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	<title>(1) Klassisch-Archiv - wunschgetreu.de</title>
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		<title>Philips HD9270/90 Test &#8211; Lohnt die noch?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-hd9270-90-test-lohnt-die-noch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 10:00:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Philips HD9270/90 Test – Der Boomer unter den Airfryern? Heute haben wir eine Heißluftfritteuse aus dem Hause Philips hier bei uns auf dem Tisch. Diesmal ist es der Philips Essential Airfryer HD 9270. Diese Heißluftfritteuse ist schon ein bisschen älter, wird aber nach wie vor viel bei Amazon gekauft. Und genau das ist auch der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Philips HD9270/90 Test – Der Boomer unter den Airfryern?</strong></h1>
<p>Heute haben wir eine Heißluftfritteuse aus dem Hause Philips hier bei uns auf dem Tisch. Diesmal ist es der Philips Essential Airfryer HD 9270. Diese Heißluftfritteuse ist schon ein bisschen älter, wird aber nach wie vor viel bei Amazon gekauft. Und genau das ist auch der Grund, warum sie jetzt hier steht. Wir wollten nämlich wissen, ob sich das Gerät auch heute noch lohnt und haben es daher einmal für euch unter die Lupe genommen. Alles was wir rausgefunden haben, erfahrt ihr hier in unserem Philips HD9270/90 Test.</p>
<h2><strong>Ein paar technische Daten aus dem Philips HD9270/90 Test </strong></h2>
<p>Die Philips kommt mit einer Leistung von 2000 Watt und soll über ein Fassungsvermögen von 6,2 Litern verfügen. Wie schon beim Schwestergerät HD9280 sind wir da aber skeptisch. Es sieht auf jeden Fall deutlich kleiner aus und wir hatten da damals auch mal nachgemessen. Also wir würden zur Sicherheit mal einen Liter abziehen. Entsprechend sind wir im Philips HD9270/90 Test auch ein bisschen vorsichtiger was die Anzahl der Portionen angeht. Laut Hersteller soll man hier fünf Portionen in dem Gerät herstellen können. Da sind wir ein bisschen skeptisch. Macht mal lieber drei draus.</p>
<p>Das wir hier ein bisschen kleiner unterwegs sind hat natürlich an anderer Stelle wieder Vorteile, nämlich bei den Abmessungen. Hier haben wir in Höhe und Breite 30 mal 30 Zentimeter gemessen und in der Tiefe 39 Zentimeter. Dadurch, dass wir hier ein bisschen kleiner unterwegs sind, lässt sich das Gerät natürlich gut unterkriegen. Und dazu kommt, wir haben unten drunter auch noch Transportgriffe. Dadurch lässt sich das Gerät auch leicht wegstellen. Wenn man das nicht die ganze Zeit in der Küche stehen haben möchte Und dann haben wir noch ein paar Antirutschfüße unten drunter. Das ist natürlich auch nicht schlecht. Die Kabellänge finden wir dagegen eher etwas unbefriedigend. Die ist unserer Meinung nach mit circa 80 Zentimetern etwas kurz. Das hätte vielleicht ein bisschen mehr sein können.</p>
<h2><strong>Das Zubehör im Philips HD9270/90 Test</strong></h2>
<p>Und zum Abschluss von unserem kleinen Überblick gibt’s noch ein bisschen was zum Zubehör. Mit dabei ist einmal die Wanne und der Garkorb und das war es dann auch schon. Mehr ist nicht dabei. Immerhin findet man über die „NutriU bzw. HomeID“ App ganz viele Rezepte und auch Schritt für Schritt Anleitungen dafür die Gerichte. Das ist schon mal ganz gut. Was leider nicht mit integriert ist, ist eine App Fernsteuerung. Das hat dagegen das baugleiche Schwestergerät die <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/philips-airfryer-xl-hd9280-test-heissluftfritteuse-mit-app-steuerung/">HD9280</a>.</p>
<h2><strong>Die Praxis im Philips HD9270/90 Test</strong></h2>
<p>Hier starten wir mit der Bedienung und das erste was uns da auffällt, ist das alte Touchdisplay, was hier verbaut wurde. Das bedient sich tatsächlich ein bisschen schlechter als neue Geräte und wirkt auch so ein bisschen… sagen wir mal „altbacken“. Zudem tappt man gelegentlich auch mal daneben. Also die Druckpunkte sind nicht immer ganz so perfekt gesetzt, aber im Großen und Ganzen kommt man auch heute noch ganz gut zurecht.</p>
<h2><strong>Die Bedienung</strong></h2>
<p>Okay, als nächstes schauen wir im Philips HD9270/90 Test mal auf die konkrete Bedienung. Da ist es so, dass sich die Temperatur von 60 bis 200 Grad in fünf Grad Schritten einstellen lässt und die Zeit bis 60 Minuten hoch in ein Minuten schritten. Und wenn man da gedrückt hält, dann geht das auch wie bei modernen Geräten, dass die Werte schneller durchskippen. Weiter stehen hier insgesamt acht Presets inklusive warmhalten zur Verfügung. Das ist jetzt auch nicht viel anders als bei modernen Geräten. Und zur Auswahl des gewünschten Presets kann man sich einfach über die Menütaste durchklicken. Was die Menüführung angeht, ist das einzige was wir ein bisschen schade finden, dass Zeit und Temperatur nicht gleichzeitig angezeigt werden. Da muss man dann immer so ein bisschen warten bis das umspringt. Das nervt ein bisschen. Auf eine App Steuerung wurde hier auch verzichtet. Aber dafür gibt es ja die HD 9280.</p>
<h2><strong>Das Kochen im Philips HD9270/90 Test<br />
</strong></h2>
<p>Okay, kommen wir zu den Kochergebnissen. Das ist ja auch das Wichtigste, wenn es um diese Geräte geht. Und hier haben wir im Philips HD9270/90 Test mit dem Klassiker angefangen, nämlich Fritten. Und die sind in dem Gerät auch tatsächlich ganz gut geworden. Außen knusprig, innen zart, sehr kartoffelig. Etwas vorsichtig muss man sein, dass sie nicht zu trocken werden. Das ist bei diesen Geräten aber immer so. Wenn man da ein bisschen aufpasst, dann kriegt man auch ein gutes, schmackhaftes Ergebnis hin. Und das Gleiche gilt auch für Chicken Nuggets.</p>
<p>Neu mit dabei: Kartoffelspalten! Einfach um noch mal ein frisches Kartoffelprodukt mit dabei zu haben. Und hier hatten wir ein gutes, gleichmäßiges Ergebnis. Außen schön knusprig, innen durch und gleichzeitig fluffig und kartoffelig. Also das war alles gut. Auch optisch war das sehr ansprechend.</p>
<p>Ebenfalls neu mit dabei: Aufbackbrötchen! Auch das ist mit diesen Geräten denkbar. Deswegen machen wir das auch immer noch mal mit. Die wurden bei uns perfekt aufgebacken. Außen goldgelb, innen heiß und fluffig.</p>
<p>Dann haben wir noch einen weiteren Klassiker mit dabei und das sind Chicken Wings. Hier hatten wir ein optisch sehr schönes Ergebnis. Alles war durchgegart und geschmacklich gut. Also auch hier gab es nichts zu meckern.</p>
<p>Wir backen auch immer noch mal ein paar Muffins in den Geräten auf. Und auch hier hat sich die Philips ganz gut geschlagen. Außen schön aufgebacken und schöne Farbe, innen fluffig und durch. Das war alles gut.</p>
<h2><strong>Und nu?</strong></h2>
<p>Sind die Kochergebnisse in modernen Geräten nun besser als in einem etwas älteren Gerät oder nicht? Wir haben ja inzwischen einige Geräte hier gehabt und das mal etwas genauer beobachtet. Und die Antwort ist Ja, Sie sind ein bisschen besser. Also grundsätzlich kann man sagen: die Technik hat sich ein bisschen entwickelt und die moderneren Geräte machen das Essen ein bisschen knuspriger, ein bisschen gleichmäßiger, ein bisschen schneller. Aber man muss auch sagen Welten sind das jetzt nicht. Also man kann das im Grunde genommen schon dadurch ausgleichen, dass man einfach ein, zweimal mehr wendet und das Essen vielleicht ein kleines bisschen länger drin lässt. Trotz allem kann man sagen, dass die Kochergebnisse im Philips HD9270/90 Test im Großen und Ganzen gut waren. Oder anders gesagt: Man kommt auch heute noch mit dem Gerät ganz gut zurecht.</p>
<h2><strong>Das Handling im Philips HD9270/90 Test<br />
</strong></h2>
<p>Was den Punkt Handling angeht zeigt sich, dass es sich hier um ein bisschen älteres System handelt. Wir haben hier noch die Schutzkappe für den Korb Auslass. Sowas sieht man immer weniger. Damals war das aber noch sehr verbreitet und auch wenn man sich den Rest so ein bisschen anguckt, dann sieht man da ein paar Punkte, die einen so ein bisschen stören können. Und einer dieser Punkte ist die Schublade mit dem Korb da drin. Hier ist es nämlich so, dass wenn man die Schublade hoch nimmt, der Rand des Garkorbs hinten nach oben und zwar über den Rand der Wanne geht. Und das sorgt dafür, dass man sich beim Reinstecken gerne mal Kratzer rein macht. Das ist natürlich nicht so schön, aber im Großen und Ganzen muss man auch sagen, dass man sich dran gewöhnt. Ist aber natürlich ein kleiner Abzug in der B-Note.</p>
<p>Nächster Punkt ist die Wanne. Die solltet ihr nicht mehr als 1 bis 2 Zentimeter mit Flüssigkeit füllen. Scheinbar sind die Schrauben aus der unteren Schraubenreihe nicht ganz dicht. Müssen sie aber ehrlicherweise auch nicht sein. Für gewöhnlich nimmt man so einen Airfryer ja nicht um sich einen Eintopf zuzubereiten. Aber wenn man jetzt etwas kocht, was ein bisschen mehr Flüssigkeit abgibt und das trieft dann unten in die Wanne, dann sollte man das schon wissen, dass man da ein bisschen aufpassen muss.</p>
<h2><strong>Sonst noch was?</strong></h2>
<p>Ein weiterer Punkt der uns im Vergleich zu neueren Geräten aufgefallen ist, dass die Lade relativ schwer ist. Also das heißt wenn ihr die jetzt rausholt und euer Essen shaken wollt, dann braucht ihr schon ein bisschen Kraft. Und das solltet ihr natürlich berücksichtigen. Dann gibt es aber auch noch ein paar Punkte, wo wir sagen „da müssen wir ihn loben“. Das hat das alte Gerät echt gut gemacht, da macht er auch heute noch gut mit. Und sogar heute noch im Vergleich zu modernen Airfryern häufig besser. Und der erste Punkt ist die Lautstärke. Die liegt bei diesem Gerät bei um die 50-55 Dezibel, wie auch schon bei der HD 9280. Also ein sehr leises Gerät. Grundsätzlich auch ein sehr angenehmes Geräusch. Für Philips üblich haben wir da aber manchmal ein „rasseliges“ Geräusch mit drin. Grundsätzlich muss man aber schon sagen: sehr angenehm.</p>
<h2><strong>Sein alter lässt ihn…Kalt?!</strong></h2>
<p>Im Philips HD9270/90 Test macht sich das Gerät auch sehr gut in Sachen Hitzemanagement. Der Griff bleibt kühl, das Display bleibt kühl und die Lade ist gut abgeschirmt. Anders als bei vielen anderen, auch modernen Geräten. Also hier verbrennt man sich auch nicht so leicht die Finger. Der Rest des Gerätes macht das auch ganz gut. Wird bestenfalls sehr warm und eigentlich muss man nur hinten am Lüftungsschlitz ein bisschen aufpassen. Da kommt natürlich heiße Luft raus. Die wird allerdings nach oben abgeleitet. Also auch hier ganz gut geregelt.</p>
<h2><strong>Wie schlägt sich die Verarbeitung?</strong></h2>
<p>Auch in Sachen Verarbeitung macht das Gerät einen ganz guten Eindruck. Spaltmaße sind kaum ein Thema. Im Großen und Ganzen passt alles ganz gut zusammen und wirkt stimmig. Das Display ist gut eingepasst und wirkt ebenfalls ganz gut verarbeitet. Der glatte Kunststoff macht ebenfalls einen guten Eindruck. Also das passt alles soweit. Einzig die Schutzkappe für den Auslass, wirkt ein bisschen wackelig, aber unterm Strich muss man sagen, hat man hier ein ganz gut verarbeitetes Gerät.</p>
<h2><strong>Wie siehts mit der Reinigung aus?<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir abschließend noch zum Punkt Reinigung und hier muss man sagen, dass die Philips auch mit modernen Geräten ganz gut mithalten kann. Das Zubehör ist komplett spülmaschinenfest. Das ist erstmal die wichtigste Botschaft, denn damit spart man unheimlich viel Zeit. Und was die Spülmaschinen Ergebnisse angeht, sahen die auch so weit ganz gut aus. Keine wesentlichen Rückstände in Wanne oder Korb. Also da waren wir ganz zufrieden.</p>
<h2><strong>Philips HD9270/90 Test &#8211; Unser Fazit</strong></h2>
<p>Okay, kommen wir nun zum Fazit und zur wesentlichen Frage: Lohnt die HD 9270 auch heute noch? Und was sollen wir sagen? Bedienung, Kochergebnisse und Handling haben uns gezeigt, dass neuere Geräte durchaus besser sein können. Aber schauen wir mal auf das Wesentliche. Nämlich die Kochergebnisse, also die Kernfunktion. Da sieht man, dass der Unterschied jetzt nicht gerade riesig ist, sondern eher ziemlich klein. Und wenn man ehrlich ist, kann man auch mit ein paar Abstrichen in Bedienung und Handling sich eigentlich arrangieren. Aber dennoch denken wir „nicht für den vollen Preis.“ Da würden wir dann doch eher zu einem neueren Gerät greifen.</p>
<p>Aber passenderweise sehen wir die HD 9270 mittlerweile immer wieder im Angebot. Also da wird scheinbar schon darauf reagiert, dass das Gerät nicht mehr das Neueste vom Neuen ist. Und da sollte man dann schon überlegen… Wenn man hier so ein Markengerät für, sagen wir mal irgendwas um die 100 € schießen kann, dann könnte man die paar Abstriche in Kauf nehmen. Unserer Meinung nach zumindest. Auf jeden Fall ist das Gerät auch heute noch gut genug, dass man damit anständig arbeiten kann. Wenn der Preis stimmt, dann kann man da unserer Meinung nach auch zugreifen.</p>
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		<title>Philips Airfryer XXL 7000 Series Test &#124; Lohnt sich der Preis?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-airfryer-xxl-7000-series-test-lohnt-sich-der-preis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2024 10:00:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Philips Airfryer XXL 7000 Series Test &#124; High End oder Hype um nichts? Diesmal haben wir wieder eine Heißluftfritteuse aus dem Hause Philips unter die Lupe genommen. Mit seiner Airfryer Combi Series 7000 XXL geht Philips nun an den start. Und das Gerät hat nicht nur einen sperrigen Namen, sondern auch noch einen stolzen Preis. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Philips Airfryer XXL 7000 Series Test | High End oder Hype um nichts?</strong></h1>
<p>Diesmal haben wir wieder eine Heißluftfritteuse aus dem Hause Philips unter die Lupe genommen. Mit seiner Airfryer Combi Series 7000 XXL geht Philips nun an den start. Und das Gerät hat nicht nur einen sperrigen Namen, sondern auch noch einen stolzen Preis. Einige 100 € muss man dafür schon auf den Tisch legen. Ob das Ding hier sein Geld wirklich wert ist, haben wir natürlich für euch auf die Probegestellt. Alle unsere Erkenntnisse erfahrt ihr hier in unserem Philips Airfryer XXL 7000 Series Test!</p>
<h2><strong>Philips Airfryer XXL 7000 Series Test &#8211; Was bietet der Markenhersteller?</strong></h2>
<p>Okay, was man schon mal sagen kann: Die Philips 7000 ist auf jeden Fall ein richtiger Brocken mit einer Leistung von 2000 bis 2200 Watt und einem Fassungsvermögen von 8,3 Litern. Das soll für satte sieben Portionen reichen. Wir sind da ja immer ein bisschen skeptisch, aber nichtsdestotrotz &#8211; das Teil ist groß. Auf jeden Fall deutlich größer als ein klassischer Airfryer. Das allein ist ja ganz nett, aber würde uns persönlich ehrlich gesagt noch nicht ausreichen, um da jetzt so viel Geld für auszugeben. Von daher schauen wir uns im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test nun an, was Philips da noch so alles in petto hat.</p>
<h2><strong>Die Bedienung im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test<br />
</strong></h2>
<p>Und starten wollen wir dabei mit dem Punkt Bedienung. Hier hat die Philips tatsächlich auch ein paar ganz gute Sachen im Gepäck. Verbaut wurde hier ein LED Display mit Touchelementen und Drehregler. Der Drehregler wird gleichzeitig auch als Knopf genutzt. Der Temperaturbereich reicht von von 40 bis 200 Grad und der Timer geht bis 180 Minuten hoch. Dazu gibt&#8217;s noch einen Shake Reminder und eine Funktion fürs warmhalten. Also erstmal ein ganz rundes Paket. Das allein reicht natürlich noch nicht, um den hohen Preis zu rechtfertigen. Macht aber nichts, denn jetzt wird&#8217;s interessant.</p>
<p>Jetzt kommt eins der wesentlichen Features unseres Philips Airfryer XXL 7000 Series Test: Nämlich kann man hier im Display zwischen zwei Ventilator Stufen wählen. Und das läuft bei Philips als die sogenannte „Rapid CombAir“ Technologie. Und was das heißen soll, könnt ihr euch sicher denken. Die niedrige Stufe soll schonendes Garen ermöglichen und die höhere Stufe soll mehr Druck bringen, sprich schnellere Garzeiten und mehr Knusprigkeit. Und ob das auch tatsächlich funktioniert, werden wir im Kochpart auf die Probe stellen.</p>
<h2><strong>Was ist mit den Presets im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test?</strong></h2>
<p>Jetzt aber erstmal zum nächsten Thema und das sind die Presets bzw. die sogenannten „Auto-Cook-Programme.“ Insgesamt acht dieser Programme stehen zur Verfügung. Einfach ein Symbol per Drehregler auswählen und dann läuft das. Aber eine Besonderheit gibt es im Vergleich zu anderen Heißluftfritteusen hier im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test noch zu beachten. Und zwar, wenn man eines der Presets auswählt. Dann wird man noch je nach Preset, nach Füllstand, Stückanzahl oder Gewicht gefragt. Und das ist tatsächlich besonders interessant, denn dadurch sind die Presets in diesem Fall tatsächlich ein kleines bisschen präziser und zumindest etwas weniger als Richtwert zu verstehen als bei anderen Geräten.</p>
<p>Und eben das verbindet Philips auch noch ganz pfiffig mit seiner NutriU App. Hier hat man die Möglichkeit, das Gerät nahezu vollständig über die App fern zu steuern. Also hier kannst du alles einstellen Temperatur, Zeit, Luftstrom, Garvorgang starten, beenden, pausieren usw.. Man kann auch Zeitpläne für Kochstart und Ende definieren, das ist schon ganz cool. Aber eben auch die Auto Cook Programme können hier ausgewählt und gestartet werden. Und jetzt kommt es. Es werden gegebenenfalls noch weitere Werte abgefragt. Also zum Beispiel Pommes Medium, zehn mal zehn Millimeter oder ähnliches. Und dadurch werden diese Auto Cook Programme in Verbindung mit der App schon echt sehr präzise.</p>
<h2><strong>Mehr als nur &#8222;grobe Orientierung&#8220;!</strong></h2>
<p>Unterm Strich wird das Preset Problem, dass so ziemlich alle Airfryer haben, hier von Philips also ganz konkret angegangen und das muss man dazu sagen auch schon recht gut bewältigt. Also da kommt man jetzt schon dem Ganzen etwas näher, dass sich das Gerät vom Geld her vielleicht doch lohnen könnte. Ansonsten bringt die App noch sehr, sehr viele Rezepte mit. Scheinbar mehrere 100. Also das ist schon ganz ordentlich. Die Rezepte sind mit einer Schritt für Schritt Anleitung ausgestattet und der Airfryer wird hier komplett integriert. Das heißt man sieht nicht nur die Zubereitung, sondern auch wie man das dann in den Airfryer platzieren muss.</p>
<p>Und die Krönung im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test ist, dass man dann noch direkt aus dem Rezept die Einstellungen an den Airfryer schicken und den Garvorgang direkt starten kann. Und damit nicht genug Angeblich soll das auch noch ein lernendes System sein. Also, dass die Rezeptvorschläge daran orientiert werden, was der Nutzer gerne kocht. Insgesamt kann man also sagen, ist das schon ein ganz guter digitaler Ansatz.</p>
<h2><strong>Der Kochpart unseres Philips Airfryer XXL 7000 Series Test<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir jetzt zum Wesentlichen, nämlich zu den Kochergebnissen aus unserem Philips Airfryer XXL 7000 Series Test. Hier haben wir uns in unserer Testküche erstmal auf die Standards gestürzt, die die meisten einfach mit diesen Heißluftfritteusen gerne machen wollen. Und die erste Station ist natürlich Pommes. Hier haben wir ein gutes Ergebnis erzielt. Außen knusprig, innen zart. Sehr kartoffelig. Wie bei allen Geräten muss man ein bisschen vorsichtig sein, dass die Pommes nicht zu trocken werden, aber dann hat man ein gutes, schmackhaftes Ergebnis. Und das gleiche gilt auch für die Chicken Nuggets.</p>
<p>Neu bei uns im Test sind Kartoffelspalten, einfach um auch noch mal ein frisches Kartoffelprodukt mit dabei zu haben. Das Ergebnis war hier gut und gleichmäßig außen schön knusprig, innen durch und gleichzeitig fluffig und kartoffelig. Und auch Optisch war das Ganze sehr ansprechend.</p>
<p>Ebenfalls neu dabei sind bei uns Aufbackbrötchen. Das wollen auch mittlerweile sehr viele in diesen Geräten machen und auch hier haben wir ein super Ergebnis erzielt. Die Brötchen wurden perfekt aufgebacken, waren außen goldgelb und auch innen heiß und fluffig. Das haben wir extra noch mal ausprobiert, in dem wir die einmal aufgemacht haben.</p>
<p>Was in so einem Test natürlich nicht fehlen darf, ist der Klassiker, nämlich die Chicken Wings. Hier haben wir ein optisch sehr schönes Ergebnis erzielt. Alles durchgegart und geschmacklich gut, da gab&#8217;s nix zu meckern.</p>
<p>Weiter backen wir dann immer noch mal ein paar Muffins in diesen Geräten auf. Einfach weil viele Menschen auch ganz gerne mit diesen Geräten backen wollen. Und unser Ergebnis kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Außen schön aufgebacken und eine schöne Farbe. Innen waren sie fluffig und durch. Also auch hier alles gut.</p>
<h2><strong>Und was ist jetzt mit dieser Rapid CombiAir Technologie?</strong></h2>
<p>Okay. So weit, so gut. Schauen wir uns nun die Ergebnisse zur Rapid CombiAir Technologie aus dem Philips Airfryer XXL 7000 Series Test an. Das ist unserer Meinung nach einer der wichtigsten Punkte, wenn es darum geht ob das Gerät hier auch sein Geld wert ist. Fangen wir mal an mit der niedrigen Stufe. Hier geht es ja darum, möglichst schonend zu garen und von daher haben wir das mal mit einem Gemüse Mix ausprobiert, nur um mal so einen Eindruck zu bekommen. Und ich will es mal so sagen es funktioniert zumindest besser als in einem standard Airfryer. Es hat dadurch einfach ein bisschen weniger Wumms, wodurch das Gemüse weniger schnell austrocknet und entsprechend weniger schnell anbrennt. Trotzdem man muss auch bei niedriger Stufe ein bisschen aufpassen, immer mal wieder reingucken, damit nichts schief geht.</p>
<p>Okay, gehen wir weiter zur höheren Ventilationsstufe, die wir den meisten von euch sicher auch am wichtigsten sein. Hier haben wir bereits bei den standard Gerichten ein bisschen was gemerkt. Also zum Beispiel hatte man den Eindruck, dass es tatsächlich ein bisschen schneller geht als in anderen Geräten. Und bei den Chicken Wings hatte ich das Gefühl, dass die ein bisschen knuspriger geworden sind als sonst. Aber ihr hört es schon raus. So richtig nennenswert, so richtig deutlich war das nun auch nicht. Und eben das hat uns dazu veranlasst, noch mal ein bisschen genauer hin zu schauen. Soll heißen, wir haben da mal ein Steak rein gemacht, um rauszufinden, wie sehr die hohe Gebläsestufe tatsächlich drücken kann.Sprich kann sie sogar ein Steak anbraten?</p>
<h2><strong>Und, wie isses?</strong></h2>
<p>Ergebnis: oben drauf wirkt es tatsächlich etwas besser angebraten als bei so manch anderem Gerät. Beim Anschneiden wirkte der innere Garzustand jedoch noch etwas hinterher. Und wenn man das Steak dann umgedreht hat, dann sah man auch, dass es noch recht blass aussah. Wir hatten es für den Test halt extra nicht gewendet, um zu schauen, wie sich die Hitze so verteilt und ob man hier wie bei einigen anderen Geräten schon so in die Richtung weniger wenden geht. Aber dem war nicht so. Von oben war der Druck aber doch schon ganz gut und unterm Strich bestätigt sich dadurch auch, dass im Gesamtbild durch die höhere Stufe etwas mehr Druck und gegebenenfalls auch etwas schnellere Garzeiten möglich sind.</p>
<p>Es stellt sich im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test  also schon raus, dass ein Effekt da ist. Er hält sich aber in Grenzen. Wir denken eine dritte Ventilationsstufe plus ein erweiterter Temperaturbereich bis sagen wir mal 240 Grad hätten dem Gerät ganz gut gestanden.</p>
<h2><strong>Das Handling im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test<br />
</strong></h2>
<p>Schauen wir uns nun noch das Handling und das Drumherum ein bisschen genauer an. Auch hier hat die Philips 7000 Serie noch ein paar kleine Besonderheiten mit dabei und einer der wichtigsten Punkte ist hier die ausfahrbare Schublade. Die bringt auf jeden Fall einen großen Vorteil mit sich und das ist, dass man keine Untersetzer mehr braucht. Im Endeffekt ist es auch deutlich bequemer, mit der ausfahrbaren Schublade zu arbeiten, aber leider bringt sie auch ein paar Negativpunkte bzw. Risiken mit sich. Und damit meine ich vor allem das Risiko, dass die Schublade vielleicht abbrechen könnte oder man da drauf kommt und das Gerät damit von der Arbeitsplatte runter zieht oder Ähnliches. Es eben eine risikoreichere Konstruktion. Aber na gut, da könnte man jetzt ja sagen: „Passt man halt besser drauf auf“.</p>
<p>Im Endeffekt ist es aber auch so, dass die Konstruktion an sich auch ein bisschen schwankend und ein bisschen wenig vertrauenswürdig wirkt. Das kommt dann auch noch mit dazu.</p>
<p>Was uns im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test aber am meisten gestört hat ist, dass man das Gerät zwingend an den Tisch bzw. Arbeitsplattenrand stellen muss, damit man diese Schublade nutzen kann. Denn wenn man es jetzt einfach mitten auf den Tisch stellt, was ja der ein oder andere von euch sicherlich auch vielleicht mal machen möchte, dann zerkratzt man sich nur den Tisch. Man holt die Schublade raus und die fängt irgendwann an ein bisschen zu hängen und dann kommt der vordere Teil einfach mit dem Tisch in Berührung. Und wenn ihr das ein paar Mal macht, dann macht ihr euch euren Tisch kaputt. Das ist natürlich nicht so schön. Also ihr seht, unterm Strich hat dieses Schubladensystem seine Vorteile aber man kann es halt auch kritisch sehen.</p>
<h2><strong>Was ist mit dem Zubehör?<br />
</strong></h2>
<p>Dann gibt es noch ein paar weitere Punkte im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test, die uns aufgefallen sind. Und das ist einmal das Zubehör. Das an sich ist jetzt eigentlich nichts Besonderes. Mit dabei ist eigentlich nur die Wanne, der Korb und ein Gitter zum Einklicken. Also viel ist das nicht. Aber uns ist aufgefallen, dass es einen Anschluss für ein Bratenthermometer gibt. Dieses ist zwar nicht im Lieferumfang enthalten, was natürlich ein bisschen schade ist, aber man hat ja die Möglichkeit, es dazu zu kaufen und dadurch eröffnen sich einem natürlich neue Kochmöglichkeiten und insofern ist es schon ein bisschen was Besonderes.</p>
<p>Weiter bringt Philips noch die ein oder andere Annehmlichkeit mit und das ist einmal der Kabelstauraum auf der Rückseite. Das haben tatsächlich viele Geräte nicht. Hier hat man das und das finden wir natürlich auch ganz gut. Unten drunter gibt es noch einen kleinen Stauraum für das Bratenthermometer, sofern man sich denn eins gekauft hat.</p>
<h2><strong>Die Abmessungen und Co. im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test<br />
</strong></h2>
<p>Was für euch natürlich auch noch wichtig ist, sind die Abmessungen. Ihr müsst das Gerät ja auch irgendwo unterkriegen. Und hier haben wir noch mal nachgemessen. Hier liegen wir in Länge und Breite bei 35,1 mal 33,5 und in der Tiefe bei 44,7 Zentimeter. Das ist natürlich nicht ohne. Das Gerät ist jetzt nicht unbedingt klein und hier kommt noch dazu, dass diese Geräte, wir nennen das immer „Transportgeräte“ sind. Also es sind Geräte, die der ein oder andere nicht ständig in der Küche stehen haben möchte, sondern sie zwischendurch auch mal wieder wegtragen möchte. Und da finden wir es echt schade, dass es hier keine Transportgriffe gibt. Gerade bei diesem Gerät, da es nicht nur groß ist, sondern auch entsprechend ein bisschen mehr auf die Waage bringt. Um die neun Kilogramm. Da finden wir es einfach schade, dass man da nicht dran gedacht hat.</p>
<p>Was die Lautstärke im Philips Airfryer XXL 7000 Series Test angeht, waren wir mit dem Gerät eigentlich ganz zufrieden. Um die 60 Dezibel, vielleicht etwas darüber. Also da kommt man auf jeden Fall ganz gut mit klar. Allerdings erscheint das Geräusch doch recht hochfrequent und ab und zu auch ein bisschen „rasselig“. Das ist nicht ganz so schön, aber um ehrlich zu sein, kennen wir das schon von den Philips Geräten.</p>
<h2><strong>Die Reinigung</strong></h2>
<p>Zum Abschluss unseres Philips Airfryer XXL 7000 Series Test möchten wir noch ein paar Worte zum Thema Reinigung sagen. Und hier ist für uns erstmal die wichtigste Botschaft: Das Zubehör ist spülmaschinenfest! Es sei denn, man hat sich noch ein Bratenthermometer dazu gekauft. Das darf natürlich nicht in die Spülmaschine, aber grundsätzlich ist das restliche Zubehör spülmaschinenfest. Das an sich ist natürlich erstmal gut, denn es spart einem eine ganze Menge Zeit. Aber die Spülmaschine Ergebnisse waren bei uns eher schlechter als bei den meisten anderen Geräten. Der Korb war danach immer noch recht dreckig und speckig und in der Wanne hat sich vor allem das kleine Auflage Teil für den Korb als recht hartnäckig herausgestellt. Also da muss man tatsächlich dann doch mit der Hand hier und da noch mal nacharbeiten.</p>
<p>Dann hat Philips noch einen kleinen Bonus eingebaut, und zwar das sogenannte „Quickclean“. Das heißt im Endeffekt, dass zusätzlich zu den spülmaschinenfesten Teilen durch den inneren Aufbau des Geräts auch das Innere der Fritteuse leichter zu reinigen sein soll. Und ja, was sollen wir sagen… Wir sehen das ein bisschen anders. Der untere Teil ist sogar noch schwerer zu reinigen, weil dort die Schiene ist. Und dieser ganze Aufbau der Schiene ist recht verwinkelt. Zugegeben, beim oberen Teil ist es ein bisschen leichter, da ist das Heizelement von denen einfach noch mal mit so einem Gitter geschützt worden. Da kann man jetzt ein bisschen leichter ran. Aber unterm Strich ist das unseres Erachtens eine schöne Marketingaussage, die im Endeffekt aber so viel auch nicht bringt.</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>Okay, kommen wir jetzt zum Fazit unseres Philips Airfryer XXL 7000 Series Test. Wir haben hier ein Gerät aus der gehobenen Preisklasse und grundsätzlich kann man sagen, wird die Philips 7000 dem auch gerecht. Es macht wirklich Spaß, mit dem Gerät zu arbeiten und bis auf ein paar Abstriche waren wir mit der Bedienung, den Kochergebnissen und auch mit dem Handling ganz zufrieden. Ein bisschen mehr gestört hat uns da schon eher das Spülmaschinen Ergebnis.</p>
<p>Dem entgegen hat das Gerät aber ein gutes Hitzemanagement gezeigt und auch die Verarbeitung war bis auf ein paar unpassende Spaltmaße im Großen und Ganzen sehr ansprechend. Was die Features angeht, die ja im Endeffekt auch den höheren Preis rechtfertigen sollen, waren wir, sagen wir mal „geteilter Meinung“, aber immerhin mit positiver Tendenz. Zwar hält sich der Effekt der unterschiedlichen Ventilationsstufen etwas in Grenzen, aber abseits davon waren die Kochergebnisse wie gesagt gut und die Bedienung mit der App Integration und den Auto-Cook-Programmen war aus unserer Sicht „Next Level“. Dazu ist das Gerät von der Größe her familientauglich und packt einige Probleme an, die diese Airfryer für gewöhnlich mit sich bringen.</p>
<p>Wir denken daher, dass man das Gerät schon zum Kauf empfehlen kann, sofern ihr ein bisschen technikaffin seid und Spaß daran habt, die Funktionen kennenzulernen und diese auch in eure Nutzung zu integrieren. In dem Fall könntet ihr mit dem Gerät wohl glücklich werden.</p>
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		<title>AEG AF6 1 6ST Heißluftfritteuse Test &#124; Einfach aber Top?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/aeg-af6-1-6st-heissluftfritteuse-test-einfach-aber-top/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 16:00:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>AEG AF6 1 6ST Heißluftfritteuse Test – Was bietet der Markenhersteller? Diesmal haben wir einen Airfryer aus dem Hause AEG unter die Lupe genommen. Wie immer starten wir mit einem kurzen Überblick zum Produkt und gehen auf die „Ausstattung und Technik“ in unserem AEG AF6 1 6ST Heißluftfritteuse Test ein. Erster Wert auf den wir [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>AEG AF6 1 6ST Heißluftfritteuse Test</strong> – <strong>Was bietet der Markenhersteller?</strong></h1>
<p>Diesmal haben wir einen Airfryer aus dem Hause AEG unter die Lupe genommen. Wie immer starten wir mit einem kurzen Überblick zum Produkt und gehen auf die „Ausstattung und Technik“ in unserem AEG AF6 1 6ST Heißluftfritteuse Test ein. Erster Wert auf den wir gucken müssen, ist das Fassungsvermögen. In diesem Fall haben 5,4 Liter. Das ist an sich erst mal recht durchschnittlich. Also ein relativ marktüblicher Wert.</p>
<h2><strong>Was gibt’s sonst noch im AEG AF6 1 6ST Heißluftfritteuse Test</strong>?</h2>
<p>Weiter haben wir hier noch acht vordefinierte Programme, sogenannte „Presets“ mit dazu, die über den Touchscreen ausgewählt werden können. Natürlich kann man die Werte auch manuell anpassen. Bei der Temperatur hat man hier einen Bereich von 80 bis 200 Grad zur Verfügung. Das könnte natürlich etwas mehr sein, liegt aber ehrlich gesagt bei den meisten Heißluftfritteusen in diesem Bereich.</p>
<p>Die Abmessungen der AF6 sind mit 37 mal 29 Zentimetern und einer Tiefe von 39 Zentimetern relativ groß. Gemessen am Fassungsvermögen ist das aus unserer Sicht dennoch in Ordnung. Man sollte aber vorab ausmessen, ob man das Teil in der heimischen Küche auch unterkriegt. Sollte man die Fritteuse nach jedem Gebrauch wegräumen wollen, hat einem der Hersteller hier eine kleine Hilfe eingebaut. Nämlich findet man unten am Gerät ein paar Griffe für den leichteren Transport.</p>
<p>Als besonderes Feature gibt es dann noch eine Kabelaufbewahrung auf der Rückseite. Das haben tatsächlich nur die wenigsten Geräte. Von daher ein absoluter Pluspunkt im AEG AF6 1 6ST Heißluftfritteuse Test. Und ansonsten hat der Hersteller glücklicherweise noch an die obligatorischen Anti-Rutsch-Füße, die in diesem Fall sogar ein wenig Absatz haben, wodurch das Gerät leicht erhöht steht. Das Stromkabel könnte mit ca. 95 Zentimetern vielleicht einen ticken länger sein, ist an sich aber absolut ausreichend. Und zum Abschluss von Ausstattung und Technik haben wir dann noch das Zubehör. Besonders viel ist das nicht! Aber immerhin gibt es neben Wanne und Garkorb noch ein Rezeptbuch mit insgesamt 8 Rezepten dazu.</p>
<h2><strong>Wie sieht es mit der Bedienung &amp; Anwendung  aus?</strong></h2>
<p>Soweit zu den Infos rund um die AEG Heißluftfritteuse. Kommen wir nun zum Wesentlichen, nämlich zum praktischen Teil unseres AEG AF6 1 6ST Heißluftfritteuse Test. Was wir uns hier als erstes anschauen wollen, ist der Umgang mit dem Gerät bzw. wie man es richtig bedient. Also, gehen wir das einmal zusammen durch: Zunächstmal stellt ihr die Fritteuse auf eine hitzebeständige Oberfläche und lasst dabei um das Gerät herum möglichst etwas Platz, damit die Wärme abstrahlen kann. Dann geht ihr los und reinigt vor dem ersten Gebrauch das Gerät einmal durch.</p>
<p>Zumindest die Einsätze solltet ihr einmal abspülen bzw. durchwischen. Wenn alles abgetrocknet ist, kommt der Stecker in die Dose und die Bedienung kann beginnen. Ihr drückt den An-Knopf und habt nun die Wahl: Entweder ihr wählt eines der acht vordefinierten Programme aus oder ihr gebt über die Hoch- und Runter-Tasten Temperatur und Zeit individuell ein. Die Temperatur reicht dabei &#8211; wie schon erwähnt &#8211; von 80 bis 200 Grad und lässt sich in 5 Grad Schritten einstellen.</p>
<p>Der Timer lässt sich in Ein-Minutenschritten bis hoch auf 60 Minuten drehen. Bei all diesen Einstellungen könnt ihr übrigens auch gedrückt halten, um die Werte schneller durch zu skippen. Habt ihr eure Einstellungen getätigt, drückt ihr auf den Start-Knopf, um die Heißluftfritteuse in Gang zu setzen. Im Grunde funktioniert das alles recht einfach. Das Einzige, was etwas nervt ist, dass Temperatur und Zeit nicht immer sichtbar sind, sondern im Wechsel angezeigt werden. Aber im Endeffekt ist das nur ein Abzug in der B-Note.</p>
<h2><strong>Was schlagen sich hier die Presets?</strong></h2>
<p>Soviel zum Thema Bedienung, doch bevor wir jetzt zum Kochen kommen, vielleicht noch ein paar Worte zum Thema „Presets“. Diese „vordefinierten“ Programme sind grundsätzlich gute und hilfreiche Werte, an denen man sich erstmal orientieren kann. Aber: Verlasst euch nicht zu sehr darauf. Der Hersteller selbst schreibt in der Bedienungsanleitung bei den Garempfehlungen, dass es sich bei Temperaturen und Garzeiten lediglich um „Richtwerte“ handelt. Einfach weil, die Zutaten in Menge und Qualität variieren können. In diesem Sinne: Macht ab und zu mal auf, schaut rein, wie das Gargut aussieht und passt die Einstellungen gegebenenfalls nochmal an.  So haben wir es in unserem AEG AF6 1 6ST Heißluftfritteuse Test auch gemacht. Denkt einfach daran, dass die Presets grundsätzlich nur grobe Richtwerte sind.</p>
<h2><strong>Wie sind die Kochergebnisse in unserem AEG AF6 1 6ST Heißluftfritteuse Test?</strong></h2>
<p>Passt man die Einstellungen nach Bedarf an und hat sein Essen im Blick, kommt man auf jeden Fall auf gute Kochergebnisse. Das kann man im Großen und Ganzen auf schon sagen. An sich richtig gut.</p>
<p>Die Pommes wurden außen knusprig und innen zart. Man muss etwas aufpassen, dass sie nicht zu trocken werden und zwischendurch sollte man auch mal gut durchschütteln, und zwar besonders dann, wenn man die Wanne recht voll hat. Aber grundsätzlich erhält man ein gutes, schmackhaftes Ergebnis. Und dasselbe gilt übrigens auch für Chicken Nuggets. Wie immer haben wir es auch mit Wings ausprobiert. Auch in diesem Fall haben wir ein optisch schönes Ergebnis. Hier war alles durchgegart und geschmacklich gut.</p>
<p>Gemüse ist bei diesen Fritteusen immer so eine Sache. Die heiße Luft trocknet es super schnell aus und dann brennt es sehr leicht an. Unser Tipp: Dinge, die ihr normalerweise im Topf macht, sollten auch im Topf bleiben. Soll es dementgegen zum Beispiel ein Grillgemüse sein, kann man das schon machen, man muss aber definitiv mit etwas Öl arbeiten. So haben wir das auch in unserem AEG AF6 1 6ST Heißluftfritteuse Test gemacht und dann wird’s auch richtig gut! Natürlich sollte man den Garzustand gut überwachen und ggf. mit den Temperaturen spielen. Aber dann sollte das passen! Backen ist dagegen einfacher als erwartet und klappt ziemlich gut. Die Muffins, die wir uns gemacht haben waren auf jeden Fall überzeugend. Gut aufgegangen, außen fest genug und innen schön fluffig und durch!</p>
<h2><strong>Hört sich ja gut an aber was ist nun hier der „Clou“?</strong></h2>
<p>Insgesamt muss man relativierend dazu sagen, dass unter den vielen Heißluftfritteusen, die wir bislang getestet haben, keine dabei war, die beim Kochen versagt hat. Im Gegenteil: Die Ergebnisse waren bei allen Geräten gut bis sehr gut und lagen in der Regel auch ziemlich dicht beieinander. So war auch die Erkenntnis hier in unserem AEG AF6 1 6ST Heißluftfritteuse Test.</p>
<p>Der eigentliche „Clou“ bei diesen Airfryern soll ja eigentlich sein, dass man sein Essen damit „gesünder“ zubereiten kann. Zumindest werben die Hersteller fleißig damit, und im Endeffekt muss man sagen: Das stimmt auch! Dadurch, dass wir das Gargut nicht mehr in Fett baden sondern an heißer Luft garen, haben wir ganz einfach weniger Fett am Produkt und entsprechend einen etwas gesünderen Ansatz.</p>
<p>So weit so gut, aber wie sieht es mit der Handhabung aus? Ist die Anwendung einer solchen Heißluftfritteuse denn überhaupt umgänglich? – Grundsätzlich kommt das sehr auf das jeweilige Gerät an. Die AEG Fritteuse kommt mit einer „Schublade“, bestehend aus Wanne und Garkorb. Eine solche Lade hat grundsätzlich erstmal den Vorteil, dass man das Gargut so leichter wenden kann, als in einem herkömmlichen Backofen. Da die Lade in diesem Fall gemessen am Fassungsvermögen allerdings recht viel auf die Waage bringt, muss man sich beim Wenden doch ein bisschen anstrengen oder man benutzt halt beide Hände, das ist dann doch ein wenig angenehmer.</p>
<h2><strong>Sonst noch was?</strong></h2>
<p>Man kann zwar den Garkorb über den Knopf von der Wanne lösen, wodurch es gewichtsmäßig deutlich leichter wird. Dadurch entsteht aber das Problem, dass man Krümel sehr leicht in der Küche verteilt. Lässt man Wanne und Garkorb stattdessen zusammen, kann man von dem Vorteil profitieren, dass die Wanne weit genug nach oben geschlossen ist, sodass beim Schütteln die Küche im Normalfall nichts abbekommen sollte. Ansonsten haben wir in unserem AEG AF6 1 6ST Heißluftfritteuse Test noch festgestellt, dass das Gerät stoppt, wenn man die Lade entnimmt. Das ist natürlich hilfreich und macht die Handhabung noch ein wenig bequemer.</p>
<p>Was die Lautstärke betrifft, so ist die AF6 mit um die 67 Dezibel in unserem Test leider eines der lauteren Geräte. Etwas besser sieht es dagegen bei der Hitzeentwicklung aus. Im oberen Teil der Heißluftfritteuse wird es höchstens lauwarm und auch das Display lässt sich gut bedienen, weil es sich nicht zu sehr aufheizt. Lediglich beim Griff müssen wir ein bisschen meckern. Dieser bleibt zwar an sich kühl, ist aber nicht weit genug von der Lade weg, wodurch man ein bisschen aufpassen muss, dass man ihn nicht zu &#8222;lachs&#8220; anfasst, weil man sonst mit der Handoberseite an die heiße Lade kommt. Das ist zwar im Großen und Ganzen nicht der Rede wert, aber: Erneut ein kleiner Abzug in der B-Note.</p>
<h2><strong>Alles zur Verarbeitung &amp; Reinigung im AEG AF6 1 6ST Heißluftfritteuse Test</strong></h2>
<p>Was die Verarbeitung angeht, haben wir hier für ein mittelpreisiges Gerät ein ziemlich gutes Ergebnis. Spaltmaße sind bei der AEG Fritteuse nahezu kein Thema, alles wirkt stimmig und passend zusammengesetzt. Das Display ist gut eingefasst und macht einen sauber verarbeiteten Eindruck, und auch der „gebürstete“ Edelstahl-Look scheint gut umgesetzt und macht optisch was her. Und damit nicht genug: Auch die von uns häufig monierte Schutzkappe für den Garkorbauslass sieht deutlich besser aus, als bei den meisten anderen Geräten. Auf jeden Fall sitzt da nicht so übermäßig viel Bewegung drin und man hat einfach ein bisschen mehr Vertrauen, dass es nicht sofort kaputt geht.</p>
<p>Geht es an die Reinigung der Fritteuse, sollte man das Gerät zunächst soweit abkühlen lassen, dass ein sicherer Umgang damit möglich ist. Danach hatten wir es in unserem AEG AF6 1 6ST Heißluftfritteuse Test eigentlich ziemlich einfach, denn sowohl der Garkorb als auch die Wanne dürfen in die Spülmaschine. Das Gehäuse behandelt man am besten mit einem feuchten Tuch.</p>
<h2><strong>Was ist nun das Fazit?</strong></h2>
<p>Nach unserem Test stellen wir fest, dass man mit diesem Gerät von AEG eine Heißluftfritteuse der mittleren Preisklasse bekommt, die alles in allem eine solide Leistung abliefert. Klar: Ein paar Abzüge in der B-Note haben wir festgestellt und auch sind wir der Meinung, dass in dieser Preisklasse bei Features und Zubehör die ein oder andere Draufgabe sicher vertretbar gewesen wäre. Dementgegen haben wir aber gute Kocherergebnisse, ein gut verarbeitetes Gerät und eine solide Basis an Ausstattung und Technik. Wer auf der Suche ist nach einer Heißluftfritteuse, die schon ein bisschen wertiger gemacht ist, als die eher günstigen Geräte, der bekommt mit der AF6 eine solide Basis ohne viel Schnick-Schnack.</p>
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		<title>Cosori Turbo Blaze Test &#124; Pack den Turbo aus!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/cosori-turbo-blaze-test-pack-den-turbo-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 10:00:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Cosori Turbo Blaze Test – Was bietet die neue von Cosori? Nachdem wir letzte Woche die Dual Blaze getestet haben, gibt es heute den zweiten großen Wurf aus dem Hause Cosori, nämlich die Turbo Blaze. Und ob dieses Ding wirklich was ist und ob es auch genauso Turbo ist, wie der Name schon sagt, haben [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Cosori Turbo Blaze Test</strong> – <strong>Was bietet die neue von Cosori?</strong></h1>
<p>Nachdem wir letzte Woche die <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/cosori-dual-blaze-haelt-doppelt-gemoppelt-besser/">Dual Blaze</a> getestet haben, gibt es heute den zweiten großen Wurf aus dem Hause Cosori, nämlich die Turbo Blaze. Und ob dieses Ding wirklich was ist und ob es auch genauso Turbo ist, wie der Name schon sagt, haben wir natürlich für euch gecheckt. All unsere Erkenntnisse erfahrt ihr hier in unserem Cosori Turbo Blaze Test!</p>
<h2><strong>Paar Allgemeine Punkte aus dem Cosori Turbo Blaze Test</strong></h2>
<p>Wir starten unseren Cosori Turbo Blaze Test wie immer mit einem kurzen Überblick. Die Cosori Turbo Blaze kommt mit einer Leistung von 1725 Watt und sie bietet ein Fassungsvermögen von sechs Litern. Damit soll man laut Hersteller 3 bis 5 Portionen herstellen können. Und wie ihr wisst, sind wir da immer ein bisschen skeptisch. Macht mal eher drei Portionen draus.</p>
<p>Damit man das Gerät auch vernünftig bedienen kann, hat man oben drauf einen Touchscreen relativ flächig aufgebaut und auch mit relativ großen Druckpunkten. Das ist auf jeden Fall ganz gut und es sieht auch ganz schön aus. Bei diesen Touchscreens muss man in der Regel immer ein bisschen auf den Druckpunkt achten. Da tappt man auch mal daneben. Es ist aber auf jeden Fall deutlich besser hier bei der Cosori gelöst als bei so manchem Billiggerät.</p>
<h2><strong>Das Drumherum im</strong> <strong>Cosori Turbo Blaze Test</strong></h2>
<p>Was vordefinierte Programme angeht, haben wir hier im Cosori Turbo Blaze Test insgesamt zehn mit dabei. Vier davon im Turbomodus. Das sind einmal Airfry, Rösten, Grillen und eine Einstellung für gefrorene Lebensmittel. Drei weitere sind Dörren gären und backen. Und dann hat man noch so ein bisschen Drumherum. Das heißt aufwärmen, warmhalten und vorheizen.</p>
<p>Nun haben wir ja auch diesen Turbo Modus angesprochen und das ist natürlich ein wichtiger Punkt. Schließlich soll das ja die eigentliche Besonderheit bei diesem Gerät sein. Und im Endeffekt heißt das nichts anderes, als dass man hier verschiedene Gebläsestufen hat. Und wenn man jetzt zum Beispiel die Turbomodus Presets auswählt dann bekommt man die höchste Gebläsestufe. Also sprich man hat am meisten Wumms. Wenn man jetzt eines der anderen Presets auswählt, dann bekommt man eine entsprechend niedrigere Gebläsestufe. Einen wichtigen Punkt sage ich an der Stelle schon mal mit dazu. Es scheint so zu sein, als ob man die Gebläsestufe im Cosori Turbo Blaze Test nicht manuell einstellen kann. Vielmehr scheint das anders jeweilige Preset gekoppelt zu sein. Das finden wir ein kleines bisschen schade.</p>
<p>Aber ob das wenigstens was bringt? Also ob das Gerät auch ein bisschen schneller zubereitet als andere Geräte im Markt, das schauen wir uns später bei den Kochergebnissen genauer an.</p>
<h2><strong>Zeit und Temperatur</strong></h2>
<p>Was den Temperaturbereich im Cosori Turbo Blaze Test angeht, liegen wir hier bei 30 bis 230 Grad. Das steht auch in Abhängigkeit zum eingestellten Preset. In der Regel kommt man schon hoch bis 230 Grad. Aber wenn man jetzt die ganz niedrigen Temperaturen haben will, dann muss man das Preset für Dörren oder für Gären einstellen. So kommt man dann auf 30, 35 Grad. Ansonsten geht das nicht. Das gleiche gilt für den Timer. Hier kann man in der Regel nur bis 60 Minuten hoch. Wenn man höher will, dann muss man das jeweilige Preset auswählen. Zum Beispiel Dörren. Hier geht es bis 24 Stunden hoch. Mit der Gärfunktion kommen wir auf bis zu zwölf Stunden.</p>
<h2><strong>Gibt’s sonst noch was?</strong></h2>
<p>Ansonsten haben wir im Cosori Turbo Blaze Test noch eine Besonderheit, mit der wir nicht gerechnet hätten. Und zwar das Sounddesign. Normalerweise fiepsen und fiepen einen diese Geräte an. Da geht es natürlich einfach nur darum, dass da irgendein Ton kommt, der irgendwas anzeigt. Aber das hat man bei diesem Gerät mal anders gemacht. Da hat man ein richtiges Sounddesign entwickelt. Das hört sich quasi an wie in einem Videospiel. Wirklich auch schön aufgenommen und auch angenehm wiedergegeben.</p>
<p>Okay, machen wir noch ein bisschen was zum Drumherum, das wird häufig vergessen. Erster Punkt Das Gerät hat keine Transportgriffe. Das ist ein bisschen schade. Immerhin ist das Gerät ist mit sechs Kilo relativ leicht. Also es lässt sich auch ohne Transportgriffe relativ leicht aus dem Weg räumen.</p>
<p>Zweiter Punkt ist, dass das Gerät vier Antirutschfüße hat. Das ist auch besonders wichtig. Denn wenn man die Schublade rein und raus macht, dann ist da natürlich Spiel drin. Dadurch wird das Gerät gegebenenfalls hin und her geschoben. Und wenn man keine Antirutschfüße drunter hat, ist das Chaos quasi vorprogrammiert und das ist natürlich unschön. Also von daher ist es gut, dass der Hersteller hier daran gedacht hat.</p>
<h2><strong>Abmessungen und co.<br />
</strong></h2>
<p>Auch wichtig ist es, dass man über die Abmessungen Bescheid weiß. Schließlich muss man das Gerät zu Hause auch irgendwo unterbekommen. Und hier haben wir noch mal für euch nachgemessen. In Höhe und Breite haben wir hier 30 cm mal 30,1 cm Zentimeter und in der Tiefe liegen wir bei 40 cm Zentimeter. Bei der Kabellänge messen wir auch immer noch mal nach. Das ist für einige doch nicht ganz unwesentlich. Da haben wir bei diesem Gerät circa 1 Meter gemessen. Das ist ein durchschnittlicher Wert.</p>
<p>Kommen wir zum Abschluss von unserem kleinen Überblick. Und da geht es jetzt noch einmal ums Zubehör im Cosori Turbo Blaze Test. Und viel gibt es da tatsächlich nicht zu sagen. Im Endeffekt ist nur die Wanne, der Gittereinsatz und ein Rezeptheft mit 30 Rezepten mit dabei. Also viel ist das nicht. Immerhin findet man in der „VeSync App“ noch allerhand weitere Rezepte. Natürlich abgestimmt auf die Turboblaze mit detaillierter Anleitung.</p>
<h2><strong>Unser Praxistest</strong></h2>
<p>Den prakitschen Teil unseres Cosori Turbo Blaze Test starten wir wie immer so, wie ihr das zu Hause auch tun solltet. Zuallererst solltet ihr das Gerät auf eine hitzebeständige Oberfläche stellen und um das Gerät herum auch ein bisschen Platz lassen, damit die Luft zirkulieren kann. Danach am besten das Gerät einmal durch reinigen. Zumindest die Wanne und den Einsatz mit einem feuchten Tuch einmal durchgehen. Und wenn ihr richtig gut seid, dann lasst ihr das Gerät noch mal auf 180, 200 Grad für zehn Minuten laufen. So können sich auch eventuelle Gerüche verflüchtigen. Und dann seid ihr eigentlich schon startklar.</p>
<p>Was die Bedienung angeht, ist das bei der Turboblase alles ziemlich leicht gelöst. Ihr könnt die Temperatur einfach in fünf Grad Schritten einstellen, die Zeit in ein Minuten Schritten und ihr könnt natürlich auch gedrückt halten. Dann „skipped“ das so durch, dann geht das ein bisschen schneller. Zur Auswahl des gewünschten Presets einfach auf das jeweilige Symbol tippen. Das ist auch ganz einfach. Und was wir auch ganz nett finden ist, dass Zeit und Temperatur gleichzeitig angezeigt werden. Anders als bei einigen Geräten, wo das dann immer so im Wechsel dargestellt wird. Da muss man dann immer warten, bis das umspringt. Was wir auch ganz gut finden ist, dass die Gebläsestufe im Display angezeigt wird. Was wir dagegen <u>nicht</u> so gut finden ist, dass man das Gerät nicht über die App steuern kann.</p>
<p>Okay, nachdem wir nun wissen, wie man das Ding bedient, geht es jetzt darum, auch was damit zu kochen. Und da haben wir noch einen wichtigen Hinweis für euch, Und zwar: verlasst euch nicht auf die Presets, die da drin sind! Schaut zwischendurch mal in den Korb rein, wie weit das Essen ist, ob das noch ein bisschen muss. Die Presets, die da drin sind, sind nur Richtwerte.</p>
<h2><strong>Die Kochergebnisse aus dem Cosori Turbo Blaze Test<br />
</strong></h2>
<p>Wenn ihr euch daran haltet und da zwischendurch mal reinguckt und euch vergewissert, dann werden die Ergebnisse im Großen und Ganzen auch ganz gut. Pommes werden außen knusprig, innen schön fluffig und sehr „kartoffelig“. Etwas Vorsichtig sein, dass die nicht zu trocken werden. Aber ansonsten ein gutes und schmackhaftes Ergebnis. Und das gleiche gilt auch für Chicken Nuggets.</p>
<p>Pommes und Nuggets, das sind die Basics. Aber was ist jetzt zum Beispiel mit Kartoffelspalten? Also einem frischen Kartoffelprodukt? Da haben wir in im Cosori Turbo Blaze Test ein ein gutes, relativ gleichmäßiges Ergebnis rausbekommen. Die waren außen schön knusprig, innen durch und gleichzeitig fluffig und kartoffelig. Also das war alles super. Auch optisch waren sie sehr ansprechend.</p>
<p>Was mittlerweile auch viele in diesen Heißluftfritteusen gerne machen wollen, sind Aufbackbrötchen und das haben wir natürlich auch für euch getestet. In unserem Test sind die perfekt aufgebacken worden. Außen waren sie goldgelb und ja, wir haben sie auch noch mal aufgemacht, um zu gucken, wie es innen so aussieht. Und da waren sie auch heiß und fluffig. Und auch der nächste Klassiker hat super funktioniert &#8211; die Chicken Wings. Optisch sehr schönes Ergebnis! Alles durchgegart und geschmacklich gut.</p>
<h2><strong>Backen und Gemüse. Wie siehts aus?</strong></h2>
<p>Auch bei diesem Gerät müsst ihr etwas vorsichtig mit Gemüse sein. Das ist eigentlich bei allen Geräten so. Die goldene Regel für uns ist in diesem Fall: „Was im Topf gemacht wird, sollte auch im Topf bleiben“. Wenn ihr jetzt zum Beispiel Brokkoli rein macht, dann wird er euch relativ schnell anbrennen. Damit das nicht passiert, macht bitte ein Gericht draus, was man auch in diesen Airfryern machen kann. Zum Beispiel ein Ofengemüse. Dann müsst ihr allerdings auch ein bisschen Öl mit dran machen.</p>
<p>Viele Leute wollen ja auch ganz gerne mit diesen Geräten was backen und deswegen machen wir standardmäßig immer noch mal ein paar Muffins da rein. In diesem Fall war das alles gut. Außen schön aufgebacken und eine schöne Farbe. Innen fluffig und durch. Da gab es nichts zu meckern.</p>
<p>Zusammengefasst kann man im Cosori Turbo Blaze Test also sagen: gute Kochergebnisse! Da gab es im Großen und Ganzen nichts zu beanstanden. Aber die große Frage bei diesem Gerät ist ja: ist das nun schneller gewesen als bei anderen Geräten im Markt? Die Antwort lautet <u>ja</u>. 20 bis 30 % schneller haben wir gemessen! Das will schon was heißen. Denn so eine standard Heißluftfritteuse ist ja ohnehin schon deutlich schneller als ein Ofen. Circa 50-60 % schneller. Wenn man dann noch mal 20-30 % oben drauf legt… Ja, da merkt man dann schon was vom „Turbo“.</p>
<h2><strong>Das Handling<br />
</strong></h2>
<p>Okay, kommen wir zum Handling im Cosori Turbo Blaze Test. Die erste Besonderheit die uns hier aufgefallen ist, ist das es einen Wannen-Entriegelungsknopf gibt. Das ist etwas, was wir ohnehin noch nicht so oft gesehen haben. Hoffentlich kommt das ein bisschen in Mode! Denn das ist tatsächlich praktisch. Wenn man das Gerät transportieren will und irgendwie mal wegstellen will oder so, dann reichen da ein, zwei Ruckler manchmal schon aus, dass die Schublade da rauskommt. Da hilft so ein Entriegelungsknopf natürlich ungemein.  Eine zusätzliche Sicherung schadet da unserer Meinung nach nicht!</p>
<p>Nächster Punkt, wenn es um das Thema Handling geht, sind die Gittereinsätze. Hier ist es oft so, dass die sich ganz gerne mal lösen oder rausfallen, wenn man sein Essen shaked oder wenn man das Essen auf den Teller geben will. Das ist natürlich nicht so gut. Deswegen testen wir das bei diesen Geräten immer noch mal mit und schütteln ordentlich. Und hier bei der Turbo Blaze sitzen die schon recht fest da drin. Nur bei sehr kräftigem Schütteln, kann’s dann doch mal passieren, dass die da raus plumpst.</p>
<h2><strong>Wars das im Cosori Turbo Blaze Test?</strong></h2>
<p>Dazu kommt, dass die Gittereinsätze bei diesem Gerät auch ganz gut aussehen. Sie sehen sehr sinnvoll konstruiert aus und machen auch einen gut verarbeiteten Eindruck. Einziger Nachteil, den man damit hat ist, dass da auch mal das Essen <u>drunter</u> geraten kann. Und dann hat man da so ganz kross „geairfryte“ Pommes drunter liegen. Das ist natürlich nicht ganz so schön, aber das gilt nicht nur für dieses Gerät, sondern auch für alle Geräte, die mit solchen Gittereinsätzen arbeiten.</p>
<p>Kommen wir zum Thema Lautstärke im Cosori Turbo Blaze Test. Hier muss man sagen, dass wir zusätzlich zu dem bereits ansprechenden Sounddesign auch noch ein sehr leises Betriebsgeräusch haben. Um die 60 Dezibel. Vielleicht etwas darüber. Es ist auch ein an sich angenehmes und ruhiges Geräusch. Ohne störende Frequenzen. Also da gab es nichts zu meckern.</p>
<h2><strong>Wie heiß gehts zur Sache?</strong></h2>
<p>Was die Hitzeentwicklung angeht, waren wir bei dem Gerät im Großen und Ganzen zufrieden. Ganz konkret heißt das: der Griff bleibt kalt, da passiert schon mal nichts. Die Schublade dahinter wird recht warm, aber hält sich noch in Grenzen. Wenn man also hier am Griff zupackt, verbrennt man sich nicht sofort die Finger, wenn man die da mal an den Korb kommen. Auch das Display bleibt kühl. Dadurch ist es angenehm zu bedienen. Etwas vorsichtig sein muss man hier auf der rechten Seite im oberen Bereich. Da wird es relativ heiß. Hinten am Luftauslass kann natürlich auch mal heiße Luft rauskommen. Da muss man auch ein bisschen aufpassen. Im Großen und Ganzen waren wir aber mit dem Wärmemanagement ganz zufrieden.</p>
<h2><strong>Was ist mit der Verarbeitung im Cosori Turbo Blaze Test?<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir zur Verarbeitung und der erste Punkt für uns ist hier die Optik. Das wirkt schon recht solide auf uns. Die Bauform mit dem Display oben drauf. Das sieht wirklich richtig ansprechend aus. Aber wenn man mal ein bisschen genauer hinguckt, dann findet man schon ein paar Kleinigkeiten. Zum Beispiel die Spaltmaße. Die sind an der einen oder anderen Stelle doch nicht ganz passend. Das ist auch ein bisschen schade, aber unterm Strich auch nur ein Abzug in der B-Note. Immerhin schließt die Schublade deutlich solider als bei der Dual Blaze.</p>
<p>Das finden wir ganz gut. Da war bei der Dual Blaze doch noch einiges an Spiel drin. Das war etwas verunsichernd. Bei der Turbo Blaze ist das auf jeden Fall besser gelungen. Auch das Display wirkt sehr hochwertig und gut eingefasst. Das gleiche gilt auch für den Kunststoff. Vielleicht hier und da mal eine Welle drin, im Großen und Ganzen aber ein sauber gefertigtes Gerät.</p>
<h2><strong>Wie ist es mit der Reinigung?</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Thema Reinigung. Hier haben wir es bei der Turbo Blaze eigentlich relativ leicht. Wanne und Gittereinsatz können die Spülmaschine und das auch sehr wichtig! Dadurch sparen wir eine ganze Menge Zeit. Was das Ergebnis in der Spülmaschine angeht, war das auch alles in Ordnung. Man hat gesehen, dass da noch ein, zwei Stellen waren. Aber auch gerade verglichen mit anderen Geräten im Markt darf man sich da nicht beschweren.</p>
<h2><strong>Unser Fazit zur Turbo Blate<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit unseres Cosori Turbo Blaze Test. Wir haben hier ein Gerät der mittleren Preisklasse stehen, unserer Meinung nach seinem Namen auch gerecht wird. Es heißt ja Turbo Blaze. Und ja, es geht auch deutlich schneller als bei anderen Heißluftfritteusen auf dem Markt. Zumindest hat das unser Test gezeigt. Zudem positiv aufgefallen sind das Sounddesign, die Optik und die Verarbeitung.</p>
<p>Etwas schade sind die fehlenden Transportgriffe und die nur halb zu Ende geführte App Integration. Uns fehlt hier auf jeden Fall die Möglichkeit, das Gerät auch über die App zu steuern. Eine manuelle Einstellbarkeit der Gebläse Stufen wäre ebenfalls gut gewesen. Ist jetzt in unserem Test nicht so sauer aufgestoßen, aber dennoch fehlt es uns.</p>
<p>Ansonsten waren wir sehr zufrieden. Kochergebnisse, Bedienung und Handling, Hitzemanagement Lautstärke, alles gut. Sucht man eine klassische Heißluftfritteuse mit etwas mehr als fünf Litern für die Family, die einen soliden Job macht und in Sachen Geschwindigkeit noch mal den Turbo auspackt, ist man hier für mittleres Geld gut bedient.</p>
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		<title>Severin Heißluftfritteuse XXL FR 2445 Test &#124;  Gut &#038; günstig?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/severin-heissluftfritteuse-xxl-fr-2445-test-gut-guenstig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 10:00:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Severin Heißluftfritteuse XXL FR 2445 Test – Günstiger Airfryer im Checkup! Bevor wir unseren Severin Heißluftfritteuse XXL FR 2445 Test mit euch durchgehen gehen wir erst mal auf ein paar allgemeine Punkte des Airfryers ein. Also, bevor es ans Kochen geht, geben wir euch erst mal einen kurzen Überblick zum Produkt und zwar in unserem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Severin Heißluftfritteuse XXL FR 2445 Test – Günstiger Airfryer im Checkup!</strong></h1>
<p>Bevor wir unseren Severin Heißluftfritteuse XXL FR 2445 Test mit euch durchgehen gehen wir erst mal auf ein paar allgemeine Punkte des Airfryers ein. Also, bevor es ans Kochen geht, geben wir euch erst mal einen kurzen Überblick zum Produkt und zwar in unserem Punkt „Ausstattung und Technik“!</p>
<h2><strong>Severin Heißluftfritteuse XXL FR 2445 Test – Was hat Sie alles in petto?</strong></h2>
<p>Die Severin kommt mit einer Leistung von 2000 Watt und verfügt über ein Fassungsvermögen von 5 Litern. Acht vordefinierte Programme, sogenannte „Presets“, können über das LCD Touchdisplay ausgewählt werden. Natürlich kann man die Werte auch individuell einstellen. Bei der Temperatur hat man hier einen Bereich von 80 bis 200 Grad zur Verfügung. Wenn die eingestellte Zeit abgelaufen ist, erhält man ein akustisches Signal.</p>
<p>Die Maße der Severin sind mit 34 mal 30 Zentimetern und einer Tiefe von 38 Zentimetern in Ordnung. Konkurrenten mit ähnlichem Fassungsvermögen haben da vergleichbare Werte. Wenn man die Fritteuse nach jedem Gebrauch wegräumen möchte, findet man bei der Severin nützliche Transportgriffe unten am Gerät, die das Tragen erleichtern.</p>
<p>Ein besonderes Feature im Severin Heißluftfritteuse XXL FR 2445 Test ist die Memory Funktion. Diese ermöglicht es einem, bei Bedarf die Preset-Werte zu ändern. Das hat den Vorteil, dass man sich nicht merken muss, welche Werte bspw. für die Lieblings-Pommes am besten gepasst haben. Im Gegenteil Man speichert die Werte einfach ein und drückt in Zukunft einfach nur noch “aufs Knöpfchen”. Ansonsten steht die Fritteuse sicher auf Anti-Rutsch-Füßen und hat ein ausreichend langes Kabel mit einer Länge von etwa 90 Zentimetern. Das wars dann aber auch schon mit der Ausbeute. Zubehör oder Ähnliches gibt es nicht mit dazu.</p>
<h2><strong>Die Bedienung im Severin Heißluftfritteuse XXL FR 2445 Test</strong></h2>
<p>Soweit zu den Infos rund um die Heißluftfritteuse von Severin. Kommen wir nun zum Wesentlichen, nämlich zu unserem Praxistest. Was wir uns in unserem Severin Heißluftfritteuse XXL FR 2445 Test als erstes anschauen wollen, ist der Umgang mit dem Gerät bzw. wie man es richtig bedient. Also, gehen wir das einmal zusammen durch Zunächstmal stellt ihr die Fritteuse auf eine hitzebeständige Oberfläche und lasst dabei um das Gerät herum möglichst etwas Platz, damit die Wärme abstrahlen kann. Vor dem ersten Gebrauch empfiehlt der Hersteller, das Gerät einmal bei 200 Grad für eine viertel Stunde laufen zu lassen. Das soll dafür sorgen, dass der Eigengeruch abklingen kann.</p>
<p>Dann geht ihr los und reinigt vor dem ersten Gebrauch das Gerät einmal durch. Zumindest die Einsätze solltet ihr einmal abspülen bzw. durchwischen. Wenn alles abgetrocknet ist, kommt der Stecker in die Dose und die Bedienung kann beginnen. Ihr drückt auf den An-Knopf und habt nun die Wahl. Entweder ihr wählt über die Menütaste eines der acht vordefinierten Programme aus oder ihr gebt über die Hoch- und Runter-Tasten Temperatur und Zeit individuell ein. Die Temperatur lässt sich dabei leider nur in 10 Grad Schritten einstellen. 5 Grad Schritte hätten wir hier besser gefunden. Drückt ihr erneut auf den An-Schalter, setzt ihr die Heißluftfritteuse in Gang. Das Aufheiz-Symbol erscheint.</p>
<h2><strong>Wie sieht‘s mit den Presets im Severin Heißluftfritteuse XXL FR 2445 Test aus?</strong></h2>
<p>So viel zum Thema Bedienung. Doch bevor wir jetzt zum Kochen kommen, möchte ich noch schnell was zu den Presets sagen. Diese Presets sind grundsätzlich erstmal gute, hilfreiche Werte, wenn man sich mit dem Gerät noch nicht so gut auskennt oder wenn man neue Produkte ausprobiert. Aber verlasst euch nicht zu sehr drauf. Macht ab und zu mal auf, schaut rein, wie sieht das gar gut aus, wie entwickelt sich das Ganze dadrin? Und dann kann man immer noch überlegen wende ich das Ganze jetzt schon mal oder stelle ich vielleicht sogar andere Werte ein, um zum perfekten Ergebnis zu kommen? Einfach daran denken. Die Presets sind grundsätzlich nur grobe Richtwerte.</p>
<p>Entsprechend haben wir uns in unserem Test nicht zu sehr auf die vordefinierten Programme verlassen und im Zweifel lieber selbst nochmal nachjustiert. Und auf diese Weise werden die Kochergebnisse im Großen und Ganzen richtig gut! Und das gilt für nahezu alle Heißluftfritteusen in unserem Test.</p>
<h2><strong>Die Kochergebnisse im Severin Heißluftfritteuse XXL FR 2445 Test</strong></h2>
<p>Pommes werden außen knusprig und innen zart. Man muss etwas aufpassen, dass sie nicht zu trocken werden, aber grundsätzlich erhält man ein gutes, schmackhaftes Ergebnis. Dasselbe gilt für Chicken Nuggets.Dann haben wir es noch mit Wings ausprobiert. Hier haben wir ein optisch sehr schönes Ergebnis, alles durchgegart und geschmacklich gut.</p>
<p>Gemüse ist bei diesen Fritteusen so eine Sache. Die heiße Luft trocknet es super schnell aus und dann brennt es sehr leicht an. Unser Tipp: Dinge, die ihr normalerweise im Topf macht, sollten auch im Topf bleiben. Soll es dementgegen zum Beispiel ein Grillgemüse sein, kann man das schon machen. Man muss aber definitiv mit etwas Öl arbeiten. Auch sollte man den Garzustand gut überwachen und ggf. mit den Temperaturen spielen, um vernünftige Ergebnisse zu bekommen. Backen klappt dementgegen ziemlich gut. Wir haben es mit Muffins ausprobiert und was soll man sagen Gut aufgegangen, außen fest genug und innen fluffig und durch!</p>
<h2><strong>Gibt’s sonst noch was zu beachten?</strong></h2>
<p>Gute Kochergebnisse. Ja, was wollen wir eigentlich mehr? Im Grunde genommen wollten wir doch eigentlich weniger, nämlich weniger Fett. Das ist ja das, womit die Hersteller von Heißluftfritteusen werben. Und das stimmt auch. Dadurch, dass wir das Gargut einfach nicht mehr in Fett baden, sondern an heißer Luft garen, haben wir ganz einfach weniger Fett am Produkt. Unterm Strich kann man also sagen wir schmecken wieder mehr vom Lebensmittel, weil es nicht mehr mit Fett übertüncht wird.</p>
<p>Schön und gut, aber wie sieht es mit der Handhabung aus? Ist die Anwendung einer solchen Heißluftfritteuse denn überhaupt praktikabel? Grundsätzlich kommt das sehr auf das jeweilige Gerät an. Die Severin kommt mit einer „Schublade“, bestehend aus Garkorb und Wanne. Eine solche Lade hat ohnehin den Vorteil, dass man das Gargut so leichter wenden kann, als in einem herkömmlichen Backofen. Da die Lade bei der Severin auch noch verhältnismäßig wenig auf die Waage bringt, muss man sich beim Wenden nicht sonderlich anstrengen. Auch hilfreich ist, dass das Gerät stoppt, wenn man die Lade entnimmt, was die Handhabung noch ein wenig bequemer macht. Dementgegen ist die Wanne leider nur zu einem Viertel geschlossen, wodurch Krümel oder Ähnliches beim Wenden auch gerne mal in der Küche herumfliegen.</p>
<p>Wer Angst hat, dass ihm die Ohren abfallen, kann sich bei der Severin entspannen. In unserem Severin Heißluftfritteuse XXL FR 2445 Test gehört die Heißluftfritteuse mit ca. 55 bis 57 Dezibel zu den leisesten Geräten. Problematischer ist da schon eher die Hitzeentwicklung. Der Griff bleibt zwar kühl. Das Gehäuse wird aber schon ordentlich heiß und die Lade sogar richtig unangenehm! Auch das Lüftungsgitter auf der Rückseite strahlt heiße Luft aus, sodass man hier ein wenig vorsichtig sein sollte.</p>
<h2><strong>Severin Heißluftfritteuse XXL FR 2445 Test – Was sagt die Reinigung?</strong></h2>
<p>Die Verarbeitung der Severin ist im Großen und Ganzen in Ordnung. Die Spaltmaße sind vor allem an den Seiten des Einschubs wenig passgenau. Am übrigen Gerät geht das aber noch klar, auch wenn wir uns hier ein bisschen mehr erhofft hätten. Hergestellt ist das Ganze aus einem glatten Kunststoff, der einen guten Eindruck macht. Die Schutzkappe für den Garkorb-Auslass ist schon etwas wackelig, das haben wir aber bei anderen von uns getesteten Geräten schon deutlich schlechter gesehen!</p>
<p>Geht es an die Reinigung der Fritteuse, sollte man das Gerät zunächst soweit abkühlen lassen, dass ein sicherer Umgang damit möglich ist. Sowohl der Frittierkorb als auch die Wanne dürfen leider nicht in die Spülmaschine. Sie sind dank der Keramikbeschichtung jedoch leicht per Hand abzuwaschen. Das Gehäuse behandelt man am besten mit einem feuchten Tuch.</p>
<h2><strong>Unser Fazit zum Severin Airfryer<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit. Mit der Severin FR 2445 XXL Heißluftfritteuse bekommt man ein Gerät der niedrigen bis mittleren Preisklasse, das im Großen und Ganzen eine solide Leistung erbringt. Es ist sehr leise und bringt mit der Memory Funktion für diese Preisliga bereits ein interessantes Feature mit. Dafür muss man die recht starke Hitzeentwicklung in Kauf nehmen, mit der andere Fritteusen aber auch zu kämpfen haben. Darüber hinaus sind vor allem die zum Teil wenig passgenauen Spaltmaße und die nicht vollständig geschlossene Wanne etwas unschön. Unterm Strich bekommt man mit der Severin dennoch eine funktionale Heißluftfritteuse mit guten Kochergebnissen, die preislich in Ordnung ist und als Einstiegsmodell gut geeignet erscheint.</p>
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		<title>Cecofry Experience 6000 Test &#124; Einfach &#038; gut?!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/cecofry-experience-6000-test-einfach-gut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 10:00:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Cecofry Experience 6000 Test &#8211; Was bietet Cecotec? Heute haben wir einen Airfryer von einer noch recht unbekannten Marke unter die Lupe genommen. Undzwar Cecotec. Wie sich dieser Airfryer so schlägt und was ihr sonst noch von dem Gerät erwarten könnt erfahrt Ihr hier in unserem Cecofry Experience 6000 Test! Das Drumherum im Cecofry Experience [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Cecofry Experience 6000 Test &#8211; Was bietet Cecotec?<br />
</strong></h1>
<p>Heute haben wir einen Airfryer von einer noch recht unbekannten Marke unter die Lupe genommen. Undzwar Cecotec. Wie sich dieser Airfryer so schlägt und was ihr sonst noch von dem Gerät erwarten könnt erfahrt Ihr hier in unserem Cecofry Experience 6000 Test!</p>
<h2><strong>Das Drumherum im Cecofry Experience 6000 Test</strong></h2>
<p>Die Cecofry Heißluftfritteuse kommt mit einer Leistung von 1700 Watt und verfügt über ein Fassungsvermögen von ca. 6 Litern, also ein relativ marktüblicher Wert. Weiter haben wir im Cecofry Experience 6000 Test neun vordefinierte Programme, sogenannte „Presets“. Die können über den Touchscreen ausgewählt werden. Natürlich kann man die Werte auch individuell einstellen, was man im Falle der Cecofry sogar abspeichern kann, nämlich über ein eigens dafür vorgesehenes „DIY-Preset“.</p>
<p>Bei der Temperatur hat man hier einen Bereich von 80 bis 200 Grad zur Verfügung. Das könnte natürlich etwas mehr sein, liegt aber ehrlich gesagt bei den meisten Heißluftfritteusen in diesem Bereich.</p>
<h2><strong>Abmessungen und co. im Cecofry Experience 6000 Test<br />
</strong></h2>
<p>Die Abmessungen der Cecofry sind mit 30 mal 28 Zentimetern und einer Tiefe von 36 Zentimetern recht klein. Gemessen am Fassungsvermögen hat man hier wirklich ein recht kompaktes Gerät, das man in der Küche eigentlich ganz gut unterkriegen sollte. Wenn man die Fritteuse dennoch nach dem Gebrauch wegräumen möchte, findet man Transportgriffe unten am Gerät.</p>
<p>Besondere Features gibt es bei der Cecofry im Grunde nicht. Auch Zubehör sucht man vergebens. Abgesehen von Wanne und Gittereinsatz gibt’s im Cecofry Experience 6000 Test nichts zu sehen. Gedacht hat der Hersteller glücklicherweise noch an die obligatorischen Anti-Rutsch-Füße. Das Stromkabel könnte mit ca. 75 Zentimetern durchaus etwas länger sein, ist aber großen und ganzen ausreichend. Unterm Strich kann man sagen, ist das Gerät in Sachen Ausstattung und Technik relativ „Basic“ gehalten.</p>
<h2><strong>Bedienung &amp; Anwendung<br />
</strong></h2>
<p>Soweit zu ein paar allgemeinen Infos aus dem Cecofry Experience 6000 Test. Kommen wir nun zum Wesentlichen, nämlich zu unserem Praxistest. Was wir uns hier als erstes anschauen wollen, ist der Umgang mit dem Gerät bzw. wie man es richtig bedient. Also, gehen wir das einmal zusammen durch:</p>
<p>Zunächstmal stellt ihr die Heißluftfritteuse auf eine hitzebeständige Oberfläche und lasst dabei um das Gerät herum möglichst etwas Platz, damit die Wärme abstrahlen kann. Dann geht ihr los und reinigt vor dem ersten Gebrauch das Gerät einmal durch. Zumindest die Einsätze solltet ihr einmal abspülen bzw. durchwischen. Wenn alles abgetrocknet ist, kommt der Stecker in die Dose und die Bedienung kann beginnen.</p>
<p>Ihr drückt den An-Knopf und habt nun die Wahl: Entweder ihr wählt über die Menütaste eines der neun vordefinierten Programme aus oder ihr gebt über die Hoch- und Runter-Tasten Temperatur und Zeit individuell ein. Die Temperatur reicht dabei &#8211; wie schon erwähnt &#8211; von 80 bis 200 Grad und lässt sich in 5 Grad Schritten einstellen. Der Timer lässt sich in Ein-Minuten-Schritten bis hoch auf 60 Minuten drehen. Bei all diesen Einstellungen könnt ihr übrigens auch gedrückt halten, um die Werte schneller durch zu skippen.</p>
<p>Habt ihr eure Einstellungen getätigt, drückt ihr auf den Start-Knopf, um die Heißluftfritteuse in Gang zu setzen. Wenn ihr eure Werte jedoch über das DIY-Preset abspeichern wollt, solltet ihr ein wenig anders vorgehen. Nämlich solltet ihr in dem Fall erstmal das besagte DIY-Preset auswählen, dann eure Werte einstellen und den Garprozess einmal starten. Die Werte werden dadurch automatisch hinterlegt.</p>
<h2><strong>Noch was zu den Presets</strong></h2>
<p>Soviel zum Thema Bedienung, doch bevor wir jetzt zum Kochen kommen, vielleicht noch ein paar Worte zum Thema „Presets“. Diese „vordefinierten“ Programme sind grundsätzlich gute und hilfreiche Werte, an denen man sich erstmal orientieren kann. Aber: Verlasst euch nicht zu sehr darauf. Der Hersteller selbst schreibt in der Bedienungsanleitung, dass es keine Garantie dafür gibt, dass die Presets immer passen. Einfach weil, die Zutaten in Größe und Form variieren können. In diesem Sinne: Macht ab und zu mal auf, schaut rein, wie das Gargut aussieht und passt die Einstellungen gegebenenfalls nochmal an. Einfach dran denken: Die Presets sind grundsätzlich nur grobe Richtwerte.</p>
<h2><strong>Es geht ans Kochen!<br />
</strong></h2>
<p>Entsprechend haben wir uns in unserem Cecofry Experience 6000 Test nicht zu sehr auf die vordefinierten Programme verlassen und im Zweifel lieber selbst nochmal nachjustiert. Und siehe da: Auf diese Weise werden die Kochergebnisse im Großen und Ganzen richtig gut!</p>
<p>Pommes werden außen knusprig und innen zart. Man muss etwas aufpassen, dass sie nicht zu trocken werden und zwischendurch sollte man auch mal gut durchschütteln, und zwar besonders dann, wenn man die Wanne recht voll gemacht hat. Aber grundsätzlich erhält man ein gutes, schmackhaftes Ergebnis, da gibt’s nichts dran auszusetzen. Und dasselbe gilt übrigens für Chicken Nuggets. Dann haben wir es noch mit Wings ausprobiert. Hier haben wir ein optisch sehr schönes Ergebnis, alles durchgegart und geschmacklich gut.</p>
<p>Gemüse ist bei diesen Fritteusen so eine Sache. Die heiße Luft trocknet es super schnell aus und dann brennt es sehr leicht an. Unser Tipp: Dinge, die ihr normalerweise im Topf macht, sollten auch im Topf bleiben. Soll es dementgegen zum Beispiel ein Grillgemüse sein, kann man das schon machen, man muss aber definitiv mit etwas Öl arbeiten. Auch sollte man den Garzustand gut überwachen und ggf. mit den Temperaturen spielen, um vernünftige Ergebnisse zu bekommen.</p>
<p>Backen klappt dementgegen ziemlich gut. Wir haben es mit Muffins ausprobiert und was soll man sagen: Gut aufgegangen, außen fest genug und innen fluffig und durch!</p>
<h2><strong>Die Kochergebnisse aus dem Cecofry Experience 6000 Test<br />
</strong></h2>
<p>Insgesamt muss man aber relativierend dazu sagen, dass unter den vielen Heißluftfritteusen, die wir bislang getestet haben, keine dabei war, die beim Kochen versagt hat. Im Gegenteil: Die Ergebnisse waren bei allen Geräten gut bis sehr gut und lagen in der Regel auch ziemlich dicht beieinander. So auch hier bei dem Gerät von Cecotec.</p>
<p>Der eigentliche „Clou“ bei diesen Heißluftfritteusen soll ja eigentlich sein, dass man sein Essen damit „gesünder“ zubereiten kann. Zumindest werben die Hersteller fleißig damit, und im Endeffekt muss man sagen: Das stimmt auch! Dadurch, dass wir das Gargut nicht mehr in Fett baden, sondern an heißer Luft garen, haben wir ganz einfach weniger Fett am Produkt und entsprechend einen etwas gesünderen Ansatz.</p>
<h2><strong>Das Handling</strong></h2>
<p>So weit so gut, aber wie sieht es mit der Handhabung im Cecofry Experience 6000 Test aus? Ist die Anwendung einer solchen Heißluftfritteuse denn überhaupt praktikabel? Das kommt schon sehr auf das jeweilige Gerät an. Die Cecofry kommt mit einer „Schublade“, bestehend aus Wanne und Gittereinsatz. Eine solche Lade hat grundsätzlich erstmal den Vorteil, dass man das Gargut so leichter wenden kann, als in einem herkömmlichen Backofen. Da die Lade bei der Cecofry Heißluftfritteuse gemessen am Fassungsvermögen auch noch relativ wenig auf die Waage bringt, muss man sich beim Wenden nicht so sehr anstrengen. Auch hilfreich ist, dass das Gerät stoppt, wenn man die Lade entnimmt, was die Handhabung noch ein wenig bequemer macht.</p>
<p>Zur Wanne selbst kann man noch anmerken, dass diese weit genug nach oben geschlossen ist, sodass beim Schütteln das Gargut nicht so leicht rausfliegt. Interessant ist, dass anders als bei anderen Geräten sich der Gittereinsatz beim Schütteln relativ gut hält. Es war sogar möglich, die Pommes ohne die Nutzung eines Löffels einfach rauszuschütten, ohne dass der Gittereinsatz rausfällt. Einziger Nachteil: Durch die relativ großen Fingeröffnungen im Gitter, kann es sein, dass Gargut unter den Gittereinsatz gerät. – So, und dann noch ein nettes Detail: Die türkise Farbe am Griff ist nicht bloß zu Design-Zwecken, vielmehr handelt es sich dabei um eine Gummierung, die auch tatsächlich dazu beiträgt, dass sich der Grip deutlich verbessert.</p>
<h2><strong>Lautstärke und Hitzeentwicklung</strong></h2>
<p>Was die Lautstärke betrifft, so ist dieser Airfryer mit um die 60 Dezibel (bzw. vielleicht ein wenig darüber, aber so um den Dreh) in unserem Test im Mittelfeld unterwegs. Bei der Hitzeentwicklung kann das Gerät dagegen nicht so gut abschneiden. Der Griff bleibt zwar kühl und ist auch weit genug von der Lade weg, dass man sich nicht verbrennt, der Rest des Gehäuses wird im Betrieb aber sehr warm und an einigen Stellen sogar heiß. Insbesondere im unteren Bereich des Gerätes muss man schon sehr aufpassen, dass man sich nicht verbrennt. Auch das Display wird im Betrieb warm, die Bedienbarkeit wird dadurch aber nicht beeinträchtigt.</p>
<h2><strong>Verarbeitung &amp; Reinigung</strong></h2>
<p>Was die Verarbeitung angeht, kann man für ein Gerät in dieser Preisklasse eigentlich nicht meckern. Die Spaltmaße sind an einigen wenigen Stellen etwas unpassend, im Großen und Ganzen ist die Heißluftfritteuse aber stimmig zusammengesetzt. Etwas unschön sind dagegen ein paar „Macken“ an den Übergängen. Das Display ist demgegenüber aber gut eingefasst und wirkt sauber verarbeitet. Ebenso der glatte Kunststoff, der das Gerät umschließt. Unterm Strich sind die wenigen Negativ-Punkte eher unauffällig. Gemessen an der Preisklasse finden wir das auf jeden Fall grundsätzlich vertretbar.</p>
<p>Geht es an die Reinigung des Airfryers, sollte man das Gerät zunächst soweit abkühlen lassen, dass ein sicherer Umgang damit möglich ist. Leider wird aus den Begleitunterlagen nicht zu 100% klar, ob Wanne und Gittereinsatz in die Spülmaschine dürfen. Zur Sicherheit würden wir daher lieber davon abraten. Das Gehäuse behandelt man ansonsten mit einem feuchten Tuch.</p>
<h2><strong>Das Fazit</strong></h2>
<p>Mit der Cecofry Experience 6000 bekommt man eine Heißluftfritteuse der unteren Preisklasse, die alles in allem eine solide Leistung abliefert. Klar: Besondere Features und viel Zubehör sucht man in diesem Preissegment vergebens und auch bei Hitzeentwicklung und Verarbeitung muss man ein paar Abstriche machen.</p>
<p>Dementgegen haben wir gute Kocherergebnisse und eine solide Basis an Ausstattung und Technik, die durch ein paar kleine Details, wie bspw. das DIY-Preset oder den gummierten Griff noch ein wenig „aufgehübscht“ werden. Wer auf der Suche ist nach einer einfachen Heißluftfritteuse ohne viel Schnick-Schnack ist und möglichst nicht so viel ausgeben möchte, der bekommt mit der Cecofry ein passendes Einstiegsmodell.</p>
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		<title>Innsky Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test &#124; Solide Mittelklasse?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/innsky-heissluftfritteuse-55l-xxl-test-solide-mittelklasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 10:00:15 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://wunschgetreu.de/produkt/innsky-heissluftfritteuse-55l-xxl-test-solide-mittelklasse/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Innsky Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test – Was kann der Airfryer aus der Mittelklasse? Auf geht’s mit unserem Innsky Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test. Bevor wir zum Kochen kommen, beginnen wir erst mal mit einem kurzen Überblick zum Produkt und zwar im Punkt „Ausstattung und Technik“ Der Airfryer von Innsky kommt mit einer Leistung von 1700 Watt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/innsky-heissluftfritteuse-55l-xxl-test-solide-mittelklasse/">Innsky Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test | Solide Mittelklasse?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Innsky Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test – Was kann der Airfryer aus der Mittelklasse?</strong></h1>
<p>Auf geht’s mit unserem Innsky Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test. Bevor wir zum Kochen kommen, beginnen wir erst mal mit einem kurzen Überblick zum Produkt und zwar im Punkt „Ausstattung und Technik“ Der Airfryer von Innsky kommt mit einer Leistung von 1700 Watt und verfügt über ein Fassungsvermögen von 5,5 Litern, was unterm Strich für 5 bis 6 Portionen ausreichen soll.</p>
<h2><strong>Innsky Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test – Das „Drumherum“</strong></h2>
<p>Sieben vordefinierte Programme, sogenannte „Presets“, können über den LED Touchscreen ausgewählt werden. Natürlich kann man die Werte auch individuell einstellen. Bei der Temperatur hat man hier einen Bereich von 80 bis 200 Grad zur Verfügung. Wenn die eingestellte Zeit abgelaufen ist, erhält man ein akustisches Signal.</p>
<p>Die Maße der Innsky sind mit 32,5 mal 31,5 Zentimetern und einer Tiefe von 37 Zentimetern in Ordnung. Konkurrenten mit vergleichbarem Fassungsvermögen sind da ähnlich aufgestellt. Wenn man die Fritteuse nach jedem Gebrauch wegräumen möchte, findet man bei der Innsky so etwas wie Trage-”Rillen” unten am Gerät, die den Transport erleichtern sollen.</p>
<p>Es gibt gleich zwei besondere Features die im Innsky Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test aufgefallen sind.  Zum einen ist die Preset-Auswahl mit den drei Modi Auftauen, Vorheizen und Warmhalten erweitert worden und zum anderen ist eine Planfunktion vorhanden. Als Zubehör gibt es noch ein Rezeptbuch mit 32 Rezepten, sowie eine Bedienungsanleitung mit teilweise amüsanten Übersetzungen. Ansonsten steht die Fritteuse sicher auf Anti-Rutsch-Füßen und hat ein ausreichend langes Kabel mit einer Länge von etwa 110 Zentimetern.</p>
<h2><strong>Der Praxisteil im Innsky Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test</strong></h2>
<p>Soweit erst mal mit ein paar allgemeinen Infos zu der Heißluftfritteuse von Innsky. Kommen wir nun zum Wesentlichen, nämlich zum eigentlichen Innsky Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test. Als erstes möchten wir wissen wie man mit dem Gerät umgeht bzw. wie man es richtig bedient. Also, gehen wir das einmal zusammen durch: Als erstes stellt ihr die Fritteuse auf eine hitzebeständige Oberfläche und lasst dabei um das Gerät herum möglichst etwas Platz. So kann die Wärme besser abstrahlen. Dann geht ihr los und reinigt vor dem ersten Gebrauch das Gerät einmal durch. Zumindest die Einsätze solltet ihr einmal abspülen bzw. durchwischen. Wenn alles durchgetrocknet ist, stöpselt ihr das Gerät ein und die Bedienung kann beginnen. Ihr drückt den An-Knopf und habt nun die Wahl: Entweder ihr wählt eines der sieben vordefinierten Programme aus oder ihr gebt über die Plus- und Minus-Tasten Temperatur und Zeit individuell ein. Dabei könnt ihr auch gedrückt halten, um die Werte schneller durch zu skippen. Habt ihr eure Einstellungen getätigt, drückt ihr auf den Start-Knopf, um die Heißluftfritteuse in Gang zu setzen. Die Einstellungen für Vorheizen, Warmhalten und Auftauen findet ihr übrigens im oberen Bildschirmbereich. Auch findet ihr dort die Planfunktion. Hiermit könnt ihr den Start der Heißluftfritteuse um eine bestimmte Zeit verzögern.</p>
<h2><strong>Was bieten die Presets im Innsky Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test?</strong></h2>
<p>So viel zur Bedienung im Innsky Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test. Doch bevor es nun ans Kochen geht, möchten wir noch was zu den Presets sagen. Grundlegend sind diese Presets erstmal gute und hilfreiche Werte. Vor allem wenn man sich mit dem Gerät noch nicht so gut auskennt oder wenn man neue Lebensmittel ausprobieren möchte. Aber verlasst euch nicht zu sehr drauf. Werft immer mal wieder einen Blick drauf, wie schauts aus? Wie macht sich das Essen dadrin? Wie entwickelt sich das? Und dann kann man immer noch überlegen ob man das Ganze nochmal wenden möchte oder doch lieber andere Werte einstellt, um auf das gewünschte Ergebnis zu kommen. Einfach daran denken. Die Presets sind nur grobe Richtwerte, mehr nicht.</p>
<p>Entsprechend haben wir uns in unserem Innsky Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test nicht zu sehr auf die Presets verlassen und im Zweifel lieber selbst nochmal nachjustiert. Und auf diese Weise waren die Kochergebnisse auch sehr zufriedenstellend! Und das gilt für nahezu alle Airfryer die wir bisher getestet haben.</p>
<h2><strong>Wie waren die Kochergebnisse im</strong> <strong>Innsky Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test?</strong></h2>
<p>Pommes werden außen knusprig und innen zart, man muss etwas aufpassen, dass sie nicht zu trocken werden, aber grundsätzlich erhält man ein gutes, schmackhaftes Ergebnis. Dasselbe gilt für Chicken Nuggets. Dann haben wir es noch mit Wings ausprobiert. Hier haben wir ein optisch sehr schönes Ergebnis, alles durchgegart und geschmacklich gut.</p>
<p>Gemüse ist bei diesen Fritteusen so eine Sache. Die heiße Luft trocknet es super schnell aus und dann brennt es sehr leicht an. Unser Tipp: Dinge, die ihr normalerweise im Topf macht, sollten auch im Topf bleiben. Soll es dementgegen zum Beispiel ein Grillgemüse sein, kann man das schon machen, man muss aber definitiv mit etwas Öl arbeiten. Auch sollte man den Garzustand gut überwachen und ggf. mit den Temperaturen spielen, um vernünftige Ergebnisse zu bekommen. Backen klappt dementgegen ziemlich gut. Wir haben es mit Muffins ausprobiert und was soll man sagen: Gut aufgegangen, außen fest genug und innen fluffig und durch!</p>
<p>Gute Kochergebnisse. Ja, was wollen wir eigentlich mehr? Im Grunde genommen wollten wir doch eigentlich weniger, nämlich weniger Fett. Das ist ja das, womit die Hersteller von Heißluftfritteusen werben. Und das stimmt auch. Dadurch, dass wir das Gargut einfach nicht mehr in Fett baden, sondern an heißer Luft garen, haben wir ganz einfach weniger Fett am Produkt. Unterm Strich kann man also sagen wir schmecken wieder mehr vom Lebensmittel, weil es nicht mehr mit Fett übertüncht wird.</p>
<h2><strong>Innsky Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test – Handling und Umgang</strong></h2>
<p>Schön und gut, aber wie sieht es mit der Handhabung aus? Ist die Anwendung einer solchen Heißluftfritteuse denn überhaupt praktikabel? – Grundsätzlich kommt das sehr auf das jeweilige Gerät an. Die Innsky kommt mit einer „Schublade“, bestehend aus Garkorb und Wanne. Eine solche Lade hat ohnehin den Vorteil, dass man das Gargut so leichter wenden kann, als in einem herkömmlichen Backofen. Da die Lade bei der Innsky gemessen am Fassungsvermögen auch noch relativ wenig auf die Waage bringt, muss man sich beim Wenden nicht so sehr anstrengen. Auch hilfreich ist, dass das Gerät stoppt, wenn man die Lade entnimmt, was die Handhabung noch ein wenig bequemer macht. Zur Wanne müssen wir anmerken, dass diese leider nicht ganz bis nach oben geschlossen ist, wodurch Krümel oder Ähnliches beim Wenden auch gerne mal in der Küche herumfliegen. Unterm Strich geht es hier aber noch in Ordnung. Ganz so offen wie bspw. das Gerät von <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/severin-heissluftfritteuse-xxl-fr-2445-test-gut-guenstig/">Severin</a> ist die Wanne der Innsky dann doch nicht.</p>
<p>Was die Lautstärke betrifft, so ist die Innsky mit um die 70 Dezibel in unserem Test das lauteste Gerät. Dies kann für eine störende Geräuschkulisse vor allem bei jenen sorgen, die sich im selben Raum noch gerne unterhalten möchten. Im Gegenzug hält sich die Hitzeentwicklung in Grenzen. Der Griff bleibt kühl und der Kunststoff vom Gehäuse scheint die Hitze nicht so sehr anzunehmen, wie es bei vielen anderen von uns getesteten Fritteusen der Fall ist. Nur bei der Lade sollte man etwas aufpassen! Hier kann man die Hitze schon gut merken. Auch der Lüftungsschlitz auf der Rückseite strahlt heiße Luft aus, weshalb man das Warnsymbol entsprechend beachten sollte.</p>
<h2><strong>Wie ist die Verarbeitung?<br />
</strong></h2>
<p>Was das Aussehen angeht, haben wir das Gefühl, dass der Hersteller auf jeden Fall versucht hat, etwas aus dem Gerät zu machen. Der Kunststoff mit “Wellen”-Optik an der oberen Front und der “gebürstete” Look an den restlichen Teilen der Fritteuse sind jedenfalls Akzente, die man bei den meisten Konkurrenzprodukten so nicht findet. Von der Verarbeitung her sind die Spaltmaße für die Preisklasse definitiv okay. Ein paar Stellen gibt’s zwar, die nicht ganz passgenau sind, aber im Großen und Ganzen geht das noch in Ordnung. Auch was die verwendeten Materialien angeht, macht das Gerät einen guten Eindruck. Dementgegen wirkt die Schutzkappe für den Garkorb-Auslass doch recht wackelig und man wird auch das Gefühl nicht los, dass das vielleicht nicht ewig hält.</p>
<p>Außerdem soll einigen Kunden zufolge ein Geruch nach Chemie nicht bloß beim Auspacken und beim ersten Gebrauch, sondern auch dauerhaft vorhanden sein. Das allerdings konnten wir in unserem Innsky Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test nicht bestätigen. Bei uns hat der Airfryer nach dem zweiten vollen Tag im Einsatz aus unserer Sicht keinen chemischen Geruch mehr abgegeben!</p>
<p>Geht es an die Reinigung der Fritteuse, sollte man das Gerät zunächst soweit abkühlen lassen, dass ein sicherer Umgang damit möglich ist. Sowohl der Frittierkorb als auch die Wanne dürfen in die Spülmaschine. Das Gehäuse behandelt man am besten mit einem feuchten Tuch.</p>
<h2><strong>Unser Fazit zur Innsky<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit: Mit der Innsky 5,5l XXL Heißluftfritteuse bekommt man ein Gerät der mittleren Preisklasse, das im Großen und Ganzen eine solide Leistung erbringt. Lediglich die Lautstärke, die nicht vollständig geschlossene Wanne und die wackelige Schutzkappe sind in unserem Test etwas sauer aufgestoßen, ergeben unterm Strich aber höchstens einen Abzug in der B-Note. Ansonsten hat das Gerät bei der Hitzeentwicklung, Verarbeitung und Bedienung gute Ergebnisse erzielt. Das in Verbindung mit den zusätzlichen Presets und der integrierten Planfunktion, hat auf jeden Fall das Potenzial, auch fortgeschrittene Heißluftfritteusenköche glücklich zu machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/innsky-heissluftfritteuse-55l-xxl-test-solide-mittelklasse/">Innsky Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test | Solide Mittelklasse?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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		<title>Cosori Dual Blaze Test &#124; Hält doppelt gemoppelt besser?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/cosori-dual-blaze-haelt-doppelt-gemoppelt-besser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 09:00:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Cosori Dual Blaze Test – Was hat Cosori nun in Petto? Endlich ist es mal wieder soweit. Endlich haben wir mal wieder eine Cosori hier auf dem Tisch stehen. Nach der Mega Erfolgreichen Cosori XXL hat sich der Hersteller offensichtlich dazu entschieden, mal ein paar Geräte nachzulegen. Und hier haben wir sie nun, die Dual [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Cosori Dual Blaze Test – Was hat Cosori nun in Petto?</strong></h1>
<p>Endlich ist es mal wieder soweit. Endlich haben wir mal wieder eine Cosori hier auf dem Tisch stehen. Nach der Mega Erfolgreichen Cosori XXL hat sich der Hersteller offensichtlich dazu entschieden, mal ein paar Geräte nachzulegen. Und hier haben wir sie nun, die Dual Blaze. Wie der Name schon andeutet, kommt die Hitze hier wohl von mehreren Seiten. Und ob das nun bedeutet, dass man sein Essen in Zukunft gar nicht mehr wenden muss? Natürlich haben wir das Gerät einmal komplett für euch durchgetestet. Und ob das was ist, das erfahrt ihr hier in unserem Cosori Dual Blaze Test<strong>!</strong></p>
<h2><strong>Ein paar allgemeine Infos aus unserem Cosori Dual Blaze Test</strong></h2>
<p>Wir starten unseren Cosori Dual Blaze Test wie immer mit einem Überblick. Die Cosori Dual Blaze kommt mit einer Leistung von 1700 Watt und verfügt über ein Fassungsvermögen von 6,4 Litern. Also etwas mehr als ein standard Airfryer. Laut Hersteller soll man damit 4 bis 6 Portionen herstellen können. Und wer den Kanal hier kennt, der weiß, dass wir das immer ein bisschen runterbringen. Wir sind der Meinung, dass die Hersteller da gerne etwas zu optimistisch sind. Macht mal so 3 bis 4 Portionen draus.</p>
<p>Was die Bedienung angeht, haben wir hier ein integriertes Touchdisplay. Das sieht auch ganz gut aus und funktioniert an sich auch ganz gut. Aber wie das bei diesen Geräten oft so ist, muss man ein bisschen aufpassen. Manchmal findet man den Druckpunkt nicht so gut, ist aber unterm Strich noch deutlich besser als bei den meisten Billiggeräten.</p>
<h2><strong>Was gibt‘s sonst noch im </strong><strong>Cosori Dual Blaze Test</strong><strong>?</strong></h2>
<p>Was die Presets im Cosori Dual Blaze Test angeht, hat man insgesamt zwölf vordefinierte Programme. Sechs, nennen wir es mal „klassische Programme“, vier etwas Gröbere und dazu kommen noch die Funktionen für warmhalten und wieder aufwärmen. Der Temperaturbereich der Cosori geht von 80 bis 205 Grad. Was diese fünf Grad am Ende sollen, wissen wir auch nicht. Der Standardtemperaturbereich bei diesen Geräten liegt normalerweise bei um die 80 bis 200 Grad. Es liegt also auch hier mehr oder weniger im Rahmen. Was den Timer angeht, können wir hoch bis 60 Minuten.</p>
<p>Viele von euch wollen das Gerät nach der Nutzung auch wieder wegstellen und wollen es nicht die ganze Zeit in der Küche stehen haben. Und da hat der Hersteller euch ein paar Sachen eingebaut, die es leichter machen. Das ist einmal, dass wir Transportgriffe unten am Gerät haben. Dadurch kann man das dann natürlich leichter wegtragen. Das Gerät ist auch relativ leicht. Mit circa 6,2 Kilogramm lässt es sich auf jeden Fall leicht zur Seite räumen.</p>
<h2><strong>Wars das?</strong></h2>
<p>Weiter hat die Cosori noch vier Antirutschfüße drunter! Das mag vielleicht relativ klein klingen, aber es ist ein unheimlich wichtiger Punkt. Denn wenn ihr das Gerät benutzt, dann benutzt ihr natürlich die Schublade und die kommt dann immer mit rein und raus und dann ist da ordentlich Spiel drin. Dann schiebt ihr das Gerät die ganze Zeit hin und her. Das ist total der Ober Nerv, wenn man so ein Gerät da hat. Also unbedingt darauf achten, dass da Antirutschfüße drunter sind. Und im Cosori Dual Blaze Test  ist das auf jeden Fall gegeben.</p>
<p>Auch wichtig für euch sind natürlich die Abmessungen, denn ihr müsst das Ding ja auch irgendwo in der Küche unterkriegen. Und da habt ihr bei diesem Gerät auf jeden Fall Glück, denn es ist nicht besonders groß. 35 cm mal 28,5 cm Zentimeter in Höhe und Breite und 38 cm Zentimeter in der Tiefe. Damit ist das Gerät relativ schlank unterwegs. Die Kabellänge ist auch etwas, was viele von euch wichtig finden. Deswegen messen wir das auch immer noch mal nach. Bei diesem Gerät liegen wir bei ca. einem Meter. Das ist so mehr oder weniger Durchschnitt, wenn es um diese Heißluftfritteusen geht.</p>
<h2><strong>Irgendwelche Besonderheiten im Cosori Dual Blaze Test?</strong></h2>
<p>Okay kommen wir zu den Features unseres Cosori Dual Blaze Test<strong>. </strong>Davon hat das Gerät nämlich so einige. Deswegen wollen wir die hier einmal zusammen durchgehen. Und das erste Feature, was wir besprechen wollen, ist die 360 „ThermoIQ Technologie“. Das hört sich jetzt ziemlich hochtrabend an, aber im Endeffekt soll das nur heißen, dass die Speisen, die man hier drin zubereitet, zweimal schneller fertig sein sollen als in einem normalen Ofen.</p>
<p>Und ja, jetzt kommt die erste Überraschung. Wir haben das ja getestet und es stimmt nicht nur, es ist sogar <u>noch</u> schneller. Das Gerät bereitet sogar noch schneller zu! Aber jetzt kommt die zweite Überraschung: Wir hatten ja bereits einige Heißluftfritteusen hier. Und man muss sagen, dass dieses Gerät nicht wirklich schneller als die anderen ist. Die anderen sind auch deutlich schneller als der Ofen. Also so richtig was Besonderes, was die Zubereitungsgeschwindigkeit angeht, ist die Cosori Dual Blaze jetzt aus unserer Sicht nicht gewesen. Immerhin hat sich Cosori gesagt: „Okay, wir geben dem ganzen einen schicken Werbenamen“.</p>
<p>Kommen wir zum Zweiten Feature im Cosori Dual Blaze Test. Und da geht es jetzt eigentlich schon um die eigentliche Besonderheit bei diesem Gerät. Nämlich ist da unten ein Unterhitzeelement drin. Wir haben hier also nicht nur den klassischen Airfry Modus, sondern wir haben halt auch Hitze von unten. Und ob das jetzt am Ende dazu führt, dass man nicht mehr wenden muss oder dass sogar Steaks hier zubereitet werden können, haben wir natürlich für euch getestet. Dazu aber dann später mehr, wenn es ums Kochen geht.</p>
<h2><strong>Da war ja noch was!<br />
</strong></h2>
<p>Und das letzte große Feature aus unserem Cosori Dual Blaze Test ist die „VeSync App“. Damit kann man sich über WiFi mit der Heißluftfritteuse verbinden. Darin enthalten sind natürlich Rezepte. Es besteht aber auch die Möglichkeit, die Heißluftfritteuse damit fernzusteuern. Und zum Abschluss unseres kleinen Überblicks noch etwas zum Zubehör. Ganz so üppig ist das jetzt in diesem Fall nicht. Wir haben eigentlich nur die Wanne und den Gittereinsatz mit dabei. Und netterweise legt der Hersteller noch ein Rezeptheft mit 30 Rezepten oben drauf. Aber das war es dann auch schon.</p>
<h2><strong>Der Praxispart im Cosori Dual Blaze Test<br />
</strong></h2>
<p>Den Praxisteil zu unserem Cosori Dual Blaze Test starten wir wie immer so, wie ihr das zu Hause auch tun solltet. Zuallererst solltet ihr das Gerät auf eine hitzebeständige Oberfläche stellen und um das Gerät herum etwas Platz lassen, damit die Luft zirkulieren kann. Danach am besten das Gerät einmal durch reinigen. Zumindest die Wanne und den Gittereinsatz einmal mit einem feuchten Tuch abwischen und dann könnt ihr eigentlich starten. Wenn ihr richtig gut seid, dann lasst ihr das Gerät noch mal auf 180, 200 Grad für zehn Minuten laufen. So können sich eventuelle Gerüche verflüchtigen. Aber im Großen und Ganzen seid ihr dann „good to go“.</p>
<p>Was die Bedienung angeht, ist das Gerät super easy aufgebaut. Hier einfach das Gerät einschalten und die gewünschten Werte eingeben. Temperatur lässt sich in fünf Grad Schritten regeln. Die Zeit in ein Minuten Schritten. Wenn ihr gedrückt haltet, dann geht es auch ein bisschen schneller. Dann müsst ihr nicht so lange warten.</p>
<h2><strong>Appsteuerung und Bedienung der Presets</strong></h2>
<p>Solltet ihr euch für eines der Presets entscheiden wollen, dann einfach das jeweilige Symbol anklicken. Und ansonsten ist uns noch aufgefallen, dass Zeit und Temperatur gleichzeitig angezeigt werden. Das ist tatsächlich nicht bei jedem Gerät so. Bei einigen anderen hat man das so, dass das dann so im Wechsel ist, was ein bisschen nervt. Da muss man dann immer warten, bis der gewünschte Wert sichtbar wird. Das muss man hier nicht! Hier wird beides gleichzeitig angezeigt.</p>
<p>Zusätzlich kann man alle Funktionen der Heißluftfritteuse auch aus der Ferne über die App steuern. Sprich Zeit einstellen, Temperatur einstellen usw. Auch kann man den Kochfortschritt überwachen. Also zum Beispiel sehen, wie lange die Heißluftfritteuse jetzt schon läuft. Und was wir auch besonders interessant finden ist, dass die Rezepte in der App auch mit dem System verwoben sind. Also das heißt, wenn man so ein Rezept einstellt, dann stellt sich automatisch die empfohlene Zeit und Temperatur ein.</p>
<h2><strong>Wie siehts denn nun mit dem Kochen aus?<br />
</strong></h2>
<p>Okay, nachdem wir nun wissen, wie man das Ding bedient, geht es jetzt in unserem Cosori Dual Blaze Test darum, etwas damit zu kochen. Und da haben wir jetzt einen wichtigen Hinweis noch für euch. Und zwar: verlasst euch nicht auf die Presets. Schaut zwischendurch mal rein, ob das Gericht schon fertig ist oder ob es noch ein bisschen muss. Die Presets sind lediglich Richtwerte. Wenn man das dann auch so macht, dann werden die Kochergebnisse im Großen und Ganzen auch richtig gut. Dazu jetzt auch ein paar Bilder aus unserer Testküche.</p>
<p>Pommes wurden außen knusprig und innen schön fluffig und „kartoffelig“. Etwas vorsichtig muss man sein, dass sie nicht zu trocken werden, aber ansonsten hat man ein gutes und schmackhaftes Ergebnis. Und das gleiche gilt auch für Chicken Nuggets.</p>
<p>Neu bei uns sind Kartoffelspalten. Auch hier haben wir ein gutes, relativ gleichmäßiges Ergebnis. Außen schön knusprig, innen durch und gleichzeitig fluffig und kartoffelig. Auf jeden Fall ein optisch sehr ansprechendes Ergebnis.</p>
<p>Ebenfalls neu mit dabei bei uns sind Aufbackbrötchen. Das ist ja auch was, was mittlerweile viele ganz gerne in diesen Geräten machen wollen. Und daher haben wir das in unserem Cosori Dual Blaze Test mit aufgenommen. Ergebnis: Die Teile wurden perfekt aufgebacken! Außen goldgelb, innen heiß und fluffig und wir haben sie auch extra noch mal aufgemacht, um rein zu schauen, ob sie auch von innen heiß geworden sind. Das ist ja manchmal im Ofen so, dass die so ein bisschen hinterherhinken. Das war aber in diesem Fall alles gut.</p>
<p>Dann haben wir noch den Klassiker, den man unbedingt in diesen Geräten machen muss und das sind Chicken Wings. Optisch sehr schönes Ergebnis in unserem Fall. Alles durchgegart und geschmacklich gut. Da gab es aus unserer Sicht nichts zu meckern.</p>
<h2><strong>Was ist mit Gemüse und backen?</strong></h2>
<p>Ein Punkt bei dem ihr auch bei diesem Gerät ein bisschen vorsichtig sein müsst, ist beim Thema Gemüse. Hier gilt die goldene Regel: Was im Topf gemacht wird, sollte auch im Topf bleiben. Wenn ihr jetzt zum Beispiel so ein Brokkoli da reinpackt, dann verbrennt er euch ganz schnell. Unser Tipp an dieser Stelle: Wenn ihr da jetzt Gemüse drin machen wollt, dann macht bitte auch ein Gericht draus, was man auch in so einem Gerät machen kann. Zum Beispiel ein Ofengemüse. Dann müsst ihr allerdings auch ein bisschen Öl mit hinzugeben.</p>
<p>Viele von euch wollen ja auch ganz gerne mit diesen Geräten backen. Daher haben wir auch das in unserem Cosori Dual Blaze Test aufgenommen. Die Muffins sind in diesem Fall auf jeden Fall gut geworden! Schön aufgebacken und schöne Farbe. Innen fluffig und durch. Da gab es nichts zu meckern.</p>
<h2><strong>Zeig uns was du kannst Dual Blaze &#8211; Zeit für ein Steak!<br />
</strong></h2>
<p>So, jetzt kommt der große Moment, der große Test. Wir wollten ja wissen, ob das Unterhitzeelement im Cosori Dual Blaze Test  dafür sorgt, dass wir nicht mehr wenden müssen und ob es vielleicht sogar dafür sorgt, dass wir so etwas wie Steaks damit machen können. Schließlich haben wir ja auch eine Punkthitze von unten. Und dafür haben wir uns ein vormariniertes Nackensteak aus dem Supermarkt geholt und das einfach mal hier reingetan. Unterm Strich ist das Steak ist so geworden, dass man es gerne essen mag.</p>
<p>Also sprich, es ist sowohl außen als auch innen vom Gar Punkt her so geworden, dass es in Ordnung war. Aber es war schon ein bisschen blass. Und zwar rundum. Das muss man dazu sagen. Wenn man das Ding in die Grillpfanne oder auf den Grill packt, dann sieht das einfach noch mal anders aus und es schmeckt auch noch mal ein bisschen anders. In diesem Fall war es aber im Großen und Ganzen in Ordnung. Da würden wir jetzt nicht meckern wollen. Dafür, dass es nur im Airfryer war und eben nicht in der Pfanne oder auf dem Grill, fanden wir es eigentlich ganz gut.</p>
<p>Dennoch wollten wir hier die Grenzen austesten. Wir haben das Steak nicht gewendet und haben die Punkthitze von unten arbeiten lassen. Es ist von unten auch nicht richtig angebraten gewesen, aber immerhin war der Garzustand unten, dem von Oben sehr nahe. Also das heißt, da ist was passiert. In anderen Geräten, die wir zuvor getestet haben, sollte man auf jeden Fall wenden wenn man konsistentere Ergebnisse bekommen möchte. Soll jetzt nicht heißen, dass man in der Cosori Dual Blaze gar nicht mehr wenden muss. Weniger wenden ist da unserer Meinung nach aber auf jeden Fall drin!</p>
<h2><strong>Mehr als nur ein schicker Werbename?</strong></h2>
<p>Also das heißt, dass Unterhitzeelement im Cosori Dual Blaze Test bringt schon etwas. Wenn ihr allerdings jetzt ein Steak haben wollt, was auch wirklich wie ein richtiges Steak wie aus dem Restaurant schmeckt, dann müsst ihr euch am Ende doch an die gängigen Kochregeln halten. Also das heißt das Steak vorher anbraten und dann in den Airfyer tun. Aber eben nicht nur den Airfyer. Das reicht dann vielleicht doch nicht ganz.</p>
<p>Zusammengefasst kann man also sagen gute Kochergebnisse! Da gab es nicht wirklich was zu meckern und das Gerät kann ein kleines bisschen mehr als die meisten handelsüblichen Geräte, nämlich aufgrund dieses Unterhitze Elements.</p>
<h2><strong>Das Handling im Cosori Dual Blaze Test<br />
</strong></h2>
<p>Okay, reden wir über das Handling. Viele Geräten die es da draußen so gibt, verwenden Gittereinsätze. Und genau die haben gerne mal das Problem, dass sich die Einsätze lösen, wenn man da das Essen drin shaked oder wenn man es auf den Teller geben möchte. Und deswegen machen wir bei solchen Geräten, die so einen Gittereinsatz verwenden, immer noch mal den Schütteltest. Bei diesem Gerät hat sich da jedenfalls nichts bewegt. Dazu kommt noch, dass der Gittereinsatz einen sehr hochwertig produzierten Eindruck macht. Der sieht auch sehr sinnvoll konstruiert aus. Also hier hat man auf jeden Fall ein gutes Gefühl. Aber auch der Test hat gezeigt, dass da nichts passiert.</p>
<p>Auch ein Punkt, der immer wieder wichtig ist, ist die Lautstärke und die Frage, ob man überhaupt sein eigenes Wort noch verstehen kann. Und da muss man leider bei diesem Gerät sagen, eher zu den schlechteren gehört. Hier liegen wir bei um die 67 Dezibel. Man hört den Luftauslass sehr deutlich und hat dadurch auch ein sehr „gebläsemäßiges“ Geräusch. Unterm Strich, würden wir sagen, dass das so ein bisschen der Schwachpunkt des Gerätes ist. Das könnte sicherlich besser sein.</p>
<p>Anders sieht es aus, wenn wir uns im Cosori Dual Blaze Test die Hitzeentwicklung anschauen. Da gehört dieses Gerät wahrscheinlich zu den besten, die wir jemals hier hatten. Kurzum gesagt: Der Griff bleibt kalt, das Display bleibt kalt und der Rest wird maximal warm, inklusive der Schublade. Die wird auch maximal warm. Bisschen aufpassen muss man hinten beim Luftauslass, aber im Großen und Ganzen war das wirklich gut.</p>
<h2><strong>Die Verarbeitung</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Punkt Verarbeitung. Und hier möchten wir einen Punkt vorwegnehmen und das ist die Optik. Wir sind der Ansicht, dass das Gerät wirklich schön aussieht. Vor Allem wenn man von ein bisschen weiter weg hinschaut. Die Bauform, die Materialien, die Anordnung vom Display… Ja, ein schönes Gerät. Aber wenn man dann ein bisschen genauer hinschaut, dann merkt man doch, das es da ein paar Kleinigkeiten im Cosori Dual Blaze Test  gibt. Zum einen die Spaltmaße.</p>
<p>Wenn man da ein bisschen genauer hinschaut, dann sieht man, dass die an der ein oder anderen Stelle nicht ganz passend sind. Und dann haben wir auch noch das Problem mit der Schublade. Die schließt zwar sauber, sitzt aber nicht ganz solide. Da könnte unserer Meinung nach auf jeden Fall deutlich weniger Spiel drin sein. Dem entgegen wirkt aber das Display sehr hochwertig und wirkt auch gut eingefasst. Auch der Kunststoff sieht an sich schön aus. Vielleicht hier und da mal eine Welle drin, aber ansonsten haben wir im Großen und Ganzen ein sauber verarbeitetes Gerät.</p>
<h2><strong>Wie ist es mit der Reinigung?</strong></h2>
<p>Okay, gehen wir weiter zum Thema Reinigung. Und das ist in diesem Fall ein kurzer Punkt, denn viel zu sagen gibt es nicht. Wanne und Gittereinsatz sind spülmaschinenfest. Das ist erstmal das Wichtigste, weil man sich dadurch viel Zeit sparen kann. Auch die Ergebnisse aus der Spülmaschine waren gut. Nach einem Spülmaschinengang hat man da vielleicht noch ein, zwei Stellen oder sowas gefunden, aber im Großen und Ganzen darf man sich da, vor allem auch verglichen mit anderen Geräten, nicht beschweren.</p>
<h2><strong>Das Fazit</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit unseres Cosori Dual Blaze Test. Wir haben hier ein Gerät der mittleren Preisklasse, was im Großen und Ganzen einen guten Eindruck gemacht hat. Kochergebnisse waren gut. Bedienung und Handling war gut. Verarbeitung insgesamt dazu passend. Hitzemanagement ist sogar zu loben. Lautstärke ist ausbaufähig, aber dafür ganz cool &#8211; der digitale Ansatz mit App-Steuerung und Rezeptintegration. Auch das Steak bzw. das Unterhitze Element haben uns im Großen und Ganzen eigentlich ganz gut gefallen. Der Effekt hielt sich so ein bisschen in Grenzen, aber unterm Strich kann man die Dual Blaze gemessen an der Preisklasse durchaus empfehlen.</p>
<p>Sucht man eine Heißluftfritteuse mit etwas mehr als fünf Litern für die Family, die einen soliden Job macht, dann ist man hier für mittleres Geld gut bedient.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/cosori-dual-blaze-haelt-doppelt-gemoppelt-besser/">Cosori Dual Blaze Test | Hält doppelt gemoppelt besser?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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		<title>Philips Airfryer XL HD9280 Test &#124; Heißluftfritteuse mit App Steuerung</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-airfryer-xl-hd9280-test-heissluftfritteuse-mit-app-steuerung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2022 10:00:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Philips Airfryer XL HD9280 Test &#8211; Wie klug darf ein Küchenhelfer sein? Wer sich ab und zu mal einen Sci-Fi Blockbuster anschaut, dem könnten hin und wieder mal der eine oder andere Roboter / Android / Droide aufgefallen sein, der dem Protagonisten nach dem Leben trachtet. Da kann einer schon ins Grübeln kommen, ob [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/philips-airfryer-xl-hd9280-test-heissluftfritteuse-mit-app-steuerung/">Philips Airfryer XL HD9280 Test | Heißluftfritteuse mit App Steuerung</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Philips Airfryer XL HD9280 Test &#8211; Wie klug darf ein Küchenhelfer sein?</strong></h1>
<p>Wer sich ab und zu mal einen Sci-Fi Blockbuster anschaut, dem könnten hin und wieder mal der eine oder andere Roboter / Android / Droide aufgefallen sein, der dem Protagonisten nach dem Leben trachtet. Da kann einer schon ins Grübeln kommen, ob auch Asimovs Gesetze korrekt in seinen Wi-Fi Toaster zu hause installiert wurden. Einen weiteren Kandidaten für besagte Gesetze behandeln wir hier in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test. Doch ob sich diese Heißluftfritteuse als smarter Küchenhelfer herausstellt oder insgeheim nach dem Umsturz der Menschheit und der Weltherrschaft trachtet, erfahrt ihr hier!</p>
<h2><strong>Mehr als einsen und nullen im Philips Airfryer XL HD9280 Test<br />
</strong></h2>
<p>Auf geht’s mit einem kleinen Überblick über die Heißluftfritteuse in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test. Diese kommt mit einer Leistung von 2000 Watt und verfügt nach unserer Messung über ein Fassungsvermögen von ca. 5,5 Litern, was für eine XL-Heißluftfritteuse eine recht ordentliche Größe ist und laut Hersteller für 5 Portionen ausreichen soll. Sieben vordefinierte Programme, sogenannte „Presets“, können über den integrierten Touchscreen ausgewählt werden. Alternativ kann man die Werte auch individuell einstellen. Bei der Temperatur hat man hier einen Bereich von 60 bis 200 Grad zur Verfügung. Wenn die eingestellte Zeit abgelaufen ist, erhält man ein akustisches Signal.</p>
<p>Wie bereits erwähnt wurde, ist das Fassungsvermögen der Philips HD9280 als relativ groß einzustufen, was man ihr bei den Abmessungen allerdings nicht wirklich anmerkt. Mit 30 mal 30 Zentimetern ist sie eine verhältnismäßig kleine Heißluftfritteuse, in Sachen Tiefe spielt sie mit 39 Zentimetern in unserem großen Vergleichstest ungefähr im Mittelfeld. Dieses Gerät in der Küche unter zu bekommen, sollte daher in den meisten Fällen möglich sein. Sollte man die Fritteuse dennoch nach jedem Gebrauch wegräumen wollen, findet man bei der Philips nützliche Transportgriffe unten am Gerät. Ansonsten steht die Fritteuse in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test sicher auf Anti-Rutsch-Füßen und hat mit zirka 80 Zentimetern ein vergleichsweise kurzes Kabel, das in der Regel aber ausreichen sollte.</p>
<h2><strong>Philips Airfryer XL HD9280 Test &#8211; Ein Blick auf die Software</strong></h2>
<p>Ein sehr interessantes Feature ist die Verbindung über die „Nutri-U“-App. Damit ist es möglich, sich über Wi-Fi mit der Philips Fritteuse zu koppeln und die komplette Steuerung quasi vom Sofa aus über die App abzuwickeln. Nutri-U findet ihr im App Store oder bei Google Play. nach der Installation werdet ihr von der App durch das Setup geführt. Dabei müsst ihr erstmal euer Gerät auswählen und in den Konfigurationsmodus bringen. Ihr verbindet euch dann mit dem Philips Setup-Netzwerk und werdet schlussendlich aufgefordert, euch mit eurem WLAN zu verbinden. Habt ihr das gemacht, folgen nur noch ein paar Grundeinstellungen.</p>
<p>Hier gibt es sogar die Möglichkeit, die Alexa Sprachsteuerung einzurichten. Dadurch könntet ihr das Gerät sogar freihändig mit eurer Stimme steuern. Wer auf die App Steuerung lieber verzichten möchte, kann sich besser nach der Philips Airfryer HD9270 umsehen. Diese hat dann kein Wifi, ist dafür aber ein bisschen günstiger.</p>
<p>Die Startseite der Nutri-U-App bietet uns in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test einen Überblick und eine Reihe von Ideen. Über die Navigation am unteren Bildrand klicken wir uns aber erstmal durch bis zu den Rezepten, von denen es laut Hersteller hier über 500 geben soll. Wenn das stimmt, ist das schon ganz ordentlich! Aufgebaut ist eine Rezeptseite dann so, dass man zunächst einen Überblick dargestellt bekommt, dann eine Liste der Zutaten und abschließend noch ein paar Nährwertangaben. Danach kommt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, in die die Philips HD9280 komplett integriert wurde. Sogar die Steuerung der Fritteuse erfolgt quasi direkt aus der Rezeptanleitung heraus, sodass man eigentlich nur noch den Garprozess starten muss.</p>
<h2><strong>Der Input im Philips Airfryer XL HD9280 Test<br />
</strong></h2>
<p>Im Praxisteil befassen wir uns mit vor allem mit der Bedienung und der generellen Inbetriebnahme. Vor dem ersten Gebrauch sollten zumindest die Einsätze der Philips einmal abgespült oder zumindest durchgewischt werden. Für den Betrieb sollte die Fritteuse auf einer hitzebeständigen Oberfläche stehen und dabei ringsherum möglichst etwas Platz haben, damit die Wärme abstrahlen kann. Wenn der Stecker in der Dose sitzt und der An-Knopf kurz gedrückt wird, schaltet das Gerät sich dann ein.</p>
<p>Nun habt ihr die Wahl: Entweder ihr wählt über die Menütaste eines der sieben vordefinierten Programme aus oder ihr gebt über die Hoch- und Runter-Tasten Temperatur und Zeit individuell ein. Dabei könnt ihr auch gedrückt halten, um die Werte schneller durch zu skippen. Als Besonderheit haben wir im Philips Airfryer XL HD9280 Test noch eine Voreinstellung fürs Warmhalten. Hierbei wird das Essen für 30 Minuten bei 80 Grad warmgestellt. Habt ihr euch für ein Programm entschieden, drückt ihr erneut auf den An-Schalter, um die Heißluftfritteuse in Gang zu setzen.</p>
<p>Während des Betriebs kann man bei Bedarf die Werte für Temperatur und Zeit manuell anpassen. Schließt man den Garvorgang ab, kann das Essen im Gerät optional warm gehalten werden. Wenn man also gerade noch irgendwas anderes zu tun hat, kann man hier den Knopf betätigen und erstmal in Ruhe zu Ende machen. Natürlich hat man über die Navigation auch Zugang zu den allgemeinen Presets der Fritteuse und kann auch von Beginn an die Werte Individuell einstellen, wenn man das möchte. „Last but not least“ gibt es in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test noch Rezepte aus der Community und Beiträge zu entdecken. Wir erahnen, dass das wohl auch der Grund dafür ist, warum derart viele Rezepte über die App verfügbar sein sollen. Unterm Strich kann man aber zufrieden sein, denn die App macht gut was her und bringt auf jeden Fall Spaß beim Umgang mit dem Gerät.</p>
<h2><strong>Was ist mit dem Output?</strong></h2>
<p>Die Presets sind in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test wie auch bei denen anderen Heißluftfritteusen eher als grobe Richtlinien zu verstehen. Entsprechend haben wir uns nicht zu sehr auf die vordefinierten Programme verlassen und im Zweifel lieber selbst nochmal nachgeschaut und gegebenenfalls nachjustiert. Auf diese Weise wurden unsere Kochergebnisse im großen und ganzen aus unserer Sicht richtig gut!</p>
<p>Die Pommes wurden außen knusprig und innen zart, auch wenn wir darauf aufpassen mussten, dass sie nicht zu trocken werden. Aber grundsätzlich erhielten wir ein gutes, schmackhaftes Ergebnis. Dasselbe gilt für Chicken Nuggets. Dann haben wir es noch mit Wings ausprobiert. Hier haben wir ein optisch sehr schönes Ergebnis, alles durchgegart und geschmacklich gut. Und auch das Backen klappt ziemlich gut. Wir haben es mit Muffins ausprobiert und sie sind gut aufgegangen, außen fest genug und innen fluffig und durch!Vergiften möchte uns die Philips also schon mal nicht &#8211; zweiter Punkt für den smarten Küchenhelfer!</p>
<p>Gemüse ist bei diesen Fritteusen so eine Sache. Die heiße Luft trocknet es super schnell aus und dann brennt es sehr leicht an. Daher empfehlen wir aufgrund unserer Erfahrungen in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test, dass alles, was ihr normalerweise im Topf macht, auch im Topf bleiben sollte. Bei Grillgemüse kann man das vielleicht noch machen, man sollte aber den Garzustand gut überwachen und bei Bedarf mit den Temperaturen spielen, um vernünftige Ergebnisse zu bekommen. Außerdem muss man definitiv mit etwas Öl arbeiten, was die gesundheitlichen Vorzüge der Heißluftfritteuse gegenüber einer Fett-Fritteuse oder Pfanne etwas schmälert, da ja sonst mit heißer Luft gegart wird anstelle von Fett oder Öl. Da die Philips uns die essentiellen Inhaltsstoffe aus dem Gemüse also weitestgehend zu verwehren versucht, kann man dies auch als kleinen Umsturzversuch werten. Daher vergeben wir hier einen Punkt an die angestrebte Weltherrschaft!</p>
<h2><strong>Schraube locker?</strong></h2>
<p>Schön und gut, aber wie sieht es in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test mit der Handhabung aus? Ist die Anwendung einer solchen Heißluftfritteuse denn überhaupt praktikabel? Grundsätzlich kommt das sehr auf das jeweilige Gerät an. Die Philips hat eine „Schublade“, die aus Wanne und Garkorb besteht. Eine solche Lade hat ohnehin den Vorteil, dass man das Gargut so leichter wenden kann, als in einem herkömmlichen Backofen. Da die Lade bei der Philips HD9280 allerdings recht schwer und massiv ist, muss man sich beim Wenden schon ein bisschen anstrengen. Auch sollte man aufpassen, dass nicht mehr als ein bis zwei Zentimeter Flüssigkeit in die Wanne kommen. In unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test scheint es so, als wäre die untere Schraubenreihe nicht abgedichtet, sodass die Wanne anfängt zu lecken. Daher verteilen wir für diesen Sabotageakt den Ausgleichspunkt für den Umsturz der Menschheit.</p>
<p>Dementgegen hilfreich ist, dass die Wanne nach oben abschließt, wodurch man beim Schütteln keine Krümel oder Ähnliches in der Küche verteilt. Zudem stoppt das Gerät, wenn man die Lade entnimmt, was die Handhabung ein wenig bequemer macht. Wer Angst hat, dass ihm aufgrund der Betriebslautstärke die Ohren abfallen, kann sich bei der Philips Essential HD9280 Airfryer XL entspannen. In unserem großen Vergleichstest war die Heißluftfritteuse mit 53 bis 55 Dezibel das leiseste Gerät. Auch die Hitzeentwicklung ist bei der Philips relativ niedrig. Der Griff bleibt kühl und das Gehäuse wird warm, aber nicht heiß. Die Lade scheint gut abgeschirmt zu sein, in unserem Test wurde sie höchstens lauwarm bis warm. Einzig die Luft aus dem Lüftungsgitter wird recht heiß, aber das war auch zu erwarten. So geht der smarte Küchenhelfer wieder in Führung!</p>
<h2><strong>Zur Instandhaltung</strong></h2>
<p>In Sachen Verarbeitung schlägt sich die Heißluftfritteuse in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test an sich gut. Spaltmaße sind passend und eigentlich kein Thema. An den Einschubrändern findet man vielleicht die ein oder andere Stelle, die nicht hundertprozentig passgenau sitzt, aber da meckern wir auch schon auf hohem Niveau. Auch das Display ist gut eingefasst und wirkt bis auf ein oder zwei kleine Dellen gut verarbeitet. Gefertigt ist das Ganze aus einem glatten Kunststoff, der insgesamt einen ordentlichen Eindruck macht. Die Schutzkappe für den Garkorbauslass wirkt dagegen etwas wackelig, ist aber im großen und ganzen ebenfalls in Ordnung. Geht es an die Reinigung in unserem Philips Airfryer XL HD9280 Test, sollte man das Gerät zunächst soweit abkühlen lassen, dass ein sicherer Umgang damit möglich ist. Danach packt man dann die abnehmbaren Teile, sprich Garkorb und Wanne, ganz bequem in die Spülmaschine. Das Gehäuse behandelt man mit einem feuchten Tuch.</p>
<h2><strong>Segen für die Küche oder Versklavung der Menschheit?</strong></h2>
<p>Mit dieser Heißluftfritteuse bekommt man ein Gerät der höheren Preisklasse, das im großen und ganzen eine dementsprechende Leistung abliefert. Eine recht schwere und klobige Lade und eine nicht abgedichtete Schraubenreihe kann man in dieser Preisliga definitiv anprangern, insbesondere wenn man über ein Markengerät von Philips spricht. Aber: Das wars dann auch! Vielmehr haben wir nicht zu meckern! Handhabung, Verarbeitung, Lautstärke, Wärmeentwicklung… Alles das hat uns gut gefallen! Bringt man dann noch die gut umgesetzte App-Steuerung und die saubere Integration der Philips HD9280 in die Rezeptanleitungen ins Spiel, erreichen wir im Endeffekt das Level, was eine solche Fritteuse in Sachen Smart-Technologie erreichen kann. Besonders diejenigen, die Spaß am Kochen haben, die Lust haben auch mal was Neues auszuprobieren, werden mit App und Airfryer sicherlich auf ihre Kosten kommen.</p>
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		<title>Tefal EY701D Easy Fry XXL Test &#124; Die XXL Fritteuse vom Markenhersteller!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2022 10:00:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Tefal EY701D Easy Fry XXL Test &#8211; Wie einfach ist sie wirklich? Das Leben ist vielerorts schon kompliziert genug. Um nicht auch noch seinen Alltag im Strudel komplexer Vorgänge entgleiten zu sehen, sollte man in Betracht ziehen, seine Sachen hier und da mal etwas einfacher zu gestalten. Wie der Name schon andeutet, befassen wir [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Tefal EY701D Easy Fry XXL Test &#8211; Wie einfach ist sie wirklich?</strong></h1>
<p>Das Leben ist vielerorts schon kompliziert genug. Um nicht auch noch seinen Alltag im Strudel komplexer Vorgänge entgleiten zu sehen, sollte man in Betracht ziehen, seine Sachen hier und da mal etwas einfacher zu gestalten. Wie der Name schon andeutet, befassen wir uns in unserem Tefal EY701D Easy Fry XXL Test mit einer recht einfach strukturierten Heißluftfritteuse. Hier erfahrt ihr, ob diese Art der Bedienung auch euren Alltag erleichtert oder letzten Endes doch wieder erschwert, weil ihr zu viel zu arbeiten müsst!</p>
<h2><strong>Am Anfang war die Zahl im Tefal EY701D Easy Fry XXL Test<br />
</strong></h2>
<p>Die Heißluftfritteuse kommt mit einer Leistung von 1850 Watt und ermöglicht einen Temperaturbereich von 80 bis 200 Grad. Außerdem verfügt sie über ein Fassungsvermögen von 5,6 Litern, was für insgesamt 8 Portionen ausreichen soll. Acht vordefinierte Programme, sogenannte „Presets“, können über den integrierten Touchscreen ausgewählt werden, wobei man natürlich auch die Werte individuell einstellen kann. Wenn die eingestellte Zeit abgelaufen ist, erklingt ein akustisches Signal.</p>
<p>Die Maße der Tefal Heissluftfritteuse EY701D Easy Fry XXL sind mit 34 mal 30 Zentimetern im vergleich zu ihren Konkurrenten schon in Ordnung, lediglich die Tiefe ist mit 42 Zentimetern schon recht ausgeprägt. Wer das Gerät in der Küche stehen lassen möchte, sollte vielleicht erstmal den Zollstock ausklappen und nachmessen, ob das auf Dauer auch so funktioniert. Diejenigen, die die Tefal regelmäßig für den Gebrauch hin- und herschleppen würden, sollten wissen, dass die Fritteuse keine Haltegriffe hat. Ansonsten steht die Fritteuse in unserem Tefal EY701D Easy Fry XXL Test sicher auf Anti-Rutsch-Füßen und hat mit einer Länge von ungefähr 120 Zentimetern ein verhältnismäßig langes Kabel. Besondere Features oder Zubehör findet man bei diesem Gerät leider nicht.</p>
<h2><strong>Einfache Bedienung im Tefal EY701D Easy Fry XXL Test<br />
</strong></h2>
<p>Was wir uns als nächstes in unserem Test anschauen möchten, ist der Umgang mit dem Gerät sowie dessen Bedienung. Zunächstmal stellt ihr die Fritteuse auf eine hitzebeständige Oberfläche und lasst dabei um das Gerät herum möglichst etwas Platz, damit die Wärme abstrahlen kann. Dann geht ihr los und reinigt vor dem ersten Gebrauch das Gerät einmal durch. Zumindest die Einsätze solltet ihr einmal abspülen oder durchwischen. Wenn die Tefal getrocknet ist, wird sie an den Strom angeschlossen und die Bedienung kann beginnen. Nach dem Einschalten wählt ihr entweder über die kleine Kochmütze eines der acht Presets aus oder ihr gebt über die Hoch- und Runter-Tasten Temperatur und Zeit individuell ein. Drückt ihr nun auf den Start-Knopf, setzt ihr die Heißluftfritteuse in Gang.</p>
<h2><strong>Übung macht den Meister!</strong></h2>
<p>In unserem Test haben wir uns nicht zu sehr auf die Presets verlassen, da es sich hierbei eher nur um Richtwerte handelt. Woher soll der Hersteller denn auch wissen, ob man seine Pommes lieber so labberig haben möchte, dass sie mit der Zunge noch zerdrückt werden können oder so kross, dass man nach dem Kauen hörgeschädigt ist? Damit das Essen so wird, wie man es selber am liebsten hat, sollte man anfangs immer mal wieder nachjustieren, bis man den Dreh raus hat.</p>
<p>Das kann schon ein paar Versuche in Anspruch nehmen, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Dieses Prinzip lässt sich im Grunde für alle Heißluftfritteusen in unserem Vergleichstest anwenden. So wurden bei uns zum Beispiel die Pommes dann auch innen noch zart aber außen schön knusprig. Chicken Nuggets und Wings sind auch gelungen. Selbst das Backen hat in unserem Test hervorragend funktioniert. Die Muffins sind gut aufgegangen und waren dabei außen fest genug und innen angenehm fluffig!</p>
<p>Eine kleine Schwierigkeit hatten wir im Tefal EY701D Easy Fry XXL Test aber doch: Möchte man Gemüse in der Heißluftfritteuse garen, bekommt man am Ende eher einen krossen Knusperspaß. Das Grünzeug wird aufgrund der heißen Umluft ausgetrocknet und brennt auch gerne mal an. Von daher sollte das Gemüse weiterhin im Topf oder der Mikrowelle gekocht beziehungsweise aufgewärmt werden. Als Ausnahme kann man hier Grillgemüse nennen, wenn man etwas Öl hinzugibt und den Garzustand gut überwacht. Das hat in unserem Tefal EY701D Easy Fry XXL Test recht gut funktioniert.</p>
<h2><strong>Wovor sollte man sich schützen?</strong></h2>
<p>Die Tefal Easyfry XXL kommt mit einer „Schublade“, die aus Wanne und Gittereinsatz besteht. Eine solche Lade hat normalerweise den Vorteil, dass man das Gargut so leichter wenden kann als in einem herkömmlichen Backofen. Da die Lade der Tefal für ihre Größe verhältnismäßig wenig auf die Waage bringt, muss man sich beim Wenden auch nicht allzu sehr anstrengen. Problematisch ist nur, dass der Gittereinsatz beim Schütteln des Garguts hochkommt. Beim wenden sollte man daher nicht zu viel Kraft einsetzen. Auch sollte man das zubereitete Essen mit passendem Besteck aus der Wanne holen. Sonst kann es passieren, dass einem beim Kippen der Wanne der Gittereinsatz auf den Teller knallt. Positiv sei dagegen zu erwähnen, dass das Gerät automatisch stoppt, wenn man die Lade entnimmt. Das macht die Handhabung ein wenig bequemer.</p>
<p>Wer Angst hat, während des Betriebs mit einem Lärmschutz herumlaufen zu müssen, kann sich bei diesem Gerät entspannen. In unserem Tefal EY701D Easy Fry XXL Test war die Heißluftfritteuse mit etwa 60 Dezibel ungefähr so laut wie die meisten anderen Konkurrenten auch. Problematischer ist da schon eher die Hitzeentwicklung. Der Schubladengriff bleibt zwar kühl, unangenehm heiß wird es aber beim Gehäuse. Die Lade nimmt die Hitze sogar noch mehr an, hier sollte man im Zweifel etwas Vorsicht walten lassen. Die Luft aus dem Lüftungsgitter auf der Rückseite wird ebenfalls heiß und strahlt nach oben ab.</p>
<h2><strong>Ein Abschlusswort zur Hardware</strong></h2>
<p>Was das Aussehen der Tefal Heissluftfritteuse EY701D Easy Fry XXL angeht, so hat der Hersteller aus unserer Sicht auf jeden Fall versucht, etwas aus der Tefal zu machen. Die “gebürstete” Metalloptik am oberen Rand des Geräts wirkt auf uns jedenfalls recht ansprechend. In Sachen Verarbeitung schlägt sich die Heißluftfritteuse von Tefal an sich sehr gut. Die Spaltmaße sind top, alles passt genau zusammen. Der glatte Kunststoff im unteren Bereich des Geräts wie auch die “gebürsteten” Metallabschnitte machen in unserem Tefal EY701D Easy Fry XXL Test ebenfalls einen guten Eindruck.</p>
<p>So überraschend ist die gute Verarbeitung für uns jedoch nicht: Auch die andere Tefal Fritteuse, die wir im letzten Jahr getestet haben, gehörte eindeutig zu den besser verarbeiteten Geräten. Für die Reinigung sollte die Fritteuse ausreichend abkühlen, sodass ein sicherer Umgang damit möglich ist. Gittereinsatz und Wanne sollte per Hand abgewaschen werden, da die Teile leider nicht in die Spülmaschine dürfen. Das Gehäuse wischt man einfach mit einem feuchten Lappen ab.</p>
<h2><strong>Easy going?</strong></h2>
<p>In unserem Test haben wir eine Heißluftfritteuse der mittleren bis gehobenen Preisklasse, die im großen und ganzen eine solide Leistung erbringt. Besonders sticht hier die sehr gute Verarbeitung mit der ansprechenden Optik hervor. Schade ist nur, dass der Gittereinsatz die Arbeit mit dem Gerät ein wenig verkompliziert. Außerdem ist die Ausstattung ohne Features und weiteres Zubehör sehr “basic” gehalten. Unterm Strich bekommt man mit der Tefal aber dennoch eine funktionale Heißluftfritteuse, die leicht zu bedienen ist und gute Kochergebnisse liefert.</p>
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