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	<title>(2) Gut 80% - 89%-Archiv - wunschgetreu.de</title>
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		<title>Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test &#124; Riesen Airfryer mit besonderem Konzept &#8211; lohnt das?!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/cosori-dual-blaze-twinfry-xxl-test-riesen-airfryer-mit-besonderem-konzept-lohnt-das/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2025 10:00:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test &#124; Die etwas andere Doppelkammer Nicht jeder Airfryer ist gleich – manche Modelle setzen auf besondere Technik, um bessere Garergebnisse zu erzielen. Beim Cosori Dual Blaze TwinFry XXL sorgen zwei Heizelemente dafür, dass von oben und unten gleichzeitig gegart wird. Ob das in der Praxis wirklich einen Unterschied macht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/cosori-dual-blaze-twinfry-xxl-test-riesen-airfryer-mit-besonderem-konzept-lohnt-das/">Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test | Riesen Airfryer mit besonderem Konzept &#8211; lohnt das?!</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test | Die etwas andere Doppelkammer</strong></h1>
<p>Nicht jeder Airfryer ist gleich – manche Modelle setzen auf besondere Technik, um bessere Garergebnisse zu erzielen. Beim Cosori Dual Blaze TwinFry XXL sorgen zwei Heizelemente dafür, dass von oben und unten gleichzeitig gegart wird. Ob das in der Praxis wirklich einen Unterschied macht und wie sich das Gerät im Alltag schlägt, erfahrt ihr im Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test.</p>
<h2><strong>Ein paar allgemeine Infos aus dem Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test<br />
</strong></h2>
<p>Bevor wir zum praktischen Teil unseres Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test kommen, starten wir mit einem kurzen Überblick. Die Cosori Dual Blaze TwinFry hat eine Leistung von 2800 Watt und ein Fassungsvermögen von 10 l, was recht üppig ist. Der große Clou, ist die große Schublade, die wir mit einem Korbtrenner als sogenannte Grand Zone oder Dual Zone mit zwei Garbereichen nutzen können. Diese Fächer verfügen über die für Ninja typische Sync- und Match-Funktion. Das bedeutet, sie können synchronisiert werden, wenn man unterschiedliche Lebensmittel zubereitet, oder gleichgestellt, wenn man zwei gleiche Lebensmittel garen möchte.</p>
<p>Ziel ist es, dass am Ende alles gleichzeitig fertig wird und man sich keine Sorgen machen muss, dass etwas kalt wird. Wie beim Schwestermodell, der etwas kleineren <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/cosori-dual-blaze-haelt-doppelt-gemoppelt-besser/">Cosori Dual Blaze</a>, gibt es auch hier unter jeder Garzone ein Unterhitzeelement. Grundsätzlich sind beide immer eingeschaltet, nur wenn man die Grillfunktion nutzt, werden sie ausgeschaltet, und die Hitze kommt dann nur von oben.</p>
<h2><strong>Die Bedienung im Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test<br />
</strong></h2>
<p>Wie bei vielen anderen Heißluftfritteusen wird auch dieses Gerät mit einem Touchscreen bedient, der in diesem Fall ganz gut gelungen ist. Im Vergleich zu vielen anderen wirken die Bedienelemente vom Druckpunkt her recht anständig. Wichtig sind natürlich auch die Abmessungen: Die TwinFry gehört mit ihren 31,5 x 51 cm in Höhe und Breite sowie 33 cm in der Tiefe schon zu den größeren Exemplaren. Da mussten wir im Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test etwas Platz freiräumen. Es ist daher hilfreich, dass dieser Airfryer auch Transportgriffe hat, so kann man ihn hin und her tragen, wie es am besten passt. Das Kabel ist etwa 1 m lang, was der Standard für die meisten Heißluftfritteusen ist. Zudem sind vier Antirutschfüße verbaut, was wichtig ist, damit das Gerät beim Rein- und Rausziehen der Schublade nicht verrutscht.</p>
<p>Zum Zubehör gehören die große Wanne und der Korbtrenner zum Abtrennen der Gartzonen. Da es keine unterschiedlichen Wannen gibt, kann man diese auch nicht einzeln herausnehmen, was durchaus umständlich sein kann. Dazu kommen noch zwei Gittereinsätze und eine Silikonzange, um die Lebensmittel aus der Wanne zu fischen. Zusätzlich kann man sich die VeSync-App herunterladen und diese mit der Heißluftfritteuse über WLAN verbinden, um sie bequem fernzusteuern. Außerdem hat man die Möglichkeit, viele Rezepte aus der App zu holen.</p>
<h2><strong>Der praktische Teil unseres Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir nun zum Wesentlichen: dem Praxistest. Fangen wir mit der Bedienung an. Die TwinFry hat einen Temperaturbereich von 35 bis 240°C, der jedoch von Programm zu Programm variiert. Die 35°C erreicht man beispielsweise nur mit der Dry-Funktion und die 240°C nur mit der Grill-Einstellung. Es gibt außerdem verschiedene Timer, die ebenfalls vom gewählten Programm abhängen. Die meisten Programme im Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test bieten eine Zeiteinstellung von bis zu 60 Minuten oder manchmal ein paar Stunden. Das Dry-Programm schafft es beispielsweise auf bis zu 48 Stunden. Die gewünschte Temperatur lässt sich in 5°-Schritten und der Timer in 1-Minuten-Schritten einstellen.</p>
<p>Bei der Dry-Funktion sind die Zeitintervalle jedoch etwas größer. Grundsätzlich kann man die Pfeile auch gedrückt halten, um schneller zum Ziel zu kommen. Insgesamt gibt es sechs vordefinierte Programme: Airfry, Roast, Bake, Grill, Reheat und Dry. Man wählt einfach das entsprechende Symbol aus und tippt es an. Es gibt außerdem Touchscreen-Elemente für die Sync- und Match-Funktion. Bei Match werden die Einstellungen der ersten Kammer auf die zweite kopiert, was für gleiche Lebensmittel gedacht ist. Bei Sync werden die Fächer synchronisiert, sodass die Gerichte gleichzeitig fertig werden. Das Fach mit der kürzeren Laufzeit wartet dann auf das andere Fach.</p>
<p>Man kann das Ganze jedoch auch individuell einstellen und komplett auf diese Funktionen verzichten. Wie bereits erwähnt, hat man auch die Möglichkeit, alles über die VeSync-App aus der Ferne zu steuern. Hier kann man zwischen den beiden Zonen und der Grand Zone wählen und wird aufgefordert, den Korbtrenner einzusetzen oder zu entfernen. Auch die Presets, Zeit und Temperatur können hier eingestellt werden, genauso wie die Sync- und Match-Funktion. Den Kochfortschritt sieht man in der App, starten muss man jedoch aufgrund gesetzlicher Bestimmungen nach wie vor am Gerät selbst.</p>
<h2><strong>Wars das?</strong></h2>
<p>Nicht ganz. Eine praktische Funktion im Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test ist die Kochtabelle für bestimmte Lebensmittel, die man über die App auswählen kann. Diese kann man dann direkt an die Heißluftfritteuse schicken. Am besten ist jedoch, dass man die Preset-Werte der Heißluftfritteuse über die App dauerhaft anpassen kann. So hat man mit der Zeit die perfekte Temperatur- und Zeiteinstellung für die Lieblingspommes heraus und kann sie als Preset speichern. Dann muss man am Airfryer selbst nichts mehr einstellen, sondern nur noch den Knopf drücken.</p>
<p>Zudem sind die Rezepte in der App mit dem Gerät verknüpft. Es werden nur Rezepte angezeigt, die mit der TwinFry zubereitet werden können. Wählt man ein Rezept aus, sieht man alle Zutaten und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Die Werte für Temperatur und Zeit sind vom Rezept vorgegeben und können direkt an die Heißluftfritteuse geschickt werden. Im Vergleich zu den Philips-Geräten gibt es bei Cosori zwar weniger Auswahl, aber sie ist immer noch groß genug, um eine Weile beschäftigt zu sein.</p>
<h2><strong>Die Kochergebnisse aus dem Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test<br />
</strong></h2>
<p>Jetzt wollen wir wissen, was das Gerät wirklich kann. Auf geht’s in die Testküche! Wir beginnen mit dem Klassiker: Pommes. Außen knusprig, innen zart – das hat in der TwinFry schon gut funktioniert. Wie bei allen Heißluftfritteusen gilt jedoch, dass eine zu lange Garzeit die Pommes austrocknen kann. Wenn man darauf achtet, sollte es kein Problem sein. Ähnlich gut haben auch die Nuggets funktioniert. Wer etwas Abwechslung möchte, kann auch Kartoffelspalten in den Airfryer werfen. Auch diese werden gleichmäßig knusprig und bleiben innen fluffig.</p>
<p>Für die Frühstücksfraktion sind Aufbackbrötchen eine gute Wahl. Sie wurden ebenfalls perfekt zubereitet – außen knusprig, innen zart. Natürlich dürfen auch die Chicken Wings nicht fehlen. Diese wurden schön gleichmäßig gegart und sehen top aus. Auch geschmacklich gab es hier nichts zu beanstanden. Nach all den deftigen Leckereien haben wir auch etwas Süßes ausprobiert: Muffins. Mit den richtigen Einstellungen gelingen sie hervorragend – außen fest, aber nicht zu knusprig, und innen fluffig.</p>
<h2><strong>Wie ist es mit dem Wenden?</strong></h2>
<p>Wie üblich muss man auch bei der TwinFry das Gargut zwischendurch schütteln. Das ist bei einem so großen Garbereich natürlich umständlicher als bei einem kleineren. Man sollte darauf achten, den Korb seitlich zu greifen, um das Schütteln zu erleichtern. Die Gittereinsätze haben sich beim Schütteln als überraschend standhaft erwiesen. Beim Korbtrenner muss man jedoch etwas vorsichtiger sein, da er nicht ganz so sattelfest ist.</p>
<p>Ein weiterer Nachteil der großen Wanne mit Korbtrenner ist, dass man die beiden Fächer nicht einzeln herausnehmen kann, um sie zu wenden. Wenn man beispielsweise auf der einen Seite Pommes und auf der anderen Seite Nuggets hat und die Pommes schütteln möchte, schüttelt man die Nuggets gleich mit, was deren Panade beeinträchtigen kann. Man könnte versuchen, die Pommes mit künstlerischen Fähigkeiten nur auf einer Seite zu schütteln, was jedoch schwierig bis unmöglich ist. Oder man wendet die Pommes mit einem Löffel und nutzt die mitgelieferte Zange für die Nuggets. Das ist etwas umständlicher als bei anderen Geräten, aber es funktioniert.</p>
<p>Nun fragen wir uns, wie gut der Korbtrenner wirklich funktioniert. Wir haben beides ausprobiert: einmal die gesamte Masse in der Wanne ohne Trennelement und einmal die Variante mit zwei kleineren Fächern. Beide Varianten haben in unserem Test gut funktioniert und ansehnliche Ergebnisse gebracht. Man könnte denken, dass die Hitze bei der Grand Zone schlechter verteilt wird, aber das war nicht der Fall. Auch hier sind die Pommes gleichmäßig knusprig geworden. Der Korbtrenner hat ebenfalls gut funktioniert, obwohl wir anfangs Bedenken hatten, dass die Hitze nicht richtig abgetrennt wird. Dies hat sich jedoch nicht bewahrheitet.</p>
<h2><strong>Unterhitze und co.</strong></h2>
<p>Jetzt stellt sich noch die Frage nach den Unterhitzeelementen: Bringen diese etwas? Wie wir es auch beim kleineren Modell, der Cosori Dual Blaze, gesehen haben, zeigt die Unterhitze auch hier Wirkung. Sie sorgt für gleichmäßigere Kochergebnisse und beschleunigt den Garprozess bei uns im Cosori Dual Blaze TwinFry XXL Test, wenngleich der Unterschied nicht dramatisch ist. Daher sollte dies nicht als entscheidendes Kriterium gewertet werden.</p>
<p>In Bezug auf die Lautstärke erreicht das Gerät etwa 60 dB, was im Bereich der meisten Heißluftfritteusen liegt. Aus unserer Sicht ist das in Ordnung. Was die Verarbeitung angeht, hinterlässt das Gerät insgesamt einen guten Eindruck. Die Spaltmaße sind nur an einigen Stellen etwas ungenau, und der verwendete Kunststoff stört an manchen Stellen mehr. Es gibt auch ein paar Stellen, die etwas wellig sind, was nicht ganz so schön aussieht. Das Display ist jedoch gut eingefasst und wirkt hochwertig. Insgesamt ist der Airfryer gut verarbeitet.</p>
<p>Nachdem man den ganzen Tag Luft frittiert hat, muss man sich natürlich auch um die Reinigung kümmern. Die Wanne und die Gittereinsätze sind glücklicherweise spülmaschinenfest. Der Korbtrenner wird nicht explizit als spülmaschinenfest angegeben, aber wir haben ihn trotzdem ausprobiert und in die Spülmaschine gegeben. Augenscheinlich hat ihm dies nicht geschadet, auch wenn nach der Reinigung noch leichte Rückstände am Korbtrenner zu sehen waren. Insgesamt war die Reinigung jedoch ausreichend gut.</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>Die Cosori Dual Blaze TwinFry gehört preislich zu den mittel- bis höherpreisigen Geräten, und unserer Meinung nach wird sie dieser Eingruppierung auch gerecht. Ja, das Grand Zone/Dual Zone-System bringt einige Nachteile mit sich, wie z. B. die umständlichere Handhabung beim Wenden, aber der Rest hat insgesamt überzeugt. Mit 10 l Fassungsvermögen bietet sie viel Platz für eine große Menge an Lebensmitteln. Die Flexibilität durch das Grand Zone/Dual Zone-System ist groß, und die Unterhitzeelemente tragen zur Gleichmäßigkeit und Geschwindigkeit bei. Die Bedienung ist gut, das Handling insgesamt ebenfalls. Am wichtigsten: Die Kochergebnisse waren gut. Die App-Funktion ist eine nette Zusatzoption, die sicherlich ihre Anhänger finden wird. Insgesamt bietet die Cosori Dual Blaze TwinFry für Familien und größere Anlässe auf jeden Fall ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ninja Double Stack XL Test &#124; Lohnt dieser Airfryer mit übereinander liegenden Garräumen?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/ninja-double-stack-xl-test-lohnt-dieser-airfryer-mit-uebereinander-liegenden-garraeumen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2025 10:00:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ninja Double Stack XL Test &#124; Lohnt das besondere Konzept? Heißluftfritteusen mit doppeltem Garraum sind inzwischen keine Seltenheit mehr und versprechen viel Flexibilität auf kleinem Raum. Die Ninja Double Stack XL bietet das auch, allerdings sind die beiden Garräume übereinander angeordnet – ein ungewöhnlicher Aufbau, der Platz sparen und gleichzeitig unabhängiges Garen ermöglichen soll. Ob [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Ninja Double Stack XL Test | Lohnt das besondere Konzept?</strong></h1>
<p>Heißluftfritteusen mit doppeltem Garraum sind inzwischen keine Seltenheit mehr und versprechen viel Flexibilität auf kleinem Raum. Die Ninja Double Stack XL bietet das auch, allerdings sind die beiden Garräume übereinander angeordnet – ein ungewöhnlicher Aufbau, der Platz sparen und gleichzeitig unabhängiges Garen ermöglichen soll. Ob das Konzept im Alltag wirklich überzeugt und wie sich die Heißluftfritteuse in der Praxis schlägt, erfahrt ihr im Ninja Double Stack XL Test.</p>
<h2><strong>Ein Rundumschlag im Ninja Double Stack XL Test</strong></h2>
<p>Bevor wir zum praktischen Teil unseres Ninja Double Stack XL Test kommen, schauen wir uns zunächst einige Grundinfos an. Die Ninja Double Stack XL kommt mit einer Leistung von 2470 Watt und einem Fassungsvermögen von 9,5 l. Das besondere Feature dieses Geräts ist, dass es in die Höhe baut und nicht in die Breite. Das bedeutet, wir haben hier zwei übereinanderliegende Garräume und nicht, wie bei klassischen Doppelkammer-Heißluftfritteusen, zwei nebeneinanderliegende Garräume. Dadurch lässt sich das Gerät in der Küche deutlich leichter unterbringen. Es passt sogar auf die Arbeitsplatte und auch unter die Hängeschränke. Zur Sicherheit sollte man zu Hause jedoch vorher ausmessen, ob das Gerät wirklich passt. Das Gerät selbst hat eine Höhe von 38 cm und eine Breite von 29 cm. Wo das Gerät leider etwas mehr Platz benötigt, ist in der Tiefe: hier messen wir 48 cm. Es lohnt sich also, auch die Tiefe der Arbeitsplatte zu überprüfen.</p>
<h2><strong>Was ist sonst noch wissenswert im Ninja Double Stack XL Test?</strong></h2>
<p>Das platzsparende Design ist jedoch nicht das einzige Merkmal. Ein weiteres ist, dass Grillroste mitgeliefert werden, die man in die Schubladen einsetzen kann. Dadurch lässt sich das Gerät so konfigurieren, dass man vier Lebensmittel gleichzeitig zubereiten kann. Für diesen Zweck gibt es auch eine spezielle Funktion: die „Double Stack Pro“-Funktion. Diese soll aktiviert werden, wenn mehr als ein Lebensmittel in einer Schublade zubereitet wird, um gleichmäßigere Ergebnisse zu erzielen. Ob das wirklich funktioniert, sehen wir uns gleich im Praxistest an.</p>
<p>Ein weiteres Merkmal, das heutzutage bei den meisten Doppelkammer-Heißluftfritteusen Standard ist, ist die Sync- und Match-Funktion. Mit diesen Funktionen können wir die Fächer synchronisieren, wenn wir unterschiedliche Lebensmittel zubereiten, und sie auch gleichzeitig gleichstellen, wenn wir gleiche Lebensmittel garen.</p>
<p>Zusätzlich gibt es noch einige kleinere, aber nützliche Details. Das Gerät ist mit Transportgriffen an der Unterseite ausgestattet, was das Umstellen erleichtert. Es verfügt über vier Anti-Rutschfüße, die verhindern, dass das Gerät beim Herausziehen der Schubladen verrutscht. Die Kabellänge beträgt ca. 80 cm – das ist zwar etwas kürzer als bei anderen Geräten, aber für ein Gerät, das in der Regel auf der Arbeitsplatte stehen soll, durchaus akzeptabel.</p>
<p>Nun zum Zubehör: Es sind zwei Schubladen mit jeweils 4,75 l enthalten, sowie zwei Antihaft-Crisper-Platten, zwei Grillroste, der Quickstart-Guide mit einigen Rezepten und weiterem Papierkram.</p>
<h2><strong>Der praktische Teil unseres Ninja Double Stack XL Test<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir nun zum Wesentlichen: dem Praxistest. Wir beginnen mit der Bedienung. Das erste, was auffällt, ist, dass das Gerät über ein Display mit Knöpfen und einem Drehregler verfügt. Das ist tatsächlich besonders, denn die meisten Geräte haben einen Touchscreen, der in der Regel nicht so präzise und angenehm zu bedienen ist. Echte Knöpfe und ein Drehregler bieten auf jeden Fall eine genauere und wertigere Bedienung. Die Temperatur reicht von 40 bis 240 °C, kann jedoch je nach ausgewähltem Programm variieren. Die 240 °C erreicht man nur im Programm „Max Crisp“, die 40 °C nur im Programm „Dehydrate“.</p>
<p>Der Timer reicht von einer Minute bis 12 Stunden und variiert ebenfalls je nach gewähltem Programm. Die meisten Programme im Ninja Double Stack XL Test bieten eine Zeiteinstellung von bis zu 60 Minuten oder bestenfalls ein paar Stunden. Nur das Programm „Dehydrate“ geht bis 12 Stunden. Die Temperatur lässt sich in 5 °C-Schritten und die Zeit in 1-Minuten-Schritten einstellen, außer bei der „Dehydrate“-Funktion, bei der größere Zeitintervalle gewählt werden können. Es gibt insgesamt sechs vordefinierte Programme: Airfry, Roast, Max Crisp, Reheat, Bake und Dehydrate. Die Auswahl erfolgt einfach über den Drehregler. Außerdem gibt es einen Knopf für „Match“ und einen für „Sync“. Natürlich kann man auch alle Werte individuell einstellen, wenn man das möchte. Die Einstellung von größeren Zeit- und Temperaturintervallen lässt sich mit dem Drehregler problemlos vornehmen.</p>
<p>Nun zur „Sync“- und „Match“-Funktion: Mit „Match“ werden die Einstellungen des ersten Fachs auf das zweite Fach kopiert. Mit „Sync“ werden die Fächer synchronisiert, sodass das Fach mit der kürzeren Garzeit zuerst fertig wird und das andere Fach darauf wartet. So sind beide Fächer gleichzeitig fertig, was besonders bei unterschiedlichen Lebensmitteln sinnvoll ist.</p>
<h2><strong>Die Kochergebnisse</strong></h2>
<p>Jetzt wollen wir wissen, was das Gerät in der Praxis wirklich kann. Wir starten mit den Pommes. Leider sind die Ergebnisse hier etwas ungleichmäßig. Der Grund liegt in der bauartbedingten Verteilung der Hitze: Anders als bei anderen Heißluftfritteusen kommt die heiße Luft hier nicht von oben, sondern von hinten. Nur so können zwei Schubladen übereinander statt nebeneinander platziert werden. Allerdings bedeutet dies, dass die Hitze sich eher im vorderen Teil der Schublade sammelt, während der hintere Teil weniger davon abbekommt. Durch häufiges Wenden kann dieser Effekt zwar etwas abgeschwächt werden, aber das Problem bleibt bestehen.</p>
<p>Die Pommes, die fertig sind, sind außen knusprig und innen zart, so wie man es von einer Heißluftfritteuse erwartet. Die Pommes, die nicht ganz durchgegart sind, sind zwar essbar, aber leider etwas wabbelig und weich. Andere Heißluftfritteusen liefern in der Regel gleichmäßigere Ergebnisse. Bei den Chicken Nuggets ist das gleiche Problem: Sie sind grundsätzlich fertig und sehen gut aus, aber beim genaueren Hinsehen sind sie ungleichmäßig gegart und nicht so knusprig wie bei anderen Geräten.</p>
<h2><strong>Alles halb so wild?</strong></h2>
<p>Jein. Die Aufbackbrötchen sind im Ninja Double Stack XL Test an sich ganz gut gelungen. Das Problem mit der Hitzeverteilung tritt hier weniger auf. Die Brötchen sind außen goldgelb, innen heiß und fluffig. Bei den Kartoffelspalten sieht es dann aber wieder ähnlich aus wie bei den Pommes: Die fertigen Wedges sind außen knusprig und innen fluffig. Die, die nicht ganz durchgegart sind, sind essbar, aber nicht so knusprig wie gewünscht. Die Chicken Wings sehen optisch sehr gut aus, sind durchgegart und geschmacklich gut, aber auch hier gibt es leichte Ungleichmäßigkeiten im Garprozess im Vergleich zu anderen Geräten.</p>
<p>Die Muffins hingegen wurden sehr gut: außen fest und innen fluffig, und auch die Farbe war ansprechend. Also hier gab es nichts zu meckern. Und was die „Double Stack Pro“-Funktion angeht: Diese hatte leider keinen spürbaren Effekt auf die Gleichmäßigkeit oder Knusprigkeit. Auch nach einem weiteren Test mit dieser Funktion blieben die Probleme mit der Hitzeverteilung bestehen. Die heiße Luft sammelte sich immer noch im vorderen Teil der Schublade, und das Ergebnis blieb ungleichmäßig, selbst bei regelmäßigem Wenden.</p>
<p>In Sachen Geschwindigkeit benötigt dieses Gerät etwas länger als andere Heißluftfritteusen – etwa 30 bis 40 % mehr Zeit. Insgesamt muss man sagen: Schade.</p>
<h2><strong>Das Handling</strong></h2>
<p>Beim Handling ist es wichtig zu beachten, dass das Gargut zwischendurch geschüttelt werden muss. Wenn man jedoch die Roste nutzt, kann man die Schubladen nicht oder zumindest nicht so leicht schütteln. Das ist besonders bei Pommes und Nuggets ein Problem. Während die Pommes gerne geschüttelt werden, mögen es die Nuggets eher nicht, da sie sonst ihre Panade verlieren. Das zusätzliche Mehrstöckige Design bringt also auch das Schüttelproblem mit sich. Bei der Lautstärke liegt das Gerät bei etwa 55 bis 60 dB, was in Ordnung ist.</p>
<h2><strong>Wie ist das Hitzemanagement?</strong></h2>
<p>Der Griff bleibt kühl, das Display ebenfalls. Das Gehäuse wird an den Seiten heiß, ebenso die Front und die Schubladen. Die Luft aus den Lüftungsschlitzen ist ebenfalls heiß, daher sollte man vorsichtig sein. Wenn man das Gerät näher an eine Wand stellt, kann es dort warm werden, aber in meinem Fall war es nicht zu problematisch. Es ist trotzdem ratsam, genügend Platz zwischen der Heißluftfritteuse und der Wand zu lassen.</p>
<h2><strong>Verarbeitung und Reinigung</strong></h2>
<p>Die Verarbeitung ist gut, aber uns sind im Ninja Double Stack XL Test dennoch kleinere Mängel aufgefallen: Die Spaltmaße sind nicht immer perfekt, und es gibt ein paar Wellen im Kunststoff. Das Display ist jedoch gut eingefasst und wirkt wertig. Die Wannen und Gittereinsätze sind spülmaschinenfest, die Roste wurden jedoch nicht in der Bedienungsanleitung erwähnt. Wir haben sie trotzdem in die Spülmaschine gesteckt und sie sind ohne Schaden geblieben. Es ist jedoch wahrscheinlich besser, sie von Hand zu reinigen.</p>
<h2><strong>Unser Fazit zur Double Stack</strong></h2>
<p>Die Ninja Double Stack XL liegt preislich im mittleren bis höheren Bereich und wird gut gekauft. Das liegt unserer Meinung nach an dem platzsparenden Design, welches es ermöglicht, das Gerät dauerhaft in der Küche zu integrieren. Allerdings gibt es in Bezug auf die Kerneigenschaften wie Hitzeverteilung und Geschwindigkeit noch Optimierungsbedarf. Ninja hat sich als innovativ erwiesen, und wir sind uns sicher, dass sie die Schwächen dieses Modells erkannt haben und bereits an Verbesserungen oder einer neuen Version arbeiten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Philips HD9270/90 Test &#8211; Lohnt die noch?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/philips-hd9270-90-test-lohnt-die-noch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 10:00:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Philips HD9270/90 Test – Der Boomer unter den Airfryern? Heute haben wir eine Heißluftfritteuse aus dem Hause Philips hier bei uns auf dem Tisch. Diesmal ist es der Philips Essential Airfryer HD 9270. Diese Heißluftfritteuse ist schon ein bisschen älter, wird aber nach wie vor viel bei Amazon gekauft. Und genau das ist auch der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/philips-hd9270-90-test-lohnt-die-noch/">Philips HD9270/90 Test &#8211; Lohnt die noch?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Philips HD9270/90 Test – Der Boomer unter den Airfryern?</strong></h1>
<p>Heute haben wir eine Heißluftfritteuse aus dem Hause Philips hier bei uns auf dem Tisch. Diesmal ist es der Philips Essential Airfryer HD 9270. Diese Heißluftfritteuse ist schon ein bisschen älter, wird aber nach wie vor viel bei Amazon gekauft. Und genau das ist auch der Grund, warum sie jetzt hier steht. Wir wollten nämlich wissen, ob sich das Gerät auch heute noch lohnt und haben es daher einmal für euch unter die Lupe genommen. Alles was wir rausgefunden haben, erfahrt ihr hier in unserem Philips HD9270/90 Test.</p>
<h2><strong>Ein paar technische Daten aus dem Philips HD9270/90 Test </strong></h2>
<p>Die Philips kommt mit einer Leistung von 2000 Watt und soll über ein Fassungsvermögen von 6,2 Litern verfügen. Wie schon beim Schwestergerät HD9280 sind wir da aber skeptisch. Es sieht auf jeden Fall deutlich kleiner aus und wir hatten da damals auch mal nachgemessen. Also wir würden zur Sicherheit mal einen Liter abziehen. Entsprechend sind wir im Philips HD9270/90 Test auch ein bisschen vorsichtiger was die Anzahl der Portionen angeht. Laut Hersteller soll man hier fünf Portionen in dem Gerät herstellen können. Da sind wir ein bisschen skeptisch. Macht mal lieber drei draus.</p>
<p>Das wir hier ein bisschen kleiner unterwegs sind hat natürlich an anderer Stelle wieder Vorteile, nämlich bei den Abmessungen. Hier haben wir in Höhe und Breite 30 mal 30 Zentimeter gemessen und in der Tiefe 39 Zentimeter. Dadurch, dass wir hier ein bisschen kleiner unterwegs sind, lässt sich das Gerät natürlich gut unterkriegen. Und dazu kommt, wir haben unten drunter auch noch Transportgriffe. Dadurch lässt sich das Gerät auch leicht wegstellen. Wenn man das nicht die ganze Zeit in der Küche stehen haben möchte Und dann haben wir noch ein paar Antirutschfüße unten drunter. Das ist natürlich auch nicht schlecht. Die Kabellänge finden wir dagegen eher etwas unbefriedigend. Die ist unserer Meinung nach mit circa 80 Zentimetern etwas kurz. Das hätte vielleicht ein bisschen mehr sein können.</p>
<h2><strong>Das Zubehör im Philips HD9270/90 Test</strong></h2>
<p>Und zum Abschluss von unserem kleinen Überblick gibt’s noch ein bisschen was zum Zubehör. Mit dabei ist einmal die Wanne und der Garkorb und das war es dann auch schon. Mehr ist nicht dabei. Immerhin findet man über die „NutriU bzw. HomeID“ App ganz viele Rezepte und auch Schritt für Schritt Anleitungen dafür die Gerichte. Das ist schon mal ganz gut. Was leider nicht mit integriert ist, ist eine App Fernsteuerung. Das hat dagegen das baugleiche Schwestergerät die <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/philips-airfryer-xl-hd9280-test-heissluftfritteuse-mit-app-steuerung/">HD9280</a>.</p>
<h2><strong>Die Praxis im Philips HD9270/90 Test</strong></h2>
<p>Hier starten wir mit der Bedienung und das erste was uns da auffällt, ist das alte Touchdisplay, was hier verbaut wurde. Das bedient sich tatsächlich ein bisschen schlechter als neue Geräte und wirkt auch so ein bisschen… sagen wir mal „altbacken“. Zudem tappt man gelegentlich auch mal daneben. Also die Druckpunkte sind nicht immer ganz so perfekt gesetzt, aber im Großen und Ganzen kommt man auch heute noch ganz gut zurecht.</p>
<h2><strong>Die Bedienung</strong></h2>
<p>Okay, als nächstes schauen wir im Philips HD9270/90 Test mal auf die konkrete Bedienung. Da ist es so, dass sich die Temperatur von 60 bis 200 Grad in fünf Grad Schritten einstellen lässt und die Zeit bis 60 Minuten hoch in ein Minuten schritten. Und wenn man da gedrückt hält, dann geht das auch wie bei modernen Geräten, dass die Werte schneller durchskippen. Weiter stehen hier insgesamt acht Presets inklusive warmhalten zur Verfügung. Das ist jetzt auch nicht viel anders als bei modernen Geräten. Und zur Auswahl des gewünschten Presets kann man sich einfach über die Menütaste durchklicken. Was die Menüführung angeht, ist das einzige was wir ein bisschen schade finden, dass Zeit und Temperatur nicht gleichzeitig angezeigt werden. Da muss man dann immer so ein bisschen warten bis das umspringt. Das nervt ein bisschen. Auf eine App Steuerung wurde hier auch verzichtet. Aber dafür gibt es ja die HD 9280.</p>
<h2><strong>Das Kochen im Philips HD9270/90 Test<br />
</strong></h2>
<p>Okay, kommen wir zu den Kochergebnissen. Das ist ja auch das Wichtigste, wenn es um diese Geräte geht. Und hier haben wir im Philips HD9270/90 Test mit dem Klassiker angefangen, nämlich Fritten. Und die sind in dem Gerät auch tatsächlich ganz gut geworden. Außen knusprig, innen zart, sehr kartoffelig. Etwas vorsichtig muss man sein, dass sie nicht zu trocken werden. Das ist bei diesen Geräten aber immer so. Wenn man da ein bisschen aufpasst, dann kriegt man auch ein gutes, schmackhaftes Ergebnis hin. Und das Gleiche gilt auch für Chicken Nuggets.</p>
<p>Neu mit dabei: Kartoffelspalten! Einfach um noch mal ein frisches Kartoffelprodukt mit dabei zu haben. Und hier hatten wir ein gutes, gleichmäßiges Ergebnis. Außen schön knusprig, innen durch und gleichzeitig fluffig und kartoffelig. Also das war alles gut. Auch optisch war das sehr ansprechend.</p>
<p>Ebenfalls neu mit dabei: Aufbackbrötchen! Auch das ist mit diesen Geräten denkbar. Deswegen machen wir das auch immer noch mal mit. Die wurden bei uns perfekt aufgebacken. Außen goldgelb, innen heiß und fluffig.</p>
<p>Dann haben wir noch einen weiteren Klassiker mit dabei und das sind Chicken Wings. Hier hatten wir ein optisch sehr schönes Ergebnis. Alles war durchgegart und geschmacklich gut. Also auch hier gab es nichts zu meckern.</p>
<p>Wir backen auch immer noch mal ein paar Muffins in den Geräten auf. Und auch hier hat sich die Philips ganz gut geschlagen. Außen schön aufgebacken und schöne Farbe, innen fluffig und durch. Das war alles gut.</p>
<h2><strong>Und nu?</strong></h2>
<p>Sind die Kochergebnisse in modernen Geräten nun besser als in einem etwas älteren Gerät oder nicht? Wir haben ja inzwischen einige Geräte hier gehabt und das mal etwas genauer beobachtet. Und die Antwort ist Ja, Sie sind ein bisschen besser. Also grundsätzlich kann man sagen: die Technik hat sich ein bisschen entwickelt und die moderneren Geräte machen das Essen ein bisschen knuspriger, ein bisschen gleichmäßiger, ein bisschen schneller. Aber man muss auch sagen Welten sind das jetzt nicht. Also man kann das im Grunde genommen schon dadurch ausgleichen, dass man einfach ein, zweimal mehr wendet und das Essen vielleicht ein kleines bisschen länger drin lässt. Trotz allem kann man sagen, dass die Kochergebnisse im Philips HD9270/90 Test im Großen und Ganzen gut waren. Oder anders gesagt: Man kommt auch heute noch mit dem Gerät ganz gut zurecht.</p>
<h2><strong>Das Handling im Philips HD9270/90 Test<br />
</strong></h2>
<p>Was den Punkt Handling angeht zeigt sich, dass es sich hier um ein bisschen älteres System handelt. Wir haben hier noch die Schutzkappe für den Korb Auslass. Sowas sieht man immer weniger. Damals war das aber noch sehr verbreitet und auch wenn man sich den Rest so ein bisschen anguckt, dann sieht man da ein paar Punkte, die einen so ein bisschen stören können. Und einer dieser Punkte ist die Schublade mit dem Korb da drin. Hier ist es nämlich so, dass wenn man die Schublade hoch nimmt, der Rand des Garkorbs hinten nach oben und zwar über den Rand der Wanne geht. Und das sorgt dafür, dass man sich beim Reinstecken gerne mal Kratzer rein macht. Das ist natürlich nicht so schön, aber im Großen und Ganzen muss man auch sagen, dass man sich dran gewöhnt. Ist aber natürlich ein kleiner Abzug in der B-Note.</p>
<p>Nächster Punkt ist die Wanne. Die solltet ihr nicht mehr als 1 bis 2 Zentimeter mit Flüssigkeit füllen. Scheinbar sind die Schrauben aus der unteren Schraubenreihe nicht ganz dicht. Müssen sie aber ehrlicherweise auch nicht sein. Für gewöhnlich nimmt man so einen Airfryer ja nicht um sich einen Eintopf zuzubereiten. Aber wenn man jetzt etwas kocht, was ein bisschen mehr Flüssigkeit abgibt und das trieft dann unten in die Wanne, dann sollte man das schon wissen, dass man da ein bisschen aufpassen muss.</p>
<h2><strong>Sonst noch was?</strong></h2>
<p>Ein weiterer Punkt der uns im Vergleich zu neueren Geräten aufgefallen ist, dass die Lade relativ schwer ist. Also das heißt wenn ihr die jetzt rausholt und euer Essen shaken wollt, dann braucht ihr schon ein bisschen Kraft. Und das solltet ihr natürlich berücksichtigen. Dann gibt es aber auch noch ein paar Punkte, wo wir sagen „da müssen wir ihn loben“. Das hat das alte Gerät echt gut gemacht, da macht er auch heute noch gut mit. Und sogar heute noch im Vergleich zu modernen Airfryern häufig besser. Und der erste Punkt ist die Lautstärke. Die liegt bei diesem Gerät bei um die 50-55 Dezibel, wie auch schon bei der HD 9280. Also ein sehr leises Gerät. Grundsätzlich auch ein sehr angenehmes Geräusch. Für Philips üblich haben wir da aber manchmal ein „rasseliges“ Geräusch mit drin. Grundsätzlich muss man aber schon sagen: sehr angenehm.</p>
<h2><strong>Sein alter lässt ihn…Kalt?!</strong></h2>
<p>Im Philips HD9270/90 Test macht sich das Gerät auch sehr gut in Sachen Hitzemanagement. Der Griff bleibt kühl, das Display bleibt kühl und die Lade ist gut abgeschirmt. Anders als bei vielen anderen, auch modernen Geräten. Also hier verbrennt man sich auch nicht so leicht die Finger. Der Rest des Gerätes macht das auch ganz gut. Wird bestenfalls sehr warm und eigentlich muss man nur hinten am Lüftungsschlitz ein bisschen aufpassen. Da kommt natürlich heiße Luft raus. Die wird allerdings nach oben abgeleitet. Also auch hier ganz gut geregelt.</p>
<h2><strong>Wie schlägt sich die Verarbeitung?</strong></h2>
<p>Auch in Sachen Verarbeitung macht das Gerät einen ganz guten Eindruck. Spaltmaße sind kaum ein Thema. Im Großen und Ganzen passt alles ganz gut zusammen und wirkt stimmig. Das Display ist gut eingepasst und wirkt ebenfalls ganz gut verarbeitet. Der glatte Kunststoff macht ebenfalls einen guten Eindruck. Also das passt alles soweit. Einzig die Schutzkappe für den Auslass, wirkt ein bisschen wackelig, aber unterm Strich muss man sagen, hat man hier ein ganz gut verarbeitetes Gerät.</p>
<h2><strong>Wie siehts mit der Reinigung aus?<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir abschließend noch zum Punkt Reinigung und hier muss man sagen, dass die Philips auch mit modernen Geräten ganz gut mithalten kann. Das Zubehör ist komplett spülmaschinenfest. Das ist erstmal die wichtigste Botschaft, denn damit spart man unheimlich viel Zeit. Und was die Spülmaschinen Ergebnisse angeht, sahen die auch so weit ganz gut aus. Keine wesentlichen Rückstände in Wanne oder Korb. Also da waren wir ganz zufrieden.</p>
<h2><strong>Philips HD9270/90 Test &#8211; Unser Fazit</strong></h2>
<p>Okay, kommen wir nun zum Fazit und zur wesentlichen Frage: Lohnt die HD 9270 auch heute noch? Und was sollen wir sagen? Bedienung, Kochergebnisse und Handling haben uns gezeigt, dass neuere Geräte durchaus besser sein können. Aber schauen wir mal auf das Wesentliche. Nämlich die Kochergebnisse, also die Kernfunktion. Da sieht man, dass der Unterschied jetzt nicht gerade riesig ist, sondern eher ziemlich klein. Und wenn man ehrlich ist, kann man auch mit ein paar Abstrichen in Bedienung und Handling sich eigentlich arrangieren. Aber dennoch denken wir „nicht für den vollen Preis.“ Da würden wir dann doch eher zu einem neueren Gerät greifen.</p>
<p>Aber passenderweise sehen wir die HD 9270 mittlerweile immer wieder im Angebot. Also da wird scheinbar schon darauf reagiert, dass das Gerät nicht mehr das Neueste vom Neuen ist. Und da sollte man dann schon überlegen… Wenn man hier so ein Markengerät für, sagen wir mal irgendwas um die 100 € schießen kann, dann könnte man die paar Abstriche in Kauf nehmen. Unserer Meinung nach zumindest. Auf jeden Fall ist das Gerät auch heute noch gut genug, dass man damit anständig arbeiten kann. Wenn der Preis stimmt, dann kann man da unserer Meinung nach auch zugreifen.</p>
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		<title>AEG AF6 1 6ST Heißluftfritteuse Test &#124; Einfach aber Top?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/aeg-af6-1-6st-heissluftfritteuse-test-einfach-aber-top/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 16:00:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>AEG AF6 1 6ST Heißluftfritteuse Test – Was bietet der Markenhersteller? Diesmal haben wir einen Airfryer aus dem Hause AEG unter die Lupe genommen. Wie immer starten wir mit einem kurzen Überblick zum Produkt und gehen auf die „Ausstattung und Technik“ in unserem AEG AF6 1 6ST Heißluftfritteuse Test ein. Erster Wert auf den wir [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>AEG AF6 1 6ST Heißluftfritteuse Test</strong> – <strong>Was bietet der Markenhersteller?</strong></h1>
<p>Diesmal haben wir einen Airfryer aus dem Hause AEG unter die Lupe genommen. Wie immer starten wir mit einem kurzen Überblick zum Produkt und gehen auf die „Ausstattung und Technik“ in unserem AEG AF6 1 6ST Heißluftfritteuse Test ein. Erster Wert auf den wir gucken müssen, ist das Fassungsvermögen. In diesem Fall haben 5,4 Liter. Das ist an sich erst mal recht durchschnittlich. Also ein relativ marktüblicher Wert.</p>
<h2><strong>Was gibt’s sonst noch im AEG AF6 1 6ST Heißluftfritteuse Test</strong>?</h2>
<p>Weiter haben wir hier noch acht vordefinierte Programme, sogenannte „Presets“ mit dazu, die über den Touchscreen ausgewählt werden können. Natürlich kann man die Werte auch manuell anpassen. Bei der Temperatur hat man hier einen Bereich von 80 bis 200 Grad zur Verfügung. Das könnte natürlich etwas mehr sein, liegt aber ehrlich gesagt bei den meisten Heißluftfritteusen in diesem Bereich.</p>
<p>Die Abmessungen der AF6 sind mit 37 mal 29 Zentimetern und einer Tiefe von 39 Zentimetern relativ groß. Gemessen am Fassungsvermögen ist das aus unserer Sicht dennoch in Ordnung. Man sollte aber vorab ausmessen, ob man das Teil in der heimischen Küche auch unterkriegt. Sollte man die Fritteuse nach jedem Gebrauch wegräumen wollen, hat einem der Hersteller hier eine kleine Hilfe eingebaut. Nämlich findet man unten am Gerät ein paar Griffe für den leichteren Transport.</p>
<p>Als besonderes Feature gibt es dann noch eine Kabelaufbewahrung auf der Rückseite. Das haben tatsächlich nur die wenigsten Geräte. Von daher ein absoluter Pluspunkt im AEG AF6 1 6ST Heißluftfritteuse Test. Und ansonsten hat der Hersteller glücklicherweise noch an die obligatorischen Anti-Rutsch-Füße, die in diesem Fall sogar ein wenig Absatz haben, wodurch das Gerät leicht erhöht steht. Das Stromkabel könnte mit ca. 95 Zentimetern vielleicht einen ticken länger sein, ist an sich aber absolut ausreichend. Und zum Abschluss von Ausstattung und Technik haben wir dann noch das Zubehör. Besonders viel ist das nicht! Aber immerhin gibt es neben Wanne und Garkorb noch ein Rezeptbuch mit insgesamt 8 Rezepten dazu.</p>
<h2><strong>Wie sieht es mit der Bedienung &amp; Anwendung  aus?</strong></h2>
<p>Soweit zu den Infos rund um die AEG Heißluftfritteuse. Kommen wir nun zum Wesentlichen, nämlich zum praktischen Teil unseres AEG AF6 1 6ST Heißluftfritteuse Test. Was wir uns hier als erstes anschauen wollen, ist der Umgang mit dem Gerät bzw. wie man es richtig bedient. Also, gehen wir das einmal zusammen durch: Zunächstmal stellt ihr die Fritteuse auf eine hitzebeständige Oberfläche und lasst dabei um das Gerät herum möglichst etwas Platz, damit die Wärme abstrahlen kann. Dann geht ihr los und reinigt vor dem ersten Gebrauch das Gerät einmal durch.</p>
<p>Zumindest die Einsätze solltet ihr einmal abspülen bzw. durchwischen. Wenn alles abgetrocknet ist, kommt der Stecker in die Dose und die Bedienung kann beginnen. Ihr drückt den An-Knopf und habt nun die Wahl: Entweder ihr wählt eines der acht vordefinierten Programme aus oder ihr gebt über die Hoch- und Runter-Tasten Temperatur und Zeit individuell ein. Die Temperatur reicht dabei &#8211; wie schon erwähnt &#8211; von 80 bis 200 Grad und lässt sich in 5 Grad Schritten einstellen.</p>
<p>Der Timer lässt sich in Ein-Minutenschritten bis hoch auf 60 Minuten drehen. Bei all diesen Einstellungen könnt ihr übrigens auch gedrückt halten, um die Werte schneller durch zu skippen. Habt ihr eure Einstellungen getätigt, drückt ihr auf den Start-Knopf, um die Heißluftfritteuse in Gang zu setzen. Im Grunde funktioniert das alles recht einfach. Das Einzige, was etwas nervt ist, dass Temperatur und Zeit nicht immer sichtbar sind, sondern im Wechsel angezeigt werden. Aber im Endeffekt ist das nur ein Abzug in der B-Note.</p>
<h2><strong>Was schlagen sich hier die Presets?</strong></h2>
<p>Soviel zum Thema Bedienung, doch bevor wir jetzt zum Kochen kommen, vielleicht noch ein paar Worte zum Thema „Presets“. Diese „vordefinierten“ Programme sind grundsätzlich gute und hilfreiche Werte, an denen man sich erstmal orientieren kann. Aber: Verlasst euch nicht zu sehr darauf. Der Hersteller selbst schreibt in der Bedienungsanleitung bei den Garempfehlungen, dass es sich bei Temperaturen und Garzeiten lediglich um „Richtwerte“ handelt. Einfach weil, die Zutaten in Menge und Qualität variieren können. In diesem Sinne: Macht ab und zu mal auf, schaut rein, wie das Gargut aussieht und passt die Einstellungen gegebenenfalls nochmal an.  So haben wir es in unserem AEG AF6 1 6ST Heißluftfritteuse Test auch gemacht. Denkt einfach daran, dass die Presets grundsätzlich nur grobe Richtwerte sind.</p>
<h2><strong>Wie sind die Kochergebnisse in unserem AEG AF6 1 6ST Heißluftfritteuse Test?</strong></h2>
<p>Passt man die Einstellungen nach Bedarf an und hat sein Essen im Blick, kommt man auf jeden Fall auf gute Kochergebnisse. Das kann man im Großen und Ganzen auf schon sagen. An sich richtig gut.</p>
<p>Die Pommes wurden außen knusprig und innen zart. Man muss etwas aufpassen, dass sie nicht zu trocken werden und zwischendurch sollte man auch mal gut durchschütteln, und zwar besonders dann, wenn man die Wanne recht voll hat. Aber grundsätzlich erhält man ein gutes, schmackhaftes Ergebnis. Und dasselbe gilt übrigens auch für Chicken Nuggets. Wie immer haben wir es auch mit Wings ausprobiert. Auch in diesem Fall haben wir ein optisch schönes Ergebnis. Hier war alles durchgegart und geschmacklich gut.</p>
<p>Gemüse ist bei diesen Fritteusen immer so eine Sache. Die heiße Luft trocknet es super schnell aus und dann brennt es sehr leicht an. Unser Tipp: Dinge, die ihr normalerweise im Topf macht, sollten auch im Topf bleiben. Soll es dementgegen zum Beispiel ein Grillgemüse sein, kann man das schon machen, man muss aber definitiv mit etwas Öl arbeiten. So haben wir das auch in unserem AEG AF6 1 6ST Heißluftfritteuse Test gemacht und dann wird’s auch richtig gut! Natürlich sollte man den Garzustand gut überwachen und ggf. mit den Temperaturen spielen. Aber dann sollte das passen! Backen ist dagegen einfacher als erwartet und klappt ziemlich gut. Die Muffins, die wir uns gemacht haben waren auf jeden Fall überzeugend. Gut aufgegangen, außen fest genug und innen schön fluffig und durch!</p>
<h2><strong>Hört sich ja gut an aber was ist nun hier der „Clou“?</strong></h2>
<p>Insgesamt muss man relativierend dazu sagen, dass unter den vielen Heißluftfritteusen, die wir bislang getestet haben, keine dabei war, die beim Kochen versagt hat. Im Gegenteil: Die Ergebnisse waren bei allen Geräten gut bis sehr gut und lagen in der Regel auch ziemlich dicht beieinander. So war auch die Erkenntnis hier in unserem AEG AF6 1 6ST Heißluftfritteuse Test.</p>
<p>Der eigentliche „Clou“ bei diesen Airfryern soll ja eigentlich sein, dass man sein Essen damit „gesünder“ zubereiten kann. Zumindest werben die Hersteller fleißig damit, und im Endeffekt muss man sagen: Das stimmt auch! Dadurch, dass wir das Gargut nicht mehr in Fett baden sondern an heißer Luft garen, haben wir ganz einfach weniger Fett am Produkt und entsprechend einen etwas gesünderen Ansatz.</p>
<p>So weit so gut, aber wie sieht es mit der Handhabung aus? Ist die Anwendung einer solchen Heißluftfritteuse denn überhaupt umgänglich? – Grundsätzlich kommt das sehr auf das jeweilige Gerät an. Die AEG Fritteuse kommt mit einer „Schublade“, bestehend aus Wanne und Garkorb. Eine solche Lade hat grundsätzlich erstmal den Vorteil, dass man das Gargut so leichter wenden kann, als in einem herkömmlichen Backofen. Da die Lade in diesem Fall gemessen am Fassungsvermögen allerdings recht viel auf die Waage bringt, muss man sich beim Wenden doch ein bisschen anstrengen oder man benutzt halt beide Hände, das ist dann doch ein wenig angenehmer.</p>
<h2><strong>Sonst noch was?</strong></h2>
<p>Man kann zwar den Garkorb über den Knopf von der Wanne lösen, wodurch es gewichtsmäßig deutlich leichter wird. Dadurch entsteht aber das Problem, dass man Krümel sehr leicht in der Küche verteilt. Lässt man Wanne und Garkorb stattdessen zusammen, kann man von dem Vorteil profitieren, dass die Wanne weit genug nach oben geschlossen ist, sodass beim Schütteln die Küche im Normalfall nichts abbekommen sollte. Ansonsten haben wir in unserem AEG AF6 1 6ST Heißluftfritteuse Test noch festgestellt, dass das Gerät stoppt, wenn man die Lade entnimmt. Das ist natürlich hilfreich und macht die Handhabung noch ein wenig bequemer.</p>
<p>Was die Lautstärke betrifft, so ist die AF6 mit um die 67 Dezibel in unserem Test leider eines der lauteren Geräte. Etwas besser sieht es dagegen bei der Hitzeentwicklung aus. Im oberen Teil der Heißluftfritteuse wird es höchstens lauwarm und auch das Display lässt sich gut bedienen, weil es sich nicht zu sehr aufheizt. Lediglich beim Griff müssen wir ein bisschen meckern. Dieser bleibt zwar an sich kühl, ist aber nicht weit genug von der Lade weg, wodurch man ein bisschen aufpassen muss, dass man ihn nicht zu &#8222;lachs&#8220; anfasst, weil man sonst mit der Handoberseite an die heiße Lade kommt. Das ist zwar im Großen und Ganzen nicht der Rede wert, aber: Erneut ein kleiner Abzug in der B-Note.</p>
<h2><strong>Alles zur Verarbeitung &amp; Reinigung im AEG AF6 1 6ST Heißluftfritteuse Test</strong></h2>
<p>Was die Verarbeitung angeht, haben wir hier für ein mittelpreisiges Gerät ein ziemlich gutes Ergebnis. Spaltmaße sind bei der AEG Fritteuse nahezu kein Thema, alles wirkt stimmig und passend zusammengesetzt. Das Display ist gut eingefasst und macht einen sauber verarbeiteten Eindruck, und auch der „gebürstete“ Edelstahl-Look scheint gut umgesetzt und macht optisch was her. Und damit nicht genug: Auch die von uns häufig monierte Schutzkappe für den Garkorbauslass sieht deutlich besser aus, als bei den meisten anderen Geräten. Auf jeden Fall sitzt da nicht so übermäßig viel Bewegung drin und man hat einfach ein bisschen mehr Vertrauen, dass es nicht sofort kaputt geht.</p>
<p>Geht es an die Reinigung der Fritteuse, sollte man das Gerät zunächst soweit abkühlen lassen, dass ein sicherer Umgang damit möglich ist. Danach hatten wir es in unserem AEG AF6 1 6ST Heißluftfritteuse Test eigentlich ziemlich einfach, denn sowohl der Garkorb als auch die Wanne dürfen in die Spülmaschine. Das Gehäuse behandelt man am besten mit einem feuchten Tuch.</p>
<h2><strong>Was ist nun das Fazit?</strong></h2>
<p>Nach unserem Test stellen wir fest, dass man mit diesem Gerät von AEG eine Heißluftfritteuse der mittleren Preisklasse bekommt, die alles in allem eine solide Leistung abliefert. Klar: Ein paar Abzüge in der B-Note haben wir festgestellt und auch sind wir der Meinung, dass in dieser Preisklasse bei Features und Zubehör die ein oder andere Draufgabe sicher vertretbar gewesen wäre. Dementgegen haben wir aber gute Kocherergebnisse, ein gut verarbeitetes Gerät und eine solide Basis an Ausstattung und Technik. Wer auf der Suche ist nach einer Heißluftfritteuse, die schon ein bisschen wertiger gemacht ist, als die eher günstigen Geräte, der bekommt mit der AF6 eine solide Basis ohne viel Schnick-Schnack.</p>
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		<title>Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test &#124; Mit 2x4l geht Princess an den Start!</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/princess-heissluftfritteuse-doppelkammer-test-mit-2x4l-geht-princess-an-den-start/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 10:00:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test &#124; Kann Princess auch dual? Viele von euch kennen sicher diese Doppelkammer Heißluftfritteusen der Marke Ninja. Mittlerweile gibt es auch einige andere Hersteller, die solche Doppelkammer Heißluftfritteusen herstellen und einer dieser Hersteller ist Princess mit seiner günstigen Alternative mit dem etwas sperrigen Namen 182074. Das Gerät haben wir dieses Mal für [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test | Kann Princess auch dual?<br />
</strong></h1>
<p>Viele von euch kennen sicher diese Doppelkammer Heißluftfritteusen der Marke Ninja. Mittlerweile gibt es auch einige andere Hersteller, die solche Doppelkammer Heißluftfritteusen herstellen und einer dieser Hersteller ist Princess mit seiner günstigen Alternative mit dem etwas sperrigen Namen 182074. Das Gerät haben wir dieses Mal für euch unter die Lupe genommen und ob das was ist, das erfahrt ihr hier in unserem Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test.</p>
<h2><strong>Ein paar der Basics im Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test</strong></h2>
<p>Starten möchten wir unseren Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test mit einem kleinen Überblick zum Produkt. Die Princess kommt mit einer Leistung von 2400 Watt und verfügt wie gesagt über zwei Garräume mit 2x4l. Insgesamt haben wir also ein Fassungsvermögen von acht Litern. Damit sollt ihr laut Hersteller bis zu sechs Portionen herstellen können. Wir sind der Meinung, dass die Hersteller da gerne ein bisschen optimistisch sind. Es kommt natürlich drauf an, wie viel ihr esst.. Wir denken allerdings, dass man da eher so ein bis zwei Portionen abziehen sollte. Gleichwohl hat man natürlich durch die beiden Garräume die Möglichkeit, zwei Gerichte gleichzeitig zuzubereiten. Das heißt, man kann in das eine Fach zum Beispiel Pommes reintun und in das andere Fach, zum Beispiel Nuggets, und kann dann auch alles aufeinander abstimmen, also synchronisieren, so dass alles gleichzeitig fertig ist.</p>
<h2><strong>Was gibst sonst noch so im Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test zu beachten?</strong></h2>
<p>Weiter verfügt das Gerät über einen Touchscreen, was an sich auch gut funktioniert, aber wie das bei diesen Geräten manchmal so ist, tappt man da auch mal daneben. Gerne sind die Druckpunkte da manchmal nicht so ganz so perfekt gesetzt und das ist uns leider auch im Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test so aufgefallen. Im Großen und Ganzen kommt man aber zurecht. Ansonsten haben wir noch acht vorinstallierte Programme inklusive der Einstellung fürs Dörren. Hat man sich fürs Dörren entschieden, dann hat man auch ein bisschen anderen Temperaturbereich. Der liegt dann bei 35 bis 70 Grad normal. Bei den anderen Presets sind das so 80 bis 220 Grad. Und was den Timer angeht, ist das dann auch ein bisschen anders. Dann geht das bis 24 Stunden hoch. Bei den anderen Presets sind wir hier bei bis zu 60 Minuten.</p>
<p>Ansonsten gibts im Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test noch ein bisschen was zum Drumherum. Zum einen habt Ihr Transportgriffe drunter. Das ist wichtig, damit ihr das Gerät zwischendurch auch mal wegstellen könnt. Viele wollen das ja nicht die ganze Zeit in der Küche haben, sondern wollen es nach dem Gebrauch wieder wegräumen. Dann habt ihr auch Antirutschfüße drunter. Das ist auch besonders wichtig, dass ihr mindestens zwei drunter habt. In diesem Fall habt ihr sogar vier. Wenn man keine davon hat, dann schiebt man das Gerät die ganze Zeit hin und her wenn man die Schubladen bedient und das macht natürlich überhaupt keinen Spaß.</p>
<h2><strong>Abmessungen und co. im Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test<br />
</strong></h2>
<p>Was die Abmessungen im Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test angeht können wir sagen, dass dieses Gerät jetzt nicht viel größer als andere Doppelkammer Geräte ist. Verglichen mit &#8222;normalen Airfryern&#8220; bringt sie insgesamt aber schon ein bisschen was mit. Und das ist einmal 30,8 cm mal 37,4 cm in Höhe und Breite und 38,4 cm in der Tiefe. Auch die Kabellänge ist für einige doch nicht unwesentlich. Deswegen messen wir das immer noch mal aus. Das liegt bei diesem Gerät bei circa einem Meter. Es könnte vielleicht noch ein bisschen länger sein. Im Großen und Ganzen ist es aber in Ordnung.</p>
<p>Was das Zubehör angehtm können wir ehrlich gesagt nicht viel sagen. Denn besonders viel gibt es da einfach nicht. Im Endeffekt gibts nur die beiden Wannen, die Gittereinsätze natürlich und ein Rezeptheft. Mehr findet man hier nicht. Das hätte vielleicht ein bisschen mehr sein können. Gemessen an der Preisklasse darf man sich jetzt aber vielleicht auch nicht beschweren.</p>
<h2><strong>Legen wir los!<br />
</strong></h2>
<p>Jetzt kommen wir zum eigentlichen Praxisteil unseres Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test. Und den machen wir wie immer so, wie ihr das zu Hause auch machen würdet. Zuallererst solltet ihr das Gerät auf eine hitzebeständige Oberfläche stellen und um das Gerät herum etwas Abstand lassen, damit die Luft zirkulieren kann. Danach am besten das Gerät einmal durchreinigen. Zumindest die Wannen und Einsätze einmal mit einem feuchten Tuch abwischen und dann könnt ihr starten.</p>
<p>Was die Bedienung angeht, ist das Gerät eigentlich relativ simpel. Nachdem ihr es eingeschaltet habt und das jeweilige Fach ausgewählt habt, könnt ihr einfach das Preset nehmen was euch gefällt. Das kann man dann natürlich auch anpassen, wenn man das gerne möchte. Man kann dann die Temperatur   in fünf Grad Schritten oder die Zeit in ein Minuten Schritten nachregeln. Und das ganze kann man auch gedrückt halten, wenn man es etwas schneller haben möchte. Einziger etwas nerviger Punkt an der Geschichte ist, dass Zeit und Temperatur nicht gleichzeitig angezeigt werden. Das haben wir schon bei einigen Geräten kritisiert. Ist jetzt nicht so ein riesen Drama, aber es wäre natürlich schön, wenn man beides gleichzeitig sehen würde.</p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Die Bedienung der Doppelkammer</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Etwas komplizierter wird es im Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test dann, wenn es darum geht, beide Garräume aufeinander abzustimmen. Und da haben wir im Wesentlichen zwei Funktionen, die da wichtig sind. Das ist einmal die Dual Cook Variante. Wenn man da drauf drückt, dann kopiert man die Einstellung vom einen Fach aufs andere. Und das macht man eigentlich nur dann, wenn man in beiden Fächern die gleichen Lebensmittel drin hat. Die zweite Funktion ist die Sync Funktion und da ist es im Grunde genommen so, dass das eine Fach auf das andere Fach wartet. Das sieht man dann auch im Display, das steht dann auf Hold. Das wendet man im Grunde genommen nur dann an, wenn man in den Fächern unterschiedliche Lebensmittel drin hat, die natürlich unterschiedliche Gar zeiten haben. Dadurch kann man das Ganze synchronisieren, damit beide Speisen gleichzeitig fertig werden.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Unterm Strich könnt ihr aber auch beide Fächer einfach unabhängig voneinander verwenden, wenn ihr das denn möchtet.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Presets</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Okay, Nachdem wir nun wissen, wie man das Ding bedient, geht es jetzt natürlich darum, damit auch was zu kochen. Und da haben wir noch einen wichtigen Hinweis für euch. Und zwar geht es um die Presets, die da drin sind. Versteht diese Presets bitte nur als Richtwerte. Guckt zwischendurch mal rein, wie das Gargut aussieht, ob ihr damit schon zufrieden seid oder ob ihr es noch ein bisschen länger drin lassen wollt. Verlasst euch auf jeden Fall nicht auf diese Presets, sonst geht das ganz schnell mal in die Hose.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Der Kochpart unseres Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test<br />
</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Ja und wenn man das so macht, dann werden die Kochergebnisse im Großen und Ganzen auch ganz gut. TK Pommes in diesen Geräten funktioniert eigentlich immer ganz gut. So auch hier. Also außen knusprig, innen fluffig, sehr kartoffelig. Man muss ein bisschen aufpassen, dass die Pommes nicht zu trocken werden, aber das ist bei diesen Geräten generell so. Insgesamt aber ein gutes, schmackhaftes Ergebnis. Und das gleiche gilt auch für Chicken Nuggets.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Neuerdings haben wir auch noch ein paar weitere Testgerichte mit dabei, die wir vorher nicht hatten. Das sind einmal Kartoffelspalten. Also eben noch mal so das Gegenstück zu den TK Pommes, also ein frisches Kartoffelprodukt. Die haben wir natürlich auch im Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test mit aufgenommen! Unterm Strich konnten wir damit auch gute Ergegnisse erzielen! Optisch sehr ansprechend, außen schön knusprig, innen durch und gleichzeitig fluffig. Also da gibt es nichts zu meckern.<br />
</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Ebenfalls neu mit dabei haben wir Aufbackbrötchen. Das ist auch etwas, was viele Leute mittlerweile in diesen Geräten gerne machen wollen und deswegen haben wir es mit reingenommen. Vom Ergebnis her muss man sagen, dass die Brötchen perfekt aufgebacken wurden. Da gibt es echt nichts zu meckern. Außen goldgelb und innen war alles fluffig und wir haben sie auch noch mal aufgemacht, um zu sehen, ob sie ihnen auch heiß geworden sind. Das hat man ja manchmal im Ofen, dass sie gerne mal nicht so richtig hinterherkommen wollen. Das hat aber bei diesem Gerät alles super funktioniert. Da gab es nichts zu meckern.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Es brutzelt vor sich hin</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Gut, wie immer waren in unserem Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test auch die Chicken Wings. Optisch sehr schönes Ergebnis. Alles durchgegart und geschmacklich gut. Da gab es keinen wirklichen Unterschied zu irgendwelchen anderen Geräten, die wir bisher hier gehabt haben. Etwas vorsichtig sein muss man beim Thema Gemüse. Hier gilt die goldene Regel Was im Topf gemacht wird, sollte auch im Topf bleiben. Wenn ihr zum Beispiel jetzt Brokkoli nehmt und ihr packt den hier einfach rein, dann verbrennt er euch einfach. Da müsst ihr ein bisschen aufpassen. Das gilt aber nicht nur für dieses Gerät, sondern für alle Heißluftfritteusen. Wenn ihr sowas trotzdem in der Heißluftfritteuse machen wollt, dann macht bitte ein Gericht draus, was auch in der Heißluftfritteuse funktioniert. Zum Beispiel ein Ofengemüse oder sowas. Dann müsst ihr aber bitte auch daran denken, dass ein bisschen Öl mit dran muss.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Last but not least backen wir mit diesen Geräten immer auch noch mal ein paar Muffins auf und da hat sich dieses Gerät im Grunde genommen genauso geschlagen wie alle anderen Heißluftfritteusen in unserem Test auch, nämlich sehr gut. Die Muffins haben auf jeden Fall eine schöne Farbe bekommen und sie waren auch in fluffig und durch.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Bewertung Kochergebnisse</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Unterm Strich kann man also nach unserem Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test sagen: Gute Kochergebnisse! Das Gerät steht unserer Meinung nach anderen Heißluftfritteusen in nichts nach. Also was das angeht, können wir auf jeden Fall nicht meckern. Eine Sache, die wir bei diesen Heißluftfritteusen immer noch gerne mit ansprechen ist das Thema Fett bzw die Frage, ob das nun fettfrei ist? Das ist ja etwas, was viele Leute heutzutage sehr interessiert und die Antwort ist &#8222;Jein&#8220;. Im Endeffekt ist es so, dass es natürlich fettfreier ist als eine Öl Fritteuse. Da wird ja das Essen ja richtig in Fett gebadet. Das wird es hier nicht. Hier wird es quasi in heißer Luft gebadet. Also von daher ist es natürlich fettfreier. Aber das heißt natürlich nicht, dass es komplett fettfrei ist. Das was ihr hier rein macht, hat ja auch einen eigenen Fettanteil und den solltet ihr natürlich nicht unterschätzen.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Das Handling im Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test<br />
</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Wie war das Handling im Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test? Da gibt es direkt einen Punkt, den wir unbeding erwähnen möchten. Nämlich, dass es einen Shake Reminder gibt. Das heißt im Endeffekt, dass nach 2/3 der Garzeit ein akustisches Signal ertönt, was euch daran erinnert, dass ihr das Gargut schütteln oder wenden sollt. Das ist jetzt nicht soo ein Riesenthema. Es klingt auch relativ klein, aber wir sagen es dazu, weil es da tatsächlich so einige Heißluftfritteusen gibt, die haben das nicht. Und gerade bei so einer günstigen finden wir das schon nicht schlecht, dass die das mit drin hat.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Was wir bei dem Produkt super interessant finden ist, dass man an einen Wannen Entriegelungsknopf gedacht hat. Natürlich auf beiden Seiten. Und <strong>das</strong> haben wir bei bisher noch bei keinem Produkt gesehen. Was wir häufig gesehen haben, sind natürlich Korb Entriegelungsknöpfe. Also da drückt man dann drauf und dann holt man den Korb aus der Wanne. Aber dass die komplette Wanne einen Entriegelungsknopf hat, das hatten wir bis jetzt noch nicht. Ist nicht so weltbewegend, aber unterm Strich doch ganz nett.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Was noch?</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Was wir dagegen nicht ganz so gut im Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test finden ist, dass die Gittereinsätze unten in den Wannen so ein bisschen schepp drin sitzen. Wenn man da drauf drückt, dann sind die auch so ganz labil. Das macht nicht so einen vertrauenserweckenden Eindruck. Wir finden, dass man das vielleicht besser hätte machen können. Was wir dagegen wieder ganz gut finden, ist, dass die Gittereinsätze unten in der Wanne recht stabil und fest drin sitzen. Das ist tatsächlich nicht bei allen Geräten so. Bei einigen anderen Geräten, kommen da einem die Gittereinsätze, wenn man das Essen mal shaken oder wenden will, auch gerne mal entgegen. Das ist hier nicht so! Wir haben das ausprobiert und mal ordentlich geschüttelt. Die sitzen da recht fest drin und das finden wir für ein Gerät dieser Preisklasse auf jeden Fall schon recht gut.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Lautstärke &amp; Hitzemanagement</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Auch eine Rolle bei solchen Geräten spielt natürlich das Thema Lautstärke und die Frage, ob man sich neben dem Gerät noch unterhalten kann. Das ist bei diesem Gerät auch der Fall. Mit um die 58 Dezibel ist das Gerät in unserem Test eines der leiseren Geräte und hat an sich auch ein ganz ruhiges und angenehmes Geräusch. Was die Hitzeentwicklung angeht, sieht es dann schon wieder ein bisschen anders aus. Da hatten wir auch schon bessere Geräte hier. Ehrlicherweise aber auch schon schlechtere. Im Grunde kann man es im so sagen: Die Griffe bleiben kühl. </span><span style="color: #000000;">Die Schubladen im Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test werden allerdings gut heiß. Da muss man dann immer schon ein bisschen aufpassen. Vor allem wenn man die Griffe greift. Da kann man mit den Fingern auch mal an die Schublade geraten. Das kann ein bisschen unangenehm sein.<br />
</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Natürlich achten wir auch immer nochmal auf das Display! Bestenfalls sollte das maximal lauwarm werden, damit man es noch bedienen kann. Und das ist auf auch der Fall hier. Wir haben hier maximal ein lauwarmes Display und kommen damit gut zurecht Ansonsten wird das Gerät relativ heiß. Also oben drauf ging es aber so an den Seiten, da muss man schon aufpassen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Und hinten hat man natürlich auch den Luftauslass, der sagen wir mal nach oben abgeleitet wird. Das ist auch eine recht interessante Konstruktion. Sieht auf jeden Fall anders aus als bei den bisherigen Geräten, die wir hier hatten. Aber sagen wir es mal so: Im Großen und Ganzen haben wir da ein durchschnittliches Gerät.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Die Verarbeitung</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Kommen wir zur Verarbeitung im Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test. Das ist auch ein interessanter Punkt bei diesem Gerät. Denn ehrlich gesagt finden wir gemessen am Preis die Verarbeitung gar nicht so schlecht. Also es sind schon hin und wieder ein paar unpassende Spaltmaße zu erkennen. Also da passen einige Teile doch nicht ganz so perfekt zusammen, wie das manchmal bei günstigeren Geräten halt so ist. Aber im Großen und Ganzen finden wir es eigentlich ganz gut. Das Display wirkt gut eingefasst und der untere Bereich von dem Gerät wird durch die Edelstahlteile noch mal ein bisschen aufgewertet. Die Schubladen oder bzw. Der Ausgabemechanismus der Schubladen macht auch einen guten und soliden Eindruck. Also insgesamt muss man schon sagen, dass auch die Kunststoffflächen an sich ganz gut verarbeitet wirken.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Wie läufts mit der Reinigung?</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;">So, nun haben wir das Gerät in seiner Verarbeitung gelobt. Trotzdem gibt es noch einen Punkt beim Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test, bei dem wir ein bisschen meckern müssen. Undzwar die Reinigung. Hier gibt es ein paar Sachen, die wir nicht so gut finden. Was wir erstmal gut finden ist, dass sowohl die Gitter als auch die Wannen spülmaschinenfest sind. Das ist erstmal wichtig und auch ein wichtiger Vorteil gegenüber dem Backofen, denn hier kann man einfach die wesentlichen Teile oder die Teile, die auch im Wesentlichen dreckig werden, tatsächlich dann in die Spülmaschine verfrachten.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Was uns aber daran stört, ist im Endeffekt, dass an den Gittern Gummielemente dran sind, die erstens an sich schon so große Öffnungen haben. Da kann sich natürlich viel drin absetzen. Dazu sind die Gummielemente auch einfach relativ groß. Das kann natürlich jetzt daran liegen, dass die das sein müssen, damit sie sich unten in der Wanne halten auch besser halten können. Aber der wesentliche Punkt daran, auf den wir hinaus möchten, ist dass sich da relativ viel Dreck dran absetzen kann. Und auch nach zwei Spülmaschinengängen hatten wir den Dreck von den Gummielementen nicht weg bekommen. Da konnte man immer noch so Fetttröpfchen dran sehen und das fanden wir einfach nicht so schön. Da könnte man bei dem Gerät noch mal ein bisschen nachbessern.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Unser Fazit zur Princess Doppelkammer<br />
</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Kommen wir zum Fazit unseres Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test. Wir sind der Ansicht, dass Princess für die Preisklasse einen ganz guten Job gemacht hat! Ist ein ganz solides Gerät geworden. Ist das jetzt auch <strong>besser</strong> als die Geräte von Ninja? Da würden wir jetzt mal ein bisschen vorsichtig sein. Also da haben die Geräte von Ninja dann doch noch mal so ein paar Vorteile mit dabei, die einfach nicht von der Hand zu weisen sind. Zum Beispiel ein bisschen größerer Temperaturbereich. Oder &#8222;bessere&#8220; Bedienelemente in Form von Drehregler und Knöpfen. Dadurch wirkt das Ganze nochmal etwas hochwertiger.<br />
</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Aber unterm Strich würden wir schon sagen, dass der da in die Nähe kommt und zieht bei einigen Punkten auch gleich. Und wenn man jetzt ein schmales Portemonnaie hat und nicht so viel Geld ausgeben, aber trotzdem so eine Doppelkammer Heißluftfritteuse haben möchte, dann könnten wir uns das als Alternative auf jeden Fall vorstellen.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/princess-heissluftfritteuse-doppelkammer-test-mit-2x4l-geht-princess-an-den-start/">Princess Heißluftfritteuse Doppelkammer Test | Mit 2x4l geht Princess an den Start!</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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		<title>Ninja AF400EU Test &#124;  Was kann die neue Foodi Max Dual Zone?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/ninja-af400eu-test-was-kann-die-neue-foodi-max-dual-zone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 10:00:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ninja AF400EU Test &#8211; Der Foodi Max Dual Zone Nachfolger Diese Ninjas geben einfach nicht auf! Diesmal haben wir die neue Doppelkammer Heißluftfritteuse von Ihnen unter die Lupe genommen. Was der Nachfolger alles so bietet und ob du das Gerät gebrauchen kannst erfähst du hier in unserem Ninja AF400EU Test! Rundumschlag im Ninja AF400EU Test! [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/ninja-af400eu-test-was-kann-die-neue-foodi-max-dual-zone/">Ninja AF400EU Test |  Was kann die neue Foodi Max Dual Zone?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Ninja AF400EU Test &#8211; Der Foodi Max Dual Zone Nachfolger<br />
</strong></h1>
<p>Diese Ninjas geben einfach nicht auf! Diesmal haben wir die neue Doppelkammer Heißluftfritteuse von Ihnen unter die Lupe genommen. Was der Nachfolger alles so bietet und ob du das Gerät gebrauchen kannst erfähst du hier in unserem Ninja AF400EU Test!</p>
<h2><strong>Rundumschlag im Ninja AF400EU Test!<br />
</strong></h2>
<p>Auf geht&#8217;s mit unserem Ninja AF400EU Test. Bevor wir zum Kochen kommen, geben wir euch einen kurzen Überblick zum Produkt! Die Ninja kommt mit einer Leistung von 2470 Watt und verfügt über ein Fassungsvermögen von insgesamt 9,5 Litern. Dadurch ist dieser Airfryer unter den von uns getesteten Geräten das Größte. Besonderheit bei dieser Fritteuse ist, dass es zwei Fächer gibt, die je 4,75 Liter fassen und getrennt voneinander genutzt werden können.</p>
<h2><strong>Was heißt das für die Praxis im Ninja AF400EU Test?</strong></h2>
<p>Man kann zwei Gerichte parallel zubereiten! Das macht man entweder mit der sogenannten Sync Funktionm, mit der man alles aufeinander abstimmen kann oder mit der Match Funktion, bei der man beide Fächer mit demselben Essen befüllen und die gleichen Einstellungen laufen lassen kann. Weiter unten gehen wir natürlich noch darauf ein wie das alles genau im Ninja AF400EU Test funktioniert.</p>
<p>Sechs vordefinierte Programme, sogenannte Presets, können über ein Display ausgewählt werden, das über einen Drehregler und Knöpfe bedient wird. Natürlich kann man die Werte auch individuell einstellen. Man ist dabei aber an ein Preset gekoppelt.</p>
<p>Insgesamt steht einem dennoch bei der Temperatur ein Bereich von 40 bis 240 Grad zur Verfügung. Wenn die eingestellte Zeit abgelaufen ist, erhält man ein akustisches Signal. Wie gesagt, ist die Ninja beim Fassungsvermögen recht groß einzuordnen, was sich natürlich bei den Abmessungen wiederfindet. Mit 33 x 42 cm ist sie auf jeden Fall die breiteste Heißluftfritteuse in unserem Test.</p>
<p>In Sachen Tiefe gehört die Foodi Max Dual Zone mit 37 cm dagegen zu den besseren Geräten. Die Ninja dauerhaft in der Küche unterzubekommen wird aufgrund der Breite wohl nicht bei jedem klappen. Um es den Kunden hier etwas leichter zu machen, hat der Hersteller daher an Transportgriffe gedacht, die man unten am Gerät finden kann. Ansonsten steht die Fritteuse sicher auf Anti-Rutsch-Füßen und hat mit ca. 80 cm ein etwas kurzes, aber dennoch ausreichend langes Kabel. Als kleine Draufgabe gibt es vom Hersteller noch ein Quick-Start-Guide mit Rezeptanleitungen dazu. 18 Rezepte zum Nachkochen sind hier enthalten.</p>
<h2><strong>Wie ist die Bedienung &amp; Anwendung?</strong></h2>
<p>Soweit zu den Infos rund zu dem Airfryer. Kommen wir nun zum Wesentlichen, nämlich zum eigentlichen Praxisteil unseres Ninja AF400EU Test. Was wir uns hier als erstes anschauen wollen ist der Umgang mit dem Gerät bzw. wie man es richtig bedient. Also gehen wir das einmal zusammen durch. Zunächst mal stellt ihr die Fritteuse auf eine hitzebeständige Oberfläche und lasst dabei um das Gerät herum möglichst etwas Platz, damit die Wärme abstrahlen kann. Dann geht ihr los und reinigt vor dem ersten Gebrauch das Gerät einmal durch. Zumindest die Einsätze solltet ihr einmal abspülen bzw. durchwischen.</p>
<p>Wenn alles abgetrocknet ist, kommt der Stecker in die Dose und die Bedienung kann beginnen. Zunächst drückt ihr auf den An-Knopf um das Gerät einzuschalten. Da die Presets bei dieser Heißluftfritteuse als Voreinstellung zu verstehen sind, müsst ihr euch dann erstmal über den Drehregler für eine der 6 Varianten entscheiden. Habt ihr das gemacht, könnt ihr, wenn gewünscht, die Werte für Temperatur und Zeit über die hoch- und runtertasten individuell anpassen. Dabei könnt ihr auch gedrückt halten um die Werte schneller durchzuskippen. Leider lässt sich die Temperatur nur in 10 Grad Schritten einstellen. 5 Grad Schritte hätten wir hier besser gefunden.</p>
<h2><strong>Gibts sonst noch was zur Foodi Max Dual Zone?</strong></h2>
<p>Wenn ihr auch das zweite Fach in Betrieb nehmen wollt habt ihr zwei Möglichkeiten. Entweder ihr drückt auf den Knopf mit der Aufschrift „Match“. Dadurch werden die Einstellungen aus dem ersten Fach auf das zweite gespiegelt, was vor allem dann Sinn macht, wenn man in beiden Fächern dasselbe zubereiten möchte. Oder ihr drückt auf den Knopf mit der Aufschrift „2“. Wählt erneut ein Preset aus und passt eure Werte gegebenenfalls an. Das macht man im Normalfall dann, wenn man ein weiteres Gericht zubereiten möchte. Um die beiden Fächer nun zeitlich aufeinander abzustimmen, kann man den Knopf mit der Ausschrift „Sync“ drücken und dann den Garprozess starten. Das Fach mit der kürzeren Garzeit steht dann auf „Hold“ und wartet bis das andere Fach zeitlich aufgeschlossen hat.</p>
<h2><strong>Noch was zu den Presets!</strong></h2>
<p>Soviel zum Thema Bedienung. Doch bevor wir jetzt zum Kochen in unserem Ninja AF400EU Test kommen, möchten wir noch schnell was zu den Presets sagen. Diese Voreinstellungen sind schon gute, hilfreiche Werte. Vor Allem wenn man sich mit dem Gerät noch nicht so gut auskennt! Oder Wenn man neue Produkte ausprobiert. Aber verlasst euch nicht zu sehr drauf. Macht ab und zu mal auf, schaut rein, wie sieht das gar gut aus? Wie entwickelt sich das ganze da drin und dann kann man immer noch überlegen, ob man das ganze nun wenden möchte oder vielleicht andere Werte einstellt, um zum perfekten Ergebnis zu kommen. Einfach dran denken, die Presets sind grundsätzlich nur grobe Richtwerte.</p>
<h2><strong>Unsere Kochergebnisse im Ninja AF400EU Test<br />
</strong></h2>
<p>Entsprechend haben wir uns in unserem Ninja AF400EU Test nicht zu sehr auf die vordefinierten Programme verlassen und im Zweifel lieber selbst nochmal nachjustiert. Und siehe da, auf diese Weise werden die Kochergebnisse im Großen und Ganzen richtig gut. Und das gilt für nahezu alle Heißluftfritteusen in unserem Test. Pommes werden außen knusprig und innen zart. Man muss etwas aufpassen, dass sie nicht zu trocken werden. Aber grundsätzlich erhält man ein gutes, schmackhaftes Ergebnis. Dasselbe gilt für Chicken Nuggets.</p>
<p>Dann haben wir es noch mit Wings ausprobiert.  Hier haben wir ein optisch sehr schönes Ergebnis, alles durchgegart und geschmacklich gut. Gemüse ist bei diesen Fritteusen so eine Sache. Die heiße Luft trocknet es super schnell aus und dann brennt es sehr leicht an. Unser Tipp, Dinge die ihr normalerweise im Topf macht, sollten auch im Topf bleiben. Soll es dem entgegen zum Beispiel ein Grillgemüse sein, kann man das schon machen. Man muss aber definitiv mit etwas Öl arbeiten. Auch sollte man den Garzustand gut überwachen und gegebenenfalls mit den Temperaturen spielen, um vernünftige Ergebnisse zu bekommen.</p>
<p>Backen klappt dem entgegen ziemlich gut. Wir haben es mit Muffins ausprobiert und was soll man sagen. Gut aufgegangen, außen fest genug und innen fluffig und durch.</p>
<h2><strong>Schüttel dein Speck, oder wie war das?<br />
</strong></h2>
<p>Gute Kochergebnisse. Ja, was wollen wir eigentlich mehr? Im Grunde genommen wollten wir doch eigentlich weniger, nämlich weniger Fett. Das ist ja das, womit die Hersteller von Heißluftfritteusen werben. Und das stimmt auch. Dadurch, dass wir das Gargut einfach nicht mehr in Fett baden, sondern an heißer Luft garen. Haben wir ganz einfach weniger Fett am Produkt. Unterm Strich kann man also sagen, wir schmecken wieder mehr vom Lebensmittel, weil es nicht mehr mit Fett übertüncht wird.</p>
<h2><strong>Das Handling</strong></h2>
<p>Schön und gut, aber wie sieht es mit der Handhabung im Ninja AF400EU Test aus? Ist die Anwendung einer solchen Heißluftfritteuse denn überhaupt praktikabel? Grundsätzlich kommt das sehr auf das jeweilige Gerät an. Die Ninja kommt mit zwei Schubladen, jeweils bestehend aus einer Wanne und einer sogenannten „Crisper“ Platte. Solche Laden haben ohnehin den Vorteil, dass man das Gargut so leichter wenden kann, als in einem herkömmlichen Backofen. Da die beiden Laden den Ninja für sich genommen auch noch verhältnismäßig wenig auf die Waage bringen, muss man sich beim Wenden nicht sonderlich anstrengen.</p>
<p>Auch hilfreich ist, dass die Wanne hoch genug geschlossen ist, wodurch man beim Schütteln keine Krümel oder ähnliches in der Küche verteilt. Außerdem sitzen die Crisper Platten relativ fest in der Wanne und fliegen beim Wenden nicht oder zumindest nicht so leicht umher. Zudem stoppt das Gerät, wenn man die Lade entnimmt, was die Handhabung noch ein wenig bequemer macht.</p>
<p>Wer Angst hat, dass ihm die Ohren abfallen, der braucht bei den Ninja nicht allzu große Sorgen haben. In unserem Test war die Heißluftfritteuse mit ca. 60 Dezibel ungefähr so laut wie die meisten anderen Geräte auch. Genauer hinschauen sollte man dagegen bei der Hitzeentwicklung. Die Griffe bleiben zwar kühl und das Gehäuse im oberen Bereich grundsätzlich auch. Im unteren Bereich wird es aber schon gut heiß und gerade die Schubladen nehmen die Hitze gut an. Auf der Rückseite gibt es zudem noch zwei Lüftungsgitter, die heiße Luft ausstoßen. Hier muss man natürlich etwas vorsichtig sein.</p>
<h2><strong>Was ist mit Verarbeitung &amp; Reinigung</strong></h2>
<p>Optisch macht die Heißluftfritteuse aus unserer Sicht einen stimmigen Eindruck. Lediglich der Chromring oben am Gerät macht nicht so viel her. Das hatten wir aber auch schon beim Vorgängermodell, der AF300, als nicht so schön empfunden. In Sachen Verarbeitung schlägt sich der Nachfolger dagegen etwas besser als ihr Vorgänger.</p>
<p>In unserem Ninja AF400EU Test ist auch aufgefallen, dass die Spaltmaße gefühlt etwas passgenauer gestaltet sind. Auch die Bedienelemente sehen etwas besser aus. Das Display ist ein wenig wellig, aber im Großen und Ganzen sauber eingefasst. Gefertigt ist das ganze aus einem matten Kunststoff, der optisch und haptisch einen guten Eindruck macht.</p>
<p>Geht es an die Reinigung der Fritteuse sollte man das Gerät zunächst soweit abkühlen lassen, dass ein sicherer Umgang damit möglich ist. Danach packt man dann die abnehmbaren Teile, sprich die Wannen und die Crisper Platten ganz bequem in die Spülmaschine. Das Gehäuse behandelt man mit einem feuchten Tuch.</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit. Mit der Ninja Foodi Max Heißluftfritteuse bekommt man ein Gerät der höheren Preisklasse, das neben einer soliden Leistung ein hohes Maß an Praktikabilität mitbringt. Zugegeben sie braucht viel Platz und auch bei der Verarbeitung hätten wir uns hier und da etwas mehr erhofft. Aber das wars dann auch. Mehr gibt es hier nicht zu meckern.</p>
<p>Besonders das 2-Fächer Konzept bringt viel Flexibilität beim Kochen und macht sich dadurch z.B. für Familien mit Kindern durchaus bezahlt. Wer also auf bestimmte Mengen kommt und eher ein praktisches Gerät für den Familienalltag sucht, der ist bei der Ninja sicher an der richtigen Adresse.</p>
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		<title>Tefal Dual Easy Fry Test &#124; Ein Airfryer vom Markenhersteller</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/tefal-dual-easy-fry-test-ein-airfryer-vom-markenhersteller/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 10:00:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Tefal Dual Easy Fry Test &#8211; Was bietet die Oberklasse? Viele von euch kennen sicher die Doppelkammer Heißluft Fritteusen der Marke Ninja. Mittlerweile gibt es noch einige andere Hersteller, die solche Doppelkammer Heißluftfritteusen herstellen. Letztes Mal hatten wir dazu ein Gerät von Princess und heute reiht sich da ein Markenhersteller mit ein und zwar Tefal [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Tefal Dual Easy Fry Test &#8211; Was bietet die Oberklasse?</strong></h1>
<p>Viele von euch kennen sicher die Doppelkammer Heißluft Fritteusen der Marke Ninja. Mittlerweile gibt es noch einige andere Hersteller, die solche Doppelkammer Heißluftfritteusen herstellen. Letztes Mal hatten wir dazu ein Gerät von <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/princess-heissluftfritteuse-doppelkammer-test-mit-2x4l-geht-princess-an-den-start/">Princess</a> und heute reiht sich da ein Markenhersteller mit ein und zwar Tefal mit seiner Dual Easy Fry EY901810. Das Gerät haben wir natürlich ebenfalls für euch unter die Lupe genommen und ob das was ist, das erfahrt ihr hier in unserem Tefal Dual Easy Fry Test!</p>
<h2><strong>Das Drumherum im Tefal Dual Easy Fry Test </strong></h2>
<p>Wir starten unseren Tefal Dual Easy Fry Test mit einem kurzen Überblick zu dem Produkt. Die Tefal kommt mit einer Leistung von 2700 Watt und verfügt wie gesagt über zwei Garräume. Und da haben wir auch schon die große Besonderheit bei diesem Gerät. Beide Garräume sind unterschiedlich groß. 5,2 Liter fasst der Große und 3,1 Liter fasst der Kleine. Insgesamt haben wir also ein Fassungsvermögen von 8,3 Litern. Damit sollt ihr laut Hersteller 6 bis 8 Portionen herstellen können. Und da möchten wir schon mal einhaken. Wir sind der Meinung, dass die Hersteller da ein bisschen zu optimistisch sind. Es kommt natürlich darauf an, wie viel ihr esst. Aber unterm Strich sind wir der Meinung, dass man da ruhig ein paar Portionen abziehen kann.</p>
<p>Gleichwohl hat man durch die beiden Garräume die Möglichkeit, zwei Gerichte gleichzeitig zuzubereiten. In das kleine Fach könnte man zum Beispiel die Sättigungsbeilage reinmachen. Zum Beispiel Pommes oder sowas. Und in das große Fach macht man dann das Hauptgericht rein. Beispielsweise ein möglichst nicht allzu groß gewachsenes Hähnchen. Und schlussendlich kann man dann auch beide Fächer aufeinander abstimmen, also synchronisieren. So wird dann alles gleichzeitig fertig. Weiter verfügt das Gerät über einen Touchscreen, was an sich auch gut funktioniert. Aber wie das bei diesen Geräten manchmal so ist, tappt man da auch gerne mal daneben. Der Druckpunkt scheint manchmal nicht ganz so perfekt gesetzt zu sein. Im Großen und Ganzen hat unser Tefal Dual Easy Fry Test eine bessere Performance als beim Princess Gegenstück offenbart. Und unterm Strich kommt man also eigentlich ganz gut zurecht.</p>
<h2><strong>Was gibt’s sonst noch im Tefal Dual Easy Fry Test?</strong></h2>
<p>Ansonsten haben wir noch sieben voreingestellte Programme inklusive der manuellen Eingabe und der Einstellung fürs Dörren. Hat man sich fürs Dörren entschieden, dann hat man auch einen etwas anderen Temperaturbereich. Der liegt dann bei 40 bis 80 Grad. Normalerweise haben wir bei den anderen Presets so um die 40 bis 200 Grad. Und was den Timer angeht, ist das dann auch ein bisschen anders. Beim Dörren geht es hier bis zehn Stunden hoch. Bei den anderen Presets liegen wir im Tefal Dual Easy Fry Test bei bis zu 60 Minuten.</p>
<p>Es gibt ansonsten auch hier und da noch ein paar nennenswerte Kleinigkeiten. Zum Beispiel die Transportgriffe die unten am Gerät angebracht sind. Das ist wichtig, damit ihr das Gerät zwischendurch auch mal wegstellen könnt. Einige von euch wollen das sicher nicht die ganze Zeit in der Küche stehen haben. Auch gut ist, dass man da Antirutschfüße darunter gepackt hat. Das ist auch nicht unwichtig, dass da man da mindestens zwei davon hat. In diesem Fall sind es jetzt sogar vier. Das ist auf jeden Fall gut! Wenn man keine Antirutschfüße drunter hätte, würde man das Gerät die ganze Zeit hin und her schieben und man müsste ständig die Position korrigieren. Nervige Sache!</p>
<p>Was die Abmessungen im Tefal Dual Easy Fry Test angeht, ist dieses Gerät jetzt nicht viel größer als andere Doppelkammer Heißluftfritteusen. Grundsätzlich betrachtet brauchen die Geräte aber schon ein bisschen Platz. Hier liegen wir bei 30,5 cm mal 39,5 cm in Höhe und Breite und 37,5 cm in der Tiefe. Die Kabellänge liegt bei diesem Gerät bei ungefähr 1,2 Metern. Das ist für so eine Heißluftfritteuse unserer Meinung nach schon ganz ordentlich.</p>
<h2><strong>Der Lieferumfang<br />
</strong></h2>
<p>Naja und was das Zubehör im Tefal Dual Easy Fry Test angeht… Viel zu sagen gibt es da nicht! Im Endeffekt sind das nur die beiden Wannen und die Gittereinsätze. Mehr findet man hier nicht. Wenn man bedenkt, dass das hier ein bekannter Markenhersteller ist, dann hätte es vielleicht ein kleines bisschen mehr sein können. Immerhin bekommt man In Sachen Rezepte noch ein bisschen was dazu, nämlich über die Tefal App.</p>
<h2><strong>Praxistest</strong></h2>
<p>Unseren Praxistest starten wir wie immer so, wie ihr das zu Hause auch tun solltet. Zuallererst solltet ihr das Gerät auf eine hitzebeständige Oberfläche stellen und um das Gerät herum ein bisschen Abstand lassen, damit die Luft zirkulieren kann. Danach am besten das Gerät einmal durch reinigen. Zumindest die Wannen und die Einsätze einmal mit einem feuchten Tuch abwischen und dann könnt ihr starten.</p>
<p>Was die Bedienung im Tefal Dual Easy Fry Test angeht, ist das Gerät eigentlich relativ simpel. Nachdem ihr es eingeschaltet habt, ist das erste Fach bereits vorausgewählt und das zweite Fach steht auf „off“. Ihr könnt dann noch überlegen, ob ihr ggf. das Preset ändern wollt. Aber im Großen und Ganzen könntet ihr theoretisch jetzt schon loslegen.</p>
<p>Wenn ihr wollt, könnt ihr die Werte natürlich noch manuell anpassen. Die Temperatur lässt sich in fünf Grad Schritten regeln und die Zeit in ein Minuten Schritten. Und das Ganze kann man auch gedrückt halten, wenn man es etwas schneller haben möchte. Einziger nerviger Punkt an der Geschichte ist, dass Zeit und Temperatur nicht gleichzeitig angezeigt werden. Das haben wir schon bei einigen Geräten kritisiert. Ist jetzt nicht so ein riesen Ding. Aber es wäre natürlich schön, wenn man beides gleichzeitig sehen würde. Man steht ansonsten halt davor und muss warten, bis es umspringt.</p>
<h2><strong>Wars das?</strong></h2>
<p>Etwas komplizierter im Tefal Dual Easy Fry Test wird es, wenn es darum geht, beide Garräume aufeinander abzustimmen. Und da haben wir im Wesentlichen zwei Situationen, die da unserer Meinung nach wichtig sind:</p>
<p>Zum einen wenn man in beiden Fächern die gleichen Lebensmittel zubereiten möchte. Dafür hat man an diesem Gerät leider keinen extra Knopf, mit dem man die Einstellungen vom einen Fach auf das andere kopieren kann. Das ist etwas schade, aber jetzt auch nicht so ein riesen Drama. Man stellt halt das zweite Fach an und wählt die Einstellung manuell, so wie im ersten Fach. Im Endeffekt sind es nur ein paar Klicks, die man dann mehr machen muss.</p>
<p>Die zweite Situation ist, wenn man in den Fächern unterschiedliche Lebensmittel drin hat, die unterschiedliche Garzeiten haben. Und wenn man die gerne so aufeinander abstimmen möchte, dass sie gleichzeitig fertig sind, dann kann man das mit der „Sync Funktion“ tun. Und da ist es im Grunde genommen so, dass das eine Fach auf das andere Fach wartet. Das sieht man dann auch im Display, das steht dann auf „Hold“. Unser Tefal Dual Easy Fry Test hat aber auch gezeigt, dass ihr unterm Strich einfach beide Fächer unabhängig voneinander verwenden könnt, wenn ihr das denn möchtet.</p>
<h2><strong>Die Kochergebnisse aus dem Tefal Dual Easy Fry Test<br />
</strong></h2>
<p>Nachdem wir nun wissen, wie man das Ding bedient, geht es jetzt natürlich darum, auch was damit zu kochen. Und da haben wir noch einen wichtigen Hinweis für euch. Und zwar geht es um die Presets, die da drin sind. Versteht diese Presets bitte nur als Richtwerte. Guckt zwischendurch mal rein, wie das gut aussieht, ob ihr damit schon zufrieden seid oder ob ihr es noch ein bisschen länger drin lassen wollt. Verlasst euch auf jeden Fall nicht auf diese Presets, sonst geht das ganz schnell schief.</p>
<p>Ja und wenn man das so macht, dann werden die Kochergebnisse im Großen und Ganzen auch ganz gut. TK Pommes in diesen Geräten funktioniert eigentlich immer. So auch wie hier im Tefal Dual Easy Fry Test. Also außen schön knusprig und innen fluffig und „kartoffelig“. Man muss ein bisschen aufpassen, dass die Pommes nicht zu trocken werden, aber das ist bei diesen Geräten generell so. Insgesamt aber ein gutes, schmackhaftes Ergebnis. Und das gilt auch für Chicken Nuggets.</p>
<p>Neuerdings haben wir auch noch ein paar weitere Testgerichte mit dabei, die wir vorher nicht hatten. Das sind einmal Kartoffelspalten. Die sind in diesem Gerät auf jeden Fall sehr gut geworden. Wir fanden die aus der Princess Doppelkammer ehrlicherweise einen kleinen Ticken gleichmäßiger. Aber so ein richtig nennenswerter Unterschied war das letztlich dann auch nicht. Im Großen und Ganzen war das optisch sehr ansprechend. Außen schön knusprig, innen durch und gleichzeitig fluffig. Also da gab es nicht wirklich was zu meckern.</p>
<p>Ebenfalls neu mit dabei haben wir Aufbackbrötchen. Das ist auch etwas, was viele Leute mittlerweile in diesen Geräten gerne machen wollen und deswegen haben wir es mit aufgenommen. Vom Ergebnis her muss man sagen, dass die Brötchen perfekt aufgebacken wurden. Da gibt es nichts zu meckern. Außen goldgelb und innen war alles fluffig. Wir haben sie auch noch mal aufgemacht, um zu sehen, ob sie von innen auch heiß geworden sind. Das hat man ja manchmal so im Ofen, dass sie so ein bisschen hinterherhinken. Das ist aber bei diesem Gerät alles gut gewesen.</p>
<h2><strong>Nach dem Snack ist vor dem Snack</strong></h2>
<p>Gut, wie immer waren auch die Chicken Wings optisch sehr schönes Ergebnis, alles durchgegart und geschmacklich gut. Da gab es keinen wirklichen Unterschied zu irgendwelchen anderen Geräten, die wir bisher hier gehabt haben. Etwas vorsichtig sein müsst ihr beim Thema Gemüse. Hier gilt die goldene Regel Was im Topf gemacht wird, sollte auch im Topf bleiben.</p>
<p>Wenn ihr jetzt zum Beispiel einen Brokkoli nehmt und ihr packt den da rein dann verbrennt er euch einfach. Und damit meinen wir jetzt nicht Röstaromen oder eine schöne Bräunung. Der wird einfach schwarz. Das gilt aber nicht nur für dieses Gerät, sondern auch für alle anderen Heißluftfritteusen. Wenn ihr sowas trotzdem in der Heißluftfritteuse machen wollt, dann macht bitte ein Gericht draus, was auch in der Heißluftfritteuse funktioniert. Zum Beispiel ein Ofengemüse oder sowas. Dann müsst ihr aber bitte auch daran denken, dass da ein bisschen Öl mit dran muss. Und selbst dann solltet ihr häufig kontrollieren, damit euch sowas wie Brokkoli nicht versehentlich abgeht.</p>
<p>Last but not least backen wir mit diesen Geräten auch immer noch mal ein paar Muffins auf und da hat sich das Gerät im Grunde genommen genauso geschlagen wie alle anderen Heißluftfritteusen auch. Sprich ziemlich gut. Die Muffins aus unserem Tefal Dual Easy Fry Test haben auf jeden Fall eine schöne Farbe bekommen und waren auch in fluffig und durch.</p>
<h2><strong>Unsere Bewertung der Kochergebnisse</strong></h2>
<p>Unterm Strich kann man sagen, dass unser Tefal Dual Easy Fry Test gute Kochergebnisse offenbart hat. Wir sind der Meinung, dass das Gerät anderen Heißluftfritteusen in nichts nachsteht. Wir hatten den Eindruck, dass das größere Fach ein bisschen weniger gleichmäßig arbeitet als bei anderen Geräten, die wir schon getestet haben. Aber so ein richtig nennenswerter Unterschied war das jetzt auch nicht. Alles andere wäre da schon eher Meckern auf hohem Niveau.</p>
<p>Eine Sache, die wir bei diesen Heißluftfritteusen immer noch ganz gerne mit ansprechen ist das Thema Fett bzw. die Frage: „Ist das jetzt fettfrei?“ Das ist ja etwas, was viele Leute heute sehr interessiert und die Antwort lautet „Jein“. Im Endeffekt ist es natürlich fettfreier als in einer Öl Fritteuse. Da wird das Essen ja richtig in Fett gebadet. Das wird es in diesem Fall nicht. Hier wird es stattdessen in Luft gebadet. Also von daher ist es natürlich fettfreier. Aber das heißt natürlich nicht, dass es komplett fett frei ist. Was ihr da reinmacht, hat ja schließlich auch einen eigenen Fettanteil und den solltet ihr natürlich nicht außer Acht lassen.</p>
<h2><strong>Das Handling</strong></h2>
<p>Okay, kommen wir zum Handling unseres Tefal Dual Easy Fry Test. Und da gibt es einen Punkt, der uns besonders wichtig ist. Und das ist, dass es einen Shake Reminder gibt! Das heißt im Endeffekt, dass man nach der Hälfte der Garzeit daran erinnert wird, das Gar gut einmal zu wenden bzw. durchzuschütteln. Das ist jetzt nicht so ein Riesenthema. Es klingt auch relativ klein. Wir sagen es trotzdem mit dazu, weil es da draußen tatsächlich so einige Heißluftfritteusen gibt, die das nicht haben. Entsprechend kann man das auf jeden Fall als positives Feature hier mit anführen.</p>
<p>Was wir auch ganz gut finden ist, dass die Gittereinsätze unten in der Wanne recht stabil und fest drinsitzen. Das ist nicht bei allen Geräten so! Manchmal kommen einem da auch die Gittereinsätze entgegen, wenn man das Essen mal shaken oder wenden will. Das ist hier in diesem Fall aber nicht so. Wir haben das ausprobiert und mal ordentlich geschüttelt. Die sitzen da recht fest drin und das finden wir für ein Markengerät natürlich auch angemessen.</p>
<p>Was natürlich auch eine Rolle bei solchen Geräten spielt ist das Thema Lautstärke. Kann man sein eigenes Wort überhaupt noch verstehen während das Teil läuft? Hier war das auf jeden Fall ganz in Ordnung. Mit um die 60 Dezibel ist das Gerät in unserem Test eins der leiseren Geräte. Allerdings mit einem recht hochfrequenten Geräusch. Da kann schon noch mit leben, aber es hätte vielleicht ein kleines bisschen angenehmer sein können.</p>
<h2><strong>Heißes Teil! Oder wie war das?</strong></h2>
<p>Was die Hitzeentwicklung im Tefal Dual Easy Fry Test angeht, haben wir hier ein eher durchschnittliches Gerät. Da hatten wir schon bessere, aber auch schlechtere in unseren Tests. Um es mal auf den Punkt zu bringen: Die Griffe bleiben kühl. Das ist erstmal mit das Wichtigste. Die Schubladen allerdings werden gut heiß. Da muss man dann schon ein bisschen aufpassen. Und zwar auch gerade dann, wenn man die Griffe greift! Nicht, dass ihr da zu nah an die Schublade rankommt. Das könnte dann vielleicht ein bisschen unangenehm sein. Aber unterm Strich werden jetzt nicht so heiß wie bei so manch anderem Gerät.</p>
<p>Das Display im Tefal Dual Easy Fry Test hingegen bleibt kühl. Das ist auch gut so, weil es dadurch natürlich angenehmer zu bedienen ist. Ansonsten wird das Gerät aber relativ heiß. Also oben drauf ging es aber so an den Seiten, da muss man schon ein bisschen aufpassen. Und hinten hat man dann natürlich auch noch den Luftauslass, wo die heiße Luft abgeleitet wird. Unterm Strich… Wie gesagt: eine „durchschnittliche Leistung“. Richtig negative Ausreißer Punkte hab es keine.</p>
<h2><strong>Die Verarbeitung im Tefal Dual Easy Fry Test<br />
</strong></h2>
<p>Was die Verarbeitung an sich angeht sind wir im Großen und Ganzen zufrieden. Es sind schon hier und da ein paar unpassende Spaltmaße zu erkennen. Da passen einige Teile dann doch nicht ganz so perfekt zusammen. Aber insgesamt finden wir es der Preisklasse entsprechend. Das Display wirkt gut eingefasst. Die Schubladen bzw. der Ausgabemechanismus für die Schubladen macht auch einen ganz guten und soliden Eindruck. Auch die Kunststoffflächen sehen soweit ganz gut aus. Mit dieser gebürsteten Optik wirkt das unserer Meinung nach auch ganz nett. Es ist auch ein bisschen weniger staubanfällig als die Geräte mit glatter Kunststoffoberfläche. Insgesamt kann man also mit der Verarbeitung ganz zufrieden sein.</p>
<h2><strong>Wie macht sich die Reinigung?</strong></h2>
<p>Weiter geht es mit dem Thema Reinigung und das ist natürlich bei einem Küchengerät sehr wichtig. Und letztendlich gibt es da bei der Tefal auch nicht wirklich was zu meckern. Wannen und Gitter sind schon mal spülmaschinenfest. Das ist eigentlich auch erst mal das Wichtigste. Einfach weil man sich dadurch viel Zeit und Nerv sparen kann. Die Reinigungsergebnisse im Tefal Dual Easy Fry Test waren auch gut. Gerade bei diesen Gittereinsätzen achten wir immer sehr darauf. Oft gibt es da kleine abstehende Gummielemente oder verwinkelte Ecken die da für Probleme sorgen. Vor allem wenn sich da auch mal was Hartnäckiges absetzt. Aber in diesem Fall ist alles gut sauber geworden. Man muss aber schon dazu sagen, dass die Gummielemente hier nicht besonders groß sind. Groß verwinkelt ist da an den Teilen auch nichts. Also setzt sich da auch nicht so leicht was ab.</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit unseres Tefal Dual Easy Fry Test. Unterm Strich kann man für die Preisklasse vielleicht sagen, dass Tefal da ein „kleines bisschen mehr“ hätte machen können. Bitte nicht falsch verstehen, das Gerät an sich ist solide. Kochergebnisse, Verarbeitung, Bedienung, alles passt. Aber für den Preis hätten wir uns zum Beispiel noch eine Matchfunktion wie bei den Doppelkammern von Ninja gewünscht oder einfach ein bisschen mehr Zubehör und Drumherum.</p>
<p>Unterm Strich macht man damit nichts falsch. Aber mehr Geld ausgeben nur für zwei unterschiedlich große Fächer… Okay, vielleicht kommt es noch ein bisschen darauf an, was ihr gerne esst. Wenn ihr viele Gerichte habt, bei denen ihr das gebrauchen könnt, dann muss man es vielleicht doch ein bisschen anders denken.</p>
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		<title>Innsky Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test &#124; Solide Mittelklasse?</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/innsky-heissluftfritteuse-55l-xxl-test-solide-mittelklasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 10:00:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Innsky Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test – Was kann der Airfryer aus der Mittelklasse? Auf geht’s mit unserem Innsky Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test. Bevor wir zum Kochen kommen, beginnen wir erst mal mit einem kurzen Überblick zum Produkt und zwar im Punkt „Ausstattung und Technik“ Der Airfryer von Innsky kommt mit einer Leistung von 1700 Watt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Innsky Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test – Was kann der Airfryer aus der Mittelklasse?</strong></h1>
<p>Auf geht’s mit unserem Innsky Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test. Bevor wir zum Kochen kommen, beginnen wir erst mal mit einem kurzen Überblick zum Produkt und zwar im Punkt „Ausstattung und Technik“ Der Airfryer von Innsky kommt mit einer Leistung von 1700 Watt und verfügt über ein Fassungsvermögen von 5,5 Litern, was unterm Strich für 5 bis 6 Portionen ausreichen soll.</p>
<h2><strong>Innsky Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test – Das „Drumherum“</strong></h2>
<p>Sieben vordefinierte Programme, sogenannte „Presets“, können über den LED Touchscreen ausgewählt werden. Natürlich kann man die Werte auch individuell einstellen. Bei der Temperatur hat man hier einen Bereich von 80 bis 200 Grad zur Verfügung. Wenn die eingestellte Zeit abgelaufen ist, erhält man ein akustisches Signal.</p>
<p>Die Maße der Innsky sind mit 32,5 mal 31,5 Zentimetern und einer Tiefe von 37 Zentimetern in Ordnung. Konkurrenten mit vergleichbarem Fassungsvermögen sind da ähnlich aufgestellt. Wenn man die Fritteuse nach jedem Gebrauch wegräumen möchte, findet man bei der Innsky so etwas wie Trage-”Rillen” unten am Gerät, die den Transport erleichtern sollen.</p>
<p>Es gibt gleich zwei besondere Features die im Innsky Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test aufgefallen sind.  Zum einen ist die Preset-Auswahl mit den drei Modi Auftauen, Vorheizen und Warmhalten erweitert worden und zum anderen ist eine Planfunktion vorhanden. Als Zubehör gibt es noch ein Rezeptbuch mit 32 Rezepten, sowie eine Bedienungsanleitung mit teilweise amüsanten Übersetzungen. Ansonsten steht die Fritteuse sicher auf Anti-Rutsch-Füßen und hat ein ausreichend langes Kabel mit einer Länge von etwa 110 Zentimetern.</p>
<h2><strong>Der Praxisteil im Innsky Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test</strong></h2>
<p>Soweit erst mal mit ein paar allgemeinen Infos zu der Heißluftfritteuse von Innsky. Kommen wir nun zum Wesentlichen, nämlich zum eigentlichen Innsky Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test. Als erstes möchten wir wissen wie man mit dem Gerät umgeht bzw. wie man es richtig bedient. Also, gehen wir das einmal zusammen durch: Als erstes stellt ihr die Fritteuse auf eine hitzebeständige Oberfläche und lasst dabei um das Gerät herum möglichst etwas Platz. So kann die Wärme besser abstrahlen. Dann geht ihr los und reinigt vor dem ersten Gebrauch das Gerät einmal durch. Zumindest die Einsätze solltet ihr einmal abspülen bzw. durchwischen. Wenn alles durchgetrocknet ist, stöpselt ihr das Gerät ein und die Bedienung kann beginnen. Ihr drückt den An-Knopf und habt nun die Wahl: Entweder ihr wählt eines der sieben vordefinierten Programme aus oder ihr gebt über die Plus- und Minus-Tasten Temperatur und Zeit individuell ein. Dabei könnt ihr auch gedrückt halten, um die Werte schneller durch zu skippen. Habt ihr eure Einstellungen getätigt, drückt ihr auf den Start-Knopf, um die Heißluftfritteuse in Gang zu setzen. Die Einstellungen für Vorheizen, Warmhalten und Auftauen findet ihr übrigens im oberen Bildschirmbereich. Auch findet ihr dort die Planfunktion. Hiermit könnt ihr den Start der Heißluftfritteuse um eine bestimmte Zeit verzögern.</p>
<h2><strong>Was bieten die Presets im Innsky Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test?</strong></h2>
<p>So viel zur Bedienung im Innsky Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test. Doch bevor es nun ans Kochen geht, möchten wir noch was zu den Presets sagen. Grundlegend sind diese Presets erstmal gute und hilfreiche Werte. Vor allem wenn man sich mit dem Gerät noch nicht so gut auskennt oder wenn man neue Lebensmittel ausprobieren möchte. Aber verlasst euch nicht zu sehr drauf. Werft immer mal wieder einen Blick drauf, wie schauts aus? Wie macht sich das Essen dadrin? Wie entwickelt sich das? Und dann kann man immer noch überlegen ob man das Ganze nochmal wenden möchte oder doch lieber andere Werte einstellt, um auf das gewünschte Ergebnis zu kommen. Einfach daran denken. Die Presets sind nur grobe Richtwerte, mehr nicht.</p>
<p>Entsprechend haben wir uns in unserem Innsky Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test nicht zu sehr auf die Presets verlassen und im Zweifel lieber selbst nochmal nachjustiert. Und auf diese Weise waren die Kochergebnisse auch sehr zufriedenstellend! Und das gilt für nahezu alle Airfryer die wir bisher getestet haben.</p>
<h2><strong>Wie waren die Kochergebnisse im</strong> <strong>Innsky Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test?</strong></h2>
<p>Pommes werden außen knusprig und innen zart, man muss etwas aufpassen, dass sie nicht zu trocken werden, aber grundsätzlich erhält man ein gutes, schmackhaftes Ergebnis. Dasselbe gilt für Chicken Nuggets. Dann haben wir es noch mit Wings ausprobiert. Hier haben wir ein optisch sehr schönes Ergebnis, alles durchgegart und geschmacklich gut.</p>
<p>Gemüse ist bei diesen Fritteusen so eine Sache. Die heiße Luft trocknet es super schnell aus und dann brennt es sehr leicht an. Unser Tipp: Dinge, die ihr normalerweise im Topf macht, sollten auch im Topf bleiben. Soll es dementgegen zum Beispiel ein Grillgemüse sein, kann man das schon machen, man muss aber definitiv mit etwas Öl arbeiten. Auch sollte man den Garzustand gut überwachen und ggf. mit den Temperaturen spielen, um vernünftige Ergebnisse zu bekommen. Backen klappt dementgegen ziemlich gut. Wir haben es mit Muffins ausprobiert und was soll man sagen: Gut aufgegangen, außen fest genug und innen fluffig und durch!</p>
<p>Gute Kochergebnisse. Ja, was wollen wir eigentlich mehr? Im Grunde genommen wollten wir doch eigentlich weniger, nämlich weniger Fett. Das ist ja das, womit die Hersteller von Heißluftfritteusen werben. Und das stimmt auch. Dadurch, dass wir das Gargut einfach nicht mehr in Fett baden, sondern an heißer Luft garen, haben wir ganz einfach weniger Fett am Produkt. Unterm Strich kann man also sagen wir schmecken wieder mehr vom Lebensmittel, weil es nicht mehr mit Fett übertüncht wird.</p>
<h2><strong>Innsky Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test – Handling und Umgang</strong></h2>
<p>Schön und gut, aber wie sieht es mit der Handhabung aus? Ist die Anwendung einer solchen Heißluftfritteuse denn überhaupt praktikabel? – Grundsätzlich kommt das sehr auf das jeweilige Gerät an. Die Innsky kommt mit einer „Schublade“, bestehend aus Garkorb und Wanne. Eine solche Lade hat ohnehin den Vorteil, dass man das Gargut so leichter wenden kann, als in einem herkömmlichen Backofen. Da die Lade bei der Innsky gemessen am Fassungsvermögen auch noch relativ wenig auf die Waage bringt, muss man sich beim Wenden nicht so sehr anstrengen. Auch hilfreich ist, dass das Gerät stoppt, wenn man die Lade entnimmt, was die Handhabung noch ein wenig bequemer macht. Zur Wanne müssen wir anmerken, dass diese leider nicht ganz bis nach oben geschlossen ist, wodurch Krümel oder Ähnliches beim Wenden auch gerne mal in der Küche herumfliegen. Unterm Strich geht es hier aber noch in Ordnung. Ganz so offen wie bspw. das Gerät von <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/severin-heissluftfritteuse-xxl-fr-2445-test-gut-guenstig/">Severin</a> ist die Wanne der Innsky dann doch nicht.</p>
<p>Was die Lautstärke betrifft, so ist die Innsky mit um die 70 Dezibel in unserem Test das lauteste Gerät. Dies kann für eine störende Geräuschkulisse vor allem bei jenen sorgen, die sich im selben Raum noch gerne unterhalten möchten. Im Gegenzug hält sich die Hitzeentwicklung in Grenzen. Der Griff bleibt kühl und der Kunststoff vom Gehäuse scheint die Hitze nicht so sehr anzunehmen, wie es bei vielen anderen von uns getesteten Fritteusen der Fall ist. Nur bei der Lade sollte man etwas aufpassen! Hier kann man die Hitze schon gut merken. Auch der Lüftungsschlitz auf der Rückseite strahlt heiße Luft aus, weshalb man das Warnsymbol entsprechend beachten sollte.</p>
<h2><strong>Wie ist die Verarbeitung?<br />
</strong></h2>
<p>Was das Aussehen angeht, haben wir das Gefühl, dass der Hersteller auf jeden Fall versucht hat, etwas aus dem Gerät zu machen. Der Kunststoff mit “Wellen”-Optik an der oberen Front und der “gebürstete” Look an den restlichen Teilen der Fritteuse sind jedenfalls Akzente, die man bei den meisten Konkurrenzprodukten so nicht findet. Von der Verarbeitung her sind die Spaltmaße für die Preisklasse definitiv okay. Ein paar Stellen gibt’s zwar, die nicht ganz passgenau sind, aber im Großen und Ganzen geht das noch in Ordnung. Auch was die verwendeten Materialien angeht, macht das Gerät einen guten Eindruck. Dementgegen wirkt die Schutzkappe für den Garkorb-Auslass doch recht wackelig und man wird auch das Gefühl nicht los, dass das vielleicht nicht ewig hält.</p>
<p>Außerdem soll einigen Kunden zufolge ein Geruch nach Chemie nicht bloß beim Auspacken und beim ersten Gebrauch, sondern auch dauerhaft vorhanden sein. Das allerdings konnten wir in unserem Innsky Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test nicht bestätigen. Bei uns hat der Airfryer nach dem zweiten vollen Tag im Einsatz aus unserer Sicht keinen chemischen Geruch mehr abgegeben!</p>
<p>Geht es an die Reinigung der Fritteuse, sollte man das Gerät zunächst soweit abkühlen lassen, dass ein sicherer Umgang damit möglich ist. Sowohl der Frittierkorb als auch die Wanne dürfen in die Spülmaschine. Das Gehäuse behandelt man am besten mit einem feuchten Tuch.</p>
<h2><strong>Unser Fazit zur Innsky<br />
</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit: Mit der Innsky 5,5l XXL Heißluftfritteuse bekommt man ein Gerät der mittleren Preisklasse, das im Großen und Ganzen eine solide Leistung erbringt. Lediglich die Lautstärke, die nicht vollständig geschlossene Wanne und die wackelige Schutzkappe sind in unserem Test etwas sauer aufgestoßen, ergeben unterm Strich aber höchstens einen Abzug in der B-Note. Ansonsten hat das Gerät bei der Hitzeentwicklung, Verarbeitung und Bedienung gute Ergebnisse erzielt. Das in Verbindung mit den zusätzlichen Presets und der integrierten Planfunktion, hat auf jeden Fall das Potenzial, auch fortgeschrittene Heißluftfritteusenköche glücklich zu machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/innsky-heissluftfritteuse-55l-xxl-test-solide-mittelklasse/">Innsky Heißluftfritteuse 5,5l XXL Test | Solide Mittelklasse?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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		<title>Cosori Heißluftfritteuse 12l Test &#124; Modell CAF-R121-KEU</title>
		<link>https://wunschgetreu.de/produkt/cosori-heissluftfritteuse-12l-test-modell-caf-r121-keu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 09:00:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Cosori Heißluftfritteuse 12l Test &#124; Wie riesig ist die CAF-R121-KEU denn bitte? Heute haben wir wieder ein Gerät aus dem Hause Cosori gecheckt. Dieses Gerät wird zwar auch als Heißluftfritteuse beworben, ist im Grunde ist es aber schon sowas wie ein kleiner Heißluftofen. Entsprechend kann man da nicht nur Pommes drin machen, sondern zum Beispiel [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/cosori-heissluftfritteuse-12l-test-modell-caf-r121-keu/">Cosori Heißluftfritteuse 12l Test | Modell CAF-R121-KEU</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Cosori Heißluftfritteuse 12l Test | Wie riesig ist die CAF-R121-KEU denn bitte?</strong></h1>
<p>Heute haben wir wieder ein Gerät aus dem Hause Cosori gecheckt. Dieses Gerät wird zwar auch als Heißluftfritteuse beworben, ist im Grunde ist es aber schon sowas wie ein kleiner Heißluftofen. Entsprechend kann man da nicht nur Pommes drin machen, sondern zum Beispiel auch einen Spießbraten reintun. Wie gut das mit der CAF-R121-KEU funktioniert und ob sich das für euch lohnen könnte, erfahrt ihr hier in unserem Cosori Heißluftfritteuse 12l Test!</p>
<h2><strong>Das Drumherum im Cosori Heißluftfritteuse 12l Test </strong></h2>
<p>Auf geht’s mit der Cosori R121 und starten wollen wir – wie immer – mit einem kurzen Überblick zum Produkt. Erster Wert, auf den wir im Cosori Heißluftfritteuse 12l Test gucken müssen, ist das Fassungsvermögen. In diesem Fall haben wir 12 Liter, was deutlich über dem marktüblichen Wert für Heißluftfritteusen liegt. Wir haben hier also im Grunde schon einen kleinen Ofen vor uns stehen. Was die Leistung angeht, ist die Cosori mit 1800 Watt dagegen mit den meisten Heißluftfritteusen vergleichbar.</p>
<p>Weiter gibt es im Cosori Heißluftfritteuse 12l Test noch sechs vordefinierte Programme, sogenannte „Presets“, mit dazu. Das war aber noch nicht alles! Vier weitere, aber – unserer Meinung nach – etwas gröbere Voreinstellungen sind ebenfalls noch am Start. So oder so: Alle Einstellungen werden über den integrierten Touchscreen bedient.</p>
<p>Natürlich kann man die Werte auch individuell einstellen. Bei der Temperatur hat man hier einen Bereich von 30 bis 220 Grad zur Verfügung. Das ist tatsächlich etwas mehr als bei den meisten Heißluftfritteusen, die tatsächliche Range hängt allerdings vom eingestellten Preset ab.</p>
<h2><strong>Die Abmessungen im Cosori Heißluftfritteuse 12l Test</strong></h2>
<p>Die Abmessungen der Cosori sind mit 37,1 mal 32,9 Zentimetern und einer Tiefe von 35,2 Zentimetern relativ groß. Ein bisschen einordnen muss man’s aber. Die meisten Heißluftfritteusen erreichen solche Werte bereits mit einem Fassungsvermögen von 5 bis 6 Litern. Gemessen am Fassungsvermögen ist das Gerät somit eher als „kompakt“ zu bezeichnen. Da man aber trotzdem einen Platz dafür in der heimischen Küche finden muss, sollte man natürlich vorab ausmessen, ob man das Teil auch unterkriegt. Etwas schade ist, dass es keine Transportgriffe gibt. Gerade für diejenigen, die den kleinen Ofen nach jedem Gebrauch wegräumen wollen, ist das ein Negativpunkt.</p>
<p>Als besondere Features im Cosori Heißluftfritteuse 12l Test bringt das Gerät einige Annehmlichkeiten mit, wie bspw. das Sichtfenster mit einstellbarer Innenraumbeleuchtung, einen Drehmodus für die Zubereitung von Spießbraten, Hähnchen usw. sowie die Möglichkeit zu Dörren und zu Gären, was Funktionen sind, die man bei Heißluftfritteusen eher selten sieht.</p>
<p>Ansonsten hat der Hersteller noch an die obligatorischen Anti-Rutsch-Füße gedacht. Das Stromkabel könnte mit ca. 1 Meter vielleicht etwas länger sein, ist aber ausreichend.</p>
<h2><strong>Gibts Sonst noch was?</strong></h2>
<p>Und zum Abschluss haben wir dann noch das Zubehör. In diesem Fall ist das eine ganze Menge: Die wichtigsten Teile sind dabei das Backblech, die beiden Backgitter, der Grillkäfig und das Spieß-Set. Ebenfalls nützlich ist natürlich der Griff zum Rausholen von Käfig und Spieß. Einfach, damit man sich nicht die Finger verbrennt. Und last but not least haben wir dann noch das Abtropfblech. Das wird unten in den Ofen reingelegt und erleichtert die Reinigung ungemein.</p>
<p>Ansonsten haben wir dann noch ein bisschen Papierkram und zwar Kurzanleitung, Rezeptheft und Bedienungsanleitung. Besonders das Rezeptheft ist ganz nett, sind definitiv ein paar interessante Sachen drin.</p>
<h2><strong>Bedienung &amp; Anwendung<br />
</strong></h2>
<p>Soweit zu den allgemeinen Infos unseres Cosori Heißluftfritteuse 12l Test. Kommen wir nun zum Wesentlichen, nämlich zu unserem Praxistest. Was wir uns hier als erstes anschauen wollen, ist der Umgang mit dem Gerät bzw. wie man es richtig bedient. Also, gehen wir das einmal zusammen durch: Zunächstmal stellt ihr den Ofen auf eine hitzebeständige Oberfläche und lasst dabei um das Gerät herum möglichst etwas Platz, damit die Wärme abstrahlen kann.</p>
<p>Dann empfiehlt der Hersteller, einen Testlauf zu starten. Das ist schön und gut und sollte dazu führen, dass eventuelle Rückstände verbrennen! Wir persönlich würden darüber hinaus aber auch den Geräte Innenraum und das Zubehör einmal abspülen bzw. durchwischen. Wenn ihr mit all dem fertig seid, kann die Bedienung beginnen. Ihr drückt den An-Knopf und wählt dann eines der vordefinierten Programme aus. Sollte euch dabei die englische Sprache stören, habt ihr bei diesem Gerät übrigens die Möglichkeit einen deutschen Aufkleber drauf zu machen. Sehr interessant! Haben wir bis jetzt noch bei keinem Gerät so erlebt.</p>
<h2><strong>Und was dann?</strong></h2>
<p>Habt ihr das Programm dann ausgewählt, gebt ihr über die Hoch- und Runter-Tasten Temperatur und Zeit individuell ein. Die Temperatur reicht dabei &#8211; wie schon erwähnt &#8211; von 30 bis 220 Grad je nach Preset und lässt sich in 5 Grad Schritten einstellen. Der Timer lässt sich in Ein-Minutenschritten bis hoch auf 60 Minuten drehen. Solltet ihr Dörren als Voreinstellung ausgewählt haben, lässt er sich sogar auf bis zu 12 Stunden drehen, allerdings werden die Intervalle dann deutlich größer. Bei all diesen Einstellungen könnt ihr übrigens auch gedrückt halten, um die Werte schneller durch zu skippen. Habt ihr eure Einstellungen getätigt, drückt ihr auf den Start-Knopf, um die Maschine in Gang zu setzen. Was wir dabei übrigens besonders angenehm finden ist, dass Temperatur und Zeit immer gleichzeitig sichtbar sind. Im großen und ganzen sind wir also soweit erstmal zufrieden.</p>
<p>Ein netter Pluspunkt im Cosori Heißluftfritteuse 12l Test ist darüber hinaus, dass man die Innenraumbeleuchtung und auch den Drehmodus für den Spieß manuell ein und ausstellen kann. Das wirkt jetzt zwar nicht ganz so wichtig, hat sich in der Praxis aber wirklich als sehr hilfreich rausgestellt.</p>
<h2><strong>Was ist mit den Presets im </strong><strong>Cosori Heißluftfritteuse 12l Test</strong><strong>?</strong></h2>
<p>Von noch größerer Bedeutung ist bei diesem Gerät allerdings, dass es neben sechs klassischen Presets noch vier etwas gröbere Voreinstellungen gibt. Das sind einmal die Einstellungen fürs Dörren und Gären, aber auch Warmhalten und Aufwärmen gehören hier dazu.</p>
<p>Generell ist wichtig beim Thema „Presets“, dass diese „vordefinierten“ Programme grundsätzlich gut und hilfreich sind, man aber die Werte für Temperatur und Zeit immer manuell auswählen muss. Das ist auch richtig so, einfach weil, die Zutaten in Größe und Form variieren können und man dadurch quasi immer einen Maßanzug braucht. In diesem Sinne können wir nur empfehlen: Macht ab und zu mal auf, schaut rein, wie das Gargut aussieht und passt die Einstellungen gegebenenfalls nochmal an. Genauso sind wir auch in unserem Cosori Heißluftfritteuse 12l Test vorgegangen und haben im Zweifel lieber nochmal nachjustiert. Auf diese Weise werden die Kochergebnisse im Großen und Ganzen richtig gut!</p>
<h2><strong>Kommen wir zum Kochen!</strong></h2>
<p>Pommes werden außen knusprig und innen zart, man muss etwas aufpassen, dass sie nicht zu trocken. Aber grundsätzlich erhält man ein gutes, schmackhaftes Ergebnis. Und dasselbe gilt übrigens für Chicken Nuggets.</p>
<p>Einziger Nachteil im Cosori Heißluftfritteuse 12l Test, wenns um Pommes und Co. geht ist, dass man bei der CAF-R121-KEU auf einen Garkorb verzichtet hat. Ergo kann man die Pommes eigentlich nur im Drehkäfig machen, wo sie durch die konstante Drehung leichte „Blessuren“ davon tragen können, was das optische Ergebnis natürlich leicht beeinträchtigt. Demgegenüber hat man aber den Vorteil, dass man die Pommes nicht per Hand wenden muss. Das Rausholen mit dem Metallgriff ist dann wiederum… etwas hakelig. Aber man kommt klar!</p>
<p>Dann haben wir es noch mit Wings ausprobiert. Hier haben wir ein optisch sehr schönes Ergebnis, alles durchgegart und geschmacklich gut. Auch hier hat man allerdings ein paar Nachteile aufgrund des fehlenden Garkorbs, nämlich kann man nicht ganz so große Mengen produzieren, wie man vielleicht denken würde. Einfach weil auf die Backgitter nicht ganz so viel drauf passt und im Käfig würden wir die Hähnchenteile einfach nicht machen, dafür sind die dann doch etwas zu empfindlich.</p>
<h2><strong>Wie ist es mit dem Grünzeug?</strong></h2>
<p>Gemüse ist bei Heißluftfritteusen und -Öfen immer so eine Sache. Die heiße Luft trocknet es super schnell aus und dann brennt es sehr leicht an. So auch hier im Cosori Heißluftfritteuse 12l Test. Unser Tipp: Dinge, die ihr normalerweise im Topf macht, sollten auch im Topf bleiben. Soll es dementgegen zum Beispiel ein Grillgemüse sein, kann man das schon machen, man muss aber definitiv mit etwas Öl arbeiten. Auch wenn man Dörren will, geht das klar! Da hat das Gerät ja auch eine extra Funktion für. Aber wie gesagt, wenn’s zum Beispiel Brokkoli mit Sauce Hollandaise geben soll, dann macht den Brokkoli dafür lieber im Topf.</p>
<p>Backen klappt dementgegen ziemlich gut. Wir haben es mit Muffins ausprobiert und was soll man sagen: Gut aufgegangen, außen fest genug und innen fluffig und durch!</p>
<h2><strong>Bewertung der Kochergebnisse aus dem Cosori Heißluftfritteuse 12l Test<br />
</strong></h2>
<p>Insgesamt muss man aber relativierend dazu sagen, dass unter den vielen Heißluftfritteusen, die wir bislang getestet haben, keine dabei war, die beim Kochen versagt hat. Im Gegenteil: Die Ergebnisse waren bei allen Geräten gut bis sehr gut und lagen in der Regel auch ziemlich dicht beieinander. Abgesehen vom fehlenden Garkorb ist das auch hier bei der Heißluftfritteuse/Ofen von Cosori der Fall.</p>
<p>Der eigentliche „Clou“ bei diesen Heißluftfritteusen soll ja eigentlich sein, dass man sein Essen damit „gesünder“ zubereiten kann. Zumindest werben die Hersteller fleißig damit, und im Endeffekt muss man sagen: Das stimmt auch! Dadurch, dass wir das Gargut nicht mehr in Fett baden sondern an heißer Luft garen, haben wir ganz einfach weniger Fett am Produkt und entsprechend einen etwas gesünderen Ansatz.</p>
<p>Da wir hier im Cosori Heißluftfritteuse 12l Test ein Gerät haben, das noch etwas mehr kann als die meisten Konkurrenzprodukte, haben wir uns natürlich auch damit auseinandergesetzt. Vor allem wollten wir den Drehmodus einmal testen und haben uns daher für einen leckeren Spießbraten entschieden. Funktioniert hat das an sich ganz gut. Der Spießbraten wird halt &#8211; wie man das so kennt &#8211; mit dem mitgelieferten Spieß-Set aufgespießt, in das Gerät eingesetzt und dann dreht er sich. Das hat zur Folge, dass die Hitze schön gleichmäßig auf den Braten einwirken kann, wodurch er eine schöne Kruste bekommt und ja.. wenn er dann fertig ist, sieht er auch wirklich richtig lecker aus.</p>
<p>Wichtig ist natürlich noch die Frage, ob der Braten auch Innen drin fertig geworden ist und auch hier kann man sagen: Alles durchgegart und so wies sein soll, geschmacklich quasi wie in der Gaststätte.</p>
<h2><strong>Das Handling </strong></h2>
<p>Wo man vielleicht ein bisschen meckern kann, ist bei der Handhabung. Das Rausholen mit dem Metallgriff ist schon ein bisschen hakelig, gerade weil der Spießbraten ja auch ein bisschen was wiegt. Und wo wir schon beim Thema sind: Zu viel und zu groß sollte es trotz 12 L Garraum ebenfalls nicht sein. Unser 1,3 Kilogramm Spießbraten passt zwar wunderbar hinein, aber gefühlt müht sich der Drehmechanismus schon etwas damit ab. Auch wenn man damit Hähnchen machen will, sollte man jetzt nicht unbedingt den größten Vogel nehmen. Wir meinen auch in der Anleitung gelesen zu haben, dass 1,8 Kilo die Obergrenze sein soll.</p>
<p>Was dagegen in Sachen Handhabung eine wirklich gute Idee war, ist das Abtropfblech. Besonders bei dem Spießbraten hat man das deutlich gesehen, wie da unten der ganze Bratensaft und Teile der Füllung hinfallen und das lässt sich einfach durch dieses Extrablech viel leichter reinigen. Wenn man schon keinen Garkorb mit Wanne dabei hat, hat man dadurch wenigstens eine gute Alternative für die Reinigung.</p>
<p>Ansonsten ist im Cosori Heißluftfritteuse 12l Test noch anzumerken, dass das Gerät stoppt, wenn man die Tür öffnet. Das ist natürlich hilfreich und macht die Handhabung noch ein wenig bequemer.</p>
<p>Was die Lautstärke betrifft, so ist die Cosori mit um die 67 Dezibel in unserem Test eines der lauteren Geräte. Etwas besser sieht es dagegen bei der Hitzeentwicklung aus. An den Seiten wird das Gerät heiß, ebenso am Sichtfenster. Hier sollte man etwas aufpassen! Der Griff der Ofentür bleibt dagegen kühl, zumindest solang man nicht zu nah an die Öfentür rangeht, sollte das passen, und auch das Display lässt sich gut bedienen, weil es sich nicht zu sehr aufheizt.</p>
<h2><strong>Verarbeitung &amp; Reinigung</strong></h2>
<p>Was die Verarbeitung im Cosori Heißluftfritteuse 12l Test angeht, haben wir hier im Vergleich zu den Konkurrenzgeräten im Markt ein gutes Ergebnis. Die Spaltmaße sind in den meisten Fällen passend, da muss man sich schon anstrengen um irgendwelche Ungereimtheiten zu finden. Das Display ist gut eingefasst, das Fenster ebenfalls. Der Kunststoff in gebürsteter Optik macht einen guten Eindruck und die Tür schließt satt und fest. Insgesamt hat man den Eindruck, dass das Gerät sehr akkurat gefertigt und zusammengesetzt wurde.</p>
<p>Geht es an die Reinigung, sollte man das Gerät zunächst soweit abkühlen lassen, dass ein sicherer Umgang damit möglich ist. Danach hat man’s dann leider nicht ganz so leicht wie bei vielen anderen Herstellern, denn: Die einzelnen Zubehörteile werden per Hand gereinigt und können nicht in die Spülmaschine.</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>Kommen wir zum Fazit: Mit der Cosori R121 bekommt man einen Heißluftfritteuse-Ofen der mittleren Preisklasse, der alles in allem eine solide Leistung abliefert. Klar: Ein paar Abzüge in der B-Note haben wir da schon festgestellt, insbesondere ist es aber der fehlende Garkorb, der einen manchmal etwas einschränkt. Andere Kleinigkeiten sind eher zu vernachlässigen.</p>
<p>Pluspunkte hat diese Maschine dementgegen zu Hauf: Der große Lieferumfang der viele Kochvarianten ermöglicht, der praktische Aufbau quasi als eine Art kleiner Heißluftofen, ein paar nette Features wie bspw. Dörren und Gären, und – natürlich – gute Kochergebnisse: Denn hier muss man einfach sagen, hat uns das Gerät im großen und ganzen gut gefallen. Besonders hervorzuheben ist darüber hinaus noch der Drehmodus mit Spieß-Set, der bei uns im Test gute Ergebnisse hervorgebracht hat. Das ist vor allem deswegen interessant, weil man im heimischen Backofen für gewöhnlich keinen Drehspieß verwenden kann und man dadurch neue Kochmöglichkeiten bekommt, die man vorher in der Regel noch nicht hatte.</p>
<p>Wer also auf der Suche ist nach einer Heißluftfritteuse „Plus“ ist, die neben dem Heißluftfrittieren noch einen Spießbraten oder ein Hähnchen auf die Reihe kriegt, der sichert sich mit der Cosori CAF-R121-KEU einen preiswerten und guten Allrounder.</p>
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		<title>Princess Aerofryer-Ofen DeLuxe Test &#124; Mal was anderes?!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Adelar Shayeghi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 09:00:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Princess Aerofryer-Ofen DeLuxe Test &#8211; Was hat Princess diesmal in petto? Nun haben wir ja inzwischen schon unzählige Heißluftfritteusen getestet und darunter gab’s natürlich auch einige „Besonderheiten“ unter den ganzen Geräten. Ganz beliebt sind die da diese „Airfryer-Ofen Hybrid Modelle“. Dieses Mal haben wir da ein Gerät der Marke Princess unter die Lupe genommen. Was [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Princess Aerofryer-Ofen DeLuxe Test &#8211; Was hat Princess diesmal in petto?<br />
</strong></h1>
<p>Nun haben wir ja inzwischen schon unzählige Heißluftfritteusen getestet und darunter gab’s natürlich auch einige „Besonderheiten“ unter den ganzen Geräten. Ganz beliebt sind die da diese „Airfryer-Ofen Hybrid Modelle“. Dieses Mal haben wir da ein Gerät der Marke Princess unter die Lupe genommen. Was der Princess Aerofryer-Ofen DeLuxe Test alles offenbart und ob sich das Gerät für euch lohnen könnte erfahrt ihr hier.</p>
<h2><strong>Die Basics im Princess Aerofryer-Ofen DeLuxe Test</strong></h2>
<p>Wie immer starten wir mit ein paar Allgemeinen Punkten. Wir haben hier eine Leistung von 1800 Watt und ein Fassungsvermögen von elf Litern. Und das ist auch schon die erste „Besonderheit“ an diesem Gerät. Denn mit elf Litern ist das Gerät deutlich größer als ein klassischer Airfryer. Da liegt das in der Regel bei fünf Litern. Weiter haben wir im Princess Aerofryer-Ofen DeLuxe Test zehn vordefinierte Programme, inklusive Dörren. Das ist auch wichtig, denn das beeinflusst auch den Temperaturbereich. Bei den normalen Presets liegen wir bei 65 bis 200 Grad. Wenn es ums Dörren geht, dann kommt man ein bisschen weiter runter. Da kann man so ab 30 Grad arbeiten. Das Gleiche gilt für den Timer. Hier kommen wir in der Regel bis 60 Minuten hoch. Wenn es ums Dörren geht, haben wir ein bisschen mehr Zeit. Dann sind wir so bei 1 bis 24 Stunden.</p>
<p>Nicht unwichtig sind natürlich noch die Abmessungen, da man das Gerät natürlich auch irgendwo zu Hause unterbekommen muss. Und hier liegen wir in Höhe und Breite bei 38 cm mal 31,5 cm. In der Tiefe sind es 40 cm.</p>
<h2><strong>Was ist mit dem Lieferumfang im Princess Aerofryer-Ofen DeLuxe Test?<br />
</strong></h2>
<p>Was das Zubehör im Princess Aerofryer-Ofen DeLuxe Test angeht, kann man schon sagen, dass Princess da relativ üppig aufgestellt ist. Mit dabei haben wir eine Fett Auffangschale, die unten in das Gerät kommt. Da können sich dann das ganze Fett oder die Krümel sammeln. Dann haben wir noch drei Backgitter, einen Drehkorb mit insgesamt drei Litern Fassungsvermögen. Auch gibt&#8217;s einen abnehmbaren Griff, damit man das ganze Ding auch wieder rausbekommt. Weiter gibt es dann noch einen Drehspieß, zum Beispiel für Spießbraten und solche Sachen. Der bringt dann auch zwei Fixierelemente mit, damit man beispielsweise sein Hähnchen auch darauf fixieren kann. Einem Griff zum Rausholen gibt’s natürlich auch noch. Und zu guter Letzt gibt es dann auch noch ein kleines Rezeptheft mit dazu, mit insgesamt 30 Rezepten.</p>
<h2><strong>Die Bedienung<br />
</strong></h2>
<p>Was die Bedienung im Princess Aerofryer-Ofen DeLuxe Test angeht kann man sagen, dass hier alles relativ einfach und intuitiv gestaltet ist. Die Temperatur lässt sich in fünf Grad Schritten verändern. Die Zeit in ein Minuten Schritten. Und wenn man jetzt eins der Presets auswählen will, dann drückt man einfach auf das jeweilige Symbol. Weitere Besonderheiten beim diesem Gerät sind noch, dass es eine Innenraumbeleuchtung gibt und einen Drehmodus. Das kann dann jeweils über das Display ausgewählt werden. Leider gibt es an dieser Stelle bereits ein paar Punkte, die uns ein bisschen stören und die wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.</p>
<p>Ein Punkt der uns da stört ist das „schnellere durchskippen“ der Einstellungen. Wenn man bei der Temperatur oder bei der Zeit gedrückt hält, fängt er zwar an zu skippen, aber leider nur relativ langsam. Das nervt einfach ein bisschen. Es wäre schön, wenn es ein bisschen schneller gehen würde. Nächster Punkt ist, dass Zeit und Temperatur nicht gleichzeitig angezeigt werden. Das finden wir ein bisschen nervig, weil man dann immer warten muss, bis das angezeigt wird, was man jetzt gerade sehen möchte. Bei einem Gerät dieser Größe hätte man das auch sicher hinkriegen können, dass einfach beides gleichzeitig da ist. Das hätte also auch besser sein können.</p>
<h2><strong>Wars das im Princess Aerofryer-Ofen DeLuxe Test?</strong></h2>
<p>Nicht ganz. Es geht noch weiter… Auch nicht ganz so gelungen ist der Touchscreen. Man tappt bei diesen Geräten generell ganz gern mal daneben, weil der Druckpunkt nicht immer ganz perfekt ist. Aber bei diesem Gerät, müssen wir schon sagen, dass es doch noch etwas schlechter war als bei anderen Geräten. Das hat uns ehrlich gesagt nicht so gut gefallen.</p>
<p>Der letzte Kritikpunkt für den Moment sind die Tastentöne. Und ja, das ist natürlich nur so ein kleines Nebenthema, aber im täglichen Gebrauch doch nicht unwesentlich. Und hier muss man einfach sagen, dass die unglaublich laut und nervig sind. Das geht gar nicht! Das hätte der Hersteller sicher ein bisschen besser hinkriegen können. Nichtsdestotrotz sind natürlich die Kochergebnisse das Wichtigste, wenn es um so ein Gerät geht. Und deshalb werfen wir jetzt mal einen Blick in unsere Testküche.</p>
<h2><strong>Nun aber zum Kochen!<br />
</strong></h2>
<p>Starten wollen wir im Princess Aerofryer-Ofen DeLuxe Test mit Pommes aus dem Drehkorb. Und unterm Strich kann man sich da nicht beschweren. Die waren auf jeden Fall gut! Außen knusprig, innen fluffig und „kartoffelig“. Wie immer muss man bei diesen Geräten etwas vorsichtig sein, dass die Pommes nicht zu trocken werden aber dann hat man ein gutes und schmackhaftes Ergebnis. Dasselbe gilt auch für Chicken Nuggets.</p>
<p>Dann haben wir noch zwei neue Sachen mit dabei. Das sind einmal Kartoffelspalten. Hier haben wir auch ein gutes, relativ gleichmäßiges Ergebnis. Außen schön knusprig, innen durch und gleichzeitig fluffig und kartoffelig. Optisch ist es auch sehr ansprechend.</p>
<p>Dann das zweite Thema &#8211; Aufbackbrötchen! Das wird auch immer mehr in diesen Geräten gemacht und hier muss man sagen: Perfekt aufgebacken. Außen goldgelb und wir haben die Dinger natürlich auch noch mal aufgemacht, um zu gucken, ob es auch innen passt. Und ja, innen waren sie auch heiß und fluffig.</p>
<p>Dann haben wir noch einen weiteren Klassiker, den man einfach in diesen Geräten machen muss. Und das sind die Chicken Wings. Hier haben wir ebenfalls ein optisch sehr schönes Ergebnis. Alles durchgegart und geschmacklich gut. Hier gab es nix zu meckern.</p>
<p>Weil viele von euch diese Geräte auch ganz gerne zum Backen nutzen wollen, machen wir auch immer noch mal ein paar Muffins da drin. Und auch hier waren wir sehr zufrieden. Außen schön aufgebacken und eine schöne Farbe in fluffig und durch alles in Ordnung.</p>
<h2><strong>Die eigentliche Besonderheit</strong></h2>
<p>Zum Abschluss der Kochergebnisse kommen wir in unserem Princess Aerofryer-Ofen DeLuxe Test noch zu einer der Hauptmerkmale des Geräts. Nämlich zum Spieß. Den sollte man natürlich bei so einem Gerät auch noch mal ausprobieren. Wir haben uns diesmal für eine Spieß Kartoffel mit Bacon und Zwiebeln entschieden. Natürlich kann man auch was Anderes nehmen. Haben wir in der Vergangenheit auch. Zum Beispiel könnte man auch einen Spießbraten machen. In diesem Fall wollten wir mal was anderes ausprobieren. Das größte Problem dabei war, den Spieß in den Drehmechanismus rein zu bekommen. Man muss den Spieß nämlich noch mal im Gerät nach links „reindrücken“. Bis er ordentlich einrastet. Sonst dreht sich der Spieß nicht. Man bekommt es schon hin, aber es ist ein bisschen friemelig. Und wie ihr euch sicher vorstellen könnt, bei vorgeheiztem Gerät auch ein bisschen unangenehm.</p>
<h2><strong>Wie läufts im Betrieb?</strong></h2>
<p>Wenn die Kartoffel dann läuft, ist alles gut. Aber auch bei diesem Gerät hackt der Spieß etwas aufgrund des Gewichts. Ein halber Spießbraten oder eine große Kartoffel passt noch. Aber man sieht im Princess Aerofryer-Ofen DeLuxe Test schon, dass es etwas ins Stocken gerät. Also zu viel Gewicht sollte man auch nicht dranhängen. Trotz der kleineren Hindernisse, spricht das Ergebnis für sich! Es sieht super lecker aus und macht einfach richtig was her. Und auch vom Garzustand war das absolut perfekt.</p>
<p>Die Kartoffel war wegen der konstanten Drehung schön gleichmäßig durchgegart und schmeckte in Verbindung mit den Zwiebeln, dem Bacon und nem kleinem Dip einfach nur genial. Schade nur, dass man nicht so viele Portionen gleichzeitig machen kann. So 1 bis 2 Kartoffelportionen, bekommt man vielleicht noch gleichzeitig hin. Bei Spießbraten und Co. ist das noch mal wieder ein bisschen was Anderes. Da wird die Sättigungsbeilage eher extra gemacht. Dann kann man noch ein paar mehr Leute verköstigen. Unterm Strich sollte man sich klarmachen, dass man nicht so viele Leute auf einmal damit versorgen kann. Nichtsdestotrotz sind wir mit den Kochergebnissen ganz zufrieden gewesen. Da gab es nicht groß was zu meckern.</p>
<h2><strong>Das Handling</strong></h2>
<p>Dementgegen gibt’s was das Thema Handling angeht, schon ein paar Punkte die uns da gestört haben. Der wichtigste davon ist unserer Meinung nach, dass das Gerät einen relativ unsicheren Stand hat. Das Gerät kommt relativ leicht ins Wanken. Das sieht man ganz gut, wenn man die Tür mal ein bisschen kräftiger öffnet oder schließt. Das ist natürlich nicht so gut.</p>
<p>Nächster Punkt ist das Problem mit der Ofentür. Die steht nämlich in geöffnetem Zustand auf dem Griff, was jetzt an sich erstmal kein Problem ist. Was es zu einem Problem macht ist, dass die Tür nicht eben ist. Sie ist leicht angeschrägt nach vorne wodurch sich beispielsweise das Abtropfblech nicht so leicht rausholen lässt. Es verhakt sich dann leicht in der Tür. Das ist natürlich auch nicht so gut.</p>
<h2><strong>Gibts auch Positives?</strong></h2>
<p>So, erst mal genug gemeckert. Jetzt gibt’s nochmal ein paar positive Punkte ausm Princess Aerofryer-Ofen DeLuxe Test! Die Lautstärke des Geräts liegt im normalen Betrieb bei etwas um die 60 Dezibel, vielleicht ein bisschen darüber. Das Geräusch ist unauffällig. Was auch ganz gut ist, dass das Zubehör spülmaschinenfest ist. Etwas schade ist natürlich, dass man hier generell Zubehör hat, was in der Spülmaschine auch manchmal nicht ganz perfekt sauber wird. Also zum Beispiel dieser Drehkorb oder die Backgitter. Das sind einfach engmaschige Verwinkelungen, die man da hat und da setzt sich dann auch mal was ab. Aber grundsätzlich ist das natürlich erstmal gut, dass das alles Spülmaschinen fest ist.</p>
<h2><strong>Unser Fazit</strong></h2>
<p>Man muss erstmal sagen, dass wir hier ein Gerät haben, was sich preislich gar nicht so sehr von den anderen Heißluftfritteuse Öfen im Markt unterscheidet. Dafür ist es aber leider im Vergleich zu den anderen Geräten recht negativ aufgefallen. Vor allem was das Handling angeht. Aber auch ein bisschen bei der Hitzeentwicklung und in der Verarbeitung. Das Gerät wird ein bisschen heiß und es wirkt auch etwas „billiger“ verarbeitet. Ja und da waren noch die Tastentöne… Die sind einfach grauenhaft! Bitte versteht das jetzt nicht falsch, Grundsätzlich ist das Teil jetzt nicht verkehrt. Die Kochergebnisse waren gut und gerade die Spießkartoffel war wirklich super.</p>
<p>Aber da sich das Gerät preislich nicht so sehr von vergleichbaren Geräten im Markt unterscheidet, würden wir ehrlich gesagt eher etwas Anderes nehmen. Zum Beispiel die <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/cosori-heissluftfritteuse-12l-test-modell-caf-r121-keu/">Cosori R 121</a>. Die ist zwar ein bisschen lauter, aber ansonsten fanden wir das Gerät vom Gesamteindruck unterm Strich besser. Oder die <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/stillstern-heissluftfritteuse-test-punktet-dieses-konzept/">Stillstern MultiHD</a>. Die hat dann noch Schaschlik Spieße mit dabei. Da hat man dann einfach noch ein paar mehr Möglichkeiten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunschgetreu.de/produkt/princess-aerofryer-ofen-deluxe-test-mal-was-anderes/">Princess Aerofryer-Ofen DeLuxe Test | Mal was anderes?!</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunschgetreu.de">wunschgetreu.de</a>.</p>
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