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Philips Sonicare Diamondclean 9000 Test | Brilliante Leistung?

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Zuletzt aktualisiert am: 10. September 2022 06:31
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Beschreibung

Der Philips Sonicare DiamondClean 9000 Test – So strahlend wie ein Diamant?

Diamanten sind ja oft ein Synonym fĂŒr strahlende Perfektion. Auf ein briliantes Ergebnis abzielend war womöglich eben auch dies der Anreiz und Hintergedanke zur Namensgebung in unserem Philips Sonicare DiamondClean 9000 Test. Doch ob sie diesem Gedankenspiel ĂŒberhaupt nahe kommt, erfahrt ihr hier!

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Da wird man ja ganz kribbelig im Philips Sonicare Diamondclean 9000 Test!

Im Lieferumfang sind das HandstĂŒck, eine AufsteckbĂŒrste, eine Ladestation mit einem sogenannten „Ladeglas“ sowie ein USB-Reise-Etui mit Ladefunktion enthalten. Da es sich hierbei um eine SchallzahnbĂŒrste handelt, arbeitet sie mit Schwingungen. Dabei werden die Borsten 62.000 mal pro Minute in Bewegung gesetzt. Der nebenbei entstehende FlĂŒssigkeitsstrom soll dabei zusĂ€tzlich fĂŒr die Reinigung in den ZwischenrĂ€umen sorgen. Vier Putzprogramme mit jeweils drei IntensitĂ€ten sorgen fĂŒr individuelle Zahnpflege und -bedĂŒrfnisse. Integriert sind außerdem ein 2-Minuten-Timer wie auch ein 6-Quadranten-Timer sowie eine Andruckkontrolle, um das Zahnfleisch zu schonen. Als zusĂ€tzliche Features hat die BĂŒrste noch einen Wechselindikator. Dieser lĂ€sst sich in unserem Philips Diamond Clean 9000 Test via Bluetooth mit der Sonicare App verbinden. Die App erinnert unter anderem an den Austausch der AufsteckbĂŒrste. Der Akku lĂ€uft bis zu zwei Wochen bei regelmĂ€ĂŸiger Nutzung und hat eine Ladezeit von 24 Stunden.

In unserem Philips Sonicare DiamondClean 9000 Test zĂ€hlt diese SchallzahnbĂŒrste mit 140g gewichtstechnisch eher zu den schweren GerĂ€ten. Dazu ist sie mit etwa 62 Dezibel weder besonders leise noch besonders laut. Das GerĂ€usch Ă€hnelt etwa dem eines hoch-frequentigen Rasierapparats, nach einiger Zeit nimmt man es jedoch kaum noch wahr. Was die Vibration an den HĂ€nden angeht, gehört die Philips in unserem Vergleich zu den besseren ZahnbĂŒrsten. Man spĂŒrt schon ein leichtes Kribbeln. Es wird aber nicht so störend, wie bei manch anderem GerĂ€t in unserem großen Vergleichstest. Ansonsten liegt die BĂŒrste gut in der Hand und wirkt sauber verarbeitet und stabil.

Das “Spa-Instrument” fĂŒr den Mund?

Die Bedienung ĂŒber zwei Knöpfe funktioniert in unserem Philips Sonicare DiamondClean 9000 Test sehr gut. Auch bietet die BĂŒrste einiges an Komfort beim Einstellen der einzelnen Putzmodi. Zur VerfĂŒgung stehen insgesamt vier Programme, nĂ€mlich „Clean“ und „Deep Clean Plus“ fĂŒr die tĂ€gliche Reinigung zur Plaque-Entfernung, „White Plus“ gegen oberflĂ€chliche VerfĂ€rbungen und „Gum Health“ zur Zahnfleischmassage. Jede dieser Einstellungen kann von der IntensitĂ€t her in drei Stufen eingestellt werden. Hierdurch ist die ZahnbĂŒrste fĂŒr Einsteiger, Fortgeschrittene und Erfahrene gleichermaßen geeignet.

Die Andruckkontrolle ist in unserem Philips Sonicare DiamondClean 9000 Test in der Lage, sich akustisch, optisch wie auch auf taktile Weise mitzuteilen. Auf uns wirkt sie sauber austariert und nicht zu empfindlich. Auch die Timerfunktion gefĂ€llt uns! Hier wird mit Hilfe eines kurzen und einfachen Stopps angezeigt, dass es Zeit ist, den Kieferquadranten zu wechseln. Was man kritisch sehen könnte, ist das Ausschalten nach Ablauf des 2-Minuten-Timers. Sollte man noch nicht ganz fertig sein, ist das recht Ă€rgerlich, hier meckern wir aber wieder auf hohem Niveau. Eine Besonderheit im Vergleich zu anderen BĂŒrsten ist allerdings, dass der Quadranten-Timer feiner unterteilt ist, nĂ€mlich in sechs anstatt vier Bereiche. Das hat sonst keine andere BĂŒrste in unserem Vergleichstest. Ansonsten wirkt die Verarbeitung in unserem Philips Diamond Clean 9000 Test robust und widerstandsfĂ€hig.

Lob & Kritik

Heben wir mal die Aspekte hervor, die uns im Philips Sonicare DiamondClean 9000 Test gut gefallen haben und die, die wir fĂŒr verbesserungswĂŒrdig halten. Zu letzterem zĂ€hlen wir vor allem die 24 Stunden, die der Akku zum Aufladen braucht und somit zu den lĂ€ngsten Aufladezeiten in unserem Vergleichstest zĂ€hlt. In diesem Preissegment haben wir uns mehr erhofft. Wenigstens darf die Sonicare laut Hersteller in ihren Ruhephasen im Ladeglas aufbewahrt werden, ohne dass eine AkkuĂŒberladung befĂŒrchtet werden muss. Außerdem bietet eine Akkuleuchte  die Möglichkeit, den Akkustand grob im Blick zu behalten. Bei weiß leuchtender LED ist der Akku voll, wĂ€hrend ein weißes Blinken einen nur teilweise geladenen Akku anzeigt. Bei blinkend gelbem LED und 3 Signaltönen ist der Akku hingegen fast leer und hört man zweimal fĂŒnf Signaltöne bei gelb blinkender LED, ist der Akku am Ende.

Positiv hervorzuheben sind im Philips Sonicare DiamondClean 9000 Test die verschiedenen Features, die man in dieser Preisklasse mitgeliefert bekommt. So erhĂ€lt man zum Beispiel eine Ladestation mit Ladeglas, das per Induktion die ZahnbĂŒrste auflĂ€dt. Das erinnert ein wenig an die Aufbewahrung einer HandzahnbĂŒrste im Zahnputzbecher, sieht aber deutlich schöner aus und macht wirklich was her. Auch das Reise-Etui ist nicht bloß ein TransportbehĂ€ltnis, sondern enthĂ€lt ein USB-Kabel, mit dem man die ZahnbĂŒrste im Etui aufladen kann. Das bedeutet, dass man die Ladestation und das Ladeglas nicht mit in den Urlaub schleppen muss, sondern dass das Etui dafĂŒr völlig ausreicht. Kritisch stehen wir in unserem Philips Sonicare DiamondClean 9000 Test dagegen der Sonicare App gegenĂŒber.

Hier kann man zwar von der App begleitet putzen, es wird allerdings nur der Quadranten-Timer angezeigt und bei zu starkem Druck gewarnt. Das ist nett, funktioniert aber auch ohne App gut. Hilfreich sind dagegen die statistischen Auswertungen zum Putzverhalten und auch der BĂŒrstenkopf-Timer mit automatischer Nachbestellfunktion.

Philips Sonicare Diamondclean 9000 Test – “Das Teil ballert richtig!”

Da probieren ja bekanntlich ĂŒber studieren geht, haben wir in unserem Test die Sonicare SchallzahnbĂŒrste natĂŒrlich auch direkt an unserem Produkttester ausprobiert. Seiner Erkenntnis nach mĂŒssen vor allem Erstnutzer erstmal mit den ungewohnten Schallvibrationen klarkommen, welche sich durch ein Kribbeln auf ZĂ€hnen, Zunge und Lippe Ă€ußern. An und fĂŒr sich kann man sich da schnell dran gewöhnen! Die tief in den Zahn vordringenden Vibrationen sind hingegen etwas gewöhnungsbedĂŒrftiger. Es gibt aber SchallzahnbĂŒrsten, bei denen das weitaus unangenehmer ausfĂ€llt. AuffĂ€llig sind ansonsten die ziemlich krĂ€ftigen Borsten wie auch die verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig großen AbstĂ€nde zwischen den Borstenpaaren, die so mit genĂŒgend Bewegungsfreiraum kraftvoll die ZĂ€hne schrubben können. Unser Moderator vergleicht das dabei entstehende GefĂŒhl im Philips Diamond Clean 9000 Test mit einem tosenden Orkan und ist der Meinung, dass er mit der DiamondClean eines der besten Reinigungserlebnisse in Sachen Mundhygiene gehabt haben soll.

Damit wir den Reinigungsvorgang noch einmal plastisch darstellen können, haben wir in unserem Philips Sonicare DiamondClean 9000 Test aufgelöste Plaque-Tabletten auf einem Dentalmodell verteilt und danach – wie in der Anleitung beschrieben – geputzt. Bei SchallzahnbĂŒrsten ist es wichtig, diese in einem kleinen Winkel und mit wenig Druck an den ZĂ€hnen entlang zu fĂŒhren, sodass die lĂ€ngeren Borsten auch in die ZwischenrĂ€ume gleiten können. Auch wenn wir nicht vom Fach sind, können wir zumindest aus unserer Anwendersicht feststellen, dass ZĂ€hne samt ihrer Taschen und ZwischenrĂ€ume im Philips SchallzahnbĂŒrste Test gut gereinigt werden. Das Ergebnis kann sich auf jeden Fall sehr weit vorne in unserem großen Vergleichstest platzieren.

Mit integriertem Bestell-Butler

Wie bei allen anderen elektrischen ZahnbĂŒrsten auch ist man nach etwa drei Monaten regelmĂ€ĂŸiger Nutzung gezwungen, die AufsteckbĂŒrsten aufgrund von Verschleiß auszutauschen. In unserem Test wird die Abnutzung des BĂŒrstenkopfs durch das HandstĂŒck bemessen und man wird zu gegebener Zeit mithilfe einer LED zum Wechsel der AufsteckbĂŒrste aufgefordert. Das ist natĂŒrlich komfortabler als selbst an den BĂŒrstentausch denken zu mĂŒssen. In Kombination mit der automatischen Nachbestellfunktion in der Sonicare App, kann man es sich sogar besonders einfach machen. In unserem Philips Sonicare Test verlief die generelle Reinigung der SchallzahnbĂŒrste ohne Probleme. Der Borstenkopf wird nach dem Benutzen unter fließendem Wasser abgespĂŒlt und an der Luft getrocknet, wĂ€hrend die Verbindung zwischen BĂŒrstenkopf und HandstĂŒck einmal in der Woche gut abgespĂŒlt wird. Damit die BĂŒrste auch unterwegs nicht schmutzig wird, kann man das mitgelieferte Reise-Etui nutzen.

Ist die Sonicare DiamondClean empfehlenswert?

In unserem Test haben wir eine SchallzahnbĂŒrste der höheren Preisklasse, die sich in Sachen Putzleistung, Funktionsumfang und Features wirklich sehen lassen kann und auch fĂŒr Einsteiger geeignet ist. Die lange Ladezeit nervt etwas und auch die App könnte etwas mehr Nutzen bieten. Ansonsten wirkt die Philips aber gut durchdacht und leistet sich nur wenige SchwĂ€chen. Im Ergebnis können wir die DiamondClean somit uneingeschrĂ€nkt empfehlen.



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