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	<title>Geschenke für Väter | wunschgetreu.de</title>
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		<title>Panasonic ER-DGP84 Test &#124; Schnibbeln wie die Profis!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/panasonic-er-dgp84-test-schnibbeln-wie-die-profis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Aug 2023 09:46:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Panasonic ER-DGP84 Test &#8211; Was kann eine um 2 größere Zahl schon ausmachen? DIe meisten Geräte des täglichen Gebrauchs sind in vielen unterschiedlichen Varianten verfügbar, um möglichst viele unterschiedliche Lebensumstände und Gewohnheiten zu bedienen. Davon sind natürlich auch Haarschneidemaschinen nicht ausgeschlossen und so kommt es, dass wir schon diverse Modelle vom Hersteller Panasonic getestet [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Panasonic ER-DGP84 Test &#8211; Was kann eine um 2 größere Zahl schon ausmachen?</strong></h1>
<p>DIe meisten Geräte des täglichen Gebrauchs sind in vielen unterschiedlichen Varianten verfügbar, um möglichst viele unterschiedliche Lebensumstände und Gewohnheiten zu bedienen. Davon sind natürlich auch Haarschneidemaschinen nicht ausgeschlossen und so kommt es, dass wir schon diverse Modelle vom Hersteller Panasonic getestet haben. Darunter befindet sich unter anderem auch das Haarschneidegerät ER-DGP82, also von der Nummer sehr nahe an dem Gerät hier aus unserem <b>Panasonic ER-DGP84 Test</b>. Doch wie marginal ist der Unterschied wirklich und lohnt es sich deshalb, auf jeden Fall zur “höheren Zahl” zu greifen? Lest weiter und erfahrt es selbst!</p>
<h2><strong>Panasonic ER-DGP84 Test &#8211; Zum Vergleich!</strong></h2>
<p>Auf geht’s mit dem Panasonic ER-DGP84 Test und wir starten – wie immer – mit einem kurzen Überblick zum Produkt. Wie bereits erwähnt haben wir dem DGP84 quasi den „großen Bruder“ des DGP82. Entsprechend sind viele Ausstattungsmerkmale identisch. Beispielsweise die Akkulaufzeit. Allerdings wirkt die mit 50 Minuten eher weniger Imposant. Dafür ist die Ladezeit mit ca. einer Stunde ziemlich kurz. Davon abgesehen ist es auch möglich im Netzbetrieb zu arbeiten. Dadurch fällt die kurze Akkulaufzeit dann doch nicht mehr so ins Gewicht.</p>
<p>Der wesentliche Unterschied, der sich im Vergleich zu seinem „kleinen Bruder“ herauskristallisiert hat, liegt in der maximalen Schnittlänge. Nämlich gibt es beim 84er einen zusätzlichen Kammaufsatz oben drauf, mit dem man nun bis maximal 25mm in der Schnittlänge kommen kann. Der kleine Bruder konnte hier maximal 15mm realisieren, von daher sehen wir hier eine deutliche Verbesserung, vor allem für diejenigen, die die Haare etwas länger lassen wollen. Auch im Marktvergleich schneiden 25mm deutlich besser ab. So 25/30mm sollten es schon sein, damit man mit den Konkurrenzgeräten im Markt halbwegs mithalten kann.</p>
<p>Was die Längeneinstellung angeht, ist es dann in unserem Panasonic ER-DGP84 Test wieder so, wie auch beim „kleinen Bruder“. Das heißt, dass man für die ganz kurzen Haare eine Länge von 0,8 bis 2mm in 0,3mm Schritten mit der Hilfe eines Drehreglers auswählen kann. So angenehm kleinschrittig dieser Bereich auch ist, treten ab 3mm zunehmend Lücken auf. Das liegt daran, dass ab dieser Länge mit Kammaufsätzen gearbeitet werden muss. Auch in Sachen Features gibt es keine großen Unterschiede. Ebenfalls läuft der Haarschneider zum einen über einen Linearmotor, der die Leistung gerade hält, unabhängig von Akkustand und Haarstärke. Zum anderen gibt es wieder die X-Taper Klinge mit dazu für einen präzisen Schnitt. Als weitere Ausstattungsmerkmale haben wir dann noch eine Lade- &amp; Low-Battery Anzeige und einen kleinen, aber recht wertig gemachten Lieferumfang. Dazu sagen wir aber später noch ein bisschen mehr.</p>
<h2><strong>Wir nehmen das Ding in die Hand!</strong></h2>
<p>Wenn wir uns in unserem Panasonic ER-DGP84 Test mal das Gerät etwas genauer anschauen, kommt es haptisch wie optisch professionell rüber. Mit hochwertig wirkendem Material und einer sauberen Verarbeitung macht es abgesehen von einer kleinen Stelle am unteren Griffabschnitt einen sehr guten Eindruck auf uns. Auch die 239 Gramm, die der DGP84 auf die Waage bringt, verdeutlichen nochmal die wertige Verarbeitung. Das ist zwar schon ein bisschen was, aber wir haben auch schon schwerere Haarschneider gesehen. An sich lässt sich mit dem DGP84 also ganz gut arbeiten, nicht zuletzt aufgrund der passenden Bauweise.</p>
<p>Besonders die Formgebung überzeugt in unserem Panasonic ER-DGP84 Test. Man kann sehr gut erkennen, wie auch dieses Gerät eine leichte Krümmung beschreibt und dazu kommt, dass die Klinge einfach in einem sehr guten Winkel angelegt wurde. So liegt das Gerät besonders gut in der Hand und lässt sich gut beim Haareschneiden führen. Dieser Eindruck wird verstärkt durch eine leichte Taillierung des Gerätes. Dadurch liegt es besonders gut in der Hand und wir haben eine gerippte und gummierte Rückseite des Gerätes, was selbst bei leicht feuchten Händen dafür sorgt, dass wir das ganze sicher im Griff haben. Das einzige “Haar in der Suppe”, welches wir hier finden, ist die relativ starke Vibration, die wir während des Betriebs im Handstück spüren. Mit 58 Dezibel ist der Motor jedoch angenehm leise dabei.</p>
<p>Der Drehregler sitzt fest und rastet sicher. Dieese Einstellvorrichtung wirkt sehr sauber auf uns und scheint als gut geeignet für den Trimmbereich. Die Einrastung der Kammaufsätze funktioniert sehr einfach. Von der Funktionalität her kann es auch manchmal etwas hakelig sein, die Aufsätze draufzubekommen. Hat man es aber geschafft, braucht man sich nicht beschweren, denn alles rastet fest und sicher. Bislang haben wir also einen Haarschneider, der unseren Erwartungen an sein Preissegment grundsätzlich entspricht.</p>
<h2><strong>Kopf an Kopf im Panasonic ER-DGP84 Test<br />
</strong></h2>
<p>Als nächstes schauen wir mal, wie sich der Haarschneider im Einsatz geschlagen hat. Hier gibt es zwei wesentliche Bereiche in unserem Test zu begutachten, nämlich das Arbeiten mit dem Trimmerkopf nah an der (Kopf)Haut und das Stutzen längerer Haare mit den Kammaufsätzen. Da unser Produkttester vorzugsweise den Kopf glatt rasiert trägt, starten wir mit dem Trimmen… und was soll ich sagen: Wie es sich für ein Profi-Gerät gehört, liefert der DGP84 eine sehr gute Schnittpräzision und das Ergebnis auf dem Kopf kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Auch die Gegenprobe auf dem Arm hat absolut überzeugt. Ein/zwei Mal drüber gehen und die Sache ist geritzt.</p>
<p>Was ebenfalls von Bedeutung ist: Unser Kollege hat nach dem Test gelobt, dass die Klinge ein hohes Sicherheitsgefühl vermittelt. Und eben das ist auch wichtig, gerade wenn man jemand ist, der die Haare derart kurz tragen möchte, kommt man schließlich um die Arbeit mit der „nackten“ Klinge nicht herum. Was dementgegen nicht ganz so schön ist, das ist die Wärmeentwicklung an der Klinge. Diese wird schon nach kurzer Zeit recht warm, was natürlich den Komfort beim Trimmen in unserem Panasonic ER-DGP84 Test etwas herabsetzt. Das finden wir tatsächlich etwas schade! In diesem Preissegment sollte das eigentlich keine Rolle mehr spielen!</p>
<h2><strong>Der Cameo des Tages im Panasonic ER-DGP84 Test<br />
</strong></h2>
<p>So, nach dem Trimmen werfen wir in unserem Test einen Blick auf das schnibbeln langer bzw. längerer Haare mit den im Lieferumfang enthaltenen Kammaufsätzen. Da wir nicht warten können, dass die Haare unseres Produkttesters wieder nachgeewachsen sind, haben wir nochmal unseren Frisierkopf „Eddie“ aus dem Schrank geholt. Eddie ist ausgestattet mit 100% Echthaar und dadurch besonders geeignet für unseren Test. Starten wollen wir mit dem großen Kammaufsatz, sprich mit dem Maximalwert 25mm. Im Ergebnis erfasst der Aufsatz die Haare trotz der langen Längeneinstellung sehr gut und man benötigt im Grunde nur wenige Züge, um die gewünschte Länge zu erreichen. Auch mit dem Kammaufsatz für 15mm purzeln die Haare recht schnell. Einen großen Unterschied zum kleinen Bruder DGP82 haben wir dabei aber nicht festgestellt. Dafür konnte er die Haare schneller und komfortabler erfassen als die Geräte von Hatteker oder Remington, welche aus einem günstigeren Segment stammen.</p>
<p>Natürlich haben wir uns auch die kürzeren Längeneinstellungen in unserem Panasonic ER-DGP84 Test nochmal vorgenommen. Einmal haben wir Eddie noch die linke Seite auf 6mm heruntergestutzt, mit einem &#8211; wie ich finde &#8211; sehr akkuraten Ergebnis. Und dann wollten wir nochmal mit dem kleinen Aufsatz auf 3mm runter und hier kamen wir ebenfalls zu einem sehr präzisen Haarschnitt. Insgesamt war es so, dass egal welche Längeneinstellung wir gewählt haben, der Haarschneider schon fast etwas „unterfordert“ wirkte. Unterm Strich also ein super Ergebnis, was man von so einem Profi-Gerät aber sicher auch erwarten darf.</p>
<h2><strong>Luft trifft auf Titan</strong></h2>
<p>Eddie ist glücklich, die Haare sind ab. Und was nun? Na klar! Saubermachen! Natürlich will der Haarschneider auch mal gereinigt werden. Auch wenn wir in unserem Panasonic ER-DGP84 Test ohne Wasser arbeiten müssen, klappte alles ohne Probleme. Dazu bedient man sich zunächst eines anderen Elements: Luft. Ordentlich frei pusten und dann mit der Bürste ran, das ist die Devise. Vielleicht noch mit einem feuchten Tuch, aber das war es dann auch schon. Kommen wir zur Klinge und wie das bei Klingen so ist, werden diese irgendwann stumpf. Auch der DGP84 ist von diesem Phänomen nicht ausgenommen. Wie schon beim „kleinen Bruder“ bestehen die Klingen aus einer Kombination aus Diamantstahl- und Titanhartbeschichtungen und sollen mitunter hierdurch für eine doppelte Haltbarkeit gegenüber herkömmlichen Edelstahl sorgen…“ Gut, mit den Materialien sollte das wohl für eine Weile anhalten.</p>
<p>Anders als die Geräte von z.B. Hatteker oder Remington kommt der Panasonic mit einem relativ kleinen Lieferumfang, der aber dafür einen etwas wertigeren Eindruck macht. Im Vordergrund stehen natürlich die betriebsbedingte Ausstattung, sprich die Ladestation mit Netzteil sowie die vier Kammaufsätze. Was das Paket jedoch aufwertet, sind der Reisebeutel aus Velours und das Aufbewahrungsfach für die Kammaufsätze.</p>
<h2><strong>2 Punkte für die Länge</strong></h2>
<p>Im Vergleich mit dem DGP82 hat der Haarschneider nur wenige Features, die ihn vom anderen Gerät unterscheiden. Der einzig signifikante Unterschied liegt letztendlich im vierten Kammaufsatz, welcher die maximale Schnittlänge auf 25mm anhebt. Ansonsten haben beide Geräte die gleiche sehr gute Trimm- und Stutzleistung. Wer also bereit ist, den einen oder anderen Euro mehr auszugeben, bekommt mit dem DGP84 ein Profi-Gerät, was nun auch für längere Haare gedacht ist und damit die meisten Haarstile, die man sich so vorstellen kann, auf die Kette kriegen sollte.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Braun BT7340 Test &#124; Solider Trimmer in Aktion!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/braun-bt7340-test-solider-trimmer-in-aktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jul 2023 07:00:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Braun BT7340 Test &#8211; Eine Verbesserung des Vorgängermodells? Was macht ein Hersteller, wenn er an seinem Produkt ein paar Verbesserungen gemacht hat? Klar, er produziert das neue Modell und verpasst ihm eine höhere Nummer. Doch kommt es auch mal vor, dass ein Gerät verschlimmbessert wurde? Mag sein, doch bevor man sich in wilde Spekulationen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Braun BT7340 Test &#8211; Eine Verbesserung des Vorgängermodells?</strong></h1>
<p>Was macht ein Hersteller, wenn er an seinem Produkt ein paar Verbesserungen gemacht hat? Klar, er produziert das neue Modell und verpasst ihm eine höhere Nummer. Doch kommt es auch mal vor, dass ein Gerät verschlimmbessert wurde? Mag sein, doch bevor man sich in wilde Spekulationen stürzt, ob der Barttrimmer hier in unserem Braun BT7340 Test nun das Übergerät im Vergleich zum BT7240 oder einfach nur das gleiche Modell mit schickerer Seriennummer ist, erfahrt ihr hier! Ach ja, und weil uns hier nur ein “Konkurrenzmodell” nicht reicht, haben wir noch den Philips 5515 aus demselben Preissegment zum Vergleich hinzugezogen.</p>
<h2><strong>Keine 10,5mm im </strong><strong>Braun BT7340 Test</strong></h2>
<p>Bevor wir uns den Bart mit diesem Trimmer annehmen, möchten wir in unserem Braun BT7340 Test erstmal einen Blick auf seine Funktionen und Ausstattung werfen, insbesondere in Sachen Schnitteinstellungen und Akku. Bei ersterem liegt der Bereich hier bei 0,5 bis 20mm, womit viele Bartträger etwas anfangen dürften. Dabei stehen insgesamt 39 Längeneinstellungen zur Verfügung, was im Vergleich zu anderen Barttrimmern schon sehr viel ist. Das einzige Manko liegt hier im Längenintervall zwischen 10 und 11mm. Normalerweise lässt sich die Länge durchgängig in 0,5mm Schritten einstellen.</p>
<p>Lediglich an dieser 10,5mm Stelle fehlt dieser Schritt einmal und das Einstellungsintervall fällt dadurch mit 1mm etwas größer aus. Das ist übrigens auch der Grund, warum es 39 Längeneinstellungen sind und nicht – wie man eigentlich erwarten würde – 40. Ursache für diesen Sprung scheint der Wechsel zwischen den beiden Kammaufsätzen zu sein. In unserem Braun BT7340 Test mutmaßen wir, dass es an dieser Stelle baulich nicht möglich war, noch einen 0,5mm Schritt unterzubringen. Im Marktvergleich zählt dieser Braun dennoch zu den aufgeräumten Systemen und auch sind die Intervalle im großen und ganzen fein genug, dass man in der Regel eine passende Einstellung für sich finden kann.</p>
<h2><strong>Braun BT7340 Test &#8211; </strong><strong>Der Akku und weitere Features  </strong></h2>
<p>Als nächstes geht es in unserem Test um den Akku, dessen Laufzeit mit 100 Minuten im Vergleich zu anderen Trimmern am besten abschneidet. Weitere gute Punkte kann der Akku durch eine vergleichsweise geringe Aufladezeit von nur einer Stunde sowie der Quick Charge Funktion sammeln. Mit letzterem kann man den entleerten Akku innerhalb von fünf Minuten soweit aufladen, dass es für eine Rasur reicht. Zwar kann man auch den Netzbetrieb nutzen, aber ohne Kabel rasiert es sich ja oft auch etwas angenehmer. Was man besser machen könnte, wäre eine detaillierte Anzeige des aktuellen Ladestands zum Beispiel über Prozente oder Balken. Hier meckert man aber auf hohem Niveau, denn die meisten Rasierer machen es auch nicht viel anders als über eine einfache Lade- und Low-Battery-Anzeige.</p>
<p>Hervorzuheben sind bei der Ausstattung das Präzisionsrad für die Längeneinstellung, die AutoSense-Technologie, die die Leistung des Trimmers an den Barttyp anpassen soll, sowie der im Paket enthaltene Nassrasierer Gillette ProGlide. Bei dem Gerät finden wir in unserem Braun BT7340 Test sehr positiv, dass eine Einschaltsperre verbaut wurde. Hierfür muss man einfach den Anschalter 3 Sekunden gedrückt halten und dann kann da nix mehr passieren. Das hat tatsächlich nicht jeder Barttrimmer mit drin, das Ganze ist im Endeffekt aber wirklich praktisch, einfach damit das Gerät nicht versehentlich in der Reisetasche anfängt zu vibrieren.</p>
<h2><strong>Ein erster Vergleich im </strong><strong>Braun BT7340 Test</strong></h2>
<p>So, und jetzt noch eine wichtige Info für all diejenigen, die wissen wollen, wo denn nun der Unterschied zwischen dem Rasierer und seinem kleinen Bruder BT7240 liegt. Viel ist das nicht! Der 7340 hat am Ende eine etwas „breitere“ Trimmfläche, was im Klartext heißt, dass er einen Klingen-Zahn mehr hat als sein kleiner Bruder. Das ist jetzt nicht gerade die Welt. Obendrauf hat Braun die Kammaufsätze etwas verbessert und ja, ob der 7340 dadurch jetzt seinen kleinen Bruder in die Tasche stecken kann, das schauen wir uns gleich im Praxistest noch etwas genauer an.</p>
<h2><strong>Der Trimmer in Aktion</strong></h2>
<p>Wenn wir den Barttrimmer nun das erste Mal in unserem Braun BT7340 Test in die Hand nehmen, fällt zunächst die sehr praktische Formgebung auf. Durch die leichte Krümmung und den idealen Winkel der Klingenausrichtung kann man beim Rasieren eine angenehme Handhaltung einnehmen. Die schlanke Silhouette und kleine Aussparungen an der Griffrückseite verstärken diesen Effekt noch zusätzlich. Kontraproduktiv ist da hingegen Nässe, die das Kunststoffgehäuse zu einer schlüpfrigen Angelegenheit werden lassen kann. Etwas Gummi am Griff hätte dem entgegenwirken können. Wenn man aber vor Gebrauch seine Hände abtrocknet, sollte man keine Schwierigkeiten mit der Griffigkeit haben. Abgesehen davon gehört der Braun BT7340 mit 145 Gramm zu den leichteren Trimmern, die wir bislang getestet haben.</p>
<p>Schmeißen wir nun den Barttrimmer das erste Mal an, messen wir eine Lautstärke von 57-58 Dezibel, was verhältnismäßig leise ist. Das ist besonders komfortabel, wenn man in Ohrnähe rasiert. In Sachen Vibrationen war das Ergebnis vielleicht jetzt nicht das beste im Vergleich, aber unterm Strich absolut in Ordnung. Zudem braucht auch die Klinge eine Weile, um warm zu werden, was ebenfalls den Komfort bei der Nutzung erhöht.</p>
<h2><strong>Was ist mit Aufsätzen und Schnittlänge?</strong></h2>
<p>Ohne Aufsätze schneidet die Klinge in einer Länge von 0,5mm, was ein durchschnittlicher Wert bei den von uns getesteten Trimmern und Haarschneidemaschinen ist. Zudem müsste man sich schon ein wenig anstrengen, wenn man sich selbst mit der Klinge verletzen möchte. Möchte man seinen Bart etwas länger stehen lassen, bieten sich die mitgelieferten Aufsätze an. Hier scheiden sich die Geister: In unserem Braun BT7340 Test merken wir definitiv, dass sie sich auf der Haut sehr weich und angenehm anfühlen. Viele Trimmer tun sich hier schwer und liefern etwas kratzige Kammsysteme, was auf Dauer natürlich unangenehm ist. Da hat dann der Braun BT schon was voraus. Dementgegen hat man bei dem großen Kammaufsatz aber den Nachteil, dass er im Betrieb „surrt“.</p>
<p>Hier ist die Verbesserung wohl schief gegangen und der Aufsatz wurde nicht passgenau gefertigt. Naja, im Ergebnis würden wir schon sagen, dass hier im Vergleich zum kleinen Bruder BT7240 die Verbesserungen überwiegen, aber etwas mehr hätte es vielleicht schon sein können.</p>
<p>Mit dem Präzisionsrad haben wir in unserem Braun BT7340 Test die Möglichkeit, noch feinere Längeneinstellung vorzunehmen. Es lässt sich mit einer Hand oder nur mit dem Daumen bedienen und die einzelnen Schnittlängen rasten fest ein. Sie verrutschen also nicht im Betrieb ganz einfach wieder, sondern es bleibt so, wie man es eingestellt hat. Und eben das sind dann zwei der wesentlichen Vorteile bei der Bedienung des Braun BT im Vergleich mit anderen Trimmern im Markt. Die Längeneinstellung rastet erstens sicher ein und verstellt sich nicht so leicht wieder und zweitens ist die Bedienung mit nur einer Hand super komfortabel und funktioniert auch morgens vor der Arbeit unter Zeitdruck mehr oder weniger frustfrei.</p>
<h2><strong>Jetzt wird getrimmt!</strong></h2>
<p>Für den Praxisteil hat sich in unserem Braun BT7340 Test unser Produkttester seine Barthaare etwas wachsen lassen und versuchte sich zunächst an dem auf 18mm eingestellten, großen Kammaufsatz. Wenn man nun bedenkt, dass die größte Längeneinstellung bei allen Haarschneidegeräten immer mit den meisten Schwierigkeiten behaftet war, hat uns der Braun BT an sich gut gefallen, wie auch schon sein kleiner Bruder zuvor. Aber: Das beste Ergebnis in unserem Test war es dann doch nicht ganz. Den Philips BT5515 fanden wir bei dieser Längeneinstellung noch einen Ticken besser. Und nicht nur das: Auch bei 5mm mit dem kleinen Kammaufsatz waren wir zwar zufrieden, aber schielten wieder mit einem halben Auge auf den Philips. Und ebenso die Gegenprobe mit 3mm auf dem Arm bestätigte hier unser Gefühl: Die Braun BTs sind bei langen Längeneinstellungen richtig gut, aber halt nicht „sehr gut“, sondern nur „gut“.</p>
<p>Dass das jetzt für euch da draußen einen großen Unterschied macht, ob ihr einen Braun BT oder Philips BT nutzt, das wage ich zu bezweifeln. So weit liegt das dann doch nicht auseinander. Aber dennoch sei es an dieser Stelle in unserem Braun BT7340 Test dazu gesagt. Und dass die Braun BTs dennoch zu den TOP-Geräten im Markt gehören, sieht man dafür an anderer Stelle sehr gut, nämlich beim Trimmen mit der „nackten“ Klinge. Wieder getestet sowohl im Gesicht als auch auf dem Arm. Hier waren die Ergebnisse erwartungsgemäß gut und unserer Meinung nach auch besser als beim Trimmer von Philips. Auch hier lagen wieder keine Welten zwischen den Geräten, aber wenn man eine Weile mit den Trimmern arbeitet, merkt man mit der Zeit den kleinen aber feinen Unterschied.</p>
<h2><strong>Was ist sonst noch mit dabei? </strong></h2>
<p>Abschließend möchten wir in unserem Braun BT7340 Test nochmal einen Überblick über den Lieferumfang sowie die Reinigung geben. Zu letzterem zählen neben dem Barttrimmer selbst die beiden Kammaufsätze sowie der Ladestand mit Netzteil. Auch Detail-Trimmer und Präzisionsscherkopf könnten durchaus nützlich sein, beide haben grundsätzlich ihren Job ganz gut gemacht. Ein paar Nachteile haben wir aber entdeckt: Der Detail-Trimmer war uns ein wenig zu kratzig auf der Haut und der Präzisionsscherkopf funktioniert nur dann gut, wenn vorgetrimmt wurde. Sollte man einen längeren Bart damit bearbeiten, könnte einem auch mal das ein oder andere Haar ausreißen und das will man natürlich vermeiden. Als besonderes Extra gibt’s dann, wie eingangs schon erwähnt, noch einen Gillette ProGlide oben drauf, sogar zwei Klingen sind schon dabei. Zu guter Letzt sind dann noch eine Reise- bzw. Aufbewahrungstasche, ein Reinigungsbürstchen wie auch etwas Papierkram mit dabei.</p>
<p>Die Reinigung klappt in unserem Test ganz gut, nicht zuletzt weil das Gerät, der Trimmerkopf und auch die Kammaufsätze unter fließendem Wasser ausgespült werden dürfen. Da die meisten Geräte aber mittlerweile diese Möglichkeit bieten, ist das jedoch nichts Besonderes. Ähnlich sieht es bei der Klinge aus, die laut Herstellerangaben lebenslang scharf bleiben soll. Das sagen auch viele andere Bartschneider-Hersteller über ihre Rasierklingen.</p>
<h2><strong>Wer ist der beste dieser drei?</strong></h2>
<p>Es gibt es nicht viel, was man im mittleren bis gehobenen Preissegment noch besser machen könnte. Er bietet hohen Komfort und eine gute Trimm- und Stutzleistung. Dass der große Kammaufsatz im Betrieb anfängt zu surren, fanden wir ehrlich gesagt nicht so schön, aber sonst fällt einem nicht viel ein, was man da kritisieren könnte.</p>
<p>Unterm Strich wirken sich die kleinen Verbesserungen des Vorgängermodells positiv aus und machen den BT7340 zu unserem neuen Testsieger, dicht gefolgt von seinem kleinen Bruder BT7240 und dem Philips 5515, der im Endeffekt beim Stutzen längerer Haare sogar den Test dominierte aber bei anderen Themen wie z.B. der Akkulaufzeit oder der Längeneinstellung doch noch ein Stück hinter den Braun BTs anzusiedeln ist. Deshalb empfehlen wir nach wie vor einen Braun BT in diesem Preissegment. Natürlich gibt es auch gute Alternativen, allerdings bietet Braun hier aus unserer Sicht die beste Kombi aus guter Trimm- &amp; Stutzleistung, technischer Ausstattung und Zubehör.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bosch CityMower 18 Test &#124; Ab durch die Hecke!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/bosch-citymower-18-test-ab-durch-die-hecke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2023 10:00:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bosch CityMower 18 Test &#8211; Ein Rasenmäher unter Strom Angesichts der Klimawende sowie stetig steigender Öl- und Benzinpreise scheint es immer lukrativer, Benzinfresser mit akkubetriebenen Geräten zu ersetzen. Als Beispiel haben wir hier nun den Bosch Akku-Rasenmäher CityMower 18V-32-300 im Fokus, welchen wir unter anderem auf Buchse und Rotorblatt getestet haben. Ob man diesen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Bosch CityMower 18 Test &#8211; Ein Rasenmäher unter Strom</strong></h1>
<p>Angesichts der Klimawende sowie stetig steigender Öl- und Benzinpreise scheint es immer lukrativer, Benzinfresser mit akkubetriebenen Geräten zu ersetzen. Als Beispiel haben wir hier nun den Bosch Akku-Rasenmäher CityMower 18V-32-300 im Fokus, welchen wir unter anderem auf Buchse und Rotorblatt getestet haben. Ob man diesen “Stromer” überhaupt in seine Rasenpflege integrieren kann oder es doch sinnvoller ist, mit dem “Benziner” weiterhin über die Grashalme und Blümchen zu jagen, erfahrt ihr in unserem Bosch CityMower 18 Test!</p>
<h2><strong>Soo ein Akku im Bosch CityMower 18 Test<br />
</strong></h2>
<p>Los geht es mit dem Bosch CityMower 18 Test. Doch bevor wir zur Praxis kommen, starten wir wie immer mit einem kurzen Überblick zum Produkt zum Thema “Ausstattung und Technik”. Anfangen möchte ich ganz gerne mit dem Herz des Rasenmähers und das ist der Akku. Hier haben wir ein 18 Volt System mit einem 4,0 Amperestunden Akku. Der Akku hat eine Ladezeit von um die 90 Minuten und wenn man diese Ladezeit hinter sich gebracht hat, dann sollte man damit in etwa 200 Quadratmeter Rasenfläche schaffen, zumindest unter optimalen Bedingungen.</p>
<p>Das heißt, wenn der Rasen trocken ist und nicht zu vermoost. Das allerdings sind Herstellerangaben und gleich im Praxistest gucken wir uns das natürlich nochmal ein bisschen genauer an. Ansonsten lässt sich in unserem Bosch CityMower 18 Test noch hinzufügen, dass der Akku über die sogenannte “Akkuallianz” auch mit anderen Bosch-Produkten benutzt werden kann und darüber hinaus auch noch mit weiteren Marken, nämlich zum Beispiel mit Gardena oder Husqvarna.</p>
<h2><strong>Bosch CityMower 18 Test &#8211; Das Potential des Schnitters</strong></h2>
<p>Weiter geht es mit den wichtigsten technischen Daten in unserem Bosch CityMower 18 Test, und da habe ich als erstes die Breite des Messergehäuses. Die liegt bei 34 Zentimetern und die Schnittbreite liegt bei 32 Zentimetern. Und wie man merkt, das liegt nicht weit auseinander. Im Grunde genommen könnte man sagen, das Messer geht fast bis zum Rand. Und das ist auch ganz wichtig bei diesem Rasenmäher. Denn damit wirbt Bosch auch, nämlich soll mithilfe von sogenannten Rasenkämmen ermöglicht werden, praktisch bis an den Rand zu mähen.</p>
<p>Das sieht man auch, wenn man sich das mal ein bisschen genauer anguckt. Das Gehäuse ist im Grunde genommen auf die Höhe der Räder gelegt und wenn man mal einen Blick hinter die Vorderräder wirft, dann sieht man, dass da Führungskanäle für das Gras sind. Das muss man sich so vorstellen, dass das Gras im Grunde genommen über diese Führungskanäle praktisch zum Messer hingeführt wird. Und weil das Messer ja fast bis an den Rand geht, hat das Messer auch tatsächlich eine Chance, hier das Gras aufzunehmen. Und so viel sei auch schon vorweggenommen: Das funktioniert tatsächlich in unserem Bosch CityMower 18 Test auch ganz gut.</p>
<h2><strong>Wie viel schafft der Bosch CityMower 18 in unserem Test denn?</strong></h2>
<p>Optimal soll das Gerät für Rasenflächen bis 300 Quadratmeter geeignet sein. Also da ist sozusagen die Grenze, die der Hersteller setzt, wo er halt selber sagt, dass man ab hier einen anderen Mäher nehmen sollte. Gewichtstechnisch liegt der Mäher bei 9,4 Kilogramm, was natürlich superleicht ist, vor allem im Vergleich zu allen Benzinmähern. Und was die Schnitthöhenverstellung angeht, liegen wir bei 30 bis 60 Millimetern, die man mit einem Wahlhebel auswählen kann, leider nur in drei Stufen.</p>
<p>Das hätte tatsächlich ein bisschen besser sein können, gerade wenn man Moos im Rasen hat. Denn es ist natürlich schön, wenn man Schnitthöhe etwas feiner einstellen kann, um sich etwas besser an die Situation anzupassen. Als nächstes haben wir in unserem Bosch CityMower 18V 32 300 Test noch den Auffangkorb. Der ist mit 31 Litern gemessen an dem, was der Akku-Rasenmäher an Rasenfläche schaffen soll, meines Erachtens ausreichend dimensioniert. Unterm Strich kann man dazu sagen, dass es im Grunde genommen dem Gewicht entspricht. Das heißt, wir haben hier in unserem Bosch CityMower 18 Test ein relativ kompaktes, kleines, leichtes Gerät.</p>
<h2><strong>Alles über den Mäher hinaus im Bosch CityMower 18 Test<br />
</strong></h2>
<p>Ja, was den Lieferumfang angeht, haben wir in unserem Bosch CityMower 18 Test natürlich erstmal den Rasenmäher selbst. Dann haben wir im Basispaket einen Akku und ein Ladegerät mit dabei. Des Weiteren haben wir natürlich noch haufenweise Papierkram und zwei sogenannte Sicherheitsschlüssel. Das müsst ihr euch vorstellen wie eine Kombination aus Diebstahlsicherung, Kindersicherung und globaler Ein-/Ausschalter. Also das heißt, man hat eben so ein Plastikteil, das muss man oberhalb des Akku Steckplatzes einmal einstecken und in dem Moment, wo man das eingesteckt hat, ist es im Grunde genommen wie ein An-/Ausschalter. Da kann man die Stromzufuhr global unterbrechen oder eben global zulassen. Und wie gesagt, da sind halt zwei Stück mit dabei. Der zweite wurde wahrscheinlich als Ersatz hinzugefügt, falls man einen mal verlieren sollte.</p>
<h2><strong>Gibt es sonst noch was?</strong></h2>
<p>Wem die Variante, die wir hier in unserem Bosch CityMower 18 Test vorgestellt haben, nicht gefällt, der kann auch eine andere nehmen. Diese Variante heißt “Classic Green”. Es gibt aber noch eine weitere und die heißt “Palegreen”. Ich bin auch der Meinung, diese wirkt ein bisschen moderner, aber grundsätzlich ist es natürlich Geschmackssache. Und dann ist es natürlich so, dass es hier zu diesem CityMower auch sowas wie einen großen Bruder gibt.</p>
<p>Und das ist meiner Meinung nach der EasyRotac. Der ist dann auch ein bisschen größer und schwerer, soll für bis zu 550 Quadratmeter Rasenfläche geeignet sein und hat vor allem auch eine etwas größere Schnittbreite, damit man nicht so viele Bahnen ziehen muss. Das sage ich an dieser Stelle jetzt schon mal dazu, dass es diesen großen Bruder gibt, einfach weil wir jetzt gleich im Praxisteil von unserem Bosch CityMower 18V 32 300 Test natürlich darüber reden, für wie viel Fläche der CityMower hier geeignet ist und wer da merkt, dass er mit dem CityMower nicht mehr weiterkommt, der hat dann hier schon mal die Info, was er sich als nächstes angucken kann.</p>
<h2><strong>Bosch CityMower 18 Test &#8211; Was schafft der Akku wirklich?</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Wesentlichen, nämlich zur direkten Anwendung in unserem Bosch CityMower 18 Test. Und ich denke, die großen Vor- und Nachteile von so einem Akku-Rasenmäher liegen erstmal auf der Hand, würde ich sagen. Zum einen haben wir kein Kabel mehr, was wir hier hinter uns herziehen müssen oder wo wir darauf aufpassen müssen. Wir haben auch kein Benzin mehr, was wir an der Tankstelle zapfen müssen. Dafür haben wir halt ein Ladegerät und können jederzeit die Tankstelle sozusagen zu Hause aufmachen. Also den Stecker in die Steckdose stecken und eben den Akku laden. Der Nachteil ist natürlich daran, dass der Akku eine gewisse Zeit braucht, bis er aufgeladen ist.</p>
<p>Und natürlich die Leistung, oder? Das ist nämlich die große Frage, die ich mich am Anfang von unserem Bosch CityMower 18 Test gestellt habe. Wenn ich mir so einen Akku-Rasenmäher hole, ist die Leistung dann vergleichbar mit meinem alten Benzinrasenmäher? Oder kriegt er den Rasen gar nicht ab? Also wenn ihr mich fragt, nachdem ich das Gerät jetzt ein Jahr lang benutzen durfte: Ich bin der Meinung, nein, er kann nicht mit einem Benziner mithalten.</p>
<p>Ich bin der Meinung, ein Benziner hat schon ein bisschen mehr Wucht. Aber das heißt nicht, dass der Akkumäher in unserem Bosch CityMower 18 Test nichts auf die Reihe kriegt. Wenn man jetzt das erste Mal davor steht, dann hat man schon ein bisschen das Gefühl, der sieht so ein bisschen aus wie ein Spielzeug, gerade im Vergleich zum Benziner, wenn man die mal so direkt nebeneinander stellt. Aber wenn man das Ding dann mal anschmeißt und damit loslegt, dann ist man schon fast ein bisschen überrascht, wie gut das funktioniert.</p>
<h2><strong>Wie gut ist es denn?</strong></h2>
<p>Um euch da mal ein Gefühl zu geben, habe ich den Rasen bei uns mal ein bisschen wachsen lassen und mir dann ein paar Stellen für unsere Bosch CityMower 18 Test rausgesucht, die üblicherweise ein bisschen dichter und ein bisschen struppiger werden. Dies sind die Stellen, wo früher auch schon der Benziner gemeckert hat. Und ja, was soll ich sagen, unterm Strich schafft auch der Akkumäher diese Stellen im Großen und Ganzen ohne Probleme. Er mag wohl ein bisschen schwächer sein als ein Benziner, aber das heißt nicht, dass man mit ihm nicht mähen kann. Und das auch noch, obwohl ich das Messer bislang kein einziges Mal gewartet habe.</p>
<p>Und das müsste ich eigentlich, denn in unserem Rasen liegen regelmäßig Sachen drin, die dem Messer nicht gut tun. Das sieht man auch, wenn man sich das mal anguckt. Da sind echt ein paar Klinken drin und auch sonst habe ich das noch nicht nachschärfen lassen oder selber nachgeschärft und dennoch funktioniert das alles einwandfrei. Also unterm Strich kann man soweit erstmal in unserem Bosch CityMower 18V 32 300 Test zufrieden sein.</p>
<h2><strong>Wie viel schafft der Mäher etwa pro Ladung?</strong></h2>
<p>Und doch gab es noch einen zweiten Punkt, der mich anfangs von unserem Bosch CityMower 18 Test ziemlich verunsichert hat und das war die Frage, ob der Akkumäher auch die Fläche schafft, die ich von ihm erwarte. Denn da muss man jetzt ja mal ehrlich sein: In dem Moment, wo ich mich für ein Akkugerät entscheide, dann kann ich nicht mehr zur Tanke fahren und meinen Benzinkanister vollmachen. Dann ist es vorbei damit. Denn wenn der Akku leer ist, dann ist er leer.</p>
<p>Dann muss er laden und ich kann nicht weitermachen. Von daher ist die Frage natürlich extrem wichtig: Wie viel Fläche schaffe ich denn mit so einer Akkuladung? Und da kann ich euch jetzt erstmal sagen: Wir haben &#8211; und das bin ich extra nochmal für unseren Bosch CityMower 18 Test abgelaufen &#8211; circa 280 Quadratmeter Rasenfläche. Zu Beginn hatte ich erwähnt, dass der Akku bei optimalen Bedingungen für circa 200 Quadratmeter reichen soll. Und wenn ich jetzt meine Erfahrung aus dem Jahr der Nutzung, das ich jetzt hatte, zusammentrage, dann würde ich glauben, das kommt auch ungefähr hin.</p>
<p>Ergo habt ihr mehr als 200 Quadratmeter Rasenfläche, müsst ihr entweder eine Ladepause einplanen oder &#8211; und ich denke mal, das ist definitiv eher zu empfehlen &#8211; ihr kauft euch noch einen zweiten Akku. Und da so ein Akku mit der Zeit auch etwas an Leistung verlieren könnte, solltet ihr sicherheitshalber vielleicht auch schon einen zweiten Akku kaufen, wenn ihr, ich sage mal, nur 150 Quadratmeter Rasenfläche habt. Für alles darunter solltet ihr sicher sein.</p>
<h2><strong>Und wenn es mal mehr sein soll?</strong></h2>
<p>Also gerade wenn ihr nur so eine kleine Stadt Rasenfläche hinterm Haus habt, dann sollte das unterm Strich kein Problem sein. Wenn ihr nun aber mehr habt, so wie ich, dann holt euch wie gesagt einen zweiten Akku und dann kann ich euch sagen, sind die Probleme passé. Unterm Strich möchte ich damit auch nur die Angst nehmen, die ich selber vor unserem Bosch CityMower 18 Test auch hatte, nämlich schaffe ich den Rasen mit diesem Akkugerät. Die Antwort im Endeffekt ist: Ja, tut ihr. Ihr müsst nur versuchen, genügend Akkus da zu haben, sodass ihr eben im Wechsel laden und arbeiten könnt. Und in dem Moment kann euch eigentlich schon nicht mehr viel passieren.</p>
<h2><strong>Noch ein paar Tipps und Tricks</strong></h2>
<p>So, eine kleine Einschränkung möchte ich an dieser Stelle von unserem Bosch CityMower 18 Test allerdings doch noch mit auf den Weg geben: das Ladegerät hört auf zu laden, wenn der Akku zu heiß wird. Das ist jetzt nicht so dramatisch. Der Akku an sich kann ja abkühlen und dann geht&#8217;s halt später weiter. Aber wenn das jetzt im ungünstigsten Zeitpunkt gerade passiert, wo ihr gerade mitten beim Rasenmähen seid, dann kann das natürlich ein bisschen nervig sein. Bisschen relativieren möchte ich das an dieser Stelle allerdings noch. Und zwar habe ich das in dem einen Jahr, wo ich den Akku-Rasenmäher jetzt ausprobiert habe, ein einziges Mal. Also zumindest bei mir ist das jetzt nicht sonderlich häufig vorgekommen. Und in dem Moment ist es dann ja meines Erachtens auch okay.</p>
<p>Dennoch gibt es natürlich auch Gründe, irgendwann mal auf ein größeres Gerät umzusteigen, schon allein wegen der Schnittbreite. Das hatte ich eingangs in unserem Bosch CityMower 18 Test schon erwähnt. Die ist natürlich mit 32 Zentimeter nicht allzu breit und das passt jetzt mit meinen 280 Quadratmetern meiner Meinung nach noch ganz gut. Aber ich merke schon, dass sich die eine oder andere Bahn mehr ziehen muss als zuvor mit dem Benziner.</p>
<p>Also von daher würde ich persönlich das jetzt mal so einschätzen, dass wenn man deutlich über 300 Quadratmeter kommt, man vielleicht über etwas mehr Schnittbreite nachdenken könnte. Hierzu hatte ich ja eingangs in unserem Bosch CityMower 18V 32 300 Test den EasyRotac erwähnt, den ich so als den großen Bruder von dem CityMower ansehe und der wäre dann hier vielleicht in Sachen Schnittbreite und auch was die anderen Parameter angeht, bei größeren Flächen oder deutlich größeren Flächen als 300 Quadratmeter wahrscheinlich ein bisschen besser geeignet.</p>
<h2><strong>Alles zur Leistung und Flächeneignung</strong></h2>
<p>So, das waren meiner Meinung nach die beiden Hauptaspekte in unserem Bosch CityMower 18 Test: Einmal die Leistung und einmal die Flächeneignung. Jetzt kommen noch ein paar kleinere Aspekte und die möchte ich auch ein bisschen kompakter und schneller beantworten. Los geht&#8217;s mit dem Thema “Bedienung und Handling”. Und was soll ich sagen? Im Großen und Ganzen kann man das in unserem Bosch CityMower 18 Test eigentlich nur als ziemlich einfach beschreiben.</p>
<p>Also zum Starten muss der Knopf in der Mitte gedrückt werden und einer der weiteren vier Knöpfe links oder rechts am Griff. Hat man das gemacht, kann man den Knopf in der Mitte dann auch loslassen und hat dadurch auch die Möglichkeit, den Rasenmäher einhändig zu fahren oder zu bedienen. Lässt man aber los, dann stoppt der Mäher. Ja gut, das kennt man ja, das macht er aus Sicherheitsgründen. Also man muss halt mindestens einen dieser Knöpfe gedrückt haben die ganze Zeit, sonst wird der Stromkreis unterbrochen und der Mäher geht aus.</p>
<p>Was die Griffe in unserem Bosch CityMower 18 Test angeht, ist das ganze meiner Meinung nach doch ergonomisch gelöst, wie ich finde. Damit wirbt auch der Hersteller, dass er da so Ergoflex-Griffe eingebaut hat. Und ja, unterm Strich, das lässt sich ganz gut verstellen. Man kann da ganz gut mit arbeiten. Was ich persönlich ganz gut finde ist, dass da auch so Hörner dran sind. Dadurch hat man eine etwas natürlichere Haltung, was die Hände angeht. Aber dennoch muss ich dazu sagen, bei längerem Mähen kann es etwas ungemütlich an den Händen werden, vor allem wenn man große Hände hat.</p>
<h2><strong>Was ist mit Lautstärke und Gewicht?</strong></h2>
<p>Nächster Punkt in unserem Bosch CityMower 18 Test ist die Lautstärke. Da liegt es natürlich in der Natur der Sache, dass der Akkumäher leiser ist als ein Benziner. Und wenn man den anschmeißt, dann hört man das auch sofort.</p>
<p>Am Ende ist das natürlich auch einer der großen Vorteile, weswegen man so ein Akku-Gerät halt auch kauft. Denn wenn es um Gartenarbeiten geht, dann geht es am Ende irgendwie immer auch um Ruhezeiten. Und ich sage mal so: Um 22 Uhr würde ich das Ding jetzt nicht mehr anwerfen. So leise ist das nun auch wieder nicht. Aber jeder kennt es, der empfindliche Nachbarn hat. Man kommt nach Hause, nach der Arbeit, mittags oder abends, je nachdem. Man würde eigentlich gerne noch schnell mähen, aber man lässt es dann doch lieber, weil es mit der Ruhezeit vielleicht etwas knapp werden könnte. Und der Nachbar? Naja, unterm Strich werdet ihr die Ruhezeiten nicht vollständig aus dem Kopf bekommen. Aber in solchen Situationen, das kann ich aus eigener Erfahrung sagen, wird man dann ein bisschen lockerer.</p>
<p>Weiterer Vorteil von solchen Akkumähern ist natürlich das geringe Gewicht, hatte ich eingangs in unserem Bosch CityMower 18 Test schon erwähnt. Und sicher kennt ihr das von dem einen oder anderen Benziner, der halt einfach so schwer ist, dass man froh ist, wenn man auf eine Gerade kommt, weil man dann den Antrieb aktivieren kann.</p>
<h2><strong>Und nun?</strong></h2>
<p>Das ist natürlich mit diesem Gerät kein Thema mehr. Der hat keinen Antrieb und den braucht er auch nicht, wenn man ehrlich ist: Der ist so leicht, den stupst ihr quasi vor euch her. Und nicht nur das, der ist sogar so leicht, dass man ihn theoretisch einfach zum Einsatzort tragen könnte. Wenn man beispielsweise Handwerker auf dem Grundstück hat. Wir hatten das zum Beispiel letztes Jahr und Teile der Rasenfläche konnten nicht mehr durch Schieben erreicht werden. Dann nehmt ihr das Ding einfach in die Hand und tragt ihn dahin, wo er hin soll. So haben wir das letztes Jahr auch gemacht und es hat wunderbar funktioniert.</p>
<p>Und auch ist es naturgemäß so, dass der Mäher aufgrund seines kleinen Gewichts sehr wendig ist. Also das bedeutet, so die Richtung zu wechseln &#8211; das muss man ja häufig, wenn man eben den Rasen mäht &#8211; ist mit dem CityMower einfach unheimlich leicht. Den dreht ihr problemlos um. Wenn man einen sehr schweren Benziner hat, dann kann das schon ein bisschen in die Arme, ein bisschen in den Rücken gehen, wenn man das viel macht, wenn man viel Rasenfläche hat. Mit so einem Akkumäher allerdings ist das dann am Ende kein Problem mehr. Wie eben schon in unserem Bosch CityMower 18V 32 300 Test gesagt, der lässt sich sehr leicht wenden und auch sehr leicht anheben.</p>
<h2><strong>Fazit mit kleiner Zusatzinfo</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Abschluss in unserem Bosch CityMower 18 Test, kommen wir zum Fazit und ich denke, man hat es schon ein bisschen herausgehört. Im Großen und Ganzen habe ich nicht viele negative Punkte zu diesem Produkt. Es hat tatsächlich einen ziemlich guten Eindruck auf mich gemacht und gerade jetzt bei uns, wir testen ja relativ viele Produkte, ich würde tatsächlich sagen, das hier ist eines der besseren Produkte, die wir so in unserem Portfolio haben. Nichtsdestotrotz gibt es aber negative Punkte in unserem Bosch CityMower 18 Test und das ist zum einen auf jeden Fall die Schnitthöhenverstellung. Drei Stufen sind mir hier definitiv zu wenig. Ich bin der Meinung, das könnte auf jeden Fall feingliedriger sein.</p>
<p>Aber es kommt auch noch ein Punkt dazu, den ich bisher noch nicht in unserem Bosch CityMower 18 Test erwähnt habe. Und das ist der Punkt, ich nenne das mal Verarbeitung und Stabilität. Ein Beispiel wäre hier der Fangkorb. Als ich den damals ausgepackt habe, da habe ich das Gefühl gehabt “Boah, das Material ist echt dünn und wabbelig, das hält doch nicht.” Als ich ihn dann zusammengebaut hatte, da war es ein bisschen besser. Und jetzt, nach einem Jahr, kann ich auch sagen, es hat alles gehalten. Aber ja, was soll ich sagen? Da sollte man ein bisschen sorgsam mit umgehen, hatte ich zumindest in unserem das Gefühl. Auch wenn man sich die Klappe vom Akku mal anguckt. Die ist auch sehr wabbelig und man hat damit ein leicht unsicheres Gefühl.</p>
<h2><strong>Gutes Produkt mit kleinen Mängeln</strong></h2>
<p>Also unterm Strich, auch wenn wir hier im Großen und Ganzen ein positives Bild haben, haben wir doch ein paar kleine negative Punkte, die man anführen kann. Ansonsten allerdings gibt es tatsächlich nicht so viel zu meckern. Wichtig für euch da draußen ist nur, dass ihr das Produkt korrekt auswählt, gemessen an eurer Rasenfläche. Denn ich habe zwar gesagt: Macht euch nicht zu viele Gedanken, wenn ihr den zweiten Akku kauft, dann könnt ihr echt viel möglich machen.</p>
<p>Aber ich würde schon sagen, dass es irgendwann sehr nervig wird, wenn ihr dann doch recht viel zu mähen habt: Ab 400, 500 Quadratmeter Rasenfläche zum Beispiel. In dem Fall würde ich zu einem etwas größeren Akku-Rasenmäher tendieren, einfach schon allein wegen der Schnittbreite, damit man sich nicht tot läuft. Aber wenn ihr tatsächlich Rasenfläche habt im Rahmen von 300 Quadratmetern oder vielleicht auch ein bisschen drüber, dann seid ihr mit dem CityMower auf jeden Fall gut dabei, zumindest wenn ihr den zweiten Akku dazu kauft.</p>
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		<title>Sennheiser HD 350BT Test &#124; Hau den Beat raus!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2023 13:50:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sennheiser HD 350BT Test &#8211; Featuring den großen Bruder 450BT Los geht unser Sennheiser HD 350BT Test mit ein paar technischen Daten! Wir haben hier Kopfhörer mit einem Gewicht von 238 Gramm, die aus unserer Sicht ein gutes Mittelmaß sind. Zudem arbeiten wir mit der Bluetooth-Version 5.0. Weiter bewegen wir uns hier in einem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Sennheiser HD 350BT Test &#8211; Featuring den großen Bruder 450BT</strong></h1>
<p>Los geht unser Sennheiser HD 350BT Test mit ein paar technischen Daten! Wir haben hier Kopfhörer mit einem Gewicht von 238 Gramm, die aus unserer Sicht ein gutes Mittelmaß sind. Zudem arbeiten wir mit der Bluetooth-Version 5.0. Weiter bewegen wir uns hier in einem Frequenzbereich von 18Hz-22kHz. Das ist ein interessanter Wert, den gucken wir uns gleich im Praxistest nochmal genauer an. Ansonsten lesen wir noch, dass wir uns bis zu zehn Meter von unserer Audioquelle entfernen dürfen, bevor die Verbindung bröckelig wird. Das ist allerdings keine Besonderheit, sondern eher Standard. Auch andere Bluetooth-Kopfhörer liegen hier in diesem Bereich.</p>
<p>Was die Akkulaufzeit angeht, haben wir es bei den Kopfhörern in unserem Sennheiser HD 350BT Test ebenfalls mit Standardwerten zu tun. Dreißig Stunden bietet uns das Gerät hier und wenn ihr mal ins Internet geht und schaut bei Bose oder Sony, dann liegt ihr hier auch ungefähr in diesem Bereich. Dazu kommt noch die Ladezeit mit zirka zwei Stunden, unterm Strich auf jeden Fall alles marktüblich. Hat man ganze dreißig Stunden Akkulaufzeit zur Verfügung, muss man das auch irgendwie überwachen. Das funktioniert bei diesen Kopfhörern zum einen relativ rudimentär über eine LED, die an den Kopfhörern verbaut ist. Zum anderen ist dies über die App möglich, hier geht das dann auch schon detaillierter in einer Prozentangabe. Ansonsten kann man sich das ganze aber auch per Knopfdruck über die Kopfhörer ansagen lassen. Hier wird einem dann mitgeteilt, wie viele Stunden noch verbleiben.</p>
<h2><strong>AAC &amp; aptx mfG</strong></h2>
<p>Was Features angeht, haben wir in unserem Sennheiser HD 350BT Test auch noch die bereits erwähnte App namens “Smart Control”, die Sennheiser hier mit integriert hat. Die schauen wir uns aber gleich im Praxistest noch ein bisschen genauer an. Weiter bietet Sennheiser hier noch einen sogenannten Voice Assistant Access. Das heißt im Grunde genommen nur, dass ich an meinem Kopfhörer noch einen kleinen Knopf habe. Wenn ich den drücke, habe ich Zugriff auf die Sprachassistenten, also sprich auf Google und Siri. Was Sennheiser hier ebenfalls noch dazu gibt, sind verschiedene, hochauflösende Audiocodierungsverfahren, also sprich AAC, aptX und wie das alles so heißt.</p>
<p>Das heißt einfach nur, dass die Musik in höherer Qualität wiedergegeben wird, wenn eure Audioquelle das entsprechende Verfahren unterstützt. Wenn eure Audioquelle das allerdings nicht unterstützt, dann wird die Musik automatisch in normaler Qualität wiedergegeben. Es führt jetzt also nicht zu großartigen Problemen, das sei hier nun einmal der Vollständigkeit halber erwähnt.</p>
<h2><strong>Sennheiser HD 350BT Test &#8211; Im Schatten des großen Bruders</strong></h2>
<p>Ein Feature, was<b> </b>leider nicht mit drin ist, ist “ANC”. Hierbei handelt es sich um “active noise cancelling”, was den “Kampf” gegen Hintergrundrauschen oder Ähnliches bedeutet. Diese Funktion hat sich Sennheiser für den großen Bruder “HD450BT” aufgespart. Und worauf Sennheiser ebenfalls beim 350er verzichtet hat, ist ein Anschluss für kleine Klinke. Auch hier muss man leider auf den 450BT zurückgreifen, wenn man sowas möchte. Das heißt im Klartext, dass der 350er leider nur über Akku betrieben werden kann und auch nur über Bluetooth funktioniert. Wer jetzt also vor hat, sich ab und an mal mit einer kleinen Klinke an sein Handy anzuschließen, der ist mit einem 350BT leider nicht so gut bedient. Der sollte sich überlegen, ob der 450BT nicht vielleicht besser geeignet ist.</p>
<p>So, das sind aus unserer Sicht die wesentlichen Unterschiede gewesen zwischen 350BT und 450BT in unserem Sennheiser HD 350BT Test. Ein kleines Detail ist im Unterschied eine Transporttasche für den 450BT, die der 350BT nicht mitbringt. Der hat nur eben die Kopfhörer selbst, ein bisschen Papierkram, natürlich die Verpackung und eben das Ladekabel &#8211; ungefähr einen Meter lang, USB-C.</p>
<h2><strong>Der 350BT Praxistest</strong></h2>
<p>So, kommen wir in unserem Sennheiser HD 350BT Test zum Wesentlichen, kommen wir zum Praxistest. Der erste Punkt ist hier der sogenannte Frequenzgang. Das ist der Frequenzbereich, den diese Kopfhörer abbilden sollen. Hier ist es so, dass alles, was zwischen 20Hz und 20kHz liegt, im hörbaren Frequenzspektrum des Menschen liegt. Normalerweise ist das auch bei den Kopfhörern Standard, dennoch bin ich der Meinung, dass die meisten Leute nicht genügend Wert darauf legen. Also ich bin der Meinung, man sollte da vielleicht vor dem Kauf mal eben reinschauen, ob eben zumindest dieser hörbare Bereich des Menschen auch wirklich abgedeckt wird.</p>
<p>Interessant bei den Sennheisern ist, dass wir mit 18Hz bis 22kHz an beiden Seiten &#8211; also sowohl bei den Tiefen als auch bei den Höhen &#8211; ein kleines bisschen über diesen Bereich hinausgehen. Das ist dann tatsächlich auch nicht verwunderlich, denn im Markt herrscht natürlich Wettbewerb und es gilt immer “höher, besser, weiter”. So versucht man sich natürlich von den Konkurrenten abzusetzen.</p>
<p>Nun muss man sich natürlich fragen: “Bringt das was, über den hörbaren Bereich des Menschen hinauszugehen?”. Hier scheiden sich die Geister: Einige sagen nein, ich persönlich bin der Meinung, dass das was bringt. In dem Bassbereich sowieso, weil der Bass auch etwas ist, das man spüren kann. Und auch in dem Höhenbereich ist es ein “Nice to Have”. Wir sind der Meinung, es bietet ein bisschen mehr Brillanz und weitet den Klang. Unterm Strich muss man sagen &#8211; und zwar unabhängig der vertretenen Meinung &#8211; es geht ja auch ein bisschen darum, ob das Preis-/Leistungsverhältnis passt. Und da muss man einfach sagen, dass Sennheiser aus unserer Sicht genau das Richtige macht. Sie gehen den Trend mit und bieten damit “marktübliche” Kopfhörer.</p>
<h2><strong>Klangerlebnis für Musik und Kino im Sennheiser HD 350BT Test ?</strong></h2>
<p>Aber was heißt das nun in der Praxis? Das bringt mich in unserem Sennheiser HD 350BT Test zum nächsten Punkt “Klangerlebnis”. Zugegeben ist dieser Punkt relativ subjektiv. An dieser Stelle kann ich euch im Grunde genommen nur einen Eindruck vermitteln, der unterm Strich ziemlich gut ausfällt. Das Frequenzspektrum wird gut wiedergegeben, ich will es mal so ausdrücken: Bässe sind eine gute Mischung aus Druck und Wärme und ich würde auch sagen, dass die Kopfhörer insgesamt einen warmen Klang wiedergeben. Mitten und Höhen machen guten Teppich, Instrumente lassen sich aber dennoch gut differenziert heraushören.</p>
<p>Darüber hinaus habe ich mir in unserem Sennheiser HD 350BT Test damit noch einen Film angeguckt. Ich will es mal so ausdrücken: also das echte Kinofeeling bekommt man meiner Meinung nach sowieso nur im Kino, wenn man auch einen Raum hat. Musik braucht auch Raum und den hat man natürlich bei Kopfhörern generell nur eingeschränkt. Dennoch muss man sagen, dass die Kopfhörer mich im Filmmodus überzeugen können.</p>
<p>Letztendlich muss man sagen, dass sie zumindest in die Nähe von diesem Druck, den man im Kino hat, herankommen. Aber ist das nun das Beste, was man in dieser Preisklasse bekommen kann? Gute Frage! Ich persönlich bin der Meinung, es ist sehr nahe dran. Ich weiß, dass hier die Meinungen auseinander gehen. Es gibt einige YouTuber-Kollegen, die das anders sehen und sagen, dass man auch Kopfhörer nehmen könnte, die nur halb so teuer sind und trotzdem besseren Klang haben. Ich persönlich sehe das anders. Ich denke, dass sie schon in ihrer Preisklasse ganz gut mitspielen können.</p>
<h2><strong>Wer kann es tragen?</strong></h2>
<p>Nächster Punkt auf meiner Liste von unserem Sennheiser HD 350BT Test ist der Tragekomfort. Hier würde ich sagen, dass ich grundsätzlich zufrieden bin. Der Bügel lässt sich gut einstellen und auch die Polster sind ausreichend weich, sodass man die Kopfhörer relativ bequem tragen kann. Ich will jetzt nicht sagen, dass ich noch nie einen Kopfhörer getragen hatte, der bequemer saß. Wenn ich in der Vergangenheit im Studio saß, hat man diese etwas teureren Kopfhörer, die auch nochmal ein Stück weit bequemer sind. Aber für den Hausgebrauch bin ich der Meinung, dass das absolut in Ordnung ist.</p>
<p>Einziger Kritikpunkt ist in unserem Sennheiser HD 350BT Test, dass die Aussparung fürs Ohr etwas klein ist. Wenn man mit etwas größeren Ohren gesegnet ist, dann können aus den Over-Ear-Kopfhörern plötzlich On-Ear-Kopfhörer werden. Das ist natürlich nicht so schön. Ich kann da jetzt nur von mir ausgehen, ich habe eher “Durchschnittsohren” und bei mir passt es. Das heißt, ich bekomme die Dinger komplett übers Ohr und meine Ohren können da auch bequem drin liegen. Aber wie das halt so ist, sind wir ja nicht alle gleich, und wer eben ein bisschen größere Ohren hat, für den könnte es vielleicht ein kleines bisschen eng werden.</p>
<h2><strong>Wer nicht fragt bleibt dumm im Sennheiser HD 350BT Test !</strong></h2>
<p>So, das war das Wesentliche. Jetzt folgen in unserem Sennheiser HD 350BT Test noch ein paar kleinere Inhalte in einem kurzen Q&amp;A! Frage Nummer eins lautet: “Wie sieht es bei diesen Kopfhörern aus mit Latenz?”. Latenz ist natürlich ein richtig nerviges Problem, wenn man denn seinen Film guckt und man merkt, dass es nicht synchron ist. Da weiß man, da ist irgendwo eine Latenz in der Verbindung. Entsprechend ist das etwas, das man meiner Meinung nach bei solchen Kopfhörern mittesten sollte. Das haben wir natürlich auch getan und das Ergebnis ist, dass wir keine nennenswerte Latenz feststellen können. Ihr könnt hier problemlos eure Filme schauen, ihr werdet merken, dass alles synchron ist.</p>
<h2><strong>Alles über die Smart Control App</strong></h2>
<p>Die zweite Frage für unser Q&amp;A ist: “Wie gut ist die App?”. Das möchte ich jetzt einmal mit euch Stück für Stück in unserem Sennheiser HD 350BT Test durchgehen. Wenn man die App öffnet sieht man ganz oben als erstes das verbundene Gerät und darunter eine Akkuanzeige, die oben bereits erwähnt wurde. Letztere finde ich besonders gut und wichtig, da man hier in Prozent detailliert verfolgen kann, wie sich der Akkustand des Geräts entwickelt. Dann sieht man darunter drei Kacheln, bei denen es sich um die Funktionen handelt, die diese App hat.</p>
<p>Nummer eins ist der “Equalizer”, bei dem als erstes auffällt, dass es nur drei Regler gibt. Normalerweise ist es so, dass so ein EQ viel mehr kleine Regler hat, mit denen man viel feiner einstellen kann, wie man den Frequenzgang im Endeffekt bearbeiten möchte. Wenn man mal ein bisschen runterscrollt, dann sieht man auch einfach nur “Tiefen”, “Mitten”, “Höhen”. Es ist also eine sehr grobe Einteilung, die uns in unserem Sennheiser HD 350BT Test nicht viele Möglichkeiten bietet. Das ist etwas schade, aber man muss letztendlich auch sagen, dass viele Laien sich nicht so gut mit diesen Equalizern auskennen und von daher hat Sennheiser hier wahrscheinlich eher an diese gedacht. Meiner Meinung nach ist es aber dennoch zu grob. Wenn man jetzt nach oben scrollt, hat man zusätzlich noch die Möglichkeit, Presets einzustellen, also verschiedene von Sennheiser vorprogrammierte Equalizereinstellungen, mit denen man es sich im Endeffekt einfach machen kann.</p>
<h2><strong>Und wie gehts weiter mit der App?</strong></h2>
<p>Dann sehen wir die nächste Kachel und die heißt “Sidetone”. Das ist jetzt etwas, was ich richtig gut finde, denn diese Kopfhörer sind ja geschlossen. Das bedeutet, wenn ich jetzt ein Telefongespräch führe, dann höre ich meine eigene Stimme nicht oder nur ganz dumpf. Das ist in der Tat nicht ganz so natürlich, weshalb sich Sennheiser Gedanken gemacht hat und so eine Einstellung ermöglicht, mit der man sich selbst über die Kopfhörer hören kann.</p>
<p>Das finde ich ziemlich cool, das ist auf jeden Fall ein echter Mehrwert in unserem Sennheiser HD 350BT Test. Ganz unten sehen wir die Kachel “Soundcheck”. Das ist im Grunde genommen eine Funktion, wo man sich in einem geführten Prozess zum Wunsch-EQ hinbewegen kann. Das ist schon ganz nett, weil sich eben viele Laien nicht mit EQing auskennen. Wenn man sich dann in einem geführten Prozess einfach hinarbeiten kann, ist das natürlich ein Mehrwert. Es unterstreicht aber meiner Meinung nach auch die Ausrichtung dieser Kopfhörer auf den privaten Gebrauch und Laiennutzer.</p>
<h2><strong>Wer spricht denn da im Sennheiser HD 350BT Test ?</strong></h2>
<p>So, da bin ich jetzt wieder in die Länge gekommen. Beim dritten Punkt in unserem Q&amp;A versuche ich jetzt wieder ein bisschen kürzer zu werden: “Wie gut ist die Gesprächsqualität beziehungsweise wie gut ist das Mikrofon?&#8220;. Fangen wir erstmal mit dem an, was ich in unserem Sennheiser HD 350BT Test auf meinen Kopfhörern höre. Das ist aus meiner Sicht definitiv okay, also damit kann man ein Gespräch führen. Es ist aber nicht so gut wie ein modernes Handy, das sollte man an dieser Stelle dazu sagen. Das liegt mit Sicherheit auch ein bisschen daran, dass wir hier kein “ANC” drin haben.</p>
<p>Kommen wir in unserem Sennheiser HD 350BT Test nun zu dem, was der andere von uns hört, also sprich die Mikrofonqualität. Da muss man ganz klar sagen, da kommt Sennheiser die eigene Erfahrung als Mikrofonhersteller zugute. Nämlich ist es so, dass hier zwei Mikrofone mit Kugelrichtcharackteristik verbaut sind, die im Frequenzbereich 80Hz bis 6kHz arbeiten und die klingen wirklich gut! Gemessen an der Preisklasse ist das wirklich nicht schlecht. Aber auch hier würde ich sagen, ist das ganze nicht so gut wie bei einem modernen Handy. Summa summarum sage ich also das, was ich im Grunde genommen schon bei sehr vielen Kopfhörern gesagt habe, die auch die Funktion des Freisprechens hatten. Und zwar würde ich mir das für Telcos nicht kaufen, aber für den Anruf zwischendurch geht das auf jeden Fall klar.</p>
<h2><strong>Wenn am Ende der Knöpfe noch Funktionen übrig sind… </strong></h2>
<p>Kommen wir zur vierten Frage in unserem Sennheiser HD 350BT Test: “Wie intuitiv ist die Bedienung?”. Hier sage ich üblicherweise bei solchen Geräten mit dazu: gar nicht. Warum sage ich das? Im Endeffekt hat man meistens viel zu wenig Knöpfe für viel zu viele Funktionen. Das führt dann zwangsläufig zu einer Doppelbelegung, sodass man gar nicht darum herumkommt, sich die Anleitung genauer anzugucken. Denn nur so kann man gleich herausfinden, welchen Knopf ich wie oft drücken muss, damit “XY” passiert. Und das ist in meiner Welt nicht intuitiv.</p>
<p>Wie ist das jetzt ganz konkret in unserem Sennheiser HD 350BT Test? Im Endeffekt ist es das gleiche Prinzip. Die haben sich vielleicht ein, zwei Knöpfe mehr geleistet, das muss man schon sagen. Dadurch wird es unterm Strich ein bisschen einfacher, aber im Endeffekt kann man auch hier nicht einfach so loslegen. Man sollte schon mal in die Bedienungsanleitung reingucken, was man wie drücken muss oder sich eben die Zeit nehmen auszuprobieren, bis man es raus hat. Dennoch sage ich euch einmal die grundlegende Knopfbelegung an und zwar haben wir einen Knopf für An/Aus und Pairing. Dann haben wir einen Knopf für Lauter/Leiser, wir haben einen für das Skippen von Tracks und dann haben wir noch einen für den Sprachassistenten.</p>
<h2><strong>Wie stabil ist die Verbindung?</strong></h2>
<p>Bei der fünften und letzten Frage in unserem Sennheiser HD 350BT Test geht es um das Pairing und die Stabilität der Verbindung. Hier muss man einfach sagen, dass es nichts Nervigeres gibt als ein Bluetooth-Gerät, was sich nicht verbinden will oder was ständig aus der Verbindung wieder rausfliegt. Entsprechend testen wir das immer mit und bei diesen Kopfhörern kann ich erstmal sagen, das Pairing funktioniert problemlos. Hier habe ich zumindest nichts Problematisches feststellen können. Was die Verbindungsstabilität angeht, da setze ich mir die Kopfhörer immer auf und laufe nochmal durch die Bude und schüttle den Kopf, springe herum und so weiter. Hier kann ich Entwarnung geben, alles bleibt stabil, der Kopfhörer ist nicht aus der Verbindung rausgeflogen oder sonst irgendwas. Im Gegenteil, die Musik, die ich auf den Kopfhörern liegen hatte, hat sich nicht verändert, ist nicht bröckelig geworden oder sonstwas. Unterm Strich gibt es also auch hier keine Probleme.</p>
<h2><strong>Worauf man verzichten muss</strong></h2>
<p>Kommen wir in unserem Sennheiser HD 350BT Test zum Abschluss, kommen wir zum Fazit! Wir haben hier Kopfhörer der mittleren Preisklasse, die meiner Meinung nach auch ihrer Preisklasse gerecht werden, also vom Preis-/Leistungsverhältnis her passen. Ja, ein paar kleine Negativpunkte gibt es. Zusammenfassend würde ich sagen, dass mich das etwas stört, dass kein “ANC” drin ist. Ich bin der Meinung, das könnte man in dieser Preisklasse auch schon haben. Weiter bin ich ein bisschen unzufrieden mit dem Equalizer in der App. Ich finde, er ist ein bisschen grob. Auch dass man nicht zu große Ohren haben darf, finde ich schade.</p>
<p>Aber sonst passen die Kopfhörer in unserem Test meiner Meinung nach absolut ins Bild: das Klangerlebnis passt, der Frequenzbereich passt, der Tragekomfort passt und auch die technischen Daten wie Akkulaufzeit und dergleichen sind aus meiner Sicht absolut in Ordnung. Wenn ihr jetzt nicht gerade etwas sucht für den beruflichen Kontext, also zum Beispiel fürs Studio, sondern eben für daheim, dann könnt ihr hier meiner Meinung nach nichts falsch machen. Und auch als Geschenk ist das Ganze meiner Meinung nach durchaus eine Reise wert!</p>
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		<title>Philips OneBlade Pro Face &#038; Body QP6650 &#124; So &#8222;Pro&#8220; kanns sein!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-oneblade-pro-face-body-qp6650-so-pro-kanns-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 10:00:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Philips OneBlade Pro Face &#38; Body QP6650 &#8211; Was kann der professionelle Allrounder? So ein “Alleskönner” kommt gerne mal in Verruf, dass er alles nicht so richtig gut kann. Ob dies auch für den Philips OneBlade Pro Face &#38; Body QP6650 gilt oder dieser tatsächlich die sogenannte “eierlegende Wollmilchsau” der Rasierapparate ist, erfahrt ihr [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 &#8211; Was kann der professionelle Allrounder?</strong></h1>
<p>So ein “Alleskönner” kommt gerne mal in Verruf, dass er alles nicht so richtig gut kann. Ob dies auch für den Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 gilt oder dieser tatsächlich die sogenannte “eierlegende Wollmilchsau” der Rasierapparate ist, erfahrt ihr hier in unserem Test!</p>
<h2><strong>Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 &#8211; Das doppelte Lottchen</strong></h2>
<p>Bevor wir zum Praxistest kommen, geben wir euch zunächst einen Überblick zum Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650. Dieser ist dem anderen OneBlade Pro mit der Modellnummer QP6520, den wir bereits getestet haben, gar nicht so unähnlich. Der Unterschied hierzu ist allerdings die Bodygrooming-Funktion, sodass der QP6650 auch am ganzen Körper rasieren und stutzen kann. Aber auch optisch hat sich im Vergleich zum letzten Pro ein bisschen was getan: Unter anderem der Farbton und die Form des Geräts. Davon abgesehen sind die Geräte recht ähnlich zueinander. Das sieht man beispielsweise an der Scherkopftechnik, bei der beide Varianten dasselbe Klingensystem mitbringen. Selbst das Schermesser soll sich ebenfalls zweihundert Mal pro Minute bewegen. Dabei ist es Philips gelungen, eine Klinge so zu konstruieren, die gleichermaßen scharf wie sicher ist. Mit einer abgerundeten Klingenkante und einer Gleitbeschichtung ist man vor Verletzungen gleich doppelt gefeit!</p>
<h2><strong>Damit ist der Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 ausgestattet</strong></h2>
<p>Auf den ersten Blick kann man sich nicht beklagen, was die Verarbeitung vom Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 betrifft. Mit seinem ergonomischen Design und einer rutschfesten Gummierung auf der Rückseite bietet er einen guten Halt. Abgesehen davon sind die OneBlade-Geräte ausnahmslos ziemlich leicht gebaut. Die Face and Body Variante des Pro bringt nur 115 Gramm auf die Waage, was sie im Vergleich zu vielen anderen Barttrimmern oder Rasierern zu einer der leichtesten macht. Da der OneBlade Pro nach dem Standard IPX7 wasserdicht ist, steht auch einem Einsatz unter der Dusche nichts im Weg. Neben einer Trockenrasur ist ebenfalls die Nassrasur möglich.</p>
<p>Der Lithium-Ionen-Akku benötigt laut Hersteller ungefähr eine Stunde zur vollständigen Ladung und hat dann eine Laufzeit von etwa zwei Stunden. Im Vergleich mit anderen von uns getesteten Rasierern und Barttrimmern kann sich das wirklich sehen lassen. Außerdem bietet der Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 eine digitale Akkuanzeige, die in Prozent Auskunft über den Ladestand des Gerätes gibt. Dazu gibt es noch einen „Low Akku“ Indikator. Hat man nur noch 5% zur Verfügung, blinkt das Batteriesymbol auf. Dadurch hat man jederzeit einen guten Überblick über den Ladestand seines Gerätes. Praktisch ist der mitgelieferte Standfuß mit Ladefunktion, der neben dem Netzteil mit dabei ist. Allerdings wird der OneBlade Pro nicht funktionieren, wenn er sich im Lademodus befindet. Diese Eigenschaft teilt er sich allerdings mit allen wasserdichten Rasierern, die wir bislang getestet haben. Von daher sehen wir das nun nicht als großes Problem.</p>
<h2><strong>Was bringen die Aufsätze?</strong></h2>
<p>Für die Rasur sind im Lieferumfang ein Präzisionskammaufsatz, ein drei Millimeter Kammaufsatz für den Körper und ein “Hautschutzaufsatz” für empfindliche Bereiche enthalten. Der mitgelieferte Präzisionskammaufsatz ermöglicht dem Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 einen Schnittbereich von bis zu 10 Millimetern und er ist einstellbar in bis zu 14 Längeneinstellungen. Zur Anpassung der Längeneinstellung dreht man am dafür vorgesehenen Rädchen, bis die gewünschte Länge erreicht ist. Prinzipiell ist das Aufstecken und Abziehen des Aufsatzes recht einfach. Sobald er eingerastet ist, macht sich das durch ein „Klick“-Geräusch bemerkbar. Alles in allem hatten wir bislang nicht wirklich was an dem Aufsatz auszusetzen. Das Stutzen gestaltet sich damit allerdings als etwas anstrengender, was bei klassischen Barttrimmern deutlich weniger Probleme bereitet. Beim OneBlade Pro muss man nämlich ein paar Mal öfter drüber rasieren, bis man mit dem Stutzergebnis leben kann. Mit den speziellen Aufsätzen für das Bodygrooming haben wir ähnliche Erfahrungen gemacht.</p>
<p>Im nächsten Schritt geht es um unsere Rasier-, Stutz- und Bodygroom Ergebnisse. Was das Rasurergebnis angeht schneidet er im Vergleich zu anderen von uns getesteten Bartrimmern oder elektrischen Rasierern sehr gut ab. Es reichen nämlich nur wenige Züge aus für eine relativ glatte Haut. Auch wenn dies nicht an eine klassische Nassrasur herankommt, kommt es dem schon recht nahe. Was Hautirritationen angeht, liefert der QP6650 ebenfalls gute Ergebnisse ab. Auch wenn wir schon hautfreundlichere Elektrorasierer getestet haben, bewegt sich der OneBlade Pro noch grundsätzlich im Rahmen des Akzeptablen. Mit ein paar Hautirritationen muss man beim mehrmaligen Rasieren derselben Stelle jedoch rechnen. Unterm Strich meckern wir hier aber auf hohem Niveau.</p>
<p>Beim Stutzen merkt man dann, dass das alles nicht so schnell funktioniert. Wie mit den “normalen” Kammaufsätzen erfordert auch das Arbeiten mit dem “Hautschutzaufsatz” mehrere Züge, um die Haare zu erfassen. Das ist leider nicht ganz so optimal und könnte unserer Meinung nach besser sein. Man nicht jetzt nicht gezwungen, mit den Körperhaaraufsätzen zu arbeiten, aber sie sind eben dafür da, um die Verletzungsgefahr bei empfindlichen Bereichen zu vermindern. Allerdings finden wir auch, dass das Arbeiten ohne Aufsatz relativ sicher funktioniert. Wenn man kann, sollte man also lieber die “nackte Klinge” vom Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 nutzen. Lediglich wenn ihr euch durch besonders sensible Bereiche bewegt, solltet ihr etwas aufpassen oder vielleicht sogar den Hautschutzaufsatz mal drauf tun. Da es bei Hautfalten und dergleichen schon mal passieren kann, dass die Klinge in die Haut &#8222;zwickt&#8220;.</p>
<h2><strong>Mit guter Führung kommt man weit!</strong></h2>
<p>Das Handling gestaltete sich mit dem Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 als sehr angenehm. An verwinkelten Bereichen wie dem Kinn verhakt er sich allerdings manchmal ein wenig. Das liegt wahrscheinlich am “starren” Klingenkopf, der vom Aufbau an einen klassischen Nassrasierer erinnert. Eine derartige Klinge umschließt Konturen wie am Kinn nicht ganz so optimal. Gegenüber Rasierern mit anpassungsfähigen Klingenköpfen ist der OneBlade Pro also definitiv im Nachteil. Jedoch macht Übung bekanntlich den Meister und dies sollte auch für den QP6650 gelten.</p>
<p>Next up geht es um den guten Ton und die Lautstärke. Wenn man mit dem OneBlade schon in Hörreichweite arbeiten muss, sollte es letztendlich nicht zum Hörsturz kommen müssen. Und mit rund 59 Dezibel sollte das auch nicht der Fall werden! Im Vergleich zu vielen anderen elektrischen Rasierern ist das auf jeden Fall ein sehr gutes Ergebnis. Auch das Geräusch wirkt auf uns „voll“ und „rund“ und stört nicht durch unangenehme Frequenzen. Im Großen und Ganzen ist das hier recht ordentlich.</p>
<h2><strong>Wasser und Klingen</strong></h2>
<p>Die regelmäßige Reinigung funktioniert beim QP6650 recht einfach. Das Gerät ist schließlich wasserfest, weshalb man es samt Klinge einfach unter fließendem Wasser ausspülen kann. Leider unterliegen die Klingen dem Verschleiß. Wenn man sich regelmäßig zweimal die Woche damit rasieren möchte, muss man die Klingen alle vier Monate wechseln. Das kann schon den einen oder anderen Geldbeutel verhältnismäßig stark belasten. Zumindest sind im Lieferumfang schonmal zwei Klingen enthalten, sogar mit Schutzkappe. Ein wertiges Reiseetui rundet den Lieferumfang ab.</p>
<h2><strong>Unser Urteil!</strong></h2>
<p>Der preiswerte Allrounder bietet ein sehr breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten für die Rasur. Sowohl im Gesicht, als auch am Körper. Auch wenn es bessere Geräte in Sachen Stutzen und bessere Nassrasierer in Sachen Rasur gibt, liefert er in beiden Kategorien gute Ergebnisse ab. Darüber hinaus lässt sich das Gerät gut führen und bietet sehr gute Akkuwerte. Trotz seiner “etwas anderen” konzeptionellen Ausrichtung ist es nicht verwunderlich, dass er auf dem Markt für Rasurprodukte gut mithalten kann.</p>
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		<title>Braun Series 9 Pro Test &#124; DAS High End Gerät von Braun!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/braun-series-9-pro-test-das-high-end-geraet-von-braun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 May 2022 10:00:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Braun Series 9 Pro Test &#8211; Kommt es wirklich auf die Nummer an? Nicht jeder hat gerne so einen kitzelnden Teppich oder kratzende Stoppeln im Gesicht. Aber womit schneidet man denn die Barthaare ab? Eine Möglichkeit dafür bietet das Gerät in unserem Braun Series 9 Pro Test. Doch reicht eine hohe Seriennummer aus, um [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Braun Series 9 Pro Test &#8211; Kommt es wirklich auf die Nummer an?</strong></h1>
<p>Nicht jeder hat gerne so einen kitzelnden Teppich oder kratzende Stoppeln im Gesicht. Aber womit schneidet man denn die Barthaare ab? Eine Möglichkeit dafür bietet das Gerät in unserem Braun Series 9 Pro Test. Doch reicht eine hohe Seriennummer aus, um auch effizient und angenehm die Gesichtshaut zu glätten? Hier erfahrt ihr mehr!</p>
<h2><strong>So viele Features im Braun Series 9 Pro Test…</strong></h2>
<p>In unserem Test handelt es sich um einen sogenannten Folienrasierer. Diese haben typischerweise einen rechteckige Klingenblock und nutzen Scherfolien zum Schutz der Haut. Speziell bei der Braun Series 9 Pro haben wir ein Scherelement mit insgesamt vier Klingen, die zwar ein zusammenhängendes System bilden, sich aber zu einem großen Teil unabhängig voneinander bewegen. Zusammen mit dem ebenfalls beweglichen Scherkopf kann der Rasierer sich so an die Gesichtskonturen anlegen. Der Braun S9 Pro kann sowohl zur Trocken- als auch zur Nassrasur verwendet werden und ist wasserdicht, sodass er auch unter der Dusche zum Einsatz kommen kann. Für Feinheiten oder zum Vortrimmen ist außerdem ein Präzisionstrimmer in den Griff integriert worden. Dieser kann bei Bedarf rausgeschoben werden und wird nach getaner Arbeit einfach wieder in seine Ursprungsposition zurückgezogen.</p>
<p>Was den Lieferumfang angeht kommt der Braun seiner Preisklasse entsprechend als Premium-Paket. Ein Kernbestandteil ist dabei das sogenannte Powercase. Hierbei handelt es sich um ein fortgeschrittenes Reise-Etui, das über das mitgelieferte Netzteil aufgeladen und dadurch als eine Art Powerbank für den Rasierer genutzt werden kann. Die Anwendung in unserem Braun Series 9 Pro Test ist super easy: Man legt zunächst den Rasierer ins Case und achtet darauf, dass die Kontaktflächen von Rasierer und Case sich berühren. Dann drückt man einfach aufs Knöpchen und der Rasierer beginnt zu laden. Bis zu 30 Minuten zusätzliche Rasurzeit soll man im Powercase speichern können.</p>
<p>Überwachen kann man den Ladevorgang dann über ein kleines Fenster und sollte man mal eine Reinigungsbürste benötigen, ist auch diese im Case zu finden. Als weitere Draufgabe gibt es außerdem eine Reinigungsstation dazu sowie auch die erste Kartusche mit Reinigungsflüssigkeit. Wie das funktioniert erklären wir weiter unten noch ein wenig ausführlicher.</p>
<h2><strong>…und es nimmt kein Ende!</strong></h2>
<p>Der Akku bringt im Vergleich mit anderen Rasierern eine ordentliche Leistung mit: 60 Minuten Rasurzeit hat man hier zur Verfügung, welche in der gleichen Zeit wieder voll aufgeladen werden kann. Sollte es mal knapp werden, verfügt der Rasierer noch über eine „Quick Charge“-Funktion. Hier lädt man 5 Minuten auf und erhält dadurch ausreichend Power, um einen kurzen Rasurzyklus zu bewältigen. Überwachen können wir den Akkustand in unserem Braun Series 9 Pro Test über das Display. Hier werden fünf Abstufungen angezeigt, sodass man eine gute Orientierung hat, wann das Gerät ans Netz muss. Sollte man akkutechnisch schon fast am Ende sein, werden die letzten Minuten als Zahl angezeigt.</p>
<p>Einen Netzbetrieb gibt es dementgegen leider nicht. Der Rasierer wird entsprechend nicht funktionieren, wenn er sich im Lademodus befindet. Damit sich der Akku nicht versehentlich entladen kann, verfügt das Gerät über eine Tastensperre. Einfach den An-Schalter ein paar Sekunden gedrückt halten und so kann  eigentlich nichts mehr passieren.</p>
<p>Als Rasierer der Series 9 bringt der Braun 9477cc schon ein bisschen was an Features mit: So weist das verbaute LED-Display die Punkte „Laden“, „Reinigen“ und „Klingen wechseln“ als Wartungsindikatoren aus, wodurch man einen guten Überblick über den Status seines Rasierers hat. Auch hat der Rasierer in unserem Braun Series 9 Pro Test eine sogenannte „AutoSense“-Funktion, welche die Haardichte misst und die Schneidleistung automatisch daran anpasst. Für das Rasurergebnis wirbt der Hersteller außerdem mit Mikrovibrationen, was letztendlich mehr Haare erfassen soll und führt den sogenannten „ProLift Trimmer“ ein. Diese zusätzliche Klinge hat das Ziel, die Haare vor dem schneiden stärker anzuheben, wodurch auch 3 bis 7-Tage-Bärte zu schaffen sein sollen.</p>
<p>Abschließend hat das Gerät noch einen Präzisionsschalter, mit dem sich der ansonsten bewegliche Rasierer-Kopf teilweise fixieren lässt. Dadurch hatten wir die Möglichkeit, den Rasur-Winkel selbst zu wählen.</p>
<h2><strong>Braun Series 9 Pro Test &#8211; Im praktischen Vergleich: Folie vs Rotation</strong></h2>
<p>Nun gehen wir in die Praxis über. Hier kann man aus verarbeitungstechnischer Sicht nicht viel meckern, da alle Teile gut zusammenpassen und einen ordentlich gefertigten Eindruck machen. Generell müssen wir sogar zugeben, dass sämtliche von uns getesteten Rasierer von Braun im Vergleich zu Philips Rotationsrasierern etwas “robuster” oder auch “handfester” wirken. Leider ist das Design vom Braun S9 Pro nicht ganz so schlank gehalten wie zum Beispiel bei der Series 5, gleichwohl haben wir mit dem gummierten Handgriff einen Rasierer, der sicher in der Hand liegt. Ein wesentlicher Vorteil bei den Braun Rasierern ist die einfache Handhabung. Anders als bei den Rotationsrasierern muss man sich nicht erst an eine spezielle Rasurtechnik gewöhnen.</p>
<p>Stattdessen kann man mehr oder weniger einfach drauf los rasieren, lediglich die Haut sollte man etwas straffen und wenn möglich gegen die Wuchsrichtung arbeiten. Viel mehr gibt es bei der Bedienung nicht zu beachten.</p>
<p>Der Präzisionstrimmer macht seine Arbeit in unserem Braun Series 9 Pro Test unserer Meinung nach sehr gut, nicht zuletzt weil man damit sowohl von oben als auch von unten ansetzen kann. Der Grund dafür ist, dass der Trimmer sich nach dem Ausfahren fixiert. Das ist zum Beispiel bei den Philips-Geräten nicht der Fall, hier klappt der Trimmer in eine Richtung weg. Entsprechend kann sich der Braun S9 Pro in dieser Hinsicht durchsetzen. Etwas schade ist dementgegen, dass der Scherkopf die Sicht auf den Trimmer ein wenig verdeckt. Dadurch sieht man im Grunde genommen gar nicht, wo man gerade arbeitet. Mit ein bisschen Schräghalten kriegt man es zwar irgendwie hin, etwas mehr hätte man in dieser Preisklasse aber schon erwarten können.</p>
<h2><strong>Braun Series 9 Pro Test &#8211; Unsere Erfahrungen aus der Praxis<br />
</strong></h2>
<p>Das Rasiererhandling in unserem Braun Series 9 Pro Test profitiert ungemein vom beweglichen Klingenkopf, sodass er ungehindert über die Gesichtskonturen gleiten kann. Jedoch haben wir das Gefühl, dass sich Rotationsrasierer an “verwinkelten” Stellen wie am Kinn noch etwas besser anpassen. Dennoch macht die Series 9 Pro hier aufgrund ihres Aufbaus eine gute Figur und spielt darüber hinaus die Stärken der Folienrasierer gut aus, indem sie besonders an den Koteletten oder unter der Nase gut rasiert. Wir hätten uns hier allerdings gewünscht, dass der Rasierkopf sich nicht nur vor und zurück bewegt, sondern wie bei der Series 7 in alle Richtungen.</p>
<p>Auch hätte man den Braun Series 9 Pro 9477cc so gestalten können, dass das Arbeiten damit etwas angenehmer ist. Mit 205 Gramm gehört das Gerät gewichtstechnisch nämlich zu den Schwereren in unserem Vergleichstest. Auch die Vibration im Handstück ist zwar grundsätzlich noch in Ordnung, wird aber nach längerer Nutzung in unserem Braun Series 9 Pro Test schon etwas unangenehm und als Kribbeln in den Fingern spürbar. Weiter werden die Klingen schneller warm als bei anderen Geräten und sind nach 2 bis 2,5 Minuten Rasurzeit lauwarm bis warm auf der Haut.</p>
<p>Das ist im großen und ganzen in Ordnung, es gibt aber schon noch Luft nach oben. Bei der Lautstärke befindet sich der Rasierer mit um die 63 Dezibel im unteren Mittelfeld, wenn man ihn mit den anderen von uns getesteten Rasierern vergleicht. Vom Klang her wirkt er dabei etwas „voller“ als die eher hochfrequenten Geräte von Philips, wobei die Geräuschanmutung aus unserer Sicht dennoch etwas zu wünschen übrig lässt.</p>
<h2><strong>Wie lautet das Ergebnis der Rasur?</strong></h2>
<p>Das Rasurergebnis in unserem Braun Series 9 Pro Test übertrifft insgesamt alle anderen der von uns getesteten Geräte. Der S9 Pro rasiert glatt und gründlich, außerdem kann man im Zweifel auch mal versuchen, ein paar längere Haare wegzuschneiden. Zudem besteht zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass man sich damit irgendwie schneiden könnte. Auch geziept hat da nichts, also da gibt es auf jeden Fall nichts zu meckern. Allerdings ist der Klingenkopf ein bisschen klobig aufgebaut, sodass man beim rasieren nicht immer genau sieht, wo man gerade schneidet. Glücklicherweise wurde der Klingenkopf oben aber noch etwas angeschrägt, wodurch sich die Sichtbehinderung noch in Grenzen hält.</p>
<p>Auch wenn sich in unserem Braun Series 9 Pro Test die Klingen auf der Haut super angenehm anfühlen, machen das die Philips Geräte durch die Bank weg doch ein bisschen besser. Ähnlich verhält es sich beim Thema Hautirritationen: hier haben wir das einzige Braun Gerät, das in die Nähe der Philips Geräte kommt. Man kann also eine relativ hautschonende Rasur erwarten, auch wenn sämtliche Philips Geräte hier ebenfalls die Nase vorn haben.</p>
<h2><strong>Ist der Preis eine Ansage?</strong></h2>
<p>Wenn wir uns sämtliche Elektrorasierer anschauen, die wir uns im großen Test miteinander verglichen haben, sind uns einige Gemeinsamkeiten aufgefallen, die natürlich auch in unserem Braun Series 9 Pro Test zutreffen. Zum einen sollte man unabhängig vom Preis bei einem Rasierer nicht erwarten, dass dieser mit nur einmal überwischen die Gesichtshaut perfekt glatt rasiert. Zwar gibt es bei den diversen Modellen schon Unterschiede beim Rasurergebnis. Doch auch bei den teuersten Varianten muss man damit rechnen, dass hier und da mal ein Haar stehen bleibt. Zum anderen ist eine Nassrasur grundsätzlich möglich und funktioniert auch recht gut. Der Vorteil beim &#8222;normalen Nassrasierer&#8220; ist aber, dass die Rasur in der Regel ein noch besseres Ergebnis liefert.</p>
<p>Der Vorteil generell beim Elektrorasierer ist hingegen, dass man sich vor allem unter der Dusche ohne Spiegel nicht so schnell schneidet. Hier muss also jeder selber entscheiden, ob ein Gerät reicht oder man sich für die Nassrasur noch ein weiteres Gerät anschaffen möchte. Den Schaum im Gesicht braucht man in beiden Fällen.</p>
<h2><strong>Per Hand oder Station? Das ist hier die Frage!</strong></h2>
<p>Die regelmäßige Reinigung vom Braun S9 Pro ist von großer Bedeutung, wenn man das Gerät so lange wie möglich nutzen möchte. Dafür hält man einfach die Knöpfe links und rechts am Scherkopf gedrückt, bis das Scherelement hervorkommt und sich abnehmen lässt. In einem nächsten Schritt klopft man das Ganze vorsichtig aus und setzt dann das Scherelement wieder auf. Abschließend sollte man den Scherkopf bei laufendem Gerät unter fließendem Wasser ausspülen. In unserem Braun Series 9 Pro Test hatten wir mit dem Reinigungsvorgang keinerlei Probleme. Alternativ kann man sich diesen Vorgang sparen, wenn man die mitgelieferte Reinigungsstation nutzt. Hierfür wird einfach die Reinigungskartusche eingesetzt, der Rasierer so platziert, dass sich die Kontaktflächen berühren, und dann der Start-Knopf an der Vorderseite gedrückt. Nach kurzer Zeit ist der Rasierer wieder sauber und einsatzbereit. Zudem kann die Station den Rasiererakku wieder aufladen.</p>
<p>Wenn der Füllstand der Reinigungskartusche zur Neige geht, leuchtet ein kleines rotes Symbol. Bei regelmäßiger Nutzung der Station sollte man mit laufenden Kosten durch den Wechsel der Kartuschen rechnen. Wem das zu teuer wird, der kann die Reinigung auch per Hand durchführen. Das hat in unserem Braun Series 9 Pro Test auch sehr gut funktioniert. Bei den Klingen ist das so, dass diese irgendwann abstumpfen. Wenn sich diesbezüglich der oben erwähnte Wechselindikator nach für gewöhnlich ein bis zwei Jahren mal melden sollte, kann man das Klingensystem austauschen.</p>
<h2><strong>Geht man hier auf Nummer sicher?</strong></h2>
<p>Auf einer Skala von eins bis zehn wird der Braun Series 9 Pro seiner Nummer auf jeden Fall gerecht! Seine Einordnung in die höhere Preisklasse stimmt unserer Meinung nach deshalb auch im großen und ganzen überein. Ein Netzbetrieb sowie etwas weniger Gewicht und Vibration wären schön gewesen, außerdem versperrt der Scherkopf die Sicht auf den Trimmer ein wenig. Ansonsten kann sich diese Leistung für einen Folienrasierer aber im grunde gut sehen lassen. Er fühlt sich angenehm auf der Haut an, die Hautirritationen halten sich in Grenzen und das Rasurergebnis war das Beste in unserem Test.</p>
<p>Was die Kernfunktion betrifft, können wir in unserem Braun Series 9 Pro Test nicht meckern und auch in Sachen Features und Lieferumfang ist das Ganze der Preisklasse entsprechend hochwertig. Wer also Spaß an moderner Technik hat und sich was Gutes tun möchte, ist mit diesem Rasierer sicher gut bedient. Einziges größeres Manko ist aus unserer Sicht der hohe Preis. Hier muss letztlich jeder für sich selbst entscheiden, ob es ihm die Reise wert ist.</p>
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		<item>
		<title>Donbolso Wallety Nextgen Test &#124; Wie &#8222;Nextgen&#8220; ist die denn?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/donbolso-wallety-nextgen-test-wie-nextgen-ist-die-denn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2022 10:00:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Donbolso Wallety NextGen Test &#8211; Gelungener Hybrid oder groteske Abscheulichkeit? Wie viel herkömmliches Portemonnaie passt in ein Slim Wallet? Wenn wir uns die Geldbörse in unserem Donbolso Wallety NextGen Test anschauen, lautet die Antwort wohl schlicht und ergreifend “JA!”. Doch wie sinnvoll ist es, diese beiden Ideologien in einem einzigen Produkt zu verschmelzen? Hier [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Donbolso Wallety NextGen Test &#8211; Gelungener Hybrid oder groteske Abscheulichkeit?</strong></h1>
<p>Wie viel herkömmliches Portemonnaie passt in ein Slim Wallet? Wenn wir uns die Geldbörse in unserem Donbolso Wallety NextGen Test anschauen, lautet die Antwort wohl schlicht und ergreifend “JA!”. Doch wie sinnvoll ist es, diese beiden Ideologien in einem einzigen Produkt zu verschmelzen? Hier erfahrt ihr, ob man wirklich das beste aus zwei Welten miteinander verbinden konnte oder es sich doch nur um ein fehlgeschlagenes Experiment handelt, das man mit Fackeln und Mistgabeln aus dem Dorf vertreiben sollte!</p>
<h2><strong>Die Gestalt der Bestie im Donbolso Wallety Nextgen Test</strong></h2>
<p>Jetzt geht es los mit unserem Test. Beim Wallety handelt es sich um ein Slim Wallet, das vom Style her eher in Richtung eines klassischen Portemonnaies geht. Der „Clou“ dabei ist letztendlich, dass es etwas intelligenter aufgebaut wurde und dadurch kleiner und schlanker daher kommt. Entsprechend sind die Abmessungen mit 9,2 mal 7 Zentimetern etwas größer als bei Slim Wallets im Kartenetui-Format, aber dennoch um einiges kleiner als bei einer klassischen Geldbörse. Im Endeffekt ist auch die Donbolso Geldbörse nur wenig größer als eine EC-Karte. Zudem ist sie ungefähr 2cm tief, was an sich in Ordnung ist, für ein Slim Wallet aber schon ein wenig aufträgt.</p>
<p>Im Wallety finden bis zu 11 Karten ihren Platz, die auf insgesamt 7 Kartenfächer verteilt werden. Die vorderen Kartenfächer können dabei laut Hersteller jeweils 2 Karten aufnehmen und die im Scheinfach jeweils eine. Und ja, ihr habt richtig gelesen: Ein Scheinfach! Aufgrund der Nähe zu einem klassischen Portemonnaie kann das Wallet hier in unserem Donbolso Wallety NextGen Test seine Stärke im Vergleich zu anderen Slim Wallets ausspielen, indem es ein vollwertiges Scheinfach sowie optional ein kleines Münzfach für 2-3 Münzen mitbringt. Auch wenn das Fach sehr klein gehalten ist, werden sicher viele die Nähe zur klassischen Geldbörse in diesem Slim Wallet mit Münzfach Test grundsätzlich als Vorteil werten. Neben Schein- und Münzfach bringt das Wallet noch ein paar weitere Annehmlichkeiten mit sich. Dazu gehören ein kleiner Einschub für Parkschein, Kassenzettel und so weiter und ein Fach mit Sichtfenster für den Personalausweis oder Ähnliches.</p>
<h2><strong>Donbolso Wallety Nextgen Test &#8211; Feinste Leichenflickerei<br />
</strong></h2>
<p>Vom Material her besteht das Smart Wallet aus Echtleder und wird handgefertigt. Farblich haben wir uns für die Variante „Schwarz Vintage“ entschieden, wobei es noch einige weitere Farben zur Auswahl gibt wie zum Beispiel Carbonleder oder Braun Vintage. Darüber hinaus kann man die Geldbörse noch in der Variante „Wallety 2“ bekommen. Die besitzt ein Gummiband anstelle des Druckknopfs. Auch gibt es das ganze mittlerweile mit Platz für einen Apple AirTag. Die farbliche Auswahl ist bei Donbolso nicht ganz so ausgeprägt wie bei dem einen oder anderen Konkurrenzprodukt, aber unterm Strich sollte man fündig werden. Um ungewollte Abbuchungen per “Near Field Communication” (NFC) auf die Karten zu verhindern, wurde unter dem Leder eine RFID Abschirmschicht eingearbeitet.</p>
<p>Somit bietet das Wallet in unserem Donbolso Wallety NextGen Test einen grundlegenden Schutz vor ungewolltem Zugriff. Wem das noch nicht sicher genug ist, der kann natürlich noch eine RFID-Blocking-Karte einstecken. Grundsätzlich sollte die Geldbörse selbst aber ausreichend Schutz bieten. Ansonsten kommt das Smart Wallet in einer schicken Box, sodass man das Wallet auch gut verschenken kann.</p>
<p>Nach den ersten Infos zu diesem Smart Wallet kommen wir in unserem Donbolso Wallety NextGen Test nun zu seiner Bedienung und Anwendung. Wie bereits erwähnt haben wir hier eine große Nähe zu herkömmlichen Portemonnaies, sodass wir hier im Vergleich zu den meisten anderen Slim Wallets nicht viel zu erzählen haben. Scheine kommen aufgefächert ins Scheinfach, Münzen gehen ins Münzfach. Auch die Karten kommen in einzelne Fächer, wie bei einer klassischen Geldbörse. Einzig die Anordnung der Kartenfächer ist etwas kurios, da diese praktisch übers gesamte Wallet verteilt sind und sogar Steckplätze im Scheinfach haben. Zur leichteren Bedienung wurden die Fächer dabei angeschrägt, was in der Tat einen besseren Zugriff ermöglicht.</p>
<p>Wo die Donbolso Geldbörse den Konkurrenzprodukten in nichts nachsteht, ist bei der Idee eines Hauptkartenfachs. So hat man mit nur einmal Aufklappen direkten Zugriff auf die meistbenutzte Karte. Das ist aus unserer Sicht „State of the Art“ und jedes moderne Slim Wallet sollte das beim Aufbau berücksichtigen.</p>
<h2><strong>Die ersten Schritte</strong></h2>
<p>Im Praxisteil von unserem Donbolso Wallety NextGen Test haben wir uns als erstes der Frage gewidmet, wie schnell die Karten in diesem Wallet verschleißen. Diese Frage drängt sich vor allem deshalb auf, da bei vielen Smart Wallets diese nämlich gestapelt transportiert werden. Wenn man sie dann rausholt, reiben sie automatisch aneinander und es entstehen Gebrauchsspuren. Auch wenn diese die Funktionalität nicht beeinträchtigen, sieht das nach einiger Zeit optisch nicht immer schön aus. In diesem Slim Wallet Test haben wir jedoch den Vorteil, dass sich die Karten im Prinzip gar nicht berühren. Es gibt nämlich sieben einzelne Fächer, worin die Karten einzeln oder zur Not auch im Doppelpack verteilt werden können. Solange man im Alltag jedoch mit sieben Karten auskommt, gibt es keinen Verschleiß durch die Donbolso Geldbörse.</p>
<p>In der nächsten Frage beschäftigen wir uns mit der Eingewöhnungsphase. Dafür möchten wir noch einmal hervorheben, dass das Smart Wallet von Donbolso ähnlich wie ein herkömmliches Portemonnaie aufgebaut ist. So ist es unglaublich einfach, dieses Portemonnaie in seinen Alltag zu integrieren. Zwar ist das Kleingeldfach etwas klein geraten, das ist aber höchstens ein Abzug in der B-Note. Von daher denken wir, dass dieses Smart Wallet keiner Eingewöhnungszeit bedarf. Als letztes gilt in unserem Donbolso Wallety NextGen Test zu klären, ob man etwas verlieren kann, ohne es zu merken. Unser Schütteltest sagt “Nein!”, hier bleibt alles an Ort und Stelle. Man muss schon sehr extreme Situationen kreieren, damit hier irgendetwas verloren geht. Für ein noch stärkeres Sicherheitsgefühl kann man aber auf das Modell “Wallety 2” zurückgreifen. Dieses hat nämlich ein zusätzliches Gummiband, mit dem die Karten zusätzlich fixiert werden.</p>
<h2><strong>Die Sache mit der Haltbarkeit…</strong></h2>
<p>Neben der Handhabung macht das Smart Wallet in unserem Donbolso Wallety NextGen Test auch in Sachen Tragekomfort eine gute Figur. Natürlich liegt das vor allem an den kleinen Abmessungen, die einem herkömmlichen Portemonnaie einfach deutlich überlegen sind. Verglichen mit anderen Slim Wallets wie beispielsweise dem I-Clip, hat das Wallety hier dennoch leicht das Nachsehen. Gewichtstechnisch bringt es mit 41g doch etwas mehr auf die Waage und auch von der Tiefe her trägt die Geldbörse etwas mehr auf, als der ein oder andere Konkurrent. Dennoch schneidet das Wallety im Tragetest ganz gut ab. Man spürt es schon in eng anliegenden Hosen, es wirkt dabei aber keinesfalls aufdringlich. Zudem tragen sich auch die verwendeten Materialien angenehm, hier hat der Hersteller aus unserer Sicht einen guten Job gemacht.</p>
<p>Optisch wird die Geldbörse vom Hersteller beschrieben als „schmal, edel und schlicht“. Grundsätzlich können wir das in unserem Donbolso Wallety NextGen Test unterschreiben, wenngleich das Wort „schmal“ im Vergleich zu einigen Konkurrenzprodukten vielleicht etwas Auslegungssache ist. Im Großen und Ganzen deckt sich das aber mit unseren Donbolso Erfahrungen. Von der Verarbeitung her sieht die Geldbörse sehr gelungen aus. Die Nähte machen einen guten Eindruck und man kann keine offenkundigen Schwachstellen entdecken. Auch das Leder wirkt hochwertig, wobei man natürlich dazu sagen muss, dass das nicht für immer so bleibt. Insbesondere die von uns gewählte „Vintage Schwarz“-Variante nimmt Kratzer und Fingerspuren gerne an. Will man hier vorbeugen, ist zum Beispiel die Variante mit Carbonleder sicher die bessere Wahl. Dennoch wird auch diese Variante durch Reibung in der Tasche über kurz oder lang ermatten und gegebenenfalls nicht mehr ganz so schön aussehen. Darauf muss man sich als Konsument einstellen.</p>
<h2><strong>Es lebt!</strong></h2>
<p>Hier bekommt man ein Slim Wallet im niedrigen bis mittleren Preissektor, das einiges an Features und Annehmlichkeiten mitbringt. Ein vollwertiges Scheinfach, ein kleines Münzfach, Schutz vor NFC-Abbuchungen und allerhand Platz für Karten. Was will man mehr? …Naja… Ein noch kleineres Portemonnaie vielleicht, denn all diese Annehmlichkeiten kosten Platz und vergrößern das Wallet im Endeffekt, obwohl es doch eigentlich kleiner werden soll. Dennoch bringt die Anlehnung an ein herkömmliches Portemonnaie einen interessanten Hybriden hervor, der ohne große Umgewöhnungszeit in Betrieb genommen werden kann und vielleicht auch Alteingesessenen mit dicker Geldbörse den Übergang erleichtert. Von daher also gar kein schlechter Ansatz, wie wir finden.</p>
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		<title>Philips HC9450 Test &#124; Kampf frei für die Mittelklasse</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-hc9450-test-kampf-frei-fuer-die-mittelklasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 11:00:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Philips HC9450 Test &#8211; Swipe away! Deine Haare sind mal wieder so lang, dass man dich kaum erkennt? Solltest du gerade zufällig nach einer Haarschneidemaschine suchen, damit du dich selber um dieses Problem kümmern kannst, haben wir hier in unserem Philips HC9450 Test vielleicht die Richtige für dich getestet! Also lies dir den Text [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Philips HC9450 Test &#8211; Swipe away!<br />
</strong></h1>
<p>Deine Haare sind mal wieder so lang, dass man dich kaum erkennt? Solltest du gerade zufällig nach einer Haarschneidemaschine suchen, damit du dich selber um dieses Problem kümmern kannst, haben wir hier in unserem Philips HC9450 Test vielleicht die Richtige für dich getestet! Also lies dir den Text ruhig durch und entscheide, ob der Haarschneider seinen Zweck für dich erfüllen würde!</p>
<h2><strong>Auf die richtige Länge kommt es an im Philips HC9450 Test!</strong></h2>
<p>Auf geht’s mit dem Test! Zunächst starten wir mit der Schnittlänge. Hier haben wir erstmal einen Schnittbereich bis 42mm, das ist Platz eins in unserem Test. Auch bei der Längenauswahl lässt das Gerät alle anderen im Regen stehen. Zwischen 0,5 und 42mm lassen sich die Kämme in 0,1mm Schritten einstellen. Eine derart detaillierte Längeneinstellung haben wir sonst bei keinem Gerät finden können. Die einzige Lücke im System findet sich zwischen 0,5 und 1mm, aber bei insgesamt 400 wählbaren Einstellungsintervallen wollen wir in unserem Philips Haarschneider Test mal nicht so sein.</p>
<p>Die Akkulaufzeit spielt mit 2 Stunden in unserem Vergleichstest weit vorne mit und auch mit einer Ladezeit von nur einer Stunde kann der Philips Series 9000 Haarschneider bei uns punkten. Dass der Haarschneider darüber hinaus noch einen Netzbetrieb mitbringt, ist zwar ein netter Bonus, bei einer Laufzeit von 2 Stunden wird man den aber wohl eher selten brauchen. Außerdem haben wir im Philips HC9450 Test noch ein paar besondere Ausstattungsmerkmale und Features. Neben einer digitalen Touchsteuerung gibt es einen Turbo-Modus für dichtes Haar und einen kleinen aber recht hochwertig gemachten Lieferumfang, auf den wir weiter unten genauer eingehen.</p>
<h2><strong>Philips HC9450 Test &#8211; Der Clipper mit Gedächtnis</strong></h2>
<p>Das klang bis jetzt alles sehr gut, aber um ehrlich zu sein waren wir im Praxisteil unseres Tests erstmal ein wenig enttäuscht. Die Front wirkt etwas billig gemacht und der An-Schalter fasst sich etwas wackelig und unsicher. Außerdem ist das Gerät recht klobig und mit etwa 70 Dezibel auch recht laut. Für die Preisklasse hätten wir uns da schon etwas mehr erwartet. Unterm Strich machte sich der Philips in unserem Praxistest dann aber doch noch ganz ordentlich. Die geschwungene Form gibt dem Gerät einen recht guten Halt, vor allem wenn man sich selbst die Haare schneidet. Dazu ist er mit 194 Gramm angenehm leicht und vibriert in unserem Philips Haarschneidemaschine Test im Vergleich mit den anderen von uns getesteten Geräten nicht so stark.</p>
<p>Hat man einen der drei Kammaufsätze aufgesteckt, kann man über den Touchscreen die Längeneinstellung vornehmen. Das funktioniert über das sogenannte „Digital Swipe“. Dabei „wischt“ man quasi nach oben oder nach unten und wählt dadurch die Millimeter-Angabe aus. Der Kammaufsatz wird dann automatisch auf die gewünschte Länge eingestellt, manuelles justieren über Drehregler oder Ähnliches ist also nicht notwendig. Im Philips HC9450 Test hat das sehr gut funktioniert, ist aber etwas müßig, wenn man sich durch größere Längenintervalle „swipen“ möchte. Um den Komfort hier zu erhöhen, hat Philips aber an eine Memory-Funktion gedacht. Über das kleine „M“ hat man dadurch die Möglichkeit auf bis zu 3 gespeicherte Schnittlängen zuzugreifen. So geht dann alles etwas schneller und man muss sich auch die Längeneinstellung vom letzten Mal nicht aufschreiben oder merken.</p>
<h2><strong>Der Schnitter in Aktion</strong></h2>
<p>Als nächstes betrachten wir in unserem Philips HC9450 Test zwei wesentliche Bereiche, nämlich das Trimmen nahe der Kopfhaut und das Haareschneiden mit den Kammaufsätzen. Positiv anzumerken ist bezüglich des Trimmens, dass es keine scharfen Kanten an der Klinge gibt. Dafür sorgt die sauber gearbeitete Klinge, die nach vorne hin zur Schneide etwas abgeflacht und angekurvt ist. Dies ergibt zusammen mit der ziemlich kurzen Schnittlänge einen sehr präzisen Haarschnitt, sodass der komplette Kopf mit nur wenigen Zügen kahl geschoren werden kann. Ungünstig ist hingegen die Wärmeentwicklung, auch wenn sie nicht ganz so schlimm wie bei den günstigeren von uns getesteten Geräten ausfällt. Zum einen findet hier der Prozess vergleichsweise langsamer statt, zum anderen ist die Spitzentemperatur nicht ganz so hoch.</p>
<p>Da keiner aus unserer Redaktion seine Haare für den Philips HC9450 Test opfern wollte, haben wir uns für das Haareschneiden nach einem Frisierkopf mit 100% Echthaar umgeschaut. Unser Amateur-Friseur hat sich dann an “Eddie”, wie wir den Friesierkopf genannt haben, versucht und hatte keine Probleme mit der Mähne. Die meisten Haare wurden schnell erfasst und man merkte auch bei diesem Gerät den Unterschied zu günstigeren Haarschneidern wie zum Beispiel dem Remington sehr deutlich. Der Weg durch die Haare fällt leichter und es sind einfach weniger Korrekturzüge nötig. Sollten es doch mal etwas zu viele Haare werden, schaltet sich der Turbo-Modus automatisch ein. Das Gerät wird dann für einen kurzen Moment lauter, bekommt aber auch deutlich mehr Power. Unterm Strich sorgt dies für ein gutes Ergebnis in unserem Philips Haarschneider Test, was man von einem Haarschneider in dieser Preisklasse aber auch erwarten darf.</p>
<h2><strong>Die Tatortreinigung</strong></h2>
<p>Nachdem wir Eddie eine neue Frisur verpasst haben, geht es gleich weiter mit der Reinigung des Tatorts oder der -waffe. Keine Angst, Eddie ist nichts passiert, aber das Haarmassaker von unserem Philips HC9450 Test sollte schon beseitigt werden. Das klappt beim Haarschneider zwar ganz gut, auf Wasser muss man dabei aber verzichten. Ordentlich frei pusten und dann mit der Bürste ran, das ist die Devise. Ein abwaschbares Gerät wäre hier natürlich schöner gewesen, aber man muss auch sagen, dass die meisten der von uns getesteten Haarschneider kein Wasser vertragen.</p>
<p>Was die Klinge betrifft, so hat der Philips Haarschneider 9000 angeblich eine selbstschärfende Klinge, wie es auch bei vielen seiner Konkurrenzgeräte der Fall sein soll. Ewig halten wird die Klinge so sicher auch nicht, aber für eine gewisse Zeit sollte man schon Ruhe haben. Anders als die Geräte von Hatteker und Remington hat der Philips einen relativ kleinen Lieferumfang, der aber dafür einen etwas hochwertigeren Eindruck macht. Die wichtigsten Teile sind definitiv sowohl die drei Kammaufsätze als auch die Ladestation mit Netzteil, wobei die Reinigungsbürste bei diesem Haarschneider natürlich sehr wichtig ist. Als nettes Extra gibt es dann noch eine recht hochwertig gemachte Reisetasche mit dazu.</p>
<h2><strong>Große Effizienz mit kleinem aber</strong></h2>
<p>Unterm Strich haben wir einen Haarschneider der mittleren bis gehobenen Preisklasse, der dieser Einordnung auch gerecht wird. Abgesehen von der etwas bescheidenen Verarbeitung bringt er allerhand nützliche Features mit und macht auch in der Kernfunktion, nämlich dem Trimmen und Schneiden, seinen Job sehr gut. Wer also dem Friseur künftig abschwören und gleichzeitig seine Kurzhaarfrisur behalten möchte, der ist mit diesem Haarschneider schon ganz gut beraten.</p>
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		<title>Oral B iO Series 9 Test &#124; DAS Top Gerät von Oral B</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/oral-b-io-series-9-test-das-top-geraet-von-oral-b/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Nov 2021 19:15:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Oral B iO Series 9 Test &#8211; Alles für die Mundhygiene! Die elektrische Zahnbürste aus unserem Oral B iO Series 9 Test hat scheinbar alles, was man für eine optimale Mundhygiene gebrauchen könnte. Doch kann diese Quantität auch mit gleichbleibender Qualität überzeugen? Hier erfahrt ihr alles über die iO 9 von Oral B und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Oral B iO Series 9 Test &#8211; Alles für die Mundhygiene!</strong></h1>
<p>Die elektrische Zahnbürste aus unserem Oral B iO Series 9 Test hat scheinbar alles, was man für eine optimale Mundhygiene gebrauchen könnte. Doch kann diese Quantität auch mit gleichbleibender Qualität überzeugen? Hier erfahrt ihr alles über die iO 9 von Oral B und wie sie sich im Vergleich zu den anderen von uns getesteten E-Zahnbürsten geschlagen hat!</p>
<h2><strong>Feature über Feature im Oral B iO Series 9 Test<br />
</strong></h2>
<p>In unserem Test handelt es sich um eine elektrische Zahnbürste, die mit einem Magnetantrieb ausgestattet ist. Diese Technologie soll laut Hersteller die Zähne mit sanften Mikrovibrationen bearbeiten. Darüber hinaus ist die Oral B mit insgesamt sieben Putzprogrammen ausgestattet. Auch bietet sie eine Akkulaufzeit von 10 Tagen, sofern das Gerät zweimal am Tag für jeweils zwei Minuten verwendet wird. Dabei beträgt die Ladezeit nur 3 Stunden! Hierdurch platziert sie sich unserem Test als das einzige Gerät mit einer unseren Meinung nach akzeptablen Akkuladezeit. Der Akkustand lässt sich in unserem Oral B iO 9 Test zudem sehr gut über das Display überwachen. Insbesondere weil der Ladestand detailliert in Prozent ausgewiesen wird.</p>
<p>Als zusätzliche Features verfügt die E-Zahnbürste im Oral B iO Series 9 Test über eine visuelle Andruckkontrolle. Auch wurde sie sowohl mit einem 2-Minuten- als auch 4-Quadranten-Timer bestückt. Außerdem hat sie noch eine Wechselanzeige über das Farbdisplay, um an den Austausch der Aufsteckbürste zu erinnern. Als Kirsche oben drauf, lässt sie sich zwecks Putztracking mit der Oral B App verbinden. Der Lieferumfang ist im Vergleich zu anderen elektrischen Bürsten recht umfangreich. Mitgeliefert wird das Handstück, eine Aufsteckbürste und passend zum Magnetantrieb eine magnetische Ladestation. Außerdem ist noch ein Reise-Etui mit Ladefunktion sowie ein Mini-Etui speziell für die Aufbewahrung der Aufsteckbürsten im Oral B Zahnbürste Test mit dabei.</p>
<h2><strong>Oral B iO Series 9 Test &#8211; Disco-Beleuchtung als Hilfestellung<br />
</strong></h2>
<p>In unserem Test hat man beim ersten Eindruck erstmal ein gutes Gefühl. Sie zählt zwar gewichtstechnisch mit 140g eher zu den schweren Geräten, kann aber dafür bei der Lautstärke mit ungefähr 58 Dezibel in unserem Vergleichstest den zweiten Platz erreichen. Das Geräusch ist dabei im Vergleich mit den anderen Geräten unauffällig und angenehm. Auch sonst macht die Bürste einen wertigen Eindruck. Sie liegt gut in der Hand und wirkt sauber verarbeitet und stabil. Um beim Putzen nicht zu stark aufzudrücken, verfügt die iO 9 über eine Andruckkontrolle. Das besondere hierbei ist allerdings, dass die Bürste nicht nur anzeigt wenn man zu fest andrückt, sondern auch dann, wenn der Druck nicht ausreichend ist.</p>
<p>In der Praxis leuchtet sie somit weiß auf bei zu wenig Druck, rot bei starkem Druck und grün, wenn man sich im optimalen Bereich befindet. Was den korrekten Druck angeht, hat man mit dieser Zahnbürste somit eine sehr gute Hilfestellung.</p>
<p>Die Bedienung über die zwei Knöpfe und das Farbdisplay funktioniert in unserem Oral B iO Series 9 Test sehr gut und bietet einiges an Komfort bei den Einstellungen. Zu Beginn hat man sogar die Möglichkeit, sich eine Betriebsfarbe auszusuchen und die Sprache auszuwählen. Geht es dann ans Putzen, stehen einem insgesamt sieben Putzprogramme zur Verfügung. Hierzu zählen „Tägliche Reinigung“ und „Intensive Reinigung“ als Standard-Modi, die sich lediglich in der Intensität unterscheiden. „Sensitiv“ und „Super Sensitiv“ sind vor allem für Einsteiger und empfindliche Stellen interessant, „Aufhellen“ gegen oberflächliche Verfärbungen. „Zahnfleischmassage“ und „Zungenreinigung“ sind für die zahnfreien Bereiche im Mund gedacht. Die Timerfunktion signalisiert in unserem Oral B iO 9 Test den Kieferquadrantenwechsel durch zwei kurze „Stops“ sehr deutlich. Vier kurze „Stops“ zeigen wiederum an, dass die Putzzeit von zwei Minuten vorüber ist. Zusätzlich hat man noch die Möglichkeit, die Putzzeit über das Display zu verfolgen.</p>
<h2><strong>Eine Zahnbürste als Next Gen Handheld Konsole?</strong></h2>
<p>In unserem Oral B iO Series 9 Test erweist sich das Putzen mit der Oral B App als sehr hilfreich. Diese kann nämlich mittels 3D-Zahntracking erkennen, welches Zahnareal man gerade putzt und auch auf welcher Zahnfläche man sich gerade befindet. Dadurch kann die App den Nutzer in Echtzeit durch den Putzzyklus führen. Dabei zeigt sie auf, ob alle Zahnareale und -flächen vollständig bearbeitet wurden. Das Ganze ist tatsächlich so gut gemacht, dass man in der Praxis wirklich Lust bekommt, alle Flächen in der App weiß zu bekommen.</p>
<p>Somit gibt es einen spielkinder-freundlichen Anreiz, gründlich und vollständig die Zähne zu putzen, was vor allem für Zahnproblematiker und Putzmuffel hilfreich sein dürfte. Natürlich kann es sein, dass es bei dieser empfindlichen Technik auch mal Probleme bei der Erkennung gibt, in unserem Oral B iO Series 9 Test war das aber kaum der Fall. Ansonsten bietet die App noch statistische Auswertungen zum Putzverhalten und die Möglichkeit, eine Erinnerung an den Bürstenkopf-Wechsel einzurichten.</p>
<h2><strong>Oral B iO Series 9 Test &#8211; Und nun?</strong></h2>
<p>Was uns bei vielen anderen Geräten negativ aufgefallen ist, ist das Thema Akku und Laden. Derartige Probleme findet man hier nicht mehr. Zwar ist die Gesamtlaufzeit mit 10 Tagen etwas kürzer als bei den meisten anderen Bürsten mit 14 Tagen, dafür lädt der Akku mit 3 Stunden deutlich schneller als die anderen Geräte mit teilweise bis zu 24 Stunden. Dazu kann das Handstück laut Hersteller im täglichen Gebrauch auf der Ladestation stehen bleiben, wodurch man mit dem Thema Akku eigentlich keine Probleme mehr haben sollte.</p>
<p>Positiv hervorzuheben sind in unserem Oral B elektrische Zahnbürste Test außerdem die verschiedenen Features, die man in dieser Preisklasse mitgeliefert bekommt. So erhält man als kleine Draufgabe ein Reise-Etui, welches nicht bloß als Transportbehältnis dient, sondern über das mitgelieferte Kabel auch zum Laden der Zahnbürste genutzt werden kann. Das bedeutet, man muss die Ladestation nicht mit in den Urlaub schleppen, das Etui reicht dafür völlig aus.</p>
<h2><strong>Die Praxis aus der Anwenderperspektive</strong></h2>
<p>Als nächstes folgt das Wesentliche in unserem Oral B iO Series 9 Test, nämlich das eigentliche Zähneputzen in der Praxis. Worauf man sich hier bei den meisten E-Bürsten im großen Vergleichstest einstellen muss, ist eine starke Vibration. Dass geht zum Teil schon so weit, dass man nach dem Zähneputzen noch ein kribbeliges Gefühl an den Händen zurückbehält. Anders ist das bei der Oral B iO 9n, die im Punkt Vibration das mildeste Ergebnis in unserem Test erzielen konnte. Hier liegt eindeutig die große Stärke des Magnetantriebs, der einfach viel weniger Vibrationen am Handstück und am Bürstenstiel erzeugt, als es bei den anderen von uns getesteten elektrischen Zahnbürsten der Fall war. Laut unseres Produkttesters waren die Vibrationen dafür an den Borsten um so stärker, sodass man richtig merkt, wie die Borsten sich schön um den Zahn herum bewegen und die ganze Zeit fleißig am schrubben sind.</p>
<p>Das sorgt natürlich auch dafür, dass das eigentliche Putzerlebnis und das Sauberkeitsgefühl dadurch extrem gut ausfallen und dieses deshalb, subjektiv gesehen, das beste von allen von uns getesteten elektrischen Zahnbürsten ist!</p>
<p>Kommen wir nun zum spaßigen Teil in unserem Oral B iO Series 9 Test, in dem wir ein Dentalmodell mal so richtig mit Plaque-Tabletten einsauen. Dies soll uns helfen, auch als Laien der Dentalhygiene einen besseren Blick auf die Reinigungsleistung zu werfen und diese plastisch darzustellen. Wie in der Anleitung für magnetbetriebene Zahnbürsten beschrieben haben wir uns Zahn für Zahn vorgenommen und sind mit dem Bürstenkopf kurz auf jeder Zahnoberfläche verblieben. Dabei haben wir versucht, in die Zwischenräume und auch am Zahnfleischrand entlang zu arbeiten. Abschließend können wir in unserem Oral B iO 9 Test unserer Einschätzung nach aus Anwenderperspektive behaupten, dass dies das sauberste Ergebnis in unserem großen Vergleichstest ist! So rein wurden vor allem Zahnzwischenräume und -taschen bei keiner anderen Bürste.</p>
<h2><strong>Bürstenwechsel mit Ansage</strong></h2>
<p>Die Pflege verläuft in unserem Oral B iO Series 9 Test recht unkompliziert. Generell muss die Aufsteckbürste erstmal alle drei Monate aufgrund von Verschleiß ausgetauscht werden. Um den Wechselzeitpunkt besser einschätzen zu können, verfügt die iO 9 aber über eine Erinnerungsfunktion. Dieser Wechselzeitpunkt wird dann über das Farbdisplay und wenn gewünscht auch über die Oral B App kommuniziert. Für die Reinigung der elektrischen Zahnbürste sollte nach jedem Gebrauch die Aufsteckbürste bei eingeschaltetem Gerät gründlich ausgespült werden. Anschließend sollten die Aufsteckbürste und das Handstück separat unter fließendem Wasser einmal abgespült, dann trocken gewischt und schließlich luftgetrocknet werden. Für unterwegs hilft das beigelegte Reise-Etui, um die Bürste vor Verschmutzung und Schaden zu schützen.</p>
<h2><strong>Für gut betuchte Putzmuffel</strong></h2>
<p>Mit der iO 9 bekommt man eine elektrische Zahnbürste der höheren Preisklasse, die sich in Sachen Putzleistung, Funktionsumfang und Features absolut sehen lassen kann. Die Bürste eignet sich auch für Einsteiger, ist aber aufgrund des hohen Preises eher interessant für Menschen, die einen entsprechenden Bedarf haben. Das sind natürlich Putzmuffel, die zum Beispiel mithilfe des Zahntrackings zum Putzen animiert werden. Vor allem aber sehen wir hier Zahnproblematiker, die an ihrem Putzverhalten arbeiten und die Zahnreinigung effektiver gestalten wollen.</p>
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		<title>Braun BT7240 Test &#124; Der High End Trimmer</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/braun-bt7240-test-der-high-end-trimmer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 May 2021 18:24:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Braun BT7240 Test &#8211; Eine Wundertüte für große Jungs? Ein Blick auf die Verpackung dieses Bartschneiders zeigt schon, dass es für dieses Gerät jede Menge Klüngelkram gibt. Da fühlt sich der eine oder andere vielleicht ein wenig in seine Kindheit versetzt, als man seine erste, große Wundertüte ausgepackt hat. Bei besonders Günstigen dieser Art [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Braun BT7240 Test &#8211; Eine Wundertüte für große Jungs?</strong></h1>
<p>Ein Blick auf die Verpackung dieses Bartschneiders zeigt schon, dass es für dieses Gerät jede Menge Klüngelkram gibt. Da fühlt sich der eine oder andere vielleicht ein wenig in seine Kindheit versetzt, als man seine erste, große Wundertüte ausgepackt hat. Bei besonders Günstigen dieser Art kam es dann nicht selten vor, dass das meiste davon nur wenige Tage später in der Mülltonne landete. Ob in diesem Bartschneider Set auch tatsächlich alles langfristig seine Daseinsberechtigung hat, erfahrt ihr hier in unserem Braun BT7240 Test!</p>
<h2><strong>Es war einmal&#8230;Ein Braun BT7240 Test<br />
</strong></h2>
<p>Der Braun BT7240 liegt durch seine ergonomische Form gut in der Hand. Obwohl seine Oberfläche glatt und weich ist, bieten kleine Strukturierungen an den richtigen Stellen für einen ausreichenden Halt. Die Bedienung gestaltet sich als einfach und intuitiv, wodurch der erste Eindruck in unserem Braun BT7240 Test sehr komfortabel ausfällt. Das Trimmen und Stutzen funktioniert ausgezeichnet, das können vermutlich nur Profigeräte noch besser. Die abgesonderten Geräusche sind vielleicht nicht die Leisesten, trotzdem kann man sie noch gut aushalten, da sie keine störenden Frequenzen enthalten. Die Längeneinstellung geschieht mittels einer der zwei enthaltenen Aufsätze, welche zusätzlich noch mit einem im Gerät integrierten Drehrad per Daumen angepasst werden können. Die Skalierung dafür verläuft in Fünf-Millimeter-Schritten. Sie umfasst die Längen von eins bis zehn Millimeter beziehungsweise elf bis zwanzig Millimeter, wodurch sich insgesamt neununddreißig Einstellungsmöglichkeiten ergeben.</p>
<p>Außerdem rastet das Drehrad fest und die Aufsätze sitzen bombe, woraus sehr viel Qualität und Sicherheit resultieren. Auch die nackte Klinge steht dem in nichts nach, indem sie ebenfalls ein extrem sicheres Gefühl vermittelt. Hinzu kommt bei ihr noch, dass der Hersteller eine lebenslange Schärfe garantiert. Ein weiterer Pluspunkt für den Barttrimmer BT7240 ist noch, dass er und sein Zubehör alternativ zur Reinigungsbürste unter fließendem Wasser sauber gemacht werden können. Anschließend muss alles nur noch grob abgeschüttelt und an der Luft getrocknet werden.</p>
<h2><strong>Test-Tischlein, deck dich!</strong></h2>
<p>Was den Inhalt unseres Braun BT7240 Test Pakets anbelangt, bietet er so ziemlich alles Wichtige, was man für einen gut getrimmten Bart braucht. Zum Gerät gibt es neben den beiden bereits erwähnten Kammaufsätzen noch einen kleinen Detail-Trimmer und einen Präzisions-Minischerkopf dazu. Eine eher seltenere Hinzugabe bei einem Barttrimmer ist hier der Nassrasierer Gillette ProGlide mit zwei Klingen.</p>
<p>Auch wenn es der BT7240 an sich nicht ganz so hautnah schafft wie so mancher Konkurrent, kann man dennoch recht gut damit rasieren. Und wenn dies alles noch nicht ganz überzeugen sollte, so gibt es oben drauf noch eine qualitativ hochwertige, schwarze Reise-/Aufbewahrungstasche. Ihr dickes Material ist gut gearbeitet und besitzt einen vernünftigen Reißverschluss. Ein eingenähter Boden bietet die Möglichkeit, sie wie einen Kulturbeutel hinzustellen. Außerdem ist die Innenseite farblich von der Außenseite abgesetzt, sodass Zubehörteile wie die Reinigungsbürste leichter gefunden werden können. Ansonsten befinden sich in diesem Paket noch die obligatorischen Standard-Gegenstände: Eine Dockingstation mit Netzteil, die bereits erwähnte Reinigungsbürste sowie eine Bedienungsanleitung.</p>
<h2><strong>Erleuchtung gibt es auch ein bisschen</strong></h2>
<p>Was in unserem Braun BT7240 Test noch unbedingt angesprochen werden sollte, sind die technischen Features, die zum Komfort beitragen sollen. Dazu gehört zunächst der Lithium-Ionen-Akku, welcher eine Laufzeit von einhundert Minuten hat. Dies ist im Vergleich zu den übrigen Geräten aus unserem Test ein sehr gutes Ergebnis. Auch muss der Braun BT 7240 Haarschneider lediglich sechzig Minuten lang aufgeladen werden, um voll zu sein. Dieses Verhältnis zwischen Lauf- und Ladezeit ist bislang ungeschlagen! Auch gibt es die Möglichkeit zu erkennen, wie der Akkustand ist. Ein grün leuchtendes Licht bedeutet, dass auf jeden Fall noch genügend Saft vorhanden ist. Leuchtet die Anzeige stattdessen rot auf, so geht dieser langsam zur Neige. Kurz bevor der Akku endgültig stirbt, fängt das rote Licht an zu blinken.</p>
<p>Doch dies muss nicht unbedingt gleich das Ende bedeuten! Denn sollte der Akku mal während der Rasur den Geist aufgeben, so kann er mit Hilfe der Quick Charge Funktion innerhalb von nur fünf Minuten soweit aufgeladen werden, dass es für einen schnellen Abschluss reicht. Und zur Not ist dieses Schätzchen auch noch im Netzbetrieb nutzbar, wenn euch das Kabel während des Betriebs nicht stören sollte. Zu guter Letzt können wir für unseren Test noch die sogenannte Auto-Sensing-Funktion erwähnen, die eine immer gleiche Trimmerleistung garantieren soll. Dies bedeutet, dass &#8211; egal wie dick oder dicht der Bart wächst &#8211; sich die Klinge unnachgiebig durchfräsen wird.</p>
<h2><strong>Der </strong><strong>Braun BT7240 Test ist durch!</strong></h2>
<p>Beim BT hat sich schließlich gezeigt, dass es sich hier um einen rundum gelungenes Produkt handelt, denn seine hohe Anpassungsfähigkeit und qualitative Verarbeitung lassen kaum einen Wunsch offen. Zusammen mit dem Rest des Gesamtpakets wird einem alles geboten, was man sich für den privaten Gebrauch nur wünschen kann, um seinen Bart in Form zu bringen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/braun-bt7240-test-der-high-end-trimmer/">Braun BT7240 Test | Der High End Trimmer</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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