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Philips Sonicare Protectiveclean 4500 Test | Der BeschĂŒtzer von Philips

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Zuletzt aktualisiert am: 19. Januar 2022 16:30
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Beschreibung

Der Philips Sonicare ProtectiveClean 4500 Test – Was kann diese SchallzahnbĂŒrste und was nicht?

In unserem Philips Sonicare ProtectiveClean 4500 Test geht es um eine SchallzahnbĂŒrste aus dem mittleren Preissegment. Aber lohnt es sich, hier ein paar mehr Euro als in Einsteigermodelle zu investieren? Oder doch lieber “All-In” fĂŒr ein High-End-GerĂ€t gehen? Die Antworten gibt es hier in diesem Test-Sparten-Bericht!

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Die wichtigsten Features auf einen Blick im Philips Sonicare Protectiveclean 4500 Test!

Auf geht’s mit unserem Test! Als sogenannte SchallzahnbĂŒrste arbeitet die Philips mit Schwingungen anstelle eines rotierenden BĂŒrstenkopfs. Die ProtectiveClean kommt so auf insgesamt 62.000 Bewegungen pro Minute. Durch den daraus resultierenden FlĂŒssigkeitsstrom sollen besonders die ZwischenrĂ€ume gereinigt werden. Die Akkuladezeit zĂ€hlt mit bis zu 24 Stunden zu den Schlusslichtern in unserem großen Vergleichstest. DafĂŒr soll sie bis zu zwei Wochen lang halten, sofern zwei mal tĂ€glich geputzt wird. Eine Kontrollleuchte liefert uns in unserem Philips Sonicare 4500 Test zumindest einen kleinen Eindruck ĂŒber den aktuellen Akkustand.

Die SchallbĂŒrste in unserem Philips Sonicare ProtectiveClean 4500 Test bietet insgesamt zwei Putzprogramme, auf die wir weiter unten eingehen werden. Um das Zahnfleisch zu schonen, verfĂŒgt die BĂŒrste ĂŒber eine Andruckkontrolle. Diese zeigt akustisch, visuell und auch spĂŒrbar zu starkes AufdrĂŒcken an. Außerdem gibt es sowohl einen integrierten 2-Minuten-Timer, der sich aus dem 4-Quadranten-Timer ergibt. Damit auch allen ZĂ€hnen gleich viel Aufmerksamkeit gewidmet wird, hat man fĂŒr jedes Viertel seiner ZĂ€hne eine vorgegebene Zeit von 30 Sekunden. Als zusĂ€tzliches Feature hat die BĂŒrste noch einen Wechselindikator, der zum Austausch der AufsteckbĂŒrste auffordert. Im Lieferumfang sind das HandstĂŒck, eine AufsteckbĂŒrste, eine Ladestation sowie ein Reise-Etui enthalten.

Philips Sonicare Protectiveclean 4500 Test – Gut durchdachte Software?

Im Praxisteil von unserem Philips SchallzahnbĂŒrste Test haben wir zunĂ€chst nicht das GefĂŒhl, dass die BĂŒrste im großen Vergleichstest besonders heraussticht. Durch die Vibrationen verspĂŒrt man zwar ein leichtes Kribbeln an den HĂ€nden, diese stört allerdings nicht so stark wie so bei manch anderem GerĂ€t. Das Gewicht von 131g ist liegt im Mittelfeld. Der GerĂ€uschpegel von etwa 62 Dezibel lĂ€sst sich ebenfalls der Mitte zuordnen. Das GerĂ€usch erinnert – wie bei vielen SchallzahnbĂŒrsten – etwas unangenehm an eine MĂŒcke. Das fĂ€llt aber nach einiger Zeit gar nicht mehr auf. Ansonsten liegt die Philips ProtectiveClean gut in der Hand und wirkt an sich sauber verarbeitet und stabil.

Die Bedienung ĂŒber zwei Knöpfe funktioniert im Philips Sonicare ProtectiveClean 4500 Test sehr gut und sorgt fĂŒr etwas mehr Komfort beim Einstellen der einzelnen Putzmodi. Zur VerfĂŒgung stehen insgesamt zwei Programme, nĂ€mlich „Clean“ fĂŒr die tĂ€gliche Reinigung und „White“ gegen oberflĂ€chliche VerfĂ€rbungen. Etwas schade ist, dass sich keine „Sensitiv“-Einstellung unter den Putzmodi befindet, um es Einsteigern noch etwas leichter zu machen, sich an die SchallzahnbĂŒrste zu gewöhnen. Die Andruckkontrolle wirkt sauber austariert und nicht zu empfindlich.

Positiv im Vergleich zu anderen GerĂ€ten ist dabei zu bewerten, dass die Andruckkontrolle akustisch, visuell und auch spĂŒrbar wiedergegeben wird. Dadurch ist es kaum möglich, sie zu verpassen. Die Timerfunktion funktioniert im Philips Sonicare 4500 Test wie ein Uhrwerk. Nach jeweils 30 Sekunden signalisiert ein kurzer “Stop”, dass man den Kieferquadranten wechseln soll, bis sich die Sonicare nach dem vierten Mal einfach ausschaltet. So kann man das Timer-Ende auf keinen Fall verpassen, selbst wenn man dann noch nicht ganz fertig sein sollte.

Was ist denn nur mit dem Akku los?

Dass wir mit der langen Ladezeit in unserem Philips Sonicare ProtectiveClean 4500 Test nicht zufrieden sind, haben wir weiter oben bereits erwĂ€hnt. GlĂŒcklicherweise darf die E-ZahnbĂŒrste laut Hersteller bei Nichtgebrauch in der Ladestation verweilen. Und das, ohne dass es zu Komplikationen mit dem Akku durch Überladung kommt. Dennoch gibt es die Möglichkeit, den Akkustand zumindest grob im Blick zu behalten. Durch eine Kombination aus grĂŒnen und gelben LEDs sowie diverser Signaltöne kann man unterscheiden, ob der Akku noch voll, halbvoll, fast leer oder schlichtweg nicht mehr in der Lage ist, einen ganzen Putzzyklus durchzuhalten. Stellt man die Philips in die Ladestation, erhĂ€lt man nicht nur eine entsprechende Ladeleuchte sondern auch ein GerĂ€usch. Das ist zwar nur ein winziges Detail, in der tĂ€glichen Routine aber sehr nĂŒtzlich, weil man sich nicht vergewissern muss, ob das GerĂ€t wirklich lĂ€dt.

Pflegepraxis

Kommen wir in unserem Philips Sonicare ProtectiveClean 4500 Test nun zu den EindrĂŒcken unseres Produkttesters. Besonders als AnfĂ€nger sollte man sich darauf einstellen, dass die Vibrationen beim ersten Mal als ein etwas unangenehmes Kribbeln an Lippen, Zunge und ZĂ€hnen empfunden werden können. Doch auch wenn es anfangs nicht diesen Eindruck macht, kann man sich bereits nach kurzer Zeit daran gewöhnen. Dies wird darĂŒber hinaus noch dadurch begĂŒnstigt, indem die Vibrationen dieser SchallzahnbĂŒrste nicht ganz so tief in den Zahn eindringen. Zumindest nicht so sehr, wie es bei manch anderen GerĂ€ten in unserem großen Vergleichstest der Fall ist. Positiv hervorzuheben sind bei der Philips außerdem die sehr dĂŒnnen aber dennoch festen Borsten.

Dies sorgt nĂ€mlich dafĂŒr, dass der gefĂŒhlte Reinigungseffekt bei dieser BĂŒrste recht gut ist. Unser Produkttester hat im Philips Sonicare ProtectiveClean 4500 Test das GefĂŒhl gehabt, es wĂŒrde auf angenehme Art und Weise ein Tornado zwischen den ZĂ€hnen wĂŒten. So ein GefĂŒhl habe man nicht bei allen Mitbewerbern, die mit Ă€hnlicher Technologie ausgestattet seien.

Um den Vorgang noch einmal plastisch zu rekonstruieren, haben wir uns fĂŒr den Philips Sonicare ProtectiveClean 4500 Test ein Dentalmodell besorgt und dieses mal mit auflösenden Plaque-Tabletten ordentlich eingesaut. Anschließend haben wir gemĂ€ĂŸ der Anleitung fĂŒr SchallzahnbĂŒrsten geputzt. So haben wir die Philips mit geringem Druck und in leichtem Winkel an den ZĂ€hnen entlang gefĂŒhrt. Dabei haben wir darauf geachtet, dass wir mit den Borsten den Zahnfleischrand und auch die ZwischenrĂ€ume erreichen. Auch wenn wir keine Ausbildung zur Dentalhygiene haben, können wir zumindest aus Anwendersicht bestĂ€tigen, dass das Ergebnis aus unserem Philips Sonicare 4500 Test zu den besten in unserem großen Vergleichstest zĂ€hlt! ZĂ€hne, ZwischenrĂ€ume und auch Zahntaschen sind gut sauber geworden!

Mit BuschFunk-Technologie!

Wie man auch eine analoge ZahnbĂŒrste regelmĂ€ĂŸig wechseln sollte, so greift das selbe Spiel bei allen Elektrischen ebenfalls nach drei Monaten. Um den Wechselzeitpunkt besser einschĂ€tzen zu können, verfĂŒgt die Philips ĂŒber die sogenannte „BushSync“-Technologie. Hierbei wird die Abnutzung des BĂŒrstenkopfs durch das HandstĂŒck bemessen und man wird zu gegebener Zeit mithilfe einer LED zum Wechsel der AufsteckbĂŒrste aufgefordert. Das ist natĂŒrlich komfortabler als selbst an den BĂŒrstentausch denken zu mĂŒssen. Auch die Reinigung Ă€hnelt zunĂ€chst der der Analogen BĂŒrste.

Nach jedem Gebrauch werden BĂŒrstenkopf und Borsten unter fließendem Wasser abgespĂŒlt, um danach an der Luft zu trocknen. Beim unteren Teil genĂŒgt eine wöchentliche Reinigung. Die Verbindung zwischen BĂŒrstenkopf und HandstĂŒck spĂŒlt man dann einmal gut ab, wĂ€hrend das restliche HandstĂŒck dann mit einem feuchten Tuch gereinigt wird. In unserem Test verlief alles ohne Probleme. Und damit die BĂŒrste auch unterwegs nicht schmutzig wird, kann man das mitgelieferte Reise-Etui nutzen.

Das Fortgeschrittenenmodell

Abschließend können wir unseren Philips Sonicare Test folgendermaßen zusammenfassen: mit der ProtectiveClean 4500 bekommt man eine SchallzahnbĂŒrste der mittleren Preisklasse, die sich in Sachen Putzleistung, Funktionsumfang und Features wirklich sehen lassen kann. Sie wirkt gut durchdacht und hat nur wenige SchwĂ€chen wie beispielsweise die lange Ladezeit. Ausgehend von unserem Test können wir diese SchallzahnbĂŒrste daher uneingeschrĂ€nkt empfehlen. Lediglich wenn man noch nie eine elektrische ZahnbĂŒrste benutzt hat, könnte man ĂŒberlegen, zunĂ€chst ein gĂŒnstigeres GerĂ€t zum Ausprobieren zu nehmen.



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