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Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test – Der Feldherr unter den Wischsaugern?

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Zuletzt aktualisiert am: 29. September 2023 03:35
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Beschreibung

Der Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test – Wasser marsch?

Um eines in unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test vorweg zu nehmen: Nein, beim „Regulus“ handelt es sich nicht um ein römisches AquĂ€dukt, sondern um ein ReinigungsgerĂ€t des Typs Wischsauger. Und wie diese Typenbezeichnung schon andeutet, soll man mit diesem KombigerĂ€t Wischen und Saugen in einem Arbeitsgang abfrĂŒhstĂŒcken können und sich somit im besten Falle Zeit und MĂŒhen sparen. Ob das auch wirklich beim Leifheit Regulus der Fall ist, erfahrt ihr hier in unserem Test!

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Wie man wischsaugt im Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test!

Das ReinigungsgerĂ€t aus unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test kann man fĂŒr die Reinigung verschiedener Hartböden, wie beispielsweise Vinyl, Fliesen, PVC oder Laminat einsetzen. Dabei ist es wichtig, darauf zu achten, dass der Boden wasserunempfindlich und versiegelt ist! Ein großer Vorteil, den so ein Wischsauger gegenĂŒber Staubsaugern beziehungsweise Wischern mitbringt, ist die Möglichkeit, FlĂŒssigkeiten mit Feststoffanteilen ohne Weiteres aufnehmen zu können. Möglich macht es das Doppel-Tank-System, mit dem so ziemlich jeder Wischsauger arbeitet. Hier sind sowohl Frischwasser- als auch Schmutzwassertank im GerĂ€t verbaut. Das saubere Wasser wird dosiert zum Boden geleitet, wo es den ganzen Dreck dann in sich aufnimmt. Das Dreckwasser wird dann in den anderen Tank gesogen, von wo aus es dann bei Bedarf ĂŒberm Abfluss, WC oder Waschbecken geleert werden kann.

Was die Laufzeit des Lithium-Ionen Akkus betrifft, so hĂ€lt dieser auf Saugkraftstufe 1, also dem sogenannten „ECO-Modus“, zirka 22 Minuten durch. WĂ€hlt man stattdessen die Saugkraftstufe 2, arbeitet man im „Turbo Modus“ und muss entsprechend mit einer verkĂŒrzten Akkulaufzeit rechnen. Unterm Strich zĂ€hlen die Laufzeitwerte in unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test eher zu den schlechteren im Vergleich zu den anderen von uns getesteten GerĂ€ten. Immerhin ist die Ladezeit mit drei Stunden vergleichsweise kurz, sodass man zĂŒgig den Akku wieder voll bekommt.

Das gibt es im Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test dazu!

Im Lieferumfang steckt in unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test eine zweckmĂ€ĂŸige Ausstattung ohne viel „Schnick-Schnack“. Das Zentrum der Aufmerksamkeit besteht logischerweise aus dem Wischsauger selbst, in dessen Fuß schon eine Reinigungswalze drin ist. Außerdem sind sowohl ein Filter als auch zwei Wassertanks in das GerĂ€t eingebaut. Als kleine „Goodies“ gibt es noch die Park- und Reinigungsstation sowie einen weiteren Filter zum Wechseln oben drauf, ansonsten findet sich hier nur noch das Netzteil und etwas Papierkram.

Bei den Features macht der Wischsauger in unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test keine großen SprĂŒnge. Ein Mindestmaß an Komfort lĂ€sst sich aber doch erkennen: Einerseits kann der Regulus ohne Hilfe stehen, was besonders von Bedeutung ist, wenn man ihn wegstellen möchte. Andererseits kann sich der Leifheit selber reinigen, wenn man ihn in seine Reinigungsstation steckt. Die Funktionsweise schauen wir uns aber spĂ€ter noch ein bisschen genauer an.

Wie schwierig kann es schon sein?

Kommen wir nun zu unserem ersten Praxisteil in unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test. Um besser einschĂ€tzen zu können, wo die Grenzen dieses Wischsaugers liegen, haben wir diesen Testabschnitt in unterschiedliche Schwierigkeitsgrade unterteilt. Dazu beginnen wir ganz einfach mit Trockenem und FlĂŒssigem. Ersteres testen wir mit Cappucino-Pulver und Zuckerperlen, was auch alles direkt aufgesogen wird. Zweiteres ist in Form von etwas Saft auch schnell beseitigt, mit einfachen Sachen hat der Leifheit also keine Probleme. Auf der nĂ€chsten Schwierigkeitsstufe geht es um etwas dickflĂŒssigere Schweinereien wie Ketchup, Joghurt und Apfelmus. Wie zuvor bleibt auch hier ein sauberer Boden zurĂŒck.

Die dritte Schwierigkeit besteht aus festen Bestandteilen, die mit etwas FlĂŒssigkeit angereichert sind. Zu diesem “nassen Grobschmutz” haben wir dementsprechend erstmal Cornflakes mit Milch auf dem Boden verteilt. Hier muss man anmerken, dass der Leifheit diese Verschmutzungen zwar aufnimmt, man merkt aber doch, dass das GerĂ€t hier in unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test an seine Schwierigkeiten hat. Man muss damit rechnen, dass es anfĂ€ngt den Schmutz vor sich her zu schieben und auch was liegen bleiben könnte. Um alles aufzunehmen, wird man mehrfach ansetzen mĂŒssen. Machen wir es noch etwas schwerer und versuchen es mit einer Ladung Dosenmais. Im Ergebnis muss man sagen, dass der Leifheit hier an seine Grenzen stĂ¶ĂŸt. Man sieht deutlich, dass er den Mais vor sich her schiebt. GrundsĂ€tzlich kann er auch solche Verschmutzungen aufnehmen, was man daran erkennt, dass Maiskörner im Schmutzwassertank landen. Aber: Als „praxistauglich“ kann man das sicher nicht bezeichnen! Von daher hat er unser “Level 3” nur teilweise geschafft!

Die HÀrtefÀlle im Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test

Zu einer der grĂ¶ĂŸten Schwierigkeiten zĂ€hlt bei Wischsaugern nicht nur in unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test ein zerdeppertes, rohes Ei mit Schale, bei dem Letzteres vor allem die Herausforderung ausmacht. Und in der Tat liegt auch genau hier das Problem: Der „Glibber“ wird aufgenommen, die Schale allerdings ist fĂŒr den Aufnahmeschlitz zu groß und dadurch schiebt man diese munter vor sich her. Wenn man die Schale zerkleinert, sieht das etwas anders aus. In so einem Fall ist das GerĂ€t dann doch in der Lage, viel davon aufzunehmen. Das ist natĂŒrlich gut zu wissen! Aber wer bĂŒckt sich denn runter und zerkleinert die Eierschale, damit der Wischsauger das aufnehmen kann? Praxistauglich ist auch das wohl eher nicht. Hier wĂŒrde man wohl eher direkt zum KĂŒchentuch greifen! Von daher ist auch der Boss nur teilweise gelegt.

FĂŒr alle, die zu Hause mit dem Dreck von draußen zu kĂ€mpfen haben, den Kinder und grĂ¶ĂŸere Haustiere reinschleppen, gibt es hier noch eine kleine Zugabe mit Sand und Matsch. Hier kann man erkennen, dass sich das GerĂ€t in unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test fĂŒr seine Preisklasse einigermaßen souverĂ€n schlĂ€gt. Ein bisschen zieht die Reinigungswalze den Dreck hinter sich her, sodass man wohl oder ĂŒbel ein paar Mal drĂŒber gehen muss. Aber schlussendlich ist das Ergebnis absolut in Ordnung! Auch im Vergleich mit den anderen GerĂ€ten in unserem Test schneidet der Leifheit hier gar nicht so schlecht ab!

StÀrken und SchwÀchen des ersten Tests

Fasst man die bisherigen Ergebnisse von unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test einmal zusammen, kann man feststellen, dass dieser Wischsauger unsere Teststufen weitgehend erfolgreich abgeschlossen hat! Wie hat er das geschafft? Aus unserer Sicht gibt es da vor allem zwei wesentliche Erfolgsfaktoren. Zum einen scheint das technische Konzept trotz des gĂŒnstigen Preises recht gut entwickelt zu sein. Bitte nicht falsch verstehen: Das GerĂ€t an sich wirkt eher „billig“ verarbeitet! Die wesentlichen Teile allerdings scheinen sauber aufeinander abgestimmt zu sein und funktionieren so, wie sie sollen. Zum anderen wurde der Aufnahmeschlitz am GerĂ€tefuß groß genug geplant, dass auch die grĂ¶ĂŸere Schmutzteile gut durchpassen. In unserem Vergleichstest hat sich gezeigt, dass das nicht bei jedem Wischsauger der Fall ist.

Gleichwohl lassen sich in unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test in der Reinigungsleistung SchwĂ€chen erkennen, vor allem im Vergleich mit teureren GerĂ€ten. Gut sehen kann man das auf gefliesten Böden. Die glatten Fliesen sind dabei weniger das Problem, hier sind die Ergebnisse Ă€hnlich wie die oben genannten. Lediglich einige Schalenreste schiebt der Regulus vor sich her, aber das war zu erwarten. Schaut man jedoch etwas genauer hin, sieht man – anders als bspw. beim teureren Tineco S3 – dass vermehrt Schlieren auf dem Boden entstehen. Dazu kommt, dass der Leifheit auch bei der Fugenreinigung so seine Probleme hat. Selbst wenn man immer und immer wieder drĂŒber geht: Fugen mit diesem GerĂ€t vollstĂ€ndig zu reinigen erscheint uns eher als ein Kampf gegen WindmĂŒhlen. Nichtsdestotrotz muss man so ein GerĂ€t natĂŒrlich auch an seinem Preis messen und vor diesem Hintergrund darf man mit der Reinigungsleistung insgesamt ganz zufrieden sein.

Alles von annehmlich bis schwierig

Was das Handling angeht, gehört der Wischsauger in unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test eher zu den GerĂ€ten im Mittelfeld. Einfach gesagt, wirkt er ein bisschen „billig“ gemacht und so fĂŒhrt er sich auch. Etwas drahtig und hakelig, aber vom Grundsatz her kommt man mit dem GerĂ€t gut klar. Nicht zuletzt weil er mit 3,3 Kilogramm gewichtstechnisch super leicht ist! Zudem hĂ€lt sich der LĂ€rmpegel mit 68 Dezibel einigermaßen in Grenzen. Lediglich das GerĂ€usch könnte etwas angenehmer sein, dafĂŒr gibt es einen kleinen Abzug in der B-Note. In Sachen Bedienung gibt es mit dem Regulus dementgegen keine Probleme. Vorderseitig am Griff hat man den Knopf zum Anschalten und den Knopf zur Auswahl der Saugkraftstufe, und gegenĂŒberliegend auf der anderen Seite des Griffs hat man einen Schalter zur Regelung der Wasserzufuhr. Das ist relativ simpel aufgebaut, da kann man eigentlich nichts falsch machen!

Unangenehm empfanden wir in unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test hingegen den relativ kleinen Schmutzwassertank. Dieser sorgt aufgrund seiner GrĂ¶ĂŸe dafĂŒr, dass man ihn recht oft leeren muss. Auch wenn er recht groß aussieht, fasst er lediglich 400 Milliliter. ZusĂ€tzlich macht sich der Schwimmer deutlich frĂŒher bemerkbar, da die Max-Linie recht niedrig angesetzt ist. Dazu muss man sagen, dass alle Wischsauger vom Konzept her Ă€hnlich aufgebaut sind. Deshalb empfehlen wir, dass man eher zu GerĂ€ten mit einer AufnahmekapazitĂ€t von mindestens einem halben Liter greift. Weniger, wie hier beim Leifheit, finden wir schon etwas grenzwertig.

Die Problemzonen

Eine Problemzone vieler Waschsauger bilden Randbereiche. Als wir in unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test das Cappuccino-Pulver nahe einer Wand aufsaugen wollten, konnte man gut sehen, wie weit beim Leifheit die Saugöffnung geht. Seine Walze liegt mittig im GerĂ€te-Fuß und konnte dadurch fĂŒr eine komplette Bodenreinigung nicht nah genug an die Wand heran. Im Ergebnis bleibt somit ein deutlich sichtbarer Pulverstrich zurĂŒck. Selbst wenn man frontal darauf zu fĂ€hrt, hat das nahezu keinen Effekt, da die Saugkraft scheinbar nicht vor die Walze gelangt. Beim Ketchup sind die Ergebnisse Ă€hnlich. Der Regulus nimmt lediglich das auf, was im Bereich der Walze liegt. Alles, was sich zwischen Wand und Walze befindet, bleibt weitgehend unberĂŒhrt.

Da der GerĂ€tefuß in unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test nur fĂŒnf bis sechs Zentimeter hoch ist, ist es mit dem Leifheit grundsĂ€tzlich kein Problem, auch unter Möbel zu wischsaugen. Hierbei muss man jedoch beachten, dass die Walze ab einem bestimmten Neigungswinkel den Bodenkontakt verliert und dadurch nicht mehr reinigen kann! So kann es auch vorkommen, dass man nicht ganz bis an die Wand unter einem relativ hoch hĂ€ngenden Waschtisch heran kommt.

Schimmel? Nein, danke!

Wenn man verhindern möchte, dass einem bei der Arbeit mit dem Wischsauger aus unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test ein unangenehmer Schimmelgeruch in die Nase steigt, sollte man ihn regelmĂ€ĂŸig wieder sauber machen. Den Inhalt des Schmutzwassertanks kann man dabei sehr einfach in der Toilette loswerden, bevor man den Tank mit Leitungswasser ausspĂŒlt. Auch die Abdeckung samt Schwimmer sollte man vorsichtig sauber machen.

Der Schwammfilter kommt in unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test gegebenenfalls mit Schmutzresten in BerĂŒhrung, weshalb wir davon ausgehen, dass der Filter mit der Zeit anfĂ€ngt, zu schimmeln. Aus diesem Grund sollte man den Filter und auch den Filterkasten nach jedem Gebrauch einmal unter fließendem Wasser behandeln und dann an der Luft trocknen lassen. Um ehrlich zu sein, finden wir die hier verbaute Art von Filter etwas umstĂ€ndlich. Im höheren Preissegment hat man da deutlich weniger mit zu tun, wie man zum Beispiel am Tineco S3 gut erkennen kann. Das hier verwendete Filterkonzept zeigt auch nach dem zweiten Testtag kaum Verschmutzungserscheinungen, es ist also offenkundig nicht sonderlich pflegeintensiv.

Die Grenzen der Reinigung

Die Walzenreinigung funktioniert in unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test weitgehend automatisch ĂŒber die Reinigungsstation. Dabei muss man darauf achten, dass der Frischwassertank bis zur „Auto Wash Max“-Linie aufgefĂŒllt ist, bevor man das GerĂ€t auf die Station stellt. Zum Starten hĂ€lt man den Anschalt- und Stufenwahlknopf gleichzeitig fĂŒr drei Sekunden gedrĂŒckt. Nach etwa einer Minute geht das GerĂ€t automatisch aus, wenn die Reinigung beendet ist. Das klingt nun erstmal recht komfortabel, dennoch sollte man nicht zu viel von der Selbstreinigung erwarten. Diese beschrĂ€nkt sich nĂ€mlich nur auf die Walze und auch dort lassen sich noch dunkle VerfĂ€rbungen und Schmutzreste finden. Zumindest die groben Bestandteile sollten unserer Meinung nach durch die Selbstreinigung entfernt werden können. Aber wie dem auch sei: Im Endeffekt bleibt einem nichts anderes ĂŒbrig, als die Walze am Waschbecken nochmal ordentlich auszuwaschen. Per Hand lĂ€sst sich dann noch einiges an Schmutz quasi aus der Walze rausdrĂŒcken und auch die groben Schmutzbestandteile kann man weitestgehend entfernen.

FĂŒr den Schmutzwassersaugkanal gibt es in unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test leider kein Reinigungswerkzeug. Stattdessen wird in der Anleitung darauf hingewiesen, dass man entsprechende ReinigungsbĂŒrsten nachkaufen kann. Das wĂŒrden wir in diesem Fall auch eindeutig empfehlen, denn sonst kommt man an diese verwinkelten Stellen schlichtweg nicht gut ran. FĂŒr sowohl Abdeckung als auch Innenleben des GerĂ€tefußes muss ein Tuch reichen, wobei man erstere auch vorsichtig unter fließendem Wasser abspĂŒlen kann.

Gute Arbeit ist manchmal relativ

Die Reinigungsleistung des Wischsaugers aus unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test ist trotz des gĂŒnstigen Preises gut. Es stimmt zwar, dass er sich beim richtig fiesen Schmutz dann doch etwas schwer getan hat und auch die Schlieren auf den Fliesen und die mangelnde Fugenreinigung trĂŒben das Bild etwas ein. Gemessen am Preis war die Leistung aus unserer Sicht aber völlig in Ordnung. Was man in diesem Fall natĂŒrlich anpassen muss, ist die Erwartungshaltung! Erwarten kann man hier halt nicht die Reinigungsleistung der hochpreisigen Tineco-GerĂ€te, sondern eben etwas weniger.

Was die Bedienung und das Handling in unserem Leifheit Regulus Aqua PowerVac Test angeht, kann man fĂŒr den Preis ebenfalls zufrieden sein. Er fĂ€hrt natĂŒrlich etwas drahtiger als die teureren GerĂ€te, die Reinigung in Randbereichen könnte etwas besser sein und auch der SchmutzwasserbehĂ€lter ist fĂŒr unseren Geschmack etwas zu klein. Aber auch hier ist das gemessen am Preis aus unserer Sicht ein guter Deal, sodass wir das GerĂ€t daher durchaus empfehlen können. Wir wĂŒrden euch aber anraten, das Einsatzgebiet in eure Kaufentscheidung einfließen zu lassen. Braucht ihr TOP-Leistung, dann schaut lieber bei den Tineco-GerĂ€ten. Geht es euch dementgegen eher um alltĂ€gliche und moderate Verschmutzungen, könnte der gĂŒnstigere Leifheit fĂŒr euch vielleicht die bessere Wahl sein.



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