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Barttrimmer Test 2023 – Unser großer Vergleichstest mit 10 Geräten!

Der Bart ist für viele Männer ein Heiligtum. Entsprechend gestaltet sich die morgendliche Routine im Badezimmer gerne mit allerhand trimmen und stutzen. Dafür ist ein guter Barttrimmer natürlich Pflicht und sollte auch bei dir Zuhause zur Standardausrüstung gehören. Solltest du aber noch unsicher sein, welcher Trimmer für dich der Richtige ist, dann wirf einfach mal einen Blick in unseren Barttrimmer Test 2023. Hier haben wir die gängigsten Geräte für dich gecheckt und miteinander verglichen. Um zu erfahren, welcher Bartschneider im Jahr 2023 unser Testsieger geworden ist, kannst du einfach unser Video anschauen oder unseren Testbericht lesen. Und hier noch ein kleiner Tipp: Barttrimmer eignen sich auch hervorragend als Geschenk für Männer.

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Braun MGK7220 & Braun BT7240 in unserem Barttrimmer Test 2023

Wir starten mit den Braun-Modellen MGK7220 und BT7240. Beide Geräte konnten in unserem Barttrimmer Test 2023 mit einer starken Akkulaufzeit von 100 Minuten, einer Ladezeit von nur einer Stunde sowie einer 5 Minuten Quick-Charge Funktion punkten. Auch erreichen die beiden Braun-Modelle Bestnoten in Sachen Reinigung, da sie beide voll abwaschbar sind. Lebenslang scharfe Klingen, ein guter Schnittbereich bis 21 bzw. 20 mm und ein umfangreiches Zubehör runden das jeweilige Bild ab. Aber gibt es auch Unterschiede zwischen den beiden Modellen? 

Bringt man den Braun MGK und den Braun BT in den direkten Vergleich, wirken die beiden Geräte äußerst ähnlich. Bei genauerem Hinsehen hat sich in unserem Barttrimmer Test 2023 jedoch ein wesentlicher Unterschied gezeigt. Nämlich verfügt der BT über ein Einstellrad für die Schnittweite. Dieses rastet sicher ein und selbst wenn man am Ende der Skalierung angekommen ist, sitzt der Aufsatz immer noch fest. Im Gegensatz zum MGK, welcher lediglich über eine Art “Schieberegler” verfügt. Hier fällt der Kammaufsatz ab, wenn man das Ende der Skalierung erreicht hat. Das wirkt ein bisschen weniger wertig und zerrt auch ein wenig am Komfort, hat in unserem Test im großen und ganzen aber dennoch gut funktioniert.

Daneben zeigen sich in unserem Barttrimmer Test 2023 bei genauerem hinsehen noch weitere Unterschiede. So verfügen zwar beide Geräte über eine Lade- & Low Battery Anzeige, jedoch nur der BT kann auch im Netzbetrieb verwendet werden. Dadurch liegt der BT in Punkto Ausstattung und Technik eine Nasenlänge vorn. Im Praxistest hat uns beim BT neben dem Einstellrad und der Arretierung auch das Ergebnis beim Stutzen etwas besser gefallen. Dadurch kann sich auch hier der BT leicht absetzen. In Sachen Reinigung und Klingen tun sich beide wie gesagt nichts. 

Barttrimmer Test

Beim Zubehör zeigten sich in unserem Bartschneider Test nur wenig Unterschiede. Man könnte aber sagen beim MGK gibt es etwas mehr Masse bei den Trimmaufsätzen, dafür beim BT etwas mehr Klasse durch bspw. eine mitgelieferte Ladestation. Unterm Strich kommen wir somit bei beiden zur selben Punktbewertung. Im Gesamtergebnis liegt der BT7240 ein kleines Stück vorn, wobei man auch den MGK7220 quasi als „All-in-One Lösung“ vom Markenhersteller ohne schlechtes Gewissen empfehlen kann. Wer in Sachen Komfort und Handhabung allerdings zu keinerlei Abstrichen bereit ist, der greift am besten zum BT.

Braun BT7340 & Philips BT5515/15

OK! Nun haben wir den Braun BT im letzten Abschnitt deutlich gelobt, aber: Ist er wirklich das „Non Plus Ultra“? Um das für unseren Barttrimmer Test 2023 herauszufinden, schnappen wir uns den BT in der aktuellen Fassung 7340, also eine Nummer höher als der Standard 7240 und vergleichen ihn mit dem „ewigen“ Konkurrenten, nämlich Philips.

Hier haben wir mit dem Philips BT5515 eines der gängigsten Modelle ausgesucht und können im direkten Vergleich erstmal keine größeren Unterschiede feststellen. Der Braun hat mit einer Akkulaufzeit von 100 Minuten, einer Ladezeit von einer Stunde sowie einer 5 Minuten Quick-Charge Funktion zunächstmal dasselbe zu bieten, wie auch sein kleiner Bruder 7240. Der Philips BT kann das auch und unterscheidet sich lediglich ein wenig bei der Akkulaufzeit, beim Schnittbereich liegen dagegen alle mit 20 mm gleichauf. Ebenso bei den Standards tut sich zwischen Braun und Philips nicht viel. Lade- & Low Battery Anzeige sind bei beiden vorhanden und auch einen Netzbetrieb haben beide verbaut.

Der einzige größere Unterschied zwischen dem Braun BT7340 und seinem kleinen Bruder 7240 ist, das man die Schnittfläche etwas breiter gemacht hat. Das fällt jetzt gegenüber dem Philips BT nicht allzu stark ins Gewicht, in Verbindung mit der besseren Akkulaufzeit der Braun BTs macht es sich in Sachen Ausstattung und Technik aber schon ein bisschen bemerkbar. Braun liegt dadurch eine kleine Nasenlänge vorn.

Auch im Praxistest hatten wir das Gefühl, dass die Geräte dicht beieinander liegen. Beim Trimmen nahe der Haut fanden wir den Braun etwas besser, beim Stutzen mit den Kammaufsätzen den Philips. Unterm Strich waren das aber keine großen Unterschiede, sodass auch in diesem Punkt die Bewertung sehr ausgeglichen erscheint. Im Grunde liegt der Braun nur ein paar Nachkommastellen vorne, weil wir ihn beim Komfort ein kleines bisschen besser fanden und auch das Präzisionsrad unserer Meinung nach etwas angenehmer zu bedienen ist, als beim Philips.

In Sachen Reinigung und Klingen tun sich beide unserer Meinung nach nichts. Beide sind abwaschbar und versprechen entweder Lebenslang scharfe oder selbstschärfende Klingen.

Lediglich beim Zubehör haben die Braun BTs in unserem Barttrimmer Test 2023 mit dem Mini-Präzisionsscherkopf und dem Gilette ProGlide dem Philips BT ein bisschen was voraus. Wirklich nennenswert ist das jetzt auch nicht, aber wenn man direkt vergleicht, hat Braun dadurch noch ein paar Nachkommastellen gut gemacht.

Barttrimmer Test

Im Gesamtergebnis liegt der Braun BT7340 somit ein kleines Stück vor dem Philips BT5515 und auch gegenüber seinem kleinen Bruder 7240 hat er noch ein kleines bisschen was gut gemacht. Man muss allerdings dazu sagen, dass in den Klassen, in denen wir uns hier bewegen, es wirklich nur noch um Kleinigkeiten geht. Unterm Strich sind alle genannten Geräte auf jeden Fall empfehlenswert.

Philips OneBlade QP2530 & Philips OneBlade Pro QP6520

Wir möchten an dieser Stelle auf zwei grundlegende Konzepte eingehen, die wir hier im Barttrimmer Test 2023 haben. Zum einen haben wir das klassische Trimmer-Konzept mit dem üblichen Trimmerkopf und den aufsteckbaren Kammaufsätzen. Zum anderen haben wir noch die beiden Philips OneBlade Produkte, die eher wirken wie Rasierer. Genau genommen sehen die beiden Geräte mit ihrem besonderen Scherkopf sogar ein bisschen aus wie Nassrasierer. Und in der Tat rasieren auch beide annähernd so glatt. Hier liegt definitiv die Stärke dieser Geräte. Auch das Sicherheitsgefühl ist positiv hervorzuheben, trotz der hautnahen Rasur.

So viel erstmal zur Einordnung aber von Anfang an: Den Philips OneBlade QP2530 und den Philips OneBlade Pro QP6520 eint in erster Linie das Klingensystem mit einem Schermesser, das sich 200 mal in der Minute bewegt. Um dennoch ein sicheres Gerät ohne Verletzungsgefahr zu liefern, setzt Philips auf ein zweifach Schutzsystem bestehend aus einer Gleitbeschichtung und einer abgerundeten Klingenkante. Die Klingen unterliegen sowohl beim OneBlade als auch beim OneBlade Pro dem Verschleiß. In der Praxis heißt das, dass sie bei gängiger Nutzung ca. 4 Monate halten, bevor sie ausgetauscht werden müssen.

Unterschiede haben wir in unserem Barttrimmer Test 2023 vor allem in der Akkulaufzeit festgestellt, die mit 90 Minuten beim OneBlade Pro deutlich besser ist, als beim OneBlade mit 60 Minuten. Auch die Ladezeit ist beim Pro mit einer Stunde deutlich besser im Vergleich zum OneBlade mit 4 Stunden. Daneben bietet der OneBlade Pro noch etwas mehr Komfort durch eine digitale Akkuanzeige und hat auch in Sachen Schnittbereich etwas mehr zu bieten. Während der OneBlade mit verschiedenen Aufsätzen arbeitet, die bis zu 5 mm Bartlänge zu schneiden ermöglichen, haben wir beim OneBlade Pro einen Aufsatz, der einstellbar ist. Nämlich von 0,4 bis 10 mm.

Hinsichtlich Ausstattung und Technik zeigt sich der Pro somit marktfähig und kann in unserem Barttrimmer Test 2023 auch im Vergleich zu den starken Konkurrenten von Braun mithalten. Der OneBlade hingegen muss hier Punkte lassen, verbleibt aber optisch unserer Meinung nach als das interessantere Gerät. Im Praxistest offenbarte sich die Stärke der OneBlade Produkte insbesondere beim Trimmen, wo sie auch im Vergleich zu den übrigen Testgeräten am besten abschnitten. Leider ist das Stutzen mit beiden Geräten etwas müßig und auch in der Lautstärke gibt es leichte Abzüge. Dennoch haben wir hier ein solides Ergebnis.

In Sachen Reinigung und Klingen sehen wir in unserem Barttrimmer Test 2023 Gegensätze. Für die Reinigung gibt’s ordentlich Punkte, da beide Geräte duschfest sind und somit leicht gereinigt werden können. Dementgegen halten die Klingen nur 4 Monate, was mit den meisten Trimmern im Markt leider nicht mithalten kann und somit die Punkteausbeute deutlich schmälert. In Punkto Zubehör bringt der OneBlade zwar mehr Masse, unterm Strich kann sich aber der OneBlade Pro in unserem Test durch etwas mehr Qualität wie bspw. die mitgelieferte Ladestation durchsetzen. Dennoch zeigte unser Bartschneider Test, dass auch der Pro nicht mit den großen Lieferumfängen der Braun Geräte mithalten kann. 

Barttrimmer Test 2022

In der Gesamtwertung liegt der Philips OneBlade Pro QP6520 eine Nasenlänge vor seinem kleinen Bruder, dem Philips OneBlade QP2530 und dennoch deutlich hinter den Konkurrenzgeräten von Braun. Zu Gute halten muss man hier allerdings die Ausrichtung der Geräte. Die OneBlade Produkte fokussieren eher das Trimmen als das Stutzen. Beim Rasieren oder Konturen trimmen ist man mit einem OneBlade somit wohl am besten bedient.

Panasonic ER GB 43 & Remington MB4700 in unserem Barttrimmer Test 2023

Weiter geht’s mit zwei Geräten, die wir ein Stück weit „besonders“ finden. Das ist einmal der Panasonic ER-GB43, wegen seiner interessanten Bauweise und auf der anderen Seite der Remington MB4700, wegen seiner digitalen Features.

Aber von Anfang an: Beide kommen mit einer kurzen Akkulaufzeit von 50 Minuten und „Zack“, das wars dann auch schon! Bis auf wenige Details sind beide Geräte von diesem Punkt an grundverschieden! Der Panasonic hat eine lange Ladezeit von 8 bis 9 Stunden und auch beim Schnittbereich kann er mit bis zu 10 mm im Markt nicht gut mithalten. Dafür zeigt er – wie zuvor erwähnt – die ein oder andere Besonderheit bei der Bauweise:

So scheint sein Design auf den ersten Blick recht ungewöhnlich zu sein. Das liegt daran, dass man den Verstellring direkt ins Gehäuse integriert hat. Dies hat sich in unserem Barttrimmer Test 2023 als großes Plus für den Panasonic herausgestellt, denn es rastet sehr satt und sicher, wodurch ein versehentliches Verstellen des Schnittbereichs vermieden wird. Weiteres interessantes Feature des ER GB 43 ist sein Reinigungsloch. Hier kann man nach getaner Trimmarbeit am Waschbecken den Wasserstrahl reinhalten und den Scherkopf direkt freispülen.

Leider können der Verstellring und der Wassereingang nicht über die verbesserungswürdigen Akkuwerte und den kleinen Schnittbereich hinwegtrösten, sodass wir bei Ausstattung und Technik nur eine mittlere Bewertung vergeben können. Der Remington hingegen punktet mit 2 Stunden Ladezeit, 18 mm Schnittbereich und vor allem der motorisierten Kammeinstellung via Touchscreen, die in 0,1 mm Schritten insgesamt 175 Längeneinstellungen bietet.

Beim Trimmen und Schneiden läuft‘s dann aber besser für den Panasonic. Solides Trimmen und Stutzen kommen mit gutem Handling und Komfort. Zudem gehörte der Panasonic zu den leiseren Geräten in unserem Test. Einzig beim Sicherheitsgefühl gab es Abstriche. Die Klingen wirkten ein wenig scharf auf der Haut. Dennoch ein gutes Ergebnis, insbesondere weil der Remington es auch nicht viel besser hinbekommen hat. Ein paar Pluspunkte beim Handling aufgrund der digitalen Features gab‘s dann schon noch, aber viel macht das in der Bewertung nicht aus. Im Ergebnis kommen wir hier bei beiden Geräten auf eine sehr ähnliche Punktzahl.

Für die Reinigung erhält der Panasonic in unserem Barttrimmer Test 2023 solide Werte, da sein Schneidsystem und der Gerätekopf abwaschbar sind. Nicht zuletzt durch den angesprochenen Wassereingang wird die Reinigung erleichtert. Gleichwohl muss man aber sagen, dass auch der Remington unter fließendem Wasser gereinigt werden kann und hier zudem die Klingen einen etwas langlebigeren Eindruck machen. Soviel bringt der Wassereingang dann doch nicht, sodass wir unterm Strich dem Remington hier den Vorzug geben wollen. Wohlgemerkt: Das ist unsere Meinung! Hier kommt man schon an einen Punkt, wo man sich über das ein oder andere Detail auch streiten kann.

Beim Zubehör kann der Panasonic leider nicht punkten. Einzig die etwas klobige Ladestation verspricht ein wenig Komfort. Hier hätten wir uns für ein Gerät dieser Preisklasse ein paar mehr Teile gewünscht. Der Remington kommt da schon ein wenig umfassender daher! Ein zusätzliches Ladekabel und ein recht wertig gemachter Aufbewahrungsbeutel sind hier zusätzlich zum „üblichen“ Lieferumfang noch mit dabei. Einen Punkt mehr macht das unserer Meinung nach schon aus, aber die Welt ist das jetzt auch nicht.

Unterm Strich setzt sich der Remington MB4700 in diesem Direktvergleich durch, hatte aber zugegeben mit dem Panasonic ER-GB43 auch einen Konkurrenten, der mit dem Digitalisierungsgrad nicht mithalten kann und daher nicht in allen Aspekten gut vergleichbar ist. Sollte man mit der kurzen Schnittlänge von 10 mm und der langen Ladezeit klar kommen, ist aber auch der Panasonic keine schlechte Wahl. Bei Trimmen und Stutzen hat er sich eigentlich gemessen an der Konkurrenz gut geschlagen.

King C Gillette Barttrimmer & Remington Barttrimmer Herren Set MB320C

Kommen wir zu den beiden günstigsten Geräten aus unserem Barttrimmer Test 2023 Vergleich: Dem King C Gillette von Braun und dem Remington MB320C. Wo die Hersteller unserer Meinung nach in dieser Preisklasse gespart haben, ist am Kammaufsatz. Besonders beim Remington scheint der Aufsatz ziemlich wackelig, wodurch die Schnittpräzision doch etwas leidet. Beim King C Gillette haben wir hingegen einen gut rastenden Bereich, allerdings kommt man beim Einstellen des Schnittbereichs wie beim Braun MGK schnell an seine Grenzen und der Aufsatz fällt ab. 

Einer der wesentlichsten Unterschiede zwischen den beiden Trimmern ist allerdings der Aufbau. Von der Form sind beide gleich, bei genauerem hinsehen erkennt man aber, dass die Trimmer unterschiedlich angeordnet sind. Während dieser beim Gillette nach vorne ausgerichtet ist, zeigt er beim Remington nach hinten. Das ist nicht nur ungewohnt, sondern kann auch beim Trimmen zu einem unschönen verdrehen der Hand führen. Positiv ist beim Remington aber zu bemerken, dass der Präzisionstrimmer in das Gerät integriert ist und nicht – wie bei vielen anderen Trimmern – erst aufgesteckt werden muss.

Natürlich können die günstigsten Geräte in unserem Barttrimmer Test 2023 nicht mit den Ausstattungsmerkmalen der Konkurrenten mithalten. Was Akkulauf- und Ladezeit angeht bekleckern sich beide nicht mit Ruhm. Insbesondere der Remington hat hier deutliche Schwächen mit einer Ladezeit von 14 bis 16 Stunden bei einer Ausbeute von nur 40 Minuten. Dafür hat man beim Remington aber an einen Netzbetrieb gedacht, sodass man nicht allzu sehr in Bedrängnis kommt, wenn es mal schnell gehen muss. Dementgegen hat der King C. Gillette praktisch keine Features, ist aber bei den Akkuwerten einen ticken besser und liegt auch im Schnittbereich mit den für Braun üblichen 21 mm leicht vorn. Zusammengefasst kommen wir somit für Ausstattung und Technik bei beiden auf ähnliche Werte, die aber mit den übrigen Geräten am Markt kaum mithalten können. 

Im Praxistest kam dann aber die Überraschung. Hier konnte der King C. Gillette für seine Preisklasse ein wirklich gutes Ergebnis abliefern. Ähnlich wie beim Braun MGK hat der Gillette seine Schwachstelle bei der Arretierung der Kammaufsätze und schwächelt auch ein wenig beim Stutzen. Im großen und ganzen liefert er aber ein solides Ergebnis ab und so zeigt sich, was für ordentliche Barttrimmer Amazon auch für wenig Geld zu bieten hat. Auch der Remington stutzt den Bart, doch im Vergleich zum Gillette muss man deutlich öfter drüber gehen. Die eigenartige Kröpfung und der wackelige Bartkamm tun ihr übriges. Auch Lautstärke und Sicherheitsgefühl leiden bei diesem Gerät etwas. Unterm Strich können wir hier leider nur eine mittlere Punktzahl vergeben.

Bei Reinigung und Klingen tun sich die beiden nicht viel, wobei hier in unserem Bartschneider Test festgestellt wurde, dass im Vergleich zu den teureren Trimmern die Geräte selbst nicht nass werden dürfen. Auch in Sachen Zubehör lässt sich nicht viel sagen, denn es gibt keins oder zumindest nur das Nötigste. Da aber alles funktionsmäßig ist, geben wir hierfür eine Basispunktzahl, wie wir es auch beim Panasonic gemacht haben.

Barttrimmer im Vergleich

In der Gesamtwertung unseres Barttrimmer Test 2023 erhalten der King C Gillette Barttrimmer und das Remington Barttrimmer Herren Set MB320C verhältnismäßig gute Noten trotz der günstigen Preisklasse. Wer also nicht so viel ausgeben möchte, der muss das auch nicht. Wenn man an der ein oder anderen Stelle ein paar Abstriche macht, kriegt man den Bart auch günstig ab. 

Testsieger unseres Barttrimmer Test 2023

Küren wir nun den Sieger unseres Vergleichstests. Wie es zu erwarten war befinden wir uns in einem sehr durchentwickelten Markt, sodass keines der Geräte eine wirklich schlechte Bewertung erhalten hat. Im Gegenteil: Die Trimmer liegen relativ dicht beieinander und sogar die günstigsten Modelle haben ihre Kernfunktion erfüllt. Dennoch wollen wir den Sieger hier einmal hervorheben. Und das ist der Braun BT7340, dicht gefolgt von seinem kleinen Bruder BT7240 und den dritten Platz teilen sich der Philips BT5515 und der Braun MGK7220.

Testsieger Barttrimmer Vergleich