlich angenehmer verfolgen.</p>
<p>Dabei ist das Display nicht nur übersichtlicher, vielmehr ist es auch in das Gerät integriert, sodass man es nicht die ganze Zeit festhalten muss. Würde man das Smartphone für die Überwachung der Werte nutzen, müsste man es während der Reinigung die ganze Zeit in der Hand halten. Das ist in der Praktik meist recht umständlich.</p>
<p>Die einzig wirklich sinnvolle Funktion, die unserer Meinung nach in unserem Tineco Floor One S3 Test über die App ausgeführt werden kann, ist die Einstellung der Sprachunterstützung. Was das angeht, ist das Gerät nämlich ziemlich breit aufgestellt. Im Grunde kommentiert es praktisch jede Statusaktion, die es gibt. Sei es, dass man die Reinigungsstufe wechselt oder der Schmutzwassertank voll ist. Wem das nicht gefällt, der kann über die App die Sprachunterstützung stumm schalten und wer es nicht so mit Englisch hat, soll hier laut Anleitung auch auf Deutsch umstellen. Leider haben wir beim Testen nicht herausgefunden, wo man die Sprache umstellen kann. Beim S5 von Tineco, den wir ebenfalls getestet haben, ging das problemlos, aber beim S3 müssen wir leider passen!</p>
<h2><strong>Das nervt im Tineco Floor One S3 Test !</strong></h2>
<p>Was beim Arbeiten mit dem Wischsauger in unserem Tineco Floor One S3 Test ein bisschen nervt, ist das relativ häufige Ausleeren des Schmutzwassertanks. Der kleine Frischwassertank fasst 600 Milliliter und der deutlich größere Schmutzwassertank soll nur 500 Milliliter aufnehmen können. Da stimmt doch was nicht, oder? Tatsächlich ist es so, dass der Schmutzwasserbehälter zwar groß aussieht, der integrierte Schwimmer aber schon Alarm schlägt, sobald man die relativ niedrig angebrachte Max-Linie erreicht hat.</p>
<p>Die effektive Aufnahmemenge ist somit deutlich kleiner, als man zunächst denken würde. Relativierend muss man allerdings dazu sagen, dass auch die anderen Wischsauger in unserem Vergleichstest im Grunde genauso vorgehen und die Max-Linie relativ weit unten am Schmutzwassertank platzieren. Ein bisschen muss man also in den sauren Apfel beißen! Daher empfehlen wir, dass man schon beim Kauf auf eine anständige Aufnahmekapazität achtet. 500 Milliliter wie beim Tineco gehen noch klar, mehr ist aber natürlich besser! Weniger sollte es wenn möglich nicht sein…</p>
<h2><strong>Wohin mit dem Dreck?</strong></h2>
<p>Damit der Wischsauger in unserem Tineco Floor One S3 Test möglichst lange seinen Dienst verrichten kann, ist es natürlich wichtig, ihn regelmäßig zu reinigen. Gerade bei dieser Art von Geräten nimmt das einen besonderen Stellenwert ein, da es bei unzureichender Gerätereinigung auch zu Geruchsbildung und Schimmel kommen kann. Daher sollte man zumindest den Schmutzwassertank nach getaner Arbeit ausleeren, was man am besten über der Toilette macht. Da oben ein Sieb ist, um den Grobschmutz zurückzuhalten, wäre es theoretisch möglich, erst ans Waschbecken zu gehen. Unsere Empfehlung ist aber, alles gleich in die Toilette zu kippen. So reduziert ihr das Ganze auf einen einzigen Arbeitsschritt und erspart euch einiges an &#8222;Sauerei&#8220;! Danach muss nur noch der Behälter am Waschbecken mit fließendem Wasser ausgespült werden. Dabei sollte das Sieb für den Grobschmutz am besten entfernt und einzeln abgespült werden. Die Abdeckung mit dem Schwimmer muss man ebenfalls vorsichtig reinigen.</p>
<p>Der Filter kommt mit dem Schmutz aus dem Tank offenbar nicht in Berührung. Zumindest sehen wir in unserem Tineco Floor One S3 Test am Gitter des Filterkastens und auch im Filter selbst nur einige wenige Trockenpartikel. Das ist tatsächlich nicht bei allen Geräten so, auch verschimmelte Filter haben wir da schon gesehen. Wir geben zu, dass diese auch eine etwas andere Beschaffenheit haben. Dennoch ist das beim Tineco unserer Meinung nach um einiges angenehmer gelöst worden. Sollte der Filter mit der Zeit dann doch etwas stärker verschmutzt sein, könnt ihr ihn unter fließendem Wasser ausspülen und dann an der Luft trocknen lassen.</p>
<h2><strong>Die stationäre Reinigung</strong></h2>
<p>Bevor ihr euch den Schmutzwasserbehälter vornehmt, könnt ihr bei Bedarf auch erst die Walze reinigen. Das bietet sich zumindest in unserem Tineco Floor One S3 Test an und funktioniert weitgehend automatisch über die Selbstreinigung. Schnappt euch die Reinigungsstation, achtet darauf, dass der Frischwassertank aufgefüllt ist und stellt dann das Gerät auf die Station. Abschließend noch auf den Selbstreinigungsknopf oben auf dem Griff drücken und schon geht es los. Der Reinigungsprozess dauert etwa 2 Minuten und nach Ablauf dieser Zeit schaltet das Gerät automatisch ab.</p>
<p>Unterm Strich hört sich das in unserem Tineco Floor One S3 Test alles ganz gut an, an dieser Stelle geben wir euch aber den Tipp, nicht zu viel zu erwarten! Offensichtlich konzentriert sich die Reinigung in der Station im Wesentlichen auf die Walze. Das &#8222;Drumherum&#8220; wird nicht oder nur bedingt mitgereinigt. Entsprechend ist auch abseits der Walze noch einiges an Verschmutzungen zu erkennen. Schaut man sich die Walze näher an, sieht man, das sie einigermaßen sauber ist. Zumindest grobe Schmutzbestandteile sind nicht zu erkennen und auch keine größeren, dunkel verfärbten Bereiche. Zieht man die Walzenfasern aber hier und da mal auseinander, sieht man schon, dass da einige dunkle Verfärbungen in der Tiefe zu finden sind.</p>
<p>Im Großen und Ganzen wollen wir darüber in unserem Tineco Floor One S3 Test aber nicht meckern, denn das haben wir bei anderen Geräten schon schlechter gesehen! Unterm Strich sollte man dennoch die Walze am Waschbecken nochmal auswaschen. Per Hand lässt sich dann noch einiges an Schmutz quasi aus der Walze rausdrücken.</p>
<h2><strong>Midde Bürste!</strong></h2>
<p>Was die Eingangsöffnung für das Schmutzwasser angeht, bringt der Wischsauger in unserem Tineco Floor One S3 Test anders als die anderen Geräte in unserem Vergleichstest ein Reinigungswerkzeug mit. Natürlich kann man das auch generell zur Reinigung nutzen, aber gerade der Bereich, wo das Schmutzwasser in den Tank gesaugt wird, bietet sich unserer Meinung nach dafür an. Hier ist es besonders verwinkelt und schwer, mit einem Tuch reinzukommen. Das klappt mit dem Reinigungswerkzeug besser. Was die Abdeckung und das Innenleben des Gerätefußes angeht, muss man dann wohl oder übel mit einem Tuch ran. Mit der Abdeckung könnte man gegebenenfalls auch ans Waschbecken und vorsichtig mit fließendem Wasser arbeiten.</p>
<h2><strong>Unser S3 Fazit</strong></h2>
<p>In unserem Tineco Floor One S3 Test bekommt man einen Wischsauger der mittleren bis gehobenen Preisklasse, der in Sachen Reinigungsleistung überzeugen kann. Wie man es auch dreht und wendet, abgesehen von der Fugenreinigung hat er in dieser Hinsicht alle unsere Tests bestanden und ist auch im Vergleich mit den übrigen Geräten aus unserem Test ganz vorne mit dabei. Hinsichtlich Bedienung und Handling sind wir ebenfalls sehr zufrieden. Die Reinigung in den Randbereichen könnte vielleicht etwas besser sein, aber der Rest ist meckern auf hohem Niveau. Überflüssig finden wir lediglich die App, die keinen übergeordneten Mehrwert bietet.</p>
<p>Die „iLoop“ Smart Sensor Technologie hingegen hat sich bewährt und wertet das Gerät in seiner Kernleistung nochmal ordentlich auf. Unterm Strich kommen wir in unserem Tineco Floor One S3 Test somit zu dem Schluss, dass das Preis-/Leistungsverhältnis passt. Wenn ihr also Kinder im Haus habt oder aus anderen Gründen viel mit Grobverschmutzungen kämpft, könnte der Tineco S3 vielleicht eine Reise wert sein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/tineco-floor-one-s3-test-smarter-wischsauger-taugt-das/">Tineco Floor One S3 Test | Smarter Wischsauger &#8211; taugt das?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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