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	<title>Hobby &amp; Lifestyle | wunschgetreu.de</title>
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		<title>Manscaped Lawn Mower 4.0 Test &#124; Mäh deinen Rasen!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/manscaped-lawn-mower-4-0-test-maeh-deinen-rasen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2023 08:00:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Manscaped Lawn Mower 4.0 Test Schon in der Bibel soll es heißen, dass jeder menschliche Körper ein Tempel sei, auch wenn ihn manche eher als Rummelplatz für Hormone, Gefühle und/oder Drogen wahrnehmen. Nichtsdestotrotz wird dieser Tempel besonders oft bei Männern mit einer mal mehr, mal weniger üppigen Garten- und Grünanlage in Form von Körperhaarwuchs [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Manscaped Lawn Mower 4.0 Test</strong></h1>
<p>Schon in der Bibel soll es heißen, dass jeder menschliche Körper ein Tempel sei, auch wenn ihn manche eher als Rummelplatz für Hormone, Gefühle und/oder Drogen wahrnehmen. Nichtsdestotrotz wird dieser Tempel besonders oft bei Männern mit einer mal mehr, mal weniger üppigen Garten- und Grünanlage in Form von Körperhaarwuchs geliefert. Damit so eine flauschige Wiese nicht zu einem Urwald heranwächst und somit einer reichen Fauna sowie großen Palette an Gerüchen Obdach bietet, braucht man natürlich ein Gerät, um dem entgegenzuwirken. Bevor nun aber die (Hecken-)schere aus dem Schrank geholt wird, gibt es Geräte, die genau für diesen Zweck konzipiert wurden: Body Groomer. In unserem Manscaped Lawn Mower 4.0 Test habe ich so einen Rasenmäher für Körperbehaarung durch meinen Dschungel gejagt und wie er dabei für Kahlschlag gesorgt hat, erfahrt ihr hier!</p>
<h2><strong>Die Ausstattung des Mähers im Manscaped Lawn Mower 4.0 Test<br />
</strong></h2>
<p>So, nun sitze ich hier im Manscaped Lawn Mower 4.0 Test an meinem Tisch und habe das Produkt einmal vor mir liegen. Beginnen möchte ich ganz gerne mit dem Akku und zwar haben wir hier einen 600 Milliamperestunden Lithium-Ionen-Akku mit einer Laufzeit von bis zu 90 Minuten. Das ist, um es ein bisschen einzuordnen, an sich ein ganz guter Wert. Es gibt Trimmer, die sind besser, aber es gibt auch sehr, sehr viele, die sind schlechter. Also unterm Strich kann man damit ganz gut leben. Die Akkuladezeit ist mit fünf Stunden dementgegen relativ lang, aber meines Erachtens noch in Ordnung. Das ganze funktioniert dann kabellos via Induktion. Da gibt es dann so einen kleinen Ladestand mit dazu und man kann das Ganze dann eben auch überwachen über drei so kleine Akkubalken, die einem dann eine Ladeanzeige bieten.</p>
<p>Gleichzeitig dienen diese drei Balken in unserem Manscaped Lawn Mower 4.0 Test dann natürlich auch als Akkustandsanzeige. Wenn man also mit dem Gerät am arbeiten ist, dann kann man zwischendurch mal draufschauen und eben sehen, wie viel habe ich noch. Entweder 1/3 voll, 2/3 voll oder eben voll. Oben drauf gibt es dann noch eine Niedrig-Akku-Warnleuchte. Also das heißt, wenn alle drei LEDs blinken, dann bitte an die Ladestation gehen und aufladen. Unterm Strich kann man also sagen, was den Akku und die Akkuüberwachung angeht, ist man hier eigentlich ganz gut aufgestellt.</p>
<h2><strong>Manscaped Lawn Mower 4.0 Test &#8211; Ein Motor auf Hochtouren</strong></h2>
<p>Was die Motorleistung in unserem Test angeht, sind wir hier laut Hersteller mit 7000 Umdrehungen pro Minute relativ zackig unterwegs und das Gerät verfügt über Keramikklingen, die laut Hersteller alle drei Monate ausgewechselt werden sollten. Das müsst ihr meiner Meinung nach in der Tat nicht tun. Ihr könnt sie auch ein bisschen länger verwenden. Ihr müsst halt ein bisschen schauen, ob sie halt noch scharf sind. Solltet ihr euch aber an die Empfehlung des Herstellers halten wollen, also sprich alle drei Monate, dann könnt ihr auf der Website auch einen automatischen Nachfüllplan einrichten, so dass ihr die Ersatzklinge immer automatisch zugeschickt bekommt.</p>
<p>Zum Thema Längeneinstellungen hat man bei diesem Trimmer in unserem Manscaped Lawn Mower 4.0 Test insgesamt fünf Optionen, und zwar einmal drei und sechs Millimeter über den kleinen Kammaufsatz, dann nochmal zehn und 13 Millimeter über den großen Kammaufsatz. Und dann hat man natürlich noch die Möglichkeit, mit der nackten Klinge zu arbeiten. Hier liegt man laut Hersteller bei 0,6 Millimeter.</p>
<h2><strong>Wenn der Gärtner dreimal klingelt…</strong></h2>
<p>Dann bringt das Gerät in unserem Manscaped Lawn Mower 4.0 Test natürlich auch noch ein paar Features mit. Das ist einmal die Tastensperre und die ist in der Tat auch ganz nützlich, gerade wenn man zum Beispiel auf Reisen ist, damit das Gerät nicht plötzlich im Koffer anfängt zu vibrieren. Eingeschaltet wird die Tastensperre allerdings ein bisschen anders als bei den meisten Geräten. Bei den meisten Geräten muss man nämlich gedrückt halten. Hier muss man einfach drei Mal schnell hintereinander drücken, um die Tastensperre eben zu aktivieren.</p>
<p>Als nächstes haben wir dann noch eine kleine Lampe an diesem Gerät, die uns beim Arbeiten den Weg weisen kann. Das ist in der Tat etwas, was ich bisher so noch nicht gesehen habe. Heißt nicht, dass es das nicht vielleicht bei anderen Trimmern gibt, aber es ist mir bislang halt einfach nicht untergekommen. Unterm Strich finde ich es aber super sinnvoll, gerade wenn man bedenkt, für welches Einsatzgebiet dieser Trimmer gemacht ist.</p>
<p>Ja, und dann kommt das Gerät in unserem Manscaped Lawn Mower 4.0 Test noch mit dem Schutzstandard IP67 zu uns nach Hause, das heißt Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen. Ergo könnt ihr das Gerät auch theoretisch in der Badewanne oder in der Dusche nutzen, was natürlich nicht so smart ist, weil es ein Trimmer ist und kein Nassrasierer. Aber dennoch ist die Wasserdichtigkeit bei diesem Gerät super nützlich, nämlich wenn es um die Reinigung geht. Ansonsten haben wir natürlich noch den Lieferumfang und hier haben wir mit dabei natürlich den Trimmer selbst, dann eben die Ladestation und ein USB-C Kabel für diese Ladestation. Dann haben wir noch die beiden Kammaufsätze, die ich zuvor erwähnt habe. Ein Reinigungsbürschchen für die Klinge und natürlich ein bisschen Papierkram.</p>
<h2><strong>Manscaped Lawn Mower 4.0 Test &#8211; Was ist mit dem Mäher möglich?</strong></h2>
<p>Starten möchte ich den Praxisteil in unserem Manscaped Lawn Mower 4.0 Test erst mal mit einer kleinen Einordnung, denn man muss sich ja doch fragen: “Kann ich dieses Gerät auch im Gesicht benutzen? Also als Ganzkörper Trimmer quasi. Und ganz grundsätzlich kann man dazu sagen: Ja, kann man natürlich. Man kann das Gerät auch als Barttrimmer benutzen, aber zumindest der längere Kammaufsatz ist nicht darauf ausgelegt. Der drückt die Haare eher platt, als dass er sie zur Klinge führt. Kürzere Bärte geht dagegen klar &#8211; also der kürzere Kammaufsatz. Der macht auf jeden Fall auch im Gesicht seinen Job ganz gut. Und auch wenn ihr jetzt ohne Kammaufsatz &#8211; also mit der nackten Klinge im Gesicht &#8211; arbeiten wollt, ist das an sich möglich.</p>
<p>Das funktioniert in unserem Manscaped Lawn Mower 4.0 Test auch tatsächlich ganz gut. Mit 0,6 Millimeter Schnittlänge ist das jetzt nicht das &#8211; ich sag mal &#8211; kürzeste Ergebnis. Also richtig mega glatt ist es nicht, aber es ist glatt genug, um damit arbeiten zu können. Dazu kommt, dass der Klingenkopf mit drei Zentimetern Breite relativ schmal ist, ihr also damit ganz gut Feinarbeiten im Gesicht machen könntet. Wichtig ist an dieser Stelle nur, dass wenn ihr das Gerät an verschiedenen Körperstellen einsetzen wollt, ihr natürlich entweder mit mehreren Klingen arbeiten solltet oder das Gerät vor dem &#8211; ich nenne das mal &#8211; “Ortswechsel” gut reinigen solltet.</p>
<h2><strong>Das Zwischenfazit im Manscaped Lawn Mower 4.0 Test<br />
</strong></h2>
<p>Unterm Strich lässt sich in unserem Test noch mal betonen: Ja, man kann das Gerät an unterschiedlichen Körperstellen einsetzen, aber gedacht ist es eher als Body Groomer / Intimrasierer. Und das merkt man auch und zwar an verschiedenen Details: Zum einen am Aufbau des Gerätes, was ich gerade sagte, der ist vom Kopf her relativ schmal, eben damit er auch in verwinkelten Ecken zum Einsatz kommen kann. Und dann sieht man es natürlich auch an der Lampe, die da montiert ist. Die nützt einem im Gesicht natürlich herzlich wenig. Aber gerade an anderen Körperstellen, wo das Licht nicht so leicht hinkommt, ist das natürlich hilfreich. Ihr seht also, dieses Gerät bringt Aspekte mit, die ein normaler Barttrimmer in der Regel nicht mitbringt, ist also eher angepasst an den Bereich Body Grooming und Intimrasur.</p>
<h2><strong>Die Vor- und Nachteile eines Behaarungsmähers</strong></h2>
<p>So, und wenn man sich eben in diesem Einsatzgebiet bewegt, wie ist dann das Rasur- oder das Trimmergebnis in unserem Manscaped Lawn Mower 4.0 Test zu bewerten? Hierzu jetzt meine Erfahrungen und zwar ist es so: man soll laut Hersteller langsam mit der Klingenseite nach oben rasieren. Ich selbst halte mich da ehrlich gesagt nicht immer so dran, kann es aber so empfehlen. Und wenn man es so macht, dann kriegt man auch ganz gute Ergebnisse hin und man verringert auch die Gefahr, sich zu verletzen.</p>
<p>Im Endeffekt muss man es aber noch ein bisschen weiter differenzieren. Und zwar kommt es schon darauf an, wie man rasiert, also trimmt man mit der nackten Klinge oder arbeitet man eben mit den Kammaufsätzen? Und hier kann man eigentlich sagen, mit dem kleinen Kammaufsatz funktioniert es gut. Meiner Meinung nach sogar besser als mit dem Body Grooming Aufsatz vom Philips OneBlade. Wenn man da mal in unserem Manscaped Lawn Mower 4.0 Test einen direkten Vergleich zieht, wie sich die beiden im Falle von Armbehaarung geschlagen haben, dann sieht man das auch. Einzig die Schnittlänge könnte hier beim Manscaped ein bisschen kürzer sein, also sprich ein Aufsatz mit 1 bis 2 Millimetern. Das wäre nicht schlecht. Aber abseits davon muss ich mit Manscaped nicht so oft drüber gehen. Also im Ergebnis liegt hier der Manscaped-Trimmer meines Erachtens sogar einen Ticken vor dem Philips OneBlade.</p>
<h2><strong>Doch kein Kammaufsatz?</strong></h2>
<p>Ohne Aufsatz schlagen sich dementgegen beide ganz gut. Der OneBlade vielleicht ein bisschen besser, einfach weil er noch ein bisschen mehr auf Rasur ausgelegt ist. Aber im direkten Vergleich kommt man auch in unserem Manscaped Lawn Mower 4.0 Test ganz gut zurecht. Einziger Punkt, wo ich dem Manscaped-Trimmer eine Watsche verpassen muss, ist bei dem großen Kammaufsatz. Der ist einfach zu klobig und zwar nicht nur für Gesichtsbehaarung, sondern meines Erachtens auch für Körperbehaarung. Natürlich verstehe ich oder glaube ich zu verstehen, was der Hintergrund ist.</p>
<p>Manscaped spricht in seinem ganzen Papierkram nämlich nicht von Kammaufsätzen, sondern durch die Bank weg von Schutzaufsätzen. Und dadurch wird ja so ein bisschen auch die Philosophie klar, die dahinter steht. Man versucht halt viel Schutz durch dickere Kammelemente zu erzeugen. Und ja, das ist bei einem Body Groomer bzw Intimrasierer auch meiner Meinung nach absolut legitim. Wenn dann die Schnittlängen größer werden, wird es dann aber in unserem Manscaped Lawn Mower 4.0 Test immer schwieriger die Haare auch aufzunehmen bzw zur Klinge zu führen. Und dadurch muss man dann halt immer öfter drüber gehen. Und ja, was soll ich sagen, das ist dann irgendwie die Kehrseite der Medaille.</p>
<h2><strong>Vorsicht: Schnittgefahr!</strong></h2>
<p>Der nächste Punkt auf meiner Liste in unserem Manscaped Lawn Mower 4.0 Test ist der Punkt Schnittgefahr. Und ja, was soll ich sagen, trotz allem kann man sich mit dem Trimmer schneiden. Also das heißt erst mal für euch nicht einfach drauf los. Immer vorsichtig arbeiten und im Zweifel dann lieber doch mit dem Kammaufsatz arbeiten. Und ja, wenn man sich das &#8211; ich nenne das mal &#8211; “intensive Marketing” der Firma ein bisschen genauer anschaut, dann könnte einem das suggerieren, dass man sich mit dieser Klinge nicht schneiden kann. Wenn ihr euch das Produkt, die Website oder auch diesen ganzen Papierkram, den die so mitliefern, genauer anguckt, dann wird das dort wieder relativiert.</p>
<p>Hier an dieser Stelle in unserem Manscaped Lawn Mower 4.0 Test muss man einfach ehrlich sein, auch unabhängig von Marketing oder sonst irgendwas. Die Logik sagt es einem auch schon. Eine Klinge, die schneidet, aber gleichzeitig nicht schneidet…naja, ist nicht so einfach zu produzieren. Im Ergebnis wird also vom Menschen, der das Gerät benutzt, doch eine gewisse Vorsicht einfach vorausgesetzt. Dennoch, ich denke, auch der Hersteller hätte hier noch was besser machen können. Und zwar hätte er dafür sorgen können, dass die Keramikklinge verstellbar ist. Dadurch könnte man nicht nur die Schnittlänge noch ein bisschen feiner einstellen, sondern man hätte auch die Möglichkeit, die Klinge noch ein bisschen weiter einzuziehen. Und dadurch würde es meiner Meinung nach in der Tat noch ein bisschen sicherer werden.</p>
<h2><strong>Die Führung des Mähers</strong></h2>
<p>Kommen wir in unserem Manscaped Lawn Mower 4.0 Test zum Punkt “Bedienung und Handling”. Auch das spielt eine Rolle, wenn man sich hier mit so einem Gerät hier auseinandersetzt. Und hier habe ich tatsächlich erst mal ein paar lobende Worte für diesen Trimmer. Also ich bin der Meinung: klein, schmal, fühlt sich gut an und liegt auch gut und sicher in der Hand. Wir haben eine einfache und intuitive Bedienung. Auch optisch ist das ganze sehr nett und edel gemacht und meiner Meinung nach ist das ganze, gerade wenn man auch diese Packages sieht, die ich zuvor erwähnt habe, auch eine schöne Geschenkidee. Also unterm Strich gibt es hier erstmal nicht viel zu meckern.</p>
<p>Schaut man dann in unserem Manscaped Lawn Mower 4.0 Test ein bisschen genauer hin, dann findet man aber natürlich doch auch ein paar Negativpunkte und einer davon ist meiner Meinung nach das Aufbringen der Kammaufsätze, insbesondere wegen dem, was ich gerade sagte. Wir haben hier ein Gerät, was einen edlen Look hat und das funktioniert meiner Meinung nach nicht so gut mit diesem grobschlächtigen Draufgedrücke dieser Kammaufsätze. Die muss man nämlich in Rillen reinschieben und über Kerben drüber drücken.</p>
<p>Das wirkt einfach relativ grobschlächtig und funktioniert zwar in der Praxis, daran gibt es jetzt nichts auszusetzen, aber es könnte halt vielleicht etwas leichtfüßiger funktionieren. Da gibt es auf jeden Fall Trimmer, die wir hier auch schon auf dem Kanal getestet haben, die da ein deutlich filigraneres und angenehmeres System verwenden. Dazu kommt noch, dass die Vibration in der Handfläche relativ stark ist und das, muss ich ganz ehrlich sagen, haben wir auch bei anderen Trimmern schon besser gesehen. Ist vielleicht nur ein Abzug, ich sag mal, in der B-Note, aber es sei halt mit dazu gesagt.</p>
<h2><strong>Auch bei Regen nutzbar!</strong></h2>
<p>Anders sieht es in unserem Manscaped Lawn Mower 4.0 Test dann wieder aus bei der Lautstärke. Hier haben wir für euch nochmal nachgemessen und sind mit 56 Dezibel &#8211; und das muss man tatsächlich so anerkennen &#8211; angenehm leise unterwegs. Und nicht nur das, auch das Gewicht ist mit 123 Gramm sehr leicht. Und zwar nicht nur vom eigenen Gefühl her, sondern auch im Vergleich zu anderen Trimmern. Dazu kommt, dass der tägliche Umgang mit dem Gerät sehr einfach und angenehm gemacht ist. Die Klinge lässt sich relativ leicht tauschen. Einfach runterdrücken, da gibt es kein kompliziertes System oder so und entsprechend lässt sich die Klinge und auch das, was da an Bewegungsmimik drin ist, alles relativ leicht reinigen.</p>
<p>Nicht zuletzt eben wegen der Wasserdichtigkeit, die kommt einem hier zugute. Einfach unter fließendem Wasser das ganze Ausspülen, da braucht man sich gar nicht so abrackern mit diesem kleinen Bürstchen. Das kann man dann zwar auch noch benutzen, aber dass man das einfach unter fließendem Wasser ausspülen kann, das sorgt schon mal dafür, dass man damit möglichst wenig Arbeit hat. Im Ergebnis kann man also, was diesen Komplex “Bedienung und Handling” angeht, meiner Meinung nach eigentlich nicht meckern.</p>
<h2><strong>Wird der Mäher dem Tempel gerecht?</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Abschluss, kommen wir zum Fazit in unserem Manscaped Lawn Mower 4.0 Test. Und was soll ich sagen? Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Produkt ganz gut zufrieden. Was mich am meisten stört, ist der große Kammaufsatz. Der funktioniert nicht so gut, finde ich. Und dass man die Keramikklinge nicht noch fein einstellen kann, das hätte ich mir wirklich gewünscht. Aber ansonsten haben wir hier ein Gerät, was zumindest nach meiner Ansicht für den Einsatzzweck gut geeignet ist und auch aus meiner Sicht besser ist, als ich es in anderen Videos, Blogbeiträgen und Kommentaren gelesen und gesehen habe. Wenn ihr also noch auf der Suche nach einem Body Groomer / Intimrasierer für eure “Tempelanlage” seid, dann seid ihr mit dem Manscaped-Trimmer meines Erachtens gut dabei.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Panasonic ER-DGP84 Test &#124; Schnibbeln wie die Profis!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/panasonic-er-dgp84-test-schnibbeln-wie-die-profis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Aug 2023 09:46:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Panasonic ER-DGP84 Test &#8211; Was kann eine um 2 größere Zahl schon ausmachen? DIe meisten Geräte des täglichen Gebrauchs sind in vielen unterschiedlichen Varianten verfügbar, um möglichst viele unterschiedliche Lebensumstände und Gewohnheiten zu bedienen. Davon sind natürlich auch Haarschneidemaschinen nicht ausgeschlossen und so kommt es, dass wir schon diverse Modelle vom Hersteller Panasonic getestet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/panasonic-er-dgp84-test-schnibbeln-wie-die-profis/">Panasonic ER-DGP84 Test | Schnibbeln wie die Profis!</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Panasonic ER-DGP84 Test &#8211; Was kann eine um 2 größere Zahl schon ausmachen?</strong></h1>
<p>DIe meisten Geräte des täglichen Gebrauchs sind in vielen unterschiedlichen Varianten verfügbar, um möglichst viele unterschiedliche Lebensumstände und Gewohnheiten zu bedienen. Davon sind natürlich auch Haarschneidemaschinen nicht ausgeschlossen und so kommt es, dass wir schon diverse Modelle vom Hersteller Panasonic getestet haben. Darunter befindet sich unter anderem auch das Haarschneidegerät ER-DGP82, also von der Nummer sehr nahe an dem Gerät hier aus unserem <b>Panasonic ER-DGP84 Test</b>. Doch wie marginal ist der Unterschied wirklich und lohnt es sich deshalb, auf jeden Fall zur “höheren Zahl” zu greifen? Lest weiter und erfahrt es selbst!</p>
<h2><strong>Panasonic ER-DGP84 Test &#8211; Zum Vergleich!</strong></h2>
<p>Auf geht’s mit dem Panasonic ER-DGP84 Test und wir starten – wie immer – mit einem kurzen Überblick zum Produkt. Wie bereits erwähnt haben wir dem DGP84 quasi den „großen Bruder“ des DGP82. Entsprechend sind viele Ausstattungsmerkmale identisch. Beispielsweise die Akkulaufzeit. Allerdings wirkt die mit 50 Minuten eher weniger Imposant. Dafür ist die Ladezeit mit ca. einer Stunde ziemlich kurz. Davon abgesehen ist es auch möglich im Netzbetrieb zu arbeiten. Dadurch fällt die kurze Akkulaufzeit dann doch nicht mehr so ins Gewicht.</p>
<p>Der wesentliche Unterschied, der sich im Vergleich zu seinem „kleinen Bruder“ herauskristallisiert hat, liegt in der maximalen Schnittlänge. Nämlich gibt es beim 84er einen zusätzlichen Kammaufsatz oben drauf, mit dem man nun bis maximal 25mm in der Schnittlänge kommen kann. Der kleine Bruder konnte hier maximal 15mm realisieren, von daher sehen wir hier eine deutliche Verbesserung, vor allem für diejenigen, die die Haare etwas länger lassen wollen. Auch im Marktvergleich schneiden 25mm deutlich besser ab. So 25/30mm sollten es schon sein, damit man mit den Konkurrenzgeräten im Markt halbwegs mithalten kann.</p>
<p>Was die Längeneinstellung angeht, ist es dann in unserem Panasonic ER-DGP84 Test wieder so, wie auch beim „kleinen Bruder“. Das heißt, dass man für die ganz kurzen Haare eine Länge von 0,8 bis 2mm in 0,3mm Schritten mit der Hilfe eines Drehreglers auswählen kann. So angenehm kleinschrittig dieser Bereich auch ist, treten ab 3mm zunehmend Lücken auf. Das liegt daran, dass ab dieser Länge mit Kammaufsätzen gearbeitet werden muss. Auch in Sachen Features gibt es keine großen Unterschiede. Ebenfalls läuft der Haarschneider zum einen über einen Linearmotor, der die Leistung gerade hält, unabhängig von Akkustand und Haarstärke. Zum anderen gibt es wieder die X-Taper Klinge mit dazu für einen präzisen Schnitt. Als weitere Ausstattungsmerkmale haben wir dann noch eine Lade- &amp; Low-Battery Anzeige und einen kleinen, aber recht wertig gemachten Lieferumfang. Dazu sagen wir aber später noch ein bisschen mehr.</p>
<h2><strong>Wir nehmen das Ding in die Hand!</strong></h2>
<p>Wenn wir uns in unserem Panasonic ER-DGP84 Test mal das Gerät etwas genauer anschauen, kommt es haptisch wie optisch professionell rüber. Mit hochwertig wirkendem Material und einer sauberen Verarbeitung macht es abgesehen von einer kleinen Stelle am unteren Griffabschnitt einen sehr guten Eindruck auf uns. Auch die 239 Gramm, die der DGP84 auf die Waage bringt, verdeutlichen nochmal die wertige Verarbeitung. Das ist zwar schon ein bisschen was, aber wir haben auch schon schwerere Haarschneider gesehen. An sich lässt sich mit dem DGP84 also ganz gut arbeiten, nicht zuletzt aufgrund der passenden Bauweise.</p>
<p>Besonders die Formgebung überzeugt in unserem Panasonic ER-DGP84 Test. Man kann sehr gut erkennen, wie auch dieses Gerät eine leichte Krümmung beschreibt und dazu kommt, dass die Klinge einfach in einem sehr guten Winkel angelegt wurde. So liegt das Gerät besonders gut in der Hand und lässt sich gut beim Haareschneiden führen. Dieser Eindruck wird verstärkt durch eine leichte Taillierung des Gerätes. Dadurch liegt es besonders gut in der Hand und wir haben eine gerippte und gummierte Rückseite des Gerätes, was selbst bei leicht feuchten Händen dafür sorgt, dass wir das ganze sicher im Griff haben. Das einzige “Haar in der Suppe”, welches wir hier finden, ist die relativ starke Vibration, die wir während des Betriebs im Handstück spüren. Mit 58 Dezibel ist der Motor jedoch angenehm leise dabei.</p>
<p>Der Drehregler sitzt fest und rastet sicher. Dieese Einstellvorrichtung wirkt sehr sauber auf uns und scheint als gut geeignet für den Trimmbereich. Die Einrastung der Kammaufsätze funktioniert sehr einfach. Von der Funktionalität her kann es auch manchmal etwas hakelig sein, die Aufsätze draufzubekommen. Hat man es aber geschafft, braucht man sich nicht beschweren, denn alles rastet fest und sicher. Bislang haben wir also einen Haarschneider, der unseren Erwartungen an sein Preissegment grundsätzlich entspricht.</p>
<h2><strong>Kopf an Kopf im Panasonic ER-DGP84 Test<br />
</strong></h2>
<p>Als nächstes schauen wir mal, wie sich der Haarschneider im Einsatz geschlagen hat. Hier gibt es zwei wesentliche Bereiche in unserem Test zu begutachten, nämlich das Arbeiten mit dem Trimmerkopf nah an der (Kopf)Haut und das Stutzen längerer Haare mit den Kammaufsätzen. Da unser Produkttester vorzugsweise den Kopf glatt rasiert trägt, starten wir mit dem Trimmen… und was soll ich sagen: Wie es sich für ein Profi-Gerät gehört, liefert der DGP84 eine sehr gute Schnittpräzision und das Ergebnis auf dem Kopf kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Auch die Gegenprobe auf dem Arm hat absolut überzeugt. Ein/zwei Mal drüber gehen und die Sache ist geritzt.</p>
<p>Was ebenfalls von Bedeutung ist: Unser Kollege hat nach dem Test gelobt, dass die Klinge ein hohes Sicherheitsgefühl vermittelt. Und eben das ist auch wichtig, gerade wenn man jemand ist, der die Haare derart kurz tragen möchte, kommt man schließlich um die Arbeit mit der „nackten“ Klinge nicht herum. Was dementgegen nicht ganz so schön ist, das ist die Wärmeentwicklung an der Klinge. Diese wird schon nach kurzer Zeit recht warm, was natürlich den Komfort beim Trimmen in unserem Panasonic ER-DGP84 Test etwas herabsetzt. Das finden wir tatsächlich etwas schade! In diesem Preissegment sollte das eigentlich keine Rolle mehr spielen!</p>
<h2><strong>Der Cameo des Tages im Panasonic ER-DGP84 Test<br />
</strong></h2>
<p>So, nach dem Trimmen werfen wir in unserem Test einen Blick auf das schnibbeln langer bzw. längerer Haare mit den im Lieferumfang enthaltenen Kammaufsätzen. Da wir nicht warten können, dass die Haare unseres Produkttesters wieder nachgeewachsen sind, haben wir nochmal unseren Frisierkopf „Eddie“ aus dem Schrank geholt. Eddie ist ausgestattet mit 100% Echthaar und dadurch besonders geeignet für unseren Test. Starten wollen wir mit dem großen Kammaufsatz, sprich mit dem Maximalwert 25mm. Im Ergebnis erfasst der Aufsatz die Haare trotz der langen Längeneinstellung sehr gut und man benötigt im Grunde nur wenige Züge, um die gewünschte Länge zu erreichen. Auch mit dem Kammaufsatz für 15mm purzeln die Haare recht schnell. Einen großen Unterschied zum kleinen Bruder DGP82 haben wir dabei aber nicht festgestellt. Dafür konnte er die Haare schneller und komfortabler erfassen als die Geräte von Hatteker oder Remington, welche aus einem günstigeren Segment stammen.</p>
<p>Natürlich haben wir uns auch die kürzeren Längeneinstellungen in unserem Panasonic ER-DGP84 Test nochmal vorgenommen. Einmal haben wir Eddie noch die linke Seite auf 6mm heruntergestutzt, mit einem &#8211; wie ich finde &#8211; sehr akkuraten Ergebnis. Und dann wollten wir nochmal mit dem kleinen Aufsatz auf 3mm runter und hier kamen wir ebenfalls zu einem sehr präzisen Haarschnitt. Insgesamt war es so, dass egal welche Längeneinstellung wir gewählt haben, der Haarschneider schon fast etwas „unterfordert“ wirkte. Unterm Strich also ein super Ergebnis, was man von so einem Profi-Gerät aber sicher auch erwarten darf.</p>
<h2><strong>Luft trifft auf Titan</strong></h2>
<p>Eddie ist glücklich, die Haare sind ab. Und was nun? Na klar! Saubermachen! Natürlich will der Haarschneider auch mal gereinigt werden. Auch wenn wir in unserem Panasonic ER-DGP84 Test ohne Wasser arbeiten müssen, klappte alles ohne Probleme. Dazu bedient man sich zunächst eines anderen Elements: Luft. Ordentlich frei pusten und dann mit der Bürste ran, das ist die Devise. Vielleicht noch mit einem feuchten Tuch, aber das war es dann auch schon. Kommen wir zur Klinge und wie das bei Klingen so ist, werden diese irgendwann stumpf. Auch der DGP84 ist von diesem Phänomen nicht ausgenommen. Wie schon beim „kleinen Bruder“ bestehen die Klingen aus einer Kombination aus Diamantstahl- und Titanhartbeschichtungen und sollen mitunter hierdurch für eine doppelte Haltbarkeit gegenüber herkömmlichen Edelstahl sorgen…“ Gut, mit den Materialien sollte das wohl für eine Weile anhalten.</p>
<p>Anders als die Geräte von z.B. Hatteker oder Remington kommt der Panasonic mit einem relativ kleinen Lieferumfang, der aber dafür einen etwas wertigeren Eindruck macht. Im Vordergrund stehen natürlich die betriebsbedingte Ausstattung, sprich die Ladestation mit Netzteil sowie die vier Kammaufsätze. Was das Paket jedoch aufwertet, sind der Reisebeutel aus Velours und das Aufbewahrungsfach für die Kammaufsätze.</p>
<h2><strong>2 Punkte für die Länge</strong></h2>
<p>Im Vergleich mit dem DGP82 hat der Haarschneider nur wenige Features, die ihn vom anderen Gerät unterscheiden. Der einzig signifikante Unterschied liegt letztendlich im vierten Kammaufsatz, welcher die maximale Schnittlänge auf 25mm anhebt. Ansonsten haben beide Geräte die gleiche sehr gute Trimm- und Stutzleistung. Wer also bereit ist, den einen oder anderen Euro mehr auszugeben, bekommt mit dem DGP84 ein Profi-Gerät, was nun auch für längere Haare gedacht ist und damit die meisten Haarstile, die man sich so vorstellen kann, auf die Kette kriegen sollte.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Braun BT7340 Test &#124; Solider Trimmer in Aktion!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/braun-bt7340-test-solider-trimmer-in-aktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jul 2023 07:00:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Braun BT7340 Test &#8211; Eine Verbesserung des Vorgängermodells? Was macht ein Hersteller, wenn er an seinem Produkt ein paar Verbesserungen gemacht hat? Klar, er produziert das neue Modell und verpasst ihm eine höhere Nummer. Doch kommt es auch mal vor, dass ein Gerät verschlimmbessert wurde? Mag sein, doch bevor man sich in wilde Spekulationen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Braun BT7340 Test &#8211; Eine Verbesserung des Vorgängermodells?</strong></h1>
<p>Was macht ein Hersteller, wenn er an seinem Produkt ein paar Verbesserungen gemacht hat? Klar, er produziert das neue Modell und verpasst ihm eine höhere Nummer. Doch kommt es auch mal vor, dass ein Gerät verschlimmbessert wurde? Mag sein, doch bevor man sich in wilde Spekulationen stürzt, ob der Barttrimmer hier in unserem Braun BT7340 Test nun das Übergerät im Vergleich zum BT7240 oder einfach nur das gleiche Modell mit schickerer Seriennummer ist, erfahrt ihr hier! Ach ja, und weil uns hier nur ein “Konkurrenzmodell” nicht reicht, haben wir noch den Philips 5515 aus demselben Preissegment zum Vergleich hinzugezogen.</p>
<h2><strong>Keine 10,5mm im </strong><strong>Braun BT7340 Test</strong></h2>
<p>Bevor wir uns den Bart mit diesem Trimmer annehmen, möchten wir in unserem Braun BT7340 Test erstmal einen Blick auf seine Funktionen und Ausstattung werfen, insbesondere in Sachen Schnitteinstellungen und Akku. Bei ersterem liegt der Bereich hier bei 0,5 bis 20mm, womit viele Bartträger etwas anfangen dürften. Dabei stehen insgesamt 39 Längeneinstellungen zur Verfügung, was im Vergleich zu anderen Barttrimmern schon sehr viel ist. Das einzige Manko liegt hier im Längenintervall zwischen 10 und 11mm. Normalerweise lässt sich die Länge durchgängig in 0,5mm Schritten einstellen.</p>
<p>Lediglich an dieser 10,5mm Stelle fehlt dieser Schritt einmal und das Einstellungsintervall fällt dadurch mit 1mm etwas größer aus. Das ist übrigens auch der Grund, warum es 39 Längeneinstellungen sind und nicht – wie man eigentlich erwarten würde – 40. Ursache für diesen Sprung scheint der Wechsel zwischen den beiden Kammaufsätzen zu sein. In unserem Braun BT7340 Test mutmaßen wir, dass es an dieser Stelle baulich nicht möglich war, noch einen 0,5mm Schritt unterzubringen. Im Marktvergleich zählt dieser Braun dennoch zu den aufgeräumten Systemen und auch sind die Intervalle im großen und ganzen fein genug, dass man in der Regel eine passende Einstellung für sich finden kann.</p>
<h2><strong>Braun BT7340 Test &#8211; </strong><strong>Der Akku und weitere Features  </strong></h2>
<p>Als nächstes geht es in unserem Test um den Akku, dessen Laufzeit mit 100 Minuten im Vergleich zu anderen Trimmern am besten abschneidet. Weitere gute Punkte kann der Akku durch eine vergleichsweise geringe Aufladezeit von nur einer Stunde sowie der Quick Charge Funktion sammeln. Mit letzterem kann man den entleerten Akku innerhalb von fünf Minuten soweit aufladen, dass es für eine Rasur reicht. Zwar kann man auch den Netzbetrieb nutzen, aber ohne Kabel rasiert es sich ja oft auch etwas angenehmer. Was man besser machen könnte, wäre eine detaillierte Anzeige des aktuellen Ladestands zum Beispiel über Prozente oder Balken. Hier meckert man aber auf hohem Niveau, denn die meisten Rasierer machen es auch nicht viel anders als über eine einfache Lade- und Low-Battery-Anzeige.</p>
<p>Hervorzuheben sind bei der Ausstattung das Präzisionsrad für die Längeneinstellung, die AutoSense-Technologie, die die Leistung des Trimmers an den Barttyp anpassen soll, sowie der im Paket enthaltene Nassrasierer Gillette ProGlide. Bei dem Gerät finden wir in unserem Braun BT7340 Test sehr positiv, dass eine Einschaltsperre verbaut wurde. Hierfür muss man einfach den Anschalter 3 Sekunden gedrückt halten und dann kann da nix mehr passieren. Das hat tatsächlich nicht jeder Barttrimmer mit drin, das Ganze ist im Endeffekt aber wirklich praktisch, einfach damit das Gerät nicht versehentlich in der Reisetasche anfängt zu vibrieren.</p>
<h2><strong>Ein erster Vergleich im </strong><strong>Braun BT7340 Test</strong></h2>
<p>So, und jetzt noch eine wichtige Info für all diejenigen, die wissen wollen, wo denn nun der Unterschied zwischen dem Rasierer und seinem kleinen Bruder BT7240 liegt. Viel ist das nicht! Der 7340 hat am Ende eine etwas „breitere“ Trimmfläche, was im Klartext heißt, dass er einen Klingen-Zahn mehr hat als sein kleiner Bruder. Das ist jetzt nicht gerade die Welt. Obendrauf hat Braun die Kammaufsätze etwas verbessert und ja, ob der 7340 dadurch jetzt seinen kleinen Bruder in die Tasche stecken kann, das schauen wir uns gleich im Praxistest noch etwas genauer an.</p>
<h2><strong>Der Trimmer in Aktion</strong></h2>
<p>Wenn wir den Barttrimmer nun das erste Mal in unserem Braun BT7340 Test in die Hand nehmen, fällt zunächst die sehr praktische Formgebung auf. Durch die leichte Krümmung und den idealen Winkel der Klingenausrichtung kann man beim Rasieren eine angenehme Handhaltung einnehmen. Die schlanke Silhouette und kleine Aussparungen an der Griffrückseite verstärken diesen Effekt noch zusätzlich. Kontraproduktiv ist da hingegen Nässe, die das Kunststoffgehäuse zu einer schlüpfrigen Angelegenheit werden lassen kann. Etwas Gummi am Griff hätte dem entgegenwirken können. Wenn man aber vor Gebrauch seine Hände abtrocknet, sollte man keine Schwierigkeiten mit der Griffigkeit haben. Abgesehen davon gehört der Braun BT7340 mit 145 Gramm zu den leichteren Trimmern, die wir bislang getestet haben.</p>
<p>Schmeißen wir nun den Barttrimmer das erste Mal an, messen wir eine Lautstärke von 57-58 Dezibel, was verhältnismäßig leise ist. Das ist besonders komfortabel, wenn man in Ohrnähe rasiert. In Sachen Vibrationen war das Ergebnis vielleicht jetzt nicht das beste im Vergleich, aber unterm Strich absolut in Ordnung. Zudem braucht auch die Klinge eine Weile, um warm zu werden, was ebenfalls den Komfort bei der Nutzung erhöht.</p>
<h2><strong>Was ist mit Aufsätzen und Schnittlänge?</strong></h2>
<p>Ohne Aufsätze schneidet die Klinge in einer Länge von 0,5mm, was ein durchschnittlicher Wert bei den von uns getesteten Trimmern und Haarschneidemaschinen ist. Zudem müsste man sich schon ein wenig anstrengen, wenn man sich selbst mit der Klinge verletzen möchte. Möchte man seinen Bart etwas länger stehen lassen, bieten sich die mitgelieferten Aufsätze an. Hier scheiden sich die Geister: In unserem Braun BT7340 Test merken wir definitiv, dass sie sich auf der Haut sehr weich und angenehm anfühlen. Viele Trimmer tun sich hier schwer und liefern etwas kratzige Kammsysteme, was auf Dauer natürlich unangenehm ist. Da hat dann der Braun BT schon was voraus. Dementgegen hat man bei dem großen Kammaufsatz aber den Nachteil, dass er im Betrieb „surrt“.</p>
<p>Hier ist die Verbesserung wohl schief gegangen und der Aufsatz wurde nicht passgenau gefertigt. Naja, im Ergebnis würden wir schon sagen, dass hier im Vergleich zum kleinen Bruder BT7240 die Verbesserungen überwiegen, aber etwas mehr hätte es vielleicht schon sein können.</p>
<p>Mit dem Präzisionsrad haben wir in unserem Braun BT7340 Test die Möglichkeit, noch feinere Längeneinstellung vorzunehmen. Es lässt sich mit einer Hand oder nur mit dem Daumen bedienen und die einzelnen Schnittlängen rasten fest ein. Sie verrutschen also nicht im Betrieb ganz einfach wieder, sondern es bleibt so, wie man es eingestellt hat. Und eben das sind dann zwei der wesentlichen Vorteile bei der Bedienung des Braun BT im Vergleich mit anderen Trimmern im Markt. Die Längeneinstellung rastet erstens sicher ein und verstellt sich nicht so leicht wieder und zweitens ist die Bedienung mit nur einer Hand super komfortabel und funktioniert auch morgens vor der Arbeit unter Zeitdruck mehr oder weniger frustfrei.</p>
<h2><strong>Jetzt wird getrimmt!</strong></h2>
<p>Für den Praxisteil hat sich in unserem Braun BT7340 Test unser Produkttester seine Barthaare etwas wachsen lassen und versuchte sich zunächst an dem auf 18mm eingestellten, großen Kammaufsatz. Wenn man nun bedenkt, dass die größte Längeneinstellung bei allen Haarschneidegeräten immer mit den meisten Schwierigkeiten behaftet war, hat uns der Braun BT an sich gut gefallen, wie auch schon sein kleiner Bruder zuvor. Aber: Das beste Ergebnis in unserem Test war es dann doch nicht ganz. Den Philips BT5515 fanden wir bei dieser Längeneinstellung noch einen Ticken besser. Und nicht nur das: Auch bei 5mm mit dem kleinen Kammaufsatz waren wir zwar zufrieden, aber schielten wieder mit einem halben Auge auf den Philips. Und ebenso die Gegenprobe mit 3mm auf dem Arm bestätigte hier unser Gefühl: Die Braun BTs sind bei langen Längeneinstellungen richtig gut, aber halt nicht „sehr gut“, sondern nur „gut“.</p>
<p>Dass das jetzt für euch da draußen einen großen Unterschied macht, ob ihr einen Braun BT oder Philips BT nutzt, das wage ich zu bezweifeln. So weit liegt das dann doch nicht auseinander. Aber dennoch sei es an dieser Stelle in unserem Braun BT7340 Test dazu gesagt. Und dass die Braun BTs dennoch zu den TOP-Geräten im Markt gehören, sieht man dafür an anderer Stelle sehr gut, nämlich beim Trimmen mit der „nackten“ Klinge. Wieder getestet sowohl im Gesicht als auch auf dem Arm. Hier waren die Ergebnisse erwartungsgemäß gut und unserer Meinung nach auch besser als beim Trimmer von Philips. Auch hier lagen wieder keine Welten zwischen den Geräten, aber wenn man eine Weile mit den Trimmern arbeitet, merkt man mit der Zeit den kleinen aber feinen Unterschied.</p>
<h2><strong>Was ist sonst noch mit dabei? </strong></h2>
<p>Abschließend möchten wir in unserem Braun BT7340 Test nochmal einen Überblick über den Lieferumfang sowie die Reinigung geben. Zu letzterem zählen neben dem Barttrimmer selbst die beiden Kammaufsätze sowie der Ladestand mit Netzteil. Auch Detail-Trimmer und Präzisionsscherkopf könnten durchaus nützlich sein, beide haben grundsätzlich ihren Job ganz gut gemacht. Ein paar Nachteile haben wir aber entdeckt: Der Detail-Trimmer war uns ein wenig zu kratzig auf der Haut und der Präzisionsscherkopf funktioniert nur dann gut, wenn vorgetrimmt wurde. Sollte man einen längeren Bart damit bearbeiten, könnte einem auch mal das ein oder andere Haar ausreißen und das will man natürlich vermeiden. Als besonderes Extra gibt’s dann, wie eingangs schon erwähnt, noch einen Gillette ProGlide oben drauf, sogar zwei Klingen sind schon dabei. Zu guter Letzt sind dann noch eine Reise- bzw. Aufbewahrungstasche, ein Reinigungsbürstchen wie auch etwas Papierkram mit dabei.</p>
<p>Die Reinigung klappt in unserem Test ganz gut, nicht zuletzt weil das Gerät, der Trimmerkopf und auch die Kammaufsätze unter fließendem Wasser ausgespült werden dürfen. Da die meisten Geräte aber mittlerweile diese Möglichkeit bieten, ist das jedoch nichts Besonderes. Ähnlich sieht es bei der Klinge aus, die laut Herstellerangaben lebenslang scharf bleiben soll. Das sagen auch viele andere Bartschneider-Hersteller über ihre Rasierklingen.</p>
<h2><strong>Wer ist der beste dieser drei?</strong></h2>
<p>Es gibt es nicht viel, was man im mittleren bis gehobenen Preissegment noch besser machen könnte. Er bietet hohen Komfort und eine gute Trimm- und Stutzleistung. Dass der große Kammaufsatz im Betrieb anfängt zu surren, fanden wir ehrlich gesagt nicht so schön, aber sonst fällt einem nicht viel ein, was man da kritisieren könnte.</p>
<p>Unterm Strich wirken sich die kleinen Verbesserungen des Vorgängermodells positiv aus und machen den BT7340 zu unserem neuen Testsieger, dicht gefolgt von seinem kleinen Bruder BT7240 und dem Philips 5515, der im Endeffekt beim Stutzen längerer Haare sogar den Test dominierte aber bei anderen Themen wie z.B. der Akkulaufzeit oder der Längeneinstellung doch noch ein Stück hinter den Braun BTs anzusiedeln ist. Deshalb empfehlen wir nach wie vor einen Braun BT in diesem Preissegment. Natürlich gibt es auch gute Alternativen, allerdings bietet Braun hier aus unserer Sicht die beste Kombi aus guter Trimm- &amp; Stutzleistung, technischer Ausstattung und Zubehör.</p>
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		<title>G-Tide R1 Test &#124; Smartwatch Schnäppchen?!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/g-tide-r1-test-smartwatch-schnaeppchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Mar 2023 22:35:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der G-Tide R1 Test &#8211; Echter Helfer oder nur Ramschdeko für den Elektro-Hippie? Los geht’s mit unserem G-Tide R1 Test und starten möchte ich mit einem kurzen Überblick und zwar im Punkt “Ausstattung &#38; Technik”. Was ihr hier seht, ist die Smartwatch R1 von der Marke G-Tide. Das ist eine besonders günstige Smartwatch, die im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der G-Tide R1 Test &#8211; Echter Helfer oder nur Ramschdeko für den Elektro-Hippie?</strong></h1>
<p>Los geht’s mit unserem G-Tide R1 Test und starten möchte ich mit einem kurzen Überblick und zwar im Punkt “Ausstattung &amp; Technik”. Was ihr hier seht, ist die Smartwatch R1 von der Marke G-Tide. Das ist eine besonders günstige Smartwatch, die im Preisbereich ungefähr bei fünfzig, sechzig Euro liegt. Was die Kompatibilität angeht, sind wir hier trotz der günstigen Preisklasse mit den beiden wesentlichen Systemen ausgestattet. Also das heißt, wir können uns mit Android verbinden und wir können uns mit iOS verbinden.</p>
<h2><strong>G-Tide R1 Test &#8211; Was bringt diese SmartWatch mit?</strong></h2>
<p>Was die Bluetooth Version angeht, haben wir hier 5.2. Ansonsten haben wir hier noch ein 1,32 Zoll HD Display und bedienen das ganze über zwei Knöpfe an der Seite sowie den integrierten Touchscreen. In Sachen Akku haben wir hier eine Laufzeit von fünf bis sieben Tagen bei moderater Nutzung. Wenn man die Smartwatch praktisch gar nicht nutzt, sie nur im Standby lässt, dann hält das Ding natürlich auch länger. Die Ladezeit ist dagegen überraschend kurz meiner Meinung nach, die liegt bei zirka zwei Stunden. Um ehrlich zu sein, habe ich das Gefühl, als ich das Ding aufgeladen habe, dass es sogar schneller ging. Überwachen lässt sich der Akku &#8211; über das Display natürlich &#8211; in Prozent.</p>
<p>Als besonderes Feature bringen solche Smartwatches in der Regel auch eine Wasserdichtigkeit mit, das ist bei dieser Uhr in unserem G-Tide R1 Test auch so. Die ist geschützt nach dem Standard iP68, das heißt staub- und wasserdicht &#8211; ich glaube bis 1,6m Wassertiefe. So oder so, für eine Uhr dieser Preisklasse kann man daraus aus meiner Sicht nicht meckern. Zum Abschluss von “Ausstattung und Technik” kommen wir jetzt nochmal kurz zum Lieferumfang. Mit dabei ist natürlich die Uhr selbst, dann haben wir noch ein zusätzliches Armband und zwar in der Farbe blau. Dann müssen wir die Uhr natürlich auch aufladen können und das tun wir über die Ladestation, die läuft über USB. Last but not least, haben wir natürlich noch ein bisschen Papierkram.</p>
<h2><strong>Die Uhr wird ans Gelenk geschnallt!</strong></h2>
<p>Kommen wir in unserem G-Tide R1 Test zum Wesentlichen, kommen wir jetzt zum Praxistest. Wie ihr seht, habe ich mir dafür hier die Uhr umgemacht. Aber bevor wir mit der Uhr loslegen, wollen wir uns erstmal um die App kümmern. Denn die ist im Grunde genommen die Grundlage für alles, wenn es um diese Uhr geht. Deshalb schauen wir da jetzt mal ein bisschen genauer rein!</p>
<h2><strong>App auf Kauderwelsch im G-Tide R1 Test<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir zur App. Was man erstmal grundsätzlich vorweg nehmen kann, ist, die App funktioniert an sich gut. Einziges größeres Manko, was mir da tatsächlich aufgefallen ist, ist die Übersetzung. Das gilt nicht nur für die App, das gilt auch für die Bedienungsanleitung. Alles ist relativ schlecht übersetzt und meiner Meinung nach ist das ein echter Minuspunkt, denn es sorgt an einigen Stellen für Missverständnisse. Wenn man es dann aber ein bisschen ausprobiert hat, weil man mit der App rumprobiert und versucht sich dann an den Einstellungen. Irgendwann hat man es dann heraus und dann läuft es auch. Dann weiß man, was man drücken muss, um die Wunschfunktion zu erzeugen. Also unterm Strich kommt man damit klar, aber das sei als Negativpunkt dennoch dazu gesagt.</p>
<p>Was die App selbst angeht, haben wir im Kern drei Bereiche. Das ist zum einen der Bereich “Startseite”, auf dem ich mich jetzt gerade befinde. Hier kann man sich zum Beispiel anzeigen lassen, wie sich die Herzfrequenz entwickelt. Ihr seht hier auch schon so einen kleinen Punkt, ich habe die Uhr gerade erst angelegt. Deswegen ist da jetzt nur so ein kleiner Punkt. Aber wenn man die Uhr jetzt länger trägt, dann wird das irgendwann richtig in einem Diagramm enden. Ansonsten haben wir hier noch verschiedene andere Auswertungen, die man da sich herausziehen kann, wenn man das denn gerne möchte. Aber was die Uhr an sich so kann und aufzeichnen kann, dazu kommen wir gleich noch in unserem G-Tide R1 Test. Deswegen gehe ich da im Detail darauf ein.</p>
<h2><strong>G-Tide R1 Test &#8211; “Der Gerät schläft nie!”</strong></h2>
<p>So viel erstmal zum Thema Auswertung und Statistik, den zweiten Kernbereich finden wir unter dem Punkt “Gerät”. Wenn man da mal draufklickt, dann sieht man, da steht erstmal eine ganze Menge. In der Tat lässt sich hier eine ganze Menge einstellen. Im Endeffekt ist es es, dass man sich hier, bevor man die Uhr richtig in Betrieb nimmt, erstmal selbst einen Überblick verschaffen sollte.</p>
<p>Denn diese Funktionen, die hier stehen, sind tatsächlich nicht ganz so eingängig. Das ist vieles Verschiedenes gemixt. Zum Beispiel hat man die Möglichkeit, das Ziffernblatt einzustellen an der Uhr. Wenn man dann da mal draufklickt, dann sieht man, was es da so alles gibt. Man kann sich halt aussuchen, was einem so gefällt. Mir persönlich gefällt es ganz gut, dass es auch klassische Zifferblätter gibt. Also sprich etwas, das in die Richtung geht, das mit richtigen Zeigern arbeitet und nicht nur mit einer Digital-Anzeige.</p>
<p>Ansonsten kann man hier dann noch die verschiedenen Überwachungsparameter, die diese Uhr in unserem G-Tide R1 Test zur Verfügung stellt, einstellen oder ausstellen. Man kann einstellen, wie die Uhr mit Anrufen umgehen soll und zum Beispiel kann man auch Firmware aktualisieren. Also hier über diesen Bereich “Gerät” hat man einen ganzen Haufen Möglichkeiten, die man sich dann erstmal im Detail reinziehen sollte. Was ich auf jeden Fall direkt zu Anfang empfehlen würde, ist, der Uhr zu erlauben, dass man Anrufe bekommen kann und natürlich auch dass man App-Erinnerungen kriegen kann. Das heißt, dass man zum Beispiel über WhatsApp eine Nachricht kriegt, dass man dann der Uhr erlaubt hat, dass sie das auch darstellen darf. Das macht man eben über diesen Bereich “App-Erinnerung”. Ihr seht, ich habe hier WhatsApp eingestellt.</p>
<h2><strong>Kann die SmartWatch Schritt halten?</strong></h2>
<p>Gehen wir wieder zurück und kommen jetzt zum letzten Kernbereich in unserem G-Tide R1 Test. Das ist der Bereich “Sport”. Das ist ein Punkt, der für viele von euch sicher interessant ist, weil viele von euch die Uhr sicherlich dafür kaufen würden, um ein Sport-Tracking durchzuführen. Genau das ist das, was ihr hier seht. Hier hat man die Möglichkeit eben seine Aktivitäten zu tracken und auch bestimmte Presets beziehungsweise Voreinstellungen für bestimmte Aktivitäten zu nutzen. Im Endeffekt braucht ihr dafür aber nicht unbedingt die App, ihr könnt dafür auch einfach die Uhr nehmen und das werdet ihr in den meisten Fällen auch tun. Da wischt man dann einmal nach rechts und dann kann man da sein Training direkt über die Uhr einstellen.</p>
<p>Nun habe ich das euch nur gesagt, jetzt will ich es euch natürlich auch in unserem G-Tide R1 Test zeigen. Das mache ich einmal an der Uhr direkt: ich drücke auf an und wische nach rechts und dann seht ihr es oben schon, da steht “Sport”. Ich klicke mal drauf und dann seht ihr, dass im Grunde genommen die gängigsten Sportarten hier schon abgebildet werden. Insgesamt sind es vierundzwanzig Sportmodi, die man hier quasi als Presets hat. Ich nehme jetzt mal als Beispiel “Laufen” und wenn man hier jetzt drauf drückt, dann sieht man, er zählt einen an und dann werden gleich Werte angezeigt und das sind im Grunde genommen spezifische Werte, die was mit Laufen zu tun haben. Das sind dann einmal hier die Schritte und wenn man mal nach unten beziehungsweise nach oben wischt, dann sieht man hier auch zum Beispiel die Kilometer.</p>
<p>Bei Schrittzählern bin ich persönlich immer ein bisschen skeptisch, ob das wirklich so hin kommt. Aber im großen ganzen hielt ich die Werte jetzt bei dieser Uhr für plausibel. Was jetzt die Modi im generellen angeht, muss man sagen, es werden halt nicht überall dieselben Werte angezeigt. Es gibt Werte, die mehr oder weniger gleichermaßen überall vorkommen und das ist einmal Zeit, Puls und Kalorien. Aber ansonsten kommt es ein bisschen darauf an, was ihr gewählt habt. Wie gesagt, im Bereich “Laufen” werden es dann vielleicht Kilometer oder eben Schritte, das ist dann vielleicht, wenn es ums Schwimmen geht, wieder etwas anderes.</p>
<h2><strong>Weitere Spielereien für nebenbei im G-Tide R1 Test<br />
</strong></h2>
<p>Wenn man sich jetzt mal einen Überblick machen möchte, was man schon alles an einem Tag geleistet hat, dann kann man hier einfach mal drauf drücken und eben nicht nach rechts wischen. Das hatte ich ja schon gezeigt, sondern in die andere Richtung, hier nach links. Dann sieht man hier einmal einen Überblick über die Schritte, über die Kalorien und über die Kilometer. Damit aber nicht genug! Wenn man weiter nach links wischt, dann kommt man zu den Gesundheitsparametern. Die sind auch ganz interessant, da sehen wir einmal die Herzfrequenz und auch ein Diagramm, was uns das darstellt und meines Erachtens auch relativ akkurat. Ich habe das für euch in unserem G-Tide R1 Test ausprobiert, also in verschiedenen Zuständen Ruhepuls laufend, Sport machend &#8211; also verscheidene Sachen, das kommt ganz gut hin!</p>
<p>Dann haben wir hier in unserem G-Tide R1 Test noch das Thema Körpertemperatur. Meiner Meinung nach ein bisschen falsch, denn ich liege so bei 36,7°C üblicherweise. Das ist einfach ein bisschen ungenau, in Wahrheit ist das dann ein Grad oder so mehr. Dann haben wir noch einen Schlafmonitor und auch ein ganz nettes Feature ist die Sauerstoffsättigung im Blut. Der misst jetzt gerade, gleich sehen wir, wie viel Sauerstoffsättigung ich im Blut habe: 97%, 96%. Also auch hier meiner Meinung nach relativ akkurat, lediglich bei der Körpertemperatur und wie ich finde auch beim Schrittzähler &#8211; da bin ich mir nicht ganz so sicher. Aber hier würde ich glauben, dass kommt ungefähr hin. Wenn man dann noch weiter macht, dann findet man hier noch ein paar Spielereien. Also hier haben wir noch einmal das Wetter und einen Taschenrechner, den wir hier benutzen können, um uns etwas auszurechnen.</p>
<h2><strong>Eure Fragen, unsere Antworten!</strong></h2>
<p>Das waren jetzt die wichtigsten Kernthemen, was diese Uhr in unserem G-Tide R1 Test angeht. Ansonsten habe ich noch ein paar kleinere Sachen, die mir aufgefallen sind. Die mache ich jetzt in einem kurzen Q&amp;A!</p>
<h2><strong>Versteht man sich?</strong></h2>
<p>Frage Nummer eins lautet: “Wie sieht es aus mit Gesprächsqualität und integriertem Mikrofon?” Wie ich schon sagte, man hat mit dieser Uhr die Möglichkeit, Anrufe anzunehmen, ohne dass man das Handy aus der Tasche nehmen muss. Wenn man jetzt also unterwegs ist zum Sport und man kriegt einen Anruf, ist das in der Tat ganz nett. Und ja, die Uhr hat einen Lautsprecher, sodass man den anderen hören kann. Die Uhr hat aber auch ein Mikrofon, sodass man in die Uhr reinsprechen kann und der andere einen hören kann. An sich funktionierte das in unserem G-Tide R1 Test auch sehr gut, Abstriche machen muss man aber dennoch und zwar bei der Qualität. Das muss man ganz deutlich sagen.</p>
<p>Im großen und ganzen hörte sich das, was auf der Uhr in unserem G-Tide R1 Test angekommen ist, eigentlich ganz gut an. Aber ich persönlich nutze nach wie vor ein Samsung S7 und da hört sich das besser an, ehrlich gesagt. Das gleiche gilt für das Mikrofon: es ist absolut in Ordnung, es ist absolut nutzbar, aber es ist nicht so gut wie mein S7. Also unterm Strich ist alles gut, alles nutzbar, aber Telefonkonferenzen würde ich jetzt damit nicht führen.</p>
<h2><strong>“You’ve got Mail! You’ve got Mail!”</strong></h2>
<p>Frage Nummer zwei lautet in unserem G-Tide R1 Test: “Wie sieht es aus mit dem Thema Benachrichtigungen, also sprich zum Beispiel WhatsApp-Benachrichtigungen &#8211; werden die zuverlässig hier übermittelt?” Ich hatte es zuvor schon erwähnt: ja, man kann das einstellen, dass die App-Benachrichtigungen auch hier auf der Uhr dargestellt werden. Ihr müsst euch das dann so vorstellen, da vibriert dann die Uhr. Wenn ihr dann hier drauf geht, dann wird das auch angezeigt. Ihr könnt euch hier auch eine Liste anzeigen lassen, indem ihr hier nach unten geht.</p>
<p>Aber wenn ihr da mal drauf guckt, dann seht ihr es schon: da sind doppelte Nachrichten. Das ist ein großes Problem! Tatsächlich ist der Überblick bei dieser Uhr relativ schlecht, was die Benachrichtigungen angeht. Es funktioniert häufig nicht zuverlässig. Also wie gesagt, es werden dann Sachen doppelt angezeigt oder mit Verspätung angezeigt. Das hat mir in der Tat nicht so gut gefallen. Ich finde es schön, dass die Uhr die Möglichkeit bietet, aber von der Funktionalität her muss ich sagen, ist das nur so la la.</p>
<h2><strong>Kann man zu viele Features haben?</strong></h2>
<p>Dritte Frage in unserem G-Tide R1 Test lautet: “Was hat die Uhr sonst noch für Features?” Da muss ich erstmal einen kleinen Disclaimer machen: Diese Uhr hat unheimlich viele Funktionen und es ist eigentlich für mich nicht möglich, hier alles darzustellen. Aber dennoch möchte ich persönlich zwei Features hervorheben. Beide sind, das werdet ihr gleich sehen, relativ banal. Das erste Feature ist, dass wir hier eine Taschenlampenfunktion haben. Wenn man da nach oben wischt, seht ihr das. Wenn ich da drauf drücke, habe ich eine kleine Taschenlampe. Das finde ich unheimlich nützlich, wenn ich jetzt unterwegs bin und komme nachts nach hause. Es ist dunkel und ich komme nicht rein, ich finde das Schlüsselloch nicht. Ich habe am besten noch etwas getrunken, dann ist das ganz nett, dass ich hier so eine kleine Taschenlampe an der Uhr habe, die ich mit anstellen kann, um das Schlüsselloch zu finden.</p>
<p>Das zweite Feature, das ich meine, das kann ich euch leider hier nicht zeigen. Dazu muss ich einmal hier in die Totale gehen. Das Feature, das ich meine, ist der Bewegungssensor. Es ist nämlich so, dass wenn ich die Uhr an meinem Handgelenk trage und ich lasse den Arm einfach herunter baumeln und bewege mich, laufe oder sitze, dann ist die Uhr im Standby. Wenn ich jetzt auf die Uhr draufschauen, dann merkt die Uhr das und das Display geht automatisch an. Das funktioniert in unserem G-Tide R1 Test in der Tat auch relativ sauber. Man muss manchmal einen kleinen Moment warten, aber eigentlich kriegt die Uhr das immer mit, wenn man drauf guckt.</p>
<p>Jetzt sagt ihr zu mir: “Taschenlampe und Bewegungssensor, wenn man drauf guckt, sind das nicht Standards?” Dann sage ich zu euch: Ja, das sind Standards. Aber ich sage auch, dass ich das von so einer günstigen Uhr nicht erwartet habe, dass die da A) erstmal überhaupt an diese ganzen Kleinigkeiten denken und B) dass sie es auch so sauber hinbekommen, dass es auch tatsächlich so gut funktioniert. Im Endeffekt tragen diese Features nämlich dazu bei, dass man die Uhr auch in der Kernfunktion gut benutzen kann. Unterm Strich muss ich einfach sagen, war ich da positiv überrascht.</p>
<h2><strong>Preis vs. Leistung</strong></h2>
<p>Das bringt mich dann auch in unserem G-Tide R1 Test zu meinem Fazit, denn ich denke, man hört es raus, ich bin von der Uhr eigentlich positiv überrascht worden. Ich hätte da nicht so viel erwartet, um ehrlich zu sein. Man muss das natürlich in Relation setzen. Ist diese Uhr für 50, 60€ jetzt so gut wie eine iWatch Ultra von Apple? Antwort: Natürlich nicht! Die iWatch ist besser verarbeitet, die ist präziser, die hat mehr Funktionen, auch interessantere und nützlichere Funktionen. Aber die kostet auch 1000€! Das heißt, wenn ihr jetzt die Erwartung habt, ich möchte eine geile Marke kaufen, ich bin bereit, viel Geld auszugeben und ich will das Maximum an Funktionen und nur das Beste vom Besten, dann seid ihr natürlich bei dieser Uhr falsch. Das muss man ganz deutlich sagen.</p>
<p>Aber wenn ihr jetzt jemand seid, der einfach ein bisschen Sport mitmachen möchte und der keine Lust hat 1000€ oder meinetwegen auch nur 500€ für eine SmartWatch auszugeben, aber trotzdem verdammt nochmal auch eine SmartWatch haben möchte, die halt einfach dabei hilft, den Sport zu tracken und auszuwerten und dann halt auch noch ein paar Annehmlichkeiten bietet wie zum Beispiel, dass man über die Uhr ans Telefon gehen kann, der ist mit dieser Uhr auf jeden Fall gut bedient. Unterm Strich, wenn ihr mich fragt, ist das Preis-/Leistungsverhältnis auf jeden Fall gegeben. Wenn man da mal so in den Markt für SmartWatches reinguckt und wenn man, wie gesagt, nicht das Beste vom Besten erwartet und auch bereit ist, ein paar Abstriche zu machen, dann hat man hier durchaus was Solides und dann ist das auf jeden Fall eine Reise wert!</p>
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		<item>
		<title>Sennheiser HD 350BT Test &#124; Hau den Beat raus!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/sennheiser-hd-350bt-test-hau-den-beat-raus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2023 13:50:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sennheiser HD 350BT Test &#8211; Featuring den großen Bruder 450BT Los geht unser Sennheiser HD 350BT Test mit ein paar technischen Daten! Wir haben hier Kopfhörer mit einem Gewicht von 238 Gramm, die aus unserer Sicht ein gutes Mittelmaß sind. Zudem arbeiten wir mit der Bluetooth-Version 5.0. Weiter bewegen wir uns hier in einem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Sennheiser HD 350BT Test &#8211; Featuring den großen Bruder 450BT</strong></h1>
<p>Los geht unser Sennheiser HD 350BT Test mit ein paar technischen Daten! Wir haben hier Kopfhörer mit einem Gewicht von 238 Gramm, die aus unserer Sicht ein gutes Mittelmaß sind. Zudem arbeiten wir mit der Bluetooth-Version 5.0. Weiter bewegen wir uns hier in einem Frequenzbereich von 18Hz-22kHz. Das ist ein interessanter Wert, den gucken wir uns gleich im Praxistest nochmal genauer an. Ansonsten lesen wir noch, dass wir uns bis zu zehn Meter von unserer Audioquelle entfernen dürfen, bevor die Verbindung bröckelig wird. Das ist allerdings keine Besonderheit, sondern eher Standard. Auch andere Bluetooth-Kopfhörer liegen hier in diesem Bereich.</p>
<p>Was die Akkulaufzeit angeht, haben wir es bei den Kopfhörern in unserem Sennheiser HD 350BT Test ebenfalls mit Standardwerten zu tun. Dreißig Stunden bietet uns das Gerät hier und wenn ihr mal ins Internet geht und schaut bei Bose oder Sony, dann liegt ihr hier auch ungefähr in diesem Bereich. Dazu kommt noch die Ladezeit mit zirka zwei Stunden, unterm Strich auf jeden Fall alles marktüblich. Hat man ganze dreißig Stunden Akkulaufzeit zur Verfügung, muss man das auch irgendwie überwachen. Das funktioniert bei diesen Kopfhörern zum einen relativ rudimentär über eine LED, die an den Kopfhörern verbaut ist. Zum anderen ist dies über die App möglich, hier geht das dann auch schon detaillierter in einer Prozentangabe. Ansonsten kann man sich das ganze aber auch per Knopfdruck über die Kopfhörer ansagen lassen. Hier wird einem dann mitgeteilt, wie viele Stunden noch verbleiben.</p>
<h2><strong>AAC &amp; aptx mfG</strong></h2>
<p>Was Features angeht, haben wir in unserem Sennheiser HD 350BT Test auch noch die bereits erwähnte App namens “Smart Control”, die Sennheiser hier mit integriert hat. Die schauen wir uns aber gleich im Praxistest noch ein bisschen genauer an. Weiter bietet Sennheiser hier noch einen sogenannten Voice Assistant Access. Das heißt im Grunde genommen nur, dass ich an meinem Kopfhörer noch einen kleinen Knopf habe. Wenn ich den drücke, habe ich Zugriff auf die Sprachassistenten, also sprich auf Google und Siri. Was Sennheiser hier ebenfalls noch dazu gibt, sind verschiedene, hochauflösende Audiocodierungsverfahren, also sprich AAC, aptX und wie das alles so heißt.</p>
<p>Das heißt einfach nur, dass die Musik in höherer Qualität wiedergegeben wird, wenn eure Audioquelle das entsprechende Verfahren unterstützt. Wenn eure Audioquelle das allerdings nicht unterstützt, dann wird die Musik automatisch in normaler Qualität wiedergegeben. Es führt jetzt also nicht zu großartigen Problemen, das sei hier nun einmal der Vollständigkeit halber erwähnt.</p>
<h2><strong>Sennheiser HD 350BT Test &#8211; Im Schatten des großen Bruders</strong></h2>
<p>Ein Feature, was<b> </b>leider nicht mit drin ist, ist “ANC”. Hierbei handelt es sich um “active noise cancelling”, was den “Kampf” gegen Hintergrundrauschen oder Ähnliches bedeutet. Diese Funktion hat sich Sennheiser für den großen Bruder “HD450BT” aufgespart. Und worauf Sennheiser ebenfalls beim 350er verzichtet hat, ist ein Anschluss für kleine Klinke. Auch hier muss man leider auf den 450BT zurückgreifen, wenn man sowas möchte. Das heißt im Klartext, dass der 350er leider nur über Akku betrieben werden kann und auch nur über Bluetooth funktioniert. Wer jetzt also vor hat, sich ab und an mal mit einer kleinen Klinke an sein Handy anzuschließen, der ist mit einem 350BT leider nicht so gut bedient. Der sollte sich überlegen, ob der 450BT nicht vielleicht besser geeignet ist.</p>
<p>So, das sind aus unserer Sicht die wesentlichen Unterschiede gewesen zwischen 350BT und 450BT in unserem Sennheiser HD 350BT Test. Ein kleines Detail ist im Unterschied eine Transporttasche für den 450BT, die der 350BT nicht mitbringt. Der hat nur eben die Kopfhörer selbst, ein bisschen Papierkram, natürlich die Verpackung und eben das Ladekabel &#8211; ungefähr einen Meter lang, USB-C.</p>
<h2><strong>Der 350BT Praxistest</strong></h2>
<p>So, kommen wir in unserem Sennheiser HD 350BT Test zum Wesentlichen, kommen wir zum Praxistest. Der erste Punkt ist hier der sogenannte Frequenzgang. Das ist der Frequenzbereich, den diese Kopfhörer abbilden sollen. Hier ist es so, dass alles, was zwischen 20Hz und 20kHz liegt, im hörbaren Frequenzspektrum des Menschen liegt. Normalerweise ist das auch bei den Kopfhörern Standard, dennoch bin ich der Meinung, dass die meisten Leute nicht genügend Wert darauf legen. Also ich bin der Meinung, man sollte da vielleicht vor dem Kauf mal eben reinschauen, ob eben zumindest dieser hörbare Bereich des Menschen auch wirklich abgedeckt wird.</p>
<p>Interessant bei den Sennheisern ist, dass wir mit 18Hz bis 22kHz an beiden Seiten &#8211; also sowohl bei den Tiefen als auch bei den Höhen &#8211; ein kleines bisschen über diesen Bereich hinausgehen. Das ist dann tatsächlich auch nicht verwunderlich, denn im Markt herrscht natürlich Wettbewerb und es gilt immer “höher, besser, weiter”. So versucht man sich natürlich von den Konkurrenten abzusetzen.</p>
<p>Nun muss man sich natürlich fragen: “Bringt das was, über den hörbaren Bereich des Menschen hinauszugehen?”. Hier scheiden sich die Geister: Einige sagen nein, ich persönlich bin der Meinung, dass das was bringt. In dem Bassbereich sowieso, weil der Bass auch etwas ist, das man spüren kann. Und auch in dem Höhenbereich ist es ein “Nice to Have”. Wir sind der Meinung, es bietet ein bisschen mehr Brillanz und weitet den Klang. Unterm Strich muss man sagen &#8211; und zwar unabhängig der vertretenen Meinung &#8211; es geht ja auch ein bisschen darum, ob das Preis-/Leistungsverhältnis passt. Und da muss man einfach sagen, dass Sennheiser aus unserer Sicht genau das Richtige macht. Sie gehen den Trend mit und bieten damit “marktübliche” Kopfhörer.</p>
<h2><strong>Klangerlebnis für Musik und Kino im Sennheiser HD 350BT Test ?</strong></h2>
<p>Aber was heißt das nun in der Praxis? Das bringt mich in unserem Sennheiser HD 350BT Test zum nächsten Punkt “Klangerlebnis”. Zugegeben ist dieser Punkt relativ subjektiv. An dieser Stelle kann ich euch im Grunde genommen nur einen Eindruck vermitteln, der unterm Strich ziemlich gut ausfällt. Das Frequenzspektrum wird gut wiedergegeben, ich will es mal so ausdrücken: Bässe sind eine gute Mischung aus Druck und Wärme und ich würde auch sagen, dass die Kopfhörer insgesamt einen warmen Klang wiedergeben. Mitten und Höhen machen guten Teppich, Instrumente lassen sich aber dennoch gut differenziert heraushören.</p>
<p>Darüber hinaus habe ich mir in unserem Sennheiser HD 350BT Test damit noch einen Film angeguckt. Ich will es mal so ausdrücken: also das echte Kinofeeling bekommt man meiner Meinung nach sowieso nur im Kino, wenn man auch einen Raum hat. Musik braucht auch Raum und den hat man natürlich bei Kopfhörern generell nur eingeschränkt. Dennoch muss man sagen, dass die Kopfhörer mich im Filmmodus überzeugen können.</p>
<p>Letztendlich muss man sagen, dass sie zumindest in die Nähe von diesem Druck, den man im Kino hat, herankommen. Aber ist das nun das Beste, was man in dieser Preisklasse bekommen kann? Gute Frage! Ich persönlich bin der Meinung, es ist sehr nahe dran. Ich weiß, dass hier die Meinungen auseinander gehen. Es gibt einige YouTuber-Kollegen, die das anders sehen und sagen, dass man auch Kopfhörer nehmen könnte, die nur halb so teuer sind und trotzdem besseren Klang haben. Ich persönlich sehe das anders. Ich denke, dass sie schon in ihrer Preisklasse ganz gut mitspielen können.</p>
<h2><strong>Wer kann es tragen?</strong></h2>
<p>Nächster Punkt auf meiner Liste von unserem Sennheiser HD 350BT Test ist der Tragekomfort. Hier würde ich sagen, dass ich grundsätzlich zufrieden bin. Der Bügel lässt sich gut einstellen und auch die Polster sind ausreichend weich, sodass man die Kopfhörer relativ bequem tragen kann. Ich will jetzt nicht sagen, dass ich noch nie einen Kopfhörer getragen hatte, der bequemer saß. Wenn ich in der Vergangenheit im Studio saß, hat man diese etwas teureren Kopfhörer, die auch nochmal ein Stück weit bequemer sind. Aber für den Hausgebrauch bin ich der Meinung, dass das absolut in Ordnung ist.</p>
<p>Einziger Kritikpunkt ist in unserem Sennheiser HD 350BT Test, dass die Aussparung fürs Ohr etwas klein ist. Wenn man mit etwas größeren Ohren gesegnet ist, dann können aus den Over-Ear-Kopfhörern plötzlich On-Ear-Kopfhörer werden. Das ist natürlich nicht so schön. Ich kann da jetzt nur von mir ausgehen, ich habe eher “Durchschnittsohren” und bei mir passt es. Das heißt, ich bekomme die Dinger komplett übers Ohr und meine Ohren können da auch bequem drin liegen. Aber wie das halt so ist, sind wir ja nicht alle gleich, und wer eben ein bisschen größere Ohren hat, für den könnte es vielleicht ein kleines bisschen eng werden.</p>
<h2><strong>Wer nicht fragt bleibt dumm im Sennheiser HD 350BT Test !</strong></h2>
<p>So, das war das Wesentliche. Jetzt folgen in unserem Sennheiser HD 350BT Test noch ein paar kleinere Inhalte in einem kurzen Q&amp;A! Frage Nummer eins lautet: “Wie sieht es bei diesen Kopfhörern aus mit Latenz?”. Latenz ist natürlich ein richtig nerviges Problem, wenn man denn seinen Film guckt und man merkt, dass es nicht synchron ist. Da weiß man, da ist irgendwo eine Latenz in der Verbindung. Entsprechend ist das etwas, das man meiner Meinung nach bei solchen Kopfhörern mittesten sollte. Das haben wir natürlich auch getan und das Ergebnis ist, dass wir keine nennenswerte Latenz feststellen können. Ihr könnt hier problemlos eure Filme schauen, ihr werdet merken, dass alles synchron ist.</p>
<h2><strong>Alles über die Smart Control App</strong></h2>
<p>Die zweite Frage für unser Q&amp;A ist: “Wie gut ist die App?”. Das möchte ich jetzt einmal mit euch Stück für Stück in unserem Sennheiser HD 350BT Test durchgehen. Wenn man die App öffnet sieht man ganz oben als erstes das verbundene Gerät und darunter eine Akkuanzeige, die oben bereits erwähnt wurde. Letztere finde ich besonders gut und wichtig, da man hier in Prozent detailliert verfolgen kann, wie sich der Akkustand des Geräts entwickelt. Dann sieht man darunter drei Kacheln, bei denen es sich um die Funktionen handelt, die diese App hat.</p>
<p>Nummer eins ist der “Equalizer”, bei dem als erstes auffällt, dass es nur drei Regler gibt. Normalerweise ist es so, dass so ein EQ viel mehr kleine Regler hat, mit denen man viel feiner einstellen kann, wie man den Frequenzgang im Endeffekt bearbeiten möchte. Wenn man mal ein bisschen runterscrollt, dann sieht man auch einfach nur “Tiefen”, “Mitten”, “Höhen”. Es ist also eine sehr grobe Einteilung, die uns in unserem Sennheiser HD 350BT Test nicht viele Möglichkeiten bietet. Das ist etwas schade, aber man muss letztendlich auch sagen, dass viele Laien sich nicht so gut mit diesen Equalizern auskennen und von daher hat Sennheiser hier wahrscheinlich eher an diese gedacht. Meiner Meinung nach ist es aber dennoch zu grob. Wenn man jetzt nach oben scrollt, hat man zusätzlich noch die Möglichkeit, Presets einzustellen, also verschiedene von Sennheiser vorprogrammierte Equalizereinstellungen, mit denen man es sich im Endeffekt einfach machen kann.</p>
<h2><strong>Und wie gehts weiter mit der App?</strong></h2>
<p>Dann sehen wir die nächste Kachel und die heißt “Sidetone”. Das ist jetzt etwas, was ich richtig gut finde, denn diese Kopfhörer sind ja geschlossen. Das bedeutet, wenn ich jetzt ein Telefongespräch führe, dann höre ich meine eigene Stimme nicht oder nur ganz dumpf. Das ist in der Tat nicht ganz so natürlich, weshalb sich Sennheiser Gedanken gemacht hat und so eine Einstellung ermöglicht, mit der man sich selbst über die Kopfhörer hören kann.</p>
<p>Das finde ich ziemlich cool, das ist auf jeden Fall ein echter Mehrwert in unserem Sennheiser HD 350BT Test. Ganz unten sehen wir die Kachel “Soundcheck”. Das ist im Grunde genommen eine Funktion, wo man sich in einem geführten Prozess zum Wunsch-EQ hinbewegen kann. Das ist schon ganz nett, weil sich eben viele Laien nicht mit EQing auskennen. Wenn man sich dann in einem geführten Prozess einfach hinarbeiten kann, ist das natürlich ein Mehrwert. Es unterstreicht aber meiner Meinung nach auch die Ausrichtung dieser Kopfhörer auf den privaten Gebrauch und Laiennutzer.</p>
<h2><strong>Wer spricht denn da im Sennheiser HD 350BT Test ?</strong></h2>
<p>So, da bin ich jetzt wieder in die Länge gekommen. Beim dritten Punkt in unserem Q&amp;A versuche ich jetzt wieder ein bisschen kürzer zu werden: “Wie gut ist die Gesprächsqualität beziehungsweise wie gut ist das Mikrofon?&#8220;. Fangen wir erstmal mit dem an, was ich in unserem Sennheiser HD 350BT Test auf meinen Kopfhörern höre. Das ist aus meiner Sicht definitiv okay, also damit kann man ein Gespräch führen. Es ist aber nicht so gut wie ein modernes Handy, das sollte man an dieser Stelle dazu sagen. Das liegt mit Sicherheit auch ein bisschen daran, dass wir hier kein “ANC” drin haben.</p>
<p>Kommen wir in unserem Sennheiser HD 350BT Test nun zu dem, was der andere von uns hört, also sprich die Mikrofonqualität. Da muss man ganz klar sagen, da kommt Sennheiser die eigene Erfahrung als Mikrofonhersteller zugute. Nämlich ist es so, dass hier zwei Mikrofone mit Kugelrichtcharackteristik verbaut sind, die im Frequenzbereich 80Hz bis 6kHz arbeiten und die klingen wirklich gut! Gemessen an der Preisklasse ist das wirklich nicht schlecht. Aber auch hier würde ich sagen, ist das ganze nicht so gut wie bei einem modernen Handy. Summa summarum sage ich also das, was ich im Grunde genommen schon bei sehr vielen Kopfhörern gesagt habe, die auch die Funktion des Freisprechens hatten. Und zwar würde ich mir das für Telcos nicht kaufen, aber für den Anruf zwischendurch geht das auf jeden Fall klar.</p>
<h2><strong>Wenn am Ende der Knöpfe noch Funktionen übrig sind… </strong></h2>
<p>Kommen wir zur vierten Frage in unserem Sennheiser HD 350BT Test: “Wie intuitiv ist die Bedienung?”. Hier sage ich üblicherweise bei solchen Geräten mit dazu: gar nicht. Warum sage ich das? Im Endeffekt hat man meistens viel zu wenig Knöpfe für viel zu viele Funktionen. Das führt dann zwangsläufig zu einer Doppelbelegung, sodass man gar nicht darum herumkommt, sich die Anleitung genauer anzugucken. Denn nur so kann man gleich herausfinden, welchen Knopf ich wie oft drücken muss, damit “XY” passiert. Und das ist in meiner Welt nicht intuitiv.</p>
<p>Wie ist das jetzt ganz konkret in unserem Sennheiser HD 350BT Test? Im Endeffekt ist es das gleiche Prinzip. Die haben sich vielleicht ein, zwei Knöpfe mehr geleistet, das muss man schon sagen. Dadurch wird es unterm Strich ein bisschen einfacher, aber im Endeffekt kann man auch hier nicht einfach so loslegen. Man sollte schon mal in die Bedienungsanleitung reingucken, was man wie drücken muss oder sich eben die Zeit nehmen auszuprobieren, bis man es raus hat. Dennoch sage ich euch einmal die grundlegende Knopfbelegung an und zwar haben wir einen Knopf für An/Aus und Pairing. Dann haben wir einen Knopf für Lauter/Leiser, wir haben einen für das Skippen von Tracks und dann haben wir noch einen für den Sprachassistenten.</p>
<h2><strong>Wie stabil ist die Verbindung?</strong></h2>
<p>Bei der fünften und letzten Frage in unserem Sennheiser HD 350BT Test geht es um das Pairing und die Stabilität der Verbindung. Hier muss man einfach sagen, dass es nichts Nervigeres gibt als ein Bluetooth-Gerät, was sich nicht verbinden will oder was ständig aus der Verbindung wieder rausfliegt. Entsprechend testen wir das immer mit und bei diesen Kopfhörern kann ich erstmal sagen, das Pairing funktioniert problemlos. Hier habe ich zumindest nichts Problematisches feststellen können. Was die Verbindungsstabilität angeht, da setze ich mir die Kopfhörer immer auf und laufe nochmal durch die Bude und schüttle den Kopf, springe herum und so weiter. Hier kann ich Entwarnung geben, alles bleibt stabil, der Kopfhörer ist nicht aus der Verbindung rausgeflogen oder sonst irgendwas. Im Gegenteil, die Musik, die ich auf den Kopfhörern liegen hatte, hat sich nicht verändert, ist nicht bröckelig geworden oder sonstwas. Unterm Strich gibt es also auch hier keine Probleme.</p>
<h2><strong>Worauf man verzichten muss</strong></h2>
<p>Kommen wir in unserem Sennheiser HD 350BT Test zum Abschluss, kommen wir zum Fazit! Wir haben hier Kopfhörer der mittleren Preisklasse, die meiner Meinung nach auch ihrer Preisklasse gerecht werden, also vom Preis-/Leistungsverhältnis her passen. Ja, ein paar kleine Negativpunkte gibt es. Zusammenfassend würde ich sagen, dass mich das etwas stört, dass kein “ANC” drin ist. Ich bin der Meinung, das könnte man in dieser Preisklasse auch schon haben. Weiter bin ich ein bisschen unzufrieden mit dem Equalizer in der App. Ich finde, er ist ein bisschen grob. Auch dass man nicht zu große Ohren haben darf, finde ich schade.</p>
<p>Aber sonst passen die Kopfhörer in unserem Test meiner Meinung nach absolut ins Bild: das Klangerlebnis passt, der Frequenzbereich passt, der Tragekomfort passt und auch die technischen Daten wie Akkulaufzeit und dergleichen sind aus meiner Sicht absolut in Ordnung. Wenn ihr jetzt nicht gerade etwas sucht für den beruflichen Kontext, also zum Beispiel fürs Studio, sondern eben für daheim, dann könnt ihr hier meiner Meinung nach nichts falsch machen. Und auch als Geschenk ist das Ganze meiner Meinung nach durchaus eine Reise wert!</p>
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		<item>
		<title>Oral B iO Series 9 Test &#124; DAS Top Gerät von Oral B</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/oral-b-io-series-9-test-das-top-geraet-von-oral-b/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Nov 2021 19:15:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Oral B iO Series 9 Test &#8211; Alles für die Mundhygiene! Die elektrische Zahnbürste aus unserem Oral B iO Series 9 Test hat scheinbar alles, was man für eine optimale Mundhygiene gebrauchen könnte. Doch kann diese Quantität auch mit gleichbleibender Qualität überzeugen? Hier erfahrt ihr alles über die iO 9 von Oral B und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Oral B iO Series 9 Test &#8211; Alles für die Mundhygiene!</strong></h1>
<p>Die elektrische Zahnbürste aus unserem Oral B iO Series 9 Test hat scheinbar alles, was man für eine optimale Mundhygiene gebrauchen könnte. Doch kann diese Quantität auch mit gleichbleibender Qualität überzeugen? Hier erfahrt ihr alles über die iO 9 von Oral B und wie sie sich im Vergleich zu den anderen von uns getesteten E-Zahnbürsten geschlagen hat!</p>
<h2><strong>Feature über Feature im Oral B iO Series 9 Test<br />
</strong></h2>
<p>In unserem Test handelt es sich um eine elektrische Zahnbürste, die mit einem Magnetantrieb ausgestattet ist. Diese Technologie soll laut Hersteller die Zähne mit sanften Mikrovibrationen bearbeiten. Darüber hinaus ist die Oral B mit insgesamt sieben Putzprogrammen ausgestattet. Auch bietet sie eine Akkulaufzeit von 10 Tagen, sofern das Gerät zweimal am Tag für jeweils zwei Minuten verwendet wird. Dabei beträgt die Ladezeit nur 3 Stunden! Hierdurch platziert sie sich unserem Test als das einzige Gerät mit einer unseren Meinung nach akzeptablen Akkuladezeit. Der Akkustand lässt sich in unserem Oral B iO 9 Test zudem sehr gut über das Display überwachen. Insbesondere weil der Ladestand detailliert in Prozent ausgewiesen wird.</p>
<p>Als zusätzliche Features verfügt die E-Zahnbürste im Oral B iO Series 9 Test über eine visuelle Andruckkontrolle. Auch wurde sie sowohl mit einem 2-Minuten- als auch 4-Quadranten-Timer bestückt. Außerdem hat sie noch eine Wechselanzeige über das Farbdisplay, um an den Austausch der Aufsteckbürste zu erinnern. Als Kirsche oben drauf, lässt sie sich zwecks Putztracking mit der Oral B App verbinden. Der Lieferumfang ist im Vergleich zu anderen elektrischen Bürsten recht umfangreich. Mitgeliefert wird das Handstück, eine Aufsteckbürste und passend zum Magnetantrieb eine magnetische Ladestation. Außerdem ist noch ein Reise-Etui mit Ladefunktion sowie ein Mini-Etui speziell für die Aufbewahrung der Aufsteckbürsten im Oral B Zahnbürste Test mit dabei.</p>
<h2><strong>Oral B iO Series 9 Test &#8211; Disco-Beleuchtung als Hilfestellung<br />
</strong></h2>
<p>In unserem Test hat man beim ersten Eindruck erstmal ein gutes Gefühl. Sie zählt zwar gewichtstechnisch mit 140g eher zu den schweren Geräten, kann aber dafür bei der Lautstärke mit ungefähr 58 Dezibel in unserem Vergleichstest den zweiten Platz erreichen. Das Geräusch ist dabei im Vergleich mit den anderen Geräten unauffällig und angenehm. Auch sonst macht die Bürste einen wertigen Eindruck. Sie liegt gut in der Hand und wirkt sauber verarbeitet und stabil. Um beim Putzen nicht zu stark aufzudrücken, verfügt die iO 9 über eine Andruckkontrolle. Das besondere hierbei ist allerdings, dass die Bürste nicht nur anzeigt wenn man zu fest andrückt, sondern auch dann, wenn der Druck nicht ausreichend ist.</p>
<p>In der Praxis leuchtet sie somit weiß auf bei zu wenig Druck, rot bei starkem Druck und grün, wenn man sich im optimalen Bereich befindet. Was den korrekten Druck angeht, hat man mit dieser Zahnbürste somit eine sehr gute Hilfestellung.</p>
<p>Die Bedienung über die zwei Knöpfe und das Farbdisplay funktioniert in unserem Oral B iO Series 9 Test sehr gut und bietet einiges an Komfort bei den Einstellungen. Zu Beginn hat man sogar die Möglichkeit, sich eine Betriebsfarbe auszusuchen und die Sprache auszuwählen. Geht es dann ans Putzen, stehen einem insgesamt sieben Putzprogramme zur Verfügung. Hierzu zählen „Tägliche Reinigung“ und „Intensive Reinigung“ als Standard-Modi, die sich lediglich in der Intensität unterscheiden. „Sensitiv“ und „Super Sensitiv“ sind vor allem für Einsteiger und empfindliche Stellen interessant, „Aufhellen“ gegen oberflächliche Verfärbungen. „Zahnfleischmassage“ und „Zungenreinigung“ sind für die zahnfreien Bereiche im Mund gedacht. Die Timerfunktion signalisiert in unserem Oral B iO 9 Test den Kieferquadrantenwechsel durch zwei kurze „Stops“ sehr deutlich. Vier kurze „Stops“ zeigen wiederum an, dass die Putzzeit von zwei Minuten vorüber ist. Zusätzlich hat man noch die Möglichkeit, die Putzzeit über das Display zu verfolgen.</p>
<h2><strong>Eine Zahnbürste als Next Gen Handheld Konsole?</strong></h2>
<p>In unserem Oral B iO Series 9 Test erweist sich das Putzen mit der Oral B App als sehr hilfreich. Diese kann nämlich mittels 3D-Zahntracking erkennen, welches Zahnareal man gerade putzt und auch auf welcher Zahnfläche man sich gerade befindet. Dadurch kann die App den Nutzer in Echtzeit durch den Putzzyklus führen. Dabei zeigt sie auf, ob alle Zahnareale und -flächen vollständig bearbeitet wurden. Das Ganze ist tatsächlich so gut gemacht, dass man in der Praxis wirklich Lust bekommt, alle Flächen in der App weiß zu bekommen.</p>
<p>Somit gibt es einen spielkinder-freundlichen Anreiz, gründlich und vollständig die Zähne zu putzen, was vor allem für Zahnproblematiker und Putzmuffel hilfreich sein dürfte. Natürlich kann es sein, dass es bei dieser empfindlichen Technik auch mal Probleme bei der Erkennung gibt, in unserem Oral B iO Series 9 Test war das aber kaum der Fall. Ansonsten bietet die App noch statistische Auswertungen zum Putzverhalten und die Möglichkeit, eine Erinnerung an den Bürstenkopf-Wechsel einzurichten.</p>
<h2><strong>Oral B iO Series 9 Test &#8211; Und nun?</strong></h2>
<p>Was uns bei vielen anderen Geräten negativ aufgefallen ist, ist das Thema Akku und Laden. Derartige Probleme findet man hier nicht mehr. Zwar ist die Gesamtlaufzeit mit 10 Tagen etwas kürzer als bei den meisten anderen Bürsten mit 14 Tagen, dafür lädt der Akku mit 3 Stunden deutlich schneller als die anderen Geräte mit teilweise bis zu 24 Stunden. Dazu kann das Handstück laut Hersteller im täglichen Gebrauch auf der Ladestation stehen bleiben, wodurch man mit dem Thema Akku eigentlich keine Probleme mehr haben sollte.</p>
<p>Positiv hervorzuheben sind in unserem Oral B elektrische Zahnbürste Test außerdem die verschiedenen Features, die man in dieser Preisklasse mitgeliefert bekommt. So erhält man als kleine Draufgabe ein Reise-Etui, welches nicht bloß als Transportbehältnis dient, sondern über das mitgelieferte Kabel auch zum Laden der Zahnbürste genutzt werden kann. Das bedeutet, man muss die Ladestation nicht mit in den Urlaub schleppen, das Etui reicht dafür völlig aus.</p>
<h2><strong>Die Praxis aus der Anwenderperspektive</strong></h2>
<p>Als nächstes folgt das Wesentliche in unserem Oral B iO Series 9 Test, nämlich das eigentliche Zähneputzen in der Praxis. Worauf man sich hier bei den meisten E-Bürsten im großen Vergleichstest einstellen muss, ist eine starke Vibration. Dass geht zum Teil schon so weit, dass man nach dem Zähneputzen noch ein kribbeliges Gefühl an den Händen zurückbehält. Anders ist das bei der Oral B iO 9n, die im Punkt Vibration das mildeste Ergebnis in unserem Test erzielen konnte. Hier liegt eindeutig die große Stärke des Magnetantriebs, der einfach viel weniger Vibrationen am Handstück und am Bürstenstiel erzeugt, als es bei den anderen von uns getesteten elektrischen Zahnbürsten der Fall war. Laut unseres Produkttesters waren die Vibrationen dafür an den Borsten um so stärker, sodass man richtig merkt, wie die Borsten sich schön um den Zahn herum bewegen und die ganze Zeit fleißig am schrubben sind.</p>
<p>Das sorgt natürlich auch dafür, dass das eigentliche Putzerlebnis und das Sauberkeitsgefühl dadurch extrem gut ausfallen und dieses deshalb, subjektiv gesehen, das beste von allen von uns getesteten elektrischen Zahnbürsten ist!</p>
<p>Kommen wir nun zum spaßigen Teil in unserem Oral B iO Series 9 Test, in dem wir ein Dentalmodell mal so richtig mit Plaque-Tabletten einsauen. Dies soll uns helfen, auch als Laien der Dentalhygiene einen besseren Blick auf die Reinigungsleistung zu werfen und diese plastisch darzustellen. Wie in der Anleitung für magnetbetriebene Zahnbürsten beschrieben haben wir uns Zahn für Zahn vorgenommen und sind mit dem Bürstenkopf kurz auf jeder Zahnoberfläche verblieben. Dabei haben wir versucht, in die Zwischenräume und auch am Zahnfleischrand entlang zu arbeiten. Abschließend können wir in unserem Oral B iO 9 Test unserer Einschätzung nach aus Anwenderperspektive behaupten, dass dies das sauberste Ergebnis in unserem großen Vergleichstest ist! So rein wurden vor allem Zahnzwischenräume und -taschen bei keiner anderen Bürste.</p>
<h2><strong>Bürstenwechsel mit Ansage</strong></h2>
<p>Die Pflege verläuft in unserem Oral B iO Series 9 Test recht unkompliziert. Generell muss die Aufsteckbürste erstmal alle drei Monate aufgrund von Verschleiß ausgetauscht werden. Um den Wechselzeitpunkt besser einschätzen zu können, verfügt die iO 9 aber über eine Erinnerungsfunktion. Dieser Wechselzeitpunkt wird dann über das Farbdisplay und wenn gewünscht auch über die Oral B App kommuniziert. Für die Reinigung der elektrischen Zahnbürste sollte nach jedem Gebrauch die Aufsteckbürste bei eingeschaltetem Gerät gründlich ausgespült werden. Anschließend sollten die Aufsteckbürste und das Handstück separat unter fließendem Wasser einmal abgespült, dann trocken gewischt und schließlich luftgetrocknet werden. Für unterwegs hilft das beigelegte Reise-Etui, um die Bürste vor Verschmutzung und Schaden zu schützen.</p>
<h2><strong>Für gut betuchte Putzmuffel</strong></h2>
<p>Mit der iO 9 bekommt man eine elektrische Zahnbürste der höheren Preisklasse, die sich in Sachen Putzleistung, Funktionsumfang und Features absolut sehen lassen kann. Die Bürste eignet sich auch für Einsteiger, ist aber aufgrund des hohen Preises eher interessant für Menschen, die einen entsprechenden Bedarf haben. Das sind natürlich Putzmuffel, die zum Beispiel mithilfe des Zahntrackings zum Putzen animiert werden. Vor allem aber sehen wir hier Zahnproblematiker, die an ihrem Putzverhalten arbeiten und die Zahnreinigung effektiver gestalten wollen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Philips Airfryer XXL Test &#124; DAS High End Gerät von Philips?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-airfryer-xxl-test-das-high-end-geraet-von-philips/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2021 21:35:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Philips Airfryer XXL Test &#8211; Spitzengerät oder doch nur heiße Luft? Was den Preis angeht, so hätten wir hier im Philips Airfryer XXL Test das mit Abstand Teuerste der von uns getesteten Heißluftfritteusen. Aber auch wenn Geld im Leben nicht alles sein sollte, wollen wir uns das Gerät trotzdem mal näher anschauen. Schließlich möchten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Philips Airfryer XXL Test &#8211; Spitzengerät oder doch nur heiße Luft?</strong></h1>
<p>Was den Preis angeht, so hätten wir hier im Philips Airfryer XXL Test das mit Abstand Teuerste der von uns getesteten Heißluftfritteusen. Aber auch wenn Geld im Leben nicht alles sein sollte, wollen wir uns das Gerät trotzdem mal näher anschauen. Schließlich möchten wir wissen, ob es sein Geld auch tatsächlich wert ist!</p>
<h2><strong>Der erste Eindruck im Philips Airfryer XXL Test<br />
</strong></h2>
<p>Das Fassungsvermögen beim Gerät in unserem Philips Airfryer XXL Test beträgt drei Komma fünf Liter, was für sechs Portionen ausreichen soll. Die Leistung liegt bei zweitausendzweihundertfünfundzwanzig Watt und das Thermostat lässt sich von vierzig bis zu zweihundert Grad einstellen. Über ein digitales Display, das mit HIlfe von einem Dreh-/Drückregler und fünf einfachen Druckknöpfen bedient wird, lassen sich die unterschiedlichen Einstellungen einsehen. Zu diesen gehören fünf vordefinierte Programme (auch Presets genannt), sowie eine Warmhaltefunktion von bis zu dreißig Minuten.</p>
<p>Ausgestattet ist der Philips HD9762 unter anderem mit einer Fat-Removal-Technology, welche auslaufendes Fett vom Frittiergut während des Betriebs fernhalten soll. Weitere Features sind ein Korbtrenner und ein Kabelkasten, welcher sich auf der Rückseite befindet und extrem praktisch ist. Außerdem gibt es neben der Bedienungsanleitung eine Kurzversion davon, sowie ein Rezeptbuch. Zusätzlich können via App weitere Rezepte eingesehen oder weitere Kits nachträglich bestellt werden. Zu diesen Kits gehören beispielsweise das <strong><a href="https://amzn.to/36vWENW">Back-Kit</a></strong>, das <strong><a href="https://amzn.to/3AWGkDT">Party-Kit</a></strong> oder das <strong><a href="https://amzn.to/3kmCTjQ">Grill-Kit</a></strong>.</p>
<h2><strong>Philips Airfryer XXL Test &#8211; Wissenswertes für den Betrieb</strong></h2>
<p>Das Display ist gut ablesbar und intuitiv zu bedienen. Mit den fünf Knöpfen lässt sich das Gerät an- und ausschalten, das Menü anwählen, die Warmhaltefunktion einschalten und die Garzeit, beziehungsweise die Temperatur anwählen. Die Einstellung über den Dreh-/Drückregler wirkt sehr ausgefeilt und ist extrem komfortabel. Hiermit kann man die Zeit oder Temperatur ändern und eines der fünf Presets auswählen. An dieser Stelle sollte erwähnt werden, dass wir diese Programme in unserem Philips Airfryer XXL Test eher als Richtwert sehen.</p>
<p>Besonders am Anfang sollte man mit einem wachsamen Auge immer wieder mal auf das Frittiergut schauen. Hat man erst einmal mit dem Airfryer Erfahrungen gesammelt, sollte man entsprechend die Garzeit oder Temperatur für die nächsten Male anpassen. Wenn man aber keine Lust auf diesen Lernprozess hat, kann man alternativ auch zum <strong><a href="https://amzn.to/3wCoouZ">Philips Airfryer XXL Smart Sensing HD9860</a></strong> greifen, den wir ursprünglich hier testen wollten. Dieser ist nämlich mit der sogenannten Smart-Sensing-Technology ausgestattet, womit Garzeit und Temperatur selbstständig an das Frittiergut angepasst werden. So sollte man immer das optimale Ergebnis erhalten!</p>
<p>Was wir in unserem Philips Airfryer XXL Test allerdings etwas kritisch sehen, ist die Schlittenführung vom Frittierkorb. Auch wenn dieser den Korb immer wieder zuverlässig ins Gerät zurückführt, entsteht hier eine Schwachstelle. Daher sollte man hier vorsichtig sein. Außerdem verbleibt die Wanne im Schlitten, wenn der Korb zum Schütteln herausgenommen wird. So passiert es, dass eventuelles Frittiergut oder Krümel herausfallen können. Die Geräuschmessung im Philips Airfryer XXL Test ergab sechzig Dezibel, was jetzt im Vergleich zu den anderen von uns getesteten Geräten zwar nicht das Leiseste ist, sich aber in den Bereich der leiseren Geräte einordnet.</p>
<h2><strong>Die Verköstigung</strong></h2>
<p>Die Frittierergebnisse in unserem Philips Airfryer XXL Test waren unter Berücksichtigung der eigenen Erfahrungen mit einer Ausnahme durchweg sehr zufriedenstellend! Pommes sowie Chicken Nuggets wurden außen schön knusprig und innen sehr zart. Chicken Wings werden komplett durchgegart und können geschmacklich wie optisch wirklich überzeugen. Bei den Pommes sollte man nur aufpassen, dass diese nicht zu trocken werden. Erst dann können sie ihren eigenen, kartoffeligen Geschmack entfalten. Wie bei den anderen Geräten auch verlief der Prozess des Gemüsegarens doch sehr unterdurchschnittlich. Hier hat sich gezeigt, dass beispielsweise Brokkoli stellenweise anbrennt. Deshalb sind wir zu dem Schluss gekommen, dass alles, was sonst im Kochtopf zubereitet wird, auch weiterhin im Kochtopf zubereitet werden sollte. Backen wie zum Beispiel Muffins funktionierte wiederum sehr gut! Hier sollte aber eine etwas defensivere Einstellung gewählt werden, damit das Backgut von außen schön fluffig wird und nicht droht, von außen zu knusprig zu werden.</p>
<p>An dieser Stelle müssen wir zugeben, dass wir in unserem Test trotz der Fat-Removal-Funktion keinen offensichtlichen Unterschied im Vergleich zu den anderen Geräten feststellen konnten. Auch was die Rückstände unten in der Wanne angehen, waren beim Philips Airfryer Unterschiede quasi nicht existent. Vielleicht ist der Effekt irgendwo messbar oder es müsste dafür ein anderes Frittiergut ausgewählt werden, um das Fat-Removal-Potential zu entfalten. Insgesamt waren sich die Endergebnisse in allen Heißluftfrittuesen-Tests in dieser Hinsicht jedoch sehr ähnlich. Bei keiner Fritteuse musste zusätzliches Fett oder Öl hinzugegeben werden, weshalb lediglich das Eigenfett des Frittierguts vorhanden war. Somit ist im grunde jede Heißluftfritteusenmahlzeit deutlich gesünder als die Variante aus der Fett- oder Öl-Fritteuse. Ein weiterer Bonus ist deshalb übrigens auch, dass sich so der urtypische und produkteigene Geschmack entfalten kann!</p>
<h2><strong>Noch ein paar kleine Hinweise</strong></h2>
<p>Mit einem strengen Blick auf die Verarbeitung zeigte sich, dass diese im großen und ganzen sehr gut ist. Auch wenn einem die geringen Spaltmaße auffallen, wirken diese nicht ganz so extrem, wie die bei anderen Testgeräten. Die Optik vom Philips Airfryer kombiniert sich aus einem schönen, schlichten Schwarz und einem modernen Design mit einer sehr gefälligen Form. So sollte sich der Philips HD9762 sehr gut in neue, moderne Küchen integrieren lassen.</p>
<p>Die Reinigung gestaltet sich als recht einfach. Hier kann so einiges in die Spühlmaschine. Dazu gehören der Frittierkorb mit dem eingesetzten Gitter, die Auffangwanne und der Einsatz für die Fat-Removal-Technology. Das einzige, was hierbei beachtet werden sollte, ist die Trennung von Frittierkorb und Gitter. Dazwischen sammeln sich gerne einige Frittierreste an, die von der Spülmaschine nicht so leicht entfernt werden können, solange das Gitter eingesetzt bleibt. Die Philips Heißluftfritteuse XXL selbst sollte nur mit einem Lappen aus- und abgewischt werden und anschließend mit einem Handtuch abgetrocknet werden.</p>
<h2><strong>Die Abschlussbetrachtung</strong></h2>
<p>Abschließend lässt sich in unserem Test zusammenfassen, dass es sich hier um ein hochwertiges Gerät mit einer grundsätzlich guten Verarbeitung handelt. Zudem enthält es viele nützliche Features und verfügt über eine einfache und übersichtliche Bedienung. Was man hier allerdings beachten sollte, ist der Korb mit dem Gitterboden. Hier fallen während des Durchschüttelns öfter mal kleine Krümel herunter, wodurch man anschließend immer wieder sauber machen muss. Außerdem bringt die Fat-Removal-Technology keinen eklatanten Unterschied zu den Frittierergebnissen anderer von uns getesteten Geräte. Besonders geeignet scheint uns der Philips Airfryer generell für Familien, aber auch für alle mit einem gehobenen Anspruch an ein Produkt, die auch dazu bereit wären den einen oder anderen Euro mehr auszugeben.</p>
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		<title>Braun BT7240 Test &#124; Der High End Trimmer</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/braun-bt7240-test-der-high-end-trimmer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 May 2021 18:24:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Braun BT7240 Test &#8211; Eine Wundertüte für große Jungs? Ein Blick auf die Verpackung dieses Bartschneiders zeigt schon, dass es für dieses Gerät jede Menge Klüngelkram gibt. Da fühlt sich der eine oder andere vielleicht ein wenig in seine Kindheit versetzt, als man seine erste, große Wundertüte ausgepackt hat. Bei besonders Günstigen dieser Art [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der Braun BT7240 Test &#8211; Eine Wundertüte für große Jungs?</strong></h1>
<p>Ein Blick auf die Verpackung dieses Bartschneiders zeigt schon, dass es für dieses Gerät jede Menge Klüngelkram gibt. Da fühlt sich der eine oder andere vielleicht ein wenig in seine Kindheit versetzt, als man seine erste, große Wundertüte ausgepackt hat. Bei besonders Günstigen dieser Art kam es dann nicht selten vor, dass das meiste davon nur wenige Tage später in der Mülltonne landete. Ob in diesem Bartschneider Set auch tatsächlich alles langfristig seine Daseinsberechtigung hat, erfahrt ihr hier in unserem Braun BT7240 Test!</p>
<h2><strong>Es war einmal&#8230;Ein Braun BT7240 Test<br />
</strong></h2>
<p>Der Braun BT7240 liegt durch seine ergonomische Form gut in der Hand. Obwohl seine Oberfläche glatt und weich ist, bieten kleine Strukturierungen an den richtigen Stellen für einen ausreichenden Halt. Die Bedienung gestaltet sich als einfach und intuitiv, wodurch der erste Eindruck in unserem Braun BT7240 Test sehr komfortabel ausfällt. Das Trimmen und Stutzen funktioniert ausgezeichnet, das können vermutlich nur Profigeräte noch besser. Die abgesonderten Geräusche sind vielleicht nicht die Leisesten, trotzdem kann man sie noch gut aushalten, da sie keine störenden Frequenzen enthalten. Die Längeneinstellung geschieht mittels einer der zwei enthaltenen Aufsätze, welche zusätzlich noch mit einem im Gerät integrierten Drehrad per Daumen angepasst werden können. Die Skalierung dafür verläuft in Fünf-Millimeter-Schritten. Sie umfasst die Längen von eins bis zehn Millimeter beziehungsweise elf bis zwanzig Millimeter, wodurch sich insgesamt neununddreißig Einstellungsmöglichkeiten ergeben.</p>
<p>Außerdem rastet das Drehrad fest und die Aufsätze sitzen bombe, woraus sehr viel Qualität und Sicherheit resultieren. Auch die nackte Klinge steht dem in nichts nach, indem sie ebenfalls ein extrem sicheres Gefühl vermittelt. Hinzu kommt bei ihr noch, dass der Hersteller eine lebenslange Schärfe garantiert. Ein weiterer Pluspunkt für den Barttrimmer BT7240 ist noch, dass er und sein Zubehör alternativ zur Reinigungsbürste unter fließendem Wasser sauber gemacht werden können. Anschließend muss alles nur noch grob abgeschüttelt und an der Luft getrocknet werden.</p>
<h2><strong>Test-Tischlein, deck dich!</strong></h2>
<p>Was den Inhalt unseres Braun BT7240 Test Pakets anbelangt, bietet er so ziemlich alles Wichtige, was man für einen gut getrimmten Bart braucht. Zum Gerät gibt es neben den beiden bereits erwähnten Kammaufsätzen noch einen kleinen Detail-Trimmer und einen Präzisions-Minischerkopf dazu. Eine eher seltenere Hinzugabe bei einem Barttrimmer ist hier der Nassrasierer Gillette ProGlide mit zwei Klingen.</p>
<p>Auch wenn es der BT7240 an sich nicht ganz so hautnah schafft wie so mancher Konkurrent, kann man dennoch recht gut damit rasieren. Und wenn dies alles noch nicht ganz überzeugen sollte, so gibt es oben drauf noch eine qualitativ hochwertige, schwarze Reise-/Aufbewahrungstasche. Ihr dickes Material ist gut gearbeitet und besitzt einen vernünftigen Reißverschluss. Ein eingenähter Boden bietet die Möglichkeit, sie wie einen Kulturbeutel hinzustellen. Außerdem ist die Innenseite farblich von der Außenseite abgesetzt, sodass Zubehörteile wie die Reinigungsbürste leichter gefunden werden können. Ansonsten befinden sich in diesem Paket noch die obligatorischen Standard-Gegenstände: Eine Dockingstation mit Netzteil, die bereits erwähnte Reinigungsbürste sowie eine Bedienungsanleitung.</p>
<h2><strong>Erleuchtung gibt es auch ein bisschen</strong></h2>
<p>Was in unserem Braun BT7240 Test noch unbedingt angesprochen werden sollte, sind die technischen Features, die zum Komfort beitragen sollen. Dazu gehört zunächst der Lithium-Ionen-Akku, welcher eine Laufzeit von einhundert Minuten hat. Dies ist im Vergleich zu den übrigen Geräten aus unserem Test ein sehr gutes Ergebnis. Auch muss der Braun BT 7240 Haarschneider lediglich sechzig Minuten lang aufgeladen werden, um voll zu sein. Dieses Verhältnis zwischen Lauf- und Ladezeit ist bislang ungeschlagen! Auch gibt es die Möglichkeit zu erkennen, wie der Akkustand ist. Ein grün leuchtendes Licht bedeutet, dass auf jeden Fall noch genügend Saft vorhanden ist. Leuchtet die Anzeige stattdessen rot auf, so geht dieser langsam zur Neige. Kurz bevor der Akku endgültig stirbt, fängt das rote Licht an zu blinken.</p>
<p>Doch dies muss nicht unbedingt gleich das Ende bedeuten! Denn sollte der Akku mal während der Rasur den Geist aufgeben, so kann er mit Hilfe der Quick Charge Funktion innerhalb von nur fünf Minuten soweit aufgeladen werden, dass es für einen schnellen Abschluss reicht. Und zur Not ist dieses Schätzchen auch noch im Netzbetrieb nutzbar, wenn euch das Kabel während des Betriebs nicht stören sollte. Zu guter Letzt können wir für unseren Test noch die sogenannte Auto-Sensing-Funktion erwähnen, die eine immer gleiche Trimmerleistung garantieren soll. Dies bedeutet, dass &#8211; egal wie dick oder dicht der Bart wächst &#8211; sich die Klinge unnachgiebig durchfräsen wird.</p>
<h2><strong>Der </strong><strong>Braun BT7240 Test ist durch!</strong></h2>
<p>Beim BT hat sich schließlich gezeigt, dass es sich hier um einen rundum gelungenes Produkt handelt, denn seine hohe Anpassungsfähigkeit und qualitative Verarbeitung lassen kaum einen Wunsch offen. Zusammen mit dem Rest des Gesamtpakets wird einem alles geboten, was man sich für den privaten Gebrauch nur wünschen kann, um seinen Bart in Form zu bringen.</p>
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		<title>Grillhandschuhe &#124; Praktisches Zubehör für Grillmeister</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/grillhandschuhe-praktisches-zubehoer-fuer-grillmeister/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 10:00:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Grillhandschuhe für den Grillmeister? Trari, trara, die Grillsaison ist da! Und nichts scheint viele speziell in dieser Zeit so sehr in Wallung zu bringen wie ein Stück Fleisch über einer heißen Glut oder Flamme zu rösten! Wie in Extase wird ein Nackensteak nach dem anderen auf den Grillrost geworfen und gebrutzelt, bis sich die eigene [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Grillhandschuhe für den Grillmeister?</strong></h1>
<p>Trari, trara, die Grillsaison ist da! Und nichts scheint viele speziell in dieser Zeit so sehr in Wallung zu bringen wie ein Stück Fleisch über einer heißen Glut oder Flamme zu rösten! Wie in Extase wird ein Nackensteak nach dem anderen auf den Grillrost geworfen und gebrutzelt, bis sich die eigene Hand selbst anfühlt, als hätte sie sich auch mal eben in die Grillparade mit eingemischt. Das kann unangenehm sein. Selbst das Halten eines Kaltgetränks verschafft in einer derartigen Situation nur eine kurzanhaltende Schmerzlinderung. Für dieses &#8222;Wurst Case Szenario&#8220; gibt es jedoch eine Möglichkeit zur Vorbeugung: Grillhandschuhe! Doch ob man damit zur menschlichen Fackel wird oder man seine Hand dafür tatsächlich ins Feuer legen kann, erfahrt ihr hier!</p>
<h2><strong>Mit Noppen ist gut&#8230;stoppen!</strong></h2>
<p>Vorweg muss man leider sagen, dass es die Grillhandschuhe nur in einer Einheitsgröße gibt. Jemand mit besonders großen oder kleinen Händen könnte also seine Schwierigkeiten während der Nutzung haben. Unser Tester Remo hat zwar relativ große Hände, bei ihm Sitzen sie aber noch recht gut! Im Gegensatz zur Passform ist die Verarbeitungsqualität sehr gut und sie kommen in der Farbe schwarz. Zum einen passt schwarz optisch gesehen immer. Zum anderen fällt es auch nicht direkt auf, wenn sie schmutzig geworden sind. Und falls sie doch mal sauber gemacht werden müssen, kann man sie auch per Handwäsche reinigen. Die Hitzehandschuhe isolieren durch ein dickes Baumwollfutter. Hierdurch sind sie im inneren sehr weich und kuschelig und bieten somit auch einen angenehmen Tragekomfort.</p>
<p>Überzogen ist die Baumwolle mit einer dünnen Deyan Beschichtung, sodass sie auch bei hohen Temperaturen kein Feuer fangen. Zusätzlich sind die Handschuhe mit hitzebeständigen Silikonnoppen versehen. Diese bieten eine zusätzliche Haftung, damit einem beim Grillen nicht die Zange oder der Grillteller aus der Hand rutschen kann. Der Saum ist extra lang und reicht bis weit auf den Unterarm, damit diese auch noch vor der Strahlungshitze geschützt sind. Auch besitzen beide Hitzeschutzhandschuhe jeweils ein Bändchen mit einem Magneten dran, sodass diese nach getaner Grillarbeit schnell und unkompliziert gemeinsam verstaut werden können. Und sollte die Grillsaison beendet sein, kann man die Handschuhe auch als Ofenhandschuhe für den heimischen Herd nutzen!</p>
<h2><strong>Können die Grillhandschuhe was ab?<br />
</strong></h2>
<p>Auch wenn die Grillhandschuhe Amazon Werbung suggeriert, dass man hiermit Temperaturen von bis zu achthundert Grad Celsius standhalten kann, so sollte man dafür nicht so schnell die Hand ins Feuer legen. Oder zumindest nicht all zu lang, denn bei längerem, direktem Kontakt mit der Hitzequelle, kann es schon unangenehm werden. Glücklicherweise erreicht ein durchschnittlicher Grill nur etwa dreihundert bis dreihundertfünfzig Grad, sodass auf jeden Fall genug Zeit vorhanden ist seine Bratwürste zu wenden. Des Weiteren sollte noch erwähnt werden, dass sich die oben genannte Werbung auch nur auf Strahlungshitze bezieht. Es empfiehlt sich daher nicht, direkt in die glühenden Kohlen zu greifen oder brennende Fackelköpfe damit anzufassen!</p>
<h2><strong>Wer braucht den Hitzeschutz?</strong></h2>
<p>Kurz gesagt empfiehlt sich dieses Zubehör<b> </b>jedem, der oft und gerne am Grill steht. Besonders bei größer angelegten Grillanlagen, auf deren Rost eine ganze Kuh in ihren Einzelteilen Platz hätte und man so lange beschäftigt ist, alles zu wenden, bieten die Handschuhe Schutz vor der abstrahlenden Hitze. Wenn du also jemanden in deinem Bekanntenkreis hast, der selbst bei Minusgraden grillen würde, wären diese Handschuhe das perfekte Geschenk!</p>
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		<title>Whisky Steine &#124; Für den perfekten Drink</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/whisky-steine-fuer-den-perfekten-drink/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 11:00:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Whisky Steine &#8211; Für den Drink on the Rocks! Manchmal geht doch nichts über ein kaltes Erfrischungsgetränk, wenn einem der Kopf raucht. Wenn man aber vergessen hat seinen Drink kalt zu stellen oder damit draußen für längere Zeit verweilen möchte, dann helfen in der Regel Eiswürfel! Wozu dann die Whisky Steine? Nun ja, einen großen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Whisky Steine &#8211; Für den Drink on the Rocks!</strong></h1>
<p>Manchmal geht doch nichts über ein kaltes Erfrischungsgetränk, wenn einem der Kopf raucht. Wenn man aber vergessen hat seinen Drink kalt zu stellen oder damit draußen für längere Zeit verweilen möchte, dann helfen in der Regel Eiswürfel! Wozu dann die Whisky Steine? Nun ja, einen großen Vorteil gegenüber normalen Eiswürfeln haben diese Steine aus Edelstahl schon. Diesen und noch alles weitere Wissenswerte darüber erfahrt ihr in diesem Beitrag!</p>
<h2><strong>Edel(stahl)steine</strong></h2>
<p>Auf den ersten Blick sieht man, dass die Whisky Steine Edelstahl ummantelt sind und ein optisch sehr ansprechendes Finish bieten. Die Oberfläche ist glatt und weist weder Unebenheiten noch Unregelmäßigkeiten auf. Die Kanten und Ecken der Whisky Steine sind abgerundet, sodass sie angenehm in der Hand liegen und auch das Glas bei normalem Gebrauch nicht zerkratzen. Was man allerdings nicht sehen kann, ist die Füllung der Würfel. Hier drin befindet sich nämlich eine Kühlflüssigkeit, was die Wirkung der Kühlsteine deutlich erhöht. Dazu aber im nächsten Absatz mehr! Warum dies trotzdem hier Erwähnung findet, hat einen speziellen Grund. Und zwar gibt es an der gesamten Würfeloberfläche keinen Hinweis darauf, dass es irgendwo eine Öffnung gegeben haben hat. Alles ist wie aus einem Guss hergestellt und blank poliert. Von daher kann man vor dieser Verarbeitungstechnik nur seinen Hut ziehen und mit einem gut gekühlten Getränk darauf anstoßen!</p>
<h2><strong>Whisky Steine &#8211; Keepin’ it cool!</strong></h2>
<p>Aber was ist der Unterschied zur herkömmlichen Kühlung durch Eis? Dazu kann man sagen, dass die Whisky Steine vom Prinzip her zunächst ähnlich funktionieren wie haushaltsübliche Eiswürfel. Zunächst müssen sie eine Zeit lang in einen Gefrierschrank oder dergleichen (in diesem Fall mindestens zwei Stunden), damit die gesamte Kühlflüssigkeit im Inneren durchgekühlt ist und so die maximale Kühlung für ein Getränk bieten kann. Die Kälte kann für eine relativ lange Zeit gespeichert werden und kühlt, eine sie umgebende Flüssigkeit wie einen Whisky, fast so stark runter wie herkömmliche Eiswürfel. Die wahren Feinschmecker wissen es vermutlich schon, deshalb sei hier für alle, die es noch werden möchten, noch Folgendes erwähnt: der Geschmack eines Whiskys kann durch zu starkes herunterkühlen verändert werden. Daher sollte man im Vorfeld überlegen, ob man seinen Drink tatsächlich damit kühlen möchte, nur weil sie das Wort “Whisky” im Namen tragen.</p>
<h2><strong>Ist Edelstahl der Eisbrecher?</strong></h2>
<p>Der größte aber vermutlich offensichtliche Unterschied zum Eis ist, dass die Whisky Steine nicht schmelzen und so den Drink nicht verwässern. Bei vielen Getränken wie Eistee, Cola oder so manchem Cocktail ist das nicht unbedingt eines epochalen Dramas würdig. Doch steckt man in einen Whisky Eiswürfel, so wird sein Geschmack durch den daraus resultierenden höheren Wassergehalt milder im Geschmack. Bei den Whiskysorten mit einer sehr harten Würze ist das für den einen oder anderen vielleicht so gewollt, aber eben nicht bei jedem.</p>
<p>Genießt man seinen Whisky aber am liebsten kalt, unverwässert und über längere Zeit, sind die Whisky Steine perfekt geeignet. Aber auch Kakao oder Liköre wie zum Beispiel die cremigen Toffees lassen sich damit kalt und unverfälscht genießen. Von daher sollte man bei der Wahl des Getränks hier ebenso abwägen, ob sich die Kühlsteine für einen lohnen oder nicht. Ansonsten kann man genauso gut auf Eiswürfel zurückgreifen, da sie so gut wie umsonst sind und eine etwas schnellere, sowie leicht stärkere Kühlung für die Getränke bieten.</p>
<h2><strong>Die Qual der Wahl</strong></h2>
<p>Neben den Steinen aus Edelstahl gibt es aber auch andere Varianten, mit denen man seinen Drink runterkühlen kann. Jede dieser Alternativen hat ihre eigenen Vorzüge für bestimmte Situationen. Specksteinwürfel sind eine sehr kostengünstige Alternative, allerdings bieten sie nicht annähernd eine so lange Kühldauer und benötigen mit etwa fünf Stunden eine deutlich längere Zeit im Gefrierfach, um wieder einsatzbereit zu sein. Würfel aus Granit hingegen haben diesbezüglich eine deutlich geringere “Wiederaufladezeit” mit gerade mal einer halben Stunde. Dafür fällt die Kühlung nicht so stark aus wie die Kollegen der Fraktion Kühlsteine Edelstahl, was wiederum aber so manchen Whisky Geschmack in seiner Authentizität erhalten kann. Außerdem sind sie geeignet für die Reinigung in der Spülmaschine. Eine Variante in Sachen Form sind die Whisky Scheiben. Allerdings können sie beim Trinken eher unpraktisch sein.</p>
<h2><strong>Whisky Steine für den kalten, authentischen Geschmack!</strong></h2>
<p>Diejenigen, die vermutlich am meisten davon profitieren, sind Genießer von kalten und unverwässerten Drinks. Dazu gehört allem voran wohl der Whisky, aber auch andere Getränke können, wie bereits erwähnt, damit kalt gestellt werden. Ein weiteres, bislang noch nicht erwähntes Argument für die Edelstahlwürfel ist, wenn jemand in Regionen mit einer geringeren Wasserqualität lebt. Wenn das Leitungswasser für die Eiswürfel besonders kalkhaltig oder gar mit Chlor versetzt sein sollte, wirkt sich das später zum Teil drastisch auf den Geschmack des Getränks aus. Ansonsten können die Würfel aber auch immer gut als Geschenk dienen, da sie optisch ansprechend sind und eine Qualitätsverbesserung für viele Erfrischungen suggerieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/whisky-steine-fuer-den-perfekten-drink/">Whisky Steine | Für den perfekten Drink</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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