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Philips Sonicare Easy Clean Test | Zahnpflege ohne Schnickschnack

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Zuletzt aktualisiert am: 9. September 2022 19:28
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Beschreibung

Der Philips Sonicare Easy Clean Test – Klingt so ein strahlendes LĂ€cheln?

Musik soll ja diverse Effekte auf unsere Stimmung und Psyche haben. Doch diese SchallzahnbĂŒrste hat es auf unsere ZĂ€hne abgesehen! Nun gut, jetzt schallen natĂŒrlich keine Songs aus diesem Mundhygieneutensiel, die Karies und Parodontitis das FĂŒrchten lehren sollen. Was diese E-BĂŒrste aber alles drauf hat, erfahrt ihr in unserem Philips Sonicare Easy Clean Test!

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Ultraschallgeschwindigkeit im Philips Sonicare Easy Clean Test!

In unserem Test starten wir mit der Ausstattung und Technik! Bei der Philips handelt es sich um eine sogenannte SchallzahnbĂŒrste. Das heißt, dass sie – anders als rotierende BĂŒrsten – mit Schwingungen arbeitet. Im Falle der Easy Clean werden somit insgesamt 62.000 Bewegungen pro Minute erzeugt. Hierdurch sollen nicht nur die ZĂ€hne ĂŒber einen entstehenden FlĂŒssigkeitsstrom, sondern auch die ZwischenrĂ€ume sauber werden. DarĂŒber hinaus verfĂŒgt die Philips lediglich ĂŒber ein Putzprogramm und bietet eine Akkulaufzeit von bis zu zwei Wochen. Die Ladezeit betrĂ€gt dabei mindestens 24 Stunden, womit der Philips in unserem großem Vergleichstest zu den Schlusslichtern zĂ€hlt. Einen groben Überblick ĂŒber den Akkustand erhalten wir in unserem Philips Easy Clean Test ĂŒber eine Kontrollleuchte, die in den An-/Aus-Knopf integriert wurde.

Um es Einsteigern etwas leichter zu machen, verfĂŒgt die Philips ĂŒber eine „Easy-Start-Funktion“. Das bedeutet, dass sich die PutzintensitĂ€t ĂŒber die ersten 14 Putzzyklen langsam erhöht. Der integrierte 2-Minuten-Timer soll dafĂŒr sorgen, dass man die von ZahnĂ€rzten empfohlene Putzzeit im Blick behĂ€lt und der 4-Quadranten-Timer hilft dabei, dass man den einzelnen Bereichen im Mund gleich viel Aufmerksamkeit widmet. Eine Andruckkontrolle findet man bei diesem GerĂ€t dagegen nicht. Da es sich hier um einen Doppelpack handelt, sind im Lieferumfang zwei HandstĂŒcke sowie zwei AufsteckbĂŒrsten enthalten. Zu guter Letzt können wir in unserem Philips Sonicare Easy Clean Test noch die obligatorische Ladestation zum Aufladen der GerĂ€te verzeichnen.

Die Handhabung im Philips Sonicare Easy Clean Test

In unserem Philips Easy Clean Test sticht diese E-ZahnbĂŒrste zunĂ€chst durch ein gutes Handling heraus. Sie liegt zwar mit 131 Gramm gewichtstechnisch nur im Mittelfeld, ist aber dafĂŒr mit ca. 56 Dezibel das leiseste GerĂ€t in unserem Vergleichstest. Das GerĂ€usch im Philips Sonicare Test erinnert uns zwar unangenehmerweise etwas an das einer MĂŒcke, fĂ€llt aber nach einiger Zeit gar nicht mehr auf. Auch die StĂ€rke der Vibrationen hĂ€lt sich in unserem Testvergleich in Grenzen. Man spĂŒrt schon ein leichtes Kribbeln an den HĂ€nden, es wirkt aber nicht so störend wie bei manch anderem GerĂ€t. Ansonsten liegt die Philips Easy Clean gut in der Hand und wirkt an sich gut verarbeitet und stabil. Die Bedienung ĂŒber nur einen einzigen Knopf macht zwar einen etwas spartanischen Eindruck, funktioniert aber aufgrund der recht ĂŒbersichtlichen Einstellungsmöglichkeiten sehr gut.

Als etwas schade empfanden wir in unserem Philips Sonicare Easy Clean Test, dass die Andruckkontrolle weggelassen wurde, was bei diesen BĂŒrsten mittlerweile eigentlich zum Standard gehört. Die Timerfunktion macht ihren Job dementgegen sauber und ordentlich. Ein kurzer „Stop“ signalisiert sehr deutlich, dass man den Kieferquadranten wechseln soll und nach Ende der empfohlenen Putzzeit von zwei Minuten geht die ZahnbĂŒrste einfach aus. Das nervt zwar etwas, wenn man noch nicht fertig ist und weiter putzen will, verpassen kann man das Timer-Ende so allerdings auch nicht. Der etwas mageren Ausbeute von lediglich einem zur VerfĂŒgung stehenden Putzprogramm wirkt das Vorhandensein der sogenannten „Easy-Start-Funktion“ in unserem Philips Sonicare Easy Clean Test ein StĂŒck weit entgegen. Im Endeffekt hat man dadurch quasi zwei Programme zur VerfĂŒgung, was Einsteigern zumindest eine kleine Hilfestellung bietet.

Wenn gewĂŒnscht kann diese Funktion allerdings auch deaktiviert werden. DafĂŒr muss man das GerĂ€t einfach mit aufgesetztem BĂŒrstenkopf in die Ladestation stellen und den Start-Knopf zwei Sekunden gedrĂŒckt halten.

Die Leiden des jungen Akkus…

Was uns – wie bei vielen anderen GerĂ€ten – hier im Philips Sonicare Easy Clean Test negativ auffĂ€llt, ist das Thema Akku und Laden. Bei der fĂŒr Akku-GerĂ€te sehr langen Ladezeit von 24 Stunden empfiehlt der Hersteller sogar, das GerĂ€t bei Nicht-Gebrauch in der Ladestation aufzubewahren. Immerhin bietet die Akkuleuchte die Möglichkeit, den Akkustand grob im Blick zu behalten. Das heißt, bei durchgehendem Leuchten stehen noch zwischen 20 und 100% Akku zur VerfĂŒgung. FĂ€ngt die Leuchte an zu blinken, befinden wir uns unter 20% und hört man zudem Signaltöne nach Ende eines Putzzyklus, sind es sogar unter 5%. So kann man zumindest grob einschĂ€tzen, wann die E-BĂŒrste wieder aufgeladen werden muss.

Diese Art der Akkustandsanzeige ist besonders fĂŒr das “Doppelpack” interessant, da man so gegebenenfalls den Verbleib in der Ladestation mit der Partner*in absprechen kann. Am “Doppelpack” empfanden wir es in unserem Philips Sonicare Easy Clean Test als ungĂŒnstig, dass es keine Möglichkeit gibt, die beiden ZahnbĂŒrsten voneinander zu unterscheiden. Ein farbiger Ring wie beispielsweise bei der Oral-B Pro 2 wĂ€re hier auf jeden Fall wĂŒnschenswert gewesen. Zur Not mĂŒsste sonst die eigene Handeinheit mit einem persönlichen Aufkleber versehen oder auf sonstige Weise gekennzeichnet werden.

Ab in die Praxis!

Weiter geht es in unserem Philips Sonicare Easy Clean Test mit den Ergebnissen der direkten Anwendung. Solltest du dich zu den Einsteigern beim Gebrauch elektrischer ZahnbĂŒrsten zĂ€hlen, dann lass dich nicht von der ersten Anwendung abschrecken, wenn es an den Lippen, der Zunge und den ZĂ€hnen kribbelt. Bei dieser SchallzahnbĂŒrste ist das sogar so, dass die Vibrationen zum Teil bis tief in den Zahn vordringen. Das könnte fĂŒr den einen oder anderen unangenehm sein. Man gewöhnt sich jedoch schneller daran, als man glauben mag. Eine weitere Umstellung betrifft bei einer BĂŒrste mit Ultraschalltechnologie den Vorgang der Reinigung. Denn auch wenn der BĂŒrstenkopf so aussehen sollte wie der einer gewöhnlichen ZahnbĂŒrste, wird damit weder ĂŒber die ZĂ€hne geschrubbt noch gekreist. Man fĂŒhrt die Borsten nur langsam ĂŒber die ZĂ€hne hinweg, sodass feinfĂŒhlige Vibrationen die Reinigung ĂŒbernehmen können.

Doch was genau passiert bei der Mundhygiene mit einer UltraschallzahnbĂŒrste wie der in unserem Philips Sonicare Easy Clean Test? Damit das ganze anschaulicher ist, haben wir uns ein Dentalmodell besorgt. Dann haben wir das Ganze mit aufgelösten Plaque-Tabletten eingefĂ€rbt und anschließend gemĂ€ĂŸ Anleitung geputzt. Da es sich im Philips Easy Clean Test um eine SchallzahnbĂŒrste handelt, haben wir die BĂŒrste mit geringem Druck und in leichtem Winkel an den ZĂ€hnen entlang gefĂŒhrt. Dabei war es uns wichtig, dass wir die lĂ€ngeren Borsten auch in die ZwischenrĂ€ume gleiten lassen. Wir sind zwar weder ZahnĂ€rzte noch Dentalhygieniker, doch aus unserer Anwendersicht mĂŒssen wir sagen, dass das Ergebnis in unserem Test zwar in Ordnung ist, im Vergleich mit den anderen GerĂ€ten in unserem großen Test aber nicht ganz mithalten kann. Andere BĂŒrsten haben die ZahnoberflĂ€chen, -zwischenrĂ€ume und -taschen schlichtweg noch ein wenig sauberer hinbekommen.

Öfter mal was Neues?

Von der Verarbeitung her wirkt die Philips SchallzahnbĂŒrste an sich robust und widerstandsfĂ€hig. Worauf man aber bei elektrischen ZahnbĂŒrsten generell achten sollte, ist der Verschleiß bei den AufsteckbĂŒrsten. Diese sollten im Normalfall nach etwa 3 Monaten ausgetauscht werden. Um den Wechselzeitpunkt besser einschĂ€tzen zu können, verfĂŒgen einige Philips GerĂ€te ĂŒber eine Wechselanzeige am Griff. Die Philips Easy Clean hat so eine Anzeige leider nicht und somit muss man sich ein bisschen auf sein eigenes GefĂŒhl und die im BĂŒrstenkopf verbauten, blauen Indikator-Borsten verlassen. Diese zeigen durch ein Verblassen die Abnutzung des BĂŒrstenkopfes an.

FĂŒr die Reinigung der elektrischen ZahnbĂŒrste sollte man nach jedem Gebrauch den BĂŒrstenkopf samt Borsten unter fließendem Wasser abspĂŒlen und anschließend an der Luft trocknen lassen. Die Verbindung zwischen BĂŒrstenkopf und HandstĂŒck nimmt man sich einmal pro Woche vor, indem man sie gut abspĂŒlt. Das restliche HandstĂŒck sollte dann mit einem feuchten Tuch gereinigt werden. In unserem Philips SchallzahnbĂŒrste Test ging das alles sehr einfach und es gab dabei – Ă€hnlich wie bei den anderen GerĂ€ten im Vergleichstest – keine Probleme.

Zum Ausprobieren reicht’s!

Aus unserer Sicht bekommt man hier seine erste SchallzahnbĂŒrste fĂŒr einen verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig kleinen Preis. Gerade wenn man noch in der Findungsphase ist und noch nicht weiß, ob SchallzahnbĂŒrsten fĂŒr einen in Frage kommen, ist das auf jeden Fall eine gute Sache. Benutzt man jedoch bereits eine elektrische ZahnbĂŒrste oder hat die Einsteigerphase hinter sich, kann es Sinn machen, sich GerĂ€te höherer Preisklassen anzuschauen. Die bieten dann doch ein besseres Putzergebnis mit mehr Komfort und Funktionsumfang.



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