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	<title>Geschenke zum zusammenschmeißen | wunschgetreu.de</title>
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		<title>Panasonic ER-DGP84 Test &#124; Schnibbeln wie die Profis!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/panasonic-er-dgp84-test-schnibbeln-wie-die-profis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Aug 2023 09:46:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Panasonic ER-DGP84 Test &#8211; Was kann eine um 2 größere Zahl schon ausmachen? DIe meisten Geräte des täglichen Gebrauchs sind in vielen unterschiedlichen Varianten verfügbar, um möglichst viele unterschiedliche Lebensumstände und Gewohnheiten zu bedienen. Davon sind natürlich auch Haarschneidemaschinen nicht ausgeschlossen und so kommt es, dass wir schon diverse Modelle vom Hersteller Panasonic getestet [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Panasonic ER-DGP84 Test &#8211; Was kann eine um 2 größere Zahl schon ausmachen?</strong></h1>
<p>DIe meisten Geräte des täglichen Gebrauchs sind in vielen unterschiedlichen Varianten verfügbar, um möglichst viele unterschiedliche Lebensumstände und Gewohnheiten zu bedienen. Davon sind natürlich auch Haarschneidemaschinen nicht ausgeschlossen und so kommt es, dass wir schon diverse Modelle vom Hersteller Panasonic getestet haben. Darunter befindet sich unter anderem auch das Haarschneidegerät ER-DGP82, also von der Nummer sehr nahe an dem Gerät hier aus unserem <b>Panasonic ER-DGP84 Test</b>. Doch wie marginal ist der Unterschied wirklich und lohnt es sich deshalb, auf jeden Fall zur “höheren Zahl” zu greifen? Lest weiter und erfahrt es selbst!</p>
<h2><strong>Panasonic ER-DGP84 Test &#8211; Zum Vergleich!</strong></h2>
<p>Auf geht’s mit dem Panasonic ER-DGP84 Test und wir starten – wie immer – mit einem kurzen Überblick zum Produkt. Wie bereits erwähnt haben wir dem DGP84 quasi den „großen Bruder“ des DGP82. Entsprechend sind viele Ausstattungsmerkmale identisch. Beispielsweise die Akkulaufzeit. Allerdings wirkt die mit 50 Minuten eher weniger Imposant. Dafür ist die Ladezeit mit ca. einer Stunde ziemlich kurz. Davon abgesehen ist es auch möglich im Netzbetrieb zu arbeiten. Dadurch fällt die kurze Akkulaufzeit dann doch nicht mehr so ins Gewicht.</p>
<p>Der wesentliche Unterschied, der sich im Vergleich zu seinem „kleinen Bruder“ herauskristallisiert hat, liegt in der maximalen Schnittlänge. Nämlich gibt es beim 84er einen zusätzlichen Kammaufsatz oben drauf, mit dem man nun bis maximal 25mm in der Schnittlänge kommen kann. Der kleine Bruder konnte hier maximal 15mm realisieren, von daher sehen wir hier eine deutliche Verbesserung, vor allem für diejenigen, die die Haare etwas länger lassen wollen. Auch im Marktvergleich schneiden 25mm deutlich besser ab. So 25/30mm sollten es schon sein, damit man mit den Konkurrenzgeräten im Markt halbwegs mithalten kann.</p>
<p>Was die Längeneinstellung angeht, ist es dann in unserem Panasonic ER-DGP84 Test wieder so, wie auch beim „kleinen Bruder“. Das heißt, dass man für die ganz kurzen Haare eine Länge von 0,8 bis 2mm in 0,3mm Schritten mit der Hilfe eines Drehreglers auswählen kann. So angenehm kleinschrittig dieser Bereich auch ist, treten ab 3mm zunehmend Lücken auf. Das liegt daran, dass ab dieser Länge mit Kammaufsätzen gearbeitet werden muss. Auch in Sachen Features gibt es keine großen Unterschiede. Ebenfalls läuft der Haarschneider zum einen über einen Linearmotor, der die Leistung gerade hält, unabhängig von Akkustand und Haarstärke. Zum anderen gibt es wieder die X-Taper Klinge mit dazu für einen präzisen Schnitt. Als weitere Ausstattungsmerkmale haben wir dann noch eine Lade- &amp; Low-Battery Anzeige und einen kleinen, aber recht wertig gemachten Lieferumfang. Dazu sagen wir aber später noch ein bisschen mehr.</p>
<h2><strong>Wir nehmen das Ding in die Hand!</strong></h2>
<p>Wenn wir uns in unserem Panasonic ER-DGP84 Test mal das Gerät etwas genauer anschauen, kommt es haptisch wie optisch professionell rüber. Mit hochwertig wirkendem Material und einer sauberen Verarbeitung macht es abgesehen von einer kleinen Stelle am unteren Griffabschnitt einen sehr guten Eindruck auf uns. Auch die 239 Gramm, die der DGP84 auf die Waage bringt, verdeutlichen nochmal die wertige Verarbeitung. Das ist zwar schon ein bisschen was, aber wir haben auch schon schwerere Haarschneider gesehen. An sich lässt sich mit dem DGP84 also ganz gut arbeiten, nicht zuletzt aufgrund der passenden Bauweise.</p>
<p>Besonders die Formgebung überzeugt in unserem Panasonic ER-DGP84 Test. Man kann sehr gut erkennen, wie auch dieses Gerät eine leichte Krümmung beschreibt und dazu kommt, dass die Klinge einfach in einem sehr guten Winkel angelegt wurde. So liegt das Gerät besonders gut in der Hand und lässt sich gut beim Haareschneiden führen. Dieser Eindruck wird verstärkt durch eine leichte Taillierung des Gerätes. Dadurch liegt es besonders gut in der Hand und wir haben eine gerippte und gummierte Rückseite des Gerätes, was selbst bei leicht feuchten Händen dafür sorgt, dass wir das ganze sicher im Griff haben. Das einzige “Haar in der Suppe”, welches wir hier finden, ist die relativ starke Vibration, die wir während des Betriebs im Handstück spüren. Mit 58 Dezibel ist der Motor jedoch angenehm leise dabei.</p>
<p>Der Drehregler sitzt fest und rastet sicher. Dieese Einstellvorrichtung wirkt sehr sauber auf uns und scheint als gut geeignet für den Trimmbereich. Die Einrastung der Kammaufsätze funktioniert sehr einfach. Von der Funktionalität her kann es auch manchmal etwas hakelig sein, die Aufsätze draufzubekommen. Hat man es aber geschafft, braucht man sich nicht beschweren, denn alles rastet fest und sicher. Bislang haben wir also einen Haarschneider, der unseren Erwartungen an sein Preissegment grundsätzlich entspricht.</p>
<h2><strong>Kopf an Kopf im Panasonic ER-DGP84 Test<br />
</strong></h2>
<p>Als nächstes schauen wir mal, wie sich der Haarschneider im Einsatz geschlagen hat. Hier gibt es zwei wesentliche Bereiche in unserem Test zu begutachten, nämlich das Arbeiten mit dem Trimmerkopf nah an der (Kopf)Haut und das Stutzen längerer Haare mit den Kammaufsätzen. Da unser Produkttester vorzugsweise den Kopf glatt rasiert trägt, starten wir mit dem Trimmen… und was soll ich sagen: Wie es sich für ein Profi-Gerät gehört, liefert der DGP84 eine sehr gute Schnittpräzision und das Ergebnis auf dem Kopf kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Auch die Gegenprobe auf dem Arm hat absolut überzeugt. Ein/zwei Mal drüber gehen und die Sache ist geritzt.</p>
<p>Was ebenfalls von Bedeutung ist: Unser Kollege hat nach dem Test gelobt, dass die Klinge ein hohes Sicherheitsgefühl vermittelt. Und eben das ist auch wichtig, gerade wenn man jemand ist, der die Haare derart kurz tragen möchte, kommt man schließlich um die Arbeit mit der „nackten“ Klinge nicht herum. Was dementgegen nicht ganz so schön ist, das ist die Wärmeentwicklung an der Klinge. Diese wird schon nach kurzer Zeit recht warm, was natürlich den Komfort beim Trimmen in unserem Panasonic ER-DGP84 Test etwas herabsetzt. Das finden wir tatsächlich etwas schade! In diesem Preissegment sollte das eigentlich keine Rolle mehr spielen!</p>
<h2><strong>Der Cameo des Tages im Panasonic ER-DGP84 Test<br />
</strong></h2>
<p>So, nach dem Trimmen werfen wir in unserem Test einen Blick auf das schnibbeln langer bzw. längerer Haare mit den im Lieferumfang enthaltenen Kammaufsätzen. Da wir nicht warten können, dass die Haare unseres Produkttesters wieder nachgeewachsen sind, haben wir nochmal unseren Frisierkopf „Eddie“ aus dem Schrank geholt. Eddie ist ausgestattet mit 100% Echthaar und dadurch besonders geeignet für unseren Test. Starten wollen wir mit dem großen Kammaufsatz, sprich mit dem Maximalwert 25mm. Im Ergebnis erfasst der Aufsatz die Haare trotz der langen Längeneinstellung sehr gut und man benötigt im Grunde nur wenige Züge, um die gewünschte Länge zu erreichen. Auch mit dem Kammaufsatz für 15mm purzeln die Haare recht schnell. Einen großen Unterschied zum kleinen Bruder DGP82 haben wir dabei aber nicht festgestellt. Dafür konnte er die Haare schneller und komfortabler erfassen als die Geräte von Hatteker oder Remington, welche aus einem günstigeren Segment stammen.</p>
<p>Natürlich haben wir uns auch die kürzeren Längeneinstellungen in unserem Panasonic ER-DGP84 Test nochmal vorgenommen. Einmal haben wir Eddie noch die linke Seite auf 6mm heruntergestutzt, mit einem &#8211; wie ich finde &#8211; sehr akkuraten Ergebnis. Und dann wollten wir nochmal mit dem kleinen Aufsatz auf 3mm runter und hier kamen wir ebenfalls zu einem sehr präzisen Haarschnitt. Insgesamt war es so, dass egal welche Längeneinstellung wir gewählt haben, der Haarschneider schon fast etwas „unterfordert“ wirkte. Unterm Strich also ein super Ergebnis, was man von so einem Profi-Gerät aber sicher auch erwarten darf.</p>
<h2><strong>Luft trifft auf Titan</strong></h2>
<p>Eddie ist glücklich, die Haare sind ab. Und was nun? Na klar! Saubermachen! Natürlich will der Haarschneider auch mal gereinigt werden. Auch wenn wir in unserem Panasonic ER-DGP84 Test ohne Wasser arbeiten müssen, klappte alles ohne Probleme. Dazu bedient man sich zunächst eines anderen Elements: Luft. Ordentlich frei pusten und dann mit der Bürste ran, das ist die Devise. Vielleicht noch mit einem feuchten Tuch, aber das war es dann auch schon. Kommen wir zur Klinge und wie das bei Klingen so ist, werden diese irgendwann stumpf. Auch der DGP84 ist von diesem Phänomen nicht ausgenommen. Wie schon beim „kleinen Bruder“ bestehen die Klingen aus einer Kombination aus Diamantstahl- und Titanhartbeschichtungen und sollen mitunter hierdurch für eine doppelte Haltbarkeit gegenüber herkömmlichen Edelstahl sorgen…“ Gut, mit den Materialien sollte das wohl für eine Weile anhalten.</p>
<p>Anders als die Geräte von z.B. Hatteker oder Remington kommt der Panasonic mit einem relativ kleinen Lieferumfang, der aber dafür einen etwas wertigeren Eindruck macht. Im Vordergrund stehen natürlich die betriebsbedingte Ausstattung, sprich die Ladestation mit Netzteil sowie die vier Kammaufsätze. Was das Paket jedoch aufwertet, sind der Reisebeutel aus Velours und das Aufbewahrungsfach für die Kammaufsätze.</p>
<h2><strong>2 Punkte für die Länge</strong></h2>
<p>Im Vergleich mit dem DGP82 hat der Haarschneider nur wenige Features, die ihn vom anderen Gerät unterscheiden. Der einzig signifikante Unterschied liegt letztendlich im vierten Kammaufsatz, welcher die maximale Schnittlänge auf 25mm anhebt. Ansonsten haben beide Geräte die gleiche sehr gute Trimm- und Stutzleistung. Wer also bereit ist, den einen oder anderen Euro mehr auszugeben, bekommt mit dem DGP84 ein Profi-Gerät, was nun auch für längere Haare gedacht ist und damit die meisten Haarstile, die man sich so vorstellen kann, auf die Kette kriegen sollte.</p>
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		<title>Avoury Teemaschine Test &#124; Teezeit auf Knopfdruck!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/avoury-teemaschine-test-teezeit-auf-knopfdruck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Aug 2023 10:00:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Avoury Teemaschine Test &#8211; Tee auf Knopfdruck Die Teezubereitung kennen die meisten Menschen in der Regel mit einem Teebeutel, in dem Kräuter, Früchte, etc nach gewähltem Geschmack vertreten sind, und heißem Wasser, welches in einem Behälter mit dem gewünschten Teebeutel gekippt wird. Klingt erstmal einfach in der Zubereitung, sodass sich mancher fragen könnte, warum [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Avoury Teemaschine Test &#8211; Tee auf Knopfdruck</strong></h1>
<p>Die Teezubereitung kennen die meisten Menschen in der Regel mit einem Teebeutel, in dem Kräuter, Früchte, etc nach gewähltem Geschmack vertreten sind, und heißem Wasser, welches in einem Behälter mit dem gewünschten Teebeutel gekippt wird. Klingt erstmal einfach in der Zubereitung, sodass sich mancher fragen könnte, warum man dafür extra eine Teemaschine braucht? Diese und noch viele andere Fragen beantworten wir euch hier in unserem Avoury Teemaschine Test und kläre darüber hinaus noch, was man speziell bei diesem Gerät noch beachten sollte!</p>
<h2><strong>Ein kurzer Überblick im Avoury Teemaschine Test<br />
</strong></h2>
<p>Okay, starten wir unseren Test und beginnen möchte ich wie immer erstmal mit einem kurzen Überblick. Der wichtigste Punkt jetzt am Anfang für euch ist, erstmal zu wissen, dass es sich hierbei nicht nur um eine Teemaschine handelt, sondern um eine Teekapsel-Maschine. Das heißt, der Tee, der in dieser Maschine zubereitet wird, wird in kleinen Kapseln geliefert und diese sind es auch, die sozusagen im Mittelpunkt des ganzen Systems stehen. Im Grunde muss man sogar sagen, dass alles, was ihr hier sonst so seht, eigentlich um die Kapseln herum konstruiert wurde. Eben mit dem Ziel, dass aus diesen Kapseln ein guter Tee wird.</p>
<h2><strong>Was hat das Teil sonst so drauf?</strong></h2>
<p>Von der Funktionsweise her möchte ich jetzt hier in unserem Avoury Teemaschine Test noch nicht zu sehr ins Detail gehen, aber damit ihr euch das einmal vorstellen könnt, vielleicht der grundlegende Ablauf. Der sieht so aus, dass ihr euch erst mal eine Kapsel schnappt, dann reißt ihr die Folie ab, man sieht dann so ein Netz obendrauf. Das ist dafür da, damit der Tee nicht raus kann, aber eben das Wasser rein kann. Dann öffnet ihr den Kapsel Einwurf und lasst die Kapsel rein gleiten.</p>
<p>Diese wird dann automatisch von der Avoury One Teemaschine erkannt. Da ist ein Code, müsst ihr euch vorstellen, der von der Maschine erkannt wird und dann weiß die Maschine “Aha, okay, das ist der und der Tee und der braucht die und die Brühtemperatur und die und die Ziehzeit&#8220;. Und entsprechend braucht man weiter nix tun. Einfach auf den Startknopf drücken und der Tee befindet sich in der Mache.</p>
<p>Im Großen und Ganzen ist das in unserem Avoury Teemaschine Test also eine relativ einfache Geschichte. Ob das am Ende gut ist oder schlecht, das schauen wir uns natürlich im Praxistest noch ein bisschen genauer an. Zumindest ein bisschen was lässt sich hier erwarten, denn die Marke Avoury gehört laut Impressum zu Melitta Single Portions. Also im Endeffekt steht hier ein großer Name dahinter und ja, da dürfen wir gespannt sein.</p>
<h2><strong>Avoury Teemaschine Test &#8211; Passt es in die Küche?</strong></h2>
<p>Kommen wir in unserem Avoury Teemaschine Test nun zu einigen technischen Daten. Die sind natürlich für euch auch wichtig, gerade wenn ihr mit dem Gedanken spielt, euch so ein Produkt zu kaufen. Der erste Punkt, der hier auf meiner Liste steht, sind die Abmessungen. Ist ja klar, Ihr müsst das Ding in der Küche ja auch wenn dann irgendwo hinstellen. Und hier haben wir nachgemessen: In der Höhe liegen wir hier bei circa 32, in der Breite, bei circa 33 und in der Tiefe bei circa 21 Zentimeter. Die Kabellänge liegt bei 90 Zentimetern und ist meiner Meinung nach für ein Küchengerät ausreichend. Und auch beim Wassertank habe ich mit 1,5 Litern Fassungsvermögen nichts auszusetzen.</p>
<h2><strong>Der Lieferumfang im Avoury Teemaschine Test<br />
</strong></h2>
<p>Was den Lieferumfang angeht, haben wir natürlich die Teemaschine selbst sowie den besagten Wassertank und die Kapsel Schublade. Das müsst ihr euch vorstellen, ist im Grunde genommen das komplette Konstrukt, was an der linken Seite in dem Gerät steckt. Wenn ich das in unserem Avoury Teemaschine Test raushole, dann ist da noch der Kapselbehälter drin. Da fallen dann die benutzten Kapseln rein. Unten drunter haben wir dann noch eine Abtropfschale und vorne haben wir natürlich ein Abtropfgitter, worauf man dann seine Tasse draufstellen kann. Weiter gibt es dann noch einen Wasserfilter mit dazu, der Kalk und Schwebstoffe davon abhalten soll, im Tee zu landen.</p>
<p>Damit ihr die Maschine auch direkt ausprobieren könnt, hat der Hersteller noch ein kleines Starterpack beigelegt. Da sind dann schon so ein paar Teesorten bzw. kleine Kapseln enthalten. Aber wichtige Info für euch: Das ist nicht sonderlich viel. Wenn ihr also tatsächlich mit dem Gedanken spielt, diese Maschine zu kaufen, dann überlegt euch doch, ob ihr gleich ein bisschen mehr mitbestellt.</p>
<h2><strong>Was es alles im </strong><strong>Avoury Teemaschine Test so </strong><strong>gibt!</strong></h2>
<p>Wenn ich mich recht erinnere, gibt es da auch so ein bisschen größere Starterpacks, damit man sich halt direkt ein bisschen eindecken kann. Ja, und was soll ich sagen? Dann gibt es natürlich noch eine ganze Menge Papierkram mit dazu und ein Wertstoffbag. Und was es damit auf sich hat, darüber reden wir gleich noch im Praxisteil von unserem Avoury Teemaschine Test.</p>
<p>Was ich ganz gut finde, ist, dass wir hier eine ganze Menge an Teesorten zur Verfügung haben, nämlich zwischen 30 und 40 Stück. Vertreten sind dabei die gängigsten Kategorien, also Schwarztee, Grüntee, Kräutertee, Früchtetee und dann auch noch ein bisschen was so zum Experimentieren obendrauf, nämlich weißen Tee und Oolong. Ansonsten haben wir in unserem Avoury Teemaschine Test noch als besonderes Feature die App-Kompatibilität. Und was die Maschine selbst angeht, hat man die Wahl zwischen drei Farben. Das ist einmal Pure Black, Copper Cream und Silver White.</p>
<h2><strong>Der Geschmackstest &#8211; Kapsel vs. Beutel</strong></h2>
<p>Kommen wir nun zum Wesentlichen, nämlich zum Praxisteil von unserem Avoury Teemaschine Test und der erste Punkt auf meinem Zettel ist natürlich der Geschmack und die damit verbundene Frage: Schmeckt der Tee besser als Beuteltee? Also, wie sind wir vorgegangen? Wir haben uns eine ganze Palette verschiedener Teesorten besorgt, haben uns eine Woche Zeit genommen und mit mehreren Personen diese Teemaschine ausprobiert.</p>
<p>Und das Ergebnis ist: Ja, im Großen und Ganzen ist die Meinung der Tester, dass der Tee besser schmeckt als aus dem Beutel. Wichtig ist aber dabei einzuordnen, wie viel er denn besser schmeckt als der aus dem Beutel. Und da muss man einfach sagen, dass der Unterschied zwischen Teebeutel und Teekapsel viel weniger deutlich ist als der Unterschied zum Beispiel zwischen Kaffee aus der Filtermaschine und Kaffee aus dem Vollautomaten. Also ja, der Tee ist besser, aber es liegen jetzt nicht Welten zwischen dem Tee aus der Kapsel und dem Tee aus dem Beutel.</p>
<h2><strong>Was nützt es dann?</strong></h2>
<p>So, und jetzt sagt ihr zu mir: “Warum soll ich mir denn so eine Maschine holen, wenn der Unterschied gar nicht so groß ist?&#8220; Und meine Antwort darauf ist ganz einfach: Reproduzierbarkeit. Sprich, dass man jeden Tag aufs Neue immer wieder den gleichen Geschmack produzieren kann, was zumindest mir bei Beutel Tee häufig nicht gelingt, weil ich den Beutel nicht lang genug drin lasse oder ein bisschen zu viel Wasser genommen habe oder nicht die richtige Brühtemperatur genommen habe. Also im Endeffekt das Ausschalten des Faktors Mensch.</p>
<p>Und eben das ist bei dieser Maschine in unserem Avoury Teemaschine Test gegeben und zwar durch die automatische Erkennung der Kapseln. Hält man sich hier einfach an die Werte, dann schmeckt der Tee tatsächlich immer gleich und zwar auch immer gleich gut. Und zwar auch immer gleich gut ein bisschen besser als Beutel Tee. Und das, das möchte ich jetzt schon mal vorwegnehmen, ist meiner Meinung nach der größte Vorteil, den diese Maschine mit sich bringt.</p>
<p>Nichtsdestotrotz möchte man doch etwas mit der Avoury One Teemaschine experimentieren: Kann man Wassermenge und Zeit über die entsprechenden Knöpfe auch manuell anpassen? Und sollte man eine Einstellung für sich gefunden haben, die man mag, dann hat man über die Punktedarstellung auch die Möglichkeit, sich das ganze zu merken, also sprich auch hier eine gewisse Reproduzierbarkeit herzustellen.</p>
<h2><strong>Gibt es Rückstände?</strong></h2>
<p>Nächster Punkt auf meinem Zettel in unserem Avoury Teemaschine Test ist: Rückstände. Und ja, unter Umständen kann es sein, dass ein paar Krümel im Tee landen, was jetzt nicht per se schlimm ist, aber wenn man da ein bisschen empfindlich ist, dann kann das ein bisschen stören. Der Grund dafür, dass Rückstände im Tee landen können, ist im Endeffekt der, dass diese kleinen Netze, die auf den Kapseln sind, sich zwar an der Korngröße des Tees orientieren, aber jetzt halt nicht so engmaschig sind, dass wirklich gar nichts ausgespült werden kann.</p>
<p>Ich habe über den Punkt auch mit Avoury gesprochen und die haben mir mitgeteilt, dass sie das Aufbrühen des Tees möglichst nahe am losen Aufguss orientieren wollen, einfach weil es halt qualitativ ein besserer Tee wird. Unterm Strich kann ich das durchaus nachvollziehen. Mir persönlich macht das auch nix, aber für Leute, die da ein bisschen empfindlich sind, sei das halt an dieser Stelle dazu gesagt.</p>
<h2><strong>Wie alltagstauglich ist die Maschine?</strong></h2>
<p>Der nächste Punkt auf meiner Liste im Avoury Teemaschine Test ist: Praktikabilität. Und hier kommen wir nun zu einem der ersten, ich sage mal Nachteile dieser Maschine. Problematisch sind hier meiner Meinung nach vor allem zwei Situationen, nämlich erstens, wenn mehrere Menschen zur gleichen Zeit einen Tee haben wollen, also beispielsweise morgens in der Firma. Wenn jetzt alle auf einmal ankommen und sich auf Tee und Kaffee stürzen.</p>
<p>Dann müsste man sich quasi anstellen und die Ziehzeit all derer abwarten, die halt vor einem in der Reihe stehen. Und das ist natürlich nicht so schön. In so einer Situation macht es wahrscheinlich sehr viel mehr Sinn, einfach mehrere Tassen hinzustellen, Beutel rein zu machen und halt mit heißem Wasser aufzugießen. Die zweite Situation ist die, wenn jemand größere Mengen Tee auf einmal herstellen möchte. Hier muss man einfach sagen, wer kannenweise Tee trinken will, der sollte sich vielleicht doch lieber eine Kanne machen, anstatt nach und nach hier aus der Maschine kleinere Mengen zu zapfen.</p>
<p>Unterm Strich eignet sich die Avoury One Teemaschine und ich denke, das hört ihr gerade schon raus. Halt einfach nicht für alle Menschen, sondern vor allem für Menschen, die die Maschine alleine oder vielleicht zu zweit nutzen wollen und über den Tag verteilt den einen oder anderen Tee trinken möchten. Aber halt eben nicht sonderlich viel mehr. Grundsätzlich kann ich mir da schon einige Konstellationen vorstellen. Gerade Homeoffice finde ich interessant, kleine Firmen auch für daheim und natürlich auch für die Familie. Grundsätzlich alles kein Problem, aber wie gesagt, es dürfen nicht so viele Teetrinker auf einmal an die Maschine gehen.</p>
<h2><strong>Alles zur App im Avoury Teemaschine Test<br />
</strong></h2>
<p>Okay, das war&#8217;s im Großen und Ganzen zu den Kernthemen in unserem Avoury Teemaschine Test, würde ich sagen. Jetzt kommen wir zu den, ich nenne das mal, Annehmlichkeiten drumherum. Und der erste Punkt auf meinem Zettel ist die App. So und was ich dazu sagen kann ist, dass die App optisch nett gemacht ist und auch eine Reihe von Mehrwerten bietet. Zum Beispiel den Zugriff auf die Rubrik Magazin, was quasi ein Blog rund um Tee ist, oder auf Tee Rezepte, wo man sich zum Beispiel für Cocktails inspirieren lassen kann. Das ist schon alles ganz nett. Kernfunktion hat die App meiner Meinung nach aber nur zwei, die wesentlich sind. Und zwar einmal den Shop, über den ich Tees oder Zubehörteile usw. nachbestellen kann.</p>
<h2><strong>Wars das?</strong></h2>
<p>Nicht ganz. Es gibt da natürlich noch das große Feature in unserem Avoury Teemaschine Test, nämlich die Fernsteuerung der Teemaschine über die App. Das klingt jetzt erstmal wie ein nettes Gimmick, ist aber vom Nutzen her relativ eingeschränkt, muss ich dazu sagen. Zum einen, weil hier nur mit Bluetooth und nicht mit WiFi gearbeitet wird und ich mich somit nicht weiter als ich sage mal circa 10 Meter von der Maschine entfernen kann und zum anderen weil man das Gerät nicht vollständig aus der Ferne steuern kann, weil man ja immer eine Kapsel einlegen muss.</p>
<p>Und eben das funktioniert nicht. Selbst wenn ich sage, ich möchte die Teemaschine am nächsten Morgen aus dem Bett starten, dann müsste ich ja die Kapsel am Vorabend schon einlegen. Und genau da sitzt das Problem. Wenn ich die Kapsel am Vorabend reinlege, dann geht das Gerät selbstverständlich kurz darauf ins Standby. Und wenn es das tut, dann fällt die Kapsel automatisch in den Kapselbehälter.</p>
<p>Im Ergebnis ist die Fernsteuerung der Avoury One Teemaschine somit nur eingeschränkt nutzbar. Aber das heißt jetzt nicht, dass das alles Quatsch ist. Immerhin kann man über die App erkennen, wenn der Tee fertig ist. Und das gibt einem die Möglichkeit, auch mal den Raum verlassen zu können, ohne gleich den Tee zu vergessen. Zumindest solange die Bluetooth Reichweite das mitmacht.</p>
<h2><strong>Fehler machen andere…</strong></h2>
<p>So reden wir in unserem Avoury Teemaschine Test über das Thema Fehleranfälligkeit. Ich persönlich bin der Meinung, dass es gerade bei solchen Produkten immer ein Thema und hier ist erstmal positiv anzumerken, dass wir eine ganze Reihe von Warnleuchten haben, die uns im Zweifel sagen, was genau denn mit dem Gerät nicht in Ordnung ist. Das heißt, in den meisten Fällen ist das kein Rätselraten. Zu finden sind die Warnleuchten übrigens auf der rechten Seite bei den Bedienelementen und im Detail ist das einmal Wassertank leer, Kapselbehälter leeren, reinigen und entkalken. Soweit so gut.</p>
<p>Trotz alledem kommt es ab und an in unserem Avoury Teemaschine Test zu Fehlermeldungen, die etwas größerer Natur sind. Das erkennt man vor allem daran, dass die Warnleuchten alle auf einmal angehen. Und dann, wie ihr euch sicher denken könnt, ist es nicht immer so ganz klar, was nun dieses Gerät für ein Problem gerade hat. Ich selbst habe aber festgestellt, dass es vor allem dann zu diesen großen Fehlermeldungen kommt, wenn man das Gerät verwirrt. Zum Beispiel solltet ihr immer warten, bis der Startknopf nach dem Einschalten aufgehört hat zu blinken und darauf achten, dass der Einwurfschacht beim Einschalten geschlossen ist. Also sprich, das Gerät hat eine bestimmte Reihenfolge, in der man es bedienen muss. Und wenn man sich da nicht dran hält, dann mag das Gerät das nicht so gern.</p>
<h2><strong>Auch Teemaschinen brauchen ihren Schlaf!</strong></h2>
<p>Auch solltet ihr keine Kapseln reintun, wenn die Maschine im Sleep-Zustand ist. Die fallen dann, wenn ich mich recht an unseren Avoury Teemaschine Test erinnere, einfach durch in den Kapselbehälter. Und ja, ich denke zwar, das versteht sich von selbst, aber wenn wir testen, dann testen wir auch sowas ganz gerne mit. Nämlich man sollte immer, immer, immer die Folie von den Kapseln abziehen, bevor man die Kapsel in das Gerät tut.</p>
<p>Glaubt mir, das mag die Maschine überhaupt nicht und sie ist dann total verwirrt und möchte am liebsten neu gestartet werden. Ich denke, ihr habt herausgehört, es geht an dieser Stelle vor allem um Anwenderfehler. Ich selbst hatte es im Test kein einziges Mal, dass die Maschine tatsächlich von sich aus einen Fehler gemacht hat. Im Nachhinein stellte sich immer heraus, dass ich im Endeffekt selbst schuld war. Das heißt natürlich nicht, dass die Maschine keine Fehler machen kann, aber in meinem Test waren es halt immer Anwenderfehler.</p>
<p>Nichtsdestotrotz einen kleinen Bug, sage ich mal, habe ich in unserem Avoury Teemaschine Test gefunden. Und zwar ist es so, dass beim Rausziehen des Auffangbehälters es sein kann, dass der Untergrund ein paar Tropfen Wasser abbekommt. Das lässt sich leider nicht vermeiden, gerade wenn man mit heißem Wasser arbeitet. Im Endeffekt ist das aber nichts weiter als ein Abzug in der B-Note.</p>
<h2><strong>Das Wichtigste zur Reinigung</strong></h2>
<p>Was bei so einem Gerät natürlich immer ein Thema ist, ist die Reinigung und in dem Fall auch die Entkalkung. Und hierzu ist erst mal nützlich zu wissen, dass man vor der ersten Nutzung schon sowas wie eine kleine Reinigung durchführen soll. Beschrieben wird das Ganze in der Kurzanleitung. Hier muss man im Endeffekt die beiden Wassermenge-Tasten für drei Sekunden gedrückt halten und dann fängt die Maschine an, sich zu spülen. Hält man übrigens die beiden Ziehzeit-Tasten drei Sekunden gedrückt, dann kann man die Wasserhärte einstellen. Aber das erwähne ich jetzt an dieser Stelle nur mal am Rande von unserem Avoury Teemaschine Test.</p>
<p>Ich möchte jetzt erstmal wieder zurück zum Thema Reinigung, und zwar zum großen Reinigungsprogramm. Und das kommt, wenn halt die Reinigungswarnleuchte angeht, also nicht die Erstreinigung, wenn man die Avoury One Teemaschine in Betrieb nimmt, sondern wenn man es schon in Betrieb hatte. Dann kommt halt irgendwann diese Warnleuchte und sagt einem Mach bitte eine Reinigung und das muss man dann durchführen mit einer Reinigungskapsel und das ganze dauert dann so circa 25 Minuten.</p>
<p>Leuchtet dem entgegen die Entkalkungswarnleuchte, dann muss man entsprechend ein Entkalkungsprogramm durchführen und zwar unter der Verwendung von Flüssigentkalker und das dauert dann ungefähr 15 Minuten. Wie man das Reinigungs- bzw. Entkalkungsprogramm durchführt, seht ihr dann natürlich auch in der Beschreibung. Unterm Strich ist nur für euch jetzt erst mal wichtig zu wissen, dass wenn ihr mit dem Gedanken spielt, euch so ein Produkt zu kaufen, dass ihr dann die Reinigung und die Entkalkung gleich mitdenkt. Ergo solltet ihr die Utensilien, die ihr dafür braucht, entweder gleich mitbestellen oder meinetwegen erstmal das Gerät kaufen, aber dann halt später nochmal zurückkehren für die Utensilien.</p>
<h2><strong>Die Lautstärke im</strong><strong>Avoury Teemaschine Test</strong></h2>
<p>Okay, weiter geht es mit der Lautstärke. Und hier ist es so: Wir hatten alle beim Testen das Gefühl, dass die Lautstärke des Geräts vergleichbar mit einem Kaffeevollautomaten ist. Also das heißt, es fiel jetzt im Gesamtbild nicht so negativ auf. Aber das soll nicht heißen, dass das Gerät ganz leise ist. Im Gegenteil, es kann relativ laut sein, kommt aber im Endeffekt auf die Phase an, in der sich das Gerät gerade befindet. Wenn beispielsweise die Ziehkammer gespült wird, dann wird Wasser gezogen und das ist relativ laut.</p>
<p>Dem entgegen ist es so, dass wenn das Gerät den Tee ausgibt, es mehr oder weniger leise ist. Schlussendlich kann ich das nur so zusammenfassen: Man muss sich auf eine gewisse Geräuschkulisse einlassen. Wenn man einen Kaffeevollautomaten zum Beispiel schon zu Hause hat, dann kennt man das. Aber man muss jetzt auch keine Angst haben, dass das Gerät einen alle naselang stört. Unterm Strich war das meiner Meinung nach in Ordnung.</p>
<h2><strong>Was letzte Preis?</strong></h2>
<p>So, und dann haben wir leider noch einen kleinen Nachteil, den das Gerät in unserem Avoury Teemaschine Test hat: Der Preis. Und damit meine ich nicht den Preis des Gerätes selbst, sondern den Preis für die Teekapseln. Hier haben wir für euch ein bisschen recherchiert und ja, was soll ich sagen, die Kapseln sind halt relativ teuer. Da müsst ihr damit rechnen, dass so eine Kapsel Earl Gray ungefähr bis zu viermal so viel kostet wie ein Beutel Earl Grey. Und ja, das kann natürlich je nach Angebot variieren. Und ja, es geht nur um Centbeträge. Wer aber gerne viel Tee trinkt, der wird die Mehrkosten mit der Zeit merken. Das ist so und wir sagen es halt dazu, dem sollte man sich bewusst sein.</p>
<p>Dem entgegen positiv finde ich, dass die Firma sich ein bisschen Gedanken um Umweltschutz gemacht hat, so im Sinne von: Wenn wir schon so ein Gerät auf den Markt bringen, wie läuft denn das dann mit den Plastikkapseln? Und entsprechend bestehen alle Kapseln aus 100 % recyceltem Kunststoff und können halt nach der Nutzung wieder zu gleichwertigem Material verarbeitet werden. Und um das zu ermöglichen, wird jedem Avoury Produkt ein Wertstoffpack beigelegt. Das hatte ich eingangs in unserem Avoury Teemaschine Test schon erwähnt, wodurch man die Möglichkeit hat, die benutzten Kapseln wieder zurückzuschicken und zwar kostenfrei und auch klimaneutral über DHL go Green. Alternativ dazu können die Kapseln auch in die gelbe Tonne. Im Endeffekt finde ich es aber dennoch gut, dass der Hersteller sich hier um sowas Gedanken gemacht hat.</p>
<h2><strong>Reproduzierbarkeit auf Kosten der Praktikabilität</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Abschluss, kommen wir zum Fazit. Also die wichtigsten Punkte sind meiner Meinung nach Geschmack und Reproduzierbarkeit, also die wichtigsten positiven Punkte. Bei der Praktikabilität hingegen muss man ein bisschen aufpassen. Hier kommt es eben auf den Einzelnen an und seine Teegewohnheiten bzw. auch ein bisschen auf das Umfeld. Etwas geschmälert wird der positive Eindruck in unserem Avoury Teemaschine Test durch den Preis der Kapseln &#8211; finde ich zumindest. Und auch die eingeschränkt nutzbare App-Steuerung finde ich nicht ganz so positiv. Leidenschaftliche Teetrinker sollten aber auch das am Ende nicht abschrecken. Wer gerne Tee trinkt, der wird mit dieser Maschine sicher seine Freude haben. Auch ist die Verpackung und das ganze Drumherum sehr nett gemacht. Also als Geschenk auf jeden Fall auch ganz gut geeignet. Lediglich zu viele Mitnutzer sollte man, wenn es geht, nicht um die Maschine versammeln.</p>
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		<title>Conga 9090 AI Test &#124; Smartes putzen leicht gemacht!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/conga-9090-ai-test-smartes-putzen-leicht-gemacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jun 2023 08:00:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Conga 9090 AI Test &#8211; Saugroboter mit künstlicher Intelligenz! Okay, beginnen wir mit dem Conga 9090 AI Test und starten möchte ich wie immer mit einem kurzen Überblick und zwar in unserem Punkt “Ausstattung und Technik”. Und was das angeht, werden die Erwartungen erstmal ziemlich nach oben geschraubt, denn der Conga bringt so einiges [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Conga 9090 AI Test &#8211; Saugroboter mit künstlicher Intelligenz!</strong></h1>
<p>Okay, beginnen wir mit dem Conga 9090 AI Test und starten möchte ich wie immer mit einem kurzen Überblick und zwar in unserem Punkt “Ausstattung und Technik”. Und was das angeht, werden die Erwartungen erstmal ziemlich nach oben geschraubt, denn der Conga bringt so einiges an Technologie mit. Einerseits erstmal eine lasergestützte Navigation, bei der in Echtzeit eine Karte des Hauses erstellt wird.</p>
<p>Das ist jetzt an sich nichts Neues für moderne Saugroboter, aber es sagt schon mal aus, dass dieses Gerät grundsätzlich wissen müsste, wo es sich gerade befindet und wie der Raum aussieht und eigentlich entsprechend geplant und mit System vorgehen müsste. Dann haben wir noch eine Kamera gestützte Hindernisse und Objekterkennung. Das heißt, er sollte nicht nur geplant und mit System vorgehen, sondern eigentlich auch auf Situationen reagieren können. Sprich, wenn da mal ein Schuh plötzlich liegt oder irgendjemand ein Kabel hingeworfen hat. Das sollte eigentlich von ihm erkannt werden.</p>
<h2><strong>Conga 9090 AI Test &#8211; Hi Diana!</strong></h2>
<p>Als nächstes wird der Saugroboter dann noch unterstützt durch eine künstliche Intelligenz namens 3Diana. Und dann gibt es natürlich noch die obligatorischen Absturzsensoren, damit der Robo nicht die Treppe runter kracht. Im Conga 9090 AI Test haben wir das natürlich für euch ausprobiert, und zwar auf einem Hängeschrank. Funktionierte auch alles sehr zuverlässig, aber ist jetzt auch nichts besonderes, wenn es um diese Roboter geht. Das können die alle eigentlich relativ zuverlässig. Was da schon interessanter ist, ist die künstliche Intelligenz. Ansonsten gibt es noch superstarke 10.000 Pascal Saugleistung obendrauf.</p>
<p>Die meisten Roboter liegen hier so bei 2000 bis 4000 Pascal. Also da kann sich der Conga schon deutlich absetzen. Und dann haben wir noch eine Wischfunktion mit einem Mob, der sich eigenständig bewegt, also den Boden durch Vor- und Rückwärtsbewegung schrubben soll, im Gegensatz zu anderen Robotern, die den Lappen einfach nur hinter sich herziehen. Unterm Strich hört sich das natürlich alles ziemlich gut an, ob das auch wirklich gut ist, das sehen wir in unserem Conga Saugroboter Test dann gleich im Praxisteil.</p>
<h2><strong>Der Preis der KI im Conga 9090 AI Test<br />
</strong></h2>
<p>Doch bevor wir damit anfangen, müssen wir das Gerät nochmal ein bisschen genauer einordnen, um erstmal herauszufinden, was wir überhaupt von dem Gerät erwarten dürfen. Und hier ist es so, dass sich der Conga mit &#8211; ich sage mal &#8211; 500 bis 600€ im Preis so in der unteren Mittelklasse bis Mittelklasse bewegt. Hochpreisige Modelle bei den Saugrobotern liegen hier so bei 1.000€ aufwärts. Für ein Top Gerät wie den Roborock S8 Pro Ultra zahlt man gut und gerne auch mal 1.500 €. Günstige Modelle gibt es dementgegen auch schon zwischen 100 und 200€, wie beispielsweise den Medion 18503. In solchen Fällen darf man dann allerdings auch nur ein einfaches Gerät erwarten, was vor allem in Sachen Navigation jetzt nicht allzu große Anforderungen erfüllt.</p>
<p>Ihr seht also, wenn man jetzt nicht Unmengen an Geld ausgeben möchte und dennoch gerne ein halbwegs brauchbares Gerät hätte, dann lohnt sich das schon, mal in der mittleren Preisspanne zu gucken. Und gerade da haben wir eben unseren Conga. Um das für euch ein bisschen plastisch zu machen, was der Conga mehr kann als ein günstiges Gerät, lassen wir in unserem Conga 9090 AI Test mal ein einfaches Gerät von Medion mitlaufen, und zwar den 18501.</p>
<h2><strong>Die wichtigsten Details im Conga 9090 AI Test<br />
</strong></h2>
<p>So, machen wir nun weiter mit unserem Überblick und schauen uns die wichtigsten technischen Daten einmal ein bisschen genauer an. Dazu gehört natürlich der Akku und der hat in diesem Fall eine Kapazität von 6400 mAh und lädt innerhalb von 4 bis 5 Stunden vollständig auf. Die Saugdauer bzw. die Akkulaufzeit liegt bei sehr ordentlichen 240 Minuten &#8211; jedoch im Eco-Modus. Im Turbo-Modus schafft er das nicht. Hier haben wir in unserem Conga 9090 AI Test eine Laufzeit von etwas über zwei Stunden ermittelt. Wassertank und Staubbehälter liegen mit 270 bzw 570 Millilitern meines Erachtens etwas über dem Durchschnitt und das Gewicht des Saugroboters liegt bei 3,7 Kilogramm. Dazu kommt, dass der Conga im Eco Modus mit um die 52 Dezibel super leise ist und auch im Turbomodus mit um die 57, 58 Dezibel immer noch richtig gute Werte erreicht.</p>
<p>Was die Steuerung des Roboters angeht, hat man in unserem Conga 9090 AI Test insgesamt drei Möglichkeiten. Das ist einmal die App, die spielt bei modernen Robotern ohnehin eine große Rolle. Und die gucken wir uns gleich im Praxistest auch noch ein bisschen genauer an, dann als zweites hat man noch eine Fernbedienung mit dabei. Und natürlich hat man heutzutage auch die Möglichkeit, das Ganze per Sprachassistenten zu steuern, sprich über Alexa.</p>
<h2><strong>Was sagen die Maße im Conga 9090 AI Test?</strong></h2>
<p>Okay, dann haben wir in unserem Test noch einen ganz besonders wichtigen Punkt, wenn es darum geht, sich so einen Roboter anzuschaffen und zwar die Abmessungen. Hier ist es so, dass der Hersteller Cecotec angibt, dass der Durchmesser von diesem Roboter bei 35 Zentimetern liegt und die Höhe bei 9,5. Wir haben das in unserem Conga Saugroboter Test einmal für euch nachgemessen und ja, es stimmt auch. Aber insbesondere bei der Höhe sind wir uns nicht so ganz sicher, ob das nicht ein paar Millimeter mehr noch sind.</p>
<p>Also hier würde ich eher von 9,5 bis 10 Zentimeter ausgehen und das ist für euch ein ganz wichtiger Wert, gerade die Höhe, weil ihr wollt natürlich, dass das Gerät auch unter euer Sofa fährt oder unter euer Bett, auch unter Schränke. Also da solltet ihr immer im Vorfeld einmal ausmessen, ob das auch hoch genug ist, dass der Saugroboter da drunter kann.</p>
<h2><strong>Mehr haben statt brauchen!</strong></h2>
<p>Was den Lieferumfang angeht, hat der Hersteller bei diesem Gerät ein richtig dickes Paket geschnürt, das muss man schon sagen. Mit dabei ist einmal der Cecotec Saugroboter selbst, dann der Staubbehälter inklusive Filter, und dann haben wir eine Kantenbürste, die schon an das Gerät angebaut ist, sowie zwei Kantenbürsten als Ersatz. Weiter liegen uns in unserem Conga 9090 AI Test noch zwei unterschiedliche Walzen vor, das ist einmal die Silikonwalze, im Grunde genommen die Standardwalze für diesen Roboter. Dann haben wir noch die Jalisco-Walze, die speziell für Hartböden gedacht ist. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, die ist tatsächlich ganz gut und je nach Boden, da muss man ein bisschen herumexperimentieren, kann man mit dieser Bürste auch noch ein bisschen mehr Leistung herauskitzeln.</p>
<h2><strong>Und sonst so?</strong></h2>
<p>Als nächstes haben wir Conga 9090 AI Test dann noch die besagte Fernbedienung, natürlich inklusive Batterien, die Ladestation inklusive Stromkabel und im Grunde genommen zum Abschluss gibt es dann noch ein kleines Reinigungswerkzeug mit dazu, was einem dabei hilft, zum Beispiel wenn sich Haare in der Walze verfangen haben, die da rauszubekommen. Die letzten Teile im Lieferumfang beschäftigen sich dann mit dem Thema Wischen, nämlich haben wir hier zwei verschiedene Wassertanks. Der eine ist der mit der Schrubb-Funktion und der andere, das ist ein ganz Normaler, der zieht dann quasi einfach nur das Tuch hinter sich her. Mit dazu gibt es dann jeweils zwei passende Tücher, also insgesamt vier Tücher. Und zum guten Schluss gibt es dann noch eine ganze Menge Papierkram.</p>
<p>Ja, jetzt wird sich der ein oder andere beim Anblick der Ladestation in unserem Conga 9090 AI Test vielleicht gefragt haben: “Hmm, das ist ja ein bisschen veraltet. Gibt es da nicht eigentlich mittlerweile schon so eine Absaugstation mit dazu?” Und was soll ich sagen? Ja, so was gibt es eigentlich. Aber in diesem Fall ist es so, dass die Absaugstation in Deutschland noch nicht erhältlich ist. Sollte man sich also für sowas interessieren, muss man in diesem Fall leider noch ein bisschen Geduld haben.</p>
<h2><strong>Conga 9090 AI Test &#8211; Saugroboter unleashed!</strong></h2>
<p>So, starten wir nun mit dem Wesentlichen und zwar unserem Praxistest. Und den haben wir in zwei große Teile unterteilt: Das ist einmal Navigation inklusive App und Saug- bzw. Wisch-Ergebnis. Starten wollen wir diesen Part vom Conga 9090 AI Test zunächst mit der Navigation und zwar mit der Frage “Reinigt der Roboter nach dem Zufallsprinzip oder mit System?” Was diese Frage angeht, kann ich euch erst mal eine klare Antwort geben, und zwar: ja, er reinigt mit System.</p>
<h2><strong>Reinigung mit System</strong></h2>
<p>Wie eingangs schon erwähnt, wird erst mal eine Karte vom Areal erstellt. Das funktioniert in unserem Conga 9090 AI Test dann so, dass er sich das Areal erst mal anschaut, sprich beim ersten Mal, wenn er von seiner Ladestation runterkommt, dreht er sich erst mal im Kreis und fährt dann ein paar Runden durch die Gegend. Und dabei wird die Karte aufgebaut, was man sich auch live anschauen kann, nämlich über die App. Wenn das alles fertig ist, dann weiß der Roboter einerseits, was alles zu reinigen ist und andererseits weiß er auch, wo er sich selbst gerade befindet und dadurch kann er sich orientieren und das Areal mit System reinigen.</p>
<p>Da haben wir in unserem Conga 9090 AI Test gleich mal eine Ladung so kleine Quinoa Pops auf dem Boden verteilt, damit man sehen kann, wo der Roboter schon war und welchen Weg er gewählt hat. Und wenn man sich das dazugehörige Footage aus unserem obigen Video anschaut, sieht man sehr gut, dass da kein Zufall im Spiel ist. Denn der Robo fährt sehr gezielt und zwar zunächst gezielt an den Rändern entlang und dann eben im Zickzack durch die Mitte. Und dabei fährt er in unserem Conga Saugroboter Test keine Strecke zweimal, sondern jede gezielt ein einziges Mal. Dass der Conga mit System unterwegs ist, sieht man übrigens auch über die App. Hier wird live angezeigt, wo der Conga gerade ist und auch wo er schon gereinigt hat.</p>
<p>Zwar nicht ganz so besonders fein und präzise, aber System lässt sich dennoch erkennen. Und natürlich ist es im Alltag auch ganz nützlich, einsehen zu können, wie weit der Cecotec Saugroboter schon mit seiner Arbeit gekommen ist.</p>
<h2><strong>Wie macht es ein altes Gerät?<br />
</strong></h2>
<p>Im Vergleich dazu übrigens der alte Medion, also ein Gerät, was navigationstechnisch noch nicht so weit ist wie der Robo in unserem Conga 9090 AI Test bzw. im Endeffekt nach Zufallsprinzip unterwegs ist. Wenn man dieses Footage (siehe Video) mal ein bisschen schneller abspielt, dann sieht man sehr deutlich, dass hier einfach kreuz und quer durch die Bude gekurvt wird und zwar ganz ohne System. Ich zumindest kann da kein Muster erkennen. Dennoch muss man aber sagen, auch der Medion kommt irgendwann auf diese Weise an sein Ziel. Aber wenn man nach dem Zufallsprinzip unterwegs ist, dann fährt man halt auch häufig doppelt oder dreifach über Stellen, was natürlich Zeit kostet, aber auch den Akku unnötig belastet.</p>
<p>Entsprechend hat der Conga hier Vorteile, was die Zeit angeht. Im Endeffekt hat er in unserem Conga 9090 AI Test für circa 20 Quadratmeter etwas zwischen 20 und 30 Minuten gebraucht, je nachdem wie sehr wir ihn behindert haben. Sprich, wenn nicht so viele Hindernisse im Weg waren, dann ging es halt schneller. Und wenn wir ihm ein bisschen mehr in den Weg gestellt haben, dann dauert es eben ein bisschen länger. Unterm Strich würde ich im Marktüberblick aber sagen, dass das ein guter bis mittel guter Wert ist. Über die ein oder andere Minute kann man sich da immer streiten. In der Summe sollte das aber meiner Meinung nach passen.</p>
<h2><strong>Was taugt die Objekterkennung im Conga 9090 AI Test?</strong></h2>
<p>Wichtiger Punkt im Alltag ist natürlich, wie der Roboter mit Hindernissen und verwinkelten Bereichen umgeht. Typisches Beispiel ist der Essbereich mit Tischen und Stühlen und die damit verbundene Frage “Wie kommt er mit Tisch und Stuhlbein zurecht?”. Exemplarisch haben wir dafür mal einen Stuhl in unser Testareal gestellt und um den Stuhl herum und auch darunter Quinoa-Pops verteilt. Und was man hier in unserem Conga 9090 AI Test besonders gut erkennen kann, ist, dass er nicht unter Stühle geht oder zumindest nicht so gerne. Er würde zwar seitlich unter den Stuhl drunter passen und könnte somit dort reinigen. Aber bei Geräten mit fortgeschrittener Hindernis- und Objekterkennung hat man es häufig, dass sie etwas vorsichtiger sind und sich dann quasi in verwinkelte Bereiche nicht so richtig rein trauen wollen.</p>
<h2><strong>Das geht auch anders!</strong></h2>
<p>Wenn man sich im Gegenzug dazu mal den alten Medion anguckt, der diese Technik nicht hat, dann sieht man, dass der fährt, wie ihm der Schnabel gewachsen ist und in unserem Conga Saugroboter Test auch unter Stühle und in verwinkelte Bereiche. Das ist ihm alles egal, solange seine Sensorik ihm sagt: “Hey, du passt da durch.&#8220;, dann fährt er auch da durch. Wenn man so will, haben also ältere bzw. rudimentäre Geräte hier einen kleinen Vorteil. Der große Nachteil ist dann aber im Gegenzug die fehlende Reaktionsfähigkeit bzw. der mangelnde Umgang mit Objekten. Während zum Beispiel beim alten Medion herumliegende Schuhe oder Kabel einfach weggeschoben werden und im schlimmsten Fall auch die Socken der Kinder einfach mal verschwinden, ist das in unserem Conga 9090 AI Test mit der modernen Technik alles anders.</p>
<p>Hier werden Schuhe und Kabel nicht nur erkannt und das auch noch mit Lokalisierung in der App und Foto, sondern sie werden dann auch deutlich vorsichtiger behandelt, wie man auch in unserem Video, finde ich, ganz gut erkennen kann. Darüber hinaus werden in unserem Conga 9090 AI Test auch Socken erkannt und mehr oder weniger vorsichtig umfahren. Und auch der Wäscheberg der Kinder im Bad sollte halbwegs sicher sein oder zumindest so, dass der Roboter da jetzt nicht volle Lotte reinfährt. Was ebenso erkannt wird, sind Haustiere und auch Menschen. Im Großen und Ganzen muss man also sagen, ist das ein schon ziemlich umfassendes System.</p>
<h2><strong>Die kleinen Hindernisse des Alltags</strong></h2>
<p>Wo die Werbung dagegen etwas zu viel verspricht, ist bei besonders kleinen Objekten. Wir haben in unserem Conga 9090 AI Test mal ein Spielzeug Pferd ausprobiert und was soll ich sagen, es wurde im Endeffekt nicht wirklich erkannt oder zumindest wurde in der App nichts dargestellt. Entsprechend hat er das Pferd auch deutlich bewegt und nicht einfach davor halt gemacht. Dennoch hat man gemerkt, dass er zumindest irgendwas vor sich wahrgenommen hat, sonst hätte er es ja auch mitgeschleift, anstatt eine Runde drumrum zu drehen, was im Endeffekt dann wieder doch ein wenig für die Objekterkennung spricht.</p>
<p>Das gegenteilige Problem haben wir übrigens in unserem Conga 9090 AI Test bei Schwellen. Diese werden nämlich gelegentlich als Hindernis bzw als Objekt erkannt, so dass sich dann der Roboter ein bisschen ziert, die Schwelle hochzusteigen, was natürlich nicht so gut ist. Bis circa zwei Zentimeter sollte das aber passen. Bei uns war das erst so ab 2,2 Zentimeter der Fall, dass er das als Objekt erkannt hat. Und das war ohnehin so die Grenze von dem, was er erklimmen sollte. Da hat man schon gemerkt, das wird schon ziemlich kraxelig.</p>
<p>Unterm Strich ist die Objekterkennung aus meiner Sicht dennoch ganz gut gemacht und sollte auch den einen oder anderen Unfall verhindern können. Aber man sollte sich nicht blind drauf verlassen. Es kann schon mal passieren, dass Objekte nicht oder nicht richtig erkannt werden. Bei uns zu Hause wollte er zum Beispiel mal einen Teller mit Leckerlies für unsere Katzen besteigen, was natürlich zu einer Riesensauerei geführt hätte. Also unterm Strich muss man sagen, es ist unbedingt wichtig, den Roboter vernünftig anzulernen und das heißt in diesem Fall sogenannte Sperrgebiete einzurichten.</p>
<h2><strong>Sperrgebiet: Hier ist Saugen verboten!</strong></h2>
<p>Im Klartext heißt das, dass ihr bestimmte Bereiche der Karte über die App markiert und dem Roboter dadurch mitteilt, dass er hier nicht hin darf. Ein solches Sperrgebiet wäre in unserem Conga 9090 AI Test dann der besagte Fressbereich der Katzen, damit er nicht auf die Idee kommt, sich das Katzenfutter zu holen. Aber es können zum Beispiel auch leichte Teppiche sein. Meiner Meinung nach ist das ohnehin so eine typische Falle, weil auch moderne Saugroboter diese gerne mal in der Gegend rumschieben und vielleicht sogar umkrempeln.</p>
<p>Was mir persönlich immer ein Dorn im Auge ist, weil ich mir dann vorstelle, wie meine Mutter reinkommt, um die Kinder zu hüten und dann über so einen umgekrempeltem Teppich hinfällt. Für mich geht das überhaupt nicht klar und deswegen ist das Sperrgebiet Feature für mich persönlich eines der Wichtigsten in unserem Conga Saugroboter Test. Hat man das eingerichtet, geht er dann auch tatsächlich nicht mehr dort hin.</p>
<h2><strong>Sicherheit geht vor!</strong></h2>
<p>Auch im Conga 9090 AI Test Footage sieht man das sehr gut, wie der markierte Teppich gemieden wird. Einziger Wermutstropfen daran ist, dass, wenn der Conga gerade eine Karte erstellt oder sich im Orientierungsmodus befindet, er entsprechend nicht auf die Sperrgebiete achtet. Hier muss man dann natürlich ein kontrollierendes Auge auf den Roboter haben. Dennoch ist es für mich das wichtigste Feature und meiner Meinung nach auch der Hauptgrund, warum ich diesen Roboter einem älteren vorziehen würde.</p>
<p>Einfach weil ich diesem hier mitteilen kann, was er soll und was nicht. Und das wiederum bedeutet, dass ich nicht die ganze Wohnung umräumen muss und alles auf den Roboter anpassen muss, sondern ich den Roboter auf die Wohnung anpassen kann. Entsprechend kann ich Problempunkte und Gefahren im Vorfeld schon eliminieren und muss mir dann nicht mehr so viel Gedanken machen, wenn das Ding mal unterwegs ist und ich kein Auge drauf haben kann.</p>
<h2><strong>Problem-App?</strong></h2>
<p>Dennoch gibt es natürlich auch Nachteile an dem Cecotec Saugroboter und das ist meiner Meinung nach vor allem die App. An sich wirkt das alles in unserem Conga 9090 AI Test erst mal ziemlich gut. Man kann bis zu fünf Karten speichern, man kann das Haus in Zimmer aufteilen und ihn gezielt in bestimmte Zimmer schicken. Auch kann man einen Reinigungsplan erstellen &amp; entscheiden wann er welches Zimmer wie oft reinigen soll. Man kann verschiedene Reinigungsmodi einstellen. Man kann dem Roboter alles Mögliche beibringen, zum Beispiel welche Böden man hat oder ob man Haustiere hat usw. und so fort. Und ja, man kann den Sauger sogar manuell steuern. Insgesamt ist das gemessen an der Preisklasse meiner Meinung nach schon recht ordentlich. Was man dafür aber mitbringen muss, ist Zeit.</p>
<h2><strong>Der Haken an der Sache</strong></h2>
<p>Nachteil der App ist in unserem Conga Saugroboter Test nämlich, dass sie nicht die schnellste ist. Gemeint sind da einmal die Ladezeiten, natürlich aber auch die Ersteinrichtung, die in unserem Test schon ein bisschen gedauert hat. Da einfach mehrere Anläufe nötig waren, um die Verbindung zum WLAN auf die Beine zu stellen. Hat man es dann bis zur Bedienoberfläche geschafft, muss man leider noch ein bisschen weiter geduldig sein, denn die Übersetzung ist in weiten Teilen nicht sonderlich gut gelungen, wodurch man zu Beginn etwas Trial and Error vor sich hat, bis man halt alles so hinbekommen hat, wie man es gerne hätte.</p>
<p>Zudem lässt auch die Bedienbarkeit in unserem Conga 9090 AI Test etwas zu wünschen übrig, zum Beispiel wenn man Räume abgrenzen oder Sperrgebiete festlegen möchte, ist das ein bisschen hakelig und einfach nicht so schön gemacht. Viele Darstellungsweisen sind ebenfalls nicht so schick. Ihr seht, an der App kann man was aussetzen. Unterm Strich sei aber relativierend dazu gesagt: Es funktioniert im Grunde. Man muss nur ein bisschen Zeit sich nehmen und ein bisschen fummeln. Mit ein bisschen Geduld kriegt man alles auf die Reihe.</p>
<h2><strong>Unsere Saug- und Wischergebnisse!</strong></h2>
<p>So, nun ist das natürlich eine super Sache, wenn sich der Cecotec Saugroboter durch die Wohnung manövrieren kann, ohne alles zu zerstören. Aber das nützt uns natürlich alles nix, wenn er den Dreck nicht wegbekommt. Deswegen kommen wir in unserem Conga Saugroboter Test jetzt zu unserem nächsten großen Part und das sind die Saug- und Wisch-Ergebnisse. Starten wollen wir hier mit dem Saugen auf Hartböden und was wir hier gemacht haben, um einen ersten Eindruck zu bekommen, ist erst mal ein bisschen Cappuccino Pulver in unserem Testareal zu verteilen und das Ergebnis konnte sich erst mal sehen lassen.</p>
<p>Es deutete sich schon an, dass wir hier wahrscheinlich über 90% liegen und im Praxisteil von unserem Conga 9090 AI Test, in dem wir dann Cappuccino, Pulver, Leinsamen und Quinoa Pops in unserem Testareal verteilt haben, hat sich das Ganze dann auch bestätigt. Hier sind wir auf 92% im Ergebnis gekommen.</p>
<p>Grund dafür, dass es sich nicht noch näher an die 100% anlehnt, ist vor allem die Reinigung in den Ecken. Hier ist es so, dass die runden Robotermodelle generell Probleme haben. Das war aber auch schon früher so, also wenn ihr euch jetzt den alten Medion bei uns noch mal anguckt, der hat das auch nicht so viel besser hinbekommen. Dem entgegen schaufelt aber die kleine Kantenbürste die Ränder ganz gut frei, sodass man sagen kann, dass abgesehen von den Ecken eigentlich die Fläche ganz gut sauber geworden ist. Wir haben übrigens diesen und auch alle nachfolgenden Abschnitte auf der höchstmöglichen Saugstufe durchgeführt, einfach um das bestmögliche Ergebnis mit diesem Roboter zu erzielen.</p>
<h2><strong>Schwieriges Material &amp; Alltagsprobleme</strong></h2>
<p>Weiter geht es mit der nächsten Stufe. Wir sind weiterhin auf Hartböden unterwegs und diesmal haben wir Katzenstreu und Cornflakes verteilt. Und zwar um etwas größere Kornstärke noch mal zu haben mit den Cornflakes und ein bisschen schwereres Material eben über das Katzenstreu. Im Ergebnis hat der Saugroboter den etwas erhöhten Schwierigkeitsgrad sauber gemeistert. Auch hier haben wir ein Ergebnis von 92% erzielt. Damit kann man meines Erachtens zufrieden sein. Und zum Vergleich: Der Medion hat den gleichen Test mit 84% abgeschlossen, was ich ehrlich gesagt für so einen alten Roboter gar nicht so schlecht finde. Dennoch muss man sagen, der Medion kann halt mit einem modernen Saugroboter und dann auch noch aus einer höheren Preisklasse im Ergebnis einfach nicht mithalten.</p>
<p>So, und dann wollten wir noch ein paar kleine Alltagsprobleme in unseren Conga 9090 AI Test mit einbauen und dafür haben wir ein paar leichte Materialien, sprich Flusen, Fussel, Wollmäuse, etwas in die Richtung in unserem Testareal verteilt. Einfach weil das etwas ist, was meiner Erfahrung nach häufig vorkommt und sich halt eben häufig in Haushalten bildet. Unterm Strich kann man sagen, dass es für den Roboter überhaupt gar kein Problem, das haut er einfach weg, solange das Zeug nicht zu groß ist, dass es die Öffnung verstopft oder in irgendeiner Ecke fliegt, dass er dann nicht mehr drankommen kann, ist das für ihn keine große Herausforderung.</p>
<h2><strong>Saugen auf Teppich</strong></h2>
<p>Kommen wir zur nächsten Stufe in unserem Conga 9090 AI Test und das ist “Saugen auf Teppich”. Hier haben wir wieder auf höchster Stufe gearbeitet und haben vorab in den Teppich Leinsamen eingearbeitet. Das heißt, wir haben die nicht nur draufgelegt, sondern wir haben die da auch versucht, so ein bisschen reinzudrücken. Das hat sich im Endeffekt als große Herausforderung dargestellt, denn der Teppich, den wir benutzt haben, ist fast schon hochflorig und auch so ein bisschen buschig, sodass sich die ganzen Leinsamen da richtig drin festkrallen.</p>
<p>Im Ergebnis hat man das dann auch gemerkt. Der Conga ist hier nur auf 65% gekommen, dem entgegen der Medion aber auf 45%. Das ist natürlich deutlich weniger, aber ein bisschen einordnen muss man es schon. Ich persönlich bin der Meinung, ich finde das Ergebnis an sich passabel vom Conga. Aber der wirbt ja damit, dass er 10.000 Pascal Saugleistung hat, sprich doppelt oder dreifach so viel Saugleistung wie die meisten anderen Geräte. Und da bin ich echt der Meinung, da hätte das Ergebnis vielleicht ein bisschen besser sein können.</p>
<h2><strong>Wie sieht es mit Tierhaaren im Conga 9090 AI Test aus?</strong></h2>
<p>Wir gehen in unserem Test weiter zur nächsten Stufe, bleiben auf dem Teppich, verändern aber das Material, nämlich sind jetzt Tierhaare an der Reihe. Auch hier haben wir das Material wieder in den Teppich eingearbeitet und es ist der Teppich, den wir vorher auch benutzt haben. Das heißt fast schon hochflorig und auch ein bisschen buschig, so von der Machart. Vom Ergebnis her hat uns der Conga dann hier doch gezeigt, dass ein bisschen Saugleistung in ihm steckt. Da ist er relativ einfach mit klar gekommen. Man muss aber auch so ein bisschen relativierend dazusagen, das liegt auch daran, dass er eine Walze hat.</p>
<p>Wenn man sich dementgegen den Medion mal anguckt, der da echt Probleme hat, dann ja, der wird eine schwächere Saugleistung haben. Das haben wir auch schon vorher im Conga 9090 AI Test so ein bisschen erlebt. Aber es ist halt auch ein günstiges Modell ohne Walze und nur mit Saugleistung, mit purer Saugleistung aus einem solchen Teppich was rauszuholen, was sich da auch so ein bisschen drin verkeilt hat, ist halt tatsächlich eine schwierige Aufgabe. Also, unterm Strich hat der Conga das ganz gut gemacht. Aber auch hier muss man die Saugleistung ein bisschen relativieren.</p>
<h2><strong>Ist der Robo auch “salonfähig”?</strong></h2>
<p>In der nächsten Conga 9090 AI Test Stufe geht es dann um etwas, was wir alle kennen und lieben, nämlich lange Haare, die sich um irgendwas drum wickeln. Und auch hier beim Conga muss man sagen, längere Menschen oder Tierhaare wickeln sich selbstverständlich leicht um die Walze. Solange es nicht zu viel wird, ist das grundsätzlich kein Problem. Aber wenn man wie in unserem Conga Saugroboter Test quasi einen Friseursalon simuliert und richtig viele Haare auf den Boden packt, wird die Walze irgendwann blockiert. So oder so wird sich aber auch bei wenigen Haaren auf dem Boden mit der Zeit an den Seiten der Walze einiges drum wickeln, sodass man irgendwann aktiv werden muss, um diese Haare halt zu entfernen. Da bleibt einem leider nichts anderes übrig.</p>
<p>Im Endeffekt ist es aber ein generelles Problem, weil die meisten dieser Geräte nun mal eine Walze haben. Und selbst wenn der Roboter keine Walze hat, so wie der Medion, dann ist das Problem nicht weg. Stattdessen wickelt sich nämlich witzigerweise alles um die Kantenbürste in dem Fall und dadurch wird das Problem im Endeffekt nur verlagert. Also summa summarum kommt ihr nicht drum rum, zwischendurch mal Haare zu fummeln oder mit diesem kleinen Reinigungswerkzeug da mal weit zu gehen und die Haare zu zerschneiden, um sie aus der Walze rauszubekommen.</p>
<h2><strong>Wischen mit besonderer Technik</strong></h2>
<p>So, im nächsten Areal von unserem Conga 9090 AI Test wollen wir uns vom Saugen entfernen und anfangen mit dem Wischen. Und der erste Punkt, den wir anfassen wollen, ist die konkrete Fleckenentfernung. Also sprich, wenn man zum Beispiel Säfte, Kaffee, Tee oder was auf dem Boden hat, man hat eingetrocknete Flecken. Und wie kommt der Cecotec Saugroboter damit klar? Und im Endeffekt muss man dazu sagen: dickflüssiger Saft, Ketchup, solche Sachen, alles, was den Untergrund irgendwie ein bisschen glitschig oder cremig macht, ist im Endeffekt die Grenze für den Conga. Aber auch für alle anderen Wischroboter, weil die Räder anfangen durchzudrehen. Entsprechend können die sich dann nicht mehr bewegen oder zumindest nicht mehr gezielt bewegen und kommen natürlich dann auch irgendwie nicht dort an, wo sie ankommen sollen und schaffen auch nicht das, was sie schaffen sollen.</p>
<p>Solange sich der Untergrund aber befahren lässt, kommt zumindest der Conga mit eingetrockneten Flecken ziemlich gut zurecht. Hier hatte er einfach den Vorteil, dass sein Hintern wackelt, also sprich er dieses Wischkonzept hat mit diesem vor und zurück. Das sorgt dafür, dass der Boden zumindest ein bisschen geschrubbt wird. Ich will das schon gar nicht schrubben nennen. Das ist ein bisschen viel, aber es passiert ein bisschen was, anstatt dass das Tuch einfach nur hinter sich hergezogen wird. Und im Ergebnis ist es dann halt auch ein bisschen effektiver von der Reinigung her. Aber ein bisschen relativieren muss man es dann doch. Also um Welten besser als ohne Wischkonzept ist das jetzt nicht.</p>
<h2><strong>Wars das im Conga 9090 AI Test?</strong></h2>
<p>Neben eingetrockneten Flecken habe ich das Ganze auch noch mal mit Matsch schlieren auf dem Boden probiert. Das ist so ein Schmutz, den wir häufig im Haus haben, weil wir zwei Kinder haben. Und von daher habe ich auch so ein bisschen Gefühl dafür, was es heißt, diesen Schmutz zu entfernen. Und was soll ich sagen, im Endeffekt musste er da auch zweimal drüber. Man hat in unserem Conga Saugroboter Test schon das Gefühl, dass er ein bisschen effektiver ist als zum Beispiel der Medion, wenn man den jetzt mal wieder in den Vergleich zieht als älteres und deutlich günstigeres Modell, der halt den Mopp nur hinter sich herzieht.</p>
<p>Aber unterm Strich brauchen im Endeffekt beide lediglich so ich sage mal zwei Züge über eine Stelle und dann ist es mehr oder weniger sauber. Also im Endeffekt nette Sache, dass man diesen wackelnden Hintern hat, aber einen Riesenunterschied macht es schlussendlich auch nicht.</p>
<h2><strong>Gutes Gerät, das nicht unbedingt auf dem Teppich bleiben sollte</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Abschluss, kommen wir zum Fazit von unserem Conga 9090 AI Test. Und was soll ich sagen? Gemessen an der Preisklasse ist das meines Erachtens ein solides Gerät geworden. Es gibt ein paar Marketingaussagen, an denen störe ich mich ein bisschen. Also 10.000 Pascal Saugleistung? Na ja, also da hätte ich mir auf dem Teppich tatsächlich ein bisschen mehr erwartet. Dazu kommt noch die Teppicherkennung, das hatte ich vorhin noch vergessen. Die funktioniert mal und dann funktioniert sie auch mal wieder nicht. Dann soll das Gerät ja auch sehr kleine Objekte erkennen können. Ja, was soll ich sagen, habe ich in unserem Conga Saugroboter Test ein bisschen anders erlebt. Und dann natürlich die App und das kürze ich mal so ab: Da ist viel Verbesserungspotenzial.</p>
<p>Das allerdings war&#8217;s auch schon mit den Negativpunkten, zumindest aus meiner Sicht. Denn im Großen und Ganzen passt es. Wir haben gute Reinigungsergebnisse gesehen, wir haben eine solide Navigation und ja, summa summarum auch eine gute Hindernis und Objekterkennung. Der Ausstattung und Funktionsumfang passt ebenfalls und ist meines Erachtens an einigen Stellen schon über dem, was ich in so einer Preisklasse erwarten würde. Und wenn ich als Kunde jetzt auf der Suche bin nach einem Saugroboter in diesem Preissegment, dann wäre ich mit dem Conga meines Erachtens gut bedient. Zumindest wenn ich nicht ganz so viel Teppichboden habe und ein bisschen Zeit und Geduld habe für die Abnutzung.</p>
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		<title>Bauknecht Chef Plus MW 49 SL Test &#124; High End Multifunktionsmikrowelle</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/bauknecht-chef-plus-mw-49-sl-test-high-end-multifunktionsmikrowelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2022 10:00:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bauknecht Chef Plus MW 49 SL Test &#8211; Was kann das (monetäre) Schwergewicht? Hier haben wir nun das mit Abstand teuerste Gerät in unserer Mikrowellen-Vergleichsreihe. Aber teuer muss ja auch nicht immer gut oder schlecht bedeuten, es kommt oft eher darauf an, ob das Produkt auf einen zugeschnitten ist und der eigene Bedarf optimal [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Bauknecht Chef Plus MW 49 SL Test &#8211; Was kann das (monetäre) Schwergewicht?</strong></h1>
<p>Hier haben wir nun das mit Abstand teuerste Gerät in unserer Mikrowellen-Vergleichsreihe. Aber teuer muss ja auch nicht immer gut oder schlecht bedeuten, es kommt oft eher darauf an, ob das Produkt auf einen zugeschnitten ist und der eigene Bedarf optimal abgedeckt wird. Wenn man mal an einer Ecke spart und das eine oder andere Feature nicht mitnimmt, kann man sich im Nachhinein ärgern, wenn es einem im Gebrauch Zeit erspart oder Arbeit abgenommen hätte. Andersherum kann man sich auch Features dazuholen, die man nie im Leben braucht und so zusätzliches Geld ausgegeben hat, das woanders sinnvoller hätte eingesetzt werden können. Was man hier jetzt bei dieser Mikrowelle für sein Geld bekommt und ob sich das auch alles für einen persönlich lohnt, erfahrt ihr hier in unserem Bauknecht Chef Plus MW 49 SL Test!</p>
<h2><strong>Bauknecht Chef Plus MW 49 SL Test &#8211; Kurzer Faktencheck</strong></h2>
<p>Wir starten unseren Test mit einem kurzen Überblick zum Produkt! Bei der Bauknecht handelt es sich um eine 5-in-1 Multifunktionsmikrowelle. Das heißt, sie bietet neben der klassischen Mikrowellenfunktion noch vier weitere Betriebsarten: Grill, Heißluft, Dampf und Crisp. Darüber hinaus gibt es noch den sogenannten „Kombibetrieb“, bei dem man die verschiedenen Betriebsarten bei Bedarf auch miteinander kombinieren kann. Im Mikrowellenbetrieb bietet die Bauknecht bis zu 800 Watt Leistung, einstellbar in insgesamt 6 Leistungsstufen, und sie bietet laut Hersteller ein Fassungsvermögen von 25 Litern. Platztechnisch ist das um einiges größer als eine „einfache“ Mikrowelle, sodass man nicht nur gängige Dinge, wie beispielsweise einen Becher Milch oder einen Teller Essen da rein bekommt. Vielmehr hätte man bei einem Drehteller-Durchmesser von 28 Zentimetern sogar ausreichend Platz, um eine ganze TK-Pizza mit 26 Zentimetern unterzubringen.</p>
<p>Von den Abmessungen her fällt die Mikrowelle in unserem Bauknecht Chef Plus MW 49 SL Test entsprechend groß aus: mit 31 mal 52 Zentimetern gehört sie zu den größten Geräten in unserem Vergleichstest. Auch bei der Tiefe ist das mit 46 Zentimetern schon recht ordentlich, sodass man sich auf jeden Fall schon vor dem Kauf Gedanken machen sollte, wo das gute Stück denn stehen soll. Das Stromkabel ist ungefähr 80 Zentimeter lang und damit unter den von uns getesteten Geräten das Kürzeste. Zumindest einen Meter hätte Bauknecht hier sicher leisten können. Was die Bedienelemente angeht, setzt der Hersteller auf einen Touchscreen, auf dem die eingestellten Werte dann über ein LED-Display angezeigt werden. Darüber hinaus kann man sich noch die Uhrzeit anzeigen lassen und den Timer mit insgesamt 90 Minuten besonders lang laufen lassen. Ist die Zeit abgelaufen, gibt es natürlich ein akustisches Signal.</p>
<h2><strong>Noch mehr Funktionen im Bauknecht Chef Plus MW 49 SL Test!</strong></h2>
<p>Für eine Mikrowelle obligatorisch bietet auch die Bauknecht eine Auftaufunktion, die sich in Gewicht einstellen lässt. Auch verfügt das Gerät in unserem Bauknecht Chef Plus MW 49 SL Test über eine Schnellstart-Funktion. Hier wird mit jedem Knopfdruck der OK-Taste die Mikrowellenfunktion mit jeweils 30 Sekunden auf der höchsten Leistungsstufe befeuert! Darüber hinaus gibt es hier noch eine paar weitere Features wie ein Bereitschaftsmodus mit Kindersicherung und den sogenannten Drehtellerstop. Falls man mal etwas sehr großes in die Mikrowelle packen möchte, kann man so die automatische Drehung des Drehtellers ausschalten. Auch bietet diese Mikrowelle eine Automatische Reinigung. Wie genau das funktioniert, schauen wir uns später noch etwas genauer an.</p>
<p>Abschließend sei noch erwähnt, dass die Mikrowelle in unserem Bauknecht Chef Plus MW 49 SL Test 18 vordefinierte Programme, sogenannte „Automatische Rezepte“ mitbringt. Nicht verwechseln darf man diese „Rezepte“ mit der „Schnellerwärmen-Funktion“. Die Schnellerwärmen-Funktion bietet quasi Shortcut-Einstellungen für einige gängige Lebensmittel wie beispielsweise Suppe oder Pizza. Einige der automatischen Rezepte hingegen sind an konkrete Rezeptanleitungen gekoppelt und sind somit zum Nachkochen gedacht. Ansonsten sind noch ein Drehteller mit Rollring, ein hohes und ein niedriges Grillrost, ein Dampfgarbehälter sowie eine Crisp Platte inklusive Griff im Lieferumfang enthalten.</p>
<h2><strong>Was sagt die Optik in unserem Bauknecht Chef Plus MW 49 SL Test?</strong></h2>
<p>Der erste Eindruck in unserem Bauknecht Chef Plus MW 49 SL Test fällt durchaus positiv aus. Das Gerät ist optisch sehr gefällig und bietet einen tollen Materialmix. Auch die Verarbeitung scheint super zu sein, alles passt gut zusammen. Bei einem genaueren Blick sind uns jedoch leichte Spaltmaßänderungen an der oberen Kante im Verhältnis zur Tür aufgefallen. Der Grund dafür ist eine leichte “Woge” im oberen Bereich des Gehäuses. Hier stellt sich uns die Frage, ob dies produktionsbedingt ist oder die Mikrowelle nachträglich irgendwann mal eins auf den Deckel bekommen hat. Nichtsdestotrotz ist das Dach stabil und macht einen soliden Eindruck.</p>
<p>Abgesehen davon, dass die Griffmulde unter der Tür etwas gewöhnungsbedürftig wirkt, ist uns in unserem Bauknecht Chef Plus MW 49 SL Test nichts Negatives weiter aufgefallen. Positiv ist hingegen, dass die Bauknecht sehr rutschfest steht. Dies liegt zum einen an ihrem hohen Gewicht, wodurch viel Kraft auf den Füßen lastet, zum anderen sind die Vorderfüße mit Gummi versehen. So sollte das Gerät sicher auf dem Tisch stehen bleiben, auch wenn jemand mal aus versehen dagegenstoßen sollte.</p>
<h2><strong>Der Einstieg im Bauknecht Chef Plus MW 49 SL Test<br />
</strong></h2>
<p>Soviel zu unserem ersten Eindruck, legen wir nun los mit den Ergebnissen aus unserem Bauknecht Chef Plus MW 49 SL Test. Dafür gehen wir das Ganze einmal mit euch durch, und zwar in der Reihenfolge, wie wir getestet haben. Als erstes haben wir uns angeschaut, was wir vor der Inbetriebnahme so zu beachten haben. Das ist grundsätzlich nicht viel: Man sollte das Gerät lediglich einmal durchreinigen, es auf einer hitzebeständigen Oberfläche abstellen und natürlich um die Mikrowelle herum etwas Platz lassen, damit die Wärme abstrahlen kann. Außerdem wird bei der Bauknecht darauf hingewiesen, das Gerät nicht in einen Schrank oder Ähnliches zu stellen.</p>
<p>Als zweites sind wir die Bedienung in unserem Bauknecht Chef Plus MW 49 SL Test durchgegangen. Grundsätzlich kann man sagen, dass wir aufgrund des größeren Umfangs an Funktionen nicht so intuitiv unterwegs sind wie bei einfacheren Geräten, die nur über Drehregler bedient werden. Hier läuft halt alles über das Display und es gilt, sich mit den verschiedenen Einstellungsbezeichnungen und Betriebsarten vertraut zu machen. Nichtsdestotrotz bietet die Bauknecht mit ihrer “aufgeräumten Struktur” einen nachvollziehbaren, roten Faden, mit dem man in der Regel gut klarkommt. Die wichtigste Betriebsart ist die Mikrowellenfunktion. Hierfür muss man einfach auf den Wellenknopf drücken, die Leistungsstufe über die Tasten “+” beziehungsweise “-” auswählen und bestätigen. Dann muss nur noch die Zeit eingestellt und erneut bestätigt werden. Dann kanns auch schon los gehen. Das sind vielleicht ein oder zwei Handgriffe mehr als bei einer einfachen Mikrowelle, aber wenn man sich ein bisschen dran gewöhnt hat, passt das.</p>
<h2><strong>Bauknecht Chef Plus MW 49 SL Test &#8211; Ein Programmsalat?</strong></h2>
<p>Für die Auftaufunktion findet man in unserem Bauknecht Chef Plus MW 49 SL Test einen eigenen Knopf mit Defrost Symbol. Die Besonderheit bei der Bauknecht ist, dass man hier bei der Auftaustufe differenzieren kann: Voreinstellungen für Hackfleisch, Geflügel, Fisch und so weiter sind hier anwählbar. Recht gut finden wir, dass man beim Gewicht in 50-Gramm-Schritten einstellen kann. Die Skalierung bei einigen anderen Mikrowellen hatte uns hingegen nicht so gut gefallen, bei der Bauknecht halten wir die Staffelung für deutlich praxistauglicher. Für die automatischen Rezepte drückt man auf den Knopf mit der Kochmütze.Über die Tasten “+” und “-” kann man hier das gewünschte Rezept wählen und anschließend bestätigen.</p>
<p>Neben der Mikrowellenfunktion gibt es &#8211; wie bereits erwähnt &#8211; noch die Betriebsarten Grill, Heißluft, Dampfgaren, Crisp und eine Kombifunktion. Für den Grill muss man zunächst die entsprechende Funktion auswählen und dann die Zeit festlegen, während die Bedienung der Heißluftfunktion beinahe identisch abläuft. Einziger Unterschied ist lediglich, dass man hier zusätzlich die Temperatur einstellt.</p>
<p>Der Kombibetrieb vereint die Mikrowellen-, Grill- und Heißluftfunktion in zwei unterschiedlichen Modi miteinander. Modus 1 paart die Mikrowellenfunktion mit der Grillfunktion, während Modus 2 dagegen den Mikrowellenbetrieb mit der Heißluftfunktion vermischt. Hat man seine Einstellung, legt man nur noch die Temperatur fest. Für einen “Kombibetrieb” wirkt das zugegebenermaßen zunächst nicht allzu üppig. Allerdings haben wir festgestellt, dass einige der Betriebsarten und Auto Rezepte weitere Voreinstellungen bieten, mit denen die verschiedenen Funktionen kombiniert werden können. Wählt man zum Beispiel das Auto Rezept für Pommes, können hier alle Betriebsarten miteinander kombiniert werden.</p>
<h2><strong>Sonst noch was?</strong></h2>
<p>Die eigentliche Besonderheit bei der Bauknecht ist allerdings die sogenannte Crisp Funktion, welche die Mikrowellen- und Grillfunktion mit einer Art Unterhitze kombiniert. Darauf &#8211; wie auch auf das Dampfgaren &#8211; gehen wir aber weiter unten bei der Zubereitung noch etwas genauer an. Bedienungstechnisch muss man sich vor allem beim Dampfgaren etwas einlesen, im großen und ganzen war das in unserem Bauknecht Chef Plus MW 49 SL Test aber alles kein Problem.</p>
<p>Was uns bei der Bedienung in unserem Bauknecht Chef Plus MW 49 SL Test dementgegen ein wenig stört ist, dass die Zubereitung beim Öffnen der Tür zwar pausiert. Sie geht aber nicht automatisch weiter, wenn man die Tür wieder schließt. Man muss also tatsächlich immer nochmal aufs Knöpfchen drücken, um die Mikrowelle wieder zu starten.</p>
<h2><strong>Nudelauflauf bitte an den Start!</strong></h2>
<p>So, das war eine ganze Menge zum Thema Bedienung und Handling. Kommen wir in unserem Bauknecht Chef Plus MW 49 SL Test nun zum dritten und wichtigsten Punkt, nämlich zur Zubereitung mit der Mikrowelle. Dafür haben wir einfach mal angenommen, dass die meisten Menschen ein solches Gerät wohl dafür nutzen werden, um sich Essen vom Vortag nochmal warm zu machen. Entsprechend haben wir einen Nudelauflauf gemacht und die Reste über Nacht stehen lassen. Am nächsten Tag haben wir den Auflauf dann bei maximaler Leistung 2 bis 3 Minuten laufen lassen.</p>
<p>Das Ergebnis hat uns in unserem Bauknecht Chef Plus MW 49 SL Test auf jeden Fall positiv überrascht, auch wenn es in der Mitte nicht ganz so heiß ist wie am Rand. Das allerdings haben wir auch bei den anderen Mikrowellen in unserem Test so erlebt. Gerade Auflauf ist hier eine Herausforderung, da die Käseschicht eine gleichmäßige Wärmeverteilung noch zusätzlich erschwert. Bei der Bauknecht waren die Temperaturunterschiede zwischen Rand und Mitte dennoch nicht allzu groß. Wenn man überlegt, dass es bei den günstigeren Geräten stellenweise sogar kalt geblieben ist, kann man auf jeden Fall sagen, dass die Bauknecht in unserem Test zu den besseren Geräten zählt.</p>
<h2><strong>Jetzt gibt’s Hühnersuppe und Hack mit Rezeptvorgaben!</strong></h2>
<p>Dann haben wir uns für unseren Bauknecht Chef Plus MW 49 SL Test noch eine Hühnersuppe besorgt. Das ist auch etwas, das man gerne mal schnell in der Mikro macht und zudem kann man dann auch mal sehen, wie die Mikrowelle mit Flüssigkeiten klar kommt. Die haben wir dann ebenfalls bei 2 bis 3 Minuten auf voller Leistung laufen lassen. Leider ist das Ergebnis hier nicht ganz so gut wie beim Auflauf. Konkret heißt das, dass es außen heiß und in der Mitte ordentlich warm geworden ist. Das ist schon okay, für diese Preisklasse hätte man aber gerade bei einer Suppe noch eine etwas gleichmäßigere Wärmeverteilung erwarten können.</p>
<p>Viele nutzen Mikrowellen auch gerne zum Auftauen, weshalb wir auch das einmal für euch in unserem Bauknecht Chef Plus MW 49 SL Test ausprobiert haben. Dafür haben wir 250g gefrorenes Hackfleisch gemäß den Vorgaben des Gerätes durchlaufen lassen. Leider hat die Bauknecht hier keine allzu gute Figur gemacht. Das Fleisch war in der Mitte noch gefroren und fing am Rand bereits an braun zu werden. Das haben selbst die günstigeren Geräte in unserem Test besser und schonender hinbekommen. Natürlich haben wir auch die automatischen Rezepte einmal ausprobiert, um zu schauen, ob man damit im täglichen Gebrauch etwas anfangen kann. Wie bereits erwähnt muss man sich hier teilweise an Rezeptvorgaben aus der Bedienungsanleitung halten. Somit reicht es nicht aus, einfach die Voreinstellung der Mikrowelle auszuwählen und dann loszulegen. Vielmehr muss man das Rezept exakt abarbeiten, damit es zur Voreinstellung der Mikrowelle passt.</p>
<h2><strong>Pizza Time!</strong></h2>
<p>Nichtsdestotrotz gibt es in unserem Bauknecht Chef Plus MW 49 SL Test auch Auto Rezepte, die etwas einfacher gestrickt sind wie beispielsweise das für TK-Pizza! Hierfür setzt man einfach die Crisp Platte samt Pizza ein und legt dann das Auto Programm fest. Wichtig ist dabei nur, dass man das Gewicht der Pizza korrekt angibt. Die Leistung der Bauknecht orientiert sich nämlich an diesem Input! Befolgt man diese Vorgaben, soll man zu guten Ergebnissen kommen. Soweit so gut, wir probierens aus! Ganz interessant finden wir, dass die Pizza in unserem Fall in 6 bis 7 Minuten fertig sein soll. Das ist auf jeden Fall eine Ansage! Da sind wir mal gespannt.</p>
<p>Und was soll man sagen? Das Ergebnis hat uns tatsächlich mehr als überrascht! Das Auto Rezept für Pizza, was letztendlich eine Mischung aus Mikrowellen-, Grill- und Crispfunktion ist, hat eine sehr gute Pizza zustande gebracht. Der Rand war knusprig, während der Boden locker aber nicht labberig war. Vergleicht man das Ergebnis mit anderen Multifunktionsmikrowellen wie beispielsweise der Medion 15501, stellt man fest, dass der “Knusperfaktor” bei der Bauknecht noch besser zur Geltung kommt. Zwar wird der Boden im Ofen noch knuspriger, dafür dauerts aber auch fast dreimal so lang. Im Endeffekt gibt es in unserem Bauknecht Chef Plus MW 49 SL Test beim Pizza-Ergebnis daher nicht wirklich was auszusetzen.</p>
<h2><strong>Milch &amp; Fritten &#8211; was will man mehr?</strong></h2>
<p>Für den Becher Milch bedienen wir uns in unserem Bauknecht Chef Plus MW 49 SL Test an der Schnellaufwärm-Funktion und nutzen hier die Voreinstellung für Getränke. Am Ende wird das Ganze dadurch recht heiß und zwar so, dass die Milch schon ein wenig Haut bekommt. Somit haben wir mit dieser Funktion ebenfalls gute Erfahrung gemacht. Dann haben wir noch das Automatische Rezept für Fritten ausprobiert. Dafür nutzen wir ein Rost und die Crisp Platte. Bevor es losgeht, möchten wir eines festhalten: man muss einfach sagen, dass das gesamte Zubehör der Bauknecht sehr gut zueinander passt. Die Öffnung in der Mitte des Grillrostes passt perfekt auf die Rückseite der Crisp Platte und verspricht somit einen festen und sicheren Stand. Hier sitzt alles wie angegossen und es wackelt nichts umher! Auch der Griff in Form einer “Greifzange” ist ein gern gesehenes Mitbringsel dieser Mikrowelle, schließlich kann die Crisp Platte gut heiß werden.</p>
<p>Soviel dazu, zurück zu den Fritten! Hat man die Einstellung in unserem Bauknecht Chef Plus MW 49 SL Test festgelegt, kann man direkt loslegen. Ehrlich gesagt hat uns das Ergebnis hier nicht ganz so sehr überzeugt. Das Auto Rezept für Fritten scheint es mit der Zubereitung etwas zu gut zu meinen. Die Fritten in der Mitte sind recht trocken geworden. Am Rand sind die Ergebnisse allerdings gut. Das heißt: Außen kross, innen fluffig und kartoffelig. Wir denken jedoch, dass die reine Heißluftfunktion hier sicherlich besser funktioniert. So hatten wir es schließlich auch bei der Medion gemacht und das war im Endeffekt ganz gut. Nichtsdestotrotz kommt das Ergebnis auch bei der Bauknecht unserer Meinung nach nicht ganz an eine Heißluft- oder klassische Fritteuse ran, wird aber dennoch etwas besser als im Ofen. Unterm Strich also eigentlich nicht schlecht!</p>
<h2><strong>Grillen mit Wellen statt Glut</strong></h2>
<p>Natürlich möchten wir auch wissen wie gut die Grillergebnisse in unserem Bauknecht Chef Plus MW 49 SL Test werden. Zubereiten möchten wir hier ein wenig Speck und ein paar Würstchen. Bevor wir aber damit loslegen, fetten wir den Drehteller noch eben ein und platzieren dann unser “Grillgut” darauf. Zum “Kochen” nutzen wir nicht nur die reine Grillfunktion, sondern halten uns an die Empfehlung von Bauknecht und aktivieren ebenfalls die Crispfunktion. Im Rahmen dieser Einstellung wird zusätzlich zur Grillfunktion zusätzlich mit Mikrowellen und Unterhitze gearbeitet. Nachdem man die Zeit festgelegt hat kann es auch schon direkt losgehen.</p>
<p>Und was soll man sagen? Auch hier ist das Ergebnis in unserem Bauknecht Chef Plus MW 49 SL Test recht gut geworden. Der Speck wird kross und bleibt dennoch bissfest. Sowohl von der Konsistenz als auch vom Geschmack her erinnert das Ganze an das Frühstücksbuffet, wie man es so von Hotels kennt. Und auch die Würstchen sind gut geworden, hier gibt es optisch definitiv nichts auszusetzen. Ein kleines Manko ist, dass hier das “Grillfeeling” nicht so wirklich rüber kommt, was unserer Meinung nach an der Crispfunktion liegen könnte. Diese nutzt schließlich auch die Mikrowellenfunktion mit und das mögen Würstchen unserer Erfahrung nach nicht. Unser Tipp: Nutzt lieber die reine Grillfunktion ohne Mikrowelle, dann sollte das passen!</p>
<h2><strong>Gemüse mit Dampf</strong></h2>
<p>Als letztes probieren wir in unserem Bauknecht Chef Plus MW 49 SL Test noch das Dampfgaren aus. Passend dazu bringt die Bauknecht ein Gar-Behältnis samt Schale mit, in die wir 150ml Wasser füllen. Dann das Kaisergemüse in das Garbehältnis packen und ab in die Schale damit! Dann verschließt man das Ganze. Anschließend geht es ab in die Mikro, man wählt den Dampfbetrieb aus und legt die entsprechende Voreinstellung für gefrorenes Gemüse fest. Vom Ergebnis her waren wir ehrlich gesagt wunschlos glücklich. Durch das Dampfgaren wird das Gemüse besonders schonend zubereitet und dadurch besser als im Kochtopf! Außerdem wurde es bissfest, blieb aber dennoch zart und “locker”. Unterm Strich kann man sagen, dass uns die Auto Rezepte und die unterschiedlichen Voreinstellungen der einzelnen Betriebsarten überrascht und gute bis sehr gute Ergebnisse geliefert haben!</p>
<h2><strong>Noch ein paar Betriebsdaten</strong></h2>
<p>Natürlich haben wir beim Umgang mit der Mikrowelle in unserem Bauknecht Chef Plus MW 49 SL Test ein bisschen darauf geachtet, ob es sonst noch Auffälligkeiten gibt. Erster Punkt ist hier der Einblick in den Garraum. Schließlich möchte man den Garzustand seines Essens hin und wieder durch die Scheibe begutachten können. Anders als bei den meisten Geräten kann man das bei der Bauknecht noch recht gut. Es wirkt zwar etwas dunkel, unterm Strich passt das aber. Man kann auf jeden Fall erkennen, wie der Drehteller seine Runden dreht. Die Lautstärke der Mikrowelle ist mit um die 63 Dezibel dagegen im Mittelfeld anzusiedeln und an sich noch in Ordnung. Beim Stromverbrauch setzt sich die Bauknecht leider nicht allzu sehr ab. Auf der höchsten Leistungsstufe haben wir hier um die 1200 Watt gemessen. Damit ordnet sich diese Mikrowelle, was den Stromverbrauch angeht, ebenfalls in die Mitte unseres Vergleichs ein.</p>
<p>Etwas verbesserungswürdig finden wir in unserem Bauknecht Chef Plus MW 49 SL Test die Hitzeentwicklung. Rechtsseitig oben auf dem Gerät wird es so heiß, dass man die Hand nicht lange dort auflegen kann. Das ist zwar auch bei anderen Mikrowellen so, jedoch spürt man die Hitze bei der Bauknecht auch über die Mitte hinaus. Wir gehen davon aus, dass das an der verbauten Technik liegt, welche innerhalb des Gerätes etwas verteilter platziert wurde. Der Rest der Mikrowelle wird bestenfalls lauwarm bis warm. An der Front gab es sogar Stellen, die kühl geblieben sind, was auch für die Bedienelemente gilt. Grundsätzlich hat die Bauknecht beim Wärmemanagement also etwas Verbesserungspotential, unterm Strich ist das aber noch in Ordnung.</p>
<h2><strong>Wieviel bringt die Selbstreinigungsfunktion? </strong></h2>
<p>Vor der Reinigung sollte man das Gerät abkühlen lassen, um kein Risiko einzugehen. Auch den Netzstecker sollte man lieber ziehen, denn den Innenraum reinigt man per Hand und zwar mit einem feuchten Tuch. Allerdings kann die Reinigung per Hand auch manchmal nerven. Wie wäre es daher, wenn die Mikro sich selbst reinigen könnte? Das trifft sich gut, denn eine Besonderheit bei der Bauknecht ist, dass sie über die sogenannte “Auto Clean” Funktion verfügt.</p>
<p>Hierfür füllt man 235ml Wasser in einen Behälter, stellt diesen in die Mitte seiner Mikrowelle und bedient sich dann der “Auto Clean”-Taste. Anschließend entnimmt man den Behälter und wischt die Innenwände des Geräts mit einem weichen Tuch, welches mit einem milden Reinigungsmittel befeuchtet wurde, ab. Optional kann man dem Wasser auch etwas Zitronensaft hinzugeben, das führt zu noch besseren Reinigungsergebnissen und kann unangenehme Gerüche entfernen. Natürlich darf man bei der “Auto Clean”-Funktion keine Wunder erwarten. Sie frischt die Mikro unserer Meinung nach zwar auf, durchwischen mussten wir in unserem Bauknecht Chef Plus MW 49 SL Test aber trotzdem.</p>
<p>Immerhin kann das Zubehör &#8211; sprich Drehteller, Rollring, Grillroste, Dampfgarbehälter und Crisp Griff &#8211; in die Spülmaschine! Das ist ein großer Pluspunkt, wenn es darum geht, den Zeitaufwand für die Reinigung zu minimieren. Lediglich die Crisp-Platte muss zunächst abgekühlt und dann in milder Seifenlauge gereinigt werden.</p>
<h2><strong>Lohnt sich dieser Küchenhelfer?</strong></h2>
<p>Hier haben wir eine Mikrowelle der höheren Preisklasse, die im großen und ganzen eine gute Figur gemacht hat. Wir müssen zugeben, dass uns das Ergebnis beim Auftauen für diese Preiskategorie ein wenig enttäuscht hat. Bei Lieferumfang, Features und den verschiedenen Bedienoptionen bringt das Gerät dementgegen einiges an interessanten Goodies mit. Das Zubehör ist sehr wertig gemacht und bietet in Kombination mit den verschiedenen Betriebsarten ein sehr breites Einsatzspektrum. Die automatischen Rezepte und die verschiedenen Voreinstellungen der einzelnen Betriebsarten funktionieren besser als erwartet und auch die Verarbeitung des Gerätes ist stimmig. In diesem Sinne kann man sagen: Wer einen Küchenhelfer mit möglichst viel Funktionsumfang sucht und bereit ist, etwas mehr Geld auszugeben, der bekommt mit der Bauknecht eine Multifunktionsmikrowelle, die so manchen Ofen alt aussehen lässt!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Oral B iO Series 9 Test &#124; DAS Top Gerät von Oral B</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/oral-b-io-series-9-test-das-top-geraet-von-oral-b/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Nov 2021 19:15:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Oral B iO Series 9 Test &#8211; Alles für die Mundhygiene! Die elektrische Zahnbürste aus unserem Oral B iO Series 9 Test hat scheinbar alles, was man für eine optimale Mundhygiene gebrauchen könnte. Doch kann diese Quantität auch mit gleichbleibender Qualität überzeugen? Hier erfahrt ihr alles über die iO 9 von Oral B und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Oral B iO Series 9 Test &#8211; Alles für die Mundhygiene!</strong></h1>
<p>Die elektrische Zahnbürste aus unserem Oral B iO Series 9 Test hat scheinbar alles, was man für eine optimale Mundhygiene gebrauchen könnte. Doch kann diese Quantität auch mit gleichbleibender Qualität überzeugen? Hier erfahrt ihr alles über die iO 9 von Oral B und wie sie sich im Vergleich zu den anderen von uns getesteten E-Zahnbürsten geschlagen hat!</p>
<h2><strong>Feature über Feature im Oral B iO Series 9 Test<br />
</strong></h2>
<p>In unserem Test handelt es sich um eine elektrische Zahnbürste, die mit einem Magnetantrieb ausgestattet ist. Diese Technologie soll laut Hersteller die Zähne mit sanften Mikrovibrationen bearbeiten. Darüber hinaus ist die Oral B mit insgesamt sieben Putzprogrammen ausgestattet. Auch bietet sie eine Akkulaufzeit von 10 Tagen, sofern das Gerät zweimal am Tag für jeweils zwei Minuten verwendet wird. Dabei beträgt die Ladezeit nur 3 Stunden! Hierdurch platziert sie sich unserem Test als das einzige Gerät mit einer unseren Meinung nach akzeptablen Akkuladezeit. Der Akkustand lässt sich in unserem Oral B iO 9 Test zudem sehr gut über das Display überwachen. Insbesondere weil der Ladestand detailliert in Prozent ausgewiesen wird.</p>
<p>Als zusätzliche Features verfügt die E-Zahnbürste im Oral B iO Series 9 Test über eine visuelle Andruckkontrolle. Auch wurde sie sowohl mit einem 2-Minuten- als auch 4-Quadranten-Timer bestückt. Außerdem hat sie noch eine Wechselanzeige über das Farbdisplay, um an den Austausch der Aufsteckbürste zu erinnern. Als Kirsche oben drauf, lässt sie sich zwecks Putztracking mit der Oral B App verbinden. Der Lieferumfang ist im Vergleich zu anderen elektrischen Bürsten recht umfangreich. Mitgeliefert wird das Handstück, eine Aufsteckbürste und passend zum Magnetantrieb eine magnetische Ladestation. Außerdem ist noch ein Reise-Etui mit Ladefunktion sowie ein Mini-Etui speziell für die Aufbewahrung der Aufsteckbürsten im Oral B Zahnbürste Test mit dabei.</p>
<h2><strong>Oral B iO Series 9 Test &#8211; Disco-Beleuchtung als Hilfestellung<br />
</strong></h2>
<p>In unserem Test hat man beim ersten Eindruck erstmal ein gutes Gefühl. Sie zählt zwar gewichtstechnisch mit 140g eher zu den schweren Geräten, kann aber dafür bei der Lautstärke mit ungefähr 58 Dezibel in unserem Vergleichstest den zweiten Platz erreichen. Das Geräusch ist dabei im Vergleich mit den anderen Geräten unauffällig und angenehm. Auch sonst macht die Bürste einen wertigen Eindruck. Sie liegt gut in der Hand und wirkt sauber verarbeitet und stabil. Um beim Putzen nicht zu stark aufzudrücken, verfügt die iO 9 über eine Andruckkontrolle. Das besondere hierbei ist allerdings, dass die Bürste nicht nur anzeigt wenn man zu fest andrückt, sondern auch dann, wenn der Druck nicht ausreichend ist.</p>
<p>In der Praxis leuchtet sie somit weiß auf bei zu wenig Druck, rot bei starkem Druck und grün, wenn man sich im optimalen Bereich befindet. Was den korrekten Druck angeht, hat man mit dieser Zahnbürste somit eine sehr gute Hilfestellung.</p>
<p>Die Bedienung über die zwei Knöpfe und das Farbdisplay funktioniert in unserem Oral B iO Series 9 Test sehr gut und bietet einiges an Komfort bei den Einstellungen. Zu Beginn hat man sogar die Möglichkeit, sich eine Betriebsfarbe auszusuchen und die Sprache auszuwählen. Geht es dann ans Putzen, stehen einem insgesamt sieben Putzprogramme zur Verfügung. Hierzu zählen „Tägliche Reinigung“ und „Intensive Reinigung“ als Standard-Modi, die sich lediglich in der Intensität unterscheiden. „Sensitiv“ und „Super Sensitiv“ sind vor allem für Einsteiger und empfindliche Stellen interessant, „Aufhellen“ gegen oberflächliche Verfärbungen. „Zahnfleischmassage“ und „Zungenreinigung“ sind für die zahnfreien Bereiche im Mund gedacht. Die Timerfunktion signalisiert in unserem Oral B iO 9 Test den Kieferquadrantenwechsel durch zwei kurze „Stops“ sehr deutlich. Vier kurze „Stops“ zeigen wiederum an, dass die Putzzeit von zwei Minuten vorüber ist. Zusätzlich hat man noch die Möglichkeit, die Putzzeit über das Display zu verfolgen.</p>
<h2><strong>Eine Zahnbürste als Next Gen Handheld Konsole?</strong></h2>
<p>In unserem Oral B iO Series 9 Test erweist sich das Putzen mit der Oral B App als sehr hilfreich. Diese kann nämlich mittels 3D-Zahntracking erkennen, welches Zahnareal man gerade putzt und auch auf welcher Zahnfläche man sich gerade befindet. Dadurch kann die App den Nutzer in Echtzeit durch den Putzzyklus führen. Dabei zeigt sie auf, ob alle Zahnareale und -flächen vollständig bearbeitet wurden. Das Ganze ist tatsächlich so gut gemacht, dass man in der Praxis wirklich Lust bekommt, alle Flächen in der App weiß zu bekommen.</p>
<p>Somit gibt es einen spielkinder-freundlichen Anreiz, gründlich und vollständig die Zähne zu putzen, was vor allem für Zahnproblematiker und Putzmuffel hilfreich sein dürfte. Natürlich kann es sein, dass es bei dieser empfindlichen Technik auch mal Probleme bei der Erkennung gibt, in unserem Oral B iO Series 9 Test war das aber kaum der Fall. Ansonsten bietet die App noch statistische Auswertungen zum Putzverhalten und die Möglichkeit, eine Erinnerung an den Bürstenkopf-Wechsel einzurichten.</p>
<h2><strong>Oral B iO Series 9 Test &#8211; Und nun?</strong></h2>
<p>Was uns bei vielen anderen Geräten negativ aufgefallen ist, ist das Thema Akku und Laden. Derartige Probleme findet man hier nicht mehr. Zwar ist die Gesamtlaufzeit mit 10 Tagen etwas kürzer als bei den meisten anderen Bürsten mit 14 Tagen, dafür lädt der Akku mit 3 Stunden deutlich schneller als die anderen Geräte mit teilweise bis zu 24 Stunden. Dazu kann das Handstück laut Hersteller im täglichen Gebrauch auf der Ladestation stehen bleiben, wodurch man mit dem Thema Akku eigentlich keine Probleme mehr haben sollte.</p>
<p>Positiv hervorzuheben sind in unserem Oral B elektrische Zahnbürste Test außerdem die verschiedenen Features, die man in dieser Preisklasse mitgeliefert bekommt. So erhält man als kleine Draufgabe ein Reise-Etui, welches nicht bloß als Transportbehältnis dient, sondern über das mitgelieferte Kabel auch zum Laden der Zahnbürste genutzt werden kann. Das bedeutet, man muss die Ladestation nicht mit in den Urlaub schleppen, das Etui reicht dafür völlig aus.</p>
<h2><strong>Die Praxis aus der Anwenderperspektive</strong></h2>
<p>Als nächstes folgt das Wesentliche in unserem Oral B iO Series 9 Test, nämlich das eigentliche Zähneputzen in der Praxis. Worauf man sich hier bei den meisten E-Bürsten im großen Vergleichstest einstellen muss, ist eine starke Vibration. Dass geht zum Teil schon so weit, dass man nach dem Zähneputzen noch ein kribbeliges Gefühl an den Händen zurückbehält. Anders ist das bei der Oral B iO 9n, die im Punkt Vibration das mildeste Ergebnis in unserem Test erzielen konnte. Hier liegt eindeutig die große Stärke des Magnetantriebs, der einfach viel weniger Vibrationen am Handstück und am Bürstenstiel erzeugt, als es bei den anderen von uns getesteten elektrischen Zahnbürsten der Fall war. Laut unseres Produkttesters waren die Vibrationen dafür an den Borsten um so stärker, sodass man richtig merkt, wie die Borsten sich schön um den Zahn herum bewegen und die ganze Zeit fleißig am schrubben sind.</p>
<p>Das sorgt natürlich auch dafür, dass das eigentliche Putzerlebnis und das Sauberkeitsgefühl dadurch extrem gut ausfallen und dieses deshalb, subjektiv gesehen, das beste von allen von uns getesteten elektrischen Zahnbürsten ist!</p>
<p>Kommen wir nun zum spaßigen Teil in unserem Oral B iO Series 9 Test, in dem wir ein Dentalmodell mal so richtig mit Plaque-Tabletten einsauen. Dies soll uns helfen, auch als Laien der Dentalhygiene einen besseren Blick auf die Reinigungsleistung zu werfen und diese plastisch darzustellen. Wie in der Anleitung für magnetbetriebene Zahnbürsten beschrieben haben wir uns Zahn für Zahn vorgenommen und sind mit dem Bürstenkopf kurz auf jeder Zahnoberfläche verblieben. Dabei haben wir versucht, in die Zwischenräume und auch am Zahnfleischrand entlang zu arbeiten. Abschließend können wir in unserem Oral B iO 9 Test unserer Einschätzung nach aus Anwenderperspektive behaupten, dass dies das sauberste Ergebnis in unserem großen Vergleichstest ist! So rein wurden vor allem Zahnzwischenräume und -taschen bei keiner anderen Bürste.</p>
<h2><strong>Bürstenwechsel mit Ansage</strong></h2>
<p>Die Pflege verläuft in unserem Oral B iO Series 9 Test recht unkompliziert. Generell muss die Aufsteckbürste erstmal alle drei Monate aufgrund von Verschleiß ausgetauscht werden. Um den Wechselzeitpunkt besser einschätzen zu können, verfügt die iO 9 aber über eine Erinnerungsfunktion. Dieser Wechselzeitpunkt wird dann über das Farbdisplay und wenn gewünscht auch über die Oral B App kommuniziert. Für die Reinigung der elektrischen Zahnbürste sollte nach jedem Gebrauch die Aufsteckbürste bei eingeschaltetem Gerät gründlich ausgespült werden. Anschließend sollten die Aufsteckbürste und das Handstück separat unter fließendem Wasser einmal abgespült, dann trocken gewischt und schließlich luftgetrocknet werden. Für unterwegs hilft das beigelegte Reise-Etui, um die Bürste vor Verschmutzung und Schaden zu schützen.</p>
<h2><strong>Für gut betuchte Putzmuffel</strong></h2>
<p>Mit der iO 9 bekommt man eine elektrische Zahnbürste der höheren Preisklasse, die sich in Sachen Putzleistung, Funktionsumfang und Features absolut sehen lassen kann. Die Bürste eignet sich auch für Einsteiger, ist aber aufgrund des hohen Preises eher interessant für Menschen, die einen entsprechenden Bedarf haben. Das sind natürlich Putzmuffel, die zum Beispiel mithilfe des Zahntrackings zum Putzen animiert werden. Vor allem aber sehen wir hier Zahnproblematiker, die an ihrem Putzverhalten arbeiten und die Zahnreinigung effektiver gestalten wollen.</p>
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		<title>Philips Airfryer XXL Test &#124; DAS High End Gerät von Philips?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-airfryer-xxl-test-das-high-end-geraet-von-philips/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2021 21:35:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Philips Airfryer XXL Test &#8211; Spitzengerät oder doch nur heiße Luft? Was den Preis angeht, so hätten wir hier im Philips Airfryer XXL Test das mit Abstand Teuerste der von uns getesteten Heißluftfritteusen. Aber auch wenn Geld im Leben nicht alles sein sollte, wollen wir uns das Gerät trotzdem mal näher anschauen. Schließlich möchten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Philips Airfryer XXL Test &#8211; Spitzengerät oder doch nur heiße Luft?</strong></h1>
<p>Was den Preis angeht, so hätten wir hier im Philips Airfryer XXL Test das mit Abstand Teuerste der von uns getesteten Heißluftfritteusen. Aber auch wenn Geld im Leben nicht alles sein sollte, wollen wir uns das Gerät trotzdem mal näher anschauen. Schließlich möchten wir wissen, ob es sein Geld auch tatsächlich wert ist!</p>
<h2><strong>Der erste Eindruck im Philips Airfryer XXL Test<br />
</strong></h2>
<p>Das Fassungsvermögen beim Gerät in unserem Philips Airfryer XXL Test beträgt drei Komma fünf Liter, was für sechs Portionen ausreichen soll. Die Leistung liegt bei zweitausendzweihundertfünfundzwanzig Watt und das Thermostat lässt sich von vierzig bis zu zweihundert Grad einstellen. Über ein digitales Display, das mit HIlfe von einem Dreh-/Drückregler und fünf einfachen Druckknöpfen bedient wird, lassen sich die unterschiedlichen Einstellungen einsehen. Zu diesen gehören fünf vordefinierte Programme (auch Presets genannt), sowie eine Warmhaltefunktion von bis zu dreißig Minuten.</p>
<p>Ausgestattet ist der Philips HD9762 unter anderem mit einer Fat-Removal-Technology, welche auslaufendes Fett vom Frittiergut während des Betriebs fernhalten soll. Weitere Features sind ein Korbtrenner und ein Kabelkasten, welcher sich auf der Rückseite befindet und extrem praktisch ist. Außerdem gibt es neben der Bedienungsanleitung eine Kurzversion davon, sowie ein Rezeptbuch. Zusätzlich können via App weitere Rezepte eingesehen oder weitere Kits nachträglich bestellt werden. Zu diesen Kits gehören beispielsweise das <strong><a href="https://amzn.to/36vWENW">Back-Kit</a></strong>, das <strong><a href="https://amzn.to/3AWGkDT">Party-Kit</a></strong> oder das <strong><a href="https://amzn.to/3kmCTjQ">Grill-Kit</a></strong>.</p>
<h2><strong>Philips Airfryer XXL Test &#8211; Wissenswertes für den Betrieb</strong></h2>
<p>Das Display ist gut ablesbar und intuitiv zu bedienen. Mit den fünf Knöpfen lässt sich das Gerät an- und ausschalten, das Menü anwählen, die Warmhaltefunktion einschalten und die Garzeit, beziehungsweise die Temperatur anwählen. Die Einstellung über den Dreh-/Drückregler wirkt sehr ausgefeilt und ist extrem komfortabel. Hiermit kann man die Zeit oder Temperatur ändern und eines der fünf Presets auswählen. An dieser Stelle sollte erwähnt werden, dass wir diese Programme in unserem Philips Airfryer XXL Test eher als Richtwert sehen.</p>
<p>Besonders am Anfang sollte man mit einem wachsamen Auge immer wieder mal auf das Frittiergut schauen. Hat man erst einmal mit dem Airfryer Erfahrungen gesammelt, sollte man entsprechend die Garzeit oder Temperatur für die nächsten Male anpassen. Wenn man aber keine Lust auf diesen Lernprozess hat, kann man alternativ auch zum <strong><a href="https://amzn.to/3wCoouZ">Philips Airfryer XXL Smart Sensing HD9860</a></strong> greifen, den wir ursprünglich hier testen wollten. Dieser ist nämlich mit der sogenannten Smart-Sensing-Technology ausgestattet, womit Garzeit und Temperatur selbstständig an das Frittiergut angepasst werden. So sollte man immer das optimale Ergebnis erhalten!</p>
<p>Was wir in unserem Philips Airfryer XXL Test allerdings etwas kritisch sehen, ist die Schlittenführung vom Frittierkorb. Auch wenn dieser den Korb immer wieder zuverlässig ins Gerät zurückführt, entsteht hier eine Schwachstelle. Daher sollte man hier vorsichtig sein. Außerdem verbleibt die Wanne im Schlitten, wenn der Korb zum Schütteln herausgenommen wird. So passiert es, dass eventuelles Frittiergut oder Krümel herausfallen können. Die Geräuschmessung im Philips Airfryer XXL Test ergab sechzig Dezibel, was jetzt im Vergleich zu den anderen von uns getesteten Geräten zwar nicht das Leiseste ist, sich aber in den Bereich der leiseren Geräte einordnet.</p>
<h2><strong>Die Verköstigung</strong></h2>
<p>Die Frittierergebnisse in unserem Philips Airfryer XXL Test waren unter Berücksichtigung der eigenen Erfahrungen mit einer Ausnahme durchweg sehr zufriedenstellend! Pommes sowie Chicken Nuggets wurden außen schön knusprig und innen sehr zart. Chicken Wings werden komplett durchgegart und können geschmacklich wie optisch wirklich überzeugen. Bei den Pommes sollte man nur aufpassen, dass diese nicht zu trocken werden. Erst dann können sie ihren eigenen, kartoffeligen Geschmack entfalten. Wie bei den anderen Geräten auch verlief der Prozess des Gemüsegarens doch sehr unterdurchschnittlich. Hier hat sich gezeigt, dass beispielsweise Brokkoli stellenweise anbrennt. Deshalb sind wir zu dem Schluss gekommen, dass alles, was sonst im Kochtopf zubereitet wird, auch weiterhin im Kochtopf zubereitet werden sollte. Backen wie zum Beispiel Muffins funktionierte wiederum sehr gut! Hier sollte aber eine etwas defensivere Einstellung gewählt werden, damit das Backgut von außen schön fluffig wird und nicht droht, von außen zu knusprig zu werden.</p>
<p>An dieser Stelle müssen wir zugeben, dass wir in unserem Test trotz der Fat-Removal-Funktion keinen offensichtlichen Unterschied im Vergleich zu den anderen Geräten feststellen konnten. Auch was die Rückstände unten in der Wanne angehen, waren beim Philips Airfryer Unterschiede quasi nicht existent. Vielleicht ist der Effekt irgendwo messbar oder es müsste dafür ein anderes Frittiergut ausgewählt werden, um das Fat-Removal-Potential zu entfalten. Insgesamt waren sich die Endergebnisse in allen Heißluftfrittuesen-Tests in dieser Hinsicht jedoch sehr ähnlich. Bei keiner Fritteuse musste zusätzliches Fett oder Öl hinzugegeben werden, weshalb lediglich das Eigenfett des Frittierguts vorhanden war. Somit ist im grunde jede Heißluftfritteusenmahlzeit deutlich gesünder als die Variante aus der Fett- oder Öl-Fritteuse. Ein weiterer Bonus ist deshalb übrigens auch, dass sich so der urtypische und produkteigene Geschmack entfalten kann!</p>
<h2><strong>Noch ein paar kleine Hinweise</strong></h2>
<p>Mit einem strengen Blick auf die Verarbeitung zeigte sich, dass diese im großen und ganzen sehr gut ist. Auch wenn einem die geringen Spaltmaße auffallen, wirken diese nicht ganz so extrem, wie die bei anderen Testgeräten. Die Optik vom Philips Airfryer kombiniert sich aus einem schönen, schlichten Schwarz und einem modernen Design mit einer sehr gefälligen Form. So sollte sich der Philips HD9762 sehr gut in neue, moderne Küchen integrieren lassen.</p>
<p>Die Reinigung gestaltet sich als recht einfach. Hier kann so einiges in die Spühlmaschine. Dazu gehören der Frittierkorb mit dem eingesetzten Gitter, die Auffangwanne und der Einsatz für die Fat-Removal-Technology. Das einzige, was hierbei beachtet werden sollte, ist die Trennung von Frittierkorb und Gitter. Dazwischen sammeln sich gerne einige Frittierreste an, die von der Spülmaschine nicht so leicht entfernt werden können, solange das Gitter eingesetzt bleibt. Die Philips Heißluftfritteuse XXL selbst sollte nur mit einem Lappen aus- und abgewischt werden und anschließend mit einem Handtuch abgetrocknet werden.</p>
<h2><strong>Die Abschlussbetrachtung</strong></h2>
<p>Abschließend lässt sich in unserem Test zusammenfassen, dass es sich hier um ein hochwertiges Gerät mit einer grundsätzlich guten Verarbeitung handelt. Zudem enthält es viele nützliche Features und verfügt über eine einfache und übersichtliche Bedienung. Was man hier allerdings beachten sollte, ist der Korb mit dem Gitterboden. Hier fallen während des Durchschüttelns öfter mal kleine Krümel herunter, wodurch man anschließend immer wieder sauber machen muss. Außerdem bringt die Fat-Removal-Technology keinen eklatanten Unterschied zu den Frittierergebnissen anderer von uns getesteten Geräte. Besonders geeignet scheint uns der Philips Airfryer generell für Familien, aber auch für alle mit einem gehobenen Anspruch an ein Produkt, die auch dazu bereit wären den einen oder anderen Euro mehr auszugeben.</p>
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		<title>Philips HU 4814 Test &#124; Der High-End Luftbefeuchter</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-hu-4814-test-der-highend-luftbefeuchter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2021 10:00:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Philips HU 4814 Test &#8211; Ist dies das Gerät für DIE ZUKUNFT?!? Der Philips HU 4814 Test hält eine ganz besondere Technologie für uns bereit, denn dieses Gerät funktioniert mit Nanotechnologie. Doch muss allein dieser trendige Name nicht unbedingt ein Garant für bessere Resultate sein! Lest deshalb weiter und erfahrt, ob diese Technik die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Philips HU 4814 Test &#8211; Ist dies das Gerät für DIE ZUKUNFT?!?</strong></h1>
<p>Der Philips HU 4814 Test hält eine ganz besondere Technologie für uns bereit, denn dieses Gerät funktioniert mit Nanotechnologie. Doch muss allein dieser trendige Name nicht unbedingt ein Garant für bessere Resultate sein! Lest deshalb weiter und erfahrt, ob diese Technik die Raumluftbefeuchtung revolutionieren wird oder ob die Vorteile doch nur im Nanobereich liegen!</p>
<h2><strong><b>Philips HU 4814 Test</b> &#8211; Der Klappentext</strong></h2>
<p>Was in unserem Philips Luftbefeuchter Test sofort auffällt, ist das Design dieses Luftbefeuchters. Das Aussehen ist natürlich immer eine Sache des Geschmacks. Dennoch wirkt er unserer Meinung nach optisch aber auch haptisch am hochwertigsten im Vergleich zu den anderen von uns getesteten Geräten. Dazu tragen auch das Display und die darum liegend angebrachten Bedienungsknöpfe bei. Die weisen nicht nur eine klare Struktur auf, sondern erleichtern auch die Bedienbarkeit. Unter anderem ist es somit möglich, eine Luftfeuchtigkeit von vierzig, fünfzig oder sechzig Prozent einzustellen. Es gibt auch einen Automatik-Modus, der auf fünfzig Prozent voreingestellt ist, der sich aber in den Einstellungen ändern lässt.</p>
<p>Des Weiteren bietet der Philips HU4814 eine Timerfunktion mit einer, vier oder acht Stunden sowie einen Nachtmodus und drei Ventilatorgeschwindigkeiten an. Sein Wassertank sieht mit einem Fassungsvermögen von nur zwei Litern vergleichsweise klein aus. Auf jeden Fall ist das Gerät auf Raumgrößen von bis zu vierundvierzig Quadratmetern ausgelegt und seine Füllstandanzeige ist leicht abzulesen. Worauf man beim HU4814 achten muss, sind die Lüftungsschlitze für die Zuluft, welche auf der Rückseite relativ niedrig angebracht sind. Solltet ihr also nach dem Befüllen, das Gerät transporieren wollen, solltet ihr darauf achten das nichts überschwappt. Schließlich können durch die Schlitze Wasser auf den Boden spackern. Außerdem ist die Nutzung von ätherischen Ölen nicht vorgesehen, weshalb auch keine verwendet werden sollten.</p>
<h2><strong>Laut und deutlich</strong></h2>
<p>Aber in unserem Philips HU 4814 Test geht es nicht nur darum, den Klappentext dieses Geräts niederzuschreiben. In diesem Absatz teilen wir unsere konkreten Messwerte, die wir persönlich in einem Praxistest festhalten konnten. Wir haben ebenfalls mit den anderen von uns getesteten Luftbefeuchtern unter gleichen Bedingungen Messwerte erhoben, um so eine direkte Vergleichbarkeit herzustellen. Die Messstellen lagen bei je einem Meter und ca. drei bis vier Meter Entfernung. Wir ließen jeden Befeuchter eine halbe Stunde lang Volldampf geben und haben uns Befeuchtungsleistung, Lautstärke und Stromverbrauch genauer angeschaut.</p>
<p>Dabei hat der Luftbefeuchter Philips HU4814 in puncto Befeuchtungsleistung ein einzigartiges Messbild kreiert. Und zwar nahm die Raumluftfeuchtigkeit bei der ersten Messstation in einem Meter Entfernung um drei Prozent zu, während es bei der zweiten Messstation in drei bis vier Meter Entfernung sogar fünf Prozentpunkte sind. Somit ist es das einzige Gerät im Test, das bei der zweiten Station einen höheren Zuwachs an Luftfeuchtigkeit verzeichnen konnte als bei der ersten. Der Grund dafür liegt wohl daran, dass der Philips Raumbefeuchter im Unterschied zu den anderen Konkurrenzmodellen keine Düsen zur Verteilung nutzt, sondern eine gleichmäßige Luftsäule erschafft, die leicht nach oben öffnend ausstrahlt. Dadurch findet eine gute Verteilung der Raumluft statt. Und das Trotz seiner vergleichsweise niedrigen Befeuchtungsrate von maximal dreihundert Millilitern pro Stunde.</p>
<p>So gut die Luftbefeuchtung auch verlief, so problematisch ist der Lautstärkewert gemessen an seinen Wettbewerbern. Denn mit bis zu siebenundvierzig Dezibel haben wir in unserem Philips HU 4814 Test einen eindeutigen Negativ-Rekord ermittelt, was vergleichbar mit der Geräuschkulisse am nachmittag im Park ist. Doch auch wenn das Surren noch angenehm wirkt, kann es andere natürlich stören. In dem Fall kann die Leistung herunter gefahren werden, sodass sich die Lautstärke bei rund dreiunddreißig Dezibel einpendelt, was im Lautstärkevergleich im Mittelfeld liegt. Der Stromverbrauch lag in unserem Philips HU 4814 Test bei sechsundzwanzig Watt, womit der Philips vergleichsweise im vorderen Drittel landet.</p>
<h2><strong><b>Philips HU 4814 Test &#8211; </b></strong><strong>&#8222;Findet Nano&#8220;<br />
</strong></h2>
<p>Worauf wir beim Gerät von Philips noch nicht näher zu sprechen gekommen sind, ist seine einzigartige Technologie. Wir haben hier in unserem Vergleichstest nämlich den einzigen Verdunster, der mit  der sogenannten NanoCloud Technologie arbeitet. Mittels dieser Technik entsteht kein Wasserdampf wie bei den anderen Verneblern, wodurch sich diverse Vorteile in der Hygiene ergeben. Zum einen bildet sich kein Niederschlag um das Gerät herum, sodass Möbel, Textilien, Wände etc. trocken bleiben, so wird also auch nicht zur Schimmelbildung beigetragen. Zum anderen fällt die Reinigung nicht so intensiv aus wie bei Ultraschallgeräten, wie Stiftung Warentest bestätigt. Diese stellten in Bezugnahme auf eine dritte Quelle fest, dass Luftbefeuchter mit NanoCloud Technologie die besten Werte in Sachen Keimausstoß aufweisen.</p>
<p>Von daher müssen Wasserbehälter und Filter vom Philips Luftbefeuchter auch nur einmal pro Woche mit klarem Wasser gesäubert werden. Der Wasserbehälter kann dafür einfach mit einem nassen Lappen ausgewischt werden, während der Filter leicht zu entnehmen und zu reinigen ist. Der einzige Nachteil am Filter ist, dass dieser dem Verschleiß unterliegt und etwa alle drei Monate gewechselt werden sollte. Ansonsten können wir zum Thema Reinigung noch hervorheben, dass man aufgrund des Geräteaufbaus keine Angst haben muss, dass Wasser in die Elektronik fließt. Diese befindet sich nämlich ausschließlich in der oberen Hälfte des Korpusses. Den kann man für die Reinigung natürlich abnehmen und beiseite stellen.</p>
<h2><strong>“Wer günstig kauft, zahlt später doppelt!” &#8211; Der altkluge Opa</strong></h2>
<p>Fassen wir nun die Ergebnisse von unserem Philips Luftbefeuchter Test zusammen. Optik und Haptik befinden sich auf einem sehr hohen Niveau und die Bedienung ist einfach und intuitiv. Zwar fällt die absolute Befeuchtungsleistung im Vergleich recht niedrig aus, dafür findet eine effektive und gleichmäßigere Verteilung der Raumluftfeuchtigkeit statt. Zudem verbraucht der Philips wenig Strom und lässt sich sehr leicht reinigen. Kritikpunkte sind die vergleichsweise hohe Lautstärke in der höchsten Stufe sowie die laufenden Kosten durch regelmäßiges Filter wechseln. Im großen und ganzen kann man aber sagen, dass es sich hier zwar um das teuerste Gerät in unserem Vergleichstest handelt, allerdings bekommt man dafür einen sehr guten Gegenwert!</p>
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		<item>
		<title>Biergarten Geschenk &#124; Ein Festplatz für das eigene Zuhause</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/biergarten-geschenk-ein-festplatz-fuer-das-eigene-zuhause/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2021 11:00:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>DAS Biergarten Geschenk für den idyllischen Durstgenuss! Der eine oder andere mag das vielleicht ja schon mal erlebt haben: Man hat Bock auf Biergarten, nur spielt leider das Wetter nicht so richtig mit. Und bevor einem der Wind das Pils aus dem Glas pustet, nur damit der Hagel es wieder auffüllt, trinkt man es dann [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>DAS Biergarten Geschenk für den idyllischen Durstgenuss!</strong></h1>
<p>Der eine oder andere mag das vielleicht ja schon mal erlebt haben: Man hat Bock auf Biergarten, nur spielt leider das Wetter nicht so richtig mit. Und bevor einem der Wind das Pils aus dem Glas pustet, nur damit der Hagel es wieder auffüllt, trinkt man es dann doch lieber in der Bude des Kumpels oder der Freundin. Für solche Situationen geben wir euch hier eine DIY Anleitung für ein Biergarten Geschenk, damit euch der Sturm keinen Strich mehr durch die Rechnung machen kann!</p>
<h2><strong>Material</strong></h2>
<p>Folgt in Kürze&#8230;</p>
<h2><strong>Anleitung zum Biergarten Geschenk<br />
</strong></h2>
<p>Für euren selbstgebauten Biergarten braucht ihr folgende Materialien:</p>
<ul>
<li aria-level="2">Holzkiste</li>
<li aria-level="2">Folie</li>
<li aria-level="2">Zeitungspapier</li>
<li aria-level="2">Etwas Blumenerde</li>
<li aria-level="2">Pflanzen (z.B. Kräutertöpfe aus dem Supermarkt)</li>
<li aria-level="2">Steine / Kies</li>
<li aria-level="2">Astmaterial</li>
<li aria-level="2">Bastband</li>
<li aria-level="2">Dekoschild “Biergarten”</li>
<li aria-level="2">Pflanzenschilder</li>
<li aria-level="2">Zwei Flaschen Bier</li>
<li aria-level="2">geladene Heißklebepistole</li>
<li aria-level="2">Schere</li>
<li aria-level="2">Tacker</li>
</ul>
<p>Wenn ihr alles beisammen habt, geht es jetzt mit der Anleitung weiter!</p>
<h3>1 Folie zuschneiden und befestigen</h3>
<p>Der erste Schritt zu dem Biergarten Geschenk besteht darin, die Folie im Holzkasten auszulegen und sie anschließend mit einem Tacker am Boden in den Ecken zu fixieren. Dass die Folie wie ein Dreieck einknickt, ist ganz normal. Den über den oberen Rand hinaus ragenden Folienanteil braucht ihr nicht und könnt ihn daher gerne abschneiden. Danach wird der obere Rand der Folie etwas runter geknickt und ebenfalls festgetackert. Achtet bitte darauf, dass die Tackernadeln nicht zu lang sind, damit sie das Holz nicht durchstoßen!</p>
<h3>2 Mit Zeitungspapier befüllen</h3>
<p>Jetzt, wo die Folie den Innenbereich vom Biergarten Geschenk gut von außen schützt, könnt ihr damit anfangen ihn aufzufüllen. Dafür fangt ihr erstmal mit einer Menge Zeitungspapier an, damit die Kiste am Ende nicht zu schwer wird. Das Papier wird dafür zusammengeknüllt und soll etwa drei viertel des Volumens füllen.</p>
<h3>3 Zweite Folie zuschneiden und befestigen</h3>
<p>Als nächstes kommt eine weitere Folie rein, die vom Prinzip her wie im ersten Schritt angebracht wird. Also erstmal auslegen und dann unten am Rand fest tackern. Achtet diesmal aber besonders darauf, dass die Folie nicht zu stramm befestigt ist! Umso lockerer die Folie sitzt, desto mehr Spielraum habt ihr später nach oben raus beim Dekorieren. Danach wieder Überstehendes abschneiden, den oberen Rand herunter falten und erneut fest tackern.</p>
<h3>4 Pflanzen platzieren und mit Blumenerde fixieren</h3>
<p>Um dem Biergarten Geschenk einen idyllischen Touch zu verleihen, könnt ihr eine Hälfte der Kiste mit ein paar Pflanzen versehen. Füllt dazu den Bereich mit Blumenerde auf und setzt das passende Grünzeug oben drauf. Achtet hierbei darauf, dass noch genügend Platz zum oberen Kistenrand bleibt.</p>
<h3>5 Den Rest mit Steinen ausfüllen</h3>
<p>Der Rest wird nun mit Steinen und/oder Kies ausgefüllt. Einmal vollmachen bitte, auch gerne noch um die grünen Sauerstoffspender herum!</p>
<h3>6 Dekorieren</h3>
<p>Natürlich gibt es viele unterschiedliche Möglichkeiten den Biergarten für Männer oder Frauen zu gestalten. Als Anreiz dafür gibt es für euch zwei neutrale Beispiele, damit ihr auch keine Probleme haben werdet das Geschenk Biergarten nennen zu können: Einen Zaun und ein Hinweisschild!</p>
<p>Für den Zaun braucht ihr erstmal Astmaterial bzw. zwei Zweige, die fast so lang sind wie die Holzkiste breit ist. Anschließend noch jede Menge Minipfosten, die ihr aus weiteren Zweigen zurecht schneidet. Diese sollten so lang sein, dass ihr die beiden langen Zweige mit etwas Abstand dazwischen dranbinden und danach noch ein Stück im Kiesboden vergraben könnt. Für jeden Pfosten benötigt ihr zwei etwa dreißig Zentimeter lange Bastbandfäden. Nachdem ihr alle Zaunpfosten mit etwa gleichem Abstand angebunden habt, könnt ihr die losen Enden vom Bohnenband noch abschneiden und den fertigen Zaun dann vor den Pflanzen einbuddeln.</p>
<p>Damit jeder Herr der Schöpfung versteht, worum es hier geht, kommt dem, vor allem für den Männer Biergarten, unser Hinweisschild zugute. Das Schild mit dem “Biergarten”-Schriftzug wird hierfür einfach auf ein Pflanzenschild geklebt und wird, wie der Zaun, in die Steine gesteckt. Dabei solltet ihr darauf achten, dass die Folie nicht zerstochen wird. Auf dem vorderen Bereich könnt ihr nun noch ein paar Flaschen Bier für die Authentizität platzieren und gegebenenfalls noch eigene Dekorationen (wie bspw. eine kleine Holzbank) einbringen. Fertig ist der Biergarten für zu hause!</p>
<p>Wie du die Mini-Holzbank baust und was du dafür benötigst, erfährst du hier:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/biergarten-geschenk-ein-festplatz-fuer-das-eigene-zuhause/">Biergarten Geschenk | Ein Festplatz für das eigene Zuhause</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Voll im Eimer&#8220; &#124; DIY Fun-Geschenk zum 18.</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/voll-im-eimer-diy-fun-geschenk-zum-18/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wunschgetreu.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2020 10:00:31 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://wunschgetreu.de/?post_type=product&#038;p=1071</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lustiges Geschenk zum 18. Geburtstag selbstgemacht – Alles Tutti oder alles im Eimer? Ob es so leicht ist ein lustiges Geschenk zum 18. Geburtstag selbstgemacht auf die Beine zu stellen, sei mal so dahingestellt. Fakt ist, dass wir mit unseren Präsente entweder wahre Freundschaftspunkte ernten können oder unser Vorhaben doch ein Griff ins Klo ist. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/voll-im-eimer-diy-fun-geschenk-zum-18/">&#8222;Voll im Eimer&#8220; | DIY Fun-Geschenk zum 18.</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><b>Lustiges Geschenk zum 18. Geburtstag selbstgemacht – Alles Tutti oder alles im Eimer?</b></h1>
<p><span style="font-weight: 400;">Ob es so leicht ist ein lustiges Geschenk zum 18. Geburtstag selbstgemacht auf die Beine zu stellen, sei mal so dahingestellt. Fakt ist, dass wir mit unseren Präsente entweder wahre Freundschaftspunkte ernten können oder unser Vorhaben doch ein Griff ins Klo ist. Dabei gerät das wichtigste jedoch in den Hintergrund. Zaubern wir ein Lächeln auf die Lippen unseres Geburtstagskindes, haben wir unser Ziel erreicht!</span></p>
<h2><strong>Material</strong></h2>
<p>Auflistung folgt&#8230;</p>
<h2><b>Anleitung</b></h2>
<h3>1. Puppe befüllen und Anziehen</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein lustiges Geschenk zum 18. Geburtstag selbstgemacht? Ihr dreht die Puppe zunächst auf die Seite, das macht das Befüllen und Bekleiden einfacher. Über die Öffnung füllt Ihr nun bis zum Oberschenkel zerknülltes Zeitungspapier in die Hosenbeine. Umso dichter es vollgestopft ist, desto leichter kann man die Puppe anziehen! Nun benötigt Ihr noch ein paar alte Schuhe und Socken, sowie eine Hose. Diese zieht Ihr nun der Puppe an, so wie ihr es auch bei euch selbst machen würdet!</span></p>
<h3>2. Puppe in den Eimer</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Puppe nun mit dem Hosenbund voran vorsichtig in den Eimer legen. Den Bügel des Eimers klappt Ihr nun in Richtung der Beine. So stellt Ihr sicher, dass Ihr den Eimer auch nach Abschluss noch gut transportieren könnt! </span></p>
<h3>3. Eimer befüllen</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Nun befüllt Ihr den Eimer weiter. Zunächst legt ihr im Eimer ein Fundament aus zerknülltem Zeitungspapier oder Pappe. Anschließend füllt Ihr die übrigen Lücken mit etwas größeren Steinen. Als letztes füllt Ihr nun den Eimer mit Kies auf. Achtet darauf den Eimer nicht zu voll zu beladen. Am besten lasst Ihr etwas Platz nach oben frei.</span></p>
<h3>4. Schachteln platzieren</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf und im Kies könnt Ihr nun eure Präsente für das Geburtstagskind platzieren. Als Geldgeschenk zum 18. Geburtstag bietet sich hier an, kleine Schmuckschachteln beispielsweise mit Geld oder Gutscheinen zu befüllen. Wie man sieht eignet sich diese Idee also super zum zusammenlegen. Dabei können alle Ihre persönliche Note bei der Gestaltung der Schachteln einfließen lassen. Also geht hier keine Individualität verloren! Wieso also nicht Geldgeschenke zum 18 Geburtstag selber basteln.</span></p>
<h3>5. Schild erstellen und platzieren</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Passend zum Projekt bekleben wir nun das Schild. Wir finden zu diesem Motiv passt „Voll im Eimer“ super! Natürlich steht es euch hier offen eurer Kreativität freien Lauf zu lassen! Das Schild schraubt Ihr nun an eine Holzlatte. Achtet darauf keine Senkkopfschrauben zu verwenden, da diese das Schild beschädigen könnten! Das fertige Schild schiebt Ihr nun auf der gegenüberliegenden Seite zum Henkel in den Kies hinein. Ruhig fest runterdrücken, damit es schön stabil ist.</span></p>
<h3>6. Ausrichtung</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Als letztes richtet Ihr nun die Beine nach Belieben aus. Mit dem Henkel lässt sich der Eimer super transportieren. Fertig ist es! Dein lustiges Geschenk zum 18. Geburtstag selbstgemacht!</span></p>
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		<title>Fujifilm &#124; Instax Mini 9 Kamera</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/fujifilm-instax-mini-9-kamera/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2020 10:00:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zeitreise per Fujifilm Instax Mini 9 Mal abgesehen davon, dass es in unserer Realität derzeit nicht möglich ist, birgt das Reisen durch die Zeit für jeden diverse Risiken. Sollte man es nämlich tatsächlich schaffen, so muss man sehr genau darauf aufpassen kein Zeitparadoxon zu erschaffen, welches das gesamte Raum- und Zeitkontinuum auseinander brechen lassen würde. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Zeitreise per Fujifilm Instax Mini 9</strong></h1>
<p>Mal abgesehen davon, dass es in unserer Realität derzeit nicht möglich ist, birgt das Reisen durch die Zeit für jeden diverse Risiken. Sollte man es nämlich tatsächlich schaffen, so muss man sehr genau darauf aufpassen kein Zeitparadoxon zu erschaffen, welches das gesamte Raum- und Zeitkontinuum auseinander brechen lassen würde. Dazu gehören beispielsweise, dass durch ein Missgeschick in der Vergangenheit die Erschaffung der Zeitreisetechnologie gestört oder die eigene Zeugung durch die Eltern sabotiert wird. Einfacher ist es hingegen sich die Vergangenheit in die Gegenwart zu holen. Dafür stellen wir euch hier die Fujifilm Instax Mini 9 vor. Ob sie den Polaroid-Geist aus eurer Jugend einfangen kann oder doch nur ein billiges Imitat ist, wollen wir einmal auf den Grund gehen!</p>
<h2><strong>Einfacher geht’s wohl nicht!</strong></h2>
<p>Wenn man die Fujifilm Instax Mini 9 in die Hand nimmt, wirkt sie zunächst wie eine Spielkamera für Kinder. Es gibt nämlich keine scharfen Ecken oder Kanten und es steht einem eine bunte Farbpalette zur Auswahl, bei der man sich für eine entscheiden muss. Im Lieferumfang ist ein Satz Batterien sowie ein Aufsatz für die Linse enthalten. Außerdem gibt es noch ein Bändchen, das man an der Kamera befestigen kann. Das soll verhindern, dass einem das Gerät aus der Hand fällt.</p>
<p>Zur Bedienung braucht man nur zwei Knöpfe! Einer schaltet die Kamera an und lässt das Objektiv ausfahren und mit dem anderen betätigt man den Auslöser. Auch bietet die Sofortbildkamera die Möglichkeit automatisch zwischen fünf Belichtungsmodi zu wechseln. Ein nettes Feature der Fujifilm ist ein kleiner Spiegel beim Objektiv, welcher zur Unterstützung von Selfies gedacht ist. So kann man ganz gechillt Bilder von sich machen ohne fürchten zu müssen, dass auf dem Foto etwas vom Kopf abgesäbelt wurde.</p>
<h2><strong>Erinnerungen zum Anfassen mit dem Fujifilm Instax Mini 9</strong></h2>
<p>Aufgrund der auswählbaren Farben und des leichten Designs schätze ich die Zielgruppe dieser Kamera eher auf Mädchen im Teenageralter ein. Jungen können natürlich auch Spaß an einem solchen Spielzeug haben, das wird aber vermutlich eher die Ausnahme sein.</p>
<p>Aber abgesehen davon können sich bestimmt auch einige ältere Menschen dafür begeistern, vor allem wenn sie in ihrer Vergangenheit bereits Erfahrung mit einer Sofortbildkamera gemacht haben. So könnten sie sich in ihre Jugend zurückversetzt fühlen und vielleicht das eine oder andere Bild von damals nachstellen. Es gibt bestimmt noch etliche andere kreative Ideen, wie diese Kamera zum Einsatz kommen kann. Wenn du meinst, dass ein/e andere/r so einen Einfall oder eine Gelegenheit haben könnte, wäre dies bestimmt genau das richtige!</p>
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