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	<title>Haus &amp; Garten | wunschgetreu.de</title>
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		<title>Conga 9090 AI Test &#124; Smartes putzen leicht gemacht!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/conga-9090-ai-test-smartes-putzen-leicht-gemacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jun 2023 08:00:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Conga 9090 AI Test &#8211; Saugroboter mit künstlicher Intelligenz! Okay, beginnen wir mit dem Conga 9090 AI Test und starten möchte ich wie immer mit einem kurzen Überblick und zwar in unserem Punkt “Ausstattung und Technik”. Und was das angeht, werden die Erwartungen erstmal ziemlich nach oben geschraubt, denn der Conga bringt so einiges [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Conga 9090 AI Test &#8211; Saugroboter mit künstlicher Intelligenz!</strong></h1>
<p>Okay, beginnen wir mit dem Conga 9090 AI Test und starten möchte ich wie immer mit einem kurzen Überblick und zwar in unserem Punkt “Ausstattung und Technik”. Und was das angeht, werden die Erwartungen erstmal ziemlich nach oben geschraubt, denn der Conga bringt so einiges an Technologie mit. Einerseits erstmal eine lasergestützte Navigation, bei der in Echtzeit eine Karte des Hauses erstellt wird.</p>
<p>Das ist jetzt an sich nichts Neues für moderne Saugroboter, aber es sagt schon mal aus, dass dieses Gerät grundsätzlich wissen müsste, wo es sich gerade befindet und wie der Raum aussieht und eigentlich entsprechend geplant und mit System vorgehen müsste. Dann haben wir noch eine Kamera gestützte Hindernisse und Objekterkennung. Das heißt, er sollte nicht nur geplant und mit System vorgehen, sondern eigentlich auch auf Situationen reagieren können. Sprich, wenn da mal ein Schuh plötzlich liegt oder irgendjemand ein Kabel hingeworfen hat. Das sollte eigentlich von ihm erkannt werden.</p>
<h2><strong>Conga 9090 AI Test &#8211; Hi Diana!</strong></h2>
<p>Als nächstes wird der Saugroboter dann noch unterstützt durch eine künstliche Intelligenz namens 3Diana. Und dann gibt es natürlich noch die obligatorischen Absturzsensoren, damit der Robo nicht die Treppe runter kracht. Im Conga 9090 AI Test haben wir das natürlich für euch ausprobiert, und zwar auf einem Hängeschrank. Funktionierte auch alles sehr zuverlässig, aber ist jetzt auch nichts besonderes, wenn es um diese Roboter geht. Das können die alle eigentlich relativ zuverlässig. Was da schon interessanter ist, ist die künstliche Intelligenz. Ansonsten gibt es noch superstarke 10.000 Pascal Saugleistung obendrauf.</p>
<p>Die meisten Roboter liegen hier so bei 2000 bis 4000 Pascal. Also da kann sich der Conga schon deutlich absetzen. Und dann haben wir noch eine Wischfunktion mit einem Mob, der sich eigenständig bewegt, also den Boden durch Vor- und Rückwärtsbewegung schrubben soll, im Gegensatz zu anderen Robotern, die den Lappen einfach nur hinter sich herziehen. Unterm Strich hört sich das natürlich alles ziemlich gut an, ob das auch wirklich gut ist, das sehen wir in unserem Conga Saugroboter Test dann gleich im Praxisteil.</p>
<h2><strong>Der Preis der KI im Conga 9090 AI Test<br />
</strong></h2>
<p>Doch bevor wir damit anfangen, müssen wir das Gerät nochmal ein bisschen genauer einordnen, um erstmal herauszufinden, was wir überhaupt von dem Gerät erwarten dürfen. Und hier ist es so, dass sich der Conga mit &#8211; ich sage mal &#8211; 500 bis 600€ im Preis so in der unteren Mittelklasse bis Mittelklasse bewegt. Hochpreisige Modelle bei den Saugrobotern liegen hier so bei 1.000€ aufwärts. Für ein Top Gerät wie den Roborock S8 Pro Ultra zahlt man gut und gerne auch mal 1.500 €. Günstige Modelle gibt es dementgegen auch schon zwischen 100 und 200€, wie beispielsweise den Medion 18503. In solchen Fällen darf man dann allerdings auch nur ein einfaches Gerät erwarten, was vor allem in Sachen Navigation jetzt nicht allzu große Anforderungen erfüllt.</p>
<p>Ihr seht also, wenn man jetzt nicht Unmengen an Geld ausgeben möchte und dennoch gerne ein halbwegs brauchbares Gerät hätte, dann lohnt sich das schon, mal in der mittleren Preisspanne zu gucken. Und gerade da haben wir eben unseren Conga. Um das für euch ein bisschen plastisch zu machen, was der Conga mehr kann als ein günstiges Gerät, lassen wir in unserem Conga 9090 AI Test mal ein einfaches Gerät von Medion mitlaufen, und zwar den 18501.</p>
<h2><strong>Die wichtigsten Details im Conga 9090 AI Test<br />
</strong></h2>
<p>So, machen wir nun weiter mit unserem Überblick und schauen uns die wichtigsten technischen Daten einmal ein bisschen genauer an. Dazu gehört natürlich der Akku und der hat in diesem Fall eine Kapazität von 6400 mAh und lädt innerhalb von 4 bis 5 Stunden vollständig auf. Die Saugdauer bzw. die Akkulaufzeit liegt bei sehr ordentlichen 240 Minuten &#8211; jedoch im Eco-Modus. Im Turbo-Modus schafft er das nicht. Hier haben wir in unserem Conga 9090 AI Test eine Laufzeit von etwas über zwei Stunden ermittelt. Wassertank und Staubbehälter liegen mit 270 bzw 570 Millilitern meines Erachtens etwas über dem Durchschnitt und das Gewicht des Saugroboters liegt bei 3,7 Kilogramm. Dazu kommt, dass der Conga im Eco Modus mit um die 52 Dezibel super leise ist und auch im Turbomodus mit um die 57, 58 Dezibel immer noch richtig gute Werte erreicht.</p>
<p>Was die Steuerung des Roboters angeht, hat man in unserem Conga 9090 AI Test insgesamt drei Möglichkeiten. Das ist einmal die App, die spielt bei modernen Robotern ohnehin eine große Rolle. Und die gucken wir uns gleich im Praxistest auch noch ein bisschen genauer an, dann als zweites hat man noch eine Fernbedienung mit dabei. Und natürlich hat man heutzutage auch die Möglichkeit, das Ganze per Sprachassistenten zu steuern, sprich über Alexa.</p>
<h2><strong>Was sagen die Maße im Conga 9090 AI Test?</strong></h2>
<p>Okay, dann haben wir in unserem Test noch einen ganz besonders wichtigen Punkt, wenn es darum geht, sich so einen Roboter anzuschaffen und zwar die Abmessungen. Hier ist es so, dass der Hersteller Cecotec angibt, dass der Durchmesser von diesem Roboter bei 35 Zentimetern liegt und die Höhe bei 9,5. Wir haben das in unserem Conga Saugroboter Test einmal für euch nachgemessen und ja, es stimmt auch. Aber insbesondere bei der Höhe sind wir uns nicht so ganz sicher, ob das nicht ein paar Millimeter mehr noch sind.</p>
<p>Also hier würde ich eher von 9,5 bis 10 Zentimeter ausgehen und das ist für euch ein ganz wichtiger Wert, gerade die Höhe, weil ihr wollt natürlich, dass das Gerät auch unter euer Sofa fährt oder unter euer Bett, auch unter Schränke. Also da solltet ihr immer im Vorfeld einmal ausmessen, ob das auch hoch genug ist, dass der Saugroboter da drunter kann.</p>
<h2><strong>Mehr haben statt brauchen!</strong></h2>
<p>Was den Lieferumfang angeht, hat der Hersteller bei diesem Gerät ein richtig dickes Paket geschnürt, das muss man schon sagen. Mit dabei ist einmal der Cecotec Saugroboter selbst, dann der Staubbehälter inklusive Filter, und dann haben wir eine Kantenbürste, die schon an das Gerät angebaut ist, sowie zwei Kantenbürsten als Ersatz. Weiter liegen uns in unserem Conga 9090 AI Test noch zwei unterschiedliche Walzen vor, das ist einmal die Silikonwalze, im Grunde genommen die Standardwalze für diesen Roboter. Dann haben wir noch die Jalisco-Walze, die speziell für Hartböden gedacht ist. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, die ist tatsächlich ganz gut und je nach Boden, da muss man ein bisschen herumexperimentieren, kann man mit dieser Bürste auch noch ein bisschen mehr Leistung herauskitzeln.</p>
<h2><strong>Und sonst so?</strong></h2>
<p>Als nächstes haben wir Conga 9090 AI Test dann noch die besagte Fernbedienung, natürlich inklusive Batterien, die Ladestation inklusive Stromkabel und im Grunde genommen zum Abschluss gibt es dann noch ein kleines Reinigungswerkzeug mit dazu, was einem dabei hilft, zum Beispiel wenn sich Haare in der Walze verfangen haben, die da rauszubekommen. Die letzten Teile im Lieferumfang beschäftigen sich dann mit dem Thema Wischen, nämlich haben wir hier zwei verschiedene Wassertanks. Der eine ist der mit der Schrubb-Funktion und der andere, das ist ein ganz Normaler, der zieht dann quasi einfach nur das Tuch hinter sich her. Mit dazu gibt es dann jeweils zwei passende Tücher, also insgesamt vier Tücher. Und zum guten Schluss gibt es dann noch eine ganze Menge Papierkram.</p>
<p>Ja, jetzt wird sich der ein oder andere beim Anblick der Ladestation in unserem Conga 9090 AI Test vielleicht gefragt haben: “Hmm, das ist ja ein bisschen veraltet. Gibt es da nicht eigentlich mittlerweile schon so eine Absaugstation mit dazu?” Und was soll ich sagen? Ja, so was gibt es eigentlich. Aber in diesem Fall ist es so, dass die Absaugstation in Deutschland noch nicht erhältlich ist. Sollte man sich also für sowas interessieren, muss man in diesem Fall leider noch ein bisschen Geduld haben.</p>
<h2><strong>Conga 9090 AI Test &#8211; Saugroboter unleashed!</strong></h2>
<p>So, starten wir nun mit dem Wesentlichen und zwar unserem Praxistest. Und den haben wir in zwei große Teile unterteilt: Das ist einmal Navigation inklusive App und Saug- bzw. Wisch-Ergebnis. Starten wollen wir diesen Part vom Conga 9090 AI Test zunächst mit der Navigation und zwar mit der Frage “Reinigt der Roboter nach dem Zufallsprinzip oder mit System?” Was diese Frage angeht, kann ich euch erst mal eine klare Antwort geben, und zwar: ja, er reinigt mit System.</p>
<h2><strong>Reinigung mit System</strong></h2>
<p>Wie eingangs schon erwähnt, wird erst mal eine Karte vom Areal erstellt. Das funktioniert in unserem Conga 9090 AI Test dann so, dass er sich das Areal erst mal anschaut, sprich beim ersten Mal, wenn er von seiner Ladestation runterkommt, dreht er sich erst mal im Kreis und fährt dann ein paar Runden durch die Gegend. Und dabei wird die Karte aufgebaut, was man sich auch live anschauen kann, nämlich über die App. Wenn das alles fertig ist, dann weiß der Roboter einerseits, was alles zu reinigen ist und andererseits weiß er auch, wo er sich selbst gerade befindet und dadurch kann er sich orientieren und das Areal mit System reinigen.</p>
<p>Da haben wir in unserem Conga 9090 AI Test gleich mal eine Ladung so kleine Quinoa Pops auf dem Boden verteilt, damit man sehen kann, wo der Roboter schon war und welchen Weg er gewählt hat. Und wenn man sich das dazugehörige Footage aus unserem obigen Video anschaut, sieht man sehr gut, dass da kein Zufall im Spiel ist. Denn der Robo fährt sehr gezielt und zwar zunächst gezielt an den Rändern entlang und dann eben im Zickzack durch die Mitte. Und dabei fährt er in unserem Conga Saugroboter Test keine Strecke zweimal, sondern jede gezielt ein einziges Mal. Dass der Conga mit System unterwegs ist, sieht man übrigens auch über die App. Hier wird live angezeigt, wo der Conga gerade ist und auch wo er schon gereinigt hat.</p>
<p>Zwar nicht ganz so besonders fein und präzise, aber System lässt sich dennoch erkennen. Und natürlich ist es im Alltag auch ganz nützlich, einsehen zu können, wie weit der Cecotec Saugroboter schon mit seiner Arbeit gekommen ist.</p>
<h2><strong>Wie macht es ein altes Gerät?<br />
</strong></h2>
<p>Im Vergleich dazu übrigens der alte Medion, also ein Gerät, was navigationstechnisch noch nicht so weit ist wie der Robo in unserem Conga 9090 AI Test bzw. im Endeffekt nach Zufallsprinzip unterwegs ist. Wenn man dieses Footage (siehe Video) mal ein bisschen schneller abspielt, dann sieht man sehr deutlich, dass hier einfach kreuz und quer durch die Bude gekurvt wird und zwar ganz ohne System. Ich zumindest kann da kein Muster erkennen. Dennoch muss man aber sagen, auch der Medion kommt irgendwann auf diese Weise an sein Ziel. Aber wenn man nach dem Zufallsprinzip unterwegs ist, dann fährt man halt auch häufig doppelt oder dreifach über Stellen, was natürlich Zeit kostet, aber auch den Akku unnötig belastet.</p>
<p>Entsprechend hat der Conga hier Vorteile, was die Zeit angeht. Im Endeffekt hat er in unserem Conga 9090 AI Test für circa 20 Quadratmeter etwas zwischen 20 und 30 Minuten gebraucht, je nachdem wie sehr wir ihn behindert haben. Sprich, wenn nicht so viele Hindernisse im Weg waren, dann ging es halt schneller. Und wenn wir ihm ein bisschen mehr in den Weg gestellt haben, dann dauert es eben ein bisschen länger. Unterm Strich würde ich im Marktüberblick aber sagen, dass das ein guter bis mittel guter Wert ist. Über die ein oder andere Minute kann man sich da immer streiten. In der Summe sollte das aber meiner Meinung nach passen.</p>
<h2><strong>Was taugt die Objekterkennung im Conga 9090 AI Test?</strong></h2>
<p>Wichtiger Punkt im Alltag ist natürlich, wie der Roboter mit Hindernissen und verwinkelten Bereichen umgeht. Typisches Beispiel ist der Essbereich mit Tischen und Stühlen und die damit verbundene Frage “Wie kommt er mit Tisch und Stuhlbein zurecht?”. Exemplarisch haben wir dafür mal einen Stuhl in unser Testareal gestellt und um den Stuhl herum und auch darunter Quinoa-Pops verteilt. Und was man hier in unserem Conga 9090 AI Test besonders gut erkennen kann, ist, dass er nicht unter Stühle geht oder zumindest nicht so gerne. Er würde zwar seitlich unter den Stuhl drunter passen und könnte somit dort reinigen. Aber bei Geräten mit fortgeschrittener Hindernis- und Objekterkennung hat man es häufig, dass sie etwas vorsichtiger sind und sich dann quasi in verwinkelte Bereiche nicht so richtig rein trauen wollen.</p>
<h2><strong>Das geht auch anders!</strong></h2>
<p>Wenn man sich im Gegenzug dazu mal den alten Medion anguckt, der diese Technik nicht hat, dann sieht man, dass der fährt, wie ihm der Schnabel gewachsen ist und in unserem Conga Saugroboter Test auch unter Stühle und in verwinkelte Bereiche. Das ist ihm alles egal, solange seine Sensorik ihm sagt: “Hey, du passt da durch.&#8220;, dann fährt er auch da durch. Wenn man so will, haben also ältere bzw. rudimentäre Geräte hier einen kleinen Vorteil. Der große Nachteil ist dann aber im Gegenzug die fehlende Reaktionsfähigkeit bzw. der mangelnde Umgang mit Objekten. Während zum Beispiel beim alten Medion herumliegende Schuhe oder Kabel einfach weggeschoben werden und im schlimmsten Fall auch die Socken der Kinder einfach mal verschwinden, ist das in unserem Conga 9090 AI Test mit der modernen Technik alles anders.</p>
<p>Hier werden Schuhe und Kabel nicht nur erkannt und das auch noch mit Lokalisierung in der App und Foto, sondern sie werden dann auch deutlich vorsichtiger behandelt, wie man auch in unserem Video, finde ich, ganz gut erkennen kann. Darüber hinaus werden in unserem Conga 9090 AI Test auch Socken erkannt und mehr oder weniger vorsichtig umfahren. Und auch der Wäscheberg der Kinder im Bad sollte halbwegs sicher sein oder zumindest so, dass der Roboter da jetzt nicht volle Lotte reinfährt. Was ebenso erkannt wird, sind Haustiere und auch Menschen. Im Großen und Ganzen muss man also sagen, ist das ein schon ziemlich umfassendes System.</p>
<h2><strong>Die kleinen Hindernisse des Alltags</strong></h2>
<p>Wo die Werbung dagegen etwas zu viel verspricht, ist bei besonders kleinen Objekten. Wir haben in unserem Conga 9090 AI Test mal ein Spielzeug Pferd ausprobiert und was soll ich sagen, es wurde im Endeffekt nicht wirklich erkannt oder zumindest wurde in der App nichts dargestellt. Entsprechend hat er das Pferd auch deutlich bewegt und nicht einfach davor halt gemacht. Dennoch hat man gemerkt, dass er zumindest irgendwas vor sich wahrgenommen hat, sonst hätte er es ja auch mitgeschleift, anstatt eine Runde drumrum zu drehen, was im Endeffekt dann wieder doch ein wenig für die Objekterkennung spricht.</p>
<p>Das gegenteilige Problem haben wir übrigens in unserem Conga 9090 AI Test bei Schwellen. Diese werden nämlich gelegentlich als Hindernis bzw als Objekt erkannt, so dass sich dann der Roboter ein bisschen ziert, die Schwelle hochzusteigen, was natürlich nicht so gut ist. Bis circa zwei Zentimeter sollte das aber passen. Bei uns war das erst so ab 2,2 Zentimeter der Fall, dass er das als Objekt erkannt hat. Und das war ohnehin so die Grenze von dem, was er erklimmen sollte. Da hat man schon gemerkt, das wird schon ziemlich kraxelig.</p>
<p>Unterm Strich ist die Objekterkennung aus meiner Sicht dennoch ganz gut gemacht und sollte auch den einen oder anderen Unfall verhindern können. Aber man sollte sich nicht blind drauf verlassen. Es kann schon mal passieren, dass Objekte nicht oder nicht richtig erkannt werden. Bei uns zu Hause wollte er zum Beispiel mal einen Teller mit Leckerlies für unsere Katzen besteigen, was natürlich zu einer Riesensauerei geführt hätte. Also unterm Strich muss man sagen, es ist unbedingt wichtig, den Roboter vernünftig anzulernen und das heißt in diesem Fall sogenannte Sperrgebiete einzurichten.</p>
<h2><strong>Sperrgebiet: Hier ist Saugen verboten!</strong></h2>
<p>Im Klartext heißt das, dass ihr bestimmte Bereiche der Karte über die App markiert und dem Roboter dadurch mitteilt, dass er hier nicht hin darf. Ein solches Sperrgebiet wäre in unserem Conga 9090 AI Test dann der besagte Fressbereich der Katzen, damit er nicht auf die Idee kommt, sich das Katzenfutter zu holen. Aber es können zum Beispiel auch leichte Teppiche sein. Meiner Meinung nach ist das ohnehin so eine typische Falle, weil auch moderne Saugroboter diese gerne mal in der Gegend rumschieben und vielleicht sogar umkrempeln.</p>
<p>Was mir persönlich immer ein Dorn im Auge ist, weil ich mir dann vorstelle, wie meine Mutter reinkommt, um die Kinder zu hüten und dann über so einen umgekrempeltem Teppich hinfällt. Für mich geht das überhaupt nicht klar und deswegen ist das Sperrgebiet Feature für mich persönlich eines der Wichtigsten in unserem Conga Saugroboter Test. Hat man das eingerichtet, geht er dann auch tatsächlich nicht mehr dort hin.</p>
<h2><strong>Sicherheit geht vor!</strong></h2>
<p>Auch im Conga 9090 AI Test Footage sieht man das sehr gut, wie der markierte Teppich gemieden wird. Einziger Wermutstropfen daran ist, dass, wenn der Conga gerade eine Karte erstellt oder sich im Orientierungsmodus befindet, er entsprechend nicht auf die Sperrgebiete achtet. Hier muss man dann natürlich ein kontrollierendes Auge auf den Roboter haben. Dennoch ist es für mich das wichtigste Feature und meiner Meinung nach auch der Hauptgrund, warum ich diesen Roboter einem älteren vorziehen würde.</p>
<p>Einfach weil ich diesem hier mitteilen kann, was er soll und was nicht. Und das wiederum bedeutet, dass ich nicht die ganze Wohnung umräumen muss und alles auf den Roboter anpassen muss, sondern ich den Roboter auf die Wohnung anpassen kann. Entsprechend kann ich Problempunkte und Gefahren im Vorfeld schon eliminieren und muss mir dann nicht mehr so viel Gedanken machen, wenn das Ding mal unterwegs ist und ich kein Auge drauf haben kann.</p>
<h2><strong>Problem-App?</strong></h2>
<p>Dennoch gibt es natürlich auch Nachteile an dem Cecotec Saugroboter und das ist meiner Meinung nach vor allem die App. An sich wirkt das alles in unserem Conga 9090 AI Test erst mal ziemlich gut. Man kann bis zu fünf Karten speichern, man kann das Haus in Zimmer aufteilen und ihn gezielt in bestimmte Zimmer schicken. Auch kann man einen Reinigungsplan erstellen &amp; entscheiden wann er welches Zimmer wie oft reinigen soll. Man kann verschiedene Reinigungsmodi einstellen. Man kann dem Roboter alles Mögliche beibringen, zum Beispiel welche Böden man hat oder ob man Haustiere hat usw. und so fort. Und ja, man kann den Sauger sogar manuell steuern. Insgesamt ist das gemessen an der Preisklasse meiner Meinung nach schon recht ordentlich. Was man dafür aber mitbringen muss, ist Zeit.</p>
<h2><strong>Der Haken an der Sache</strong></h2>
<p>Nachteil der App ist in unserem Conga Saugroboter Test nämlich, dass sie nicht die schnellste ist. Gemeint sind da einmal die Ladezeiten, natürlich aber auch die Ersteinrichtung, die in unserem Test schon ein bisschen gedauert hat. Da einfach mehrere Anläufe nötig waren, um die Verbindung zum WLAN auf die Beine zu stellen. Hat man es dann bis zur Bedienoberfläche geschafft, muss man leider noch ein bisschen weiter geduldig sein, denn die Übersetzung ist in weiten Teilen nicht sonderlich gut gelungen, wodurch man zu Beginn etwas Trial and Error vor sich hat, bis man halt alles so hinbekommen hat, wie man es gerne hätte.</p>
<p>Zudem lässt auch die Bedienbarkeit in unserem Conga 9090 AI Test etwas zu wünschen übrig, zum Beispiel wenn man Räume abgrenzen oder Sperrgebiete festlegen möchte, ist das ein bisschen hakelig und einfach nicht so schön gemacht. Viele Darstellungsweisen sind ebenfalls nicht so schick. Ihr seht, an der App kann man was aussetzen. Unterm Strich sei aber relativierend dazu gesagt: Es funktioniert im Grunde. Man muss nur ein bisschen Zeit sich nehmen und ein bisschen fummeln. Mit ein bisschen Geduld kriegt man alles auf die Reihe.</p>
<h2><strong>Unsere Saug- und Wischergebnisse!</strong></h2>
<p>So, nun ist das natürlich eine super Sache, wenn sich der Cecotec Saugroboter durch die Wohnung manövrieren kann, ohne alles zu zerstören. Aber das nützt uns natürlich alles nix, wenn er den Dreck nicht wegbekommt. Deswegen kommen wir in unserem Conga Saugroboter Test jetzt zu unserem nächsten großen Part und das sind die Saug- und Wisch-Ergebnisse. Starten wollen wir hier mit dem Saugen auf Hartböden und was wir hier gemacht haben, um einen ersten Eindruck zu bekommen, ist erst mal ein bisschen Cappuccino Pulver in unserem Testareal zu verteilen und das Ergebnis konnte sich erst mal sehen lassen.</p>
<p>Es deutete sich schon an, dass wir hier wahrscheinlich über 90% liegen und im Praxisteil von unserem Conga 9090 AI Test, in dem wir dann Cappuccino, Pulver, Leinsamen und Quinoa Pops in unserem Testareal verteilt haben, hat sich das Ganze dann auch bestätigt. Hier sind wir auf 92% im Ergebnis gekommen.</p>
<p>Grund dafür, dass es sich nicht noch näher an die 100% anlehnt, ist vor allem die Reinigung in den Ecken. Hier ist es so, dass die runden Robotermodelle generell Probleme haben. Das war aber auch schon früher so, also wenn ihr euch jetzt den alten Medion bei uns noch mal anguckt, der hat das auch nicht so viel besser hinbekommen. Dem entgegen schaufelt aber die kleine Kantenbürste die Ränder ganz gut frei, sodass man sagen kann, dass abgesehen von den Ecken eigentlich die Fläche ganz gut sauber geworden ist. Wir haben übrigens diesen und auch alle nachfolgenden Abschnitte auf der höchstmöglichen Saugstufe durchgeführt, einfach um das bestmögliche Ergebnis mit diesem Roboter zu erzielen.</p>
<h2><strong>Schwieriges Material &amp; Alltagsprobleme</strong></h2>
<p>Weiter geht es mit der nächsten Stufe. Wir sind weiterhin auf Hartböden unterwegs und diesmal haben wir Katzenstreu und Cornflakes verteilt. Und zwar um etwas größere Kornstärke noch mal zu haben mit den Cornflakes und ein bisschen schwereres Material eben über das Katzenstreu. Im Ergebnis hat der Saugroboter den etwas erhöhten Schwierigkeitsgrad sauber gemeistert. Auch hier haben wir ein Ergebnis von 92% erzielt. Damit kann man meines Erachtens zufrieden sein. Und zum Vergleich: Der Medion hat den gleichen Test mit 84% abgeschlossen, was ich ehrlich gesagt für so einen alten Roboter gar nicht so schlecht finde. Dennoch muss man sagen, der Medion kann halt mit einem modernen Saugroboter und dann auch noch aus einer höheren Preisklasse im Ergebnis einfach nicht mithalten.</p>
<p>So, und dann wollten wir noch ein paar kleine Alltagsprobleme in unseren Conga 9090 AI Test mit einbauen und dafür haben wir ein paar leichte Materialien, sprich Flusen, Fussel, Wollmäuse, etwas in die Richtung in unserem Testareal verteilt. Einfach weil das etwas ist, was meiner Erfahrung nach häufig vorkommt und sich halt eben häufig in Haushalten bildet. Unterm Strich kann man sagen, dass es für den Roboter überhaupt gar kein Problem, das haut er einfach weg, solange das Zeug nicht zu groß ist, dass es die Öffnung verstopft oder in irgendeiner Ecke fliegt, dass er dann nicht mehr drankommen kann, ist das für ihn keine große Herausforderung.</p>
<h2><strong>Saugen auf Teppich</strong></h2>
<p>Kommen wir zur nächsten Stufe in unserem Conga 9090 AI Test und das ist “Saugen auf Teppich”. Hier haben wir wieder auf höchster Stufe gearbeitet und haben vorab in den Teppich Leinsamen eingearbeitet. Das heißt, wir haben die nicht nur draufgelegt, sondern wir haben die da auch versucht, so ein bisschen reinzudrücken. Das hat sich im Endeffekt als große Herausforderung dargestellt, denn der Teppich, den wir benutzt haben, ist fast schon hochflorig und auch so ein bisschen buschig, sodass sich die ganzen Leinsamen da richtig drin festkrallen.</p>
<p>Im Ergebnis hat man das dann auch gemerkt. Der Conga ist hier nur auf 65% gekommen, dem entgegen der Medion aber auf 45%. Das ist natürlich deutlich weniger, aber ein bisschen einordnen muss man es schon. Ich persönlich bin der Meinung, ich finde das Ergebnis an sich passabel vom Conga. Aber der wirbt ja damit, dass er 10.000 Pascal Saugleistung hat, sprich doppelt oder dreifach so viel Saugleistung wie die meisten anderen Geräte. Und da bin ich echt der Meinung, da hätte das Ergebnis vielleicht ein bisschen besser sein können.</p>
<h2><strong>Wie sieht es mit Tierhaaren im Conga 9090 AI Test aus?</strong></h2>
<p>Wir gehen in unserem Test weiter zur nächsten Stufe, bleiben auf dem Teppich, verändern aber das Material, nämlich sind jetzt Tierhaare an der Reihe. Auch hier haben wir das Material wieder in den Teppich eingearbeitet und es ist der Teppich, den wir vorher auch benutzt haben. Das heißt fast schon hochflorig und auch ein bisschen buschig, so von der Machart. Vom Ergebnis her hat uns der Conga dann hier doch gezeigt, dass ein bisschen Saugleistung in ihm steckt. Da ist er relativ einfach mit klar gekommen. Man muss aber auch so ein bisschen relativierend dazusagen, das liegt auch daran, dass er eine Walze hat.</p>
<p>Wenn man sich dementgegen den Medion mal anguckt, der da echt Probleme hat, dann ja, der wird eine schwächere Saugleistung haben. Das haben wir auch schon vorher im Conga 9090 AI Test so ein bisschen erlebt. Aber es ist halt auch ein günstiges Modell ohne Walze und nur mit Saugleistung, mit purer Saugleistung aus einem solchen Teppich was rauszuholen, was sich da auch so ein bisschen drin verkeilt hat, ist halt tatsächlich eine schwierige Aufgabe. Also, unterm Strich hat der Conga das ganz gut gemacht. Aber auch hier muss man die Saugleistung ein bisschen relativieren.</p>
<h2><strong>Ist der Robo auch “salonfähig”?</strong></h2>
<p>In der nächsten Conga 9090 AI Test Stufe geht es dann um etwas, was wir alle kennen und lieben, nämlich lange Haare, die sich um irgendwas drum wickeln. Und auch hier beim Conga muss man sagen, längere Menschen oder Tierhaare wickeln sich selbstverständlich leicht um die Walze. Solange es nicht zu viel wird, ist das grundsätzlich kein Problem. Aber wenn man wie in unserem Conga Saugroboter Test quasi einen Friseursalon simuliert und richtig viele Haare auf den Boden packt, wird die Walze irgendwann blockiert. So oder so wird sich aber auch bei wenigen Haaren auf dem Boden mit der Zeit an den Seiten der Walze einiges drum wickeln, sodass man irgendwann aktiv werden muss, um diese Haare halt zu entfernen. Da bleibt einem leider nichts anderes übrig.</p>
<p>Im Endeffekt ist es aber ein generelles Problem, weil die meisten dieser Geräte nun mal eine Walze haben. Und selbst wenn der Roboter keine Walze hat, so wie der Medion, dann ist das Problem nicht weg. Stattdessen wickelt sich nämlich witzigerweise alles um die Kantenbürste in dem Fall und dadurch wird das Problem im Endeffekt nur verlagert. Also summa summarum kommt ihr nicht drum rum, zwischendurch mal Haare zu fummeln oder mit diesem kleinen Reinigungswerkzeug da mal weit zu gehen und die Haare zu zerschneiden, um sie aus der Walze rauszubekommen.</p>
<h2><strong>Wischen mit besonderer Technik</strong></h2>
<p>So, im nächsten Areal von unserem Conga 9090 AI Test wollen wir uns vom Saugen entfernen und anfangen mit dem Wischen. Und der erste Punkt, den wir anfassen wollen, ist die konkrete Fleckenentfernung. Also sprich, wenn man zum Beispiel Säfte, Kaffee, Tee oder was auf dem Boden hat, man hat eingetrocknete Flecken. Und wie kommt der Cecotec Saugroboter damit klar? Und im Endeffekt muss man dazu sagen: dickflüssiger Saft, Ketchup, solche Sachen, alles, was den Untergrund irgendwie ein bisschen glitschig oder cremig macht, ist im Endeffekt die Grenze für den Conga. Aber auch für alle anderen Wischroboter, weil die Räder anfangen durchzudrehen. Entsprechend können die sich dann nicht mehr bewegen oder zumindest nicht mehr gezielt bewegen und kommen natürlich dann auch irgendwie nicht dort an, wo sie ankommen sollen und schaffen auch nicht das, was sie schaffen sollen.</p>
<p>Solange sich der Untergrund aber befahren lässt, kommt zumindest der Conga mit eingetrockneten Flecken ziemlich gut zurecht. Hier hatte er einfach den Vorteil, dass sein Hintern wackelt, also sprich er dieses Wischkonzept hat mit diesem vor und zurück. Das sorgt dafür, dass der Boden zumindest ein bisschen geschrubbt wird. Ich will das schon gar nicht schrubben nennen. Das ist ein bisschen viel, aber es passiert ein bisschen was, anstatt dass das Tuch einfach nur hinter sich hergezogen wird. Und im Ergebnis ist es dann halt auch ein bisschen effektiver von der Reinigung her. Aber ein bisschen relativieren muss man es dann doch. Also um Welten besser als ohne Wischkonzept ist das jetzt nicht.</p>
<h2><strong>Wars das im Conga 9090 AI Test?</strong></h2>
<p>Neben eingetrockneten Flecken habe ich das Ganze auch noch mal mit Matsch schlieren auf dem Boden probiert. Das ist so ein Schmutz, den wir häufig im Haus haben, weil wir zwei Kinder haben. Und von daher habe ich auch so ein bisschen Gefühl dafür, was es heißt, diesen Schmutz zu entfernen. Und was soll ich sagen, im Endeffekt musste er da auch zweimal drüber. Man hat in unserem Conga Saugroboter Test schon das Gefühl, dass er ein bisschen effektiver ist als zum Beispiel der Medion, wenn man den jetzt mal wieder in den Vergleich zieht als älteres und deutlich günstigeres Modell, der halt den Mopp nur hinter sich herzieht.</p>
<p>Aber unterm Strich brauchen im Endeffekt beide lediglich so ich sage mal zwei Züge über eine Stelle und dann ist es mehr oder weniger sauber. Also im Endeffekt nette Sache, dass man diesen wackelnden Hintern hat, aber einen Riesenunterschied macht es schlussendlich auch nicht.</p>
<h2><strong>Gutes Gerät, das nicht unbedingt auf dem Teppich bleiben sollte</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Abschluss, kommen wir zum Fazit von unserem Conga 9090 AI Test. Und was soll ich sagen? Gemessen an der Preisklasse ist das meines Erachtens ein solides Gerät geworden. Es gibt ein paar Marketingaussagen, an denen störe ich mich ein bisschen. Also 10.000 Pascal Saugleistung? Na ja, also da hätte ich mir auf dem Teppich tatsächlich ein bisschen mehr erwartet. Dazu kommt noch die Teppicherkennung, das hatte ich vorhin noch vergessen. Die funktioniert mal und dann funktioniert sie auch mal wieder nicht. Dann soll das Gerät ja auch sehr kleine Objekte erkennen können. Ja, was soll ich sagen, habe ich in unserem Conga Saugroboter Test ein bisschen anders erlebt. Und dann natürlich die App und das kürze ich mal so ab: Da ist viel Verbesserungspotenzial.</p>
<p>Das allerdings war&#8217;s auch schon mit den Negativpunkten, zumindest aus meiner Sicht. Denn im Großen und Ganzen passt es. Wir haben gute Reinigungsergebnisse gesehen, wir haben eine solide Navigation und ja, summa summarum auch eine gute Hindernis und Objekterkennung. Der Ausstattung und Funktionsumfang passt ebenfalls und ist meines Erachtens an einigen Stellen schon über dem, was ich in so einer Preisklasse erwarten würde. Und wenn ich als Kunde jetzt auf der Suche bin nach einem Saugroboter in diesem Preissegment, dann wäre ich mit dem Conga meines Erachtens gut bedient. Zumindest wenn ich nicht ganz so viel Teppichboden habe und ein bisschen Zeit und Geduld habe für die Abnutzung.</p>
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		<title>Bosch CityMower 18 Test &#124; Ab durch die Hecke!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/bosch-citymower-18-test-ab-durch-die-hecke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2023 10:00:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bosch CityMower 18 Test &#8211; Ein Rasenmäher unter Strom Angesichts der Klimawende sowie stetig steigender Öl- und Benzinpreise scheint es immer lukrativer, Benzinfresser mit akkubetriebenen Geräten zu ersetzen. Als Beispiel haben wir hier nun den Bosch Akku-Rasenmäher CityMower 18V-32-300 im Fokus, welchen wir unter anderem auf Buchse und Rotorblatt getestet haben. Ob man diesen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Bosch CityMower 18 Test &#8211; Ein Rasenmäher unter Strom</strong></h1>
<p>Angesichts der Klimawende sowie stetig steigender Öl- und Benzinpreise scheint es immer lukrativer, Benzinfresser mit akkubetriebenen Geräten zu ersetzen. Als Beispiel haben wir hier nun den Bosch Akku-Rasenmäher CityMower 18V-32-300 im Fokus, welchen wir unter anderem auf Buchse und Rotorblatt getestet haben. Ob man diesen “Stromer” überhaupt in seine Rasenpflege integrieren kann oder es doch sinnvoller ist, mit dem “Benziner” weiterhin über die Grashalme und Blümchen zu jagen, erfahrt ihr in unserem Bosch CityMower 18 Test!</p>
<h2><strong>Soo ein Akku im Bosch CityMower 18 Test<br />
</strong></h2>
<p>Los geht es mit dem Bosch CityMower 18 Test. Doch bevor wir zur Praxis kommen, starten wir wie immer mit einem kurzen Überblick zum Produkt zum Thema “Ausstattung und Technik”. Anfangen möchte ich ganz gerne mit dem Herz des Rasenmähers und das ist der Akku. Hier haben wir ein 18 Volt System mit einem 4,0 Amperestunden Akku. Der Akku hat eine Ladezeit von um die 90 Minuten und wenn man diese Ladezeit hinter sich gebracht hat, dann sollte man damit in etwa 200 Quadratmeter Rasenfläche schaffen, zumindest unter optimalen Bedingungen.</p>
<p>Das heißt, wenn der Rasen trocken ist und nicht zu vermoost. Das allerdings sind Herstellerangaben und gleich im Praxistest gucken wir uns das natürlich nochmal ein bisschen genauer an. Ansonsten lässt sich in unserem Bosch CityMower 18 Test noch hinzufügen, dass der Akku über die sogenannte “Akkuallianz” auch mit anderen Bosch-Produkten benutzt werden kann und darüber hinaus auch noch mit weiteren Marken, nämlich zum Beispiel mit Gardena oder Husqvarna.</p>
<h2><strong>Bosch CityMower 18 Test &#8211; Das Potential des Schnitters</strong></h2>
<p>Weiter geht es mit den wichtigsten technischen Daten in unserem Bosch CityMower 18 Test, und da habe ich als erstes die Breite des Messergehäuses. Die liegt bei 34 Zentimetern und die Schnittbreite liegt bei 32 Zentimetern. Und wie man merkt, das liegt nicht weit auseinander. Im Grunde genommen könnte man sagen, das Messer geht fast bis zum Rand. Und das ist auch ganz wichtig bei diesem Rasenmäher. Denn damit wirbt Bosch auch, nämlich soll mithilfe von sogenannten Rasenkämmen ermöglicht werden, praktisch bis an den Rand zu mähen.</p>
<p>Das sieht man auch, wenn man sich das mal ein bisschen genauer anguckt. Das Gehäuse ist im Grunde genommen auf die Höhe der Räder gelegt und wenn man mal einen Blick hinter die Vorderräder wirft, dann sieht man, dass da Führungskanäle für das Gras sind. Das muss man sich so vorstellen, dass das Gras im Grunde genommen über diese Führungskanäle praktisch zum Messer hingeführt wird. Und weil das Messer ja fast bis an den Rand geht, hat das Messer auch tatsächlich eine Chance, hier das Gras aufzunehmen. Und so viel sei auch schon vorweggenommen: Das funktioniert tatsächlich in unserem Bosch CityMower 18 Test auch ganz gut.</p>
<h2><strong>Wie viel schafft der Bosch CityMower 18 in unserem Test denn?</strong></h2>
<p>Optimal soll das Gerät für Rasenflächen bis 300 Quadratmeter geeignet sein. Also da ist sozusagen die Grenze, die der Hersteller setzt, wo er halt selber sagt, dass man ab hier einen anderen Mäher nehmen sollte. Gewichtstechnisch liegt der Mäher bei 9,4 Kilogramm, was natürlich superleicht ist, vor allem im Vergleich zu allen Benzinmähern. Und was die Schnitthöhenverstellung angeht, liegen wir bei 30 bis 60 Millimetern, die man mit einem Wahlhebel auswählen kann, leider nur in drei Stufen.</p>
<p>Das hätte tatsächlich ein bisschen besser sein können, gerade wenn man Moos im Rasen hat. Denn es ist natürlich schön, wenn man Schnitthöhe etwas feiner einstellen kann, um sich etwas besser an die Situation anzupassen. Als nächstes haben wir in unserem Bosch CityMower 18V 32 300 Test noch den Auffangkorb. Der ist mit 31 Litern gemessen an dem, was der Akku-Rasenmäher an Rasenfläche schaffen soll, meines Erachtens ausreichend dimensioniert. Unterm Strich kann man dazu sagen, dass es im Grunde genommen dem Gewicht entspricht. Das heißt, wir haben hier in unserem Bosch CityMower 18 Test ein relativ kompaktes, kleines, leichtes Gerät.</p>
<h2><strong>Alles über den Mäher hinaus im Bosch CityMower 18 Test<br />
</strong></h2>
<p>Ja, was den Lieferumfang angeht, haben wir in unserem Bosch CityMower 18 Test natürlich erstmal den Rasenmäher selbst. Dann haben wir im Basispaket einen Akku und ein Ladegerät mit dabei. Des Weiteren haben wir natürlich noch haufenweise Papierkram und zwei sogenannte Sicherheitsschlüssel. Das müsst ihr euch vorstellen wie eine Kombination aus Diebstahlsicherung, Kindersicherung und globaler Ein-/Ausschalter. Also das heißt, man hat eben so ein Plastikteil, das muss man oberhalb des Akku Steckplatzes einmal einstecken und in dem Moment, wo man das eingesteckt hat, ist es im Grunde genommen wie ein An-/Ausschalter. Da kann man die Stromzufuhr global unterbrechen oder eben global zulassen. Und wie gesagt, da sind halt zwei Stück mit dabei. Der zweite wurde wahrscheinlich als Ersatz hinzugefügt, falls man einen mal verlieren sollte.</p>
<h2><strong>Gibt es sonst noch was?</strong></h2>
<p>Wem die Variante, die wir hier in unserem Bosch CityMower 18 Test vorgestellt haben, nicht gefällt, der kann auch eine andere nehmen. Diese Variante heißt “Classic Green”. Es gibt aber noch eine weitere und die heißt “Palegreen”. Ich bin auch der Meinung, diese wirkt ein bisschen moderner, aber grundsätzlich ist es natürlich Geschmackssache. Und dann ist es natürlich so, dass es hier zu diesem CityMower auch sowas wie einen großen Bruder gibt.</p>
<p>Und das ist meiner Meinung nach der EasyRotac. Der ist dann auch ein bisschen größer und schwerer, soll für bis zu 550 Quadratmeter Rasenfläche geeignet sein und hat vor allem auch eine etwas größere Schnittbreite, damit man nicht so viele Bahnen ziehen muss. Das sage ich an dieser Stelle jetzt schon mal dazu, dass es diesen großen Bruder gibt, einfach weil wir jetzt gleich im Praxisteil von unserem Bosch CityMower 18V 32 300 Test natürlich darüber reden, für wie viel Fläche der CityMower hier geeignet ist und wer da merkt, dass er mit dem CityMower nicht mehr weiterkommt, der hat dann hier schon mal die Info, was er sich als nächstes angucken kann.</p>
<h2><strong>Bosch CityMower 18 Test &#8211; Was schafft der Akku wirklich?</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Wesentlichen, nämlich zur direkten Anwendung in unserem Bosch CityMower 18 Test. Und ich denke, die großen Vor- und Nachteile von so einem Akku-Rasenmäher liegen erstmal auf der Hand, würde ich sagen. Zum einen haben wir kein Kabel mehr, was wir hier hinter uns herziehen müssen oder wo wir darauf aufpassen müssen. Wir haben auch kein Benzin mehr, was wir an der Tankstelle zapfen müssen. Dafür haben wir halt ein Ladegerät und können jederzeit die Tankstelle sozusagen zu Hause aufmachen. Also den Stecker in die Steckdose stecken und eben den Akku laden. Der Nachteil ist natürlich daran, dass der Akku eine gewisse Zeit braucht, bis er aufgeladen ist.</p>
<p>Und natürlich die Leistung, oder? Das ist nämlich die große Frage, die ich mich am Anfang von unserem Bosch CityMower 18 Test gestellt habe. Wenn ich mir so einen Akku-Rasenmäher hole, ist die Leistung dann vergleichbar mit meinem alten Benzinrasenmäher? Oder kriegt er den Rasen gar nicht ab? Also wenn ihr mich fragt, nachdem ich das Gerät jetzt ein Jahr lang benutzen durfte: Ich bin der Meinung, nein, er kann nicht mit einem Benziner mithalten.</p>
<p>Ich bin der Meinung, ein Benziner hat schon ein bisschen mehr Wucht. Aber das heißt nicht, dass der Akkumäher in unserem Bosch CityMower 18 Test nichts auf die Reihe kriegt. Wenn man jetzt das erste Mal davor steht, dann hat man schon ein bisschen das Gefühl, der sieht so ein bisschen aus wie ein Spielzeug, gerade im Vergleich zum Benziner, wenn man die mal so direkt nebeneinander stellt. Aber wenn man das Ding dann mal anschmeißt und damit loslegt, dann ist man schon fast ein bisschen überrascht, wie gut das funktioniert.</p>
<h2><strong>Wie gut ist es denn?</strong></h2>
<p>Um euch da mal ein Gefühl zu geben, habe ich den Rasen bei uns mal ein bisschen wachsen lassen und mir dann ein paar Stellen für unsere Bosch CityMower 18 Test rausgesucht, die üblicherweise ein bisschen dichter und ein bisschen struppiger werden. Dies sind die Stellen, wo früher auch schon der Benziner gemeckert hat. Und ja, was soll ich sagen, unterm Strich schafft auch der Akkumäher diese Stellen im Großen und Ganzen ohne Probleme. Er mag wohl ein bisschen schwächer sein als ein Benziner, aber das heißt nicht, dass man mit ihm nicht mähen kann. Und das auch noch, obwohl ich das Messer bislang kein einziges Mal gewartet habe.</p>
<p>Und das müsste ich eigentlich, denn in unserem Rasen liegen regelmäßig Sachen drin, die dem Messer nicht gut tun. Das sieht man auch, wenn man sich das mal anguckt. Da sind echt ein paar Klinken drin und auch sonst habe ich das noch nicht nachschärfen lassen oder selber nachgeschärft und dennoch funktioniert das alles einwandfrei. Also unterm Strich kann man soweit erstmal in unserem Bosch CityMower 18V 32 300 Test zufrieden sein.</p>
<h2><strong>Wie viel schafft der Mäher etwa pro Ladung?</strong></h2>
<p>Und doch gab es noch einen zweiten Punkt, der mich anfangs von unserem Bosch CityMower 18 Test ziemlich verunsichert hat und das war die Frage, ob der Akkumäher auch die Fläche schafft, die ich von ihm erwarte. Denn da muss man jetzt ja mal ehrlich sein: In dem Moment, wo ich mich für ein Akkugerät entscheide, dann kann ich nicht mehr zur Tanke fahren und meinen Benzinkanister vollmachen. Dann ist es vorbei damit. Denn wenn der Akku leer ist, dann ist er leer.</p>
<p>Dann muss er laden und ich kann nicht weitermachen. Von daher ist die Frage natürlich extrem wichtig: Wie viel Fläche schaffe ich denn mit so einer Akkuladung? Und da kann ich euch jetzt erstmal sagen: Wir haben &#8211; und das bin ich extra nochmal für unseren Bosch CityMower 18 Test abgelaufen &#8211; circa 280 Quadratmeter Rasenfläche. Zu Beginn hatte ich erwähnt, dass der Akku bei optimalen Bedingungen für circa 200 Quadratmeter reichen soll. Und wenn ich jetzt meine Erfahrung aus dem Jahr der Nutzung, das ich jetzt hatte, zusammentrage, dann würde ich glauben, das kommt auch ungefähr hin.</p>
<p>Ergo habt ihr mehr als 200 Quadratmeter Rasenfläche, müsst ihr entweder eine Ladepause einplanen oder &#8211; und ich denke mal, das ist definitiv eher zu empfehlen &#8211; ihr kauft euch noch einen zweiten Akku. Und da so ein Akku mit der Zeit auch etwas an Leistung verlieren könnte, solltet ihr sicherheitshalber vielleicht auch schon einen zweiten Akku kaufen, wenn ihr, ich sage mal, nur 150 Quadratmeter Rasenfläche habt. Für alles darunter solltet ihr sicher sein.</p>
<h2><strong>Und wenn es mal mehr sein soll?</strong></h2>
<p>Also gerade wenn ihr nur so eine kleine Stadt Rasenfläche hinterm Haus habt, dann sollte das unterm Strich kein Problem sein. Wenn ihr nun aber mehr habt, so wie ich, dann holt euch wie gesagt einen zweiten Akku und dann kann ich euch sagen, sind die Probleme passé. Unterm Strich möchte ich damit auch nur die Angst nehmen, die ich selber vor unserem Bosch CityMower 18 Test auch hatte, nämlich schaffe ich den Rasen mit diesem Akkugerät. Die Antwort im Endeffekt ist: Ja, tut ihr. Ihr müsst nur versuchen, genügend Akkus da zu haben, sodass ihr eben im Wechsel laden und arbeiten könnt. Und in dem Moment kann euch eigentlich schon nicht mehr viel passieren.</p>
<h2><strong>Noch ein paar Tipps und Tricks</strong></h2>
<p>So, eine kleine Einschränkung möchte ich an dieser Stelle von unserem Bosch CityMower 18 Test allerdings doch noch mit auf den Weg geben: das Ladegerät hört auf zu laden, wenn der Akku zu heiß wird. Das ist jetzt nicht so dramatisch. Der Akku an sich kann ja abkühlen und dann geht&#8217;s halt später weiter. Aber wenn das jetzt im ungünstigsten Zeitpunkt gerade passiert, wo ihr gerade mitten beim Rasenmähen seid, dann kann das natürlich ein bisschen nervig sein. Bisschen relativieren möchte ich das an dieser Stelle allerdings noch. Und zwar habe ich das in dem einen Jahr, wo ich den Akku-Rasenmäher jetzt ausprobiert habe, ein einziges Mal. Also zumindest bei mir ist das jetzt nicht sonderlich häufig vorgekommen. Und in dem Moment ist es dann ja meines Erachtens auch okay.</p>
<p>Dennoch gibt es natürlich auch Gründe, irgendwann mal auf ein größeres Gerät umzusteigen, schon allein wegen der Schnittbreite. Das hatte ich eingangs in unserem Bosch CityMower 18 Test schon erwähnt. Die ist natürlich mit 32 Zentimeter nicht allzu breit und das passt jetzt mit meinen 280 Quadratmetern meiner Meinung nach noch ganz gut. Aber ich merke schon, dass sich die eine oder andere Bahn mehr ziehen muss als zuvor mit dem Benziner.</p>
<p>Also von daher würde ich persönlich das jetzt mal so einschätzen, dass wenn man deutlich über 300 Quadratmeter kommt, man vielleicht über etwas mehr Schnittbreite nachdenken könnte. Hierzu hatte ich ja eingangs in unserem Bosch CityMower 18V 32 300 Test den EasyRotac erwähnt, den ich so als den großen Bruder von dem CityMower ansehe und der wäre dann hier vielleicht in Sachen Schnittbreite und auch was die anderen Parameter angeht, bei größeren Flächen oder deutlich größeren Flächen als 300 Quadratmeter wahrscheinlich ein bisschen besser geeignet.</p>
<h2><strong>Alles zur Leistung und Flächeneignung</strong></h2>
<p>So, das waren meiner Meinung nach die beiden Hauptaspekte in unserem Bosch CityMower 18 Test: Einmal die Leistung und einmal die Flächeneignung. Jetzt kommen noch ein paar kleinere Aspekte und die möchte ich auch ein bisschen kompakter und schneller beantworten. Los geht&#8217;s mit dem Thema “Bedienung und Handling”. Und was soll ich sagen? Im Großen und Ganzen kann man das in unserem Bosch CityMower 18 Test eigentlich nur als ziemlich einfach beschreiben.</p>
<p>Also zum Starten muss der Knopf in der Mitte gedrückt werden und einer der weiteren vier Knöpfe links oder rechts am Griff. Hat man das gemacht, kann man den Knopf in der Mitte dann auch loslassen und hat dadurch auch die Möglichkeit, den Rasenmäher einhändig zu fahren oder zu bedienen. Lässt man aber los, dann stoppt der Mäher. Ja gut, das kennt man ja, das macht er aus Sicherheitsgründen. Also man muss halt mindestens einen dieser Knöpfe gedrückt haben die ganze Zeit, sonst wird der Stromkreis unterbrochen und der Mäher geht aus.</p>
<p>Was die Griffe in unserem Bosch CityMower 18 Test angeht, ist das ganze meiner Meinung nach doch ergonomisch gelöst, wie ich finde. Damit wirbt auch der Hersteller, dass er da so Ergoflex-Griffe eingebaut hat. Und ja, unterm Strich, das lässt sich ganz gut verstellen. Man kann da ganz gut mit arbeiten. Was ich persönlich ganz gut finde ist, dass da auch so Hörner dran sind. Dadurch hat man eine etwas natürlichere Haltung, was die Hände angeht. Aber dennoch muss ich dazu sagen, bei längerem Mähen kann es etwas ungemütlich an den Händen werden, vor allem wenn man große Hände hat.</p>
<h2><strong>Was ist mit Lautstärke und Gewicht?</strong></h2>
<p>Nächster Punkt in unserem Bosch CityMower 18 Test ist die Lautstärke. Da liegt es natürlich in der Natur der Sache, dass der Akkumäher leiser ist als ein Benziner. Und wenn man den anschmeißt, dann hört man das auch sofort.</p>
<p>Am Ende ist das natürlich auch einer der großen Vorteile, weswegen man so ein Akku-Gerät halt auch kauft. Denn wenn es um Gartenarbeiten geht, dann geht es am Ende irgendwie immer auch um Ruhezeiten. Und ich sage mal so: Um 22 Uhr würde ich das Ding jetzt nicht mehr anwerfen. So leise ist das nun auch wieder nicht. Aber jeder kennt es, der empfindliche Nachbarn hat. Man kommt nach Hause, nach der Arbeit, mittags oder abends, je nachdem. Man würde eigentlich gerne noch schnell mähen, aber man lässt es dann doch lieber, weil es mit der Ruhezeit vielleicht etwas knapp werden könnte. Und der Nachbar? Naja, unterm Strich werdet ihr die Ruhezeiten nicht vollständig aus dem Kopf bekommen. Aber in solchen Situationen, das kann ich aus eigener Erfahrung sagen, wird man dann ein bisschen lockerer.</p>
<p>Weiterer Vorteil von solchen Akkumähern ist natürlich das geringe Gewicht, hatte ich eingangs in unserem Bosch CityMower 18 Test schon erwähnt. Und sicher kennt ihr das von dem einen oder anderen Benziner, der halt einfach so schwer ist, dass man froh ist, wenn man auf eine Gerade kommt, weil man dann den Antrieb aktivieren kann.</p>
<h2><strong>Und nun?</strong></h2>
<p>Das ist natürlich mit diesem Gerät kein Thema mehr. Der hat keinen Antrieb und den braucht er auch nicht, wenn man ehrlich ist: Der ist so leicht, den stupst ihr quasi vor euch her. Und nicht nur das, der ist sogar so leicht, dass man ihn theoretisch einfach zum Einsatzort tragen könnte. Wenn man beispielsweise Handwerker auf dem Grundstück hat. Wir hatten das zum Beispiel letztes Jahr und Teile der Rasenfläche konnten nicht mehr durch Schieben erreicht werden. Dann nehmt ihr das Ding einfach in die Hand und tragt ihn dahin, wo er hin soll. So haben wir das letztes Jahr auch gemacht und es hat wunderbar funktioniert.</p>
<p>Und auch ist es naturgemäß so, dass der Mäher aufgrund seines kleinen Gewichts sehr wendig ist. Also das bedeutet, so die Richtung zu wechseln &#8211; das muss man ja häufig, wenn man eben den Rasen mäht &#8211; ist mit dem CityMower einfach unheimlich leicht. Den dreht ihr problemlos um. Wenn man einen sehr schweren Benziner hat, dann kann das schon ein bisschen in die Arme, ein bisschen in den Rücken gehen, wenn man das viel macht, wenn man viel Rasenfläche hat. Mit so einem Akkumäher allerdings ist das dann am Ende kein Problem mehr. Wie eben schon in unserem Bosch CityMower 18V 32 300 Test gesagt, der lässt sich sehr leicht wenden und auch sehr leicht anheben.</p>
<h2><strong>Fazit mit kleiner Zusatzinfo</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Abschluss in unserem Bosch CityMower 18 Test, kommen wir zum Fazit und ich denke, man hat es schon ein bisschen herausgehört. Im Großen und Ganzen habe ich nicht viele negative Punkte zu diesem Produkt. Es hat tatsächlich einen ziemlich guten Eindruck auf mich gemacht und gerade jetzt bei uns, wir testen ja relativ viele Produkte, ich würde tatsächlich sagen, das hier ist eines der besseren Produkte, die wir so in unserem Portfolio haben. Nichtsdestotrotz gibt es aber negative Punkte in unserem Bosch CityMower 18 Test und das ist zum einen auf jeden Fall die Schnitthöhenverstellung. Drei Stufen sind mir hier definitiv zu wenig. Ich bin der Meinung, das könnte auf jeden Fall feingliedriger sein.</p>
<p>Aber es kommt auch noch ein Punkt dazu, den ich bisher noch nicht in unserem Bosch CityMower 18 Test erwähnt habe. Und das ist der Punkt, ich nenne das mal Verarbeitung und Stabilität. Ein Beispiel wäre hier der Fangkorb. Als ich den damals ausgepackt habe, da habe ich das Gefühl gehabt “Boah, das Material ist echt dünn und wabbelig, das hält doch nicht.” Als ich ihn dann zusammengebaut hatte, da war es ein bisschen besser. Und jetzt, nach einem Jahr, kann ich auch sagen, es hat alles gehalten. Aber ja, was soll ich sagen? Da sollte man ein bisschen sorgsam mit umgehen, hatte ich zumindest in unserem das Gefühl. Auch wenn man sich die Klappe vom Akku mal anguckt. Die ist auch sehr wabbelig und man hat damit ein leicht unsicheres Gefühl.</p>
<h2><strong>Gutes Produkt mit kleinen Mängeln</strong></h2>
<p>Also unterm Strich, auch wenn wir hier im Großen und Ganzen ein positives Bild haben, haben wir doch ein paar kleine negative Punkte, die man anführen kann. Ansonsten allerdings gibt es tatsächlich nicht so viel zu meckern. Wichtig für euch da draußen ist nur, dass ihr das Produkt korrekt auswählt, gemessen an eurer Rasenfläche. Denn ich habe zwar gesagt: Macht euch nicht zu viele Gedanken, wenn ihr den zweiten Akku kauft, dann könnt ihr echt viel möglich machen.</p>
<p>Aber ich würde schon sagen, dass es irgendwann sehr nervig wird, wenn ihr dann doch recht viel zu mähen habt: Ab 400, 500 Quadratmeter Rasenfläche zum Beispiel. In dem Fall würde ich zu einem etwas größeren Akku-Rasenmäher tendieren, einfach schon allein wegen der Schnittbreite, damit man sich nicht tot läuft. Aber wenn ihr tatsächlich Rasenfläche habt im Rahmen von 300 Quadratmetern oder vielleicht auch ein bisschen drüber, dann seid ihr mit dem CityMower auf jeden Fall gut dabei, zumindest wenn ihr den zweiten Akku dazu kauft.</p>
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		<title>Tineco Floor One S5 Test &#8211; DER Highend Wischsauger?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/tineco-floor-one-s5-test-der-highend-wischsauger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2022 11:00:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Tineco Floor One S5 Test &#8211; Ist der Preis gerechtfertigt? So ein Wischsauger ist vom Grundgedanken her ja relativ einfach. Man nimmt einen Wischmop und einen Staubsauger und versucht, diese miteinander zu kombinieren, damit man beides in einem Arbeitsschritt fertig bekommt. Natürlich ist das in der Praxis deutlich ausgefuchster und so kommt es, dass [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/tineco-floor-one-s5-test-der-highend-wischsauger/">Tineco Floor One S5 Test &#8211; DER Highend Wischsauger?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Tineco Floor One S5 Test &#8211; Ist der Preis gerechtfertigt?</strong></h1>
<p>So ein Wischsauger ist vom Grundgedanken her ja relativ einfach. Man nimmt einen Wischmop und einen Staubsauger und versucht, diese miteinander zu kombinieren, damit man beides in einem Arbeitsschritt fertig bekommt. Natürlich ist das in der Praxis deutlich ausgefuchster und so kommt es, dass es viele unterschiedliche Varianten eines Wischsaugers gibt. Aber was bringt das Gerät in unserem Tineco Floor One S5 Test mit, was seinen hohen Preis rechtfertigt? Hier erfahrt ihr mehr darüber!</p>
<h2><strong>Tineco Floor One S5 Test &#8211; Was kann er alles?<br />
</strong></h2>
<p>Der Wischsauger in unserem Tineco Floor One S5 Test ist insbesondere für versiegelte Hartböden wie Vinyl, Fliesen oder Laminat konzipiert. Er hat zwei herausnehmbare Tanks integriert, der eine für schmutziges und der andere für sauberes Wasser. Das Frischwasser nimmt dabei den Weg über die Reinigungswalze und den Boden, um die Verschmutzung aufzunehmen. Anschließend geht es direkt weiter zurück ins Gerät durch einen Filter und in den Schmutzwassertank. Sehr praktisch bei der Aufbewahrung und bei Pausen zwischendurch empfanden wir, dass der Sauger von alleine stehen kann. Da manche Menschen aus Bequemlichkeit lieber aus dem Rücken heben statt aus den Knien, erspart sich so mancher das Risiko einer Rückenverletzung. Ebenfalls für diejenigen, die auf Bequemlichkeit stehen, findet durch die Reinigungsstation eine Selbstreinigung statt. Dazu aber später mehr!</p>
<p>Der Lithium-Ionen-Akku hält je nach gewählter Geschwindigkeit von etwa 28 Minuten im “Max-Modus” bis hin zu 35 Minuten im “Auto-Modus” durch. Das klingt nun erstmal nicht so viel, dieser Wert zählt jedoch zu den besseren Laufzeiten unter den von uns getesteten Wischsaugern. Seine Ladezeit von 4 bis 5 Stunden unterscheidet sich hingegen kaum von der seiner Konkurrenten. Mit 4,4 Kilogramm ist der Tineco nicht zu schwer und mit 62 Dezibel im Auto-Modus auch nicht zu laut. Womit der Wischsauger in unserem Tineco Floor One S5 Test vor allem auffällt, sind seine Smart-Funktionen. Besonders die “iLoop” Smart Sensor Technologie empfinden wir als ausgereift. Hiermit werden Saugleistung und Wasserdurchfluss an die Verschmutzung angepasst, was bei uns ganz gut geklappt hat. Hinzu kommt ein integriertes Display, mit dem man sich die wichtigsten Statusangaben anzeigen lassen kann. Außerdem gibt es noch eine App-Steuerung sowie eine Sprachausgabe.</p>
<h2><strong>Was bringt er mit?</strong></h2>
<p>In dem vergleichsweise großen Lieferumfang befinden sich eine Reinigungswalze, ein Filter sowie die beiden Tanks für Frischwasser und Abwasser, die bereits im Gerät drin sind. Weiter unten in unserem Tineco Floor One S5 Test gibt es eine genaue Beschreibung, wo alles zu finden ist. Ansonsten sind noch Reinigungswerkzeug sowie eine Reinigungswalze und ein Filter zum Wechseln vorhanden. Praktischerweise passt alles in die Fächer der mitgelieferten Lade- und Reinigungsstation. Abschließend wären noch ein Fläschchen mit Reinigungslösung, die Bedienungsanleitung und natürlich ein passendes Netzteil zu erwähnen.</p>
<h2><strong>Wie schwer kann es im </strong><strong>Tineco Floor One S5 Test </strong><strong>schon sein?</strong></h2>
<p>In diesem Abschnitt von unserem Tineco Floor One S5 Test geht es nun um die Wurst, zumindest wenn sie aufgeplatzt über dem Küchenboden verteilt liegen würde. Auch wenn wir dieses Szenario konkret nicht getestet haben, so haben wir doch mal ausprobiert, wie der S5 mit diversen alltäglichen Schweinereien auf dem Boden umgeht. In unseren Beschreibungen steigern wir jedes Mal die Schwierigkeitsstufe, angefangen auf der Einsteigerschwierigkeit “Trockenes und Flüssiges”, bei der wir Cappuchino-Pulver und Zuckerperlen verteilt haben. Beim Aufwischsaugen gab es währenddessen keinerlei Probleme, sodass wir gleich mit der Fortgeschrittenenstufe “Dickflüssiges” fortgefahren sind. Doch auch hier wurden Joghurt, Ketchup und Apfelmus ohne Hinterbliebenschaften aufgesogen. Als nächste Schwierigkeit folgte “Nasser Grobschmutz”, also Flüssiges mit festen Bestandteilen wie Cornflakes mit Milch und Dosenmais. Erneut ist das Ergebnis ein ein blitzblank geputzter Boden, wobei der S5 bei den Maiskörnern schon ein wenig gestottert hat.</p>
<p>Extrem schwer soll es nun in der letzten Runde “Rohes Ei mit Schale” gehen, wobei hier die Schale eher den Schwierigkeitsgrad ausmacht. Auf den ersten Blick hat diese der Tineco auch mühelos aufgenommen. Es kann aber passieren, dass die Eierschale mal nicht vollständig im Schmutzbehälter gelandet ist. In diesem Fall landen die Reste auf dem Boden, wenn man den Wischsauger hochnimmt. Im Vergleich mit den anderen von uns getesteten Geräten ist das aber noch mit das beste Ergebnis. So, wer hat Lust auf eine Bonus-Runde? “Dreck von draußen&#8220; lautet das Motto und ist besonders beliebt bei Leuten mit Kindern und/oder Haustieren. Sand und Matsch stellen in unserem Tineco Floor One S5 Test wieder mal keine Schwierigkeiten dar, auch wenn man an recht klebrigen Stellen ein- oder zweimal öfter drüber gehen sollte. Insgesamt lieferte der Tineco das beste Ergebnis in unserem Vergleichstest.</p>
<h2><strong>Was ist uns im </strong><strong>Tineco Floor One S5 Test </strong><strong>aufgefallen?</strong></h2>
<p>Der Wischsauger hat also alle Schwierigkeiten in unserem Test gut überstanden. Der Grund dafür scheint aus unserer Sicht zu sein, dass alles daran gut durchdacht ist und so ein solides, geschlossenes System konstruiert wurde. Ein Beispiel dafür ist die Aufnahmeöffnung, die kein Schlitz, sondern ein komfortabel großer “Tunnel” ist. Dadurch können auch größere Schmutzteile aufgenommen werden, ohne dass diese erst nochmal über den Boden verschmiert werden. Das ist nicht der Standard bei jedem Gerät! Außerdem sehen wir einen großen Vorteil durch die “iLoop” Smart-Technologie. Größere Schmutzteile werden in unserem Tineco Floor One S5 Test generell gut erkannt, was sogar mittels Lichtring durch eine rote Färbung aufgezeigt wird. Dann legt der Sauger spürbar einen Gang zu und passt sich so effektiver als seine Konkurrenten an die gegebene Situation an.</p>
<p>Eine Schwäche konnten wir in unserem Tineco Floor One S5 Test aber dennoch ausmachen: Fliesen beziehungsweise deren Fugen. Es läuft hier zwar besser als bei den günstigen Geräten wie zum Beispiel dem Leifheit Regulus, aber optimal ist was anderes. Wenn man aktiv versucht, die Fugen mit der Walze direkt mitzunehmen und dann noch mehrmals drüber geht, kann man das Ergebnis mit einem verschlossenen Auge gerade noch so durchwinken. Ein paar Reste werden jedoch noch in den Fugen verbleiben, die man dann notfalls per Hand nochmal herauswischen muss.</p>
<h2><strong>Weitere Infos im </strong><strong>Tineco Floor One S5 Test</strong></h2>
<p>Was den Antrieb betrifft, so handelt es sich hierbei sozusagen um ein zweischneidiges Schwert. Der Grund ist, dass die Walze einen kraftvollen Zug hat. Der Vorteil dabei ist, dass sich der Wischsauger bei geraden Strecken geradeaus praktisch mit nur einem Finger führen lässt. Außerdem kann man die richtig widerstandsfähigen Flecken “wegwienern”, indem man den F5 einfach darauf “stehen lässt”. Der Nachteil an der ganzen Sache ist allerdings, dass das Zurückziehen des Tinecos viel Kraft kostet. Wenn man ihn wie einen Staubsauger immer wieder vorschieben und zurückziehen möchte, ist das ganz schön anstrengend. Grundsätzlich lässt es sich in unserem Tineco Floor One S5 Test aber ganz gut führen und wir spüren eine deutlich weichere und präzisere Steuerung, als es bei den günstigeren von uns getesteten Geräten der Fall ist.</p>
<p>Der Fuß dieses Wischsaugers misst eine Höhe von etwa sechs Zentimetern und sollte daher unter die meisten herkömmlichen Möbel passen. Uns ist jedoch aufgefallen, dass die Walze ab einem bestimmten Neigungswinkel abhebt und so natürlich nicht mehr ihrer angedachten Funktion nachkommt. Deshalb muss man immer bedenken, dass man nicht überall unter seinen Möbeln sauber machen kann, auch wenn man theoretisch überall hinkommt. Des Weiteren kann der Fuß etwas mehr Schmutz, welcher dicht an der Wand liegt, aufnehmen, als es andere von uns getestete Geräte können. Das liegt daran, dass die Walze weiter nach rechts ausgelegt ist und somit auf dieser Seite besser an die Randbereiche herankommt. Alles wird in unserem Tineco Floor One S5 Test aber dennoch nicht aufgenommen, sodass man den Reststreifen noch mit einem Lappen aufwischen muss.</p>
<h2><strong>Alles zu App und Schmutzwasser</strong></h2>
<p>Kommen wir nun zur App. In unserem Tineco Floor One S5 Test hat sich für uns herausgestellt, dass diese nur bedingt nützlich ist. Sämtliche Statusangaben wie Akkustand und Status der Bürstenrolle lassen sich auch bequem per Display am Gerät verfolgen. Der Vorteil des Displays gegenüber eines Smartphones oder dergleichen ist zum einen, dass dieses fest im Gerät verbaut ist. So ist man nicht gezwungen, eine Hand zu “opfern”, um regelmäßig die Daten zu checken. Zum anderen bietet das Display eine bessere Übersicht als die App. Was bei letzterer jedoch nützlich ist, sind die beiden folgenden Punkte. Erstens kann man hier sehr einfach zwischen Wasser und Reinigungslösung switchen. Zweitens ist es darüber möglich, die Sprache umzustellen und die Sprachausgabe leiser beziehungsweise ganz aus zu machen. Das ist sehr nützlich, wenn man nicht beim Saubermachen permanent zugetextet werden möchte.</p>
<p>Zum Thema Schmutzwasser sind uns in unserem Tineco Floor One S5 Test auch ein paar Kleinigkeiten aufgefallen. Obwohl der Tank dafür auf den ersten Blick recht groß wirkt, passen “nur” 700 Milliliter hinein. Das klingt zwar auch nach recht viel und ist im Vergleich mit anderen Wischsaugern schon ziemlich ordentlich. Jedoch ist die Max-Linie &#8211; wie bei vielen Konkurrenten aber auch &#8211; recht niedrig angebracht. Das sorgt dann dafür, dass der Schmutzwassertank öfter ausgeleert werden muss, als man den Frischwassertank wieder auffüllt. Daher empfehlen wir, dass man generell beim Kauf darauf achtet, dass der Tank für Schmutzwasser mindestens einen halben Liter fasst.</p>
<h2><strong>Nicht nur der Boden benötigt eine Reinigung!</strong></h2>
<p>Die Reinigung dieser Geräte halten wir in unserem Tineco Floor One S5 Test aufgrund von Geruchs- und Schimmelbildung für besonders wichtig. Deshalb sollte nach jeder Nutzung der Schmutzwassertank am besten gleich in der Toilette ausgeleert werden. Zwar ist ein Sieb enthalten, welches den Grobschmutz auffängt, sodass man den Tank auch in einem Waschbecken entleeren könnte. Sofort alles ins Klo zu schütten, erspart jedoch einen Arbeitsschritt und reduziert eine potentielle “Schweinerei”. Anschließend kann man dann das Grobsieb, den Tank und die Abdeckung mit dem Schwimmer separat unter fließendem Wasser ab- beziehungsweise ausspülen. Der Filter vom Tineco ist aus unserer Erfahrung im Vergleich zu den anderen von uns getesteten Wischsaugern deutlich besser eingearbeitet. Er wird nur gering durch Trockenpartikel verschmutzt, sodass sich hier nur in seltensten Fällen Schimmel bilden kann. Bei Bedarf kann er auch unter fließendem Wasser ausgespült und anschließend an der Luft getrocknet werden.</p>
<h2><strong>Wie siehts mit der Walze aus?</strong></h2>
<p>Die Walze kann weitgehend automatisch über die Reinigungsstation gesäubert werden. Dazu sollte der Frischwassertank aufgefüllt sein, bevor der S5 in die Station geht. Der Selbstreinigungsknopf befindet sich oben am Griff des Wischsaugers und die Reinigung dauert zwei Minuten, bevor die automatische Abschaltung einsetzt. Bei näherer Betrachtung kann man danach an der Walze noch ein paar grobe Schmutzteilchen an den Rändern und leichte Verfärbungen durch den Ketchup entdecken. Bei Bedarf kann man die Walze aber problemlos herauslösen und nochmal unterm Wasserhahn reinigen. Abseits der Walze lassen sich im Ansaugtunnel noch Verfärbungen finden, an die die Reinigungsstation anscheinend nicht herankommt.</p>
<p>Da meckern wir aber wieder Mal auf hohem Niveau. Bei der Eingangsöffnung des Schmutzwassers ist besonders der Bereich, wo das Wasser angesaugt wird, besonders verwinkelt und deshalb schwer mit einem Tuch zu erreichen. Der Tineco liefert aber spezielles Reinigungswerkzeug, welches dafür seine Anwendung findet. Die Abdeckung des Gerätefußes kann vorsichtig mit fließendem Wasser abgespült werden, an das Innenleben des Fußes muss man jedoch leider per Hand ran.</p>
<h2><strong>Ist der Preis nun gerecht?</strong></h2>
<p>Unterm Strich ist der Tineco Floor One S5 ein höherpreisiger Wischsauger, dessen Reinigungsleistung überzeugen kann. Er hat alle Hürden in unserem Praxisteil abgesehen von der Fugenreinigung genommen, verfügt über eine zufriedenstellende Bedienung und ist im Vergleichstest ganz vorne mit dabei. Des Weiteren wurde die Reinigung von Randbereichen im Vergleich zum “kleineren” Tineco S3 durch einen Versatz der Walze leicht verbessert und auch die Tanks sind größer. Da kann man nicht meckern! Allein die App ist aus unserer Sicht zum größten Teil überflüssig. Zwar bietet sie etwas mehr als beim S3, liefert jedoch immer noch keinen übergeordneten Mehrwert. Dafür hat sich die “iLoop” Smart Sensor Technologie auch beim S5 bewährt, sodass auch grobe Verschmutzungen, die gerne mal von Kindern und Tieren ins Haus geschleppt werden, keine Probleme bereiten. Auch wenn der Tineco dadurch etwas teurer als seine Konkurrenten ausfällt, halten wir das Preis-/Leistungverhältnis immer noch für angemessen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/tineco-floor-one-s5-test-der-highend-wischsauger/">Tineco Floor One S5 Test &#8211; DER Highend Wischsauger?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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		<title>Oral B iO Series 9 Test &#124; DAS Top Gerät von Oral B</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/oral-b-io-series-9-test-das-top-geraet-von-oral-b/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Nov 2021 19:15:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Oral B iO Series 9 Test &#8211; Alles für die Mundhygiene! Die elektrische Zahnbürste aus unserem Oral B iO Series 9 Test hat scheinbar alles, was man für eine optimale Mundhygiene gebrauchen könnte. Doch kann diese Quantität auch mit gleichbleibender Qualität überzeugen? Hier erfahrt ihr alles über die iO 9 von Oral B und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Oral B iO Series 9 Test &#8211; Alles für die Mundhygiene!</strong></h1>
<p>Die elektrische Zahnbürste aus unserem Oral B iO Series 9 Test hat scheinbar alles, was man für eine optimale Mundhygiene gebrauchen könnte. Doch kann diese Quantität auch mit gleichbleibender Qualität überzeugen? Hier erfahrt ihr alles über die iO 9 von Oral B und wie sie sich im Vergleich zu den anderen von uns getesteten E-Zahnbürsten geschlagen hat!</p>
<h2><strong>Feature über Feature im Oral B iO Series 9 Test<br />
</strong></h2>
<p>In unserem Test handelt es sich um eine elektrische Zahnbürste, die mit einem Magnetantrieb ausgestattet ist. Diese Technologie soll laut Hersteller die Zähne mit sanften Mikrovibrationen bearbeiten. Darüber hinaus ist die Oral B mit insgesamt sieben Putzprogrammen ausgestattet. Auch bietet sie eine Akkulaufzeit von 10 Tagen, sofern das Gerät zweimal am Tag für jeweils zwei Minuten verwendet wird. Dabei beträgt die Ladezeit nur 3 Stunden! Hierdurch platziert sie sich unserem Test als das einzige Gerät mit einer unseren Meinung nach akzeptablen Akkuladezeit. Der Akkustand lässt sich in unserem Oral B iO 9 Test zudem sehr gut über das Display überwachen. Insbesondere weil der Ladestand detailliert in Prozent ausgewiesen wird.</p>
<p>Als zusätzliche Features verfügt die E-Zahnbürste im Oral B iO Series 9 Test über eine visuelle Andruckkontrolle. Auch wurde sie sowohl mit einem 2-Minuten- als auch 4-Quadranten-Timer bestückt. Außerdem hat sie noch eine Wechselanzeige über das Farbdisplay, um an den Austausch der Aufsteckbürste zu erinnern. Als Kirsche oben drauf, lässt sie sich zwecks Putztracking mit der Oral B App verbinden. Der Lieferumfang ist im Vergleich zu anderen elektrischen Bürsten recht umfangreich. Mitgeliefert wird das Handstück, eine Aufsteckbürste und passend zum Magnetantrieb eine magnetische Ladestation. Außerdem ist noch ein Reise-Etui mit Ladefunktion sowie ein Mini-Etui speziell für die Aufbewahrung der Aufsteckbürsten im Oral B Zahnbürste Test mit dabei.</p>
<h2><strong>Oral B iO Series 9 Test &#8211; Disco-Beleuchtung als Hilfestellung<br />
</strong></h2>
<p>In unserem Test hat man beim ersten Eindruck erstmal ein gutes Gefühl. Sie zählt zwar gewichtstechnisch mit 140g eher zu den schweren Geräten, kann aber dafür bei der Lautstärke mit ungefähr 58 Dezibel in unserem Vergleichstest den zweiten Platz erreichen. Das Geräusch ist dabei im Vergleich mit den anderen Geräten unauffällig und angenehm. Auch sonst macht die Bürste einen wertigen Eindruck. Sie liegt gut in der Hand und wirkt sauber verarbeitet und stabil. Um beim Putzen nicht zu stark aufzudrücken, verfügt die iO 9 über eine Andruckkontrolle. Das besondere hierbei ist allerdings, dass die Bürste nicht nur anzeigt wenn man zu fest andrückt, sondern auch dann, wenn der Druck nicht ausreichend ist.</p>
<p>In der Praxis leuchtet sie somit weiß auf bei zu wenig Druck, rot bei starkem Druck und grün, wenn man sich im optimalen Bereich befindet. Was den korrekten Druck angeht, hat man mit dieser Zahnbürste somit eine sehr gute Hilfestellung.</p>
<p>Die Bedienung über die zwei Knöpfe und das Farbdisplay funktioniert in unserem Oral B iO Series 9 Test sehr gut und bietet einiges an Komfort bei den Einstellungen. Zu Beginn hat man sogar die Möglichkeit, sich eine Betriebsfarbe auszusuchen und die Sprache auszuwählen. Geht es dann ans Putzen, stehen einem insgesamt sieben Putzprogramme zur Verfügung. Hierzu zählen „Tägliche Reinigung“ und „Intensive Reinigung“ als Standard-Modi, die sich lediglich in der Intensität unterscheiden. „Sensitiv“ und „Super Sensitiv“ sind vor allem für Einsteiger und empfindliche Stellen interessant, „Aufhellen“ gegen oberflächliche Verfärbungen. „Zahnfleischmassage“ und „Zungenreinigung“ sind für die zahnfreien Bereiche im Mund gedacht. Die Timerfunktion signalisiert in unserem Oral B iO 9 Test den Kieferquadrantenwechsel durch zwei kurze „Stops“ sehr deutlich. Vier kurze „Stops“ zeigen wiederum an, dass die Putzzeit von zwei Minuten vorüber ist. Zusätzlich hat man noch die Möglichkeit, die Putzzeit über das Display zu verfolgen.</p>
<h2><strong>Eine Zahnbürste als Next Gen Handheld Konsole?</strong></h2>
<p>In unserem Oral B iO Series 9 Test erweist sich das Putzen mit der Oral B App als sehr hilfreich. Diese kann nämlich mittels 3D-Zahntracking erkennen, welches Zahnareal man gerade putzt und auch auf welcher Zahnfläche man sich gerade befindet. Dadurch kann die App den Nutzer in Echtzeit durch den Putzzyklus führen. Dabei zeigt sie auf, ob alle Zahnareale und -flächen vollständig bearbeitet wurden. Das Ganze ist tatsächlich so gut gemacht, dass man in der Praxis wirklich Lust bekommt, alle Flächen in der App weiß zu bekommen.</p>
<p>Somit gibt es einen spielkinder-freundlichen Anreiz, gründlich und vollständig die Zähne zu putzen, was vor allem für Zahnproblematiker und Putzmuffel hilfreich sein dürfte. Natürlich kann es sein, dass es bei dieser empfindlichen Technik auch mal Probleme bei der Erkennung gibt, in unserem Oral B iO Series 9 Test war das aber kaum der Fall. Ansonsten bietet die App noch statistische Auswertungen zum Putzverhalten und die Möglichkeit, eine Erinnerung an den Bürstenkopf-Wechsel einzurichten.</p>
<h2><strong>Oral B iO Series 9 Test &#8211; Und nun?</strong></h2>
<p>Was uns bei vielen anderen Geräten negativ aufgefallen ist, ist das Thema Akku und Laden. Derartige Probleme findet man hier nicht mehr. Zwar ist die Gesamtlaufzeit mit 10 Tagen etwas kürzer als bei den meisten anderen Bürsten mit 14 Tagen, dafür lädt der Akku mit 3 Stunden deutlich schneller als die anderen Geräte mit teilweise bis zu 24 Stunden. Dazu kann das Handstück laut Hersteller im täglichen Gebrauch auf der Ladestation stehen bleiben, wodurch man mit dem Thema Akku eigentlich keine Probleme mehr haben sollte.</p>
<p>Positiv hervorzuheben sind in unserem Oral B elektrische Zahnbürste Test außerdem die verschiedenen Features, die man in dieser Preisklasse mitgeliefert bekommt. So erhält man als kleine Draufgabe ein Reise-Etui, welches nicht bloß als Transportbehältnis dient, sondern über das mitgelieferte Kabel auch zum Laden der Zahnbürste genutzt werden kann. Das bedeutet, man muss die Ladestation nicht mit in den Urlaub schleppen, das Etui reicht dafür völlig aus.</p>
<h2><strong>Die Praxis aus der Anwenderperspektive</strong></h2>
<p>Als nächstes folgt das Wesentliche in unserem Oral B iO Series 9 Test, nämlich das eigentliche Zähneputzen in der Praxis. Worauf man sich hier bei den meisten E-Bürsten im großen Vergleichstest einstellen muss, ist eine starke Vibration. Dass geht zum Teil schon so weit, dass man nach dem Zähneputzen noch ein kribbeliges Gefühl an den Händen zurückbehält. Anders ist das bei der Oral B iO 9n, die im Punkt Vibration das mildeste Ergebnis in unserem Test erzielen konnte. Hier liegt eindeutig die große Stärke des Magnetantriebs, der einfach viel weniger Vibrationen am Handstück und am Bürstenstiel erzeugt, als es bei den anderen von uns getesteten elektrischen Zahnbürsten der Fall war. Laut unseres Produkttesters waren die Vibrationen dafür an den Borsten um so stärker, sodass man richtig merkt, wie die Borsten sich schön um den Zahn herum bewegen und die ganze Zeit fleißig am schrubben sind.</p>
<p>Das sorgt natürlich auch dafür, dass das eigentliche Putzerlebnis und das Sauberkeitsgefühl dadurch extrem gut ausfallen und dieses deshalb, subjektiv gesehen, das beste von allen von uns getesteten elektrischen Zahnbürsten ist!</p>
<p>Kommen wir nun zum spaßigen Teil in unserem Oral B iO Series 9 Test, in dem wir ein Dentalmodell mal so richtig mit Plaque-Tabletten einsauen. Dies soll uns helfen, auch als Laien der Dentalhygiene einen besseren Blick auf die Reinigungsleistung zu werfen und diese plastisch darzustellen. Wie in der Anleitung für magnetbetriebene Zahnbürsten beschrieben haben wir uns Zahn für Zahn vorgenommen und sind mit dem Bürstenkopf kurz auf jeder Zahnoberfläche verblieben. Dabei haben wir versucht, in die Zwischenräume und auch am Zahnfleischrand entlang zu arbeiten. Abschließend können wir in unserem Oral B iO 9 Test unserer Einschätzung nach aus Anwenderperspektive behaupten, dass dies das sauberste Ergebnis in unserem großen Vergleichstest ist! So rein wurden vor allem Zahnzwischenräume und -taschen bei keiner anderen Bürste.</p>
<h2><strong>Bürstenwechsel mit Ansage</strong></h2>
<p>Die Pflege verläuft in unserem Oral B iO Series 9 Test recht unkompliziert. Generell muss die Aufsteckbürste erstmal alle drei Monate aufgrund von Verschleiß ausgetauscht werden. Um den Wechselzeitpunkt besser einschätzen zu können, verfügt die iO 9 aber über eine Erinnerungsfunktion. Dieser Wechselzeitpunkt wird dann über das Farbdisplay und wenn gewünscht auch über die Oral B App kommuniziert. Für die Reinigung der elektrischen Zahnbürste sollte nach jedem Gebrauch die Aufsteckbürste bei eingeschaltetem Gerät gründlich ausgespült werden. Anschließend sollten die Aufsteckbürste und das Handstück separat unter fließendem Wasser einmal abgespült, dann trocken gewischt und schließlich luftgetrocknet werden. Für unterwegs hilft das beigelegte Reise-Etui, um die Bürste vor Verschmutzung und Schaden zu schützen.</p>
<h2><strong>Für gut betuchte Putzmuffel</strong></h2>
<p>Mit der iO 9 bekommt man eine elektrische Zahnbürste der höheren Preisklasse, die sich in Sachen Putzleistung, Funktionsumfang und Features absolut sehen lassen kann. Die Bürste eignet sich auch für Einsteiger, ist aber aufgrund des hohen Preises eher interessant für Menschen, die einen entsprechenden Bedarf haben. Das sind natürlich Putzmuffel, die zum Beispiel mithilfe des Zahntrackings zum Putzen animiert werden. Vor allem aber sehen wir hier Zahnproblematiker, die an ihrem Putzverhalten arbeiten und die Zahnreinigung effektiver gestalten wollen.</p>
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		<title>Leifheit CleanTenso Test &#124; TOP Gerät von Leifheit</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/leifheit-cleantenso-test-top-geraet-von-leifheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2021 22:05:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Leifheit Cleantenso Test: Eine günstige Alternative? Auch wenn das Geld mal knapp sein sollte, wäre es vermutlich kontraproduktiv, die häusliche Hygiene schleifen zu lassen. Deshalb stellen wir hier in unserem Leifheit Cleantenso Test einen kostengünstigen Dampfreiniger vor, mit dem man auch die hartnäckigen Flecken vom Boden entfernen können soll. Wie effektiv der Cleantenso darin ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Leifheit Cleantenso Test: Eine günstige Alternative?</strong></h1>
<p>Auch wenn das Geld mal knapp sein sollte, wäre es vermutlich kontraproduktiv, die häusliche Hygiene schleifen zu lassen. Deshalb stellen wir hier in unserem Leifheit Cleantenso Test einen kostengünstigen Dampfreiniger vor, mit dem man auch die hartnäckigen Flecken vom Boden entfernen können soll. Wie effektiv der Cleantenso darin ist und ob er es auch mit anderen Markengeräten aufnehmen kann, erfahrt ihr hier!</p>
<h2><strong>Leifheit Cleantenso Test &#8211; Der Klappspaten unter den Dampfreinigern</strong></h2>
<p>Los geht’s mit dem Leifheit Cleantenso Test und wir starten mit Ausstattung und Technik! Der Leifheit kommt mit einer Leistung von 1200 Watt und verfügt über eine stufenlose Dampfregulierung. 6 Düsen am Fuß sollen den Dampf dabei gleichmäßig verteilen und 99,99% der Bakterien abtöten. Einsatzorte sind laut Bedienungsanleitung hitzebeständige Oberflächen, also Hartböden wie Fliesen, Stein und andere glatte oder versiegelte Flächen. Dazu ist auch das Auffrischen von Teppichen mit dem Leifheit möglich. Für ein möglichst unterbrechungsfreies Arbeiten liefert Leifheit zudem einen 550 ml großen Wassertank, der sich auch entnehmen lässt und ein Kabel mit 6,5 Metern Länge. Besondere Features sind ein klappbarer Stiel für eine leichtere Aufbewahrung, tief angeordnete Haken zur Kabelaufbewahrung und ein austauschbarer Wasserfilter.</p>
<h2><strong>Stattliches Gerät mit Stiel</strong></h2>
<p>Kommen wir zum wohl wichtigsten Punkt in unserem Leifheit Cleantenso Test, nämlich Bedienung und Anwendung. Hier wollen wir einmal schauen, wie sich der Cleantenso in unserem Praxistest geschlagen hat. Beginnen wollen hier mit der Montage und hier gibt es insgesamt drei Teile, die dafür nötig sind: das Mikrofasertuch, die Bodendüse und der Leifheit Cleantenso selbst. Zunächst wird das Mikrofasertuch mit der weißen Seite nach oben auf den Boden gelegt. Anschließend wird die Bodendüse mit seinen vier Klettvorrichtungen der Form entsprechend ausgerichtet und auf das Tuch gelegt, sodass sie deckungsgleich aufeinander liegen. Danach wird der Leifheit Dampfreiniger einfach oben auf die Düse gesteckt, sodass es klickt und somit einrastet. Zum Schluss kann noch der Stiel hochgeklappt werden und der Cleantenso ist einsatzbereit!</p>
<p>Wenn man den Leifheit Dampfreiniger Cleantenso soweit aufgebaut hat, ist auch der Rest kein Problem. Einfach den Wassertank entnehmen, auffüllen und zurück ins Gerät. Beim Einschalten erscheint die Power-Leuchte rot, was den Aufheizprozess signalisiert. Die vom Hersteller angegebene Aufheizzeit von bis zu 30 Sekunden haben wir in unserem Leifheit Cleantenso Test kein einziges Mal erreicht. Tatsächlich wurde die Steam-Leuchte bereits nach wenigen Sekunden blau und die Dampfreinigung konnte beginnen.</p>
<p>Im Handling macht der Dampfreiniger an sich eine gute Figur. Sehr komfortabel ist vor allem der Dampfschalter am Griff, denn so muss man sich nicht ständig für eine Pause zum Gerät runterbücken. Einzig das Gewicht von 2,9 kg zeigte sich als kleiner Minuspunkt. Da gab es in unserem Leifheit Cleantenso Test schlichtweg leichtere Geräte, die sich dann auch etwas besser bewegen ließen. Gemessen an der Reinigungsleistung muss man aber dennoch sagen, dass Leifheit einen guten Job gemacht hat in Sachen Handling und Beweglichkeit des Dampfreinigers.</p>
<h2><strong>Wie sauber wird es denn im Leifheit Cleantenso Test?<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Wesentlichen in unserem Leifheit Dampfreiniger Cleantenso Test, nämlich zum Reinigungsergebnis. Generell muss man hier einmal sagen, dass diese Hand-Dampfreiniger primär dafür gemacht sind, einem das Wischen von Hartböden zu erleichtern. Man hat also nicht mehr nur einen einfachen Wischer und muss ansonsten die hartnäckigen Flecken mit dem Fingernagel abknibbeln, sondern man hat heißen Dampf als Unterstützung. Durch die Hitze löst sich der Schmutz besser und man kann schneller und mit weniger Aufwand die Bude sauber kriegen, und zwar ganz ohne die chemische Keule!</p>
<p>Soweit zur Theorie! Und siehe da, im Praxisteil vom Leifheit Cleantenso Test konnte dieser Dampfbesen tatsächlich überzeugen. Was ihm dabei vor allem zu Gute kommt, ist die Anordnung der 6 Düsen am Fuß. Diese verteilen den Dampf um einiges gleichmäßiger als es bei so manch anderem Gerät in unserem gesamten Vergleichstest der Fall war. Der Boden wird dadurch gut benetzt und Verschmutzungen lassen sich sauber entfernen. Sollte doch ein sehr hartnäckiger Fleck dabei sein, kann man den Fuß einfach mal kurz stehen lassen und den Fleck mit Dampf einweichen. In unserem Leifheit Cleantenso Test hat das alles sehr gut funktioniert!</p>
<h2><strong>Wie sieht es mit Teppichen aus?</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Thema Teppiche. Hier sieht das schon etwas anders aus. Zwar ist ein sogenannter „Teppichgleiter“ im Lieferumfang enthalten, dieser hat allerdings nur den Zweck, Teppiche „aufzufrischen“. So jedenfalls nennen es die Hersteller der verschiedenen Dampfreiniger. Hier konnten wir das ebenfalls bestätigen. Eine echte Reinigung im Sinne von „Schmutz entfernen“ findet allerdings bei keinem unserer Testkandidaten statt. Mit dem heißen Dampf kann man lediglich gegen Bakterien vorgehen und den Teppich bestenfalls etwas weniger „schmuddelig“ aussehen lassen.</p>
<p>Und wenn eben das die Erwartungshaltung ist, kann man sagen, dass auch hier der Leifheit einen guten Job gemacht hat. Vor allem, weil er den Dampf sehr gleichmäßig verteilt und nicht bloß eine Spur von heißem Wasser hinter sich her zieht. Das zeigte sich auch, als wir uns mal an das „Auffrischen“ von Sofa-Polstern im Leifheit Dampfreiniger Cleantenso Test ran getraut haben. Die Flecken kehren zwar nach dem Trocknen sichtbar zurück, der Gesamteindruck der Polster hat sich aber schon etwas verbessert. Zumindest war das beim Leifheit so.</p>
<h2><strong>Auch für kleine Schränke geeignet!</strong></h2>
<p>In Sachen Aufbewahrung, Wartung und Zubehör kann der Dampfreiniger Leifheit vor allem bei ersterem punkten und zwar durch seinen klappbaren Stiel. Dadurch hat man nämlich den Vorteil, das Gerät quasi auf Schrankgröße zu reduzieren. Ein derartiges Feature hatte sonst kein anderer Dampfreiniger in unserem Vergleichstest. Auch ist es sehr hilfreich, dass der Leifheit eine Parkposition hat, also von alleine stehen kann und nicht einfach umfällt, wie so manch anderer Testkandidat. Was auch noch in unserem hervorzuheben ist, ist die sinnvoll platzierte Kabelaufbewahrung. Da diese am unteren Teil des Geräts angebracht ist und nicht am Stiel, ist der Schwerpunkt sehr ausbalanciert. Das heißt, dass der Leifheit Dampfbesen auch bei voll aufgewickeltem Kabel sicher in der Parkposition stehen kann.</p>
<p>Hinsichtlich der Wartung gibt es in Bezug auf unseren Test eigentlich nur einen Punkt zu beachten, nämlich den Wasserfilter. Dieser sollte nach ca. einem Jahr oder 50 Tankfüllungen ausgewechselt werden. An sich keine große Sache und auch vom Einsetzen her super einfach und schnell erledigt. Was das Zubehör anbelangt, so kommt der Leifheit ziemlich Basic daher. Neben dem Mikrofaser Wischpad, welches übrigens waschbar ist, ist der erste Wasserfilter bereits mit dabei, ebenso wie der bereits angesprochene Teppichgleiter.</p>
<h2><strong>Kann sich die Qualität sehen lassen?</strong></h2>
<p>Unterm Strich lässt sich in unserem Test nicht viel Negatives berichten. Lediglich das Gewicht könnte etwas niedriger sein und auch ein paar Teile mehr beim Zubehör wären wünschenswert. Ansonsten kann das Ergebnis vom Leifheit in Sachen Bedienung, Handling und Reinigungsleistung auch mit dem der durchentwickelten Geräten von Kärcher mithalten und das, obwohl wir uns hier in einem deutlich günstigeren Preissegment bewegen. Für Leute, die sich die heimische Bodenreinigung etwas leichter machen wollen, ist der Leifheit auf jeden Fall die Anschaffung wert.</p>
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		<item>
		<title>Philips Airfryer XXL Test &#124; DAS High End Gerät von Philips?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-airfryer-xxl-test-das-high-end-geraet-von-philips/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2021 21:35:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Philips Airfryer XXL Test &#8211; Spitzengerät oder doch nur heiße Luft? Was den Preis angeht, so hätten wir hier im Philips Airfryer XXL Test das mit Abstand Teuerste der von uns getesteten Heißluftfritteusen. Aber auch wenn Geld im Leben nicht alles sein sollte, wollen wir uns das Gerät trotzdem mal näher anschauen. Schließlich möchten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/philips-airfryer-xxl-test-das-high-end-geraet-von-philips/">Philips Airfryer XXL Test | DAS High End Gerät von Philips?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Philips Airfryer XXL Test &#8211; Spitzengerät oder doch nur heiße Luft?</strong></h1>
<p>Was den Preis angeht, so hätten wir hier im Philips Airfryer XXL Test das mit Abstand Teuerste der von uns getesteten Heißluftfritteusen. Aber auch wenn Geld im Leben nicht alles sein sollte, wollen wir uns das Gerät trotzdem mal näher anschauen. Schließlich möchten wir wissen, ob es sein Geld auch tatsächlich wert ist!</p>
<h2><strong>Der erste Eindruck im Philips Airfryer XXL Test<br />
</strong></h2>
<p>Das Fassungsvermögen beim Gerät in unserem Philips Airfryer XXL Test beträgt drei Komma fünf Liter, was für sechs Portionen ausreichen soll. Die Leistung liegt bei zweitausendzweihundertfünfundzwanzig Watt und das Thermostat lässt sich von vierzig bis zu zweihundert Grad einstellen. Über ein digitales Display, das mit HIlfe von einem Dreh-/Drückregler und fünf einfachen Druckknöpfen bedient wird, lassen sich die unterschiedlichen Einstellungen einsehen. Zu diesen gehören fünf vordefinierte Programme (auch Presets genannt), sowie eine Warmhaltefunktion von bis zu dreißig Minuten.</p>
<p>Ausgestattet ist der Philips HD9762 unter anderem mit einer Fat-Removal-Technology, welche auslaufendes Fett vom Frittiergut während des Betriebs fernhalten soll. Weitere Features sind ein Korbtrenner und ein Kabelkasten, welcher sich auf der Rückseite befindet und extrem praktisch ist. Außerdem gibt es neben der Bedienungsanleitung eine Kurzversion davon, sowie ein Rezeptbuch. Zusätzlich können via App weitere Rezepte eingesehen oder weitere Kits nachträglich bestellt werden. Zu diesen Kits gehören beispielsweise das <strong><a href="https://amzn.to/36vWENW">Back-Kit</a></strong>, das <strong><a href="https://amzn.to/3AWGkDT">Party-Kit</a></strong> oder das <strong><a href="https://amzn.to/3kmCTjQ">Grill-Kit</a></strong>.</p>
<h2><strong>Philips Airfryer XXL Test &#8211; Wissenswertes für den Betrieb</strong></h2>
<p>Das Display ist gut ablesbar und intuitiv zu bedienen. Mit den fünf Knöpfen lässt sich das Gerät an- und ausschalten, das Menü anwählen, die Warmhaltefunktion einschalten und die Garzeit, beziehungsweise die Temperatur anwählen. Die Einstellung über den Dreh-/Drückregler wirkt sehr ausgefeilt und ist extrem komfortabel. Hiermit kann man die Zeit oder Temperatur ändern und eines der fünf Presets auswählen. An dieser Stelle sollte erwähnt werden, dass wir diese Programme in unserem Philips Airfryer XXL Test eher als Richtwert sehen.</p>
<p>Besonders am Anfang sollte man mit einem wachsamen Auge immer wieder mal auf das Frittiergut schauen. Hat man erst einmal mit dem Airfryer Erfahrungen gesammelt, sollte man entsprechend die Garzeit oder Temperatur für die nächsten Male anpassen. Wenn man aber keine Lust auf diesen Lernprozess hat, kann man alternativ auch zum <strong><a href="https://amzn.to/3wCoouZ">Philips Airfryer XXL Smart Sensing HD9860</a></strong> greifen, den wir ursprünglich hier testen wollten. Dieser ist nämlich mit der sogenannten Smart-Sensing-Technology ausgestattet, womit Garzeit und Temperatur selbstständig an das Frittiergut angepasst werden. So sollte man immer das optimale Ergebnis erhalten!</p>
<p>Was wir in unserem Philips Airfryer XXL Test allerdings etwas kritisch sehen, ist die Schlittenführung vom Frittierkorb. Auch wenn dieser den Korb immer wieder zuverlässig ins Gerät zurückführt, entsteht hier eine Schwachstelle. Daher sollte man hier vorsichtig sein. Außerdem verbleibt die Wanne im Schlitten, wenn der Korb zum Schütteln herausgenommen wird. So passiert es, dass eventuelles Frittiergut oder Krümel herausfallen können. Die Geräuschmessung im Philips Airfryer XXL Test ergab sechzig Dezibel, was jetzt im Vergleich zu den anderen von uns getesteten Geräten zwar nicht das Leiseste ist, sich aber in den Bereich der leiseren Geräte einordnet.</p>
<h2><strong>Die Verköstigung</strong></h2>
<p>Die Frittierergebnisse in unserem Philips Airfryer XXL Test waren unter Berücksichtigung der eigenen Erfahrungen mit einer Ausnahme durchweg sehr zufriedenstellend! Pommes sowie Chicken Nuggets wurden außen schön knusprig und innen sehr zart. Chicken Wings werden komplett durchgegart und können geschmacklich wie optisch wirklich überzeugen. Bei den Pommes sollte man nur aufpassen, dass diese nicht zu trocken werden. Erst dann können sie ihren eigenen, kartoffeligen Geschmack entfalten. Wie bei den anderen Geräten auch verlief der Prozess des Gemüsegarens doch sehr unterdurchschnittlich. Hier hat sich gezeigt, dass beispielsweise Brokkoli stellenweise anbrennt. Deshalb sind wir zu dem Schluss gekommen, dass alles, was sonst im Kochtopf zubereitet wird, auch weiterhin im Kochtopf zubereitet werden sollte. Backen wie zum Beispiel Muffins funktionierte wiederum sehr gut! Hier sollte aber eine etwas defensivere Einstellung gewählt werden, damit das Backgut von außen schön fluffig wird und nicht droht, von außen zu knusprig zu werden.</p>
<p>An dieser Stelle müssen wir zugeben, dass wir in unserem Test trotz der Fat-Removal-Funktion keinen offensichtlichen Unterschied im Vergleich zu den anderen Geräten feststellen konnten. Auch was die Rückstände unten in der Wanne angehen, waren beim Philips Airfryer Unterschiede quasi nicht existent. Vielleicht ist der Effekt irgendwo messbar oder es müsste dafür ein anderes Frittiergut ausgewählt werden, um das Fat-Removal-Potential zu entfalten. Insgesamt waren sich die Endergebnisse in allen Heißluftfrittuesen-Tests in dieser Hinsicht jedoch sehr ähnlich. Bei keiner Fritteuse musste zusätzliches Fett oder Öl hinzugegeben werden, weshalb lediglich das Eigenfett des Frittierguts vorhanden war. Somit ist im grunde jede Heißluftfritteusenmahlzeit deutlich gesünder als die Variante aus der Fett- oder Öl-Fritteuse. Ein weiterer Bonus ist deshalb übrigens auch, dass sich so der urtypische und produkteigene Geschmack entfalten kann!</p>
<h2><strong>Noch ein paar kleine Hinweise</strong></h2>
<p>Mit einem strengen Blick auf die Verarbeitung zeigte sich, dass diese im großen und ganzen sehr gut ist. Auch wenn einem die geringen Spaltmaße auffallen, wirken diese nicht ganz so extrem, wie die bei anderen Testgeräten. Die Optik vom Philips Airfryer kombiniert sich aus einem schönen, schlichten Schwarz und einem modernen Design mit einer sehr gefälligen Form. So sollte sich der Philips HD9762 sehr gut in neue, moderne Küchen integrieren lassen.</p>
<p>Die Reinigung gestaltet sich als recht einfach. Hier kann so einiges in die Spühlmaschine. Dazu gehören der Frittierkorb mit dem eingesetzten Gitter, die Auffangwanne und der Einsatz für die Fat-Removal-Technology. Das einzige, was hierbei beachtet werden sollte, ist die Trennung von Frittierkorb und Gitter. Dazwischen sammeln sich gerne einige Frittierreste an, die von der Spülmaschine nicht so leicht entfernt werden können, solange das Gitter eingesetzt bleibt. Die Philips Heißluftfritteuse XXL selbst sollte nur mit einem Lappen aus- und abgewischt werden und anschließend mit einem Handtuch abgetrocknet werden.</p>
<h2><strong>Die Abschlussbetrachtung</strong></h2>
<p>Abschließend lässt sich in unserem Test zusammenfassen, dass es sich hier um ein hochwertiges Gerät mit einer grundsätzlich guten Verarbeitung handelt. Zudem enthält es viele nützliche Features und verfügt über eine einfache und übersichtliche Bedienung. Was man hier allerdings beachten sollte, ist der Korb mit dem Gitterboden. Hier fallen während des Durchschüttelns öfter mal kleine Krümel herunter, wodurch man anschließend immer wieder sauber machen muss. Außerdem bringt die Fat-Removal-Technology keinen eklatanten Unterschied zu den Frittierergebnissen anderer von uns getesteten Geräte. Besonders geeignet scheint uns der Philips Airfryer generell für Familien, aber auch für alle mit einem gehobenen Anspruch an ein Produkt, die auch dazu bereit wären den einen oder anderen Euro mehr auszugeben.</p>
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		<title>Philips HU 4814 Test &#124; Der High-End Luftbefeuchter</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-hu-4814-test-der-highend-luftbefeuchter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2021 10:00:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Philips HU 4814 Test &#8211; Ist dies das Gerät für DIE ZUKUNFT?!? Der Philips HU 4814 Test hält eine ganz besondere Technologie für uns bereit, denn dieses Gerät funktioniert mit Nanotechnologie. Doch muss allein dieser trendige Name nicht unbedingt ein Garant für bessere Resultate sein! Lest deshalb weiter und erfahrt, ob diese Technik die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Philips HU 4814 Test &#8211; Ist dies das Gerät für DIE ZUKUNFT?!?</strong></h1>
<p>Der Philips HU 4814 Test hält eine ganz besondere Technologie für uns bereit, denn dieses Gerät funktioniert mit Nanotechnologie. Doch muss allein dieser trendige Name nicht unbedingt ein Garant für bessere Resultate sein! Lest deshalb weiter und erfahrt, ob diese Technik die Raumluftbefeuchtung revolutionieren wird oder ob die Vorteile doch nur im Nanobereich liegen!</p>
<h2><strong><b>Philips HU 4814 Test</b> &#8211; Der Klappentext</strong></h2>
<p>Was in unserem Philips Luftbefeuchter Test sofort auffällt, ist das Design dieses Luftbefeuchters. Das Aussehen ist natürlich immer eine Sache des Geschmacks. Dennoch wirkt er unserer Meinung nach optisch aber auch haptisch am hochwertigsten im Vergleich zu den anderen von uns getesteten Geräten. Dazu tragen auch das Display und die darum liegend angebrachten Bedienungsknöpfe bei. Die weisen nicht nur eine klare Struktur auf, sondern erleichtern auch die Bedienbarkeit. Unter anderem ist es somit möglich, eine Luftfeuchtigkeit von vierzig, fünfzig oder sechzig Prozent einzustellen. Es gibt auch einen Automatik-Modus, der auf fünfzig Prozent voreingestellt ist, der sich aber in den Einstellungen ändern lässt.</p>
<p>Des Weiteren bietet der Philips HU4814 eine Timerfunktion mit einer, vier oder acht Stunden sowie einen Nachtmodus und drei Ventilatorgeschwindigkeiten an. Sein Wassertank sieht mit einem Fassungsvermögen von nur zwei Litern vergleichsweise klein aus. Auf jeden Fall ist das Gerät auf Raumgrößen von bis zu vierundvierzig Quadratmetern ausgelegt und seine Füllstandanzeige ist leicht abzulesen. Worauf man beim HU4814 achten muss, sind die Lüftungsschlitze für die Zuluft, welche auf der Rückseite relativ niedrig angebracht sind. Solltet ihr also nach dem Befüllen, das Gerät transporieren wollen, solltet ihr darauf achten das nichts überschwappt. Schließlich können durch die Schlitze Wasser auf den Boden spackern. Außerdem ist die Nutzung von ätherischen Ölen nicht vorgesehen, weshalb auch keine verwendet werden sollten.</p>
<h2><strong>Laut und deutlich</strong></h2>
<p>Aber in unserem Philips HU 4814 Test geht es nicht nur darum, den Klappentext dieses Geräts niederzuschreiben. In diesem Absatz teilen wir unsere konkreten Messwerte, die wir persönlich in einem Praxistest festhalten konnten. Wir haben ebenfalls mit den anderen von uns getesteten Luftbefeuchtern unter gleichen Bedingungen Messwerte erhoben, um so eine direkte Vergleichbarkeit herzustellen. Die Messstellen lagen bei je einem Meter und ca. drei bis vier Meter Entfernung. Wir ließen jeden Befeuchter eine halbe Stunde lang Volldampf geben und haben uns Befeuchtungsleistung, Lautstärke und Stromverbrauch genauer angeschaut.</p>
<p>Dabei hat der Luftbefeuchter Philips HU4814 in puncto Befeuchtungsleistung ein einzigartiges Messbild kreiert. Und zwar nahm die Raumluftfeuchtigkeit bei der ersten Messstation in einem Meter Entfernung um drei Prozent zu, während es bei der zweiten Messstation in drei bis vier Meter Entfernung sogar fünf Prozentpunkte sind. Somit ist es das einzige Gerät im Test, das bei der zweiten Station einen höheren Zuwachs an Luftfeuchtigkeit verzeichnen konnte als bei der ersten. Der Grund dafür liegt wohl daran, dass der Philips Raumbefeuchter im Unterschied zu den anderen Konkurrenzmodellen keine Düsen zur Verteilung nutzt, sondern eine gleichmäßige Luftsäule erschafft, die leicht nach oben öffnend ausstrahlt. Dadurch findet eine gute Verteilung der Raumluft statt. Und das Trotz seiner vergleichsweise niedrigen Befeuchtungsrate von maximal dreihundert Millilitern pro Stunde.</p>
<p>So gut die Luftbefeuchtung auch verlief, so problematisch ist der Lautstärkewert gemessen an seinen Wettbewerbern. Denn mit bis zu siebenundvierzig Dezibel haben wir in unserem Philips HU 4814 Test einen eindeutigen Negativ-Rekord ermittelt, was vergleichbar mit der Geräuschkulisse am nachmittag im Park ist. Doch auch wenn das Surren noch angenehm wirkt, kann es andere natürlich stören. In dem Fall kann die Leistung herunter gefahren werden, sodass sich die Lautstärke bei rund dreiunddreißig Dezibel einpendelt, was im Lautstärkevergleich im Mittelfeld liegt. Der Stromverbrauch lag in unserem Philips HU 4814 Test bei sechsundzwanzig Watt, womit der Philips vergleichsweise im vorderen Drittel landet.</p>
<h2><strong><b>Philips HU 4814 Test &#8211; </b></strong><strong>&#8222;Findet Nano&#8220;<br />
</strong></h2>
<p>Worauf wir beim Gerät von Philips noch nicht näher zu sprechen gekommen sind, ist seine einzigartige Technologie. Wir haben hier in unserem Vergleichstest nämlich den einzigen Verdunster, der mit  der sogenannten NanoCloud Technologie arbeitet. Mittels dieser Technik entsteht kein Wasserdampf wie bei den anderen Verneblern, wodurch sich diverse Vorteile in der Hygiene ergeben. Zum einen bildet sich kein Niederschlag um das Gerät herum, sodass Möbel, Textilien, Wände etc. trocken bleiben, so wird also auch nicht zur Schimmelbildung beigetragen. Zum anderen fällt die Reinigung nicht so intensiv aus wie bei Ultraschallgeräten, wie Stiftung Warentest bestätigt. Diese stellten in Bezugnahme auf eine dritte Quelle fest, dass Luftbefeuchter mit NanoCloud Technologie die besten Werte in Sachen Keimausstoß aufweisen.</p>
<p>Von daher müssen Wasserbehälter und Filter vom Philips Luftbefeuchter auch nur einmal pro Woche mit klarem Wasser gesäubert werden. Der Wasserbehälter kann dafür einfach mit einem nassen Lappen ausgewischt werden, während der Filter leicht zu entnehmen und zu reinigen ist. Der einzige Nachteil am Filter ist, dass dieser dem Verschleiß unterliegt und etwa alle drei Monate gewechselt werden sollte. Ansonsten können wir zum Thema Reinigung noch hervorheben, dass man aufgrund des Geräteaufbaus keine Angst haben muss, dass Wasser in die Elektronik fließt. Diese befindet sich nämlich ausschließlich in der oberen Hälfte des Korpusses. Den kann man für die Reinigung natürlich abnehmen und beiseite stellen.</p>
<h2><strong>“Wer günstig kauft, zahlt später doppelt!” &#8211; Der altkluge Opa</strong></h2>
<p>Fassen wir nun die Ergebnisse von unserem Philips Luftbefeuchter Test zusammen. Optik und Haptik befinden sich auf einem sehr hohen Niveau und die Bedienung ist einfach und intuitiv. Zwar fällt die absolute Befeuchtungsleistung im Vergleich recht niedrig aus, dafür findet eine effektive und gleichmäßigere Verteilung der Raumluftfeuchtigkeit statt. Zudem verbraucht der Philips wenig Strom und lässt sich sehr leicht reinigen. Kritikpunkte sind die vergleichsweise hohe Lautstärke in der höchsten Stufe sowie die laufenden Kosten durch regelmäßiges Filter wechseln. Im großen und ganzen kann man aber sagen, dass es sich hier zwar um das teuerste Gerät in unserem Vergleichstest handelt, allerdings bekommt man dafür einen sehr guten Gegenwert!</p>
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		<title>Magnetarmband Handwerker &#124; TOP Gadget für Heimwerker</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/magnetarmband-handwerker-top-gadget-fuer-heimwerker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 11:00:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ja, kann denn ein Magnetarmband Handwerker glücklich machen? All jene, die gerne alle möglichen Kleinteile vom Boden aufsammeln und Freude empfinden, wenn sie tief unter einen Schrank greifen müssen, um etwas da weg zu holen, brauchen hier nicht weiter zu lesen. Denn bei dieser Handwerkerhilfe geht es speziell darum, eben dies zu vermeiden. Wenn ihr [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Ja, kann denn ein Magnetarmband Handwerker glücklich machen?</strong></h1>
<p>All jene, die gerne alle möglichen Kleinteile vom Boden aufsammeln und Freude empfinden, wenn sie tief unter einen Schrank greifen müssen, um etwas da weg zu holen, brauchen hier nicht weiter zu lesen. Denn bei dieser Handwerkerhilfe geht es speziell darum, eben dies zu vermeiden. Wenn ihr dennoch wissen wollt, wie so ein Magnetarmband Handwerker glücklich machen kann und was es dafür alles zu beachten gibt, dann lest einfach weiter!</p>
<h2><strong>Die Ablage fürs Handgelenk &#8211; Kann das Magnetarmband Handwerker pimpen?<br />
</strong></h2>
<p>Dieses Utensil ist letztendlich dafür gedacht, dass die ganzen kleinen Teile, die man zum Heimwerken so braucht, direkt am Handgelenk “abgelegt” werden können. Der Vorteil ist eben der, dass man Schrauben, Muttern, Bits und sonstige Kleinteile nicht einfach irgendwo hinlegt und später suchen muss. Dies ist besonders praktisch, wenn man in eher kleinen Räumen ohne geeignete Ablageflächen seine Schrauben drehen muss. Und auch wenn man frei herumlaufende Haustiere oder Kinder in der Nähe hat! Vor denen ist schließlich kein herumliegendes Kleinteil in Sicherheit! Da können einem derartige Handwerker Gadgets so manchen Ärger ersparen.</p>
<p>Außerdem kann man an dieses Magnetarmband Werkzeug, Schrauben und Ähnliches nahe am Geschehen bereit halten, ohne dass man die Trittleiter wieder hinabsteigen muss! Einzige Bedingung damit das Magnetarmband für Schrauben funktioniert, ist logischerweise, dass die Objekte magnetisch sein müssen. Denn nur so haften sie an einem der insgesamt fünfzehn Magnete, die in die fünf Taschen des Armbands gleichmäßig verteilt eingearbeitet sind. Sollte man eher mit Plastikteilen oder anderem &#8222;Nicht-magnetischem&#8220; Krimskrams arbeiten, wäre ein Werkzeugbeutel eine praktischere Alternative.</p>
<h2><strong>Rinnen kann der Schweiß!</strong></h2>
<p>Besonders über längere Zeit getragen, kann das Magnetarmband Handwerkern wegen seines atmungsaktiven Meshs einen hohen Tragekomfort bieten. Damit ist nämlich die Innenseite gepolstert, sodass der darunter liegende Schweiß gut entweichen kann. So sammelt sich auch nach mehreren Stunden Handwerkerei kein unangenehmer Schweißfilm darunter. Zusätzlich sorgt auch eine Gummischlaufe um das Handgelenk für mehr Sicherheit! Damit sitzt das Armband fest und kann  nicht samt angehefteter Heimwerker Gadgets abrutschen oder abfallen. Zwar kann man auch den Klettverschluss stramm ziehen, doch könnte dies auf Dauer stören, da wir unsere Bewegungsfreiheit dadurch einschränken. Tatsächlich sollte das Magnetarmband vom Handwerker sogar etwas lockerer getragen werden! Vor allem wenn man die Option haben möchte, es bei Bedarf drehen zu können.</p>
<h2><strong>Für mehr Freiraum am Arbeitsplatz</strong></h2>
<p>Natürlich gehören zur Zielgruppe von diesem Magnetarmband Heimwerker. Wenn jemand regelmäßig gerne in seiner Werkstatt herum schraubt, an der Elektronik tüftelt oder Möbel mit lächerlichen Namen zusammenbaut, aber sich immer über Platzprobleme oder umherfliegende Kleinteile beschwert, könnte dieses Magnetarmband Handwerker durchaus zufrieden stimmen. Denn so muss die bescheidene Arbeitsfläche keinen Platz mehr für Schrauben, Unterlegscheiben und anderen Kleinkram hergeben, sodass man wieder Raum zum Arbeiten oder vielleicht sogar für ein Radio oder einen größeren Werkzeugkoffer hat. Außerdem läuft man so nicht in Gefahr, aus Versehen das Werkzeug vom Tisch zu wischen, sodass man anschließend auf dem Boden herumkrabbeln muss, um es zu suchen.</p>
<p>Ähnliches gilt auch, wenn das Magnetarmband Handwerker aus dem einen oder anderen beruflichen Umfeld unterstützen soll. Klar hat ein Maler nicht unbedingt viel von dem Armband. Denn Pinsel sind in der Regel nicht magnetisch! Außerdem macht sich so ein Bottich mit Farbe am Handgelenk ohnehin nicht gut beim Streichen. Doch könnten Spezialisten wie zum Beispiel Elektroniker, Feinwerkmechaniker oder Schlosser durchaus Gefallen an den Vorzügen dieses Armbands finden. Wenn du dich angesprochen fühlen solltest oder jemanden kennst, auf den eine der oben genannten Beschreibungen zutreffen könnte, dann wäre dieses Gadget für Handwerker doch eine gute Gelegenheit sich oder der anderen Person damit etwas mehr Freiraum zu verschaffen!</p>
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		<title>Flasche als Vase &#124; Dekoratives upcycling</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/flasche-als-vase-dekoratives-upcycling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2021 11:00:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie man eine Flasche als Vase tarnt! Mit der Zeit sammelt sich bei dem einen oder anderen so mancher Hort an Kuriositäten an. Da kann es auch mal vorkommen, dass es einige Flaschen gibt, mit denen man so eigentlich nichts anfangen kann, auch wenn sie zu schade zum Wegschmeißen sind. Das liegt womöglich daran, dass [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Wie man eine Flasche als Vase tarnt!</strong></h1>
<p>Mit der Zeit sammelt sich bei dem einen oder anderen so mancher Hort an Kuriositäten an. Da kann es auch mal vorkommen, dass es einige Flaschen gibt, mit denen man so eigentlich nichts anfangen kann, auch wenn sie zu schade zum Wegschmeißen sind. Das liegt womöglich daran, dass sie eine besondere Form haben oder einen sentimentalen Wert besitzen &#8211; vielleicht war es ein Souvenir aus dem Urlaub oder darin befand sich der Stoff, mit dem du deinen ersten fetten Kater hattest? Doch bevor die Flasche einfach nur Staub fängt, könnte man ja mal etwas Kreatives damit anfangen.</p>
<p>Eine Blumenvase wäre hier wohl das am naheliegendste. Wie bitte? Einfach Blume rein und fertig? Naja, ganz so einfach soll es doch nicht werden, einen kleinen ästhetischen Anspruch würden wir da doch noch stellen. In diesem Sinne möchten wir dir nämlich die Möglichkeit bieten eine Flasche als Vase zu gestalten. Solltest du aber kein Gefäß mit sentimentalem Wert besitzen, ist das auch nicht schlimm. Du kannst natürlich auch Flaschen dekorieren, die du so vor dem Altglascontainer rettest oder einfach Neue besorgen.</p>
<h2><strong>Material für die Flasche als Vase<br />
</strong></h2>
<p>Folgt in Kürze&#8230;</p>
<h2><strong>Flasche als Vase &#8211; Anleitung<br />
</strong></h2>
<p>Such dir für den Anfang erstmal alle Materialien zusammen die du brauchst, damit deine Flasche optisch aufgebessert werden kann. Es sind jetzt nicht wirklich viele Dinge, aber wenn etwas davon fehlen sollte, musst du die Bastelei nicht extra abbrechen. Das benötigte Material besteht lediglich aus drei Dingen: Eine Flasche, Klebeband und Sprühfarbe (Permanent-Spray). Auch sollte es einen Ort geben, wo du die Farbe an die Flasche sprühen kannst. Die Farbe geht nämlich nur schwer wieder raus und sieht in der Küche oder im Arbeitszimmer nicht immer optisch ansprechend aus. Da wäre eine Garage oder Werkstatt eher geeignet. Außerdem wäre es ratsam Klamotten zu tragen, bei denen eventuelle Flecken nicht tragisch wären. Sobald du alles beisammen hast, kannst du anfangen und deine eigene Vase selber machen!</p>
<h3>1 Abkleben</h3>
<p>Als erstes kannst du einen Streifen Tape abschneiden, abreißen oder abkauen, sodass dieser lang genug ist um mindestens einmal um den Bauch deiner zukünftigen Blumenvase gewickelt werden zu können. Wenn du einen so langen Tapestreifen hast, klebe ihn einmal um den Flaschenbauch herum. Achte am besten darauf, dass das Tape gerade aufgeklebt wird und beim Übergang genau aufliegt. Auch sollte das Tape überall glatt angedrückt werden, damit eventuelle Bläschen verschwinden. Hast du das geschafft, musst du nur noch den Deckel abschrauben, danach geht’s weiter zum Besprühen!</p>
<h3>2 Besprühen</h3>
<p>Damit deine Flasche als Vase auch wirklich durchgeht, wird sie in diesem Schritt mit permanenter Farbe angesprüht. Beim Ansprühen ist es wichtig, dass hier nur in mehreren kleinen Stößen aus größerer Entfernung gesprüht wird. So verteilt sich das Spray nämlich sehr viel gleichmäßiger. Du kannst entscheiden, ob du die Flasche dabei einfach hinstellst und so der Flaschenboden keine Farbe abbekommt oder dir etwas suchst, auf das du die Flasche kopfüber stülpst. Bei letzterem ist es dir sogar möglich auch den Boden der Flasche mit einzufärben. Danach kannst du erstmal Pause machen, bis die Farbe getrocknet ist. Wie lange das dauert entnimmst du am besten der Produktanleitung des genutzten Permanent-Sprays.</p>
<h3>3 Nacharbeiten und Dekorieren</h3>
<p>Sobald das Permanent-Spray trocken ist, kannst du das Tape vorsichtig abziehen und du bist fertig. Jetzt nur noch ein paar Blumen rein und du kannst dir mit der Flaschenvase deine Bude dekorieren!</p>
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		<title>Lichtbogen Feuerzeug &#124; Funken schlagen bei Wind &#038; Wetter</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/lichtbogen-feuerzeug-funken-schlagen-bei-wind-wetter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 11:00:26 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://wunschgetreu.de/produkt/lichtbogen-feuerzeug-funken-schlagen-bei-wind-wetter/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Lichtbogen Feuerzeug &#8211; heiße Lichtershow im Taschenformat! Steine klopfen ist ja sooo 5.000 v. Chr. und auch Gas- und Benzinfeuerzeuge scheinen so langsam ihren Zenit in Punkto Feuer erschaffen aufgrund aktueller klimatischer Veränderungen überschritten zu haben. Deshalb hat sich ein Kandidat schon in seine Startposition begeben, um den Verbrenner von fossilen Substanzen spätestens dann [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Das Lichtbogen Feuerzeug &#8211; heiße Lichtershow im Taschenformat!</strong></h1>
<p>Steine klopfen ist ja sooo 5.000 v. Chr. und auch Gas- und Benzinfeuerzeuge scheinen so langsam ihren Zenit in Punkto Feuer erschaffen aufgrund aktueller klimatischer Veränderungen überschritten zu haben. Deshalb hat sich ein Kandidat schon in seine Startposition begeben, um den Verbrenner von fossilen Substanzen spätestens dann abzulösen, wenn er nichts mehr zum verheizen hat. Der Name dieses Kontrahenten lautet Lichtbogen Feuerzeug und wir haben ihn mal genauer unter die Lupe genommen. Hier erfahrt ihr alles Wissenswerte über das neue Feuerzeug! Wie es funktioniert, wie es aussieht und wer das überhaupt gebrauchen kann. Wenn dich das auch gerade interessieren sollte, brauchst du einfach nur weiter zu lesen!</p>
<h2><strong>Haste mal Plasma?</strong></h2>
<p>Auch wenn rein technisch gesehen eigentlich gar kein Feuer entsteht, beugen wir uns mal dem Mainstream und bleiben bei der Bezeichnung “Feuerzeug”. Es befindet sich in diesem Lichtbogen Feuerzeug nämlich kein Brennstoff, bei dem durch die Verbrennung Hitze freigesetzt wird. Stattdessen wird hier in einem über USB-Port aufladbaren Akku Strom gespeichert, womit diese hohen Temperaturen erreicht werden sollen. Was das Elektro Feuerzeug nämlich anstelle der Verbrennung erzeugt, ist eine extreme Hochtransformierung der elektrischen Spannung im Akku.</p>
<p>Anders gesagt wird der gespeicherte Strom so schnell und kraftvoll über die außen liegenden Kontakte gejagt, dass sich der Bereich dazwischen ionisiert. Die dabei entstehende Energie zwischen den Kontakten ist so kraftvoll, dass die dort befindliche Luft in den vierten Aggregatzustand versetzt und so zu einem Plasma wird. Dieses Phänomen macht sich dann durch diesen hübschen, leuchtenden Lichtbogen bemerkbar. Und genau dieser Lichtbogen ist das, womit du letztendlich eine Duftkerze oder Grillanzünder zum brennen bringst. Alles was benötigt wird, ist ein Kontakt zum Lichtbogen.</p>
<h2><strong>“Es leuchtet blau”</strong></h2>
<p>Das Lichtbogen Feuerzeug macht äußerlich schon ein bisschen was her. Ähnlich wie ein Sturmfeuerzeug hat es einen klappbaren Deckel, unter dem sich die oben beschriebenen Kontakte für die Plasmaherstellung schützen lassen. An einer der beiden schmalen Seiten des schwarz glänzenden Gehäuses befindet sich ein Druckknopf. Mit drücken des Knopfes beginnt auch schon die Transformation und der Bogen entsteht. Ein optisch gelungenes Feature ist hierbei, dass der Knopf und dessen Seite mit LED-Highlights besetzt sind. Bei aufgeklapptem Deckel leuchten die LED´s blau auf.</p>
<p>Der USB Anschluss zur Aufladung des Akkus befindet sich an der Unterseite und ist ungeschützt. In der Regel ist das kein Problem, wenn man seine Taschen halbwegs sauber hält. Allerdings solltest du vorsichtig sein, wenn du damit mal auf einem Open Air Konzert das USB Feuerzeug bei deinem Lieblingssong unter strömendem Regen in die Luft halten solltest. Zwar funktioniert das Plasma Feuerzeug bei Wind und Wetter, trotzdem solltest du darauf achten, dass der Eingang nicht nass wird.</p>
<h2><strong>Zukunftsmusik mit dem Lichtbogen Feuerzeug<br />
</strong></h2>
<p>In wie fern dieses Gadget fortschrittlich und zukunftsweisend ist, lässt sich ehrlich gesagt nicht so genau beantworten. Natürlich wirkt es in der Hand auf den ersten Blick sauber und nachhaltig, aber! Solange der Akku mit nicht ganz so ökologisch reinen Methoden hergestellt und das eigene Stromnetz nicht aus 100% regenerativen Energiequellen gespeist wird, ist es so, als wäre so ein elektrisches Feuerzeug zumindest in Anteilen ebenso nicht nachhaltig. Dennoch birgt es ein Potential für eine Zukunft, in der die Nutzung fossiler Brennstoffe entweder eingeschränkt, beziehungsweise verboten oder nicht mehr möglich ist. Bis dahin solltest du die Stärken dieses Feuerzeugs im Design, seinem Lichteffekt und Wetterbeständigkeit im Vergleich zu herkömmlichen Feuerzeugen, sehen.</p>
<h2><strong>Lichtbogen Feuerzeug &#8211; Verantwortung die schützt!</strong></h2>
<p>Wer von einem Lichtbogen Feuerzeug am ehesten profitieren kann, sind prinzipiell erstmal diejenigen, die regelmäßig Feuer brauchen. Spontan fallen den meisten vermutlich Raucher ein. Doch auch Menschen, die das Aroma von Räucherstäbchen und Duftkerzen schätzen, wie auch routinierte Grillmeister könnten sich über dieses Geschenk freuen. Da dieses Feuerzeug auch bei Sturm und Regen funktioniert, bietet es sich ebenso für Freunde des Outdoor Campings an. In diesem Fall solltet ihr dann nur darauf achten, dass ihr das Feuerzeug trocken lagert. Sollte ein Ausflug mal länger dauern, wäre eine Power Bank oder etwas Vergleichbares im Notfall zum wieder aufladen nützlich.</p>
<p>Vorsichtig sollten Personen sein, die kleine Kinder haben! Im Gegensatz zu den herkömmlichen Feuerzeugen, die mit einem Drehen am Feuerstein betätigt werden, ist es für verspielte Kinderhände verhältnismäßig einfach bei den elektrischen Feuerzeugen lediglich den An-Knopf zu drücken. So kann daraus schnell eine gefährliche Situation für das Kind wie auch Haus und Heim entstehen! Also sollten Kinder Zugang dazu haben, ist es ratsam diese zu Beaufsichtigen. Andererseits kann dieser einfache Mechanismus Menschen behilflich sein, die wegen Gelenk- oder Muskelproblemen herkömmliche Feuerzeuge nicht oder nur unter Schmerzen nutzen können. Da bei der Verwendung eines Feuerzeugs mit Lichtbogen keine Kraft benötigt wird, ist das in diesen Fällen ein praktischer Zusatznutzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/lichtbogen-feuerzeug-funken-schlagen-bei-wind-wetter/">Lichtbogen Feuerzeug | Funken schlagen bei Wind &#038; Wetter</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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