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	<title>Haarschneider Test-Archiv - wunschgetreu.de</title>
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	<lastBuildDate>Fri, 27 Oct 2023 11:07:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Panasonic ER-DGP84 Test &#124; Schnibbeln wie die Profis!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/panasonic-er-dgp84-test-schnibbeln-wie-die-profis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Aug 2023 09:46:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Panasonic ER-DGP84 Test &#8211; Was kann eine um 2 größere Zahl schon ausmachen? DIe meisten Geräte des täglichen Gebrauchs sind in vielen unterschiedlichen Varianten verfügbar, um möglichst viele unterschiedliche Lebensumstände und Gewohnheiten zu bedienen. Davon sind natürlich auch Haarschneidemaschinen nicht ausgeschlossen und so kommt es, dass wir schon diverse Modelle vom Hersteller Panasonic getestet [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Panasonic ER-DGP84 Test &#8211; Was kann eine um 2 größere Zahl schon ausmachen?</strong></h1>
<p>DIe meisten Geräte des täglichen Gebrauchs sind in vielen unterschiedlichen Varianten verfügbar, um möglichst viele unterschiedliche Lebensumstände und Gewohnheiten zu bedienen. Davon sind natürlich auch Haarschneidemaschinen nicht ausgeschlossen und so kommt es, dass wir schon diverse Modelle vom Hersteller Panasonic getestet haben. Darunter befindet sich unter anderem auch das Haarschneidegerät ER-DGP82, also von der Nummer sehr nahe an dem Gerät hier aus unserem <b>Panasonic ER-DGP84 Test</b>. Doch wie marginal ist der Unterschied wirklich und lohnt es sich deshalb, auf jeden Fall zur “höheren Zahl” zu greifen? Lest weiter und erfahrt es selbst!</p>
<h2><strong>Panasonic ER-DGP84 Test &#8211; Zum Vergleich!</strong></h2>
<p>Auf geht’s mit dem Panasonic ER-DGP84 Test und wir starten – wie immer – mit einem kurzen Überblick zum Produkt. Wie bereits erwähnt haben wir dem DGP84 quasi den „großen Bruder“ des DGP82. Entsprechend sind viele Ausstattungsmerkmale identisch. Beispielsweise die Akkulaufzeit. Allerdings wirkt die mit 50 Minuten eher weniger Imposant. Dafür ist die Ladezeit mit ca. einer Stunde ziemlich kurz. Davon abgesehen ist es auch möglich im Netzbetrieb zu arbeiten. Dadurch fällt die kurze Akkulaufzeit dann doch nicht mehr so ins Gewicht.</p>
<p>Der wesentliche Unterschied, der sich im Vergleich zu seinem „kleinen Bruder“ herauskristallisiert hat, liegt in der maximalen Schnittlänge. Nämlich gibt es beim 84er einen zusätzlichen Kammaufsatz oben drauf, mit dem man nun bis maximal 25mm in der Schnittlänge kommen kann. Der kleine Bruder konnte hier maximal 15mm realisieren, von daher sehen wir hier eine deutliche Verbesserung, vor allem für diejenigen, die die Haare etwas länger lassen wollen. Auch im Marktvergleich schneiden 25mm deutlich besser ab. So 25/30mm sollten es schon sein, damit man mit den Konkurrenzgeräten im Markt halbwegs mithalten kann.</p>
<p>Was die Längeneinstellung angeht, ist es dann in unserem Panasonic ER-DGP84 Test wieder so, wie auch beim „kleinen Bruder“. Das heißt, dass man für die ganz kurzen Haare eine Länge von 0,8 bis 2mm in 0,3mm Schritten mit der Hilfe eines Drehreglers auswählen kann. So angenehm kleinschrittig dieser Bereich auch ist, treten ab 3mm zunehmend Lücken auf. Das liegt daran, dass ab dieser Länge mit Kammaufsätzen gearbeitet werden muss. Auch in Sachen Features gibt es keine großen Unterschiede. Ebenfalls läuft der Haarschneider zum einen über einen Linearmotor, der die Leistung gerade hält, unabhängig von Akkustand und Haarstärke. Zum anderen gibt es wieder die X-Taper Klinge mit dazu für einen präzisen Schnitt. Als weitere Ausstattungsmerkmale haben wir dann noch eine Lade- &amp; Low-Battery Anzeige und einen kleinen, aber recht wertig gemachten Lieferumfang. Dazu sagen wir aber später noch ein bisschen mehr.</p>
<h2><strong>Wir nehmen das Ding in die Hand!</strong></h2>
<p>Wenn wir uns in unserem Panasonic ER-DGP84 Test mal das Gerät etwas genauer anschauen, kommt es haptisch wie optisch professionell rüber. Mit hochwertig wirkendem Material und einer sauberen Verarbeitung macht es abgesehen von einer kleinen Stelle am unteren Griffabschnitt einen sehr guten Eindruck auf uns. Auch die 239 Gramm, die der DGP84 auf die Waage bringt, verdeutlichen nochmal die wertige Verarbeitung. Das ist zwar schon ein bisschen was, aber wir haben auch schon schwerere Haarschneider gesehen. An sich lässt sich mit dem DGP84 also ganz gut arbeiten, nicht zuletzt aufgrund der passenden Bauweise.</p>
<p>Besonders die Formgebung überzeugt in unserem Panasonic ER-DGP84 Test. Man kann sehr gut erkennen, wie auch dieses Gerät eine leichte Krümmung beschreibt und dazu kommt, dass die Klinge einfach in einem sehr guten Winkel angelegt wurde. So liegt das Gerät besonders gut in der Hand und lässt sich gut beim Haareschneiden führen. Dieser Eindruck wird verstärkt durch eine leichte Taillierung des Gerätes. Dadurch liegt es besonders gut in der Hand und wir haben eine gerippte und gummierte Rückseite des Gerätes, was selbst bei leicht feuchten Händen dafür sorgt, dass wir das ganze sicher im Griff haben. Das einzige “Haar in der Suppe”, welches wir hier finden, ist die relativ starke Vibration, die wir während des Betriebs im Handstück spüren. Mit 58 Dezibel ist der Motor jedoch angenehm leise dabei.</p>
<p>Der Drehregler sitzt fest und rastet sicher. Dieese Einstellvorrichtung wirkt sehr sauber auf uns und scheint als gut geeignet für den Trimmbereich. Die Einrastung der Kammaufsätze funktioniert sehr einfach. Von der Funktionalität her kann es auch manchmal etwas hakelig sein, die Aufsätze draufzubekommen. Hat man es aber geschafft, braucht man sich nicht beschweren, denn alles rastet fest und sicher. Bislang haben wir also einen Haarschneider, der unseren Erwartungen an sein Preissegment grundsätzlich entspricht.</p>
<h2><strong>Kopf an Kopf im Panasonic ER-DGP84 Test<br />
</strong></h2>
<p>Als nächstes schauen wir mal, wie sich der Haarschneider im Einsatz geschlagen hat. Hier gibt es zwei wesentliche Bereiche in unserem Test zu begutachten, nämlich das Arbeiten mit dem Trimmerkopf nah an der (Kopf)Haut und das Stutzen längerer Haare mit den Kammaufsätzen. Da unser Produkttester vorzugsweise den Kopf glatt rasiert trägt, starten wir mit dem Trimmen… und was soll ich sagen: Wie es sich für ein Profi-Gerät gehört, liefert der DGP84 eine sehr gute Schnittpräzision und das Ergebnis auf dem Kopf kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Auch die Gegenprobe auf dem Arm hat absolut überzeugt. Ein/zwei Mal drüber gehen und die Sache ist geritzt.</p>
<p>Was ebenfalls von Bedeutung ist: Unser Kollege hat nach dem Test gelobt, dass die Klinge ein hohes Sicherheitsgefühl vermittelt. Und eben das ist auch wichtig, gerade wenn man jemand ist, der die Haare derart kurz tragen möchte, kommt man schließlich um die Arbeit mit der „nackten“ Klinge nicht herum. Was dementgegen nicht ganz so schön ist, das ist die Wärmeentwicklung an der Klinge. Diese wird schon nach kurzer Zeit recht warm, was natürlich den Komfort beim Trimmen in unserem Panasonic ER-DGP84 Test etwas herabsetzt. Das finden wir tatsächlich etwas schade! In diesem Preissegment sollte das eigentlich keine Rolle mehr spielen!</p>
<h2><strong>Der Cameo des Tages im Panasonic ER-DGP84 Test<br />
</strong></h2>
<p>So, nach dem Trimmen werfen wir in unserem Test einen Blick auf das schnibbeln langer bzw. längerer Haare mit den im Lieferumfang enthaltenen Kammaufsätzen. Da wir nicht warten können, dass die Haare unseres Produkttesters wieder nachgeewachsen sind, haben wir nochmal unseren Frisierkopf „Eddie“ aus dem Schrank geholt. Eddie ist ausgestattet mit 100% Echthaar und dadurch besonders geeignet für unseren Test. Starten wollen wir mit dem großen Kammaufsatz, sprich mit dem Maximalwert 25mm. Im Ergebnis erfasst der Aufsatz die Haare trotz der langen Längeneinstellung sehr gut und man benötigt im Grunde nur wenige Züge, um die gewünschte Länge zu erreichen. Auch mit dem Kammaufsatz für 15mm purzeln die Haare recht schnell. Einen großen Unterschied zum kleinen Bruder DGP82 haben wir dabei aber nicht festgestellt. Dafür konnte er die Haare schneller und komfortabler erfassen als die Geräte von Hatteker oder Remington, welche aus einem günstigeren Segment stammen.</p>
<p>Natürlich haben wir uns auch die kürzeren Längeneinstellungen in unserem Panasonic ER-DGP84 Test nochmal vorgenommen. Einmal haben wir Eddie noch die linke Seite auf 6mm heruntergestutzt, mit einem &#8211; wie ich finde &#8211; sehr akkuraten Ergebnis. Und dann wollten wir nochmal mit dem kleinen Aufsatz auf 3mm runter und hier kamen wir ebenfalls zu einem sehr präzisen Haarschnitt. Insgesamt war es so, dass egal welche Längeneinstellung wir gewählt haben, der Haarschneider schon fast etwas „unterfordert“ wirkte. Unterm Strich also ein super Ergebnis, was man von so einem Profi-Gerät aber sicher auch erwarten darf.</p>
<h2><strong>Luft trifft auf Titan</strong></h2>
<p>Eddie ist glücklich, die Haare sind ab. Und was nun? Na klar! Saubermachen! Natürlich will der Haarschneider auch mal gereinigt werden. Auch wenn wir in unserem Panasonic ER-DGP84 Test ohne Wasser arbeiten müssen, klappte alles ohne Probleme. Dazu bedient man sich zunächst eines anderen Elements: Luft. Ordentlich frei pusten und dann mit der Bürste ran, das ist die Devise. Vielleicht noch mit einem feuchten Tuch, aber das war es dann auch schon. Kommen wir zur Klinge und wie das bei Klingen so ist, werden diese irgendwann stumpf. Auch der DGP84 ist von diesem Phänomen nicht ausgenommen. Wie schon beim „kleinen Bruder“ bestehen die Klingen aus einer Kombination aus Diamantstahl- und Titanhartbeschichtungen und sollen mitunter hierdurch für eine doppelte Haltbarkeit gegenüber herkömmlichen Edelstahl sorgen…“ Gut, mit den Materialien sollte das wohl für eine Weile anhalten.</p>
<p>Anders als die Geräte von z.B. Hatteker oder Remington kommt der Panasonic mit einem relativ kleinen Lieferumfang, der aber dafür einen etwas wertigeren Eindruck macht. Im Vordergrund stehen natürlich die betriebsbedingte Ausstattung, sprich die Ladestation mit Netzteil sowie die vier Kammaufsätze. Was das Paket jedoch aufwertet, sind der Reisebeutel aus Velours und das Aufbewahrungsfach für die Kammaufsätze.</p>
<h2><strong>2 Punkte für die Länge</strong></h2>
<p>Im Vergleich mit dem DGP82 hat der Haarschneider nur wenige Features, die ihn vom anderen Gerät unterscheiden. Der einzig signifikante Unterschied liegt letztendlich im vierten Kammaufsatz, welcher die maximale Schnittlänge auf 25mm anhebt. Ansonsten haben beide Geräte die gleiche sehr gute Trimm- und Stutzleistung. Wer also bereit ist, den einen oder anderen Euro mehr auszugeben, bekommt mit dem DGP84 ein Profi-Gerät, was nun auch für längere Haare gedacht ist und damit die meisten Haarstile, die man sich so vorstellen kann, auf die Kette kriegen sollte.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Remington HC5810 Test &#124; Der Allrounder von Remington</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/remington-hc5810-test-der-allrounder-von-remington/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 11:00:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Remington HC5810 Test &#8211; Für den Amateur-Frisör geeignet? Andere arbeiten lassen, das kann ja jeder! Doch wenn man mal selbst etwas in die Hand nehmen möchte, fehlt einem öfter mal das passende Werkzeug wie zum Beispiel eine Haarschneidemaschine. So eine haben wir in unserem Remington HC5810 Test unter die Lupe genommen und ob genau [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Remington HC5810 Test &#8211; Für den Amateur-Frisör geeignet?</strong></h1>
<p>Andere arbeiten lassen, das kann ja jeder! Doch wenn man mal selbst etwas in die Hand nehmen möchte, fehlt einem öfter mal das passende Werkzeug wie zum Beispiel eine Haarschneidemaschine. So eine haben wir in unserem Remington HC5810 Test unter die Lupe genommen und ob genau diese auch für den Kurzhaarschnitt von zu hause aus ausreicht, kann man hier nachlesen!</p>
<h2><strong>Remington HC5810 Test &#8211; Der Haarschneider mit Reichweite</strong></h2>
<p>In unserem Test beginnen wir den Abschnitt Ausstattung und Technik mit der Akkulaufzeit. Hier gehört der Remington mit nur 50 Minuten eher zu den Schlusslichtern in unserem großen Vergleichstest und die Ladezeit mit 90 Minuten will im Vergleich zur Ausbeute auch nicht richtig passen. Dafür hat der Haarschneider aber einen Netzbetrieb, sodass man das Kabel während des Haareschneidens angeschlossen lassen kann. Desweiteren zeigen sich im Remington Haarschneidemaschine HC5810 Test noch ein paar besondere Ausstattungsmerkmale, wie eine optisch recht ansprechend gemachte Akkustandsanzeige mit LED Balken und ein insgesamt ziemlich großer Lieferumfang. Zu Letzterem gibt es aber weiter unten im Absatz “Für Komplettisten” noch weitere Infos.</p>
<p>Was den Schnittbereich angeht, so reicht dieser bis 40mm, was mehr ist, als bei den meisten Konkurrenzgeräten. Im Kurzbereich können wir in unserem Remington HC5810 Test mittels Verstellring am Gerät von 0,8 bis 2mm in 0,3mm Schritten einstellen, was wir erstmal für eine sehr gute Skalierung halten! Die Kammaufsätze brauchen wir ab einer Länge von 3mm, was bis 12mm noch sehr gut klappt. Darüber hinaus werden die Einstellungsintervalle recht groß, was einen bei der Wahl der Schnittlänge leider etwas einschränkt.</p>
<h2><strong>Clipper Bromance</strong></h2>
<p>Wenn wir uns das Gerät dann in unserem Remington HC5810 Test erstmal näher anschauen, sind wir an sich erstmal positiv überrascht. Wie auch beim Konkurrenzgerät von Hatteker haben wir in dieser Preisklasse weit weniger erwartet. Der Haarschneider wirkt wertig und durchdacht. Alles passt gut zusammen und es gibt keine größeren Spaltmaße oder Ähnliches. Leider kann der Verstellring für den Kurzbereich nicht ganz überzeugen. Er scheint zwar sicher einzurasten, hat aber etwas zu viel Spiel. Dadurch wirkt das Ganze etwas unsicher. Die Kammaufsätze sind dafür weit weniger hakelig als beim Hatteker. Die Fixierung funktioniert hier über eine Art Schiene, sodass der Kammaufsatz mit etwas Druck festgesetzt werden kann.</p>
<p>Nimmt man den Haarschneider aus unserem Remington HC5810 Test mal bewusst in die Hand, stellt man fest, dass die Oberfläche sehr griffig in der Hand liegt und auch die Form einiges an Halt verspricht. Das ist insofern von Vorteil, da der Remington schon recht ordentlich in der Hand vibriert. Damit man ihn nicht verliert, ist der sichere Griff somit sehr wichtig. Bei der Lautstärke liegt er im Vergleich mit den anderen Testgeräten im Mittelfeld. Mit etwa 65 Dezibel kann es schon etwas störend sein, damit in der Nähe der Ohren zu arbeiten. Es geht aber noch, da haben wir schon schlimmeres erlebt. Auch Gewichtstechnisch liegen wir bei diesem Gerät mit 203g noch im Mittelfeld, grenzen aber schon an den „leichten“ Bereich. Das ist natürlich gut, wenn man das Gerät längere Zeit am Stück verwenden möchte.</p>
<h2><strong>Heiß, heiß, Baby im Remington HC5810 Test!</strong></h2>
<p>Im nächsten Schritt unseres Tests geht es um die praktikable Anwendung des guten Stücks. Diesen unterteilen wir vor allem in zwei Schwerpunkte: einerseits geht es um das Trimmen nah an der Kopfhaut, andererseits testen wir das Stutzen von langen Haaren mit Hilfe der Kammaufsätze. Dem Ersteren hat sich unser Produkttester persönlich angenommen, es folgen hier also seine subjektiven Trimmerfahrungen. Da der Scherkopf ziemlich präzise gearbeitet ist und so keine übermäßig scharfen Kanten vorhanden sind, ist das Sicherheitsgefühl beim Haareschneiden damit ziemlich gut. Außerdem erhält man durch die kurze Schnittlänge von 0,8mm ein sehr präzises Schnittergebnis. Nachteil der Klinge ist, dass sie nach kurzer Zeit in unserem Remington Haarschneider HC5810 Test schon relativ warm und später sogar recht heiß wird. Insgesamt war unser Produkttester jedoch positiv davon angetan, wie gut das Endergebnis für eine verhältnismäßig unbekanntere Marke in dieser Produktkategorie ausfällt.</p>
<p>Das wars erstmal zum Trimmen. Nun werfen wir in unserem Remington HC5810 Test einen Blick auf das Schneiden längerer Haare mit den Kammaufsätzen. Die Haare unseres Produkttesters sind uns leider nicht schnell genug nachgewachsen, weshalb wir uns einen Frisierkopf besorgt und diesen kurzerhand “Eddie” getauft haben. Dieser ist ausgestattet mit 100% Echthaar und dadurch besonders geeignet für unseren Remington Haarschneidemaschine HC5810 Test. Unser Möchtegern-Friseur durfte es versuchen und schaffte es ohne Probleme, dem Kopf einen Kurzhaarschnitt zu verpassen. Im Vergleich zu anderen Geräten haben wir jedoch schon gemerkt, dass ein paar mehr Korrekturzüge nötig waren. Unserer Meinung nach liegt das daran, dass die Kammaufsätze etwas „dick“ und „grob“ gearbeitet wurden.</p>
<p>Dadurch drücken sie die Haare manchmal eher platt, als sie zu schneiden. Unterm Strich wollen wir dem Remington aber auch nicht Unrecht tun, denn für ein Gerät dieser Preisklasse hätte man weit weniger erwarten können.</p>
<h2><strong>Für Komplettisten</strong></h2>
<p>Eddie ist glücklich, die Haare sind ab. Und was steht nun in unserem Remington HC5810 Test an? Ganz klar das Saubermachen, denn der Haarschneider möchte natürlich auch mal gereinigt werden. Das klappt beim Remington zwar ganz gut, auf Wasser muss man dabei aber verzichten. Das bedeutet im Klartext, dass man die Problemstellen ordentlich frei pusten und dann mit der Bürste nachpolieren muss. Vielleicht noch mit einem feuchten Tuch, das war es dann auch schon. Aber was ist eigentlich mit der Klinge? Die wird doch irgendwann stumpf? Keramikklingen sind die Antwort des Remingtons, welche – wie bei vielen Konkurrenzgeräten auch – selbstschärfend sein sollen. Ewig halten werden die Klingen so sicher auch nicht, aber für eine gewisse Zeit sollte man schon Ruhe davor haben, sich eine Neue besorgen zu müssen.</p>
<p>Die Vermarktung als “Allrounder” bietet aus Herstellersicht dem Käufer vermutlich einen größeren Anreiz, dieses Produkt aufgrund des recht großen Lieferumfangs zu kaufen. Nachteil ist allerdings, dass sich dadurch ein großes Sammelsurium diverser Kleinteile ergibt, von denen nicht immer alle ihren Nutzen beim Verbraucher finden. Zu den “Must-Haves” gehören auf jeden Fall die Kammaufsätze sowie die Ladestation mit dem Netzteil. Auch Reinigungsbürste und Öl werden sich als nützlich erweisen. Nette Draufgabe ist noch der Alukoffer zum Verstauen der vielen Teile und auch die Schutzkappe für die Klinge ist hilfreich. Wo man sich jetzt streiten könnte, ist bei Nackenbürste, Schere und Kamm. Zu einem Komplettset gehört das sicher irgendwie dazu, vielleicht hätte man das Set stattdessen aber auch noch etwas günstiger machen können.</p>
<h2><strong>Wie lautet das Fazit?</strong></h2>
<p>Der Remington HC5810 ist im Grunde der direkte Gegenspieler des Hatteker RFC-690 und kann im direkten Vergleich auch gut mithalten. In dieser Preisklasse hätte man auf jeden Fall weniger erwarten können. Leichte Abzüge in der B-Note gibt’s für den etwas unsicher rastenden Verstellring, die kurze Akkulaufzeit und die etwas grob gearbeiteten Kammaufsätze. Ansonsten konnte der Remington in der Kernfunktion &#8211; nämlich beim Trimmen und Schneiden &#8211;  in unserem Test gute Punkte erzielen. Es gibt schon Geräte, die hier noch etwas besser sind, dafür muss man dann aber auch tiefer in die Tasche greifen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hatteker RFC690 Test &#124; Viel Leistung zum kleinen Preis</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/hatteker-rfc690-test-viel-leistung-zum-kleinen-preis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 11:00:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hatteker RFC690 Test &#8211; Das Gerät für Frisörmuffel? Nicht jeden zieht es immer zum Frisör, wenn man mal seine Haare gestutzt haben möchte. Eine Alternative wäre es natürlich, sie einfach wachsen zu lassen. Doch nicht jedem gefällt der Übergangslook oder man empfindet die Wallemähne eher als lästig. Für solche Momente gibt es dann Haarschneidemaschinen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/hatteker-rfc690-test-viel-leistung-zum-kleinen-preis/">Hatteker RFC690 Test | Viel Leistung zum kleinen Preis</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Hatteker RFC690 Test &#8211; Das Gerät für Frisörmuffel?</strong></h1>
<p>Nicht jeden zieht es immer zum Frisör, wenn man mal seine Haare gestutzt haben möchte. Eine Alternative wäre es natürlich, sie einfach wachsen zu lassen. Doch nicht jedem gefällt der Übergangslook oder man empfindet die Wallemähne eher als lästig. Für solche Momente gibt es dann Haarschneidemaschinen, wie wir hier eine in diesem Hatteker RFC690 Test abgecheckt haben, um sich diesem Problem schnell und einfach anzunehmen. Doch taugt dieser Hair Clipper tatsächlich was für den Amateur-Frisör? Hier gibt es unseren ausführlichen Test dazu!</p>
<h2><strong>Hatteker RFC690 Test &#8211; </strong><strong>Der Hair Clip’ mit Spare Clip</strong></h2>
<p>Wir starten unseren Test mit Ausstattung und Technik! Mit 2,5 Stunden Akkulaufzeit ist dieser Haarschneider schonmal sehr gut aufgestellt. Besonderheit beim Hatteker ist allerdings, dass man noch einen zusätzlichen Akku mitgeliefert bekommt. Dadurch verdoppelt sich die Laufzeit und auch die Ladezeit von 90 Minuten fällt nicht mehr so ins Gewicht, da man im Notfall einfach auf den Ersatzakku zurückgreifen kann. Das muss man auch, da das Gerät im Hatteker Haarschneidemaschine Test im Vergleich zu den meisten anderen Haarschneidern leider keinen Netzbetrieb mitbringt.</p>
<p>Der Schnittbereich im Hatteker RFC690 Test erstreckt sich auf bis zu 24mm, was zwar in Ordnung ist, aber letztendlich mit vielen Konkurrenzgeräten nicht mithalten kann. 30mm wären hier schon wünschenswert gewesen. Im Kurzbereich stellen wir die Schnittlänge mittels Drehregler am Gerät von 0,5 bis 2,5mm in 0,5mm Schritten ein. Das ist für sich genommen erstmal eine gute Skalierung! Ab 3mm müssen wir dann anfangen, mit den Kammaufsätzen zu arbeiten. Das klappt noch sehr gut bis 12mm, ab dann werden die Einstellungsintervalle recht groß und man ist bei der Wahl der Schnittlänge etwas eingeschränkt. Ansonsten gibt es noch ein paar besondere Ausstattungsmerkmale. Mit dabei ist ein Display mit Akkustandsanzeige detailliert in Prozent, eine Tastensperre für den Transport und ein sehr großer Lieferumfang. Auf Letzteres gehen wir aber im Absatz “Alles rund?” weiter unten im Text noch ein bisschen genauer ein.</p>
<h2><strong>Alles im Griff?</strong></h2>
<p>Im Hatteker RFC690 Test haben wir uns das Gerät dann erstmal aus der Nähe angesehen und waren an sich erstmal positiv überrascht. Für diese niedrige Preisklasse hatten wir weit weniger erwartet. Der Haarschneider wirkt wertig und durchdacht. Auch sitzt alles passend und es gibt keine größeren Spaltmaße oder Ähnliches. Das Display ist gut ablesbar und der Verstellring für den Kurzbereich rastet in unserem Hatteker Haarschneider Test satt und sicher. Startet man mit den Kammaufsätzen, wird es dann etwas fummelig. Diese rasten über Kunststoffstifte in zwei Aussparungen am Trimmerkopf ein, was leider etwas hakelig ist und nicht immer beim ersten Mal klappt. Sitzen die Aufsätze aber erstmal richtig drauf, ist alles stabil und es kann losgehen.</p>
<p>Wenn wir den Haarschneider in unserem Hatteker RFC690 Test dann mal etwas beherzter in die Hand nehmen, stellen wir fest, dass die Oberfläche leider nicht sonderlich griffig ist. Im Gegenteil: Mit etwas Feuchtigkeit am Griff könnte es sogar etwas rutschig werden. Dennoch muss man eigentlich keine Angst haben, dass der Hatteker mal runterfällt. Der Verstellring ist so gearbeitet, dass er etwas Grip bietet und auch die Vibration hält sich bei diesem Haarschneider deutlich in Grenzen. Da hatten wir bei der Konkurrenz schon andere Kaliber dabei, die schon allein durch die Vibration schwer zu halten waren. Vom Gewicht her liegt der Hatteker RFC 690 mit 238g irgendwo im Mittelfeld und ist somit weder zu leicht noch zu schwer. Da gibt es eigentlich nichts zu meckern. Wo der Haarschneider noch einmal punkten kann, ist bei der Lautstärke. Hier haben wir mit 53 bis 55 Dezibel, das beste Ergebnis in unserem Vergleichstest. Das ist natürlich recht angenehm, da man ja am Kopf und somit in der Nähe der Ohren arbeitet.</p>
<h2><strong>Mission: Glitzerglatze</strong></h2>
<p>So, schauen wir nun, wie sich das Gerät im Einsatz geschlagen hat. Hier gibt es in unserem Hatteker RFC690 Test zwei wesentliche Bereiche zu begutachten, nämlich das Arbeiten mit dem Trimmerkopf nah an der Haut und das Stutzen längerer Haare mit den Kammaufsätzen. Da unser Produkttester seine Haare gerne so nah wie möglich am Körper trägt, starten wir mit dem Trimmen. Hier macht sich gleich ein hohes Sicherheitsgefühl breit, da die Klinge sehr ordentlich und vernünftig gearbeitet wurde und somit keine scharfen Kanten unangenehm an der Kopfhaut kratzen können. Hinzu kommt ein sehr präziser und genauer Schnitt, da man schon ab einer Schnittlänge von 0,5mm schneiden kann und der Scherkopf dadurch ziemlich dicht anliegt. Einziger Nachteil ist hier, dass die Klinge relativ schnell warm wird und nach kurzer Zeit ziemlich heiß werden kann. Ansonsten macht der Hatteker insgesamt einen ziemlich guten Job!</p>
<p>Soviel zum Trimmen, aber wie sieht es denn nun mit dem Schneiden längerer Haare aus? Da es unser Produkttester trotz mehrfacher Versuche nicht geschafft hat, seine Haare schneller wachsen zu lassen, haben wir uns für unseren Hatteker RFC690 Test nach einem Frisierkopf umgeschaut. Dieser kam nach einigen Tagen bei uns an und wir nannten ihn „Eddie“. Eddie ist ausgestattet mit 100% Echthaar und dadurch besonders geeignet für unseren Test. Unser “Friseurlehrling” legte an und war mit der Maschine in der Lage, die Matte problemlos zu bändigen. Die Haare fielen in unserem Hatteker Haarschneidemaschine Test und es waren nur wenige Korrekturzüge nötig, um zu einem sauberen Ergebnis zu kommen. Das hätten wir von einem Gerät dieser Preisklasse tatsächlich nicht erwartet. Natürlich gibt es auch Geräte, die ihren Job hier unserer Meinung nach noch etwas besser gemacht haben, die sind dann aber auch deutlich teurer.</p>
<h2><strong>Alles rund im </strong><strong>Hatteker RFC690 Test</strong><strong>?</strong></h2>
<p>Haare schneiden schön und gut, aber was erwartet einen nach getaner Arbeit? Na klar: Saubermachen! Und damit ist nicht nur gemeint, die Haare alle zusammen zu kehren. Auch der Haarschneider will gereinigt werden. Das klappt hier verhältnismäßig leicht, da das Gerät vollständig abwaschbar ist. Das heißt, man spült die Kammaufsätze und den Trimmerkopf einfach unter fließendem Wasser ab. Vorab sollte man den Trimmerkopf aber erstmal ordentlich frei pusten, denn so kriegt man schon mal das Gröbste weg. Der logische Menschenverstand sagt uns, dass jede Klinge einmal stumpf wird. Man fragt sich also zwangsläufig, wann die denn ausgetauscht werden muss. Im Hatteker RFC690 Test haben wir eine Keramik-Titan Klinge, die selbstschärfend sein soll. Dass die Klinge dadurch ewig hält, wagen wir zu bezweifeln, aber für eine gewisse Zeit sollte sie schon halten.</p>
<p>Hatteker setzt offenkundig darauf, sein Gerät als „Allrounder“ zu vermarkten und bietet dadurch einen sehr großen Lieferumfang mit allerhand Teilen. Die Wichtigsten sind definitiv die Kammaufsätze und als Ergänzung dazu ist auch der Präzisionskammaufsatz ganz nett. Was man vielleicht noch nutzt sind die zwei zusätzlichen Trimmaufsätze und der Ersatzakku. Natürlich braucht man ansonsten die Ladestation inklusive Kabel und Netzteil sowie Reinigungsbürste und Öl. Frisierumhang, Kamm, Ausdünn-Aufsatz und der günstig gemachte Reisebeutel sind eine ganz nette Draufgabe, aber es wirft in unserem Test schon die Frage auf, ob man das jetzt so unbedingt braucht.</p>
<h2><strong>Preisknüller?</strong></h2>
<p>Letztendlich müssen wir gestehen, dass der Hatteker RFC-690 uns tatsächlich überrascht hat. Für ein Gerät dieser Preisklasse hatten wir mit weit weniger gerechnet. Leichte Abzüge in der B-Note gibt’s für den kleinen Schnittbereich von nur 24mm, den fehlenden Netzbetrieb und die leicht rutschige Oberfläche. Ansonsten konnte die Hatteker Haarschneidemaschine im Test mit seiner Kernfunktion “Trimmen und Schneiden” ordentlich punkten. Es gibt zwar Geräte, die hier noch ein wenig besser abschneiden, aber für den Preis braucht man sich beim Hatteker eigentlich nicht beschweren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/hatteker-rfc690-test-viel-leistung-zum-kleinen-preis/">Hatteker RFC690 Test | Viel Leistung zum kleinen Preis</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Philips HC9450 Test &#124; Kampf frei für die Mittelklasse</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-hc9450-test-kampf-frei-fuer-die-mittelklasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 11:00:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Philips HC9450 Test &#8211; Swipe away! Deine Haare sind mal wieder so lang, dass man dich kaum erkennt? Solltest du gerade zufällig nach einer Haarschneidemaschine suchen, damit du dich selber um dieses Problem kümmern kannst, haben wir hier in unserem Philips HC9450 Test vielleicht die Richtige für dich getestet! Also lies dir den Text [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Philips HC9450 Test &#8211; Swipe away!<br />
</strong></h1>
<p>Deine Haare sind mal wieder so lang, dass man dich kaum erkennt? Solltest du gerade zufällig nach einer Haarschneidemaschine suchen, damit du dich selber um dieses Problem kümmern kannst, haben wir hier in unserem Philips HC9450 Test vielleicht die Richtige für dich getestet! Also lies dir den Text ruhig durch und entscheide, ob der Haarschneider seinen Zweck für dich erfüllen würde!</p>
<h2><strong>Auf die richtige Länge kommt es an im Philips HC9450 Test!</strong></h2>
<p>Auf geht’s mit dem Test! Zunächst starten wir mit der Schnittlänge. Hier haben wir erstmal einen Schnittbereich bis 42mm, das ist Platz eins in unserem Test. Auch bei der Längenauswahl lässt das Gerät alle anderen im Regen stehen. Zwischen 0,5 und 42mm lassen sich die Kämme in 0,1mm Schritten einstellen. Eine derart detaillierte Längeneinstellung haben wir sonst bei keinem Gerät finden können. Die einzige Lücke im System findet sich zwischen 0,5 und 1mm, aber bei insgesamt 400 wählbaren Einstellungsintervallen wollen wir in unserem Philips Haarschneider Test mal nicht so sein.</p>
<p>Die Akkulaufzeit spielt mit 2 Stunden in unserem Vergleichstest weit vorne mit und auch mit einer Ladezeit von nur einer Stunde kann der Philips Series 9000 Haarschneider bei uns punkten. Dass der Haarschneider darüber hinaus noch einen Netzbetrieb mitbringt, ist zwar ein netter Bonus, bei einer Laufzeit von 2 Stunden wird man den aber wohl eher selten brauchen. Außerdem haben wir im Philips HC9450 Test noch ein paar besondere Ausstattungsmerkmale und Features. Neben einer digitalen Touchsteuerung gibt es einen Turbo-Modus für dichtes Haar und einen kleinen aber recht hochwertig gemachten Lieferumfang, auf den wir weiter unten genauer eingehen.</p>
<h2><strong>Philips HC9450 Test &#8211; Der Clipper mit Gedächtnis</strong></h2>
<p>Das klang bis jetzt alles sehr gut, aber um ehrlich zu sein waren wir im Praxisteil unseres Tests erstmal ein wenig enttäuscht. Die Front wirkt etwas billig gemacht und der An-Schalter fasst sich etwas wackelig und unsicher. Außerdem ist das Gerät recht klobig und mit etwa 70 Dezibel auch recht laut. Für die Preisklasse hätten wir uns da schon etwas mehr erwartet. Unterm Strich machte sich der Philips in unserem Praxistest dann aber doch noch ganz ordentlich. Die geschwungene Form gibt dem Gerät einen recht guten Halt, vor allem wenn man sich selbst die Haare schneidet. Dazu ist er mit 194 Gramm angenehm leicht und vibriert in unserem Philips Haarschneidemaschine Test im Vergleich mit den anderen von uns getesteten Geräten nicht so stark.</p>
<p>Hat man einen der drei Kammaufsätze aufgesteckt, kann man über den Touchscreen die Längeneinstellung vornehmen. Das funktioniert über das sogenannte „Digital Swipe“. Dabei „wischt“ man quasi nach oben oder nach unten und wählt dadurch die Millimeter-Angabe aus. Der Kammaufsatz wird dann automatisch auf die gewünschte Länge eingestellt, manuelles justieren über Drehregler oder Ähnliches ist also nicht notwendig. Im Philips HC9450 Test hat das sehr gut funktioniert, ist aber etwas müßig, wenn man sich durch größere Längenintervalle „swipen“ möchte. Um den Komfort hier zu erhöhen, hat Philips aber an eine Memory-Funktion gedacht. Über das kleine „M“ hat man dadurch die Möglichkeit auf bis zu 3 gespeicherte Schnittlängen zuzugreifen. So geht dann alles etwas schneller und man muss sich auch die Längeneinstellung vom letzten Mal nicht aufschreiben oder merken.</p>
<h2><strong>Der Schnitter in Aktion</strong></h2>
<p>Als nächstes betrachten wir in unserem Philips HC9450 Test zwei wesentliche Bereiche, nämlich das Trimmen nahe der Kopfhaut und das Haareschneiden mit den Kammaufsätzen. Positiv anzumerken ist bezüglich des Trimmens, dass es keine scharfen Kanten an der Klinge gibt. Dafür sorgt die sauber gearbeitete Klinge, die nach vorne hin zur Schneide etwas abgeflacht und angekurvt ist. Dies ergibt zusammen mit der ziemlich kurzen Schnittlänge einen sehr präzisen Haarschnitt, sodass der komplette Kopf mit nur wenigen Zügen kahl geschoren werden kann. Ungünstig ist hingegen die Wärmeentwicklung, auch wenn sie nicht ganz so schlimm wie bei den günstigeren von uns getesteten Geräten ausfällt. Zum einen findet hier der Prozess vergleichsweise langsamer statt, zum anderen ist die Spitzentemperatur nicht ganz so hoch.</p>
<p>Da keiner aus unserer Redaktion seine Haare für den Philips HC9450 Test opfern wollte, haben wir uns für das Haareschneiden nach einem Frisierkopf mit 100% Echthaar umgeschaut. Unser Amateur-Friseur hat sich dann an “Eddie”, wie wir den Friesierkopf genannt haben, versucht und hatte keine Probleme mit der Mähne. Die meisten Haare wurden schnell erfasst und man merkte auch bei diesem Gerät den Unterschied zu günstigeren Haarschneidern wie zum Beispiel dem Remington sehr deutlich. Der Weg durch die Haare fällt leichter und es sind einfach weniger Korrekturzüge nötig. Sollten es doch mal etwas zu viele Haare werden, schaltet sich der Turbo-Modus automatisch ein. Das Gerät wird dann für einen kurzen Moment lauter, bekommt aber auch deutlich mehr Power. Unterm Strich sorgt dies für ein gutes Ergebnis in unserem Philips Haarschneider Test, was man von einem Haarschneider in dieser Preisklasse aber auch erwarten darf.</p>
<h2><strong>Die Tatortreinigung</strong></h2>
<p>Nachdem wir Eddie eine neue Frisur verpasst haben, geht es gleich weiter mit der Reinigung des Tatorts oder der -waffe. Keine Angst, Eddie ist nichts passiert, aber das Haarmassaker von unserem Philips HC9450 Test sollte schon beseitigt werden. Das klappt beim Haarschneider zwar ganz gut, auf Wasser muss man dabei aber verzichten. Ordentlich frei pusten und dann mit der Bürste ran, das ist die Devise. Ein abwaschbares Gerät wäre hier natürlich schöner gewesen, aber man muss auch sagen, dass die meisten der von uns getesteten Haarschneider kein Wasser vertragen.</p>
<p>Was die Klinge betrifft, so hat der Philips Haarschneider 9000 angeblich eine selbstschärfende Klinge, wie es auch bei vielen seiner Konkurrenzgeräte der Fall sein soll. Ewig halten wird die Klinge so sicher auch nicht, aber für eine gewisse Zeit sollte man schon Ruhe haben. Anders als die Geräte von Hatteker und Remington hat der Philips einen relativ kleinen Lieferumfang, der aber dafür einen etwas hochwertigeren Eindruck macht. Die wichtigsten Teile sind definitiv sowohl die drei Kammaufsätze als auch die Ladestation mit Netzteil, wobei die Reinigungsbürste bei diesem Haarschneider natürlich sehr wichtig ist. Als nettes Extra gibt es dann noch eine recht hochwertig gemachte Reisetasche mit dazu.</p>
<h2><strong>Große Effizienz mit kleinem aber</strong></h2>
<p>Unterm Strich haben wir einen Haarschneider der mittleren bis gehobenen Preisklasse, der dieser Einordnung auch gerecht wird. Abgesehen von der etwas bescheidenen Verarbeitung bringt er allerhand nützliche Features mit und macht auch in der Kernfunktion, nämlich dem Trimmen und Schneiden, seinen Job sehr gut. Wer also dem Friseur künftig abschwören und gleichzeitig seine Kurzhaarfrisur behalten möchte, der ist mit diesem Haarschneider schon ganz gut beraten.</p>
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		<title>Wahl Magic Clip Cordless Test &#124; High End Haarschneider im Retro Stil</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/wahl-magic-clip-cordless-test-high-end-haarschneider-im-retro-stil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 11:00:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wahl Magic Clip Cordless Test &#8211; Mit fünf magischen Sternen! Wenn man sich mal das Zitat “Magie ist nur eine Technologie, die man noch nicht versteht” auf der Zunge zergehen lässt, wirkt es schon fast amüsant, sein eigenes technisches Gerät mit dem Wort “Magic” zu versehen. Wie viel Zauberei aber tatsächlich in diesem Haarschneider [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Wahl Magic Clip Cordless Test &#8211; Mit fünf magischen Sternen!</strong></h1>
<p>Wenn man sich mal das Zitat “Magie ist nur eine Technologie, die man noch nicht versteht” auf der Zunge zergehen lässt, wirkt es schon fast amüsant, sein eigenes technisches Gerät mit dem Wort “Magic” zu versehen. Wie viel Zauberei aber tatsächlich in diesem Haarschneider steckt, erfahrt ihr in unserem Wahl Magic Clip Cordless Test!</p>
<h2><strong>Taschenspielertricks im Wahl Magic Clip Cordless Test<br />
</strong></h2>
<p>Schauen wir uns in unserem Test erstmal den Akku an. Sowohl bei der Laufzeit mit 90 als auch bei der Ladezeit mit 120 Minuten befindet sich der Haarschneider im Mittelfeld unseres Vergleichstests. Zusätzlich besteht dazu noch die Möglichkeit, dass das Gerät im Netzbetrieb verwendet werden kann. Im Zweifel kann man das Kabel also angeschlossen lassen. Ebenfalls im Mittelfeld unseres Vergleichstests liegt der Schnittbereich des Magic Clip, welcher bis maximal 25mm reicht. Im Kurzbereich können wir über einen Hebel die Schnittlänge stufenlos einstellen, wodurch eine optimale Skalierung erreicht wird.</p>
<p>Schade nur, dass man sich bei der Einstellung lediglich an Strichen orientieren kann. Ein paar Zahlen wären hier auf jeden Fall hilfreich gewesen. Bei den Kammaufsätzen werden die Einstellungsintervalle leider recht grob und man ist bei der Wahl der Schnittlänge etwas eingeschränkt. Außerdem gibt es dann noch eine Ladeanzeige, den Befestigungs-Clip unten am Gerät und einen kleinen aber feinen Lieferumfang, auf den wir  später in unserem Wahl Haarschneider Test noch eingehen werden.</p>
<h2><strong>So werden die Sinne im Wahl Magic Clip Cordless Test angeregt!</strong></h2>
<p>Schauen wir uns den Haarschneider mal etwas genauer an, sticht einem die edle Optik und die besondere Formgebung als erstes ins Auge. Durch seinen rustikalen An-/Ausschalter und den Hebel für die Längeneinstellung hebt er sich deutlich vom Bild eines marktüblichen Haarschneiders ab und strahlt einen leicht nordamerikanischen Vintage-Touch aus. Geht es in unserem Wahl Haarschneidemaschine Test dann ans Haare schneiden, lassen sich alle Teile sauber bedienen. Der Anschalter rastet sehr satt und auch beim Hebel für die Längeneinstellung hat man ein sicheres Gefühl. Die Kammaufsätze rasten ebenfalls sehr sicher über einen Clip an der Unterseite. Man hat zwar erst das Gefühl, dass es beim Anbringen etwas hakelig sein könnte, wird dann aber positiv überrascht. Denn das Clip-System rastet sauber uns satt. In Sachen Funktionalität können wir uns bis hierhin also erstmal nicht beschweren.</p>
<p>Insgesamt wirkt der Haarschneider in unserem Wahl Magic Clip Cordless Test hochwertig verarbeitet, was sich allerdings auch im Gewicht widerspiegelt. Hier haben wir nämlich mit 289 Gramm das schwerste Gerät in unserem Vergleichstest. Dafür liegt die Oberfläche aber gut in der Hand und die Formgebung verspricht einiges an Halt. Einziges Manko ist unserer Meinung nach der Übergang zwischen den Kunststoffteilen. Hier hätte die Verarbeitung dann doch etwas passgenauer sein können. Unterm Strich ist der erste Eindruck aber positiv und entspricht den Erwartungen an ein Profi-Gerät der höheren Preisklasse. Abzüge in der B-Note gibt’s dennoch, und zwar für die recht starke Vibration im Handstück und die Lautstärke. Diese ist mit etwa 68 Dezibel leicht unangenehm aber noch in Ordnung.</p>
<h2><strong>Das große Finale!</strong></h2>
<p>Für den Praxistest in unserem Wahl Magic Clip Cordless Test ziehen wir zwei wesentliche Bereiche in Betracht. Zum einen handelt es sich um die Arbeit mit dem Trimmerkopf direkt auf der Kopfhaut und zum anderen um das Stutzen längerer Haare mit den Kammaufsätzen. Da unser Produkttester sowieso eine kahlgeschorene Kopfplatte bevorzugt, übernimmt dieser das Trimmen. Dabei stellt er fest, dass es sich hier um eine extrem massive Klinge mit sehr großer Auflagefläche handelt. Das hat den Vorteil, dass durch das Auflegen auf der Kopfhaut ein ziemlich flacher Anstellwinkel ermöglicht wird. Hierdurch wird trotz seiner relativ scharfen Kante vorne sehr viel Sicherheit geboten.</p>
<p>Mit ganz einfachen und wenigen Zügen hat man dann sehr präzise die Haare auf der eingestellten Länge geschnitten. Das Schnittergebnis entspricht dabei in etwa dem der Panasonic Profigeräte. Der Unterschied im Wahl Haarschneider Test ist jedoch, dass hier eine deutlich niedrigere Wärmeentwicklung entsteht. Die Temperatur bleibt relativ lange auf einem angenehmem Niveau, was sich beim Haareschneiden positiv bemerkbar macht.</p>
<p>Da keiner aus unserer Redaktion seinen Kopf fürs Haareschneiden hinhalten möchte, haben wir uns für den Wahl Magic Clip Cordless Test einen Frisierkopf mit 100% Echthaar besorgt. Beim Ausprobieren der verschiedenen Kammaufsätze fällt uns dann auf, dass kein anderes Gerät in unserem Vergleichstest derart leicht durch Haare gefahren ist. Sicher liegt das auch am starken Motor und an der Klinge, wir allerdings sind der Meinung, dass auch die Kammaufsätze eine große Rolle spielen. Diese haben schon beim Auspacken einen sehr hochwertigen Eindruck auf uns gemacht. Auch sind sie im Vergleich zu den Aufsätzen der anderen Geräte etwas anders geformt. Wahrscheinlich ist das der Grund, weshalb die Haare leichter und schneller erfasst werden. Auf jeden Fall kann uns die Leistung an dieser Stelle überzeugen!</p>
<h2><strong>Eine kleine Zugabe</strong></h2>
<p>Im Anschluss eines ausgedehnten Praxistests sollte der Haarschneider auch gereinigt werden. Auch wenn das in unserem Wahl Magic Clip Cordless Test zwar ganz gut klappt, muss man dabei leider auf Wasser verzichten. Stattdessen sollte alles einmal vernünftig frei gepustet und sauber gebürstet werden. Ein feuchtes Tuch kann vielleicht noch hinzugezogen werden, mehr sollte es aber nicht sein. Wann die Klingen vom Magic Clip stumpf werden, ist natürlich schwer zu sagen. Der Verarbeitung nach zu urteilen, sollte das aber nicht so schnell passieren.</p>
<p>Im Vergleich zu den Geräten von Hatteker und Remington hat der Wahl Magic Clip einen deutlich kleineren Lieferumfang, der aber keine wesentlichen Dinge vermissen lässt. Die wichtigsten Teile sind definitiv die acht Kammaufsätze und das Ladegerät, während Reinigungsbürste und Öl auch nicht fehlen sollten. Nette Extras sind dann noch der mitgelieferte Kamm und die Schutzkappe für die Klinge, die man bei einem derart hochwertigen Gerät auch nutzen sollte. Was wir uns bei einem Haarschneider in dieser Preisklasse noch wünschen würden, wäre eine Tasche oder ein Case zum Schutz des Geräts und auch eine Ladestation wäre ganz nett gewesen.</p>
<h2><strong>Aus, der Zauber&#8230;</strong></h2>
<p>Hier haben wir einen Haarschneider der höheren Preisklasse, welcher dieser Einordnung auch gerecht wird. In Sachen Handling, Vibration und auch bei der maximalen Schnittlänge ist zwar noch Luft nach oben, in der Kernleistung, also beim Trimmen und Stutzen, lässt der Magic Clip aber auch die Profi-Geräte von Panasonic zumindest ein Stück weit hinter sich zurück. Wer also den Friseur endgültig hinter sich lassen möchte und bereit ist, etwas mehr Geld auszugeben, der kommt mit diesem Gerät sicher auf seine Kosten.</p>
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		<title>Braun HC5050 Test &#124; TOP Einsteigermodell vom Markenhersteller</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/braun-hc5050-test-top-einsteigermodell-vom-markenhersteller/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 11:00:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Braun HC5050 Test &#8211; Auf der Suche nach verlorenen Schätzen! Als Urgestein der Herstellung technischer Haushaltsgerätschaften hat sich Braun bei so manchem einen Namen gemacht. Schauen wir mal, ob sich diese Erfahrung in ihrem günstigeren Haarschneider widerspiegelt und ob doch antike Bauteile darin zu finden sind. Unsere wesentlichen Funde findet ihr diesbezüglich hier in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Braun HC5050 Test &#8211; Auf der Suche nach verlorenen Schätzen!</strong></h1>
<p>Als Urgestein der Herstellung technischer Haushaltsgerätschaften hat sich Braun bei so manchem einen Namen gemacht. Schauen wir mal, ob sich diese Erfahrung in ihrem günstigeren Haarschneider widerspiegelt und ob doch antike Bauteile darin zu finden sind. Unsere wesentlichen Funde findet ihr diesbezüglich hier in unserem Braun HC5050 Test!</p>
<h2><strong>Braun HC5050 Test &#8211; Akkus aus der Steinzeit</strong></h2>
<p>Beginnen wir unseren Test gleich mit den Akkuwerten! Mit einer Akkulaufzeit von nur 50 Minuten gehört der Braun eher zu den Schlusslichtern in unserem Vergleichstest. Ebenso kann die Ladezeit von 8 Stunden alles andere als überzeugen. Das ist im Vergleich zu den anderen von uns getesteten Konkurrenzmodellen sogar der schlechteste Wert und unserer Meinung nach für Akkugeräte nicht mehr zeitgemäß. Immerhin hat der Haarschneider dafür einen Netzbetrieb, sodass man das Kabel während des Haareschneidens angeschlossen lassen kann.</p>
<p>Der Schnittbereich des Braun geht bis 35mm, was ein guter Wert in unserem Braun Haarschneider HC5050 Test und letztlich auch mehr als bei den meisten Konkurrenten ist. Im Kurzbereich sieht das leider etwas anders aus, denn der Schieberegler bewegt nur die Kammaufsätze, weshalb zwischen „nackter Klinge“ und 3mm keine Feineinstellung möglich ist. Ab 3mm hat man dann ein paar mehr Optionen, da man ab hier mit den Kammaufsätzen arbeitet. Zwar sind auch hier die Einstellungsintervalle mit 3mm recht groß, dafür gibt es eine Überschneidung der beiden mitgelieferten Kammaufsätze zwischen 12 und 26mm, wodurch sich die Intervalle immerhin auf 1 bis 2mm verkürzen.</p>
<p>Abgesehen von einer einfach gehaltenen Ladeanzeige ist der Hair Clipper in unserem Braun HC5050 Test sehr „basic“ gehalten und bringt eigentlich keine besonderen Ausstattungsmerkmale mit. Auch der Lieferumfang ist im Vergleich zu den meisten anderen Haarschneidern recht klein und beinhaltet nur das Wesentliche. Dazu sagen wir aber später noch ein bisschen mehr.</p>
<h2><strong>Marke ist Programm im Braun HC5050 Test<br />
</strong></h2>
<p>Im nächsten Schritt unseres Tests haben wir uns den Haarschneider etwas genauer angeschaut und im Grunde genau das vorgefunden, was man von einem Haarschneider der Marke Braun erwarten würde. Er wirkt wertig und sauber verarbeitet, alles passt gut zusammen und es gibt keine größeren Spaltmaße oder andere Auffälligkeiten. Auch die Oberfläche liegt griffig in der Hand und die leicht geschwungene Form verspricht einiges an Halt. Gewichtstechnisch haben wir hier mit 166 Gramm das leichteste Gerät in unserem Test und auch die Vibration hält sich im Vergleich zu den anderen Haarschneidern in Grenzen. Der erste Eindruck ist also rundum stimmig und spiegelt die vielen Dekaden an Erfahrung von Braun eindrucksvoll wider.</p>
<p>Anders ist das in unserem Braun HC5050 Test bei der Einstellung des Schnittbereichs, wobei hier die Kammaufsätze nicht das Problem sind. Diese werden nämlich über eine Art „Schiene“ aufgesetzt und rasten an sich fest und sicher ein. Dagegen ist die Einstellung über den Schieberegler ziemlich hakelig, sodass man etwas Fingerspitzengefühl mitbringen muss, um den Einrastpunkt für die jeweilige Millimeter-Einstellung zu erwischen. Das könnte zwar etwas besser sein, für ein Gerät dieser Preisklasse ist es aber unserer Meinung nach in Ordnung. Bei der Lautstärke liegt der Haarschneider so ziemlich im Mittelfeld unseres Tests. Mit etwa 65 Dezibel kann es schon etwas störend sein, damit in der Nähe der Ohren zu arbeiten. Es geht aber noch, da haben wir schon Schlimmeres erlebt.</p>
<h2><strong>Die Feldstudie</strong></h2>
<p>Als Nächstes schauen wir mal wie sich der Haarschneider so beim Trimmen und Schneiden macht. Da unser Tester am liebsten oben ohne (Haare) durch die Gegend läuft, startet er mit der Trimmfunktion. Ein erster Blick auf die Klinge zeigt ihm, dass sie ziemlich sauber und gut gearbeitet ist. Interessant ist hierbei, dass das letzte Ende zum Scherkopf hin etwas abgeflacht ist, wodurch sich das Sicherheitsgefühl und der Scherkomfort noch um einiges erhöht. Hinzu kommt noch eine hohe Schnittpräzision, die aus der Kombination aus Klingenqualität und kurzer Schnittlänge resultiert. So ist der Kopf in unserem Braun Haarschneider HC5050 Test ziemlich schnell sehr kurz geschoren. Einziges Manko ist allerdings, dass sich die Wärmeentwicklung selbst auf die Kunststoffseite auswirkt. Allerdings hält sich die Wärme in Grenzen und wird nicht so unangenehm wie bei den No-Name-Produkten in unserem großen Vergleichstest.</p>
<p>Es folgt in unserem Braun HC5050 Test das Schneiden längerer Haare mit den Kammaufsätzen. Vorab sollte man allerdings erwähnen, dass unser Tester alles versucht hat, aber trotz intensiver Klassik-Beschallung und motivierender Worte konnten seine Haare nicht schnell genug nachwachsen. Daher sahen wir uns gezwungen, uns nach einem Frisierkopf mit 100% Echthaar umzuschauen, den wir dann auch gleich auf den Namen „Eddie“ tauften. Unser Friseur-Azubi darf ran und schafft es auch, die Matte mit der Braun Haarschneidemaschine ohne Probleme zu kürzen. Die meisten Haare wurden bereits beim ersten Durchgang erwischt und man hat dabei deutlich gemerkt, dass der HC5050 auf jeden Fall besser durch die Haare durchsäbelt, als es einige andere Geräte in unserem Vergleichstest, wie beispielsweise der Remington, geschafft haben. Für einen verhältnismäßig günstigen Haarschneider ist das unserer Meinung nach eine gute Leistung.</p>
<h2><strong>Kleine Ausbeute</strong></h2>
<p>Nach Eddies Frisörbesuch muss nur noch der Haarschneider sauber gemacht werden. Das klappt in unserem Braun HC5050 Test verhältnismäßig einfach, weil man die Kammaufsätze und den Trimmerkopf einfach unter fließendem Wasser abspülen kann. Zuvor sollte man jedoch noch einmal reingepustet haben, damit das Gröbste schon mal weg ist. Was die Klinge angeht, so erhält man das von Braun übliche Versprechen, dass diese lebenslang scharf bleiben soll. Ob das wirklich so ist, lassen wir jetzt mal so stehen, wir gehen aber mal davon aus, dass man für eine gewisse Zeit Ruhe haben sollte.</p>
<p>Anders als die Geräte von Hatteker und Remington kommt der Haarschneider in unserem Test mit einem relativ kleinen Lieferumfang und positioniert sich damit mehr in den Bereich „Basic“. Die wichtigsten Teile im Lieferumfang sind definitiv die beiden Kammaufsätze und natürlich das Ladegerät. Auch Reinigungsbürste und Öl können sich als nützlich erweisen. Als kleine Draufgabe gibt es dann noch einen einfach gehaltenen Reisebeutel und das war es dann auch schon.</p>
<h2><strong>Fazit unserer Ausgrabung</strong></h2>
<p>Abschließend können wir sagen, dass der Haarschneider aus unserem Test sehr einfach gehalten und auf das Wesentliche beschränkt ist. Viel drum herum und allerhand Features darf man hier also nicht erwarten. Wer das ganze Zeug aber ohnehin nicht braucht &#8211; auch vielleicht weil es noch vom Vorgänger vorhanden ist &#8211; und einfach nur ein gutes und günstiges Gerät sucht, der ist beim Braun HC5050 definitiv an der richtigen Adresse!</p>
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		<item>
		<title>Panasonic ER DGP82 Test &#124; Der große Bruder des DGP72</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/panasonic-er-dgp82-test-der-grosse-bruder-des-dgp72/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 11:00:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Panasonic ER DGP82 Test &#8211; Ist größer gleich besser? Bevor es mit dem Panasonic ER DGP82 Test los geht, müssen wir erst einmal erwähnen, dass es sich bei dieser Haarschneidemaschine quasi um das „große Geschwisterkind“ des DGP72 handelt, den wir ebenfalls getestet haben. Dementsprechend haben wir festgestellt, dass viele Ausstattungsmerkmale gleich sind. Doch ob [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/panasonic-er-dgp82-test-der-grosse-bruder-des-dgp72/">Panasonic ER DGP82 Test | Der große Bruder des DGP72</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Panasonic ER DGP82 Test &#8211; Ist größer gleich besser?</strong></h1>
<p>Bevor es mit dem Panasonic ER DGP82 Test los geht, müssen wir erst einmal erwähnen, dass es sich bei dieser Haarschneidemaschine quasi um das „große Geschwisterkind“ des DGP72 handelt, den wir ebenfalls getestet haben. Dementsprechend haben wir festgestellt, dass viele Ausstattungsmerkmale gleich sind. Doch ob die Unterschiede ausreichen, um eine Entscheidung für den DGP82 zu rechtfertigen, erfahrt ihr hier!</p>
<h2><strong>“Kurz” ist Programm im Panasonic ER DGP82 Test!</strong></h2>
<p>Unser Test startet mit dem Schnittbereich und dem Akku. Ersteres geht wie beim kleineren Pendant der Panasonics ebenfalls bis maximal 15mm. Das ist im Vergleich mit anderen von uns getesteten Haarschneidern recht kurz. 25 bis 30mm wären unserer Meinung nach besser gewesen. Im Kurzbereich können wir in unserem Panasonic Haarschneider Test mittels Drehregler von 0,8 bis 2mm in 0,3mm Schritten einstellen. Das ist für sich genommen erstmal eine sehr gute Skalierung! Ab 3mm müssen wir dann anfangen mit den Kammaufsätzen zu arbeiten. Hier werden die Einstellungsmöglichkeiten mit zunehmender Schnittlänge lückenhafter, wodurch man bei der Wahl der Längeneinstellung etwas eingeschränkt ist.</p>
<p>Dazu gehört zum Beispiel die Akkulaufzeit, die mit 50 Minuten eher dürftig erscheint. Man muss aber dazu sagen, dass die Ladezeit mit ungefähr einer Stunde recht kurz ist. Außerdem kann auch im Netzbetrieb gearbeitet werden. Dadurch fällt die kurze Akkulaufzeit in unserem Panasonic ER DGP82 Test dann doch nicht mehr so ins Gewicht. Als besondere Ausstattungsmerkmale gibt es dann noch eine Lade- und Low-Battery Anzeige sowie einen kleinen aber recht wertig gemachten Lieferumfang. Hierzu gibt es eine genauere Beschreibung weiter unten.</p>
<h2><strong>Die Technische Daten im Panasonic ER DGP82 Test<br />
</strong></h2>
<p>Wie auch bei der kleineren Variante können wir außerdem noch bestätigen, dass der DGP82 nicht nur als Profi-Gerät beworben wird, sondern optisch und haptisch auch so rüber kommt. Das verwendete Material wirkt hochwertig, die Verarbeitung macht einen sehr sauberen Eindruck und das Gerät wirkt „wie aus einem Guss“. Die wertige Verarbeitung spiegelt sich mit 241 Gramm auch im Gewicht wieder. Das wirkt zwar als recht viel, jedoch sind es immerhin noch 25 Gramm weniger als beim DGP72. Auch liegt das Gerät etwas angenehmer in der Hand, da der Griff im Vergleich zum kleinen Bruder „verschlankt“ wurde.</p>
<p>Geht es in unserem Panasonic ER DGP82 Test dann ans Haare schneiden, hat man mit dem Drehregler eine fest rastende Einstellvorrichtung für den Trimmbereich. In unserem Vergleichstest haben wir jedenfalls bei keinem anderen Verstellring ein derart sicheres Gefühl vermittelt bekommen, wie es bei den beiden Panasonic-Geräten der Fall war. Die Einrastung der Kammaufsätze funktioniert nach einem recht einfachen System, was gemessen an der Preisklasse vielleicht schon etwas zu einfach daher kommt. Von der Funktionalität her braucht man sich dafür aber nicht beschweren, alles rastet fest und sicher. Der erste Eindruck im Panasonic Haarschneidemaschine Test ist somit grundsätzlich stimmig und entspricht den Erwartungen an ein Gerät in dieser Preisklasse. Abzug in der B-Note gibt es lediglich für die relativ starke Vibration im Handstück. Die Lautstärke pendelt sich dagegen nach einer Weile auf 59 Dezibel ein, wodurch das Gerät angenehm leise ist.</p>
<h2><strong>Das Profi-Gerät in seinem Element</strong></h2>
<p>Da unser Produkttester am liebsten kahlköpfig rumläuft, hat er sich gleich dem Trimmen in unserem Panasonic ER DGP82 Test angenommen und seine Erfahrungen mit uns geteilt. Seiner Ansicht nach gewährleistet die Klinge ein großes Maß an Sicherheit, da sie absolut akkurat gefertigt wurde und somit keine scharfen Kanten oder hervorstehende Teile besitzt. Auch haptisch macht das ganze schon sehr viel her und fühlt sich wirklich hochwertig an.</p>
<p>Ergänzt wird der gute Eindruck durch einen wirklich toll einstellbaren Schnittlängenbereich von 0,8 bis 2mm. Dieser Bereich wird über den Verstellring angepasst und rastet fest und sicher. Somit verstellt man sich nicht versehentlich die Schnittlänge, während man sich die Haare schneidet. Insgesamt fällt das Ergebnis auf dem Kopf  in unserem Panasonic Haarschneider Test auf jeden Fall gut aus. Was jedoch negativ auffällt, ist die Wärmeentwicklung an der Klinge. Diese wird nämlich recht schnell warm und später sogar heiß, was ungefähr auf dem gleichen Niveau wie beim kostengünstigen Hatteker ist.</p>
<p>Das wars erstmal zum Trimmen. Nun folgt in unserem Panasonic ER DGP82 Test das Schneiden längerer Haare mit den Kammaufsätzen. Da die Haare unseres Produkttesters leider nicht schnell genug nachgewachsen sind, haben wir uns nach einem Frisierkopf mit 100% Echthaar umgeschaut. Dieser kam nach einigen Tagen bei uns an und wir nannten ihn „Eddie“. Unser Kollege durfte sich daran versuchen und es war ihm ohne Probleme möglich die Matte zu bändigen. Einen großen Unterschied zum kleinen Bruder DGP72 haben wir dabei aber nicht festgestellt. Auch der DGP82 hat im Vergleich zu günstigeren Haarschneidern wie beispielsweise dem Remington die Haare schneller erfasst und auch der Weg durch die Haare fiel dem Gerät sehr leicht. Es schien beinahe so, als wäre der Haarschneider mit der Aufgabe leicht unterfordert. Unterm Strich also ein super Ergebnis, was man vom Panasonic Profi Haarschneider aber sicherlich auch erwarten darf.</p>
<h2><strong>Mit Glitzer-Titan!</strong></h2>
<p>Im nächsten Schritt in unserem Panasonic ER DGP82 Test geht es um die Reinigung des guten Stücks. Das klappt hier zwar ganz gut, auf Wasser muss man dabei aber verzichten. Stattdessen pustet man erstmal grob die Haare weg und geht dann mit der Bürste nochmal drüber. Bei schwierigeren Verunreinigungen kann man notfalls noch zu einem feuchten Tuch greifen. Was Klingen im Allgemeinen betrifft, so werden diese bei regelmäßigem Gebrauch irgendwann auch mal stumpf und auch beim Panasonic wird das sicherlich irgendwann mal der Fall sein. Wie auch beim kleineren Modell sagt der Hersteller dazu: „Eine Kombination aus Diamantstahl- und Titanhartbeschichtungen sorgt für eine doppelte Haltbarkeit gegenüber herkömmlichem Edelstahl…“ Das klingt zumindest so, als sollte man für eine Weile Ruhe haben.</p>
<p>Wie weiter oben bereits angekündigt kommen wir nun zum Lieferumfang. Dieser fällt bei diesem Haarschneider &#8211; anders als bei den Geräten von Hatteker und Remington &#8211; relativ klein aus, macht dafür aber einen etwas wertigeren Eindruck. Die wichtigsten Teile sind definitiv die drei Kammaufsätze und die Ladestation mit Netzteil. Auch Reinigungsbürste und Öl sollten sich als nützlich erweisen. Nette Extras sind dann noch der Reisebeutel aus Velours und das Aufbewahrungsfach für die Kammaufsätze.</p>
<h2><strong>Kurze Haare? Kein Problem!</strong></h2>
<p>Hier haben wir einen Haarschneider der höheren Preisklasse, der dieser Einordnung aus unserer Sicht auch gerecht wird. Von seinem kleinen Geschwisterchen, dem DGP72, unterscheidet er sich nur in wenigen Details wie Bauform, Gewicht und Lautstärke. Insgesamt kann man aber dennoch sagen, dass diese Upgrades sich als sinnvoll erweisen und die ohnehin schon sehr gute Trimm- und Stutzleistung positiv ergänzen. Einziger größerer Minuspunkt bleibt der kleine Schnittbereich bis 15mm. Wer die Haare gerne länger tragen möchte, wird das mit diesem Gerät &#8211; zumindest ohne Hilfe &#8211; wohl nicht hinbekommen. Wer dagegen mit bis zu 15mm gut klar kommt, der wird mit diesem Profi-Gerät definitiv glücklich werden.</p>
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		<title>Panasonic ER DGP72 Test &#124; Einstieg in die Profiklasse</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/panasonic-er-dgp72-test-einstieg-in-die-profiklasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 11:00:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Panasonic ER DGP72 Test &#8211; Wie viel Druck hält ein Haarschneider aus? Mit gleich zwei Haarschneidemaschinen schreitet ein börsennotierter, japanischer Elektronikhersteller in unsere Produkttestabteilung. In diesem Panasonic ER DGP72 Test geht es nun erstmal um den von der Modellnummer her kleineren der beiden Geräte. Doch zusätzlich zum DGP82 kommen zum Vergleich noch weitere Konkurrenten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Panasonic ER DGP72 Test &#8211; Wie viel Druck hält ein Haarschneider aus?</strong></h1>
<p>Mit gleich zwei Haarschneidemaschinen schreitet ein börsennotierter, japanischer Elektronikhersteller in unsere Produkttestabteilung. In diesem Panasonic ER DGP72 Test geht es nun erstmal um den von der Modellnummer her kleineren der beiden Geräte. Doch zusätzlich zum DGP82 kommen zum Vergleich noch weitere Konkurrenten von anderen Herstellern hinzu, mit denen er sich messen lassen muss. Aber lest unseren Test selbst und erfahrt, ob der Druck aus ihm einen Diamanten macht oder er zu Staub zerfällt!</p>
<h2><strong>Panasonic ER DGP72 Test &#8211; Die neue Art der “Kurz”lebigkeit!</strong></h2>
<p>Der Start unseres Tests gebührt der Akkuladezeit, die mit ungefähr einer Stunde recht kurz ist. Hinzu kommt aber, dass die Laufzeit des Akkus lediglich 50 Minuten beträgt. Im Vergleich mit einigen weiteren Geräten aus unserem Test, teilen sie sich mit diesem Wert den letzten Platz. Ergänzt wird das ganze noch durch eine Lade- und Low-Battery Anzeige, um den Akkuzustand besser im Auge behalten zu können. Sollte man außerdem mal mehr Zeit benötigen oder man hat einfach vergessen den Akku vorher aufzuladen, kann glücklicherweise auch im Netzbetrieb gearbeitet werden. Anbei gibt es noch einen kleinen aber feinen Lieferumfang. Dazu sagen wir aber ganz unten in unserem Panasonic Haarschneider Test noch ein bisschen mehr.</p>
<p>Der Schnittbereich geht in unserem Panasonic ER DGP72 Test bis maximal 15mm, was im großen Vergleichstest doch recht kurz ausfällt. Da wäre eine Schnittlänge von 25 bis 30mm unserer Meinung nach besser gewesen. Mit einem Drehregler können wir den Kurzbereich von 0,8 bis 2mm in 0,3mm Schritten ändern, was an und für sich schon mal eine praktische Skalierung ist! Darüber hinaus müssen wir dann die Kammaufsätze nutzen, wo die  Einstellungsmöglichkeiten zunehmend Lücken aufweisen. Dadurch ist man bei der Wahl der Längeneinstellung leider etwas eingeschränkt.</p>
<h2><strong>Fette Technik im Panasonic ER DGP72 Test!</strong></h2>
<p>Dass dieser Haarschneider als Profi-Gerät beworben wird, können wir in unserem Test gut nachvollziehen. Das verwendete Material ist hochwertig, die Verarbeitung sehr sauber und optisch wie auch haptisch entspricht der Korpus ganz unseren Vorstellungen an ein Produkt dieser Preisklasse. Dadurch schwingt das gute Stück allerdings satte 266 Gramm aufs Parkett und es werden vergleichsweise recht starke Vibrationen abgegeben. Durch die griffige Oberfläche und dem gummierten Kunststoff auf der Rückseite wird allerdings genügend Halt geboten, damit das Gerät nicht so schnell aus der Hand gleitet.</p>
<p>Desweiteren beträgt die Lautstärke etwa 67 Dezibel, wodurch es für den einen oder anderen leicht unangenehm werden könnte, wenn man sehr dicht an den Ohren trimmt. Im Vergleich zu anderen von uns getesteten Haarschneidegeräten ist das aber noch aushaltbar. Was in unserem Panasonic Haarschneidemaschine Test ebenfalls auffällt, ist die fest einrastende Einstellvorrichtung für den Trimmbereich, welche bei den beiden Panasonic-Geräten das sicherste Gefühl bei allen getesteten Geräten vermittelt. Zur Einrastung der Kammaufsätze wäre noch zu erwähnen, dass diese ihren Job zwar mit einem recht einfachen System, aber auch einer hohen Funktionalität durchführt.</p>
<h2><strong>Besteht der Profi auch den Praxistest?</strong></h2>
<p>Auf den Praxisteil in unserem Panasonic ER DGP72 Test hat sich unser Produkttester besonders gefreut, da er nun endlich wieder sein Haupthaar auf “Normal-Null” herunterstutzen durfte. Dabei fiel ihm gleich auf, dass es möglich ist, bereits mit den Fingern die hohe Qualität der Klinge zu spüren. Wenn man dann erstmal damit über die Kopfhaut fährt, fühlt es sich wirklich gut an! Hinzu kommt eine der besten Schnittpräzisionen in unserem großen Haarschneider-Vergleichstest, die aus zwei Faktoren resultiert. Einerseits arbeiten wir hier mit einem wirklich sauber gearbeiteten Scherkopf, andererseits funktioniert die Einstellung der Haarlänge angenehm sicher. Unangenehm ist hingegen die rapide Hitzeentwicklung an der Klinge, was in dieser Preisklasse eigentlich nicht mehr vorkommen sollte. Insgesamt überzeugt der DGP72 dennoch durch extrem gute Schnittergebnisse.</p>
<p>Leider konnten die Haare unseres Produkttesters trotz großer Bemühungen und Bestechungsversuche nicht zur rechten Zeit die geforderte Länge erreichen, weshalb wir für unseren Panasonic ER DGP72 Test in puncto Haareschneiden einen Frisierkopf mit 100% Echthaar besorgt haben. An diesem hat sich unser Testkollege sogleich ans Werk gemacht und ihm ratzfatz das wallende Haar gekürzt. Aufgefallen ist uns dabei, dass der Panasonic Profi Haarschneider mit dieser Tätigkeit überraschenderweise leicht unterfordert schien. Vor allem im Vergleich zu günstigeren Haarschneidern, wie es beim Remington der Fall ist, muss man einfach sagen, dass die Haare hier schneller erfasst werden und auch der Weg durch die Haare leichter fällt. Unterm Strich also ein super Ergebnis, was wir von einem Profi-Gerät aber auch nicht anders erwartet haben.</p>
<h2><strong>Das luxoriöse Zubehör</strong></h2>
<p>Für die Reinigung und Wartung muss man natürlich die ganzen Haare entfernen, die sich hinter der Klinge angesammelt haben. Da wir in unserem Panasonic ER DGP72 Test auf Wasser verzichten müssen, wird erstmal ordentlich gepustet, bis die restlichen Stoppeln dann mit der Bürste entfernt werden können. Im schlimmsten kann man noch mit einem feuchten Tuch drüber, aber das ist dann auch schon das höchste der Gefühle.</p>
<p>Bezüglich der Klingenabstumpfung sagt der Hersteller: „Eine Kombination aus Diamantstahl- und Titanhartbeschichtungen sorgt für eine doppelte Haltbarkeit gegenüber herkömmlichen Edelstahl (…)“. Die sollten also eine Weile lang halten. Anders als die Geräte von Hatteker und Remington haben wir im Panasonic Haarschneider Test einen relativ kleinen aber dafür etwas wertigeren Lieferumfang. Die drei Kammaufsätze und die Ladestation mit Netzteil sind obligatorisch, aber auch Reinigungsbürste und Öl sind natürlich nützliche Ergänzungen. Des Weiteren finden sich hier noch die Aufbewahrungsfächer an der Ladestation sowie ein Reisebeutel aus Velours.</p>
<h2><strong>Der Profi für kurzes Haar</strong></h2>
<p>Dieser Haarschneider kommt aus der mittleren bis höheren Preisklasse und wird dieser Einordnung auch gerecht. Als Profi-Gerät begeistert er in Sachen Trimmen und Stutzen mit einer „Leichtfüßigkeit“, die man bei günstigeren Modellen einfach nicht findet. Lediglich der kleine Schnittbereich bis 15mm wirft größere Schatten auf das Gesamtbild. Wer die Haare gerne länger tragen möchte, wird das mit diesem Gerät &#8211; zumindest ohne Hilfe &#8211; wohl nicht hinbekommen. Sollten einem bis zu 15mm ausreichen, ist man aber mit diesem Gerät schon sehr gut beraten.</p>
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		<title>Braun Haarschneider HC5090</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/braun-haarschneider-hc5090/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 10:00:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Braun Haarschneider HC5090 &#8211; Besser als die Bastelschere? Freunde der Do It Yourself Ideologie machen vieles gerne selber! Sei es um die eigenen Ideen und Gedanken in die Tat umzusetzen oder einfach um den Mittelsmann zu übergehen und so Geld zu sparen. Letzteres gestaltet sich unter Umständen vielleicht etwas schwierig. Denn man ist auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Braun Haarschneider HC5090 &#8211; Besser als die Bastelschere?</strong></h1>
<p>Freunde der Do It Yourself Ideologie machen vieles gerne selber! Sei es um die eigenen Ideen und Gedanken in die Tat umzusetzen oder einfach um den Mittelsmann zu übergehen und so Geld zu sparen. Letzteres gestaltet sich unter Umständen vielleicht etwas schwierig. Denn man ist auf jeden Fall darauf angewiesen das nötige Equipment zu haben. Den Bart mit einer Bastelschere zu trimmen ist nicht ganz so einfach und auch die Haare sind nicht sehr erpicht darüber mit einem Buttermesser gekürzt zu werden. Als Werkzeug für diese beiden Jobs bietet sich aber der Braun Haarschneider HC5090 an, den wir für euch getestet haben. Lest selbst und erfahrt, ob er dem Job gewachsen ist oder doch in der Kiste mit der Bastelschere landen sollte!</p>
<h2><strong>Braun Haarschneider HC5090 &#8211; Das Tool für den zerstreuten Morgenmuffel!</strong></h2>
<p>Wenn man sich einmal den Lieferumfang genauer anschaut, wird man vermutlich feststellen, dass es dort kaum Überraschungen gibt. Wir haben hier schon mal das Gerät von Braun, zwei Aufsätze mit gut rastenden Einstellsystemen, eine Docking Station mit Ladekabel, eine kleine Reisetasche, die obligatorische Reinigungsbürste, ein Fläschchen Schneidöl sowie zwei Bedienungsanleitungen in Sprachen aus aller Welt. Der eine Aufsatz ist im Bereich für die Haarlängen von drei bis vierundzwanzig Millimeter einstellbar, während der andere es von vierzehn bis fünfunddreißig Millimeter ist. Was die Rasur mit dem Braun Haarschneider HC5090 in der Anwendung so vielseitig macht, ist die flexible Nutzung des Akkus. Natürlich kann man hier sowohl mit als auch ohne Netzanschluss rasieren. Das besondere ist jedoch die sogenannte Quick Charge Funktion. Hiermit ist es dem Akku möglich innerhalb von nur fünf Minuten Aufladezeit genug zu laden, dass man eine schnelle Rasur sicherstellen kann!</p>
<p>Wenn man an einem Montagmorgen verschlafen und den den Akku vergessen haben sollte, muss man trotzdem nicht mit dem Charme eines Straßenhundes auf der Arbeit erscheinen. Ansonsten hält ein voll geladener Akku für etwa eine Stunde. Was diese Haarschneidemaschine noch für den einen oder anderen attraktiv machen könnte, ist das Versprechen seitens von Braun. Die Klingen sollen ihr Leben lang scharf bleiben! Dies setzt allerdings voraus, dass diese auch regelmäßig mit dem beigelegten Schneidöl behandelt und gepflegt werden.</p>
<h2><strong>Der kann sich sehen lassen<br />
</strong></h2>
<p>Der Bartschneider macht sowohl optisch als auch ergonomisch eine gute Figur und liegt auch angenehm in der Hand. Die Aufsätze lassen sich bequem per Daumen an der Schneidemaschine selbst einstellen, ohne dass man die andere Hand hinzunehmen muss. Auch ohne Aufsatz schneidet die Klinge angenehm mit einem gleichmäßigen und scharfen Schnitt, was möglicherweise an den abgerundeten Kanten liegen könnte. Allerdings bedeutet bei diesem Braun Bartschneider “Null Millimeter” nicht, dass man das Ergebnis einer Nassrasur bekommt. Es bleiben immer noch kleinste Stoppel übrig, die man beim Darüberfahren mit der Hand spüren kann.</p>
<p>Dafür nimmt die Klinge gleich so gut wie jedes Haar mit, sodass man nur wenig bis gar nicht ein zweites mal drüber muss. Und auch den Bart trimmt er bei einer Länge wie die achtzehn Millimeter in unserem Test ohne Weiteres sofort, ohne dass sich die Haare großartig zur Wehr setzen oder ausweichen. Beim Braun Haarschneider HC5090 handelt es sich also aus unserer Sicht um eine zuverlässige Maschine, mit der man nichts falsch machen kann, solange sie sorgfältig gewartet wird. Wenn dir also jemand einfällt, dem eine regelmäßige Rasur auch in Notfällen wichtig ist, wäre dieser Barttrimmer eine angemessene Bereicherung!</p>
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