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Braun BT7340 Test | Solider Trimmer in Aktion!

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Zuletzt aktualisiert am: 19. Juli 2024 14:48
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Beschreibung

Der Braun BT7340 Test – Eine Verbesserung des VorgĂ€ngermodells?

Was macht ein Hersteller, wenn er an seinem Produkt ein paar Verbesserungen gemacht hat? Klar, er produziert das neue Modell und verpasst ihm eine höhere Nummer. Doch kommt es auch mal vor, dass ein GerĂ€t verschlimmbessert wurde? Mag sein, doch bevor man sich in wilde Spekulationen stĂŒrzt, ob der Barttrimmer hier in unserem Braun BT7340 Test nun das ÜbergerĂ€t im Vergleich zum BT7240 oder einfach nur das gleiche Modell mit schickerer Seriennummer ist, erfahrt ihr hier! Ach ja, und weil uns hier nur ein “Konkurrenzmodell” nicht reicht, haben wir noch den Philips 5515 aus demselben Preissegment zum Vergleich hinzugezogen.

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Keine 10,5mm im Braun BT7340 Test

Bevor wir uns den Bart mit diesem Trimmer annehmen, möchten wir in unserem Braun BT7340 Test erstmal einen Blick auf seine Funktionen und Ausstattung werfen, insbesondere in Sachen Schnitteinstellungen und Akku. Bei ersterem liegt der Bereich hier bei 0,5 bis 20mm, womit viele BarttrĂ€ger etwas anfangen dĂŒrften. Dabei stehen insgesamt 39 LĂ€ngeneinstellungen zur VerfĂŒgung, was im Vergleich zu anderen Barttrimmern schon sehr viel ist. Das einzige Manko liegt hier im LĂ€ngenintervall zwischen 10 und 11mm. Normalerweise lĂ€sst sich die LĂ€nge durchgĂ€ngig in 0,5mm Schritten einstellen.

Lediglich an dieser 10,5mm Stelle fehlt dieser Schritt einmal und das Einstellungsintervall fĂ€llt dadurch mit 1mm etwas grĂ¶ĂŸer aus. Das ist ĂŒbrigens auch der Grund, warum es 39 LĂ€ngeneinstellungen sind und nicht – wie man eigentlich erwarten wĂŒrde – 40. Ursache fĂŒr diesen Sprung scheint der Wechsel zwischen den beiden KammaufsĂ€tzen zu sein. In unserem Braun BT7340 Test mutmaßen wir, dass es an dieser Stelle baulich nicht möglich war, noch einen 0,5mm Schritt unterzubringen. Im Marktvergleich zĂ€hlt dieser Braun dennoch zu den aufgerĂ€umten Systemen und auch sind die Intervalle im großen und ganzen fein genug, dass man in der Regel eine passende Einstellung fĂŒr sich finden kann.

Braun BT7340 Test – Der Akku und weitere Features  

Als nĂ€chstes geht es in unserem Test um den Akku, dessen Laufzeit mit 100 Minuten im Vergleich zu anderen Trimmern am besten abschneidet. Weitere gute Punkte kann der Akku durch eine vergleichsweise geringe Aufladezeit von nur einer Stunde sowie der Quick Charge Funktion sammeln. Mit letzterem kann man den entleerten Akku innerhalb von fĂŒnf Minuten soweit aufladen, dass es fĂŒr eine Rasur reicht. Zwar kann man auch den Netzbetrieb nutzen, aber ohne Kabel rasiert es sich ja oft auch etwas angenehmer. Was man besser machen könnte, wĂ€re eine detaillierte Anzeige des aktuellen Ladestands zum Beispiel ĂŒber Prozente oder Balken. Hier meckert man aber auf hohem Niveau, denn die meisten Rasierer machen es auch nicht viel anders als ĂŒber eine einfache Lade- und Low-Battery-Anzeige.

Hervorzuheben sind bei der Ausstattung das PrĂ€zisionsrad fĂŒr die LĂ€ngeneinstellung, die AutoSense-Technologie, die die Leistung des Trimmers an den Barttyp anpassen soll, sowie der im Paket enthaltene Nassrasierer Gillette ProGlide. Bei dem GerĂ€t finden wir in unserem Braun BT7340 Test sehr positiv, dass eine Einschaltsperre verbaut wurde. HierfĂŒr muss man einfach den Anschalter 3 Sekunden gedrĂŒckt halten und dann kann da nix mehr passieren. Das hat tatsĂ€chlich nicht jeder Barttrimmer mit drin, das Ganze ist im Endeffekt aber wirklich praktisch, einfach damit das GerĂ€t nicht versehentlich in der Reisetasche anfĂ€ngt zu vibrieren.

Ein erster Vergleich im Braun BT7340 Test

So, und jetzt noch eine wichtige Info fĂŒr all diejenigen, die wissen wollen, wo denn nun der Unterschied zwischen dem Rasierer und seinem kleinen Bruder BT7240 liegt. Viel ist das nicht! Der 7340 hat am Ende eine etwas „breitere“ TrimmflĂ€che, was im Klartext heißt, dass er einen Klingen-Zahn mehr hat als sein kleiner Bruder. Das ist jetzt nicht gerade die Welt. Obendrauf hat Braun die KammaufsĂ€tze etwas verbessert und ja, ob der 7340 dadurch jetzt seinen kleinen Bruder in die Tasche stecken kann, das schauen wir uns gleich im Praxistest noch etwas genauer an.

Der Trimmer in Aktion

Wenn wir den Barttrimmer nun das erste Mal in unserem Braun BT7340 Test in die Hand nehmen, fĂ€llt zunĂ€chst die sehr praktische Formgebung auf. Durch die leichte KrĂŒmmung und den idealen Winkel der Klingenausrichtung kann man beim Rasieren eine angenehme Handhaltung einnehmen. Die schlanke Silhouette und kleine Aussparungen an der GriffrĂŒckseite verstĂ€rken diesen Effekt noch zusĂ€tzlich. Kontraproduktiv ist da hingegen NĂ€sse, die das KunststoffgehĂ€use zu einer schlĂŒpfrigen Angelegenheit werden lassen kann. Etwas Gummi am Griff hĂ€tte dem entgegenwirken können. Wenn man aber vor Gebrauch seine HĂ€nde abtrocknet, sollte man keine Schwierigkeiten mit der Griffigkeit haben. Abgesehen davon gehört der Braun BT7340 mit 145 Gramm zu den leichteren Trimmern, die wir bislang getestet haben.

Schmeißen wir nun den Barttrimmer das erste Mal an, messen wir eine LautstĂ€rke von 57-58 Dezibel, was verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig leise ist. Das ist besonders komfortabel, wenn man in OhrnĂ€he rasiert. In Sachen Vibrationen war das Ergebnis vielleicht jetzt nicht das beste im Vergleich, aber unterm Strich absolut in Ordnung. Zudem braucht auch die Klinge eine Weile, um warm zu werden, was ebenfalls den Komfort bei der Nutzung erhöht.

Was ist mit AufsÀtzen und SchnittlÀnge?

Ohne AufsĂ€tze schneidet die Klinge in einer LĂ€nge von 0,5mm, was ein durchschnittlicher Wert bei den von uns getesteten Trimmern und Haarschneidemaschinen ist. Zudem mĂŒsste man sich schon ein wenig anstrengen, wenn man sich selbst mit der Klinge verletzen möchte. Möchte man seinen Bart etwas lĂ€nger stehen lassen, bieten sich die mitgelieferten AufsĂ€tze an. Hier scheiden sich die Geister: In unserem Braun BT7340 Test merken wir definitiv, dass sie sich auf der Haut sehr weich und angenehm anfĂŒhlen. Viele Trimmer tun sich hier schwer und liefern etwas kratzige Kammsysteme, was auf Dauer natĂŒrlich unangenehm ist. Da hat dann der Braun BT schon was voraus. Dementgegen hat man bei dem großen Kammaufsatz aber den Nachteil, dass er im Betrieb „surrt“.

Hier ist die Verbesserung wohl schief gegangen und der Aufsatz wurde nicht passgenau gefertigt. Naja, im Ergebnis wĂŒrden wir schon sagen, dass hier im Vergleich zum kleinen Bruder BT7240 die Verbesserungen ĂŒberwiegen, aber etwas mehr hĂ€tte es vielleicht schon sein können.

Mit dem PrÀzisionsrad haben wir in unserem Braun BT7340 Test die Möglichkeit, noch feinere LÀngeneinstellung vorzunehmen. Es lÀsst sich mit einer Hand oder nur mit dem Daumen bedienen und die einzelnen SchnittlÀngen rasten fest ein. Sie verrutschen also nicht im Betrieb ganz einfach wieder, sondern es bleibt so, wie man es eingestellt hat. Und eben das sind dann zwei der wesentlichen Vorteile bei der Bedienung des Braun BT im Vergleich mit anderen Trimmern im Markt. Die LÀngeneinstellung rastet erstens sicher ein und verstellt sich nicht so leicht wieder und zweitens ist die Bedienung mit nur einer Hand super komfortabel und funktioniert auch morgens vor der Arbeit unter Zeitdruck mehr oder weniger frustfrei.

Jetzt wird getrimmt!

FĂŒr den Praxisteil hat sich in unserem Braun BT7340 Test unser Produkttester seine Barthaare etwas wachsen lassen und versuchte sich zunĂ€chst an dem auf 18mm eingestellten, großen Kammaufsatz. Wenn man nun bedenkt, dass die grĂ¶ĂŸte LĂ€ngeneinstellung bei allen HaarschneidegerĂ€ten immer mit den meisten Schwierigkeiten behaftet war, hat uns der Braun BT an sich gut gefallen, wie auch schon sein kleiner Bruder zuvor. Aber: Das beste Ergebnis in unserem Test war es dann doch nicht ganz. Den Philips BT5515 fanden wir bei dieser LĂ€ngeneinstellung noch einen Ticken besser. Und nicht nur das: Auch bei 5mm mit dem kleinen Kammaufsatz waren wir zwar zufrieden, aber schielten wieder mit einem halben Auge auf den Philips. Und ebenso die Gegenprobe mit 3mm auf dem Arm bestĂ€tigte hier unser GefĂŒhl: Die Braun BTs sind bei langen LĂ€ngeneinstellungen richtig gut, aber halt nicht „sehr gut“, sondern nur „gut“.

Dass das jetzt fĂŒr euch da draußen einen großen Unterschied macht, ob ihr einen Braun BT oder Philips BT nutzt, das wage ich zu bezweifeln. So weit liegt das dann doch nicht auseinander. Aber dennoch sei es an dieser Stelle in unserem Braun BT7340 Test dazu gesagt. Und dass die Braun BTs dennoch zu den TOP-GerĂ€ten im Markt gehören, sieht man dafĂŒr an anderer Stelle sehr gut, nĂ€mlich beim Trimmen mit der „nackten“ Klinge. Wieder getestet sowohl im Gesicht als auch auf dem Arm. Hier waren die Ergebnisse erwartungsgemĂ€ĂŸ gut und unserer Meinung nach auch besser als beim Trimmer von Philips. Auch hier lagen wieder keine Welten zwischen den GerĂ€ten, aber wenn man eine Weile mit den Trimmern arbeitet, merkt man mit der Zeit den kleinen aber feinen Unterschied.

Was ist sonst noch mit dabei? 

Abschließend möchten wir in unserem Braun BT7340 Test nochmal einen Überblick ĂŒber den Lieferumfang sowie die Reinigung geben. Zu letzterem zĂ€hlen neben dem Barttrimmer selbst die beiden KammaufsĂ€tze sowie der Ladestand mit Netzteil. Auch Detail-Trimmer und PrĂ€zisionsscherkopf könnten durchaus nĂŒtzlich sein, beide haben grundsĂ€tzlich ihren Job ganz gut gemacht. Ein paar Nachteile haben wir aber entdeckt: Der Detail-Trimmer war uns ein wenig zu kratzig auf der Haut und der PrĂ€zisionsscherkopf funktioniert nur dann gut, wenn vorgetrimmt wurde. Sollte man einen lĂ€ngeren Bart damit bearbeiten, könnte einem auch mal das ein oder andere Haar ausreißen und das will man natĂŒrlich vermeiden. Als besonderes Extra gibt’s dann, wie eingangs schon erwĂ€hnt, noch einen Gillette ProGlide oben drauf, sogar zwei Klingen sind schon dabei. Zu guter Letzt sind dann noch eine Reise- bzw. Aufbewahrungstasche, ein ReinigungsbĂŒrstchen wie auch etwas Papierkram mit dabei.

Die Reinigung klappt in unserem Test ganz gut, nicht zuletzt weil das GerĂ€t, der Trimmerkopf und auch die KammaufsĂ€tze unter fließendem Wasser ausgespĂŒlt werden dĂŒrfen. Da die meisten GerĂ€te aber mittlerweile diese Möglichkeit bieten, ist das jedoch nichts Besonderes. Ähnlich sieht es bei der Klinge aus, die laut Herstellerangaben lebenslang scharf bleiben soll. Das sagen auch viele andere Bartschneider-Hersteller ĂŒber ihre Rasierklingen.

Wer ist der beste dieser drei?

Es gibt es nicht viel, was man im mittleren bis gehobenen Preissegment noch besser machen könnte. Er bietet hohen Komfort und eine gute Trimm- und Stutzleistung. Dass der große Kammaufsatz im Betrieb anfĂ€ngt zu surren, fanden wir ehrlich gesagt nicht so schön, aber sonst fĂ€llt einem nicht viel ein, was man da kritisieren könnte.

Unterm Strich wirken sich die kleinen Verbesserungen des VorgĂ€ngermodells positiv aus und machen den BT7340 zu unserem neuen Testsieger, dicht gefolgt von seinem kleinen Bruder BT7240 und dem Philips 5515, der im Endeffekt beim Stutzen lĂ€ngerer Haare sogar den Test dominierte aber bei anderen Themen wie z.B. der Akkulaufzeit oder der LĂ€ngeneinstellung doch noch ein StĂŒck hinter den Braun BTs anzusiedeln ist. Deshalb empfehlen wir nach wie vor einen Braun BT in diesem Preissegment. NatĂŒrlich gibt es auch gute Alternativen, allerdings bietet Braun hier aus unserer Sicht die beste Kombi aus guter Trimm- & Stutzleistung, technischer Ausstattung und Zubehör.



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