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	<title>Barttrimmer Test | Wunschgetreu</title>
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		<title>Braun BT7340 Test &#124; Solider Trimmer in Aktion!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/braun-bt7340-test-solider-trimmer-in-aktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jul 2023 07:00:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Braun BT7340 Test &#8211; Eine Verbesserung des Vorgängermodells? Was macht ein Hersteller, wenn er an seinem Produkt ein paar Verbesserungen gemacht hat? Klar, er produziert das neue Modell und verpasst ihm eine höhere Nummer. Doch kommt es auch mal vor, dass ein Gerät verschlimmbessert wurde? Mag sein, doch bevor man sich in wilde Spekulationen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Braun BT7340 Test &#8211; Eine Verbesserung des Vorgängermodells?</strong></h1>
<p>Was macht ein Hersteller, wenn er an seinem Produkt ein paar Verbesserungen gemacht hat? Klar, er produziert das neue Modell und verpasst ihm eine höhere Nummer. Doch kommt es auch mal vor, dass ein Gerät verschlimmbessert wurde? Mag sein, doch bevor man sich in wilde Spekulationen stürzt, ob der Barttrimmer hier in unserem Braun BT7340 Test nun das Übergerät im Vergleich zum BT7240 oder einfach nur das gleiche Modell mit schickerer Seriennummer ist, erfahrt ihr hier! Ach ja, und weil uns hier nur ein “Konkurrenzmodell” nicht reicht, haben wir noch den Philips 5515 aus demselben Preissegment zum Vergleich hinzugezogen.</p>
<h2><strong>Keine 10,5mm im </strong><strong>Braun BT7340 Test</strong></h2>
<p>Bevor wir uns den Bart mit diesem Trimmer annehmen, möchten wir in unserem Braun BT7340 Test erstmal einen Blick auf seine Funktionen und Ausstattung werfen, insbesondere in Sachen Schnitteinstellungen und Akku. Bei ersterem liegt der Bereich hier bei 0,5 bis 20mm, womit viele Bartträger etwas anfangen dürften. Dabei stehen insgesamt 39 Längeneinstellungen zur Verfügung, was im Vergleich zu anderen Barttrimmern schon sehr viel ist. Das einzige Manko liegt hier im Längenintervall zwischen 10 und 11mm. Normalerweise lässt sich die Länge durchgängig in 0,5mm Schritten einstellen.</p>
<p>Lediglich an dieser 10,5mm Stelle fehlt dieser Schritt einmal und das Einstellungsintervall fällt dadurch mit 1mm etwas größer aus. Das ist übrigens auch der Grund, warum es 39 Längeneinstellungen sind und nicht – wie man eigentlich erwarten würde – 40. Ursache für diesen Sprung scheint der Wechsel zwischen den beiden Kammaufsätzen zu sein. In unserem Braun BT7340 Test mutmaßen wir, dass es an dieser Stelle baulich nicht möglich war, noch einen 0,5mm Schritt unterzubringen. Im Marktvergleich zählt dieser Braun dennoch zu den aufgeräumten Systemen und auch sind die Intervalle im großen und ganzen fein genug, dass man in der Regel eine passende Einstellung für sich finden kann.</p>
<h2><strong>Braun BT7340 Test &#8211; </strong><strong>Der Akku und weitere Features  </strong></h2>
<p>Als nächstes geht es in unserem Test um den Akku, dessen Laufzeit mit 100 Minuten im Vergleich zu anderen Trimmern am besten abschneidet. Weitere gute Punkte kann der Akku durch eine vergleichsweise geringe Aufladezeit von nur einer Stunde sowie der Quick Charge Funktion sammeln. Mit letzterem kann man den entleerten Akku innerhalb von fünf Minuten soweit aufladen, dass es für eine Rasur reicht. Zwar kann man auch den Netzbetrieb nutzen, aber ohne Kabel rasiert es sich ja oft auch etwas angenehmer. Was man besser machen könnte, wäre eine detaillierte Anzeige des aktuellen Ladestands zum Beispiel über Prozente oder Balken. Hier meckert man aber auf hohem Niveau, denn die meisten Rasierer machen es auch nicht viel anders als über eine einfache Lade- und Low-Battery-Anzeige.</p>
<p>Hervorzuheben sind bei der Ausstattung das Präzisionsrad für die Längeneinstellung, die AutoSense-Technologie, die die Leistung des Trimmers an den Barttyp anpassen soll, sowie der im Paket enthaltene Nassrasierer Gillette ProGlide. Bei dem Gerät finden wir in unserem Braun BT7340 Test sehr positiv, dass eine Einschaltsperre verbaut wurde. Hierfür muss man einfach den Anschalter 3 Sekunden gedrückt halten und dann kann da nix mehr passieren. Das hat tatsächlich nicht jeder Barttrimmer mit drin, das Ganze ist im Endeffekt aber wirklich praktisch, einfach damit das Gerät nicht versehentlich in der Reisetasche anfängt zu vibrieren.</p>
<h2><strong>Ein erster Vergleich im </strong><strong>Braun BT7340 Test</strong></h2>
<p>So, und jetzt noch eine wichtige Info für all diejenigen, die wissen wollen, wo denn nun der Unterschied zwischen dem Rasierer und seinem kleinen Bruder BT7240 liegt. Viel ist das nicht! Der 7340 hat am Ende eine etwas „breitere“ Trimmfläche, was im Klartext heißt, dass er einen Klingen-Zahn mehr hat als sein kleiner Bruder. Das ist jetzt nicht gerade die Welt. Obendrauf hat Braun die Kammaufsätze etwas verbessert und ja, ob der 7340 dadurch jetzt seinen kleinen Bruder in die Tasche stecken kann, das schauen wir uns gleich im Praxistest noch etwas genauer an.</p>
<h2><strong>Der Trimmer in Aktion</strong></h2>
<p>Wenn wir den Barttrimmer nun das erste Mal in unserem Braun BT7340 Test in die Hand nehmen, fällt zunächst die sehr praktische Formgebung auf. Durch die leichte Krümmung und den idealen Winkel der Klingenausrichtung kann man beim Rasieren eine angenehme Handhaltung einnehmen. Die schlanke Silhouette und kleine Aussparungen an der Griffrückseite verstärken diesen Effekt noch zusätzlich. Kontraproduktiv ist da hingegen Nässe, die das Kunststoffgehäuse zu einer schlüpfrigen Angelegenheit werden lassen kann. Etwas Gummi am Griff hätte dem entgegenwirken können. Wenn man aber vor Gebrauch seine Hände abtrocknet, sollte man keine Schwierigkeiten mit der Griffigkeit haben. Abgesehen davon gehört der Braun BT7340 mit 145 Gramm zu den leichteren Trimmern, die wir bislang getestet haben.</p>
<p>Schmeißen wir nun den Barttrimmer das erste Mal an, messen wir eine Lautstärke von 57-58 Dezibel, was verhältnismäßig leise ist. Das ist besonders komfortabel, wenn man in Ohrnähe rasiert. In Sachen Vibrationen war das Ergebnis vielleicht jetzt nicht das beste im Vergleich, aber unterm Strich absolut in Ordnung. Zudem braucht auch die Klinge eine Weile, um warm zu werden, was ebenfalls den Komfort bei der Nutzung erhöht.</p>
<h2><strong>Was ist mit Aufsätzen und Schnittlänge?</strong></h2>
<p>Ohne Aufsätze schneidet die Klinge in einer Länge von 0,5mm, was ein durchschnittlicher Wert bei den von uns getesteten Trimmern und Haarschneidemaschinen ist. Zudem müsste man sich schon ein wenig anstrengen, wenn man sich selbst mit der Klinge verletzen möchte. Möchte man seinen Bart etwas länger stehen lassen, bieten sich die mitgelieferten Aufsätze an. Hier scheiden sich die Geister: In unserem Braun BT7340 Test merken wir definitiv, dass sie sich auf der Haut sehr weich und angenehm anfühlen. Viele Trimmer tun sich hier schwer und liefern etwas kratzige Kammsysteme, was auf Dauer natürlich unangenehm ist. Da hat dann der Braun BT schon was voraus. Dementgegen hat man bei dem großen Kammaufsatz aber den Nachteil, dass er im Betrieb „surrt“.</p>
<p>Hier ist die Verbesserung wohl schief gegangen und der Aufsatz wurde nicht passgenau gefertigt. Naja, im Ergebnis würden wir schon sagen, dass hier im Vergleich zum kleinen Bruder BT7240 die Verbesserungen überwiegen, aber etwas mehr hätte es vielleicht schon sein können.</p>
<p>Mit dem Präzisionsrad haben wir in unserem Braun BT7340 Test die Möglichkeit, noch feinere Längeneinstellung vorzunehmen. Es lässt sich mit einer Hand oder nur mit dem Daumen bedienen und die einzelnen Schnittlängen rasten fest ein. Sie verrutschen also nicht im Betrieb ganz einfach wieder, sondern es bleibt so, wie man es eingestellt hat. Und eben das sind dann zwei der wesentlichen Vorteile bei der Bedienung des Braun BT im Vergleich mit anderen Trimmern im Markt. Die Längeneinstellung rastet erstens sicher ein und verstellt sich nicht so leicht wieder und zweitens ist die Bedienung mit nur einer Hand super komfortabel und funktioniert auch morgens vor der Arbeit unter Zeitdruck mehr oder weniger frustfrei.</p>
<h2><strong>Jetzt wird getrimmt!</strong></h2>
<p>Für den Praxisteil hat sich in unserem Braun BT7340 Test unser Produkttester seine Barthaare etwas wachsen lassen und versuchte sich zunächst an dem auf 18mm eingestellten, großen Kammaufsatz. Wenn man nun bedenkt, dass die größte Längeneinstellung bei allen Haarschneidegeräten immer mit den meisten Schwierigkeiten behaftet war, hat uns der Braun BT an sich gut gefallen, wie auch schon sein kleiner Bruder zuvor. Aber: Das beste Ergebnis in unserem Test war es dann doch nicht ganz. Den Philips BT5515 fanden wir bei dieser Längeneinstellung noch einen Ticken besser. Und nicht nur das: Auch bei 5mm mit dem kleinen Kammaufsatz waren wir zwar zufrieden, aber schielten wieder mit einem halben Auge auf den Philips. Und ebenso die Gegenprobe mit 3mm auf dem Arm bestätigte hier unser Gefühl: Die Braun BTs sind bei langen Längeneinstellungen richtig gut, aber halt nicht „sehr gut“, sondern nur „gut“.</p>
<p>Dass das jetzt für euch da draußen einen großen Unterschied macht, ob ihr einen Braun BT oder Philips BT nutzt, das wage ich zu bezweifeln. So weit liegt das dann doch nicht auseinander. Aber dennoch sei es an dieser Stelle in unserem Braun BT7340 Test dazu gesagt. Und dass die Braun BTs dennoch zu den TOP-Geräten im Markt gehören, sieht man dafür an anderer Stelle sehr gut, nämlich beim Trimmen mit der „nackten“ Klinge. Wieder getestet sowohl im Gesicht als auch auf dem Arm. Hier waren die Ergebnisse erwartungsgemäß gut und unserer Meinung nach auch besser als beim Trimmer von Philips. Auch hier lagen wieder keine Welten zwischen den Geräten, aber wenn man eine Weile mit den Trimmern arbeitet, merkt man mit der Zeit den kleinen aber feinen Unterschied.</p>
<h2><strong>Was ist sonst noch mit dabei? </strong></h2>
<p>Abschließend möchten wir in unserem Braun BT7340 Test nochmal einen Überblick über den Lieferumfang sowie die Reinigung geben. Zu letzterem zählen neben dem Barttrimmer selbst die beiden Kammaufsätze sowie der Ladestand mit Netzteil. Auch Detail-Trimmer und Präzisionsscherkopf könnten durchaus nützlich sein, beide haben grundsätzlich ihren Job ganz gut gemacht. Ein paar Nachteile haben wir aber entdeckt: Der Detail-Trimmer war uns ein wenig zu kratzig auf der Haut und der Präzisionsscherkopf funktioniert nur dann gut, wenn vorgetrimmt wurde. Sollte man einen längeren Bart damit bearbeiten, könnte einem auch mal das ein oder andere Haar ausreißen und das will man natürlich vermeiden. Als besonderes Extra gibt’s dann, wie eingangs schon erwähnt, noch einen Gillette ProGlide oben drauf, sogar zwei Klingen sind schon dabei. Zu guter Letzt sind dann noch eine Reise- bzw. Aufbewahrungstasche, ein Reinigungsbürstchen wie auch etwas Papierkram mit dabei.</p>
<p>Die Reinigung klappt in unserem Test ganz gut, nicht zuletzt weil das Gerät, der Trimmerkopf und auch die Kammaufsätze unter fließendem Wasser ausgespült werden dürfen. Da die meisten Geräte aber mittlerweile diese Möglichkeit bieten, ist das jedoch nichts Besonderes. Ähnlich sieht es bei der Klinge aus, die laut Herstellerangaben lebenslang scharf bleiben soll. Das sagen auch viele andere Bartschneider-Hersteller über ihre Rasierklingen.</p>
<h2><strong>Wer ist der beste dieser drei?</strong></h2>
<p>Es gibt es nicht viel, was man im mittleren bis gehobenen Preissegment noch besser machen könnte. Er bietet hohen Komfort und eine gute Trimm- und Stutzleistung. Dass der große Kammaufsatz im Betrieb anfängt zu surren, fanden wir ehrlich gesagt nicht so schön, aber sonst fällt einem nicht viel ein, was man da kritisieren könnte.</p>
<p>Unterm Strich wirken sich die kleinen Verbesserungen des Vorgängermodells positiv aus und machen den BT7340 zu unserem neuen Testsieger, dicht gefolgt von seinem kleinen Bruder BT7240 und dem Philips 5515, der im Endeffekt beim Stutzen längerer Haare sogar den Test dominierte aber bei anderen Themen wie z.B. der Akkulaufzeit oder der Längeneinstellung doch noch ein Stück hinter den Braun BTs anzusiedeln ist. Deshalb empfehlen wir nach wie vor einen Braun BT in diesem Preissegment. Natürlich gibt es auch gute Alternativen, allerdings bietet Braun hier aus unserer Sicht die beste Kombi aus guter Trimm- &amp; Stutzleistung, technischer Ausstattung und Zubehör.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Philips BT5515/15 Test &#124; Lohnt das Gerät von Philips?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-bt5515-15-test-lohnt-das-geraet-von-philips/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jul 2023 08:19:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Philips BT5515/15 Test &#8211; Wie gut ist dieser Barttrimmer wirklich? Barttrimmer gibt es nun zu Hauf und jeder versucht, seine Nische zu finden. In unserem Philips BT5515/15 Test haben wir einen mittel- bis höherpreisigen Trimmer getestet und festgestellt, inwiefern er mit der Konkurrenz in diesem Segment mithalten kann. Ob diesem das gelingt oder er [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Philips BT5515/15 Test &#8211; Wie gut ist dieser Barttrimmer wirklich?</strong></h1>
<p>Barttrimmer gibt es nun zu Hauf und jeder versucht, seine Nische zu finden. In unserem Philips BT5515/15 Test haben wir einen mittel- bis höherpreisigen Trimmer getestet und festgestellt, inwiefern er mit der Konkurrenz in diesem Segment mithalten kann. Ob diesem das gelingt oder er für seine Leistung zu teuer ist, erfahrt ihr hier!</p>
<h2><strong>Philips BT5515/15 Test &#8211; Die wichtigsten Infos im Überblick</strong></h2>
<p>Auf geht’s mit dem Philips BT5515/15 Test und starten wollen wir – wie immer – mit einem kurzen Überblick zum Produkt. Erster Punkt auf unserem Zettel ist hier die Akkulaufzeit, die mit 90 Minuten in unserem Test weit vorne mitspielt. Auch mit einer Ladezeit von nur einer Stunde kann Philips im Marktvergleich punkten. Und verbinden wir das noch mit der ebenfalls verbauten 5 Minuten Quick Charge Funktion, gehört der Bartschneider was die Akku-Themen angeht zu den TOP Geräten im Markt. Dass der Trimmer darüber hinaus noch einen Netzbetrieb mitbringt, ist zwar ein netter Bonus, gemessen an Lauf- und Ladezeit wird man den aber wohl eher selten brauchen.</p>
<p>Einziges Manko in Sachen Akku ist die Überwachung. Hier wäre natürlich eine Darstellung über Balken oder in Prozent schön gewesen. Stattdessen gibt es nur eine Lade- sowie eine Low-Battery-Anzeige. Das ist allerdings bei Barttrimmern auch so Standard! Soll heißen: Die meisten anderen Geräte machen das auch nicht besser.</p>
<p>Der Schnittbereich des Philips geht bis 20mm, verglichen mit anderen Barttrimmern ist das ein sehr guter Wert. Auch bei den Schnittlängen ist das Gerät weit vorne mit dabei. Zwischen 0,4 und 20mm lassen sich die Kammaufsätze in insgesamt 40 Längeneinstellungen positionieren. Einziger kleiner Nachteil sind in unserem Philips BT5515/15 Test die unterschiedlichen Längenintervalle. Wo man zu Beginn noch in 0,2mm Schritten einstellt, werden daraus irgendwann 0,5 und später sogar 1,0mm Schritte und zwar pro Kammaufsatz! Bei insgesamt zwei Kammaufsätzen wirkt das dann schon ein bisschen durcheinander. Unterm Strich kommt man aber klar und man sollte in der Regel eine passende Einstellung finden.</p>
<h2><strong>Sonst noch was?</strong></h2>
<p>Ansonsten gibt es in unserem Philips BT5515/15 Test noch ein paar besondere Ausstattungsmerkmale und Features. Zum einen haben wir da das Präzisionsrad für die Längeneinstellung, was etwas anders angeordnet bzw. verbaut wurde als bei den meisten anderen Trimmern und zum anderen haben wir noch das sogenannte Lift &amp; Trim Pro System, was die Haare zum Schneiden anheben soll. Was wir bei dem Gerät leider vermissen ist eine Einschaltsperre, die hätten wir uns natürlich noch gewünscht, damit es nicht versehentlich in der Reisetasche anfängt zu vibrieren.</p>
<h2><strong>Jetzt wird getrimmt im Philips BT5515/15 Test!</strong></h2>
<p>Kommen wir nun zum Wesentlichen, nämlich zu unserem Praxistest. Doch bevor wir uns den Gesichtsteppich vorknöpfen, werfen wir erstmal einen genaueren Blick auf den Barttrimmer selbst und wie sich damit arbeiten lässt. Die Formgebung des Bartschneiders ist ziemlich optimal gewählt. Das Gerät hat selbst eine leichte Krümmung und dazu ist der Winkel der Klinge einfach optimal angestellt. Hinzu kommt, dass wir Aussparung am Gerätegriff haben, was es uns erlaubt, den recht großen Trimmer ganz sicher in der Hand zu halten. Somit können wir ihn bei der Rasur ziemlich gut führen. Das gilt zumindest, wenn sowohl er als auch die Hände trocken sind. Ist Feuchtigkeit im Spiel, fehlt dem Philips leider die gummierte Oberfläche. Das ist natürlich etwas schade, im Ergebnis hat man durch die geriffelten Oberflächen aber an sich ausreichend Grip und Haltesicherheit.</p>
<p>Auch sonst ist der Trimmer in unserem Philips BT5515/15 Test im Großen und Ganzen ein recht komfortables Gerät. Mit 172 Gramm ordnet er sich gewichtstechnisch im Mittelfeld ein und ist mit um die 56 Dezibel verhältnismäßig leise, was bei Barttrimmern und Rasierern natürlich immer eine Rolle spielt, da man hier durchaus auch in die Nähe der Ohren kommt. Weiter hält sich auch die Vibration in der Handfläche in Grenzen. Hier sind wir sogar einen Ticken besser als die Barttrimmer von Braun. Und auch die Klinge braucht eine Weile, um warm zu werden, was ebenfalls den Komfort bei der Nutzung erhöht. Lediglich die Kammaufsätze empfinden wir als leicht kratzig auf der Haut, was allerdings im Endeffekt höchstens ein Abzug in der B-Note ist.</p>
<h2><strong>Darf es ein bisschen weniger sein?</strong></h2>
<p>Was die Schnittlängen angeht sind wir bei „nackter“ Klinge mit 0,4 mm im Vergleich mit anderen Trimmern schon recht kurz unterwegs. Dennoch ist das Sicherheitsempfinden relativ hoch und man fängt schnell an der Klinge zu vertrauen. Es ist natürlich möglich sich zu schneiden, aber es gehört schon was dazu. Will man die Barthaare dagegen etwas länger lassen, hat man über die Kammaufsätze und das Präzisionsrad die Möglichkeit, die Längeneinstellung vorzunehmen. Sehr praktisch finden wir in unserem Philips BT5515/15 Test, dass man die Schnittlänge hier sehr gut einstellen kann. Die einzelnen Längen rasten ein und somit verschiebt sich das ganze nicht wieder.</p>
<p>Nicht ganz so praktisch empfinden wir in unserem Philips BT5515/15 Test, dass man das ganze nicht nur mit einem Finger, sondern im besten Fall mit zwei Fingern macht. Das Rädchen ist von der Vorder- und der Rückseite mit Zeige- und Mittelfinger zu führen. Idealerweise hält man dabei das Gerät mit der zweiten Hand fest, sodass man das Gerät sicher in der Länge einstellen kann. Und eben das ist dann einer der wenigen Nachteile bei der Bedienung dieses Barttrimmers. Die Längeneinstellung über zwei Finger bzw. besser noch mit beiden Händen rastet zwar sicher, kann im Alltag, bei mehrmaliger Nutzung pro Woche dann doch ein bisschen nerven. Zumal es am Markt Konzepte gibt, die es besser machen. Siehe bspw. Braun BT7340.</p>
<h2><strong>Auf zur Haarstutzerei!</strong></h2>
<p>Okay, starten wir nun mit dem Stutzen! Dafür hat unser Produkttester seine Barthaare für den Philips BT5515/15 Test etwas wachsen lassen und startete gleich mit dem großen Kammaufsatz eingestellt auf 18mm. Grundsätzlich muss man erstmal dazu sagen, dass bei allen von uns getesteten Geräten stets die langen Längeneinstellungen die größte Herausforderung waren. Gemessen daran hat uns der Philips BT im Ergebnis ganz gut gefallen. Und nicht nur das: Auch die 5mm mit dem kleinen Kammaufsatz kamen bei uns gut an. Und ebenso die Gegenprobe mit 3mm auf dem Arm. In allen Fällen empfanden wir das Ergebnis sogar einen Ticken besser als bei den Braun Modellen BT7240 und BT7340, was aus unserer Sicht so die Top-Geräte unter den Barttrimmern sind.</p>
<p>Etwas anders sieht es beim Trimmen mit der „nackten“ Klinge aus. Wieder getestet sowohl im Gesicht als auch auf dem Arm. Die Ergebnisse waren zwar erwartungsgemäß gut, kamen aber unserer Meinung nach nicht ganz an die Braun-Modelle ran. Alles in allem muss man aber sagen, dass die Unterschiede nur marginal sind. Sie sind schon spürbar, aber das es für euch da draußen jetzt einen größeren Unterschied macht, ob ihr einen Braun BT oder Philips BT nutzt, das wage ich zu bezweifeln. Vielleicht spielt noch der Hauttyp eine Rolle, andere Einflussfaktoren sehen wir hier aber eher nicht.</p>
<p>Übrigens ist im Paket auch ein Detail-Trimmer-Aufsatz enthalten, der uns im Philips BT5515/15 Test gut gefallen hat. Von der Leistung her ist er vergleichbar mit dem normalen Trimmer-Aufsatz, aufgefallen ist er aber vor allem, weil er sich sehr weich und angenehm auf der Haut anfühlt. Da haben wir schon Detail-Trimmer gehabt, die uns gekratzt oder Haare rausgerissen haben. Von daher waren wir hier positiv überrascht!</p>
<h2><strong>Reinigung, Wartung und Zubehör im Philips BT5515/15 Test<br />
</strong></h2>
<p>So, der Bart ist ab! Und was nun? Na klar: Saubermachen! Natürlich will der Trimmer auch mal gereinigt werden. Das klappt ganz gut, nicht zuletzt weil das Gerät wasserdicht ist und man dadurch den Trimmerkopf unter fließendem Wasser ausspülen kann. Ehrlicherweise muss man aber dazu sagen, dass die meisten Barttrimmer mittlerweile diese Möglichkeit bieten. So richtig was besonderes ist das also nicht. Interessanter ist da schon eher die Klinge und die damit verbundene Frage, wann man diese austauschen sollte. Der Philips BT hat eine Klinge, die – wie bei einigen Konkurrenzgeräten auch – selbstschärfend sein soll. Eine solche Aussage impliziert natürlich eine lange Lebensdauer. Aber lasst uns ehrlich sein: Ewig halten wird die Klinge sicher auch nicht. Man kann aber wohl davon ausgehen, dass man für eine gewisse Zeit Ruhe haben sollte.</p>
<p>Zum Abschluss kommen wir in unserem Philips BT5515/15 Test nun noch kurz zum Lieferumfang, damit ihr auch wisst, was bei diesem Gerät so alles dabei ist. Die wichtigsten Teile neben dem Barttrimmer selbst sind definitiv die beiden Kammaufsätze und natürlich der Ladestand mit Netzteil. Auch der besagte Detail-Trimmer könnte durchaus nützlich sein. Ansonsten haben wir dann noch eine Reise- bzw. Aufbewahrungstasche, ein Reinigungsbürstchen und natürlich einen ganzen Haufen Papierkram.</p>
<h2><strong>Wie schneidet der Philips nun ab?</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit: Das Gerät in unseremTest ist ein Barttrimmer der mittleren bis gehobenen Preisklasse und wird dieser Einordnung auch gerecht. Was es vielleicht in diesem Preissegment noch sein dürfte, wäre eine Einschaltsperre, die Kammaufsätze könnten etwas weicher auf der Haut sein und das Präzisionsrad könnte man konzeptionell vielleicht noch einen ticken besser machen. Aber: Abgesehen von diesen eher kleinen Punkten, wars das dann auch schon! Im Gesamtbild haben wir mit dem Philips BT5515 ein solides Gerät mit hohem Komfort, das auch in der Kernfunktion, nämlich beim Trimmen und Stutzen, seinen Job sehr gut macht.</p>
<p>Zählt man alle Punkte aus, kommt der Philips zwar in unserer Gesamteinschätzung noch nicht ganz an die Braun-Modelle BT7240 und BT7340 ran, ist diesen aber dicht auf den Fersen. Wer also nach einem Markengerät in dieser Preisklasse sucht, für den könnte der Philips BT5515 eine mögliche Alternative zu anderen bekannten Markengeräten darstellen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>King C Gillette Barttrimmer Test &#124; Ein König unter den Trimmern?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/king-c-gillette-barttrimmer-test-ein-koenig-unter-den-trimmern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2021 17:42:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der King C Gillette Barttrimmer Test &#8211; Bartschneider für den König oder Narren? Der Konkurrenzkampf unter den Bartschneidemaschinen ist hart! Da muss man sich schon etwas einfallen lassen, um aus der Menge hervor zu stechen. Ein Gillette Trimmer hat sich dafür etwas ganz Spezielles ausgedacht: Sich selbst einfach so die Krone aufzusetzen! Doch wird die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/king-c-gillette-barttrimmer-test-ein-koenig-unter-den-trimmern/">King C Gillette Barttrimmer Test | Ein König unter den Trimmern?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der King C Gillette Barttrimmer Test &#8211; Bartschneider für den König oder Narren?</strong></h1>
<p>Der Konkurrenzkampf unter den Bartschneidemaschinen ist hart! Da muss man sich schon etwas einfallen lassen, um aus der Menge hervor zu stechen. Ein Gillette Trimmer hat sich dafür etwas ganz Spezielles ausgedacht: Sich selbst einfach so die Krone aufzusetzen! Doch wird die Rasur mit diesem Gerät tatsächlich königlich? Oder macht Sie nur einen Narren aus dir? Das zeigt dir unser King C Gillette Barttrimmer Test!</p>
<h2><strong>Was ist drin und was ist dran?</strong></h2>
<p>Unser erster Eindruck beim King C Gillette Barttrimmer Test war, dass dieses Gerät aus dem Hause Braun erstmal ziemlich basic ist. Neben dem benötigten Netzteil, der obligatorischen Reinigungsbürste und einer knappen Bedienungsanleitung umfasst der Trimmer mit insgesamt drei verschiedene Aufsätze, welche ein Schnittlängenspektrum von einem bis einundzwanzig Millimetern abdecken. Auffällig ist hierbei, dass im Lieferumfang kein mechanisches Öl für die regelmäßige Wartung enthalten ist, doch dazu später mehr! Von der Haptik her liefert der King C Gillette Barttrimmer einen recht guten Komfort und liegt gut in der Hand. Die glatte Oberfläche wirkt leicht edel und kleine Vertiefungen im Griffbereich bieten dem Nutzer einen besseren Halt. Die Klinge ist übrigens aus Edelstahl, während der Rest des Scherkopfes aus Kunststoff besteht.</p>
<p>Zudem wird von Braun eine lebenslange Schärfe garantiert, die in diesem Preissegment eher selten ist. In puncto Optik, Design und Aufbau gibt es zwischen dem Gillette Barttrimmer und dem MGK, der ebenfalls von Braun produziert wird, viele Ähnlichkeiten und Überschneidungen. Bezüglich des Akkus ist zu erwähnen, dass dieser eine Laufzeit von fünfzig Minuten hat und etwa zehn Stunden braucht, um wieder voll aufgeladen zu sein. Ersteres ist ganz passabel, jedoch lässt die lange Ladezeit etwas zu wünschen übrig. Für diesen Umstand wäre daher ein wenig Planung angebracht, damit ein Geräteausfall in ungünstigen Situationen vermieden werden kann.</p>
<h2><strong>King C Gillette Barttrimmer Test &#8211; Hygiene für Gesicht und Gerät</strong></h2>
<p>Was den praktischen Teil von unserem King C Gillette Barttrimmer Test angeht, kann man schon mal vorweg nehmen, dass der Bartschneider recht gut trimmen kann. Es gibt Geräte, die schaffen es vielleicht noch ein kleines Stück besser, doch sollten es nicht sonderlich viele sein. Das Stutzen klappt da hingegen nicht ganz so vortrefflich. Dies liegt unserer Meinung nach aber weniger an der Klinge sondern eher an den Aufsätzen. Bei diesen kann nämlich ein ganz spezielles Problem auftreten: sollte der Schalter der Längeneistellung über die Skala hinausgeschoben werden, kann der Aufsatz auch während der Nutzung abfallen.</p>
<p>Das wäre nicht nur unpraktisch, wenn es tatsächlich passieren sollte, sondern kann während der gesamten Rasur auch in einem permanenten Zustand der Unsicherheit gipfeln. Aber solange man nicht regelmäßig auf der höchsten Arretierungsstufe rasiert oder über einen unbrechbaren Fokus verfügt, sollten hier weniger Schwierigkeiten anfallen. Was bei unserem Test desweiteren aufgefallen ist, betrifft den Sound des arbeitenden Rasierers. Nicht speziell die Lautstärke, auch wenn diese okay ist, sondern der Klang an sich. Dieser wirkt nämlich sehr sonor und voluminös, beinhaltet keine hörbar störenden Frequenzen und vermittelt so ein gewisses Qualitätsgefühl.</p>
<h2><strong>Die Reinigung in unserem King C Gillette Barttrimmer Test</strong></h2>
<p>Beim Reinigen des King C Gillette solltet ihr darauf achten, diesen nicht unter fließendem Wasser zu säubern. Da der Zugang zum Elektromotor nicht abgedichtet ist, würde man sonst Schäden riskieren und muss nicht sein. Stattdessen sollte immer die mitgelieferte Bürste oder ähnliche Hilfsmittel für die Reinigung genutzt werden. Aufsätze und Klinge können hingegen bei Bedarf separat mit Wasser sauber gemacht werden. Da für die regelmäßige Wartung kein mechanisches Öl mitgeliefert wird, steht man vor der Entscheidung sich noch welches zu besorgen oder einfach darauf zu verzichten. Für Letzteres kann man sich entscheiden, wenn die Haarschneidemaschine seltener benutzt wird oder sie eh nur für den Übergang gedacht ist.</p>
<h2><strong>Für den Prinzen geeignet</strong></h2>
<p>Unser Fazit aus diesem Test ist vor allem, dass es in erster Linie die Tendenz zum edel verpackten Einsteigerset hat. Zwar kommt es nur mit der Grundausstattung daher, kann dafür aber eine recht gute Qualität aufweisen. Lediglich die sehr lange Akkuaufladezeit kann unter Umständen zu Problemen führen. Für einen weiteren Abzug in der B Note führt das fehlende Öl für die Wartung. Unterm Strich finden wir jedoch, ist dieses Gerät gut geeignet für den Einsteiger. Vorallem wenn man keinen großen Funktionsumfang benötigt, ist dieser Trimmer absolut ausreichend!</p>
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		<title>Philips Oneblade Test &#124; Ein TOP Gerät</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-oneblade-test-ein-top-geraet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2021 17:40:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Philips OneBlade Test für den etwas anderen Rasierer Vermutlich jeder wäre wohl gerne etwas Besonderes, bei Rasierern ist das scheinbar auch nicht viel anders. Was jetzt dieses Gerät in unserem Philips OneBlade Test von seinen Wettbewerbern unterscheidet und wie sinnvoll der Unterschied überhaupt ist, erfahrt ihr hier! Test, Test, eins, zwei, drei,&#8230;fünf?!? In unserem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Philips OneBlade Test für den etwas anderen Rasierer</strong></h1>
<p>Vermutlich jeder wäre wohl gerne etwas Besonderes, bei Rasierern ist das scheinbar auch nicht viel anders. Was jetzt dieses Gerät in unserem Philips OneBlade Test von seinen Wettbewerbern unterscheidet und wie sinnvoll der Unterschied überhaupt ist, erfahrt ihr hier!</p>
<h2><strong>Test, Test, eins, zwei, drei,&#8230;fünf?!?</strong></h2>
<p>In unserem Philips OneBlade Test müssen wir feststellen, dass es sich bei diesem Gerät eher um einen elektrischen Rasierer als einen Trimmer handelt. Dies wird vor allem deutlich, wenn man versucht, seinen Bart zu stutzen. Man bekommt gleich das Gefühl, dass sich der OneBlade ein wenig abmüht, auch wenn das Ergebnis am Ende ausreichend ist. Zusätzlich gibt es hierfür lediglich vier Längeneinstellungen mit eins, zwei, drei und fünf Millimetern in Form von vier separaten Aufsätzen.</p>
<p>Andererseits ist das Trimmergebnis dann auch ähnlich zu dem einer Nassrasur &#8211; mit allen Vor- und Nachteilen! So hautnah, wie der Philips OneBlade die Barthaare abrasiert, schafft es eigentlich kein anderer Elektrorasierer. Allerdings können vor allem bei empfindlicher Haut Irritationen auftreten, die man im Anschluss mit einem After Shave Balsam behandeln sollte. Das Handling gestaltet sich im OneBlade Test als komfortabel, vor allem auch weil der Rasierer kaum Gewicht mitbringt. Die Lautstärke könnte leiser sein, sie ist aber noch vertretbar und enthält keine störenden Frequenzen.</p>
<h2><strong>Philips OneBlade Test &#8211; </strong><strong>Ein elektrobetriebener Nassrasierer?</strong></h2>
<p>Im Lieferumfang enthalten sind natürlich der Philips One Blade mit den oben bereits angesprochenen vier Längenaufsätzen sowie eine Klingenschutzkappe für unterwegs. Auch ist eine Ersatzklinge mit dabei, da sich die Klingen nach etwa vier monatigem und regelmäßigen Gebrauch abnutzen. Dies würde dann ein Indikator an der Klinge anzeigen, man muss also zum Glück nicht mitzählen. Das dazugehörige Ladekabel fällt recht kurz aus, was daran liegen könnte, dass der Netzbetrieb mit diesem Rasierer nicht möglich ist. Angenehm wurde die Bedienungsanleitung gestaltet, die durch den Einsatz von vielen Piktogrammen klein und übersichtlich gehalten wurde. Dies spart zum einen Zeit, weil nicht in kleingeschriebenen Texten nach einer Problemlösung gesucht werden muss, und zum anderen Ressourcen, da auf diese Weise kein Wälzer mit zig verschiedenen Sprachen entsteht. Der Lithium-Ionen-Akku kann sich innerhalb von etwa vier Stunden wieder aufladen und hat eine Laufzeit von einer Stunde.</p>
<p>Auch wenn sich das angetriebene Schermesser rund zweihundert mal pro Minute hin und her bewegt, ist man vor Verletzungen durch ein Zweifach-Schutzsystem abgesichert. Dieses besteht zum einen aus der gleitbeschichteten Oberfläche und zum anderen aus abgerundeten Klingenkanten. Auch wenn der Aufsatzmechanismus für die Klingen recht filigran und zerbrechlich wirkt, so ist er dennoch recht stabil und kann leichter Krafteinwirkung auf jeden Fall locker stand halten. Zumindest gab es in unserem Test durch die Klinge keine Verletzungen. Der letzte wichtige Punkt auf der Liste ist die Duschfestigkeit. Man kann sich ohne schlechten Gewissens unter der Dusche damit Rasieren und den OneBlade auch unter fließendem Wasser wieder sauber machen.</p>
<h2><strong>Die Alternative</strong></h2>
<p>Unser Test zeigt, dass die Stärke dieses Rasierers in der Nutzung der blanken Klinge liegt. Die hautnahe Rasur macht der von Nassrasierern Konkurrenz und lässt die anderen Elektrorasierer weit hinter sich &#8211; zumindest was diesen Punkt anbelangt. Da er sich leider nur begrenzt zum Stutzen eignet, lohnt sich dieses Gerät eher für Männer, die am liebsten glatt rasiert oder mit Stoppeln herumlaufen. Möchte der Herr den Bart vorzugsweise etwas länger halten, so eignet sich der OneBlade höchstens als Zusatzgerät zu einem bereits vorhandenen Bartschneider. Ansonsten bietet sich hier auf jeden Fall eine gute Alternative für die Nassrasur!</p>
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		<title>Remington Bartschneider Test &#124; Ein Trimmer fürs kleine Geld</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/remington-bartschneider-test-ein-trimmer-fuers-kleine-geld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2021 17:40:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kann günstig auch gut sein? &#8211; Der Remington Bartschneider Test In der Vergangenheit kam es immer mal wieder vor, dass jemand überraschend seinen überlegeneren Gegner auf den Boden der Tatsachen heruntergeholt hat. Doch wird dieses waghalsige Unterfangen auch dem Remington MB320C gelingen? In unserem Remington Bartschneider Test erfahrt ihr, ob dieser preisgünstige Underdog mit den [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Kann günstig auch gut sein? &#8211; Der Remington Bartschneider Test</strong></h1>
<p>In der Vergangenheit kam es immer mal wieder vor, dass jemand überraschend seinen überlegeneren Gegner auf den Boden der Tatsachen heruntergeholt hat. Doch wird dieses waghalsige Unterfangen auch dem Remington MB320C gelingen? In unserem Remington Bartschneider Test erfahrt ihr, ob dieser preisgünstige Underdog mit den Top Dogs mithalten kann oder eher wie ein Hot Dog von der Konkurrenz verspeist wird!</p>
<h2><strong>Remington Bartschneider Test &#8211; Ein Steckdosenjunkie?</strong></h2>
<p>Das Remington Barttrimmer Herren Set MB320C ist sehr überschaubar, was in dieser günstigen Preisklasse nicht unbedingt überrascht. Zum Gerät an sich gibt es einen Schneidaufsatz, ein Netzteil und eine Reinigungsbürste dazu. Leider gibts dazu auch ein Bedienungsmanual in gefühlt allen verschriftlichten Sprachen unserer Welt. Letzteres ist insofern suboptimal, da es für mehr Papiermüll sorgt und durch das zusätzliche Gewicht die Transportkosten erhöht. Und da dies noch nicht unnachhaltig genug ist, wird außerdem nochmal alles schön separat in Plastik abgepackt. Wenn wir uns jetzt das Teil an sich einmal genauer anschauen, so wirkt das Material nicht besonders hochwertig. Für den Preis ist es aber wohl angemessen. Die Klingen sind keramikbeschichtet und haben abgerundete Kanten, um während der Trimmung nicht zu kratzen. Außerdem tragen sie das Siegel “Lubed for Life”, was letztendlich bedeutet, dass die regelmäßige Wartung mit Öl überflüssig ist.</p>
<p>Stattdessen sollte nach dem Gebrauch nur vorsichtig etwas mit Wasser abgespült werden. Eine kleine Überraschung erscheint in unserem Remington Barttrimmer Test nach verschieben eines Schalters, was einen kleinen Pop-Up-Trimmer für feine Konturen preis gibt. Mit Hilfe des Aufsatzes hat man elf einstellbare Längen von null Komma vier bis achtzehn Millimeter mit relativ großen Einstellintervallen. Das Verstellrad wurde hier integriert. Es funktioniert gut und rastet auch satt. Nicht ganz so optimal ist jedoch der Akku, wie sich im Remington Bartschneider Test herausstellt. Mit einer vergleichsweise geringen Akkulaufzeit von lediglich vierzig Minuten und einer exorbitanten Wiederaufladezeit von bis zu sechzehn Stunden (zwei Drittel eines Tages!) werden hier gleich zwei Negativ-Rekorde aufgestellt. Wenigstens bietet das Gerät eine Akkustandanzeige und die Möglichkeit im Netzbetrieb weiter zu arbeiten. So ein Kabel kann das Rasieren zwar ein wenig fummeliger gestalten, nichts destro trotz haben wir hier immerhin die Möglichkeit!</p>
<h2><strong>Die Bartwelt steht Kopf!</strong></h2>
<p>Während man mit dem Trimmergebnis in unserem Remington Bartschneider Test noch leben konnte, so verlief das Stutzen von längeren Haaren unter aller Sau. Ungewohnt an diesem Barttrimmer ist vor allem, dass die Klinge nicht in die Richtung zeigt, wie man sonst arbeitet, sondern vom Gerät weg. Deshalb muss man das Gerät umgedreht halten, um sich rasieren zu können. Dies kann für den einen oder anderen ungewohnt und daher etwas nervig sein. Besonders wenn man dazu gezwungen ist im Netzbetrieb zu arbeiten. Unter Umständen wäre dies aber noch ertragbar, problematischer verhält es sich bei unserem Remington Bartschneider Test aber mit dem Stutzen. Denn hierbei muss man nicht nur einen wackeligen Aufsatz fürchten, sondern auch noch sehr oft durch die Barthaare fahren, um wirklich alle Haare zu kürzen. Dies ist verschwendet nicht nur unsere kostbare Zeit, sondern auch viel Strom und Akkulaufzeit! Und die ist ohnehin schon nicht so üppig vorhanden.</p>
<p>Und um dem ganzen noch eins drauf zu setzen, gibt es da noch ein Vibrationsproblem. Ob es an einem zu grob eingestellten Elektromotor liegt oder an zu wenig Isolierung durch das günstige Schalenmaterial, sei mal dahingestellt. Doch der Bartschneider ist während des Betriebs schon recht laut und vibriert so stark, dass man denken könnte, er sollte ursprünglich als Konsolen Controler mit Rumble-Feature eingesetzt werden! Für eine gelegentlich Nutzung mag dies alles vielleicht erträglich sein, für den regelmäßigen Gebrauch kann man diesen Umstand unserer Meinung nach jedoch nur als Zumutung deklarieren. Ansonsten wäre zum Remington noch zu erwähnen, dass dieser nicht spritzwassergeschützt ist. Das ist aber in Ordnung, das sind die wenigsten elektrisch betriebenen Trimmer. Von daher sollte man den Klingenkopf und Pop-Up-Trimmer vorsichtig abspülen oder mit der Reinigungsbürste säubern, um das Gerät nicht zu beschädigen.</p>
<h2><strong>Der Preis ist Programm</strong></h2>
<p>Was sich in unserem Test immer wieder auffällig wie ein roter Faden durchgezogen hat, war die Feststellung, dass die Qualität für dieses niedrige Preissegment durchaus angemessen ist. Daher sollten sich bei diesem Barttrimmer vor allem diejenigen angesprochen fühlen, die nicht allzu oft ihre Gesichtsbehaarung damit schneiden und sich somit die Kosten für High End Geräte nicht rechtfertigen würden. Denn auch wenn dieser Remington in keinem Bereich perfekt und reibungslos überzeugen kann, so bekommt er nichtsdestotrotz die Haare kurz.</p>
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		<title>Philips Oneblade Pro Test &#124; DAS Top Gerät von Philips</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-oneblade-pro-test-das-top-geraet-von-philips/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2021 17:40:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Philips OneBlade Pro Test mit ungewöhnlicher Klinge! Die Kunst des Minimalismus wirkt oft so, dass mit so wenig Aufwand wie möglich der größtmögliche Effekt erzeugt wird. So entstehen dann gelegentlich Chart-Hits mit einem schmissigen Akkord, Gemälde mit einem gewagten Strich oder Top Mannschaften mit nur einem nennenswerten Spieler. Ob jetzt dieser Rasierer mit nur [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Philips OneBlade Pro Test mit ungewöhnlicher Klinge!</strong></h1>
<p>Die Kunst des Minimalismus wirkt oft so, dass mit so wenig Aufwand wie möglich der größtmögliche Effekt erzeugt wird. So entstehen dann gelegentlich Chart-Hits mit einem schmissigen Akkord, Gemälde mit einem gewagten Strich oder Top Mannschaften mit nur einem nennenswerten Spieler. Ob jetzt dieser Rasierer mit nur einer Klinge mehr als andere hinbekommt, erfahrt ihr in unserem Philips OneBlade Pro Test!</p>
<h2><strong>Philips Oneblade Pro Test &#8211; Schon fast ein Nassrasierer</strong></h2>
<p>Uns ist beim Philips OneBlade Pro Test gleich positiv aufgefallen, dass sich der Trimmer gut in der Hand anfühlt. Der Krümmungswinkel oben bis zum Klingenkopf ist sehr angenehm und die Bedienung gestaltet sich als recht einfach und intuitiv. Das Klingensystem funktioniert mit einem sich schnell bewegenden Scherenmesser, das etwa zweihundert mal pro Minute hin und her pendelt. Aber keine Angst, durch das Zweifach-Schutzsystem mit einer beschichteten Klinge und abgerundeten Kanten wird es schwer, sich zu schneiden. Diesem Klingensystem verdanken wir allerdings auch, dass die Barthaare hautnah abrasiert werden. Undzwar so, dass das dann schon fast an eine Nassrasur heran kommt. Dennoch besteht hier die Gefahr bei empfindlicher Haut, dass hier ähnlich wie beim Nassrasieren leichte Hautirritationen auftreten können. In diesem Fall wäre eine Nachbehandlung mit Pflegebalsam zu empfehlen.</p>
<p>Im Gegensatz zum Trimmen konnte das Stutzen jedoch nicht ganz so stark überzeugen. Ist der Bart zu lang, schiebt man oft mehr Haare vor sich her statt sie zu schneiden. Das widerum verlängert die Zeit, die man dann im Bad verbringen muss. Die Lautstärke des Geräts hingegen lässt sich gut aushalten und beinhaltet keine störenden Frequenzen. Zum Abschluss unseres OneBlade Pro Test gibt es noch ein Kriterium, das den einen oder anderen die Anschaffung dieses Bartschneiders ausschließen lässt. Die Klingen halten bei regelmäßiger Benutzung von etwa zwei bis drei mal die Woche bei durchschnittlicher Bartstärke nur etwa vier Monate. Sobald der grüne Balken vom Indikator durchkommt, muss gewechselt werden. Dies widerum erhöt die Wartungskosten und den Abfall im Vergleich zu anderen Modellen.</p>
<h2><strong>Sogar nass ein Vergnügen</strong></h2>
<p>Der Lieferumfang wirkt hier im Vergleich zu anderen Barttrimmern recht spartanisch. Neben dem Rasierer und dem Aufsatz mit Drehregler und einer Schnittmenge von null Komma vier bis zehn Millimeter sind noch ein Netzteil mit Dockingstation, eine Reisetasche und eine knappe, übersichtliche Bedienungsanleitung mit dabei. Die Qualität der Reisetasche ist zwar nur mittelmäßig, bietet jedoch genug Platz für das Zubehör.</p>
<p>Ein sehr großes Plus gibt es in unserem Test für den Lithium-Ionen-Akku. Dieser bietet nicht nur eine sehr lange Laufzeit von neunzig Minuten, sondern schafft es sogar sich in einer Rekordzeit von nur einer Stunde wieder aufzuladen. Obendrauf gibt es sogar noch eine digitale Akkuanzeige am OneBlade. So kann man immer einschätzen, ob noch eine Rasur drin ist. Ein weiterer positiver Aspekt liegt ist der Wasserfestigkeit dieses Geräts. Mit dem OneBlade Pro kann man sich unter der Dusche rasieren und ihn unter fließendem Wasser reinigen.</p>
<h2><strong>Komfortables Combi-Paket für kurze Bärte</strong></h2>
<p>Dieses rundum äußerst komfortable Gerät eignet sich besonders für kurze Bärte, bei denen für die Konturen zum Teil noch nass nachrasiert werden. Denn der Philips OneBlade Pro kann im Grunde schon fast wie ein zwei in eins Gerät gesehen werden, der Nassrasierer und Bartschneider in sich vereint. In unserem Test bietet er fast alle Vorteile (und Nachteile) der Nassrasur mit zusätzlicher, aber begrenzter Option zum Bartstutzen. Wer also seinen Bart gerne etwas kürzer trägt und regelmäßig seine Konturen auffrischen möchte, für den ist der OneBlade Pro das optimale Gerät!</p>
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		<title>Panasonic ER GB 43 Test &#124; So leise kann man Trimmen</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/panasonic-er-gb-43-test-so-leise-kann-man-trimmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2021 17:40:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Panasonic ER GB 43 Test mit der Klinge des modernen Samurais! Japan hat schon eine lange und ehrwürdige Tradition bezüglich des Schmiedens von Klingen. Doch anstelle eines Schwertes beziehungsweise Katanas haben wir uns mal ein nicht weniger schneidfreudiges Gerät getestet. Nämlich einen Barttrimmer von Panasonic. In diesem Panasonic ER GB 43 Test möchten wir [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Panasonic ER GB 43 Test mit der Klinge des modernen Samurais!</strong></h1>
<p>Japan hat schon eine lange und ehrwürdige Tradition bezüglich des Schmiedens von Klingen. Doch anstelle eines Schwertes beziehungsweise Katanas haben wir uns mal ein nicht weniger schneidfreudiges Gerät getestet. Nämlich einen Barttrimmer von Panasonic. In diesem Panasonic ER GB 43 Test möchten wir dir zeigen, ob dieser Trimmer nach japanischer Tradition den Ansprüchen deiner persönlichen Rasur gerecht wird oder ob es doch nicht besser ist, mit der Zeit zu gehen!</p>
<h2><strong>Den Türstopper gibt’s beim Panasonic ER GB 43 Test gratis dazu!</strong></h2>
<p>So, wir starten im Panasonic ER GB 43 Test nun mit dem Lieferumfang. Hier sind der Trimmer, ein Schneidaufsatz, eine Reinigungsbürste, eine kleine Ladestation und mechanisches Öl enthalten. Hinzu kommt noch ein Bedienungswälzer, der vermutlich die Hälfte des gesamten Gewichts ausmacht. Dass der Inhalt recht minimal gehalten wurde, hat sowohl Vor- als auch Nachteile.</p>
<p>Einerseits hast du durch die geringe Anzahl an Features weniger Optionen zu Bartgestaltung. Andererseits müsstest du für unterwegs nicht ganz so viel Klimbim mit dir rumgeschleppen. Bei letzterem solltest du allerdings die Bedienungsanleitung lieber zu hause lassen, wenn dir dein Rücken lieb und teuer ist, denn die hat es in sich! Für diesen Roman sind im ganzen nicht nur jede Menge Bäume abgeholzt worden, sondern auch vermehrt Treibhausgase während des Transports durch das erhöhte Gewicht angefallen. Da könntest du schon fast in Erwägung ziehen, diesen Batzen an Papier für etwas Sinnvolles zu nutzen, statt es einfach in die Altpapiertonne zu schmeißen, und sei es lediglich als Türstopper. Die volle Akkulaufzeit vom Panasonic beträgt etwa fünfzig Minuten, was für die meisten mehr als ausreichend sein dürfte. Den Akku wieder aufzuladen dauert allerdings acht bis neun Stunden, was vergleichsweise eine recht lange Zeit ist.</p>
<h2><strong>Panasonic ER GB 43 Test &#8211; Ein zweischneidiges Schwert?<br />
</strong></h2>
<p>Auch dem mitgelieferten Schneidaufsatz haben wir in unserem Panasonic ER GB 43 Test besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Denn mit Hilfe des Schneidaufsatzes können nur Schnittlängen von null Komma fünf bis zehn Millimeter in insgesamt neunzehn Stufen in Halbe-Millimeter-Abständen eingestellt werden. Wenn der Bart sowieso eher kurz und knackig gehalten werden soll, ist das nicht der Rede Wert. Bei einem generell längeren Gesichtsteppich sollte man sich hingegen eher nach einem anderen Bartschneider umsehen. Interessant an der Panasonic ER GB 43 Trimmerlängeneinstellung ist außerdem, dass der dafür vorgesehene Verstellmechanismus im Gerät integriert ist. Deshalb kann der Panasonic auch ein Einstellrad bieten, dass extrem satt rastet und keinen Spielraum für Ungenauigkeiten zulässt. Die Klinge wird übrigens als “langlebig und japanisch” bezeichnet, was durchaus zur romantisierung des Gerätes beiträgt!</p>
<h2><strong>Japanische Klingen im Einsatz<br />
</strong></h2>
<p>In unserem Test ist uns in der praktischen Anwendung besonders die Ergonomie der taillierten Form aufgefallen, die zusammen mit der Riffelung für den Daumen optimalen Halt bietet. Außerdem wurde das Summen während des Betriebs als durchaus angenehm empfunden. Was hingegen nicht ganz so positiv ankam, war das Gefühl der nackten Klinge auf der Haut. Diese fühlte sich nämlich im Panasonic Barttrimmer Test etwas zu scharf an, auch wenn keine Schäden an der Haut sichtbar waren. Bei der Reinigung des Panasonics solltest du aufpassen, dass nicht der gesamte Apparat unter fließendem Wasser gehalten wird.</p>
<p>Da der Zugang zum Elektromotor nicht abgedichtet ist, kann es sonst zu einem Schaden kommen. Stattdessen solltest du nur den oberen Teil unter fließendem Wasser abspülen. Dafür gibt es auch eine spezielle Öffnung, die sichtbar wird, wenn du den Bartkamm voll hoch drehst oder ab nimmst. Auf diese Weise konnten wir beim Panasonic das Wasser ohne Bedenken laufen lassen, um das Gerät zu reinigen. Den Bartkamm kannst du ab nehmen und separat waschen oder mit der anbei mitgelieferten Bürste reinigen.</p>
<h2><strong>Das Katana fürs Gesichts</strong></h2>
<p>Der Test hat uns gezeigt, dass dieser komfortable Bartschneider speziell für diejenigen geeignet ist, die ihre Haare im Gesicht eher kürzer und präzise gestalten möchten. Die einfache Bedienung und die ergonomische Form bieten sehr viel Sicherheit und Genauigkeit in der Handhabe. Zwar können die recht hohe Akkuladezeit und eine übermäßig groß angelegte Bedienungsanleitung den Gesamteindruck etwas herunterziehen, jedoch besticht der Panasonic vor allem in der Qualität durch die oben genannten Präzision und Handhabe.</p>
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		<title>Braun MGK7220 Test &#124; 10-in-1-Trimmer</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/braun-mgk7220-test-10-in-1-trimmer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 May 2021 20:20:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Braun MGK7220 Test &#8211; It’s a kind of MaGiK! Wenn man sich gleich als erstes die Verpackung des MGK Trimmers anschaut, könnte dem einen oder anderen vielleicht in den Sinn kommen, dass man bisher nur auf Anfänger-Niveau getrimmt hat. Oder wofür sollte man sonst alle zehn Möglichkeiten dieses Gerätes ausschöpfen können? Genau das möchten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/braun-mgk7220-test-10-in-1-trimmer/">Braun MGK7220 Test | 10-in-1-Trimmer</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Braun MGK7220 Test &#8211; It’s a kind of MaGiK!</strong></h1>
<p>Wenn man sich gleich als erstes die Verpackung des MGK Trimmers anschaut, könnte dem einen oder anderen vielleicht in den Sinn kommen, dass man bisher nur auf Anfänger-Niveau getrimmt hat. Oder wofür sollte man sonst alle zehn Möglichkeiten dieses Gerätes ausschöpfen können? Genau das möchten wir hier in unserem Braun MGK7220 Test herausfinden! Wenn euch also interessiert, was man alles mit diesem Bartschneider anfangen kann, dann lest einfach weiter!</p>
<h2><strong>Einmal alles mit Extras, bitte</strong>!</h2>
<p>Auf der Verpackung sieht man es natürlich schon, doch auch beim Auspacken für den Braun MGK7220 Test bestätigt sich noch einmal auf sehr anschauliche Weise, dass es sich hierbei um ein sehr umfangreiches Zubehör handelt. Neben dem Barttrimmer an sich, den wir im nächsten Absatz genauer unter die Lupe nehmen werden, gibt es erstmal vier einzelne, unterschiedlich lange Kammaufsätze, um den Bart in den Längen von null Komma fünf bis einundzwanzig Millimetern mit Hilfe von dreizehn Einstellungen zu kürzen. Außerdem gibt es noch weitere spezielle Aufsätze: dazu gehören Körperhaartrimmer, Detailtrimmer, Nasen- und Ohrhaartrimmer sowie ein Mini-Präzions-Scherkopf für feinere Konturen.</p>
<p>Da dies anscheinend aber noch nicht reicht, um wirklich jedes einzelne Haar seines Körpers ausreichend zu kürzen, gibt es noch den Nassrasierer Gillette ProGlide mit zwei Klingen zusätzlich zum Braun MGK7220 dazu. Neben den ganzen Haarbearbeitungsgeräten machen nicht nur die obligatorischen Beigaben eines Rasierers wie Reinigungsbürste, Bedienungsanleitung, Docking Station und Netzteil das MGK7220 Set komplett, sondern auch noch eine praktische Reisetasche, damit der ganze Kram nicht überall herumfliegt.</p>
<h2><strong>Jammern wir in unserem Braun MGK7220 Test auf hohem Niveau?<br />
</strong></h2>
<p>Auf den ersten Blick wirkt der Braun MGK 7220 Multigroomer sehr komfortabel. Er fühlt sich kompakt an und bietet ein gutes Handling. Trotz glatter Oberfläche liegt er gut in der Hand und fühlt sich griffig an. Hierfür sorgen vor allem kleine Vertiefungen am Griffbereich. Das Trimmen in unserem Braun MGK7220 Test mit der nackten Klinge funktioniert wunderbar. Auch fällt uns auf, dass Diese gut aufliegt und sich sehr sicher anfühlt. Das Stutzen läuft hingegen nicht so ganz optimal, auch wenn man letztendlich irgendwann doch noch die Haare kurz bekommt. Im Betrieb ist er recht leise und sondert keine nervigen oder störenden Geräusche ab.</p>
<p>Was in unserem Braun MGK7220 Test nicht ganz so positiv auffiel, war ein Problem mit den Aufsätzen. Sollte davon einer mal über den markierten Bereich geschoben werden, kann es passieren, dass der Aufsatz während der Rasur abfällt. Das kann dann generell ein unsicheres Gefühl vermitteln, wenn man regelmäßig auf der obersten Stufe arbeitet, sodass man immer ein zweites oder drittes mal kontrolliert, ob der Aufsatz auch richtig sitzt. Ansonsten wäre noch zu erwähnen, dass der Hersteller eine lebenslang scharfe Klinge garantiert.</p>
<h2><strong><b>Braun MGK7220 Test</b> &#8211; Was bringt er mit?<br />
</strong></h2>
<p>Weshalb sich der MGK7220 in unserem Test abgesehen von der hohen Flexibilität durch die vielen Aufsätze sehen lassen kann, liegt an seinen technischen Features. Der Lithium-Ionen-Akku hat eine Laufzeit von einhundert Minuten und benötigt für eine komplette Wiederaufladung lediglich eine Stunde. Dieses Verhältnis ist im Vergleich zu seinen Testteilnehmern absoluter Spitzenwert. Hinzu kommt die sogenannte Quick Charge Funktion. Hiermit hat man die Möglichkeit innerhalb von fünf Minuten Ladezeit den leeren Akku soweit aufzuladen, dass man genug Zeit für eine schnelle Rasur hat. Erkennen kann man den Akkustand an einem Lämpchen am Gerät. Solange es grün leuchtet, muss man sich keine Sorgen machen. Bei einem roten Leuchten wird es langsam knapp, während ein rotes Blinken signalisiert, dass der Saft gleich alle ist.</p>
<p>Die letzte technische Spielerei ist die Auto-Sensing-Funktion. Mit ihr ist der Bartschneider in der Lage, selbst durch sehr dichte Bärte oder viele dicke Barthaare zu schneiden! Und das, ohne dass die Leistung nachlässt. Aufgrund der Technik sollte man mit diesem Gerät nicht unter die Dusche gehen, da es sonst zu Schäden am Gerät kommen kann. Es ist allerdings möglich, den MGK wie auch jeder seiner acht beigefügten Aufsätze vorsichtig unter fließendem Wasser zu reinigen, ohne ihn zu beschädigen. Die Aufsätze sollten dann anschließend nochmal ausgeschüttelt und an der Luft zum Trocknen gelegt, jedoch nicht am Gerät gelassen werden. Ansonsten kann man aber auch die mitgelieferte Reinigungsbürste für alles benutzen.</p>
<h2><strong>Wunder- oder Plundertüte?<br />
</strong></h2>
<p>In unserem Braun 7220 Test lag der Fokus auf der Gesichtsrasur und hier zeigt sich, dass es sich hier um ein komfortables All-In-One-Gerät von einem Markenhersteller handelt. Somit beherrscht dieser Rasierer in dem von uns getesteten Bereich alles mindestens gut und kann dahingehend überzeugen. Spannend wird es nun, wenn jemand regelmäßig seine Behaarung jenseits von Kopf und Gesicht trimmen möchte, denn dann kann sich dieses Haartrimmerset richtig lohnen. Sollte man allerdings nach einer Alternative nur für den Gesichtsteppich suchen, würde man hier jede Menge Kleinkram mit kaufen, den man am Ende wohl gar nicht braucht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/braun-mgk7220-test-10-in-1-trimmer/">Braun MGK7220 Test | 10-in-1-Trimmer</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Braun BT7240 Test &#124; Der High End Trimmer</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/braun-bt7240-test-der-high-end-trimmer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 May 2021 18:24:37 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://wunschgetreu.de/produkt/braun-bt7240-test-der-high-end-trimmer/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Braun BT7240 Test &#8211; Eine Wundertüte für große Jungs? Ein Blick auf die Verpackung dieses Bartschneiders zeigt schon, dass es für dieses Gerät jede Menge Klüngelkram gibt. Da fühlt sich der eine oder andere vielleicht ein wenig in seine Kindheit versetzt, als man seine erste, große Wundertüte ausgepackt hat. Bei besonders Günstigen dieser Art [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Braun BT7240 Test &#8211; Eine Wundertüte für große Jungs?</strong></h1>
<p>Ein Blick auf die Verpackung dieses Bartschneiders zeigt schon, dass es für dieses Gerät jede Menge Klüngelkram gibt. Da fühlt sich der eine oder andere vielleicht ein wenig in seine Kindheit versetzt, als man seine erste, große Wundertüte ausgepackt hat. Bei besonders Günstigen dieser Art kam es dann nicht selten vor, dass das meiste davon nur wenige Tage später in der Mülltonne landete. Ob in diesem Bartschneider Set auch tatsächlich alles langfristig seine Daseinsberechtigung hat, erfahrt ihr hier in unserem Braun BT7240 Test!</p>
<h2><strong>Es war einmal&#8230;Ein Braun BT7240 Test<br />
</strong></h2>
<p>Der Braun BT7240 liegt durch seine ergonomische Form gut in der Hand. Obwohl seine Oberfläche glatt und weich ist, bieten kleine Strukturierungen an den richtigen Stellen für einen ausreichenden Halt. Die Bedienung gestaltet sich als einfach und intuitiv, wodurch der erste Eindruck in unserem Braun BT7240 Test sehr komfortabel ausfällt. Das Trimmen und Stutzen funktioniert ausgezeichnet, das können vermutlich nur Profigeräte noch besser. Die abgesonderten Geräusche sind vielleicht nicht die Leisesten, trotzdem kann man sie noch gut aushalten, da sie keine störenden Frequenzen enthalten. Die Längeneinstellung geschieht mittels einer der zwei enthaltenen Aufsätze, welche zusätzlich noch mit einem im Gerät integrierten Drehrad per Daumen angepasst werden können. Die Skalierung dafür verläuft in Fünf-Millimeter-Schritten. Sie umfasst die Längen von eins bis zehn Millimeter beziehungsweise elf bis zwanzig Millimeter, wodurch sich insgesamt neununddreißig Einstellungsmöglichkeiten ergeben.</p>
<p>Außerdem rastet das Drehrad fest und die Aufsätze sitzen bombe, woraus sehr viel Qualität und Sicherheit resultieren. Auch die nackte Klinge steht dem in nichts nach, indem sie ebenfalls ein extrem sicheres Gefühl vermittelt. Hinzu kommt bei ihr noch, dass der Hersteller eine lebenslange Schärfe garantiert. Ein weiterer Pluspunkt für den Barttrimmer BT7240 ist noch, dass er und sein Zubehör alternativ zur Reinigungsbürste unter fließendem Wasser sauber gemacht werden können. Anschließend muss alles nur noch grob abgeschüttelt und an der Luft getrocknet werden.</p>
<h2><strong>Test-Tischlein, deck dich!</strong></h2>
<p>Was den Inhalt unseres Braun BT7240 Test Pakets anbelangt, bietet er so ziemlich alles Wichtige, was man für einen gut getrimmten Bart braucht. Zum Gerät gibt es neben den beiden bereits erwähnten Kammaufsätzen noch einen kleinen Detail-Trimmer und einen Präzisions-Minischerkopf dazu. Eine eher seltenere Hinzugabe bei einem Barttrimmer ist hier der Nassrasierer Gillette ProGlide mit zwei Klingen.</p>
<p>Auch wenn es der BT7240 an sich nicht ganz so hautnah schafft wie so mancher Konkurrent, kann man dennoch recht gut damit rasieren. Und wenn dies alles noch nicht ganz überzeugen sollte, so gibt es oben drauf noch eine qualitativ hochwertige, schwarze Reise-/Aufbewahrungstasche. Ihr dickes Material ist gut gearbeitet und besitzt einen vernünftigen Reißverschluss. Ein eingenähter Boden bietet die Möglichkeit, sie wie einen Kulturbeutel hinzustellen. Außerdem ist die Innenseite farblich von der Außenseite abgesetzt, sodass Zubehörteile wie die Reinigungsbürste leichter gefunden werden können. Ansonsten befinden sich in diesem Paket noch die obligatorischen Standard-Gegenstände: Eine Dockingstation mit Netzteil, die bereits erwähnte Reinigungsbürste sowie eine Bedienungsanleitung.</p>
<h2><strong>Erleuchtung gibt es auch ein bisschen</strong></h2>
<p>Was in unserem Braun BT7240 Test noch unbedingt angesprochen werden sollte, sind die technischen Features, die zum Komfort beitragen sollen. Dazu gehört zunächst der Lithium-Ionen-Akku, welcher eine Laufzeit von einhundert Minuten hat. Dies ist im Vergleich zu den übrigen Geräten aus unserem Test ein sehr gutes Ergebnis. Auch muss der Braun BT 7240 Haarschneider lediglich sechzig Minuten lang aufgeladen werden, um voll zu sein. Dieses Verhältnis zwischen Lauf- und Ladezeit ist bislang ungeschlagen! Auch gibt es die Möglichkeit zu erkennen, wie der Akkustand ist. Ein grün leuchtendes Licht bedeutet, dass auf jeden Fall noch genügend Saft vorhanden ist. Leuchtet die Anzeige stattdessen rot auf, so geht dieser langsam zur Neige. Kurz bevor der Akku endgültig stirbt, fängt das rote Licht an zu blinken.</p>
<p>Doch dies muss nicht unbedingt gleich das Ende bedeuten! Denn sollte der Akku mal während der Rasur den Geist aufgeben, so kann er mit Hilfe der Quick Charge Funktion innerhalb von nur fünf Minuten soweit aufgeladen werden, dass es für einen schnellen Abschluss reicht. Und zur Not ist dieses Schätzchen auch noch im Netzbetrieb nutzbar, wenn euch das Kabel während des Betriebs nicht stören sollte. Zu guter Letzt können wir für unseren Test noch die sogenannte Auto-Sensing-Funktion erwähnen, die eine immer gleiche Trimmerleistung garantieren soll. Dies bedeutet, dass &#8211; egal wie dick oder dicht der Bart wächst &#8211; sich die Klinge unnachgiebig durchfräsen wird.</p>
<h2><strong>Der </strong><strong>Braun BT7240 Test ist durch!</strong></h2>
<p>Beim BT hat sich schließlich gezeigt, dass es sich hier um einen rundum gelungenes Produkt handelt, denn seine hohe Anpassungsfähigkeit und qualitative Verarbeitung lassen kaum einen Wunsch offen. Zusammen mit dem Rest des Gesamtpakets wird einem alles geboten, was man sich für den privaten Gebrauch nur wünschen kann, um seinen Bart in Form zu bringen.</p>
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