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Remington Bartschneider Test | Ein Trimmer fürs kleine Geld

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Zuletzt aktualisiert am: 10. September 2022 09:30
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Beschreibung

Kann günstig auch gut sein? – Der Remington Bartschneider Test

In der Vergangenheit kam es immer mal wieder vor, dass jemand überraschend seinen überlegeneren Gegner auf den Boden der Tatsachen heruntergeholt hat. Doch wird dieses waghalsige Unterfangen auch dem Remington MB320C gelingen? In unserem Remington Bartschneider Test erfahrt ihr, ob dieser preisgünstige Underdog mit den Top Dogs mithalten kann oder eher wie ein Hot Dog von der Konkurrenz verspeist wird!

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Remington Bartschneider Test – Ein Steckdosenjunkie?

Das Remington Barttrimmer Herren Set MB320C ist sehr überschaubar, was in dieser günstigen Preisklasse nicht unbedingt überrascht. Zum Gerät an sich gibt es einen Schneidaufsatz, ein Netzteil und eine Reinigungsbürste dazu. Leider gibts dazu auch ein Bedienungsmanual in gefühlt allen verschriftlichten Sprachen unserer Welt. Letzteres ist insofern suboptimal, da es für mehr Papiermüll sorgt und durch das zusätzliche Gewicht die Transportkosten erhöht. Und da dies noch nicht unnachhaltig genug ist, wird außerdem nochmal alles schön separat in Plastik abgepackt. Wenn wir uns jetzt das Teil an sich einmal genauer anschauen, so wirkt das Material nicht besonders hochwertig. Für den Preis ist es aber wohl angemessen. Die Klingen sind keramikbeschichtet und haben abgerundete Kanten, um während der Trimmung nicht zu kratzen. Außerdem tragen sie das Siegel “Lubed for Life”, was letztendlich bedeutet, dass die regelmäßige Wartung mit Öl überflüssig ist.

Stattdessen sollte nach dem Gebrauch nur vorsichtig etwas mit Wasser abgespült werden. Eine kleine Überraschung erscheint in unserem Remington Barttrimmer Test nach verschieben eines Schalters, was einen kleinen Pop-Up-Trimmer für feine Konturen preis gibt. Mit Hilfe des Aufsatzes hat man elf einstellbare Längen von null Komma vier bis achtzehn Millimeter mit relativ großen Einstellintervallen. Das Verstellrad wurde hier integriert. Es funktioniert gut und rastet auch satt. Nicht ganz so optimal ist jedoch der Akku, wie sich im Remington Bartschneider Test herausstellt. Mit einer vergleichsweise geringen Akkulaufzeit von lediglich vierzig Minuten und einer exorbitanten Wiederaufladezeit von bis zu sechzehn Stunden (zwei Drittel eines Tages!) werden hier gleich zwei Negativ-Rekorde aufgestellt. Wenigstens bietet das Gerät eine Akkustandanzeige und die Möglichkeit im Netzbetrieb weiter zu arbeiten. So ein Kabel kann das Rasieren zwar ein wenig fummeliger gestalten, nichts destro trotz haben wir hier immerhin die Möglichkeit!

Die Bartwelt steht Kopf!

Während man mit dem Trimmergebnis in unserem Remington Bartschneider Test noch leben konnte, so verlief das Stutzen von längeren Haaren unter aller Sau. Ungewohnt an diesem Barttrimmer ist vor allem, dass die Klinge nicht in die Richtung zeigt, wie man sonst arbeitet, sondern vom Gerät weg. Deshalb muss man das Gerät umgedreht halten, um sich rasieren zu können. Dies kann für den einen oder anderen ungewohnt und daher etwas nervig sein. Besonders wenn man dazu gezwungen ist im Netzbetrieb zu arbeiten. Unter Umständen wäre dies aber noch ertragbar, problematischer verhält es sich bei unserem Remington Bartschneider Test aber mit dem Stutzen. Denn hierbei muss man nicht nur einen wackeligen Aufsatz fürchten, sondern auch noch sehr oft durch die Barthaare fahren, um wirklich alle Haare zu kürzen. Dies ist verschwendet nicht nur unsere kostbare Zeit, sondern auch viel Strom und Akkulaufzeit! Und die ist ohnehin schon nicht so üppig vorhanden.

Und um dem ganzen noch eins drauf zu setzen, gibt es da noch ein Vibrationsproblem. Ob es an einem zu grob eingestellten Elektromotor liegt oder an zu wenig Isolierung durch das günstige Schalenmaterial, sei mal dahingestellt. Doch der Bartschneider ist während des Betriebs schon recht laut und vibriert so stark, dass man denken könnte, er sollte ursprünglich als Konsolen Controler mit Rumble-Feature eingesetzt werden! Für eine gelegentlich Nutzung mag dies alles vielleicht erträglich sein, für den regelmäßigen Gebrauch kann man diesen Umstand unserer Meinung nach jedoch nur als Zumutung deklarieren. Ansonsten wäre zum Remington noch zu erwähnen, dass dieser nicht spritzwassergeschützt ist. Das ist aber in Ordnung, das sind die wenigsten elektrisch betriebenen Trimmer. Von daher sollte man den Klingenkopf und Pop-Up-Trimmer vorsichtig abspülen oder mit der Reinigungsbürste säubern, um das Gerät nicht zu beschädigen.

Der Preis ist Programm

Was sich in unserem Test immer wieder auffällig wie ein roter Faden durchgezogen hat, war die Feststellung, dass die Qualität für dieses niedrige Preissegment durchaus angemessen ist. Daher sollten sich bei diesem Barttrimmer vor allem diejenigen angesprochen fühlen, die nicht allzu oft ihre Gesichtsbehaarung damit schneiden und sich somit die Kosten für High End Geräte nicht rechtfertigen würden. Denn auch wenn dieser Remington in keinem Bereich perfekt und reibungslos überzeugen kann, so bekommt er nichtsdestotrotz die Haare kurz.



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