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	<title>Geschenke für den Freund | wunschgetreu.de</title>
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		<title>Panasonic ER-DGP84 Test &#124; Schnibbeln wie die Profis!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Aug 2023 09:46:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Panasonic ER-DGP84 Test &#8211; Was kann eine um 2 größere Zahl schon ausmachen? DIe meisten Geräte des täglichen Gebrauchs sind in vielen unterschiedlichen Varianten verfügbar, um möglichst viele unterschiedliche Lebensumstände und Gewohnheiten zu bedienen. Davon sind natürlich auch Haarschneidemaschinen nicht ausgeschlossen und so kommt es, dass wir schon diverse Modelle vom Hersteller Panasonic getestet [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Panasonic ER-DGP84 Test &#8211; Was kann eine um 2 größere Zahl schon ausmachen?</strong></h1>
<p>DIe meisten Geräte des täglichen Gebrauchs sind in vielen unterschiedlichen Varianten verfügbar, um möglichst viele unterschiedliche Lebensumstände und Gewohnheiten zu bedienen. Davon sind natürlich auch Haarschneidemaschinen nicht ausgeschlossen und so kommt es, dass wir schon diverse Modelle vom Hersteller Panasonic getestet haben. Darunter befindet sich unter anderem auch das Haarschneidegerät ER-DGP82, also von der Nummer sehr nahe an dem Gerät hier aus unserem <b>Panasonic ER-DGP84 Test</b>. Doch wie marginal ist der Unterschied wirklich und lohnt es sich deshalb, auf jeden Fall zur “höheren Zahl” zu greifen? Lest weiter und erfahrt es selbst!</p>
<h2><strong>Panasonic ER-DGP84 Test &#8211; Zum Vergleich!</strong></h2>
<p>Auf geht’s mit dem Panasonic ER-DGP84 Test und wir starten – wie immer – mit einem kurzen Überblick zum Produkt. Wie bereits erwähnt haben wir dem DGP84 quasi den „großen Bruder“ des DGP82. Entsprechend sind viele Ausstattungsmerkmale identisch. Beispielsweise die Akkulaufzeit. Allerdings wirkt die mit 50 Minuten eher weniger Imposant. Dafür ist die Ladezeit mit ca. einer Stunde ziemlich kurz. Davon abgesehen ist es auch möglich im Netzbetrieb zu arbeiten. Dadurch fällt die kurze Akkulaufzeit dann doch nicht mehr so ins Gewicht.</p>
<p>Der wesentliche Unterschied, der sich im Vergleich zu seinem „kleinen Bruder“ herauskristallisiert hat, liegt in der maximalen Schnittlänge. Nämlich gibt es beim 84er einen zusätzlichen Kammaufsatz oben drauf, mit dem man nun bis maximal 25mm in der Schnittlänge kommen kann. Der kleine Bruder konnte hier maximal 15mm realisieren, von daher sehen wir hier eine deutliche Verbesserung, vor allem für diejenigen, die die Haare etwas länger lassen wollen. Auch im Marktvergleich schneiden 25mm deutlich besser ab. So 25/30mm sollten es schon sein, damit man mit den Konkurrenzgeräten im Markt halbwegs mithalten kann.</p>
<p>Was die Längeneinstellung angeht, ist es dann in unserem Panasonic ER-DGP84 Test wieder so, wie auch beim „kleinen Bruder“. Das heißt, dass man für die ganz kurzen Haare eine Länge von 0,8 bis 2mm in 0,3mm Schritten mit der Hilfe eines Drehreglers auswählen kann. So angenehm kleinschrittig dieser Bereich auch ist, treten ab 3mm zunehmend Lücken auf. Das liegt daran, dass ab dieser Länge mit Kammaufsätzen gearbeitet werden muss. Auch in Sachen Features gibt es keine großen Unterschiede. Ebenfalls läuft der Haarschneider zum einen über einen Linearmotor, der die Leistung gerade hält, unabhängig von Akkustand und Haarstärke. Zum anderen gibt es wieder die X-Taper Klinge mit dazu für einen präzisen Schnitt. Als weitere Ausstattungsmerkmale haben wir dann noch eine Lade- &amp; Low-Battery Anzeige und einen kleinen, aber recht wertig gemachten Lieferumfang. Dazu sagen wir aber später noch ein bisschen mehr.</p>
<h2><strong>Wir nehmen das Ding in die Hand!</strong></h2>
<p>Wenn wir uns in unserem Panasonic ER-DGP84 Test mal das Gerät etwas genauer anschauen, kommt es haptisch wie optisch professionell rüber. Mit hochwertig wirkendem Material und einer sauberen Verarbeitung macht es abgesehen von einer kleinen Stelle am unteren Griffabschnitt einen sehr guten Eindruck auf uns. Auch die 239 Gramm, die der DGP84 auf die Waage bringt, verdeutlichen nochmal die wertige Verarbeitung. Das ist zwar schon ein bisschen was, aber wir haben auch schon schwerere Haarschneider gesehen. An sich lässt sich mit dem DGP84 also ganz gut arbeiten, nicht zuletzt aufgrund der passenden Bauweise.</p>
<p>Besonders die Formgebung überzeugt in unserem Panasonic ER-DGP84 Test. Man kann sehr gut erkennen, wie auch dieses Gerät eine leichte Krümmung beschreibt und dazu kommt, dass die Klinge einfach in einem sehr guten Winkel angelegt wurde. So liegt das Gerät besonders gut in der Hand und lässt sich gut beim Haareschneiden führen. Dieser Eindruck wird verstärkt durch eine leichte Taillierung des Gerätes. Dadurch liegt es besonders gut in der Hand und wir haben eine gerippte und gummierte Rückseite des Gerätes, was selbst bei leicht feuchten Händen dafür sorgt, dass wir das ganze sicher im Griff haben. Das einzige “Haar in der Suppe”, welches wir hier finden, ist die relativ starke Vibration, die wir während des Betriebs im Handstück spüren. Mit 58 Dezibel ist der Motor jedoch angenehm leise dabei.</p>
<p>Der Drehregler sitzt fest und rastet sicher. Dieese Einstellvorrichtung wirkt sehr sauber auf uns und scheint als gut geeignet für den Trimmbereich. Die Einrastung der Kammaufsätze funktioniert sehr einfach. Von der Funktionalität her kann es auch manchmal etwas hakelig sein, die Aufsätze draufzubekommen. Hat man es aber geschafft, braucht man sich nicht beschweren, denn alles rastet fest und sicher. Bislang haben wir also einen Haarschneider, der unseren Erwartungen an sein Preissegment grundsätzlich entspricht.</p>
<h2><strong>Kopf an Kopf im Panasonic ER-DGP84 Test<br />
</strong></h2>
<p>Als nächstes schauen wir mal, wie sich der Haarschneider im Einsatz geschlagen hat. Hier gibt es zwei wesentliche Bereiche in unserem Test zu begutachten, nämlich das Arbeiten mit dem Trimmerkopf nah an der (Kopf)Haut und das Stutzen längerer Haare mit den Kammaufsätzen. Da unser Produkttester vorzugsweise den Kopf glatt rasiert trägt, starten wir mit dem Trimmen… und was soll ich sagen: Wie es sich für ein Profi-Gerät gehört, liefert der DGP84 eine sehr gute Schnittpräzision und das Ergebnis auf dem Kopf kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Auch die Gegenprobe auf dem Arm hat absolut überzeugt. Ein/zwei Mal drüber gehen und die Sache ist geritzt.</p>
<p>Was ebenfalls von Bedeutung ist: Unser Kollege hat nach dem Test gelobt, dass die Klinge ein hohes Sicherheitsgefühl vermittelt. Und eben das ist auch wichtig, gerade wenn man jemand ist, der die Haare derart kurz tragen möchte, kommt man schließlich um die Arbeit mit der „nackten“ Klinge nicht herum. Was dementgegen nicht ganz so schön ist, das ist die Wärmeentwicklung an der Klinge. Diese wird schon nach kurzer Zeit recht warm, was natürlich den Komfort beim Trimmen in unserem Panasonic ER-DGP84 Test etwas herabsetzt. Das finden wir tatsächlich etwas schade! In diesem Preissegment sollte das eigentlich keine Rolle mehr spielen!</p>
<h2><strong>Der Cameo des Tages im Panasonic ER-DGP84 Test<br />
</strong></h2>
<p>So, nach dem Trimmen werfen wir in unserem Test einen Blick auf das schnibbeln langer bzw. längerer Haare mit den im Lieferumfang enthaltenen Kammaufsätzen. Da wir nicht warten können, dass die Haare unseres Produkttesters wieder nachgeewachsen sind, haben wir nochmal unseren Frisierkopf „Eddie“ aus dem Schrank geholt. Eddie ist ausgestattet mit 100% Echthaar und dadurch besonders geeignet für unseren Test. Starten wollen wir mit dem großen Kammaufsatz, sprich mit dem Maximalwert 25mm. Im Ergebnis erfasst der Aufsatz die Haare trotz der langen Längeneinstellung sehr gut und man benötigt im Grunde nur wenige Züge, um die gewünschte Länge zu erreichen. Auch mit dem Kammaufsatz für 15mm purzeln die Haare recht schnell. Einen großen Unterschied zum kleinen Bruder DGP82 haben wir dabei aber nicht festgestellt. Dafür konnte er die Haare schneller und komfortabler erfassen als die Geräte von Hatteker oder Remington, welche aus einem günstigeren Segment stammen.</p>
<p>Natürlich haben wir uns auch die kürzeren Längeneinstellungen in unserem Panasonic ER-DGP84 Test nochmal vorgenommen. Einmal haben wir Eddie noch die linke Seite auf 6mm heruntergestutzt, mit einem &#8211; wie ich finde &#8211; sehr akkuraten Ergebnis. Und dann wollten wir nochmal mit dem kleinen Aufsatz auf 3mm runter und hier kamen wir ebenfalls zu einem sehr präzisen Haarschnitt. Insgesamt war es so, dass egal welche Längeneinstellung wir gewählt haben, der Haarschneider schon fast etwas „unterfordert“ wirkte. Unterm Strich also ein super Ergebnis, was man von so einem Profi-Gerät aber sicher auch erwarten darf.</p>
<h2><strong>Luft trifft auf Titan</strong></h2>
<p>Eddie ist glücklich, die Haare sind ab. Und was nun? Na klar! Saubermachen! Natürlich will der Haarschneider auch mal gereinigt werden. Auch wenn wir in unserem Panasonic ER-DGP84 Test ohne Wasser arbeiten müssen, klappte alles ohne Probleme. Dazu bedient man sich zunächst eines anderen Elements: Luft. Ordentlich frei pusten und dann mit der Bürste ran, das ist die Devise. Vielleicht noch mit einem feuchten Tuch, aber das war es dann auch schon. Kommen wir zur Klinge und wie das bei Klingen so ist, werden diese irgendwann stumpf. Auch der DGP84 ist von diesem Phänomen nicht ausgenommen. Wie schon beim „kleinen Bruder“ bestehen die Klingen aus einer Kombination aus Diamantstahl- und Titanhartbeschichtungen und sollen mitunter hierdurch für eine doppelte Haltbarkeit gegenüber herkömmlichen Edelstahl sorgen…“ Gut, mit den Materialien sollte das wohl für eine Weile anhalten.</p>
<p>Anders als die Geräte von z.B. Hatteker oder Remington kommt der Panasonic mit einem relativ kleinen Lieferumfang, der aber dafür einen etwas wertigeren Eindruck macht. Im Vordergrund stehen natürlich die betriebsbedingte Ausstattung, sprich die Ladestation mit Netzteil sowie die vier Kammaufsätze. Was das Paket jedoch aufwertet, sind der Reisebeutel aus Velours und das Aufbewahrungsfach für die Kammaufsätze.</p>
<h2><strong>2 Punkte für die Länge</strong></h2>
<p>Im Vergleich mit dem DGP82 hat der Haarschneider nur wenige Features, die ihn vom anderen Gerät unterscheiden. Der einzig signifikante Unterschied liegt letztendlich im vierten Kammaufsatz, welcher die maximale Schnittlänge auf 25mm anhebt. Ansonsten haben beide Geräte die gleiche sehr gute Trimm- und Stutzleistung. Wer also bereit ist, den einen oder anderen Euro mehr auszugeben, bekommt mit dem DGP84 ein Profi-Gerät, was nun auch für längere Haare gedacht ist und damit die meisten Haarstile, die man sich so vorstellen kann, auf die Kette kriegen sollte.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Braun BT7340 Test &#124; Solider Trimmer in Aktion!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/braun-bt7340-test-solider-trimmer-in-aktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jul 2023 07:00:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Braun BT7340 Test &#8211; Eine Verbesserung des Vorgängermodells? Was macht ein Hersteller, wenn er an seinem Produkt ein paar Verbesserungen gemacht hat? Klar, er produziert das neue Modell und verpasst ihm eine höhere Nummer. Doch kommt es auch mal vor, dass ein Gerät verschlimmbessert wurde? Mag sein, doch bevor man sich in wilde Spekulationen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Braun BT7340 Test &#8211; Eine Verbesserung des Vorgängermodells?</strong></h1>
<p>Was macht ein Hersteller, wenn er an seinem Produkt ein paar Verbesserungen gemacht hat? Klar, er produziert das neue Modell und verpasst ihm eine höhere Nummer. Doch kommt es auch mal vor, dass ein Gerät verschlimmbessert wurde? Mag sein, doch bevor man sich in wilde Spekulationen stürzt, ob der Barttrimmer hier in unserem Braun BT7340 Test nun das Übergerät im Vergleich zum BT7240 oder einfach nur das gleiche Modell mit schickerer Seriennummer ist, erfahrt ihr hier! Ach ja, und weil uns hier nur ein “Konkurrenzmodell” nicht reicht, haben wir noch den Philips 5515 aus demselben Preissegment zum Vergleich hinzugezogen.</p>
<h2><strong>Keine 10,5mm im </strong><strong>Braun BT7340 Test</strong></h2>
<p>Bevor wir uns den Bart mit diesem Trimmer annehmen, möchten wir in unserem Braun BT7340 Test erstmal einen Blick auf seine Funktionen und Ausstattung werfen, insbesondere in Sachen Schnitteinstellungen und Akku. Bei ersterem liegt der Bereich hier bei 0,5 bis 20mm, womit viele Bartträger etwas anfangen dürften. Dabei stehen insgesamt 39 Längeneinstellungen zur Verfügung, was im Vergleich zu anderen Barttrimmern schon sehr viel ist. Das einzige Manko liegt hier im Längenintervall zwischen 10 und 11mm. Normalerweise lässt sich die Länge durchgängig in 0,5mm Schritten einstellen.</p>
<p>Lediglich an dieser 10,5mm Stelle fehlt dieser Schritt einmal und das Einstellungsintervall fällt dadurch mit 1mm etwas größer aus. Das ist übrigens auch der Grund, warum es 39 Längeneinstellungen sind und nicht – wie man eigentlich erwarten würde – 40. Ursache für diesen Sprung scheint der Wechsel zwischen den beiden Kammaufsätzen zu sein. In unserem Braun BT7340 Test mutmaßen wir, dass es an dieser Stelle baulich nicht möglich war, noch einen 0,5mm Schritt unterzubringen. Im Marktvergleich zählt dieser Braun dennoch zu den aufgeräumten Systemen und auch sind die Intervalle im großen und ganzen fein genug, dass man in der Regel eine passende Einstellung für sich finden kann.</p>
<h2><strong>Braun BT7340 Test &#8211; </strong><strong>Der Akku und weitere Features  </strong></h2>
<p>Als nächstes geht es in unserem Test um den Akku, dessen Laufzeit mit 100 Minuten im Vergleich zu anderen Trimmern am besten abschneidet. Weitere gute Punkte kann der Akku durch eine vergleichsweise geringe Aufladezeit von nur einer Stunde sowie der Quick Charge Funktion sammeln. Mit letzterem kann man den entleerten Akku innerhalb von fünf Minuten soweit aufladen, dass es für eine Rasur reicht. Zwar kann man auch den Netzbetrieb nutzen, aber ohne Kabel rasiert es sich ja oft auch etwas angenehmer. Was man besser machen könnte, wäre eine detaillierte Anzeige des aktuellen Ladestands zum Beispiel über Prozente oder Balken. Hier meckert man aber auf hohem Niveau, denn die meisten Rasierer machen es auch nicht viel anders als über eine einfache Lade- und Low-Battery-Anzeige.</p>
<p>Hervorzuheben sind bei der Ausstattung das Präzisionsrad für die Längeneinstellung, die AutoSense-Technologie, die die Leistung des Trimmers an den Barttyp anpassen soll, sowie der im Paket enthaltene Nassrasierer Gillette ProGlide. Bei dem Gerät finden wir in unserem Braun BT7340 Test sehr positiv, dass eine Einschaltsperre verbaut wurde. Hierfür muss man einfach den Anschalter 3 Sekunden gedrückt halten und dann kann da nix mehr passieren. Das hat tatsächlich nicht jeder Barttrimmer mit drin, das Ganze ist im Endeffekt aber wirklich praktisch, einfach damit das Gerät nicht versehentlich in der Reisetasche anfängt zu vibrieren.</p>
<h2><strong>Ein erster Vergleich im </strong><strong>Braun BT7340 Test</strong></h2>
<p>So, und jetzt noch eine wichtige Info für all diejenigen, die wissen wollen, wo denn nun der Unterschied zwischen dem Rasierer und seinem kleinen Bruder BT7240 liegt. Viel ist das nicht! Der 7340 hat am Ende eine etwas „breitere“ Trimmfläche, was im Klartext heißt, dass er einen Klingen-Zahn mehr hat als sein kleiner Bruder. Das ist jetzt nicht gerade die Welt. Obendrauf hat Braun die Kammaufsätze etwas verbessert und ja, ob der 7340 dadurch jetzt seinen kleinen Bruder in die Tasche stecken kann, das schauen wir uns gleich im Praxistest noch etwas genauer an.</p>
<h2><strong>Der Trimmer in Aktion</strong></h2>
<p>Wenn wir den Barttrimmer nun das erste Mal in unserem Braun BT7340 Test in die Hand nehmen, fällt zunächst die sehr praktische Formgebung auf. Durch die leichte Krümmung und den idealen Winkel der Klingenausrichtung kann man beim Rasieren eine angenehme Handhaltung einnehmen. Die schlanke Silhouette und kleine Aussparungen an der Griffrückseite verstärken diesen Effekt noch zusätzlich. Kontraproduktiv ist da hingegen Nässe, die das Kunststoffgehäuse zu einer schlüpfrigen Angelegenheit werden lassen kann. Etwas Gummi am Griff hätte dem entgegenwirken können. Wenn man aber vor Gebrauch seine Hände abtrocknet, sollte man keine Schwierigkeiten mit der Griffigkeit haben. Abgesehen davon gehört der Braun BT7340 mit 145 Gramm zu den leichteren Trimmern, die wir bislang getestet haben.</p>
<p>Schmeißen wir nun den Barttrimmer das erste Mal an, messen wir eine Lautstärke von 57-58 Dezibel, was verhältnismäßig leise ist. Das ist besonders komfortabel, wenn man in Ohrnähe rasiert. In Sachen Vibrationen war das Ergebnis vielleicht jetzt nicht das beste im Vergleich, aber unterm Strich absolut in Ordnung. Zudem braucht auch die Klinge eine Weile, um warm zu werden, was ebenfalls den Komfort bei der Nutzung erhöht.</p>
<h2><strong>Was ist mit Aufsätzen und Schnittlänge?</strong></h2>
<p>Ohne Aufsätze schneidet die Klinge in einer Länge von 0,5mm, was ein durchschnittlicher Wert bei den von uns getesteten Trimmern und Haarschneidemaschinen ist. Zudem müsste man sich schon ein wenig anstrengen, wenn man sich selbst mit der Klinge verletzen möchte. Möchte man seinen Bart etwas länger stehen lassen, bieten sich die mitgelieferten Aufsätze an. Hier scheiden sich die Geister: In unserem Braun BT7340 Test merken wir definitiv, dass sie sich auf der Haut sehr weich und angenehm anfühlen. Viele Trimmer tun sich hier schwer und liefern etwas kratzige Kammsysteme, was auf Dauer natürlich unangenehm ist. Da hat dann der Braun BT schon was voraus. Dementgegen hat man bei dem großen Kammaufsatz aber den Nachteil, dass er im Betrieb „surrt“.</p>
<p>Hier ist die Verbesserung wohl schief gegangen und der Aufsatz wurde nicht passgenau gefertigt. Naja, im Ergebnis würden wir schon sagen, dass hier im Vergleich zum kleinen Bruder BT7240 die Verbesserungen überwiegen, aber etwas mehr hätte es vielleicht schon sein können.</p>
<p>Mit dem Präzisionsrad haben wir in unserem Braun BT7340 Test die Möglichkeit, noch feinere Längeneinstellung vorzunehmen. Es lässt sich mit einer Hand oder nur mit dem Daumen bedienen und die einzelnen Schnittlängen rasten fest ein. Sie verrutschen also nicht im Betrieb ganz einfach wieder, sondern es bleibt so, wie man es eingestellt hat. Und eben das sind dann zwei der wesentlichen Vorteile bei der Bedienung des Braun BT im Vergleich mit anderen Trimmern im Markt. Die Längeneinstellung rastet erstens sicher ein und verstellt sich nicht so leicht wieder und zweitens ist die Bedienung mit nur einer Hand super komfortabel und funktioniert auch morgens vor der Arbeit unter Zeitdruck mehr oder weniger frustfrei.</p>
<h2><strong>Jetzt wird getrimmt!</strong></h2>
<p>Für den Praxisteil hat sich in unserem Braun BT7340 Test unser Produkttester seine Barthaare etwas wachsen lassen und versuchte sich zunächst an dem auf 18mm eingestellten, großen Kammaufsatz. Wenn man nun bedenkt, dass die größte Längeneinstellung bei allen Haarschneidegeräten immer mit den meisten Schwierigkeiten behaftet war, hat uns der Braun BT an sich gut gefallen, wie auch schon sein kleiner Bruder zuvor. Aber: Das beste Ergebnis in unserem Test war es dann doch nicht ganz. Den Philips BT5515 fanden wir bei dieser Längeneinstellung noch einen Ticken besser. Und nicht nur das: Auch bei 5mm mit dem kleinen Kammaufsatz waren wir zwar zufrieden, aber schielten wieder mit einem halben Auge auf den Philips. Und ebenso die Gegenprobe mit 3mm auf dem Arm bestätigte hier unser Gefühl: Die Braun BTs sind bei langen Längeneinstellungen richtig gut, aber halt nicht „sehr gut“, sondern nur „gut“.</p>
<p>Dass das jetzt für euch da draußen einen großen Unterschied macht, ob ihr einen Braun BT oder Philips BT nutzt, das wage ich zu bezweifeln. So weit liegt das dann doch nicht auseinander. Aber dennoch sei es an dieser Stelle in unserem Braun BT7340 Test dazu gesagt. Und dass die Braun BTs dennoch zu den TOP-Geräten im Markt gehören, sieht man dafür an anderer Stelle sehr gut, nämlich beim Trimmen mit der „nackten“ Klinge. Wieder getestet sowohl im Gesicht als auch auf dem Arm. Hier waren die Ergebnisse erwartungsgemäß gut und unserer Meinung nach auch besser als beim Trimmer von Philips. Auch hier lagen wieder keine Welten zwischen den Geräten, aber wenn man eine Weile mit den Trimmern arbeitet, merkt man mit der Zeit den kleinen aber feinen Unterschied.</p>
<h2><strong>Was ist sonst noch mit dabei? </strong></h2>
<p>Abschließend möchten wir in unserem Braun BT7340 Test nochmal einen Überblick über den Lieferumfang sowie die Reinigung geben. Zu letzterem zählen neben dem Barttrimmer selbst die beiden Kammaufsätze sowie der Ladestand mit Netzteil. Auch Detail-Trimmer und Präzisionsscherkopf könnten durchaus nützlich sein, beide haben grundsätzlich ihren Job ganz gut gemacht. Ein paar Nachteile haben wir aber entdeckt: Der Detail-Trimmer war uns ein wenig zu kratzig auf der Haut und der Präzisionsscherkopf funktioniert nur dann gut, wenn vorgetrimmt wurde. Sollte man einen längeren Bart damit bearbeiten, könnte einem auch mal das ein oder andere Haar ausreißen und das will man natürlich vermeiden. Als besonderes Extra gibt’s dann, wie eingangs schon erwähnt, noch einen Gillette ProGlide oben drauf, sogar zwei Klingen sind schon dabei. Zu guter Letzt sind dann noch eine Reise- bzw. Aufbewahrungstasche, ein Reinigungsbürstchen wie auch etwas Papierkram mit dabei.</p>
<p>Die Reinigung klappt in unserem Test ganz gut, nicht zuletzt weil das Gerät, der Trimmerkopf und auch die Kammaufsätze unter fließendem Wasser ausgespült werden dürfen. Da die meisten Geräte aber mittlerweile diese Möglichkeit bieten, ist das jedoch nichts Besonderes. Ähnlich sieht es bei der Klinge aus, die laut Herstellerangaben lebenslang scharf bleiben soll. Das sagen auch viele andere Bartschneider-Hersteller über ihre Rasierklingen.</p>
<h2><strong>Wer ist der beste dieser drei?</strong></h2>
<p>Es gibt es nicht viel, was man im mittleren bis gehobenen Preissegment noch besser machen könnte. Er bietet hohen Komfort und eine gute Trimm- und Stutzleistung. Dass der große Kammaufsatz im Betrieb anfängt zu surren, fanden wir ehrlich gesagt nicht so schön, aber sonst fällt einem nicht viel ein, was man da kritisieren könnte.</p>
<p>Unterm Strich wirken sich die kleinen Verbesserungen des Vorgängermodells positiv aus und machen den BT7340 zu unserem neuen Testsieger, dicht gefolgt von seinem kleinen Bruder BT7240 und dem Philips 5515, der im Endeffekt beim Stutzen längerer Haare sogar den Test dominierte aber bei anderen Themen wie z.B. der Akkulaufzeit oder der Längeneinstellung doch noch ein Stück hinter den Braun BTs anzusiedeln ist. Deshalb empfehlen wir nach wie vor einen Braun BT in diesem Preissegment. Natürlich gibt es auch gute Alternativen, allerdings bietet Braun hier aus unserer Sicht die beste Kombi aus guter Trimm- &amp; Stutzleistung, technischer Ausstattung und Zubehör.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>G-Tide R1 Test &#124; Smartwatch Schnäppchen?!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/g-tide-r1-test-smartwatch-schnaeppchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Mar 2023 22:35:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der G-Tide R1 Test &#8211; Echter Helfer oder nur Ramschdeko für den Elektro-Hippie? Los geht’s mit unserem G-Tide R1 Test und starten möchte ich mit einem kurzen Überblick und zwar im Punkt “Ausstattung &#38; Technik”. Was ihr hier seht, ist die Smartwatch R1 von der Marke G-Tide. Das ist eine besonders günstige Smartwatch, die im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der G-Tide R1 Test &#8211; Echter Helfer oder nur Ramschdeko für den Elektro-Hippie?</strong></h1>
<p>Los geht’s mit unserem G-Tide R1 Test und starten möchte ich mit einem kurzen Überblick und zwar im Punkt “Ausstattung &amp; Technik”. Was ihr hier seht, ist die Smartwatch R1 von der Marke G-Tide. Das ist eine besonders günstige Smartwatch, die im Preisbereich ungefähr bei fünfzig, sechzig Euro liegt. Was die Kompatibilität angeht, sind wir hier trotz der günstigen Preisklasse mit den beiden wesentlichen Systemen ausgestattet. Also das heißt, wir können uns mit Android verbinden und wir können uns mit iOS verbinden.</p>
<h2><strong>G-Tide R1 Test &#8211; Was bringt diese SmartWatch mit?</strong></h2>
<p>Was die Bluetooth Version angeht, haben wir hier 5.2. Ansonsten haben wir hier noch ein 1,32 Zoll HD Display und bedienen das ganze über zwei Knöpfe an der Seite sowie den integrierten Touchscreen. In Sachen Akku haben wir hier eine Laufzeit von fünf bis sieben Tagen bei moderater Nutzung. Wenn man die Smartwatch praktisch gar nicht nutzt, sie nur im Standby lässt, dann hält das Ding natürlich auch länger. Die Ladezeit ist dagegen überraschend kurz meiner Meinung nach, die liegt bei zirka zwei Stunden. Um ehrlich zu sein, habe ich das Gefühl, als ich das Ding aufgeladen habe, dass es sogar schneller ging. Überwachen lässt sich der Akku &#8211; über das Display natürlich &#8211; in Prozent.</p>
<p>Als besonderes Feature bringen solche Smartwatches in der Regel auch eine Wasserdichtigkeit mit, das ist bei dieser Uhr in unserem G-Tide R1 Test auch so. Die ist geschützt nach dem Standard iP68, das heißt staub- und wasserdicht &#8211; ich glaube bis 1,6m Wassertiefe. So oder so, für eine Uhr dieser Preisklasse kann man daraus aus meiner Sicht nicht meckern. Zum Abschluss von “Ausstattung und Technik” kommen wir jetzt nochmal kurz zum Lieferumfang. Mit dabei ist natürlich die Uhr selbst, dann haben wir noch ein zusätzliches Armband und zwar in der Farbe blau. Dann müssen wir die Uhr natürlich auch aufladen können und das tun wir über die Ladestation, die läuft über USB. Last but not least, haben wir natürlich noch ein bisschen Papierkram.</p>
<h2><strong>Die Uhr wird ans Gelenk geschnallt!</strong></h2>
<p>Kommen wir in unserem G-Tide R1 Test zum Wesentlichen, kommen wir jetzt zum Praxistest. Wie ihr seht, habe ich mir dafür hier die Uhr umgemacht. Aber bevor wir mit der Uhr loslegen, wollen wir uns erstmal um die App kümmern. Denn die ist im Grunde genommen die Grundlage für alles, wenn es um diese Uhr geht. Deshalb schauen wir da jetzt mal ein bisschen genauer rein!</p>
<h2><strong>App auf Kauderwelsch im G-Tide R1 Test<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir zur App. Was man erstmal grundsätzlich vorweg nehmen kann, ist, die App funktioniert an sich gut. Einziges größeres Manko, was mir da tatsächlich aufgefallen ist, ist die Übersetzung. Das gilt nicht nur für die App, das gilt auch für die Bedienungsanleitung. Alles ist relativ schlecht übersetzt und meiner Meinung nach ist das ein echter Minuspunkt, denn es sorgt an einigen Stellen für Missverständnisse. Wenn man es dann aber ein bisschen ausprobiert hat, weil man mit der App rumprobiert und versucht sich dann an den Einstellungen. Irgendwann hat man es dann heraus und dann läuft es auch. Dann weiß man, was man drücken muss, um die Wunschfunktion zu erzeugen. Also unterm Strich kommt man damit klar, aber das sei als Negativpunkt dennoch dazu gesagt.</p>
<p>Was die App selbst angeht, haben wir im Kern drei Bereiche. Das ist zum einen der Bereich “Startseite”, auf dem ich mich jetzt gerade befinde. Hier kann man sich zum Beispiel anzeigen lassen, wie sich die Herzfrequenz entwickelt. Ihr seht hier auch schon so einen kleinen Punkt, ich habe die Uhr gerade erst angelegt. Deswegen ist da jetzt nur so ein kleiner Punkt. Aber wenn man die Uhr jetzt länger trägt, dann wird das irgendwann richtig in einem Diagramm enden. Ansonsten haben wir hier noch verschiedene andere Auswertungen, die man da sich herausziehen kann, wenn man das denn gerne möchte. Aber was die Uhr an sich so kann und aufzeichnen kann, dazu kommen wir gleich noch in unserem G-Tide R1 Test. Deswegen gehe ich da im Detail darauf ein.</p>
<h2><strong>G-Tide R1 Test &#8211; “Der Gerät schläft nie!”</strong></h2>
<p>So viel erstmal zum Thema Auswertung und Statistik, den zweiten Kernbereich finden wir unter dem Punkt “Gerät”. Wenn man da mal draufklickt, dann sieht man, da steht erstmal eine ganze Menge. In der Tat lässt sich hier eine ganze Menge einstellen. Im Endeffekt ist es es, dass man sich hier, bevor man die Uhr richtig in Betrieb nimmt, erstmal selbst einen Überblick verschaffen sollte.</p>
<p>Denn diese Funktionen, die hier stehen, sind tatsächlich nicht ganz so eingängig. Das ist vieles Verschiedenes gemixt. Zum Beispiel hat man die Möglichkeit, das Ziffernblatt einzustellen an der Uhr. Wenn man dann da mal draufklickt, dann sieht man, was es da so alles gibt. Man kann sich halt aussuchen, was einem so gefällt. Mir persönlich gefällt es ganz gut, dass es auch klassische Zifferblätter gibt. Also sprich etwas, das in die Richtung geht, das mit richtigen Zeigern arbeitet und nicht nur mit einer Digital-Anzeige.</p>
<p>Ansonsten kann man hier dann noch die verschiedenen Überwachungsparameter, die diese Uhr in unserem G-Tide R1 Test zur Verfügung stellt, einstellen oder ausstellen. Man kann einstellen, wie die Uhr mit Anrufen umgehen soll und zum Beispiel kann man auch Firmware aktualisieren. Also hier über diesen Bereich “Gerät” hat man einen ganzen Haufen Möglichkeiten, die man sich dann erstmal im Detail reinziehen sollte. Was ich auf jeden Fall direkt zu Anfang empfehlen würde, ist, der Uhr zu erlauben, dass man Anrufe bekommen kann und natürlich auch dass man App-Erinnerungen kriegen kann. Das heißt, dass man zum Beispiel über WhatsApp eine Nachricht kriegt, dass man dann der Uhr erlaubt hat, dass sie das auch darstellen darf. Das macht man eben über diesen Bereich “App-Erinnerung”. Ihr seht, ich habe hier WhatsApp eingestellt.</p>
<h2><strong>Kann die SmartWatch Schritt halten?</strong></h2>
<p>Gehen wir wieder zurück und kommen jetzt zum letzten Kernbereich in unserem G-Tide R1 Test. Das ist der Bereich “Sport”. Das ist ein Punkt, der für viele von euch sicher interessant ist, weil viele von euch die Uhr sicherlich dafür kaufen würden, um ein Sport-Tracking durchzuführen. Genau das ist das, was ihr hier seht. Hier hat man die Möglichkeit eben seine Aktivitäten zu tracken und auch bestimmte Presets beziehungsweise Voreinstellungen für bestimmte Aktivitäten zu nutzen. Im Endeffekt braucht ihr dafür aber nicht unbedingt die App, ihr könnt dafür auch einfach die Uhr nehmen und das werdet ihr in den meisten Fällen auch tun. Da wischt man dann einmal nach rechts und dann kann man da sein Training direkt über die Uhr einstellen.</p>
<p>Nun habe ich das euch nur gesagt, jetzt will ich es euch natürlich auch in unserem G-Tide R1 Test zeigen. Das mache ich einmal an der Uhr direkt: ich drücke auf an und wische nach rechts und dann seht ihr es oben schon, da steht “Sport”. Ich klicke mal drauf und dann seht ihr, dass im Grunde genommen die gängigsten Sportarten hier schon abgebildet werden. Insgesamt sind es vierundzwanzig Sportmodi, die man hier quasi als Presets hat. Ich nehme jetzt mal als Beispiel “Laufen” und wenn man hier jetzt drauf drückt, dann sieht man, er zählt einen an und dann werden gleich Werte angezeigt und das sind im Grunde genommen spezifische Werte, die was mit Laufen zu tun haben. Das sind dann einmal hier die Schritte und wenn man mal nach unten beziehungsweise nach oben wischt, dann sieht man hier auch zum Beispiel die Kilometer.</p>
<p>Bei Schrittzählern bin ich persönlich immer ein bisschen skeptisch, ob das wirklich so hin kommt. Aber im großen ganzen hielt ich die Werte jetzt bei dieser Uhr für plausibel. Was jetzt die Modi im generellen angeht, muss man sagen, es werden halt nicht überall dieselben Werte angezeigt. Es gibt Werte, die mehr oder weniger gleichermaßen überall vorkommen und das ist einmal Zeit, Puls und Kalorien. Aber ansonsten kommt es ein bisschen darauf an, was ihr gewählt habt. Wie gesagt, im Bereich “Laufen” werden es dann vielleicht Kilometer oder eben Schritte, das ist dann vielleicht, wenn es ums Schwimmen geht, wieder etwas anderes.</p>
<h2><strong>Weitere Spielereien für nebenbei im G-Tide R1 Test<br />
</strong></h2>
<p>Wenn man sich jetzt mal einen Überblick machen möchte, was man schon alles an einem Tag geleistet hat, dann kann man hier einfach mal drauf drücken und eben nicht nach rechts wischen. Das hatte ich ja schon gezeigt, sondern in die andere Richtung, hier nach links. Dann sieht man hier einmal einen Überblick über die Schritte, über die Kalorien und über die Kilometer. Damit aber nicht genug! Wenn man weiter nach links wischt, dann kommt man zu den Gesundheitsparametern. Die sind auch ganz interessant, da sehen wir einmal die Herzfrequenz und auch ein Diagramm, was uns das darstellt und meines Erachtens auch relativ akkurat. Ich habe das für euch in unserem G-Tide R1 Test ausprobiert, also in verschiedenen Zuständen Ruhepuls laufend, Sport machend &#8211; also verscheidene Sachen, das kommt ganz gut hin!</p>
<p>Dann haben wir hier in unserem G-Tide R1 Test noch das Thema Körpertemperatur. Meiner Meinung nach ein bisschen falsch, denn ich liege so bei 36,7°C üblicherweise. Das ist einfach ein bisschen ungenau, in Wahrheit ist das dann ein Grad oder so mehr. Dann haben wir noch einen Schlafmonitor und auch ein ganz nettes Feature ist die Sauerstoffsättigung im Blut. Der misst jetzt gerade, gleich sehen wir, wie viel Sauerstoffsättigung ich im Blut habe: 97%, 96%. Also auch hier meiner Meinung nach relativ akkurat, lediglich bei der Körpertemperatur und wie ich finde auch beim Schrittzähler &#8211; da bin ich mir nicht ganz so sicher. Aber hier würde ich glauben, dass kommt ungefähr hin. Wenn man dann noch weiter macht, dann findet man hier noch ein paar Spielereien. Also hier haben wir noch einmal das Wetter und einen Taschenrechner, den wir hier benutzen können, um uns etwas auszurechnen.</p>
<h2><strong>Eure Fragen, unsere Antworten!</strong></h2>
<p>Das waren jetzt die wichtigsten Kernthemen, was diese Uhr in unserem G-Tide R1 Test angeht. Ansonsten habe ich noch ein paar kleinere Sachen, die mir aufgefallen sind. Die mache ich jetzt in einem kurzen Q&amp;A!</p>
<h2><strong>Versteht man sich?</strong></h2>
<p>Frage Nummer eins lautet: “Wie sieht es aus mit Gesprächsqualität und integriertem Mikrofon?” Wie ich schon sagte, man hat mit dieser Uhr die Möglichkeit, Anrufe anzunehmen, ohne dass man das Handy aus der Tasche nehmen muss. Wenn man jetzt also unterwegs ist zum Sport und man kriegt einen Anruf, ist das in der Tat ganz nett. Und ja, die Uhr hat einen Lautsprecher, sodass man den anderen hören kann. Die Uhr hat aber auch ein Mikrofon, sodass man in die Uhr reinsprechen kann und der andere einen hören kann. An sich funktionierte das in unserem G-Tide R1 Test auch sehr gut, Abstriche machen muss man aber dennoch und zwar bei der Qualität. Das muss man ganz deutlich sagen.</p>
<p>Im großen und ganzen hörte sich das, was auf der Uhr in unserem G-Tide R1 Test angekommen ist, eigentlich ganz gut an. Aber ich persönlich nutze nach wie vor ein Samsung S7 und da hört sich das besser an, ehrlich gesagt. Das gleiche gilt für das Mikrofon: es ist absolut in Ordnung, es ist absolut nutzbar, aber es ist nicht so gut wie mein S7. Also unterm Strich ist alles gut, alles nutzbar, aber Telefonkonferenzen würde ich jetzt damit nicht führen.</p>
<h2><strong>“You’ve got Mail! You’ve got Mail!”</strong></h2>
<p>Frage Nummer zwei lautet in unserem G-Tide R1 Test: “Wie sieht es aus mit dem Thema Benachrichtigungen, also sprich zum Beispiel WhatsApp-Benachrichtigungen &#8211; werden die zuverlässig hier übermittelt?” Ich hatte es zuvor schon erwähnt: ja, man kann das einstellen, dass die App-Benachrichtigungen auch hier auf der Uhr dargestellt werden. Ihr müsst euch das dann so vorstellen, da vibriert dann die Uhr. Wenn ihr dann hier drauf geht, dann wird das auch angezeigt. Ihr könnt euch hier auch eine Liste anzeigen lassen, indem ihr hier nach unten geht.</p>
<p>Aber wenn ihr da mal drauf guckt, dann seht ihr es schon: da sind doppelte Nachrichten. Das ist ein großes Problem! Tatsächlich ist der Überblick bei dieser Uhr relativ schlecht, was die Benachrichtigungen angeht. Es funktioniert häufig nicht zuverlässig. Also wie gesagt, es werden dann Sachen doppelt angezeigt oder mit Verspätung angezeigt. Das hat mir in der Tat nicht so gut gefallen. Ich finde es schön, dass die Uhr die Möglichkeit bietet, aber von der Funktionalität her muss ich sagen, ist das nur so la la.</p>
<h2><strong>Kann man zu viele Features haben?</strong></h2>
<p>Dritte Frage in unserem G-Tide R1 Test lautet: “Was hat die Uhr sonst noch für Features?” Da muss ich erstmal einen kleinen Disclaimer machen: Diese Uhr hat unheimlich viele Funktionen und es ist eigentlich für mich nicht möglich, hier alles darzustellen. Aber dennoch möchte ich persönlich zwei Features hervorheben. Beide sind, das werdet ihr gleich sehen, relativ banal. Das erste Feature ist, dass wir hier eine Taschenlampenfunktion haben. Wenn man da nach oben wischt, seht ihr das. Wenn ich da drauf drücke, habe ich eine kleine Taschenlampe. Das finde ich unheimlich nützlich, wenn ich jetzt unterwegs bin und komme nachts nach hause. Es ist dunkel und ich komme nicht rein, ich finde das Schlüsselloch nicht. Ich habe am besten noch etwas getrunken, dann ist das ganz nett, dass ich hier so eine kleine Taschenlampe an der Uhr habe, die ich mit anstellen kann, um das Schlüsselloch zu finden.</p>
<p>Das zweite Feature, das ich meine, das kann ich euch leider hier nicht zeigen. Dazu muss ich einmal hier in die Totale gehen. Das Feature, das ich meine, ist der Bewegungssensor. Es ist nämlich so, dass wenn ich die Uhr an meinem Handgelenk trage und ich lasse den Arm einfach herunter baumeln und bewege mich, laufe oder sitze, dann ist die Uhr im Standby. Wenn ich jetzt auf die Uhr draufschauen, dann merkt die Uhr das und das Display geht automatisch an. Das funktioniert in unserem G-Tide R1 Test in der Tat auch relativ sauber. Man muss manchmal einen kleinen Moment warten, aber eigentlich kriegt die Uhr das immer mit, wenn man drauf guckt.</p>
<p>Jetzt sagt ihr zu mir: “Taschenlampe und Bewegungssensor, wenn man drauf guckt, sind das nicht Standards?” Dann sage ich zu euch: Ja, das sind Standards. Aber ich sage auch, dass ich das von so einer günstigen Uhr nicht erwartet habe, dass die da A) erstmal überhaupt an diese ganzen Kleinigkeiten denken und B) dass sie es auch so sauber hinbekommen, dass es auch tatsächlich so gut funktioniert. Im Endeffekt tragen diese Features nämlich dazu bei, dass man die Uhr auch in der Kernfunktion gut benutzen kann. Unterm Strich muss ich einfach sagen, war ich da positiv überrascht.</p>
<h2><strong>Preis vs. Leistung</strong></h2>
<p>Das bringt mich dann auch in unserem G-Tide R1 Test zu meinem Fazit, denn ich denke, man hört es raus, ich bin von der Uhr eigentlich positiv überrascht worden. Ich hätte da nicht so viel erwartet, um ehrlich zu sein. Man muss das natürlich in Relation setzen. Ist diese Uhr für 50, 60€ jetzt so gut wie eine iWatch Ultra von Apple? Antwort: Natürlich nicht! Die iWatch ist besser verarbeitet, die ist präziser, die hat mehr Funktionen, auch interessantere und nützlichere Funktionen. Aber die kostet auch 1000€! Das heißt, wenn ihr jetzt die Erwartung habt, ich möchte eine geile Marke kaufen, ich bin bereit, viel Geld auszugeben und ich will das Maximum an Funktionen und nur das Beste vom Besten, dann seid ihr natürlich bei dieser Uhr falsch. Das muss man ganz deutlich sagen.</p>
<p>Aber wenn ihr jetzt jemand seid, der einfach ein bisschen Sport mitmachen möchte und der keine Lust hat 1000€ oder meinetwegen auch nur 500€ für eine SmartWatch auszugeben, aber trotzdem verdammt nochmal auch eine SmartWatch haben möchte, die halt einfach dabei hilft, den Sport zu tracken und auszuwerten und dann halt auch noch ein paar Annehmlichkeiten bietet wie zum Beispiel, dass man über die Uhr ans Telefon gehen kann, der ist mit dieser Uhr auf jeden Fall gut bedient. Unterm Strich, wenn ihr mich fragt, ist das Preis-/Leistungsverhältnis auf jeden Fall gegeben. Wenn man da mal so in den Markt für SmartWatches reinguckt und wenn man, wie gesagt, nicht das Beste vom Besten erwartet und auch bereit ist, ein paar Abstriche zu machen, dann hat man hier durchaus was Solides und dann ist das auf jeden Fall eine Reise wert!</p>
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		<title>Sennheiser HD 350BT Test &#124; Hau den Beat raus!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/sennheiser-hd-350bt-test-hau-den-beat-raus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2023 13:50:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sennheiser HD 350BT Test &#8211; Featuring den großen Bruder 450BT Los geht unser Sennheiser HD 350BT Test mit ein paar technischen Daten! Wir haben hier Kopfhörer mit einem Gewicht von 238 Gramm, die aus unserer Sicht ein gutes Mittelmaß sind. Zudem arbeiten wir mit der Bluetooth-Version 5.0. Weiter bewegen wir uns hier in einem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Sennheiser HD 350BT Test &#8211; Featuring den großen Bruder 450BT</strong></h1>
<p>Los geht unser Sennheiser HD 350BT Test mit ein paar technischen Daten! Wir haben hier Kopfhörer mit einem Gewicht von 238 Gramm, die aus unserer Sicht ein gutes Mittelmaß sind. Zudem arbeiten wir mit der Bluetooth-Version 5.0. Weiter bewegen wir uns hier in einem Frequenzbereich von 18Hz-22kHz. Das ist ein interessanter Wert, den gucken wir uns gleich im Praxistest nochmal genauer an. Ansonsten lesen wir noch, dass wir uns bis zu zehn Meter von unserer Audioquelle entfernen dürfen, bevor die Verbindung bröckelig wird. Das ist allerdings keine Besonderheit, sondern eher Standard. Auch andere Bluetooth-Kopfhörer liegen hier in diesem Bereich.</p>
<p>Was die Akkulaufzeit angeht, haben wir es bei den Kopfhörern in unserem Sennheiser HD 350BT Test ebenfalls mit Standardwerten zu tun. Dreißig Stunden bietet uns das Gerät hier und wenn ihr mal ins Internet geht und schaut bei Bose oder Sony, dann liegt ihr hier auch ungefähr in diesem Bereich. Dazu kommt noch die Ladezeit mit zirka zwei Stunden, unterm Strich auf jeden Fall alles marktüblich. Hat man ganze dreißig Stunden Akkulaufzeit zur Verfügung, muss man das auch irgendwie überwachen. Das funktioniert bei diesen Kopfhörern zum einen relativ rudimentär über eine LED, die an den Kopfhörern verbaut ist. Zum anderen ist dies über die App möglich, hier geht das dann auch schon detaillierter in einer Prozentangabe. Ansonsten kann man sich das ganze aber auch per Knopfdruck über die Kopfhörer ansagen lassen. Hier wird einem dann mitgeteilt, wie viele Stunden noch verbleiben.</p>
<h2><strong>AAC &amp; aptx mfG</strong></h2>
<p>Was Features angeht, haben wir in unserem Sennheiser HD 350BT Test auch noch die bereits erwähnte App namens “Smart Control”, die Sennheiser hier mit integriert hat. Die schauen wir uns aber gleich im Praxistest noch ein bisschen genauer an. Weiter bietet Sennheiser hier noch einen sogenannten Voice Assistant Access. Das heißt im Grunde genommen nur, dass ich an meinem Kopfhörer noch einen kleinen Knopf habe. Wenn ich den drücke, habe ich Zugriff auf die Sprachassistenten, also sprich auf Google und Siri. Was Sennheiser hier ebenfalls noch dazu gibt, sind verschiedene, hochauflösende Audiocodierungsverfahren, also sprich AAC, aptX und wie das alles so heißt.</p>
<p>Das heißt einfach nur, dass die Musik in höherer Qualität wiedergegeben wird, wenn eure Audioquelle das entsprechende Verfahren unterstützt. Wenn eure Audioquelle das allerdings nicht unterstützt, dann wird die Musik automatisch in normaler Qualität wiedergegeben. Es führt jetzt also nicht zu großartigen Problemen, das sei hier nun einmal der Vollständigkeit halber erwähnt.</p>
<h2><strong>Sennheiser HD 350BT Test &#8211; Im Schatten des großen Bruders</strong></h2>
<p>Ein Feature, was<b> </b>leider nicht mit drin ist, ist “ANC”. Hierbei handelt es sich um “active noise cancelling”, was den “Kampf” gegen Hintergrundrauschen oder Ähnliches bedeutet. Diese Funktion hat sich Sennheiser für den großen Bruder “HD450BT” aufgespart. Und worauf Sennheiser ebenfalls beim 350er verzichtet hat, ist ein Anschluss für kleine Klinke. Auch hier muss man leider auf den 450BT zurückgreifen, wenn man sowas möchte. Das heißt im Klartext, dass der 350er leider nur über Akku betrieben werden kann und auch nur über Bluetooth funktioniert. Wer jetzt also vor hat, sich ab und an mal mit einer kleinen Klinke an sein Handy anzuschließen, der ist mit einem 350BT leider nicht so gut bedient. Der sollte sich überlegen, ob der 450BT nicht vielleicht besser geeignet ist.</p>
<p>So, das sind aus unserer Sicht die wesentlichen Unterschiede gewesen zwischen 350BT und 450BT in unserem Sennheiser HD 350BT Test. Ein kleines Detail ist im Unterschied eine Transporttasche für den 450BT, die der 350BT nicht mitbringt. Der hat nur eben die Kopfhörer selbst, ein bisschen Papierkram, natürlich die Verpackung und eben das Ladekabel &#8211; ungefähr einen Meter lang, USB-C.</p>
<h2><strong>Der 350BT Praxistest</strong></h2>
<p>So, kommen wir in unserem Sennheiser HD 350BT Test zum Wesentlichen, kommen wir zum Praxistest. Der erste Punkt ist hier der sogenannte Frequenzgang. Das ist der Frequenzbereich, den diese Kopfhörer abbilden sollen. Hier ist es so, dass alles, was zwischen 20Hz und 20kHz liegt, im hörbaren Frequenzspektrum des Menschen liegt. Normalerweise ist das auch bei den Kopfhörern Standard, dennoch bin ich der Meinung, dass die meisten Leute nicht genügend Wert darauf legen. Also ich bin der Meinung, man sollte da vielleicht vor dem Kauf mal eben reinschauen, ob eben zumindest dieser hörbare Bereich des Menschen auch wirklich abgedeckt wird.</p>
<p>Interessant bei den Sennheisern ist, dass wir mit 18Hz bis 22kHz an beiden Seiten &#8211; also sowohl bei den Tiefen als auch bei den Höhen &#8211; ein kleines bisschen über diesen Bereich hinausgehen. Das ist dann tatsächlich auch nicht verwunderlich, denn im Markt herrscht natürlich Wettbewerb und es gilt immer “höher, besser, weiter”. So versucht man sich natürlich von den Konkurrenten abzusetzen.</p>
<p>Nun muss man sich natürlich fragen: “Bringt das was, über den hörbaren Bereich des Menschen hinauszugehen?”. Hier scheiden sich die Geister: Einige sagen nein, ich persönlich bin der Meinung, dass das was bringt. In dem Bassbereich sowieso, weil der Bass auch etwas ist, das man spüren kann. Und auch in dem Höhenbereich ist es ein “Nice to Have”. Wir sind der Meinung, es bietet ein bisschen mehr Brillanz und weitet den Klang. Unterm Strich muss man sagen &#8211; und zwar unabhängig der vertretenen Meinung &#8211; es geht ja auch ein bisschen darum, ob das Preis-/Leistungsverhältnis passt. Und da muss man einfach sagen, dass Sennheiser aus unserer Sicht genau das Richtige macht. Sie gehen den Trend mit und bieten damit “marktübliche” Kopfhörer.</p>
<h2><strong>Klangerlebnis für Musik und Kino im Sennheiser HD 350BT Test ?</strong></h2>
<p>Aber was heißt das nun in der Praxis? Das bringt mich in unserem Sennheiser HD 350BT Test zum nächsten Punkt “Klangerlebnis”. Zugegeben ist dieser Punkt relativ subjektiv. An dieser Stelle kann ich euch im Grunde genommen nur einen Eindruck vermitteln, der unterm Strich ziemlich gut ausfällt. Das Frequenzspektrum wird gut wiedergegeben, ich will es mal so ausdrücken: Bässe sind eine gute Mischung aus Druck und Wärme und ich würde auch sagen, dass die Kopfhörer insgesamt einen warmen Klang wiedergeben. Mitten und Höhen machen guten Teppich, Instrumente lassen sich aber dennoch gut differenziert heraushören.</p>
<p>Darüber hinaus habe ich mir in unserem Sennheiser HD 350BT Test damit noch einen Film angeguckt. Ich will es mal so ausdrücken: also das echte Kinofeeling bekommt man meiner Meinung nach sowieso nur im Kino, wenn man auch einen Raum hat. Musik braucht auch Raum und den hat man natürlich bei Kopfhörern generell nur eingeschränkt. Dennoch muss man sagen, dass die Kopfhörer mich im Filmmodus überzeugen können.</p>
<p>Letztendlich muss man sagen, dass sie zumindest in die Nähe von diesem Druck, den man im Kino hat, herankommen. Aber ist das nun das Beste, was man in dieser Preisklasse bekommen kann? Gute Frage! Ich persönlich bin der Meinung, es ist sehr nahe dran. Ich weiß, dass hier die Meinungen auseinander gehen. Es gibt einige YouTuber-Kollegen, die das anders sehen und sagen, dass man auch Kopfhörer nehmen könnte, die nur halb so teuer sind und trotzdem besseren Klang haben. Ich persönlich sehe das anders. Ich denke, dass sie schon in ihrer Preisklasse ganz gut mitspielen können.</p>
<h2><strong>Wer kann es tragen?</strong></h2>
<p>Nächster Punkt auf meiner Liste von unserem Sennheiser HD 350BT Test ist der Tragekomfort. Hier würde ich sagen, dass ich grundsätzlich zufrieden bin. Der Bügel lässt sich gut einstellen und auch die Polster sind ausreichend weich, sodass man die Kopfhörer relativ bequem tragen kann. Ich will jetzt nicht sagen, dass ich noch nie einen Kopfhörer getragen hatte, der bequemer saß. Wenn ich in der Vergangenheit im Studio saß, hat man diese etwas teureren Kopfhörer, die auch nochmal ein Stück weit bequemer sind. Aber für den Hausgebrauch bin ich der Meinung, dass das absolut in Ordnung ist.</p>
<p>Einziger Kritikpunkt ist in unserem Sennheiser HD 350BT Test, dass die Aussparung fürs Ohr etwas klein ist. Wenn man mit etwas größeren Ohren gesegnet ist, dann können aus den Over-Ear-Kopfhörern plötzlich On-Ear-Kopfhörer werden. Das ist natürlich nicht so schön. Ich kann da jetzt nur von mir ausgehen, ich habe eher “Durchschnittsohren” und bei mir passt es. Das heißt, ich bekomme die Dinger komplett übers Ohr und meine Ohren können da auch bequem drin liegen. Aber wie das halt so ist, sind wir ja nicht alle gleich, und wer eben ein bisschen größere Ohren hat, für den könnte es vielleicht ein kleines bisschen eng werden.</p>
<h2><strong>Wer nicht fragt bleibt dumm im Sennheiser HD 350BT Test !</strong></h2>
<p>So, das war das Wesentliche. Jetzt folgen in unserem Sennheiser HD 350BT Test noch ein paar kleinere Inhalte in einem kurzen Q&amp;A! Frage Nummer eins lautet: “Wie sieht es bei diesen Kopfhörern aus mit Latenz?”. Latenz ist natürlich ein richtig nerviges Problem, wenn man denn seinen Film guckt und man merkt, dass es nicht synchron ist. Da weiß man, da ist irgendwo eine Latenz in der Verbindung. Entsprechend ist das etwas, das man meiner Meinung nach bei solchen Kopfhörern mittesten sollte. Das haben wir natürlich auch getan und das Ergebnis ist, dass wir keine nennenswerte Latenz feststellen können. Ihr könnt hier problemlos eure Filme schauen, ihr werdet merken, dass alles synchron ist.</p>
<h2><strong>Alles über die Smart Control App</strong></h2>
<p>Die zweite Frage für unser Q&amp;A ist: “Wie gut ist die App?”. Das möchte ich jetzt einmal mit euch Stück für Stück in unserem Sennheiser HD 350BT Test durchgehen. Wenn man die App öffnet sieht man ganz oben als erstes das verbundene Gerät und darunter eine Akkuanzeige, die oben bereits erwähnt wurde. Letztere finde ich besonders gut und wichtig, da man hier in Prozent detailliert verfolgen kann, wie sich der Akkustand des Geräts entwickelt. Dann sieht man darunter drei Kacheln, bei denen es sich um die Funktionen handelt, die diese App hat.</p>
<p>Nummer eins ist der “Equalizer”, bei dem als erstes auffällt, dass es nur drei Regler gibt. Normalerweise ist es so, dass so ein EQ viel mehr kleine Regler hat, mit denen man viel feiner einstellen kann, wie man den Frequenzgang im Endeffekt bearbeiten möchte. Wenn man mal ein bisschen runterscrollt, dann sieht man auch einfach nur “Tiefen”, “Mitten”, “Höhen”. Es ist also eine sehr grobe Einteilung, die uns in unserem Sennheiser HD 350BT Test nicht viele Möglichkeiten bietet. Das ist etwas schade, aber man muss letztendlich auch sagen, dass viele Laien sich nicht so gut mit diesen Equalizern auskennen und von daher hat Sennheiser hier wahrscheinlich eher an diese gedacht. Meiner Meinung nach ist es aber dennoch zu grob. Wenn man jetzt nach oben scrollt, hat man zusätzlich noch die Möglichkeit, Presets einzustellen, also verschiedene von Sennheiser vorprogrammierte Equalizereinstellungen, mit denen man es sich im Endeffekt einfach machen kann.</p>
<h2><strong>Und wie gehts weiter mit der App?</strong></h2>
<p>Dann sehen wir die nächste Kachel und die heißt “Sidetone”. Das ist jetzt etwas, was ich richtig gut finde, denn diese Kopfhörer sind ja geschlossen. Das bedeutet, wenn ich jetzt ein Telefongespräch führe, dann höre ich meine eigene Stimme nicht oder nur ganz dumpf. Das ist in der Tat nicht ganz so natürlich, weshalb sich Sennheiser Gedanken gemacht hat und so eine Einstellung ermöglicht, mit der man sich selbst über die Kopfhörer hören kann.</p>
<p>Das finde ich ziemlich cool, das ist auf jeden Fall ein echter Mehrwert in unserem Sennheiser HD 350BT Test. Ganz unten sehen wir die Kachel “Soundcheck”. Das ist im Grunde genommen eine Funktion, wo man sich in einem geführten Prozess zum Wunsch-EQ hinbewegen kann. Das ist schon ganz nett, weil sich eben viele Laien nicht mit EQing auskennen. Wenn man sich dann in einem geführten Prozess einfach hinarbeiten kann, ist das natürlich ein Mehrwert. Es unterstreicht aber meiner Meinung nach auch die Ausrichtung dieser Kopfhörer auf den privaten Gebrauch und Laiennutzer.</p>
<h2><strong>Wer spricht denn da im Sennheiser HD 350BT Test ?</strong></h2>
<p>So, da bin ich jetzt wieder in die Länge gekommen. Beim dritten Punkt in unserem Q&amp;A versuche ich jetzt wieder ein bisschen kürzer zu werden: “Wie gut ist die Gesprächsqualität beziehungsweise wie gut ist das Mikrofon?&#8220;. Fangen wir erstmal mit dem an, was ich in unserem Sennheiser HD 350BT Test auf meinen Kopfhörern höre. Das ist aus meiner Sicht definitiv okay, also damit kann man ein Gespräch führen. Es ist aber nicht so gut wie ein modernes Handy, das sollte man an dieser Stelle dazu sagen. Das liegt mit Sicherheit auch ein bisschen daran, dass wir hier kein “ANC” drin haben.</p>
<p>Kommen wir in unserem Sennheiser HD 350BT Test nun zu dem, was der andere von uns hört, also sprich die Mikrofonqualität. Da muss man ganz klar sagen, da kommt Sennheiser die eigene Erfahrung als Mikrofonhersteller zugute. Nämlich ist es so, dass hier zwei Mikrofone mit Kugelrichtcharackteristik verbaut sind, die im Frequenzbereich 80Hz bis 6kHz arbeiten und die klingen wirklich gut! Gemessen an der Preisklasse ist das wirklich nicht schlecht. Aber auch hier würde ich sagen, ist das ganze nicht so gut wie bei einem modernen Handy. Summa summarum sage ich also das, was ich im Grunde genommen schon bei sehr vielen Kopfhörern gesagt habe, die auch die Funktion des Freisprechens hatten. Und zwar würde ich mir das für Telcos nicht kaufen, aber für den Anruf zwischendurch geht das auf jeden Fall klar.</p>
<h2><strong>Wenn am Ende der Knöpfe noch Funktionen übrig sind… </strong></h2>
<p>Kommen wir zur vierten Frage in unserem Sennheiser HD 350BT Test: “Wie intuitiv ist die Bedienung?”. Hier sage ich üblicherweise bei solchen Geräten mit dazu: gar nicht. Warum sage ich das? Im Endeffekt hat man meistens viel zu wenig Knöpfe für viel zu viele Funktionen. Das führt dann zwangsläufig zu einer Doppelbelegung, sodass man gar nicht darum herumkommt, sich die Anleitung genauer anzugucken. Denn nur so kann man gleich herausfinden, welchen Knopf ich wie oft drücken muss, damit “XY” passiert. Und das ist in meiner Welt nicht intuitiv.</p>
<p>Wie ist das jetzt ganz konkret in unserem Sennheiser HD 350BT Test? Im Endeffekt ist es das gleiche Prinzip. Die haben sich vielleicht ein, zwei Knöpfe mehr geleistet, das muss man schon sagen. Dadurch wird es unterm Strich ein bisschen einfacher, aber im Endeffekt kann man auch hier nicht einfach so loslegen. Man sollte schon mal in die Bedienungsanleitung reingucken, was man wie drücken muss oder sich eben die Zeit nehmen auszuprobieren, bis man es raus hat. Dennoch sage ich euch einmal die grundlegende Knopfbelegung an und zwar haben wir einen Knopf für An/Aus und Pairing. Dann haben wir einen Knopf für Lauter/Leiser, wir haben einen für das Skippen von Tracks und dann haben wir noch einen für den Sprachassistenten.</p>
<h2><strong>Wie stabil ist die Verbindung?</strong></h2>
<p>Bei der fünften und letzten Frage in unserem Sennheiser HD 350BT Test geht es um das Pairing und die Stabilität der Verbindung. Hier muss man einfach sagen, dass es nichts Nervigeres gibt als ein Bluetooth-Gerät, was sich nicht verbinden will oder was ständig aus der Verbindung wieder rausfliegt. Entsprechend testen wir das immer mit und bei diesen Kopfhörern kann ich erstmal sagen, das Pairing funktioniert problemlos. Hier habe ich zumindest nichts Problematisches feststellen können. Was die Verbindungsstabilität angeht, da setze ich mir die Kopfhörer immer auf und laufe nochmal durch die Bude und schüttle den Kopf, springe herum und so weiter. Hier kann ich Entwarnung geben, alles bleibt stabil, der Kopfhörer ist nicht aus der Verbindung rausgeflogen oder sonst irgendwas. Im Gegenteil, die Musik, die ich auf den Kopfhörern liegen hatte, hat sich nicht verändert, ist nicht bröckelig geworden oder sonstwas. Unterm Strich gibt es also auch hier keine Probleme.</p>
<h2><strong>Worauf man verzichten muss</strong></h2>
<p>Kommen wir in unserem Sennheiser HD 350BT Test zum Abschluss, kommen wir zum Fazit! Wir haben hier Kopfhörer der mittleren Preisklasse, die meiner Meinung nach auch ihrer Preisklasse gerecht werden, also vom Preis-/Leistungsverhältnis her passen. Ja, ein paar kleine Negativpunkte gibt es. Zusammenfassend würde ich sagen, dass mich das etwas stört, dass kein “ANC” drin ist. Ich bin der Meinung, das könnte man in dieser Preisklasse auch schon haben. Weiter bin ich ein bisschen unzufrieden mit dem Equalizer in der App. Ich finde, er ist ein bisschen grob. Auch dass man nicht zu große Ohren haben darf, finde ich schade.</p>
<p>Aber sonst passen die Kopfhörer in unserem Test meiner Meinung nach absolut ins Bild: das Klangerlebnis passt, der Frequenzbereich passt, der Tragekomfort passt und auch die technischen Daten wie Akkulaufzeit und dergleichen sind aus meiner Sicht absolut in Ordnung. Wenn ihr jetzt nicht gerade etwas sucht für den beruflichen Kontext, also zum Beispiel fürs Studio, sondern eben für daheim, dann könnt ihr hier meiner Meinung nach nichts falsch machen. Und auch als Geschenk ist das Ganze meiner Meinung nach durchaus eine Reise wert!</p>
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		<title>Philips OneBlade Pro Face &#038; Body QP6650 &#124; So &#8222;Pro&#8220; kanns sein!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-oneblade-pro-face-body-qp6650-so-pro-kanns-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 10:00:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Philips OneBlade Pro Face &#38; Body QP6650 &#8211; Was kann der professionelle Allrounder? So ein “Alleskönner” kommt gerne mal in Verruf, dass er alles nicht so richtig gut kann. Ob dies auch für den Philips OneBlade Pro Face &#38; Body QP6650 gilt oder dieser tatsächlich die sogenannte “eierlegende Wollmilchsau” der Rasierapparate ist, erfahrt ihr [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 &#8211; Was kann der professionelle Allrounder?</strong></h1>
<p>So ein “Alleskönner” kommt gerne mal in Verruf, dass er alles nicht so richtig gut kann. Ob dies auch für den Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 gilt oder dieser tatsächlich die sogenannte “eierlegende Wollmilchsau” der Rasierapparate ist, erfahrt ihr hier in unserem Test!</p>
<h2><strong>Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 &#8211; Das doppelte Lottchen</strong></h2>
<p>Bevor wir zum Praxistest kommen, geben wir euch zunächst einen Überblick zum Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650. Dieser ist dem anderen OneBlade Pro mit der Modellnummer QP6520, den wir bereits getestet haben, gar nicht so unähnlich. Der Unterschied hierzu ist allerdings die Bodygrooming-Funktion, sodass der QP6650 auch am ganzen Körper rasieren und stutzen kann. Aber auch optisch hat sich im Vergleich zum letzten Pro ein bisschen was getan: Unter anderem der Farbton und die Form des Geräts. Davon abgesehen sind die Geräte recht ähnlich zueinander. Das sieht man beispielsweise an der Scherkopftechnik, bei der beide Varianten dasselbe Klingensystem mitbringen. Selbst das Schermesser soll sich ebenfalls zweihundert Mal pro Minute bewegen. Dabei ist es Philips gelungen, eine Klinge so zu konstruieren, die gleichermaßen scharf wie sicher ist. Mit einer abgerundeten Klingenkante und einer Gleitbeschichtung ist man vor Verletzungen gleich doppelt gefeit!</p>
<h2><strong>Damit ist der Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 ausgestattet</strong></h2>
<p>Auf den ersten Blick kann man sich nicht beklagen, was die Verarbeitung vom Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 betrifft. Mit seinem ergonomischen Design und einer rutschfesten Gummierung auf der Rückseite bietet er einen guten Halt. Abgesehen davon sind die OneBlade-Geräte ausnahmslos ziemlich leicht gebaut. Die Face and Body Variante des Pro bringt nur 115 Gramm auf die Waage, was sie im Vergleich zu vielen anderen Barttrimmern oder Rasierern zu einer der leichtesten macht. Da der OneBlade Pro nach dem Standard IPX7 wasserdicht ist, steht auch einem Einsatz unter der Dusche nichts im Weg. Neben einer Trockenrasur ist ebenfalls die Nassrasur möglich.</p>
<p>Der Lithium-Ionen-Akku benötigt laut Hersteller ungefähr eine Stunde zur vollständigen Ladung und hat dann eine Laufzeit von etwa zwei Stunden. Im Vergleich mit anderen von uns getesteten Rasierern und Barttrimmern kann sich das wirklich sehen lassen. Außerdem bietet der Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 eine digitale Akkuanzeige, die in Prozent Auskunft über den Ladestand des Gerätes gibt. Dazu gibt es noch einen „Low Akku“ Indikator. Hat man nur noch 5% zur Verfügung, blinkt das Batteriesymbol auf. Dadurch hat man jederzeit einen guten Überblick über den Ladestand seines Gerätes. Praktisch ist der mitgelieferte Standfuß mit Ladefunktion, der neben dem Netzteil mit dabei ist. Allerdings wird der OneBlade Pro nicht funktionieren, wenn er sich im Lademodus befindet. Diese Eigenschaft teilt er sich allerdings mit allen wasserdichten Rasierern, die wir bislang getestet haben. Von daher sehen wir das nun nicht als großes Problem.</p>
<h2><strong>Was bringen die Aufsätze?</strong></h2>
<p>Für die Rasur sind im Lieferumfang ein Präzisionskammaufsatz, ein drei Millimeter Kammaufsatz für den Körper und ein “Hautschutzaufsatz” für empfindliche Bereiche enthalten. Der mitgelieferte Präzisionskammaufsatz ermöglicht dem Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 einen Schnittbereich von bis zu 10 Millimetern und er ist einstellbar in bis zu 14 Längeneinstellungen. Zur Anpassung der Längeneinstellung dreht man am dafür vorgesehenen Rädchen, bis die gewünschte Länge erreicht ist. Prinzipiell ist das Aufstecken und Abziehen des Aufsatzes recht einfach. Sobald er eingerastet ist, macht sich das durch ein „Klick“-Geräusch bemerkbar. Alles in allem hatten wir bislang nicht wirklich was an dem Aufsatz auszusetzen. Das Stutzen gestaltet sich damit allerdings als etwas anstrengender, was bei klassischen Barttrimmern deutlich weniger Probleme bereitet. Beim OneBlade Pro muss man nämlich ein paar Mal öfter drüber rasieren, bis man mit dem Stutzergebnis leben kann. Mit den speziellen Aufsätzen für das Bodygrooming haben wir ähnliche Erfahrungen gemacht.</p>
<p>Im nächsten Schritt geht es um unsere Rasier-, Stutz- und Bodygroom Ergebnisse. Was das Rasurergebnis angeht schneidet er im Vergleich zu anderen von uns getesteten Bartrimmern oder elektrischen Rasierern sehr gut ab. Es reichen nämlich nur wenige Züge aus für eine relativ glatte Haut. Auch wenn dies nicht an eine klassische Nassrasur herankommt, kommt es dem schon recht nahe. Was Hautirritationen angeht, liefert der QP6650 ebenfalls gute Ergebnisse ab. Auch wenn wir schon hautfreundlichere Elektrorasierer getestet haben, bewegt sich der OneBlade Pro noch grundsätzlich im Rahmen des Akzeptablen. Mit ein paar Hautirritationen muss man beim mehrmaligen Rasieren derselben Stelle jedoch rechnen. Unterm Strich meckern wir hier aber auf hohem Niveau.</p>
<p>Beim Stutzen merkt man dann, dass das alles nicht so schnell funktioniert. Wie mit den “normalen” Kammaufsätzen erfordert auch das Arbeiten mit dem “Hautschutzaufsatz” mehrere Züge, um die Haare zu erfassen. Das ist leider nicht ganz so optimal und könnte unserer Meinung nach besser sein. Man nicht jetzt nicht gezwungen, mit den Körperhaaraufsätzen zu arbeiten, aber sie sind eben dafür da, um die Verletzungsgefahr bei empfindlichen Bereichen zu vermindern. Allerdings finden wir auch, dass das Arbeiten ohne Aufsatz relativ sicher funktioniert. Wenn man kann, sollte man also lieber die “nackte Klinge” vom Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 nutzen. Lediglich wenn ihr euch durch besonders sensible Bereiche bewegt, solltet ihr etwas aufpassen oder vielleicht sogar den Hautschutzaufsatz mal drauf tun. Da es bei Hautfalten und dergleichen schon mal passieren kann, dass die Klinge in die Haut &#8222;zwickt&#8220;.</p>
<h2><strong>Mit guter Führung kommt man weit!</strong></h2>
<p>Das Handling gestaltete sich mit dem Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 als sehr angenehm. An verwinkelten Bereichen wie dem Kinn verhakt er sich allerdings manchmal ein wenig. Das liegt wahrscheinlich am “starren” Klingenkopf, der vom Aufbau an einen klassischen Nassrasierer erinnert. Eine derartige Klinge umschließt Konturen wie am Kinn nicht ganz so optimal. Gegenüber Rasierern mit anpassungsfähigen Klingenköpfen ist der OneBlade Pro also definitiv im Nachteil. Jedoch macht Übung bekanntlich den Meister und dies sollte auch für den QP6650 gelten.</p>
<p>Next up geht es um den guten Ton und die Lautstärke. Wenn man mit dem OneBlade schon in Hörreichweite arbeiten muss, sollte es letztendlich nicht zum Hörsturz kommen müssen. Und mit rund 59 Dezibel sollte das auch nicht der Fall werden! Im Vergleich zu vielen anderen elektrischen Rasierern ist das auf jeden Fall ein sehr gutes Ergebnis. Auch das Geräusch wirkt auf uns „voll“ und „rund“ und stört nicht durch unangenehme Frequenzen. Im Großen und Ganzen ist das hier recht ordentlich.</p>
<h2><strong>Wasser und Klingen</strong></h2>
<p>Die regelmäßige Reinigung funktioniert beim QP6650 recht einfach. Das Gerät ist schließlich wasserfest, weshalb man es samt Klinge einfach unter fließendem Wasser ausspülen kann. Leider unterliegen die Klingen dem Verschleiß. Wenn man sich regelmäßig zweimal die Woche damit rasieren möchte, muss man die Klingen alle vier Monate wechseln. Das kann schon den einen oder anderen Geldbeutel verhältnismäßig stark belasten. Zumindest sind im Lieferumfang schonmal zwei Klingen enthalten, sogar mit Schutzkappe. Ein wertiges Reiseetui rundet den Lieferumfang ab.</p>
<h2><strong>Unser Urteil!</strong></h2>
<p>Der preiswerte Allrounder bietet ein sehr breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten für die Rasur. Sowohl im Gesicht, als auch am Körper. Auch wenn es bessere Geräte in Sachen Stutzen und bessere Nassrasierer in Sachen Rasur gibt, liefert er in beiden Kategorien gute Ergebnisse ab. Darüber hinaus lässt sich das Gerät gut führen und bietet sehr gute Akkuwerte. Trotz seiner “etwas anderen” konzeptionellen Ausrichtung ist es nicht verwunderlich, dass er auf dem Markt für Rasurprodukte gut mithalten kann.</p>
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		<title>Bose Soundlink Mini 2 Test &#124; DAS High End Gerät?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/bose-soundlink-mini-2-test-das-high-end-geraet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2021 21:10:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bose SoundLink Mini 2 Test &#8211; König der Lautsprecher? Bose ist mit seinen Lautsprecherboxen schon recht lange in der Königsklasse im Geschäft. Da die Konkurrenz aber auch nicht schläft, hat sie ebenso technische Fortschritte gemacht. In unserem Bose SoundLink Mini 2 Test wird sich deshalb zeigen, ob das mitgelieferte Podest des SLM II eher [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Bose SoundLink Mini 2 Test &#8211; König der Lautsprecher?</strong></h1>
<p>Bose ist mit seinen Lautsprecherboxen schon recht lange in der Königsklasse im Geschäft. Da die Konkurrenz aber auch nicht schläft, hat sie ebenso technische Fortschritte gemacht. In unserem Bose SoundLink Mini 2 Test wird sich deshalb zeigen, ob das mitgelieferte Podest des SLM II eher einem Thron gleicht oder doch eher den Sitz der letzten Ruhe symbolisiert.</p>
<h2><strong>Lebenserhaltende Maßnahmen im Bose Soundlink Mini 2 Test?</strong></h2>
<p>Starten wir mal mit dem Lithium-Ionen-Akku. Dieser soll bis zu 10 Stunden am Stück laufen können und wäre dann nach etwa 4 Stunden wieder aufgeladen. Das ist in Relation gesetzt ein eher schlechteres Ergebnis in unserem großen Vergleichstest. Dafür wird das Ladekabel mit einem Netzteil geliefert, was bei den anderen Testgeräten nicht der Fall ist. Außerdem ist der SoundLink auch der einzige Lautsprecher, der über eine Docking Station verfügt. Das macht schon einiges her und wirkt richtig edel, wenn er auf seinem Podest steht.</p>
<p>Zudem hat man noch die Option, das Ladekabel in die Station zu stecken statt in den Bose selbst. Hieraus kann man schon zu dem Schluss kommen, dass er eher für den Indoor-Bereich konzipiert wurde, um dort mobil in andere Räume wechseln zu können. Dass der Klang dann beim Herumtragen in unserem Bose Bluetooth Lautsprecher Test etwas hakelig wird, unterstützt unsere These.</p>
<p>Weitere technische Daten beinhalten jetzt kleine Features, die das Leben mit dem SoundLink angenehmer gestalten sollen. Da fällt uns im Bose SoundLink Mini 2 Test zunächst einmal auf, dass er als einziger eine Sprachausgabe mit drei Sprachen besitzt, bei denen deutsch ebenfalls mit dabei ist. Das bedeutet, dass eine Computerstimme alle relevanten Informationen preisgibt! Beispielsweise mit welcher Quelle man verbunden ist oder wie lange der Akku noch reicht. Die Stimme betont das Gesagte zwar manchmal etwas ungewöhlich, dennoch handelt es sich hierbei unserer Meinung nach um ein sehr gelungenes Unterstützungs-Feature! Zur Leistung in Watt RMS können wir leider keine Auskunft geben, da Bose selbst dazu keine Angaben macht. Schade ist auch, dass eine Kopplung mit weiteren Geräten nicht möglich ist. Auch ist der Bose Mini 2 der einzige Lautsprecher, der nicht wasserfest ist. Dafür hat er noch einen AUX-Eingang für Quellen ohne Bluetooth sowie ein Mikrofon für die Freisprecheinrichtung.</p>
<h2><strong>Bose Soundlink Mini 2 Test &#8211; Rüstige Hardware?</strong></h2>
<p>Als nächstes geht es in unserem Test um die Verarbeitung und die Optik. Der SoundLink Mini 2 verfügt mit seinem Metallgehäuse zwar über eine außerordentliche Qualität, allerdings kann dieses Material auch anfällig für Kratzer sein. Die Bedienelemente befinden sich auf der Oberseite unter einem Feld aus gummiertem Kunststoff, welcher minimal anfällig für Fingerabdrücke ist. Die Knöpfe an sich sind kaum erhaben, sodass man sie mit geschlossenen Augen zwar ertasten, jedoch nicht unterscheiden kann. Man muss also schon genau wissen, welcher Knopf welche Funktion hat, damit man auch bei schlechten Lichtverhältnissen die Knöpfe sicher bedienen kann. Mit Metallgehäuse und viel Technik kommen wir in unserem Bose SoundLink Mini 2 Test auf ein Gewicht von satten 672g. Da der SoundLink aber scheinbar nicht unbedingt für den längeren Transport ausgelegt ist, ist der Wert noch akzeptabel.</p>
<p>Das Pairing funktioniert in unserem Bose SoundLink Mini 2 Test sehr gut, ähnlich wie bei allen anderen Testgeräten auch. Wenn die Anlage fürs Pairing bereit ist, kommentiert dies die Bose-Stimme und es blinkt ein entsprechendes Symbol blau auf. Wenn eine Verbindung hergestellt wurde, wird dies mit dem Namen der Quelle ebenfalls mitgeteilt. Anrufe können während einer intakten Smartphone-Verbindung mit einem Druck auf die eigens dafür vorgesehene Taste angenommen werden. Um den Akkustand zu erfahren, hält man die An- / Aus-Taste gedrückt und der Akkustand wird in Zehner-Prozenten angesagt. Aufgrund dieser Unterteilung in zehn Segmente wird der Akkustand am präzisesten im gesamten Vergleichstest mitgeteilt. Ansonsten gibt es noch das Feature, dass die Docking Station einen Eingang für das Ladekabel hat, sodass sie auch als Ladeschale fungieren kann.</p>
<h2><strong>Mobilität? Nur wenn’s sein muss&#8230;</strong></h2>
<p>Was die Klangqualität in unserem Bose SoundLink Mini 2 Test anbelangt, so sprechen wir hier vom besten Ergebnis in unserem großen Vergleichstest. Dort hat kein anderes Gerät im Vergleichstest ansatzweise über das gesamte Spektrum seiner Lautstärke alle Töne in seinem Frequenzbereich so klar, so druckvoll und so detailliert abgeliefert wie der Bose. Dazu muss man jedoch anmerken, dass sich dieser optimale Klang in unserem Bose Bluetooth Lautsprecher Test eher im Indoorbereich und am besten auf der Docking Station genießen lässt. An der frischen Luft wirkt es manchmal so, als würde noch etwas nach oben hin fehlen. Dort sind die etwas größeren Geräte mit mehr Volumen im Vorteil, weil sie den Raum draußen viel besser ausfüllen können. Abgesehen davon gilt hier im SoundLink Mini 2 Test wie auch bei den Konkurrenzmodellen: Umso höher die Lautstärke, desto problematischer der Sound!</p>
<p>Die Aufnahme über das Mikro ist in unserem Bose SoundLink Mini 2 Test ebenfalls die beste im Vergleich zu den anderen Lautsprechern. Alles ist sehr gut verständlich, Worte werden nicht oder nur wenig verschluckt. Auch wenn die Stimme etwas basslos wirkt, so ist sie dafür selbst bei ein bis zwei Meter Entfernung zum Gerät klar und sehr verständlich. Dass das Hintergrundrauschen kaum hörbar ist, sorgt in unserem Test für ein sehr angenehmes Telefonat. Sogar “S”-Laute werden hier kaum zum Problem, wie es sonst bei fast allen Testkonkurrenten mit Freisprecheinrichtung der Fall ist. Deshalb ist der Bose aus unserer Sicht die einzige Soundbox, die nicht nur für den privaten sondern auch für den geschäftlichen Gebrauch geeignet ist.</p>
<h2><strong>Wird das mitgelieferte Podest ihm gerecht?</strong></h2>
<p>Zusammenfassend können wir festhalten, dass dieser Bluetooth-Lautsprecher sehr viele Positiv- wie auch Negativ-Rekorde in unserem großen Vergleichstest aufstellt. Es ist das einzige Gerät, dass nicht wasserfest ist, hat die wenigsten Farben zur Auswahl und das Verhältnis von 4h Ladezeit zu 10h Akkulaufzeit, kann für diese Preisklasse auch nicht wirklich überzeugen. Außerdem ist er nicht mit weiteren Lautsprechern koppelbar.</p>
<p>Dafür liefert er in so ziemlich allen anderen Bereichen Top Qualität und hat Features im Repertoire, die von anderen Herstellern nicht geliefert werden. Die SoundLink hat als einzige eine Docking Station, ein Netzteil und eine Sprachausgabe, auch wenn letztere etwas hakelt und sehr nach Computer klingt. Außerdem ist die Verarbeitung auf höchstem Niveau! Die Akkustandanzeige hat ebenfalls die feinste Skalierung. Die Freisprecheinrichtung funktioniert absolut hervorragend und die Klangqualität ist zumindest im Indoorbereich über jeden Zweifel erhaben. Durch dieses Aufgebot können sich so ziemlich die meisten, wenn nicht sogar alle der oben genannten Problemstellen aus unserer Sicht verkraften.</p>
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		<title>Bilderwand ohne Rahmen &#124; Hübsche Hänge-Collage aus Holz</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/bilderwand-ohne-rahmen-huebsche-haenge-collage-aus-holz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 11:00:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Bilderwand ohne Rahmen &#8211; Für alle, die gerne die Fäden in der Hand halten! Es gibt Menschen, bei denen sammeln sich haufenweise Fotos und Postkarten an, ohne das sie eine Ahnung haben, wo die überhaupt her kommen. Bilderstapel überfluten Haus und Heim und ein Ende ist kaum in Sicht. Viele davon weg zu schmeißen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Eine Bilderwand ohne Rahmen &#8211; Für alle, die gerne die Fäden in der Hand halten!</strong></h1>
<p>Es gibt Menschen, bei denen sammeln sich haufenweise Fotos und Postkarten an, ohne das sie eine Ahnung haben, wo die überhaupt her kommen. Bilderstapel überfluten Haus und Heim und ein Ende ist kaum in Sicht. Viele davon weg zu schmeißen wäre aber eigentlich zu schade! Schließlich sind einige der Fotos noch für lange Zeit sehenswert! Aber jedes davon nur mal eben in einen Bilderrahmen zu packen, um sie nach ein oder zwei Wochen wieder auszutauschen, ist doch lästig. Glücklicherweise hätten wir für dieses Problem vielleicht eine Lösung für dich: eine Bilderwand ohne Rahmen! Wie du damit Herr oder Frau deiner Bilderflut wirst und was du sonst noch so beachten musst, kannst du hier nachlesen!</p>
<h2><strong>Einfach mal baumeln lassen mit der Bilderwand ohne Rahmen<br />
</strong></h2>
<p>Genau genommen handelt es sich bei der Bilderwand ohne Rahmen um sechs Bänder, an denen die Fotos festgemacht werden. Diese Bänder hängen an drei kleinen Holzteilen, die in der Breite etwa 66 cm messen. Vom Kopfteil bis hin zum Schnurende sind es 74 cm in der Länge. Zum Anbringen kannst du entweder Löcher bohren oder einfach Nägel nutzen, die lang genug aus der Wand ragen. Bei letzterem kann es aber durchaus sein, dass es nicht allzu stabil hängt. Unserer Meinung nach nicht ganz so wichtig, wenn die Bilderwand Schlafzimmer oder Arbeitszimmer schmücken sollte.</p>
<p>Damit die Bänder auch schön straff hängen und nicht so leicht aus der Form geraten, werden sie von den unten anhängenden Holzklötzen gestrafft. So ist es möglich die volle Länge der Schnüre gut nutzen zu können. Die Bilder und Postkarten deiner Wahl, können dann ohne großen Aufwand mit kleinen Holzklammern für jeden sichtbar an diese Fotowand ohne Rahmen festgeklemmt werden.</p>
<h2><strong>Zeige, wer du bist!</strong></h2>
<p>Diese Bilderwand ohne Rahmen ist eine einfache und günstige Möglichkeit für die Dekoration einer Wand durch viele Fotos, Karten und dergleichen. Außerdem können die Motive ohne Probleme schnell und einfach hinzugefügt oder abgenommen werden. Aufgrund der lockeren Art der Bänder könnte die Fotowand ohne Bilderrahmen jedoch auf den einen oder anderen etwas “messy” wirken. Sollte die Bilderwand Wohnzimmer oder Flur dekorieren, könnte sie einen entsprechenden ersten Eindruck bei Gästen hinterlassen. Wenn es dir etwas ausmachen sollte, was andere von dir halten könnten, solltest du dir genau überlegen, ob diese Bilderwand tatsächlich etwas für dich ist. Falls Sie wie die Faust aufs Auge passt, dann wäre sie doch perfekt für dich geeignet!</p>
<h2><strong>Analoges Social Media?</strong></h2>
<p>Besonders eignet sich diese Bilderwand für Menschen, die sich in einer Phase stetigen Wandels befinden. Da sie ihre sich stetig wechselnden Fotos, in der eigenen Wohnung oder zu einem gewissem Grad an ihrem Arbeitsplatz zur Schau stellen können. Und das ohne viel Aufwand! Aber auch für diejenigen, die gerne mal ihr Zuhause umdekorieren! Zum Beispiel um den saisonalen Anlässen wie den Jahreszeiten, Weihnachten oder Ostern Ausdruck zu verleihen! Sollte dir also jemand einfallen, auf den diese Beschreibung passen könnte, wie zum Beispiel deine Mutter, beste Freundin, Arbeitskollegen oder auch du selbst, dann solltest du ihnen oder dir mit gutem Gewissen so eine Bilderwand kaufen können!</p>
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		<title>Bilderrahmen Collage &#124; Deine schönsten Erinnerungen in einem Rahmen</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/bilderrahmen-collage-deine-schoensten-erinnerungen-in-einem-rahmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 11:00:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Erzähle deine Geschichte mit der Bilderrahmen Collage! So einen ganz besonderen Moment einem anderen Menschen begreiflich zu machen ist nicht immer einfach. Besonders, wenn einem die richtigen Worte oder ganz einfach die Zeit dafür fehlen. Doch wenn du ein Bild dabei hast, dass dich bei deinen Erläuterungen unterstützt, kann es deine Ausführung durchaus begreiflicher machen. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Erzähle deine Geschichte mit der Bilderrahmen Collage!</strong></h1>
<p>So einen ganz besonderen Moment einem anderen Menschen begreiflich zu machen ist nicht immer einfach. Besonders, wenn einem die richtigen Worte oder ganz einfach die Zeit dafür fehlen. Doch wenn du ein Bild dabei hast, dass dich bei deinen Erläuterungen unterstützt, kann es deine Ausführung durchaus begreiflicher machen. Und mit insgesamt zehn gelungenen Bildern zu diesem Moment musst du eigentlich kaum noch etwas dazu sagen! Um deiner Bildergeschichte einen ansprechenden Rahmen zu verpassen, stellen wir dir hier die Bilderrahmen Collage vor. Welche Möglichkeiten sie dir bietet und was du vor dem Kauf wissen solltest, erfährst in diesem Beitrag!</p>
<h2><strong>Die Bilderrahmen Collage kurz erklärt</strong></h2>
<p>So eine Bilderrahmen Collage ist im Vergleich zu einem einfachen Rahmen für Bilder gar nicht so unähnlich. Du nimmst die Rückwand raus, packst die Bilder deiner Wahl rein und legst die Rückwand wieder drauf. Und wenn dir der Inhalt nicht mehr gefällt, wiederholst du das ganze noch einmal. So viel dazu, erstmal nichts Neues. Darüber hinaus verfügt die Fotowand jedoch über Platz für insgesamt zehn Bilder in der Größe von etwa 10cm x 15cm in Hoch- und Querformat und jedes davon hat sowohl seine eigene Scheibe als auch einen weißen Rahmen für sich. Letztere liegen überwiegend dicht an dicht und sind im Gesamtbild punktsymmetrisch angeordnet, wobei so mancher Bilderrahmen davon etwas weiter vorsteht und sich sogar durch die Anordnung zwei Freiräume in der Bilderwand ergeben. Im Groben haben wir hier also ein geordnetes Gebilde, das auf symmetrische Weise aus dem System auszubrechen versucht.</p>
<h2><strong>Vorsicht vor den Stiften!</strong></h2>
<p>Das Austauschen der Bilder ist im Grunde gar nicht so schwer! Es ist nur ein wenig Fummelarbeit. Zunächst einmal ist die Rückwand der Bilderrahmen Collage ein komplettes Stück. Du kannst also keine einzelnen Bilder einfach so gezielt austauschen. Es muss also jedes Mal die gesamte Rückwand ausgebaut werden, welche ringsum mit Hilfe von kleinen, drehbaren Stiften festgehalten wird. Es handelt sich also um einen einfachen Schließmechanismus, der allerdings auch zwei nennenswerte Nachteile hat.</p>
<p>Zum einen musst du beim Drehen darauf achten, dass du dir diese nicht unter den Fingernagel schiebst. Dies kann nämlich sehr unangenehm sein, da schreibe ich aus Erfahrung! Zum anderen vermindert jedes Drehen die Lebenszeit des jeweiligen Stifts. Es wird mit der Zeit schließlich abgenutzt. Klar wird das bestimmt eine Weile dauern, bis der erste Stift sich verabschiedet und auch bis so viele nicht mehr da sind, dass die Rückwand nicht mehr vernünftig festgehalten wird. Aber je nachdem, wie oft du gedenkst Bilder austauschen zu müssen, vergrößert sich dementsprechend das Risiko, dass so ein Stift abgeht.</p>
<h2><strong>Zehn Bilderrahmen einzeln oder lieber eine Bilderrahmen Collage?</strong></h2>
<p>Natürlich steht die Frage im Raum, warum du dir eine Bilderwand kaufen und nicht einfach zehn Standard-Bilderrahmen holen solltest. Die Einzelnen kannst du schließlich so anordnen, wie du möchtest und musst nicht auf Hoch- beziehungsweise Querformate oder genügend freien Platz an der Wand achten. Außerdem ist es nicht so umständlich ein einzelnes Bild mal zwischendurch auszutauschen. Dafür ist es bei der Bilderrahmen Collage einfacher, mehrere Bilder gleichzeitig zu wechseln. Das käme dir besonders zugute, wenn du deine Fotorahmen Collage gerne themenorientiert gestalten möchtest. Zusätzlich müsstest du bei der Anbringung von zehn Bilderrahmen mehr Zeit investieren, da du zum einen mehr Nägel in die Wand hauen und zudem darauf achten musst, dass die Rahmen auch halbwegs genormte Abstände zueinander haben. Besonders bei ästhetischen Gesamtkompositionen, kann ein zu großer oder kleiner Abstand einfach blöd aussehen.</p>
<h2><strong>Lass ma’ kreativ sein!</strong></h2>
<p>Für den Fall, dass du noch nicht so genau weißt, wie du die Bilderrahmen Collage gestalten möchtest, hätten wir hier ein paar Anregungen für dich. Die einfachste Möglichkeit wäre vermutlich ein &#8222;Best Of&#8220; mit den coolsten, lustigsten und/oder emotionalsten Fotos und Postkarten, die du bei dir so rumliegen hast. Durch die Variation an Motiven können sich auch deine Gäste angesprochen fühlen, was die Bilderwand Wohnzimmer tauglich werden lässt.</p>
<p>Das Gegenteil eines &#8222;Best Of´s&#8220; wäre hier eine themenorientierte Collage, wovon es natürlich eine Menge gibt. Zum einen hast du bestimmt irgendwelche Bilder von deinen Hobbys und Interessen wie zum Beispiel beim Grillen, im Garten, selbstgemachte Kunstwerke oder etwas aus dem Bereich Filme oder Gaming, das dich persönlich sehr inspiriert. Zum anderen kannst du auch konkrete Momente und Erlebnisse einfangen, wie beispielsweise die Fotos vom letzten Urlaub, der Ausflug ins Fußballstadion mit den Kumpels oder Bilder von den Mädelsabenden, deren Geschichten immer wieder gerne erzählt werden. Des Weiteren kannst du mit dieser Collage auch Bezug auf deine aktuelle Situation nehmen, indem du Bilder von dir und deinem Partner einfügst und zwischendrin Karten mit passenden Sprüchen und Motiven einstreust. Auch wäre es interessant eine Fotowand mit Akt Motiven als Geschenk für deinen Liebhaber in Erwägung zu ziehen, was die Bilderwand Schlafzimmer geeignet werden lässt.</p>
<p>Eine weitere Idee wäre es, die Bilder aus unterschiedlichen Wachstumsphasen deines Kindes zu sammeln, um so mit einem Blick sein ganzes Leben Revue passieren zu lassen. Dies könnte auch eine hervorragende Geschenkidee für die Großeltern dieses Kindes sein, besonders wenn diese nicht in der Nähe wohnen. Und solltest du eine Collage von dir selber anfertigen wollen, wäre dies eine wunderbare Geschenkidee für den Muttertag!</p>
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		<title>Solarglas für den Freund gestalten &#124; Eingemachtes Urlaubsfeeling</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/solarglas-fuer-den-freund-gestalten-eingemachtes-urlaubsfeeling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2021 11:00:05 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://wunschgetreu.de/?post_type=product&#038;p=1523</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eingemachter Strandgenuss zum Verschenken &#8211; Wie du ein Solarglas für den Freund gestalten kannst! Manche Menschen lieben ja den Strand! Egal ob es sich hier um das heimische Nord- beziehungsweise Ostseeufer oder Massentourismusmagnete in den deutlich wärmeren Breitengraden handelt. Es ist überall etwas dabei, das man wertschätzen und lieben lernen kann! Die Palette reicht von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/solarglas-fuer-den-freund-gestalten-eingemachtes-urlaubsfeeling/">Solarglas für den Freund gestalten | Eingemachtes Urlaubsfeeling</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Eingemachter Strandgenuss zum Verschenken &#8211; Wie du ein Solarglas für den Freund gestalten kannst!</strong></h1>
<p>Manche Menschen lieben ja den Strand! Egal ob es sich hier um das heimische Nord- beziehungsweise Ostseeufer oder Massentourismusmagnete in den deutlich wärmeren Breitengraden handelt. Es ist überall etwas dabei, das man wertschätzen und lieben lernen kann! Die Palette reicht von lehrreichen Wattwanderungen über romantische Spaziergänge während der Abenddämmerungszeit bis dahin, sich in der Hängematte gemütlich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen. Falls dein Partner großen Gefallen an so einer Strandumgebung haben sollte und du der Ansicht bist, dass etwas mehr Deko in eurer oder seiner Bude nicht schaden kann, dann haben wir hier genau das Richtige für dich! Denn hier zeigen wir dir, wie du ein nur so vor &#8222;Beach Feeling&#8220; strotzendes Solarglas für den Freund gestalten kannst! Schenke es ihm mit einer kleinen Aufmerksamkeit darin zum Geburtstag oder eurem Jahrestag und er wird sich bestimmt riesig darüber freuen!</p>
<h2><strong>Material</strong></h2>
<p>Folgt in Kürze&#8230;</p>
<h2><strong>Anleitung</strong></h2>
<p>Für die Gestaltung der Solargläser im Strand Look wirst du selbstverständlich einige Materialien und Utensilien benötigen. Die wichtigsten haben wir hier für dich aufgelistet! Falls dir aber noch Ergänzungen einfallen sollten, wie du das Solarglas für den Freund gestalten möchtest, kannst du diese natürlich auch einfließen lassen!</p>
<p>Materialien</p>
<ul>
<li aria-level="1">Glas mit Solarpaneldeckel</li>
<li aria-level="1">Dekosand</li>
<li aria-level="1">alter Esslöffel</li>
<li aria-level="1">weißes Steinherz</li>
<li aria-level="1">Muscheln</li>
<li aria-level="1">eine persönliche Kleinigkeit wie ein Bild, Gutscheine oder Tickets</li>
</ul>
<h3>1 Vorbereitungen</h3>
<p>Wenn du ein Strandoptik Solarglas für den Freund gestalten möchtest, darf natürlich der Sand nicht fehlen! Das Glas etwa zwei bis drei Fingerbreit damit füllen und weiter geht’s mit der Dekoration! Was du aber dafür noch bräuchtest, wäre eine flache Mini-Suppenkelle. Falls gerade keine zur Hand sein sollte, kannst du dir diese mit einem alten Löffel und etwas Muskelkraft zurechtbiegen! Optimal wäre ein etwa neunzig Grad Winkel zwischen dem Stiel und der Löffelschale.</p>
<h3>2 Dekorieren</h3>
<p>Mit diesem umfunktionierten Löffel kannst du jetzt das Solarglas dekorieren. Platziere damit wahlweise die themenorientierte Dekoration wie ein weißes Steinherz, Muscheln, Schneckenhäuser und so weiter auf dem Boden. Du kannst die Solarglas Deko auch noch leicht in den Sand drücken, damit es so wirkt, als hätten sie schon etwas länger im Sand gelegen. Ins Zentrum des Ganzen kannst du zum Abschluss einen persönlichen Gegenstand wie ein bestimmtes Bild oder ein kleines Geschenk wie einen Gutschein, Tickets oder ein Geldgeschenk platzieren.</p>
<h3>3 Abschließen</h3>
<p>Sobald du damit fertig bist, das Solarglas für den Freund zu gestalten, brauchst du nur noch den Deckel auf das Glas zu schrauben. Fertig ist das Solarglas im Strand Look für deinen Partner!</p>
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		<title>Explosionsbox für den Freund gestalten &#124; Ein Feuerwerk der Gefühle</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/explosionsbox-fuer-den-freund-gestalten-ein-feuerwerk-der-gefuehle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2021 11:00:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Verliebt und kreativ? &#8211; So kannst du eine Explosionsbox für den Freund gestalten! Du bist Freund von DIY Liebes-Geschenken und hast derzeit einen Drang deine Kreativität auszuleben? Dann kannst du dich hiermit mal so richtig austoben! Nimm dir genug Zeit für dieses Projekt vor, wenn du diese Explosionsbox für den Freund gestalten möchtest, denn sie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Verliebt und kreativ? &#8211; So kannst du eine Explosionsbox für den Freund gestalten!</strong></h1>
<p>Du bist Freund von DIY Liebes-Geschenken und hast derzeit einen Drang deine Kreativität auszuleben? Dann kannst du dich hiermit mal so richtig austoben! Nimm dir genug Zeit für dieses Projekt vor, wenn du diese Explosionsbox für den Freund gestalten möchtest, denn sie bietet genügend Angriffsfläche für stundenlangen Bastel-, Mal- und Schreibspaß! Und das Ganze auch noch inklusive <strong>Rubbelüberraschung</strong>!</p>
<h2><strong>Material</strong></h2>
<p>Folgt in Kürze&#8230;</p>
<h2><strong>Explosionsbox für den freund gestalten &#8211; Die KOMPLETTE Anleitung</strong></h2>
<p>Herzlich Willkommen zur Explosionsbox Anleitung für schwer verliebte und ungemein kreative Liebespartner! Hier erfährst du alles, was du brauchst, um eine Explosionsbox gestalten zu können. Doch bevor es kopflos nach dem Motto “Geschenkbox für Freund selber machen!” losgeht, gibt es erstmal einen Überblick über die Materialien, die dir bei der Verwirklichung dieses Liebesprojekts helfen:</p>
<ul>
<li aria-level="1">Material
<ul>
<li aria-level="2">Die Box</li>
<li aria-level="2">Ein Hauptgeschenk wie bspw. ein <strong><a href="https://wunschgetreu.de/produkt/lichtbogen-feuerzeug-funken-schlagen-bei-wind-wetter/">Lichtbogen Feuerzeug</a> </strong></li>
<li aria-level="2">Motiv- und Rubbel-Aufkleber</li>
<li aria-level="2">Bilder, Postkarten oder vom PC ausgedruckte Motive</li>
<li aria-level="2">Bleistift und Radiergummi</li>
<li aria-level="2">Passende Stifte in diversen Farben</li>
<li aria-level="2">Schere</li>
<li aria-level="2">Klebestift</li>
<li aria-level="2">doppelseitiges Klebeband</li>
<li aria-level="2">Schablonen</li>
<li aria-level="2">Motivstanzer</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Immer dran denken, dass wir hier nur Vorschläge anbieten. Letztendlich entscheidest du über deine Explosionsbox gestalten Ideen! Beispielsweise könnte es sich hierbei um das Thema Liebe, Reise, Filme oder was auch immer dich und deinen Freund verbindet, handeln. Wie die Box am Ende aussehen wird, ist also dir und deiner Kreativität überlassen. Wir wünschen dir viel Spaß beim Explosionsbox gestalten!</p>
<h3>1 Boden und Deckel gestalten</h3>
<p>Bevor du damit anfängst die Explosionsbox für den Freund gestalten zu wollen und den Deckel öffnest, markiere zunächst mit einem Bleistift, wie weit der Deckelrand über die Seiten der Box ragt. So weißt du nachher bei der Gestaltung, was am Ende vom Rand noch verdeckt wird. Danach kannst du den Deckel abnehmen und los legen! Im Grunde kannst du alles bemalen, bekleben und beschriften, wie es dir beliebt. Es empfiehlt sich aber mit Deckel und Außenboden anzufangen, da diese auf jeden Fall genutzt werden müssen, um die Explosionsbox für Männer zusammen zu halten! Sollte es dir zu viel werden, sämtliche Einleger zu verschönern, weil dir dafür vielleicht die Zeit fehlen sollte, kannst du auf den einen oder anderen verzichten. Bei Boden und Deckel ist das hingegen schwieriger. Weiter geht’s, in den nächsten Absätzen erfährst du weitere nützliche Basteltipps, die du natürlich auch am Bodenelement anwenden kannst!</p>
<h3>2 Dritten Einleger gestalten</h3>
<p>Die Einleger sind die etwas kleineren, ausklappbaren Schachteln, die zur Finalisierung in den oben beschriebenen Boden eingesetzt werden. Diese können thematische Schwerpunkte haben, wenn du die Explosionsbox für den Freund gestalten möchtest, wie zum Beispiel euer letzter gemeinsamer Urlaub oder wo und wie ihr euch kennengelernt habt. Wenn dir ein paar passende Themen eingefallen sind, können die Explosionsbox Ideen Freund und Partner jeglicher Art eine große Freude bereiten! Besondere Akzente bieten dabei die Motive der Schablonen, die durch das Ausmalen mit den Stiften beliebig platziert werden können.</p>
<p>In unserem Video Beispiel wurden Schablonen ausgiebig genutzt, um die Thematik vieler schriftlicher Liebesbekundungen zu untermalen. Bei den Texten darfst du dich natürlich gerne bedienen und inspirieren lassen, falls dir die eine oder andere Passage gefallen sollte! Wenn dir beim Verfassen kleine Schreib- oder Malfehler passieren sollten, ist das übrigens nicht weiter schlimm. Diese können nämlich mit einem schwarzen Stift ganz einfach korrigiert werden und du musst nicht damit anfangen, eine neue Explosionsbox für den Freund zu gestalten.</p>
<h3>3 Zweiten Einleger gestalten</h3>
<p>Beim nächst kleineren Einleger kannst du ähnlich wie beim Vorherigen verfahren. Falls du die Schablonen intensiv nutzen solltest, wäre es angebracht, diese hin und wieder sauber zu machen. Dies vermeidet Kleckse, die du zwar auf der schwarzen Kartonage per gleichfarbigen Stift weg retuschieren kannst, auf den von dir eingefügten Bildern geht das aber nicht unbedingt so leicht. Eine weitere Bastelanregung, um deine Explosionsbox für den Freund zu gestalten, wäre buntes, zurechtgeschnittenes Papier. Dieses klebst du als Kontrasthintergrund mit Klebestift auf und kannst es anschließend weiter beschriften und bemalen. Es können natürlich auch Aufkleber und Sticker verwendet werden, vor allem Rubbelaufkleber können Spaß und Spannung erzeugen. Klebe sie einfach über ein kleines Motiv, Bildchen oder Sprüchlein, aber schreibe vorsichtshalber “Rubbel mich!” oder dergleichen daneben, da diese ansonsten für gewöhnliche Aufkleber gehalten werden könnten.</p>
<h3>4 Karten und Fotos gestalten</h3>
<p>Neben den Einlegern sind auch viele lustige Kleinigkeiten dabei, die dir helfen, die Explosionsbox für den Freund gestalten zu können. Inhalte wie das Faltherz oder der Faltstern fügen der “Explosion” eine weitere besondere Ebene hinzu und du kannst sie nach deiner Bearbeitung auf Seiten des einen oder anderen Einlegers mit doppelseitigem Klebeband ankleben.</p>
<p>Es gibt auch schwarze Karten, die du ebenfalls im Stile der Explosionsbox für den Freund gestalten kannst. Vor allem geben sie dir eine Größe vor, die in die Seiten der Einleger geschoben werden können. Schneide Bilder auf diese Größe zurecht oder klebe Kleinere auf die Karten, bevor du sie rein schiebst. Mit einem Motivlocher kannst du die Karten und Bilder noch weiter verzieren. Eine kleine, beigefügte Minibox eignet sich hervorragend als Verpackung für ein entsprechend großes Hauptgeschenk. In unserem Beitragsvideo haben wir uns für ein Lichtbogen Feuerzeug entschieden. Dieses haben wir mit etwas Deko in die Minibox gelegt und diese anschließend mit einem Aufkleber versiegelt.</p>
<h3>5 Ersten Einleger gestalten</h3>
<p>Welche Strategie du auch immer für die bisherigen Einleger genutzt hast, kannst du auf ähnliche Weise mit dem ersten beziehungsweise kleinsten Einleger weiter führen. Bedenke bitte dabei, dass dieses das “Herzstück” in der Mitte bildet und nach dem Öffnen gleichzeitig das erste &#8211; mit der Minibox &#8211; ist, was dein Partner sehen wird! Überlege also gut, auf welche Weise du hier die Explosionsbox für den Freund gestalten möchtest.</p>
<h3>6 Alles zusammenfügen</h3>
<p>Bevor du damit anfängst, die Einleger der Größe nach aufeinander zu legen, solltest du Hilfslinien wie die an der Außenseite beseitigen, falls du das noch nicht getan haben solltest. Sobald du das alles erledigt hast, fehlt nur noch das Hauptgeschenk in der Mitte und du kannst anfangen, die Box zu schließen. Es ist nicht immer ganz einfach, aber mit Geduld und ruhigen Händen kann man es schaffen. Zur Not kannst du dir auch noch eine helfende Hand dazu holen. Ist der Deckel fest drauf, kannst du noch mit einem zusätzlichen Geschenkband wie bei einem Geschenk die Explosionsbox für den Freund gestalten. Geschafft!</p>
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