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	<title>Nützliche Geschenke | wunschgetreu.de</title>
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		<title>Manscaped Lawn Mower 4.0 Test &#124; Mäh deinen Rasen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2023 08:00:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Manscaped Lawn Mower 4.0 Test Schon in der Bibel soll es heißen, dass jeder menschliche Körper ein Tempel sei, auch wenn ihn manche eher als Rummelplatz für Hormone, Gefühle und/oder Drogen wahrnehmen. Nichtsdestotrotz wird dieser Tempel besonders oft bei Männern mit einer mal mehr, mal weniger üppigen Garten- und Grünanlage in Form von Körperhaarwuchs [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Manscaped Lawn Mower 4.0 Test</strong></h1>
<p>Schon in der Bibel soll es heißen, dass jeder menschliche Körper ein Tempel sei, auch wenn ihn manche eher als Rummelplatz für Hormone, Gefühle und/oder Drogen wahrnehmen. Nichtsdestotrotz wird dieser Tempel besonders oft bei Männern mit einer mal mehr, mal weniger üppigen Garten- und Grünanlage in Form von Körperhaarwuchs geliefert. Damit so eine flauschige Wiese nicht zu einem Urwald heranwächst und somit einer reichen Fauna sowie großen Palette an Gerüchen Obdach bietet, braucht man natürlich ein Gerät, um dem entgegenzuwirken. Bevor nun aber die (Hecken-)schere aus dem Schrank geholt wird, gibt es Geräte, die genau für diesen Zweck konzipiert wurden: Body Groomer. In unserem Manscaped Lawn Mower 4.0 Test habe ich so einen Rasenmäher für Körperbehaarung durch meinen Dschungel gejagt und wie er dabei für Kahlschlag gesorgt hat, erfahrt ihr hier!</p>
<h2><strong>Die Ausstattung des Mähers im Manscaped Lawn Mower 4.0 Test<br />
</strong></h2>
<p>So, nun sitze ich hier im Manscaped Lawn Mower 4.0 Test an meinem Tisch und habe das Produkt einmal vor mir liegen. Beginnen möchte ich ganz gerne mit dem Akku und zwar haben wir hier einen 600 Milliamperestunden Lithium-Ionen-Akku mit einer Laufzeit von bis zu 90 Minuten. Das ist, um es ein bisschen einzuordnen, an sich ein ganz guter Wert. Es gibt Trimmer, die sind besser, aber es gibt auch sehr, sehr viele, die sind schlechter. Also unterm Strich kann man damit ganz gut leben. Die Akkuladezeit ist mit fünf Stunden dementgegen relativ lang, aber meines Erachtens noch in Ordnung. Das ganze funktioniert dann kabellos via Induktion. Da gibt es dann so einen kleinen Ladestand mit dazu und man kann das Ganze dann eben auch überwachen über drei so kleine Akkubalken, die einem dann eine Ladeanzeige bieten.</p>
<p>Gleichzeitig dienen diese drei Balken in unserem Manscaped Lawn Mower 4.0 Test dann natürlich auch als Akkustandsanzeige. Wenn man also mit dem Gerät am arbeiten ist, dann kann man zwischendurch mal draufschauen und eben sehen, wie viel habe ich noch. Entweder 1/3 voll, 2/3 voll oder eben voll. Oben drauf gibt es dann noch eine Niedrig-Akku-Warnleuchte. Also das heißt, wenn alle drei LEDs blinken, dann bitte an die Ladestation gehen und aufladen. Unterm Strich kann man also sagen, was den Akku und die Akkuüberwachung angeht, ist man hier eigentlich ganz gut aufgestellt.</p>
<h2><strong>Manscaped Lawn Mower 4.0 Test &#8211; Ein Motor auf Hochtouren</strong></h2>
<p>Was die Motorleistung in unserem Test angeht, sind wir hier laut Hersteller mit 7000 Umdrehungen pro Minute relativ zackig unterwegs und das Gerät verfügt über Keramikklingen, die laut Hersteller alle drei Monate ausgewechselt werden sollten. Das müsst ihr meiner Meinung nach in der Tat nicht tun. Ihr könnt sie auch ein bisschen länger verwenden. Ihr müsst halt ein bisschen schauen, ob sie halt noch scharf sind. Solltet ihr euch aber an die Empfehlung des Herstellers halten wollen, also sprich alle drei Monate, dann könnt ihr auf der Website auch einen automatischen Nachfüllplan einrichten, so dass ihr die Ersatzklinge immer automatisch zugeschickt bekommt.</p>
<p>Zum Thema Längeneinstellungen hat man bei diesem Trimmer in unserem Manscaped Lawn Mower 4.0 Test insgesamt fünf Optionen, und zwar einmal drei und sechs Millimeter über den kleinen Kammaufsatz, dann nochmal zehn und 13 Millimeter über den großen Kammaufsatz. Und dann hat man natürlich noch die Möglichkeit, mit der nackten Klinge zu arbeiten. Hier liegt man laut Hersteller bei 0,6 Millimeter.</p>
<h2><strong>Wenn der Gärtner dreimal klingelt…</strong></h2>
<p>Dann bringt das Gerät in unserem Manscaped Lawn Mower 4.0 Test natürlich auch noch ein paar Features mit. Das ist einmal die Tastensperre und die ist in der Tat auch ganz nützlich, gerade wenn man zum Beispiel auf Reisen ist, damit das Gerät nicht plötzlich im Koffer anfängt zu vibrieren. Eingeschaltet wird die Tastensperre allerdings ein bisschen anders als bei den meisten Geräten. Bei den meisten Geräten muss man nämlich gedrückt halten. Hier muss man einfach drei Mal schnell hintereinander drücken, um die Tastensperre eben zu aktivieren.</p>
<p>Als nächstes haben wir dann noch eine kleine Lampe an diesem Gerät, die uns beim Arbeiten den Weg weisen kann. Das ist in der Tat etwas, was ich bisher so noch nicht gesehen habe. Heißt nicht, dass es das nicht vielleicht bei anderen Trimmern gibt, aber es ist mir bislang halt einfach nicht untergekommen. Unterm Strich finde ich es aber super sinnvoll, gerade wenn man bedenkt, für welches Einsatzgebiet dieser Trimmer gemacht ist.</p>
<p>Ja, und dann kommt das Gerät in unserem Manscaped Lawn Mower 4.0 Test noch mit dem Schutzstandard IP67 zu uns nach Hause, das heißt Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen. Ergo könnt ihr das Gerät auch theoretisch in der Badewanne oder in der Dusche nutzen, was natürlich nicht so smart ist, weil es ein Trimmer ist und kein Nassrasierer. Aber dennoch ist die Wasserdichtigkeit bei diesem Gerät super nützlich, nämlich wenn es um die Reinigung geht. Ansonsten haben wir natürlich noch den Lieferumfang und hier haben wir mit dabei natürlich den Trimmer selbst, dann eben die Ladestation und ein USB-C Kabel für diese Ladestation. Dann haben wir noch die beiden Kammaufsätze, die ich zuvor erwähnt habe. Ein Reinigungsbürschchen für die Klinge und natürlich ein bisschen Papierkram.</p>
<h2><strong>Manscaped Lawn Mower 4.0 Test &#8211; Was ist mit dem Mäher möglich?</strong></h2>
<p>Starten möchte ich den Praxisteil in unserem Manscaped Lawn Mower 4.0 Test erst mal mit einer kleinen Einordnung, denn man muss sich ja doch fragen: “Kann ich dieses Gerät auch im Gesicht benutzen? Also als Ganzkörper Trimmer quasi. Und ganz grundsätzlich kann man dazu sagen: Ja, kann man natürlich. Man kann das Gerät auch als Barttrimmer benutzen, aber zumindest der längere Kammaufsatz ist nicht darauf ausgelegt. Der drückt die Haare eher platt, als dass er sie zur Klinge führt. Kürzere Bärte geht dagegen klar &#8211; also der kürzere Kammaufsatz. Der macht auf jeden Fall auch im Gesicht seinen Job ganz gut. Und auch wenn ihr jetzt ohne Kammaufsatz &#8211; also mit der nackten Klinge im Gesicht &#8211; arbeiten wollt, ist das an sich möglich.</p>
<p>Das funktioniert in unserem Manscaped Lawn Mower 4.0 Test auch tatsächlich ganz gut. Mit 0,6 Millimeter Schnittlänge ist das jetzt nicht das &#8211; ich sag mal &#8211; kürzeste Ergebnis. Also richtig mega glatt ist es nicht, aber es ist glatt genug, um damit arbeiten zu können. Dazu kommt, dass der Klingenkopf mit drei Zentimetern Breite relativ schmal ist, ihr also damit ganz gut Feinarbeiten im Gesicht machen könntet. Wichtig ist an dieser Stelle nur, dass wenn ihr das Gerät an verschiedenen Körperstellen einsetzen wollt, ihr natürlich entweder mit mehreren Klingen arbeiten solltet oder das Gerät vor dem &#8211; ich nenne das mal &#8211; “Ortswechsel” gut reinigen solltet.</p>
<h2><strong>Das Zwischenfazit im Manscaped Lawn Mower 4.0 Test<br />
</strong></h2>
<p>Unterm Strich lässt sich in unserem Test noch mal betonen: Ja, man kann das Gerät an unterschiedlichen Körperstellen einsetzen, aber gedacht ist es eher als Body Groomer / Intimrasierer. Und das merkt man auch und zwar an verschiedenen Details: Zum einen am Aufbau des Gerätes, was ich gerade sagte, der ist vom Kopf her relativ schmal, eben damit er auch in verwinkelten Ecken zum Einsatz kommen kann. Und dann sieht man es natürlich auch an der Lampe, die da montiert ist. Die nützt einem im Gesicht natürlich herzlich wenig. Aber gerade an anderen Körperstellen, wo das Licht nicht so leicht hinkommt, ist das natürlich hilfreich. Ihr seht also, dieses Gerät bringt Aspekte mit, die ein normaler Barttrimmer in der Regel nicht mitbringt, ist also eher angepasst an den Bereich Body Grooming und Intimrasur.</p>
<h2><strong>Die Vor- und Nachteile eines Behaarungsmähers</strong></h2>
<p>So, und wenn man sich eben in diesem Einsatzgebiet bewegt, wie ist dann das Rasur- oder das Trimmergebnis in unserem Manscaped Lawn Mower 4.0 Test zu bewerten? Hierzu jetzt meine Erfahrungen und zwar ist es so: man soll laut Hersteller langsam mit der Klingenseite nach oben rasieren. Ich selbst halte mich da ehrlich gesagt nicht immer so dran, kann es aber so empfehlen. Und wenn man es so macht, dann kriegt man auch ganz gute Ergebnisse hin und man verringert auch die Gefahr, sich zu verletzen.</p>
<p>Im Endeffekt muss man es aber noch ein bisschen weiter differenzieren. Und zwar kommt es schon darauf an, wie man rasiert, also trimmt man mit der nackten Klinge oder arbeitet man eben mit den Kammaufsätzen? Und hier kann man eigentlich sagen, mit dem kleinen Kammaufsatz funktioniert es gut. Meiner Meinung nach sogar besser als mit dem Body Grooming Aufsatz vom Philips OneBlade. Wenn man da mal in unserem Manscaped Lawn Mower 4.0 Test einen direkten Vergleich zieht, wie sich die beiden im Falle von Armbehaarung geschlagen haben, dann sieht man das auch. Einzig die Schnittlänge könnte hier beim Manscaped ein bisschen kürzer sein, also sprich ein Aufsatz mit 1 bis 2 Millimetern. Das wäre nicht schlecht. Aber abseits davon muss ich mit Manscaped nicht so oft drüber gehen. Also im Ergebnis liegt hier der Manscaped-Trimmer meines Erachtens sogar einen Ticken vor dem Philips OneBlade.</p>
<h2><strong>Doch kein Kammaufsatz?</strong></h2>
<p>Ohne Aufsatz schlagen sich dementgegen beide ganz gut. Der OneBlade vielleicht ein bisschen besser, einfach weil er noch ein bisschen mehr auf Rasur ausgelegt ist. Aber im direkten Vergleich kommt man auch in unserem Manscaped Lawn Mower 4.0 Test ganz gut zurecht. Einziger Punkt, wo ich dem Manscaped-Trimmer eine Watsche verpassen muss, ist bei dem großen Kammaufsatz. Der ist einfach zu klobig und zwar nicht nur für Gesichtsbehaarung, sondern meines Erachtens auch für Körperbehaarung. Natürlich verstehe ich oder glaube ich zu verstehen, was der Hintergrund ist.</p>
<p>Manscaped spricht in seinem ganzen Papierkram nämlich nicht von Kammaufsätzen, sondern durch die Bank weg von Schutzaufsätzen. Und dadurch wird ja so ein bisschen auch die Philosophie klar, die dahinter steht. Man versucht halt viel Schutz durch dickere Kammelemente zu erzeugen. Und ja, das ist bei einem Body Groomer bzw Intimrasierer auch meiner Meinung nach absolut legitim. Wenn dann die Schnittlängen größer werden, wird es dann aber in unserem Manscaped Lawn Mower 4.0 Test immer schwieriger die Haare auch aufzunehmen bzw zur Klinge zu führen. Und dadurch muss man dann halt immer öfter drüber gehen. Und ja, was soll ich sagen, das ist dann irgendwie die Kehrseite der Medaille.</p>
<h2><strong>Vorsicht: Schnittgefahr!</strong></h2>
<p>Der nächste Punkt auf meiner Liste in unserem Manscaped Lawn Mower 4.0 Test ist der Punkt Schnittgefahr. Und ja, was soll ich sagen, trotz allem kann man sich mit dem Trimmer schneiden. Also das heißt erst mal für euch nicht einfach drauf los. Immer vorsichtig arbeiten und im Zweifel dann lieber doch mit dem Kammaufsatz arbeiten. Und ja, wenn man sich das &#8211; ich nenne das mal &#8211; “intensive Marketing” der Firma ein bisschen genauer anschaut, dann könnte einem das suggerieren, dass man sich mit dieser Klinge nicht schneiden kann. Wenn ihr euch das Produkt, die Website oder auch diesen ganzen Papierkram, den die so mitliefern, genauer anguckt, dann wird das dort wieder relativiert.</p>
<p>Hier an dieser Stelle in unserem Manscaped Lawn Mower 4.0 Test muss man einfach ehrlich sein, auch unabhängig von Marketing oder sonst irgendwas. Die Logik sagt es einem auch schon. Eine Klinge, die schneidet, aber gleichzeitig nicht schneidet…naja, ist nicht so einfach zu produzieren. Im Ergebnis wird also vom Menschen, der das Gerät benutzt, doch eine gewisse Vorsicht einfach vorausgesetzt. Dennoch, ich denke, auch der Hersteller hätte hier noch was besser machen können. Und zwar hätte er dafür sorgen können, dass die Keramikklinge verstellbar ist. Dadurch könnte man nicht nur die Schnittlänge noch ein bisschen feiner einstellen, sondern man hätte auch die Möglichkeit, die Klinge noch ein bisschen weiter einzuziehen. Und dadurch würde es meiner Meinung nach in der Tat noch ein bisschen sicherer werden.</p>
<h2><strong>Die Führung des Mähers</strong></h2>
<p>Kommen wir in unserem Manscaped Lawn Mower 4.0 Test zum Punkt “Bedienung und Handling”. Auch das spielt eine Rolle, wenn man sich hier mit so einem Gerät hier auseinandersetzt. Und hier habe ich tatsächlich erst mal ein paar lobende Worte für diesen Trimmer. Also ich bin der Meinung: klein, schmal, fühlt sich gut an und liegt auch gut und sicher in der Hand. Wir haben eine einfache und intuitive Bedienung. Auch optisch ist das ganze sehr nett und edel gemacht und meiner Meinung nach ist das ganze, gerade wenn man auch diese Packages sieht, die ich zuvor erwähnt habe, auch eine schöne Geschenkidee. Also unterm Strich gibt es hier erstmal nicht viel zu meckern.</p>
<p>Schaut man dann in unserem Manscaped Lawn Mower 4.0 Test ein bisschen genauer hin, dann findet man aber natürlich doch auch ein paar Negativpunkte und einer davon ist meiner Meinung nach das Aufbringen der Kammaufsätze, insbesondere wegen dem, was ich gerade sagte. Wir haben hier ein Gerät, was einen edlen Look hat und das funktioniert meiner Meinung nach nicht so gut mit diesem grobschlächtigen Draufgedrücke dieser Kammaufsätze. Die muss man nämlich in Rillen reinschieben und über Kerben drüber drücken.</p>
<p>Das wirkt einfach relativ grobschlächtig und funktioniert zwar in der Praxis, daran gibt es jetzt nichts auszusetzen, aber es könnte halt vielleicht etwas leichtfüßiger funktionieren. Da gibt es auf jeden Fall Trimmer, die wir hier auch schon auf dem Kanal getestet haben, die da ein deutlich filigraneres und angenehmeres System verwenden. Dazu kommt noch, dass die Vibration in der Handfläche relativ stark ist und das, muss ich ganz ehrlich sagen, haben wir auch bei anderen Trimmern schon besser gesehen. Ist vielleicht nur ein Abzug, ich sag mal, in der B-Note, aber es sei halt mit dazu gesagt.</p>
<h2><strong>Auch bei Regen nutzbar!</strong></h2>
<p>Anders sieht es in unserem Manscaped Lawn Mower 4.0 Test dann wieder aus bei der Lautstärke. Hier haben wir für euch nochmal nachgemessen und sind mit 56 Dezibel &#8211; und das muss man tatsächlich so anerkennen &#8211; angenehm leise unterwegs. Und nicht nur das, auch das Gewicht ist mit 123 Gramm sehr leicht. Und zwar nicht nur vom eigenen Gefühl her, sondern auch im Vergleich zu anderen Trimmern. Dazu kommt, dass der tägliche Umgang mit dem Gerät sehr einfach und angenehm gemacht ist. Die Klinge lässt sich relativ leicht tauschen. Einfach runterdrücken, da gibt es kein kompliziertes System oder so und entsprechend lässt sich die Klinge und auch das, was da an Bewegungsmimik drin ist, alles relativ leicht reinigen.</p>
<p>Nicht zuletzt eben wegen der Wasserdichtigkeit, die kommt einem hier zugute. Einfach unter fließendem Wasser das ganze Ausspülen, da braucht man sich gar nicht so abrackern mit diesem kleinen Bürstchen. Das kann man dann zwar auch noch benutzen, aber dass man das einfach unter fließendem Wasser ausspülen kann, das sorgt schon mal dafür, dass man damit möglichst wenig Arbeit hat. Im Ergebnis kann man also, was diesen Komplex “Bedienung und Handling” angeht, meiner Meinung nach eigentlich nicht meckern.</p>
<h2><strong>Wird der Mäher dem Tempel gerecht?</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Abschluss, kommen wir zum Fazit in unserem Manscaped Lawn Mower 4.0 Test. Und was soll ich sagen? Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Produkt ganz gut zufrieden. Was mich am meisten stört, ist der große Kammaufsatz. Der funktioniert nicht so gut, finde ich. Und dass man die Keramikklinge nicht noch fein einstellen kann, das hätte ich mir wirklich gewünscht. Aber ansonsten haben wir hier ein Gerät, was zumindest nach meiner Ansicht für den Einsatzzweck gut geeignet ist und auch aus meiner Sicht besser ist, als ich es in anderen Videos, Blogbeiträgen und Kommentaren gelesen und gesehen habe. Wenn ihr also noch auf der Suche nach einem Body Groomer / Intimrasierer für eure “Tempelanlage” seid, dann seid ihr mit dem Manscaped-Trimmer meines Erachtens gut dabei.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Panasonic ER-DGP84 Test &#124; Schnibbeln wie die Profis!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/panasonic-er-dgp84-test-schnibbeln-wie-die-profis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Aug 2023 09:46:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Panasonic ER-DGP84 Test &#8211; Was kann eine um 2 größere Zahl schon ausmachen? DIe meisten Geräte des täglichen Gebrauchs sind in vielen unterschiedlichen Varianten verfügbar, um möglichst viele unterschiedliche Lebensumstände und Gewohnheiten zu bedienen. Davon sind natürlich auch Haarschneidemaschinen nicht ausgeschlossen und so kommt es, dass wir schon diverse Modelle vom Hersteller Panasonic getestet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/panasonic-er-dgp84-test-schnibbeln-wie-die-profis/">Panasonic ER-DGP84 Test | Schnibbeln wie die Profis!</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Panasonic ER-DGP84 Test &#8211; Was kann eine um 2 größere Zahl schon ausmachen?</strong></h1>
<p>DIe meisten Geräte des täglichen Gebrauchs sind in vielen unterschiedlichen Varianten verfügbar, um möglichst viele unterschiedliche Lebensumstände und Gewohnheiten zu bedienen. Davon sind natürlich auch Haarschneidemaschinen nicht ausgeschlossen und so kommt es, dass wir schon diverse Modelle vom Hersteller Panasonic getestet haben. Darunter befindet sich unter anderem auch das Haarschneidegerät ER-DGP82, also von der Nummer sehr nahe an dem Gerät hier aus unserem <b>Panasonic ER-DGP84 Test</b>. Doch wie marginal ist der Unterschied wirklich und lohnt es sich deshalb, auf jeden Fall zur “höheren Zahl” zu greifen? Lest weiter und erfahrt es selbst!</p>
<h2><strong>Panasonic ER-DGP84 Test &#8211; Zum Vergleich!</strong></h2>
<p>Auf geht’s mit dem Panasonic ER-DGP84 Test und wir starten – wie immer – mit einem kurzen Überblick zum Produkt. Wie bereits erwähnt haben wir dem DGP84 quasi den „großen Bruder“ des DGP82. Entsprechend sind viele Ausstattungsmerkmale identisch. Beispielsweise die Akkulaufzeit. Allerdings wirkt die mit 50 Minuten eher weniger Imposant. Dafür ist die Ladezeit mit ca. einer Stunde ziemlich kurz. Davon abgesehen ist es auch möglich im Netzbetrieb zu arbeiten. Dadurch fällt die kurze Akkulaufzeit dann doch nicht mehr so ins Gewicht.</p>
<p>Der wesentliche Unterschied, der sich im Vergleich zu seinem „kleinen Bruder“ herauskristallisiert hat, liegt in der maximalen Schnittlänge. Nämlich gibt es beim 84er einen zusätzlichen Kammaufsatz oben drauf, mit dem man nun bis maximal 25mm in der Schnittlänge kommen kann. Der kleine Bruder konnte hier maximal 15mm realisieren, von daher sehen wir hier eine deutliche Verbesserung, vor allem für diejenigen, die die Haare etwas länger lassen wollen. Auch im Marktvergleich schneiden 25mm deutlich besser ab. So 25/30mm sollten es schon sein, damit man mit den Konkurrenzgeräten im Markt halbwegs mithalten kann.</p>
<p>Was die Längeneinstellung angeht, ist es dann in unserem Panasonic ER-DGP84 Test wieder so, wie auch beim „kleinen Bruder“. Das heißt, dass man für die ganz kurzen Haare eine Länge von 0,8 bis 2mm in 0,3mm Schritten mit der Hilfe eines Drehreglers auswählen kann. So angenehm kleinschrittig dieser Bereich auch ist, treten ab 3mm zunehmend Lücken auf. Das liegt daran, dass ab dieser Länge mit Kammaufsätzen gearbeitet werden muss. Auch in Sachen Features gibt es keine großen Unterschiede. Ebenfalls läuft der Haarschneider zum einen über einen Linearmotor, der die Leistung gerade hält, unabhängig von Akkustand und Haarstärke. Zum anderen gibt es wieder die X-Taper Klinge mit dazu für einen präzisen Schnitt. Als weitere Ausstattungsmerkmale haben wir dann noch eine Lade- &amp; Low-Battery Anzeige und einen kleinen, aber recht wertig gemachten Lieferumfang. Dazu sagen wir aber später noch ein bisschen mehr.</p>
<h2><strong>Wir nehmen das Ding in die Hand!</strong></h2>
<p>Wenn wir uns in unserem Panasonic ER-DGP84 Test mal das Gerät etwas genauer anschauen, kommt es haptisch wie optisch professionell rüber. Mit hochwertig wirkendem Material und einer sauberen Verarbeitung macht es abgesehen von einer kleinen Stelle am unteren Griffabschnitt einen sehr guten Eindruck auf uns. Auch die 239 Gramm, die der DGP84 auf die Waage bringt, verdeutlichen nochmal die wertige Verarbeitung. Das ist zwar schon ein bisschen was, aber wir haben auch schon schwerere Haarschneider gesehen. An sich lässt sich mit dem DGP84 also ganz gut arbeiten, nicht zuletzt aufgrund der passenden Bauweise.</p>
<p>Besonders die Formgebung überzeugt in unserem Panasonic ER-DGP84 Test. Man kann sehr gut erkennen, wie auch dieses Gerät eine leichte Krümmung beschreibt und dazu kommt, dass die Klinge einfach in einem sehr guten Winkel angelegt wurde. So liegt das Gerät besonders gut in der Hand und lässt sich gut beim Haareschneiden führen. Dieser Eindruck wird verstärkt durch eine leichte Taillierung des Gerätes. Dadurch liegt es besonders gut in der Hand und wir haben eine gerippte und gummierte Rückseite des Gerätes, was selbst bei leicht feuchten Händen dafür sorgt, dass wir das ganze sicher im Griff haben. Das einzige “Haar in der Suppe”, welches wir hier finden, ist die relativ starke Vibration, die wir während des Betriebs im Handstück spüren. Mit 58 Dezibel ist der Motor jedoch angenehm leise dabei.</p>
<p>Der Drehregler sitzt fest und rastet sicher. Dieese Einstellvorrichtung wirkt sehr sauber auf uns und scheint als gut geeignet für den Trimmbereich. Die Einrastung der Kammaufsätze funktioniert sehr einfach. Von der Funktionalität her kann es auch manchmal etwas hakelig sein, die Aufsätze draufzubekommen. Hat man es aber geschafft, braucht man sich nicht beschweren, denn alles rastet fest und sicher. Bislang haben wir also einen Haarschneider, der unseren Erwartungen an sein Preissegment grundsätzlich entspricht.</p>
<h2><strong>Kopf an Kopf im Panasonic ER-DGP84 Test<br />
</strong></h2>
<p>Als nächstes schauen wir mal, wie sich der Haarschneider im Einsatz geschlagen hat. Hier gibt es zwei wesentliche Bereiche in unserem Test zu begutachten, nämlich das Arbeiten mit dem Trimmerkopf nah an der (Kopf)Haut und das Stutzen längerer Haare mit den Kammaufsätzen. Da unser Produkttester vorzugsweise den Kopf glatt rasiert trägt, starten wir mit dem Trimmen… und was soll ich sagen: Wie es sich für ein Profi-Gerät gehört, liefert der DGP84 eine sehr gute Schnittpräzision und das Ergebnis auf dem Kopf kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Auch die Gegenprobe auf dem Arm hat absolut überzeugt. Ein/zwei Mal drüber gehen und die Sache ist geritzt.</p>
<p>Was ebenfalls von Bedeutung ist: Unser Kollege hat nach dem Test gelobt, dass die Klinge ein hohes Sicherheitsgefühl vermittelt. Und eben das ist auch wichtig, gerade wenn man jemand ist, der die Haare derart kurz tragen möchte, kommt man schließlich um die Arbeit mit der „nackten“ Klinge nicht herum. Was dementgegen nicht ganz so schön ist, das ist die Wärmeentwicklung an der Klinge. Diese wird schon nach kurzer Zeit recht warm, was natürlich den Komfort beim Trimmen in unserem Panasonic ER-DGP84 Test etwas herabsetzt. Das finden wir tatsächlich etwas schade! In diesem Preissegment sollte das eigentlich keine Rolle mehr spielen!</p>
<h2><strong>Der Cameo des Tages im Panasonic ER-DGP84 Test<br />
</strong></h2>
<p>So, nach dem Trimmen werfen wir in unserem Test einen Blick auf das schnibbeln langer bzw. längerer Haare mit den im Lieferumfang enthaltenen Kammaufsätzen. Da wir nicht warten können, dass die Haare unseres Produkttesters wieder nachgeewachsen sind, haben wir nochmal unseren Frisierkopf „Eddie“ aus dem Schrank geholt. Eddie ist ausgestattet mit 100% Echthaar und dadurch besonders geeignet für unseren Test. Starten wollen wir mit dem großen Kammaufsatz, sprich mit dem Maximalwert 25mm. Im Ergebnis erfasst der Aufsatz die Haare trotz der langen Längeneinstellung sehr gut und man benötigt im Grunde nur wenige Züge, um die gewünschte Länge zu erreichen. Auch mit dem Kammaufsatz für 15mm purzeln die Haare recht schnell. Einen großen Unterschied zum kleinen Bruder DGP82 haben wir dabei aber nicht festgestellt. Dafür konnte er die Haare schneller und komfortabler erfassen als die Geräte von Hatteker oder Remington, welche aus einem günstigeren Segment stammen.</p>
<p>Natürlich haben wir uns auch die kürzeren Längeneinstellungen in unserem Panasonic ER-DGP84 Test nochmal vorgenommen. Einmal haben wir Eddie noch die linke Seite auf 6mm heruntergestutzt, mit einem &#8211; wie ich finde &#8211; sehr akkuraten Ergebnis. Und dann wollten wir nochmal mit dem kleinen Aufsatz auf 3mm runter und hier kamen wir ebenfalls zu einem sehr präzisen Haarschnitt. Insgesamt war es so, dass egal welche Längeneinstellung wir gewählt haben, der Haarschneider schon fast etwas „unterfordert“ wirkte. Unterm Strich also ein super Ergebnis, was man von so einem Profi-Gerät aber sicher auch erwarten darf.</p>
<h2><strong>Luft trifft auf Titan</strong></h2>
<p>Eddie ist glücklich, die Haare sind ab. Und was nun? Na klar! Saubermachen! Natürlich will der Haarschneider auch mal gereinigt werden. Auch wenn wir in unserem Panasonic ER-DGP84 Test ohne Wasser arbeiten müssen, klappte alles ohne Probleme. Dazu bedient man sich zunächst eines anderen Elements: Luft. Ordentlich frei pusten und dann mit der Bürste ran, das ist die Devise. Vielleicht noch mit einem feuchten Tuch, aber das war es dann auch schon. Kommen wir zur Klinge und wie das bei Klingen so ist, werden diese irgendwann stumpf. Auch der DGP84 ist von diesem Phänomen nicht ausgenommen. Wie schon beim „kleinen Bruder“ bestehen die Klingen aus einer Kombination aus Diamantstahl- und Titanhartbeschichtungen und sollen mitunter hierdurch für eine doppelte Haltbarkeit gegenüber herkömmlichen Edelstahl sorgen…“ Gut, mit den Materialien sollte das wohl für eine Weile anhalten.</p>
<p>Anders als die Geräte von z.B. Hatteker oder Remington kommt der Panasonic mit einem relativ kleinen Lieferumfang, der aber dafür einen etwas wertigeren Eindruck macht. Im Vordergrund stehen natürlich die betriebsbedingte Ausstattung, sprich die Ladestation mit Netzteil sowie die vier Kammaufsätze. Was das Paket jedoch aufwertet, sind der Reisebeutel aus Velours und das Aufbewahrungsfach für die Kammaufsätze.</p>
<h2><strong>2 Punkte für die Länge</strong></h2>
<p>Im Vergleich mit dem DGP82 hat der Haarschneider nur wenige Features, die ihn vom anderen Gerät unterscheiden. Der einzig signifikante Unterschied liegt letztendlich im vierten Kammaufsatz, welcher die maximale Schnittlänge auf 25mm anhebt. Ansonsten haben beide Geräte die gleiche sehr gute Trimm- und Stutzleistung. Wer also bereit ist, den einen oder anderen Euro mehr auszugeben, bekommt mit dem DGP84 ein Profi-Gerät, was nun auch für längere Haare gedacht ist und damit die meisten Haarstile, die man sich so vorstellen kann, auf die Kette kriegen sollte.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Avoury Teemaschine Test &#124; Teezeit auf Knopfdruck!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/avoury-teemaschine-test-teezeit-auf-knopfdruck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Aug 2023 10:00:50 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://wunschgetreu.de/produkt/avoury-teemaschine-test-teezeit-auf-knopfdruck/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Avoury Teemaschine Test &#8211; Tee auf Knopfdruck Die Teezubereitung kennen die meisten Menschen in der Regel mit einem Teebeutel, in dem Kräuter, Früchte, etc nach gewähltem Geschmack vertreten sind, und heißem Wasser, welches in einem Behälter mit dem gewünschten Teebeutel gekippt wird. Klingt erstmal einfach in der Zubereitung, sodass sich mancher fragen könnte, warum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/avoury-teemaschine-test-teezeit-auf-knopfdruck/">Avoury Teemaschine Test | Teezeit auf Knopfdruck!</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Avoury Teemaschine Test &#8211; Tee auf Knopfdruck</strong></h1>
<p>Die Teezubereitung kennen die meisten Menschen in der Regel mit einem Teebeutel, in dem Kräuter, Früchte, etc nach gewähltem Geschmack vertreten sind, und heißem Wasser, welches in einem Behälter mit dem gewünschten Teebeutel gekippt wird. Klingt erstmal einfach in der Zubereitung, sodass sich mancher fragen könnte, warum man dafür extra eine Teemaschine braucht? Diese und noch viele andere Fragen beantworten wir euch hier in unserem Avoury Teemaschine Test und kläre darüber hinaus noch, was man speziell bei diesem Gerät noch beachten sollte!</p>
<h2><strong>Ein kurzer Überblick im Avoury Teemaschine Test<br />
</strong></h2>
<p>Okay, starten wir unseren Test und beginnen möchte ich wie immer erstmal mit einem kurzen Überblick. Der wichtigste Punkt jetzt am Anfang für euch ist, erstmal zu wissen, dass es sich hierbei nicht nur um eine Teemaschine handelt, sondern um eine Teekapsel-Maschine. Das heißt, der Tee, der in dieser Maschine zubereitet wird, wird in kleinen Kapseln geliefert und diese sind es auch, die sozusagen im Mittelpunkt des ganzen Systems stehen. Im Grunde muss man sogar sagen, dass alles, was ihr hier sonst so seht, eigentlich um die Kapseln herum konstruiert wurde. Eben mit dem Ziel, dass aus diesen Kapseln ein guter Tee wird.</p>
<h2><strong>Was hat das Teil sonst so drauf?</strong></h2>
<p>Von der Funktionsweise her möchte ich jetzt hier in unserem Avoury Teemaschine Test noch nicht zu sehr ins Detail gehen, aber damit ihr euch das einmal vorstellen könnt, vielleicht der grundlegende Ablauf. Der sieht so aus, dass ihr euch erst mal eine Kapsel schnappt, dann reißt ihr die Folie ab, man sieht dann so ein Netz obendrauf. Das ist dafür da, damit der Tee nicht raus kann, aber eben das Wasser rein kann. Dann öffnet ihr den Kapsel Einwurf und lasst die Kapsel rein gleiten.</p>
<p>Diese wird dann automatisch von der Avoury One Teemaschine erkannt. Da ist ein Code, müsst ihr euch vorstellen, der von der Maschine erkannt wird und dann weiß die Maschine “Aha, okay, das ist der und der Tee und der braucht die und die Brühtemperatur und die und die Ziehzeit&#8220;. Und entsprechend braucht man weiter nix tun. Einfach auf den Startknopf drücken und der Tee befindet sich in der Mache.</p>
<p>Im Großen und Ganzen ist das in unserem Avoury Teemaschine Test also eine relativ einfache Geschichte. Ob das am Ende gut ist oder schlecht, das schauen wir uns natürlich im Praxistest noch ein bisschen genauer an. Zumindest ein bisschen was lässt sich hier erwarten, denn die Marke Avoury gehört laut Impressum zu Melitta Single Portions. Also im Endeffekt steht hier ein großer Name dahinter und ja, da dürfen wir gespannt sein.</p>
<h2><strong>Avoury Teemaschine Test &#8211; Passt es in die Küche?</strong></h2>
<p>Kommen wir in unserem Avoury Teemaschine Test nun zu einigen technischen Daten. Die sind natürlich für euch auch wichtig, gerade wenn ihr mit dem Gedanken spielt, euch so ein Produkt zu kaufen. Der erste Punkt, der hier auf meiner Liste steht, sind die Abmessungen. Ist ja klar, Ihr müsst das Ding in der Küche ja auch wenn dann irgendwo hinstellen. Und hier haben wir nachgemessen: In der Höhe liegen wir hier bei circa 32, in der Breite, bei circa 33 und in der Tiefe bei circa 21 Zentimeter. Die Kabellänge liegt bei 90 Zentimetern und ist meiner Meinung nach für ein Küchengerät ausreichend. Und auch beim Wassertank habe ich mit 1,5 Litern Fassungsvermögen nichts auszusetzen.</p>
<h2><strong>Der Lieferumfang im Avoury Teemaschine Test<br />
</strong></h2>
<p>Was den Lieferumfang angeht, haben wir natürlich die Teemaschine selbst sowie den besagten Wassertank und die Kapsel Schublade. Das müsst ihr euch vorstellen, ist im Grunde genommen das komplette Konstrukt, was an der linken Seite in dem Gerät steckt. Wenn ich das in unserem Avoury Teemaschine Test raushole, dann ist da noch der Kapselbehälter drin. Da fallen dann die benutzten Kapseln rein. Unten drunter haben wir dann noch eine Abtropfschale und vorne haben wir natürlich ein Abtropfgitter, worauf man dann seine Tasse draufstellen kann. Weiter gibt es dann noch einen Wasserfilter mit dazu, der Kalk und Schwebstoffe davon abhalten soll, im Tee zu landen.</p>
<p>Damit ihr die Maschine auch direkt ausprobieren könnt, hat der Hersteller noch ein kleines Starterpack beigelegt. Da sind dann schon so ein paar Teesorten bzw. kleine Kapseln enthalten. Aber wichtige Info für euch: Das ist nicht sonderlich viel. Wenn ihr also tatsächlich mit dem Gedanken spielt, diese Maschine zu kaufen, dann überlegt euch doch, ob ihr gleich ein bisschen mehr mitbestellt.</p>
<h2><strong>Was es alles im </strong><strong>Avoury Teemaschine Test so </strong><strong>gibt!</strong></h2>
<p>Wenn ich mich recht erinnere, gibt es da auch so ein bisschen größere Starterpacks, damit man sich halt direkt ein bisschen eindecken kann. Ja, und was soll ich sagen? Dann gibt es natürlich noch eine ganze Menge Papierkram mit dazu und ein Wertstoffbag. Und was es damit auf sich hat, darüber reden wir gleich noch im Praxisteil von unserem Avoury Teemaschine Test.</p>
<p>Was ich ganz gut finde, ist, dass wir hier eine ganze Menge an Teesorten zur Verfügung haben, nämlich zwischen 30 und 40 Stück. Vertreten sind dabei die gängigsten Kategorien, also Schwarztee, Grüntee, Kräutertee, Früchtetee und dann auch noch ein bisschen was so zum Experimentieren obendrauf, nämlich weißen Tee und Oolong. Ansonsten haben wir in unserem Avoury Teemaschine Test noch als besonderes Feature die App-Kompatibilität. Und was die Maschine selbst angeht, hat man die Wahl zwischen drei Farben. Das ist einmal Pure Black, Copper Cream und Silver White.</p>
<h2><strong>Der Geschmackstest &#8211; Kapsel vs. Beutel</strong></h2>
<p>Kommen wir nun zum Wesentlichen, nämlich zum Praxisteil von unserem Avoury Teemaschine Test und der erste Punkt auf meinem Zettel ist natürlich der Geschmack und die damit verbundene Frage: Schmeckt der Tee besser als Beuteltee? Also, wie sind wir vorgegangen? Wir haben uns eine ganze Palette verschiedener Teesorten besorgt, haben uns eine Woche Zeit genommen und mit mehreren Personen diese Teemaschine ausprobiert.</p>
<p>Und das Ergebnis ist: Ja, im Großen und Ganzen ist die Meinung der Tester, dass der Tee besser schmeckt als aus dem Beutel. Wichtig ist aber dabei einzuordnen, wie viel er denn besser schmeckt als der aus dem Beutel. Und da muss man einfach sagen, dass der Unterschied zwischen Teebeutel und Teekapsel viel weniger deutlich ist als der Unterschied zum Beispiel zwischen Kaffee aus der Filtermaschine und Kaffee aus dem Vollautomaten. Also ja, der Tee ist besser, aber es liegen jetzt nicht Welten zwischen dem Tee aus der Kapsel und dem Tee aus dem Beutel.</p>
<h2><strong>Was nützt es dann?</strong></h2>
<p>So, und jetzt sagt ihr zu mir: “Warum soll ich mir denn so eine Maschine holen, wenn der Unterschied gar nicht so groß ist?&#8220; Und meine Antwort darauf ist ganz einfach: Reproduzierbarkeit. Sprich, dass man jeden Tag aufs Neue immer wieder den gleichen Geschmack produzieren kann, was zumindest mir bei Beutel Tee häufig nicht gelingt, weil ich den Beutel nicht lang genug drin lasse oder ein bisschen zu viel Wasser genommen habe oder nicht die richtige Brühtemperatur genommen habe. Also im Endeffekt das Ausschalten des Faktors Mensch.</p>
<p>Und eben das ist bei dieser Maschine in unserem Avoury Teemaschine Test gegeben und zwar durch die automatische Erkennung der Kapseln. Hält man sich hier einfach an die Werte, dann schmeckt der Tee tatsächlich immer gleich und zwar auch immer gleich gut. Und zwar auch immer gleich gut ein bisschen besser als Beutel Tee. Und das, das möchte ich jetzt schon mal vorwegnehmen, ist meiner Meinung nach der größte Vorteil, den diese Maschine mit sich bringt.</p>
<p>Nichtsdestotrotz möchte man doch etwas mit der Avoury One Teemaschine experimentieren: Kann man Wassermenge und Zeit über die entsprechenden Knöpfe auch manuell anpassen? Und sollte man eine Einstellung für sich gefunden haben, die man mag, dann hat man über die Punktedarstellung auch die Möglichkeit, sich das ganze zu merken, also sprich auch hier eine gewisse Reproduzierbarkeit herzustellen.</p>
<h2><strong>Gibt es Rückstände?</strong></h2>
<p>Nächster Punkt auf meinem Zettel in unserem Avoury Teemaschine Test ist: Rückstände. Und ja, unter Umständen kann es sein, dass ein paar Krümel im Tee landen, was jetzt nicht per se schlimm ist, aber wenn man da ein bisschen empfindlich ist, dann kann das ein bisschen stören. Der Grund dafür, dass Rückstände im Tee landen können, ist im Endeffekt der, dass diese kleinen Netze, die auf den Kapseln sind, sich zwar an der Korngröße des Tees orientieren, aber jetzt halt nicht so engmaschig sind, dass wirklich gar nichts ausgespült werden kann.</p>
<p>Ich habe über den Punkt auch mit Avoury gesprochen und die haben mir mitgeteilt, dass sie das Aufbrühen des Tees möglichst nahe am losen Aufguss orientieren wollen, einfach weil es halt qualitativ ein besserer Tee wird. Unterm Strich kann ich das durchaus nachvollziehen. Mir persönlich macht das auch nix, aber für Leute, die da ein bisschen empfindlich sind, sei das halt an dieser Stelle dazu gesagt.</p>
<h2><strong>Wie alltagstauglich ist die Maschine?</strong></h2>
<p>Der nächste Punkt auf meiner Liste im Avoury Teemaschine Test ist: Praktikabilität. Und hier kommen wir nun zu einem der ersten, ich sage mal Nachteile dieser Maschine. Problematisch sind hier meiner Meinung nach vor allem zwei Situationen, nämlich erstens, wenn mehrere Menschen zur gleichen Zeit einen Tee haben wollen, also beispielsweise morgens in der Firma. Wenn jetzt alle auf einmal ankommen und sich auf Tee und Kaffee stürzen.</p>
<p>Dann müsste man sich quasi anstellen und die Ziehzeit all derer abwarten, die halt vor einem in der Reihe stehen. Und das ist natürlich nicht so schön. In so einer Situation macht es wahrscheinlich sehr viel mehr Sinn, einfach mehrere Tassen hinzustellen, Beutel rein zu machen und halt mit heißem Wasser aufzugießen. Die zweite Situation ist die, wenn jemand größere Mengen Tee auf einmal herstellen möchte. Hier muss man einfach sagen, wer kannenweise Tee trinken will, der sollte sich vielleicht doch lieber eine Kanne machen, anstatt nach und nach hier aus der Maschine kleinere Mengen zu zapfen.</p>
<p>Unterm Strich eignet sich die Avoury One Teemaschine und ich denke, das hört ihr gerade schon raus. Halt einfach nicht für alle Menschen, sondern vor allem für Menschen, die die Maschine alleine oder vielleicht zu zweit nutzen wollen und über den Tag verteilt den einen oder anderen Tee trinken möchten. Aber halt eben nicht sonderlich viel mehr. Grundsätzlich kann ich mir da schon einige Konstellationen vorstellen. Gerade Homeoffice finde ich interessant, kleine Firmen auch für daheim und natürlich auch für die Familie. Grundsätzlich alles kein Problem, aber wie gesagt, es dürfen nicht so viele Teetrinker auf einmal an die Maschine gehen.</p>
<h2><strong>Alles zur App im Avoury Teemaschine Test<br />
</strong></h2>
<p>Okay, das war&#8217;s im Großen und Ganzen zu den Kernthemen in unserem Avoury Teemaschine Test, würde ich sagen. Jetzt kommen wir zu den, ich nenne das mal, Annehmlichkeiten drumherum. Und der erste Punkt auf meinem Zettel ist die App. So und was ich dazu sagen kann ist, dass die App optisch nett gemacht ist und auch eine Reihe von Mehrwerten bietet. Zum Beispiel den Zugriff auf die Rubrik Magazin, was quasi ein Blog rund um Tee ist, oder auf Tee Rezepte, wo man sich zum Beispiel für Cocktails inspirieren lassen kann. Das ist schon alles ganz nett. Kernfunktion hat die App meiner Meinung nach aber nur zwei, die wesentlich sind. Und zwar einmal den Shop, über den ich Tees oder Zubehörteile usw. nachbestellen kann.</p>
<h2><strong>Wars das?</strong></h2>
<p>Nicht ganz. Es gibt da natürlich noch das große Feature in unserem Avoury Teemaschine Test, nämlich die Fernsteuerung der Teemaschine über die App. Das klingt jetzt erstmal wie ein nettes Gimmick, ist aber vom Nutzen her relativ eingeschränkt, muss ich dazu sagen. Zum einen, weil hier nur mit Bluetooth und nicht mit WiFi gearbeitet wird und ich mich somit nicht weiter als ich sage mal circa 10 Meter von der Maschine entfernen kann und zum anderen weil man das Gerät nicht vollständig aus der Ferne steuern kann, weil man ja immer eine Kapsel einlegen muss.</p>
<p>Und eben das funktioniert nicht. Selbst wenn ich sage, ich möchte die Teemaschine am nächsten Morgen aus dem Bett starten, dann müsste ich ja die Kapsel am Vorabend schon einlegen. Und genau da sitzt das Problem. Wenn ich die Kapsel am Vorabend reinlege, dann geht das Gerät selbstverständlich kurz darauf ins Standby. Und wenn es das tut, dann fällt die Kapsel automatisch in den Kapselbehälter.</p>
<p>Im Ergebnis ist die Fernsteuerung der Avoury One Teemaschine somit nur eingeschränkt nutzbar. Aber das heißt jetzt nicht, dass das alles Quatsch ist. Immerhin kann man über die App erkennen, wenn der Tee fertig ist. Und das gibt einem die Möglichkeit, auch mal den Raum verlassen zu können, ohne gleich den Tee zu vergessen. Zumindest solange die Bluetooth Reichweite das mitmacht.</p>
<h2><strong>Fehler machen andere…</strong></h2>
<p>So reden wir in unserem Avoury Teemaschine Test über das Thema Fehleranfälligkeit. Ich persönlich bin der Meinung, dass es gerade bei solchen Produkten immer ein Thema und hier ist erstmal positiv anzumerken, dass wir eine ganze Reihe von Warnleuchten haben, die uns im Zweifel sagen, was genau denn mit dem Gerät nicht in Ordnung ist. Das heißt, in den meisten Fällen ist das kein Rätselraten. Zu finden sind die Warnleuchten übrigens auf der rechten Seite bei den Bedienelementen und im Detail ist das einmal Wassertank leer, Kapselbehälter leeren, reinigen und entkalken. Soweit so gut.</p>
<p>Trotz alledem kommt es ab und an in unserem Avoury Teemaschine Test zu Fehlermeldungen, die etwas größerer Natur sind. Das erkennt man vor allem daran, dass die Warnleuchten alle auf einmal angehen. Und dann, wie ihr euch sicher denken könnt, ist es nicht immer so ganz klar, was nun dieses Gerät für ein Problem gerade hat. Ich selbst habe aber festgestellt, dass es vor allem dann zu diesen großen Fehlermeldungen kommt, wenn man das Gerät verwirrt. Zum Beispiel solltet ihr immer warten, bis der Startknopf nach dem Einschalten aufgehört hat zu blinken und darauf achten, dass der Einwurfschacht beim Einschalten geschlossen ist. Also sprich, das Gerät hat eine bestimmte Reihenfolge, in der man es bedienen muss. Und wenn man sich da nicht dran hält, dann mag das Gerät das nicht so gern.</p>
<h2><strong>Auch Teemaschinen brauchen ihren Schlaf!</strong></h2>
<p>Auch solltet ihr keine Kapseln reintun, wenn die Maschine im Sleep-Zustand ist. Die fallen dann, wenn ich mich recht an unseren Avoury Teemaschine Test erinnere, einfach durch in den Kapselbehälter. Und ja, ich denke zwar, das versteht sich von selbst, aber wenn wir testen, dann testen wir auch sowas ganz gerne mit. Nämlich man sollte immer, immer, immer die Folie von den Kapseln abziehen, bevor man die Kapsel in das Gerät tut.</p>
<p>Glaubt mir, das mag die Maschine überhaupt nicht und sie ist dann total verwirrt und möchte am liebsten neu gestartet werden. Ich denke, ihr habt herausgehört, es geht an dieser Stelle vor allem um Anwenderfehler. Ich selbst hatte es im Test kein einziges Mal, dass die Maschine tatsächlich von sich aus einen Fehler gemacht hat. Im Nachhinein stellte sich immer heraus, dass ich im Endeffekt selbst schuld war. Das heißt natürlich nicht, dass die Maschine keine Fehler machen kann, aber in meinem Test waren es halt immer Anwenderfehler.</p>
<p>Nichtsdestotrotz einen kleinen Bug, sage ich mal, habe ich in unserem Avoury Teemaschine Test gefunden. Und zwar ist es so, dass beim Rausziehen des Auffangbehälters es sein kann, dass der Untergrund ein paar Tropfen Wasser abbekommt. Das lässt sich leider nicht vermeiden, gerade wenn man mit heißem Wasser arbeitet. Im Endeffekt ist das aber nichts weiter als ein Abzug in der B-Note.</p>
<h2><strong>Das Wichtigste zur Reinigung</strong></h2>
<p>Was bei so einem Gerät natürlich immer ein Thema ist, ist die Reinigung und in dem Fall auch die Entkalkung. Und hierzu ist erst mal nützlich zu wissen, dass man vor der ersten Nutzung schon sowas wie eine kleine Reinigung durchführen soll. Beschrieben wird das Ganze in der Kurzanleitung. Hier muss man im Endeffekt die beiden Wassermenge-Tasten für drei Sekunden gedrückt halten und dann fängt die Maschine an, sich zu spülen. Hält man übrigens die beiden Ziehzeit-Tasten drei Sekunden gedrückt, dann kann man die Wasserhärte einstellen. Aber das erwähne ich jetzt an dieser Stelle nur mal am Rande von unserem Avoury Teemaschine Test.</p>
<p>Ich möchte jetzt erstmal wieder zurück zum Thema Reinigung, und zwar zum großen Reinigungsprogramm. Und das kommt, wenn halt die Reinigungswarnleuchte angeht, also nicht die Erstreinigung, wenn man die Avoury One Teemaschine in Betrieb nimmt, sondern wenn man es schon in Betrieb hatte. Dann kommt halt irgendwann diese Warnleuchte und sagt einem Mach bitte eine Reinigung und das muss man dann durchführen mit einer Reinigungskapsel und das ganze dauert dann so circa 25 Minuten.</p>
<p>Leuchtet dem entgegen die Entkalkungswarnleuchte, dann muss man entsprechend ein Entkalkungsprogramm durchführen und zwar unter der Verwendung von Flüssigentkalker und das dauert dann ungefähr 15 Minuten. Wie man das Reinigungs- bzw. Entkalkungsprogramm durchführt, seht ihr dann natürlich auch in der Beschreibung. Unterm Strich ist nur für euch jetzt erst mal wichtig zu wissen, dass wenn ihr mit dem Gedanken spielt, euch so ein Produkt zu kaufen, dass ihr dann die Reinigung und die Entkalkung gleich mitdenkt. Ergo solltet ihr die Utensilien, die ihr dafür braucht, entweder gleich mitbestellen oder meinetwegen erstmal das Gerät kaufen, aber dann halt später nochmal zurückkehren für die Utensilien.</p>
<h2><strong>Die Lautstärke im</strong><strong>Avoury Teemaschine Test</strong></h2>
<p>Okay, weiter geht es mit der Lautstärke. Und hier ist es so: Wir hatten alle beim Testen das Gefühl, dass die Lautstärke des Geräts vergleichbar mit einem Kaffeevollautomaten ist. Also das heißt, es fiel jetzt im Gesamtbild nicht so negativ auf. Aber das soll nicht heißen, dass das Gerät ganz leise ist. Im Gegenteil, es kann relativ laut sein, kommt aber im Endeffekt auf die Phase an, in der sich das Gerät gerade befindet. Wenn beispielsweise die Ziehkammer gespült wird, dann wird Wasser gezogen und das ist relativ laut.</p>
<p>Dem entgegen ist es so, dass wenn das Gerät den Tee ausgibt, es mehr oder weniger leise ist. Schlussendlich kann ich das nur so zusammenfassen: Man muss sich auf eine gewisse Geräuschkulisse einlassen. Wenn man einen Kaffeevollautomaten zum Beispiel schon zu Hause hat, dann kennt man das. Aber man muss jetzt auch keine Angst haben, dass das Gerät einen alle naselang stört. Unterm Strich war das meiner Meinung nach in Ordnung.</p>
<h2><strong>Was letzte Preis?</strong></h2>
<p>So, und dann haben wir leider noch einen kleinen Nachteil, den das Gerät in unserem Avoury Teemaschine Test hat: Der Preis. Und damit meine ich nicht den Preis des Gerätes selbst, sondern den Preis für die Teekapseln. Hier haben wir für euch ein bisschen recherchiert und ja, was soll ich sagen, die Kapseln sind halt relativ teuer. Da müsst ihr damit rechnen, dass so eine Kapsel Earl Gray ungefähr bis zu viermal so viel kostet wie ein Beutel Earl Grey. Und ja, das kann natürlich je nach Angebot variieren. Und ja, es geht nur um Centbeträge. Wer aber gerne viel Tee trinkt, der wird die Mehrkosten mit der Zeit merken. Das ist so und wir sagen es halt dazu, dem sollte man sich bewusst sein.</p>
<p>Dem entgegen positiv finde ich, dass die Firma sich ein bisschen Gedanken um Umweltschutz gemacht hat, so im Sinne von: Wenn wir schon so ein Gerät auf den Markt bringen, wie läuft denn das dann mit den Plastikkapseln? Und entsprechend bestehen alle Kapseln aus 100 % recyceltem Kunststoff und können halt nach der Nutzung wieder zu gleichwertigem Material verarbeitet werden. Und um das zu ermöglichen, wird jedem Avoury Produkt ein Wertstoffpack beigelegt. Das hatte ich eingangs in unserem Avoury Teemaschine Test schon erwähnt, wodurch man die Möglichkeit hat, die benutzten Kapseln wieder zurückzuschicken und zwar kostenfrei und auch klimaneutral über DHL go Green. Alternativ dazu können die Kapseln auch in die gelbe Tonne. Im Endeffekt finde ich es aber dennoch gut, dass der Hersteller sich hier um sowas Gedanken gemacht hat.</p>
<h2><strong>Reproduzierbarkeit auf Kosten der Praktikabilität</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Abschluss, kommen wir zum Fazit. Also die wichtigsten Punkte sind meiner Meinung nach Geschmack und Reproduzierbarkeit, also die wichtigsten positiven Punkte. Bei der Praktikabilität hingegen muss man ein bisschen aufpassen. Hier kommt es eben auf den Einzelnen an und seine Teegewohnheiten bzw. auch ein bisschen auf das Umfeld. Etwas geschmälert wird der positive Eindruck in unserem Avoury Teemaschine Test durch den Preis der Kapseln &#8211; finde ich zumindest. Und auch die eingeschränkt nutzbare App-Steuerung finde ich nicht ganz so positiv. Leidenschaftliche Teetrinker sollten aber auch das am Ende nicht abschrecken. Wer gerne Tee trinkt, der wird mit dieser Maschine sicher seine Freude haben. Auch ist die Verpackung und das ganze Drumherum sehr nett gemacht. Also als Geschenk auf jeden Fall auch ganz gut geeignet. Lediglich zu viele Mitnutzer sollte man, wenn es geht, nicht um die Maschine versammeln.</p>
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		<item>
		<title>Braun BT7340 Test &#124; Solider Trimmer in Aktion!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/braun-bt7340-test-solider-trimmer-in-aktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jul 2023 07:00:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Braun BT7340 Test &#8211; Eine Verbesserung des Vorgängermodells? Was macht ein Hersteller, wenn er an seinem Produkt ein paar Verbesserungen gemacht hat? Klar, er produziert das neue Modell und verpasst ihm eine höhere Nummer. Doch kommt es auch mal vor, dass ein Gerät verschlimmbessert wurde? Mag sein, doch bevor man sich in wilde Spekulationen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Braun BT7340 Test &#8211; Eine Verbesserung des Vorgängermodells?</strong></h1>
<p>Was macht ein Hersteller, wenn er an seinem Produkt ein paar Verbesserungen gemacht hat? Klar, er produziert das neue Modell und verpasst ihm eine höhere Nummer. Doch kommt es auch mal vor, dass ein Gerät verschlimmbessert wurde? Mag sein, doch bevor man sich in wilde Spekulationen stürzt, ob der Barttrimmer hier in unserem Braun BT7340 Test nun das Übergerät im Vergleich zum BT7240 oder einfach nur das gleiche Modell mit schickerer Seriennummer ist, erfahrt ihr hier! Ach ja, und weil uns hier nur ein “Konkurrenzmodell” nicht reicht, haben wir noch den Philips 5515 aus demselben Preissegment zum Vergleich hinzugezogen.</p>
<h2><strong>Keine 10,5mm im </strong><strong>Braun BT7340 Test</strong></h2>
<p>Bevor wir uns den Bart mit diesem Trimmer annehmen, möchten wir in unserem Braun BT7340 Test erstmal einen Blick auf seine Funktionen und Ausstattung werfen, insbesondere in Sachen Schnitteinstellungen und Akku. Bei ersterem liegt der Bereich hier bei 0,5 bis 20mm, womit viele Bartträger etwas anfangen dürften. Dabei stehen insgesamt 39 Längeneinstellungen zur Verfügung, was im Vergleich zu anderen Barttrimmern schon sehr viel ist. Das einzige Manko liegt hier im Längenintervall zwischen 10 und 11mm. Normalerweise lässt sich die Länge durchgängig in 0,5mm Schritten einstellen.</p>
<p>Lediglich an dieser 10,5mm Stelle fehlt dieser Schritt einmal und das Einstellungsintervall fällt dadurch mit 1mm etwas größer aus. Das ist übrigens auch der Grund, warum es 39 Längeneinstellungen sind und nicht – wie man eigentlich erwarten würde – 40. Ursache für diesen Sprung scheint der Wechsel zwischen den beiden Kammaufsätzen zu sein. In unserem Braun BT7340 Test mutmaßen wir, dass es an dieser Stelle baulich nicht möglich war, noch einen 0,5mm Schritt unterzubringen. Im Marktvergleich zählt dieser Braun dennoch zu den aufgeräumten Systemen und auch sind die Intervalle im großen und ganzen fein genug, dass man in der Regel eine passende Einstellung für sich finden kann.</p>
<h2><strong>Braun BT7340 Test &#8211; </strong><strong>Der Akku und weitere Features  </strong></h2>
<p>Als nächstes geht es in unserem Test um den Akku, dessen Laufzeit mit 100 Minuten im Vergleich zu anderen Trimmern am besten abschneidet. Weitere gute Punkte kann der Akku durch eine vergleichsweise geringe Aufladezeit von nur einer Stunde sowie der Quick Charge Funktion sammeln. Mit letzterem kann man den entleerten Akku innerhalb von fünf Minuten soweit aufladen, dass es für eine Rasur reicht. Zwar kann man auch den Netzbetrieb nutzen, aber ohne Kabel rasiert es sich ja oft auch etwas angenehmer. Was man besser machen könnte, wäre eine detaillierte Anzeige des aktuellen Ladestands zum Beispiel über Prozente oder Balken. Hier meckert man aber auf hohem Niveau, denn die meisten Rasierer machen es auch nicht viel anders als über eine einfache Lade- und Low-Battery-Anzeige.</p>
<p>Hervorzuheben sind bei der Ausstattung das Präzisionsrad für die Längeneinstellung, die AutoSense-Technologie, die die Leistung des Trimmers an den Barttyp anpassen soll, sowie der im Paket enthaltene Nassrasierer Gillette ProGlide. Bei dem Gerät finden wir in unserem Braun BT7340 Test sehr positiv, dass eine Einschaltsperre verbaut wurde. Hierfür muss man einfach den Anschalter 3 Sekunden gedrückt halten und dann kann da nix mehr passieren. Das hat tatsächlich nicht jeder Barttrimmer mit drin, das Ganze ist im Endeffekt aber wirklich praktisch, einfach damit das Gerät nicht versehentlich in der Reisetasche anfängt zu vibrieren.</p>
<h2><strong>Ein erster Vergleich im </strong><strong>Braun BT7340 Test</strong></h2>
<p>So, und jetzt noch eine wichtige Info für all diejenigen, die wissen wollen, wo denn nun der Unterschied zwischen dem Rasierer und seinem kleinen Bruder BT7240 liegt. Viel ist das nicht! Der 7340 hat am Ende eine etwas „breitere“ Trimmfläche, was im Klartext heißt, dass er einen Klingen-Zahn mehr hat als sein kleiner Bruder. Das ist jetzt nicht gerade die Welt. Obendrauf hat Braun die Kammaufsätze etwas verbessert und ja, ob der 7340 dadurch jetzt seinen kleinen Bruder in die Tasche stecken kann, das schauen wir uns gleich im Praxistest noch etwas genauer an.</p>
<h2><strong>Der Trimmer in Aktion</strong></h2>
<p>Wenn wir den Barttrimmer nun das erste Mal in unserem Braun BT7340 Test in die Hand nehmen, fällt zunächst die sehr praktische Formgebung auf. Durch die leichte Krümmung und den idealen Winkel der Klingenausrichtung kann man beim Rasieren eine angenehme Handhaltung einnehmen. Die schlanke Silhouette und kleine Aussparungen an der Griffrückseite verstärken diesen Effekt noch zusätzlich. Kontraproduktiv ist da hingegen Nässe, die das Kunststoffgehäuse zu einer schlüpfrigen Angelegenheit werden lassen kann. Etwas Gummi am Griff hätte dem entgegenwirken können. Wenn man aber vor Gebrauch seine Hände abtrocknet, sollte man keine Schwierigkeiten mit der Griffigkeit haben. Abgesehen davon gehört der Braun BT7340 mit 145 Gramm zu den leichteren Trimmern, die wir bislang getestet haben.</p>
<p>Schmeißen wir nun den Barttrimmer das erste Mal an, messen wir eine Lautstärke von 57-58 Dezibel, was verhältnismäßig leise ist. Das ist besonders komfortabel, wenn man in Ohrnähe rasiert. In Sachen Vibrationen war das Ergebnis vielleicht jetzt nicht das beste im Vergleich, aber unterm Strich absolut in Ordnung. Zudem braucht auch die Klinge eine Weile, um warm zu werden, was ebenfalls den Komfort bei der Nutzung erhöht.</p>
<h2><strong>Was ist mit Aufsätzen und Schnittlänge?</strong></h2>
<p>Ohne Aufsätze schneidet die Klinge in einer Länge von 0,5mm, was ein durchschnittlicher Wert bei den von uns getesteten Trimmern und Haarschneidemaschinen ist. Zudem müsste man sich schon ein wenig anstrengen, wenn man sich selbst mit der Klinge verletzen möchte. Möchte man seinen Bart etwas länger stehen lassen, bieten sich die mitgelieferten Aufsätze an. Hier scheiden sich die Geister: In unserem Braun BT7340 Test merken wir definitiv, dass sie sich auf der Haut sehr weich und angenehm anfühlen. Viele Trimmer tun sich hier schwer und liefern etwas kratzige Kammsysteme, was auf Dauer natürlich unangenehm ist. Da hat dann der Braun BT schon was voraus. Dementgegen hat man bei dem großen Kammaufsatz aber den Nachteil, dass er im Betrieb „surrt“.</p>
<p>Hier ist die Verbesserung wohl schief gegangen und der Aufsatz wurde nicht passgenau gefertigt. Naja, im Ergebnis würden wir schon sagen, dass hier im Vergleich zum kleinen Bruder BT7240 die Verbesserungen überwiegen, aber etwas mehr hätte es vielleicht schon sein können.</p>
<p>Mit dem Präzisionsrad haben wir in unserem Braun BT7340 Test die Möglichkeit, noch feinere Längeneinstellung vorzunehmen. Es lässt sich mit einer Hand oder nur mit dem Daumen bedienen und die einzelnen Schnittlängen rasten fest ein. Sie verrutschen also nicht im Betrieb ganz einfach wieder, sondern es bleibt so, wie man es eingestellt hat. Und eben das sind dann zwei der wesentlichen Vorteile bei der Bedienung des Braun BT im Vergleich mit anderen Trimmern im Markt. Die Längeneinstellung rastet erstens sicher ein und verstellt sich nicht so leicht wieder und zweitens ist die Bedienung mit nur einer Hand super komfortabel und funktioniert auch morgens vor der Arbeit unter Zeitdruck mehr oder weniger frustfrei.</p>
<h2><strong>Jetzt wird getrimmt!</strong></h2>
<p>Für den Praxisteil hat sich in unserem Braun BT7340 Test unser Produkttester seine Barthaare etwas wachsen lassen und versuchte sich zunächst an dem auf 18mm eingestellten, großen Kammaufsatz. Wenn man nun bedenkt, dass die größte Längeneinstellung bei allen Haarschneidegeräten immer mit den meisten Schwierigkeiten behaftet war, hat uns der Braun BT an sich gut gefallen, wie auch schon sein kleiner Bruder zuvor. Aber: Das beste Ergebnis in unserem Test war es dann doch nicht ganz. Den Philips BT5515 fanden wir bei dieser Längeneinstellung noch einen Ticken besser. Und nicht nur das: Auch bei 5mm mit dem kleinen Kammaufsatz waren wir zwar zufrieden, aber schielten wieder mit einem halben Auge auf den Philips. Und ebenso die Gegenprobe mit 3mm auf dem Arm bestätigte hier unser Gefühl: Die Braun BTs sind bei langen Längeneinstellungen richtig gut, aber halt nicht „sehr gut“, sondern nur „gut“.</p>
<p>Dass das jetzt für euch da draußen einen großen Unterschied macht, ob ihr einen Braun BT oder Philips BT nutzt, das wage ich zu bezweifeln. So weit liegt das dann doch nicht auseinander. Aber dennoch sei es an dieser Stelle in unserem Braun BT7340 Test dazu gesagt. Und dass die Braun BTs dennoch zu den TOP-Geräten im Markt gehören, sieht man dafür an anderer Stelle sehr gut, nämlich beim Trimmen mit der „nackten“ Klinge. Wieder getestet sowohl im Gesicht als auch auf dem Arm. Hier waren die Ergebnisse erwartungsgemäß gut und unserer Meinung nach auch besser als beim Trimmer von Philips. Auch hier lagen wieder keine Welten zwischen den Geräten, aber wenn man eine Weile mit den Trimmern arbeitet, merkt man mit der Zeit den kleinen aber feinen Unterschied.</p>
<h2><strong>Was ist sonst noch mit dabei? </strong></h2>
<p>Abschließend möchten wir in unserem Braun BT7340 Test nochmal einen Überblick über den Lieferumfang sowie die Reinigung geben. Zu letzterem zählen neben dem Barttrimmer selbst die beiden Kammaufsätze sowie der Ladestand mit Netzteil. Auch Detail-Trimmer und Präzisionsscherkopf könnten durchaus nützlich sein, beide haben grundsätzlich ihren Job ganz gut gemacht. Ein paar Nachteile haben wir aber entdeckt: Der Detail-Trimmer war uns ein wenig zu kratzig auf der Haut und der Präzisionsscherkopf funktioniert nur dann gut, wenn vorgetrimmt wurde. Sollte man einen längeren Bart damit bearbeiten, könnte einem auch mal das ein oder andere Haar ausreißen und das will man natürlich vermeiden. Als besonderes Extra gibt’s dann, wie eingangs schon erwähnt, noch einen Gillette ProGlide oben drauf, sogar zwei Klingen sind schon dabei. Zu guter Letzt sind dann noch eine Reise- bzw. Aufbewahrungstasche, ein Reinigungsbürstchen wie auch etwas Papierkram mit dabei.</p>
<p>Die Reinigung klappt in unserem Test ganz gut, nicht zuletzt weil das Gerät, der Trimmerkopf und auch die Kammaufsätze unter fließendem Wasser ausgespült werden dürfen. Da die meisten Geräte aber mittlerweile diese Möglichkeit bieten, ist das jedoch nichts Besonderes. Ähnlich sieht es bei der Klinge aus, die laut Herstellerangaben lebenslang scharf bleiben soll. Das sagen auch viele andere Bartschneider-Hersteller über ihre Rasierklingen.</p>
<h2><strong>Wer ist der beste dieser drei?</strong></h2>
<p>Es gibt es nicht viel, was man im mittleren bis gehobenen Preissegment noch besser machen könnte. Er bietet hohen Komfort und eine gute Trimm- und Stutzleistung. Dass der große Kammaufsatz im Betrieb anfängt zu surren, fanden wir ehrlich gesagt nicht so schön, aber sonst fällt einem nicht viel ein, was man da kritisieren könnte.</p>
<p>Unterm Strich wirken sich die kleinen Verbesserungen des Vorgängermodells positiv aus und machen den BT7340 zu unserem neuen Testsieger, dicht gefolgt von seinem kleinen Bruder BT7240 und dem Philips 5515, der im Endeffekt beim Stutzen längerer Haare sogar den Test dominierte aber bei anderen Themen wie z.B. der Akkulaufzeit oder der Längeneinstellung doch noch ein Stück hinter den Braun BTs anzusiedeln ist. Deshalb empfehlen wir nach wie vor einen Braun BT in diesem Preissegment. Natürlich gibt es auch gute Alternativen, allerdings bietet Braun hier aus unserer Sicht die beste Kombi aus guter Trimm- &amp; Stutzleistung, technischer Ausstattung und Zubehör.</p>
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		<title>Conga 9090 AI Test &#124; Smartes putzen leicht gemacht!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/conga-9090-ai-test-smartes-putzen-leicht-gemacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jun 2023 08:00:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Conga 9090 AI Test &#8211; Saugroboter mit künstlicher Intelligenz! Okay, beginnen wir mit dem Conga 9090 AI Test und starten möchte ich wie immer mit einem kurzen Überblick und zwar in unserem Punkt “Ausstattung und Technik”. Und was das angeht, werden die Erwartungen erstmal ziemlich nach oben geschraubt, denn der Conga bringt so einiges [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Conga 9090 AI Test &#8211; Saugroboter mit künstlicher Intelligenz!</strong></h1>
<p>Okay, beginnen wir mit dem Conga 9090 AI Test und starten möchte ich wie immer mit einem kurzen Überblick und zwar in unserem Punkt “Ausstattung und Technik”. Und was das angeht, werden die Erwartungen erstmal ziemlich nach oben geschraubt, denn der Conga bringt so einiges an Technologie mit. Einerseits erstmal eine lasergestützte Navigation, bei der in Echtzeit eine Karte des Hauses erstellt wird.</p>
<p>Das ist jetzt an sich nichts Neues für moderne Saugroboter, aber es sagt schon mal aus, dass dieses Gerät grundsätzlich wissen müsste, wo es sich gerade befindet und wie der Raum aussieht und eigentlich entsprechend geplant und mit System vorgehen müsste. Dann haben wir noch eine Kamera gestützte Hindernisse und Objekterkennung. Das heißt, er sollte nicht nur geplant und mit System vorgehen, sondern eigentlich auch auf Situationen reagieren können. Sprich, wenn da mal ein Schuh plötzlich liegt oder irgendjemand ein Kabel hingeworfen hat. Das sollte eigentlich von ihm erkannt werden.</p>
<h2><strong>Conga 9090 AI Test &#8211; Hi Diana!</strong></h2>
<p>Als nächstes wird der Saugroboter dann noch unterstützt durch eine künstliche Intelligenz namens 3Diana. Und dann gibt es natürlich noch die obligatorischen Absturzsensoren, damit der Robo nicht die Treppe runter kracht. Im Conga 9090 AI Test haben wir das natürlich für euch ausprobiert, und zwar auf einem Hängeschrank. Funktionierte auch alles sehr zuverlässig, aber ist jetzt auch nichts besonderes, wenn es um diese Roboter geht. Das können die alle eigentlich relativ zuverlässig. Was da schon interessanter ist, ist die künstliche Intelligenz. Ansonsten gibt es noch superstarke 10.000 Pascal Saugleistung obendrauf.</p>
<p>Die meisten Roboter liegen hier so bei 2000 bis 4000 Pascal. Also da kann sich der Conga schon deutlich absetzen. Und dann haben wir noch eine Wischfunktion mit einem Mob, der sich eigenständig bewegt, also den Boden durch Vor- und Rückwärtsbewegung schrubben soll, im Gegensatz zu anderen Robotern, die den Lappen einfach nur hinter sich herziehen. Unterm Strich hört sich das natürlich alles ziemlich gut an, ob das auch wirklich gut ist, das sehen wir in unserem Conga Saugroboter Test dann gleich im Praxisteil.</p>
<h2><strong>Der Preis der KI im Conga 9090 AI Test<br />
</strong></h2>
<p>Doch bevor wir damit anfangen, müssen wir das Gerät nochmal ein bisschen genauer einordnen, um erstmal herauszufinden, was wir überhaupt von dem Gerät erwarten dürfen. Und hier ist es so, dass sich der Conga mit &#8211; ich sage mal &#8211; 500 bis 600€ im Preis so in der unteren Mittelklasse bis Mittelklasse bewegt. Hochpreisige Modelle bei den Saugrobotern liegen hier so bei 1.000€ aufwärts. Für ein Top Gerät wie den Roborock S8 Pro Ultra zahlt man gut und gerne auch mal 1.500 €. Günstige Modelle gibt es dementgegen auch schon zwischen 100 und 200€, wie beispielsweise den Medion 18503. In solchen Fällen darf man dann allerdings auch nur ein einfaches Gerät erwarten, was vor allem in Sachen Navigation jetzt nicht allzu große Anforderungen erfüllt.</p>
<p>Ihr seht also, wenn man jetzt nicht Unmengen an Geld ausgeben möchte und dennoch gerne ein halbwegs brauchbares Gerät hätte, dann lohnt sich das schon, mal in der mittleren Preisspanne zu gucken. Und gerade da haben wir eben unseren Conga. Um das für euch ein bisschen plastisch zu machen, was der Conga mehr kann als ein günstiges Gerät, lassen wir in unserem Conga 9090 AI Test mal ein einfaches Gerät von Medion mitlaufen, und zwar den 18501.</p>
<h2><strong>Die wichtigsten Details im Conga 9090 AI Test<br />
</strong></h2>
<p>So, machen wir nun weiter mit unserem Überblick und schauen uns die wichtigsten technischen Daten einmal ein bisschen genauer an. Dazu gehört natürlich der Akku und der hat in diesem Fall eine Kapazität von 6400 mAh und lädt innerhalb von 4 bis 5 Stunden vollständig auf. Die Saugdauer bzw. die Akkulaufzeit liegt bei sehr ordentlichen 240 Minuten &#8211; jedoch im Eco-Modus. Im Turbo-Modus schafft er das nicht. Hier haben wir in unserem Conga 9090 AI Test eine Laufzeit von etwas über zwei Stunden ermittelt. Wassertank und Staubbehälter liegen mit 270 bzw 570 Millilitern meines Erachtens etwas über dem Durchschnitt und das Gewicht des Saugroboters liegt bei 3,7 Kilogramm. Dazu kommt, dass der Conga im Eco Modus mit um die 52 Dezibel super leise ist und auch im Turbomodus mit um die 57, 58 Dezibel immer noch richtig gute Werte erreicht.</p>
<p>Was die Steuerung des Roboters angeht, hat man in unserem Conga 9090 AI Test insgesamt drei Möglichkeiten. Das ist einmal die App, die spielt bei modernen Robotern ohnehin eine große Rolle. Und die gucken wir uns gleich im Praxistest auch noch ein bisschen genauer an, dann als zweites hat man noch eine Fernbedienung mit dabei. Und natürlich hat man heutzutage auch die Möglichkeit, das Ganze per Sprachassistenten zu steuern, sprich über Alexa.</p>
<h2><strong>Was sagen die Maße im Conga 9090 AI Test?</strong></h2>
<p>Okay, dann haben wir in unserem Test noch einen ganz besonders wichtigen Punkt, wenn es darum geht, sich so einen Roboter anzuschaffen und zwar die Abmessungen. Hier ist es so, dass der Hersteller Cecotec angibt, dass der Durchmesser von diesem Roboter bei 35 Zentimetern liegt und die Höhe bei 9,5. Wir haben das in unserem Conga Saugroboter Test einmal für euch nachgemessen und ja, es stimmt auch. Aber insbesondere bei der Höhe sind wir uns nicht so ganz sicher, ob das nicht ein paar Millimeter mehr noch sind.</p>
<p>Also hier würde ich eher von 9,5 bis 10 Zentimeter ausgehen und das ist für euch ein ganz wichtiger Wert, gerade die Höhe, weil ihr wollt natürlich, dass das Gerät auch unter euer Sofa fährt oder unter euer Bett, auch unter Schränke. Also da solltet ihr immer im Vorfeld einmal ausmessen, ob das auch hoch genug ist, dass der Saugroboter da drunter kann.</p>
<h2><strong>Mehr haben statt brauchen!</strong></h2>
<p>Was den Lieferumfang angeht, hat der Hersteller bei diesem Gerät ein richtig dickes Paket geschnürt, das muss man schon sagen. Mit dabei ist einmal der Cecotec Saugroboter selbst, dann der Staubbehälter inklusive Filter, und dann haben wir eine Kantenbürste, die schon an das Gerät angebaut ist, sowie zwei Kantenbürsten als Ersatz. Weiter liegen uns in unserem Conga 9090 AI Test noch zwei unterschiedliche Walzen vor, das ist einmal die Silikonwalze, im Grunde genommen die Standardwalze für diesen Roboter. Dann haben wir noch die Jalisco-Walze, die speziell für Hartböden gedacht ist. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, die ist tatsächlich ganz gut und je nach Boden, da muss man ein bisschen herumexperimentieren, kann man mit dieser Bürste auch noch ein bisschen mehr Leistung herauskitzeln.</p>
<h2><strong>Und sonst so?</strong></h2>
<p>Als nächstes haben wir Conga 9090 AI Test dann noch die besagte Fernbedienung, natürlich inklusive Batterien, die Ladestation inklusive Stromkabel und im Grunde genommen zum Abschluss gibt es dann noch ein kleines Reinigungswerkzeug mit dazu, was einem dabei hilft, zum Beispiel wenn sich Haare in der Walze verfangen haben, die da rauszubekommen. Die letzten Teile im Lieferumfang beschäftigen sich dann mit dem Thema Wischen, nämlich haben wir hier zwei verschiedene Wassertanks. Der eine ist der mit der Schrubb-Funktion und der andere, das ist ein ganz Normaler, der zieht dann quasi einfach nur das Tuch hinter sich her. Mit dazu gibt es dann jeweils zwei passende Tücher, also insgesamt vier Tücher. Und zum guten Schluss gibt es dann noch eine ganze Menge Papierkram.</p>
<p>Ja, jetzt wird sich der ein oder andere beim Anblick der Ladestation in unserem Conga 9090 AI Test vielleicht gefragt haben: “Hmm, das ist ja ein bisschen veraltet. Gibt es da nicht eigentlich mittlerweile schon so eine Absaugstation mit dazu?” Und was soll ich sagen? Ja, so was gibt es eigentlich. Aber in diesem Fall ist es so, dass die Absaugstation in Deutschland noch nicht erhältlich ist. Sollte man sich also für sowas interessieren, muss man in diesem Fall leider noch ein bisschen Geduld haben.</p>
<h2><strong>Conga 9090 AI Test &#8211; Saugroboter unleashed!</strong></h2>
<p>So, starten wir nun mit dem Wesentlichen und zwar unserem Praxistest. Und den haben wir in zwei große Teile unterteilt: Das ist einmal Navigation inklusive App und Saug- bzw. Wisch-Ergebnis. Starten wollen wir diesen Part vom Conga 9090 AI Test zunächst mit der Navigation und zwar mit der Frage “Reinigt der Roboter nach dem Zufallsprinzip oder mit System?” Was diese Frage angeht, kann ich euch erst mal eine klare Antwort geben, und zwar: ja, er reinigt mit System.</p>
<h2><strong>Reinigung mit System</strong></h2>
<p>Wie eingangs schon erwähnt, wird erst mal eine Karte vom Areal erstellt. Das funktioniert in unserem Conga 9090 AI Test dann so, dass er sich das Areal erst mal anschaut, sprich beim ersten Mal, wenn er von seiner Ladestation runterkommt, dreht er sich erst mal im Kreis und fährt dann ein paar Runden durch die Gegend. Und dabei wird die Karte aufgebaut, was man sich auch live anschauen kann, nämlich über die App. Wenn das alles fertig ist, dann weiß der Roboter einerseits, was alles zu reinigen ist und andererseits weiß er auch, wo er sich selbst gerade befindet und dadurch kann er sich orientieren und das Areal mit System reinigen.</p>
<p>Da haben wir in unserem Conga 9090 AI Test gleich mal eine Ladung so kleine Quinoa Pops auf dem Boden verteilt, damit man sehen kann, wo der Roboter schon war und welchen Weg er gewählt hat. Und wenn man sich das dazugehörige Footage aus unserem obigen Video anschaut, sieht man sehr gut, dass da kein Zufall im Spiel ist. Denn der Robo fährt sehr gezielt und zwar zunächst gezielt an den Rändern entlang und dann eben im Zickzack durch die Mitte. Und dabei fährt er in unserem Conga Saugroboter Test keine Strecke zweimal, sondern jede gezielt ein einziges Mal. Dass der Conga mit System unterwegs ist, sieht man übrigens auch über die App. Hier wird live angezeigt, wo der Conga gerade ist und auch wo er schon gereinigt hat.</p>
<p>Zwar nicht ganz so besonders fein und präzise, aber System lässt sich dennoch erkennen. Und natürlich ist es im Alltag auch ganz nützlich, einsehen zu können, wie weit der Cecotec Saugroboter schon mit seiner Arbeit gekommen ist.</p>
<h2><strong>Wie macht es ein altes Gerät?<br />
</strong></h2>
<p>Im Vergleich dazu übrigens der alte Medion, also ein Gerät, was navigationstechnisch noch nicht so weit ist wie der Robo in unserem Conga 9090 AI Test bzw. im Endeffekt nach Zufallsprinzip unterwegs ist. Wenn man dieses Footage (siehe Video) mal ein bisschen schneller abspielt, dann sieht man sehr deutlich, dass hier einfach kreuz und quer durch die Bude gekurvt wird und zwar ganz ohne System. Ich zumindest kann da kein Muster erkennen. Dennoch muss man aber sagen, auch der Medion kommt irgendwann auf diese Weise an sein Ziel. Aber wenn man nach dem Zufallsprinzip unterwegs ist, dann fährt man halt auch häufig doppelt oder dreifach über Stellen, was natürlich Zeit kostet, aber auch den Akku unnötig belastet.</p>
<p>Entsprechend hat der Conga hier Vorteile, was die Zeit angeht. Im Endeffekt hat er in unserem Conga 9090 AI Test für circa 20 Quadratmeter etwas zwischen 20 und 30 Minuten gebraucht, je nachdem wie sehr wir ihn behindert haben. Sprich, wenn nicht so viele Hindernisse im Weg waren, dann ging es halt schneller. Und wenn wir ihm ein bisschen mehr in den Weg gestellt haben, dann dauert es eben ein bisschen länger. Unterm Strich würde ich im Marktüberblick aber sagen, dass das ein guter bis mittel guter Wert ist. Über die ein oder andere Minute kann man sich da immer streiten. In der Summe sollte das aber meiner Meinung nach passen.</p>
<h2><strong>Was taugt die Objekterkennung im Conga 9090 AI Test?</strong></h2>
<p>Wichtiger Punkt im Alltag ist natürlich, wie der Roboter mit Hindernissen und verwinkelten Bereichen umgeht. Typisches Beispiel ist der Essbereich mit Tischen und Stühlen und die damit verbundene Frage “Wie kommt er mit Tisch und Stuhlbein zurecht?”. Exemplarisch haben wir dafür mal einen Stuhl in unser Testareal gestellt und um den Stuhl herum und auch darunter Quinoa-Pops verteilt. Und was man hier in unserem Conga 9090 AI Test besonders gut erkennen kann, ist, dass er nicht unter Stühle geht oder zumindest nicht so gerne. Er würde zwar seitlich unter den Stuhl drunter passen und könnte somit dort reinigen. Aber bei Geräten mit fortgeschrittener Hindernis- und Objekterkennung hat man es häufig, dass sie etwas vorsichtiger sind und sich dann quasi in verwinkelte Bereiche nicht so richtig rein trauen wollen.</p>
<h2><strong>Das geht auch anders!</strong></h2>
<p>Wenn man sich im Gegenzug dazu mal den alten Medion anguckt, der diese Technik nicht hat, dann sieht man, dass der fährt, wie ihm der Schnabel gewachsen ist und in unserem Conga Saugroboter Test auch unter Stühle und in verwinkelte Bereiche. Das ist ihm alles egal, solange seine Sensorik ihm sagt: “Hey, du passt da durch.&#8220;, dann fährt er auch da durch. Wenn man so will, haben also ältere bzw. rudimentäre Geräte hier einen kleinen Vorteil. Der große Nachteil ist dann aber im Gegenzug die fehlende Reaktionsfähigkeit bzw. der mangelnde Umgang mit Objekten. Während zum Beispiel beim alten Medion herumliegende Schuhe oder Kabel einfach weggeschoben werden und im schlimmsten Fall auch die Socken der Kinder einfach mal verschwinden, ist das in unserem Conga 9090 AI Test mit der modernen Technik alles anders.</p>
<p>Hier werden Schuhe und Kabel nicht nur erkannt und das auch noch mit Lokalisierung in der App und Foto, sondern sie werden dann auch deutlich vorsichtiger behandelt, wie man auch in unserem Video, finde ich, ganz gut erkennen kann. Darüber hinaus werden in unserem Conga 9090 AI Test auch Socken erkannt und mehr oder weniger vorsichtig umfahren. Und auch der Wäscheberg der Kinder im Bad sollte halbwegs sicher sein oder zumindest so, dass der Roboter da jetzt nicht volle Lotte reinfährt. Was ebenso erkannt wird, sind Haustiere und auch Menschen. Im Großen und Ganzen muss man also sagen, ist das ein schon ziemlich umfassendes System.</p>
<h2><strong>Die kleinen Hindernisse des Alltags</strong></h2>
<p>Wo die Werbung dagegen etwas zu viel verspricht, ist bei besonders kleinen Objekten. Wir haben in unserem Conga 9090 AI Test mal ein Spielzeug Pferd ausprobiert und was soll ich sagen, es wurde im Endeffekt nicht wirklich erkannt oder zumindest wurde in der App nichts dargestellt. Entsprechend hat er das Pferd auch deutlich bewegt und nicht einfach davor halt gemacht. Dennoch hat man gemerkt, dass er zumindest irgendwas vor sich wahrgenommen hat, sonst hätte er es ja auch mitgeschleift, anstatt eine Runde drumrum zu drehen, was im Endeffekt dann wieder doch ein wenig für die Objekterkennung spricht.</p>
<p>Das gegenteilige Problem haben wir übrigens in unserem Conga 9090 AI Test bei Schwellen. Diese werden nämlich gelegentlich als Hindernis bzw als Objekt erkannt, so dass sich dann der Roboter ein bisschen ziert, die Schwelle hochzusteigen, was natürlich nicht so gut ist. Bis circa zwei Zentimeter sollte das aber passen. Bei uns war das erst so ab 2,2 Zentimeter der Fall, dass er das als Objekt erkannt hat. Und das war ohnehin so die Grenze von dem, was er erklimmen sollte. Da hat man schon gemerkt, das wird schon ziemlich kraxelig.</p>
<p>Unterm Strich ist die Objekterkennung aus meiner Sicht dennoch ganz gut gemacht und sollte auch den einen oder anderen Unfall verhindern können. Aber man sollte sich nicht blind drauf verlassen. Es kann schon mal passieren, dass Objekte nicht oder nicht richtig erkannt werden. Bei uns zu Hause wollte er zum Beispiel mal einen Teller mit Leckerlies für unsere Katzen besteigen, was natürlich zu einer Riesensauerei geführt hätte. Also unterm Strich muss man sagen, es ist unbedingt wichtig, den Roboter vernünftig anzulernen und das heißt in diesem Fall sogenannte Sperrgebiete einzurichten.</p>
<h2><strong>Sperrgebiet: Hier ist Saugen verboten!</strong></h2>
<p>Im Klartext heißt das, dass ihr bestimmte Bereiche der Karte über die App markiert und dem Roboter dadurch mitteilt, dass er hier nicht hin darf. Ein solches Sperrgebiet wäre in unserem Conga 9090 AI Test dann der besagte Fressbereich der Katzen, damit er nicht auf die Idee kommt, sich das Katzenfutter zu holen. Aber es können zum Beispiel auch leichte Teppiche sein. Meiner Meinung nach ist das ohnehin so eine typische Falle, weil auch moderne Saugroboter diese gerne mal in der Gegend rumschieben und vielleicht sogar umkrempeln.</p>
<p>Was mir persönlich immer ein Dorn im Auge ist, weil ich mir dann vorstelle, wie meine Mutter reinkommt, um die Kinder zu hüten und dann über so einen umgekrempeltem Teppich hinfällt. Für mich geht das überhaupt nicht klar und deswegen ist das Sperrgebiet Feature für mich persönlich eines der Wichtigsten in unserem Conga Saugroboter Test. Hat man das eingerichtet, geht er dann auch tatsächlich nicht mehr dort hin.</p>
<h2><strong>Sicherheit geht vor!</strong></h2>
<p>Auch im Conga 9090 AI Test Footage sieht man das sehr gut, wie der markierte Teppich gemieden wird. Einziger Wermutstropfen daran ist, dass, wenn der Conga gerade eine Karte erstellt oder sich im Orientierungsmodus befindet, er entsprechend nicht auf die Sperrgebiete achtet. Hier muss man dann natürlich ein kontrollierendes Auge auf den Roboter haben. Dennoch ist es für mich das wichtigste Feature und meiner Meinung nach auch der Hauptgrund, warum ich diesen Roboter einem älteren vorziehen würde.</p>
<p>Einfach weil ich diesem hier mitteilen kann, was er soll und was nicht. Und das wiederum bedeutet, dass ich nicht die ganze Wohnung umräumen muss und alles auf den Roboter anpassen muss, sondern ich den Roboter auf die Wohnung anpassen kann. Entsprechend kann ich Problempunkte und Gefahren im Vorfeld schon eliminieren und muss mir dann nicht mehr so viel Gedanken machen, wenn das Ding mal unterwegs ist und ich kein Auge drauf haben kann.</p>
<h2><strong>Problem-App?</strong></h2>
<p>Dennoch gibt es natürlich auch Nachteile an dem Cecotec Saugroboter und das ist meiner Meinung nach vor allem die App. An sich wirkt das alles in unserem Conga 9090 AI Test erst mal ziemlich gut. Man kann bis zu fünf Karten speichern, man kann das Haus in Zimmer aufteilen und ihn gezielt in bestimmte Zimmer schicken. Auch kann man einen Reinigungsplan erstellen &amp; entscheiden wann er welches Zimmer wie oft reinigen soll. Man kann verschiedene Reinigungsmodi einstellen. Man kann dem Roboter alles Mögliche beibringen, zum Beispiel welche Böden man hat oder ob man Haustiere hat usw. und so fort. Und ja, man kann den Sauger sogar manuell steuern. Insgesamt ist das gemessen an der Preisklasse meiner Meinung nach schon recht ordentlich. Was man dafür aber mitbringen muss, ist Zeit.</p>
<h2><strong>Der Haken an der Sache</strong></h2>
<p>Nachteil der App ist in unserem Conga Saugroboter Test nämlich, dass sie nicht die schnellste ist. Gemeint sind da einmal die Ladezeiten, natürlich aber auch die Ersteinrichtung, die in unserem Test schon ein bisschen gedauert hat. Da einfach mehrere Anläufe nötig waren, um die Verbindung zum WLAN auf die Beine zu stellen. Hat man es dann bis zur Bedienoberfläche geschafft, muss man leider noch ein bisschen weiter geduldig sein, denn die Übersetzung ist in weiten Teilen nicht sonderlich gut gelungen, wodurch man zu Beginn etwas Trial and Error vor sich hat, bis man halt alles so hinbekommen hat, wie man es gerne hätte.</p>
<p>Zudem lässt auch die Bedienbarkeit in unserem Conga 9090 AI Test etwas zu wünschen übrig, zum Beispiel wenn man Räume abgrenzen oder Sperrgebiete festlegen möchte, ist das ein bisschen hakelig und einfach nicht so schön gemacht. Viele Darstellungsweisen sind ebenfalls nicht so schick. Ihr seht, an der App kann man was aussetzen. Unterm Strich sei aber relativierend dazu gesagt: Es funktioniert im Grunde. Man muss nur ein bisschen Zeit sich nehmen und ein bisschen fummeln. Mit ein bisschen Geduld kriegt man alles auf die Reihe.</p>
<h2><strong>Unsere Saug- und Wischergebnisse!</strong></h2>
<p>So, nun ist das natürlich eine super Sache, wenn sich der Cecotec Saugroboter durch die Wohnung manövrieren kann, ohne alles zu zerstören. Aber das nützt uns natürlich alles nix, wenn er den Dreck nicht wegbekommt. Deswegen kommen wir in unserem Conga Saugroboter Test jetzt zu unserem nächsten großen Part und das sind die Saug- und Wisch-Ergebnisse. Starten wollen wir hier mit dem Saugen auf Hartböden und was wir hier gemacht haben, um einen ersten Eindruck zu bekommen, ist erst mal ein bisschen Cappuccino Pulver in unserem Testareal zu verteilen und das Ergebnis konnte sich erst mal sehen lassen.</p>
<p>Es deutete sich schon an, dass wir hier wahrscheinlich über 90% liegen und im Praxisteil von unserem Conga 9090 AI Test, in dem wir dann Cappuccino, Pulver, Leinsamen und Quinoa Pops in unserem Testareal verteilt haben, hat sich das Ganze dann auch bestätigt. Hier sind wir auf 92% im Ergebnis gekommen.</p>
<p>Grund dafür, dass es sich nicht noch näher an die 100% anlehnt, ist vor allem die Reinigung in den Ecken. Hier ist es so, dass die runden Robotermodelle generell Probleme haben. Das war aber auch schon früher so, also wenn ihr euch jetzt den alten Medion bei uns noch mal anguckt, der hat das auch nicht so viel besser hinbekommen. Dem entgegen schaufelt aber die kleine Kantenbürste die Ränder ganz gut frei, sodass man sagen kann, dass abgesehen von den Ecken eigentlich die Fläche ganz gut sauber geworden ist. Wir haben übrigens diesen und auch alle nachfolgenden Abschnitte auf der höchstmöglichen Saugstufe durchgeführt, einfach um das bestmögliche Ergebnis mit diesem Roboter zu erzielen.</p>
<h2><strong>Schwieriges Material &amp; Alltagsprobleme</strong></h2>
<p>Weiter geht es mit der nächsten Stufe. Wir sind weiterhin auf Hartböden unterwegs und diesmal haben wir Katzenstreu und Cornflakes verteilt. Und zwar um etwas größere Kornstärke noch mal zu haben mit den Cornflakes und ein bisschen schwereres Material eben über das Katzenstreu. Im Ergebnis hat der Saugroboter den etwas erhöhten Schwierigkeitsgrad sauber gemeistert. Auch hier haben wir ein Ergebnis von 92% erzielt. Damit kann man meines Erachtens zufrieden sein. Und zum Vergleich: Der Medion hat den gleichen Test mit 84% abgeschlossen, was ich ehrlich gesagt für so einen alten Roboter gar nicht so schlecht finde. Dennoch muss man sagen, der Medion kann halt mit einem modernen Saugroboter und dann auch noch aus einer höheren Preisklasse im Ergebnis einfach nicht mithalten.</p>
<p>So, und dann wollten wir noch ein paar kleine Alltagsprobleme in unseren Conga 9090 AI Test mit einbauen und dafür haben wir ein paar leichte Materialien, sprich Flusen, Fussel, Wollmäuse, etwas in die Richtung in unserem Testareal verteilt. Einfach weil das etwas ist, was meiner Erfahrung nach häufig vorkommt und sich halt eben häufig in Haushalten bildet. Unterm Strich kann man sagen, dass es für den Roboter überhaupt gar kein Problem, das haut er einfach weg, solange das Zeug nicht zu groß ist, dass es die Öffnung verstopft oder in irgendeiner Ecke fliegt, dass er dann nicht mehr drankommen kann, ist das für ihn keine große Herausforderung.</p>
<h2><strong>Saugen auf Teppich</strong></h2>
<p>Kommen wir zur nächsten Stufe in unserem Conga 9090 AI Test und das ist “Saugen auf Teppich”. Hier haben wir wieder auf höchster Stufe gearbeitet und haben vorab in den Teppich Leinsamen eingearbeitet. Das heißt, wir haben die nicht nur draufgelegt, sondern wir haben die da auch versucht, so ein bisschen reinzudrücken. Das hat sich im Endeffekt als große Herausforderung dargestellt, denn der Teppich, den wir benutzt haben, ist fast schon hochflorig und auch so ein bisschen buschig, sodass sich die ganzen Leinsamen da richtig drin festkrallen.</p>
<p>Im Ergebnis hat man das dann auch gemerkt. Der Conga ist hier nur auf 65% gekommen, dem entgegen der Medion aber auf 45%. Das ist natürlich deutlich weniger, aber ein bisschen einordnen muss man es schon. Ich persönlich bin der Meinung, ich finde das Ergebnis an sich passabel vom Conga. Aber der wirbt ja damit, dass er 10.000 Pascal Saugleistung hat, sprich doppelt oder dreifach so viel Saugleistung wie die meisten anderen Geräte. Und da bin ich echt der Meinung, da hätte das Ergebnis vielleicht ein bisschen besser sein können.</p>
<h2><strong>Wie sieht es mit Tierhaaren im Conga 9090 AI Test aus?</strong></h2>
<p>Wir gehen in unserem Test weiter zur nächsten Stufe, bleiben auf dem Teppich, verändern aber das Material, nämlich sind jetzt Tierhaare an der Reihe. Auch hier haben wir das Material wieder in den Teppich eingearbeitet und es ist der Teppich, den wir vorher auch benutzt haben. Das heißt fast schon hochflorig und auch ein bisschen buschig, so von der Machart. Vom Ergebnis her hat uns der Conga dann hier doch gezeigt, dass ein bisschen Saugleistung in ihm steckt. Da ist er relativ einfach mit klar gekommen. Man muss aber auch so ein bisschen relativierend dazusagen, das liegt auch daran, dass er eine Walze hat.</p>
<p>Wenn man sich dementgegen den Medion mal anguckt, der da echt Probleme hat, dann ja, der wird eine schwächere Saugleistung haben. Das haben wir auch schon vorher im Conga 9090 AI Test so ein bisschen erlebt. Aber es ist halt auch ein günstiges Modell ohne Walze und nur mit Saugleistung, mit purer Saugleistung aus einem solchen Teppich was rauszuholen, was sich da auch so ein bisschen drin verkeilt hat, ist halt tatsächlich eine schwierige Aufgabe. Also, unterm Strich hat der Conga das ganz gut gemacht. Aber auch hier muss man die Saugleistung ein bisschen relativieren.</p>
<h2><strong>Ist der Robo auch “salonfähig”?</strong></h2>
<p>In der nächsten Conga 9090 AI Test Stufe geht es dann um etwas, was wir alle kennen und lieben, nämlich lange Haare, die sich um irgendwas drum wickeln. Und auch hier beim Conga muss man sagen, längere Menschen oder Tierhaare wickeln sich selbstverständlich leicht um die Walze. Solange es nicht zu viel wird, ist das grundsätzlich kein Problem. Aber wenn man wie in unserem Conga Saugroboter Test quasi einen Friseursalon simuliert und richtig viele Haare auf den Boden packt, wird die Walze irgendwann blockiert. So oder so wird sich aber auch bei wenigen Haaren auf dem Boden mit der Zeit an den Seiten der Walze einiges drum wickeln, sodass man irgendwann aktiv werden muss, um diese Haare halt zu entfernen. Da bleibt einem leider nichts anderes übrig.</p>
<p>Im Endeffekt ist es aber ein generelles Problem, weil die meisten dieser Geräte nun mal eine Walze haben. Und selbst wenn der Roboter keine Walze hat, so wie der Medion, dann ist das Problem nicht weg. Stattdessen wickelt sich nämlich witzigerweise alles um die Kantenbürste in dem Fall und dadurch wird das Problem im Endeffekt nur verlagert. Also summa summarum kommt ihr nicht drum rum, zwischendurch mal Haare zu fummeln oder mit diesem kleinen Reinigungswerkzeug da mal weit zu gehen und die Haare zu zerschneiden, um sie aus der Walze rauszubekommen.</p>
<h2><strong>Wischen mit besonderer Technik</strong></h2>
<p>So, im nächsten Areal von unserem Conga 9090 AI Test wollen wir uns vom Saugen entfernen und anfangen mit dem Wischen. Und der erste Punkt, den wir anfassen wollen, ist die konkrete Fleckenentfernung. Also sprich, wenn man zum Beispiel Säfte, Kaffee, Tee oder was auf dem Boden hat, man hat eingetrocknete Flecken. Und wie kommt der Cecotec Saugroboter damit klar? Und im Endeffekt muss man dazu sagen: dickflüssiger Saft, Ketchup, solche Sachen, alles, was den Untergrund irgendwie ein bisschen glitschig oder cremig macht, ist im Endeffekt die Grenze für den Conga. Aber auch für alle anderen Wischroboter, weil die Räder anfangen durchzudrehen. Entsprechend können die sich dann nicht mehr bewegen oder zumindest nicht mehr gezielt bewegen und kommen natürlich dann auch irgendwie nicht dort an, wo sie ankommen sollen und schaffen auch nicht das, was sie schaffen sollen.</p>
<p>Solange sich der Untergrund aber befahren lässt, kommt zumindest der Conga mit eingetrockneten Flecken ziemlich gut zurecht. Hier hatte er einfach den Vorteil, dass sein Hintern wackelt, also sprich er dieses Wischkonzept hat mit diesem vor und zurück. Das sorgt dafür, dass der Boden zumindest ein bisschen geschrubbt wird. Ich will das schon gar nicht schrubben nennen. Das ist ein bisschen viel, aber es passiert ein bisschen was, anstatt dass das Tuch einfach nur hinter sich hergezogen wird. Und im Ergebnis ist es dann halt auch ein bisschen effektiver von der Reinigung her. Aber ein bisschen relativieren muss man es dann doch. Also um Welten besser als ohne Wischkonzept ist das jetzt nicht.</p>
<h2><strong>Wars das im Conga 9090 AI Test?</strong></h2>
<p>Neben eingetrockneten Flecken habe ich das Ganze auch noch mal mit Matsch schlieren auf dem Boden probiert. Das ist so ein Schmutz, den wir häufig im Haus haben, weil wir zwei Kinder haben. Und von daher habe ich auch so ein bisschen Gefühl dafür, was es heißt, diesen Schmutz zu entfernen. Und was soll ich sagen, im Endeffekt musste er da auch zweimal drüber. Man hat in unserem Conga Saugroboter Test schon das Gefühl, dass er ein bisschen effektiver ist als zum Beispiel der Medion, wenn man den jetzt mal wieder in den Vergleich zieht als älteres und deutlich günstigeres Modell, der halt den Mopp nur hinter sich herzieht.</p>
<p>Aber unterm Strich brauchen im Endeffekt beide lediglich so ich sage mal zwei Züge über eine Stelle und dann ist es mehr oder weniger sauber. Also im Endeffekt nette Sache, dass man diesen wackelnden Hintern hat, aber einen Riesenunterschied macht es schlussendlich auch nicht.</p>
<h2><strong>Gutes Gerät, das nicht unbedingt auf dem Teppich bleiben sollte</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Abschluss, kommen wir zum Fazit von unserem Conga 9090 AI Test. Und was soll ich sagen? Gemessen an der Preisklasse ist das meines Erachtens ein solides Gerät geworden. Es gibt ein paar Marketingaussagen, an denen störe ich mich ein bisschen. Also 10.000 Pascal Saugleistung? Na ja, also da hätte ich mir auf dem Teppich tatsächlich ein bisschen mehr erwartet. Dazu kommt noch die Teppicherkennung, das hatte ich vorhin noch vergessen. Die funktioniert mal und dann funktioniert sie auch mal wieder nicht. Dann soll das Gerät ja auch sehr kleine Objekte erkennen können. Ja, was soll ich sagen, habe ich in unserem Conga Saugroboter Test ein bisschen anders erlebt. Und dann natürlich die App und das kürze ich mal so ab: Da ist viel Verbesserungspotenzial.</p>
<p>Das allerdings war&#8217;s auch schon mit den Negativpunkten, zumindest aus meiner Sicht. Denn im Großen und Ganzen passt es. Wir haben gute Reinigungsergebnisse gesehen, wir haben eine solide Navigation und ja, summa summarum auch eine gute Hindernis und Objekterkennung. Der Ausstattung und Funktionsumfang passt ebenfalls und ist meines Erachtens an einigen Stellen schon über dem, was ich in so einer Preisklasse erwarten würde. Und wenn ich als Kunde jetzt auf der Suche bin nach einem Saugroboter in diesem Preissegment, dann wäre ich mit dem Conga meines Erachtens gut bedient. Zumindest wenn ich nicht ganz so viel Teppichboden habe und ein bisschen Zeit und Geduld habe für die Abnutzung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/conga-9090-ai-test-smartes-putzen-leicht-gemacht/">Conga 9090 AI Test | Smartes putzen leicht gemacht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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		<title>Bosch CityMower 18 Test &#124; Ab durch die Hecke!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/bosch-citymower-18-test-ab-durch-die-hecke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2023 10:00:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bosch CityMower 18 Test &#8211; Ein Rasenmäher unter Strom Angesichts der Klimawende sowie stetig steigender Öl- und Benzinpreise scheint es immer lukrativer, Benzinfresser mit akkubetriebenen Geräten zu ersetzen. Als Beispiel haben wir hier nun den Bosch Akku-Rasenmäher CityMower 18V-32-300 im Fokus, welchen wir unter anderem auf Buchse und Rotorblatt getestet haben. Ob man diesen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Bosch CityMower 18 Test &#8211; Ein Rasenmäher unter Strom</strong></h1>
<p>Angesichts der Klimawende sowie stetig steigender Öl- und Benzinpreise scheint es immer lukrativer, Benzinfresser mit akkubetriebenen Geräten zu ersetzen. Als Beispiel haben wir hier nun den Bosch Akku-Rasenmäher CityMower 18V-32-300 im Fokus, welchen wir unter anderem auf Buchse und Rotorblatt getestet haben. Ob man diesen “Stromer” überhaupt in seine Rasenpflege integrieren kann oder es doch sinnvoller ist, mit dem “Benziner” weiterhin über die Grashalme und Blümchen zu jagen, erfahrt ihr in unserem Bosch CityMower 18 Test!</p>
<h2><strong>Soo ein Akku im Bosch CityMower 18 Test<br />
</strong></h2>
<p>Los geht es mit dem Bosch CityMower 18 Test. Doch bevor wir zur Praxis kommen, starten wir wie immer mit einem kurzen Überblick zum Produkt zum Thema “Ausstattung und Technik”. Anfangen möchte ich ganz gerne mit dem Herz des Rasenmähers und das ist der Akku. Hier haben wir ein 18 Volt System mit einem 4,0 Amperestunden Akku. Der Akku hat eine Ladezeit von um die 90 Minuten und wenn man diese Ladezeit hinter sich gebracht hat, dann sollte man damit in etwa 200 Quadratmeter Rasenfläche schaffen, zumindest unter optimalen Bedingungen.</p>
<p>Das heißt, wenn der Rasen trocken ist und nicht zu vermoost. Das allerdings sind Herstellerangaben und gleich im Praxistest gucken wir uns das natürlich nochmal ein bisschen genauer an. Ansonsten lässt sich in unserem Bosch CityMower 18 Test noch hinzufügen, dass der Akku über die sogenannte “Akkuallianz” auch mit anderen Bosch-Produkten benutzt werden kann und darüber hinaus auch noch mit weiteren Marken, nämlich zum Beispiel mit Gardena oder Husqvarna.</p>
<h2><strong>Bosch CityMower 18 Test &#8211; Das Potential des Schnitters</strong></h2>
<p>Weiter geht es mit den wichtigsten technischen Daten in unserem Bosch CityMower 18 Test, und da habe ich als erstes die Breite des Messergehäuses. Die liegt bei 34 Zentimetern und die Schnittbreite liegt bei 32 Zentimetern. Und wie man merkt, das liegt nicht weit auseinander. Im Grunde genommen könnte man sagen, das Messer geht fast bis zum Rand. Und das ist auch ganz wichtig bei diesem Rasenmäher. Denn damit wirbt Bosch auch, nämlich soll mithilfe von sogenannten Rasenkämmen ermöglicht werden, praktisch bis an den Rand zu mähen.</p>
<p>Das sieht man auch, wenn man sich das mal ein bisschen genauer anguckt. Das Gehäuse ist im Grunde genommen auf die Höhe der Räder gelegt und wenn man mal einen Blick hinter die Vorderräder wirft, dann sieht man, dass da Führungskanäle für das Gras sind. Das muss man sich so vorstellen, dass das Gras im Grunde genommen über diese Führungskanäle praktisch zum Messer hingeführt wird. Und weil das Messer ja fast bis an den Rand geht, hat das Messer auch tatsächlich eine Chance, hier das Gras aufzunehmen. Und so viel sei auch schon vorweggenommen: Das funktioniert tatsächlich in unserem Bosch CityMower 18 Test auch ganz gut.</p>
<h2><strong>Wie viel schafft der Bosch CityMower 18 in unserem Test denn?</strong></h2>
<p>Optimal soll das Gerät für Rasenflächen bis 300 Quadratmeter geeignet sein. Also da ist sozusagen die Grenze, die der Hersteller setzt, wo er halt selber sagt, dass man ab hier einen anderen Mäher nehmen sollte. Gewichtstechnisch liegt der Mäher bei 9,4 Kilogramm, was natürlich superleicht ist, vor allem im Vergleich zu allen Benzinmähern. Und was die Schnitthöhenverstellung angeht, liegen wir bei 30 bis 60 Millimetern, die man mit einem Wahlhebel auswählen kann, leider nur in drei Stufen.</p>
<p>Das hätte tatsächlich ein bisschen besser sein können, gerade wenn man Moos im Rasen hat. Denn es ist natürlich schön, wenn man Schnitthöhe etwas feiner einstellen kann, um sich etwas besser an die Situation anzupassen. Als nächstes haben wir in unserem Bosch CityMower 18V 32 300 Test noch den Auffangkorb. Der ist mit 31 Litern gemessen an dem, was der Akku-Rasenmäher an Rasenfläche schaffen soll, meines Erachtens ausreichend dimensioniert. Unterm Strich kann man dazu sagen, dass es im Grunde genommen dem Gewicht entspricht. Das heißt, wir haben hier in unserem Bosch CityMower 18 Test ein relativ kompaktes, kleines, leichtes Gerät.</p>
<h2><strong>Alles über den Mäher hinaus im Bosch CityMower 18 Test<br />
</strong></h2>
<p>Ja, was den Lieferumfang angeht, haben wir in unserem Bosch CityMower 18 Test natürlich erstmal den Rasenmäher selbst. Dann haben wir im Basispaket einen Akku und ein Ladegerät mit dabei. Des Weiteren haben wir natürlich noch haufenweise Papierkram und zwei sogenannte Sicherheitsschlüssel. Das müsst ihr euch vorstellen wie eine Kombination aus Diebstahlsicherung, Kindersicherung und globaler Ein-/Ausschalter. Also das heißt, man hat eben so ein Plastikteil, das muss man oberhalb des Akku Steckplatzes einmal einstecken und in dem Moment, wo man das eingesteckt hat, ist es im Grunde genommen wie ein An-/Ausschalter. Da kann man die Stromzufuhr global unterbrechen oder eben global zulassen. Und wie gesagt, da sind halt zwei Stück mit dabei. Der zweite wurde wahrscheinlich als Ersatz hinzugefügt, falls man einen mal verlieren sollte.</p>
<h2><strong>Gibt es sonst noch was?</strong></h2>
<p>Wem die Variante, die wir hier in unserem Bosch CityMower 18 Test vorgestellt haben, nicht gefällt, der kann auch eine andere nehmen. Diese Variante heißt “Classic Green”. Es gibt aber noch eine weitere und die heißt “Palegreen”. Ich bin auch der Meinung, diese wirkt ein bisschen moderner, aber grundsätzlich ist es natürlich Geschmackssache. Und dann ist es natürlich so, dass es hier zu diesem CityMower auch sowas wie einen großen Bruder gibt.</p>
<p>Und das ist meiner Meinung nach der EasyRotac. Der ist dann auch ein bisschen größer und schwerer, soll für bis zu 550 Quadratmeter Rasenfläche geeignet sein und hat vor allem auch eine etwas größere Schnittbreite, damit man nicht so viele Bahnen ziehen muss. Das sage ich an dieser Stelle jetzt schon mal dazu, dass es diesen großen Bruder gibt, einfach weil wir jetzt gleich im Praxisteil von unserem Bosch CityMower 18V 32 300 Test natürlich darüber reden, für wie viel Fläche der CityMower hier geeignet ist und wer da merkt, dass er mit dem CityMower nicht mehr weiterkommt, der hat dann hier schon mal die Info, was er sich als nächstes angucken kann.</p>
<h2><strong>Bosch CityMower 18 Test &#8211; Was schafft der Akku wirklich?</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Wesentlichen, nämlich zur direkten Anwendung in unserem Bosch CityMower 18 Test. Und ich denke, die großen Vor- und Nachteile von so einem Akku-Rasenmäher liegen erstmal auf der Hand, würde ich sagen. Zum einen haben wir kein Kabel mehr, was wir hier hinter uns herziehen müssen oder wo wir darauf aufpassen müssen. Wir haben auch kein Benzin mehr, was wir an der Tankstelle zapfen müssen. Dafür haben wir halt ein Ladegerät und können jederzeit die Tankstelle sozusagen zu Hause aufmachen. Also den Stecker in die Steckdose stecken und eben den Akku laden. Der Nachteil ist natürlich daran, dass der Akku eine gewisse Zeit braucht, bis er aufgeladen ist.</p>
<p>Und natürlich die Leistung, oder? Das ist nämlich die große Frage, die ich mich am Anfang von unserem Bosch CityMower 18 Test gestellt habe. Wenn ich mir so einen Akku-Rasenmäher hole, ist die Leistung dann vergleichbar mit meinem alten Benzinrasenmäher? Oder kriegt er den Rasen gar nicht ab? Also wenn ihr mich fragt, nachdem ich das Gerät jetzt ein Jahr lang benutzen durfte: Ich bin der Meinung, nein, er kann nicht mit einem Benziner mithalten.</p>
<p>Ich bin der Meinung, ein Benziner hat schon ein bisschen mehr Wucht. Aber das heißt nicht, dass der Akkumäher in unserem Bosch CityMower 18 Test nichts auf die Reihe kriegt. Wenn man jetzt das erste Mal davor steht, dann hat man schon ein bisschen das Gefühl, der sieht so ein bisschen aus wie ein Spielzeug, gerade im Vergleich zum Benziner, wenn man die mal so direkt nebeneinander stellt. Aber wenn man das Ding dann mal anschmeißt und damit loslegt, dann ist man schon fast ein bisschen überrascht, wie gut das funktioniert.</p>
<h2><strong>Wie gut ist es denn?</strong></h2>
<p>Um euch da mal ein Gefühl zu geben, habe ich den Rasen bei uns mal ein bisschen wachsen lassen und mir dann ein paar Stellen für unsere Bosch CityMower 18 Test rausgesucht, die üblicherweise ein bisschen dichter und ein bisschen struppiger werden. Dies sind die Stellen, wo früher auch schon der Benziner gemeckert hat. Und ja, was soll ich sagen, unterm Strich schafft auch der Akkumäher diese Stellen im Großen und Ganzen ohne Probleme. Er mag wohl ein bisschen schwächer sein als ein Benziner, aber das heißt nicht, dass man mit ihm nicht mähen kann. Und das auch noch, obwohl ich das Messer bislang kein einziges Mal gewartet habe.</p>
<p>Und das müsste ich eigentlich, denn in unserem Rasen liegen regelmäßig Sachen drin, die dem Messer nicht gut tun. Das sieht man auch, wenn man sich das mal anguckt. Da sind echt ein paar Klinken drin und auch sonst habe ich das noch nicht nachschärfen lassen oder selber nachgeschärft und dennoch funktioniert das alles einwandfrei. Also unterm Strich kann man soweit erstmal in unserem Bosch CityMower 18V 32 300 Test zufrieden sein.</p>
<h2><strong>Wie viel schafft der Mäher etwa pro Ladung?</strong></h2>
<p>Und doch gab es noch einen zweiten Punkt, der mich anfangs von unserem Bosch CityMower 18 Test ziemlich verunsichert hat und das war die Frage, ob der Akkumäher auch die Fläche schafft, die ich von ihm erwarte. Denn da muss man jetzt ja mal ehrlich sein: In dem Moment, wo ich mich für ein Akkugerät entscheide, dann kann ich nicht mehr zur Tanke fahren und meinen Benzinkanister vollmachen. Dann ist es vorbei damit. Denn wenn der Akku leer ist, dann ist er leer.</p>
<p>Dann muss er laden und ich kann nicht weitermachen. Von daher ist die Frage natürlich extrem wichtig: Wie viel Fläche schaffe ich denn mit so einer Akkuladung? Und da kann ich euch jetzt erstmal sagen: Wir haben &#8211; und das bin ich extra nochmal für unseren Bosch CityMower 18 Test abgelaufen &#8211; circa 280 Quadratmeter Rasenfläche. Zu Beginn hatte ich erwähnt, dass der Akku bei optimalen Bedingungen für circa 200 Quadratmeter reichen soll. Und wenn ich jetzt meine Erfahrung aus dem Jahr der Nutzung, das ich jetzt hatte, zusammentrage, dann würde ich glauben, das kommt auch ungefähr hin.</p>
<p>Ergo habt ihr mehr als 200 Quadratmeter Rasenfläche, müsst ihr entweder eine Ladepause einplanen oder &#8211; und ich denke mal, das ist definitiv eher zu empfehlen &#8211; ihr kauft euch noch einen zweiten Akku. Und da so ein Akku mit der Zeit auch etwas an Leistung verlieren könnte, solltet ihr sicherheitshalber vielleicht auch schon einen zweiten Akku kaufen, wenn ihr, ich sage mal, nur 150 Quadratmeter Rasenfläche habt. Für alles darunter solltet ihr sicher sein.</p>
<h2><strong>Und wenn es mal mehr sein soll?</strong></h2>
<p>Also gerade wenn ihr nur so eine kleine Stadt Rasenfläche hinterm Haus habt, dann sollte das unterm Strich kein Problem sein. Wenn ihr nun aber mehr habt, so wie ich, dann holt euch wie gesagt einen zweiten Akku und dann kann ich euch sagen, sind die Probleme passé. Unterm Strich möchte ich damit auch nur die Angst nehmen, die ich selber vor unserem Bosch CityMower 18 Test auch hatte, nämlich schaffe ich den Rasen mit diesem Akkugerät. Die Antwort im Endeffekt ist: Ja, tut ihr. Ihr müsst nur versuchen, genügend Akkus da zu haben, sodass ihr eben im Wechsel laden und arbeiten könnt. Und in dem Moment kann euch eigentlich schon nicht mehr viel passieren.</p>
<h2><strong>Noch ein paar Tipps und Tricks</strong></h2>
<p>So, eine kleine Einschränkung möchte ich an dieser Stelle von unserem Bosch CityMower 18 Test allerdings doch noch mit auf den Weg geben: das Ladegerät hört auf zu laden, wenn der Akku zu heiß wird. Das ist jetzt nicht so dramatisch. Der Akku an sich kann ja abkühlen und dann geht&#8217;s halt später weiter. Aber wenn das jetzt im ungünstigsten Zeitpunkt gerade passiert, wo ihr gerade mitten beim Rasenmähen seid, dann kann das natürlich ein bisschen nervig sein. Bisschen relativieren möchte ich das an dieser Stelle allerdings noch. Und zwar habe ich das in dem einen Jahr, wo ich den Akku-Rasenmäher jetzt ausprobiert habe, ein einziges Mal. Also zumindest bei mir ist das jetzt nicht sonderlich häufig vorgekommen. Und in dem Moment ist es dann ja meines Erachtens auch okay.</p>
<p>Dennoch gibt es natürlich auch Gründe, irgendwann mal auf ein größeres Gerät umzusteigen, schon allein wegen der Schnittbreite. Das hatte ich eingangs in unserem Bosch CityMower 18 Test schon erwähnt. Die ist natürlich mit 32 Zentimeter nicht allzu breit und das passt jetzt mit meinen 280 Quadratmetern meiner Meinung nach noch ganz gut. Aber ich merke schon, dass sich die eine oder andere Bahn mehr ziehen muss als zuvor mit dem Benziner.</p>
<p>Also von daher würde ich persönlich das jetzt mal so einschätzen, dass wenn man deutlich über 300 Quadratmeter kommt, man vielleicht über etwas mehr Schnittbreite nachdenken könnte. Hierzu hatte ich ja eingangs in unserem Bosch CityMower 18V 32 300 Test den EasyRotac erwähnt, den ich so als den großen Bruder von dem CityMower ansehe und der wäre dann hier vielleicht in Sachen Schnittbreite und auch was die anderen Parameter angeht, bei größeren Flächen oder deutlich größeren Flächen als 300 Quadratmeter wahrscheinlich ein bisschen besser geeignet.</p>
<h2><strong>Alles zur Leistung und Flächeneignung</strong></h2>
<p>So, das waren meiner Meinung nach die beiden Hauptaspekte in unserem Bosch CityMower 18 Test: Einmal die Leistung und einmal die Flächeneignung. Jetzt kommen noch ein paar kleinere Aspekte und die möchte ich auch ein bisschen kompakter und schneller beantworten. Los geht&#8217;s mit dem Thema “Bedienung und Handling”. Und was soll ich sagen? Im Großen und Ganzen kann man das in unserem Bosch CityMower 18 Test eigentlich nur als ziemlich einfach beschreiben.</p>
<p>Also zum Starten muss der Knopf in der Mitte gedrückt werden und einer der weiteren vier Knöpfe links oder rechts am Griff. Hat man das gemacht, kann man den Knopf in der Mitte dann auch loslassen und hat dadurch auch die Möglichkeit, den Rasenmäher einhändig zu fahren oder zu bedienen. Lässt man aber los, dann stoppt der Mäher. Ja gut, das kennt man ja, das macht er aus Sicherheitsgründen. Also man muss halt mindestens einen dieser Knöpfe gedrückt haben die ganze Zeit, sonst wird der Stromkreis unterbrochen und der Mäher geht aus.</p>
<p>Was die Griffe in unserem Bosch CityMower 18 Test angeht, ist das ganze meiner Meinung nach doch ergonomisch gelöst, wie ich finde. Damit wirbt auch der Hersteller, dass er da so Ergoflex-Griffe eingebaut hat. Und ja, unterm Strich, das lässt sich ganz gut verstellen. Man kann da ganz gut mit arbeiten. Was ich persönlich ganz gut finde ist, dass da auch so Hörner dran sind. Dadurch hat man eine etwas natürlichere Haltung, was die Hände angeht. Aber dennoch muss ich dazu sagen, bei längerem Mähen kann es etwas ungemütlich an den Händen werden, vor allem wenn man große Hände hat.</p>
<h2><strong>Was ist mit Lautstärke und Gewicht?</strong></h2>
<p>Nächster Punkt in unserem Bosch CityMower 18 Test ist die Lautstärke. Da liegt es natürlich in der Natur der Sache, dass der Akkumäher leiser ist als ein Benziner. Und wenn man den anschmeißt, dann hört man das auch sofort.</p>
<p>Am Ende ist das natürlich auch einer der großen Vorteile, weswegen man so ein Akku-Gerät halt auch kauft. Denn wenn es um Gartenarbeiten geht, dann geht es am Ende irgendwie immer auch um Ruhezeiten. Und ich sage mal so: Um 22 Uhr würde ich das Ding jetzt nicht mehr anwerfen. So leise ist das nun auch wieder nicht. Aber jeder kennt es, der empfindliche Nachbarn hat. Man kommt nach Hause, nach der Arbeit, mittags oder abends, je nachdem. Man würde eigentlich gerne noch schnell mähen, aber man lässt es dann doch lieber, weil es mit der Ruhezeit vielleicht etwas knapp werden könnte. Und der Nachbar? Naja, unterm Strich werdet ihr die Ruhezeiten nicht vollständig aus dem Kopf bekommen. Aber in solchen Situationen, das kann ich aus eigener Erfahrung sagen, wird man dann ein bisschen lockerer.</p>
<p>Weiterer Vorteil von solchen Akkumähern ist natürlich das geringe Gewicht, hatte ich eingangs in unserem Bosch CityMower 18 Test schon erwähnt. Und sicher kennt ihr das von dem einen oder anderen Benziner, der halt einfach so schwer ist, dass man froh ist, wenn man auf eine Gerade kommt, weil man dann den Antrieb aktivieren kann.</p>
<h2><strong>Und nun?</strong></h2>
<p>Das ist natürlich mit diesem Gerät kein Thema mehr. Der hat keinen Antrieb und den braucht er auch nicht, wenn man ehrlich ist: Der ist so leicht, den stupst ihr quasi vor euch her. Und nicht nur das, der ist sogar so leicht, dass man ihn theoretisch einfach zum Einsatzort tragen könnte. Wenn man beispielsweise Handwerker auf dem Grundstück hat. Wir hatten das zum Beispiel letztes Jahr und Teile der Rasenfläche konnten nicht mehr durch Schieben erreicht werden. Dann nehmt ihr das Ding einfach in die Hand und tragt ihn dahin, wo er hin soll. So haben wir das letztes Jahr auch gemacht und es hat wunderbar funktioniert.</p>
<p>Und auch ist es naturgemäß so, dass der Mäher aufgrund seines kleinen Gewichts sehr wendig ist. Also das bedeutet, so die Richtung zu wechseln &#8211; das muss man ja häufig, wenn man eben den Rasen mäht &#8211; ist mit dem CityMower einfach unheimlich leicht. Den dreht ihr problemlos um. Wenn man einen sehr schweren Benziner hat, dann kann das schon ein bisschen in die Arme, ein bisschen in den Rücken gehen, wenn man das viel macht, wenn man viel Rasenfläche hat. Mit so einem Akkumäher allerdings ist das dann am Ende kein Problem mehr. Wie eben schon in unserem Bosch CityMower 18V 32 300 Test gesagt, der lässt sich sehr leicht wenden und auch sehr leicht anheben.</p>
<h2><strong>Fazit mit kleiner Zusatzinfo</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Abschluss in unserem Bosch CityMower 18 Test, kommen wir zum Fazit und ich denke, man hat es schon ein bisschen herausgehört. Im Großen und Ganzen habe ich nicht viele negative Punkte zu diesem Produkt. Es hat tatsächlich einen ziemlich guten Eindruck auf mich gemacht und gerade jetzt bei uns, wir testen ja relativ viele Produkte, ich würde tatsächlich sagen, das hier ist eines der besseren Produkte, die wir so in unserem Portfolio haben. Nichtsdestotrotz gibt es aber negative Punkte in unserem Bosch CityMower 18 Test und das ist zum einen auf jeden Fall die Schnitthöhenverstellung. Drei Stufen sind mir hier definitiv zu wenig. Ich bin der Meinung, das könnte auf jeden Fall feingliedriger sein.</p>
<p>Aber es kommt auch noch ein Punkt dazu, den ich bisher noch nicht in unserem Bosch CityMower 18 Test erwähnt habe. Und das ist der Punkt, ich nenne das mal Verarbeitung und Stabilität. Ein Beispiel wäre hier der Fangkorb. Als ich den damals ausgepackt habe, da habe ich das Gefühl gehabt “Boah, das Material ist echt dünn und wabbelig, das hält doch nicht.” Als ich ihn dann zusammengebaut hatte, da war es ein bisschen besser. Und jetzt, nach einem Jahr, kann ich auch sagen, es hat alles gehalten. Aber ja, was soll ich sagen? Da sollte man ein bisschen sorgsam mit umgehen, hatte ich zumindest in unserem das Gefühl. Auch wenn man sich die Klappe vom Akku mal anguckt. Die ist auch sehr wabbelig und man hat damit ein leicht unsicheres Gefühl.</p>
<h2><strong>Gutes Produkt mit kleinen Mängeln</strong></h2>
<p>Also unterm Strich, auch wenn wir hier im Großen und Ganzen ein positives Bild haben, haben wir doch ein paar kleine negative Punkte, die man anführen kann. Ansonsten allerdings gibt es tatsächlich nicht so viel zu meckern. Wichtig für euch da draußen ist nur, dass ihr das Produkt korrekt auswählt, gemessen an eurer Rasenfläche. Denn ich habe zwar gesagt: Macht euch nicht zu viele Gedanken, wenn ihr den zweiten Akku kauft, dann könnt ihr echt viel möglich machen.</p>
<p>Aber ich würde schon sagen, dass es irgendwann sehr nervig wird, wenn ihr dann doch recht viel zu mähen habt: Ab 400, 500 Quadratmeter Rasenfläche zum Beispiel. In dem Fall würde ich zu einem etwas größeren Akku-Rasenmäher tendieren, einfach schon allein wegen der Schnittbreite, damit man sich nicht tot läuft. Aber wenn ihr tatsächlich Rasenfläche habt im Rahmen von 300 Quadratmetern oder vielleicht auch ein bisschen drüber, dann seid ihr mit dem CityMower auf jeden Fall gut dabei, zumindest wenn ihr den zweiten Akku dazu kauft.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>G-Tide R1 Test &#124; Smartwatch Schnäppchen?!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/g-tide-r1-test-smartwatch-schnaeppchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Mar 2023 22:35:10 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://wunschgetreu.de/produkt/g-tide-r1-test-smartwatch-schnaeppchen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der G-Tide R1 Test &#8211; Echter Helfer oder nur Ramschdeko für den Elektro-Hippie? Los geht’s mit unserem G-Tide R1 Test und starten möchte ich mit einem kurzen Überblick und zwar im Punkt “Ausstattung &#38; Technik”. Was ihr hier seht, ist die Smartwatch R1 von der Marke G-Tide. Das ist eine besonders günstige Smartwatch, die im [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der G-Tide R1 Test &#8211; Echter Helfer oder nur Ramschdeko für den Elektro-Hippie?</strong></h1>
<p>Los geht’s mit unserem G-Tide R1 Test und starten möchte ich mit einem kurzen Überblick und zwar im Punkt “Ausstattung &amp; Technik”. Was ihr hier seht, ist die Smartwatch R1 von der Marke G-Tide. Das ist eine besonders günstige Smartwatch, die im Preisbereich ungefähr bei fünfzig, sechzig Euro liegt. Was die Kompatibilität angeht, sind wir hier trotz der günstigen Preisklasse mit den beiden wesentlichen Systemen ausgestattet. Also das heißt, wir können uns mit Android verbinden und wir können uns mit iOS verbinden.</p>
<h2><strong>G-Tide R1 Test &#8211; Was bringt diese SmartWatch mit?</strong></h2>
<p>Was die Bluetooth Version angeht, haben wir hier 5.2. Ansonsten haben wir hier noch ein 1,32 Zoll HD Display und bedienen das ganze über zwei Knöpfe an der Seite sowie den integrierten Touchscreen. In Sachen Akku haben wir hier eine Laufzeit von fünf bis sieben Tagen bei moderater Nutzung. Wenn man die Smartwatch praktisch gar nicht nutzt, sie nur im Standby lässt, dann hält das Ding natürlich auch länger. Die Ladezeit ist dagegen überraschend kurz meiner Meinung nach, die liegt bei zirka zwei Stunden. Um ehrlich zu sein, habe ich das Gefühl, als ich das Ding aufgeladen habe, dass es sogar schneller ging. Überwachen lässt sich der Akku &#8211; über das Display natürlich &#8211; in Prozent.</p>
<p>Als besonderes Feature bringen solche Smartwatches in der Regel auch eine Wasserdichtigkeit mit, das ist bei dieser Uhr in unserem G-Tide R1 Test auch so. Die ist geschützt nach dem Standard iP68, das heißt staub- und wasserdicht &#8211; ich glaube bis 1,6m Wassertiefe. So oder so, für eine Uhr dieser Preisklasse kann man daraus aus meiner Sicht nicht meckern. Zum Abschluss von “Ausstattung und Technik” kommen wir jetzt nochmal kurz zum Lieferumfang. Mit dabei ist natürlich die Uhr selbst, dann haben wir noch ein zusätzliches Armband und zwar in der Farbe blau. Dann müssen wir die Uhr natürlich auch aufladen können und das tun wir über die Ladestation, die läuft über USB. Last but not least, haben wir natürlich noch ein bisschen Papierkram.</p>
<h2><strong>Die Uhr wird ans Gelenk geschnallt!</strong></h2>
<p>Kommen wir in unserem G-Tide R1 Test zum Wesentlichen, kommen wir jetzt zum Praxistest. Wie ihr seht, habe ich mir dafür hier die Uhr umgemacht. Aber bevor wir mit der Uhr loslegen, wollen wir uns erstmal um die App kümmern. Denn die ist im Grunde genommen die Grundlage für alles, wenn es um diese Uhr geht. Deshalb schauen wir da jetzt mal ein bisschen genauer rein!</p>
<h2><strong>App auf Kauderwelsch im G-Tide R1 Test<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir zur App. Was man erstmal grundsätzlich vorweg nehmen kann, ist, die App funktioniert an sich gut. Einziges größeres Manko, was mir da tatsächlich aufgefallen ist, ist die Übersetzung. Das gilt nicht nur für die App, das gilt auch für die Bedienungsanleitung. Alles ist relativ schlecht übersetzt und meiner Meinung nach ist das ein echter Minuspunkt, denn es sorgt an einigen Stellen für Missverständnisse. Wenn man es dann aber ein bisschen ausprobiert hat, weil man mit der App rumprobiert und versucht sich dann an den Einstellungen. Irgendwann hat man es dann heraus und dann läuft es auch. Dann weiß man, was man drücken muss, um die Wunschfunktion zu erzeugen. Also unterm Strich kommt man damit klar, aber das sei als Negativpunkt dennoch dazu gesagt.</p>
<p>Was die App selbst angeht, haben wir im Kern drei Bereiche. Das ist zum einen der Bereich “Startseite”, auf dem ich mich jetzt gerade befinde. Hier kann man sich zum Beispiel anzeigen lassen, wie sich die Herzfrequenz entwickelt. Ihr seht hier auch schon so einen kleinen Punkt, ich habe die Uhr gerade erst angelegt. Deswegen ist da jetzt nur so ein kleiner Punkt. Aber wenn man die Uhr jetzt länger trägt, dann wird das irgendwann richtig in einem Diagramm enden. Ansonsten haben wir hier noch verschiedene andere Auswertungen, die man da sich herausziehen kann, wenn man das denn gerne möchte. Aber was die Uhr an sich so kann und aufzeichnen kann, dazu kommen wir gleich noch in unserem G-Tide R1 Test. Deswegen gehe ich da im Detail darauf ein.</p>
<h2><strong>G-Tide R1 Test &#8211; “Der Gerät schläft nie!”</strong></h2>
<p>So viel erstmal zum Thema Auswertung und Statistik, den zweiten Kernbereich finden wir unter dem Punkt “Gerät”. Wenn man da mal draufklickt, dann sieht man, da steht erstmal eine ganze Menge. In der Tat lässt sich hier eine ganze Menge einstellen. Im Endeffekt ist es es, dass man sich hier, bevor man die Uhr richtig in Betrieb nimmt, erstmal selbst einen Überblick verschaffen sollte.</p>
<p>Denn diese Funktionen, die hier stehen, sind tatsächlich nicht ganz so eingängig. Das ist vieles Verschiedenes gemixt. Zum Beispiel hat man die Möglichkeit, das Ziffernblatt einzustellen an der Uhr. Wenn man dann da mal draufklickt, dann sieht man, was es da so alles gibt. Man kann sich halt aussuchen, was einem so gefällt. Mir persönlich gefällt es ganz gut, dass es auch klassische Zifferblätter gibt. Also sprich etwas, das in die Richtung geht, das mit richtigen Zeigern arbeitet und nicht nur mit einer Digital-Anzeige.</p>
<p>Ansonsten kann man hier dann noch die verschiedenen Überwachungsparameter, die diese Uhr in unserem G-Tide R1 Test zur Verfügung stellt, einstellen oder ausstellen. Man kann einstellen, wie die Uhr mit Anrufen umgehen soll und zum Beispiel kann man auch Firmware aktualisieren. Also hier über diesen Bereich “Gerät” hat man einen ganzen Haufen Möglichkeiten, die man sich dann erstmal im Detail reinziehen sollte. Was ich auf jeden Fall direkt zu Anfang empfehlen würde, ist, der Uhr zu erlauben, dass man Anrufe bekommen kann und natürlich auch dass man App-Erinnerungen kriegen kann. Das heißt, dass man zum Beispiel über WhatsApp eine Nachricht kriegt, dass man dann der Uhr erlaubt hat, dass sie das auch darstellen darf. Das macht man eben über diesen Bereich “App-Erinnerung”. Ihr seht, ich habe hier WhatsApp eingestellt.</p>
<h2><strong>Kann die SmartWatch Schritt halten?</strong></h2>
<p>Gehen wir wieder zurück und kommen jetzt zum letzten Kernbereich in unserem G-Tide R1 Test. Das ist der Bereich “Sport”. Das ist ein Punkt, der für viele von euch sicher interessant ist, weil viele von euch die Uhr sicherlich dafür kaufen würden, um ein Sport-Tracking durchzuführen. Genau das ist das, was ihr hier seht. Hier hat man die Möglichkeit eben seine Aktivitäten zu tracken und auch bestimmte Presets beziehungsweise Voreinstellungen für bestimmte Aktivitäten zu nutzen. Im Endeffekt braucht ihr dafür aber nicht unbedingt die App, ihr könnt dafür auch einfach die Uhr nehmen und das werdet ihr in den meisten Fällen auch tun. Da wischt man dann einmal nach rechts und dann kann man da sein Training direkt über die Uhr einstellen.</p>
<p>Nun habe ich das euch nur gesagt, jetzt will ich es euch natürlich auch in unserem G-Tide R1 Test zeigen. Das mache ich einmal an der Uhr direkt: ich drücke auf an und wische nach rechts und dann seht ihr es oben schon, da steht “Sport”. Ich klicke mal drauf und dann seht ihr, dass im Grunde genommen die gängigsten Sportarten hier schon abgebildet werden. Insgesamt sind es vierundzwanzig Sportmodi, die man hier quasi als Presets hat. Ich nehme jetzt mal als Beispiel “Laufen” und wenn man hier jetzt drauf drückt, dann sieht man, er zählt einen an und dann werden gleich Werte angezeigt und das sind im Grunde genommen spezifische Werte, die was mit Laufen zu tun haben. Das sind dann einmal hier die Schritte und wenn man mal nach unten beziehungsweise nach oben wischt, dann sieht man hier auch zum Beispiel die Kilometer.</p>
<p>Bei Schrittzählern bin ich persönlich immer ein bisschen skeptisch, ob das wirklich so hin kommt. Aber im großen ganzen hielt ich die Werte jetzt bei dieser Uhr für plausibel. Was jetzt die Modi im generellen angeht, muss man sagen, es werden halt nicht überall dieselben Werte angezeigt. Es gibt Werte, die mehr oder weniger gleichermaßen überall vorkommen und das ist einmal Zeit, Puls und Kalorien. Aber ansonsten kommt es ein bisschen darauf an, was ihr gewählt habt. Wie gesagt, im Bereich “Laufen” werden es dann vielleicht Kilometer oder eben Schritte, das ist dann vielleicht, wenn es ums Schwimmen geht, wieder etwas anderes.</p>
<h2><strong>Weitere Spielereien für nebenbei im G-Tide R1 Test<br />
</strong></h2>
<p>Wenn man sich jetzt mal einen Überblick machen möchte, was man schon alles an einem Tag geleistet hat, dann kann man hier einfach mal drauf drücken und eben nicht nach rechts wischen. Das hatte ich ja schon gezeigt, sondern in die andere Richtung, hier nach links. Dann sieht man hier einmal einen Überblick über die Schritte, über die Kalorien und über die Kilometer. Damit aber nicht genug! Wenn man weiter nach links wischt, dann kommt man zu den Gesundheitsparametern. Die sind auch ganz interessant, da sehen wir einmal die Herzfrequenz und auch ein Diagramm, was uns das darstellt und meines Erachtens auch relativ akkurat. Ich habe das für euch in unserem G-Tide R1 Test ausprobiert, also in verschiedenen Zuständen Ruhepuls laufend, Sport machend &#8211; also verscheidene Sachen, das kommt ganz gut hin!</p>
<p>Dann haben wir hier in unserem G-Tide R1 Test noch das Thema Körpertemperatur. Meiner Meinung nach ein bisschen falsch, denn ich liege so bei 36,7°C üblicherweise. Das ist einfach ein bisschen ungenau, in Wahrheit ist das dann ein Grad oder so mehr. Dann haben wir noch einen Schlafmonitor und auch ein ganz nettes Feature ist die Sauerstoffsättigung im Blut. Der misst jetzt gerade, gleich sehen wir, wie viel Sauerstoffsättigung ich im Blut habe: 97%, 96%. Also auch hier meiner Meinung nach relativ akkurat, lediglich bei der Körpertemperatur und wie ich finde auch beim Schrittzähler &#8211; da bin ich mir nicht ganz so sicher. Aber hier würde ich glauben, dass kommt ungefähr hin. Wenn man dann noch weiter macht, dann findet man hier noch ein paar Spielereien. Also hier haben wir noch einmal das Wetter und einen Taschenrechner, den wir hier benutzen können, um uns etwas auszurechnen.</p>
<h2><strong>Eure Fragen, unsere Antworten!</strong></h2>
<p>Das waren jetzt die wichtigsten Kernthemen, was diese Uhr in unserem G-Tide R1 Test angeht. Ansonsten habe ich noch ein paar kleinere Sachen, die mir aufgefallen sind. Die mache ich jetzt in einem kurzen Q&amp;A!</p>
<h2><strong>Versteht man sich?</strong></h2>
<p>Frage Nummer eins lautet: “Wie sieht es aus mit Gesprächsqualität und integriertem Mikrofon?” Wie ich schon sagte, man hat mit dieser Uhr die Möglichkeit, Anrufe anzunehmen, ohne dass man das Handy aus der Tasche nehmen muss. Wenn man jetzt also unterwegs ist zum Sport und man kriegt einen Anruf, ist das in der Tat ganz nett. Und ja, die Uhr hat einen Lautsprecher, sodass man den anderen hören kann. Die Uhr hat aber auch ein Mikrofon, sodass man in die Uhr reinsprechen kann und der andere einen hören kann. An sich funktionierte das in unserem G-Tide R1 Test auch sehr gut, Abstriche machen muss man aber dennoch und zwar bei der Qualität. Das muss man ganz deutlich sagen.</p>
<p>Im großen und ganzen hörte sich das, was auf der Uhr in unserem G-Tide R1 Test angekommen ist, eigentlich ganz gut an. Aber ich persönlich nutze nach wie vor ein Samsung S7 und da hört sich das besser an, ehrlich gesagt. Das gleiche gilt für das Mikrofon: es ist absolut in Ordnung, es ist absolut nutzbar, aber es ist nicht so gut wie mein S7. Also unterm Strich ist alles gut, alles nutzbar, aber Telefonkonferenzen würde ich jetzt damit nicht führen.</p>
<h2><strong>“You’ve got Mail! You’ve got Mail!”</strong></h2>
<p>Frage Nummer zwei lautet in unserem G-Tide R1 Test: “Wie sieht es aus mit dem Thema Benachrichtigungen, also sprich zum Beispiel WhatsApp-Benachrichtigungen &#8211; werden die zuverlässig hier übermittelt?” Ich hatte es zuvor schon erwähnt: ja, man kann das einstellen, dass die App-Benachrichtigungen auch hier auf der Uhr dargestellt werden. Ihr müsst euch das dann so vorstellen, da vibriert dann die Uhr. Wenn ihr dann hier drauf geht, dann wird das auch angezeigt. Ihr könnt euch hier auch eine Liste anzeigen lassen, indem ihr hier nach unten geht.</p>
<p>Aber wenn ihr da mal drauf guckt, dann seht ihr es schon: da sind doppelte Nachrichten. Das ist ein großes Problem! Tatsächlich ist der Überblick bei dieser Uhr relativ schlecht, was die Benachrichtigungen angeht. Es funktioniert häufig nicht zuverlässig. Also wie gesagt, es werden dann Sachen doppelt angezeigt oder mit Verspätung angezeigt. Das hat mir in der Tat nicht so gut gefallen. Ich finde es schön, dass die Uhr die Möglichkeit bietet, aber von der Funktionalität her muss ich sagen, ist das nur so la la.</p>
<h2><strong>Kann man zu viele Features haben?</strong></h2>
<p>Dritte Frage in unserem G-Tide R1 Test lautet: “Was hat die Uhr sonst noch für Features?” Da muss ich erstmal einen kleinen Disclaimer machen: Diese Uhr hat unheimlich viele Funktionen und es ist eigentlich für mich nicht möglich, hier alles darzustellen. Aber dennoch möchte ich persönlich zwei Features hervorheben. Beide sind, das werdet ihr gleich sehen, relativ banal. Das erste Feature ist, dass wir hier eine Taschenlampenfunktion haben. Wenn man da nach oben wischt, seht ihr das. Wenn ich da drauf drücke, habe ich eine kleine Taschenlampe. Das finde ich unheimlich nützlich, wenn ich jetzt unterwegs bin und komme nachts nach hause. Es ist dunkel und ich komme nicht rein, ich finde das Schlüsselloch nicht. Ich habe am besten noch etwas getrunken, dann ist das ganz nett, dass ich hier so eine kleine Taschenlampe an der Uhr habe, die ich mit anstellen kann, um das Schlüsselloch zu finden.</p>
<p>Das zweite Feature, das ich meine, das kann ich euch leider hier nicht zeigen. Dazu muss ich einmal hier in die Totale gehen. Das Feature, das ich meine, ist der Bewegungssensor. Es ist nämlich so, dass wenn ich die Uhr an meinem Handgelenk trage und ich lasse den Arm einfach herunter baumeln und bewege mich, laufe oder sitze, dann ist die Uhr im Standby. Wenn ich jetzt auf die Uhr draufschauen, dann merkt die Uhr das und das Display geht automatisch an. Das funktioniert in unserem G-Tide R1 Test in der Tat auch relativ sauber. Man muss manchmal einen kleinen Moment warten, aber eigentlich kriegt die Uhr das immer mit, wenn man drauf guckt.</p>
<p>Jetzt sagt ihr zu mir: “Taschenlampe und Bewegungssensor, wenn man drauf guckt, sind das nicht Standards?” Dann sage ich zu euch: Ja, das sind Standards. Aber ich sage auch, dass ich das von so einer günstigen Uhr nicht erwartet habe, dass die da A) erstmal überhaupt an diese ganzen Kleinigkeiten denken und B) dass sie es auch so sauber hinbekommen, dass es auch tatsächlich so gut funktioniert. Im Endeffekt tragen diese Features nämlich dazu bei, dass man die Uhr auch in der Kernfunktion gut benutzen kann. Unterm Strich muss ich einfach sagen, war ich da positiv überrascht.</p>
<h2><strong>Preis vs. Leistung</strong></h2>
<p>Das bringt mich dann auch in unserem G-Tide R1 Test zu meinem Fazit, denn ich denke, man hört es raus, ich bin von der Uhr eigentlich positiv überrascht worden. Ich hätte da nicht so viel erwartet, um ehrlich zu sein. Man muss das natürlich in Relation setzen. Ist diese Uhr für 50, 60€ jetzt so gut wie eine iWatch Ultra von Apple? Antwort: Natürlich nicht! Die iWatch ist besser verarbeitet, die ist präziser, die hat mehr Funktionen, auch interessantere und nützlichere Funktionen. Aber die kostet auch 1000€! Das heißt, wenn ihr jetzt die Erwartung habt, ich möchte eine geile Marke kaufen, ich bin bereit, viel Geld auszugeben und ich will das Maximum an Funktionen und nur das Beste vom Besten, dann seid ihr natürlich bei dieser Uhr falsch. Das muss man ganz deutlich sagen.</p>
<p>Aber wenn ihr jetzt jemand seid, der einfach ein bisschen Sport mitmachen möchte und der keine Lust hat 1000€ oder meinetwegen auch nur 500€ für eine SmartWatch auszugeben, aber trotzdem verdammt nochmal auch eine SmartWatch haben möchte, die halt einfach dabei hilft, den Sport zu tracken und auszuwerten und dann halt auch noch ein paar Annehmlichkeiten bietet wie zum Beispiel, dass man über die Uhr ans Telefon gehen kann, der ist mit dieser Uhr auf jeden Fall gut bedient. Unterm Strich, wenn ihr mich fragt, ist das Preis-/Leistungsverhältnis auf jeden Fall gegeben. Wenn man da mal so in den Markt für SmartWatches reinguckt und wenn man, wie gesagt, nicht das Beste vom Besten erwartet und auch bereit ist, ein paar Abstriche zu machen, dann hat man hier durchaus was Solides und dann ist das auf jeden Fall eine Reise wert!</p>
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		<title>Sennheiser HD 350BT Test &#124; Hau den Beat raus!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/sennheiser-hd-350bt-test-hau-den-beat-raus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2023 13:50:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sennheiser HD 350BT Test &#8211; Featuring den großen Bruder 450BT Los geht unser Sennheiser HD 350BT Test mit ein paar technischen Daten! Wir haben hier Kopfhörer mit einem Gewicht von 238 Gramm, die aus unserer Sicht ein gutes Mittelmaß sind. Zudem arbeiten wir mit der Bluetooth-Version 5.0. Weiter bewegen wir uns hier in einem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Sennheiser HD 350BT Test &#8211; Featuring den großen Bruder 450BT</strong></h1>
<p>Los geht unser Sennheiser HD 350BT Test mit ein paar technischen Daten! Wir haben hier Kopfhörer mit einem Gewicht von 238 Gramm, die aus unserer Sicht ein gutes Mittelmaß sind. Zudem arbeiten wir mit der Bluetooth-Version 5.0. Weiter bewegen wir uns hier in einem Frequenzbereich von 18Hz-22kHz. Das ist ein interessanter Wert, den gucken wir uns gleich im Praxistest nochmal genauer an. Ansonsten lesen wir noch, dass wir uns bis zu zehn Meter von unserer Audioquelle entfernen dürfen, bevor die Verbindung bröckelig wird. Das ist allerdings keine Besonderheit, sondern eher Standard. Auch andere Bluetooth-Kopfhörer liegen hier in diesem Bereich.</p>
<p>Was die Akkulaufzeit angeht, haben wir es bei den Kopfhörern in unserem Sennheiser HD 350BT Test ebenfalls mit Standardwerten zu tun. Dreißig Stunden bietet uns das Gerät hier und wenn ihr mal ins Internet geht und schaut bei Bose oder Sony, dann liegt ihr hier auch ungefähr in diesem Bereich. Dazu kommt noch die Ladezeit mit zirka zwei Stunden, unterm Strich auf jeden Fall alles marktüblich. Hat man ganze dreißig Stunden Akkulaufzeit zur Verfügung, muss man das auch irgendwie überwachen. Das funktioniert bei diesen Kopfhörern zum einen relativ rudimentär über eine LED, die an den Kopfhörern verbaut ist. Zum anderen ist dies über die App möglich, hier geht das dann auch schon detaillierter in einer Prozentangabe. Ansonsten kann man sich das ganze aber auch per Knopfdruck über die Kopfhörer ansagen lassen. Hier wird einem dann mitgeteilt, wie viele Stunden noch verbleiben.</p>
<h2><strong>AAC &amp; aptx mfG</strong></h2>
<p>Was Features angeht, haben wir in unserem Sennheiser HD 350BT Test auch noch die bereits erwähnte App namens “Smart Control”, die Sennheiser hier mit integriert hat. Die schauen wir uns aber gleich im Praxistest noch ein bisschen genauer an. Weiter bietet Sennheiser hier noch einen sogenannten Voice Assistant Access. Das heißt im Grunde genommen nur, dass ich an meinem Kopfhörer noch einen kleinen Knopf habe. Wenn ich den drücke, habe ich Zugriff auf die Sprachassistenten, also sprich auf Google und Siri. Was Sennheiser hier ebenfalls noch dazu gibt, sind verschiedene, hochauflösende Audiocodierungsverfahren, also sprich AAC, aptX und wie das alles so heißt.</p>
<p>Das heißt einfach nur, dass die Musik in höherer Qualität wiedergegeben wird, wenn eure Audioquelle das entsprechende Verfahren unterstützt. Wenn eure Audioquelle das allerdings nicht unterstützt, dann wird die Musik automatisch in normaler Qualität wiedergegeben. Es führt jetzt also nicht zu großartigen Problemen, das sei hier nun einmal der Vollständigkeit halber erwähnt.</p>
<h2><strong>Sennheiser HD 350BT Test &#8211; Im Schatten des großen Bruders</strong></h2>
<p>Ein Feature, was<b> </b>leider nicht mit drin ist, ist “ANC”. Hierbei handelt es sich um “active noise cancelling”, was den “Kampf” gegen Hintergrundrauschen oder Ähnliches bedeutet. Diese Funktion hat sich Sennheiser für den großen Bruder “HD450BT” aufgespart. Und worauf Sennheiser ebenfalls beim 350er verzichtet hat, ist ein Anschluss für kleine Klinke. Auch hier muss man leider auf den 450BT zurückgreifen, wenn man sowas möchte. Das heißt im Klartext, dass der 350er leider nur über Akku betrieben werden kann und auch nur über Bluetooth funktioniert. Wer jetzt also vor hat, sich ab und an mal mit einer kleinen Klinke an sein Handy anzuschließen, der ist mit einem 350BT leider nicht so gut bedient. Der sollte sich überlegen, ob der 450BT nicht vielleicht besser geeignet ist.</p>
<p>So, das sind aus unserer Sicht die wesentlichen Unterschiede gewesen zwischen 350BT und 450BT in unserem Sennheiser HD 350BT Test. Ein kleines Detail ist im Unterschied eine Transporttasche für den 450BT, die der 350BT nicht mitbringt. Der hat nur eben die Kopfhörer selbst, ein bisschen Papierkram, natürlich die Verpackung und eben das Ladekabel &#8211; ungefähr einen Meter lang, USB-C.</p>
<h2><strong>Der 350BT Praxistest</strong></h2>
<p>So, kommen wir in unserem Sennheiser HD 350BT Test zum Wesentlichen, kommen wir zum Praxistest. Der erste Punkt ist hier der sogenannte Frequenzgang. Das ist der Frequenzbereich, den diese Kopfhörer abbilden sollen. Hier ist es so, dass alles, was zwischen 20Hz und 20kHz liegt, im hörbaren Frequenzspektrum des Menschen liegt. Normalerweise ist das auch bei den Kopfhörern Standard, dennoch bin ich der Meinung, dass die meisten Leute nicht genügend Wert darauf legen. Also ich bin der Meinung, man sollte da vielleicht vor dem Kauf mal eben reinschauen, ob eben zumindest dieser hörbare Bereich des Menschen auch wirklich abgedeckt wird.</p>
<p>Interessant bei den Sennheisern ist, dass wir mit 18Hz bis 22kHz an beiden Seiten &#8211; also sowohl bei den Tiefen als auch bei den Höhen &#8211; ein kleines bisschen über diesen Bereich hinausgehen. Das ist dann tatsächlich auch nicht verwunderlich, denn im Markt herrscht natürlich Wettbewerb und es gilt immer “höher, besser, weiter”. So versucht man sich natürlich von den Konkurrenten abzusetzen.</p>
<p>Nun muss man sich natürlich fragen: “Bringt das was, über den hörbaren Bereich des Menschen hinauszugehen?”. Hier scheiden sich die Geister: Einige sagen nein, ich persönlich bin der Meinung, dass das was bringt. In dem Bassbereich sowieso, weil der Bass auch etwas ist, das man spüren kann. Und auch in dem Höhenbereich ist es ein “Nice to Have”. Wir sind der Meinung, es bietet ein bisschen mehr Brillanz und weitet den Klang. Unterm Strich muss man sagen &#8211; und zwar unabhängig der vertretenen Meinung &#8211; es geht ja auch ein bisschen darum, ob das Preis-/Leistungsverhältnis passt. Und da muss man einfach sagen, dass Sennheiser aus unserer Sicht genau das Richtige macht. Sie gehen den Trend mit und bieten damit “marktübliche” Kopfhörer.</p>
<h2><strong>Klangerlebnis für Musik und Kino im Sennheiser HD 350BT Test ?</strong></h2>
<p>Aber was heißt das nun in der Praxis? Das bringt mich in unserem Sennheiser HD 350BT Test zum nächsten Punkt “Klangerlebnis”. Zugegeben ist dieser Punkt relativ subjektiv. An dieser Stelle kann ich euch im Grunde genommen nur einen Eindruck vermitteln, der unterm Strich ziemlich gut ausfällt. Das Frequenzspektrum wird gut wiedergegeben, ich will es mal so ausdrücken: Bässe sind eine gute Mischung aus Druck und Wärme und ich würde auch sagen, dass die Kopfhörer insgesamt einen warmen Klang wiedergeben. Mitten und Höhen machen guten Teppich, Instrumente lassen sich aber dennoch gut differenziert heraushören.</p>
<p>Darüber hinaus habe ich mir in unserem Sennheiser HD 350BT Test damit noch einen Film angeguckt. Ich will es mal so ausdrücken: also das echte Kinofeeling bekommt man meiner Meinung nach sowieso nur im Kino, wenn man auch einen Raum hat. Musik braucht auch Raum und den hat man natürlich bei Kopfhörern generell nur eingeschränkt. Dennoch muss man sagen, dass die Kopfhörer mich im Filmmodus überzeugen können.</p>
<p>Letztendlich muss man sagen, dass sie zumindest in die Nähe von diesem Druck, den man im Kino hat, herankommen. Aber ist das nun das Beste, was man in dieser Preisklasse bekommen kann? Gute Frage! Ich persönlich bin der Meinung, es ist sehr nahe dran. Ich weiß, dass hier die Meinungen auseinander gehen. Es gibt einige YouTuber-Kollegen, die das anders sehen und sagen, dass man auch Kopfhörer nehmen könnte, die nur halb so teuer sind und trotzdem besseren Klang haben. Ich persönlich sehe das anders. Ich denke, dass sie schon in ihrer Preisklasse ganz gut mitspielen können.</p>
<h2><strong>Wer kann es tragen?</strong></h2>
<p>Nächster Punkt auf meiner Liste von unserem Sennheiser HD 350BT Test ist der Tragekomfort. Hier würde ich sagen, dass ich grundsätzlich zufrieden bin. Der Bügel lässt sich gut einstellen und auch die Polster sind ausreichend weich, sodass man die Kopfhörer relativ bequem tragen kann. Ich will jetzt nicht sagen, dass ich noch nie einen Kopfhörer getragen hatte, der bequemer saß. Wenn ich in der Vergangenheit im Studio saß, hat man diese etwas teureren Kopfhörer, die auch nochmal ein Stück weit bequemer sind. Aber für den Hausgebrauch bin ich der Meinung, dass das absolut in Ordnung ist.</p>
<p>Einziger Kritikpunkt ist in unserem Sennheiser HD 350BT Test, dass die Aussparung fürs Ohr etwas klein ist. Wenn man mit etwas größeren Ohren gesegnet ist, dann können aus den Over-Ear-Kopfhörern plötzlich On-Ear-Kopfhörer werden. Das ist natürlich nicht so schön. Ich kann da jetzt nur von mir ausgehen, ich habe eher “Durchschnittsohren” und bei mir passt es. Das heißt, ich bekomme die Dinger komplett übers Ohr und meine Ohren können da auch bequem drin liegen. Aber wie das halt so ist, sind wir ja nicht alle gleich, und wer eben ein bisschen größere Ohren hat, für den könnte es vielleicht ein kleines bisschen eng werden.</p>
<h2><strong>Wer nicht fragt bleibt dumm im Sennheiser HD 350BT Test !</strong></h2>
<p>So, das war das Wesentliche. Jetzt folgen in unserem Sennheiser HD 350BT Test noch ein paar kleinere Inhalte in einem kurzen Q&amp;A! Frage Nummer eins lautet: “Wie sieht es bei diesen Kopfhörern aus mit Latenz?”. Latenz ist natürlich ein richtig nerviges Problem, wenn man denn seinen Film guckt und man merkt, dass es nicht synchron ist. Da weiß man, da ist irgendwo eine Latenz in der Verbindung. Entsprechend ist das etwas, das man meiner Meinung nach bei solchen Kopfhörern mittesten sollte. Das haben wir natürlich auch getan und das Ergebnis ist, dass wir keine nennenswerte Latenz feststellen können. Ihr könnt hier problemlos eure Filme schauen, ihr werdet merken, dass alles synchron ist.</p>
<h2><strong>Alles über die Smart Control App</strong></h2>
<p>Die zweite Frage für unser Q&amp;A ist: “Wie gut ist die App?”. Das möchte ich jetzt einmal mit euch Stück für Stück in unserem Sennheiser HD 350BT Test durchgehen. Wenn man die App öffnet sieht man ganz oben als erstes das verbundene Gerät und darunter eine Akkuanzeige, die oben bereits erwähnt wurde. Letztere finde ich besonders gut und wichtig, da man hier in Prozent detailliert verfolgen kann, wie sich der Akkustand des Geräts entwickelt. Dann sieht man darunter drei Kacheln, bei denen es sich um die Funktionen handelt, die diese App hat.</p>
<p>Nummer eins ist der “Equalizer”, bei dem als erstes auffällt, dass es nur drei Regler gibt. Normalerweise ist es so, dass so ein EQ viel mehr kleine Regler hat, mit denen man viel feiner einstellen kann, wie man den Frequenzgang im Endeffekt bearbeiten möchte. Wenn man mal ein bisschen runterscrollt, dann sieht man auch einfach nur “Tiefen”, “Mitten”, “Höhen”. Es ist also eine sehr grobe Einteilung, die uns in unserem Sennheiser HD 350BT Test nicht viele Möglichkeiten bietet. Das ist etwas schade, aber man muss letztendlich auch sagen, dass viele Laien sich nicht so gut mit diesen Equalizern auskennen und von daher hat Sennheiser hier wahrscheinlich eher an diese gedacht. Meiner Meinung nach ist es aber dennoch zu grob. Wenn man jetzt nach oben scrollt, hat man zusätzlich noch die Möglichkeit, Presets einzustellen, also verschiedene von Sennheiser vorprogrammierte Equalizereinstellungen, mit denen man es sich im Endeffekt einfach machen kann.</p>
<h2><strong>Und wie gehts weiter mit der App?</strong></h2>
<p>Dann sehen wir die nächste Kachel und die heißt “Sidetone”. Das ist jetzt etwas, was ich richtig gut finde, denn diese Kopfhörer sind ja geschlossen. Das bedeutet, wenn ich jetzt ein Telefongespräch führe, dann höre ich meine eigene Stimme nicht oder nur ganz dumpf. Das ist in der Tat nicht ganz so natürlich, weshalb sich Sennheiser Gedanken gemacht hat und so eine Einstellung ermöglicht, mit der man sich selbst über die Kopfhörer hören kann.</p>
<p>Das finde ich ziemlich cool, das ist auf jeden Fall ein echter Mehrwert in unserem Sennheiser HD 350BT Test. Ganz unten sehen wir die Kachel “Soundcheck”. Das ist im Grunde genommen eine Funktion, wo man sich in einem geführten Prozess zum Wunsch-EQ hinbewegen kann. Das ist schon ganz nett, weil sich eben viele Laien nicht mit EQing auskennen. Wenn man sich dann in einem geführten Prozess einfach hinarbeiten kann, ist das natürlich ein Mehrwert. Es unterstreicht aber meiner Meinung nach auch die Ausrichtung dieser Kopfhörer auf den privaten Gebrauch und Laiennutzer.</p>
<h2><strong>Wer spricht denn da im Sennheiser HD 350BT Test ?</strong></h2>
<p>So, da bin ich jetzt wieder in die Länge gekommen. Beim dritten Punkt in unserem Q&amp;A versuche ich jetzt wieder ein bisschen kürzer zu werden: “Wie gut ist die Gesprächsqualität beziehungsweise wie gut ist das Mikrofon?&#8220;. Fangen wir erstmal mit dem an, was ich in unserem Sennheiser HD 350BT Test auf meinen Kopfhörern höre. Das ist aus meiner Sicht definitiv okay, also damit kann man ein Gespräch führen. Es ist aber nicht so gut wie ein modernes Handy, das sollte man an dieser Stelle dazu sagen. Das liegt mit Sicherheit auch ein bisschen daran, dass wir hier kein “ANC” drin haben.</p>
<p>Kommen wir in unserem Sennheiser HD 350BT Test nun zu dem, was der andere von uns hört, also sprich die Mikrofonqualität. Da muss man ganz klar sagen, da kommt Sennheiser die eigene Erfahrung als Mikrofonhersteller zugute. Nämlich ist es so, dass hier zwei Mikrofone mit Kugelrichtcharackteristik verbaut sind, die im Frequenzbereich 80Hz bis 6kHz arbeiten und die klingen wirklich gut! Gemessen an der Preisklasse ist das wirklich nicht schlecht. Aber auch hier würde ich sagen, ist das ganze nicht so gut wie bei einem modernen Handy. Summa summarum sage ich also das, was ich im Grunde genommen schon bei sehr vielen Kopfhörern gesagt habe, die auch die Funktion des Freisprechens hatten. Und zwar würde ich mir das für Telcos nicht kaufen, aber für den Anruf zwischendurch geht das auf jeden Fall klar.</p>
<h2><strong>Wenn am Ende der Knöpfe noch Funktionen übrig sind… </strong></h2>
<p>Kommen wir zur vierten Frage in unserem Sennheiser HD 350BT Test: “Wie intuitiv ist die Bedienung?”. Hier sage ich üblicherweise bei solchen Geräten mit dazu: gar nicht. Warum sage ich das? Im Endeffekt hat man meistens viel zu wenig Knöpfe für viel zu viele Funktionen. Das führt dann zwangsläufig zu einer Doppelbelegung, sodass man gar nicht darum herumkommt, sich die Anleitung genauer anzugucken. Denn nur so kann man gleich herausfinden, welchen Knopf ich wie oft drücken muss, damit “XY” passiert. Und das ist in meiner Welt nicht intuitiv.</p>
<p>Wie ist das jetzt ganz konkret in unserem Sennheiser HD 350BT Test? Im Endeffekt ist es das gleiche Prinzip. Die haben sich vielleicht ein, zwei Knöpfe mehr geleistet, das muss man schon sagen. Dadurch wird es unterm Strich ein bisschen einfacher, aber im Endeffekt kann man auch hier nicht einfach so loslegen. Man sollte schon mal in die Bedienungsanleitung reingucken, was man wie drücken muss oder sich eben die Zeit nehmen auszuprobieren, bis man es raus hat. Dennoch sage ich euch einmal die grundlegende Knopfbelegung an und zwar haben wir einen Knopf für An/Aus und Pairing. Dann haben wir einen Knopf für Lauter/Leiser, wir haben einen für das Skippen von Tracks und dann haben wir noch einen für den Sprachassistenten.</p>
<h2><strong>Wie stabil ist die Verbindung?</strong></h2>
<p>Bei der fünften und letzten Frage in unserem Sennheiser HD 350BT Test geht es um das Pairing und die Stabilität der Verbindung. Hier muss man einfach sagen, dass es nichts Nervigeres gibt als ein Bluetooth-Gerät, was sich nicht verbinden will oder was ständig aus der Verbindung wieder rausfliegt. Entsprechend testen wir das immer mit und bei diesen Kopfhörern kann ich erstmal sagen, das Pairing funktioniert problemlos. Hier habe ich zumindest nichts Problematisches feststellen können. Was die Verbindungsstabilität angeht, da setze ich mir die Kopfhörer immer auf und laufe nochmal durch die Bude und schüttle den Kopf, springe herum und so weiter. Hier kann ich Entwarnung geben, alles bleibt stabil, der Kopfhörer ist nicht aus der Verbindung rausgeflogen oder sonst irgendwas. Im Gegenteil, die Musik, die ich auf den Kopfhörern liegen hatte, hat sich nicht verändert, ist nicht bröckelig geworden oder sonstwas. Unterm Strich gibt es also auch hier keine Probleme.</p>
<h2><strong>Worauf man verzichten muss</strong></h2>
<p>Kommen wir in unserem Sennheiser HD 350BT Test zum Abschluss, kommen wir zum Fazit! Wir haben hier Kopfhörer der mittleren Preisklasse, die meiner Meinung nach auch ihrer Preisklasse gerecht werden, also vom Preis-/Leistungsverhältnis her passen. Ja, ein paar kleine Negativpunkte gibt es. Zusammenfassend würde ich sagen, dass mich das etwas stört, dass kein “ANC” drin ist. Ich bin der Meinung, das könnte man in dieser Preisklasse auch schon haben. Weiter bin ich ein bisschen unzufrieden mit dem Equalizer in der App. Ich finde, er ist ein bisschen grob. Auch dass man nicht zu große Ohren haben darf, finde ich schade.</p>
<p>Aber sonst passen die Kopfhörer in unserem Test meiner Meinung nach absolut ins Bild: das Klangerlebnis passt, der Frequenzbereich passt, der Tragekomfort passt und auch die technischen Daten wie Akkulaufzeit und dergleichen sind aus meiner Sicht absolut in Ordnung. Wenn ihr jetzt nicht gerade etwas sucht für den beruflichen Kontext, also zum Beispiel fürs Studio, sondern eben für daheim, dann könnt ihr hier meiner Meinung nach nichts falsch machen. Und auch als Geschenk ist das Ganze meiner Meinung nach durchaus eine Reise wert!</p>
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		<title>Tineco Floor One S5 Test &#8211; DER Highend Wischsauger?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/tineco-floor-one-s5-test-der-highend-wischsauger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2022 11:00:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Tineco Floor One S5 Test &#8211; Ist der Preis gerechtfertigt? So ein Wischsauger ist vom Grundgedanken her ja relativ einfach. Man nimmt einen Wischmop und einen Staubsauger und versucht, diese miteinander zu kombinieren, damit man beides in einem Arbeitsschritt fertig bekommt. Natürlich ist das in der Praxis deutlich ausgefuchster und so kommt es, dass [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Tineco Floor One S5 Test &#8211; Ist der Preis gerechtfertigt?</strong></h1>
<p>So ein Wischsauger ist vom Grundgedanken her ja relativ einfach. Man nimmt einen Wischmop und einen Staubsauger und versucht, diese miteinander zu kombinieren, damit man beides in einem Arbeitsschritt fertig bekommt. Natürlich ist das in der Praxis deutlich ausgefuchster und so kommt es, dass es viele unterschiedliche Varianten eines Wischsaugers gibt. Aber was bringt das Gerät in unserem Tineco Floor One S5 Test mit, was seinen hohen Preis rechtfertigt? Hier erfahrt ihr mehr darüber!</p>
<h2><strong>Tineco Floor One S5 Test &#8211; Was kann er alles?<br />
</strong></h2>
<p>Der Wischsauger in unserem Tineco Floor One S5 Test ist insbesondere für versiegelte Hartböden wie Vinyl, Fliesen oder Laminat konzipiert. Er hat zwei herausnehmbare Tanks integriert, der eine für schmutziges und der andere für sauberes Wasser. Das Frischwasser nimmt dabei den Weg über die Reinigungswalze und den Boden, um die Verschmutzung aufzunehmen. Anschließend geht es direkt weiter zurück ins Gerät durch einen Filter und in den Schmutzwassertank. Sehr praktisch bei der Aufbewahrung und bei Pausen zwischendurch empfanden wir, dass der Sauger von alleine stehen kann. Da manche Menschen aus Bequemlichkeit lieber aus dem Rücken heben statt aus den Knien, erspart sich so mancher das Risiko einer Rückenverletzung. Ebenfalls für diejenigen, die auf Bequemlichkeit stehen, findet durch die Reinigungsstation eine Selbstreinigung statt. Dazu aber später mehr!</p>
<p>Der Lithium-Ionen-Akku hält je nach gewählter Geschwindigkeit von etwa 28 Minuten im “Max-Modus” bis hin zu 35 Minuten im “Auto-Modus” durch. Das klingt nun erstmal nicht so viel, dieser Wert zählt jedoch zu den besseren Laufzeiten unter den von uns getesteten Wischsaugern. Seine Ladezeit von 4 bis 5 Stunden unterscheidet sich hingegen kaum von der seiner Konkurrenten. Mit 4,4 Kilogramm ist der Tineco nicht zu schwer und mit 62 Dezibel im Auto-Modus auch nicht zu laut. Womit der Wischsauger in unserem Tineco Floor One S5 Test vor allem auffällt, sind seine Smart-Funktionen. Besonders die “iLoop” Smart Sensor Technologie empfinden wir als ausgereift. Hiermit werden Saugleistung und Wasserdurchfluss an die Verschmutzung angepasst, was bei uns ganz gut geklappt hat. Hinzu kommt ein integriertes Display, mit dem man sich die wichtigsten Statusangaben anzeigen lassen kann. Außerdem gibt es noch eine App-Steuerung sowie eine Sprachausgabe.</p>
<h2><strong>Was bringt er mit?</strong></h2>
<p>In dem vergleichsweise großen Lieferumfang befinden sich eine Reinigungswalze, ein Filter sowie die beiden Tanks für Frischwasser und Abwasser, die bereits im Gerät drin sind. Weiter unten in unserem Tineco Floor One S5 Test gibt es eine genaue Beschreibung, wo alles zu finden ist. Ansonsten sind noch Reinigungswerkzeug sowie eine Reinigungswalze und ein Filter zum Wechseln vorhanden. Praktischerweise passt alles in die Fächer der mitgelieferten Lade- und Reinigungsstation. Abschließend wären noch ein Fläschchen mit Reinigungslösung, die Bedienungsanleitung und natürlich ein passendes Netzteil zu erwähnen.</p>
<h2><strong>Wie schwer kann es im </strong><strong>Tineco Floor One S5 Test </strong><strong>schon sein?</strong></h2>
<p>In diesem Abschnitt von unserem Tineco Floor One S5 Test geht es nun um die Wurst, zumindest wenn sie aufgeplatzt über dem Küchenboden verteilt liegen würde. Auch wenn wir dieses Szenario konkret nicht getestet haben, so haben wir doch mal ausprobiert, wie der S5 mit diversen alltäglichen Schweinereien auf dem Boden umgeht. In unseren Beschreibungen steigern wir jedes Mal die Schwierigkeitsstufe, angefangen auf der Einsteigerschwierigkeit “Trockenes und Flüssiges”, bei der wir Cappuchino-Pulver und Zuckerperlen verteilt haben. Beim Aufwischsaugen gab es währenddessen keinerlei Probleme, sodass wir gleich mit der Fortgeschrittenenstufe “Dickflüssiges” fortgefahren sind. Doch auch hier wurden Joghurt, Ketchup und Apfelmus ohne Hinterbliebenschaften aufgesogen. Als nächste Schwierigkeit folgte “Nasser Grobschmutz”, also Flüssiges mit festen Bestandteilen wie Cornflakes mit Milch und Dosenmais. Erneut ist das Ergebnis ein ein blitzblank geputzter Boden, wobei der S5 bei den Maiskörnern schon ein wenig gestottert hat.</p>
<p>Extrem schwer soll es nun in der letzten Runde “Rohes Ei mit Schale” gehen, wobei hier die Schale eher den Schwierigkeitsgrad ausmacht. Auf den ersten Blick hat diese der Tineco auch mühelos aufgenommen. Es kann aber passieren, dass die Eierschale mal nicht vollständig im Schmutzbehälter gelandet ist. In diesem Fall landen die Reste auf dem Boden, wenn man den Wischsauger hochnimmt. Im Vergleich mit den anderen von uns getesteten Geräten ist das aber noch mit das beste Ergebnis. So, wer hat Lust auf eine Bonus-Runde? “Dreck von draußen&#8220; lautet das Motto und ist besonders beliebt bei Leuten mit Kindern und/oder Haustieren. Sand und Matsch stellen in unserem Tineco Floor One S5 Test wieder mal keine Schwierigkeiten dar, auch wenn man an recht klebrigen Stellen ein- oder zweimal öfter drüber gehen sollte. Insgesamt lieferte der Tineco das beste Ergebnis in unserem Vergleichstest.</p>
<h2><strong>Was ist uns im </strong><strong>Tineco Floor One S5 Test </strong><strong>aufgefallen?</strong></h2>
<p>Der Wischsauger hat also alle Schwierigkeiten in unserem Test gut überstanden. Der Grund dafür scheint aus unserer Sicht zu sein, dass alles daran gut durchdacht ist und so ein solides, geschlossenes System konstruiert wurde. Ein Beispiel dafür ist die Aufnahmeöffnung, die kein Schlitz, sondern ein komfortabel großer “Tunnel” ist. Dadurch können auch größere Schmutzteile aufgenommen werden, ohne dass diese erst nochmal über den Boden verschmiert werden. Das ist nicht der Standard bei jedem Gerät! Außerdem sehen wir einen großen Vorteil durch die “iLoop” Smart-Technologie. Größere Schmutzteile werden in unserem Tineco Floor One S5 Test generell gut erkannt, was sogar mittels Lichtring durch eine rote Färbung aufgezeigt wird. Dann legt der Sauger spürbar einen Gang zu und passt sich so effektiver als seine Konkurrenten an die gegebene Situation an.</p>
<p>Eine Schwäche konnten wir in unserem Tineco Floor One S5 Test aber dennoch ausmachen: Fliesen beziehungsweise deren Fugen. Es läuft hier zwar besser als bei den günstigen Geräten wie zum Beispiel dem Leifheit Regulus, aber optimal ist was anderes. Wenn man aktiv versucht, die Fugen mit der Walze direkt mitzunehmen und dann noch mehrmals drüber geht, kann man das Ergebnis mit einem verschlossenen Auge gerade noch so durchwinken. Ein paar Reste werden jedoch noch in den Fugen verbleiben, die man dann notfalls per Hand nochmal herauswischen muss.</p>
<h2><strong>Weitere Infos im </strong><strong>Tineco Floor One S5 Test</strong></h2>
<p>Was den Antrieb betrifft, so handelt es sich hierbei sozusagen um ein zweischneidiges Schwert. Der Grund ist, dass die Walze einen kraftvollen Zug hat. Der Vorteil dabei ist, dass sich der Wischsauger bei geraden Strecken geradeaus praktisch mit nur einem Finger führen lässt. Außerdem kann man die richtig widerstandsfähigen Flecken “wegwienern”, indem man den F5 einfach darauf “stehen lässt”. Der Nachteil an der ganzen Sache ist allerdings, dass das Zurückziehen des Tinecos viel Kraft kostet. Wenn man ihn wie einen Staubsauger immer wieder vorschieben und zurückziehen möchte, ist das ganz schön anstrengend. Grundsätzlich lässt es sich in unserem Tineco Floor One S5 Test aber ganz gut führen und wir spüren eine deutlich weichere und präzisere Steuerung, als es bei den günstigeren von uns getesteten Geräten der Fall ist.</p>
<p>Der Fuß dieses Wischsaugers misst eine Höhe von etwa sechs Zentimetern und sollte daher unter die meisten herkömmlichen Möbel passen. Uns ist jedoch aufgefallen, dass die Walze ab einem bestimmten Neigungswinkel abhebt und so natürlich nicht mehr ihrer angedachten Funktion nachkommt. Deshalb muss man immer bedenken, dass man nicht überall unter seinen Möbeln sauber machen kann, auch wenn man theoretisch überall hinkommt. Des Weiteren kann der Fuß etwas mehr Schmutz, welcher dicht an der Wand liegt, aufnehmen, als es andere von uns getestete Geräte können. Das liegt daran, dass die Walze weiter nach rechts ausgelegt ist und somit auf dieser Seite besser an die Randbereiche herankommt. Alles wird in unserem Tineco Floor One S5 Test aber dennoch nicht aufgenommen, sodass man den Reststreifen noch mit einem Lappen aufwischen muss.</p>
<h2><strong>Alles zu App und Schmutzwasser</strong></h2>
<p>Kommen wir nun zur App. In unserem Tineco Floor One S5 Test hat sich für uns herausgestellt, dass diese nur bedingt nützlich ist. Sämtliche Statusangaben wie Akkustand und Status der Bürstenrolle lassen sich auch bequem per Display am Gerät verfolgen. Der Vorteil des Displays gegenüber eines Smartphones oder dergleichen ist zum einen, dass dieses fest im Gerät verbaut ist. So ist man nicht gezwungen, eine Hand zu “opfern”, um regelmäßig die Daten zu checken. Zum anderen bietet das Display eine bessere Übersicht als die App. Was bei letzterer jedoch nützlich ist, sind die beiden folgenden Punkte. Erstens kann man hier sehr einfach zwischen Wasser und Reinigungslösung switchen. Zweitens ist es darüber möglich, die Sprache umzustellen und die Sprachausgabe leiser beziehungsweise ganz aus zu machen. Das ist sehr nützlich, wenn man nicht beim Saubermachen permanent zugetextet werden möchte.</p>
<p>Zum Thema Schmutzwasser sind uns in unserem Tineco Floor One S5 Test auch ein paar Kleinigkeiten aufgefallen. Obwohl der Tank dafür auf den ersten Blick recht groß wirkt, passen “nur” 700 Milliliter hinein. Das klingt zwar auch nach recht viel und ist im Vergleich mit anderen Wischsaugern schon ziemlich ordentlich. Jedoch ist die Max-Linie &#8211; wie bei vielen Konkurrenten aber auch &#8211; recht niedrig angebracht. Das sorgt dann dafür, dass der Schmutzwassertank öfter ausgeleert werden muss, als man den Frischwassertank wieder auffüllt. Daher empfehlen wir, dass man generell beim Kauf darauf achtet, dass der Tank für Schmutzwasser mindestens einen halben Liter fasst.</p>
<h2><strong>Nicht nur der Boden benötigt eine Reinigung!</strong></h2>
<p>Die Reinigung dieser Geräte halten wir in unserem Tineco Floor One S5 Test aufgrund von Geruchs- und Schimmelbildung für besonders wichtig. Deshalb sollte nach jeder Nutzung der Schmutzwassertank am besten gleich in der Toilette ausgeleert werden. Zwar ist ein Sieb enthalten, welches den Grobschmutz auffängt, sodass man den Tank auch in einem Waschbecken entleeren könnte. Sofort alles ins Klo zu schütten, erspart jedoch einen Arbeitsschritt und reduziert eine potentielle “Schweinerei”. Anschließend kann man dann das Grobsieb, den Tank und die Abdeckung mit dem Schwimmer separat unter fließendem Wasser ab- beziehungsweise ausspülen. Der Filter vom Tineco ist aus unserer Erfahrung im Vergleich zu den anderen von uns getesteten Wischsaugern deutlich besser eingearbeitet. Er wird nur gering durch Trockenpartikel verschmutzt, sodass sich hier nur in seltensten Fällen Schimmel bilden kann. Bei Bedarf kann er auch unter fließendem Wasser ausgespült und anschließend an der Luft getrocknet werden.</p>
<h2><strong>Wie siehts mit der Walze aus?</strong></h2>
<p>Die Walze kann weitgehend automatisch über die Reinigungsstation gesäubert werden. Dazu sollte der Frischwassertank aufgefüllt sein, bevor der S5 in die Station geht. Der Selbstreinigungsknopf befindet sich oben am Griff des Wischsaugers und die Reinigung dauert zwei Minuten, bevor die automatische Abschaltung einsetzt. Bei näherer Betrachtung kann man danach an der Walze noch ein paar grobe Schmutzteilchen an den Rändern und leichte Verfärbungen durch den Ketchup entdecken. Bei Bedarf kann man die Walze aber problemlos herauslösen und nochmal unterm Wasserhahn reinigen. Abseits der Walze lassen sich im Ansaugtunnel noch Verfärbungen finden, an die die Reinigungsstation anscheinend nicht herankommt.</p>
<p>Da meckern wir aber wieder Mal auf hohem Niveau. Bei der Eingangsöffnung des Schmutzwassers ist besonders der Bereich, wo das Wasser angesaugt wird, besonders verwinkelt und deshalb schwer mit einem Tuch zu erreichen. Der Tineco liefert aber spezielles Reinigungswerkzeug, welches dafür seine Anwendung findet. Die Abdeckung des Gerätefußes kann vorsichtig mit fließendem Wasser abgespült werden, an das Innenleben des Fußes muss man jedoch leider per Hand ran.</p>
<h2><strong>Ist der Preis nun gerecht?</strong></h2>
<p>Unterm Strich ist der Tineco Floor One S5 ein höherpreisiger Wischsauger, dessen Reinigungsleistung überzeugen kann. Er hat alle Hürden in unserem Praxisteil abgesehen von der Fugenreinigung genommen, verfügt über eine zufriedenstellende Bedienung und ist im Vergleichstest ganz vorne mit dabei. Des Weiteren wurde die Reinigung von Randbereichen im Vergleich zum “kleineren” Tineco S3 durch einen Versatz der Walze leicht verbessert und auch die Tanks sind größer. Da kann man nicht meckern! Allein die App ist aus unserer Sicht zum größten Teil überflüssig. Zwar bietet sie etwas mehr als beim S3, liefert jedoch immer noch keinen übergeordneten Mehrwert. Dafür hat sich die “iLoop” Smart Sensor Technologie auch beim S5 bewährt, sodass auch grobe Verschmutzungen, die gerne mal von Kindern und Tieren ins Haus geschleppt werden, keine Probleme bereiten. Auch wenn der Tineco dadurch etwas teurer als seine Konkurrenten ausfällt, halten wir das Preis-/Leistungverhältnis immer noch für angemessen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/tineco-floor-one-s5-test-der-highend-wischsauger/">Tineco Floor One S5 Test &#8211; DER Highend Wischsauger?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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		<title>Philips OneBlade Pro Face &#038; Body QP6650 &#124; So &#8222;Pro&#8220; kanns sein!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-oneblade-pro-face-body-qp6650-so-pro-kanns-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 10:00:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Philips OneBlade Pro Face &#38; Body QP6650 &#8211; Was kann der professionelle Allrounder? So ein “Alleskönner” kommt gerne mal in Verruf, dass er alles nicht so richtig gut kann. Ob dies auch für den Philips OneBlade Pro Face &#38; Body QP6650 gilt oder dieser tatsächlich die sogenannte “eierlegende Wollmilchsau” der Rasierapparate ist, erfahrt ihr [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 &#8211; Was kann der professionelle Allrounder?</strong></h1>
<p>So ein “Alleskönner” kommt gerne mal in Verruf, dass er alles nicht so richtig gut kann. Ob dies auch für den Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 gilt oder dieser tatsächlich die sogenannte “eierlegende Wollmilchsau” der Rasierapparate ist, erfahrt ihr hier in unserem Test!</p>
<h2><strong>Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 &#8211; Das doppelte Lottchen</strong></h2>
<p>Bevor wir zum Praxistest kommen, geben wir euch zunächst einen Überblick zum Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650. Dieser ist dem anderen OneBlade Pro mit der Modellnummer QP6520, den wir bereits getestet haben, gar nicht so unähnlich. Der Unterschied hierzu ist allerdings die Bodygrooming-Funktion, sodass der QP6650 auch am ganzen Körper rasieren und stutzen kann. Aber auch optisch hat sich im Vergleich zum letzten Pro ein bisschen was getan: Unter anderem der Farbton und die Form des Geräts. Davon abgesehen sind die Geräte recht ähnlich zueinander. Das sieht man beispielsweise an der Scherkopftechnik, bei der beide Varianten dasselbe Klingensystem mitbringen. Selbst das Schermesser soll sich ebenfalls zweihundert Mal pro Minute bewegen. Dabei ist es Philips gelungen, eine Klinge so zu konstruieren, die gleichermaßen scharf wie sicher ist. Mit einer abgerundeten Klingenkante und einer Gleitbeschichtung ist man vor Verletzungen gleich doppelt gefeit!</p>
<h2><strong>Damit ist der Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 ausgestattet</strong></h2>
<p>Auf den ersten Blick kann man sich nicht beklagen, was die Verarbeitung vom Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 betrifft. Mit seinem ergonomischen Design und einer rutschfesten Gummierung auf der Rückseite bietet er einen guten Halt. Abgesehen davon sind die OneBlade-Geräte ausnahmslos ziemlich leicht gebaut. Die Face and Body Variante des Pro bringt nur 115 Gramm auf die Waage, was sie im Vergleich zu vielen anderen Barttrimmern oder Rasierern zu einer der leichtesten macht. Da der OneBlade Pro nach dem Standard IPX7 wasserdicht ist, steht auch einem Einsatz unter der Dusche nichts im Weg. Neben einer Trockenrasur ist ebenfalls die Nassrasur möglich.</p>
<p>Der Lithium-Ionen-Akku benötigt laut Hersteller ungefähr eine Stunde zur vollständigen Ladung und hat dann eine Laufzeit von etwa zwei Stunden. Im Vergleich mit anderen von uns getesteten Rasierern und Barttrimmern kann sich das wirklich sehen lassen. Außerdem bietet der Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 eine digitale Akkuanzeige, die in Prozent Auskunft über den Ladestand des Gerätes gibt. Dazu gibt es noch einen „Low Akku“ Indikator. Hat man nur noch 5% zur Verfügung, blinkt das Batteriesymbol auf. Dadurch hat man jederzeit einen guten Überblick über den Ladestand seines Gerätes. Praktisch ist der mitgelieferte Standfuß mit Ladefunktion, der neben dem Netzteil mit dabei ist. Allerdings wird der OneBlade Pro nicht funktionieren, wenn er sich im Lademodus befindet. Diese Eigenschaft teilt er sich allerdings mit allen wasserdichten Rasierern, die wir bislang getestet haben. Von daher sehen wir das nun nicht als großes Problem.</p>
<h2><strong>Was bringen die Aufsätze?</strong></h2>
<p>Für die Rasur sind im Lieferumfang ein Präzisionskammaufsatz, ein drei Millimeter Kammaufsatz für den Körper und ein “Hautschutzaufsatz” für empfindliche Bereiche enthalten. Der mitgelieferte Präzisionskammaufsatz ermöglicht dem Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 einen Schnittbereich von bis zu 10 Millimetern und er ist einstellbar in bis zu 14 Längeneinstellungen. Zur Anpassung der Längeneinstellung dreht man am dafür vorgesehenen Rädchen, bis die gewünschte Länge erreicht ist. Prinzipiell ist das Aufstecken und Abziehen des Aufsatzes recht einfach. Sobald er eingerastet ist, macht sich das durch ein „Klick“-Geräusch bemerkbar. Alles in allem hatten wir bislang nicht wirklich was an dem Aufsatz auszusetzen. Das Stutzen gestaltet sich damit allerdings als etwas anstrengender, was bei klassischen Barttrimmern deutlich weniger Probleme bereitet. Beim OneBlade Pro muss man nämlich ein paar Mal öfter drüber rasieren, bis man mit dem Stutzergebnis leben kann. Mit den speziellen Aufsätzen für das Bodygrooming haben wir ähnliche Erfahrungen gemacht.</p>
<p>Im nächsten Schritt geht es um unsere Rasier-, Stutz- und Bodygroom Ergebnisse. Was das Rasurergebnis angeht schneidet er im Vergleich zu anderen von uns getesteten Bartrimmern oder elektrischen Rasierern sehr gut ab. Es reichen nämlich nur wenige Züge aus für eine relativ glatte Haut. Auch wenn dies nicht an eine klassische Nassrasur herankommt, kommt es dem schon recht nahe. Was Hautirritationen angeht, liefert der QP6650 ebenfalls gute Ergebnisse ab. Auch wenn wir schon hautfreundlichere Elektrorasierer getestet haben, bewegt sich der OneBlade Pro noch grundsätzlich im Rahmen des Akzeptablen. Mit ein paar Hautirritationen muss man beim mehrmaligen Rasieren derselben Stelle jedoch rechnen. Unterm Strich meckern wir hier aber auf hohem Niveau.</p>
<p>Beim Stutzen merkt man dann, dass das alles nicht so schnell funktioniert. Wie mit den “normalen” Kammaufsätzen erfordert auch das Arbeiten mit dem “Hautschutzaufsatz” mehrere Züge, um die Haare zu erfassen. Das ist leider nicht ganz so optimal und könnte unserer Meinung nach besser sein. Man nicht jetzt nicht gezwungen, mit den Körperhaaraufsätzen zu arbeiten, aber sie sind eben dafür da, um die Verletzungsgefahr bei empfindlichen Bereichen zu vermindern. Allerdings finden wir auch, dass das Arbeiten ohne Aufsatz relativ sicher funktioniert. Wenn man kann, sollte man also lieber die “nackte Klinge” vom Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 nutzen. Lediglich wenn ihr euch durch besonders sensible Bereiche bewegt, solltet ihr etwas aufpassen oder vielleicht sogar den Hautschutzaufsatz mal drauf tun. Da es bei Hautfalten und dergleichen schon mal passieren kann, dass die Klinge in die Haut &#8222;zwickt&#8220;.</p>
<h2><strong>Mit guter Führung kommt man weit!</strong></h2>
<p>Das Handling gestaltete sich mit dem Philips OneBlade Pro Face &amp; Body QP6650 als sehr angenehm. An verwinkelten Bereichen wie dem Kinn verhakt er sich allerdings manchmal ein wenig. Das liegt wahrscheinlich am “starren” Klingenkopf, der vom Aufbau an einen klassischen Nassrasierer erinnert. Eine derartige Klinge umschließt Konturen wie am Kinn nicht ganz so optimal. Gegenüber Rasierern mit anpassungsfähigen Klingenköpfen ist der OneBlade Pro also definitiv im Nachteil. Jedoch macht Übung bekanntlich den Meister und dies sollte auch für den QP6650 gelten.</p>
<p>Next up geht es um den guten Ton und die Lautstärke. Wenn man mit dem OneBlade schon in Hörreichweite arbeiten muss, sollte es letztendlich nicht zum Hörsturz kommen müssen. Und mit rund 59 Dezibel sollte das auch nicht der Fall werden! Im Vergleich zu vielen anderen elektrischen Rasierern ist das auf jeden Fall ein sehr gutes Ergebnis. Auch das Geräusch wirkt auf uns „voll“ und „rund“ und stört nicht durch unangenehme Frequenzen. Im Großen und Ganzen ist das hier recht ordentlich.</p>
<h2><strong>Wasser und Klingen</strong></h2>
<p>Die regelmäßige Reinigung funktioniert beim QP6650 recht einfach. Das Gerät ist schließlich wasserfest, weshalb man es samt Klinge einfach unter fließendem Wasser ausspülen kann. Leider unterliegen die Klingen dem Verschleiß. Wenn man sich regelmäßig zweimal die Woche damit rasieren möchte, muss man die Klingen alle vier Monate wechseln. Das kann schon den einen oder anderen Geldbeutel verhältnismäßig stark belasten. Zumindest sind im Lieferumfang schonmal zwei Klingen enthalten, sogar mit Schutzkappe. Ein wertiges Reiseetui rundet den Lieferumfang ab.</p>
<h2><strong>Unser Urteil!</strong></h2>
<p>Der preiswerte Allrounder bietet ein sehr breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten für die Rasur. Sowohl im Gesicht, als auch am Körper. Auch wenn es bessere Geräte in Sachen Stutzen und bessere Nassrasierer in Sachen Rasur gibt, liefert er in beiden Kategorien gute Ergebnisse ab. Darüber hinaus lässt sich das Gerät gut führen und bietet sehr gute Akkuwerte. Trotz seiner “etwas anderen” konzeptionellen Ausrichtung ist es nicht verwunderlich, dass er auf dem Markt für Rasurprodukte gut mithalten kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/philips-oneblade-pro-face-body-qp6650-so-pro-kanns-sein/">Philips OneBlade Pro Face &#038; Body QP6650 | So &#8222;Pro&#8220; kanns sein!</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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