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Bosch CityMower 18 Test | Ab durch die Hecke!

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Beschreibung

Der Bosch CityMower 18 Test – Ein Rasenmäher unter Strom

Angesichts der Klimawende sowie stetig steigender Öl- und Benzinpreise scheint es immer lukrativer, Benzinfresser mit akkubetriebenen Geräten zu ersetzen. Als Beispiel haben wir hier nun den Bosch Akku-Rasenmäher CityMower 18V-32-300 im Fokus, welchen wir unter anderem auf Buchse und Rotorblatt getestet haben. Ob man diesen “Stromer” überhaupt in seine Rasenpflege integrieren kann oder es doch sinnvoller ist, mit dem “Benziner” weiterhin über die Grashalme und Blümchen zu jagen, erfahrt ihr in unserem Bosch CityMower 18 Test!

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Soo ein Akku im Bosch CityMower 18 Test

Los geht es mit dem Bosch CityMower 18 Test. Doch bevor wir zur Praxis kommen, starten wir wie immer mit einem kurzen Überblick zum Produkt zum Thema “Ausstattung und Technik”. Anfangen möchte ich ganz gerne mit dem Herz des Rasenmähers und das ist der Akku. Hier haben wir ein 18 Volt System mit einem 4,0 Amperestunden Akku. Der Akku hat eine Ladezeit von um die 90 Minuten und wenn man diese Ladezeit hinter sich gebracht hat, dann sollte man damit in etwa 200 Quadratmeter Rasenfläche schaffen, zumindest unter optimalen Bedingungen.

Das heißt, wenn der Rasen trocken ist und nicht zu vermoost. Das allerdings sind Herstellerangaben und gleich im Praxistest gucken wir uns das natürlich nochmal ein bisschen genauer an. Ansonsten lässt sich in unserem Bosch CityMower 18 Test noch hinzufügen, dass der Akku über die sogenannte “Akkuallianz” auch mit anderen Bosch-Produkten benutzt werden kann und darüber hinaus auch noch mit weiteren Marken, nämlich zum Beispiel mit Gardena oder Husqvarna.

Bosch CityMower 18 Test – Das Potential des Schnitters

Weiter geht es mit den wichtigsten technischen Daten in unserem Bosch CityMower 18 Test, und da habe ich als erstes die Breite des Messergehäuses. Die liegt bei 34 Zentimetern und die Schnittbreite liegt bei 32 Zentimetern. Und wie man merkt, das liegt nicht weit auseinander. Im Grunde genommen könnte man sagen, das Messer geht fast bis zum Rand. Und das ist auch ganz wichtig bei diesem Rasenmäher. Denn damit wirbt Bosch auch, nämlich soll mithilfe von sogenannten Rasenkämmen ermöglicht werden, praktisch bis an den Rand zu mähen.

Das sieht man auch, wenn man sich das mal ein bisschen genauer anguckt. Das Gehäuse ist im Grunde genommen auf die Höhe der Räder gelegt und wenn man mal einen Blick hinter die Vorderräder wirft, dann sieht man, dass da Führungskanäle für das Gras sind. Das muss man sich so vorstellen, dass das Gras im Grunde genommen über diese Führungskanäle praktisch zum Messer hingeführt wird. Und weil das Messer ja fast bis an den Rand geht, hat das Messer auch tatsächlich eine Chance, hier das Gras aufzunehmen. Und so viel sei auch schon vorweggenommen: Das funktioniert tatsächlich in unserem Bosch CityMower 18 Test auch ganz gut.

Wie viel schafft der Bosch CityMower 18 in unserem Test denn?

Optimal soll das Gerät für Rasenflächen bis 300 Quadratmeter geeignet sein. Also da ist sozusagen die Grenze, die der Hersteller setzt, wo er halt selber sagt, dass man ab hier einen anderen Mäher nehmen sollte. Gewichtstechnisch liegt der Mäher bei 9,4 Kilogramm, was natürlich superleicht ist, vor allem im Vergleich zu allen Benzinmähern. Und was die Schnitthöhenverstellung angeht, liegen wir bei 30 bis 60 Millimetern, die man mit einem Wahlhebel auswählen kann, leider nur in drei Stufen.

Das hätte tatsächlich ein bisschen besser sein können, gerade wenn man Moos im Rasen hat. Denn es ist natürlich schön, wenn man Schnitthöhe etwas feiner einstellen kann, um sich etwas besser an die Situation anzupassen. Als nächstes haben wir in unserem Bosch CityMower 18V 32 300 Test noch den Auffangkorb. Der ist mit 31 Litern gemessen an dem, was der Akku-Rasenmäher an Rasenfläche schaffen soll, meines Erachtens ausreichend dimensioniert. Unterm Strich kann man dazu sagen, dass es im Grunde genommen dem Gewicht entspricht. Das heißt, wir haben hier in unserem Bosch CityMower 18 Test ein relativ kompaktes, kleines, leichtes Gerät.

Alles über den Mäher hinaus im Bosch CityMower 18 Test

Ja, was den Lieferumfang angeht, haben wir in unserem Bosch CityMower 18 Test natürlich erstmal den Rasenmäher selbst. Dann haben wir im Basispaket einen Akku und ein Ladegerät mit dabei. Des Weiteren haben wir natürlich noch haufenweise Papierkram und zwei sogenannte Sicherheitsschlüssel. Das müsst ihr euch vorstellen wie eine Kombination aus Diebstahlsicherung, Kindersicherung und globaler Ein-/Ausschalter. Also das heißt, man hat eben so ein Plastikteil, das muss man oberhalb des Akku Steckplatzes einmal einstecken und in dem Moment, wo man das eingesteckt hat, ist es im Grunde genommen wie ein An-/Ausschalter. Da kann man die Stromzufuhr global unterbrechen oder eben global zulassen. Und wie gesagt, da sind halt zwei Stück mit dabei. Der zweite wurde wahrscheinlich als Ersatz hinzugefügt, falls man einen mal verlieren sollte.

Gibt es sonst noch was?

Wem die Variante, die wir hier in unserem Bosch CityMower 18 Test vorgestellt haben, nicht gefällt, der kann auch eine andere nehmen. Diese Variante heißt “Classic Green”. Es gibt aber noch eine weitere und die heißt “Palegreen”. Ich bin auch der Meinung, diese wirkt ein bisschen moderner, aber grundsätzlich ist es natürlich Geschmackssache. Und dann ist es natürlich so, dass es hier zu diesem CityMower auch sowas wie einen großen Bruder gibt.

Und das ist meiner Meinung nach der EasyRotac. Der ist dann auch ein bisschen größer und schwerer, soll für bis zu 550 Quadratmeter Rasenfläche geeignet sein und hat vor allem auch eine etwas größere Schnittbreite, damit man nicht so viele Bahnen ziehen muss. Das sage ich an dieser Stelle jetzt schon mal dazu, dass es diesen großen Bruder gibt, einfach weil wir jetzt gleich im Praxisteil von unserem Bosch CityMower 18V 32 300 Test natürlich darüber reden, für wie viel Fläche der CityMower hier geeignet ist und wer da merkt, dass er mit dem CityMower nicht mehr weiterkommt, der hat dann hier schon mal die Info, was er sich als nächstes angucken kann.

Bosch CityMower 18 Test – Was schafft der Akku wirklich?

Kommen wir zum Wesentlichen, nämlich zur direkten Anwendung in unserem Bosch CityMower 18 Test. Und ich denke, die großen Vor- und Nachteile von so einem Akku-Rasenmäher liegen erstmal auf der Hand, würde ich sagen. Zum einen haben wir kein Kabel mehr, was wir hier hinter uns herziehen müssen oder wo wir darauf aufpassen müssen. Wir haben auch kein Benzin mehr, was wir an der Tankstelle zapfen müssen. Dafür haben wir halt ein Ladegerät und können jederzeit die Tankstelle sozusagen zu Hause aufmachen. Also den Stecker in die Steckdose stecken und eben den Akku laden. Der Nachteil ist natürlich daran, dass der Akku eine gewisse Zeit braucht, bis er aufgeladen ist.

Und natürlich die Leistung, oder? Das ist nämlich die große Frage, die ich mich am Anfang von unserem Bosch CityMower 18 Test gestellt habe. Wenn ich mir so einen Akku-Rasenmäher hole, ist die Leistung dann vergleichbar mit meinem alten Benzinrasenmäher? Oder kriegt er den Rasen gar nicht ab? Also wenn ihr mich fragt, nachdem ich das Gerät jetzt ein Jahr lang benutzen durfte: Ich bin der Meinung, nein, er kann nicht mit einem Benziner mithalten.

Ich bin der Meinung, ein Benziner hat schon ein bisschen mehr Wucht. Aber das heißt nicht, dass der Akkumäher in unserem Bosch CityMower 18 Test nichts auf die Reihe kriegt. Wenn man jetzt das erste Mal davor steht, dann hat man schon ein bisschen das Gefühl, der sieht so ein bisschen aus wie ein Spielzeug, gerade im Vergleich zum Benziner, wenn man die mal so direkt nebeneinander stellt. Aber wenn man das Ding dann mal anschmeißt und damit loslegt, dann ist man schon fast ein bisschen überrascht, wie gut das funktioniert.

Wie gut ist es denn?

Um euch da mal ein Gefühl zu geben, habe ich den Rasen bei uns mal ein bisschen wachsen lassen und mir dann ein paar Stellen für unsere Bosch CityMower 18 Test rausgesucht, die üblicherweise ein bisschen dichter und ein bisschen struppiger werden. Dies sind die Stellen, wo früher auch schon der Benziner gemeckert hat. Und ja, was soll ich sagen, unterm Strich schafft auch der Akkumäher diese Stellen im Großen und Ganzen ohne Probleme. Er mag wohl ein bisschen schwächer sein als ein Benziner, aber das heißt nicht, dass man mit ihm nicht mähen kann. Und das auch noch, obwohl ich das Messer bislang kein einziges Mal gewartet habe.

Und das müsste ich eigentlich, denn in unserem Rasen liegen regelmäßig Sachen drin, die dem Messer nicht gut tun. Das sieht man auch, wenn man sich das mal anguckt. Da sind echt ein paar Klinken drin und auch sonst habe ich das noch nicht nachschärfen lassen oder selber nachgeschärft und dennoch funktioniert das alles einwandfrei. Also unterm Strich kann man soweit erstmal in unserem Bosch CityMower 18V 32 300 Test zufrieden sein.

Wie viel schafft der Mäher etwa pro Ladung?

Und doch gab es noch einen zweiten Punkt, der mich anfangs von unserem Bosch CityMower 18 Test ziemlich verunsichert hat und das war die Frage, ob der Akkumäher auch die Fläche schafft, die ich von ihm erwarte. Denn da muss man jetzt ja mal ehrlich sein: In dem Moment, wo ich mich für ein Akkugerät entscheide, dann kann ich nicht mehr zur Tanke fahren und meinen Benzinkanister vollmachen. Dann ist es vorbei damit. Denn wenn der Akku leer ist, dann ist er leer.

Dann muss er laden und ich kann nicht weitermachen. Von daher ist die Frage natürlich extrem wichtig: Wie viel Fläche schaffe ich denn mit so einer Akkuladung? Und da kann ich euch jetzt erstmal sagen: Wir haben – und das bin ich extra nochmal für unseren Bosch CityMower 18 Test abgelaufen – circa 280 Quadratmeter Rasenfläche. Zu Beginn hatte ich erwähnt, dass der Akku bei optimalen Bedingungen für circa 200 Quadratmeter reichen soll. Und wenn ich jetzt meine Erfahrung aus dem Jahr der Nutzung, das ich jetzt hatte, zusammentrage, dann würde ich glauben, das kommt auch ungefähr hin.

Ergo habt ihr mehr als 200 Quadratmeter Rasenfläche, müsst ihr entweder eine Ladepause einplanen oder – und ich denke mal, das ist definitiv eher zu empfehlen – ihr kauft euch noch einen zweiten Akku. Und da so ein Akku mit der Zeit auch etwas an Leistung verlieren könnte, solltet ihr sicherheitshalber vielleicht auch schon einen zweiten Akku kaufen, wenn ihr, ich sage mal, nur 150 Quadratmeter Rasenfläche habt. Für alles darunter solltet ihr sicher sein.

Und wenn es mal mehr sein soll?

Also gerade wenn ihr nur so eine kleine Stadt Rasenfläche hinterm Haus habt, dann sollte das unterm Strich kein Problem sein. Wenn ihr nun aber mehr habt, so wie ich, dann holt euch wie gesagt einen zweiten Akku und dann kann ich euch sagen, sind die Probleme passé. Unterm Strich möchte ich damit auch nur die Angst nehmen, die ich selber vor unserem Bosch CityMower 18 Test auch hatte, nämlich schaffe ich den Rasen mit diesem Akkugerät. Die Antwort im Endeffekt ist: Ja, tut ihr. Ihr müsst nur versuchen, genügend Akkus da zu haben, sodass ihr eben im Wechsel laden und arbeiten könnt. Und in dem Moment kann euch eigentlich schon nicht mehr viel passieren.

Noch ein paar Tipps und Tricks

So, eine kleine Einschränkung möchte ich an dieser Stelle von unserem Bosch CityMower 18 Test allerdings doch noch mit auf den Weg geben: das Ladegerät hört auf zu laden, wenn der Akku zu heiß wird. Das ist jetzt nicht so dramatisch. Der Akku an sich kann ja abkühlen und dann geht’s halt später weiter. Aber wenn das jetzt im ungünstigsten Zeitpunkt gerade passiert, wo ihr gerade mitten beim Rasenmähen seid, dann kann das natürlich ein bisschen nervig sein. Bisschen relativieren möchte ich das an dieser Stelle allerdings noch. Und zwar habe ich das in dem einen Jahr, wo ich den Akku-Rasenmäher jetzt ausprobiert habe, ein einziges Mal. Also zumindest bei mir ist das jetzt nicht sonderlich häufig vorgekommen. Und in dem Moment ist es dann ja meines Erachtens auch okay.

Dennoch gibt es natürlich auch Gründe, irgendwann mal auf ein größeres Gerät umzusteigen, schon allein wegen der Schnittbreite. Das hatte ich eingangs in unserem Bosch CityMower 18 Test schon erwähnt. Die ist natürlich mit 32 Zentimeter nicht allzu breit und das passt jetzt mit meinen 280 Quadratmetern meiner Meinung nach noch ganz gut. Aber ich merke schon, dass sich die eine oder andere Bahn mehr ziehen muss als zuvor mit dem Benziner.

Also von daher würde ich persönlich das jetzt mal so einschätzen, dass wenn man deutlich über 300 Quadratmeter kommt, man vielleicht über etwas mehr Schnittbreite nachdenken könnte. Hierzu hatte ich ja eingangs in unserem Bosch CityMower 18V 32 300 Test den EasyRotac erwähnt, den ich so als den großen Bruder von dem CityMower ansehe und der wäre dann hier vielleicht in Sachen Schnittbreite und auch was die anderen Parameter angeht, bei größeren Flächen oder deutlich größeren Flächen als 300 Quadratmeter wahrscheinlich ein bisschen besser geeignet.

Alles zur Leistung und Flächeneignung

So, das waren meiner Meinung nach die beiden Hauptaspekte in unserem Bosch CityMower 18 Test: Einmal die Leistung und einmal die Flächeneignung. Jetzt kommen noch ein paar kleinere Aspekte und die möchte ich auch ein bisschen kompakter und schneller beantworten. Los geht’s mit dem Thema “Bedienung und Handling”. Und was soll ich sagen? Im Großen und Ganzen kann man das in unserem Bosch CityMower 18 Test eigentlich nur als ziemlich einfach beschreiben.

Also zum Starten muss der Knopf in der Mitte gedrückt werden und einer der weiteren vier Knöpfe links oder rechts am Griff. Hat man das gemacht, kann man den Knopf in der Mitte dann auch loslassen und hat dadurch auch die Möglichkeit, den Rasenmäher einhändig zu fahren oder zu bedienen. Lässt man aber los, dann stoppt der Mäher. Ja gut, das kennt man ja, das macht er aus Sicherheitsgründen. Also man muss halt mindestens einen dieser Knöpfe gedrückt haben die ganze Zeit, sonst wird der Stromkreis unterbrochen und der Mäher geht aus.

Was die Griffe in unserem Bosch CityMower 18 Test angeht, ist das ganze meiner Meinung nach doch ergonomisch gelöst, wie ich finde. Damit wirbt auch der Hersteller, dass er da so Ergoflex-Griffe eingebaut hat. Und ja, unterm Strich, das lässt sich ganz gut verstellen. Man kann da ganz gut mit arbeiten. Was ich persönlich ganz gut finde ist, dass da auch so Hörner dran sind. Dadurch hat man eine etwas natürlichere Haltung, was die Hände angeht. Aber dennoch muss ich dazu sagen, bei längerem Mähen kann es etwas ungemütlich an den Händen werden, vor allem wenn man große Hände hat.

Was ist mit Lautstärke und Gewicht?

Nächster Punkt in unserem Bosch CityMower 18 Test ist die Lautstärke. Da liegt es natürlich in der Natur der Sache, dass der Akkumäher leiser ist als ein Benziner. Und wenn man den anschmeißt, dann hört man das auch sofort.

Am Ende ist das natürlich auch einer der großen Vorteile, weswegen man so ein Akku-Gerät halt auch kauft. Denn wenn es um Gartenarbeiten geht, dann geht es am Ende irgendwie immer auch um Ruhezeiten. Und ich sage mal so: Um 22 Uhr würde ich das Ding jetzt nicht mehr anwerfen. So leise ist das nun auch wieder nicht. Aber jeder kennt es, der empfindliche Nachbarn hat. Man kommt nach Hause, nach der Arbeit, mittags oder abends, je nachdem. Man würde eigentlich gerne noch schnell mähen, aber man lässt es dann doch lieber, weil es mit der Ruhezeit vielleicht etwas knapp werden könnte. Und der Nachbar? Naja, unterm Strich werdet ihr die Ruhezeiten nicht vollständig aus dem Kopf bekommen. Aber in solchen Situationen, das kann ich aus eigener Erfahrung sagen, wird man dann ein bisschen lockerer.

Weiterer Vorteil von solchen Akkumähern ist natürlich das geringe Gewicht, hatte ich eingangs in unserem Bosch CityMower 18 Test schon erwähnt. Und sicher kennt ihr das von dem einen oder anderen Benziner, der halt einfach so schwer ist, dass man froh ist, wenn man auf eine Gerade kommt, weil man dann den Antrieb aktivieren kann.

Und nun?

Das ist natürlich mit diesem Gerät kein Thema mehr. Der hat keinen Antrieb und den braucht er auch nicht, wenn man ehrlich ist: Der ist so leicht, den stupst ihr quasi vor euch her. Und nicht nur das, der ist sogar so leicht, dass man ihn theoretisch einfach zum Einsatzort tragen könnte. Wenn man beispielsweise Handwerker auf dem Grundstück hat. Wir hatten das zum Beispiel letztes Jahr und Teile der Rasenfläche konnten nicht mehr durch Schieben erreicht werden. Dann nehmt ihr das Ding einfach in die Hand und tragt ihn dahin, wo er hin soll. So haben wir das letztes Jahr auch gemacht und es hat wunderbar funktioniert.

Und auch ist es naturgemäß so, dass der Mäher aufgrund seines kleinen Gewichts sehr wendig ist. Also das bedeutet, so die Richtung zu wechseln – das muss man ja häufig, wenn man eben den Rasen mäht – ist mit dem CityMower einfach unheimlich leicht. Den dreht ihr problemlos um. Wenn man einen sehr schweren Benziner hat, dann kann das schon ein bisschen in die Arme, ein bisschen in den Rücken gehen, wenn man das viel macht, wenn man viel Rasenfläche hat. Mit so einem Akkumäher allerdings ist das dann am Ende kein Problem mehr. Wie eben schon in unserem Bosch CityMower 18V 32 300 Test gesagt, der lässt sich sehr leicht wenden und auch sehr leicht anheben.

Fazit mit kleiner Zusatzinfo

Kommen wir zum Abschluss in unserem Bosch CityMower 18 Test, kommen wir zum Fazit und ich denke, man hat es schon ein bisschen herausgehört. Im Großen und Ganzen habe ich nicht viele negative Punkte zu diesem Produkt. Es hat tatsächlich einen ziemlich guten Eindruck auf mich gemacht und gerade jetzt bei uns, wir testen ja relativ viele Produkte, ich würde tatsächlich sagen, das hier ist eines der besseren Produkte, die wir so in unserem Portfolio haben. Nichtsdestotrotz gibt es aber negative Punkte in unserem Bosch CityMower 18 Test und das ist zum einen auf jeden Fall die Schnitthöhenverstellung. Drei Stufen sind mir hier definitiv zu wenig. Ich bin der Meinung, das könnte auf jeden Fall feingliedriger sein.

Aber es kommt auch noch ein Punkt dazu, den ich bisher noch nicht in unserem Bosch CityMower 18 Test erwähnt habe. Und das ist der Punkt, ich nenne das mal Verarbeitung und Stabilität. Ein Beispiel wäre hier der Fangkorb. Als ich den damals ausgepackt habe, da habe ich das Gefühl gehabt “Boah, das Material ist echt dünn und wabbelig, das hält doch nicht.” Als ich ihn dann zusammengebaut hatte, da war es ein bisschen besser. Und jetzt, nach einem Jahr, kann ich auch sagen, es hat alles gehalten. Aber ja, was soll ich sagen? Da sollte man ein bisschen sorgsam mit umgehen, hatte ich zumindest in unserem das Gefühl. Auch wenn man sich die Klappe vom Akku mal anguckt. Die ist auch sehr wabbelig und man hat damit ein leicht unsicheres Gefühl.

Gutes Produkt mit kleinen Mängeln

Also unterm Strich, auch wenn wir hier im Großen und Ganzen ein positives Bild haben, haben wir doch ein paar kleine negative Punkte, die man anführen kann. Ansonsten allerdings gibt es tatsächlich nicht so viel zu meckern. Wichtig für euch da draußen ist nur, dass ihr das Produkt korrekt auswählt, gemessen an eurer Rasenfläche. Denn ich habe zwar gesagt: Macht euch nicht zu viele Gedanken, wenn ihr den zweiten Akku kauft, dann könnt ihr echt viel möglich machen.

Aber ich würde schon sagen, dass es irgendwann sehr nervig wird, wenn ihr dann doch recht viel zu mähen habt: Ab 400, 500 Quadratmeter Rasenfläche zum Beispiel. In dem Fall würde ich zu einem etwas größeren Akku-Rasenmäher tendieren, einfach schon allein wegen der Schnittbreite, damit man sich nicht tot läuft. Aber wenn ihr tatsächlich Rasenfläche habt im Rahmen von 300 Quadratmetern oder vielleicht auch ein bisschen drüber, dann seid ihr mit dem CityMower auf jeden Fall gut dabei, zumindest wenn ihr den zweiten Akku dazu kauft.



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