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	<title>Munddusche Test-Archiv - wunschgetreu.de</title>
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		<title>Waterpik Munddusche Test &#124; Solide Mittelklasse?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/waterpik-munddusche-test-solide-mittelklasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 11:00:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Waterpik Munddusche Test &#8211; Mundhygiene mit dem perfekten Timing Unser Waterpik Munddusche Test startet mit der wesentlichen Ausstattung und Technik. Als stationäres Gerät besteht der Aufbau aus der Basisstation, dem Schlauch und einem Handstück. An der Station befinden sich außerdem noch der 600ml fassende, abnehmbare Wassertank sowie ein Drehregler zum Einstellen der insgesamt 10 Intensitätsstufen. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Waterpik Munddusche Test &#8211; Mundhygiene mit dem perfekten Timing</strong><b><br />
</b></h1>
<p>Unser Waterpik Munddusche Test startet mit der wesentlichen Ausstattung und Technik. Als stationäres Gerät besteht der Aufbau aus der Basisstation, dem Schlauch und einem Handstück. An der Station befinden sich außerdem noch der 600ml fassende, abnehmbare Wassertank sowie ein Drehregler zum Einstellen der insgesamt 10 Intensitätsstufen. Weitere Einstellungsmöglichkeiten erhält man via kleinen, grauen Knopf, über den man noch zwischen Reinigungs- und Massagemodus auswählen kann. Als weitere Features haben wir den Ein-Minuten-Timer, der zudem nach 30 Sekunden daran erinnert, zwischen Ober- und Unterkiefer zu wechseln. Zusätzlich haben wir die Möglichkeit, das Wasser um Mundspülung zu ergänzen und es gibt eine besondere Halterung für das Handstück. Anders als bei anderen Geräten wird das Handstück hier nämlich nicht abgestellt sondern „eingehängt“.</p>
<p>Weiter haben wir noch Anti-Rutsch-Füße, was wichtig ist für den sicheren Stand. Die Möglichkeit zur Wandmontage haben wir bei dieser Munddusche dementgegen leider nicht. Entsprechend sind auf der Rückseite keine Einlassungen oder Ähnliches vorhanden. Aufsteckdüsen beziehungsweise Aufsätze gibt es bei der Waterpik insgesamt 7 Stück mit dazu. Darunter drei klassische Düsenaufsätze, eine Orthodontic-Düse für Zahnspangenträger, einen Plaque Seeker Aufsatz für Kronen, Brücken und Ähnliches, einen Pik Pocket Aufsatz für Zahnfleischtaschen und einen Zahnbürstenaufsatz für den allgemeinen Gebrauch. In unserem Waterpik Munddusche Test haben wir uns eher auf die klassischen Düsenaufsätze konzentriert, die für die allgemeine Mundhygiene zum Einsatz kommen. Um diese im täglichen Gebrauch besser auseinanderhalten zu können, sind sie farblich voneinander abgesetzt. Die Aufbewahrung der Düsen ist bei diesem Gerät ebenfalls geregelt. Hier können bis zu zwei Aufsätze neben dem Wassertank verstaut werden.</p>
<h2><strong>Waterpik Munddusche Test &#8211; Leichtes Handling im doppelten Sinne</strong></h2>
<p>Der erste Eindruck fällt also recht positiv aus und kann darüber hinaus noch durch unseren Praxistest bestätigt werden. Die Bedienung funktioniert hier einfach und intuitiv und die Verarbeitung erscheint für ein Gerät der höheren Preisklasse stimmig. Der gewählte Kunststoff ist zwar glatt, fühlt sich aber dennoch griffig an. Entsprechend liegt auch das Handstück gut und sicher in der Hand. Zusätzlichen Halt gibt dabei der untere Teil des Handstücks, der sogar gummiert ist. Der Bereich für den Wasserschlauch ist ausreichend groß und wurde so platziert, dass der Schlauch mehr oder weniger sauber aufgenommen wird. Dadurch lässt sich das Handstück problemlos in die Halterung einhängen. Im Vergleich zu der günstigen Preisklasse ist das schon deutlich besser gemacht!</p>
<p>Was das Gewicht betrifft, so handelt es sich bei der Waterpik WP 660 mit 814g um eine der schwereren Mundduschen. Wenn man aber bedenkt, dass es sich um ein stationäres Gerät handelt, ist wohl eher das Gewicht des Handstücks von Interesse. Mit nur 27g handelt es sich hierbei nämlich um ein Fliegengewicht im Vergleich mit allem, was wir an Mundduschen getestet haben. Hier sind es fast 50 Prozent weniger Gewicht als bei den anderen Handstücken der stationären Geräte und nicht mal ein zehntel an Gewicht verglichen mit den Handheld-Geräten! Auch hat der Hersteller an eine vernünftige Lösung zum Abnehmen der Aufsteckdüse gedacht. Über einen Schubregler lässt sich in unserem Waterpik Munddusche Test alles easy und bequem lösen. Das ist zwar nur eine Kleinigkeit, aber wir haben festgestellt, dass nicht jeder Hersteller sich um sowas ausreichend Gedanken gemacht hat.</p>
<h2><strong>Bastel dir deinen Wasserstrahl im Waterpik Munddusche Test<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Punkt Anwendung. Als erstes fällt auf, dass der Schlauch recht kurz ausfällt. Gerade als groß gewachsene Person hat man schnell mal Schwierigkeiten, während der Mundhygiene damit aufrecht zu stehen. Die Pumpe bringt etwas Bewegung in den Schlauch und die Vibrationen sind auch im Handstück tatsächlich zu spüren. Diese übertragen sich zwar nicht ganz so stark wie zum Beispiel bei der Nevadent Munddusche, jedoch fühlen sie sich etwas stärker an als bei der Oxyjet von Oral B.</p>
<p>Darüber hinaus liefert die WP-660EU einen sehr harten Wasserstrahl, weshalb man bei empfindlichem Zahnfleisch nicht drum herum kommen wird, etwas mit den Intensitätseinstellungen zu spielen. Bei insgesamt 10 Intensitätsstufen, 2 Reinigungsmodi und verschiedensten Aufsätzen sollte aber für jeden etwas dabei sein. Nach unserer Waterpik Munddusche Erfahrung empfinden wir das Reinigungsgefühl insgesamt als ziemlich gut und auch in der Anwendung ist es sehr zufriedenstellend, mit diesem Gerät zu arbeiten.</p>
<h2><strong>Gib den Keimen keine Chance!</strong></h2>
<p>Bevor wir in das Fazit übergehen, gibt es noch ein paar Punkte, die wir zur Pflege und Reinigung in unserem Waterpik Munddusche Test ansprechen möchten. Um die Bakterienbildung im Gerät zu minimieren, sollte man die Munddusche nach der Nutzung bis zum Ende durchlaufen lassen. Wenn Mundwasser genutzt werden sollte, müssten die Reste davon nochmal mit etwas klarem Wasser ausgespült werden. Während das Gehäuse nur mit einem feuchten Tuch gereinigt werden sollte, ist der Wassertank für die Spülmaschine geeignet. Außerdem sollten die “Classic” Aufsteckdüsen regelmäßig alle sechs Monate ausgetauscht werden.</p>
<h2><strong>Unsere Meinung zum Abschluss</strong></h2>
<p>Nach unserer Waterpik Munddusche Erfahrung haben wir ein Gerät der oberen Mittelklasse mit guter Verarbeitung, einfachem Handling und überzeugender Reinigungsleistung. Die vielen Einstellungsmöglichkeiten und Aufsatzvarianten sollten vor allem Zahnfleischproblematikern wie auch Einsteigern dabei helfen, das Gerät auf ihre Bedürfnisse einzustellen. Abgesehen von der fehlenden Möglichkeit zur Wandmontage und dem etwas kurzen Schlauch gibt es nach unseren Waterpik Erfahrungen nicht viel zu meckern. Unterm Strich fährt man also ein gutes Ergebnis ein, was somit das Preis-/Leistungsverhältnis deutlich aufwertet.</p>
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		<item>
		<title>Philips Sonicare Airfloss Ultra Test &#124; High End Gerät vom Markenhersteller</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-sonicare-airfloss-ultra-test-high-end-geraet-vom-markenhersteller/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 11:00:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Philips Sonicare AirFloss Ultra Test &#8211; Essensreste wie vom Winde verweht! Ist eine Dusche auch dann noch eine Dusche, wenn kein Wasser mehr rauskommt? Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten, wenn wir uns die Munddusche in unserem Philips Sonicare AirFloss Ultra Test anschauen. Was genau es damit auf sich hat, erfahrt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Philips Sonicare AirFloss Ultra Test &#8211; Essensreste wie vom Winde verweht!</strong></h1>
<p>Ist eine Dusche auch dann noch eine Dusche, wenn kein Wasser mehr rauskommt? Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten, wenn wir uns die Munddusche in unserem Philips Sonicare AirFloss Ultra Test anschauen. Was genau es damit auf sich hat, erfahrt ihr hier!</p>
<h2><strong>Die Zahnseide aus Luft im Philips Sonicare Airfloss Ultra Test<br />
</strong></h2>
<p>Zunächst einmal handelt es sich bei unserem Philips Sonicare AirFloss Ultra Test nicht um eine herkömmliche Munddusche. Das Konzept funktioniert vielmehr so, dass ein Luft-/Wassergemisch druckvoll in die Zahnzwischenräume geschossen wird. Man könnte also sagen, dass die Zwischenräume nicht wie bei klassischen Mundduschen freigespült, sondern eher „freigepustet“ werden. Dass hier viel mit Luft gearbeitet wird, zeigt sich auch am Wasserverbrauch. Der Tank fasst etwa 16ml, was deutlich weniger ist, als bei konventionellen Geräten, die meistens so um die 150 bis 600ml aufnehmen können. Dennoch schafft man mit dieser kleinen Wassermenge im Normalfall alle Zwischenräume, von daher also ein recht sparsames Konzept. Etwas schade finden wir in unserem Philips AirFloss Ultra Test, dass man den Wassertank nicht abnehmen kann. Direkt am Gerät zu befüllen ist gerade bei einem derart kleinen Wassertank manchmal etwas hakelig. Mit ein bisschen Vorsicht geht es aber dennoch in Ordnung.</p>
<p>Auch handelt es sich in unserem Philips Sonicare AirFloss Ultra Test um ein sogenanntes „Handheld“. Das heißt, anstelle des üblichen Aufbaus mit Basisstation, Schlauch und Handstück, haben wir hier alle Bestandteile in einem und zwar in einem handlichen, akkubetriebenen Gerät. Die Akkulaufzeit beträgt dabei um die zwei Wochen, wobei Philips davon ausgeht, dass man den kompletten Mund pro Tag in weniger als einer Minute reinigen kann. Das erscheint uns nicht nur recht sportlich, sondern zeigt auch, dass die Akkulaufzeit umgerechnet ziemlich kurz ist. Das kommt sogar noch mehr zum Tragen, wenn man zudem die lange Ladezeit von 24 Stunden einbezieht. Da man das Gerät aber nicht ununterbrochen in Benutzung hat, kann man es problemlos auch mal einen oder zwei Tage auf der mitgelieferten Ladestation stehen lassen. Von daher ist das Ganze schon praktikabel, wäre aber mit mehr Akkulaufzeit beziehungsweise kürzerer Ladezeit dennoch etwas schöner gewesen.</p>
<h2><strong>Philips Sonicare Airfloss Ultra Test &#8211; Mundhygiene mit Leichtigkeit</strong></h2>
<p>Bis hierhin handelt es sich erstmal um ein interessantes Gerät mit einem neuartigen Grundkonzept. Aber wie schlägt sich dieses neue Konzept in unserem Praxistest? Spontan gibt es jetzt nicht allzu viel zu meckern. Die Bedienung zeigt sich einfach und intuitiv und die Verarbeitung erscheint für ein Handheld der höheren Preisklasse passend. Die Oberfläche ist zwar glatt, aber durch kleine Noppen griffig gestaltet. Dadurch liegt das Gerät an sich gut in der Hand. Für ein Handheld könnte es aus unserer Sicht dennoch etwas rutschfester gemacht sein. Gewichtstechnisch haben wir hier ein recht leichtes Gerät. Mit 163g ist die AirFloss Ultra das leichteste Handheld-Gerät in unserem Test. Während des Betriebs kommt durch den kleinen Tank auch nicht sonderlich viel Wasser-Gewicht hinzu, wodurch das Gerät die ganze Zeit angenehm leicht bleibt.</p>
<p>Klassische Intensitätsstufen oder Modi gibt es in unserem Philips Sonicare AirFloss Ultra Test nicht. Anders als bei den anderen von uns getesteten Mundduschen lässt sich per Knopfdruck lediglich die Anzahl der Sprühstöße einstellen. Wählen kann man dabei zwischen ein, zwei oder drei Sprühstößen hintereinander. Übrigens kann das Gerät sowohl mit als auch ohne Mundspülung verwendet werden. Dem ein oder anderen wird das sicher wichtig sein. Was bei der Munddusche in unserem Philips AirFloss Ultra Test nicht vorgesehen ist, ist eine Wandmontage für die Ladestation. Das ist etwas Schade, aber bei Handheld-Geräten aus unserer Sicht ohnehin weniger sinnvoll.</p>
<h2><strong>Das Präzisionsluftgewehr für den Mund</strong></h2>
<p>Die Sprühstöße, mit der die Sonicare arbeitet, bestehen hauptsächlich aus Luft, die mit ein bisschen Wasser angereichert werden. Besonders effektiv und komfortabel finden wir, dass man genügend Zeit hat, sich den Sprühkopf direkt an der Zahnlücke zu platzieren und dann wahlweise ein, zwei oder drei Sprühstöße am Stück abzugeben. Hier muss man aber immer vorsichtig sein. Der Wasserstrahl ist zwar ziemlich punktuell und präzise, wenn man aber das Zahnfleisch oder die Zunge direkt trifft, kann das durchaus auch mal schmerzhaft sein. Hier ist also ein bisschen Übung gefragt!</p>
<p>Grundsätzlich ist das Reinigungsgefühl und das Reinigungsergebnis in unserem Philips Sonicare AirFloss Ultra Test ziemlich gut und wir arbeiten hier auf einem ähnlichen hohen Leistungslevel wie die von uns getesteten Oral-B-Geräte. Der Unterschied zu diesen und auch anderen herkömmlichen Mundduschen besteht darin, dass wir mit der Sonicare AirFloss den Fokus auf der Interdentalpflege haben. Flächen mit diesem Gerät sauber zu spülen ist unserer Erfahrung nach nämlich nicht ganz so effektiv. Dennoch hat uns die intensive Reinigung der Zahnzwischenräume an sich überzeugt. Einziges Manko ist aus unserer Sicht die fehlende Intensitätseinstellung. Weil sich die Stärke des Sprühstoßes nicht verändern lässt, könnten gerade Zahnfleischproblematiker und Einsteiger Probleme haben, einen Zugang zu diesem Gerät zu finden.</p>
<h2><strong>Von Aufsteckdüsen bis zur Reinigung</strong></h2>
<p>Im Lieferumfang sind insgesamt zwei Aufsteckdüsen enthalten. Sollte man sich die Munddusche mit jemanden teilen, sind die Düsen farblich voneinander abgesetzt, um einer Verwechslung vorzubeugen. Zum Aufbewahren muss man allerdings selbst einen geeigneten Platz finden, da Handhelds prinzipiell keinen Platz für Aufbewahrungsfächer oder Ähnliches bieten. Leider hat der Hersteller keine vernünftige Lösung zum Abnehmen der Aufsteckdüse integriert. Ein bisschen „rohe Gewalt“ ist somit nötig, um den Aufsatz runter zu bekommen. Aus unserer Sicht wirkt das etwas grobschlächtig, ein Knopf oder Ähnliches wäre hier wünschenswert gewesen.</p>
<p>In Sachen Reinigung empfiehlt der Hersteller, die Aufsteckdüse unter fließendem Wasser durchzuspülen, wobei man sowohl Kopf als auch Schaft ein wenig Aufmerksamkeit widmen sollte. Das Gerät selbst sollte dann noch mit einem Tuch behandelt werden, damit es nicht allzu nass wird. In unserem Munddusche Philips Sonicare AirFloss Ultra Test funktionierte das alles ganz gut und es gab keinerlei Probleme. Natürlich sollte im Sinne einer möglichst geringen Keimbelastung auch die Aufsteckdüse regelmäßig ausgetauscht werden. Hier empfiehlt der Hersteller den Wechsel alle sechs Monate.</p>
<h2><strong>Das Upgrade für Profis</strong></h2>
<p>Hier haben wir ein höherpreisiges Handheld-Gerät, das mit einem neuartigen Konzept zur Zahnzwischenraumreinigung ausgestattet ist. Dieses funktioniert auch sehr gut, sodass wir die Reinigungsleistung an sich positiv hervorheben können. Leichte Abzüge gibt es für die kurze Akkulaufzeit und das Abnahmesystem der Aufsteckdüsen. Ansonsten verbleibt als wesentlicher Kritikpunkt die fehlende Intensitätseinstellung. Zahnfleischproblematiker, die noch keine Erfahrung mit Mundduschen gemacht haben, sollten zunächst zu einem Gerät greifen, dass mehr Intensitätsabstufungen bietet. Wer aber bereits an eine klassische Munddusche gewöhnt ist, für den wird die Philips Sonicare AirFloss Ultra HX8438 ein interessantes Upgrade sein, um den Fokus auf die Zahnzwischenräume zu stärken.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Oral B Oxyjet Test &#124; DIE Station vom Markenhersteller</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/oral-b-oxyjet-test-die-station-vom-markenhersteller/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 11:00:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Oral B Oxyjet Test &#8211; Die Sprudelspritze unter den Mundduschen In unserem Oral B Oxyjet Test haben wir eine Munddusche, die dem erzeugten Wasserstrahl Luft und somit unter anderem auch das gute, alte Oxygenium (zu deutsch Sauerstoff) beimischt. Von dort wird dann wohl auch der Name herführen. Hier erfahrt ihr, ob diese Luftanreicherung für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Oral B Oxyjet Test &#8211; Die Sprudelspritze unter den Mundduschen</strong></h1>
<p>In unserem Oral B Oxyjet Test haben wir eine Munddusche, die dem erzeugten Wasserstrahl Luft und somit unter anderem auch das gute, alte Oxygenium (zu deutsch Sauerstoff) beimischt. Von dort wird dann wohl auch der Name herführen. Hier erfahrt ihr, ob diese Luftanreicherung für das Spritzwasser tatsächlich einen Sinn ergibt.</p>
<h2><strong>Wasser spritzen mit Klasse im Oral B Oxyjet Test<br />
</strong></h2>
<p>Als stationäres Gerät besitzt das Gerät in unserem Test einen klassischen Aufbau mit der Basisstation und einem Handstück, die mit einem Schlauch verbunden sind. An der Station selber befinden sich sowohl ein 600ml fassender Tank sowie ein Drehregler, der zur Einstellung von fünf Intensitätsstufen dient. Weitere Einstellungsmöglichkeiten ermöglicht ein kleiner, grauer Schalter an der Aufsteckdüse, wodurch zwei verschiedene Modi ausgewählt werden können. Zum einen gibt es den Einzelstrahl, der für die gezielte Entfernung von Speiseresten genutzt wird. Zum anderen gibts einen rotierenden Strahl zur allgemeinen Reinigung und Zahnfleischmassage. Als weitere Features haben wir im Oral B Munddusche Test noch eine Handstück-Halterung mittels Kunststoffstift sowie die Möglichkeit, das Wasser um Mundspülung zu ergänzen, was dem einen oder anderen sicher wichtig sein wird.</p>
<p>Auch kann man bei Bedarf die Station an die Wand montieren. Mitgeliefert werden dafür eine Kunststoffplatte sowie Schrauben und Dübel. Cool ist, dass die Platte an die Wand geschraubt und die Station lediglich „eingehängt“ wird. Dadurch kann man die Station jederzeit abnehmen. Das ist von Vorteil, wenn man sie zum Beispiel mal gründlich sauber machen möchte. Dass am Gerät auch Anti-Rutsch-Füße vorhanden sind, finden wir im Oral B Oxyjet Test grundsätzlich vorteilhaft. Schade ist nur, dass ausgerechnet der Fuß direkt unter der Handstückhalterung fehlt. Hier reicht dann schon etwas Druck aus, um die Station in Bewegung zu bringen. Das hätte sicher besser sein können. Im Lieferumfang sind insgesamt vier Aufsteckdüsen enthalten und damit man diese im täglichen Gebrauch besser auseinander halten kann, sind sie durch farbige Ringe voneinander abgesetzt. Die Aufbewahrung der Düsen ist bei diesem Gerät durch eine Verstaumöglichkeit im Inneren der Station geregelt.</p>
<h2><strong>Oral B Oxyjet Test &#8211; Reich mir die Hand!</strong></h2>
<p>Das wars erstmal zu den harten Fakten, welche in unserem Oral B Oxyjet Test erstmal für einen guten ersten Eindruck sorgen. Auch im Praxistest gibt es da nicht wirklich was Negatives zu berichten. Die Bedienung funktioniert einfach und intuitiv und die Verarbeitung erscheint für ein Gerät der mittleren Preisklasse als recht hochwertig. Der gewählte Kunststoff ist zwar glatt, fühlt sich aber dennoch deutlich griffiger an, als es zum Beispiel in der günstigen Preisklasse beim Gerät von Nevadent der Fall ist. Entsprechend liegt auch das Handstück in unserem Oxyjet Munddusche Test gut und sicher in der Hand. Die Einlassung für den Wasserschlauch ist ausreichend groß und wurde so platziert, dass der Schlauch sauber aufgenommen wird. Dadurch lässt sich das Handstück problemlos auf der Halterung platzieren. Das ist deutlich besser gemacht als in der günstigen Preisklasse. Hier hatte sich der Schlauch vor der Einlassung aufgestaut und dem Handstück dadurch weniger Abstellfläche geboten.</p>
<p>Die Aufsteckdüse lässt sich in unserem Oral B Oxyjet Test ganz einfach mittels Knopfdruck abnehmen, was im Vergleich mit manch anderen von uns getesteten Geräten eine der komfortabelsten Lösungen ist. Was das Gewicht angeht, so haben wir hier mit 870g die schwerste Munddusche im Vergleich. Das Gewicht relativiert sich jedoch. Vor allem wenn man sich vor Augen hält, dass man nicht mit der Station im Arm arbeitet. Somit ist in unserem Oral B Munddusche Test letztendlich nur das Gewicht des Handstücks relevant, das mit 43g verhältnismäßig leicht leicht ist &#8211; insbesondere im Vergleich zu den Handheld-Geräten, die im Schnitt etwa 300g auf die Waage bringen.</p>
<h2><strong>Der erste Mundkontakt</strong></h2>
<p>Zur Anwendung lässt sich in unserem Oral B Oxyjet Test sagen, dass die Schlauchlänge definitiv ausreichen sollte. Natürlich wünscht man sich immer ein paar Zentimeter mehr, um mehr Bewegungsfreiheit zu haben. Aber hier kann man sich wirklich nicht beschweren! Zwar kann man bei diesem Gerät ebenfalls ein paar Vibrationen durch die Pumpimpulse im Schlauch spüren, die sind hier aber nicht so stark wie zum Beispiel beim Gerät von Nevadent. Außerdem fällt auf, dass diese Vibrationen sich nicht auf das Handstück übertragen, was ein deutlich angenehmeres Gefühl bei der Zahnhygiene verschafft.</p>
<p>Kommen wir nun zu den beiden Stufen des Wasserstrahls. Zum präzisen Wasserstrahl lässt sich sagen, dass dieser auf jeden Fall kräftig genug ist, um die Zwischenräume richtig frei zu spülen und somit die von uns in unserem Oral B Oxyjet Test gewünschte Reinigungsleistung zu erzielen. Außerdem fühlt es sich deutlich angenehmer an als bei der eher grobschlächtigen Nevadent Munddusche. Bei der Oxyjet setzt man anscheinend weniger auf Härte und mehr auf gut ausbalancierte Intensitätsintervalle, wodurch man auch als Mensch mit empfindlichem Zahnfleisch mit dem Gerät besser klar kommen sollte. Der weichere Wasserstrahl mit Mikro-Luftblasen fühlt sich hingegen schon fast wie eine rotierende Zahnbürste an. Der Wasserstrahl legt sich gleichmäßig um den ganzen Zahn und man hat das Gefühl, großflächig rund um den Zahn und die Zahnzwischenräume herum reinigen zu können. Das gefühlte Reinigungsergebnis ist hier bei der Oral B Health Center Oxyjet auf jeden Fall ziemlich gut!</p>
<h2><strong>Alles zur Reinigung!</strong></h2>
<p>Um die Bakterienbildung auf der Oxyjet zu vermeiden, wird vom Hersteller empfohlen, die Munddusche nach der Nutzung zu Ende durchlaufen zu lassen, damit keine Rückstände im Gerät und an der Aufsteckdüse verbleiben. Wenn man zuvor Mundwasser verwendet hat, sollte man sogar nochmal etwas klares Wasser durchlaufen lassen, um auch diese Reste wegzuspülen. Danach kann man den Wassertank und das Aufbewahrungsfach für die Aufsteckdüsen einfach in die Spülmaschine packen. Für die Reinigung des Gehäuses nimmt man lediglich ein feuchtes Tuch. Auch wenn das zunächst umständlicher wirkt als die Teile einfach abzuspülen, gab es diesbezüglich keine Probleme in unserem  Test. Natürlich sollte im Sinne einer möglichst geringen Keimbelastung auch die Aufsteckdüse regelmäßig ausgetauscht werden. Hier empfiehlt der Hersteller den Wechsel alle drei Monate.</p>
<h2><strong>Wie lautet unsere Empfehlung?</strong></h2>
<p>Mit der Oral B Oxyjet bekommt man eine Munddusche der mittleren Preisklasse, die in Sachen Verarbeitung, Handling und Reinigungsleistung recht gut abschneidet. Das gut ausbalancierte Gerät bietet auch für Zahnfleischproblematiker und Einsteiger eine sanfte Mundhygiene. Nur wenige „Macken“ wie beispielsweise der fehlende Fuß unter dem Handstück trüben das Bild<b> </b>etwas ein. Viel mehr gibt es aber nicht zu meckern, weshalb wir die Oxyjet unterm Strich für ein gute Ergänzung zur täglichen Mundhygiene halten. Da außerdem das Preis-/Leistungsverhältnis aus unserer Sicht ebenfalls passt, sprechen wir eine klare Kaufempfehlung aus!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Panasonic Munddusche EW1311 Test &#124; Handliche Zahnpflege leichtgemacht</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/panasonic-munddusche-ew1311-test-handliche-zahnpflege-leichtgemacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 11:00:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Panasonic Munddusche EW1311 Test &#8211; Günstig für auf die Hand! Für eine Zahnzwischenraumreinigung gibt es viele Möglichkeiten, eine davon ist die Munddusche. In unserem Panasonic Munddusche EW1311 Test stellen wir euch eines der einfacheren Handheld-Geräte vor und ziehen gelegentlich Vergleiche zu anderen Hygieneprodukten seiner Art. Ob der Panasonic mit der Konkurrenz mithalten kann oder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/panasonic-munddusche-ew1311-test-handliche-zahnpflege-leichtgemacht/">Panasonic Munddusche EW1311 Test | Handliche Zahnpflege leichtgemacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Panasonic Munddusche EW1311 Test &#8211; Günstig für auf die Hand!</strong></h1>
<p>Für eine Zahnzwischenraumreinigung gibt es viele Möglichkeiten, eine davon ist die Munddusche. In unserem Panasonic Munddusche EW1311 Test stellen wir euch eines der einfacheren Handheld-Geräte vor und ziehen gelegentlich Vergleiche zu anderen Hygieneprodukten seiner Art. Ob der Panasonic mit der Konkurrenz mithalten kann oder vor der Ziellinie noch einen Bauchplatscher macht, erfahrt ihr hier!</p>
<h2><strong>Panasonic Munddusche EW1311 Test &#8211; Der Sprinter mit langer Pausenzeit</strong></h2>
<p>Wir starten mit dem Punkt „Ausstattung und Technik“! Bei diesem Produkt handelt es sich um ein Handheld-Gerät, sodass es alle Bestandteile in einem handlichen, akkubetriebenen Gerät bietet. Die Akkulaufzeit beträgt dabei etwa 15 Minuten, bei einer täglichen Nutzung von 1,5 Minuten würde die Munddusche also um die 10 Tage mit einer einzigen Ladung auskommen. Das klingt zwar zunächst in Ordnung, ist unserer Meinung nach aber etwas wenig, vor allem wenn man die recht hohe Ladezeit von 15 Stunden noch in die Rechnung von unserem Panasonic EW1311 Test miteinbezieht. Da man das Gerät aber nicht ununterbrochen nutzt, kann man es problemlos auch mal einen Tag lang auf der mitgelieferten Ladestation stehen lassen. Von daher ist das Ganze schon praktikabel, wäre aber mit mehr Akkulaufzeit dennoch etwas komfortabler gewesen.</p>
<p>Unten am Handstück befindet sich der Wassertank, der zur leichteren Befüllung abgenommen werden kann und insgesamt 130ml fasst. An der Vorderseite haben wir die Einstellungsmöglichkeit für die drei Intensitätsstufen. Per Knopfdruck wählt man hier zwischen „Jet“, „Air In Regular“ und „Air In Soft“. Bei den „Air In“-Varianten wird dem Wasserstrahl Luft beigemischt, wodurch der Strahl sanfter sein soll. Weiter ist das Gerät in unserem Panasonic Munddusche EW1311 Test wasserdicht sowie abwaschbar und bietet die Möglichkeit, die Ladestation an der Wand zu montieren.</p>
<p>Die Montagematerialien dafür sind dabei im Lieferumfang enthalten, passende Dübel muss man allerdings selbst beisteuern. Was man mit der Munddusche leider nicht machen darf, ist Mundwasser einfüllen. Aufsteckdüsen gibt es insgesamt vier Stück, die durch farbige Ringe voneinander abgesetzt sind, damit man diese im täglichen Gebrauch besser auseinander halten kann. Anders als bei stationären Geräten haben die Handhelds naturgemäß keinen Platz für Aufbewahrungsfächer oder Ähnliches, weshalb man die Aufsteckdüsen selber irgendwo verstauen muss.</p>
<h2><strong>Kleines Workout inklusive im Panasonic Munddusche EW1311 Test<br />
</strong></h2>
<p>Das wars erstmal zu den harten Fakten in unserem Test. Hört sich im Großen und Ganzen zunächst mal ganz gut an. Auch im Praxistest haben wir jetzt nicht allzu viel zu meckern. Die Bedienung zeigt sich einfach wie auch intuitiv und die Verarbeitung erscheint für ein verhältnismäßig günstiges Handheld Gerät sauber und in Ordnung. Die Oberfläche ist rutschfest gestaltet, wodurch das Gerät fest und sicher in der Hand liegt. So muss es aus unserer Sicht bei einem Handheld auch sein.</p>
<p>Während der Hersteller an eine einfache und bequeme Lösung zum Abnehmen der Aufsteckdüse gedacht hat, hat er leider kein kluges Konzept entwickelt, um den Wassertank von der Panasonic Munddusche EW 1311 zu lösen. Im Grunde kann man den Tank nur mit roher Gewalt abziehen, was man sicher hätte besser machen können. Zugute halten wollen wir an dieser Stelle aber, dass man den Tank auch am Gerät befüllen kann. Von daher sollte es eigentlich ausreichen, wenn man den Tank nur zur Reinigung entfernt. Gewichtstechnisch haben wir in unserem Panasonic Munddusche EW1311 Test alles andere als ein Fliegengewicht.</p>
<p>Mit 306g handelt es sich hierbei um das schwerste Handstück in unserem Vergleichstest, was gerade bei den Handhelds besonders zum Tragen kommt. Schließlich muss man hier – anders als bei den stationären Geräten – die komplette Munddusche während der Anwendung in der Hand halten. Da die Anwendung aber nur wenige Minuten dauert, sollte das für die meisten an sich noch in Ordnung gehen.</p>
<h2><strong>Zeit zum Knöpfe drücken!</strong></h2>
<p>In der Praxis halten sich die Vibrationen in unserem Panasonic Munddusche EW1311 Test<b><br />
</b>bei diesem Gerät stark in Grenzen. Der Motor pumpt das Wasser sehr feinfühlig und nicht besonders aufdringlich zum Gerätekopf hinauf, kann gleichzeitig aber auch einen sehr kräftigen Wasserstrahl abliefern, der über drei eindeutig abgegrenzte Modi variiert werden kann. Der sehr weiche Wasserstrahl ist besonders gut geeignet für Menschen, die gerade in das Thema Munddusche einsteigen wollen oder die ein extrem empfindliches Zahnfleisch haben. Auf höchster Stufe spült ein Powerstrahl die Zahnzwischenräume kraftvoll frei. Zwischen diesen beiden Extremen liegt dann der Modus “Regular”. Jedoch muss man sagen, dass alle drei Modi voneinander ziemlich gut abgegrenzt sind und jeder seine Daseinsberechtigung hat.</p>
<p>Das Reinigungsgefühl und das Reinigungsergebnis ist in unserem Panasonic Munddusche EW1311 Test aus unserer Sicht auf jeden Fall ziemlich gut. Wo man aber generell bei den Handhelds Abstriche machen muss, ist bei der Anzahl der Intensitätsintervalle und der Modi. Auch wenn das Gerät an sich eine gute Abstufung liefert, schmälert das natürlich die Anzahl der Optionen, wodurch vielleicht nicht für jeden Nutzer die optimale Einstellung dabei ist. Dennoch fühlt es sich für uns so an, als sollten auch Zahnfleischproblematiker und Einsteiger mit dieser Munddusche einen Weg finden.</p>
<h2><strong>Wie duscht man diese Munddusche? </strong></h2>
<p>Natürlich ist in unserem Test auch die Reinigung ein wichtiges Thema. Gerade wenn man mit einem Gerät regelmäßig Hygiene im Mund betreibt, möchte man natürlich möglichst keimfrei arbeiten. Der Hersteller empfiehlt daher, den Gerätekopf, den Wassertank sowie die Aufsteckdüse und den Farbring unter fließendem Wasser zu reinigen. Danach sollte man alles abtrocknen und wieder zusammenstecken. Die Ladestation soll dagegen nur mit einem feuchten Tuch gereinigt werden. Nach diesen Vorgaben haben wir in unserem Panasonic EW1311 Test gehandelt und dabei keine Schwierigkeiten gehabt.</p>
<h2><strong>Endspurt</strong></h2>
<p>Mit der Panasonic EW1311 Munddusche bekommt man ein verhältnismäßig günstiges Handheld-Gerät, das in Sachen Reinigungsleistung, Bedienung und Handling einen guten Job macht. Leichte Abzüge gibt es fürs Gewicht und die kurze Akkulaufzeit und ein paar mehr Intensitätseinstellungen wären auch schön gewesen. Ansonsten haben wir für den Preis aber ein gutes Gerät, welches aus unserer Sicht auf jeden Fall empfehlenswert ist!</p>
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		<title>Oral B Aquacare 6 Test &#124; So gut kann die Mittelklasse sein</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/oral-b-aquacare-6-test-so-gut-kann-die-mittelklasse-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 11:00:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Oral B AquaCare 6 Test &#8211; Was blubbert denn da so? Ist es ein Fisch? Ist es Blubberblasen blubbernder Blubberblasen-Diffusor? Nein, in diesem Beitrag geht es um eine Munddusche! Was es mit dieser Munddusche auf sich hat und ob man danach selber als Seifenblasenspender aufgestellt werden kann, erfahrt ihr hier in unserem Oral B [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Oral B AquaCare 6 Test &#8211; Was blubbert denn da so?</strong></h1>
<p>Ist es ein Fisch? Ist es Blubberblasen blubbernder Blubberblasen-Diffusor? Nein, in diesem Beitrag geht es um eine Munddusche! Was es mit dieser Munddusche auf sich hat und ob man danach selber als Seifenblasenspender aufgestellt werden kann, erfahrt ihr hier in unserem Oral B AquaCare 6 Test!</p>
<h2><strong>Oral B Aquacare 6 Test &#8211; Vor- und Nachteile der Handheld Munddusche</strong></h2>
<p>Die Munddusche in unserem Test ist ein sogenanntes Handheld Gerät, das anders als ein stationäres Gerät sämtliche Bestandteile in der Form eines handlichen, akkubetriebenen Handstücks bietet. Die Akkulaufzeit beläuft sich hier auf etwas über zwanzig Minuten, womit man bei einer täglichen Nutzung von eineinhalb Minuten ungefähr vierzehn Tage lang auskommen sollte. Wenn man jedoch bedenkt, dass die Ladezeit etwa vierzehn Stunden beträgt, ist das unserer Meinung nach recht wenig. Zwar kann man die Munddusche tagsüber mal auf der Ladestation abstellen, etwas mehr Akkuzeit wäre aber doch schöner gewesen. Was das Gewicht betrifft, so haben wir in unserem Oral B Munddusche AquaCare 6 Test mit 269g das zweitschwerste “Handstück” von allen von uns getesteten Mundduschen, das während der Mundhygiene die ganze Zeit gehalten werden muss. Doch so kann man zumindest die Gummibärchen zum Teil wieder abtrainieren, die man kurz vorher gegessen hat.</p>
<p>Insgesamt sind zwei Aufsteckdüsen mit dabei, die zur Unterscheidung in der Regel durch farbige Ringe voneinander abgegrenzt sind. Leider haben wir für unseren Oral B AquaCare 6 Test zwei Aufsteckdüsen mit derselben Ringfarbe abbekommen. Ob das ein Versehen gewesen ist, wissen wir leider nicht! Aufbewahren muss man die Aufsteckdüsen jedenfalls selbst. Anders als bei stationären Geräten haben die Handhelds naturgemäß keinen Platz für Aufbewahrungsfächer oder Ähnliches. Eine Wandmontage für die Ladestation ist bei dieser Munddusche nicht vorgesehen. Da diese Oral B Munddusche kabellos funktioniert, macht eine Wandhalterung aus unserer Sicht deutlich weniger Sinn als bei stationären Mundduschen mit einer begrenzten Schlauchlänge.</p>
<h2><strong>Wo gibt es denn das Blubbelwasser im Oral B Aquacare 6 Test?</strong></h2>
<p>Die Bedienung im Oral B Munddusche Aquacare 6 Test ist einfach und intuitiv und die Verarbeitung erscheint für ein Handheld der mittleren Preisklasse sauber und in Ordnung. Die Oberfläche ist zwar glatt aber an sich griffig gestaltet. Dadurch liegt das Gerät fest und sicher in der Hand. Für ein Handheld könnte es aus unserer Sicht dennoch etwas rutschfester gemacht sein. Auch hat der Hersteller an eine vernünftige Lösung zum Abnehmen der Aufsteckdüse gedacht. Mittels Knopfdruck lässt sich hier alles easy und bequem lösen. Das Gleiche gilt für das Abnehmen des Wassertanks. Hier ist ein Schnappschalter integriert, wodurch man den Tank leicht entfernen kann.</p>
<p>Besonderheit bei der Munddusche in unserem Oral B AquaCare 6 Test ist der „On-Demand“-Knopf, den man gedrückt halten muss, damit weiterhin Wasser ausgeworfen wird. Lässt man ihn los, stoppt das Gerät. Zur gezielten Reinigung kann das ein sehr nettes Feature sein! Will man die Funktion nicht nutzen, kann man über den An-/Aus-Schalter auch einen kontinuierlichen Wasserstrahl einstellen. An der Vorderseite des Geräts kann man per Knopfdruck die Intensität des Wasserstrahls einstellen. So entscheidet man sich hier zwischen den Modi „Sensitive“, „Medium“ und „Intense“. Ergänzt werden diese Stufen durch eine weitere Einstellungsmöglichkeit an der Aufsteckdüse. Hier lässt sich über einen kleinen grauen Schalter zwischen Einzelstrahl und rotierendem Strahl auswählen. Der Einzelstrahl soll dabei zur gezielten Entfernung von Speiseresten genutzt werden, während der rotierende Strahl laut Hersteller mit Mikro-Luftblasen angereichert wird. Dadurch soll er besonders gut zur allgemeinen Reinigung und zur Zahnfleischmassage geeignet sein.</p>
<h2><strong>Jetzt mal Wasser bei die Zähne!</strong></h2>
<p>Bezüglich der Anwendung in unserem Oral B AquaCare 6 Test haben wir uns vor allem die drei Intensitätsmodi näher angeschaut. Uns ist dabei aufgefallen, dass diese hier sehr eindeutig voneinander abgegrenzt eingestellt werden können. Auf der einen Seite haben wir mit “Intense” einen sehr intensiven und starken Strahl, der wirklich eine extrem gute Reinigungsleistung hat. Auf der anderen Seite haben wir mit “Sensitive” einen sehr weichen und sensiblen Strahl, mit dem man wirklich angenehm aber immer noch stark genug arbeiten kann, um eventuelle Rückstände zwischen den Zähnen zu entfernen.</p>
<p>Der Modus “Medium” dazwischen ist vor allem für die Alltagsroutine gedacht, wenn keine besonderen Verunreinigungen beziehungsweise empfindliche Stellen vorliegen. Die Pumpe unserer Oral B AquaCare 6 Pro Expert arbeitet während der ganzen Zeit ziemlich vibrationsfrei, sodass ein durchgehender Wasserstrahl geliefert wird. Im Kontrast dazu haben die von uns getesteten stationären Geräte das Wasser eher mit einem Schlag rausgehauen, was oftmals unangenehme Vibrationen erzeugt hat.</p>
<p>Bei der Anzahl der Intensitätsintervalle muss man, wie bei allen anderen von uns getesteten Handhelds auch, ein paar Abstriche in Kauf nehmen. Oral B hat das bei der AquaCare 6 an sich gut gelöst, indem sie die Oxyjet Technologie integriert haben. Dadurch hat man nicht nur drei Intensitätseinstellungen, sondern noch die Wahl zwischen Einzel- und Rotationsstrahl. So haben wir im Endeffekt also nicht nur drei, sondern sechs Einstellungen zur Verfügung. Im Vergleich zu den stationären Mundduschen ist das immer noch recht wenig, für ein Handheld ist es aber in Ordnung. Da die Einstellungen zudem noch gut abgestuft sind, sollten auch Zahnfleischproblematiker und Einsteiger mit dieser Munddusche gut klar kommen.</p>
<h2><strong>Von der Mund- zur Gerätereinigung</strong></h2>
<p>Zu guter Letzt gibt es in unserem Oral B AquaCare 6 Test noch ein paar Anmerkungen im Bezug auf die Reinigung der Munddusche. Zunächst einmal sollte man sie nach der Nutzung bis zum Ende durchlaufen lassen, damit keine Rückstände im Gerät und in der Aufsteckdüse verbleiben. Der 150ml große Wassertank kann abgenommen und einfach in die Spülmaschine gesteckt werden, während die übrigen Teile nur mit einem feuchten Tuch gereinigt werden dürfen. Im Sinne einer möglichst geringen Keimbelastung sollte auch die Aufsteckdüse regelmäßig alle drei Monate ausgetauscht werden.</p>
<h2><strong>Solide Leistung oder nur “wischi-waschi”?</strong></h2>
<p>Hier haben wir eine mittelpreisige Handheld-Munddusche, die in Sachen Reinigungsleistung, Bedienung und Handling einen guten Job macht. Auch die Einstellungsvielfalt ist für ein Handheld in Ordnung und sollte auch für Anwender mit empfindlichem Zahnfleisch Optionen bieten. Leichte Abzüge gibt es für das Gewicht und die kurze Akkulaufzeit. Ansonsten haben wir für den Preis aber ein gutes Gerät, das wir aus unserer Sicht auf jeden Fall empfehlen können! Blubberblasen kann man dadurch jedoch leider nicht selber ausstoßen…</p>
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		<title>Nevadent Munddusche Test &#124; Spritzige Angelegenheit</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/nevadent-munddusche-test-spritzige-angelegenheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 11:00:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Nevadent Munddusche Test &#8211; Einmal durch den Mund gespritzt! Mit unserem Nevadent Munddusche Test haben wir mal eine der vielen möglichen Ergänzungen zur täglichen Mundhygiene für einen verhältnismäßig kleinen Preis ausprobiert. Wenn du wissen möchtest, ob sich hier die Preisersparnis rechnet oder man nur eine kleine, stationäre Wasserspritzpistole kauft, erfährst du hier in unserem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Nevadent Munddusche Test &#8211; Einmal durch den Mund gespritzt!</strong></h1>
<p>Mit unserem Nevadent Munddusche Test haben wir mal eine der vielen möglichen Ergänzungen zur täglichen Mundhygiene für einen verhältnismäßig kleinen Preis ausprobiert. Wenn du wissen möchtest, ob sich hier die Preisersparnis rechnet oder man nur eine kleine, stationäre Wasserspritzpistole kauft, erfährst du hier in unserem Test!</p>
<h2><strong>Das Inventar im Nevadent Munddusche Test<br />
</strong></h2>
<p>Auf geht es mit dem Test und wie immer gibt es bei uns erstmal die wichtigsten Infos zum Gerät! In Sachen „Ausstattung und Technik“ handelt es sich bei der Nevadent Munddusche erstmal um ein stationäres Gerät. Das bedeutet, dass wir den klassischen Aufbau mit Basisstation, Schlauch und Handstück haben. In der Station befindet sich der Wassertank, der insgesamt 600ml fasst und zur leichteren Befüllung abgenommen werden kann. Daneben finden wir einen Drehregler zum einstellen der insgesamt fünf Intensitätsstufen. Ergänzt werden diese Stufen durch eine weitere Einstellungsmöglichkeit an der Aufsteckdüse. Hier lässt sich per Drehmechanismus zwischen Einzelstrahl und Mehrfachstrahl auswählen. Dabei dient der Einzelstrahl zur gezielten Entfernung von Speiseresten, während der Mehrfachstrahl zur Zahnfleischmassage angedacht ist.</p>
<p>Als weitere Features finden wir in unserem Nevadent Munddusche Test noch eine magnetische Halterung für das Handstück, Anti-Rutsch-Füße für einen festen Stand, ein spritzwassergeschütztes Gehäuse nach dem Standard IPX4 und wir dürfen das Wasser um Mundspülung ergänzen, was dem einen oder anderen sicher wichtig sein könnte. Abschließend haben wir in unserem Munddusche Nevadent Test noch die Möglichkeit zur Wandmontage. Die Montagematerialien bestehend aus Schrauben und Dübel sind dafür im Lieferumfang enthalten. Obendrein werden insgesamt noch 4 Aufsteckdüsen mitgeliefert, die sie sich im Inneren der Station verstauen lassen. Damit man die Düsen im täglichen Gebrauch auch besser auseinander halten kann, sind sie farblich voneinander abgesetzt.</p>
<h2><strong>Was für die Bedienung zu beachten ist im Nevadent Munddusche Test<br />
</strong></h2>
<p>Das war es erstmal zum Inhalt und den ersten Begebenheiten. Aus unserer Sicht sieht hier aber alles ganz gut aus. In der Praxis müssen wir das Ganze dann aber doch etwas relativieren. Zwar zeigt sich die Bedienung an sich als einfach und intuitiv, aber kleinere „Macken“ machen sich dann schon bemerkbar. Für ein Gerät der niedrigen Preisklasse scheint die Verarbeitung in Ordnung, es ist aber schon spürbar, dass da noch Luft nach oben ist. Etwas unglücklich erscheint der gewählte Kunststoff, der leicht „glitschig“ daher kommt. Im Ergebnis liegt das Handstück daher nicht so sicher in der Hand. Zumindest nicht so, wie es bei anderen Modellen in unserem Vergleichstest der Fall war.</p>
<p>Ebenfalls eine kleine Macke ist die Einlassung für den Wasserschlauch. Hier ist das Loch aus unserer Sicht schlichtweg zu klein gefertigt, um den Schlauch sauber aufzunehmen. Im Ergebnis staut sich alles auf und man hat etwas Probleme damit, das Handstück auf der magnetischen Halterung zu platzieren. Das nervt ein wenig!</p>
<p>Dementgegen hat der Hersteller aber an eine vernünftige Lösung zum Abnehmen der Aufsteckdüse gedacht, denn mittels Knopfdruck lässt sich im Nevadent Munddusche Test alles easy und bequem lösen. Das ist zwar nur eine Kleinigkeit, aber wir haben festgestellt, dass längst nicht jeder Hersteller sich um sowas ausreichend Gedanken gemacht hat. Was das Gewicht betrifft, haben wir mit der Nevadent eines der leichteren Geräte. Mit 655g ist sie die leichteste Station in unserem Vergleichstest, wobei es bei stationären Geräten natürlich nicht so sehr auf das Gewicht ankommt. Interessanter ist da schon eher das Gewicht des Handstücks. Hier haben wir mit 47g im Vergleich zwar ein etwas höheres Gewicht als die anderen Handstücke, sind aber immer noch deutlich leichter unterwegs als bei den Handheld-Geräten, die im Normalfall um die 300g auf die Waage bringen.</p>
<h2><strong>Alles über die Anwendung!</strong></h2>
<p>Kommen wir nun zum Wesentlichen in unserem Test, nämlich zur Anwendung. Die Länge des Schlauchs wirkt dabei zunächst aufgrund der “Aufkräuselung” recht kurz. Wenn das Gerät aber auf dem Waschbecken oder Waschtisch steht, kommt man immer noch mit dem Mundstück ziemlich gut zum Mund. Ein paar Zentimeter mehr wären aber dennoch etwas angenehmer gewesen, vor allem als recht hoch gewachsener Mensch. Die Pumpimpulse sind durch Bewegungen in Schlauch und Mundstück sehr präsent und treten hier vor allem durch starke Vibrationen in Erscheinung. Dies sorgt für ein eher grobschlächtiges Handling und ist somit nicht so angenehm beim Arbeiten, weil es die ganze Zeit in der Hand zittert und der Schlauch hin und her wackelt. Auf der Kehrseite sorgt dies allerdings auch für einen sehr kräftigen Strahl, was in sehr sauberen Zahnzwischenräumen resultiert.</p>
<p>Am Ende fällt die Reinigungsleistung in unserem Nevadent Munddusche Test sehr gut aus. Das Reinigungsgefühl ist auch eher positiv, wobei es durch den kräftigen Strahl vor allem bei recht empfindlichem Zahnfleisch hier und da mal etwas unangenehm werden kann. In diesem Fall wird man nicht drum herum kommen, etwas mit den Intensitätseinstellungen zu spielen. Auch ein Umstellen auf den Mehrfachstrahl könnte hier ein wenig Linderung versprechen. Wenn man das Reinigungsergebnis im Munddusche Nevadent Test nun mit denen der anderen beiden stationären Geräte aus unserem Vergleichstest gegenüberstellt, so merkt man aber doch, dass hier noch etwas Potential ausgebaut werden kann.</p>
<h2><strong>Wie halte ich die Düsen sauber?</strong></h2>
<p>Natürlich ist auch die Reinigung der Munddusche ein wichtiges Thema. Gerade wenn man mit einem Gerät regelmäßig im Mund arbeitet, will man natürlich sicherstellen, dass sich keine Bakterien bilden. Der Hersteller empfiehlt daher, die Aufsteckdüse und den Wassertank abzunehmen und unter fließendem Wasser auszuspülen. Station und Handstück sollen dagegen nur mit einem feuchten Tuch gereinigt werden. Das ist zwar etwas umständlicher als die Teile einfach abzuspülen, funktioniert in unserem Nevadent Munddusche Test aber dennoch sehr gut und es gab keinerlei Probleme.</p>
<h2><strong>Mehr als eine Spritzpistole?</strong></h2>
<p>Hier haben wir ein Gerät der niedrigen Preisklasse, das in Sachen Reinigungsleistung, Funktionsumfang und Features aber dennoch eine solide Figur macht. Etwas schade sind die Abstriche bei Verarbeitung und Handling, außerdem hätte das Gerät für Zahnfleischproblematiker und Einsteiger etwas sanfter arbeiten können. Wer für günstiges Geld zu einer neuen Munddusche kommen möchte, kann sich bei diesem Gerät dennoch nicht beklagen. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist aus unserer Sicht definitiv in Ordnung!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/nevadent-munddusche-test-spritzige-angelegenheit/">Nevadent Munddusche Test | Spritzige Angelegenheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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