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	<title>Elektrische Zahnbürsten Test | Wunschgetreu</title>
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		<title>Oral-B Pro 3 3900 Test &#124; Solides Teil!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jun 2023 09:00:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Oral-B Pro 3 3900 Test &#8211; Eine elektrische Zahnbürste im Check! So, nun habe ich das Produkt und alle seine Bestandteile einmal hier vor mir liegen. Starten möchte ich wie immer mit einem kurzen Überblick und zwar in unserem Punkt “Ausstattung und Technik”. In unserem Oral-B Pro 3 3900 Test handelt es sich um [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Oral-B Pro 3 3900 Test &#8211; Eine elektrische Zahnbürste im Check!</strong></h1>
<p>So, nun habe ich das Produkt und alle seine Bestandteile einmal hier vor mir liegen. Starten möchte ich wie immer mit einem kurzen Überblick und zwar in unserem Punkt “Ausstattung und Technik”. In unserem Oral-B Pro 3 3900 Test handelt es sich um eine rotierend oszillierende Zahnbürste. Das heißt, wenn man sie sich mal von vorne anguckt, dann sieht man das auch, dass sie so eine rotierende Bewegung macht. Und wenn man sie ein bisschen in die Seite dreht, dann kann man auch sehen, dass sie so ein bisschen nach vorne kommt. Und das alles zusammen ist eben dieser rotierend oszillierende Effekt.</p>
<h2><strong>Oral-B Pro 3 3900 Test &#8211; Zur Elektrifizierung der Bürste</strong></h2>
<p>Was den Akku angeht, haben wir eine Laufzeit von insgesamt zwei Wochen, zumindest wenn man die Herstellerangaben einhält und das heißt zweimal pro Tag für jeweils zwei Minuten putzen. In der Tat, das ist ziemlich knapp bemessen, das finde ich in unserem Oral-B Pro 3 3900 Test auch. Aber das ist, was diese ganzen elektrischen Zahnbürsten angeht, tatsächlich kein Novum. In der Tat war das bei allen Zahnbürsten so, die wir in den letzten Jahren getestet haben.</p>
<p>Unterm Strich ist unsere Erfahrung nach auch die Akkulaufzeit tatsächlich weniger das Problem, sondern eher die Ladezeit. Und hier haben wir in unserem Oral-B Pro 3 3900 Test mit zwölf Stunden an sich ein ganz gutes Ergebnis. Das klingt zwar ziemlich lang, aber im Vergleich zu vielen anderen Bürsten geht das tatsächlich noch. Dazu kommt, dass man laut Hersteller das Handstück auch im täglichen Gebrauch auf dem Ladeteil stehen lassen kann, also dass ein Überladen des Akkus nicht möglich ist. Und wenn man das macht, dann sollte man an sich ohnehin keine Probleme haben. Sollte man tatsächlich mal vergessen haben, die Zahnbürste auf das Ladeteil zu stellen, dann ist das an sich natürlich nicht schlimm.</p>
<p>Was allerdings nicht so schön in unserem Oral-B Pro 3 3900 Test ist, ist die fehlende Akkustandsanzeige. Lediglich eine Ladekontrollleuchte ist verbaut worden. Das heißt, wenn ich das Ding auf das Ladeteil stelle, dann gibt es mir über eine LED die Info: “Hey, ich lade.” Und natürlich ist es so, dass auch eine Warnleuchte verbaut wurde, sodass ich also mitbekomme, wenn der Akku gerade besonders niedrig ist. Im Ergebnis hat man also, ich sage mal, das absolut Nötigste nur verbaut. Aber man muss auch ehrlich sein.</p>
<p>Das hier in unserem Oral-B Pro 3 Test ist auch eine ziemlich günstige elektrische Zahnbürste, also von daher ist das aus meiner Sicht in Ordnung. Was ich aber nicht so schön finde, ist, dass es aus meiner Sicht schlechter geworden ist als bei der Oral-B Pro 2. Hier waren die Anzeigen zwar, wenn ich das richtig gesehen habe, funktionell gleich, aber dafür zumindest optisch etwas auffälliger und auch leichter zu erkennen.</p>
<h2><strong>Das hat die E-Bürste im Oral-B Pro 3 3900 Test drauf!</strong></h2>
<p>Okay, kommen wir zu den verschiedenen Funktionen, die uns diese Zahnbürste mitbringt. Und da ist das erste, was auf meinem Zettel steht, die verschiedenen Putzprogramme. Insgesamt sind es drei an der Zahl, die heißen: “tägliche Reinigung”, “sensitiv” und “aufhellen”. Und ja, hier haben wir die erste Verbesserung zur Oral-B Pro 2, denn dort bei der Oral-B Pro 2 waren es nur zwei Modi, die zur Verfügung standen. Hier bekommen wir also ein kleines bisschen mehr.</p>
<p>Ansonsten gibt es in unserem Oral-B Pro 3 3900 Test natürlich noch den obligatorischen Timer, den es im Grunde genommen mittlerweile bei all diesen Zahnbürsten gibt. Und zwar ist es so, dass man nach zwei Minuten eine Erinnerung bekommt, dass man fertig ist mit Putzen oder beziehungsweise fertig sein sollte mit Putzen. Und dann gibt es noch den Vier-Quadranten-Timer, der sozusagen viermal während dieser zwei Minuten, also immer noch 30 Sekunden, eine kurze Erinnerung gibt, dass man den Quadranten wechseln soll. Also von da, wo man gerade putzt, zum nächsten Areal jetzt wechseln kann.</p>
<p>Was ebenfalls mittlerweile obligatorisch ist bei diesen ganzen elektrischen Zahnbürsten, ist die sogenannte Andruckkontrolle. Entsprechend haben wir die auch in diesem Gerät verbaut, und zwar, ich sage mal auf drei Arten: einmal visuell über einen Lichtring, dann natürlich noch akustisch und dann soll das ganze auch spürbar sein. Ich persönlich bin aber der Meinung, man spürt da in unserem Oral-B Pro 3 3900 Test nicht so ganz viel, ist aber im Grunde genommen in Ordnung. Der visuelle Aspekt reicht auf jeden Fall aus. Der Lichtring ist einmal komplett drumrum, das heißt man sieht den auch im Spiegel und man hört es ja auch. Also unterm Strich reicht das völlig aus.</p>
<h2><strong>Und das gibt’s im Oral-B Pro 3 3900 Test oben drauf!</strong></h2>
<p>Was den Lieferumfang angeht, haben wir hier in unserem Test einen Doppelpack. Das heißt, wir haben zwei Handstücke. Dann noch natürlich eine Ladestation, leider in weiß. Na ja, passt natürlich ganz gut zur Weißen, aber eben nicht so gut zur schwarzen Zahnbürste. Dann haben wir natürlich noch eine ganze Menge Papierkram mit dabei und insgesamt drei Aufsteckbürstchen. Was die Aufsteckbürstchen angeht, habt ihr bestimmt gesehen, dass die alle so ein bisschen unterschiedlich aussehen. Und die sind auch in der Tat unterschiedlich. Zumindest in diesem Paket ist das so. Mit dabei ist einmal die ganz normale Standard-Aufsteckbürste, die&#8217;s bei Oral-B eigentlich immer mit dazu gibt. Das ist die sogenannte “Cross-Action-Aufsteckbürste”, das ist die Schwarze in unserem Oral-B Pro 3 Test.</p>
<p>Und dann haben wir noch eine sensitive Clean, also eine besonders weiche oder schonende Aufsteckbürste und in diesem Fall noch eine 3D White, also praktisch eine zum Aufhellen. Ist auch ganz nett in diesem Fall gemacht, weil hier wurde sozusagen für das Paket das an Aufsteckbürsten ausgewählt, was auch zu den Putzmodi passt.</p>
<p>Und falls ihr euch wie so viele fragen solltet, wozu diese kleinen farbigen Ringe gut sein sollen: die sind dafür da, damit ihr eure Aufsteckbürste kennzeichnen könnt und nicht aus Versehen die zum Beispiel vom Ehepartner benutzt. Es hat also alles seinen Sinn. Was die Farbauswahl angeht, habt ihr hier bei den Doppelpacks ohnehin so ein bisschen die Qual der Wahl. Also das ganze gibt es in schwarz-weiß, aber es gibt es auch in schwarz-schwarz. Es gibt es auch in schwarz-rosa. Dazu kommt, dass die Pakete gegebenenfalls auch unterschiedlich ausgestattet sind. So oder so, wir versuchen euch da ein bisschen die Arbeit abzunehmen. Wir verlinken euch alles, was wir haben, in unserem Oral-B Pro 3 3900 Test. Also das Produkt, was wir hier haben in dieser Ausstattungsvariante, aber auch, was wir sonst so finden können.</p>
<h2><strong>Ab in die Praxis!</strong></h2>
<p>Ja, kommen wir in unserem Oral-B Pro 3 3900 Test nun zum Wesentlichen, nämlich zu unserem Praxistest. Und der erste Punkt, der auf meinem Zettel steht, ist “Bedienung und Handling”. Und wenn ich mir jetzt mal den ersten Punkt hier rausfische, nämlich Bedienung, dann ist es ganz interessant darüber zu reden, denn es gibt nur einen Knopf. Also da könnte man sich jetzt fragen, was kann man da denn falsch bedienen? Aber in der Tat, ein bisschen genauer draufschauen muss man dann schon, denn dieser eine Knopf ist nicht nur der An- und Ausschalter, sondern auch der Knopf, mit dem ich die Modi durchschalten muss. Es gibt ja eben nur diesen einen Knopf. Anders geht es halt nicht.</p>
<p>Und das könnte natürlich ein bisschen nervig werden, wenn man jetzt immer alle Modi durchschalten muss, um die Zahnbürste zum Beispiel auszuschalten. Aber auch das hat Oral-B bzw Braun gelöst, nämlich wenn wir den Knopf in unserem Oral-B Pro 3 3900 Test kurz gedrückt halten, dann kriegt man die Bürste auch aus, ohne dass man alles durchschalten muss. Dann erkennt das Gerät: “Alles klar, du willst mich wohl ausschalten” und entsprechend macht es dann die Zahnbürste auch und das ist erstmal soweit ganz gut.</p>
<h2><strong>Lieber eine E-Bürste in der Hand als einen Zahnbohrer auf dem Dach (oder so)</strong></h2>
<p>Was das Handling angeht, liegt die elektrische Zahnbürste meines Erachtens in unserem Oral-B Pro 3 3900 Test griffig und gut in der Hand. Ich finde, sie könnte ein bisschen rutschfester gestaltet sein, gerade wenn man das auch unter der Dusche mal benutzen möchte. Und was soll ich sagen, sie hat doch diese kleinen Einbuchtungen auf der Rückseite, was im Grunde genommen ja dafür da sein wird, dass es ein bisschen mehr Grip hat. Ich finde aber, dass es tatsächlich noch ein bisschen rutschfester sein könnte. Auch hier muss ich wieder so einen kleinen Vergleich zur Oral-B Pro 2 ziehen, wo ich jetzt sagen würde, dass die gefühlt einen besseren Grip hatte. Aber na ja, also die Welt ist das jetzt nicht. Beziehungsweise, da liegen keine Welten dazwischen. Unterm Strich würde ich sagen, sind es jetzt keine allzu großen Unterschiede im Vergleich zur Oral-B Pro zwei.</p>
<p>Das allerdings gilt nicht fürs Gewicht. Hier sind wir in unserem Oral-B Pro 3 3900 Test mit 122 Gramm sogar noch einen Ticken leichter unterwegs als mit der Oral-B Pro 2. Und auch im Gesamtvergleich mit den vielen Zahnbürsten, die wir jetzt über die Jahre schon da hatten, ist das an sich ein ganz gutes Ergebnis. Anders sieht das wiederum aus, wenn wir uns in unserem Oral-B Pro 3 Test die Lautstärke mal angucken. Hier liegen wir bei circa 62, 63 Dezibel und sind damit im Vergleich zu anderen Zahnbürsten verhältnismäßig laut. Und auch was das Geräusch angeht, ist das Ganze wieder recht grobschlächtig gestaltet, ähnlich wie bei der Oral-B Pro zwei. Unterm Strich muss man also sagen, hier haben wir einen Schwachpunkt der Oral-B Produkte gefunden. Und in der Tat, das monieren auch in vielen Kommentaren die Kunden, eben die Lautstärke und das etwas grobschlächtige Geräusch.</p>
<h2><strong>Der Ursprung des Kribbelns</strong></h2>
<p>Ein weiterer Punkt, den ich immer wieder in Kommentaren lese, ist die Vibration in der Handfläche. Also wenn ich das Gerät in der Hand halte und mir die Zähne putze, wie ist das für die Handfläche, das Gefühl? Und da gibt es tatsächlich Geräte, die haben so eine starke Vibration, dass man danach richtig eine taube Hand hat. So weit würde ich jetzt hier in unserem Oral-B Pro 3 3900 Test nicht gehen. Ich würde sogar sagen, sie hat etwas weniger Vibration im Handstück als die Oral-B Pro 2. Also hier haben wir eine Verbesserung, aber im Endeffekt, wenn man das ganze mal global betrachtet, ist es trotzdem nur, ich sage mal, okay bis gering.</p>
<p>So würde ich das ausdrücken. Also es ist in Ordnung, man kann damit gut leben, man hat danach keine taube Hand. Ganz so schlimm ist es nicht. Aber es ist jetzt auch nicht das beste Ergebnis, was wir jemals hier hatten.</p>
<h2><strong>Wie ist es beim Schrubben?</strong></h2>
<p>Wo in unserem Oral-B Pro 3 3900 Test Vibration ebenfalls eine Rolle spielt, ist beim Reinigungs- und Putzgefühl. Also das, was man subjektiv empfindet, wenn man sich mit der Zahnbürste die Zähne putzt. Und ich sag mal so, jetzt für die Anfänger unter euch: Anfänglich habt ihr ein ziemlich ungewöhnliches, intensives Kribbeln an Lippe und Zunge und da könnt ihr nichts dran ändern. Da könnt ihr euch nur versuchen durchzuboxen. Am besten die elektrische Zahnbürste einmal auf sensitiv stellen, die hat ja eine sensitiv Einstellung, und erst mal damit putzen und sich dann langsam dran gewöhnen. Man gewöhnt sich aber relativ schnell dran. Also es ist dann irgendwann auch gut.</p>
<p>Wichtige Frage ist in unserem Oral-B Pro 3 3900 Test natürlich: Woher kommt denn eigentlich dieses Kribbeln? Und das sage ich euch, das kommt von der Aufsteckbürste und zwar vom Schaft der Aufsteckbürste, der ja natürlich auch vibriert. Und wenn man sich dann die Zahnbürste in den Mund steckt, dann berührt der Schaft nun mal die Lippe und berührt die Zunge. Das kann man nicht verhindern und dann hat man eben dieses Kribbeln. Besonders intensiv ist dieses Kribbeln bei Schallzahnbürsten. Weil wir hier keine Schallzahnbürste haben, hält es sich hier tatsächlich noch einigermaßen in Grenzen. Also ich persönlich bin der Meinung, für Anfänger ist tatsächlich Oral-B, also sprich rotierend oszillierende Zahnbürste, was das angeht, angenehmer und besser geeignet. Dennoch muss man sich aber dran gewöhnen, auch bei dieser Bürste.</p>
<h2><strong>Reinigungsgefühl mit Vergleich</strong></h2>
<p>Übrigens habe ich, was das Reinigungsgefühl angeht, im Vergleich zur Oral-B Pro 2, wenn ich ehrlich bin, in unserem Oral-B Pro 3 3900 Test keinen wirklichen Unterschied festgestellt. Ich habe natürlich während des ganzen Tests immer wieder versucht, so ein bisschen nach diesen Upgrades zu suchen, die man halt im Vergleich zum Vorgänger erwarten würde. Aber wenn ich ehrlich bin, zumindest hier in der Kernleistung habe ich da nicht wirklich was gemerkt. Dennoch muss man auch bei der Oral-B Pro 3 sagen: Absolut solides Reinigungsgefühl. Man hat echt das Gefühl, dass die gut putzt und die Zähne gut sauber kriegt. Und gemessen am Preis kann man da echt nicht meckern.</p>
<p>So, und um in unserem Oral-B Pro 3 3900 Test unser persönliches, subjektives Reinigungsgefühl im Endeffekt zu bestätigen oder zu widerlegen, machen wir seit jeher, wenn wir diese Zahnbürsten da haben, immer noch mal so einen Test. Ich sage mal dazu einen kleinen Disclaimer: Wir sind keine Zahnärzte, das ist eben so, aber dennoch machen wir das, um euch zumindest ein Gefühl dafür zu geben, wie gut diese Bürste putzt. Und das machen wir, indem wir so kleine Plaque Tabletten nehmen und die in Wasser auflösen und die dann auf ein Dentalmodell draufschmieren und anschließend dann natürlich mit der Zahnbürste versuchen, dieses Dentalmodell sauber zu putzen. Und was soll ich sagen? Zähne und Zwischenräume sind meines Erachtens in unserem Oral-B Pro 3 Test gut sauber geworden. Auch die Oral-B Pro 2 hat hier schon ziemlich gutes Ergebnis abgeliefert und so auch die Oral-B Pro 3.</p>
<h2><strong>Für wen lohnt sich die E-Bürste?</strong></h2>
<p>Okay, kommen wir in unserem Oral-B Pro 3 3900 Test zum Abschluss, kommen wir zum Fazit. Und meiner Meinung nach ist das hier eine ganz solide elektrische Zahnbürste geworden. Wichtig ist, dass sie sich ganz gut in ihr Preissegment einsortieren lässt. Also sprich, wir haben hier eine günstige Zahnbürste. Entsprechend erwarten wir auch nicht zu viel Schnickschnack, nicht zu viele Funktionen. Eine App oder sowas wäre hier einfach überdimensioniert für diese Preisklasse. Aber was wir dennoch erwarten dürfen, ist natürlich eine gute Putzleistung und die ist zumindest unserer Meinung nach definitiv gegeben.</p>
<p>Was ich in unserem etwas schade finde, ist, dass es nicht allzu viele Verbesserungen im Vergleich zum Vorgängermodell der Oral-B Pro 2 gibt. Da hätte ich mir tatsächlich ein bisschen mehr erwartet als nur &#8211; keine Ahnung &#8211; ein Putzprogramm mehr und so ein paar Kleinigkeiten noch. Aber dennoch kann man unterm Strich sagen: Wenn ihr eine günstige Zahnbürste sucht oder eben gerade wenn ihr auch Umsteiger seid und vielleicht auch gerade mit der Partnerin umsteigen wollt und einen Doppelpack sucht und erst mal mit einer günstigen Zahnbürste starten wollt, dann ist das auf jeden Fall eine Reise wert.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Philips Sonicare ExpertClean 7300 Test &#124; Schrubben wie die Experten</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-sonicare-expertclean-7300-test-schrubben-wie-die-experten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2023 10:00:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Philips Sonicare ExpertClean 7300 Test &#8211; Was bietet diese Zahnbürste? So, nun habe ich das Produkt und alles, was für unseren Philips Sonicare ExpertClean 7300 Test wichtig ist, einmal vor mir liegen und möchte üblicherweise mit einem kurzen Überblick starten. Man muss erstmal festhalten, dass es sich bei der ExpertClean um eine sogenannte Schallzahnbürste [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Philips Sonicare ExpertClean 7300 Test &#8211; Was bietet diese Zahnbürste?</strong></h1>
<p>So, nun habe ich das Produkt und alles, was für unseren Philips Sonicare ExpertClean 7300 Test wichtig ist, einmal vor mir liegen und möchte üblicherweise mit einem kurzen Überblick starten. Man muss erstmal festhalten, dass es sich bei der ExpertClean um eine sogenannte Schallzahnbürste handelt. Das heißt, wir arbeiten hier mit Schalltechnologie, sprich mit starken Vibrationen. Wenn man sich den Kopf von der Schallzahnbürste mal von vorne anschaut und das Gerät einschaltet, dann sieht man das auch ganz gut.</p>
<p>Die Vibrationen arbeiten nämlich so, dass sie quasi die Borsten von links nach rechts schlagen lassen, was letztendlich einer Putzbewegung gleichkommt. Was den Akku angeht, haben wir hier einen sogenannten Lithium-Ionen Akku, der für insgesamt zwei Wochen am Stück halten soll. Allerdings nur, wenn ihr nicht mehr als zwei Mal pro Tag die Zähne putzt und jede Session nicht länger dauert als zwei Minuten. Das ist natürlich ziemlich knapp bemessen, muss man ganz ehrlich sagen. Aber von allen Zahnbürsten, die wir bisher getestet haben, war das tatsächlich bei allen so.</p>
<h2><strong>Zähneputzen mit Zeitmanagement im Philips Sonicare ExpertClean 7300 Test<br />
</strong></h2>
<p>Unterm Strich hat sich die Akkulaufzeit in unserem Philips Sonicare ExpertClean 7300 Test aber nicht wirklich als Problem herausgestellt. Da ist es schon eher die lange Akkuladezeit, die ein bisschen nervig werden kann. Hier ist es nämlich so, dass es bis zu 24 Stunden dauern kann, um das Gerät vollständig zu laden. Ein bisschen relativieren muss ich das, denn ehrlicherweise habe ich im Test nicht das Gefühl gehabt, dass es wirklich 24 Stunden gedauert hat.</p>
<p>Liegt aber vor allem daran, dass ich das Gerät nicht aus der Tiefenentladung bis hin zur 100 % Vollladung aufgeladen habe. In der Praxis kommt das ja auch ehrlicherweise nicht wirklich vor, zumal der Hersteller auch sagt, dass man das Gerät einfach auf der Ladestation stehen lassen kann und das dem Akku nicht weh tut. Und wenn man so vorgeht, dann glaube ich tatsächlich nicht, dass man da irgendwann mal ins Bad kommt und seine Zahnbürste einschalten möchte und sie funktioniert nicht.</p>
<p>Dazu kommt, dass wir bei der Zahnbürste in unserem Philips Sonicare ExpertClean 7300 Test im Vergleich zu vielen anderen Zahnbürsten den Akkustand ganz gut überwachen können, nämlich über drei kleine Arbeiten, die unten am Gerät angezeigt werden. Natürlich dient das Ganze auch als Ladeanzeige, damit man weiß, dass sich das Gerät im Ladezustand befindet. Und wenn der Akku zu niedrig wird, gibt es noch mal eine gesonderte Meldung, indem das ganze Gelb blinkt und ein Signalton ausstößt.</p>
<h2><strong>Wie die Bürste im Philips Sonicare ExpertClean 7300 Test funktioniert</strong></h2>
<p>Okay, kommen wir zu den ganzen Funktionen, die diese Zahnbürste in unserem Philips Sonicare ExpertClean 7300 Test noch mitbringt, und das sind einmal die Putzprogramme. Insgesamt sind das drei Stück an der Zahl: Clean, Gum Health und Deep Clean Plus. Dazu gibt es dann noch die Möglichkeit, das ganze in drei Intensitäten zu unterscheiden. Wenn man zum Beispiel Anfänger ist, dann fängt man natürlich in der Intensitätsstufe eins an, um sich erstmal an die Vibrationen zu gewöhnen. Wenn man dann schon ein bisschen weiter ist, dann kann man dann auch in die zweite oder eben in die dritte Intensitätsstufe schalten.</p>
<p>Weiter bringt diese Zahnbürste dann noch eine sogenannte Andruckkontrolle mit, die &#8211; und das ist wichtig &#8211; akustisch, visuell und spürbar funktioniert. Das heißt, man kann sie nicht verpassen. Ich persönlich bin der Meinung, der visuelle Teil könnte in unserem Philips Sonicare ExpertClean 7300 Test ein bisschen besser sein, indem man so eine Art Ring drum herum hat. Denn so ein kleines Lichtlein, das sieht man nicht unbedingt im Spiegel, wenn man sich jetzt so die Zähne putzt. Aber da man es halt auch hört und auch spürt, dass man zu stark andrückt, ist es meiner Meinung nach unterm Strich so in Ordnung.</p>
<h2><strong>Philips Sonicare ExpertClean 7300 Test &#8211; Was gibt das Teil noch so her?</strong></h2>
<p>So, und dann haben wir in unserem Philips Sonicare ExpertClean 7300 Test natürlich noch die Timer-Funktion. Die sind mittlerweile obligatorisch für alle elektrischen Zahnbürsten, nämlich dass man an die Putzzeiten erinnert wird. Und da haben wir bei dieser Zahnbürste erstmal global gesehen einen Zwei-Minuten-Timer so als Gesamtzeit, die eingehalten werden soll. Und dann haben wir als Zusatz noch einen sechs Quadranten-Timer, der uns sechs Mal während dieser zwei Minuten in gleichmäßigen Abständen daran erinnert, dass wir jetzt den Quadranten wechseln sollen. Also sprich vom aktuellen Areal, was wir gerade putzen im Mund, zum nächsten zu springen.</p>
<p>Wesentlicher Unterschied an dieser Stelle zum Beispiel zu den Oral-B-Zahnbürsten ist allerdings, dass, wenn die zwei Minuten vorbei sind, die Sonicare-Zahnbürsten einfach ausgehen. Das klingt jetzt natürlich nicht so dramatisch, ist aber unterm Strich ein bisschen nervig, weil es häufig passiert, dass man es nicht schafft, innerhalb der zwei Minuten fertig zu werden. Da finde ich das dann bei den Oral-B-Zahnbürsten ein bisschen netter, dass die einfach weitermachen. Unterm Strich ist das aber natürlich nur ein kleiner Punkt.</p>
<h2><strong>Besondere Bürstenfeatures im Philips Sonicare ExpertClean 7300 Test<br />
</strong></h2>
<p>Ja, und dann möchte sich die Zahnbürste in unserem Philips Sonicare ExpertClean 7300 Test natürlich auch von anderen Zahnbürsten absetzen und das tut sie mit besonderen Features. Und das ist einmal die sogenannte BrushSync-Technologie, das heißt, dass das Handstück und der Bürstenkopf miteinander kommunizieren können und dadurch, ja, ich sage mal, eine Reihe kleinerer Vorteile entsteht. Zum Beispiel, dass man von dieser Zahnbürste an den Wechsel der Aufsteckbürste erinnert wird. Und zwar einmal über das Handstück selbst, da es unten so eine kleine LED dran und dann noch über die App. Und das ist im Grunde genommen das zweite Feature, was ich ansprechen möchte, nämlich kann man sich hier mit der Sonicare-App verbinden und dadurch dann auch noch mal eine Reihe von kleineren Vorteilen für sich nutzen. Das allerdings schauen wir uns gleich im Praxistest noch mal ein bisschen genauer an.</p>
<p>Was den Lieferumfang angeht, haben wir in unserem Philips Sonicare ExpertClean 7300 Test natürlich einmal das Handstück selbst. Dann haben wir noch die Ladestation mit dabei, natürlich eine ganze Reihe von Papierkram, zwei kleine Aufsteckbürstchen und natürlich das Reiseetui. In dem Fall aber ein einfaches Reiseetui, das heißt keine Ladefunktion oder sonst was. Hier geht lediglich das Handstück einmal rein und zwei Aufsteckbürstchen. Das ganze gibt es natürlich auch in verschiedenen Farben. Wir haben jetzt hier die Variante in schwarz, es gibt es aber auch noch in Weiß und es gibt auch Doppelpacks, wo man sich dann zwei Zahnbürsten in einem Paket kaufen kann, wenn man jetzt für die Partnerin oder den Partner auch gerne noch eine haben möchte.</p>
<h2><strong>Alternative Aufsteckbürsten im Philips Sonicare ExpertClean 7300 Test<br />
</strong></h2>
<p>So, und jetzt verlieren wir in unserem Philips Sonicare ExpertClean 7300 Test noch ein paar Worte zum Thema Aufsteckbürsten, denn es ist ja so: wenn ihr euch so eine elektrische Zahnbürste kauft, dann braucht ihr immer wieder Nachschub an diesen kleinen Aufsteckbürsten. Die müssen halt immer wieder nachgekauft werden. Und in diesem Sinne möchte ich mich einmal ganz herzlich bedanken bei der Firma InnoBrush, die mir nicht nur das heutige Video hier ermöglicht hat, sondern gleichzeitig auch noch eine ganz interessante Art von Aufsteckbürsten anbietet.</p>
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		<a title="InnoBrush Aufsteckbürsten" href="https://wunschgetreu.de/produkt/innobrush-aufsteckbuersten/" class="product-title" >
            InnoBrush Aufsteckbürsten        </a>
		
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					<a title="InnoBrush Aufsteckbürsten" href="https://wunschgetreu.de/produkt/innobrush-aufsteckbuersten/" >
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				<a href="https://wunschgetreu.de/produkt/innobrush-aufsteckbuersten/" title="InnoBrush Aufsteckbürsten" class="btn btn-detail btn-block">Details</a><a href="https://www.amazon.de/dp/B0BRNMLCH1?tag=wunschgetreu-21&linkCode=ogi&th=1&psc=1" title="InnoBrush Aufsteckbürsten" class="btn btn-buy btn-block" rel="sponsored" target="_blank"><b>Preis prüfen bei <i class="fa fa-amazon"></i></b>*</a>			</div>
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<p>Diese sind nämlich aus Maisstärke und recyceltem Kunststoff hergestellt und dadurch sind sie klimaneutral. Das ist ein Punkt, den ich besonders gut finde, denn Nachhaltigkeit fängt meiner Meinung nach nicht im Großen, sondern im Kleinen an. Und gerade wenn man diese kleinen Aufsteckbürstchen hat, ist das ja so ein Wegwerfartikel. Und wenn man das klimaneutral gestalten kann, dann ist das meines Erachtens eine echt gute Sache.</p>
<p>Ansonsten ist in unserem Philips Sonicare ExpertClean 7300 Test noch wichtig zu wissen, dass diese Aufsteckbürsten mit allen gängigen Sonicare-Modellen kompatibel sind und dass es aktuell nur eine Farbe gibt. Aber daran bitte nicht stören, hier sind natürlich noch weitere Farben geplant. Einziger kleiner Nachteil, den diese Aufsteckbürsten haben, ist, dass sie nicht smart sind. Das heißt, sie können sich nicht mit dem Handstück verbinden und man kann diese kleineren Vorteile, die man darüber hat, nicht ermöglichen. Ehrlicherweise muss man aber dazu sagen, dass die meisten Leute gar nicht so viel Wert auf diese Smartfunktionen legen. Das ist schön, dass es sie gibt, aber die allermeisten nutzen es nicht.</p>
<h2><strong>Was sagt der Preis?</strong></h2>
<p>Und wenn man dann noch einen weiteren Aspekt in unserem Philips Sonicare ExpertClean 7300 Test mit rein zieht, nämlich den Preis, dann ist die Sache eigentlich relativ klar. Die InnoBrush-Aufsteckbürsten sind nämlich unheimlich günstig im Vergleich zu den Original Philips Aufsteckbürsten. Da könnt ihr auch gerne mal zu Amazon gehen und euch da mal umgucken, dann werdet ihr das schnell sehen. Für so eine original Aufsteckbürste beispielsweise wie W2 oder C3 zahlt ihr gut und gerne mal 20, 30 €.</p>
<p>Da sind die Aufsteckbürsten von InnoBrush auf jeden Fall deutlich günstiger. Und wenn ihr dann jemand seid, der auch diese Smartfunktionen gar nicht so gerne nutzen mag, dann habt ihr hier Aufsteckbürsten, die a) deutlich günstiger sind und b) auch noch gut für die Umwelt. Unterm Strich ist es meiner Meinung nach auf jeden Fall eine Überlegung wert. Ich packe euch das auf jeden Fall hier mit in den Artikel bzw. verlinke euch die Aufsteckbürsten von InnoBrush, dann könnt ihr euch die mal anschauen. Und ansonsten geht es jetzt an dieser Stelle weiter mit dem Wesentlichen, und zwar unserem Praxistest.</p>
<h2><strong>Auf in die Praxis</strong></h2>
<p>Der erste Punkt auf meinem Zettel ist in unserem Philips Sonicare ExpertClean 7300 Test bezüglich der Praxis der Punkt “Bedienung und Handling”. Und hier muss man eigentlich sagen, es gibt gar nicht so viel zu sagen. Die Zahnbürste funktioniert relativ intuitiv und lässt sich über ihre zwei Knöpfe auch an sich ganz gut bedienen. Einziger Nachteil ist meiner Meinung nach, dass es nur einen Modusschalter gibt. Und das führt dazu, dass man im ausgeschalteten Zustand die Putzmodi schalten muss. Und im eingeschalteten Zustand muss man dann über den gleichen Knopf die Intensitäten einstellen. Das führt unter Umständen manchmal ein bisschen zu Verwirrung und ja, nervt ein bisschen, aber unterm Strich kommt man nach einiger Zeit damit ganz gut klar.</p>
<p>Was das Handling angeht, gibt es meiner Meinung nach ebenfalls keine großen Probleme. Das Gerät liegt in unserem Philips Sonicare ExpertClean 7300 Test griffig und gut in der Hand. Ich finde, es könnte etwas rutschfester gemacht sein, also sprich, dass da vielleicht irgendwo noch etwas Gummimäßiges oder so dran ist. Aber wenn man ehrlich ist, ist das Meckern auf hohem Niveau. Im Großen und Ganzen funktioniert das gut. Optisch erinnert das Gerät sehr stark an die teuren Modelle von Philips, also sprich die 9900 Prestige zum Beispiel. Funktional kommt es da natürlich nicht ganz ran. Es ist eher so, dass es sich da, ich sage mal in der Nähe der Diamond Clean bewegt oder vielleicht, wenn man ehrlich ist, auch ein bisschen darunter. Unterm Strich kann man auf jeden Fall sagen, wir sind hier in der oberen Mittelklasse der Schallzahnbürsten angekommen.</p>
<h2><strong>Alles zu Gewicht und Lautstärke</strong></h2>
<p>Das sieht man auch, wenn man sich in unserem Philips Sonicare ExpertClean 7300 Test mal das Gewicht anguckt. Auch hier befinden wir uns irgendwo in der Mittelklasse, in der oberen Mittelklasse oder so ähnlich. Gemessen haben wir hier 130 Gramm, was im Endeffekt ein bisschen leichter ist als die Diamond Clean. Aber dem entgegen auch ein bisschen schwerer als die Prestige. Ergo, wir sind hier ungefähr im Bereich der ProtectivClean, also sprich: das ist so Mittelklasse.</p>
<p>Was die Lautstärke angeht, liegen wir in unserem Philips Sonicare ExpertClean 7300 Test bei circa 58-59 Dezibel und sind damit relativ leise, auch im Vergleich zu den meisten anderen Geräten. Der Grund ist, dass wir eine Schallzahnbürste haben. Die sind tatsächlich an sich relativ leise. Einziger Nachteil meiner Meinung nach ist das Geräusch.</p>
<p>Das klingt, wie ich finde, eher so ein bisschen unangenehm wie eine Mücke. Und außerdem, in unserem speziellen Fall hört es sich, finde ich, so ein bisschen an, als ob irgendwas in dem Gerät rascheln würde. Weil ich mich aber nicht daran erinnern kann, dass ich in der Vorrecherche viele Kommentare in diese Richtung gelesen habe, könnte ich mir hier auch vorstellen, dass es tatsächlich an unserem Produkt im Speziellen liegt. Es könnte sein, dass wir hier ein Montagsmodell abbekommen haben. Also so nach dem Motto, dass da drinnen irgendwas lose ist oder so. Das kann mal passieren. Das muss dann also nicht sein, dass das bei dem Produkt, was ihr vielleicht kauft, dann auch so ist.</p>
<h2><strong>Wie stark sind die Vibrationen?</strong></h2>
<p>So, kommen wir dann in unserem Philips Sonicare ExpertClean 7300 Test noch zu dem Punkt, den ich immer mal wieder lese in den Kommentaren, und zwar die Vibrationen der Handfläche. Das ist so ein Punkt, der viele Leute stört und deswegen teste ich das immer noch mal mit. Und ja, was soll ich sagen, bei dieser Zahnbürste ist das meines Erachtens okay, also so okay bis gering oder gering bis okay &#8211; je nachdem, wie man das sehen möchte.</p>
<p>Vergleichbar ist das Ganze auch hier eher mit den höherwertigen Sonicare-Modellen DiamondClean, Prestige oder etwas in die Richtung. Aber man muss eigentlich sagen, dass im Grunde die Schallzahnbürsten nicht so fies in der Handfläche vibrieren. Meiner Erfahrung nach haben wir das eher bei rotierender oszillierenden Zahnbürsten mal gehabt, dass die tatsächlich etwas grobschlächtiger in der Hand liegen. Bei den Schallzahnbürsten geht das eigentlich. Hier in unserem Philips Sonicare ExpertClean 7300 Test liegt die Vibration vielmehr im Schaft der Aufsteckbürste.</p>
<h2><strong>Unterm Strich?</strong></h2>
<p>Und das ist tatsächlich auch manchmal ein bisschen nervig, denn wenn man sich das Reinigungs- und Putzgefühl mal vor Augen führt, ist es einfach so, dass anfänglich ein doch recht intensives Kribbeln und Kitzeln an Zunge und Lippen vorkommt. Das merkt man natürlich vor allem dann, wenn man als Anfänger gerade auf eine elektrische Zahnbürste umsteigt. Und wenn dann eben der Schaft der Aufsteckbürste das ist, was am meisten vibriert, dann macht das einem den Umstieg halt ein bisschen schwerer, weil man diesen Schaft halt an der Lippe, an der Zunge spürt.</p>
<p>Man kann das nicht verhindern, der kommt da mal dran. Und so ist das halt bei dieser Zahnbürste, da muss man halt mit klarkommen. Aber es sei dazu gesagt, das muss man nur am Anfang. Wenn man sich dran gewöhnt hat, dann geht es. Und gerade weil man hier die Möglichkeit hat, mit den Intensitäten zu spielen, also sprich auch eine kleine Intensität einzustellen, hat man darüber dann noch mal eine zusätzliche Möglichkeit, sich den Übergang etwas leichter zu machen.</p>
<h2><strong>So gut fühlt sich die Reinigung an!</strong></h2>
<p>Wenn man jetzt die Schallzahnbürsten, die wir insgesamt schon getestet haben, vom Reinigungsgefühl her mal untereinander vergleicht, dann würde ich sagen, dass diese hier in unserem Philips Sonicare ExpertClean 7300 Test mit zu den besseren gehört. Das kann man schon sagen. Aber man muss ehrlicherweise auch dazu sagen, also meilenweite Unterschiede zwischen den einzelnen Geräten gibt es jetzt nicht. Also da darf man tatsächlich nicht mit der Erwartung rangehen: “Oh, ich steig jetzt um von einer ProtectiveClean, was eine Mittelklasse ist, auf eine obere Mittelklasse wie hier jetzt die ExpertClean und habe dann ein fundamental anderes Reinigungsgefühl. Dennoch möchte ich das natürlich nicht schlecht reden, ich möchte es nur so sagen, wie es ist und im Endeffekt ist das Ergebnis meiner Meinung nach ein gutes Putzgefühl. Man hat das Gefühl, die Zahnbürste hat ihre Arbeit gemacht und man hat das Gefühl, dass die Zähne wirklich sauber geworden sind.</p>
<p>Dieses Reinigungsgefühl hat sich dann auch in unserem Philips Sonicare ExpertClean 7300 Test dann noch bestätigt. Hier muss ich immer so einen kleinen Disclaimer rein packen! Wir sind keine Zahnärzte. Wir machen diesen Test aber trotzdem, um euch ein Gefühl zu geben, wie gut diese Zahnbürste wahrscheinlich putzt und was wir dabei machen, ist, wir nehmen diese kleinen Plaque-Tabletten und lösen die in ein bisschen Wasser auf. Und dann tragen wir das auf ein Dentalmodell auf und putzen dann das Dentalmodell mit der Zahnbürste. Und was soll ich sagen? Ihr seht ja selbst Zähne und Zwischenräume sind zumindest aus meiner Sicht gut sauber geworden.</p>
<h2><strong>Eine App gibt’s oben drauf</strong></h2>
<p>So, zum Abschluss in unserem Philips Sonicare ExpertClean 7300 Test möchte ich noch ein paar Worte zur App sagen. Und ich denke, hier ist die Kernaussage, die ich erstmal treffen muss: erwartet nicht zu viel. Ja, es gibt Apps-Funktionen wie zum Beispiel “Zahn-Tracking” und hast du nicht gesehen. Aber diese Funktion gibt es nur in den höheren Preisklassen. Also sprich, wenn ihr euch eine Sonicare 9900 Prestige kauft oder von Oral-B zum Beispiel die Oral-B IO9 oder IO10 oder was es da so gibt.</p>
<p>In dieser Preisklasse, also in der oberen Mittelklasse, gibt es das nicht. Hier kann die App nur einen Timer in Form einer Uhr darstellen oder ob man zu hart aufdrückt oder so. Aber da muss man ganz ehrlich sein, das macht die Zahnbürste auch so, da brauche ich keine App und vor allem brauche ich mir kein Handy ins Badezimmer neben das Waschbecken legen oder so was.</p>
<p>Nett ist dagegen die statistische Auswertung. Also wenn sich die Zahnbürste mit der App synchronisiert, dann sieht man Daten, aus denen man vielleicht etwas für sich schließen kann. Und was ich schon weiter oben in unserem Philips Sonicare ExpertClean 7300 Test angedeutet habe: Es ist auch ganz nett zu wissen, wie lange der Bürstenkopf noch hält. Unterm Strich muss man halt drauf gefasst sein, dass man hier durch die App kleinere Vorteile hat. Nicht weniger, aber auch nicht mehr.</p>
<h2><strong>Unsere abschließende Meinung</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Abschluss, kommen wir zum Fazit in unserem Philips Sonicare ExpertClean 7300 Test. Und ja, was soll ich sagen? Ich finde, es ist eine solide Zahnbürste geworden, die auch Ihrer Einordnung gerecht wird. Das finde ich immer ganz wichtig. Also wenn ich das richtig verstanden habe, soll das eine Bürste der oberen Mittelklasse sein. Und ja, ich finde, da kann man sie auch einordnen. Etwas schade finde ich einige Punkte bei der Bedienung. Etwas schade finde ich auch den Funktionsumfang der App, der meiner Meinung nach bei den mittleren und günstigen Geräten recht dürftig ist. Aber im Großen und Ganzen habe ich tatsächlich nicht viel zu meckern.</p>
<h2><strong>Sonst noch was?</strong></h2>
<p>Worauf ich jetzt in unserem Philips Sonicare ExpertClean 7300 Test nicht so stark eingegangen bin, ist das Thema Reinigung. Aber hier ist noch ein Punkt, den ich vielleicht als negativ empfinden würde, und zwar, dass Schallzahnbürsten in der Regel nicht bei eingeschaltetem Gerät durchgespült werden. Also der Bürstenkopf, nachdem man ihn benutzt hat. Das finde ich im Vergleich zu den rotierenden oszillierenden Bürsten irgendwie nicht so toll. Ich muss ganz ehrlich sagen, ich mache das einfach immer trotzdem. Aber naja, so steht es in der Anleitung und das finde ich nicht ganz so positiv. Aber das gilt generell für Schallzahnbürsten. Auch die Haltbarkeit der Bürsten Köpfe ist hier gleich gestaltet. Die liegen alle so bei um die drei Monate. Also unterm Strich gibt es, wie gesagt, da nicht so viel zu meckern.</p>
<p>Stattdessen haben wir hier eine gute Putzleistung, ein gutes Putzgefühl, auch eine ganze Reihe von Funktionen und Putzprogrammen usw. sind hier in der Zahnbürste schon mit dabei. Und wie gesagt, die Zahnbürste ordnet sich ganz gut ein, eben in der oberen Mittelklasse. Wer also genau in diesem Bereich etwas sucht, also ich sage mal nicht ganz günstig und Basic eben schon ein bisschen mehr, aber eben auch noch nicht diese Oberklassedinger, wo man dann richtig viel Geld lassen muss, der kann mit dieser Bürste auf jeden Fall nicht allzu viel falsch machen.</p>
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		<item>
		<title>Philips Sonicare 9900 Prestige Test &#124; Die TOP High end Alternative?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-sonicare-9900-prestige-test-die-top-high-end-alternative/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2022 10:00:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Philips Sonicare 9900 Prestige Test &#8211; “It’s over 9000!” Stärker, schneller, sauberer &#8211; so könnte schon fast das Motto der elektrischen Zahnbürste in unserem Philips Sonicare 9900 Prestige Test lauten. Kaum hat man ein Deluxe-Produkt wie die DiamondClean rausgehauen, muss nochmal eine Schippe draufgesetzt werden. An und für sich ist an Selbstverbesserung ja nichts [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Philips Sonicare 9900 Prestige Test &#8211; “It’s over 9000!”</strong></h1>
<p>Stärker, schneller, sauberer &#8211; so könnte schon fast das Motto der elektrischen Zahnbürste in unserem Philips Sonicare 9900 Prestige Test lauten. Kaum hat man ein Deluxe-Produkt wie die DiamondClean rausgehauen, muss nochmal eine Schippe draufgesetzt werden. An und für sich ist an Selbstverbesserung ja nichts auszusetzen, man kann es aber auch übertreiben. Ob die 9900 Prestige dabei sinnvolle Features und/oder Verbesserungen aufweist, die den hohen Preis rechtfertigen oder ob sie mit wehenden Fahnen und ordentlich Power einfach über das Ziel hinaus schießt, erfahrt ihr hier!</p>
<h2><strong>Philips Sonicare 9900 Prestige Test &#8211; Was hat diese Zahnbürste so drauf?</strong></h2>
<p>In unserem Test dreht es sich um eine Schallzahnbürste, die mit Schwingungen anstelle von rotierenden Bürsten arbeitet. Bei der Prestige sind es ca. 1.000 Bewegungen pro Sekunde. Dadurch sollen Zähne und Zwischenräume quasi „sauber gefegt&#8220; werden. Darüber hinaus ist die Philips mit insgesamt 5 Putzprogrammen und drei Intensitätseinstellungen ausgestattet. Desweiteren bietet sie eine Akkulaufzeit von bis zu zwei Wochen, wenn man zweimal am Tag für je zwei Minuten putzt. Die Ladezeit beträgt 16 Stunden, womit die Philips in unserem Test im unteren Mittelfeld anzusiedeln ist. Einen groben Überblick über den Akkustand erhält man über eine Kontrollleuchte, die unten am Gerät verbaut wurde. Im Lieferumfang von unserem Philips Sonicare 9900 Prestige Test enthalten sind das Handstück, eine Aufsteckbürste inklusive Schutzkappe und eine Ladestation, die induktives Laden ermöglicht. Zu guter Letzt ist noch ein USB-Reise-Etui mit Ladefunktion dabei.</p>
<p>Damit man auch das richtige Maß an Druck beim Zahnfleisch anlegt, gibt es bei der Philips eine Andruckkontrolle. Wenn man zu stark aufdrückt, macht sich das Gerät vor allem mit einem lila Leuchtering bemerkbar, aber auch durch akustische und spürbare Signale.</p>
<p>Auch vor zu starkem Schrubben oder Scheuern warnt der Lichtring, in diesem Fall aber nicht in Lila, sondern in Gelb. Mit Hilfe der Kombination aus 2-Minuten- sowie 6-Zonen-Timer kann man jedem Bereich im Mund dieselbe Aufmerksamkeit widmen. Als zusätzliches Feature bringt die Zahnbürste in unserem Philips Sonicare 9900 Prestige Test noch die sogenannte SenseIQ Technologie mit, die über Sensoren durchgehend Bewegung und Druck messen und die Bürste dann in Echtzeit an die Putzgewohnheiten anpassen soll. Abschließend gibt es dann noch einen Wechselindikator, der zum Austausch der Aufsteckbürste auffordert, sowie die Möglichkeit, sich via Bluetooth mit der Sonicare App zu verbinden. Dazu erzählen wir dann gleich im Praxistest noch ein bisschen mehr.</p>
<h2><strong>Alles zur Bedienung und Anwendung im Philips Sonicare 9900 Prestige Test<br />
</strong></h2>
<p>Im Praxisteil bekamen wir ziemlich schnell das Gefühl, dass diese elektrische Zahnbürste im Vergleich zu anderen herausstechen kann. Sie zählt mit 122 Gramm gewichtstechnisch zu den leichteren Geräten und ist mit zirka 55 Dezibel die leiseste Zahnbürste, die wir bislang getestet haben. Das Geräusch ist dementgegen eher nicht so toll. Wie es bei Schallzahnbürsten üblich ist, wirkt es eher hochfrequent und erinnert etwas unangenehm an eine Mücke. Was die Vibration an den Händen angeht, sieht das dann wieder etwas besser aus. Hier gehört die Philips in unserem Vergleich zu den besseren Zahnbürsten, sodass man zwar ein leichtes Kribbeln an den Händen bekommen kann, es aber nicht so störend wird, wie bei manch anderem Gerät. Ansonsten liegt die Bürste gut in der Hand und wirkt mit ihrem matten Look recht hochwertig verarbeitet.</p>
<p>Die Bedienung über den Start-Knopf läuft in unserem Philips Sonicare 9900 Prestige Test problemlos ab. Der Druckpunkt könnte aber besser sein. Gleiches gilt für die Einstellung der Intensitäten: Via Touch lässt sich hier zwischen den drei Stufen hin und her schalten. Das funktioniert an sich ganz gut, man drückt aber auch leicht mal daneben, weil der Touchbereich recht klein gehalten wurde. Die Putzmodi lassen sich dagegen nur per App bedienen, was etwas nervig sein kann. Zur Verfügung stehen hier insgesamt fünf Programme, nämlich „Clean“ und „Deep Clean“ für die tägliche Reinigung zur Plaque-Entfernung, „White Plus“ gegen oberflächliche Verfärbungen, „Gum Health“ zur Zahnfleischmassage und „Sensitive“ für empfindliche Zähne und Zahnfleisch. Da jede dieser Einstellungen in einer der bereits erwähnten drei Intensitätsstufen verwendet werden kann, bietet die Zahnbürste viele Einstellungsvarianten und ist daher unserer Meinung nach für Einsteiger, Fortgeschrittene und Erfahrene gleichermaßen geeignet.</p>
<h2><strong>Was ist mit der Andruckkontrolle?</strong></h2>
<p>Die Andruckkontrolle wirkt in unserem Philips Sonicare 9900 Prestige Test sauber austariert und nicht zu empfindlich. Positiv im Vergleich zu anderen Geräten ist dabei zu bewerten, dass die Andruckkontrolle akustisch, visuell und auch spürbar wiedergegeben wird. Dadurch ist es kaum möglich, sie zu verpassen. Dasselbe gilt für die „Schrubb-Kontrolle“, die übrigens ein Alleinstellungsmerkmal ist. Unter den von uns getesteten Bürsten kann das nur die Prestige. Bezüglich der Timerfunktion signalisiert ein kurzer “Stopp” den Wechsel des Kieferquadranten, während nach den vorprogrammierten zwei Minuten die Zahnbürste den Betrieb einfach einstellt. Besonderheit im Vergleich zu anderen Bürsten ist allerdings, dass der Quadranten-Timer feiner unterteilt ist, nämlich in sechs anstatt vier Bereichen.</p>
<h2><strong>Was taugen Akku und Zubehör im Philips Sonicare 9900 Prestige Test?</strong></h2>
<p>Bei vielen der von uns getesteten E-Zahnbürsten ist aufgefallen, dass das Laden des Akkus für den verhältnismäßig kurzen Spaß immer recht lange dauert. Bei der relativ langen Ladezeit von 16 Stunden ist in unserem Philips Sonicare 9900 Prestige Test immerhin noch positiv anzumerken, dass es noch deutlich schlechtere Bürsten auf dem Markt gibt, die sogar bis zu 24 Stunden brauchen.</p>
<p>Dennoch ist die Ladezeit für ein Gerät dieser Preisklasse nicht sonderlich ansprechend. Wenigstens kann man den Akkustand noch halbwegs überblicken. Bei weiß leuchtender LED ist der Akku voll. Fängt sie an weiß zu blinken, ist er nur teilweise geladen. Wird sie blinkend gelb und man hört 3 Signaltöne, ist er fast leer. Und hört man zwei Serien von Signaltönen bei gelb blinkender LED, ist der Akku am Ende. Geht man dann an die Ladestation, erhält man nicht nur eine entsprechende Ladeleuchte, sondern auch ein Geräusch. So muss man sich nicht weiter vergewissern, ob das Gerät wirklich lädt.</p>
<p>Positiv hervorzuheben sind in unserem Philips Sonicare 9900 Prestige Test die verschiedenen Features, die man in dieser Preisklasse mitgeliefert bekommt. So erhält man nicht nur eine einfache Ladestation, sondern eine Station, die per Induktion die Zahnbürste auflädt. Auch das Reiseetui ist nicht bloß ein Transportbehältnis, sondern wird mit einem USB-Kabel geliefert, mit dem man die Zahnbürste im Etui aufladen kann. Das bedeutet, man muss die Ladestation nicht mit in den Urlaub schleppen, das Etui reicht dafür völlig aus.</p>
<h2><strong>Die Sonicare App </strong></h2>
<p>Ein wesentliches Feature, mit dem Philips offenkundig auch der iO 9 von Oral-B versucht Konkurrenz zu machen, ist die Kopplung der Zahnbürste mit der Sonicare App. Das klingt natürlich sehr nach „Spielerei“ und man muss sich zwangsläufig fragen: Was ist denn nun das Besondere an einer solchen App? Im Endeffekt ist es eigentlich relativ schnell auszumachen. Die Apps bei den Zahnbürsten haben meist eine ganze Menge kleinerer Funktionen, im Kern ist aber das Zahn-Tracking das Interessanteste. Platzhirsch ist hier bislang die iO 9, die immer genau weiß, welches Areal und auf welcher Zahnfläche man gerade putzt. Dadurch kann die App den Nutzer in Echtzeit durch den Putzzyklus führen und aufzeigen, ob alle Zahnareale und -flächen vollständig bearbeitet wurden. Ein ausgereiftes Zahn-Tracking wie bei der iO 9 findet allerdings bei der Bürste aus unserem Philips Sonicare 9900 Prestige Test unserer Meinung nach aus den zwei folgenden Gründen nicht statt.</p>
<h2><strong>Und die wären?</strong></h2>
<p>Erstens werden in der Sonicare App nur die Innen- und Außenflächen dargestellt, die Kauflächen sucht man vergebens. Die iO geht da mehr ins Detail. Hier werden alle wesentlichen Flächen über kleine weiße Punkte in der Mitte angezeigt. Zweitens weiß die Zahnbürste in unserem Philips Sonicare 9900 Prestige Test unserer Meinung nach nicht wirklich, wo sie sich gerade im Mund befindet. Vielmehr hat man den Eindruck, dass es nur funktioniert, wenn man dem vordefinierten Putzablauf der App folgt. Man hat zwar schon das Gefühl, dass die Bürste ein bisschen was mitbekommt. Aber im Gegensatz zur präzisen iO-Erkennung erscheint das Ganze bei der Sonicare eher wie eine abgespeckte Version davon.</p>
<p>Man könnte vielleicht sagen, es ähnelt mehr einer Art „Putz-Plan“, was zwar nett ist, aber gemessen an der Preisklasse halt einfach hinter der iO zurückbleibt. Vielleicht funktioniert es ja mit einem anderen Bürstenkopf besser, aber die Variante, die uns vorliegt, hat unserer Meinung nach mit einem „echten“ Zahn-Tracking nicht viel zu tun.</p>
<p>Desweiteren bietet die App in unserem Philips Sonicare 9900 Prestige Test noch ein paar zusätzliche nette Features. Man kann sehen, wie viele Putzzyklen der Bürstenkopf noch hat, bis er ausgetauscht werden muss und man kann Problembereiche eintragen. Außerdem kann man sich Tipps und Anleitungen besorgen, Einstellungen an der Bürste vornehmen, wie zum Beipsiel die Schrubb-Kontrolle ein- oder ausstellen und einen ganzen Haufen statistische Daten auswerten, die zur Optimierung der Mundhygiene beitragen können. Letztendlich sind dies jedoch kleine Spielereien, die von den meisten Nutzern vermutlich nicht genutzt werden.</p>
<h2><strong>Der Lippen-Buzzer</strong></h2>
<p>Insbesondere bei Ultraschallzahnbürsten sollte man sich vor allem als Einsteiger in die Welt der elektrischen Zahnbürsten generell auf Vibrationen einstellen. Im Schaft entstehen nämlich zum Teil so starke Vibrationen, sodass es extrem nervös auf der Lippe und auf der Zunge kribbelt. Die Sonicare macht es einem dann doch schon ein bisschen leichter, denn hier hat man das Vibrationsgefühl &#8211; besonders im Hinblick auf eine Ultraschallzahnbürste &#8211; recht gut in den Griff bekommen. Dennoch sind die Vibrationen hier vor allem an den Lippen noch gut spürbar, aber nach ein paar Durchläufen gewöhnt man sich recht schnell daran. Das Wichtigste ist jedoch, dass die ganze Power oben an den Borsten ankommt, damit die Zähne auch ordentlich sauber werden. Hier konnten wir in unserem Philips Sonicare 9900 Prestige Test sehr gut spüren, wie sich die Borsten bei jeder Berührung in die Zahnzwischenräume bewegen und dort vernünftig sauber machen. Das gefühlte Reinigungsergebnis ist somit ziemlich gut!</p>
<p>Doch trotz des hohen Levels an gefühlter Reinlichkeit hätten wir für eine Zahnbürste in diesem Preissegment ein bisschen mehr erwartet. Deutlich günstigere Geräte aus dem mittleren Preissegment liefern im Prinzip nämlich ein gleiches Reinigungsgefühl. Ein Gefühl ist jedoch immer so eine Sache, weshalb wir das ganze in unserem Philips Sonicare 9900 Prestige Test nochmal an einem Dentalmodell getestet haben. Von diesem haben wir dann aufgelöste Plaque-Tabletten gemäß der Anleitung &#8211; also mit geringem Druck und in leichtem Winkel zu den Modellzähnen &#8211; weggeputzt. Dabei haben wir versucht, die längeren Borsten auch in die Zwischenräume gleiten zu lassen. Und auch hier kann sich das Ergebnis aus unserer Sicht als Dentalhygieniker Amateure wirklich sehen lassen. Alles ist gut sauber geworden, weshalb die 9900 Prestige weit vorne im Vergleichstest mit dabei ist.</p>
<h2><strong>Von Bürstenköpfen und ihrer Reinigung</strong></h2>
<p>Die Verarbeitung der Bürste in unserem Philips Sonicare 9900 Prestige Test wirkt widerstandsfähig und robust. Mit der sogenannten „BrushSync“-Technologie verfügt die Philips Prestige über ein nützliches Tool, mit dem sich der Zeitpunkt gut einschätzen lässt, wann die Aufsteckbürste gewechselt werden sollte. Hierbei wird die Abnutzung des Bürstenkopfs durch das Handstück bemessen und man wird zu gegebener Zeit mithilfe einer LED zum Wechsel der Aufsteckbürste aufgefordert. Das ist natürlich komfortabler, als selbst alle drei Monate an den Bürstentausch denken zu müssen. In Kombination mit der Sonicare App, die ebenfalls den Verschleiß aufweist, ist man auf jeden Fall gut informiert. Direkt nach jedem Gebrauch sollte der Bürstenkopf der Prestige einfach mit Wasser nochmal gereinigt werden. Einmal die Woche sollte dann noch Verbindungs- und Handstück gut abgespült werden. Damit die Bürste auch unterwegs nicht schmutzig wird, kann man das mitgelieferte Reise-Etui nutzen.</p>
<h2><strong>Nichts Halbes und nichts Ganzes</strong></h2>
<p>Mit der Philips Sonicare 9900 Prestige befinden wir uns in der höheren Preisklasse. In diesem Verhältnis kann sie sich in Sachen Putzleistung, Funktionsumfang und Features durchaus sehen lassen und ist darüber hinaus auch für Einsteiger geeignet. Die lange Ladezeit nervt etwas und auch dass man für den Wechsel der Putzprogramme in die App muss, macht nicht ganz so viel Freude. Ansonsten haben wir hier aber eine an sich gut durchdachte Zahnbürste, die sich nur wenige Schwächen leistet.</p>
<p>Schaut man auf die Punktebewertung im Vergleich zur preislich günstigeren Philips Diamond Clean 9000, dann sieht man, dass sich bei der Ausstattung und Technik und auch in der Praxisanwendung ein bisschen was getan hat. Dass sich der deutliche Aufpreis lohnt, sehen wir in unserem Philips Sonicare 9900 Prestige Test unterm Strich aber nicht. Nicht zuletzt, da mit der iO 9 von Oral-B eine Alternative in dieser Preisklasse besteht, die nach Punkten deutlich weiter vorne liegt. Vor allem die technisch fortschrittlichere App mit dem gut gemachten Zahn-Tracking kann die Philips Prestige einfach nicht schlagen. Wenn es also eine teure Zahnbürste sein soll, dann bringt wohl die iO 9 den größeren Nutzen. Muss es dementgegen zwingend eine Schallzahnbürste sein, sollte man überlegen, ob die DiamondClean vielleicht doch schon ausreicht.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Oral B Genius X Test &#124; Wie genial ist die denn?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/oral-b-genius-x-test-wie-genial-ist-die-denn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2022 10:00:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Oral B Genius X Test &#8211; Wirklich eine geniale Zahnbürste? Kluge Ideen und Produkte gibt es hin und wieder mal. Und wenn man bei der Namensfindung seines “intelligenten” Produkts eine Punktladung hinlegen möchte, dann weist man darauf hin, dass es eben “genial” ist. Allerdings muss man dann auch entsprechend liefern! Um herauszufinden wie das [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Oral B Genius X Test &#8211; Wirklich eine geniale Zahnbürste?</strong></h1>
<p>Kluge Ideen und Produkte gibt es hin und wieder mal. Und wenn man bei der Namensfindung seines “intelligenten” Produkts eine Punktladung hinlegen möchte, dann weist man darauf hin, dass es eben “genial” ist. Allerdings muss man dann auch entsprechend liefern! Um herauszufinden wie das bei der Genius X abläuft, haben wir uns die elektrische Zahnbürste mal genauer angeschaut. Ob der Name “Genius” jetzt wirklich von dem Wort “genial” abstammt oder doch eher von “genieren” abgeleitet werden sollte, erfahrt ihr hier in unserem Oral B Genius X Test!</p>
<h2><strong>Die wichtigsten Funktionen im Oral B Genius X Test<br />
</strong></h2>
<p>Die Zahnbürste in unserem Oral B Genius X Test arbeitet mit einem rotierend-oszillierenden Bürstenkopf und verfügt über insgesamt 6 Putzprogramme. Der integrierte Akku bietet eine Laufzeit von bis zu zwei Wochen, ausgehend davon, dass das Gerät zweimal am Tag für jeweils zwei Minuten verwendet wird. Die Ladezeit beträgt 12 Stunden, was im Vergleich zu den anderen von uns getesteten Geräten ein mittelmäßiges Ergebnis darstellt. Da man über die dreistufige Akkuanzeige einen guten Überblick über den Akkustand hat, geht es im Großen und Ganzen aber klar. Zumindest lässt sich damit gut planen, wann das Gerät an die Ladestation muss. Außerdem darf man sie laut Hersteller im täglichen Gebrauch auf der Ladestation stehen lassen.</p>
<p>In der Hand hinterlässt die Zanhbürste in unserem Oral B Genius X Test erstmal einen eher „gedämpften“ ersten Eindruck. Sie zählt gewichtstechnisch mit 135 Gramm eher zu den schwereren Geräten und ist auch bei der Lautstärke mit um die 67 Dezibel vergleichsweise laut. Das Geräusch wirkt dabei etwas grobschlächtig und auch die Vibration in der Handfläche könnte etwas weniger sein. Von den verwendeten Materialien her macht das Gerät einen eher durchschnittlichen Eindruck, dennoch liegt es aufgrund des gummierten Griffs gut und sicher in der Hand und lässt sich sauber führen. Die Bedienung über die zwei Knöpfe funktioniert sehr gut und bietet ausreichend Komfort beim Einstellen der Zahnbürste. Leider kann man über den Modusschalter die Putzmodi nur dann wechseln, wenn die Zahnbürste eingeschaltet ist. Das nervt etwas. Dafür gibt es aber höchstens ein Abzug in der B-Note.</p>
<h2><strong>Oral B Genius X Test &#8211; Mund auf und “Aaaah!”</strong></h2>
<p>Geht es in unserem Test dann ans Putzen, stehen einem insgesamt sechs Putzprogramme zur Verfügung, nämlich „Tägliche Reinigung“ und „Pro-Clean“ als Standard-Modi, die sich lediglich in der Intensität unterscheiden, „Sensitiv“ für Einsteiger und empfindliche Stellen, „Aufhellen“ gegen oberflächliche Verfärbungen und „Zahnfleischschutz“ und „Zungenreinigung“ für die zahnlosen Bereiche im Mund. Die Andruckkontrolle der Genius X macht sich währenddessen sowohl akustisch, visuell wie auch spürbar bemerkbar, sodass man sie auf jeden Fall bemerken sollte. Darüber hinaus wirkt sie sehr gut austariert und ist auch nicht überempfindlich. Mit zwei kurzen “Stopps” zeigt die Timerfunktion an, dass es Zeit ist, den Kieferquadranten zu wechseln. Vier kurze “Stopps” signalisieren, dass die Putzzeit abgelaufen ist.</p>
<p>Um das Zahnfleisch zu schonen, hat die Zahnbürste in unserem Oral B Genuis X Test eine Andruckkontrolle, die spürbar, akustisch und visuell durch farbiges Leuchten zu kräftiges Aufdrücken anzeigt. Der integrierte 2-Minuten-Timer soll dafür sorgen, dass man die von Zahnärzten empfohlene Putzzeit im Blick behält. Der 4-Quadranten-Timer zielt darauf ab, dass man den einzelnen Bereichen im Mund gleich viel Aufmerksamkeit widmet. Als zusätzliches Feature lässt sich die Bürste mit der Oral-B App verbinden und bietet dadurch zusätzliche Funktionen und Goodies. Der Lieferumfang der Genius X ist im Vergleich zu anderen elektrischen Bürsten dagegen recht durchschnittlich. Mitgeliefert werden das Handstück, eine Aufsteckbürste mit Farb-Ring sowie ein einfach gemachtes Reise-Etui. „Last but not least“ gibt’s noch eine Ladestation mit dazu. Warum diese ausgerechnet weiß ist, will sich uns irgendwie nicht recht erschließen. Schwarz hätte sicher besser zum Handstück der Zahnbürste gepasst und wäre daher aus unserer Sicht „treffender“ gewesen.</p>
<h2><strong>Unsere Schrubbergebnisse!</strong></h2>
<p>Anfänger bei elektrischen Zahnbürsten sollten sich auf Vibrationen und Kribbeln am Mund einstellen. Denn der treibende Motor leitet seine Kraft durch den Schaft, sodass dieser natürlich auch anfängt zu vibrieren. Bei der Bürste in unserem Oral B Genius X Test hält sich das jedoch im Vergleich zu anderen elektrischen Zahnbürsten sehr stark in Grenzen, obwohl oben am Bürstenkopf die volle Power ankommt. Das kann man vor allem an unserem allseits beliebten Dentalmodell sehen, welches wir mit aufgelösten Plaque-Tabletten eingefärbt haben. Die Borsten bewegen sich auch hier sehr kraftvoll, aber immer noch präzise um den Zahn herum. Zähne, Zwischenräume und auch Zahntaschen sind dabei gut sauber geworden. Auch wenn uns vielleicht die fachliche Ausbildung in der Dentalhygiene fehlen sollte, um wirklich alle Facetten des Putzzyklus genauestens analysieren zu können, kann sich das Reinigungsergebnis unserer Meinung nach wirklich sehen lassen und ist in unserem Vergleichstest weit vorne mit dabei!</p>
<h2><strong>Wenn man Zähneputzen und Gaming kombinieren möchte</strong></h2>
<p>Wenn man sich dem Thema Apps für elektrische Zahnbürsten annimmt, so kann man auf dem Markt feststellen, dass hier die Oral B iO 9 an der Spitze steht. Insbesondere bei der Funktion des Zahn-Trackings schafft diese es zu erkennen, welches Zahnareal man gerade in Echtzeit putzt und auch auf welcher Zahnfläche man sich gerade befindet. Nun stellt sich natürlich die Frage, ob die günstigere Genius X hier gegen Ihre große Schwester „anstinken“ kann. Kurzum: Die Antwort lautet „Jein!“. Einerseits weiß die Bürste in unserem Oral B Genius X Test relativ genau, wo sie sich gerade im Mund befindet, sodass die geputzten Zahnareale in der App weitgehend korrekt dargestellt werden. Leichtes Fehlerpotenzial gibt es hier schon, aber das ist auch bei der iO 9 der Fall. Im Großen und Ganzen kann man mit der Leistung hier zufrieden sein.</p>
<p>Andererseits muss man aber anmerken, dass die iO 9 mit deutlich mehr Detailschärfe arbeitet. Die Genius X unterscheidet scheinbar nicht zwischen Innen-, Außen- oder Kauflächen, während die iO hier mehr Informationen erfasst. Dargestellt wird das bei letzterer über kleine weiße Punkte in der Mitte. Unterm Strich ist das schon etwas besser gemacht. Ansonsten bietet die App in unserem Oral B Genius X Test noch allerhand nette Spielereien: Zunächst einmal kann man sich benachrichtigen lassen, wenn es an der Zeit ist, den Bürstenkopf zu wechseln. Dann kann man Zahnpflegeroutinen erfassen und durch sein Putzverhalten Medaillen gewinnen.</p>
<p>Des Weiteren können noch Einstellungen an der Bürste vorgenommen werden, wie beispielsweise die Putzzeit für den Timer anpassen. Und zu guter Letzt gibt es natürlich noch einen ganzen Batzen an statistischen Auswertungen zum Putzverhalten, die einem dabei helfen können, die Mundhygiene zu optimieren. Das sind zwar alles nette Spielereien, aber braucht man das unbedingt? Das meiste wohl eher nicht!</p>
<h2><strong>Pflege auch für App-Muffel möglich</strong></h2>
<p>Bei den Bürstenköpfen gibt es natürlich einen Verschleiß, weshalb man die Bürsten in der Regel etwa alle drei Monate austauschen sollte. Wer die App nutzt, kann darüber eine Benachrichtigung bekommen, wenn es so weit ist. Für App-Muffel gibt es aber auch eine analoge Variante. Im Bürstenkopf sind nämlich Indikatorborsten verbaut, die mit der Zeit verblassen. Um die Bürsten ordentlich sauber zu bekommen, sollten sie nach jedem Putzvorgang unter fließendem Wasser abgespült werden, während das Gerät noch läuft. Danach sollten die Aufsteckbürste und das Handstück separat unter fließendem Wasser einmal abgespült, dann trocken gewischt und wieder zusammengesetzt werden. In unserem Oral B Genius X Test verlief das alles ohne Komplikationen. Und um die Bürste auch unterwegs vor Verunreinigung zu schützen, kann es im dazugehörigen Reise-Etui transportiert werden.</p>
<h2><strong>Alles eine Frage des Geldes</strong></h2>
<p>Die Oral B Genius X kann sich in Bezug auf ihre mittlere bis gehobene Preisklasse in Sachen Putzleistung, Funktionsumfang und Features eine solide Bewertung sichern und leistet sich nur wenige Schwächen. Zu diesen gehört die lange Ladezeit, das Zubehör hätte etwas wertiger sein können und auch bei Bedienung, Gewicht und Lautstärke muss man leichte Abstriche in Kauf nehmen. Dafür wirkt sie gut durchdacht und man kann sie wegen ihrer Sensitiv-Einstellung auch Einsteigern empfehlen.</p>
<p>Im Vergleich zur preislich höher gelegenen Oral-B iO 9 sieht man jedoch, dass in Sachen Ausstattung, Technik und in der Praxisanwendung noch einiges an Luft nach oben ist. Unterm Strich kommt es daher ein bisschen auf den aktuellen Preis an, denn für um die 100€ würden wir uns die Genius X noch gefallen lassen. Sollte sie teurer ausfallen, lohnt aus unserer Sicht eher der Griff zur iO 9, auch wenn man dafür noch ein paar Euros mehr auf den Tisch legen muss.</p>
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		<title>Oral B iO Series 9 Test &#124; DAS Top Gerät von Oral B</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/oral-b-io-series-9-test-das-top-geraet-von-oral-b/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Nov 2021 19:15:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Oral B iO Series 9 Test &#8211; Alles für die Mundhygiene! Die elektrische Zahnbürste aus unserem Oral B iO Series 9 Test hat scheinbar alles, was man für eine optimale Mundhygiene gebrauchen könnte. Doch kann diese Quantität auch mit gleichbleibender Qualität überzeugen? Hier erfahrt ihr alles über die iO 9 von Oral B und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Oral B iO Series 9 Test &#8211; Alles für die Mundhygiene!</strong></h1>
<p>Die elektrische Zahnbürste aus unserem Oral B iO Series 9 Test hat scheinbar alles, was man für eine optimale Mundhygiene gebrauchen könnte. Doch kann diese Quantität auch mit gleichbleibender Qualität überzeugen? Hier erfahrt ihr alles über die iO 9 von Oral B und wie sie sich im Vergleich zu den anderen von uns getesteten E-Zahnbürsten geschlagen hat!</p>
<h2><strong>Feature über Feature im Oral B iO Series 9 Test<br />
</strong></h2>
<p>In unserem Test handelt es sich um eine elektrische Zahnbürste, die mit einem Magnetantrieb ausgestattet ist. Diese Technologie soll laut Hersteller die Zähne mit sanften Mikrovibrationen bearbeiten. Darüber hinaus ist die Oral B mit insgesamt sieben Putzprogrammen ausgestattet. Auch bietet sie eine Akkulaufzeit von 10 Tagen, sofern das Gerät zweimal am Tag für jeweils zwei Minuten verwendet wird. Dabei beträgt die Ladezeit nur 3 Stunden! Hierdurch platziert sie sich unserem Test als das einzige Gerät mit einer unseren Meinung nach akzeptablen Akkuladezeit. Der Akkustand lässt sich in unserem Oral B iO 9 Test zudem sehr gut über das Display überwachen. Insbesondere weil der Ladestand detailliert in Prozent ausgewiesen wird.</p>
<p>Als zusätzliche Features verfügt die E-Zahnbürste im Oral B iO Series 9 Test über eine visuelle Andruckkontrolle. Auch wurde sie sowohl mit einem 2-Minuten- als auch 4-Quadranten-Timer bestückt. Außerdem hat sie noch eine Wechselanzeige über das Farbdisplay, um an den Austausch der Aufsteckbürste zu erinnern. Als Kirsche oben drauf, lässt sie sich zwecks Putztracking mit der Oral B App verbinden. Der Lieferumfang ist im Vergleich zu anderen elektrischen Bürsten recht umfangreich. Mitgeliefert wird das Handstück, eine Aufsteckbürste und passend zum Magnetantrieb eine magnetische Ladestation. Außerdem ist noch ein Reise-Etui mit Ladefunktion sowie ein Mini-Etui speziell für die Aufbewahrung der Aufsteckbürsten im Oral B Zahnbürste Test mit dabei.</p>
<h2><strong>Oral B iO Series 9 Test &#8211; Disco-Beleuchtung als Hilfestellung<br />
</strong></h2>
<p>In unserem Test hat man beim ersten Eindruck erstmal ein gutes Gefühl. Sie zählt zwar gewichtstechnisch mit 140g eher zu den schweren Geräten, kann aber dafür bei der Lautstärke mit ungefähr 58 Dezibel in unserem Vergleichstest den zweiten Platz erreichen. Das Geräusch ist dabei im Vergleich mit den anderen Geräten unauffällig und angenehm. Auch sonst macht die Bürste einen wertigen Eindruck. Sie liegt gut in der Hand und wirkt sauber verarbeitet und stabil. Um beim Putzen nicht zu stark aufzudrücken, verfügt die iO 9 über eine Andruckkontrolle. Das besondere hierbei ist allerdings, dass die Bürste nicht nur anzeigt wenn man zu fest andrückt, sondern auch dann, wenn der Druck nicht ausreichend ist.</p>
<p>In der Praxis leuchtet sie somit weiß auf bei zu wenig Druck, rot bei starkem Druck und grün, wenn man sich im optimalen Bereich befindet. Was den korrekten Druck angeht, hat man mit dieser Zahnbürste somit eine sehr gute Hilfestellung.</p>
<p>Die Bedienung über die zwei Knöpfe und das Farbdisplay funktioniert in unserem Oral B iO Series 9 Test sehr gut und bietet einiges an Komfort bei den Einstellungen. Zu Beginn hat man sogar die Möglichkeit, sich eine Betriebsfarbe auszusuchen und die Sprache auszuwählen. Geht es dann ans Putzen, stehen einem insgesamt sieben Putzprogramme zur Verfügung. Hierzu zählen „Tägliche Reinigung“ und „Intensive Reinigung“ als Standard-Modi, die sich lediglich in der Intensität unterscheiden. „Sensitiv“ und „Super Sensitiv“ sind vor allem für Einsteiger und empfindliche Stellen interessant, „Aufhellen“ gegen oberflächliche Verfärbungen. „Zahnfleischmassage“ und „Zungenreinigung“ sind für die zahnfreien Bereiche im Mund gedacht. Die Timerfunktion signalisiert in unserem Oral B iO 9 Test den Kieferquadrantenwechsel durch zwei kurze „Stops“ sehr deutlich. Vier kurze „Stops“ zeigen wiederum an, dass die Putzzeit von zwei Minuten vorüber ist. Zusätzlich hat man noch die Möglichkeit, die Putzzeit über das Display zu verfolgen.</p>
<h2><strong>Eine Zahnbürste als Next Gen Handheld Konsole?</strong></h2>
<p>In unserem Oral B iO Series 9 Test erweist sich das Putzen mit der Oral B App als sehr hilfreich. Diese kann nämlich mittels 3D-Zahntracking erkennen, welches Zahnareal man gerade putzt und auch auf welcher Zahnfläche man sich gerade befindet. Dadurch kann die App den Nutzer in Echtzeit durch den Putzzyklus führen. Dabei zeigt sie auf, ob alle Zahnareale und -flächen vollständig bearbeitet wurden. Das Ganze ist tatsächlich so gut gemacht, dass man in der Praxis wirklich Lust bekommt, alle Flächen in der App weiß zu bekommen.</p>
<p>Somit gibt es einen spielkinder-freundlichen Anreiz, gründlich und vollständig die Zähne zu putzen, was vor allem für Zahnproblematiker und Putzmuffel hilfreich sein dürfte. Natürlich kann es sein, dass es bei dieser empfindlichen Technik auch mal Probleme bei der Erkennung gibt, in unserem Oral B iO Series 9 Test war das aber kaum der Fall. Ansonsten bietet die App noch statistische Auswertungen zum Putzverhalten und die Möglichkeit, eine Erinnerung an den Bürstenkopf-Wechsel einzurichten.</p>
<h2><strong>Oral B iO Series 9 Test &#8211; Und nun?</strong></h2>
<p>Was uns bei vielen anderen Geräten negativ aufgefallen ist, ist das Thema Akku und Laden. Derartige Probleme findet man hier nicht mehr. Zwar ist die Gesamtlaufzeit mit 10 Tagen etwas kürzer als bei den meisten anderen Bürsten mit 14 Tagen, dafür lädt der Akku mit 3 Stunden deutlich schneller als die anderen Geräte mit teilweise bis zu 24 Stunden. Dazu kann das Handstück laut Hersteller im täglichen Gebrauch auf der Ladestation stehen bleiben, wodurch man mit dem Thema Akku eigentlich keine Probleme mehr haben sollte.</p>
<p>Positiv hervorzuheben sind in unserem Oral B elektrische Zahnbürste Test außerdem die verschiedenen Features, die man in dieser Preisklasse mitgeliefert bekommt. So erhält man als kleine Draufgabe ein Reise-Etui, welches nicht bloß als Transportbehältnis dient, sondern über das mitgelieferte Kabel auch zum Laden der Zahnbürste genutzt werden kann. Das bedeutet, man muss die Ladestation nicht mit in den Urlaub schleppen, das Etui reicht dafür völlig aus.</p>
<h2><strong>Die Praxis aus der Anwenderperspektive</strong></h2>
<p>Als nächstes folgt das Wesentliche in unserem Oral B iO Series 9 Test, nämlich das eigentliche Zähneputzen in der Praxis. Worauf man sich hier bei den meisten E-Bürsten im großen Vergleichstest einstellen muss, ist eine starke Vibration. Dass geht zum Teil schon so weit, dass man nach dem Zähneputzen noch ein kribbeliges Gefühl an den Händen zurückbehält. Anders ist das bei der Oral B iO 9n, die im Punkt Vibration das mildeste Ergebnis in unserem Test erzielen konnte. Hier liegt eindeutig die große Stärke des Magnetantriebs, der einfach viel weniger Vibrationen am Handstück und am Bürstenstiel erzeugt, als es bei den anderen von uns getesteten elektrischen Zahnbürsten der Fall war. Laut unseres Produkttesters waren die Vibrationen dafür an den Borsten um so stärker, sodass man richtig merkt, wie die Borsten sich schön um den Zahn herum bewegen und die ganze Zeit fleißig am schrubben sind.</p>
<p>Das sorgt natürlich auch dafür, dass das eigentliche Putzerlebnis und das Sauberkeitsgefühl dadurch extrem gut ausfallen und dieses deshalb, subjektiv gesehen, das beste von allen von uns getesteten elektrischen Zahnbürsten ist!</p>
<p>Kommen wir nun zum spaßigen Teil in unserem Oral B iO Series 9 Test, in dem wir ein Dentalmodell mal so richtig mit Plaque-Tabletten einsauen. Dies soll uns helfen, auch als Laien der Dentalhygiene einen besseren Blick auf die Reinigungsleistung zu werfen und diese plastisch darzustellen. Wie in der Anleitung für magnetbetriebene Zahnbürsten beschrieben haben wir uns Zahn für Zahn vorgenommen und sind mit dem Bürstenkopf kurz auf jeder Zahnoberfläche verblieben. Dabei haben wir versucht, in die Zwischenräume und auch am Zahnfleischrand entlang zu arbeiten. Abschließend können wir in unserem Oral B iO 9 Test unserer Einschätzung nach aus Anwenderperspektive behaupten, dass dies das sauberste Ergebnis in unserem großen Vergleichstest ist! So rein wurden vor allem Zahnzwischenräume und -taschen bei keiner anderen Bürste.</p>
<h2><strong>Bürstenwechsel mit Ansage</strong></h2>
<p>Die Pflege verläuft in unserem Oral B iO Series 9 Test recht unkompliziert. Generell muss die Aufsteckbürste erstmal alle drei Monate aufgrund von Verschleiß ausgetauscht werden. Um den Wechselzeitpunkt besser einschätzen zu können, verfügt die iO 9 aber über eine Erinnerungsfunktion. Dieser Wechselzeitpunkt wird dann über das Farbdisplay und wenn gewünscht auch über die Oral B App kommuniziert. Für die Reinigung der elektrischen Zahnbürste sollte nach jedem Gebrauch die Aufsteckbürste bei eingeschaltetem Gerät gründlich ausgespült werden. Anschließend sollten die Aufsteckbürste und das Handstück separat unter fließendem Wasser einmal abgespült, dann trocken gewischt und schließlich luftgetrocknet werden. Für unterwegs hilft das beigelegte Reise-Etui, um die Bürste vor Verschmutzung und Schaden zu schützen.</p>
<h2><strong>Für gut betuchte Putzmuffel</strong></h2>
<p>Mit der iO 9 bekommt man eine elektrische Zahnbürste der höheren Preisklasse, die sich in Sachen Putzleistung, Funktionsumfang und Features absolut sehen lassen kann. Die Bürste eignet sich auch für Einsteiger, ist aber aufgrund des hohen Preises eher interessant für Menschen, die einen entsprechenden Bedarf haben. Das sind natürlich Putzmuffel, die zum Beispiel mithilfe des Zahntrackings zum Putzen animiert werden. Vor allem aber sehen wir hier Zahnproblematiker, die an ihrem Putzverhalten arbeiten und die Zahnreinigung effektiver gestalten wollen.</p>
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		<title>Philips Sonicare Diamondclean 9000 Test &#124; Brilliante Leistung?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-sonicare-diamondclean-9000-test-brilliante-leistung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Nov 2021 19:10:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Philips Sonicare DiamondClean 9000 Test &#8211; So strahlend wie ein Diamant? Diamanten sind ja oft ein Synonym für strahlende Perfektion. Auf ein briliantes Ergebnis abzielend war womöglich eben auch dies der Anreiz und Hintergedanke zur Namensgebung in unserem Philips Sonicare DiamondClean 9000 Test. Doch ob sie diesem Gedankenspiel überhaupt nahe kommt, erfahrt ihr hier! [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Philips Sonicare DiamondClean 9000 Test &#8211; So strahlend wie ein Diamant?</strong></h1>
<p>Diamanten sind ja oft ein Synonym für strahlende Perfektion. Auf ein briliantes Ergebnis abzielend war womöglich eben auch dies der Anreiz und Hintergedanke zur Namensgebung in unserem Philips Sonicare DiamondClean 9000 Test. Doch ob sie diesem Gedankenspiel überhaupt nahe kommt, erfahrt ihr hier!</p>
<h2><strong>Da wird man ja ganz kribbelig im Philips Sonicare Diamondclean 9000 Test!<br />
</strong></h2>
<p>Im Lieferumfang sind das Handstück, eine Aufsteckbürste, eine Ladestation mit einem sogenannten „Ladeglas“ sowie ein USB-Reise-Etui mit Ladefunktion enthalten. Da es sich hierbei um eine Schallzahnbürste handelt, arbeitet sie mit Schwingungen. Dabei werden die Borsten 62.000 mal pro Minute in Bewegung gesetzt. Der nebenbei entstehende Flüssigkeitsstrom soll dabei zusätzlich für die Reinigung in den Zwischenräumen sorgen. Vier Putzprogramme mit jeweils drei Intensitäten sorgen für individuelle Zahnpflege und -bedürfnisse. Integriert sind außerdem ein 2-Minuten-Timer wie auch ein 6-Quadranten-Timer sowie eine Andruckkontrolle, um das Zahnfleisch zu schonen. Als zusätzliche Features hat die Bürste noch einen Wechselindikator. Dieser lässt sich in unserem Philips Diamond Clean 9000 Test via Bluetooth mit der Sonicare App verbinden. Die App erinnert unter anderem an den Austausch der Aufsteckbürste. Der Akku läuft bis zu zwei Wochen bei regelmäßiger Nutzung und hat eine Ladezeit von 24 Stunden.</p>
<p>In unserem Philips Sonicare DiamondClean 9000 Test zählt diese Schallzahnbürste mit 140g gewichtstechnisch eher zu den schweren Geräten. Dazu ist sie mit etwa 62 Dezibel weder besonders leise noch besonders laut. Das Geräusch ähnelt etwa dem eines hoch-frequentigen Rasierapparats, nach einiger Zeit nimmt man es jedoch kaum noch wahr. Was die Vibration an den Händen angeht, gehört die Philips in unserem Vergleich zu den besseren Zahnbürsten. Man spürt schon ein leichtes Kribbeln. Es wird aber nicht so störend, wie bei manch anderem Gerät in unserem großen Vergleichstest. Ansonsten liegt die Bürste gut in der Hand und wirkt sauber verarbeitet und stabil.</p>
<h2><strong>Das “Spa-Instrument” für den Mund?</strong></h2>
<p>Die Bedienung über zwei Knöpfe funktioniert in unserem Philips Sonicare DiamondClean 9000 Test sehr gut. Auch bietet die Bürste einiges an Komfort beim Einstellen der einzelnen Putzmodi. Zur Verfügung stehen insgesamt vier Programme, nämlich „Clean“ und „Deep Clean Plus“ für die tägliche Reinigung zur Plaque-Entfernung, „White Plus“ gegen oberflächliche Verfärbungen und „Gum Health“ zur Zahnfleischmassage. Jede dieser Einstellungen kann von der Intensität her in drei Stufen eingestellt werden. Hierdurch ist die Zahnbürste für Einsteiger, Fortgeschrittene und Erfahrene gleichermaßen geeignet.</p>
<p>Die Andruckkontrolle ist in unserem Philips Sonicare DiamondClean 9000 Test in der Lage, sich akustisch, optisch wie auch auf taktile Weise mitzuteilen. Auf uns wirkt sie sauber austariert und nicht zu empfindlich. Auch die Timerfunktion gefällt uns! Hier wird mit Hilfe eines kurzen und einfachen Stopps angezeigt, dass es Zeit ist, den Kieferquadranten zu wechseln. Was man kritisch sehen könnte, ist das Ausschalten nach Ablauf des 2-Minuten-Timers. Sollte man noch nicht ganz fertig sein, ist das recht ärgerlich, hier meckern wir aber wieder auf hohem Niveau. Eine Besonderheit im Vergleich zu anderen Bürsten ist allerdings, dass der Quadranten-Timer feiner unterteilt ist, nämlich in sechs anstatt vier Bereiche. Das hat sonst keine andere Bürste in unserem Vergleichstest. Ansonsten wirkt die Verarbeitung in unserem Philips Diamond Clean 9000 Test robust und widerstandsfähig.</p>
<h2><strong>Lob &amp; Kritik</strong></h2>
<p>Heben wir mal die Aspekte hervor, die uns im Philips Sonicare DiamondClean 9000 Test gut gefallen haben und die, die wir für verbesserungswürdig halten. Zu letzterem zählen wir vor allem die 24 Stunden, die der Akku zum Aufladen braucht und somit zu den längsten Aufladezeiten in unserem Vergleichstest zählt. In diesem Preissegment haben wir uns mehr erhofft. Wenigstens darf die Sonicare laut Hersteller in ihren Ruhephasen im Ladeglas aufbewahrt werden, ohne dass eine Akkuüberladung befürchtet werden muss. Außerdem bietet eine Akkuleuchte  die Möglichkeit, den Akkustand grob im Blick zu behalten. Bei weiß leuchtender LED ist der Akku voll, während ein weißes Blinken einen nur teilweise geladenen Akku anzeigt. Bei blinkend gelbem LED und 3 Signaltönen ist der Akku hingegen fast leer und hört man zweimal fünf Signaltöne bei gelb blinkender LED, ist der Akku am Ende.</p>
<p>Positiv hervorzuheben sind im Philips Sonicare DiamondClean 9000 Test die verschiedenen Features, die man in dieser Preisklasse mitgeliefert bekommt. So erhält man zum Beispiel eine Ladestation mit Ladeglas, das per Induktion die Zahnbürste auflädt. Das erinnert ein wenig an die Aufbewahrung einer Handzahnbürste im Zahnputzbecher, sieht aber deutlich schöner aus und macht wirklich was her. Auch das Reise-Etui ist nicht bloß ein Transportbehältnis, sondern enthält ein USB-Kabel, mit dem man die Zahnbürste im Etui aufladen kann. Das bedeutet, dass man die Ladestation und das Ladeglas nicht mit in den Urlaub schleppen muss, sondern dass das Etui dafür völlig ausreicht. Kritisch stehen wir in unserem Philips Sonicare DiamondClean 9000 Test dagegen der Sonicare App gegenüber.</p>
<p>Hier kann man zwar von der App begleitet putzen, es wird allerdings nur der Quadranten-Timer angezeigt und bei zu starkem Druck gewarnt. Das ist nett, funktioniert aber auch ohne App gut. Hilfreich sind dagegen die statistischen Auswertungen zum Putzverhalten und auch der Bürstenkopf-Timer mit automatischer Nachbestellfunktion.</p>
<h2><strong>Philips Sonicare Diamondclean 9000 Test &#8211; “Das Teil ballert richtig!”</strong></h2>
<p>Da probieren ja bekanntlich über studieren geht, haben wir in unserem Test die Sonicare Schallzahnbürste natürlich auch direkt an unserem Produkttester ausprobiert. Seiner Erkenntnis nach müssen vor allem Erstnutzer erstmal mit den ungewohnten Schallvibrationen klarkommen, welche sich durch ein Kribbeln auf Zähnen, Zunge und Lippe äußern. An und für sich kann man sich da schnell dran gewöhnen! Die tief in den Zahn vordringenden Vibrationen sind hingegen etwas gewöhnungsbedürftiger. Es gibt aber Schallzahnbürsten, bei denen das weitaus unangenehmer ausfällt. Auffällig sind ansonsten die ziemlich kräftigen Borsten wie auch die verhältnismäßig großen Abstände zwischen den Borstenpaaren, die so mit genügend Bewegungsfreiraum kraftvoll die Zähne schrubben können. Unser Moderator vergleicht das dabei entstehende Gefühl im Philips Diamond Clean 9000 Test mit einem tosenden Orkan und ist der Meinung, dass er mit der DiamondClean eines der besten Reinigungserlebnisse in Sachen Mundhygiene gehabt haben soll.</p>
<p>Damit wir den Reinigungsvorgang noch einmal plastisch darstellen können, haben wir in unserem Philips Sonicare DiamondClean 9000 Test aufgelöste Plaque-Tabletten auf einem Dentalmodell verteilt und danach &#8211; wie in der Anleitung beschrieben &#8211; geputzt. Bei Schallzahnbürsten ist es wichtig, diese in einem kleinen Winkel und mit wenig Druck an den Zähnen entlang zu führen, sodass die längeren Borsten auch in die Zwischenräume gleiten können. Auch wenn wir nicht vom Fach sind, können wir zumindest aus unserer Anwendersicht feststellen, dass Zähne samt ihrer Taschen und Zwischenräume im Philips Schallzahnbürste Test gut gereinigt werden. Das Ergebnis kann sich auf jeden Fall sehr weit vorne in unserem großen Vergleichstest platzieren.</p>
<h2><strong>Mit integriertem Bestell-Butler</strong></h2>
<p>Wie bei allen anderen elektrischen Zahnbürsten auch ist man nach etwa drei Monaten regelmäßiger Nutzung gezwungen, die Aufsteckbürsten aufgrund von Verschleiß auszutauschen. In unserem Test wird die Abnutzung des Bürstenkopfs durch das Handstück bemessen und man wird zu gegebener Zeit mithilfe einer LED zum Wechsel der Aufsteckbürste aufgefordert. Das ist natürlich komfortabler als selbst an den Bürstentausch denken zu müssen. In Kombination mit der automatischen Nachbestellfunktion in der Sonicare App, kann man es sich sogar besonders einfach machen. In unserem Philips Sonicare Test verlief die generelle Reinigung der Schallzahnbürste ohne Probleme. Der Borstenkopf wird nach dem Benutzen unter fließendem Wasser abgespült und an der Luft getrocknet, während die Verbindung zwischen Bürstenkopf und Handstück einmal in der Woche gut abgespült wird. Damit die Bürste auch unterwegs nicht schmutzig wird, kann man das mitgelieferte Reise-Etui nutzen.</p>
<h2><strong>Ist die Sonicare DiamondClean empfehlenswert?</strong></h2>
<p>In unserem Test haben wir eine Schallzahnbürste der höheren Preisklasse, die sich in Sachen Putzleistung, Funktionsumfang und Features wirklich sehen lassen kann und auch für Einsteiger geeignet ist. Die lange Ladezeit nervt etwas und auch die App könnte etwas mehr Nutzen bieten. Ansonsten wirkt die Philips aber gut durchdacht und leistet sich nur wenige Schwächen. Im Ergebnis können wir die DiamondClean somit uneingeschränkt empfehlen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/philips-sonicare-diamondclean-9000-test-brilliante-leistung/">Philips Sonicare Diamondclean 9000 Test | Brilliante Leistung?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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		<title>Philips Sonicare Protectiveclean 4500 Test &#124; Der Beschützer von Philips</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-sonicare-protectiveclean-4500-test-der-beschuetzer-von-philips/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Nov 2021 19:05:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Philips Sonicare ProtectiveClean 4500 Test &#8211; Was kann diese Schallzahnbürste und was nicht? In unserem Philips Sonicare ProtectiveClean 4500 Test geht es um eine Schallzahnbürste aus dem mittleren Preissegment. Aber lohnt es sich, hier ein paar mehr Euro als in Einsteigermodelle zu investieren? Oder doch lieber “All-In” für ein High-End-Gerät gehen? Die Antworten gibt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/philips-sonicare-protectiveclean-4500-test-der-beschuetzer-von-philips/">Philips Sonicare Protectiveclean 4500 Test | Der Beschützer von Philips</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Philips Sonicare ProtectiveClean 4500 Test &#8211; Was kann diese Schallzahnbürste und was nicht?</strong></h1>
<p>In unserem Philips Sonicare ProtectiveClean 4500 Test geht es um eine Schallzahnbürste aus dem mittleren Preissegment. Aber lohnt es sich, hier ein paar mehr Euro als in Einsteigermodelle zu investieren? Oder doch lieber “All-In” für ein High-End-Gerät gehen? Die Antworten gibt es hier in diesem Test-Sparten-Bericht!</p>
<h2><strong>Die wichtigsten Features auf einen Blick im Philips Sonicare Protectiveclean 4500 Test!</strong></h2>
<p>Auf geht’s mit unserem Test! Als sogenannte Schallzahnbürste arbeitet die Philips mit Schwingungen anstelle eines rotierenden Bürstenkopfs. Die ProtectiveClean kommt so auf insgesamt 62.000 Bewegungen pro Minute. Durch den daraus resultierenden Flüssigkeitsstrom sollen besonders die Zwischenräume gereinigt werden. Die Akkuladezeit zählt mit bis zu 24 Stunden zu den Schlusslichtern in unserem großen Vergleichstest. Dafür soll sie bis zu zwei Wochen lang halten, sofern zwei mal täglich geputzt wird. Eine Kontrollleuchte liefert uns in unserem Philips Sonicare 4500 Test zumindest einen kleinen Eindruck über den aktuellen Akkustand.</p>
<p>Die Schallbürste in unserem Philips Sonicare ProtectiveClean 4500 Test bietet insgesamt zwei Putzprogramme, auf die wir weiter unten eingehen werden. Um das Zahnfleisch zu schonen, verfügt die Bürste über eine Andruckkontrolle. Diese zeigt akustisch, visuell und auch spürbar zu starkes Aufdrücken an. Außerdem gibt es sowohl einen integrierten 2-Minuten-Timer, der sich aus dem 4-Quadranten-Timer ergibt. Damit auch allen Zähnen gleich viel Aufmerksamkeit gewidmet wird, hat man für jedes Viertel seiner Zähne eine vorgegebene Zeit von 30 Sekunden. Als zusätzliches Feature hat die Bürste noch einen Wechselindikator, der zum Austausch der Aufsteckbürste auffordert. Im Lieferumfang sind das Handstück, eine Aufsteckbürste, eine Ladestation sowie ein Reise-Etui enthalten.</p>
<h2><strong>Philips Sonicare Protectiveclean 4500 Test &#8211; Gut durchdachte Software?</strong></h2>
<p>Im Praxisteil von unserem Philips Schallzahnbürste Test haben wir zunächst nicht das Gefühl, dass die Bürste im großen Vergleichstest besonders heraussticht. Durch die Vibrationen verspürt man zwar ein leichtes Kribbeln an den Händen, diese stört allerdings nicht so stark wie so bei manch anderem Gerät. Das Gewicht von 131g ist liegt im Mittelfeld. Der Geräuschpegel von etwa 62 Dezibel lässt sich ebenfalls der Mitte zuordnen. Das Geräusch erinnert &#8211; wie bei vielen Schallzahnbürsten &#8211; etwas unangenehm an eine Mücke. Das fällt aber nach einiger Zeit gar nicht mehr auf. Ansonsten liegt die Philips ProtectiveClean gut in der Hand und wirkt an sich sauber verarbeitet und stabil.</p>
<p>Die Bedienung über zwei Knöpfe funktioniert im Philips Sonicare ProtectiveClean 4500 Test sehr gut und sorgt für etwas mehr Komfort beim Einstellen der einzelnen Putzmodi. Zur Verfügung stehen insgesamt zwei Programme, nämlich „Clean“ für die tägliche Reinigung und „White“ gegen oberflächliche Verfärbungen. Etwas schade ist, dass sich keine „Sensitiv“-Einstellung unter den Putzmodi befindet, um es Einsteigern noch etwas leichter zu machen, sich an die Schallzahnbürste zu gewöhnen. Die Andruckkontrolle wirkt sauber austariert und nicht zu empfindlich.</p>
<p>Positiv im Vergleich zu anderen Geräten ist dabei zu bewerten, dass die Andruckkontrolle akustisch, visuell und auch spürbar wiedergegeben wird. Dadurch ist es kaum möglich, sie zu verpassen. Die Timerfunktion funktioniert im Philips Sonicare 4500 Test wie ein Uhrwerk. Nach jeweils 30 Sekunden signalisiert ein kurzer “Stop”, dass man den Kieferquadranten wechseln soll, bis sich die Sonicare nach dem vierten Mal einfach ausschaltet. So kann man das Timer-Ende auf keinen Fall verpassen, selbst wenn man dann noch nicht ganz fertig sein sollte.</p>
<h2><strong>Was ist denn nur mit dem Akku los?</strong></h2>
<p>Dass wir mit der langen Ladezeit in unserem Philips Sonicare ProtectiveClean 4500 Test nicht zufrieden sind, haben wir weiter oben bereits erwähnt. Glücklicherweise darf die E-Zahnbürste laut Hersteller bei Nichtgebrauch in der Ladestation verweilen. Und das, ohne dass es zu Komplikationen mit dem Akku durch Überladung kommt. Dennoch gibt es die Möglichkeit, den Akkustand zumindest grob im Blick zu behalten. Durch eine Kombination aus grünen und gelben LEDs sowie diverser Signaltöne kann man unterscheiden, ob der Akku noch voll, halbvoll, fast leer oder schlichtweg nicht mehr in der Lage ist, einen ganzen Putzzyklus durchzuhalten. Stellt man die Philips in die Ladestation, erhält man nicht nur eine entsprechende Ladeleuchte sondern auch ein Geräusch. Das ist zwar nur ein winziges Detail, in der täglichen Routine aber sehr nützlich, weil man sich nicht vergewissern muss, ob das Gerät wirklich lädt.</p>
<h2><strong>Pflegepraxis</strong></h2>
<p>Kommen wir in unserem Philips Sonicare ProtectiveClean 4500 Test nun zu den Eindrücken unseres Produkttesters. Besonders als Anfänger sollte man sich darauf einstellen, dass die Vibrationen beim ersten Mal als ein etwas unangenehmes Kribbeln an Lippen, Zunge und Zähnen empfunden werden können. Doch auch wenn es anfangs nicht diesen Eindruck macht, kann man sich bereits nach kurzer Zeit daran gewöhnen. Dies wird darüber hinaus noch dadurch begünstigt, indem die Vibrationen dieser Schallzahnbürste nicht ganz so tief in den Zahn eindringen. Zumindest nicht so sehr, wie es bei manch anderen Geräten in unserem großen Vergleichstest der Fall ist. Positiv hervorzuheben sind bei der Philips außerdem die sehr dünnen aber dennoch festen Borsten.</p>
<p>Dies sorgt nämlich dafür, dass der gefühlte Reinigungseffekt bei dieser Bürste recht gut ist. Unser Produkttester hat im Philips Sonicare ProtectiveClean 4500 Test das Gefühl gehabt, es würde auf angenehme Art und Weise ein Tornado zwischen den Zähnen wüten. So ein Gefühl habe man nicht bei allen Mitbewerbern, die mit ähnlicher Technologie ausgestattet seien.</p>
<p>Um den Vorgang noch einmal plastisch zu rekonstruieren, haben wir uns für den Philips Sonicare ProtectiveClean 4500 Test ein Dentalmodell besorgt und dieses mal mit auflösenden Plaque-Tabletten ordentlich eingesaut. Anschließend haben wir gemäß der Anleitung für Schallzahnbürsten geputzt. So haben wir die Philips mit geringem Druck und in leichtem Winkel an den Zähnen entlang geführt. Dabei haben wir darauf geachtet, dass wir mit den Borsten den Zahnfleischrand und auch die Zwischenräume erreichen. Auch wenn wir keine Ausbildung zur Dentalhygiene haben, können wir zumindest aus Anwendersicht bestätigen, dass das Ergebnis aus unserem Philips Sonicare 4500 Test zu den besten in unserem großen Vergleichstest zählt! Zähne, Zwischenräume und auch Zahntaschen sind gut sauber geworden!</p>
<h2><strong>Mit BuschFunk-Technologie!</strong></h2>
<p>Wie man auch eine analoge Zahnbürste regelmäßig wechseln sollte, so greift das selbe Spiel bei allen Elektrischen ebenfalls nach drei Monaten. Um den Wechselzeitpunkt besser einschätzen zu können, verfügt die Philips über die sogenannte „BushSync“-Technologie. Hierbei wird die Abnutzung des Bürstenkopfs durch das Handstück bemessen und man wird zu gegebener Zeit mithilfe einer LED zum Wechsel der Aufsteckbürste aufgefordert. Das ist natürlich komfortabler als selbst an den Bürstentausch denken zu müssen. Auch die Reinigung ähnelt zunächst der der Analogen Bürste.</p>
<p>Nach jedem Gebrauch werden Bürstenkopf und Borsten unter fließendem Wasser abgespült, um danach an der Luft zu trocknen. Beim unteren Teil genügt eine wöchentliche Reinigung. Die Verbindung zwischen Bürstenkopf und Handstück spült man dann einmal gut ab, während das restliche Handstück dann mit einem feuchten Tuch gereinigt wird. In unserem Test verlief alles ohne Probleme. Und damit die Bürste auch unterwegs nicht schmutzig wird, kann man das mitgelieferte Reise-Etui nutzen.</p>
<h2><strong>Das Fortgeschrittenenmodell</strong></h2>
<p>Abschließend können wir unseren Philips Sonicare Test folgendermaßen zusammenfassen: mit der ProtectiveClean 4500 bekommt man eine Schallzahnbürste der mittleren Preisklasse, die sich in Sachen Putzleistung, Funktionsumfang und Features wirklich sehen lassen kann. Sie wirkt gut durchdacht und hat nur wenige Schwächen wie beispielsweise die lange Ladezeit. Ausgehend von unserem Test können wir diese Schallzahnbürste daher uneingeschränkt empfehlen. Lediglich wenn man noch nie eine elektrische Zahnbürste benutzt hat, könnte man überlegen, zunächst ein günstigeres Gerät zum Ausprobieren zu nehmen.</p>
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		<title>Oral B Pulsonic Slim Luxe 4500 Test &#124; Ein Gerät der Mittelklasse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Nov 2021 18:55:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Oral B Pulsonic Slim Luxe 4500 Test &#8211; Steckt noch mehr drin als Luxus? Oft soll der Name eines Produkts ja in der Regel den Konsumenten ansprechen und ihm etwas darüber vermitteln. Blöd ist dann nur, wenn dieser aus einem Wortsalat aus unbekannten aber schick klingenden Fremdwörtern besteht. Da aber unsere Testberichte nicht auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Oral B Pulsonic Slim Luxe 4500 Test &#8211; Steckt noch mehr drin als Luxus?</strong></h1>
<p>Oft soll der Name eines Produkts ja in der Regel den Konsumenten ansprechen und ihm etwas darüber vermitteln. Blöd ist dann nur, wenn dieser aus einem Wortsalat aus unbekannten aber schick klingenden Fremdwörtern besteht. Da aber unsere Testberichte nicht auf das Marketing sondern auf den Inhalt abzielen, schauen wir in unserem Oral B Pulsonic Slim Luxe 4500 Test, ob diese elektrische Zahnbürste den angepriesenen Luxus im schlanken Design bietet oder einfach nur eine abgespeckte Version darstellt!</p>
<h2><strong>(Fast) alles dabei im Oral B Pulsonic Slim Luxe 4500 Test!<br />
</strong></h2>
<p>In unserem Test handelt es sich um eine Schallzahnbürste. Vom Prinzip her muss man sich das so vorstellen, dass die Borsten mit Hilfe von Schwingungen (bei diesem Exemplar sind es 31.000 pro Minute) in Bewegung gebracht werden. Insgesamt gibt es drei Putzprogramme &#8211; “Tägliche Reinigung”, “Sensitiv” und “Aufhellen” &#8211; auf die weiter unten im Text näher eingegangen wird. Der 4-Quadranten-Timer unterstützt eine gleichmäßige Aufteilung der vorgegebenen zweiminütigen Putzzeit. Der Lieferumfang im Oral B Pulsonic 4500 Test umfasst das Handstück, zwei Aufsteckbürsten in den Stärken „Clean“ und „Sensitive“, die Ladestation und ein Premium Reise-Etui. Leider vermissen wir eine Andruckkontrolle. Diese kann besonders Anfängern ein besseres Gefühl beim Putzen vermitteln und gehört mittlerweile eigentlich zum Standard elektrischer Zahnbürsten.</p>
<h2><strong>Nur Abzüge in der (Oral) B-Note</strong></h2>
<p>Auf den ersten Blick fällt die Schallzahnbürste in unserem Oral B Pulsonic Slim Luxe 4500 Test zunächst durch ihr schlankes Design und ein gutes Handling auf. Die Verarbeitung wirkt recht filigran aber dennoch widerstandsfähig. Punkten kann sie dabei durch ihr sehr kleines Gewicht von nur 59g. Somit ist sie das leichteste Gerät in unserem Test. Auch was die Vibration an den Händen angeht, gehört sie in unserem Vergleich zu den &#8222;ruhigeren&#8220; Zahnbürsten. In Sachen Lautstärke zählt sie dementgegen mit ungefähr 65 Dezibel zu den lauteren Geräten. Auch erzeugt sie, wie andere Schallzahnbürsten auch, ein etwas unangenehmes Geräusch, welches nach einiger Zeit aber nicht mehr auffällt.</p>
<p>Ansonsten liegt die Slim Luxe in unserem Oral B Zahnbürste Test gut in der Hand, auch wenn sie vom Material her etwas griffiger hätte sein können. Die Timerfunktion macht sich durch eine kurze Pause bemerkbar, in der dann schnell der Kieferquadrant gewechselt werden kann. Das Ende der Putzzeit wird durch zwei kurze, aufeinanderfolgende Stopps signalisiert.</p>
<p>Die Bedienung über nur einen einzigen Knopf macht im Oral B Pulsonic Slim Luxe 4500 Test zwar einen etwas spartanischen Eindruck, funktioniert aber trotz der verschiedenen Putzeinstellungen recht gut. Will man die Bürste ausschalten, muss man allerdings erst alle Modi einmal durchgehen. Das kann im täglichen Betrieb zwar etwas nervig sein, ist aber nur ein Abzug in der B-Note. Dass wir uns im Oral B Pulsonic 4500 Test bereits in einem mittleren Preissegment befinden, merkt man vor allem durch die Ausbeute an zur Verfügung stehenden Putzprogrammen. Neben dem Standard „Tägliche Reinigung“ wird es Einsteigern mit dem „Sensitiv“-Programm etwas leichter gemacht. Insbesondere in Kombination mit der im Lieferumfang enthaltenen „Sensitiv“ Aufsteckbürste kann man sich den Übergang zur Schallzahnbürste deutlich leichter machen. Mit der „Aufhellen“-Einstellung bietet die Oral B zudem ein Programm zum Polieren, was besonders für Fortgeschrittene interessant sein dürfte.</p>
<h2><strong>Oral B Pulsonic Slim Luxe 4500 Test &#8211; Akku pfui, Etui hui!</strong></h2>
<p>Der Akku aus unserem Oral B elektrische Zahnbürste Test soll bei zweifacher täglicher Anwendung bis zu zwei Wochen halten und innerhalb von 24 Stunden wieder aufgeladen sein, was im Vergleich mit den anderen von uns getesteten elektrischen Zahnbürsten sehr bescheiden ist. Da aber laut Hersteller keine Akkuüberladung möglich ist, darf die Slim Luxe auf der Ladestation stehen bleiben. Dennoch wäre eine Ladestandsanzeige für ein Gerät, das bis zu 2 Wochen mit einer Ladung laufen soll, wirklich hilfreich gewesen. Während sich die Schallzahnbürste in unserem Oral B Pulsonic Slim Luxe 4500 Test im Ladezustand befindet, erscheint eine grüne Ladekontrollleuchte. Positiv hervorheben lässt sich außerdem das mitgelieferte Reise-Etui. Eine integrierte Ladefunktion wie in den höheren Preisklassen findet man hier aber leider nicht. Dafür ist das Etui aber schlank gehalten und unserer Meinung nach das optisch ansprechendste in unserem Vergleichstest.</p>
<h2><strong>Plaque-Beschallung</strong></h2>
<p>Bevor als nächstes die Eindrücke unseres Produkttesters folgen, welche er in unserem Oral B Pulsonic Slim Luxe 4500 Test sammeln konnte, gibt es noch ein paar generelle Anmerkungen für alle Einsteiger der Nutzung von E-Zahnbürsten. Zunächst einmal verspürt man aufgrund der Vibrationen ein Kribbeln an Lippen, Zunge und Zähnen. Daran gewöhnt man sich zwar, Vibrationen an den Zähnen verbleiben jedoch und können bis tief in den Zahn eindringen. Vor allem Letzteres ist bei der Slim Luxe auch der Fall. Allerdings gehen die Vibrationen nicht ganz so tief in den Zahn wie bei manch anderen Vergleichsmodellen aus unserem großen Test. Da es sich hier um eine Schallzahnbürste handelt, wird der Bürstenkopf im Gegensatz zu analogen Zahnbürsten an den Zähnen lediglich entlanggeführt. So können die Vibrationen das Schrubben ersetzen. Die Borsten an sich sind angenehm mittelhart und man kann sie zwischen den Zähnen spüren, ohne dass sie als störend empfunden werden.</p>
<p>Damit wir die Reinigung in unserem Oral B Pulsonic Slim Luxe 4500 Test noch etwas anschaulicher darstellen können, haben wir ein Dentalmodell mit aufgelösten Plaquetablette eingesaut und im Anschluss gemäß Anleitung weggeputzt. Wie oben schon ansatzweise erwähnt, haben wir die Schallzahnbürste mit geringem Druck und leicht kreisenden Bewegungen an den Zähnen entlang geführt und die Borsten dabei leicht schräg zum Zahnfleischrand ausgerichtet. Was das Reinigungsergebnis von unserem Oral B Schallzahnbürste Test betrifft, müssen wir zunächst anmerken, dass wir keine Dentalhygieniker sind. Das Ergebnis ist aus unserer Anwendersicht jedoch in Ordnung. Im Vergleich zu den meisten Geräten in unserem Test kann es aber nicht ganz mithalten. Andere Bürsten konnten die Zahnoberflächen, Zwischenräume und Zahntaschen noch etwas effektiver reinigen.</p>
<h2><strong>Instrumentalhygiene</strong></h2>
<p>Was für analoge Zahnbürsten in Sachen Verschleiß gilt, trifft selbstverständlich auch generell auf elektrische Zahnbürsten zu. Deshalb sollten die Bürstenköpfe dementsprechend auch alle 3 Monate ausgetauscht werden. Für die Reinigung der elektrischen Zahnbürste sollten die Aufsteckbürste und das Handstück unter fließendem Wasser abgespült und vor dem Zusammensetzen wieder abgetrocknet werden. In unserem Test war das alles easy und es gab dabei keine Probleme. Im Vergleich zu den übrigen Testkandidaten gab es bei der Oral B allerdings noch einen kleinen Pluspunkt. Der obere Teil der Ladestation kann nämlich abgenommen und unter fließendem Wasser gereinigt werden.</p>
<h2><strong>Nur Luxus oder auch Pragmatismus?</strong></h2>
<p>Ausgehend von unserem Test sind wir der Ansicht, dass man mit dieser Schallzahnbürste der mittleren Preisklasse ein Gerät bekommt, welches grundsätzlich sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene geeignet ist. Allerdings hätte man unserer Meinung nach für ein Gerät in diesem Preissegment schon etwas mehr Putz- und Akkuleistung erwarten können. So bleibt die Pulsonic trotz mehrerer Putzmodi, schickem Reise-Etui und an sich ordentlicher Leistung hinter unseren Erwartungen zurück. Es lohnt sich daher einen Blick auf andere Bürsten in diesem Preissegment zu riskieren.</p>
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		<title>Philips Sonicare Easy Clean Test &#124; Zahnpflege ohne Schnickschnack</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-sonicare-easy-clean-test-zahnpflege-ohne-schnickschnack/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Nov 2021 18:45:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Philips Sonicare Easy Clean Test &#8211; Klingt so ein strahlendes Lächeln? Musik soll ja diverse Effekte auf unsere Stimmung und Psyche haben. Doch diese Schallzahnbürste hat es auf unsere Zähne abgesehen! Nun gut, jetzt schallen natürlich keine Songs aus diesem Mundhygieneutensiel, die Karies und Parodontitis das Fürchten lehren sollen. Was diese E-Bürste aber alles [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Philips Sonicare Easy Clean Test &#8211; Klingt so ein strahlendes Lächeln?</strong></h1>
<p>Musik soll ja diverse Effekte auf unsere Stimmung und Psyche haben. Doch diese Schallzahnbürste hat es auf unsere Zähne abgesehen! Nun gut, jetzt schallen natürlich keine Songs aus diesem Mundhygieneutensiel, die Karies und Parodontitis das Fürchten lehren sollen. Was diese E-Bürste aber alles drauf hat, erfahrt ihr in unserem Philips Sonicare Easy Clean Test!</p>
<h2><strong>Ultraschallgeschwindigkeit im Philips Sonicare Easy Clean Test!</strong></h2>
<p>In unserem Test starten wir mit der Ausstattung und Technik! Bei der Philips handelt es sich um eine sogenannte Schallzahnbürste. Das heißt, dass sie &#8211; anders als rotierende Bürsten &#8211; mit Schwingungen arbeitet. Im Falle der Easy Clean werden somit insgesamt 62.000 Bewegungen pro Minute erzeugt. Hierdurch sollen nicht nur die Zähne über einen entstehenden Flüssigkeitsstrom, sondern auch die Zwischenräume sauber werden. Darüber hinaus verfügt die Philips lediglich über ein Putzprogramm und bietet eine Akkulaufzeit von bis zu zwei Wochen. Die Ladezeit beträgt dabei mindestens 24 Stunden, womit der Philips in unserem großem Vergleichstest zu den Schlusslichtern zählt. Einen groben Überblick über den Akkustand erhalten wir in unserem Philips Easy Clean Test über eine Kontrollleuchte, die in den An-/Aus-Knopf integriert wurde.</p>
<p>Um es Einsteigern etwas leichter zu machen, verfügt die Philips über eine „Easy-Start-Funktion“. Das bedeutet, dass sich die Putzintensität über die ersten 14 Putzzyklen langsam erhöht. Der integrierte 2-Minuten-Timer soll dafür sorgen, dass man die von Zahnärzten empfohlene Putzzeit im Blick behält und der 4-Quadranten-Timer hilft dabei, dass man den einzelnen Bereichen im Mund gleich viel Aufmerksamkeit widmet. Eine Andruckkontrolle findet man bei diesem Gerät dagegen nicht. Da es sich hier um einen Doppelpack handelt, sind im Lieferumfang zwei Handstücke sowie zwei Aufsteckbürsten enthalten. Zu guter Letzt können wir in unserem Philips Sonicare Easy Clean Test noch die obligatorische Ladestation zum Aufladen der Geräte verzeichnen.</p>
<h2><strong>Die Handhabung im Philips Sonicare Easy Clean Test<br />
</strong></h2>
<p>In unserem Philips Easy Clean Test sticht diese E-Zahnbürste zunächst durch ein gutes Handling heraus. Sie liegt zwar mit 131 Gramm gewichtstechnisch nur im Mittelfeld, ist aber dafür mit ca. 56 Dezibel das leiseste Gerät in unserem Vergleichstest. Das Geräusch im Philips Sonicare Test erinnert uns zwar unangenehmerweise etwas an das einer Mücke, fällt aber nach einiger Zeit gar nicht mehr auf. Auch die Stärke der Vibrationen hält sich in unserem Testvergleich in Grenzen. Man spürt schon ein leichtes Kribbeln an den Händen, es wirkt aber nicht so störend wie bei manch anderem Gerät. Ansonsten liegt die Philips Easy Clean gut in der Hand und wirkt an sich gut verarbeitet und stabil. Die Bedienung über nur einen einzigen Knopf macht zwar einen etwas spartanischen Eindruck, funktioniert aber aufgrund der recht übersichtlichen Einstellungsmöglichkeiten sehr gut.</p>
<p>Als etwas schade empfanden wir in unserem Philips Sonicare Easy Clean Test, dass die Andruckkontrolle weggelassen wurde, was bei diesen Bürsten mittlerweile eigentlich zum Standard gehört. Die Timerfunktion macht ihren Job dementgegen sauber und ordentlich. Ein kurzer „Stop“ signalisiert sehr deutlich, dass man den Kieferquadranten wechseln soll und nach Ende der empfohlenen Putzzeit von zwei Minuten geht die Zahnbürste einfach aus. Das nervt zwar etwas, wenn man noch nicht fertig ist und weiter putzen will, verpassen kann man das Timer-Ende so allerdings auch nicht. Der etwas mageren Ausbeute von lediglich einem zur Verfügung stehenden Putzprogramm wirkt das Vorhandensein der sogenannten „Easy-Start-Funktion“ in unserem Philips Sonicare Easy Clean Test ein Stück weit entgegen. Im Endeffekt hat man dadurch quasi zwei Programme zur Verfügung, was Einsteigern zumindest eine kleine Hilfestellung bietet.</p>
<p>Wenn gewünscht kann diese Funktion allerdings auch deaktiviert werden. Dafür muss man das Gerät einfach mit aufgesetztem Bürstenkopf in die Ladestation stellen und den Start-Knopf zwei Sekunden gedrückt halten.</p>
<h2><strong>Die Leiden des jungen Akkus&#8230;</strong></h2>
<p>Was uns &#8211; wie bei vielen anderen Geräten &#8211; hier im Philips Sonicare Easy Clean Test negativ auffällt, ist das Thema Akku und Laden. Bei der für Akku-Geräte sehr langen Ladezeit von 24 Stunden empfiehlt der Hersteller sogar, das Gerät bei Nicht-Gebrauch in der Ladestation aufzubewahren. Immerhin bietet die Akkuleuchte die Möglichkeit, den Akkustand grob im Blick zu behalten. Das heißt, bei durchgehendem Leuchten stehen noch zwischen 20 und 100% Akku zur Verfügung. Fängt die Leuchte an zu blinken, befinden wir uns unter 20% und hört man zudem Signaltöne nach Ende eines Putzzyklus, sind es sogar unter 5%. So kann man zumindest grob einschätzen, wann die E-Bürste wieder aufgeladen werden muss.</p>
<p>Diese Art der Akkustandsanzeige ist besonders für das “Doppelpack” interessant, da man so gegebenenfalls den Verbleib in der Ladestation mit der Partner*in absprechen kann. Am “Doppelpack” empfanden wir es in unserem Philips Sonicare Easy Clean Test als ungünstig, dass es keine Möglichkeit gibt, die beiden Zahnbürsten voneinander zu unterscheiden. Ein farbiger Ring wie beispielsweise bei der Oral-B Pro 2 wäre hier auf jeden Fall wünschenswert gewesen. Zur Not müsste sonst die eigene Handeinheit mit einem persönlichen Aufkleber versehen oder auf sonstige Weise gekennzeichnet werden.</p>
<h2><strong>Ab in die Praxis!</strong></h2>
<p>Weiter geht es in unserem Philips Sonicare Easy Clean Test mit den Ergebnissen der direkten Anwendung. Solltest du dich zu den Einsteigern beim Gebrauch elektrischer Zahnbürsten zählen, dann lass dich nicht von der ersten Anwendung abschrecken, wenn es an den Lippen, der Zunge und den Zähnen kribbelt. Bei dieser Schallzahnbürste ist das sogar so, dass die Vibrationen zum Teil bis tief in den Zahn vordringen. Das könnte für den einen oder anderen unangenehm sein. Man gewöhnt sich jedoch schneller daran, als man glauben mag. Eine weitere Umstellung betrifft bei einer Bürste mit Ultraschalltechnologie den Vorgang der Reinigung. Denn auch wenn der Bürstenkopf so aussehen sollte wie der einer gewöhnlichen Zahnbürste, wird damit weder über die Zähne geschrubbt noch gekreist. Man führt die Borsten nur langsam über die Zähne hinweg, sodass feinfühlige Vibrationen die Reinigung übernehmen können.</p>
<p>Doch was genau passiert bei der Mundhygiene mit einer Ultraschallzahnbürste wie der in unserem Philips Sonicare Easy Clean Test? Damit das ganze anschaulicher ist, haben wir uns ein Dentalmodell besorgt. Dann haben wir das Ganze mit aufgelösten Plaque-Tabletten eingefärbt und anschließend gemäß Anleitung geputzt. Da es sich im Philips Easy Clean Test um eine Schallzahnbürste handelt, haben wir die Bürste mit geringem Druck und in leichtem Winkel an den Zähnen entlang geführt. Dabei war es uns wichtig, dass wir die längeren Borsten auch in die Zwischenräume gleiten lassen. Wir sind zwar weder Zahnärzte noch Dentalhygieniker, doch aus unserer Anwendersicht müssen wir sagen, dass das Ergebnis in unserem Test zwar in Ordnung ist, im Vergleich mit den anderen Geräten in unserem großen Test aber nicht ganz mithalten kann. Andere Bürsten haben die Zahnoberflächen, -zwischenräume und -taschen schlichtweg noch ein wenig sauberer hinbekommen.</p>
<h2><strong>Öfter mal was Neues?</strong></h2>
<p>Von der Verarbeitung her wirkt die Philips Schallzahnbürste an sich robust und widerstandsfähig. Worauf man aber bei elektrischen Zahnbürsten generell achten sollte, ist der Verschleiß bei den Aufsteckbürsten. Diese sollten im Normalfall nach etwa 3 Monaten ausgetauscht werden. Um den Wechselzeitpunkt besser einschätzen zu können, verfügen einige Philips Geräte über eine Wechselanzeige am Griff. Die Philips Easy Clean hat so eine Anzeige leider nicht und somit muss man sich ein bisschen auf sein eigenes Gefühl und die im Bürstenkopf verbauten, blauen Indikator-Borsten verlassen. Diese zeigen durch ein Verblassen die Abnutzung des Bürstenkopfes an.</p>
<p>Für die Reinigung der elektrischen Zahnbürste sollte man nach jedem Gebrauch den Bürstenkopf samt Borsten unter fließendem Wasser abspülen und anschließend an der Luft trocknen lassen. Die Verbindung zwischen Bürstenkopf und Handstück nimmt man sich einmal pro Woche vor, indem man sie gut abspült. Das restliche Handstück sollte dann mit einem feuchten Tuch gereinigt werden. In unserem Philips Schallzahnbürste Test ging das alles sehr einfach und es gab dabei &#8211; ähnlich wie bei den anderen Geräten im Vergleichstest &#8211; keine Probleme.</p>
<h2><strong>Zum Ausprobieren reicht’s!</strong></h2>
<p>Aus unserer Sicht bekommt man hier seine erste Schallzahnbürste für einen verhältnismäßig kleinen Preis. Gerade wenn man noch in der Findungsphase ist und noch nicht weiß, ob Schallzahnbürsten für einen in Frage kommen, ist das auf jeden Fall eine gute Sache. Benutzt man jedoch bereits eine elektrische Zahnbürste oder hat die Einsteigerphase hinter sich, kann es Sinn machen, sich Geräte höherer Preisklassen anzuschauen. Die bieten dann doch ein besseres Putzergebnis mit mehr Komfort und Funktionsumfang.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/philips-sonicare-easy-clean-test-zahnpflege-ohne-schnickschnack/">Philips Sonicare Easy Clean Test | Zahnpflege ohne Schnickschnack</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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		<title>Oral B Pro 2 2900 Test &#124; Der Einsteiger von Oral B?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/oral-b-pro-2-2900-test-der-einsteiger-von-oral-b/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Nov 2021 18:40:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Oral B Pro 2 2900 Test &#8211; Kann elektrische Mundhygiene gut und günstig sein? Das Ändern eigener Verhaltensweisen kann sich manchmal schon als recht schwierig gestalten. Wenn einem der Zahnarzt vorschlägt, nach vielen Dekaden analoger Mundhygiene auf eine elektrische Zahnbürste umzusatteln, kann das schon sehr verunsichern. Deshalb haben wir uns in unserem Oral B [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/oral-b-pro-2-2900-test-der-einsteiger-von-oral-b/">Oral B Pro 2 2900 Test | Der Einsteiger von Oral B?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Oral B Pro 2 2900 Test &#8211; Kann elektrische Mundhygiene gut und günstig sein?</strong></h1>
<p>Das Ändern eigener Verhaltensweisen kann sich manchmal schon als recht schwierig gestalten. Wenn einem der Zahnarzt vorschlägt, nach vielen Dekaden analoger Mundhygiene auf eine elektrische Zahnbürste umzusatteln, kann das schon sehr verunsichern. Deshalb haben wir uns in unserem Oral B Pro 2 2900 Test angeschaut, ob bei diesem verhältnismäßig günstigen Modell die Zahnreinigung auch nicht auf der Strecke bleibt und welche Annehmlichkeiten sie noch so mit sich bringt!</p>
<h2><strong>Oral B Pro 2 2900 Test &#8211; Rotierend-oszi&#8230;was?!?</strong></h2>
<p>Starten wir in unserem Test mit Ausstattung und Technik! Die Oral B verfügt über insgesamt zwei Putzprogramme und arbeitet mit einem rotierend-oszillierenden Bürstenkopf. Letzteres bedeutet einfach, dass sich dieser Kopf schnell hin- und herdreht. Der integrierte Lithium-Ionen Akku bietet eine Akkulaufzeit von bis zu zwei Wochen, ausgehend davon, dass das Gerät zweimal am Tag für jeweils zwei Minuten verwendet wird. Die Ladezeit beträgt 12 Stunden, was im Vergleich zu den anderen von uns getesteten Geräten ein mittelmäßiges Ergebnis darstellt. Wenn der Akku zur Neige geht, signalisiert das die sogenannte Niedrig-Ladekontrollleuchte. Die darüber liegende Ladekontrollleuchte blinkt, wenn sich das Gerät im Ladezustand befindet.</p>
<p>Um das Zahnfleisch zu schonen, hat die E-Zahnbürste in unserem Oral B Pro 2 Test eine visuelle Andruckkontrolle, die durch ein rotes Leuchten zu starkes Aufdrücken anzeigt. Der integrierte 2-Minuten-Timer soll dafür sorgen, dass man die von Zahnärzten empfohlene Putzzeit im Blick behält und der 4-Quadranten-Timer hilft dabei, dass man den einzelnen Bereichen im Mund gleich viel Aufmerksamkeit widmet. Da es sich hier um ein Oral B Pro 2 Duopack handelt, sind im Lieferumfang zwei Handstücke sowie zwei Aufsteckbürsten enthalten. Um die E-Bürsten im täglichen Betrieb nicht zu verwechseln, sind farbige Ringe beigelegt, die an den Aufsteckbürsten befestigt werden können. „Last but not least“ ist zum Aufladen der Geräte natürlich noch eine Ladestation enthalten.</p>
<h2><strong>Alles einsteigen!</strong></h2>
<p>Im Praxisteil von unserem Oral B Pro 2 2900 Test zeigt sich die Oral-B als solides Einsteigermodell. Sie liegt gut in der Hand, wirkt stabil und ist aufgrund des „Sensitiv“-Putzprogramms auch für Einsteiger zur Eingewöhnung gut geeignet. Die Bedienung über nur einen einzigen Knopf macht zwar einen etwas spartanischen Eindruck, funktioniert aber aufgrund der recht übersichtlichen Einstellungsmöglichkeiten sehr gut. Die Andruckkontrolle wirkt sauber austariert und nicht zu empfindlich. Die Timerfunktion signalisiert durch ein kurzes „Stottern“ sehr deutlich, dass man den Kieferquadranten wechseln soll bzw. durch ein langes „Stottern“, dass die Putzzeit von zwei Minuten erreicht ist. Bis hierhin wirkt im Oral B elektrische Zahnbürste Test erstmal alles sauber und durchdacht.</p>
<h2><strong>Oral B Pro 2 2900 Test &#8211; Unsere Kritikpunkte im Überblick!</strong></h2>
<p>Schauen wir in unserem Test aber etwas genauer hin, bemerken wir einige Unstimmigkeiten bei der elektrischen Zahnbürste. Gerade rund um das Thema Akku und Laden bekleckert sich die Konstruktion nicht unbedingt mit Ruhm. Bei der für Akku-Geräte relativ langen Ladezeit von 12 Stunden kann man zumindest noch positiv hervorheben, dass laut Hersteller kein Überladen des Akkus möglich ist und somit das Gerät im täglichen Gebrauch auf der Ladestation stehen bleiben darf. Dennoch wäre eine Ladestandsanzeige für ein Gerät, das bis zu 2 Wochen mit einer Ladung laufen soll, wirklich hilfreich gewesen. Insbesondere wenn man so einen „Doppelpack“ gekauft hat und für zwei Handstücke nur eine Ladestation mitgeliefert wird, könnte man so zumindest besser planen, welche der beiden Bürsten wann an die Ladestation geht.</p>
<p>Ein weiterer kleiner Minuspunkt im Oral B Pro 2 2900 Test ist die Lautstärke, die mit ca. 71 Dezibel im Vergleich zu den anderen Geräten in unserem Test am schlechtesten abschneidet. Dazu kommt, dass das Geräusch sehr mechanisch und grobschlächtig klingt, wodurch es besonders beim ersten Mal etwas unangenehm sein kann, sich mit dem Gerät ins Gesicht zu gehen. Auch was die Vibration angeht, ist die Oral-B in unserem Gesamttest leider das Schlusslicht. Im Vergleich zu den anderen elektrischen Zahnbürsten strahlt das Handstück die stärkste Vibration aus, was in den Händen schon etwas kribbeln kann. Da man die Bürste aber nur wenige Minuten am Stück verwendet, ist das unserer Meinung nach noch zu verschmerzen. Vom Gewicht her befindet sich die Oral-B Pro 2 dagegen mit 126 Gramm auf dem zweiten Platz in unserem großen Vergleichstest.</p>
<h2><strong>Willkommen bei Praxis Wunschgetreu</strong></h2>
<p>Nun sind wir keine Zahnärzte und auch keine Dentalhygieniker. Dennoch wollen wir euch in unserem Oral B Pro 2 2900 Test zumindest ein Gefühl dafür vermitteln, wie sauber die Oral-B Pro 2 tatsächlich putzt. Dafür haben wir uns ein Dentalmodell besorgt und das Ganze mit aufgelösten Plaque-Tabletten ordentlich „eingesaut“. Dann haben wir gemäß Anleitung geputzt. Da es sich um eine rotierend-oszillierende Bürste handelt, heißt das, wir haben uns Zahn für Zahn vorgenommen und sind mit dem Bürstenkopf kurz auf jeder Zahnoberfläche verblieben. Dabei haben wir versucht in die Zwischenräume und auch am Zahnfleischrand entlang zu rotieren. Wir betonen nochmal, dass wir keine Zahnärzte sind! Aber aus unserer Anwendersicht kann sich das Ergebnis aus unserem Oral B Pro 2 2900 Test wirklich sehen lassen und ist in unserem großen Vergleichstest eines der besten! Zähne, Zwischenräume und auch Zahntaschen sind gut sauber geworden.</p>
<p>Ergänzen möchten wir unser Modellbeispiel im Oral B Pro 2 2900 Test mit den subjektiven Eindrücken unseres Moderators und Testers. Dieser weist darauf hin, dass Anfänger von elektrischen Zahnbürsten generell erstmal mit einem Kribbeln auf Lippe, Zunge und Zähnen klar kommen müssen. In unserem Oral B Pro 2 Test dringen die Vibrationen zumindest nicht in den Zahn ein, sondern enden an der Zahnoberfläche. Durch das drehend-oszillierende System &#8211; also dem hin- und herdrehen des Bürstenkopfs &#8211; rutschen die Borsten in die Zahnzwischenräume und Backenzahnvertiefungen, sodass sie ein angenehmes Reinigungsgefühl hinterlassen.</p>
<h2><strong>Kleine Anmerkung zur Reinigung<br />
</strong></h2>
<p>Von der Verarbeitung wirkt die E-Bürste in unserem Test an sich robust und widerstandsfähig. Worauf man aber bei elektrischen Zahnbürsten etwas achten sollte, ist der Verschleiß bei den Aufsteckbürsten. Diese sollten im Normalfall nach etwa 3 Monaten ausgetauscht werden. Um den Wechselzeitpunkt besser einschätzen zu können, hat Oral-B hierfür blaue Indikator-Borsten im Bürstenkopf verbaut, die mit der Zeit verblassen. Für die Reinigung der elektrischen Zahnbürste sollte nach jedem Gebrauch die Aufsteckbürste bei eingeschaltetem Gerät gründlich ausgespült werden. Danach sollten die Bürste und das Handstück separat unter fließendem Wasser einmal abgespült, dann abgetrocknet und wieder zusammengesetzt werden. In unserem Oral B Zahnbürste Test gab es dabei keine Probleme. Bei den anderen Geräten allerdings auch nicht.</p>
<h2><strong>Wie die schnörkellose Axt im Walde</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit von unserem Test: Mit dieser elektrischen Zahnbürste bekommt man für den verhältnismäßig kleinen Preis ein gutes Gerät. Das Putzergebnis, das Gefühl bei der Anwendung und auch die Bedienung erscheinen stimmig und können unserer Meinung nach auch mit Geräten höherer Preisklassen mithalten. Dementgegen wirkt die Oral-B allerdings auch etwas „grobschlächtig“ und lässt einige Annehmlichkeiten vermissen. Für den Preis kann man da an sich aber nichts sagen. Wer jedoch etwas mehr „drumherum“ möchte, sollte sich bei den Zahnbürsten der höheren Preisklassen umschauen.</p>
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