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Sennheiser HD 350BT Test | Hau den Beat raus!

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Beschreibung

Der Sennheiser HD 350BT Test – Featuring den großen Bruder 450BT

Los geht unser Sennheiser HD 350BT Test mit ein paar technischen Daten! Wir haben hier Kopfhörer mit einem Gewicht von 238 Gramm, die aus unserer Sicht ein gutes Mittelmaß sind. Zudem arbeiten wir mit der Bluetooth-Version 5.0. Weiter bewegen wir uns hier in einem Frequenzbereich von 18Hz-22kHz. Das ist ein interessanter Wert, den gucken wir uns gleich im Praxistest nochmal genauer an. Ansonsten lesen wir noch, dass wir uns bis zu zehn Meter von unserer Audioquelle entfernen dĂŒrfen, bevor die Verbindung bröckelig wird. Das ist allerdings keine Besonderheit, sondern eher Standard. Auch andere Bluetooth-Kopfhörer liegen hier in diesem Bereich.

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Was die Akkulaufzeit angeht, haben wir es bei den Kopfhörern in unserem Sennheiser HD 350BT Test ebenfalls mit Standardwerten zu tun. Dreißig Stunden bietet uns das GerĂ€t hier und wenn ihr mal ins Internet geht und schaut bei Bose oder Sony, dann liegt ihr hier auch ungefĂ€hr in diesem Bereich. Dazu kommt noch die Ladezeit mit zirka zwei Stunden, unterm Strich auf jeden Fall alles marktĂŒblich. Hat man ganze dreißig Stunden Akkulaufzeit zur VerfĂŒgung, muss man das auch irgendwie ĂŒberwachen. Das funktioniert bei diesen Kopfhörern zum einen relativ rudimentĂ€r ĂŒber eine LED, die an den Kopfhörern verbaut ist. Zum anderen ist dies ĂŒber die App möglich, hier geht das dann auch schon detaillierter in einer Prozentangabe. Ansonsten kann man sich das ganze aber auch per Knopfdruck ĂŒber die Kopfhörer ansagen lassen. Hier wird einem dann mitgeteilt, wie viele Stunden noch verbleiben.

AAC & aptx mfG

Was Features angeht, haben wir in unserem Sennheiser HD 350BT Test auch noch die bereits erwĂ€hnte App namens “Smart Control”, die Sennheiser hier mit integriert hat. Die schauen wir uns aber gleich im Praxistest noch ein bisschen genauer an. Weiter bietet Sennheiser hier noch einen sogenannten Voice Assistant Access. Das heißt im Grunde genommen nur, dass ich an meinem Kopfhörer noch einen kleinen Knopf habe. Wenn ich den drĂŒcke, habe ich Zugriff auf die Sprachassistenten, also sprich auf Google und Siri. Was Sennheiser hier ebenfalls noch dazu gibt, sind verschiedene, hochauflösende Audiocodierungsverfahren, also sprich AAC, aptX und wie das alles so heißt.

Das heißt einfach nur, dass die Musik in höherer QualitĂ€t wiedergegeben wird, wenn eure Audioquelle das entsprechende Verfahren unterstĂŒtzt. Wenn eure Audioquelle das allerdings nicht unterstĂŒtzt, dann wird die Musik automatisch in normaler QualitĂ€t wiedergegeben. Es fĂŒhrt jetzt also nicht zu großartigen Problemen, das sei hier nun einmal der VollstĂ€ndigkeit halber erwĂ€hnt.

Sennheiser HD 350BT Test – Im Schatten des großen Bruders

Ein Feature, was leider nicht mit drin ist, ist “ANC”. Hierbei handelt es sich um “active noise cancelling”, was den “Kampf” gegen Hintergrundrauschen oder Ähnliches bedeutet. Diese Funktion hat sich Sennheiser fĂŒr den großen Bruder “HD450BT” aufgespart. Und worauf Sennheiser ebenfalls beim 350er verzichtet hat, ist ein Anschluss fĂŒr kleine Klinke. Auch hier muss man leider auf den 450BT zurĂŒckgreifen, wenn man sowas möchte. Das heißt im Klartext, dass der 350er leider nur ĂŒber Akku betrieben werden kann und auch nur ĂŒber Bluetooth funktioniert. Wer jetzt also vor hat, sich ab und an mal mit einer kleinen Klinke an sein Handy anzuschließen, der ist mit einem 350BT leider nicht so gut bedient. Der sollte sich ĂŒberlegen, ob der 450BT nicht vielleicht besser geeignet ist.

So, das sind aus unserer Sicht die wesentlichen Unterschiede gewesen zwischen 350BT und 450BT in unserem Sennheiser HD 350BT Test. Ein kleines Detail ist im Unterschied eine Transporttasche fĂŒr den 450BT, die der 350BT nicht mitbringt. Der hat nur eben die Kopfhörer selbst, ein bisschen Papierkram, natĂŒrlich die Verpackung und eben das Ladekabel – ungefĂ€hr einen Meter lang, USB-C.

Der 350BT Praxistest

So, kommen wir in unserem Sennheiser HD 350BT Test zum Wesentlichen, kommen wir zum Praxistest. Der erste Punkt ist hier der sogenannte Frequenzgang. Das ist der Frequenzbereich, den diese Kopfhörer abbilden sollen. Hier ist es so, dass alles, was zwischen 20Hz und 20kHz liegt, im hörbaren Frequenzspektrum des Menschen liegt. Normalerweise ist das auch bei den Kopfhörern Standard, dennoch bin ich der Meinung, dass die meisten Leute nicht genĂŒgend Wert darauf legen. Also ich bin der Meinung, man sollte da vielleicht vor dem Kauf mal eben reinschauen, ob eben zumindest dieser hörbare Bereich des Menschen auch wirklich abgedeckt wird.

Interessant bei den Sennheisern ist, dass wir mit 18Hz bis 22kHz an beiden Seiten – also sowohl bei den Tiefen als auch bei den Höhen – ein kleines bisschen ĂŒber diesen Bereich hinausgehen. Das ist dann tatsĂ€chlich auch nicht verwunderlich, denn im Markt herrscht natĂŒrlich Wettbewerb und es gilt immer “höher, besser, weiter”. So versucht man sich natĂŒrlich von den Konkurrenten abzusetzen.

Nun muss man sich natĂŒrlich fragen: “Bringt das was, ĂŒber den hörbaren Bereich des Menschen hinauszugehen?”. Hier scheiden sich die Geister: Einige sagen nein, ich persönlich bin der Meinung, dass das was bringt. In dem Bassbereich sowieso, weil der Bass auch etwas ist, das man spĂŒren kann. Und auch in dem Höhenbereich ist es ein “Nice to Have”. Wir sind der Meinung, es bietet ein bisschen mehr Brillanz und weitet den Klang. Unterm Strich muss man sagen – und zwar unabhĂ€ngig der vertretenen Meinung – es geht ja auch ein bisschen darum, ob das Preis-/LeistungsverhĂ€ltnis passt. Und da muss man einfach sagen, dass Sennheiser aus unserer Sicht genau das Richtige macht. Sie gehen den Trend mit und bieten damit “marktĂŒbliche” Kopfhörer.

Klangerlebnis fĂŒr Musik und Kino im Sennheiser HD 350BT Test ?

Aber was heißt das nun in der Praxis? Das bringt mich in unserem Sennheiser HD 350BT Test zum nĂ€chsten Punkt “Klangerlebnis”. Zugegeben ist dieser Punkt relativ subjektiv. An dieser Stelle kann ich euch im Grunde genommen nur einen Eindruck vermitteln, der unterm Strich ziemlich gut ausfĂ€llt. Das Frequenzspektrum wird gut wiedergegeben, ich will es mal so ausdrĂŒcken: BĂ€sse sind eine gute Mischung aus Druck und WĂ€rme und ich wĂŒrde auch sagen, dass die Kopfhörer insgesamt einen warmen Klang wiedergeben. Mitten und Höhen machen guten Teppich, Instrumente lassen sich aber dennoch gut differenziert heraushören.

DarĂŒber hinaus habe ich mir in unserem Sennheiser HD 350BT Test damit noch einen Film angeguckt. Ich will es mal so ausdrĂŒcken: also das echte Kinofeeling bekommt man meiner Meinung nach sowieso nur im Kino, wenn man auch einen Raum hat. Musik braucht auch Raum und den hat man natĂŒrlich bei Kopfhörern generell nur eingeschrĂ€nkt. Dennoch muss man sagen, dass die Kopfhörer mich im Filmmodus ĂŒberzeugen können.

Letztendlich muss man sagen, dass sie zumindest in die NĂ€he von diesem Druck, den man im Kino hat, herankommen. Aber ist das nun das Beste, was man in dieser Preisklasse bekommen kann? Gute Frage! Ich persönlich bin der Meinung, es ist sehr nahe dran. Ich weiß, dass hier die Meinungen auseinander gehen. Es gibt einige YouTuber-Kollegen, die das anders sehen und sagen, dass man auch Kopfhörer nehmen könnte, die nur halb so teuer sind und trotzdem besseren Klang haben. Ich persönlich sehe das anders. Ich denke, dass sie schon in ihrer Preisklasse ganz gut mitspielen können.

Wer kann es tragen?

NĂ€chster Punkt auf meiner Liste von unserem Sennheiser HD 350BT Test ist der Tragekomfort. Hier wĂŒrde ich sagen, dass ich grundsĂ€tzlich zufrieden bin. Der BĂŒgel lĂ€sst sich gut einstellen und auch die Polster sind ausreichend weich, sodass man die Kopfhörer relativ bequem tragen kann. Ich will jetzt nicht sagen, dass ich noch nie einen Kopfhörer getragen hatte, der bequemer saß. Wenn ich in der Vergangenheit im Studio saß, hat man diese etwas teureren Kopfhörer, die auch nochmal ein StĂŒck weit bequemer sind. Aber fĂŒr den Hausgebrauch bin ich der Meinung, dass das absolut in Ordnung ist.

Einziger Kritikpunkt ist in unserem Sennheiser HD 350BT Test, dass die Aussparung fĂŒrs Ohr etwas klein ist. Wenn man mit etwas grĂ¶ĂŸeren Ohren gesegnet ist, dann können aus den Over-Ear-Kopfhörern plötzlich On-Ear-Kopfhörer werden. Das ist natĂŒrlich nicht so schön. Ich kann da jetzt nur von mir ausgehen, ich habe eher “Durchschnittsohren” und bei mir passt es. Das heißt, ich bekomme die Dinger komplett ĂŒbers Ohr und meine Ohren können da auch bequem drin liegen. Aber wie das halt so ist, sind wir ja nicht alle gleich, und wer eben ein bisschen grĂ¶ĂŸere Ohren hat, fĂŒr den könnte es vielleicht ein kleines bisschen eng werden.

Wer nicht fragt bleibt dumm im Sennheiser HD 350BT Test !

So, das war das Wesentliche. Jetzt folgen in unserem Sennheiser HD 350BT Test noch ein paar kleinere Inhalte in einem kurzen Q&A! Frage Nummer eins lautet: “Wie sieht es bei diesen Kopfhörern aus mit Latenz?”. Latenz ist natĂŒrlich ein richtig nerviges Problem, wenn man denn seinen Film guckt und man merkt, dass es nicht synchron ist. Da weiß man, da ist irgendwo eine Latenz in der Verbindung. Entsprechend ist das etwas, das man meiner Meinung nach bei solchen Kopfhörern mittesten sollte. Das haben wir natĂŒrlich auch getan und das Ergebnis ist, dass wir keine nennenswerte Latenz feststellen können. Ihr könnt hier problemlos eure Filme schauen, ihr werdet merken, dass alles synchron ist.

Alles ĂŒber die Smart Control App

Die zweite Frage fĂŒr unser Q&A ist: “Wie gut ist die App?”. Das möchte ich jetzt einmal mit euch StĂŒck fĂŒr StĂŒck in unserem Sennheiser HD 350BT Test durchgehen. Wenn man die App öffnet sieht man ganz oben als erstes das verbundene GerĂ€t und darunter eine Akkuanzeige, die oben bereits erwĂ€hnt wurde. Letztere finde ich besonders gut und wichtig, da man hier in Prozent detailliert verfolgen kann, wie sich der Akkustand des GerĂ€ts entwickelt. Dann sieht man darunter drei Kacheln, bei denen es sich um die Funktionen handelt, die diese App hat.

Nummer eins ist der “Equalizer”, bei dem als erstes auffĂ€llt, dass es nur drei Regler gibt. Normalerweise ist es so, dass so ein EQ viel mehr kleine Regler hat, mit denen man viel feiner einstellen kann, wie man den Frequenzgang im Endeffekt bearbeiten möchte. Wenn man mal ein bisschen runterscrollt, dann sieht man auch einfach nur “Tiefen”, “Mitten”, “Höhen”. Es ist also eine sehr grobe Einteilung, die uns in unserem Sennheiser HD 350BT Test nicht viele Möglichkeiten bietet. Das ist etwas schade, aber man muss letztendlich auch sagen, dass viele Laien sich nicht so gut mit diesen Equalizern auskennen und von daher hat Sennheiser hier wahrscheinlich eher an diese gedacht. Meiner Meinung nach ist es aber dennoch zu grob. Wenn man jetzt nach oben scrollt, hat man zusĂ€tzlich noch die Möglichkeit, Presets einzustellen, also verschiedene von Sennheiser vorprogrammierte Equalizereinstellungen, mit denen man es sich im Endeffekt einfach machen kann.

Und wie gehts weiter mit der App?

Dann sehen wir die nĂ€chste Kachel und die heißt “Sidetone”. Das ist jetzt etwas, was ich richtig gut finde, denn diese Kopfhörer sind ja geschlossen. Das bedeutet, wenn ich jetzt ein TelefongesprĂ€ch fĂŒhre, dann höre ich meine eigene Stimme nicht oder nur ganz dumpf. Das ist in der Tat nicht ganz so natĂŒrlich, weshalb sich Sennheiser Gedanken gemacht hat und so eine Einstellung ermöglicht, mit der man sich selbst ĂŒber die Kopfhörer hören kann.

Das finde ich ziemlich cool, das ist auf jeden Fall ein echter Mehrwert in unserem Sennheiser HD 350BT Test. Ganz unten sehen wir die Kachel “Soundcheck”. Das ist im Grunde genommen eine Funktion, wo man sich in einem gefĂŒhrten Prozess zum Wunsch-EQ hinbewegen kann. Das ist schon ganz nett, weil sich eben viele Laien nicht mit EQing auskennen. Wenn man sich dann in einem gefĂŒhrten Prozess einfach hinarbeiten kann, ist das natĂŒrlich ein Mehrwert. Es unterstreicht aber meiner Meinung nach auch die Ausrichtung dieser Kopfhörer auf den privaten Gebrauch und Laiennutzer.

Wer spricht denn da im Sennheiser HD 350BT Test ?

So, da bin ich jetzt wieder in die LĂ€nge gekommen. Beim dritten Punkt in unserem Q&A versuche ich jetzt wieder ein bisschen kĂŒrzer zu werden: “Wie gut ist die GesprĂ€chsqualitĂ€t beziehungsweise wie gut ist das Mikrofon?“. Fangen wir erstmal mit dem an, was ich in unserem Sennheiser HD 350BT Test auf meinen Kopfhörern höre. Das ist aus meiner Sicht definitiv okay, also damit kann man ein GesprĂ€ch fĂŒhren. Es ist aber nicht so gut wie ein modernes Handy, das sollte man an dieser Stelle dazu sagen. Das liegt mit Sicherheit auch ein bisschen daran, dass wir hier kein “ANC” drin haben.

Kommen wir in unserem Sennheiser HD 350BT Test nun zu dem, was der andere von uns hört, also sprich die MikrofonqualitĂ€t. Da muss man ganz klar sagen, da kommt Sennheiser die eigene Erfahrung als Mikrofonhersteller zugute. NĂ€mlich ist es so, dass hier zwei Mikrofone mit Kugelrichtcharackteristik verbaut sind, die im Frequenzbereich 80Hz bis 6kHz arbeiten und die klingen wirklich gut! Gemessen an der Preisklasse ist das wirklich nicht schlecht. Aber auch hier wĂŒrde ich sagen, ist das ganze nicht so gut wie bei einem modernen Handy. Summa summarum sage ich also das, was ich im Grunde genommen schon bei sehr vielen Kopfhörern gesagt habe, die auch die Funktion des Freisprechens hatten. Und zwar wĂŒrde ich mir das fĂŒr Telcos nicht kaufen, aber fĂŒr den Anruf zwischendurch geht das auf jeden Fall klar.

Wenn am Ende der Knöpfe noch Funktionen ĂŒbrig sind
 

Kommen wir zur vierten Frage in unserem Sennheiser HD 350BT Test: “Wie intuitiv ist die Bedienung?”. Hier sage ich ĂŒblicherweise bei solchen GerĂ€ten mit dazu: gar nicht. Warum sage ich das? Im Endeffekt hat man meistens viel zu wenig Knöpfe fĂŒr viel zu viele Funktionen. Das fĂŒhrt dann zwangslĂ€ufig zu einer Doppelbelegung, sodass man gar nicht darum herumkommt, sich die Anleitung genauer anzugucken. Denn nur so kann man gleich herausfinden, welchen Knopf ich wie oft drĂŒcken muss, damit “XY” passiert. Und das ist in meiner Welt nicht intuitiv.

Wie ist das jetzt ganz konkret in unserem Sennheiser HD 350BT Test? Im Endeffekt ist es das gleiche Prinzip. Die haben sich vielleicht ein, zwei Knöpfe mehr geleistet, das muss man schon sagen. Dadurch wird es unterm Strich ein bisschen einfacher, aber im Endeffekt kann man auch hier nicht einfach so loslegen. Man sollte schon mal in die Bedienungsanleitung reingucken, was man wie drĂŒcken muss oder sich eben die Zeit nehmen auszuprobieren, bis man es raus hat. Dennoch sage ich euch einmal die grundlegende Knopfbelegung an und zwar haben wir einen Knopf fĂŒr An/Aus und Pairing. Dann haben wir einen Knopf fĂŒr Lauter/Leiser, wir haben einen fĂŒr das Skippen von Tracks und dann haben wir noch einen fĂŒr den Sprachassistenten.

Wie stabil ist die Verbindung?

Bei der fĂŒnften und letzten Frage in unserem Sennheiser HD 350BT Test geht es um das Pairing und die StabilitĂ€t der Verbindung. Hier muss man einfach sagen, dass es nichts Nervigeres gibt als ein Bluetooth-GerĂ€t, was sich nicht verbinden will oder was stĂ€ndig aus der Verbindung wieder rausfliegt. Entsprechend testen wir das immer mit und bei diesen Kopfhörern kann ich erstmal sagen, das Pairing funktioniert problemlos. Hier habe ich zumindest nichts Problematisches feststellen können. Was die VerbindungsstabilitĂ€t angeht, da setze ich mir die Kopfhörer immer auf und laufe nochmal durch die Bude und schĂŒttle den Kopf, springe herum und so weiter. Hier kann ich Entwarnung geben, alles bleibt stabil, der Kopfhörer ist nicht aus der Verbindung rausgeflogen oder sonst irgendwas. Im Gegenteil, die Musik, die ich auf den Kopfhörern liegen hatte, hat sich nicht verĂ€ndert, ist nicht bröckelig geworden oder sonstwas. Unterm Strich gibt es also auch hier keine Probleme.

Worauf man verzichten muss

Kommen wir in unserem Sennheiser HD 350BT Test zum Abschluss, kommen wir zum Fazit! Wir haben hier Kopfhörer der mittleren Preisklasse, die meiner Meinung nach auch ihrer Preisklasse gerecht werden, also vom Preis-/LeistungsverhĂ€ltnis her passen. Ja, ein paar kleine Negativpunkte gibt es. Zusammenfassend wĂŒrde ich sagen, dass mich das etwas stört, dass kein “ANC” drin ist. Ich bin der Meinung, das könnte man in dieser Preisklasse auch schon haben. Weiter bin ich ein bisschen unzufrieden mit dem Equalizer in der App. Ich finde, er ist ein bisschen grob. Auch dass man nicht zu große Ohren haben darf, finde ich schade.

Aber sonst passen die Kopfhörer in unserem Test meiner Meinung nach absolut ins Bild: das Klangerlebnis passt, der Frequenzbereich passt, der Tragekomfort passt und auch die technischen Daten wie Akkulaufzeit und dergleichen sind aus meiner Sicht absolut in Ordnung. Wenn ihr jetzt nicht gerade etwas sucht fĂŒr den beruflichen Kontext, also zum Beispiel fĂŒrs Studio, sondern eben fĂŒr daheim, dann könnt ihr hier meiner Meinung nach nichts falsch machen. Und auch als Geschenk ist das Ganze meiner Meinung nach durchaus eine Reise wert!



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